Bücher mit dem Tag "zitate"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "zitate" gekennzeichnet haben.

426 Bücher

  1. Cover des Buches All die verdammt perfekten Tage (ISBN: 9783809026570)
    Jennifer Niven

    All die verdammt perfekten Tage

     (724)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven, geht es um Finch und Violet, eigentlich wollen sich beide vom Kirchtum der Schule stürzen, aber Finch hält sie davon ab. Danach denken alle die beliebte Violet hat den Freak Finch gerettet, sich in den Tod zu stürzen. Irgendwie hat der Moment etwas in Finch verändert und er und Violet kommen sich durch ein Schulprojekt immer näher. Violet sieht Finch nach einer Weile nicht mehr als Freak, sondern als einen lebenslustigen Typ, der wesentlich interessanter ist als gedacht. Finch verändert Violets Leben zu einem guten und Finch selbst merkt, wie ihm trotzdem etwas fehlt und fühlt sich dadurch immer leerer. Wie die Geschichte aus geht sollte selber lesen.


    Meine Meinung:

    Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen/ hören. Die zwei Sprecher, die abwechselnd die Geschichte vorgelesen haben, waren von der Stimme angenehm zu hören. Wie die Geschichte geendet hat, war klar, da gab es nicht sehr viel Möglichkeiten wie sie enden konnte. Trotzdem war ich gegen Ende hin trotzdem traurig, weil der Grund dafür nicht einfach ist. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und eine tolle erzählweise um die Geschichte zu erzählen. 


    Fazit:

    Auch wenn das Buch traurig ist und gleichzeitig auch glücklich macht, es ist an manchen Stellen trotzdem nicht einfach.

  2. Cover des Buches Wenn Donner und Licht sich berühren (ISBN: 9783736308305)
    Brittainy C. Cherry

    Wenn Donner und Licht sich berühren

     (769)
    Aktuelle Rezension von: Booksandmore18

    Es ist mal wieder unglaublich, wie Brittainy C. Cherry Bücher schreibt, die einen berühren. Mit Wenn Donner und Licht sich berühren hat sie schon wieder ein Highlight für mich geschaffen und ich habe jede einzelne Seite daran geliebt.


    Ich liebe Bücher, die mehrere Zeitebenen enthalten und so den Protagonisten noch mehr Tiefe verleihen. Die Autorin macht das gerne so in ihren Büchern, was ich echt toll finde. Auch hier ist es zweigeteilt in einen Teil als Jugendliche und einen als Erwachsene. Ich kann dabei gar nicht genau sagen, welchen ich besser fand, weil sie so unterschiedlich waren. Beide waren dabei auf eine ganz besondere Art wunderschön und tieftraurig zugleich. Ich wurde gerade im Wechsel zwischen den beiden Teilen heftig schockiert und konnte es kaum glauben. Diese Entwicklungen waren wahnsinnig traurig und haben mir mehrmals während des Lesens Tränen in die Augen getrieben. Es war aber nicht nur hoffnungslos, sondern dank Brittainy C. Cherrys poetischem und wunderschönen Schreibstil ein Erlebnis für sich.


    Jazz war einfach grossartig. Eine solch sympathische und mutige Protagonistin habe ich schon lange nicht mehr begleitet. Sie hatte zwei Leben, die parallel nebeneinander existierten. Dies war ihr selbst zuhause bei ihrer Mutter, die sie unterdrückt und beherrscht hat und die alles für Jazz Karriere getan hätte. Diese Szenen waren schrecklich zu begleiten, weil Jazz offensichtlich nicht normal leben konnte und zu harten Diäten und Training gezwungen wurde. In der Schule war Jazz allerdings genau das Gegenteil. Ihre Meinung zählte zuhause nicht, doch mit ihren Altersgenossen setzte sie sich mutig für Aussenstehende ein und das, obwohl sie so beliebt unter ihnen war. Auch Elliot hat sie dadurch geholfen und ihn sehr geprägt. Zwischen den beiden kam es zu einer solch aussergewöhnlichen Beziehung, dass ich unglaublich fasziniert war.

    Elliot war genau das Gegenteil von Jazz, denn er war ein Aussenseiter, der sich nicht wehren konnte oder wollte und lieber im Hintergrund geblieben ist. Sein Stottern hat ein perfektes Angriffsziel geschaffen, denn ihn selbst hat es auch sehr belastet. Es ist erschreckend, wie weit das Mobbing hier ging und wie wenig die Betroffenen dagegen ausrichten konnten. Noch schlimmer ist aber die Tatsache, dass Mobbing auch ausserhalb von Büchern existiert und genau so weit führen kann.


    Die Musik war hier auch wieder eine wunderschöne Ergänzung, die das Buch zu einem noch einzigartigeren Werk gemacht hat. Es war so berührend, wie die Autorin es beschrieben hat und ich konnte die Leidenschaft der Protagonisten wahnsinnig gut nachvollziehen. Es begann schlussendlich alles mit der Musik und endete auch damit. Dazwischen gab es herzergreifende Momente, die mich so glücklich gemacht haben. Auch die Musik spielte bei der extremen Veränderung der Protagonisten zwischen den Teilen und besonders im zweiten eine grosse Rolle. Sie hat geholfen und verbunden.


    Wenn Donner und Licht sich berühren kann ich einfach nur als Highlight bezeichnen. Es war wunderschön, spannend und voller Emotionen, noch dazu mit einem Thema, das ich über alles liebe. Die 5 Sterne sind hier zurecht zu vergeben und das Buch nur weiterzuempfehlen.

  3. Cover des Buches Weil ich Will liebe (ISBN: 9783423216425)
    Colleen Hoover

    Weil ich Will liebe

     (2.215)
    Aktuelle Rezension von: LollyLovesBooks

    *Titel:* Weil ich Will liebe
    *Autorin:* Colleen Hoover
    *Genre:* Liebesroman
    *Altersempfehlung:* 14 Jahre
    *Preis:* 8,99€
    *Zusammenfassung dieser Rezi:* Toll, dass es endlich weitergeht. Hat wirklich Spaß gemacht, es zu lesen, auch wenn Band 1 ein Ticken besser war. Kommt durch den Inhalt für mich nicht ganz an den ersten Band heran, aber eine gelungene Fortsetzung.


    Cover:
    Meiner Meinung nach ist das Cover genau wie das von B1 sehr gut gelungen. Es ist eine schöne Farbkombination und eine gute Idee, es identisch wie das von B1 zu gestalten.

    Inhalt:
    Es geht weiter mit Will und Layken! Die beiden können jetzt endlich zusammen sein, damWill nicht mehr Lakes Lehrer ist, sondern an der Uni studiert. Als er dort seine Ex-Freundin Vaughn trifft, die ihn in einer sehr wichtigen Phasenseines Lebens alleingelassen hat, ist er wütend. Vor allem, da sie ihn offensichtlich noch mag. Will stellt von Anfang an klar, dass da nichts mehr laufen wird, doch Vaughn legt es darauf an, die Beziehung mit Layken zum wackeln zu bringen. Was ihr auch gelingt. Lake ist unfassbar enttäuscht von ihm und denkt, er sei nur aus Mitleid mit ihr zusammen. Will muss sie irgendwie vom Gegenteil überzeugen, was er schafft. Natürlich schafft er es ;-)

    Schreibstil:
    Ich bin so verliebt in den Schreibstil. Dieses Buch ist von Will erzählt, was mich persönlich sehr gefreut hat, da ich unbedingt wissen wollte, wie er das alles erlebt. Es ist sehr gut geschrieben, allerdings fand ich, dass die Emotionen in Band 1 besser rüberkamen.

    Szenen:
    Meine Lieblingsszenen sind mal wieder die, wo Will einen Auftritt bei Poetry-Slam plant. Es ist so süß, dass sich die beiden immer so versöhnen! Das mit dem Autounfall ist krass. Will hat so eine riesige Angst um Lake. Das Schicksal ist wirklich nicht gut zu den beiden!

    Charaktere:
    Vaughn—> Ich mag sie irgendwie nicht. Erst sagt sie, dass sie noch auf Will steht und versucht alles, um die Beziehung von W und L zu zerstören. Dann geht sie mit seinem besten Freund aus und die beiden kommen zusammen. Hä? Fand ich etwas unlogisch von ihr.
    Will—> Ein absoluter MädelsSchwarm. Ich finde er hat eine supersüße Art und mag es, wie er sich für Lake ins Zeug schmeißt. Es ist so toll, wie ein guter Daddy er ist.
    Layken—> Ich stelle mir sie richtig hübsch vor. So mega tolle braune Haare, die in Wellen über die Schultern fallen. Auch ihre Art ist schön, sie ist sehr cool drauf. Was Vaughn angeht - ich kann verstehen, dass sie sie schon hasst. Kein Wunder nach ihrem Plan!!
    Gavin—> Er ist glaube ich ein soooooo guter Freund! Ich liebe seine lockere Art und die gute Freundschaft zu Will. Er ist nach allem was geschehen ist trotzdem für ihn da.
    Eddie—> Eddie ist so ein Schatz! Eine total gute Freundin und (SPOILER) bestimmt eine so gute Mutter - ihr Baby kann sich freuen!
    Joel—> Als Stiefvater von Eddie muss er sicher erst mal mit der neuen Nachricht umgehen können. Allerdings finde ich es toll, dass er zu Eddie so eine gute Beziehung hat und sie liebt wie ihr eigenes Kind.

    Fazit:
    Eine sehr schöne Fortsetzng von Will und Laykens Lovestory. Mir hat B1 etwas besser gefallen, doch für Colleen Hoover Fans wird diese Geschichte auch keine Enttäuschung sein :-) im Gegenteil!

  4. Cover des Buches Ich und die Menschen (ISBN: 9783423216043)
    Matt Haig

    Ich und die Menschen

     (727)
    Aktuelle Rezension von: Susanna_Schober

    Als ich mal wieder durch die Spiegel-Bestseller 'blätterte', fiel mir dieses Werk direkt ins Auge. Irgendwie hatten wohl auch Audibel, Amazon und Co keinen Zweifel daran, dass dieses Werk hervorragend zu mir passen würde, denn sie schlugen es mir ständig vor.

    'Na gut', dachte ich mir, wenn ihr meint, dann lese (höre) ich es eben!

    Gesagt getan und was soll ich sagen?

    Es war verwirrend humorvoll und dennoch ... anders und mit viel Herz. Ein bisschen Witz, ein bisschen Ernst und dazwischen eine Menge Mathematik, die aber so mühelos untergebracht wurde, dass es dennoch unterhaltsam war. Wer gerne wissen möchte, wie die Sicht eines Aliens auf die Emotionen der Menschen ist, ist hier richtig :D

    Um euch anzufixen, habe ich hier noch den Klappentext:

    In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?

  5. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.700)
    Aktuelle Rezension von: grxtaa

    einer meiner Lieblingsbücher :´) soo schön haha

  6. Cover des Buches Die wahre Königin (ISBN: 9783959670708)
    Sophie Jordan

    Die wahre Königin

     (269)
    Aktuelle Rezension von: Booklover9germany

    Das Cover ist etwas vollkommen anderes, weshalb es meine Aufmerksamkeit erregt hat


    Inhalt: 

    Tiefe Finsternis, die seit siebzehn Jahren über dem Reich Relhok liegt, und die dicken Mauern ihres Turms – etwas anderes kennt Luna nicht. Sie muss sich verstecken, damit die Welt sie für tot hält, nachdem ein Verräter ihre Eltern ermordete, um sich der Krone zu bemächtigen. Als sie fliehen muss, weil ihr Leben in Gefahr ist, hilft ihr der Waldläufer Fowler. Er erfüllt ihre dunkle Welt mit Licht, doch nicht einmal ihm darf sie sagen, dass sie die wahre Königin Relhoks ist. Denn der neue König sucht nach ihr, um sicherzustellen, dass sie niemals ihren Thron besteigen wird.



    Meine Meinung:

    Es ist einfach faszinierend, man kann nur das fühlen, sehen, etc was die Protagonistin kann, doch Luna ist blind. Es ist eine überraschende Geschichte und ich finde es nur schade, dass sie ihn nicht beschreiben kann, da man ihn so besser vorstellen kann. Aber das ist gerade das einzigartige. Ich empfehle euch das Buch, mit Abenteuer, Liebe und einer überraschenden Geschichte(nimmt eine Wendung..)


    Ich gebe dem Buch 4,5/5 Sterne

  7. Cover des Buches Das Känguru-Manifest (Känguru 2) (ISBN: 9783869090757)
    Marc-Uwe Kling

    Das Känguru-Manifest (Känguru 2)

     (227)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Ohne das Känguru geht garnichts mehr 😂

    Ich bin süchtig danach.

  8. Cover des Buches Mein Herz und andere schwarze Löcher (ISBN: 9783733500511)
    Jasmine Warga

    Mein Herz und andere schwarze Löcher

     (725)
    Aktuelle Rezension von: Lalalenii

    Leider konnte ich der Story von »Mein Herz und andere schwarze Löcher« nichts abgewinnen. Zwar fand ich das Thema von Schuld bei FrozenRobot gut umgesetzt aber das wars auch. Die Prämisse, dass ein Partner bzw. Verliebtsein plötzlich alle Depressionen heilt finde ich unglaublich toxisch und irreführend. Zudem wird in dem Buch mmn. Suizid glorifiziert und romantisiert. Abgesehen davon waren die Figuren relativ eindimensional und die Story öde und vorhersehbar. 

  9. Cover des Buches Die alltägliche Physik des Unglücks (ISBN: 9783596170739)
    Marisha Pessl

    Die alltägliche Physik des Unglücks

     (607)
    Aktuelle Rezension von: noelli

    Was für ein Buch. 

    Wer es noch nicht gelesen hat, sollte dies unbedingt nachholen. 

    Ich brauchte anfangs ein wenig bis ich richtig in dieses Buch hinein kann. Doch des lohnt sich so sehr. 

    Das Buch ist spannend, lustig, traurig, regt zum nachdenken an und enthält nebenbei noch sehr interessante Zitate von vielen Klassikern.

    Das Buch ist nicht vergleichbar mit anderen Büchern die ich kenne. Eine willkommene erfrischende Abwechslung.

  10. Cover des Buches Perfect Passion - Stürmisch (ISBN: 9783404171576)
    Jessica Clare

    Perfect Passion - Stürmisch

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_Vinci

    Wenn andere komplett in Panik geraten, trifft Bronte die Liebe ihres Lebens. 

    Das Buch ist eine schöne Liebesgeschichte, fällt für mich aber nicht unter Erotik. Dazu fehlen mir einfach die Szenen. 

    Da ich aber auch gerne Romantik habe, ist das Buch trotzdem für mich eins, dass ich auch immer wieder lesen würde. 

    Die Story mag zwar unrealistisch sein, dennoch ist sie nicht so skurril dass man sich nicht mehr mit den Charakteren identifizieren kann. 

    Der Schreibstil von Jessica Clare ist sehr angenehm und nachvollziehbar.

    Ich kann das Buch jedem Liebhaber von Liebesromanen empfehlen und nicht nur denen, die erotische Romane lesen. 

  11. Cover des Buches Mit Rosen bedacht (ISBN: 9783431039153)
    Jennifer Benkau

    Mit Rosen bedacht

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Annkathrin_Hauff

    Inhalt: Nach einem Autounfall steht Wandas Leben auf dem Kopf, denn ihr Verlobter liegt im Koma. Dabei sollte doch in zwei Wochen die Hochzeit stattfinden. Auf der Suche nach Verwandten stößt Wanda auf immer mehr Ungereimtheiten und muss sich irgendwann fragen: Wie gut kannte ich meinen Verlobten wirklich?


    Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Durch zwei Erzählstränge nimmt man nicht nur an den aktuellen Geschehnissen teil, sondern man erfährt auch, wie die Beziehung begonnen und sich entwickelt hat. Dabei fallen einem im Laufe der Geschichte immer häufiger merkwürdige Verhaltensweisen oder Aussagen des Verlobten auf. Mit der Wendung am Ende habe ich keinesfalls gerechnet und das Buch ist eine absolute Leseempfehlung!!

  12. Cover des Buches Die Worte der weißen Königin (ISBN: 9783841502704)
    Antonia Michaelis

    Die Worte der weißen Königin

     (168)
    Aktuelle Rezension von: WriteReadPassion

    Inhaltserzählung:

    Meine Geschichte beginnt in der Dunkelheit. Denn in der Dunkelheit traf ich die erste wirklich wichtige, wirklich mutige Entscheidung meines Lebens. Und meine eigene Geschichte zu beginnen, draußen im Licht.

    (Seite 7)


    Autorin:
    Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und verbrachte die ersten beiden Jahre ihres Lebens in einem kleinen Dorf an der Ostsee. Anschließend zog sie mit ihren Eltern nach Augsburg, wo sie zwar zur Schule ging, aber nie aufpasste, weil sie unter der Bank dicke Bücher verfassen musste. Heute lebt Antonia Michaelis in einem kleinen Dorf gegenüber der Insel Usedom. Sie arbeitet für mehrere Verlage und, dramaturgisch, für die Montessorischule Greifswald - und verbringt den Rest mit Tochter und Mann, zwei Katzen, einem Förderkind und 3000 Quadratmetern Brennesseln.


    Bewertung:
    Die Aufmachung ist sehr schön und passt hervorragend zur Geschichte. Witzig ist, dass das Cover unter dem Schutzumschlag ohne den Jungen bedruckt ist. Das Cover wie auch der Titel lassen einen annehmen, es ginge um eine Art Märchen. So ist es jedoch nicht, das hat mich etwas enttäuscht.

    Dennoch ist die Gesamtgeschichte schön erzählt. Der Prolog macht schon sehr neugierig auf das Leben des Jungen Lion. Die Autorin steigert chronologisch die Ereignisse im Leben von Lion, es wird immer dramatischer. Lion ist ein sehr fantasievoller und optimistischer Junge, dem eine weibliche Leitfigur fehlt und der unerschütterlich an Wunder glaubt. Ich war beeindruckt von seinem Glauben und würde mir das auch von mir wünschen. Er hat einige familiäre Probleme, die er mit der Flucht in seine Fantasie zu bekämpfen versucht. So verwandelt sein Vater sich in den schwarzen König, eine alte Dame in der Kirche in die weiße Königin und die Adler in seine neue Familie. 

    "Gut, dass es dunkel wird", sagte sie. "Man sieht sonst so viel. Man wird wütend. Ich bin den ganzen Tag wütend, weißt du. Nur wenn es dunkel wird, geht die Wut ein wenig zurück. Sie schmeckt auch bitter, wie die Angst."

    (Seite 86)

    Die Autorin erzählt die Geschichte im Ganzen zwar schön verständlich, aber oft viel zu vereinfacht. Angeblich ist das Buch für zehn bis dreizehnjährige. Da halte ich das Alleinelesen für nicht ganz unbedenklich, denn hier wird wenig hinterfragt. Lion lebt zum Teil im Wald ohne nichts, und das nahezu reibungslos. Hier fehlt etwas mehr Realität, sowie an vielen anderen Stellen. Ich hätte Sorge, dass mein Kind das für realistisch hält. Ich finde, hier muss man den Kindern einiges erklären. Das Buch bietet viel Gesprächsbedarf bei jungen Kindern und Jugendlichen. Als Erwachsene ist mir die Geschichte viel zu einfach erzählt. Ich habe hier den Eindruck von Friede, Freude, Eierkuchen gewonnen.

    "Aber das Schreien hilft, damit sich die Seele nicht entzündet. Schreien ist besser als ducken. Eines Tages lernst du es. Eines Tages lernst du die Wut."

    (Seite 87)


    Fazit:
    Schön, wenn auch vereinfacht und etwas weltfremd erzählt. Bei jungen Kindern ist eine Begleitung durch Erwachsene ratsam. Ansonsten liest sich das Buch sehr schnell und weckt auch immer wieder die Neugier, was als nächstes folgt. Wer hier aber ein Märchen erwartet, wird enttäuscht werden. Von mir gibt es dafür 3,5 Sterne.


  13. Cover des Buches Fahrenheit 451 (ISBN: 9783453319837)
    Ray Bradbury

    Fahrenheit 451

     (677)
    Aktuelle Rezension von: Tulpen

    Auch dieses Buch befindet sich auf dem Poster der 99 Bücher, die zu lesen ich im Begriff bin. Unter der Feuerwehr wird hier etwas völlig Anderes verstanden - sie wehrt sich mit Feuer gegen Literatur und betreibt Bücherverbrennung im großen Stil. Der Grund ist, dass kritisches Denken nicht erwünscht ist. Die offizielle Version ist, dass das Lesen von Büchern Unsicherheit hervorrufen und unglücklich machen soll. Der Feuerwehrmann Guy Montag geht seiner Arbeit sehr pflichtbewusst nach - bis ihm bei einer Verbrennung ein Buch in die Hände fällt und er Zweifel bekommt.

    Die Idee ist ziemlich grandios und auch sicher nicht unaktuell. So richtig gefallen hat mir das Buch trotzdem nicht.

  14. Cover des Buches Winter in Maine (ISBN: 9783442747597)
    Gerard Donovan

    Winter in Maine

     (300)
    Aktuelle Rezension von: Klusi

    Julius Winsome ist ein Einzelgänger. Zusammen mit seinem Hund Hobbes und dem Vermächtnis seines Vaters, das aus über dreitausend Büchern besteht, lebt er in einer einsamen Waldhütte. Er scheint ein zufriedenes Leben zu haben, ist eins mit der Natur, pflanzt Blumen vor dem Haus und füttert die Wildvögel, die an seine Hütte kommen.

    Die Idylle endet jäh mit Hobbes‘ Tod, denn der Pitbullterrier wird ganz in der Nähe der Hütte erschossen, und schnell wird klar, es war kein Unfall, sondern geschah mit Absicht.

    Dieses Ereignis trifft Julius so hart, dass er daraufhin Handlungen begeht, die so gar nicht zum Bild des belesenen, ruhigen Mannes passen: Auf der Suche nach der Person, die seinen Hund erschossen hat, wird er selbst zum Massenmörder.

    Über den Verlauf der Handlung möchte ich gar nicht mehr sagen, denn wie hier eines zum anderen kommt, muss man einfach selbst lesen.

    Das Buch ist in der 1. Person aus Julius‘ Sicht geschrieben. Was mich völlig erstaunt hat, ist die Emotionslosigkeit, mit der er seine Geschichte erzählt. Aber auch wenn er keine Gefühle äußert, konnte ich ihn anfangs teilweise verstehen, auch wenn ich seine Taten letztendlich nicht nachempfinden oder gar gutheißen konnte. Im weiteren Verlauf der Handlung ist mir jedoch die Person Julius Winsome völlig entglitten. Zu extrem und konfus waren seine Handlungen, bei denen mir teilweise der rote Faden gefehlt hat. Nur so viel konnte ich aus dem ganzen Chaos herauslesen, es geht nicht allein um den Tod seines Hundes, sondern das Problem liegt viel tiefer und hängt mit dem Verlust einer großen Liebe zusammen.

    Mit der Handlung konnte ich mich also nicht hundertprozentig anfreunden, auch wenn sich das Ende dann wiederum stimmig gestaltet hat. Allerdings hat mir der Roman sprachlich sehr gut gefallen. Der Autor beschreibt wortgewaltig und stimmungsvoll die Atmosphäre in seiner Hütte mit den vielen Büchern, in den Wäldern Maines und den Einbruch des Winters in dieser Gegend. Der tolle Schreibstil hat mich mit der streckenweise etwas verstörenden Handlung versöhnt, so dass ich den Roman insgesamt noch gut bewerte.


  15. Cover des Buches Lass mich niemals gehen (ISBN: 9783746625829)
    Guillaume Musso

    Lass mich niemals gehen

     (148)
    Aktuelle Rezension von: xotil
    Wie gewohnt lässt sich das Buch wieder super lesen durch den flüssigen Schreibstil .

    Die Charaktere und Schauplätze sind wieder toll beschreiben

    Ein Punkt Abzug erhält die Geschichte von mir nur deshalb, weil ich den ersten Teil des Buches an manchen Stellen ein wenig zu verworren fand und nicht so recht folgen konnte.

    Das Buch lässt einen mit dem Gedanken zurück Kann man sein Leben selbst in die Hand nehmen oder ist eh alles vorherbestimmt?

    Ein wunderbar geschriebener, nachdenklich stimmender Roman. Ein Buch, das einen dazu bringt, dankbar zu sein für das, was man im Leben hat
  16. Cover des Buches Mein Herz wird dich finden (ISBN: 9783733501990)
    Jessi Kirby

    Mein Herz wird dich finden

     (502)
    Aktuelle Rezension von: AmirasBibliothek

    Eine Freundin hat mir das Buch mit den Worten ausgeliehen, dass es doch sehr kitschig und vorhersehbar sei. Ich denke, dass das schon mal ein Pluspunkt war, weil ich so mit geringeren Erwartungen an das Buch rangegangen bin. Tatsächlich habe ich als eine der wenigen Kritikpunkte zu bemängeln, dass es kitschig und ein Sammelsurium an Klischees ist. Aber bitte: Wer kann es sich bei dem Klappentext, Cover und Titel nicht schon denken? Indem ich das Buch trotzdem gelesen habe, bin ich gewissermaßen einen Pakt eingegangen: ich würde das Offensichtliche nicht kritisieren und mich im Gegenzug von der Unwahrscheinlichkeit der Geschichte davontragen lassen. Denn es ist eine sehr schöne Liebesgeschichte. Würden wir immer den Anspruch haben, dass sie alltagstauglich, bzw. wahrscheinlich wären, müssten wir auf die tollsten Romane verzichten und das wäre jammerschade. 

    Wobei ich schon sagen muss, dass ich immer noch, trotz der zahlreichen auch fachlichen Zitate über die verborgenen Kräfte des Herzens, skeptisch bin, ob ein Herz einen wirklich wiedererkennen kann. Natürlich kann man es auch auf der metaphorischen Ebene belassen, aber an einigen Stellen wird angedeutet, dass wirklich mehr dahinter steckt. Die vielen Zitate, ob aus Literatur, Wissenschaft oder Organspende, die zu Anfang jedes Kapitels kamen, fand ich sehr inspirierend. Auch die Sprache allgemein war für ein Jugendbuch schon poetisch, würde ich sagen. Zwar nicht durchgehend, aber der Schreibstil hatte diese Ausdrucksstärke, die ich so gerne mag. Nur an manchen Stellen, das muss ich zugeben, wirkte der Stil etwas unbeholfen. 


    Dann gibt es noch diesen einen Punkt im Plot, an dem eine große Wendung eintritt: Auf einmal tritt etwas ein, was vorher wie eine große Wolke über allem schwebte und der Leser fragt sich: Hätte ich genauso gehandelt? Ich weiß es nicht, aber ich kann sehr gut nachvollziehen, warum hier alle so handeln, wie sie es tun.

    Das Ende war leider nicht das Beste an der Geschichte. Es gibt nicht direkt etwas auszusetzen, jedenfalls nicht, ohne zu Spoilern. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen sogar gefällt. Letztendlich gilt es nur, vorab auch das Unwahrscheinliche als möglich zu erfassen, denn das ist es ja auch. Wenn man das so sieht, dann kann man sich auch zweimal in dasselbe Herz verlieben und als Leser den Roman genießen. Was ich übrigens auch noch loben möchte, ist das Setting: Dieses kleine Küstenstädtchen und die Bucht werden herzallerliebst beschrieben und was am Ende am meisten nachwirkt, ist die Message: Höre auf dein Herz, hab keine Angst vor dem Leben und steh wieder auf, wenn du fällst. Es gibt die große Liebe im Leben und das nicht nur einmal, wenn du so willst. 

  17. Cover des Buches Anleitung zum Unglücklichsein (ISBN: 9783492273541)
    Paul Watzlawick

    Anleitung zum Unglücklichsein

     (380)
    Aktuelle Rezension von: Rose2015

    Das beste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Wer Ironie versteht und zwischen den Zeilen lesen kann und will, muss das Buch lesen. 

  18. Cover des Buches Sand (ISBN: 9783499258640)
    Wolfgang Herrndorf

    Sand

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Nordafrika 1972. Es ist das Jahr des Palästinenserattentats bei den Münchener Olympischen Spielen. Irgendwo in der Sahara spielen sich ebenfalls dramatische Ereignisse ab. Ein Mann ohne Gedächtnis wird an einer Tankstelle mitten in der Wüste von einer Amerikanerin aufgelesen, die sich um ihn kümmert und versucht, mit ihm das Geheimnis um seine Identität zu lüften und warum er von wem gejagt wird. Vier Mitglieder einer Hippiekommune werden von einem vermeintlich drogensüchtigen Amokläufer ermordet, ein frustrierter Kommissar versucht, den Fall zu klären, von einer Mine ist die Rede und niemand weiß, was es damit auf sich hat. Spuren werden verworfen und wieder aufgenommen, Verfolger und Verfolgte wissen manchmal nicht, was der Grund für ihre Rolle, die sie gerade einnehmen, ist. Ein Thriller, der manchmal den Atem anhalten lässt, bis es am Schluss eigentlich gar keinen richtigen Schluss gibt, der aber das Plausibelste enthält, was diese großartige Story hergibt.

    Herrndorf wird ja schon längst nicht nur an seinem Megaerfolg „Tschik“ gemessen. Der viel zu früh verstorbene Autor konnte mit verhältnismäßig wenig Veröffentlichtem zeigen, dass er zu einem der wichtigen Gegenwartsautoren hätte zählen können. Sein großes Plus ist nicht nur die Phantasie und das Gespür für einen guten Stoff, sondern in erster Linie sein Stil, der nicht nur die Bilder transparent macht, sondern auch die Szenen so engmaschig und dicht setzt, dass man sich als Leser förmlich mitbewegt. „Sand“ hat alles, was ein guter Thriller braucht, er streift aber auch die Atmosphäre der Orte mit einer klaren Präzision und fängt den Geruch jeder beschriebenen kleinen Gasse exakt ein. So wird aus dem Buch ein Film mit Figuren, die man vor sich sieht, mit denen man leidet und genießt, wo man in die Psyche der mal mehr, mal weniger komplizierten Charaktere eintauchen kann. Das alles ist große Handwerkskunst und wenn man den Begriff „stilsicher“ gebrauchen will, ist das wahrscheinlich zu oberflächlich, denn Herrndorf hat hier seine eigene Sprache gefunden, die einen unwiderstehlichen Sog produziert.

    Das Ende ist schlüssig und plausibel. Um nicht mehr zu verraten, kann man aber sagen, dass es ungewöhnlich ist, weil sich die Erwartungshaltung nach den 470 Seiten natürlich entsprechend intensiviert hat. Aber das ist kein Manko dieses empfehlenswerten Romans. Ein spannendes und großartig geschriebenes Buch. Es ist schade, das Herrndorf so früh verstorben ist, er gehört in dieselbe Abteilung wie Jörg Fauser, von dem man auch noch hätte einiges erwarten können.

  19. Cover des Buches Nach einer wahren Geschichte (ISBN: 9783832164256)
    Delphine de Vigan

    Nach einer wahren Geschichte

     (151)
    Aktuelle Rezension von: katzenminze

    Im Leben der Schriftstellerin Delphine ist gerade viel los, als sie auf einer Feier auf L. trifft. Der Erfolg ihres stark autobiografisch geprägten Romans über ihre Mutter hat Delphine überwältigt. Ihre Kinder stecken mitten im Abitur und sind dabei sich weit weg von zu Hause Studienplätze zu suchen. Ihr Partner ist beruflich viel im Ausland unterwegs. Stolz und Angst liegen für Delphine in dieser Phase ihres Lebens nah beieinander und steigern sich mit der Zeit in die absolute Unmöglichkeit einen Stift in die Hand zu nehmen, geschweige denn zu schreiben. Da ist es eine enorme Erleichterung eine so gute Freundin wie L. an der Seite zu haben. Aber meint L. es wirklich gut mit ihr?

    Delphine lässt von Anfang an keinen Zweifel, dass ihre Beziehung zu L. in einer Katastrophe endet. Das gibt dem ganzen Roman eine enorm gespannte Stimmung und hat mich in einen regelrechten Lesesog geraten lassen. Dazu kommt ihre absolut einfühlsame Beschreibung L.s und der Freundschaft der beiden Frauen. Ihre Gespräche, die Beschreibung von Auftreten, Stil und Eigenschaften haben mich fasziniert. Dabei schwingt aber auch immer ein gewisser Zweifel an L. Absichten, ja ihrer "Echtheit" mit.

    "Der Fahrer hielt vor meiner Tür.
    L. streichelte mir die Wange.
    Ich habe oft an diese Geste zurückgedacht, an das, was sie an Sanftheit, Zärtlichkeit und vielleicht Begehren enthielt. Oder vielleicht enthielt sie auch nichts dergleichen. Denn im Grunde weiß ich nichts über L. und habe nie etwas über sie gewusst."
    - Seite 31

    Ein großes Thema für beide Frauen ist natürlich die Literatur. L. ist der Meinung, dass nur wirklich Erlebtes die Leser noch berühren kann. Fiktion ist für sie Zeitverschwendung. Delphine sieht beides als gleichberechtigt. Schließlich ist kein Text 100% echt, aufschreiben bedeutet fiktionalisieren. Einig werden sich die beiden nicht, aber für mich als Leser waren diese Diskussionen eine absolute Freude. Denn exakt mit diesen Topoi spielt die "echte" Autorin De Vigan den kompletten Roman hindurch bis zum aufs Sternchen* gelungenem Ende. Ständig fragt man sich ob man nun eine Biografie liest oder einen fiktionalen Text oder eine Mischung aus beiden. Auch die eigentliche Autorenschaft nimmt sie aufs Korn. Und ich liebe dem Roman allein für diese perfekte Symbiose von Form und Inhalt!

    Delphine De Vigan ist hier ein wunderbar düsterer, intensiver und kluger Roman mit Sogwirkung gelungen. Ein auf die Spitze getriebenes Gedankenspiel, das mich großartig unterhalten hat.

  20. Cover des Buches Nur ein Tag (ISBN: 9783596197781)
    Gayle Forman

    Nur ein Tag

     (513)
    Aktuelle Rezension von: BibisMindPalace

    Allyson führt ein geordnetes und geplantes Leben. Als sie jedoch am letzten Tag ihrer Europareise Willem kennen lernt und er sie einlädt für einen Tag mit ihm nach Paris zu kommen, sagt sie ja. In Paris zeigt ihr Willem, was es bedeutet spontan zu sein und sich treiben zu lassen. Das Knistern zwischen Allyson und Willem wird zu einem Brennen. Doch als Allyson am nächsten Tag aufwacht, muss sie feststellen, dass Willem verschwunden ist. Verwirrt kehrt sie in ihr altes Leben zurück. Aber es fällt ihr schwer den Jungen zu vergessen, der ihr so viel über das Leben und über sie selbst beigebracht hat.

    "Nur ein Tag" ist eine wunderschöne Geschichte über das Leben und die Liebe. Mich hat das Buch von Seite 1 an gefesselt und ich lese es immer wieder gerne. Es enthält auch einige wichtige Lektionen über das Leben. Durch das Buch habe ich es mir angewöhnt mich gerne mal zu "verlaufen", gerade wenn ich auf Reisen bin. Auch die kleine Passage über das Doppelte Glück hat mir sehr gut gefallen und inzwischen schreibe ich es in jede Hochzeit-Glückwunschs-Karte. Die Veränderung, die Allyson im Laufe des Buches erlebt, hat mich sehr stark ermutigt und mir auch geholfen mein eigenes Leben zu verändern. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!!!

  21. Cover des Buches Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine (ISBN: 9783746634456)
    Rebecca Raisin

    Mein zauberhafter Buchladen am Ufer der Seine

     (142)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Der Inhalt des Romans wurde hier bereits ausführlich beschrieben. Daher beschränke ich mich auf meine Meinung. 

    Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut und ich konnte mir die Buchhandlung an der Seine und Paris wunderbar vorstellen. Man spürte die tolle Atmosphäre in Paris. Sarah mochte ich auf Anhieb. 

    Mir hat der Roman schöne Lesestunden beschert und empfehle ihn sehr gerne weiter. Ein toller Wohlfühlroman für zwischendurch. 

    Einen Punkt ziehe ich ab, da es für mich einige kleinere Längen gab. Von Sophie hätte ich gerne mehr erfahren. Sonst eine nette Lektüre zum abschalten. 



  22. Cover des Buches Dark Prince (ISBN: 9783961115433)
    J. S. Wonda

    Dark Prince

     (232)
    Aktuelle Rezension von: Melidi10

    Ich muss ehrlich sagen, am Anfang hatte ich Angst sie anzufangen, weil ich damit gerechnet habe, dass es zu klischeehaft wird. Nun, ich habe alles bekommen außer einen Märchenprinzen. 

    Die Geschichte handelt von Florence die in den Slums Londons aufgewachsen ist und somit nur die schattigen Seiten des Lebens kennt. Als sie nun Drogen bei ihrem fünfzehnjährigen Bruder findet, richtet sie sich an den einzigen Dealer, den sie kennt. 

    Bei Evan zu Hause, findet sie jedoch nicht ihren Ex-Freund, sondern einen Mann, den sie sieben Jahre zuvor das erste Mal begegnet ist. Von dort an, nimmt alles seinen Lauf. 

    Während Florence alles versucht, um ihre Familie zu schützen, sucht der Dark Prince ihren Ex, der als Einziger seine wahre Identität kennt. Flo ist gezwungen mit ihm zusammenzuarbeiten und lernt dabei den Luxus kennen, der ihr verwehrt geblieben ist. Doch das macht die Geschichte nicht besonders. Das Besondere daran ist, die Denkweise Florences und der Kampf gegen ihre Gefühle. Sie ist ein ehrlicher Charakter mit einer scharfen Zunge, die sie nicht einmal gegenüber die schlimmsten Männer Londons zügelt. Sie ist gerissen und denkt eher rational als emotional. Ebenso vergleicht sie oft, das neu entdeckte mit ihrem alten Leben und weist somit auf den starken Unterschied zwischen Arm und Reich hin. 


    »Wie ertrug man es, oben zu schwimmen, wenn man wusste, dass es Fische gab, die niemals das Sonnenlicht erreichen würden?« 


    Fakt ist Armut existiert, ebenso wie die Schere zwischen Arm und Reich und genau das wird in der Geschichte auch hervorgehoben. Es geht hierbei nicht um eine leidenschaftliche Liebesbeziehung oder wie humorvoll die Figuren sind, sondern wie sehr sie sich unterscheiden und doch ähneln. Es beginnt schon mit ihrem ersten aufeinandertreffen im Black Butterfly, dem beliebtesten Club Londons, der großen Gewinn einbringt und sich doch in einem Ghetto befindet, in der die Armen um ihr Überleben kämpfen. 

    Florence erklärte ihre neuen Eindrücke wie folgt: »Vielleicht empfand ich die Gegend, aus der ich kam, als ehrlicher. Jeder war verarmt, aber niemand musste sich vorwerfen, er würde diese Armut ignorieren.«

  23. Cover des Buches Der schönste Grund, Briefe zu schreiben (ISBN: 9783426519783)
    Ángeles Doñate

    Der schönste Grund, Briefe zu schreiben

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    Das Ganze spielt in einem Mini - Dorf in Spanien - die ansässige Postfiliale soll geschlossen werden; lohnt nicht für die wenige Post die anfällt - so die Obrigkeit.
    Doch da haben sie die Rechnung ohne die Anwohner gemacht - die wollen nämlich ihre Freundin und Postbotin Sara auf keinen Fall verlieren. Und so fängt eine Reihe von Briefen an die sich die Bewohner anfangen zu schreiben.

    So wunderbar erzählt, man taucht ein, in das Dorf, in das Leben der Bewohner. Ein tolles Buch das ich super gerne gelesen habe

  24. Cover des Buches Ein Mann wie Mr. Darcy (ISBN: 9783442465033)
    Alexandra Potter

    Ein Mann wie Mr. Darcy

     (263)
    Aktuelle Rezension von: Woerterkatze

    Klappentext:
    Emily hat die Nase voll von Männern, die entweder inakzeptabel sind, Angst vor Beziehungen haben oder noch bei Mama wohnen. Dabei will sie doch nur einen netten, gut aussehenden Mann mit Charme und Manieren. Ist da denn so schwer zu finden? Im wahren Leben anscheinend schon. In der Phantasie jedoch hat Emily ihren Traummann längst gefunden: Mr. Darcy aus Jane Austens Roman „Stolz und Vorurteil“.

    Inhalt:
    Die New Yorkerin Emily ist ein hoffnungsloser Fall was Beziehungen angeht. Immer wieder trifft sie den falschen Mann, keiner ist wie ihr Traummann Mr. Darcy. Emily arbeitet in einer Buchhandlung und ihre Angestellte und Freundin Stella möchte sie über Weihnachten mit nach Mexiko nehmen. Aber da möchte Emily nicht mit und um dies nicht deutlich sagen zu müssen, sagt sie, dass sie schon eine Reise gebucht hat. Und da sie nun Nägel mit Köpfen machen muss, bucht sie eine Literaturreise nach England – genauer eine Jane Austen Literaturreise. Einmal in England angekommen, stellt sie fest, dass nur ältere Damen ihre Begleiterinnen sind und ein unmöglicher Londoner Journalist, der einen Artikel über Mr. Darcy den Romanhelden von Jane Austen schreiben soll und dafür die Damen befragen soll. Dieser Journalist ist Emily direkt unsympathisch und so nimmt die Geschichte a la Stolz und Vorurteil seinen Lauf.

    Meinung:
    Alexandra Potter hat einen sehr locker, flockigen Roman in Anlehnung an Stolz und Vorurteil geschrieben. Wer vorher nicht das Original gelesen hat, für den birgte dieses Buch viel neues. Den Kennern von Stolz und Vorurteil sind im Zweifelsfalle sehr schnell die Parallelen aufgefallen. Aber Alexandra Potter hat sich etwas einfallen gelassen, sie hat immer wieder Begegnungen von Emily mit der Romanfigur von Jane Austen, Mr. Darcy, eingebunden. Mir hat das Buch trotz der Kenntnis von Stolz und Vorurteil sehr gut gefallen. Man taucht einfach in eine andere Welt ein und vergisst die Zeit um sich herum.

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