Bücher mit dem Tag "vorlesen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vorlesen" gekennzeichnet haben.

681 Bücher

  1. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.560)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Der Tod! -> erzählt die Geschichte der 9 jährigen Liesel während den Kriegsjahren in der Nähe von München. Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt, so rührend die Geschichte und so erbarmungslos real. Absolut grossartig erzählt, unbedingt lesen! Unter anderen Preisen hat Markus Zusak mit diesem Buch den deutschen Jugendliteraturpreis 2009 erhalten.

  2. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426510575)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

     (2.069)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Aber was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind.  

    Als Abraham unter mysteriösen Umständen stirbt, betritt der sechzehnjährigen Jacob eine abgelegene Insel vor der Küste von Wales, um mehr über die seltsamen Geschichten seines Großvaters zu erfahren. Bald findet er sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

  3. Cover des Buches Wer die Nachtigall stört ... (ISBN: 9783499271571)
    Harper Lee

    Wer die Nachtigall stört ...

     (966)
    Aktuelle Rezension von: hapedah

    Scout und ihr Bruder Jem wachsen in den dreißiger Jahren in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Alabama auf. Ihr verwitweter Vater Atticus erzieht die Kinder mit liebevollem Verständnis, so dass Scout ihr Leben zunächst als recht idyllisch empfindet. Als Atticus zum Pflichtverteidiger eines schwarzen Arbeiters berufen wird, zeigt sich Scout nach und nach immer mehr die rassistische Bigotterie ihres Umfelds , im Lauf des Prozesses lernt die Achtjährige viel über die Welt, in der sie lebt. 

    "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee ist ein Klassiker, dessen Zauber sich für mich erst nach und nach entfaltet hat. Nicht dass der Einstieg in die Geschichte direkt langweilig gewesen wäre, die Autorin ergeht sich allerdings zunächst in ziemlich intensiver Darstellung von Scouts kleiner Welt, das Städtchen, die Schule, die Nachbarn und alles was die Kinder beschäftigt, wird detailliert beschrieben. Was zwar den Vorteil bringt, dass der Leser ein sehr deutliches Bild vom Hintergrund der Geschichte erhält, mir jedoch zwischenzeitlich die Neugier auf den Fortgang der Handlung genommen hat. Später hat sich die Spannung dafür mit solcher Wucht ausgebreitet, dass ich das Buch an einem Abend zu Ende gelesen habe - zu Lasten meines Nachtschlafs.

    Scout, aus deren Sichtweise die Handlung erzählt wird, betrachtet die Welt mit unschuldigem, kindlichen Gemüt - wodurch mir beim Lesen die Missstände, wie der alltägliche Rassismus und die von Vorurteilen behaftete Engstirnigkeit, umso deutlicher vor Augen geführt wurden. Unaufdringlich vermittelt die Geschichte ihre Lebensweisheiten, immer wieder gab es Stellen im Buch, die mich während des Lesens zum Innehalten und Nachdenken gebracht haben - ein wenig klingt es in mir immer noch nach. Die enthaltene Thematik ist meiner Meinung nach heute noch genau so relevant sind, wie zum Erscheinungstermin vor über sechzig Jahren, weshalb ich dieses besondere Leseerlebnis unbedingt weiter empfehlen möchte.

    Fazit: Diesem Buch wohnt ein Zauber inne, der sich mir erst langsam erschlossen hat, für diese einzigartige Lektüre spreche ich gern eine Leseempfehlung aus.


  4. Cover des Buches Gottes Werk und Teufels Beitrag (ISBN: 9783257218374)
    John Irving

    Gottes Werk und Teufels Beitrag

     (990)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Mit "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist John Irving ein Mammutwerk gelungen. Den Personen wird so viel Leben eingehaucht, dass man meinen könnte sie schon ewig zu kennen. Irving baut ungewöhnliche Spannung auf. Nicht wie man sie sonst gewohnt ist, sondern man möchte unbedingt wissen, wie Homer die anstehenden Situationen meistert und man wünscht ihm dabei immer nur das Beste. Unbedingt Lesen!                            

  5. Cover des Buches When You're Back – Gefunden (ISBN: 9783492307048)
    Abbi Glines

    When You're Back – Gefunden

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

    Es ist schwer zu vertrauen, wenn lügen so leicht ist... 

    Die Zukunft erscheint rosig für Reese. Sie hat in Mase ihren absoluten Traummann gefunden, und nach einer harten Kindheit mit einer grausamen Mutter und einem brutalen Stiefvater freut sie sich, ihren leiblichen Vater besser kennenzulernen, der eines Tages unverhofft vor ihrer Tür in Rosemary Beach stand und von nun an ein Teil ihres Lebens sein möchte. Das Schicksal meint es diesmal vielleicht doch gut mit ihr. Doch während Reese ihre neue Familie in Chicago besucht, verbringt Mase viel Zeit mit seiner »Cousine« Aida, mit der er zwar nicht blutsverwandt ist, die ihn aber seit ihrer gemeinsamen Kindheit wie einen großen Bruder verehrt. Als Reese zurückkommt, spürt sie, dass mit Aida etwas nicht stimmt. Obwohl Mase nichts davon ahnt, muss Reese bald erkennen, dass Aida nicht nur familiäre Gefühle für ihn hegt, sondern um seine Liebe kämpfen will – und sie hat nicht vor, sich an die Spielregeln zu halten… 

    Im zwölften Buch der Rosemary Beach – Reihe „When You’re Back – Gefunden“ wird die Geschichte von Reese &‘ Mase fortgesetzt. Inzwischen ist Reese zu Mase nach Texas gezogen &‘ möchte dort ihr neues Leben zusammen mit Mase aufbauen. Zunächst scheint am Anfang alles gut bei den beiden zu laufen, dass ändert sich jedoch als Mase „Cousine“ zu Besuch ist &‘ nichts Gutes im Schilde führt. Die ganze Situation wirft Reese zurück &‘ lässt sie geplagt von Eifersucht an Mase zweifeln, der für alles blind zu sein scheint. Im späteren Teil des Buches lernen wir River 'Captain' Kipling kennen, der mit Reese zusammenarbeitet, was wiederum Mase ein Dorn im Auge ist.

  6. Cover des Buches When I'm Gone – Verloren (ISBN: 9783492307031)
    Abbi Glines

    When I'm Gone – Verloren

     (276)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

    Wenn die Liebe langsam wächst, können selbst tiefe Wunden heilen… 

    Mase hat nicht vor, lange in Rosemary Beach zu bleiben. Der Cowboy aus Texas kann mit dem Lebensstil seines Rockstar-Vaters einfach nichts anfangen. Doch als er eines Morgens von einem etwas schiefen, dafür aber umso leidenschaftlicher vorgetragenen Countrysong geweckt wird, ändert sich sein Plan schlagartig. Der Grund: Reese, deren Job als Housekeeper zwar nicht gerade glamourös ist, ihr aber die Freiheit ermöglicht, nach der sie sich so sehr gesehnt hat. Als ihr dabei ein schreckliches Missgeschick passiert, bei dem ihr in letzter Sekunde ein halb nackter Cowboy zu Hilfe eilt, ist sie erst überrascht und erleichtert, dann neugierig – und schließlich zögerlich, weil er ganz offensichtlich mehr sein will, als nur ihr Retter in der Not. Viel mehr.

    „When I’m Gone – Verloren“ ist das elfte Buch der Rosemary Beach – Reihe &‘ hier erfahren wir die Geschichte von Mase Colt-Manning, den wir als den Bruder von Harlow bereits kennen- &‘ mit seinem Cowboycharme lieben gelernt haben. Mase besucht Harlow in Rosemary Beach &‘ trifft dabei auf Reese, die Haushälterin von Nan. Auch in diesem Buch wird die Sichtweise sowohl aus der Sicht von Reese als auch aus der Sicht von Mase geschrieben, was es mir immer leichter macht, beide Protagonisten kennenzulernen. 

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da Mase eine tolle Abwechslung zu den ganzen Rosemary Beach Männern war. Mase lebt in Texas auf einer Ranch &‘ kann mit dem Lebensstil der Reichen überhaupt nichts anfangen, was wirklich für ihn spricht. 

  7. Cover des Buches Die souveräne Leserin (ISBN: 9783803112545)
    Alan Bennett

    Die souveräne Leserin

     (525)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_09

    In der Novelle des englischen Schriftstellers Alan Bennett erliegt die Queen dem Charme der schöngeistigen Literatur. Gespickt mit britischem Humor geht der Autor der Frage nach, ob Bücher einen Menschen verändern, auch wenn es sich beim Leser um die Queen von England handelt. Die Hunde der Monarchin bringen sie zum Bücherbus, der im Hof des Schlosses geparkt hat. Im Grunde aus reiner Höflichkeit leiht sie sich ein Buch aus, welches ihr noch ein bisschen trocken erscheint. Doch schon das nächste Buch öffnet ihr die Türen in eine Welt des Lesens und der Liebe zur Literatur. Bald will sie nur noch Lesen, egal wann, egal wo, denn „Bücher sind kein Zeitvertreib. Sie handeln von anderen Leben. Anderen Welten.“ Die Queen als Leserin verändert sich, emanzipiert sich fast von den starren Konventionen. „Der Reiz des Lesens lag in seiner Indifferenz. Literatur hatte etwas Erhabenes. Büchern war es egal, wer sie las (…). Vor ihnen waren alle Leser gleich.“

    Mit „Die souveräne Leserin“ hat Bennett ein Werk über die Macht der Literatur geschaffen, welches im Grunde eine einzige Liebeserklärung an das Lesen darstellt. Es ist wunderschön zu lesen, brachte mich zum Schmunzeln und Nachdenken. Ich habe die literarische Begegnung mit der Queen und den typisch britischen Humor sehr genossen. So kann ich „die souveräne Leserin“ sehr empfehlen.

  8. Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257261349)
    Bernhard Schlink

    Der Vorleser

     (5.707)
    Aktuelle Rezension von: Katharina_Klose

    Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen und mich an den Inhalt gebunden. 

    Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, der Schreibstil führt leicht durch den Inhalt hindurch und packt einen in den überraschendsten Momenten. Die beiden Protagonisten sind tiefgründig charakterisiert und überraschen einen immer wieder aufs Neue. 

    Generell ist es ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann, da es relativ kurze Kapitel hat und man auch sofort wieder in der Geschichte drin ist. 

    Die Gesellschaftskritik, die in dem Buch geübt wird, ist wichtig und wird trotzdem ohne den mahnenden Zeigefinger herübergebracht. So wird das Buch angenehmer beim Lesen, auch wenn es um wichtige Themen geht. 

  9. Cover des Buches Lieber jetzt als irgendwann (ISBN: 9783596198443)
    Lauren Graham

    Lieber jetzt als irgendwann

     (101)
    Aktuelle Rezension von: januarygirl

    Inhalt:

    Franny Banks ist zwar ein bisschen chaotisch, aber vor allem witzig, charmant und klug – eigentlich müsste sie alle ihre Ziele erreichen können:
    - Schauspielerin werden
    - den Durchbruch schaffen
    - Mann fürs Leben finden
    Für den Notfall hat sie trotzdem einen Plan B:
    - langjährigen Freund Clark heiraten
    - Englisch-Lehrerin werden
    - in einen Vorort ziehen
    Doch ihr „Ultimatum zur Traumverwirklichung“ von drei Jahren läuft bald ab. Als sich herausstellt, dass sogar Plan B geplatzt ist, lautet Frannys Motto deshalb: Lieber jetzt als irgendwann.


    Meine Gedanken zum Buch:

    Die Autorin dieses Buches ist Lauran Graham, die Schauspielerin „Lorelei“ aus der Serie Gilmore Girls. Ich liebe diese Serie und deswegen wollte ich auch unbedingt dieses Buch lesen.

    Die Geschichte handelt von Franny Banks, könnte jedoch ebenso die Autorin selbst sein.

    Franny ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich von der ersten Seite an in mein Herz geschlossen habe. Sie ist eine so ehrliche und echte Figur, dass ich das Gefühl hatte, sie schon ewig zu kennen. Jedes Mal wenn ich das Buch aufgeschlagen habe, hat es sich angefühlt, als würde ich zu einer guten Freundin zurückkehren.

    Franny hat sich in den Kopf gesetzt, dass sie eine erfolgreiche Schauspielerin werden und den Mann fürs Leben finden will. Sollte sie bis zu einem gewissen Datum diese Ziele nicht erreicht haben, hat sie einen Plan B, der unter anderem ihren langjährigen Freund beinhaltet. Dabei stellen sich ihr so einige Hindernisse in den Weg, wobei das größte wahrscheinlich sie selbst ist. Franny ist tollpatschig und witzig und dabei sehr liebenswert. Ich habe mich an vielen Stellen sehr verstanden gefühlt.

    Die Autorin spricht mit diesem Buch wohl so einigen jungen Frauen aus der Seele. Sie zeigt, dass man an seine Träume glauben sollte, egal wie unrealistisch sie uns auch erscheinen mögen.

    Die Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen und ich kann nur sagen: wer nach einer witzigen und einfach harmonischen Story sucht, kommt hier definitiv auf seine Kosten!

  10. Cover des Buches Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt (ISBN: 9783414823991)
    Sabine Städing

    Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt

     (152)
    Aktuelle Rezension von: buechererzaehlengeschichten


    Petronella Apfelmus ist für mich eine der süssesten Hexen, von denen ich je gehört und gelesen habe.
    Sie hat ein grosses und liebes Herz. Ist die Hüterin des Gartens, lebt in einem Apfelhaus und hat die besondere Gabe ihre Grösse zu verändern, denn sonst könnte sie als Apfelhexe nicht in ihrem Apfelhaus leben. Die Geschichte um Lea und Luis,
    die unter anderem ihren Geburtstag feiern, hat mir viel Spass und lustige Stunden bereitet. Die
    Autorin hat eine leichte Schreibweise, die ihre Buchcharaktere lebendig und liebenswert werden lassen.

    Lese- oder Hörempfehlung, nicht nur für kleine Menschen 5 / 5 Sternen

  11. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.660)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Leblos liegt der Schäfer George Glenn im irischen Gras, ein Spaten ragt aus seiner Brust. Seine Schafe sind entsetzt: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Und warum? Miss Maple, das klügste Schaf der Herde, beginnt sich für den Fall zu interessieren.

  12. Cover des Buches Rebecca (ISBN: 9783458361343)
    Daphne Maurier

    Rebecca

     (401)
    Aktuelle Rezension von: Surari

    Die Protagonistin in diesem Buch ist 21 Jahre alt und Gesellschafterin von Mrs. Van Hopper (ältere Dame, Klatschtante). Ihren Vornamen/Mädchennamen erfahren wir nicht. Auf Reisen begegnet sie Maxim de Winter. Sie verbringen viel Zeit miteinander und als Mrs. Van Hopper abreisen möchte halt Maxime um die Hand der Protagonistin an. Nach der Hochzeitsreise kehren sie zurück auf das Anwesen Manderley. Die schüchterne neue Mrs. de Winter (unsere Protagonistin) hat es nicht leicht, steht doch über allem hier die erste Mrs. de Winter - xhier immer benannt als Rebecca. Rebecca ist verstorben bei einem Segelunfall und ihre alte Haushälterin die sie auch großgezogen hat lässt nichts unversucht um die neue Mrs. de Winter schlecht und als unfähig dastehen zu lassen. Als jedoch Rebecca's Boot gefunden wird als ein anderes Boot in Seenot ist findet man eine Leiche an Bord. Was hat es damit auf sich?

    Ich wollte unbedingt einmal die Geschichte von Rebecca von Daphne du Maurer lesen. Der Roman ist schon sehr alt und erschien 1938. Ich bin zuerst damit in Kontakt gekommen als ich vor vielen Jahren im gleichnamigen Musical war. Dann kam vor einer Weile eine Neuverfilmung auf Netflix und die Geschichte war doch ein wenig anders als ich es aus dem Musical im Gedächtnis hatte. Deshalb kam es jetzt dazu das ich endlich den Roman gelesen habe. Immer noch, trotz des Alters, eine spannende Geschichte rund im die Intrigen Rebecca's die sich auch nach ihrem Tod weiter durch die Leben der Menschen die sie kannten zieht. Das Buch hatte ein paar Längen in denen viel beschrieben wurde, trotzdem finde ich es einen tollen 'Krimi' der alten Schule. Selbst Alfred Hitchcock hat das Buch verfilmt.

  13. Cover des Buches Das kleine Gespenst (ISBN: 9783522183642)
    Otfried Preußler

    Das kleine Gespenst

     (546)
    Aktuelle Rezension von: Sandrica89

    Als Kind habe ich die Hotzenplotz-Bücher geliebt. Vom kleinen Gespenst habe ich zwar immer wieder etwas gehört, aber nie zum Buch gegriffen. Damals wusste ich noch nicht, dass es der selbe Autor ist. Nun musste ich das unbedingt nachholen und kaufte mir dieses Buch. Ich war richtig gespannt, worum es genau geht.

    Das kleine Gespenst lebt auf der Burg Eulenstein schon seit Jahren. Er kennt jeden Winkel und jeden Raum, da er jede Nacht um Mitternacht rumspukt. Sobald es Mitternacht ist, nimmt er seinen Schlüsselbund mit den 13 Schlüsseln und legt los. Er hat auch einen Freund: den Uhu Herr Schuhu. Ab und zu leistet er ihm Gesellschaft und reden über alles mögliche. Eines Nachts erzählt ihm das kleine Gespenst, dass er die Stadt gerne mal tagsüber sehen möchte. Da der Uhu bereits Erfahrungen gemacht hat, rät er es ihm ab. Doch der Wunsch ging schneller in Erfüllung als er dachte. Denn plötzlich wachte er nicht mehr um Mitternacht, sondern zu Mittag auf. Wie ist das möglich?

    Mir gefiel der kleine Gespenst gleich auf anhieb. Er spukt friedlich vor sich hin und unterhält sich mit seinem Freund. Als dann plötzlich sein Wunsch in Erfüllung ging, sah das Gespenst endlich die Welt in Farben, was ihm ausserordentlich gut gefiel. Dennoch stellte er sich die Frage, wie das plötzlich passieren konnte. Denn nicht nur sein Rhythmus hat sich geändert, sondern auch er selbst. Die Art und Weise, wie das Gespenst seine Tage nun verbrachte, fand ich einfach nur süss. Ich fieberte mit ihm mit, wie er das Rätsel lösen konnte. Meiner Meinung nach, ist diese Geschichte nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Mich hat es auf jeden Fall unterhalten und hatte grossen Spass, den kleinen Gespenst kennenzulernen und seine Geschichte zu lesen. Ein Klassiker für Gross und Klein.

  14. Cover des Buches Wilma & Wilhelm - Geheim geht anders (ISBN: 9783440151921)
    Uli Leistenschneider

    Wilma & Wilhelm - Geheim geht anders

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Minzeminze

    Tolles Vor und selbstlesebuch mit hübschen Bildern die die Geschichte unterstreichen. Schöne Geschichte die sich wunderbar lesen lässt und typische Themen der Kinder aufgreift , wie Phantasie , Freunde finden und Freundschaften entwickeln . Toll fand ich auch Oma Frieda und alle in der Geschichte befindlichen Personen haben witzige Namen. Auch Wilma und Wilhelm gefallen mir ausnehmend gut. Witzig auf was für Ideen die beiden kommen. Schöne Geschichte mit Lerneffekt.  

    Klare Leseempfehlung.  

  15. Cover des Buches Die Bibliothek der Schatten (ISBN: 9783442469284)
    Mikkel Birkegaard

    Die Bibliothek der Schatten

     (181)
    Aktuelle Rezension von: Elli64

    Die Bibliothek der Schatten von Mikkel Birkegaard,

    John Campelli hat das Zeug zu einem sehr erfolgreichen Anwalt aufzusteigen. Wenn er im Gericht das Wort ergreift, gibt es niemanden, der nicht völlig gebannt zuhört. Man könnte glauben, dass er eine besondere Kraft in seiner Stimme hat, oder er ist ein begnadeter Rhetoriker. John steht kurz vor seinem Durchbruch, denn er bekommt einen der wichtigsten, aber auch schwierigsten, Fälle zugeteilt. Dadurch hofft er endlich Teilhaber werden zu können. Doch plötzlich kommt ihm ein familiäres Ereignis da wischen, denn sein Vater, Luca, verstirbt und John muss sich um den Nachlass, ein kleines Antiquariat, kümmern. Er fährt hin und möchte es so schnell wie möglich verkaufen, denn sein Vater hatte ihn vor vielen Jahren fortgeschickt und jeglichen Kontakt abgebrochen.

    Das Antiquariat birgt mehr Geheimnisse, als John je geahnt hat.

    Bei seinem Eintritt ins Antiquariat fühlt John sich wieder wie ein Kind. Es steht immer noch der beste Freund seines Vaters, Iversen, hinter der Kasse und auch sonst sieht es fast wie früher aus. Während John in seinen schönen Erinnerungen seiner Kindheit schwelgt, denn diese war schön, bis seine Mutter plötzlich starb, versucht Iversen ihn zu überreden nicht zu verkaufen, denn erst sollte er alles über die Libri di Luca erfahren. John ist aber schon längst von der Atmosphäre gefangen und erklärt sich bereit, Iversen und einer weiteren Angestellten zuzuhören. Er erfährt, dass es Menschen mit einer besonderen Begabung des Lesens gibt, und das sowohl sein Vater und auch er selbst diese Begabung besitzen. Diese Menschen haben sich immer im Libri de Luca getroffen um gemeinsam zu Lesen und die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Eine kleine Lesung der Drei als Beweis lässt einen zu tiefst erschütterten John zurück. Und das ist erst der Anfang, wenn John geahnt hätte, was noch auf ihn zukommt, wäre er wohl nie zurück zu seinen Wurzeln gekehrt, denn da wo Gutes getan wird, ist oft das Böse nicht fern.

    Fazit

    Ich finde schon das Cover und den Titel sehr ansprechend. Nur deshalb habe ich es überhaupt gelesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich fand ihn angenehm zu lesen. Das Buch ist spannend ohne reißerisch zu sein. Ich fand die Charaktere überzeugend und auch die Story gut durchdacht. Es fängt sehr seicht an, aber wird im Laufe immer magischer. Ich finde ja auch, dass Lesen etwas Magisches hat und hier hat der Autor diese Magie auf einen anderen Level gehoben. Ein sehr schönes Buch, mit Spannung ohne Blut und Gewalt, das für gute Unterhaltung sorgt.

  16. Cover des Buches Frauen und Bücher (ISBN: 9783442749805)
    Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Ulenflucht

    Frauen lesen etwas anderes als Männer. Pi mal Daumen kann dem jeder zustimmen, der mal eine Buchhandlung besucht hat. Dass Frauen aber auch anders lesen, ist jedoch der Mehrheit nicht klar gewesen. An dieser Stelle setzt das Buch an. Es ist eine Kulturgeschichte des weiblichen Lesens und dabei nicht nur leicht zu lesen, sondern anschaulich, erhellend und äußerst vergnüglich.

    Der Autor führt den Leser/die Leserin (es ist zu hoffen, dass dieses Buch auch Männer lesen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Frauen zu verstehen) durch fast 300 Jahre Geschichte und greift dabei die großen Errungenschaften und Werke heraus, die seines Erachtens weibliches Lesen geprägt haben. Ein Anspruch auf Vollständigkeit kann nicht bestehen. Wir erfahren vom Aufstieg des Romans, der vermeintlichen weiblichsten aller Textarten, und bekommen den Weg von der Leserin (18. Jhr) zur Schriftstellerin (Jane Austen) und schließlich zur Literatin (Susan Sonntag) und Verlegerin (Sylvia Beach) vor Augen geführt.

    Die große Stärke des Buchs ist es, die Geschichten der Akteurinnen selber sprechen zu lassen. Durch deren Leben scheint die Bedeutung des Lesens durch und ermöglicht Identifikation. Gleichzeitig wird das Neue herausgestellt und mit großer Eloquenz seitens des Autors eingeordnet. Einige, wenige Schwachstellen zeigen sich dort, wo eben jene Geschichten ein wenig lang sind, wie jene Klopstocks, und dort, wo sie nur angedeutet sind, wie die von Marilyn Monroe. Hier wünscht man sich mehr Augenmaß.

    Dieses Buch ist trotzdem ein unverzichtbares Muss für Leser, Leserinnen, Kulturinteressierte, Historiker, Literaturwissenschaftler, Leseratten… also für alle. 

  17. Cover des Buches Monstärker und der Kristall des Zweifels (ISBN: 9781533455550)
    Hubert Wiest

    Monstärker und der Kristall des Zweifels

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Zum Inhalt:

    Loona sitzt zuhause an ihrem Schreibtisch und bereitet sich auf ihren bevorstehenden Mathetest vor. Dabei schweift sie allerdings ab, verrechntet sich und ehe sie sich versieht hat ein Transportnebel sie nach Makah-Uhbien gebracht, das Land der Dinge-Erfinder.
    Doch die Makah-Uhbas sehen schweren Zeiten entgegen. Ihr Präsident Göhrkin hat beschlossen, dass fortan Schluss sein soll mit dem Dinge-Erfinden, da es doch recht mühsam sein kann, immer wieder neue Dinge zu erfinden. In Zukunft sollen die Dinge in Fabriken hergestellt werden.

    Monstärker, ein junger Makah-Uhba, will sich damit nicht abfinden und beschließt, gegen den Päsidenten und seine graunen Wächter zu kämpfen. Ob das gut geht?

    Meine Meinung:

    Ich war anfangs ein wenig skeptisch, weil ich recht selten Bücher lese, die in Fantasiewelten spielen. Hubert Wiest schaffte es jedoch mit seiner Geschichte von Loona und Monstärker, mich zu überzeugen.

    Das Buch vereint mehrere Komponenten, die es für mich als empfehlenswertes Kinderbuch auszeichnen.

    - Loona ist eine sehr sympathische Protagonistin, die sich anfangs ein wenig schwer tut, weil sie nicht gerne rechnet und ihr das auch nicht leicht fällt. Sie wächst jedoch im Laufe der Erzählung immer mehr über sich hinaus und zeigt dem Leser, dass man nicht kämpfen muss, um an sein Ziel zu gelangen, sondern dass man durchaus aus mit Cleverness und einer guten Portion Selbstvertrauen vieles erreichen kann.

    - Die Thematik des Dinge-Erfindens spricht mit Sicherheit jeden Leser an. Ich habe mich während der Lektüre mehrmals dabei erwischt, mir Dinge zu überlegen, die die Protagonisten erfinden könnten, um sich in verschiedenen Situationen zu helfen. Allerdings wäre bei mir wohl öfter der Klingelton ertönt. Dennoch wird die Fantasie des Lesers angeregt und genau das sollte ein Kinderbuch erreichen.

    - Loonas Angst vor der Mathematik ist ebenfalls ein Thema mit dem der Autor sehr klug umgeht. Die Makha-Uhbas tun sich allesamt sehr schwer mit den einfachsten Rechnungen doch ihr Präsident erwartet von ihnen, dass sie genau dies erlernen und effizienter arbeiten. Loona und ihr Freund Tim schaffen es jedoch, einen Weg zu finden, auf dem auch die Makha-Ubahs und das Volk der Vokaren das Rechnen erlernen und ich bin mir sicher, dass dieses Buch das Potenzial dazu hat, so manche, jungen Leser die Angst vor der Mathematik zu nehmen.

    - Schlussendlich ist das Buch auch ein Plädoyer für die Freundschaft und zeigt, dass man gemeinsam sehr viel erreichen kann.

    Etwas verwirrend waren für mich all die vielen ungewöhnlichen Namen... ich musste da dann doch öfter zurückblättern und nachschlagen, wie die einzelnen Makha-Ubahs, Vokaren, ... nun wirklich heißen.

    Dennoch möchte ich dieses Buch weiterempfehlen. Sowohl erwachsene (Vor-)Leser als junge Leser werden ihre Freude daran haben!
  18. Cover des Buches 13 Weihnachtstrolle machen Ärger (ISBN: 9783414824349)
    Sabine Städing

    13 Weihnachtstrolle machen Ärger

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Kaito

    Eine verzauberte Reise in 24 Kapiteln.

    Durch ein Versehen und auch eine große Portion Neugierde landen Jonas und seine kleine Schwester Mila unverhofft im Weihnachtsdorf. Dort treffen sie nicht nur auf eine Weihnachtsmann-WG, den grimmigen Knecht Ruprecht und einen ganzen Haufen Wichtel, sondern auch auf 13 Trolle und ihre Mutter. Und diese sorgen für gewaltig Chaos während der Weihnachtsvorbereitungen.

    Sabine Städings weihnachtliches Buch enthält einige tolle Ideen rund um den Zauber von Weihnachten. So ist nicht nur ein Weihnachtsmann für die Geschenke aller Kinder zuständig, sondern jede Kultur hat ihren eigenen, oder auch mal eine Weihnachtshexe. Diese und noch ein paar andere Ideen fand ich wirklich großartig. Wie das aber so mit Weihnachten ist, werden viele Geheimnisse eben nicht verraten. Oder aber die beiden kindlichen Protagonisten nehmen Dinge einfach hin, denn es geht hier ja um Weihnachten. Ich persönlich hätte mich aber noch über die ein oder andere Erklärung gefreut.

    Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen. Die 24 Kapitel haben eine schöne Länge, so dass man an jedem Abend vom ersten bis 24ten Dezember eines vor- oder zusammen lesen kann. Alle Figuren sind toll beschrieben und sofort sympathisch. Sogar die chaotischen Trolle! Und auch das Weihnachtsdorf kann sich schnell super vorstellen. Ausgeschmückt ist das Buch mit niedlichen Illustrationen von Barbara Scholz.

    Die Geschichte hat ein bisschen gebraucht, bis sie richtig spannend wurde. Zuerst geht es vor allem um den Alltag, den Jonas und Klara im Weihnachtsdorf erleben. Post sortieren, Rentiere pflegen, gemeinsames Essen. Man bemerkt zwar, dass nicht alles ganz rund läuft. Doch richtige Spannung kam für mich erst in der zweiten Hälfte auf. Aber das ist ja vielleicht für eine besinnliche Weihnachtsstimmung auch garnicht so schlecht.

    Fazit:
    Die Autorin hat einige Aspekte an Weihnachten in ihre Geschichte gebracht, die man sonst so kaum zu lesen bekommt. Das hat mir super gefallen. Und auch die Illustrationen sind total schön. Für die richtige Vorfreude von kleinen Lesern ein sehr schönes Buch.

  19. Cover des Buches Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch (ISBN: 9783522185202)
    Michael Ende

    Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

     (935)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Auch wenn der Wunschpunsch eigentlich ein Kinderbuch ist, sollte das kein Hindernis darstellen, das Buch als erwachsener Mensch in die Hand zu nehmen, sollte man das in der Kindheit verpasst haben! Ich persönlich habe beides getan - als Kind liebte ich das Buch so sehr, dass ich es als Erwachsener erneut lesen musste; und ich liebe es immer noch, mit all seinen kuriosen Dingen, den schrulligen Figuren und der etwas abstrusen Handlung!

  20. Cover des Buches Geschichten aus Nian - Lindenreiter (ISBN: 9783947086511)
    Paul M. Belt

    Geschichten aus Nian - Lindenreiter

     (52)
    Aktuelle Rezension von: admit

    Im Lande Nian können Bäume und das Gras sprechen. Dort lebt auch ein liebenswertes Volk, lauter winzige Leute mit großem Herz. Ihre besonderen Talente nutzen sie, um ihre Welt vor den Riesen zu retten. Man fiebert mit ihnen mit, wenn es doch einmal gefährlich wird. Die flüssige Schreibweise von Autor Paul wird immer wieder von wunderschönen Illustrationen zu einem wahren Feuerwerk für die eigene Fantasie gesteigert. Absolut empfehlenswert zum Ausstieg aus unserer derzeit so unerfreulichen Realität!

  21. Cover des Buches Die Farm der fantastischen Tiere, Band 1: Voll angekokelt! (ISBN: 9783473406500)
    Michael Peinkofer

    Die Farm der fantastischen Tiere, Band 1: Voll angekokelt!

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Petzi_Maus

    Die Zwillinge Petronella und Montgomery, von allen nur Nell und Monty genannt, müssen die Ferien bei ihrer unbekannten Tante Ally auf Dragonford verbringen, da ihre Eltern arbeiten müssen.
    Die beiden sind nicht erfreut, und haben Angst vor langweiligen Ferien auf dem Land.
    Doch dann bemerken sie, dass auf der Farm ihrer Tante geheime Wesen leben, und dass ihre Tante gar keine Künstlerin, sondern eine HMK, eine Hüterin magischer Kreaturen, ist.
    Und dann ist da noch eine Drachin, die ganz dringend Hilfe braucht.


    Meine Meinung:
    Im ersten Band der Farm der fantastischen Tiere lernt man die Zwillinge Nell und Monty kennen, ihre Tante Ally und deren Farm, und wie und warum die Kids dort hingekommen sind und sich zurechtfinden.
    Die Geschichte ist so fantasievoll, fantastische Wesen, die auf der Drachenfarm sind, weil sie Pflege brauchen. Von Tante Ally unsichtbar gezaubert, da niemand etwas davon erfahren soll. Doch Monty und Nell entdecken natürlich dieses Geheimnis, da sie eine ebensolche Gabe wie ihre Tante haben.
    Diese vielen magischen Wesen sind einfach wundervoll gezeichnet und regen die Fantasie an, mein Liebling ist natürlich das Pegasus-Fohlen mit dem verkümmerten Flügel. Hilfreich für Kinder finde ich den Baku, der sich von schlechten Gedanken ernährt.
    Ebenfalls spannend fand ich den Weg, wie man in die Anderwelt kommt: durch die Bilder in Tante Allys Stiegenhaus, mittels Zauberstab und -spruch.
    Wie es sich für ein Fantasy-Story gehört, gibt es natürlich einen Bösewicht, den es zu besiegen gilt. Dies und die Drachen-rettungsaktion war ein packendes Abenteuer und man hat mit den Kids mitgefiebert.

    Obwohl Fantasy nicht mein Ding ist, war ich von Anfang an von dem Buch verzaubert! Die Zwillinge und Tante Ally sind sympathisch, die Tiere unterschiedlich und interessant, und ein spannendes Abenteuer muss auch überstanden werden.

    Für Kids wichtige Themen werden kindgerecht verarbeitet: Familie, Ferien, Freundschaft, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft.
    Viele detailreiche schwarz-weiß Illustrationen, auf denen es viel zu entdecken gibt, untermalen das Gelesene.


    Fazit:
    Ein fantasievolles und spannendes Abenteuer mit magischen Tieren, einem Bösewicht und einer aufregenden Rettungsaktion. Volle Leseempfehlung!

  22. Cover des Buches Das NEINhorn (ISBN: 9783551518415)
    Marc-Uwe Kling

    Das NEINhorn

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Athene

    Im Herzwald ist was los: dort wo alle superduper drauf sind und vor Reimerei und Glückseligkeit kaum aus den niedlichen Äuglein gucken können, wird ein kleines Einhorn geboren, doch das reiht sich nicht in die Reihe der glücklichen Gesellen ein. Es ist ein kleines ärgerliches Etwas. Schnell heißt es wie sein liebstes Wort: Nein….das NEINhorn! Durch die Antihaltung und dem Augen Rollen war uns das Pferd mit Horn gleich sympathisch.


    Das Land der Träume läuft über vor lustigen Alliterationen und Reimen. Hier wird auch fast keine Rücksicht auf Rechtschreibung genommen…bis der Rotstift kommt und korrigiert. Eine witzige Art die Handlung zu erzählen. Garniert mit schönen Bildern von Astrid Henn macht sich das kleine zickige Etwas aber auf den Weg und lernt neue Wegbegleiter kennen, die auch nicht wirklich der Norm entsprechen: ein Waschbär, der nicht zuhört, ein Hund, dem alles egal ist und eine Prinzessin, die immer Recht haben will.


    Die Dialoge dieser neuen Gefolgschaft sind manchmal ein bisschen wie Flüstern mit Leuten mit langer Leitung…..Was? Nein! Na und! Doch!....für die älteren Semester….irgendwie hat mich das Buch an Louis de Funès erinnert….was es im Herzwald noch für Tiere gibt erfahren wir auf den letzten Seiten und diese sind für mich (fast) das Highlight des Buches, denn jeder hat mal solche Kameraden wie den Angebär, die Heule, den Jammerhai, den Gegenwurm und noch viele mehr getroffen. (Wir haben dieses Buch schon vor einer Weile gelesen, aber es nochmals herausgesucht, da die Fortsetzung den Weg zu uns gefunden hat. Seid gespannt!)


    Wir vergeben volle Punktzahl für dieses Antieinhorn mit eigenem Willen.


  23. Cover des Buches Tintenherz (ISBN: 9783895929311)
    Cornelia Funke

    Tintenherz

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Ich liebe den Film "Tintenherz" und die Bücher standen ewig auf meiner Wunschliste. Da ich aber so viele Bücher auf meinem SuB stehen habe, habe ich es jetzt als Hörbuch gehört. Natürlich musste ich auch nochmal den Film schauen, denn das war schon einige Zeit her. 

    Meine Meinung: Der Erzähler Rainer Strecker liest die komplette Reihe der Tintenwelt. (Ich habe gerade entdeckt, es gibt ja einen 4. Band, den er auch einspricht.) Ich finde ihn als einen sehr guten Erzähler für die Geschichte. Die Stimme passt sehr gut zu dem Setting und er liest sehr angenehm vor.

    Die Musik-Kapitel dazwischen, fand ich teilweise sehr störend, da sie auch bis zu 2 1/2 Minuten gehen und in meinen Ohren häufig nicht harmonisch klangen.

    Anfangs dachte ich beim Hören, dass es dem Film sehr ähnlich ist. Aber wie gesagt, ist es schon lange her gewesen, dass ich den Film gesehen habe und mit der Zeit sind mir dann doch gewaltige Unterschiede aufgefallen. Beim erneuten Schauen des Films, ist mir aufgefallen, dass der Film mit dem Buch nicht viel gemeinsam hat. Ich kann nachvollziehen, dass der Regisseur das so gemacht hat, um den Film kurz zu halten. Allerdings ist das Ende so ganz anders und ermöglicht eigentlich keine Fortsetzung, die mit dem Anfang des zweiten Teils der Buchreihe der Tintenwelt: "Tintenblut" weiter gehen kann. Da musste also einfach ein erfolgreiches Buch verfilmt werden. Dennoch mag ich den Film sehr und auch das Hör-/Buch gefällt mir sehr gut.

    Mein Lieblingscharakter im Film: Straubfinger, wirkt in dem Buch viel gemeiner und hinterlistiger als im Film. 

    Mit Eleonore konnte ich mich im Film eher identifizieren, als im Buch. Da ging sie mir teilweise richtig auf die Nerven, mit ihrer Engstirnigen Art. 

    Mo, Maggie und Reza finde ich in beiden Medien sehr gut. 

    Generell fand ich die Beschreibungen der Charakter super gut. Jeder hat ihre/seine Eigenarten und sind so gut beschrieben, dass ich sie bildlich vor Augen hatte. 

    Die Geschichte fand ich, obwohl ich diese ja bereits vom Film kannte, spannend und interessant. Die Vorstellung, Figuren aus Büchern zu lesen oder in eine Buchwelt tatsächlich reisen zu können, gefällt mir natürlich besonders gut, wie es sich für eine  Büchereule wie mich gehört. Ich würde auch gerne in ein Buch reisen können, allerdings könnte es auch wirklich sehr beängstigend sein.


    ❓In welche Buchwelt würdet ihr gerne reisen? Was denkt ihr, wie lange würdet ihr darin überleben❓😂😂😂


    Fazit: Ich gebe sowohl dem Buch als auch dem Film 5/5🦉, aber das Buch gefällt mir jetzt doch etwas besser.

    Ich habe mich bereits erneut in die Tintenwelt begeben und höre bereits den zweiten Teil.

    ❓Kennt ihr sowohl das Buch als auch den Film? Was hat euch besser gefallen? 

    Kennt ihr nur eins der beiden? Wie fandet ihr es❓

    Wenn ihr keins der beiden kennt, aber Fantasy mögt, solltet ihr unbedingt diese wundervolle Geschichte lesen, hören und/oder schauen.


  24. Cover des Buches Mister Marple und die Schnüfflerbande - Wo steckt Dackel Bruno? (ISBN: 9783570176436)
    Sven Gerhardt

    Mister Marple und die Schnüfflerbande - Wo steckt Dackel Bruno?

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Christine_Fischer1

    [REZENSION] Mister Marple und die Schnüfflerbande

    Sven Gerhardt

    cbj Verlag

    Seiten 148

    Kinderbuch/Krimi

    Theo wächst in einer wohl behüteten Familie auf, in der man bei jeder Aktivität auf Nummer Sicher geht. Das heißt jede Menge Desinfektionsmittel da Bakterien und Viren super gefährlich sind oder niemals raus zugehen ohne Sicherheitsweste, genauso muss er beim klettern eine Schutzausrüstung tragen, so wie beim Fahrrad fahren. Zusammen mit ihm lebt sein Hamster Mister Marple der schlauer ist als Theo denkt oder weiß. Doch dieser langweilige behütete Alltag endet, als die extrem extrovertierte Elsa in die Nachbarschaft zieht und sich sofort mit Theo anfreundet. Mit ihre "Risikofreude" stellt sie Theos Alltag auf den Kopf. Als dann noch der Dackel von der alten Dame Frau Wieschnowskie verschwindet und den beiden eine sehr verdächtige Frau mit Hund auffällt, beschließen beide auf Elsas Schuppendach die Zentrale der Schnüfflerbande für tierische Angelegenheiten zu gründen. Zu dem ganzen fällt den beiden auf das Mister Marple die Menschen sehr gut versteht und Ihnen als Krimifan unbedingt helfen möchte, den Fall mit dem Dackel Bruno zu lösen. Zu dritt beginnt das Abenteuer und auch Theo zeigt immer mehr seine mutige Seite.

    Super süße Geschichte und für kleine Krimifans genau das Richtige. Der Schreibstil ist super leicht verständlich und einfach aber spannend gehalten. Somit können auch gerade Kinder die das lesen noch nicht für sich entdeckt haben super einsteigen. Die Geschichte ist schlüssig und überhaupt nicht komplex sondern einfach verständlich, was ich bis jetzt nicht in jedem Kinderbuch so gelesen habe. Sogar ich als Erwachsene hatte super Spaß an der Geschichte. Zu dem Ganzen kommen noch super schöne Illustrationen, die genau meinen Geschmack getroffen haben. Also ein super Buch, kaum was besseres gelesen.

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