Bücher mit dem Tag "wilhelm busch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "wilhelm busch" gekennzeichnet haben.

46 Bücher

  1. Cover des Buches Gans ohne Lametta (ISBN: 9783359011958)

    Gans ohne Lametta

     (12)
    Aktuelle Rezension von: MonaAdams

    Ich habe das Buch nach dem Kauf schon auf dem Rückweg im Bus gelesen und musste mir ein Lachen verkneifen, schon bei der ersten Geschichte. Eigentlich ist aber jede Geschichte und Gedicht urkomisch und unterhaltsam, wenn auch nicht unbedingt dafür geeignet, es den kleinen Kindern vorzulesen - da sollte man vielleicht vorher schon in die Geschichte hineingeschaut haben. Auf jeden Fall perfekt zu verschenken, klein, handlich und witzig, und ganz besonders im Geist der Zeit. Fast jede Familie wird sich in der einen oder anderen Erzählung wiederfinden. Eine klare Empfehlung von mir.

  2. Cover des Buches Max und Moritz: Der Bilderbuch-Klassiker von Wilhelm Busch: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen (ISBN: 9783815582060)
    Wilhelm Busch

    Max und Moritz: Der Bilderbuch-Klassiker von Wilhelm Busch: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

     (9)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Erstklassige Reime, die mit genialen Zeichnungen zu einer Einheit verschmelzen. Einfach wunderbar, wie hier die Moralkeule geschwungen wird. Die Bösen bekommen am Ende ihre Strafe, dieses Buch war zu einer Zeit geschrieben, als man Abschreckung als Lehrmittel angesehen hat.


    Diese Episodenerzählung in sieben Streichen wirkt auf mich schon seit meiner Kindheit wie ein gut gereimter Comic. Daher hat mich das tragisch endende Schicksal von Max und Moritz auch nie wirklich sehr berührt. Für mich waren das keine echten Kinder. Nur Bösewichter, die ihre Strafe erhielten.


    Wilhelm Busch war für mich der Inbegriff eines Universalgenies, denn er war nicht nur ein hervorragender Dichter, er beherrschte auch noch das Zeichnen wie kaum ein anderer. Er vermochte durch die Abbildung von Körpersprache und Mimik stets den treffenden Ausdruck in allen Lebenslagen zu Papier zu bringen, wie ich es bei keinem anderen Künstler bisher gesehen habe.

    Dieses Buch ist einzigartig in seiner Art, es ist generationenübergreifend und durch den direkten anklagenden Blick auf Schülerstreiche und menschliche Bosheit auch etwas besonderes.


    Diesen Klassiker sollte man kennen, er ist durch die treffenden Reime und die witzig anmutenden Bilder ein Buch für die Ewigkeit und für alle Generationen.
  3. Cover des Buches Jesus unser Schicksal (ISBN: 9783761553558)
    Wilhelm, Busch

    Jesus unser Schicksal

     (13)
    Aktuelle Rezension von: woman-of-god

    "Jesus unser Schicksal" enthält Vorträge des Evangelistens Wilhelm Busch, der von seinen eigenen Erlebnissen und Erkenntnissen über die Glaubensbeziehung mit Jesus erzählt.Wilhelm Busch war Jugendpfarrer in Deutschland im 20. Jahrhundert, zu dessen Vorträgen tausende Leute kamen und das nicht ohne Grund. 

    Wilhelm Busch's Vorträge sind persönlich, ergreifend, alltagsnah, überzeugend, reich an persönlichen Erfahrungen/ Geschichten und Vergleichen. 
    Für mich regen sie (die Vorträge) absolut zum Nachdenken an!
    Man wird aufgefordert sich mit seinem Leben ganz neu auseinanderzusetzen (und vlt. auch mit den Lücken im eigenen Leben; auseinandersetzen mit Wünschen, Vorstellungen und Erwartungen).


    Die einzelnen Vorträge können separat gelesen werden und erklären unterschiedlichste Fragen und Probleme, die sich die Menschen (Christen wie Nichtchristen) auch heute noch stellen und zeigen, wie man damit umgehen kann. 
    Aber nein, es ist kein religiöses Buch und es ersetzt auf keinen Fall die Bibel, aber es erklärt Vieles, was wichtig ist für eine lebendige Beziehung mit Gott.


    Mit folgenden Dingen/ Fragen beschäftigt sich das Buch vor allem (aber es geht noch weit darüber hinaus um Gott, den Glauben und die Bibel):


    - Gott ja, aber wozu Jesus?
    - Wozu lebe ich?
    - Ich habe keine Zeit!
    - Was sollen wir den tun?
    - Warum schweigt Gott?
    - Kann man mit Gott reden?
    - Wie werden wir mit dem Leben fertig, wenn wir nicht mehr glauben können/ wenn Schuld und Versäumnis uns ständig begleiten/ wenn die anderen uns auf die Nerven fallen?
    - Es muss anders werden, aber wie?
    - Gibt es Gewissheit in religiösen Dingen?
    - Wann geht die Welt unter?
    - Was hat man von einem Leben mit Gott?
    . . .


     Fazit: Es dauert etwas um durch dieses Buch durchzukommen, aber es lohnt sich es ganz oder wenigsten in Teilen zu lesen. Der Inhalt des Buches ist zeitlos und persönlich. Der Mann hat die Wahrheit zu sagen (auch wenn man es auf den ersten Blick vielleicht nicht wahrhaben will).


    "Es lohnt sich überhaupt nur ein Leben, das mit Jesus gelebt wird!" (aus dem Buch)


    Tipp: Es gibt auch Vorträge bzw. Predigten, die man sich als Probe (auf YouTube) anhören kann.


  4. Cover des Buches Die schönste Jahreszeit ist der Herbst (ISBN: 9783359011941)

    Die schönste Jahreszeit ist der Herbst

     (5)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Das kleine aber sehr feine Büchlein „Die schönste Jahreszeit ist der Herbst“ aus dem Eulenspiegelverlag bietet auf 122 Seiten Gedichte. Mal sind es nur 4 Zeilen, mal gehen die Ergüsse über 2 oder mehr Seiten. Von Wilhelm Busch über Theodor Fontane, Johann Wolfgang von Goethe, Ernst Jandl, Erich Kästner, Paul Klee, Gotthold Ephraim Lessing, Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz bis zu Friedrich Schiller und vielen Autoren, die ich erst hier kennengelernt habe, gibt es ein weit gefächertes Repertoire. Unterteilt in 7 Kategorien wie „Glücklich im Alter“, „Wie schnell die Zeit vergeht“, „Von kauzigen Alten“, „Das Kreuz mit der Gesundheit“, „Die Alten und die Jungen“ und „Altern ist nichts für Feiglinge“, was schon meine Mutter mir mit auf den Weg gegeben hat. Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Immer wieder habe ich schmunzeln müssen und gedacht, dass sich in so vielen Jahren, die diese Gedicht teilweise alt sind, nicht so Vieles geändert hat.

    Aber es sind nicht nur die Gedichte, die mir persönlich sehr gut gefallen. Ich bekomme auch bezaubernde, humorvolle, kleine oder größere Illustrationen, die es sich lohnt näher zu betrachten.

    Zum Schluss bekomme ich noch ein Autoren- und Quellenverzeichnis. So finde ich auf einen Blick die Autoren und die Seiten auf denen ich deren Gedichte finde.

    Dieses Kleinod sollte man nicht nur verschenken. Es lohnt sich immer mal wieder selbst einen Blick hinein zu werfen und die kuriosen, herrlich erfrischenden, manchmal bissigen, manchmal nachdenklichen Zeilen zu lesen.

    Ich hätte nicht gedacht, dass mir Gedichte solch eine Freude machen könnten.

  5. Cover des Buches Der Versteckspieler (ISBN: 9783866743267)
    Herbert Günther

    Der Versteckspieler

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Gedichte und Prosa (ISBN: 9783717515609)
    Wilhelm Busch

    Gedichte und Prosa

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Der (kleine) Schatz im Kugelbauch (ISBN: 9783842313200)
    Freya Glücksweg

    Der (kleine) Schatz im Kugelbauch

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Alina0885

    Ich bekam das Gedichtbuch 'Der (kleine) Schatz im Kugelbauch' von meiner Freundin geschenkt, als ich 4 Monate nach meiner Fehlgeburt wieder schwanger wurde und natürlich voller Angst war, mein Baby wieder zu verlieren. Und dieses Buch war genau das richtige für mich, denn Freya Glücksweg hat ungefähr das gleiche erlebt wie ich und hatte in der Folgeschwangerschaft die gleichen Ängste, in den gleichen Situationen wie ich. Somit wusste ich immer, wovon sie schreibt und das Buch hat mich super beruhigt.
    Aber auch alles andere, was man so in der Schwangerschaft denkt und erlebt, hat sie spitzenmäßig in Versen und Reimen verfasst und es ist herzerfrischend zu lesen. Macht viel mehr Spaß, als das Lesen eines 'normalen' Buches.
    Und spätestens ab dem Blasensprung wird es richtig spannend und ich konnte das Buch nicht mehr weglegen. Bis dahin hatte ich es noch stückweise gelesen, aber ab da in einem Rutsch. Bei der Geburt hab ich voll mitgefiebert, die ist hautnah beschrieben... spannend aber auch ein bisschen lustig... und zum glücklichen Abschluss musste ich weinen. Auch die Erlebnisse und Gedanken der ersten Tage nach der Geburt sind sehr berührend.
    Also ich kann das Buch nur empfehlen... und nicht nur für Frauen, die vorher eine Fehlgeburt hatten.

  8. Cover des Buches Quellen der Fröhlichkeit : Gedanken und Gedichte von Busch, Chamfort, Euripides, Fontane, Goethe, Nestroy u.a. (ISBN: B005EUYGJC)
  9. Cover des Buches Das goldene Wilhelm Busch Album (ISBN: 9783869414461)
    Wilhelm Busch

    Das goldene Wilhelm Busch Album

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Gerhard Branstner: Vom Himmel hoch - Utopische Lügengeschichten (ISBN: B001GV8JOG)
    Gerhard Branstner

    Gerhard Branstner: Vom Himmel hoch - Utopische Lügengeschichten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: buchwanderer
    „Das Selbstverständliche aber ist ohne Reiz. Deshalb sollte man nichts als selbstverständlich nehmen. Ich halte es geradezu für die oberste Regel der Lebenskunst, alles im Leben, das Große, wie das Kleine, so lange zu drehen und zu wenden, bis wir etwas ganz Unselbstverständliches aus ihm herauszuholen vermögen. Erst dann genießen wir das Leben vollständig.“ (S.79)

    Zum Inhalt: Sie sind in die Jahre gekommen die vier Senioren Stroganoff, Kraftschyk, Wirsig und Fontanelli. Allesamt Weltraumveteranen deren weitaus spannendste Zeit hinter ihnen liegt und die in Erinnerungen – von denen sie nicht wenige haben – schwelgen. Um nicht vollends in Lethargie und eingeengt melancholische Geschichtsbetrachtungen zu verfallen macht Kraftschyk, seineszeichens Physiker, den Vorschlag, man könne sich doch jeden Donnerstag abends im „Wirtshaus Zum Müden Gaul“ treffen, sich „fortan nur noch ausgemachte Lügengeschichten zu erzählen“ (S.8), um sich angenehm zu unterhalten. Der „Müde Gaul“ ist dabei ein als mittelalterliche Schenke eingerichteter Bereich in der Orbitalstation „Bambino“, welche als Altersheim dient, mit einer spektakulären Sicht auf Mutter Erde und den Weltraum. In klassischer SF-Manier werden Anekdoten von verrückten Robotern, Familienausflügen an den Atmosphärenrand, gefährlichen Expeditionen zu unerforschten Planeten und nicht zuletzt über die Problematik der Zeitdilatation zum Besten gegeben. Dies alles eingebettet in den zeitlichen Ablauf von drei Donnerstagen und die anregende Gesellschaft der vier Männer, die auf ein erfülltes Leben zurückblicken, denn „Raumfahrer sind ja ein eigenes Völkchen und spinnen ihr eigenes Schiffergarn, das seine unerschöpfliche Quelle in den überalterten Theorien oder absurdum geführten Hypothesen hat.“ (S.40)

    Fazit: Der Band „Vom Himmel hoch“ erschien in der Reihe SF Utopia als 6. von insgesamt 44 Taschenbuchausgaben. Mit den Lügen-Geschichten der vier Protagonisten wird Branstner seinem Ruf als ausgesprochen humorvollem Science-Fiction Autor einmal mehr gerecht. Dabei bereitet es ihm sichtlich Vergnügen den Leser immer wieder wie den sprichwörtlichen Esel auf’s philosophische Glatteis zu führen, um aufzuzeigen, dass auch in oberflächlich einfachen Geschichten eine oftmals dialektische Tiefe stecken kann, die sich nicht sofort erschließt oder gar aufdrängt. Diese unterhaltsame Gehirnakrobatik verleiht dem Raumfahrerlatein Charme und Esprit, dessen Umsetzung außerordentlich gut gelungen ist.

    Zum Buch: Die Verleimung des schmalen Bändchens ist für die Größe ausreichend, wenn auch nicht sehr gut, realisiert. Der Druck  zeigt sich akzeptabel ausgeführt, mit kleineren Ausreißern, die dem Lesefluss jedoch keinen Abbruch tun. Bedruckstoff und Buchdeckel sind dem Preis (4 DDR Mark) entsprechend von nicht all zu hochwertiger Qualität, aber keineswegs schlecht.

  11. Cover des Buches Max und Moritz (ISBN: 9783596520978)
    Wilhelm Busch

    Max und Moritz

     (3)
    Aktuelle Rezension von: NiWa

    Max und Moritz sind perfide, weil man sie sonst nicht kennen würde:

    Es war einmal als kleines Kind,

    da las ich ein Buch geschwind.

    Von bösen Buben und ihren Streichen,

    als würde das nicht reichen,

    habe ich als Erwachsene nicht gekniffen,

    und erneut dazu gegriffen.

    Die Streiche von Max und Moritz sind den meisten von uns - zumindest in groben Zügen - bekannt. Ich erinnere mich, dass ich mich als Kind ohnehin vor größeren Buben gefürchtet habe, und mich Wilhelm Busch mit seiner bösartigen Knabengeschichte in meiner Furcht bestärkte.

    Die Streiche von Max und Moritz sind erstmals 1864 erschienen und angeblich handelt es ich um eines der meistverkauften Kinderbücher aller Zeiten. Ich habe dazu gegriffen, weil Wilhelm Busch nicht nur meine Kindheit prägte, sondern ich auch als Erwachsene bei besonderen Anlässen gerne aus seinen Werken zitiere. Wer rasch einen Spruch oder sogar ein Gedicht für eine Glückwunschkarte braucht, hat mit Wilhelm Buschs Werken einen wahren Schatz für jede Gelegenheit - inklusive Augenzwinkern - parat. 

    Die Geschichte von Max und Moritz besteht aus einem Prolog, den sieben Lausbubenstreichen und dem Epilog. Dabei sind die Reime von Bildern ergänzt, woraus sich eine Bildgeschichte ergibt. 

    Max und Moritz sind zwei böse Buben, die in ihrer Stadt fiese Streiche spielen. Dabei ist die Grenze des guten Geschmacks oder der Lausbuben-Verfehlung schnell überschritten, weil die zwei mit richtig harten Bandagen kämpfen: Pfeifen explodieren, Tiere verenden und Kinder werden in den heißen Ofen gesteckt. Daraus ergibt sich ein deutlicher Hang zu Brutalität, der in seiner Grausamkeit überlieferten Märchen und typischen Geschichten vergangener Zeiten entspricht.

    Zwar werden diese Geschichten und witzigen Reime meistens jüngeren Lesern präsentiert, doch ich denke, dass sich Wilhelm Busch gleichermaßen an die Erwachsenen richtet. Mit schelmischen Blitzen in den Augen, scharfer Zunge und schwarzem Humor wird von den berüchtigten Streichen des Knaben-Gespanns erzählt, was - zumindest bei mir - zu Dauerschmunzeln führt.

    Ich wage nicht zu beurteilen, inwiefern diese schrecklichen Taten und Begebenheiten für junge Leser geeignet sind. Aber als Erwachsene sehe ich „Max und Moritz“ als literarisches Erbe unserer Kultur, mit dem ich mich zwischendurch gern beschäftige. 

    Wer - wie ich - manchmal gern in literarischen Kindheitserinnerungen schwelgt, hat mit diesem kleinen, feinen Büchlein nostalgische Lektüre für schelmische Momente zur Hand. Ich mochte es jedenfalls gern, auch beim wiederholten Mal. 

  12. Cover des Buches Die beliebtesten Geschichten (ISBN: 9783907200469)
    Wilhelm Busch

    Die beliebtesten Geschichten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Narrheiten und Wahrheiten (ISBN: B0000BH0W2)
    Wilhelm Busch

    Narrheiten und Wahrheiten

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Triffst du nur das Zauberwort (ISBN: 9783257510560)

    Triffst du nur das Zauberwort

     (2)
    Aktuelle Rezension von: ChaosQueen13
    »Triffst du nur das Zauberwort 2013: Diogenes Lyrik-Kalender« Dieser Wochen-Wandkalender mit Ringbindung, enthält eine hervorragende Auswahl an Lyrik von deutsch- und fremdsprachigen Dichtern. Der Anfang macht mit dem entsprechenden Gedicht »Joachim Ringelnatz« * Was würden Sie tun, wenn Sie das neue Jahr regieren könnten? * Ich würde vor Aufregung wahrscheinlich Die ersten Nächte schlaflos verbringen Und darauf tagelang ängstlich und kleinlich Ganz dumme, selbstsüchtige Pläne schwingen. * Dann – hoffentlich – aber laut lachen Und endlich den lieben Gott abends leise Bitten, doch wieder nach seiner Weise Das neue Jahr göttlich selber zu machen. * Die liebevoll gestalteten Illustrationen, all die Zeichnungen und Cartoons zu jedem Gedicht, machen diesen Kalender zu einem Kunstwerk. Im Nachweis, auf der letzten Seite, wird erklärt von wem die Zeichnungen, Cartoons, etc. sind z.B. Sempé, F.K. Waechter u.v.a. Am Ende des Jahres kann man den Kalender ins Bücherregal zum nachlesen stellen. Eignet sich super als Geschenk!
  15. Cover des Buches Weiße Weihnacht an der Côte d'Azur (ISBN: 9783104032733)
    Robert Gernhardt

    Weiße Weihnacht an der Côte d'Azur

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Gernhardts Geschichten und Zeichnungen zum Fest, posthum herausgegeben von Johannes Möller, manchmal Hochkultur (Joseph Beuys, Wilhelm Busch), mal schön albern wie der Katzenweihnachtsbaum. Manche Sachen waren mir ehrlich gesagt zu hoch, da habe ich mich gelinde gesagt überfordert gefühlt, aber deutlich wird an jeder Stelle, was für ein sprühenden Witz Gernhardt besaß, da ist ein ganz Großer von uns gegangen. Und tolle Zeichnungen von Georg Christoph Lichtenberg.
  16. Cover des Buches Wilhelm Busch für Kinder (ISBN: B002LWLVCG)
    Wilhelm Busch

    Wilhelm Busch für Kinder

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Deutsche Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart (ISBN: 9783423123976)
    Gerhard Hay

    Deutsche Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart

     (2)
    Aktuelle Rezension von: LilStar
    Eine interessante Auswahl an über 300 deutschsprachigen Gedichten aus verschiedenen Themen aus dem Barock bis zur Gegenwart.
  18. Cover des Buches Das große Wilhelm Busch Album (ISBN: 9783809424840)
    Wilhelm Busch

    Das große Wilhelm Busch Album

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Beagle
    Es ist immer wieder lesenswert, wie Wilhelm Busch die Sitten, Bräuche, Politik und das Zeitgeschehen seiner Ära mit den herrlich lustigen Bildgeschichten auf die Schippe nimmt. Ein Grund für jeden Leser, sich einmal wieder eines seiner Werke zu gönnen. Zwar haben sie in mancherlei Hinsicht an thematischer Aktualität verloren, nicht aber an schwarzem Humor, der mit unter auch heute noch sehr gut anwendbar ist.
  19. Cover des Buches Halb gebissen, halb gehaucht (ISBN: 9783929433227)
    Anton G. Leitner

    Halb gebissen, halb gehaucht

     (2)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Das kleine Liebeskarussell der Poesie dreht sich mal schwungvoll bis rasant wie bei Franzobels "Leck" oder Carsten Sebastian Henns "Ode an die Tartanbahn" oder ganz sacht bis zum Stillstand wie bei Robert Gernhardts "Nach der Nacht" oder Rainer Maria Rilkes "Ich liebe ein pulsierendes Leben". Anton G. Leitner bekannt für seine exquisiten Anthologien, hat zusammen mit Gabriele Trinckler erotische Gedichte aus verschiedenen Epochen zusammengestellt. Mit Sicherheit eine Anregung, ein Appetithäppchen um weiterzulesen. Schließlich hat das Büchlein "nur" knapp 50 Seiten. Der Titel "Halb gebissen, halb gehaucht" wurde einem Gedicht von Paul Fleming entnommen.
  20. Cover des Buches Wilhelm Busch zum Vergnügen (ISBN: 9783150188958)
  21. Cover des Buches Wilhelm Busch aff fränggisch (ISBN: 9783871913341)
    Wilhelm Busch

    Wilhelm Busch aff fränggisch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Max und Moritz (ISBN: 9783735916648)
    Wilhelm Busch

    Max und Moritz

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Eleonora

    ,,Dieses war der erste Streich,

    Doch der zweite folgt sogleich"


    Wer kennt ihn nicht, den Klassiker von Wilhelm Busch.

    Die Geschichte von Max und Moritz, die nur Unfug anstellen. Sei es die Braten der Witwe Bolte durch den Schornstein vom Herd zu angeln, Schneider Böck durchs Ansegen einer Brücke ins Wasser plumsen zu lassen oder Lehrer Lämpels Pfeife mit Flintenpulver zu stopfen, sodass er kurz darauf in die Luft fliegt. Auch Onkel Fritze und der Bäcker werden nicht verschont. Nach all den Streichen kommt für die beiden dann das doch recht harte Ende.

    Weiter in dem kleinen Büchlein des Anaconda Verlags enthalten sind ,,Die beiden Enten und der Frosch" über zwei Enten, die sich um einen Frosch streiten und ihre Gier dann kurz darauf bitter bereuen müssen sowie ,,Der Virtuos", indem wir den Pianisten bei seinem fulminanten Neujahrsvorspiel bestaunen dürfen📖 


    Während mir meine Mutter früher als Kind gerne Hans Christian Andersen Märchen vorlas, nahm mein Vater manchmal sein dickes, gelbes Wilhelm Busch Buch zum Vorlesen  zur Hand. Der allergrößte Fan von den zwei Lümmeln war ich damals zwar nicht, aber die Zeichnungen fand ich immer sehr interessant und auch recht lustig. So auch heute. Ich war auch etwas erstaunt, dass ich mich doch an fast alles noch erinnerte. Vor allem auch an das lustige ,,Finale furioso" des Virtuosen. Das Ende von Max und Moritz war zwar schon ein wenig makaber, aber mir hat das als Kind damals keine Angst eingejagt. Und so wie ich gesehen habe, gibt es wohl auch mittlerweile eine Version mit ,,Happy End" für Eltern, die ihren Kindern zwar den Klassiker zeigen, aber das Ende doch nicht ,,antun" möchten. Meine Meinung zu diesem Klassiker ist eigentlich die gleiche, wie die, die ich als kleines Kind hatte: kluge Reime, lustige Illustrationen, kurzweilige Unterhaltung. Über das ein oder andere älter anmutende Wort muss man zwar hinweglesen aber das geht. Es gefällt mir damals wie auch heute immer noch besser als ,,Der Struwwelpeter", denn es kam mir nicht so belehrend vor.  Ein unterhaltsamer kurzer Klassiker. (4/5)⭐🙂

  23. Cover des Buches Sag mal, wie alt wirst du eigentlich? (ISBN: 9783649610595)
    Joëlle Tourlonias

    Sag mal, wie alt wirst du eigentlich?

     (2)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Humor ist wenn man trotzdem lacht...oder so ähnlich. Von diesem optisch nett aufgemachten Geschenkbüchlein mit dem Titel "Sag mal, wie alt wirst du eigentlich?" mit dem prophetischen Untertitel "Geburtstag ist kein Kuchenschlecken" hatte ich mir wesentlich mehr erhofft. Bis auf die Illustrationen und ein oder zwei Gedichte finde ich die Textauswahl eher deprimierend als aufheiternd. Ganz furchtbar sogar die kurze Abhandlung "Der Kindergeburtstag" von Jess Jochimsen...selbst lesen und grausen. Ein Stern, mehr geht beim besten Willen nicht.
  24. Cover des Buches Gedichte für Nachtmenschen (ISBN: 9783423137263)
    Anton G. Leitner

    Gedichte für Nachtmenschen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    84 Gedichte für Nachtmenschen, 84 Gedichte über Licht und Dunkel und die besonderen Stimmungslagen, zu denen nur die Nacht verhilft.
    Die Nacht beginnt bereits mit dem ausklingenden Tageslicht und so hat bereits der Abend viele Facetten der Einsamkeit, der Geselligkeit, der Rückschau auf den Tag oder der Vorfreude auf die Nacht. In der Nacht selbst wird Licht ganz anders wahrgenommen als am Tag. Und so kann die Dunkelheit Zuflucht bieten oder ein erleuchtetes Fenster unverhoffte Einblicke offenbaren. Aber auch die Dunkelheit an sich hat unterschiedliche Gesichter. Der Stadtmensch kennt die völlige Dunkelheit nur selten und fürchtet sie gar, aber zieht es ihn aufs Land, dann lernt er den Anblick der stockfinsteren Nacht wieder genießen und erkennt wie hell Sterne leuchten können, wenn sich Wolkenschleier lüften.
    So erzählen die 84 Gedichte dieser Anthologie von Anton G. Leitner und Gabriele Trinckler von galaktischem Licht, der Sternseherin Lise, einer Mondlandschaft, Nachtschwärmern, einem Kaltstart, dem Schlaf und vielen Sternschnuppen.
    Gedichte für Nachtmenschen, Schläfer, Nichtschläfer und Morgenmuffel.

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