Bücher mit dem Tag "witcher"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "witcher" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Someone Else (ISBN: 9783736311213)
    Laura Kneidl

    Someone Else

     (510)
    Aktuelle Rezension von: JessicaRonja

    Die Geschichte hat mir toll gefallen, ich konnte mich gut in die Charaktere hineinfühlen. Zwischen den beiden Besten Freunden herrscht ein ein Wirbelwind an Gefühlen. Das Buch lohnt sich ♥

  2. Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: 9783423262644)
    Andrzej Sapkowski

    Der letzte Wunsch

     (699)
    Aktuelle Rezension von: Liddl

    Kurzfazit: Glatte 4 Sterne. Erstaunlich unterhaltsame Kurzgeschichten. Wenn man Fan der Serie war, gefallen die Geschichten auch und erfährt mehr aus der Welt und zum Witcher.

    Längere Version:
    Die meisten kennen "The Witcher" wohl von der Netflix-Serie mit Henry Cavill. Einige (wie ich) kannten den Witcher (oder Hexer auf Deutsch) aus dem Videospiel. Grundlage von beiden Medien sind aber die Romane von Sapkowski. Sowohl das Spiel, als auch die Verfilmung basieren auf der eigentlichen Romanreihe und den Kurzgeschichten, nehmen sich bei der Erzählweise aber ein paar Freiheiten.

    Worum geht es nun beim Hexer und diesem Kurzgeschichtenband:
    Es geht um Geralt, einen der letzten Hexer. Hexer wurden als Kind einer Behandlung unterzogen, die ihnen besondere Fähigkeiten verliehen haben. Diese finden Anwendung, um nur einer Aufgabe zu dienen; übernatürlichen, grausamen Wesen Einhalt zu gebieten. Das ganze bieten sie als Dienst gegen Bezahlung. Geralt zieht durch die Lande und sucht Aufträge, dabei stößt er auf die unterschiedlichsten Menschen und auch Wesen.
    Während die eigentliche Romanreihe beginnend mit "Das Erbe der Elfen" eine kontinuierliche Geschichte erzählt, werden in den Kurzgeschichtenbänden einzelne abgeschlossene Geschichten aus der Welt erzählt. So jagt Geralt zum Beispiel in einer Geschichte eine Stryga, ein dämonisches Wesen aus der slawischen Mythologie.

    Das Buch ist aber so aufgebaut, dass es vor jeder Kurzgeschichte eine Szene im "Jetzt" gibt, die sich zum Ende des Buches aufklärt. Also obwohl es sich um abgeschlossene Kurzgeschichten um Geralt handelt, hat der Band einen roten Faden, der erzählt wird.
    Ich hatte mir das Buch geholt, nachdem ich Videospiel und Serie gesehen hatte. Das heißt, diese Welt war mir nicht unbekannt und vieles Wissen brachte ich schon mit. So gab es bei mir in dem Buch spannende Einblicke und "Aha" Momente, wenn ich mehr Hintergrundwissen bekommen habe. Ob man die einzelnen Geschichten auch so gut versteht, wenn man Serie oder Spiel nicht kennt, kann ich deswegen leider nicht einschätzen. 

    Trotz des ganzen Vorwissens hatte ich Spaß beim Lesen. Ich glaube, wenn man herausfinden mag, ob einem die Welt von Sapkowski zusagt, sollte man auch eher zu den Kurzgeschichten greifen, als zur vollständigen Romanreihe. 

    Man merkt beim Lesen, dass der Rythmus anders ist, was vermutlich an der Übersetzung aus dem Polnischen liegt. Diese Wesen, die Geralt jagt, basieren häufig auf alten Mythen, Sagen und Märchen, die aus dem Slawischen kommen. 

    Eine Warnung sei aber gesagt: Manches kam doch recht vulgär rüber und auch die Beschreibungen von Frauen waren für mich manchmal nicht schön. Allerdings ist die Originalfassung 1993 erschienen; das entschuldigt es zwar nicht, aber damals war das Bewusstsein für solche Schreibweisen glaube nicht so groß wie heute.


  3. Cover des Buches Das Erbe der Elfen (ISBN: 9783423262446)
    Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

     (467)
    Aktuelle Rezension von: yoimbetti

    Zugegeben, ich habe anfangs ein bisschen gebraucht, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen, aber dann hat mich die Geschichte verschluckt. Die Handlung wird auf eine Art erzählt, die in vielerlei Hinsicht einzigartig ist. Wie sich Wortwahl, Stil und Fokus der Erzählung ändern, je nachdem, aus welcher Perspektive erzählt wird, die Dialoge, die Figuren, ... ich bin vollauf begeistert! 

    Es hat eine ganze Weile gebraucht, bis ich nach dieser Buchreihe wieder ein anderes Buch "gut finden" habe können. Verglichen mit "dem Hexer" haben plötzlich alle so leer, flach und langweilig gewirkt. Wenn ich könnte, würde ich 7/5 Sternen geben xD

  4. Cover des Buches Das Schwert der Vorsehung (ISBN: 9783423262651)
    Andrzej Sapkowski

    Das Schwert der Vorsehung

     (370)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich schon die zwei Staffel gesuchtet hatte, muss ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Hier findet man wieder eine gute und schöne Zusammenfassung, die der Leser noch nicht komplett kennt. Gerne habe ich Geralt auf seiner Reise nach Yennefer begleitet und bin noch immer angetan vom Barden Rittersporn. Ciri hat hier nur eine kleine Rolle, aber das wird sich ja in der Hauptgeschichte ändern. Hier erfährt man noch einige Details, die für die weitere Story wichtig werden können.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und kaum hat man das Buch zur Hand genommen, kann man es nur schwer aus der Hand legen. Ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird.

  5. Cover des Buches Zeit des Sturms (ISBN: 9783423262668)
    Andrzej Sapkowski

    Zeit des Sturms

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Meine Helligkeit vertreibt die Finsternis, mein Glanz durchschlägt das Dunkel."


    "Zeit des Sturms" ist der zweite Band der Vorgeschichten zur "Hexer"-Saga vom polnischen Fantasy-Autor Andrzej Sapkowski. In diesem Band zeigt Geralt von Riva was er kann. Wer vorher noch kein Fan vom weißhaarigen Hexer war, ist es spätestens nach diesem Buch.

    Inhalt: Als der Hexer Geralt von Riva in das Königreich Kerack reist, wird er dort sogleich verhaftet. Dahinter steckt die manipulative und verführerische Zauberin Koralle, die Geralt dazu bringen will, einen Dämon aufzuspüren, der im Königreich grausame Massaker verübt. Dabei gerät er in die Fänge der Zauberer und er entdeckt mehr Verschwörungen, die ihm lieb sind.

    Cover und Design: Die Neuauflagen der Hexer-Bücher sind fantastisch. Ich liebe das Design und die Struktur der Broschuren. Die Bücher wirken trotz broschiertem Taschenbuch sehr hochwertig. "Zeit des Sturms" reiht sich da nahtlos in die anderen Bände des Hexer-Universums ein und am Buchrücken sind die Verschnörkelungen übergreifend, so dass die Bücher im Bücherregal ein faszinierendes Gesamtbild ergeben. Die Hexer-Bücher hatten wirklich ein neues, attraktives Kleid verdient und der DTV-Verlag hat daraus fantastische Eye-Catcher gemacht, die die düstere Fantasy-Stimmung des Buches perfekt widerspiegeln. Einzig der Sinn hinter dem Motiv des Goldfisches am Cover verstehe ich nicht. Ein Delfin, der einen Bezug zur Story hätte, wäre mir da sehr viel logischer erschienen.
    Im Innenteil der Klappenbroschur befindet sich wieder eine farbig illustrierte Karte der Hexer-Welt, die diesmal aber nicht notwendig ist, da das Königreich Kerack, in dem diese Vorgeschichte spielt, zum Zeitpunkt der Hexer-Reihe nicht mehr existiert und somit auch nicht in der Karte eingezeichnet ist.

    Meine Meinung: Ich bin immer wieder von Andrzej Sapkowskis einzigartigen Schreibstil begeistert. Wieder einmal hat er mir fantastische Lesestunden beschert, die mit nichts zu vergleichen sind. In dieser Vorgeschichte wird ein Abenteuer vom Hexer Geralt von Riva erzählt, in der er in der alleinigen Hauptrolle glänzt. Diese spielt weit vor den Ereignissen der fünfteiligen Hexer-Reihe, ist aber genau so einfallsreich und spannend. "Zeit des Sturms" hat mit der Haupthandlung der Hexer-Reihe nichts zu tun und kann eigenständig gelesen werden. Ich würde aber auf jeden Fall empfehlen zuvor den ersten Band der Vorgeschichte, bestehend aus einigen Kurzgeschichten, zu lesen um das Witcher-Universum zu verstehen. Anders als der erste Band der Vorgeschichten besteht "Zeit des Sturms" aus nur einer großen Story, welche durchaus als eigenständiger Roman gesehen werden kann.
    Der typische Humor des Autors ist natürlich wieder eingebaut, was die düstere Fantasy-Stimmung etwas auflockert. Mein Liebling Rittersporn darf natürlich auch nicht fehlen, der diesmal aber nur eine Nebenrolle im Buch einnimmt. Die große Hauptrolle hat Geralt und seine eindrucksvolle Gestalt. In "Zeit des Sturms" zeigt er alles was er kann und während in der Hexer-Reihe seine Monsterkämpfe etwas zu kurz kommen, kann er hier sein Talent in vollem Maße beweisen. Es beginnt vielversprechend, der Mittelteil ist actionreich und sehr spannend und am Ende des Buches gibt es noch einmal einen unvorhergesehenen Showdown, der das Ganze bombastisch enden lässt. Ich war an die Seiten gefesselt und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich wurde sofort wieder von der Hexer-Leidenschaft gepackt. Mein Fantasy-Herz ist gehüpft vor Freude.
    Natürlich hat der Hexer auch vor Ciri eine Geschichte und diese Story zeigt deutlich warum Geralt zur Legende wurde. Es ist spannend und fantastisch, mit unvorhergesehenen Wendungen - eben typisch "Hexer". Riesige Leseempfehlung für alle Geralt von Riva-Fans.

  6. Cover des Buches Der Schwalbenturm (ISBN: 9783423262460)
    Andrzej Sapkowski

    Der Schwalbenturm

     (186)
    Aktuelle Rezension von: Heiko_Boettcher

    Nachdem ich von der Netflix Verfilmung arg enttäuscht wurde, beschloss ich die Romanreihe noch einmal zu lesen, um das eigentliche Hexerfeeling zu genießen. Ohne zu sehr auf den Inhalt einzugehen, finde ich gerade in diesem Roman die Stilistik genial, die Geschichte unterbrechungsfrei weiterzuerzählen und dabei diese immer wieder aus den Blickwinkeln unterschiedlichster Personen zu erleben. Auch wenn manche Leute die Verstrickungen, Affären, Anspielungen auf Politik und Gesellschaft unschön empfinden, genau das macht nach meiner Meinung Fantasie aus. Gerald ist nun mal nicht der tumbe Haudrauf, Yennefer nicht das Frauchen und Ciri nicht das brave Mädchen usw. Der Autor spricht immer wieder Dinge an, die auch heutzutage in der realen Welt nicht perfekt sind. Einer meiner Lieblingscharaktere ist übrigens der Vampir Regis, ein Klugscheißer vor dem Herrn und trotzdem so liebenswert ,der Rittersporn den Titel seiner Memoiren "Ein halbes Jahrhundert Poesie" empfohlen hat, nichtsahnend, wie diese hunderte Jahre später von einem Prof.Schliemann als größter Schatz ausgraben werden um dann gestohlen und aus Dummheit verbrannt zu werden. (wahrlich ein Gleichnis unserer Geschichte) Auch Personen wie den Kaufmann Houvenaghel, Bonhart und Stefan Skellen findet man hierzulande immer wieder mal. Leider.

  7. Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: 9783833720505)
    Andrzej Sapkowski

    Der letzte Wunsch

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Cover: Das Cover wirkt mystisch und passt somit zum Genre. Allerdings finde ich es jetzt nicht so auffällig und ansprechend.

    Sprecher: Der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme, so dass ich die ganze Geschichte gerne zugehört habe und ihm auch gerne wieder zuhören werde.

    Handlung: Ich bin sehr gut in die Geschichte hinein gekommen und war auch wie gebannt dann gleich dabei. Geralt ist ein sehr interessanter Charakter und ich war die ganze Zeit sehr interessiert, mehr über ihn und auch seine Vergangenheit zu erfahren. Ich habe ihn hier sehr gerne begleitet. Er ist ein recht ruhiger, aber starker und auch weiser Mann. Die ganze Geschichte spielt in einer anderen Welt und es ist faszinierend, welche Kreaturen es gibt, was diese machen und wie Geralt mit ihnen umgeht bzw. sie besiegt. Auch sind die Begegnungen zwischen Geralt und den menschen immer wieder interessant. Ich habe das Hörbuch an zwei Abenden komplett angehört.

    Fazit: Es ist eine andersartige Welt mit einem sehr interessanten Hauptcharakter. Gerne werde ich Geralt weiter begleiten. Ich kann das (Hör-)Buch sehr weiterempfehlen, an jeden ab vielleicht 14 Jahren, der gerne Fantasy mag.

  8. Cover des Buches Das Erbe der Elfen (ISBN: B00JRF6RCE)
    Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Kapitel7

    Info vorab: Diese Rezension ist noch ausführlicher auf meinem Blog erschienen: https://kapitel7.de/andrzej-sapkowski-das-erbe-der-elfen-der-hexer-1-hoerbuch/


    Mein Eindruck ist, dass die Geschichte um Ciri sich nicht besonders gut für ein Hörbuch eignet. Zumindest nicht für jemanden, der noch wenig von der Welt der Hexer weiß. Sapkowski hat eine so umfangreiche Welt geschaffen, dass man sich regelrecht hineinarbeiten muss. Mich hat ein ziemlicher information overload getroffen.

    Dafür gibt es mehrere Gründe. Zunächst ist die Welt der Geschichte vergleichsweise komplex. Neben einer Reihe an aktuellen politischen Machtspielen hat sie eine umfangreiche Vergangenheit mit Kriegen und noch mehr Machtinteressen. Die Bewohner dieser Welt sind mit Elfen, Menschen, Zwergen, Zauberern, zahlreichen Monstern, Kreaturen und den eigenartigen Hexern nicht weniger umfangreich und vielfältig. Oben drauf kommen das Magiesystem, die Sache mit der Quelle und die Vorhersehung.

    In Buchform ist die Geschichte in Vergleich zu anderer Fantasy dennoch vergleichsweise dünn. Wo andere Bücher 800 Seiten haben, hat dieses knapp 400. Wir haben all diese Hintergründe also auch noch auf engen Raum komprimiert.

    Und als wäre das noch nicht genug, hilft auch die Erzählweise nicht gerade dabei, den Überblick zu behalten. Neben verschiedenen Handlungssträngen warten Zeitsprünge durch Rückbleden oder Visionen Ciris, die es nötig machen, sich permanent auf eine veränderte Erzählsituation einzustellen.

    Weit weniger als am Inhalt habe ich an Oliver Siebecks Performance auszusetzen. An der ein oder anderen Stelle spricht etwas zu sehr gehaucht spricht, was daher kommt, dass er auf Tempo und Stimmung der Geschichte eingeht. Actionreiche Szenen spricht er schneller, nachdenkliche Szenen langsamer, was der Dramatik nur zuträglich ist. 

  9. Cover des Buches The Last Wish (ISBN: 0316029181)
    Andrzej Sapkowski

    The Last Wish

     (5)
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