Bücher mit dem Tag "zwillingstöchter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "zwillingstöchter" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman (ISBN: 9783499002649)
    Lyssa Kay Adams

    The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman

     (760)
    Aktuelle Rezension von: silversparklingpages

    𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐮𝐧𝐠:
    Anfangs war das Buch super unterhaltsam. Thea war mir sofort sympathisch, aber Gavin überhaupt nicht; in meinen Augen benahm er sich viel zu kindisch. Je weiter ich gelesen habe, desto komischer kam mir die Geschichte vor. Oft hatte ich das Gefühl, dass sich die Handlung überschlägt und kannte mich immer wieder einfach nicht aus.
    Hätten die beiden offen kommuniziert, wäre es zu dem ganzen Buch nicht gekommen - vielleicht wäre das besser gewesen. Auch wenn ich den Anfang unterhaltsam fand, war die Ausgangssituation für mich einfach lächerlich. Gavins Verhalten war super kindisch und nicht nachvollziehbar; meiner Meinung nach hätte Thea immer ein Gespräch suchen können.
    Die Grundidee finde ich an sich voll gut und interessant, aber an der Umsetzung mangelt es.
    Obwohl ich Theas Gefühle noch am meisten nachempfinden konnte, fand ich sie gegen Ende irrational. Auch wenn das Ende lustig und emotional sein soll, habe ich das absolut nicht so beurteilt - es war eher unnötig.

    𝐃𝐢𝐞 𝐂𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞:
    Thea ist eine sehr loyale Frau und Mutter, die immer alle vor sich selbst gestellt hat. Deshalb hat es mich umso mehr gefreut, als sie endlich für sich selbst und was sie will, eingestanden ist. Leider ist mir ihr Verhalten im Laufe der Geschichte immer irrationaler vorgekommen. Eine Ausnahme bildet jedoch ihr Schlagabtausch mit Rachel, da habe ich sie echt gemocht für ihre Stärke.

    An Gavin mochte ich das Stottern, weil einem nicht so viele Charaktere mit diesem Merkmal unterkommen. Aber seinen Charakter, sein Verhalten - ich konnte echt nicht mit ihm. So kindisch und egoistisch.

    𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
    Eine Idee mit Potenzial, aber eine Geschichte die graduell in der Qualität abnimmt. Unsympathische Charaktere, künstlich geschaffenes Drama . . . nicht empfehlenswert.

  2. Cover des Buches Die falsche Frau (ISBN: 9783492272582)
    Wolfgang Burger

    Die falsche Frau

     (50)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Wieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen mochte!

    Ein riesengroßer Aufwand wird betrieben, um den amerikanischen Staatsgast sicher durch Heidelberg zu geleiten. Das ist nicht einfach, mehrere Demonstrationen, die nicht immer gewaltfrei abgehen, gibt e aus diesem Grunde!

    Auch Gerlachs Töchter fangen an mit ihrem Vater zu diskutieren, wie dieser Staatsgast einzuschätzen sei! 

    Mehr möchte ich nicht schreiben, denn ich möchte keinem die Spannung verderben!

    Viel Spaß beim Lesen!

  3. Cover des Buches Der fünfte Mörder (ISBN: 9783492257435)
    Wolfgang Burger

    Der fünfte Mörder

     (26)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Ein explodierendes Auto, direkt neben Alexander Gerlach.... die Ermittlungen nehmen ihren Lauf und fördern ungeahnte Dinge an die Oberfläche.

    Wieder ein spannender Kriminalroman von Wolfgang Burger, den ich gerne gelesen habe. Der flüssige Schreibstil und die detailiert beschriebenen Personen haben es mir angetan. ich weiß jetzt schon: die Reihe werde ich ganz zu Ende lesen!

  4. Cover des Buches Eiskaltes Schweigen (ISBN: 9783492254731)
    Wolfgang Burger

    Eiskaltes Schweigen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Anni84

    Das Buch ist ganz gut geschrieben. Die Spannung wurde durchgehend gehalten was das lesen angenehm macht. Man wird am Ende auch noch überrascht mit dem Ausgang der Geschichte, was ich persönlich gut fand. 

    Das Buch ist toll für zwischendurch. 

  5. Cover des Buches Meat (ISBN: 9783453433724)
    Joseph D'Lacey

    Meat

     (58)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti
    Das war mal nicht der typische Thriller, wo ein Irres rumrennt und irgendwen abmetzelt. Dieses Buch war etwas tiefgründiger und ich denke einiges kann man auch auf die heutige Fleischproduktion anwenden, auch wenn die Kühe hier nicht das waren, was sie zu sein scheinen... Lesenswert!!!
  6. Cover des Buches Wen der Tod betrügt (ISBN: 9783492314657)
    Wolfgang Burger

    Wen der Tod betrügt

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Obwohl nach wie vor alle Indizien auf einen Selbstmord hindeuteten, sagte mir mein Instinkt, dass irgendetwas faul war an Juliana von Lembkes Tod.«

     

    Eine Leiche im Fluss, keine Hinweise auf Gewalteinwirkung und dazu eine Abschieds-SMS auf dem Handy des Ehemanns – alles deutet darauf hin, dass Juliana von Lembke freiwillig von einer Brücke in den Tod sprang. Aber irgendein Gefühl warnt Alexander Gerlach, den Chef der Kripo Heidelberg, die Akte einfach zu schließen. Er beginnt zu ermitteln und entdeckt immer mehr Ungereimtheiten, zum Beispiel schlicht und ergreifend kein Motiv für einen Selbstmord. Die Tote war eine Top-Managerin, gehörte zur absoluten Elite, reich, erfolgreich, begehrt und gefürchtet zugleich. Eine Frau, die sich neben dem Ehemann diverse Liebhaber hielt und niemals Skrupel zeigte. Wäre da ein Mord nicht viel wahrscheinlicher…?

     

    An Verdächtigen für einen möglichen Mord ist bald schon kein Mangel. Zudem wird um ihre aktuellen beruflichen Aktivitäten ein Geheimnis gemacht, war Juliana möglicherweise in etwas Illegales verstrickt? Als der nächste Tote aus ihrem Umfeld aufgefunden wird, ist endgültig Alarmzustand im schönen Heidelberg angesagt.

     

    Ich mag diese Krimireihe, habe mit diesem hier bereits dreizehn Bände gelesen. Zwei fehlen mir irgendwo (das hier ist Band 15), aber das macht nichts. Es gibt zwar einige nette private Handlungsstränge, denen kann man aber auch ohne Vorkenntnisse gut folgen. Alexander ist alleinerziehender Vater von fast erwachsenen Zwillingstöchtern, das ist recht unterhaltsam zu lesen. Ziemlich lebensnah empfand ich auch den Stress, den er mit seinen eigenen, aktuell schwer zerstrittenen, Eltern hat.

     

    Den Stil mag ich, er liest sich locker und hat oft einen sarkastischen Unterton. Spannend wird es auch, Alexander und sein Team werden mächtig gefordert. Überhaupt sein Team: Ein paar sehr unterschiedliche Charakterköpfe, die alle sehr sympathisch wirken. Wenn ich etwas an Alexander zu bemängeln habe, dann seine Art, manchmal zu viel im Gespräch mit Zeugen und/oder Verdächtigen preiszugeben. Das wirkt unprofessionell von einem Kripochef, aber irgendeine Schwäche hat ja jeder.

     

    Fazit: Ein weiterer spannender Band dieser umfangreichen Reihe. Ich fühlte mich gut unterhalten und lese gerne weiter.

  7. Cover des Buches Die Blender (ISBN: 9783442380114)
    Jane Casey

    Die Blender

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Bellexr
    DS Maeve Kerrigan und ihr Partner DI Josh Derwent werden zu einem Tatort in Wimbledon gerufen. In der Villa des Kronanwalts Philip Kennford angekommen, bietet sich ihnen ein grausames Bild: Kennfords Frau Vita wie auch eines seiner Töchter, die 15-jährige Laura, wurden brutal ermordet, Kennford selbst wurde von dem Täter niedergeschlagen. Nur Lydia, die Zwillingsschwester von Laura ist körperlich unversehrt. Kerrigan und Derwent leiten erste Ermittlungen ein, doch die Zusammenarbeit mit Kennford und auch mit seiner stark traumatisierten Tochter gestaltet sich äußerst schwierig und die beiden Detectives werden das Gefühl nicht los, dass der Kronanwalt ihnen einiges verschweigt.

     

    Jane Casey steigt mit dem Doppelmord in Wimbledon in den dritten Band um ihre Protagonistin Maeve Kerrigan in die Geschichte ein. Und obwohl die Autorin gleich mit den Morden beginnt, lässt sie es in der vorliegenden Story recht ruhig angehen. Akribisch verfolgen Maeve und Derwent die noch so kleinste Spur. Erschwerend kommt für Maeve noch hinzu, dass sie Zweifel an ihrer Beziehung zu Lebensgefährten Rob hegt und auch der Bandenkrieg in London, der mehrere Tote fordert, lässt sie nicht los. Da sind interne Reibereien mit einem Kollegen für sie eher schon Nebensächlichkeiten.

     

    Obwohl Jane Casey bei ihrem neuesten Thriller, den ich als soliden englischen Krimi bezeichnen würde, wieder eine sehr ruhige Gangart bevorzugt und auch dem Privatleben von Maeve viel Platz einräumt, kommt während der rund 600 Seiten nicht einmal Langeweile auf. Geschickt verpasst Jane Casey dem Kennford-Fall immer wieder neue unvorhersehbare Wendungen und gibt nur bruchstückhaft etwas über die Anwaltsfamilie preis, wobei man hier schnell merkt, dass es hinter dieser schillernden Fassade mehr als bröckelt. Und neben den sehr facettenreich, lebendig beschriebenen Charakteren überzeugt auch wieder der einnehmende, mitreißende Schreibstil der Autorin. Da sieht man gerne darüber hinweg, dass von fesselnder Spannung kaum die Rede sein kann.

     

    Die Zusammenarbeit mit ihrem Vorgesetzten Josh Derwent gestaltet sich für Maeve nach wie vor schwierig. Der zynische wie sympathische Rüpel geht keinem Fettnäpfchen aus dem Weg und kann sich gegenüber Maeve den einen oder anderen unflätigen Spruch selten verkneifen. Da Jane Casey ihrem Roman aus der Perspektive der sympathischen, sturen, spitzfindigen Maeve erzählt, kennt man ihre Gedanken jederzeit und bewundert stellenweise wirklich ihre stoische Ruhe, mit der sie Derwent gegenübertritt. Diese ständigen Geplänkel zwischen den beiden Ermittlern laden immer wieder zum Schmunzeln ein und heitern die ansonsten doch recht frustrierende Stimmung des Thrillers oft genug auf.

     

    Aber nicht wegen des Thrillers an sich ist die Stimmung frustrierend, sondern einfach deswegen, weil sich kein Verdächtiger, geschweige denn ein Motiv finden lässt. Und von den Beteiligten, in dem Fall Lydia und Philip Kennford, absolut keine brauchbaren Informationen zu bekommen sind. Bis zum Schluss ist man als Leser genauso ratlos darüber, wer Vita und Laura ermordet hat wie Maeve und Derwent. Und von einem möglichen Motiv kann hier auch lange Zeit keine Rede sein. Zwar gibt es schon den einen oder anderen Verdächtigen, selbst Kennford gerät kurzweilig unter Verdacht, aber eine heiße Spur ergibt sich absolut keine.

     

    Fazit: Ein Thriller ist etwas anderes. Aber wer solide englische Krimis mit einer gut durchdachten Story und ausgereiften Charakteren bevorzugt, wird von „Die Blender“ nicht enttäuscht sein.

     

  8. Cover des Buches Die dunkle Villa (ISBN: 9783492305693)
    Wolfgang Burger

    Die dunkle Villa

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Der Mann hatte – wie die meisten Menschen, die von einer fixen Idee besessen sind – eine enorme Hartnäckigkeit an den Tag gelegt. Er hatte insistiert, war laut geworden, am Ende sogar beleidigend. Auch mein Ton war schließlich nicht mehr so freundlich gewesen. Irgendwann war er mitten im Satz aufgesprungen und türenknallend davongestürmt.
    Wenn mir nur sein Name wieder eingefallen wäre…«

     

    Kriminaloberrat Alexander Gerlach hat ein Problem. Bei einem Sturz mit dem Fahrrad hat er sich eine böse Gehirnerschütterung zugezogen. Zu den schlimmen Kopfschmerzen und den Gedächtnislücken kommen die ständigen Lästereien und Ermahnungen von Kollegen und Mitmenschen, weil er ohne Helm unterwegs war. Er kann sich nicht einmal richtig an den Unfall erinnern, spürt aber, dass es irgendeine Verbindung zu dem unangenehmen Mann gibt, der ihn kürzlich aufsuchte. Dieser hatte sich selbst des Mordes an seiner Frau bezichtigt. Sie starb vor über 30 Jahren und ihr Tod wurde als klarer Unfall zu den Akten gelegt. Wieso nun diese Selbstanklage? Alexander spürt, dass irgendetwas an diesem alten Fall nicht stimmt und beginnt, zu ermitteln…

     

    Dieser Krimi aus Heidelberg ist wieder einmal ein herrlich untypischer, beginnt es doch schon damit, dass man gar nicht weiß, ob überhaupt eine Straftat stattfand. Alexander Gerlach muss versuchen, etwas über einen drei Jahrzehnte zurückliegenden Fall herauszufinden – ein hartes Stück Arbeit. Zumal er anfangs eigentlich gar nicht arbeitsfähig ist, viele Fehler macht, die ihm normalerweise nie passieren würden. Es ist ein sehr kniffliges Puzzle, auf das er sich da eingelassen hat. Im Laufe der Handlung wird es einige Überraschungen geben, es wird Tote geben, richtig spannend werden und in einem ungewöhnlichen Ende gipfeln. Ich war zwar schon vorher auf der richtigen Spur, wurde dann aber von der genauen Auflösung überrascht. Das hat mir sehr gefallen!

     

    Gut gefallen hat mir auch wieder das Drumherum. In der Reihe um Alexander Gerlach geht es nicht nur um die Kriminalfälle, sondern immer wieder auch um sein Privatleben. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingstöchtern, die ihm stetig die Grenzen seiner Erziehungsmöglichkeiten aufzeigen. Darüber habe ich mich jetzt schon zehn Bände lang amüsiert, ohne dass sich die witzigen Situationen abnutzen.

    Bei seinen Kollegen gibt es ebenfalls einige tolle Charaktere, über deren Erscheinen ich mich jedes Mal freue. Allen voran Sekretärin Sönnchen, ohne die Gerlach vermutlich höchstens die Hälfte aller Fälle aufklären könnte.

     

    Fazit: Eine meiner Lieblingsreihen und auch dieser Band lohnt sich wieder. Flott zu lesende und trotzdem intelligente Krimiunterhaltung aus Heidelberg.

     

    »So eine Gehirnerschütterung ist kein Spaß, Chef. Und wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf…«
    »Sprechen Sie das Wort „Helm“ aus, und Sie sind ab Montag für die Überwachung des ruhenden Verkehrs in Ziegelhausen zuständig.«

  9. Cover des Buches Schwarzes Fieber (ISBN: 9783492954600)
    Wolfgang Burger

    Schwarzes Fieber

     (35)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Eine Frau, die knapp einen Mordanschlag überlebt, aber nicht sprechen kann oder will, das ist der Anfang dieses Buches. Später gibt es dann Verwicklungen, deren Spuren nach Angola führen und aufzeigen, wie mit Menschen umgegangen wird, wenn der Profit im Vordergrund steht.

    Auf privater Ebene hat Gerlach mit seinen Töchtern und ihrer neu entdeckten Liebe zu Pferden zu tun. Auch hier gibt es wieder einiges zu regeln!

    Diese Reihe macht süchtig, ich habe selten eine Reihe so in einem Rutsch durchgelesen wie diese, Ich bin froh, dass noch einige Bücher vor mir liegen! ;)

  10. Cover des Buches Das vergessene Mädchen (ISBN: 9783492304771)
    Wolfgang Burger

    Das vergessene Mädchen

     (60)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Lea verschwindet auf einer Klassenfahrt nach Straßburg.... schnell wird die Verbindung zu weiteren verschwundenen Mädchen, die dann tot aufgefunden wurden, hergestellt. Lea bleibt weiter spurlos vereschwunden!

    Dieses Buch führt den Leser durch alle Fazetten, die die Familie eines vermissten Menschen durchlaufen muss. Ein hin und her zwischen Hoffnung und bangen, dunklen Befürchtungen.

    Hinweise gehen bei Alexander Gerlach ein, zum Teil aus dem persönlichen Umfeld des Mädchens, teils von seinen Töchtern, die in die gleiche Schule gehen wie Lea, teils auch von ganz anderer Seite.

    Das Buch liest sich bei dem aus den Vorgängerbänden bereits bekannten flüssigen Schreibstil von Wolfgang Burger sehr gut . Viel zu schnell war es zu Ende, aber alle offenen Fragen wurden geklärt!

    Dieses Buch empfehle ich wieder allen, die einen guten Regionalkrimi zu schätzen wissen!

  11. Cover des Buches Heidelberger Lügen (ISBN: 9783492954587)
    Wolfgang Burger

    Heidelberger Lügen

     (42)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Warum macht diese Serie süchtig? Nun, es ist erstmal der flüssige Schreibstil von Wolfgang Burger und natürlich auch die sympathischen Personen, die hier mitspielen. Dir Töchten von Alexander Gerlach haben es faustdick hinter den Ohren und halten ihren Vater, der auch von seinem Beruf schon voll eingenommen wird, auf Trapp!

    Es ist diese Mischúng aus spannendem Kriminalroman und Familiengeschichte, die mich so fasziniert.

    In diesem Buch kommt noch hinzu, dass er sich um eine junge Frau kümmert, deren verschwundenes Auto und ihr Mann, der ganz wo anders aufgehalten hat, als vermutet und dort dann auch noch tödlich verunglückte....

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, am Ende ein völlig unerwarteter Ausgang dieses Falles!

  12. Cover des Buches Heidelberger Requiem (ISBN: 9783492954570)
    Wolfgang Burger

    Heidelberger Requiem

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Nachdem nun der mittlerweile 19. Band der Reihe erschienen ist, dachte ich, vielleicht sollte ich den ersten Teil einfach mal lesen, ob das ein möglicher Kandidat wäre , das weiter zu verfolgen...


    Geschichte: Zur gleichen Zeit als Alexander Gerlach seinen neuen Posten bei der Heidelberger Kriminalpolizei antritt und die erste Rede halten soll, wird ein Medizinstudent umgebracht, der vermutlich nebenbei als Dogendealer gearbeitet hat. Gerlach , der sich gewundert hatte, dass seine Bewerbung direkt angenommen wurde, obwohl er eigentlich zu wenig Erfahrung und noch zu jung ist. Dazu ist er Alleinerziehender Vater von einem Zwillingsmädchenpaar, die im richtigen Alter sind, um gehörig zu nerven und natürlich nicht die geringste Lust haben von Karlsruhe nach Heidelberg zu ziehen und sich neue Freunde zu suchen...


    Schreibstil und Personen: Mit Gerlach ist dem Autor ein sehr sympathischer Mann und Kollege gelungen, der weiß dass er eigentlich noch viel zu lernen hätte und zu unerfahren für den Posten des Kriminialrats ist. Zudem muss er feststellen, dass sich seine Kollegin mit griechischen Wurzeln Vangelis, größere Chance ausgerechnet hatte, doch als Frau hatte sie keine Chance, was das Verhältnis nicht leichter macht. Für ein Debut ist der Roman und Schreibstil großartig gelungen und der Erfolg gibt der Reihe auch Recht.Gerlach ist kein Übermensch und bleibt mit den Füßen auf dem Boden, was es leicht macht, seiner Geschichte zu folgen und ihn zu mögen. Tasache ist, dass ich nicht sicher bin, ob mir der Fall oder seine private Geschichte mehr Spaß macht.


    Fazit: Solider und sehr gut aufgebauter Regionalkrimi mit Suchtfaktor nach Fortsetzung. 4 Sterne und eine klare Empfehlung . Wer die Reihe noch nicht kennt oder kannte so wie ich, sollte sich den ersten Teil vornehmen und sich einen Eindruck schaffen.

  13. Cover des Buches Heidelberger Wut (ISBN: 9783492954594)
    Wolfgang Burger

    Heidelberger Wut

     (41)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Alexander Gerlach wird informiert, dass eine Frau ihren Nachbarn vermisst meldet. Erst als sie ihm erzählt, sie habe Blut in der Wohnung gefunden, wird sie ernst genommen und Gerlach ermittelt in einem weiteren spannenden Fall.

    Dieser steht den Vorgängern in nichts nach und liest sich flüssig, am Ende konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen.

    Die Geschicht um das Privatleben von Gerlach habe ich richtig lieb ewonnen, die pubertierenden Zwillinge, die er nach dem Tod seiner Frau alleine großziehen muss, seine Geliebte, die auch noch die Ehefrau seines Chefs ist... sehr menschlich !


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