Bücher mit dem Tag "zuhören"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "zuhören" gekennzeichnet haben.

41 Bücher

  1. Cover des Buches So wüst und schön sah ich noch keinen Tag (ISBN: 9783446250826)
    Elizabeth LaBan

    So wüst und schön sah ich noch keinen Tag

     (191)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Ich habe lange kein Jugendbuch mehr gelesen, das so toll geschrieben wurde. Man taucht so einfach in die Geschichte ein, die für mich das Gefühl vom letzten Schuljahr und die Schritte zum Erwachsen werden wunderbar widerspiegeln. Viele Passagen des Buches erinnern mich an die Erzählungen von John Greene, in denen auch gerade die Protagonisten glänzen.  Die Geschichte ist nicht sonderlich rasant oder springt von einem Ereignis zum Nächsten. Aber gerade dadurch entfalten sich die Charaktere und ihre Gedanken und Erfahrungen meiner Meinung nach am besten. Durch die verschiedenen Erlebnisse von Duncan und Tim lernt man die Unberechenbarkeit des Lebens, die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und die schönen Momente in diesen Phasen zu schätzen. Ich würde mir eine Fortsetzung, gerade von Tims Geschichte, unheimlich wünschen!

  2. Cover des Buches Momo (ISBN: 9783522202558)
    Michael Ende

    Momo

     (2.289)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Momo ist ein ganz besonderes Mädchen und hat viele Freunde. In einem alten Amphitheater hat sie ein zu Hause gefunden und mit dem Straßenkehrer und vielen Anderen lebt sie unbeschwert und glücklich. Doch eines Tages tauchen die grauen Herren auf. Sie verändern jeden und alles. Momo ist skeptisch und lässt sich nicht einwickeln und hinterfragt ihr Tun und Handeln. Sie rauben die Zeit der Menschen und beginnen so ein gefährliches Spiel und Momo will dagegen kämpfen. Ein Klassiker der Deutschen Literatur und eine großartige, zeitlose Geschichte.

  3. Cover des Buches Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (ISBN: 9783596033744)
    Rachel Joyce

    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

     (1.348)
    Aktuelle Rezension von: mabo63


    Harold, pesionierter Kauz unfähig das Leben zu geniessen in den restlichen Jahren die Ihm bleiben erhält einen Brief. Eine frühere Arbeitskollegin schreibt sie habe Krebs und müsse bald sterben. Schokiert darüber schreibt er zurück. : "Das tut mir leid, alles Gute Harold"


    Auf dem Weg zum Briefkasten realisiert er dass er das mit geschriebenen Worten so nicht beantworten kann und macht sich auf den Weg zu Ihr. 1000 Kilometer zu Fuss vom Süden Englands bis nach Schottland. Ohne jegliche Ausrüstung. ..

    Seine Frau weiss noch nichts davon.


    In der Ehe haben sie sich auseinandergelebt, sie ständig mit putzen beschäftigt, oder dann schreibt sie Briefe an ihren verstorbenen Sohn. Er schafft es gerade noch den Rasen zu mähen und die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen.

    Ständig wirft sie ihm vor er habe David seinen Sohn nie geliebt, habe Ihn nicht gerettet als er einmal fast ertrunken wäre.


    Auf dem langen Weg beschäftigen Ihn In Rückblenden sein Verhältnis zu seinem verstorben Sohn, seine schwieige Kindheit, auch wird das Verhältnis zwischen seiner Frau Maureen und Ihm thematisiert.


    Es schliessen sich ihm mit der Zeit einige Personen an die ihn begleiten, die teilhaben wollen an dieser Reise, mittlerweilen wie Harold in den Medien so was wie ein Held unserer Zeit gefeiert.


    Hier hätte ich es gerne gesehen wenn die Autorin etwas mehr aus diesen Begegnungen gemacht hätte. Zu langatmig und unglaubwürdig waren für mich auch die Beschreibungen wie Harold zb. auf den Hauptstrassen läuft (Wer macht so was??) Dazu ohne jegliche Ausrüstung?

    Das fand ich doch sehr befremdlich.

    Auch sind Ihm alle stets gut gesinnt auf dieser Reise obwohl er wohl wie ein Penner daherkommt.

  4. Cover des Buches BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (ISBN: 9783764507947)
    Marc Elsberg

    BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

     (1.488)
    Aktuelle Rezension von: Lese_Freiheit

    Europas Stromversorgung wird ad hoc lahm gelegt. Die Konsequenzen sind weitreichend und schwerwiegend. Ein Kontinent steht Kopf und bald die ganze Welt?!

    Marc Elsberg hat ein Was-wäre-wenn? - Szenario geschaffen, das einerseits zeigt, wie verwundbar und abhängig wir inzwischen von moderner Technologie und Energien sind, andererseits, welche Gefahren sie mit sich bringen.

    Unglaublich, dass er bei der Komplexität der parallel laufenden Handlungsstränge nicht selbst durcheinander gekommen ist.

    Es mutiert zu einer wahren Herausforderung, den zahlreichen Protagonisten an die vielen Orte (bei 14 habe ich aufgehört zu zählen), gedanklich folgen zu können.

    Irgendwann verlor sich hierbei auch die Spannung, das Ende kam abrupt und weit weniger spektakulär als erwartet.


    Die Thematik ist ohne Frage interessant und seitens des Autors offensichtlich gründlich recherchiert worden. 

    Die Realitätsnähe ist erschreckend, wenn man Katastrophen betrachtet, die sich nach dem Erscheinen dieses Titels ereignet haben.

    Trotz allem entwickelte sich der dicke Schinken spätestens ab dem letzten Drittel, zu einer nicht enden wollenden Qual für mich, so dass ich am liebsten abgebrochen hätte.

    Dem Buch, beziehungsweise der Handlung, hätten meiner Ansicht nach, 300 Seiten weniger deutlich besser getan. 


  5. Cover des Buches Just Listen (ISBN: 9783423716307)
    Sarah Dessen

    Just Listen

     (331)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Funkstille kann unerträglich sein.

    Vorallem wenn dieser Funke Elend zwischen dir und einer besonderen Person steht. Ein Raum zwischeneinander voller ungesagter Wörter, verloren geglaubter Hoffnung, vergoldeten Chancen.

    Und zufällig hörst du genau diese eine CD. Du erwartest viele gute Lieder. Doch genau das, was du hörst, schafft dir Platz für viel mehr als gute Lieder. 

    Erkenntnis.

    Hoffnung.

    Das, was du niemals erwartet hättest.

    Also höre gut hin. Denn wie du hörst, hörst du nichts..."

    - Durch das Buch lernte ich mit der Stille Freundschaft zu schließen. Kein Haufen Elend. Nein, sondern Medizin!

    Eure Jecquella_Higgs :)


  6. Cover des Buches Tote Mädchen lügen nicht (ISBN: 9783570311950)
    Jay Asher

    Tote Mädchen lügen nicht

     (4.926)
    Aktuelle Rezension von: blue_cat

    Das Buch muss man schon einmal im Leben gelesen haben wenn man gerne psychothriller liest. (oder wenn man auch einfach so gerne liest). 

    Nach dem lesen vergisst man die Geschichte nicht so einfach. Es hinterlässt einen Eindruck, will ich damit sagen.

    Hannah hat besseres verdient.


  7. Cover des Buches Ein zauberhafter Sommer (ISBN: 9783548288130)
    Corina Bomann

    Ein zauberhafter Sommer

     (120)
    Aktuelle Rezension von: Christin87

    Larissa, Anfang 40, lebt zurückgezogen an der Müritz, baut Brombeeren im großen Stil an und kümmert sich um herrenlose Tiere. Ein Leben, für das sie sich vor vielen Jahren nach einem schweren Schicksalsschlag entschieden hat. Eines schönen Sommertages steht plötzlich ihre 23 -jährige NIchte Wiebke vor der Tür. Mit ihr und einem neuen männlichen Nachbarn, weht plötzlich neuer Wind durch Larissas Leben und auch Wiebkes Leben wird von neuen Eindrücken durchflutet..

    Zwei Frauen, zwei Männer, Landidylle und einige Schicksalsschläge ergeben in diesem Fall leider nur ein ziemliches Durchschnittsbuch.
    Obwohl Larissa ganz nett ist, Wiebke sogar sehr sympathisch und die Geschichte an sich wirklich gut und flüssig zu lesen ging, bietet es leider gar nichts neues, kreatives, worüber es sich auszeichnen könnte.

    Der Plot ist stets vorausschaubar und das Ende war mir in jeder Hinsicht viel zu melodramatisch und nicht überzeugend. 

    Für zwischendurch ok, aber kein Muss.  

  8. Cover des Buches Das Kind, das nicht fragte (ISBN: 9783442739813)
    Hanns-Josef Ortheil

    Das Kind, das nicht fragte

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Federfee
    'Das Kind' ist in diesem Fall ein fast 40jähriger Ethnologe, der noch immer darunter leidet, was seine vier älteren Brüder ihm angetan haben und dass sie auch heute noch versuchen, über ihn zu bestimmen.

    Er kommt im sizilianischen Ort Mandlica an, über dessen Bevölkerung er eine Forschungsarbeit schreiben will. Dazu muss er viele Gespräche und Interviews führen. Er ist immer derjenige, der sich alles erzählen lässt, aber von sich selbst sprechen kann er nicht. Daran sind alle seine Beziehungen zerbrochen. Hier aber trifft er in Paula, einer Deutschen, die große Liebe, der es gelingt, sein Herz zu öffnen oder - prosaischer ausgedrückt - ihn zum Reden über sich und sein Leben zu bringen.

    Das mag kitschig klingen, ist es aber in keinster Weise. Schließlich ist der Autor ein anerkannter Professor für Literatur und kreatives Schreiben, der für seine feinen Beobachtungen und Beschreibungen bekannt ist. Genau das machte die Geschichte für mich allerdings ein bisschen langweilig. Eine poetische Sprache allein war mir da ein bisschen zu wenig.

    Dennoch: für Fans von Hanns-Josef Ortheil lesenswert.
  9. Cover des Buches Enzo oder Die Kunst, ein Mensch zu sein (ISBN: 9783426500194)
    Garth Stein

    Enzo oder Die Kunst, ein Mensch zu sein

     (127)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Gut - ich bin weder ein Hundefan (aber Enzo ist schon etwas besonderes), geschweige denn bin ich ein Fan von Autorennen. Wenn du damit besser klar kommst, dann liest du dieses Buch sicher mit grösserer Freude. 

    Ich mochte allerdings den Schreibstil des Autors. Wenn man anfing zu lesen, konnte man schlecht damit aufhören, es zog einen einfach hinein in die Geschichte. 

    Leider war sie mir dann doch zu dramatisch - aber wer gerne Bücher liest, die nicht nur die heile Welt beschreiben, sondern auch mit harten Fakten wie einer bösen Krankheit, dem Tod, Familienstreitigkeiten und Verleumdungen klar kommt, für den ist das Buch prima. 

    Wie soll ich sagen - Schreibstil, Leistung, Idee und schriftstellerische Umsetzung glatte 5 Sterne. 

    Thema, Handlung und persönliche Abneigung gegen den Autosport...3 Sterne, weil mir einfach zu rührselig und im Moment gerade für meine eigene Stimmung zu "runterziehend"

    also insgesamt 4 Sterne...

  10. Cover des Buches Das Glück wohnt in der Ivy Lane (ISBN: 9783499290466)
    Juliet Ashton

    Das Glück wohnt in der Ivy Lane

     (33)
    Aktuelle Rezension von: regenprinz

    Ich mag die Bücher von Juliet Ashton – die Autorin schafft es immer, höchst seltsame Figurenkonstellationen zu erschaffen und ihr Romanpersonal in originelle Irrungen und Wirrungen zu verstricken. Doch „Das Glück wohnt in der Ivy Lane“ hat mir bisher von allen Romanen, die ich von ihr gelesen habe, am besten gefallen!

    Die sympathische Hauptfigur Sarah ist so lebensnah dargestellt, dass man ihr Gefühlschaos gut nachempfinden kann, als ihr Ex-Mann Leo sein neues Liebesglück nur eine Etage unter ihr zelebriert. Sehr spannend fand ich den Handlungsstrang mit Mavis, der kauzigen alten Frau aus dem Untergeschoss und wirklich anrührend fand ich die Szenen mit der kleinen Una, die nicht mehr spricht und sich für das Igelbaby im Garten einsetzt. Ansonsten gibt es ein paar absolut gelungene Wendungen im Roman, über die ich an dieser Stelle natürlich nichts verraten möchte. Mich hat dieser Roman jedenfalls wunderbar unterhalten!

  11. Cover des Buches Fallers große Liebe (ISBN: 9783492272148)
    Thommie Bayer

    Fallers große Liebe

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Dolores999

    Eins der allerschönsten Bücher, ohne Kitsch, mit viel Gefühl und Menschlichkeit. Und vielen wird auf sanfte Weise der Spiegel vorgehalten.

    Es endet so schön, dass ich zum ersten Mal seit einer Ewigkeit Tränen in den Augen hatte.

  12. Cover des Buches Kirschblüten und rote Bohnen (ISBN: 9783832164126)
    Durian Sukegawa

    Kirschblüten und rote Bohnen

     (121)
    Aktuelle Rezension von: hummmel

    finished: 28. Juli 2022

    Eine leichte Lektüre, die ab der Hälfte zwar langatmig wurde, aber dennoch lesenswert ist. Die ungewöhnliche Freundschaft & die Möglichkeit mich mehr mit der Krankheit Lepra zu beschäftigen fande ich sehr interessant & wichtig. Mir hat es besonders gefallen wie unterschiedlich die 3 Protagonisten voneinander sind. Es war eine angenehme Abwechslung kein Buch mit Liebe als Fokus zu lesen

  13. Cover des Buches Immer auf Sendung ... nie auf Empfang (ISBN: 9783442393541)
    Kate Murphy

    Immer auf Sendung ... nie auf Empfang

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Morgenschnecke

    Zuhören ist doch einfach. Dem Gegenüber seine Aufmerksamkeit schenken, sich völlig auf den Anderen konzentrieren, Rückfragen stellen und auf das Gesagte eingehen. Sollte man meinen. Denn sehr oft sieht die Wahrheit so aus, dass wir unserem Gesprächspartner nicht zuhören, weil…

    Nun, darauf geht das Buch von Kate Murphy ein. Die Widmung vorne lautet „Für alle, die etwas missverstanden haben oder sich missverstanden fühlen“, und wenn mich der großartige (deutsche) Titel nicht schon angesprochen hätte, wäre ich spätestens bei diesem Satz dabei gewesen.

    Das Buch ist sehr amerikanisch, die Journalistin gibt darin sehr viele Beispiele aus ihrem Arbeitsalltag, aus Interviews, die sie geführt hat, aber auch aus diversen Studien. Trotzdem sind die Beispiele und Ratschläge gut nachvollziehbar, da sie in unserer Gesellschaft universell sind. Auch wissenschaftliche Aspekte kommen zu Sprache, das macht das Buch aber nicht langweilig, im Gegenteil.

    Ich habe mir jede menge Stellen markiert, denn alle paar Seiten fiel mir ein wertvoller Satz auf.

    Fakt ist, es kommt auf das aktive Zuhören an, seinem Gegenüber offen zu sein und auch mal zwischen den Zeilen zuzuhören. 

    Die heutige Technologie gaukelt uns vor besonders sozial und gut vernetzt zu sein, da wir ja ständig Kontakt zu anderen haben können.

    In Wahrheit ist das oberflächliches Gehabe, denn jemandem wirklich zuzuhören, von Angesicht zu Angesicht, ohne sich hinter Emails, kurzen Textnachrichten und dem Telefon zu verstecken ist für beide Seiten eminent, wenn man auf seinen Mitmenschen wirklich eingehen möchte.

    Empfehlenswert ist das Buch für alle, die meinen gute Zuhörer zu sein, denn die werden schnell merken, daß sie noch viel verändern können. Empfehlenswert ist es aber auch für diejenigen, die sich missverstanden und nicht gehört fühlen. Dieser Aspekt war mir besonders wichtig, denn keiner sollte sich von anderen als freier Zuhörer ausnutzen lassen, und es ist nicht einfach zu lernen mit solchen Menschen umzugehen.

  14. Cover des Buches Salvador und der Club der unerhörten Wünsche (ISBN: 9783442743452)
    Alberto Torres Blandina

    Salvador und der Club der unerhörten Wünsche

     (68)
    Aktuelle Rezension von: buchstabentraeume

    Das Buch gliedert sich in 19 Kapitel und einen Epilog. Berichtet wird aus der Sicht des Ich-Erzählers Salvador, der sich jeweils mit einem imaginärem Gesprächspartner unterhält. Salvador arbeitet seit 20 Jahren am Flughafen und hat sich während dieser Zeit zu einem wahren Menschenkenner entwickelt. So erkennt er zum Beispiel auf Anhieb, wer in welches Land unterwegs ist und kann zudem nützliche Tipps für die Urlaubsreise geben.

    Das Buch ist ein einziger Monolog, allein die Adressaten wechseln von Kapitel zu Kapitel. Redepausen, die von Zeit zu Zeit entstehen, werden stilistisch durch drei Punkte am Satzende dargestellt.

    Es sind sehr kuriose Geschichten, die Salvador zu erzählen hat, doch sie lenken ab vom täglichen Dasein als Flughafenfeger. Und auch die Reisenden, denen Salvador seine Zeit widmet, können für kurze Zeit ihrem alltäglichen Leben entfliehen.

    Leider konnte mich der Autor mit diesem Buch jedoch nicht überzeugen. Gestört hat mich, dass das Buch eher eine Sammlung an Kurzgeschichten ist, als ein wirklicher Roman. Zwar begegnet uns Salvador in jedem Kapitel und stellt somit den roten Faden dar, der sich durch das Buch zieht. Aber für mich konnte dennoch kein wahrer Lesefluss aufkommen.

    Der Autor bemüht sich um einen ironischen, teil sarkastischen, und heiteren Schreibstil. Bei mir kamen diese Bemühungen aber nicht sonderlich erfolgreich an. Ich habe mich nicht gut unterhalten gefühlt und so hatte das Buch doch viel zu viele Längen.

    Sehr gelungen finde ich dagegen die Gestaltung des Buches: Farblich sind Schutzumschlag, Buchumschlag und Lesebändchen sehr gut aufeinander abgestimmt und vermitteln mit ihren sonnigen Gelb- und Orangetönen Urlaubsstimmung. Dazu finden sich witzige Zeichnungen, die die Erzählung abrunden und gelungen untermalen.

    Insgesamt würde ich dem Buch 2 von 5 Sternen geben. Es konnte mich leider nicht sonderlich gut unterhalten und hatte meiner Meinung nach auch zu viele Längen. Schade, denn die Grundidee fand ich doch sehr vielversprechend.

  15. Cover des Buches Ungeschminkt hält besser (ISBN: 9783755776932)
    Lothar Beutin

    Ungeschminkt hält besser

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte61


    Auszug aus dem Inhalt:

    Jakob und Philomena, zwei Menschen, wie sie ungleicher nicht sein können, begegnen sich durch Zufall in der Mensa einer Berliner Universität.
     Die schonungslose Schilderung der weit über sechzigjährigen Philomena über die Folgen des Alters weckt in dem zwanzigjährigen Studenten Jakob die Neugierde auf weitere Gespräche mit dieser Frau, deren Ansichten den herkömmlichen Erwartungen der Gesellschaft nicht entsprechen.

    Fazit:

    Schon diese gekürzte Inhaltsbeschreibung macht neugierig auf den Inhalt des Buches. Wie werden wohl die Meinungen der extrem unterschiedlichen Protagonisten aufeinanderprallen? Werden sie einander zuhören und voneinander profitieren? Auf der einen Seite eine gewisse Altersweisheit und auf der anderen die ungestüme Jugend, wie können sie sich miteinander verständigen?

    Das Cover alleine hätte mich in der Buchhandlung eher nicht zum Zugreifen animiert, doch der Klappentext erregte meine Aufmerksamkeit und mir war schnell klar, dass ich dieses Buch lesen muss, da es einen außergewöhnlichen Lesegenuss versprach. Kaum mit dem Lesen begonnen, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, da in ihm aktuelle Themen aus verschiedenen Perspektiven behandelt werden. An vielen Stellen musste ich die Meinungen erst einmal sacken lassen und darüber nachdenken.

    Mir hat sehr gut gefallen, dass sich Jakob und Philomena auf Augenhöhe begegnen und ihre verschiedenen Meinungen akzeptieren und überdenken. Gutes Zuhören ist nun mal der erste Schritt zum Verständnis. Sie hören sich gegenseitig zu, denken nach und können dadurch verstehen und akzeptieren. Toll gemacht.

    Mich hat das Buch immer wieder zum Nachdenken gebracht und ich bin trotz der einfachen Aufmachung und des recht einfachen Schreibstils vom Inhalt überzeugt. Daher vergebe ich eine überzeugte Kauf- und Leseempfehlung.

  16. Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257070668)
    Bernhard Schlink

    Der Vorleser

     (5.733)
    Aktuelle Rezension von: EllaEsSteff

    📖

    𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘰 𝘵𝘳𝘢𝘶𝘳𝘪𝘨, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘯 𝘥𝘢𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦? 𝘐𝘴𝘵 𝘦𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘚𝘦𝘩𝘯𝘴𝘶𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯𝘦𝘮 𝘎𝘭𝘶̈𝘤𝘬 [...]? [...]

    𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮? 𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘶𝘯𝘴, 𝘸𝘢𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘰̈𝘯 𝘸𝘢𝘳, 𝘪𝘮 𝘙𝘶̈𝘤𝘬𝘣𝘭𝘪𝘤𝘬 𝘥𝘢𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘣𝘳𝘶̈𝘤𝘩𝘪𝘨, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘩𝘢̈𝘴𝘴𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘞𝘢𝘩𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘣𝘢𝘳𝘨?


    Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er ... und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit.


    💭

    Eines meiner Lieblingsbücher. 

    Ich liebe diese dramatische Liebesgeschichte und die Stimmung, welche im gesamten Roman vorherrscht. 


    Vor allem aber konnte ich mich so gut in Michael und seinem inneren Konflikt einfühlen. 

    Die Frage der Schuld vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte und gleichzeitig ein anderes Licht auf diesen anderen, liebevollen Menschen, den er kennen lernen durfte geworfen zu bekommen. 


    Zudem die Leidenschaft der Protagonisten zur Literatur.


    Ein Roman, der ins Herz geht, nachdenklich macht und von Anfang bis Ende fesselt. 


    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️


  17. Cover des Buches Ich kann dich hören (ISBN: 9783803133069)
    Katharina Mevissen

    Ich kann dich hören

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Handlung: 


    Osman studiert Cello. Die Liebe zur Musik und das Talent dafür hat er von seinem türkischen Vater Suat geerbt, mit dem ihn jedoch eine eher schwierige Beziehung verbindet. Gerade läuft es generell nicht so gut: Osman tut sich schwer mit einem Stück, das er bald im Rahmen einer wichtigen Prüfung spielen soll, er hadert mit seinen erblühenden Gefühlen für seine Mitbewohnerin, und dann bricht sich sein Vater auch noch das Handgelenk, was für den Profigeiger natürlich eine Katastrophe ist. Osmans Tante Elide, die ihn quasi großgezogen hat, nachdem seine deutsche Mutter Mann und Kinder urplötzlich im Stich ließ, fleht ihn um Unterstützung an, was ihn haltlos überfordert.


    Dann findet er ein Diktiergerät und flüchtet sich in den Klang und die Stille dieses fremden Lebens: dem Leben von Ella und ihrer gehörlosen Schwester Jo.



    Meine Meinung: 


    Das Erste, was mir einfällt, wenn ich über diesen Roman nachdenke, ist die Vielfältigkeit der Sprache.


    Das Offensichtliche, Naheliegende: auf dem Fußballfeld wird anders gesprochen und gedacht als im Konzertsaal, und die Gedanken verschiedener Generationen und verschiedener Nationalitäten haben einen prägnant unterschiedlichen Klang, Takt und Rhythmus. So weit ist das wenig überraschend, verleiht vielen Szenen jedoch Atmosphäre und verwurzelt sie im Kontext.


    So wird die Sprache älterer Migranten, die das Deutsche eigentlich fast perfekt beherrschen, manchmal fast bis zur Sprachlosigkeit reduziert.


    Ich stutzte, ich ließ nachwirken, ich dachte nach. Ein wirkungsvolles Stilmittel, um zu verdeutlichen, wie wenig sich der ein oder andere Charakter auch nach einem halben Leben in der Fremde beheimatet fühlt – wie sehr Sprache und Heimat untrennbar miteinander verwoben und verwachsen sind.


    Interessanterweise fällt Tante Elide genau dann zurück in ihre „Mutterzunge“, als ihr deutlich wird, wie sehr ihr dieses Leben aufgezwungen wurde. Sie, die bis dahin in der Geschichte immer nur diejenige war, die einfach da ist, die alles auffängt, die immer hintenansteht hinter den Bedürfnissen anderer Menschen, stößt das Deutsche ab, jäh und unbewusst – und emanzipiert sich damit kurioser Weise ein Stück weit.


    Dennoch: in den Dialogen wird die Sprache manchmal etwas gestelzt oder auch übertrieben flapsig, gerät aus dem Fluss.


    Interessant ist jedoch insbesondere, wie die Sprache sich wandelt, sobald in irgendeiner Form der Hörsinn angesprochen wird. Da gurgelt es, gluckert und zischt, knallt und schleift, da wird jeder Klang und jedes Geräusch ausgekostet und gefeiert. Dann gewinnen die Gedanken des 24-jährigen Musikstudenten Osman, dessen Perspektive wir die meiste Zeit folgen, eine eindringliche, manchmal geradezu zornige Poesie. Ihm selber ist dies sicher nicht bewusst – seine Welt ist Klang und Schwingung, Tempo und Pegel, dies geschieht so automatisch wie das Atmen.


    Er drückt viel aus über diese Klangwelt. So zerschmettert er Altglas mit großem Getöse, statt über seine Gefühle zu sprechen. Die Musik ist ihm Fluch und Segen zugleich, und das spürt man in jedem einzelnen Wort.


    Osman liebt die Musik nicht nur , er hasst sie im gleichen Atemzug. Im Verlauf des Buches füllten sich meine Notizen mit unschönen Vergleichen: Er leidet an ihr wie an einer chronischen Krankheit. Hadert mit ihr wie mit einer toxischen Beziehung. Verzehrt sich nach ihr wie nach dem nächsten Schuss Heroin. Manchmal kotzt er sie geradezu heraus, die Musik, die ihn innerlich zerfrisst.


    Dies sind die Passagen, in denen das Buch seinen Bann über mich sprach, in denen es mich an die Zeilen fesselte. Die Autorin bringt ihre Worte so deutlich zum Klingen, dass man sich manchmal geradezu so vorkommt, als hörte man das Hörbuch.


    Osman ist eine gute Wahl als zentrale Figur des Buches.


    Er ist nicht nur (meist) sympathisch und erlaubt es dem Leser, sich ein Stück weit mit ihm zu identifizieren, sondern ist auch in seinen persönlichen Konflikten spannend. Da steht nicht nur seine Hassliebe zur Musik, sondern auch das schwierige Verhältnis zu seinem türkischen Vater, das Verlassenwordensein durch seine deutsche Mutter, die Art und Weise, wie er die Liebe seiner Tante gedankenlos als gegeben und selbstverständlich annimmt, seine zögerlichen Gefühle für seine Mitbewohnerin und nicht zuletzt die Faszination für diese Frau, die er nie getroffen hat: Ella.


    Aber er hat sie gehört, er kennt den Klang ihrer Stimme, ihres Atems und ihres Schweigens.


    Seit er ihr Diktiergerät gefunden hat, hört er es wie besessen immer wieder ab. Hört zu, wie sie über ihre gehörlose Schwester Jo spricht und deren anstehende Entscheidung, ob sie sich ein Cochlea-Implantat einsetzen lassen will oder nicht – was Jo, die nie gehört hat, das Hören ermöglichen könnte. Die Aufnahme enthält viele Passagen des Schweigens, in denen Osman lernen muss, genauer hinzuhören auf das Geräusch der gebärdenden Hände, besser umzugehen mit der Stille.


    Dies wird zu seinem Rettungsanker, ein Stück weit zu seinem Lebensinhalt.


    Allerdings fängt es hier schon an mit den Aspekten, die mich nicht vollends überzeugen konnten.

    Im Grunde fand ich diese Konstellation hochinteressant. Hier prallen zwei Lebenswirklichkeiten aufeinander, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Osman, für den Musik und Leben untrennbar verwoben sind, und Ella und Jo, in deren Leben die Stille eine zentrale Rolle einnimmt.


    Aber Jo wird in diesem Roman so sehr an den Rand gedrängt, dass sie kaum noch existiert. Sie, die wie viele Gehörlose die Gebärdensprache als ihre Muttersprache betrachtet, wird nahezu sprachlos gemacht. Hier könnte so viel zu Wort kommen, hier könnte der Leser einiges erfahren über die komplexe Gehörlosenkultur – warum zum Bespiel so viele Gehörlose gar nicht hören wollen, warum sie das Cochlea-Implantat ablehnen.


    Das ist eine ganz eigene Welt, die hier jedoch nur als Aufhänger benutzt wird.


    In meinen Augen die größte Schwäche des Buches: Zu viele Themen, zu viele Erzählebenen, das hätte 500 Seiten füllen können (müssen?) statt 168. So werden manche Konflikte nur grob angerissen, wie zum Beispiel die Homosexualität von Osmans Bruder, die zum Bruch mit dem türkischen Vater führt. Manchen Themen hätte mehr Tiefgang gut gestanden – so zieht vieles am Leser so schnell vorbei, dass gar keine Zeit ist für den nötigen Wiederhall.


    Das passt nicht so recht zum Grundkonflikt von Osman: der muss im Verlauf des Buches erst lernen, sorgfältig und bedacht zuzuhören und auch Leerstellen zuzulassen.


    Fazit:


    Osman hat drei Probleme: Er studiert Cello und verzweifelt fast an dem Stück, das er in der nächsten Prüfung spielen soll. Dann bricht sich sein Vater Suat, seines Zeichens Profigeiger, das Handgelenk. Und auf einmal fordert Osmans Tante Elide seine Unterstützung, die er gerade nicht geben kann oder will.


    Zu seinem Rettungsanker wird das Diktiergerät, das er findet – er hört sich die Stücke eines fremden Lebens immer wieder an: Ella spricht über sich, spricht über ihre gehörlose Schwester Jo, und Osman lernt, die Stille zuzulassen.


    Die Sprache hat grandiose Elemente, gerade wenn Osman seine reiche Klangwelt zum Ausdruck bringt. Die Autorin spricht eine Vielzahl interessanter Themen an, und paradoxer Weise liegt genau darin mein Hauptproblem mit diesem Buch: für nur 168 Seiten sind es zu viele Themen, die dadurch nicht genug Raum bekommen, um mehr zu sein als Aufhänger – als Mittel zu dem Zweck, Osmans Geschichte voran zu treiben.

    Diese Rezension erschien zunächst auf meinem Buchblog:

    https://wordpress.mikkaliest.de/rezension-katharina-mevissen-ich-kann-dich-hoeren/

  18. Cover des Buches Tee mit Mrs Dallimore (ISBN: 9783404177042)
    Erica James

    Tee mit Mrs Dallimore

     (10)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Als die 32-jährige Lizzie nach einer Affäre mit ihrem Chef ihren Arbeitsplatz bei einem Radiosender verliert, zieht sie wieder bei ihren Eltern ein. Gezwungenermaßen übernimmt sie die ehrenamtliche Stelle ihre Mutter in einem Seniorenheim und trifft dort unter anderem auf die rüstige 95-jährige Mrs Dallimore. Um sich die Arbeit etwas zu versüßen, lässt Lizzie Mrs Dallimore aus ihrem Leben erzählen, empfindet die Arbeit bei und mit den alten Menschen schon bald nicht mehr unerträglich und merkt, dass ihr persönliches Drama im Vergleich zu den Verlusten, die Mrs Dallimore zu erleiden hatte, weniger schwer wiegt. 

    Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen - in der Gegenwart von der jüngeren, etwas naiven Lizzie, die nach einem Fehler neu anfangen muss und in der Vergangenheit von Clarissa Dallimore, die nach dem Tod ihrer Eltern von Amerika nach Europa aufbricht, um endlich ihre Großeltern mütterlicherseits in England kennenzulernen. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, der später auch England betrifft, wird auch für Clarissa tragische Folgen haben.  

    Beide Geschichten haben ihre Längen und plätschern ohne größere Hoch- und Tiefpunkte dahin, wobei die Erzählung um Clarissa interessanter gestaltet war, als die der Lizzie, die für ihre Alter reichlich unreif wirkte. Clarissas Jugend und die Jahre als junge Erwachsene waren aufgrund des Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und der Verluste, die sie zu erleiden hatte, deutlich turbulenter und ihre Persönlichkeit vielschichtiger gestaltet. Doch auch Lizzie machte im Rahmen ihres Neuanfangs bei ihren Eltern auf dem Land eine Entwicklung durch und veränderte sich positiv. Clarissas dramatisches Leben ließ Lizzies Probleme allerdings noch nichtiger erscheinen. 

    Die Übergänge zwischen der ausführlicher erzählten Vergangenheit und den Episoden in der Gegenwart empfand ich als etwas holprig und auch die verschiedenen Perspektiven, die in der Gegenwart sogar innerhalb der Kapitel wechselten, etwas unbeholfen gewählt, um Lizzies gesamte Familie in die Geschichte einzubinden. 

    "Tee mit Mrs Dallimore" ist ein nettes Buch für zwischendurch, das mit keinen großen Überraschungen aufwartet, aber eine schöne generationenverbindende Botschaft enthält. So ließ sich sogar die zunächst ichbezogene Lizzie ziemlich schnell davon überzeugen, dass es sich lohnt, älteren Menschen mehr Gehör zu verschaffen. 

  19. Cover des Buches Vorübergehend tot (ISBN: 9783867621724)
    Charlaine Harris

    Vorübergehend tot

     (796)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Sookie Stackhouse ist Kellnerin, lebt ein ruhiges Leben und versucht ihre Gabe, so gut es geht zurückzudrängen, den Sookie kann die Gedanken der Menschen um sie herum hören und gilt deswegen als etwas verrückt. Eines Tages kommt der Vampir Bill in das Lokal in dem sie arbeitet und sie ist direkt von ihm fasziniert, denn Bills Gedanken kann sie nicht hören...

    Es war toll wieder in die Geschichte zu tauchen, hatte damals die Reihe als Serie geschaut und geliebt... Zum Buch selbst muss ich sagen, nett aber das Gewisse etwas hat gefehlt... Zum einen ging mir Sookie sehr auf den Keks... uff... war das eine nervige Persönlichkeit, sie wird im Klappentext als ruhig beschrieben... ganz weit verfehlt... Mir gefiel aber die Beziehung zwieschen den beiden und wie Bill mit ihr umging, da hoffe ich auf mehr. Die Morde gaben dem Buch noch etwas Spannung und die Geschichte ging zügig voran, der Schreibstil war sehr angenehm und fliessend, ich werde auf jeden Fall mal weiter lesen :)

    Für alle die gerne die Serie geschaut haben, es lohnt sich mal reinzuschauen, das Setting war nett :)

  20. Cover des Buches Ein Paar. Ein Buch. (ISBN: 9783866157255)
    Eduard Augustin

    Ein Paar. Ein Buch.

     (59)
    Aktuelle Rezension von: nordfriese
    Der einzige Grund, im Besitz dieses Buch zu sein, ist entweder der Griff in den Tisch mit den Mängelexemplaren und dann zu denken - so schlecht kann es gar nicht sein, also mitnehmen. Oder: es geschenkt zu bekommen. Eigentlich ist es so schlecht, dass man es nicht mal als Geschenk bekommen möchte. Sorry!
  21. Cover des Buches Telefonseelsorge - Liebe hat eine lange Leitung (ISBN: 9783945362099)
    Emma Lots

    Telefonseelsorge - Liebe hat eine lange Leitung

     (49)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Jessies Leben verläuft so gar nicht wie geplant. Statt beruflich an der Seite ihres Freundes durchzustarten und die Familienplanung voranzutreiben, arbeitet sie als schlecht bezahlte Praktikantin in einer Werbeagentur, wohnt in einem winzigen Loch und wird auch noch von ihrem Freund betrogen.
    Was tun, wenn man sich von der Familie und den Freunden ein „Das haben wir dir doch gleich gesagt!“ nicht anhören will? Genau! Man wählt nachts betrunken einfach irgendeine Nummer und heult sich aus …(amazon)
    Also am Anfang musste ich ja noch schmunzeln bei diversen seltsamen Szenen- ich sage nur „Klebeband“ – dabei dachte ich aber auch schon: So blöd kann doch wirklich niemand sein…

    Doch, die Protagonistin Jessie ist das einfach…dabei aber auch so tolpatschig naiv-doof, dass es eben schon wieder zum Lachen ist. (dafür gibt es auch die zwei Sterne…)
    Die Story an sich ist komplett unrealistisch und ein ewiges Hin-und Her „er liebt mich, er liebt mich nicht, was mach ich nur“ und so weiter und so fort. Aber natürlich gibt es dann ein Happy-End, wenn das auch genauso unlogisch ist wie das ganze Buch.

  22. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein (ISBN: 9783492300322)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein

     (384)
    Aktuelle Rezension von: Rose2015

    Das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Wer Ironie versteht und zwischen den Zeilen lesen kann und will, muss das Buch lesen. 

  23. Cover des Buches Mediation: Das ABC (ISBN: 9783407363862)
    Nina L. Dulabaum

    Mediation: Das ABC

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Lilo Lausch läuft leise (ISBN: 9783839847077)
    Fredrik Vahle

    Lilo Lausch läuft leise

     (2)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    Das Hörbuch enthält 20 Texte und Lieder. In allen geht es um ein Thema, das Hören. Der kleine Elefant Lilo Lausch hört auf die Stimmen in seiner Umgebung. In weiteren Lieder wird thematisiert, wie man den Atem hört und welche Bedeutung die Stille hat. Fremde Sprachen und Silben regen zum Zuhören an.

    Die Sprache ist kindgerecht, die Melodien eingängig.

    Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Ich kann es mir nicht nur im häuslichen Bereich, sondern insbesondere als Beschäftigungsbuch in Kindereinrichtungen vorstellen.

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