Bücher mit dem Tag "verlag: gerth"

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90 Bücher

  1. Cover des Buches Unter dem Polarlicht (ISBN: 9783957340788)
    Elisabeth Büchle

    Unter dem Polarlicht

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Beatrix K.K.

    Die Geschichte selbst wurde ja schon öfters beschrieben, darum belasse ich es bei meiner persönlichen Ansicht. 

    Liebe und Vergebung gehören zusammen - das eine ist ein Geschenk des Himmels, das andere ist ein Weg, der dadurch zur Freiheit führt. Beides wird in diesem Buch wunderbar beschrieben, verknüpft und dargestellt. Wieder schafft es Frau Büchle mit großer Warmherzigkeit und sehr viel Humor, uns eine Geschichte zu schenken, die tiefgründig und lehrreich ist und trotzdem einem das Lachen nicht vergehen lässt, sondern dieses auch noch ziemlich ankurbelt. Spritzig-stichelige Wortgefechte und abenteuerliche Situationen im winterlichen Banff Nationalpark in Kanada, sowie eine mit einem gehörigen Schuss süßer Romantik gespickte Geschichte machen das Buch zu einem Seitenwender. 

    Es handelt von einer Holzhütte in der Einsamkeit, einem Grizzly, einem Schneemann und einem Schneehasen, von Shakespare und rot/weißen Zuckerstangen – vielen davon. Ein bezauberndes Buch, dass man mit einem Lächeln im Gesicht und innerer Zufriedenheit weglegt – sicher um sich wieder mal, zu einem späteren Zeitpunkt, davon verzaubern zu lassen.

    Gerne 5***** Sterne, liebe Frau Büchle 😊 und vielen Dank!

  2. Cover des Buches Mehr als nur ein Traum (ISBN: 9783957344601)
    Elisabeth Büchle

    Mehr als nur ein Traum

     (56)
    Aktuelle Rezension von: BettinaLausen

    Felicitas hat mit jüdischen Wurzeln Nazideutschland überlebt. Ein unerwartetes Erbe führt sie in den 1960er Jahren nach Mississippi. Trotz aller Warnungen freundet sie sich mit ihren schwarzen Nachbarn an. In der Stadt findet sie schnell Freunde, obwohl sie auch als die „Fremde“ beäugt wird. Sie gerät mitten in die brodelnden Rassenunruhen der Zeit. Und dann ist dort dieser Deputy Landon - von dem sie nicht weiß, ob er Freund oder Feind ist.


    Meine Meinung: Ich habe etwas gebraucht, um mit der tollpatschigen und naiven Hauptfigur anzufreunden. Aber bald hatte sie mein Herz erobert. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was die Spannung hochhält. Alle aus dem Dorf scheinen Geheimnisse zu haben. Irgendwann bringt der Roman eine Wendung mit einem Thema auf den Plan, mit dem ich nicht gerechnet habe. Zudem gibt es einen fulminanten Shwodown mit einem schönen Schluss. Eine absolute Leseempfehlung. 

  3. Cover des Buches Unter dem Abendstern (ISBN: 9783957344991)
    Elisabeth Büchle

    Unter dem Abendstern

     (38)
    Aktuelle Rezension von: clematis

    Spontan stimmt Katja der Einladung zu, die Weihnachtsfeiertage mit einer Gruppe junger Menschen in einem dänischen Ferienhaus zu verbringen. Die Freude auf eine entspannte Zeit wird allerdings getrübt, als sie unter den Mitbewohnern Nick entdeckt, einen ehemaligen Schulkollegen, der ihre Schwärmereien für ihn stets übersehen hat. Nach wenigen Tagen schon ist die vereiste Dünenlandschaft Jütlands von der Außenwelt abgeschnitten und einige Herausforderungen müssen gemeistert werden. Mut und das Überwinden alter Seelenverletzungen sind erforderlich.

    Diesmal sind es Katja und Nick, die in der Reihe „Unter dem …“ mit Gottes Hilfe heranreifen, eine schwierige Kindheit hinter sich lassen und erkennen, dass sie „gut sind, so wie sie sind“, dass Gott sie liebt und sie von Anfang an wertvolle Menschen sind, die Kraft aus schwierigen Zeiten schöpfen und eine friedvolle Zukunft gestalten können. Bis zu dieser Erkenntnis braucht es allerdings Zeit, während der alte Wunden heilen und aus dem narbigen Gewebe Neues entsteht.

    Elisabeth Büchle versteht es prächtig, vor der Kulisse von Schnee und Eis, frostigen Wellen und schäumender Wintergischt eine glitzernde Weihnachtslandschaft zu erschaffen, die durch die Ruhe der Natur die tiefe Liebe der Menschen zum Vorschein bringt, das Innerste nach Außen kehrt und die Verletzlichkeit von Katja und Nick relativiert. Langsam erwachen Selbstvertrauen und der Glaube an eine erfüllte Zukunft, können die beiden ihr Leben selbst in die Hand nehmen, unabhängig von der Meinung anderer. 

    Unterhaltsam und witzig reiht sich eine Szene an die andere, mit ruhigen und liebevollen Worten entsteht eine berührende Weihnachtsgeschichte, die ganz ohne erhobenen Zeigefinger so viel Wahrheit birgt und Mut macht, so zu sein, wie man ist, die Wärme ausstrahlt, obwohl klirrende Minusgrade herrschen, die Hitze in die Wangen treibt, obwohl Gänsehaut die Arme bedeckt. Wieder einmal hat diese hervorragende Autorin ein liebenswertes Buch erschaffen, das Romantik mit Tiefgang und Glauben verbindet.

  4. Cover des Buches Unter dem Mitternachtsmond (ISBN: 9783957342324)
    Elisabeth Büchle

    Unter dem Mitternachtsmond

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Buchbloggerin

    Ich hoffe, der Titel dieser Überschrift – endlich mal im abgewandelten Stil als die vorigen Titel – lädt zum Lesen an (anstatt zum schnellen Weiterscrollen). Wenn ihr diesen Beitrag also gerade lest, wisst ihr, dass es sich hierin um Unter dem Mitternachtsmond – den dritten Romen der Unter der – Winterromanreihe, wie die Autorin diese Serie selbst nennt – handelt. Zwar habe ich ihn schon im Herbst gelesen, aber da wir in neun Wochen sowieso schon Weihnachten haben, denke ich nicht, dass es zu früh war … seid ihr übrigens schon in Weihnachtsstimmung?

    Und nun zum Inhalt…
    Nach dem Unfalltod seiner Frau lebt Patrick in der ständigen Angst, dass auch seinem siebenjährigen Sohn Leo etwas zustoßen könnte. Der Umzug auf einen alten Gutshof in idyllischer Gegend des Schwarzwaldes soll Abhilfe schaffen. Allerdings lebt dort auch die unkonventionelle Künstlerin Debora, die zu Leos Freude – und zu Patricks Missfallen – den Alltag der beiden gehörig aufmischt. Mit ihren Dreadlocks, den Stahlkappenstiefeln und der Schweißerausrüstung sieht sie nicht nur gewöhnungsbedürftig aus, vielmehr hat sie auch ein paar eigenartige Angewohnheiten. Was treibt sie immer um Mitternacht im Garten? Und was versucht sie vor Patrick zu verbergen?

    Auf Instagram hatte ich bereits erwähnt, dass mir der erste Band dieser Reihe – Unter dem Polarlicht – bisher am besten gefallen hat. Es war so ein richtiges 5-Sterne-Buch, woran ich mich immer noch ganz gerne erinnere.
    Zwar geht es mir mit dem vorliegenden Roman nicht genauso, das Gefühl kommt dem aber ganz nah.
    Um ehrlich zu sein, hatte ich einige Probleme mit dem Einstieg in die Geschichte. Es war alles irgendwie zu vorhersehbar und an einigen Stellen hatte ich den Gedanken, kitschiger könnte diese oder jene Szene nicht sein! Daher dauerte es auch etwas, bis ich den Roman zuende gelesen habe.

    Doch bald schon kam eine Stelle – leider kann ich nicht genau sagen, welche – an der es mir plötzlich ganz anders mit der Handlung ging. Auf einmal konnte ich es nicht abwarten, weiterzulesen, denn es folgten mehrere Wendungen, die mich „aufhorchen“ ließen und mich nicht mehr so schnell losließen: ich wollte nur noch wissen, wie es weitergehen würde.

    Bevor ich aber noch weiter über meine Gefühle über diesen Roman schreibe, sollte ich besser zum Roman selbst kommen.
    Tatsächlich hat es etwas gedauert, bis ich mich eingefunden habe – sowohl in den Charakteren als auch in der Geschichte. Ich wusste einfach nicht, wie ich Debora einschätzen sollte. Patrick und seinen Sohn Leo kannte ich bereits schon aus den früheren Bänden.
    Debora war eine ungewöhnliche, etwas verrückte Frau, was sie aber auf ganz besondere Art liebenswert machte. Sie ließ sich außerdem nichts anmerken, wenn sie sich mal ungerecht behandelt oder (vor-)verurteilt fühlte. Diese Seite hat mir an ihr besonders gefallen.

    Währenddessen war Patrick, besonders seit dem Tod seiner Frau, zu einem zurückgezogenen und übervorsichtigen Vater geworden, denn er hatte Angst, auch seinen Sohn Leo zu verlieren.
    Die Gegensätzlichkeit zwischen Debora und Patrick ließ es anfangs unmöglich erscheinen, dass die beiden die in irgendeiner Weise überhaupt näherkommen könnten. Doch durch Deboras Geduld und Durchhaltevermögen, wie sie Patrick geholfen hat, das Loslassen zu Lernen (hauptsächlich in Bezug auf Leo), hat sich dadurch ausgezahlt, dass aus den einander fremden Menschen bald schon gute Nachbarn wurden.

    Allerdings ahnt man zu Beginn noch nicht, dass auch Debora schon Schlimmes in ihrem Leben erlebt hat. In ihrem Leben gab es eine Sache, an die sie gar nicht gern zurückdachte, denn daran hatte sie nur schmerzlich Erinnerungen – und Narben, was uns eigentlich auch schon zu der Kernaussage dieses Romans führt.

    Mit dieser Geschichte wollte die Autorin weitersagen, dass es im Leben nicht auf die äußere, vergängliche, sondern auf die innere, unvergängliche Schönheit ankommt. Es ist wichtig, dass wir die Menschen, die nicht dem unseren oder dem gängigen (Schönheits-)Ideal entsprechen, nicht als minderwertig betrachten. Es darf aber auch nicht passieren, dass wir uns selbst herabstufen, weil wir unserem eigenem Ideal nicht entsprechen.
    Denn: jeder Mensch wurde von Gott erschaffen und auch darauf wird in diesem Roman hingewiesen.
    Zwar habe ich mir dann und wann gewünscht, dass der Glaube öfter angesprochen würde, doch die wenigen Anspielungen fand ich passend gewählt.

    Es ist schon einige Tage (vielleicht auch eine Woche?) her, dass ich dieses Buch beendet habe, doch ich denke gerne daran zurück. Auch wenn es anfangs nicht so schien, hat es mir letztendlich doch sehr gefallen. Es zählt zu den Büchern, die man drinnen sitzend bei stürmisch kaltem Wetter lesen sollte (gerne aber auch zu anderen Jahreszeiten bei anderen Wetterbedingungen ;)).
    Um zu meiner Frage im Titel zurückzukehren: man sollte diesen Roman lesen, weil darin wichtige Themen angesprochen werden, aber auch, weil die Handlung mitreißend ist!
    Von mir gibt es 4 von 5 Sterne und beim Gerth und Medien Verlag bedanke ich mich ganz herzlich für dieses zur Verfügung gestellte Exemplar!

  5. Cover des Buches Unter dem Sternenhimmel (ISBN: 9783957341358)
    Elisabeth Büchle

    Unter dem Sternenhimmel

     (39)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Einfache Charaktere haben nur die Menschen, die wir nicht näher kennen. Wir tragen alle unsere ganz speziellen Macken mit uns herum...“


    Diese Sätze stammen aus dem Gespräch zwischen Noa und Jonas. Dem war eine Menge vorausgegangen.

    Noa hatte wegen eines Kredits bei der Bank nachgefragt. Sie wollte sich mit einem Café und einem Blumenladen selbstständig machen. Ihre Chancen standen schlecht, Sie hatte keinerlei Sicherheiten.

    Chiara, die Bankberaterin, macht ihr ein persönliches Angebot. Noa darf ihren Traum in deren leerstehenden Haus verwirklichen. Die Finanzierung übernehmen Chiara und deren Partner. Der Tischler Jonas kümmert sich um die Inneneinrichtung.

    Die Autorin hat eine berührende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Es geht um Verlustängste, Vertrauen und Vergebung.

    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Die Autorin versteht es, die Gefühle der Protagonisten in passende Worte zu passen. Noa wirkt auf Jonas sehr widersprüchlich. Einerseits scheint sie zu wissen, was sie will, andererseits ist sie in manchen Punkten sehr naiv und unbedarft. Jonas hat Chiara viel zu verdanken. Deshalb möchte er nicht, dass ihr weh getan wird. Er befürchtet, dass -Noa Chiara ausnutzt und sie eines Tages mit allen Schulden sitzen lässt.

    Erst nach und nach gewährt mir die Autorin einen Blick in die schwierige Kindheit von Noa. Die folgenden Worte klingen bitter.


    „...Im Gegenzug heißt das jedoch, dass ich ihm nicht wichtig genug war. Mich konnte er opfern….“


    Der Tod ihrer Pflegemutter, deren Liebe sie nach harten Jahren aufgefangen hatte, war erst der Anfang der Wehen. Noch ahnt Noa nicht, dass sie ihre Vergangenheit in ihr neues Leben verfolgen wird. Ein Wort ihrer Pflegemutter aber bekommt sie nicht mehr aus dem Kopf.


    „...Sieh auf das Kreuz...“


    Sehr behutsam wird erzählt, wie Noa das Vertrauen von Menschen gewinnt, die ihr in entscheidenden Situationen zur Seite stehen. Zwischen Noa und Jonas beginnt es zu kribbeln. Noch aber fehlt das Quäntchen Vertrauen.

    Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Mit einem Zitat möchte ich meine Rezension beenden.


    „...In der Bibel heißt es, dass jeder seinen nächsten Lieben sollte wie sich selbst. […] Womöglich mussten aber viele Menschen erst lernen, sich selbst zu lieben...“

  6. Cover des Buches Unterwegs mit dir (ISBN: 9783957342164)
    Sharon Garlough Brown

    Unterwegs mit dir

     (30)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    „Gott , gib mir die Gelassenheit, dDinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ S. 155

    Inhalt:
    Vier Frauen lernen sich bei einem Kurs kennen, in dem es um geistliche Übungen geht. Hannah wurde als Pastorin in ein Sabbatjahr geschickt. Meg richtete ihr ganzes Leben auf ihre Tochter, die wegzog. Mara kämpft mit sich selbst und der Ehe, die sie führt. Charissa ist ein Workaholic und dem Perfektionismus verfallen. Die Frauen sitzen an einem Tisch und könnten nicht unterschiedlicher sein. Unter der Anleitung der Kursleiterin begeben sich die Frauen auf eine Reise zu sich selbst und auf die Suche nach Gott. Nebenbei stellen sie auch noch fest wie wertvoll jede Einzelne ist.

    Cover:
    Das Cover ist schlicht und in Pastellfarben gehalten. Der Scherenschnitt hebt die vier Freuen deutlich hervor.

    Meine persönliche Meinung:
    Die Geschichte der vier Frauen holt einen sofort ab. Bei den Beschreibungen erkennt man deutlich wie unterschiedlich die Damen sind. Ihre Wesenszüge wurden klar herausgearbeitet und so kann man sich mit der einen mehr und der anderen weniger identifizieren. Die Übungen vom Kurs an dem die Frauen teilnehmen werden ausführlich beschrieben, sodass man sie selbst auch mitmachen und für sein Leben übernehmen kann. Da man immer wissen möchte, wie es den Frauen weiterhin geht und wie sie sich weiterentwickeln, liest man das Buch ziemlich schnell durch, Jetzt freue ich mich auf den zweiten Band.

    Fazit:
    Ein Roman über den Lebenswandel von vier Frauen, der auch selbst zum Nachdenken und Ausprobieren anregt.

  7. Cover des Buches Weil du mit mir gehst (ISBN: 9783957344625)
    Sharon, Garlough Brown

    Weil du mit mir gehst

     (23)
    Aktuelle Rezension von: martina400

    Inhalt:
    Die vier Frauen Meg, Hannah, Mara und Charissa lernten sich bei dem Kurs „Geistliche Reise“ kennen und wurden zu Freundinnen. Gemeinsam lassen sie einander an ihrem Alltag teilhaben und versuchen sich zu unterstützen wie es der Kurs einst tat. Dabei stößt jede auf Probleme, mit denen sie zu kämpfen hat.

    Cover:
    Das Cover unterscheidet sich nur minimal vom 1. Band. Es ist also klar ersichtlich, dass diese Reihe zusammenhängend ist.

    Meine persönliche Meinung:
    Schnell findet man wieder Anschluss an die Geschichten der vier Frauen und identifiziert sich mit ihnen bzw. kann mit ihnen fühlen. Obwohl jede mit schlimmen Problemen kämpft, wie eine ungewollte Schwangerschaft, Kontrollzwängen, Scheidung oder Verlustängsten, plätschert das Buch nur so dahin. Es ist spannend zu lesen wie die Frauen ihr Leben meistern und sich gegenseitig unterstützen und noch von ihrem Gemeinsem Kurs zehren und Gebetsweisen in ihr Leben übernommen haben. Jedoch zieht sich dieser Band ein wenig in die Länge. Am Schluss findet man noch Fragen und Anregungen zum Gespräch, die an die geistlichen Inhalte des Buches anschließen, was man in einer Kleingruppe durcharbeiten könnte. Das finde ich recht gut. Obwohl man in Band 1 schon die geistlichen Reisen mitmachen könnte. Schade ist, dass Kathrine, die ja alle vier Frauen verbunden hat, in diesem Buch kaum Raum einnimmt. Es ist nett zum Lesen und ich werde bestimmt auch den nächsten Band lesen.

    Fazit:
    Ein Roman, der an Neugier im 2. Band ein wenig nachlässt, aber eine schöne und stimmige Fortsetzung des Lebens der vier Frauen ist.

  8. Cover des Buches Das Licht im Fenster (ISBN: 9783865919366)
    Dorothea Morgenroth

    Das Licht im Fenster

     (15)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Mitte des 19. Jh.: Charlotte von Rixtorf verlässt als 18-Jährige ihr Elternhaus in Deutschland, um in England eine Stelle als Gesellschafterin der jungen Miss Mallory anzutreten. Charlotte lebt sich auf Lowerdale Manor ein und verliebt sich in Myles Carrington, den Sohn des Hausherrn. Noch vor der Hochzeit kommt Myles bei einem Jagdunfall ums Leben; tiefe Trauer und Verzweiflung liegt über dem Anwesen. Charlotte stösst auf ein Familiengeheimnis: ein Streit entzweite vor Jahren die Familie. Sie will nun unbedingt die zerstrittenen Parteien miteinander versöhnen und begibt sich auf eine beschwerliche Reise…

    Erster Eindruck: Das Cover wirkt ein bisschen märchenhaft-verwunschen; der Ausblick vom Wald auf ein altes Anwesen gefällt mir. Zum Buchtitel passt das Cover meiner Meinung nach jedoch nicht.

    Eine junge Frau verlässt ihre Heimat, um in einem fremden Land eine Stelle als Gesellschafterin anzutreten – diese „Karriere“ war früher gang und gäbe. Charlotte, sodann von Mallory und Myles „Charlie“ genannt, wollte unbedingt mehr von der Welt sehen als nur das elterliche Gut und die Ländereien rundherum. Der Start auf Lowerdale Manor gestaltete sich jedoch schwierig, da Sir Edmund, der Hausherr, ein nicht sehr umgänglicher Mensch ist. Mit Mallory, die aufgrund einer Erkrankung auf den Rollstuhl angewiesen ist, verstand sie sich jedoch gleich zu Beginn. Niemals hätte Charlie daran gedacht, dass sie auch ihren künftigen Ehemann dort finden würde: Myles. Doch zur Hochzeit sollte es ja, wie weiter oben erwähnt, leider nicht kommen.
    Charlie stösst auf ein Familiengeheimnis und möchte gerne mehr darüber erfahren. Aber die Bediensteten auf Lowerdale Manor machen dicht und verraten nichts. Als sie über andere Quellen mehr Informationen erhält, macht sich Charlie auf, um im fernen Amerika nach dem verschwundenen Familienmitglied zu suchen. Ein gewagtes Unterfangen mit mehr als ungewissem Ausgang. Wird es ihr gelingen, die Familie zu versöhnen?

    „Worte sind wie Pfeile, einmal ausgesprochen, holst du sie niemals zurück. Und wenn du ein geübter Schütze bist, triffst du immer das Herz des anderen.“ (Unbekannt)

    Dies war mein zweites Buch der Autorin, nach „Ein Brief für dich“, was mir sehr gut gefallen hat. Bei der vorliegenden Geschichte war ich gleich nach den ersten paar Seiten in der Mitte des 19. Jahrhunderts angekommen – es waren definitiv andere Zeiten als heute. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen; für meinen Geschmack war jedoch die Schiffspassage nach Amerika zu lang im Gegensatz zum ersten und letzten Teil. Der Ausgang der Geschichte war für mich nicht wirklich überraschend. Von mir gibt es 4 Sterne.

  9. Cover des Buches Ein Brautkleid für fünf (ISBN: 9783957341891)
    Eva Marie Everson

    Ein Brautkleid für fünf

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Smulp777
    Chicago 1950
    5 Frauen teilen sich eine Wohnung und eine Sehnsucht nach der einzigen und wahren Liebe. Während eines Bummels durch die Stadt fassen sie einen spontanen Entschluss: Sie kaufen ein Hochzeitskleid. Dabei schwören sie einen Eid, dass sie es immer an die nächste weiterschicken werden. Jede erlebt dabei ihren eigenen Traum von der wahren Liebe...

    Faszinierend das es auf einer wahren Geschichte beruht und wunderbar zu lesen.
  10. Cover des Buches Du bleibst an meiner Seite (ISBN: 9783957345011)
    Sharon Garlough Brown

    Du bleibst an meiner Seite

     (17)
    Aktuelle Rezension von: LaDragonia
    Das Gelassenheitsgebet (Reinhold Niebuhr)
    „Gott, gib mir die Gelassenheit, 
    Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, dass eine vom anderen zu unterscheiden.
    Einen Tag nach dem anderen zu leben,
    einen Moment nach dem anderen zu genießen.
    Entbehrung als einen Weg zum Frieden zu akzeptieren.
    anzunehmen, wie Jesus es tat:
    diese sündige Welt, wie sie ist,
    und nicht, wie ich sie gern hätte.
    Zu vertrauen, dass du alles richtig machen wirst,
    wenn ich mich deinem Willen bedingungslos ausliefere.
    Sodass ich in diesem Leben recht glücklich sein kann,
    und vollkommen glücklich mit dir, in Ewigkeit im nächsten.“

    Zum Buch:
    Die Glaubensreise der vier Freundinnen Meg, Hannah, Charissa und Mara geht weiter. Während Mara versucht, trotz aller Hindernisse die ihr Noch-Ehemann ihr in den Weg legt, ihr Leben irgendwie als alleinerziehende Mutter ohne diesen auf die Reihe zu bekommen, versucht Hannah sich darüber klar zu werden was sie will. Einerseits könnte sie sich durchaus ein Leben mit Nathan und dessen Sohn vorstellen, aber auf der anderen Seite ist da natürlich auch noch ihr Leben als Pastorin in ihrer Gemeinde in Chicago. Will sie diese Berufung wirklich aufgeben, oder kann sie beides irgendwie unter einen Hut bekommen. 
    Charissa hingegen kämpft mit den Herausforderungen ihrer Schwangerschaft und ihren mehr als ehrgeizigen Karierrezielen. Immer wieder kommt es zu Querelen mit ihrem Mann, der ihr nichts so wirklich recht machen kann. Da ist es natürlich auch nicht gerade förderlich das die Schwiegermutter beginnt sich in alles Mögliche einzumischen. 
    Doch die wohl schwerste Herausforderung scheint Mara bevorzustehen, die sich immer noch nicht damit abfinden kann, dass ihre Tochter eine Beziehung mit einem so viel älteren Mann hat. 

    Meine Meinung:
    Dieses Buch ließ sich wie auch bereits der 2. Teil der „Sensible Shoes Reihe“ unglaublich gut lesen. Allerdings muss ich sagen, obwohl ich bei „Weil du mit mir gehst“ noch gesagt habe, man kann es ohne Kenntnis des Vorgängers lesen, bin ich bei diesem 3. Teil absolut der Meinung, man sollte die Vorgänger doch besser kennen. 
    Der Schreibstil der Autorin Sharon Garlough Brown ist schön locker leicht zu lesen und durch die kurzen Kapitel und ständigen Szenenwechsel zwischen den vier Frauen fliegt man regelrecht durch das Buch. Die Charaktere, die mir ja bereits im letzten Teil sehr ans Herz gewachsen sind, legen in diesem Band nochmals eine ganze Menge Symphatiepunkte drauf. Ich kann sie alle für ihren Mut und Glauben nur bewundern. Vor allem Mara sticht da natürlich ganz besonders hervor.
    Dieser Band ist allerdings auch unglaublich emotional und hat mich wirklich zeitweise an die Grenzen gebracht. Ich habe wirklich selten in einem Buch so oft mit den Tränen kämpfen müssen. Weil ich, eine fast identische Situation erst vor einem halben Jahr durchmachen musste, konnte ich mich unglaublich gut in die vier Freundinnen hineinversetzen. Allerdings war das Buch dadurch manches Mal auch trotz seines wirklich tollen Schreibstils wirklich nicht einfach, aber trotz allem immer hoffnungsvoll. Vor allem da die vier sich in ihrem Gottvertrauen immer wieder bestärken.
    Fazit:
    Ein weiterer Band einer wirklich grandiosen Reihe über vier Frauen die durchaus ihre Fehler haben, aber gerade deshalb so unglaublich liebenswert und sympathisch sind. Ein nicht immer einfaches Buch, das uns aber auf jeder Seite entgegenruft, wir sind mit unseren Sorgen und Nöten nicht allein, solange wir nur auf Gott vertrauen. 

  11. Cover des Buches Wohin du mich auch führst (ISBN: 9783957345370)
    Sharon Garlough Brown

    Wohin du mich auch führst

     (17)
    Aktuelle Rezension von: LaDragonia
    Zum Inhalt:
    Gemeinsam mit Megs Tochter Becca geht die Reise der drei Freundinnen weiter. Um die Osterzeit herum dürfen wir Leser miterleben, wie die Freundinnen lernen müssen „loszulassen“
    Während Hannah es nur mühsam schafft sich in ihrem neuen Leben als Ehefrau zurecht zu finden, trauert sie nicht nur um ihre geliebte Freundin und „Schwester im Geiste“, sondern auch um ihr altes Leben, wodurch sie in eine regelrechte Glaubenskrise gerät.
    Bei Mara steht ihre Scheidung kurz bevor und während sie das alltägliche Chaos mit ihren beiden pubertierenden Jungs zu bewältigen versucht, kümmert sie sich mit aufopfernder Hingabe nicht nur um die Menschen in ihrem direkten Umfeld, sondern auch um die Obdachlosen im Crossroads-House.  
    Und während Becca es kaum schafft mit dem Tod ihrer Mutter fertig zu werden, muss Charissa endlich lernen mehr auf sich selbst zu achten und weniger perfektionistisch zu sein.

    Meine Meinung:
    Dieser letzte Teil der „Sensible Shoes-Reihe“ hat es wirklich in sich. „Wohin du mich auch führst“ ist mehr als nur ein grandioser und würdiger Abschluss einer absolut wunderbaren Buchreihe. Sehr gut gefallen hat mir persönlich das die Autorin gerade diesen vierten, nach Megs Tod spielenden Band, von der Handlung her in die Osterzeit gesetzt hat. Dadurch zieht sich das Thema Auferstehung sehr passend wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.
    Als ich mit dem Lesen begonnen habe, hatte ich, ebenso wie bereits im vorherigen Band, gleich wieder das Gefühl, ich komme nach Hause. Nach Hause zu liebgewonnenen Freunden oder Familie die ich lange vermisst habe. Die Autorin schafft es meiner Meinung nach wirklich, dass ich mich als Leser in ihren Geschichten wohl fühle. Ich fühle mich während dem Lesen wirklich als ein Teil der Geschichte, fast schon so, als wäre ich eine fünfte „stille“ Freundin. Was mich selber dann unheimlich zum Reflektieren meines eigenen Lebens anregt. 
    Die Protagonistinnen sind extrem glaubwürdig und mir bereits sehr ans Herz gewachsen. Selbst Becca in ihrer absolut naiven Art, nimmt würdig ihren Platz in der Mitte der drei Freundinnen ein. Wobei sie nicht als Ersatz, für Meg dargestellt wird, sondern zusätzlich zu Meg. Man hat auch ein wenig das Gefühl, das Meg immer noch in ihrer Mitte weilt. Dieser Umstand gefiel mir sehr, hatte ich doch, vor der Lektüre, schon einige Bedenken, die Autorin hätte Becca nun einfach als Ersatz für Meg hinzugefügt. Man leidet, weint, lacht und hofft wirklich ununterbrochen mit diesen wunderbaren Frauen und manches Mal hätte ich vor allem Charissa, wirklich am liebsten einmal so richtig durchgerüttelt, damit sie aufwacht und nicht immer denkt, jeder will ihr etwas Schlechtes. 
    Zum Ende hin muss ich auf jeden Fall sagen, diese Reihe gehört wirklich mit zu den Besten Reihen, nicht nur im christlichen Bereich, die ich bisher gelesen habe. Sie lässt einen nachdenklich aber auch sehr hoffnungsvoll zurück. Und ehrlich gesagt finde ich es sehr schade, dass sie mit diesem 4. Band wirklich ihren Abschluss gefunden haben soll. Ich hätte gerne noch weitere Bücher genossen.  

  12. Cover des Buches Das Lied des Hirten (ISBN: 9783957340498)
    Betsy Duffey

    Das Lied des Hirten

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Leseschnecke93

    Kate McConell schreibt den Psalm 23 auf einen Zettel und steckt ihn in die Manteltasche ihres Sohnes Matt. Aber anstatt Matt damit zu erreichen wird er wütend darüber. Der Zettel bleibt in der Manteltasche und so beginnt seine Reise um die Welt, wo er das Leben von 12 Menschen verändern wird.

    Das Lied des Hirten ist ein wunderschönes Buch über den Psalm 23. Zu jedem Vers wird uns eine Geschichte erzählt. Die einzelnen Geschichten sind kunstvoll ineinander verwoben. Ich habe gestaunt wie es den Autorinnen gelungen ist, diese Kurzgeschichten zu einer Ganzen zu verbinden. Man ist immer gespannt, wie der Zettel wohl seinen Weg zur nächsten Person finden wird. 

    Oft hatte ich etwas Mühe mich wieder an eine neue Person/Geschichte zu gewöhen. Kaum hatte ich in die Geschichte reingefunden, war sie auch schon wieder fertig. Dort hätte ich dann gerne noch weitergelesen. Dafür gab es für mich am Schluss eine schöne Überraschung!

    Grundsätzlich mag ich gar keine Kurzgeschichten. Hier werde ich aber eine kleine Ausnahme machen. Das Lied des Hirten ist einfach absolut lesenswert!

    Ein Buch das ich jedem empfehlen kann. Ich vergebe dem Kunstwerk gerne 4.5 von 5 Sternen.

  13. Cover des Buches Das kleine Hotel an der Küste (ISBN: 9783957345349)
    Carla Laureano

    Das kleine Hotel an der Küste

     (27)
    Aktuelle Rezension von: annislesewelt

    Ein zauberhaftes Buch und für mich ein echtes Herzensbuch.

    Es hat mich eingehüllt, mich gestreichelt und mir wunderschöne verträumte Stunden geschenkt.


    Andrea Sullivan lebt nur für ihren Beruf als Unternehmensberaterin weil der Schmerz ihrer Vergangenheit sie sonst überwältigen würde.


    James MacDonald ist ein berühmter Fernsehkoch und Restaurantbesitzer der nun gerne ein Hotel eröffnen möchte und so treffen sie aufeinander.


    Schon die erste Begegnung der beiden ist unheimlich lustig.


    Andrea und James sind so liebenswerte Charaktere, so warm, herzlich, liebevoll und großartig beschrieben.

    Man lernt sie kennen und versteht warum sie diese Wesenszüge nicht jedem zeigen.


    Ihre Entwicklung ist so authentisch beschrieben das ich sie vorbehaltlos geglaubt habe.


    Es ist so toll zu sehen wie James sich verhält, wie er provoziert und neckt, wie er abwartet und handelt.

    Wenn er in der Küche steht dann dann hat man den Eindruck das essen zu riechen und möchte es direkt nachkochen.


    Andrea wagt sich langsam aus ihre Professionalität hervor, zeigt ihr Inneres, öffnet ihr Herz - man sieht ihren Schmerz und ihre Hoffnung und merkt wie zerbrechlich und zart diese erfolgreiche und stark wirkende Frau ist.


    Wenn man sie beobachtet, wenn man sieht wie sie Dinge tut die sie liebt - dann möchte man gerne dabei sein.


    James und Andrea merken eine starke Anziehungskraft, sie bemerken Schmetterlinge im Bauch, Gänsehaut auf der Haut, Tränen in den Augen und Schmerz im Herzen.


    Vertrauen, sich fallen lassen kann so schwer sein.


    Dieses Buch ist mit viel Humor und einer zarten Leichtigkeit geschrieben, es ist schmeichelnd, romantisch und wundervoll schmerzlich, man lacht über viele Situationen und dann fühlt man den Schmerz fast körperlich mit und doch ist es keine schwere Kost sondern macht große Freude.


    Wer diese Freude erleben und kurz nach Schottland reisen möchte, wundervolle Gerichte "genießen" will und die herrliche Landschaft vor seinem inneren Auge sehen möchte der sollte dieses Buch lesen.


    Sobald man anfängt taucht man ab und kann genießen. In dieser wunderbaren Geschichte gibt es nicht nur Freude und Schmerz sondern ein Funkeln, eine zarte Liebe, ein loslassen und Neuanfangen und die große Wahrheit das "manche Wunden nur Gott heilen kann".

  14. Cover des Buches All die Jahre (ISBN: 9783957340863)
    Cathy LaGrow

    All die Jahre

     (20)
    Aktuelle Rezension von: annislesewelt

    Eine lebenslange Sehnsucht und ein großes Wunder

    Die wahre Geschichte einer Mutter die niemals die Hoffnung aufgab.


    Als ich das auf dem Cover des Buches las war ich extrem gefesselt.

    Da wusste ich, ich muss das Buch lesen.


    Und schwarz, als Coverhauptfarbe, passt so gut denn im Buch geht es um tiefen Schmerz.


    Minka, ein 16 jähriges Bauersmädchen, macht mit einigen Freundinnen einen Ausflug und wird von einem Mann vergewaltigt.


    Schon allein das ist unvorstellbar grausam, doch die Zeit damals um 1920 machte es gefühlt noch grausamer.


    Mädchen wurden nicht aufgeklärt und schon gar nicht so "früh" und Minka wusste gar nicht so recht was geschehen war.


    Sie schweigt darüber und auch das ist typisch, doch sie ist schwanger geworden und ihr Geheimnis wird sichtbar.


    So wird sie, als es immer deutlicher zu sehen ist, von zu Hause weggeschickt um im "Haus der Barmherzigkeit" (eine soziale Einrichtung) bis zur Geburt zu bleiben.


    Sie weiß das man von ihr erwartet das Baby zur Welt zu bringen und dann zur Adoption frei zu geben um "das Leben dann so weiterzuführen" als ob nichts gewesen wäre."


    Sie tut was man von ihr verlangt und gibt Betty Jane weg.


    Als sie vermisst ihr Baby, täglich denkt sie an ihre Tochter und konnte doch  nur ein Foto von ihr behalten. So lebt sie mit dem Schmerz und der Erinnerung.


    Fast 80 Jahre später sucht der Sohn ihrer Betty Jane nach ihr und Minka darf endlich ihre Tochter in die Arme schließen.


    Es bricht mir das Herz während ich das hier schreibe, dieser Schmerz, diese Sehnsucht und die große Freude am Ende - Gott ist Groß.


    Minka ist eine starke Frau und ich bewundere sie.

    Sie wird sehr authentisch beschrieben und Cathy LaGrow schafft es dieses Buch mit Emotionen aber ohne Schuldzuweisungen zu schreiben.


    Sie reißt einen mit in Minkas Leben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen.


    Es ist eine starke Biografie über eine schlichte Frau die ihren Weg geht, mit allen Schwierigkeiten und Nöten aber voller Vertrauen auf Gott.


    Ganz große Leseempfehlung

  15. Cover des Buches Mehr als mein Herz (ISBN: 9783865919359)
    Chris Fabry

    Mehr als mein Herz

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Seelensplitter
    Meine Meinung zum Buch: Mehr als mein Herz.

    Ein Buch was zum nachdenken anregt, das mitfiebern lässt und einem vor Staunen den Mund offen stehen lässt.
    Es fordert den Leser heraus, über das Thema "Todesstrafe" mehr als bisher nach zu denken. 

    Eigentlich ist der Journalist Truman am Ende. Seine Ehe ist an einem Punkt angelangt wo nur noch ein echtes Wunder den Zerbruch aufhalten kann.
    Truman muss lernen, nicht mehr weg zu laufen. Da fällt seiner Frau ein echt guter Gedanke ein. Doch wie wird Truman damit umgehen, wenn er es herausfindet, dass alles anders ist, als gedacht?
    Und dann macht auch noch seine Tochter einen sehr gewagten und lebensgefährlichen Schritt um ihrem Vater zu helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

    Obwohl die ganze Lebenssituation dieser Familie ein einziges auf dem Glatteis laufen ist, schafft es Chris mir in diesem Buch starke Persönlichkeiten aufzuzeigen.

    Chris Fabry packt in seinen Roman starke Gefühle. Hoffnung aber auch Bangen. Er stellt klar, dass es nicht nur schwarz weiß gibt sondern viele Nuancen dazwischen. Auch wie er das Thema "Glauben" im Buch behandelt, finde ich authentisch, und nicht überladen oder überzogen. Nein, selbst Zweifel haben in diesem Buch Platz und bringen somit die ganze Geschichte oftmals noch mal in eine andere Richtung als zuerst vermutet.

    Einziges Manko für mich war, dass die Geschichte sich bis über die Hälfte erst einmal ziemlich gezogen hat, und sich dann Ereignis über Ereignis überschlagen hat. Und das es mehrere Erzähl-Formen im Buch gegeben hat, die sich dann wieder gedreht haben. Z.B. erst spricht Truman mich als Leserin an (Zumindest wirkte es so) dann war das aber auf einmal nicht mehr vorhanden. Sondern ich musste ich mich anders in die Geschichte hinein denken.

    Deswegen gibt es nur 4 Sterne. 

    Fazit:
    Ein Buch, das mich noch mal über das Thema Todesstrafe nachdenken lässt. Verpackt in einer spannenden Handlung.
    .
  16. Cover des Buches Ein Brief für dich (ISBN: 9783957341907)
    Dorothea Morgenroth

    Ein Brief für dich

     (18)
    Aktuelle Rezension von: peanjo

    Vier Menschen , die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, leben in einer Stadt. Da ist einmal Esther, alleinerziehende Mutter von zwei inzwischen erwachsenen Töchtern, die auf einmal allein in ihrem in die Jahre gekommenen Haus lebt und irgendwie ihr Leben neu sortieren muss. Gar nicht so weit entfernt lebt Walter, der nach dem Tod seiner Frau und der Cousine Esthers zurückgezogen und verbittert ist und nur für seine Arbeit als Professor lebt. Dann ist da Ruth, ein junge, chronisch kranke Mutter, die jeden Tag als Geschenk aus Gottes Hand nimmt und Menschen mit guten Worten ermutigen möchte. Und schließlich Hajo, den Straßenbauingenieur mittleren Alters, der erst vor kurzem in die Stadt gezogen ist, weil er die Schuld seines bereits verstorbenen Vaters tilgen will und dadurch ein Getriebener ist. 

    Sanft und unaufgeregt nimmt die Autorin Monika Dockter, die hier unter ihrem Pseudonym schreibt, die vier Lebensfäden auf und spinnt eine wunderbare Geschichte um diese Menschen, die alle ihre Last zu tragen haben und diese doch eigentlich gern abgeben wollen. Doch das können sie nur, wenn sie Vergebung walten lassen - Vergebung erbitten und Vergebung schenken.

    Ein wirklich zu Herzen gehendes Buch, dass einlädt, sich selbst wieder neu den Händen des Einen anzuvertrauen.

  17. Cover des Buches Wer Hoffnung sät (ISBN: 9783957341860)
    Chris Fabry

    Wer Hoffnung sät

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Grace2

    Der Roman „Wer Hoffnung sät“ des Autors Chris Fabry führt den Leser/die Leserin in die Kleinstadt Dogwood, West Virginia. 

     

    Der kleine Ort wurde vor mehreren Jahren von einem schrecklichen Unfall überschattet. Zwei kleine Mädchen wurden überfahren und verstarben noch am Unfallort. Nun nach 12 Jahren im Gefängnis kehrt Will zurück. Doch der Hass auf ihn ist noch nicht erloschen. Er selbst möchte nur noch abseits der Stadt ein Haus für seine Traumfrau bauen und dort in Frieden leben. Doch Karin ist inzwischen mit dem Pastor der Gemeinde verheiratet und hat drei Kinder. Angstzustände und schlaflose Nächte bestimmen ihr Leben und nun scheint ihr Mann immer distanzloser zu ihr zu werden. Eine ältere Frau aus der Gemeinde, Ruthie, erkennt, dass Karin dringend Hilfe braucht. So macht sie sich mit ihr auf den Weg. Doch kann es für Will und Karin überhaupt noch eine Zukunft geben? Was ist Gottes Wille für die beiden?

     

    Dieser Roman greift das schwierige Thema auf, was bedeutet Vergebung auch im göttlichen Sinn. Hat Will durch seine Gefängnisstrafe genug Buße getan? Was bedeutet es für ihn und die Bewohner der Stadt? Wie geht man mit einem verurteilten Schwerverbrecher um? Schuld und Vergebung stehen im Mittelpunkt dieses Buches und sollten auch jeden Leser zum Nachdenken bringen. Der Schreibstil des Autors liest sich absolut fesselnd und der Spannungsbogen ist von Beginn an hoch mit einem Ende, das teilweise sehr überraschend ist. Andererseits konnte man es zumindest zum Teil vermuten. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Personen erzählt, da sind Will, Karin, Danny Boyd und Bobby Ray. Dazu kommen noch Zeitsprünge zwischen der Zeit des Unfalles und der Gegenwart. Das empfand ich als etwas irritierend, denn zeitweise habe ich den Überblick verloren. Aus diesem Grund vergebe ich trotz der spannenden Erzählung, dem überraschenden Ende und der ernsthaften Thematik nur vier Sterne. Für mich wichtig war, die Dimension dieser Gewalttat und den Umgang mit der Schuld. „Könnte ich vergeben, wie auch mir vergeben wurde?“ ist für mich die zentrale Frage des Buches. Aus dieser Sicht ist das Buch sehr zu empfehlen.

  18. Cover des Buches Das Lächeln des Drachen (ISBN: 9783957346216)
    Elisabeth Büchle

    Das Lächeln des Drachen

     (82)
    Aktuelle Rezension von: evelin-petrov

    Das Buch ist unterteilt in zwei Geschichten. Ich fand sowohl die erste als auch die zweite sehr interessant und gefühlvoll, die Figuren sind gut ausgearbeitet. Im zweiten Teil fand ich besonders den Bezug zum Glauben gut.

    Wovon ich ein wenig enttäuscht war, war der Bezug zwischen beiden Teilen... Da hat meiner Meinung nach die Verbindung etwas gefehlt, bzw. hätte mehr sein können. Trotzdem spannend zu lesen ohne "Füllszenen". Der Schreibstil ist wie immer super!

  19. Cover des Buches Sternennächte an der Küste (ISBN: 9783957347046)
    Carla Laureano

    Sternennächte an der Küste

     (16)
    Aktuelle Rezension von: annislesewelt

    Dieses Buch ist die lose Fortsetzung von "Das kleine Hotel an der Küste"


    Serena, eine junge verwitwete Mutter zweier Kinder, hat ihre Träume in den Stürmen des Lebens verloren.

    Sie hat alles was sie vorher mit Begeisterung gemacht hat aufgegeben und möchte nun einen Neuanfang wagen.


    So zieht sie zurück nach Skye, einer malerischen schottischen Insel.


    Dort möchte sie sich um das Hotel kümmern das Jamie eröffnet hat und ihnen, Seren, Jamie und dem weitern Bruder Ian, gemeinsam gehört.


    Im Hotel trifft sie auf Malcolm und sie krachen erstmal kräftig aneinander.


    Es verläuft nicht alles glatt, es ist ein auf und ab, vor allem im Gefühlsleben. Es ist eine Suche nach den eigenen wirklichen Wünschen, nach Sicherheit für die Kinder, nach Selbstständigkeitund Freiheit und echter Freude am Leben.


    Es ist ein Weg zu einem Leben mit einem Lachen.

    Serena hat viel Schmerz erlebt und ihre Entwicklung ist wunderbar beschrieben, ihr Scheitern, Zögern, vorwärtsgehen und innehalten - ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und mochte sie gerne.


    Auch Malcolm hat mich beeindruckt. Er ist ein liebevoller Mann, standhaft, treu und verantwortungsbewusst.


    Beide Charaktere sind super ausgearbeitet, die Kulisse wundervoll beschrieben, die Gefühle zart in Worte gefasst und die Dialoge voller Schmerz und Sehnsucht.


    "Sternennächte an der Küste" ist ein Buch über Hoffnung, Neuorientierung, Mut und Liebe, ein Buch das Freude macht und einen umschmeichelt, eine Geschichte die in den Bann zieht und nach Skye entführt.


    Es ist ein Buch das wundervolle Lesestunden schenkt und Lust auf mehr von dieser Autorin macht.

  20. Cover des Buches Liv - Neuanfang mit Hindernissen (ISBN: 9783957347084)
    Elisabeth Büchle

    Liv - Neuanfang mit Hindernissen

     (22)
    Aktuelle Rezension von: annislesewelt

    Das ist ein Buch das man lesen muss wenn man unterhalten und erfreut werden möchte.
    Ein Buch voller Humor und Situationskomik - wie man sich so viele lustige Dialoge ausdenken kann ist mir ein Rätsel - dafür bekommt Elisabeth meine volle Bewunderung.

    Liv, eine junge Frau aus wohlhabender Familie, kommt nach Vierbrücken.
    Sie ist liebenswert und findet rasch Freunde, auch der Tierarzt, Ben Schuster, ist fasziniert von ihrer Persönlichkeit.

    In diese Geschichte findet man schnell rein, es liest sich leicht und ich habe viel Spaß gehabt.
    Liv ist ein sehr sympathischer Mensch. Es gab Momente da mochte ich nicht weiterlesen aus Sorge das sie wieder mit Schwung in ein Fettnäpfchen springt.

    Ich mochte sie sehr gerne, diese frische und freche Art hat mit gut gefallen, sie ist mir regelrecht ans Herz gewachsen.

    Auch die anderen Bewohner von Vierbrücken sind herrlich beschrieben, es gibt richtige Unikate - so wie im echten Leben auch. 😁

    "Neuanfang mit Hindernissen" ist lebendig, fröhlich und amüsant geschrieben.

    Eine Empfehlung meinerseits wenn man eine leichte und unterhaltsame Lektüre sucht.

  21. Cover des Buches Saat des Segens (ISBN: 9783957341846)
    Francine Rivers

    Saat des Segens

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Abbi

    In diesem Buch geht es um fünf Frauen der Bibel. Tamar, Rahab, Ruth, Batseba und Maria.

    In der Bibel wird ihrer Geschichte wenige Verse gewidmet. Doch was steckt dahinter ? Was hat diese Frauen bewegt, was haben sie gefühlt, was waren ihre Träume?

    In dem Buch von Francine Rivers kann man sich in ihre Geschichte hineinversetzen, mitfiebern und oft sie auch besser verstehen.

    Mir hat das Buch sehr gutgetan zu lesen. Die Geschichten der Frauen haben mich sehr bewegt.

    Gut zum Selbstlesen, abtauchen in vergangene Zeiten aber auch zur Vorbereitung vom Gespächskreisen geeignet.


  22. Cover des Buches Das Meisterwerk (ISBN: 9783957342331)
    Francine Rivers

    Das Meisterwerk

     (27)
    Aktuelle Rezension von: grxtaa

    wow, so krasses buch! Ich liebe es und es ist einer meiner Lieblingsbücher, echt beeindruckend und soo krass und toll einfach!!! Meine ganze Familie hat es gelesen (Mutter, Oma, Tanten, Schwester,  Freundin,...)

  23. Cover des Buches Die Liebe hört nie auf (ISBN: 9783957344564)
    Betsy Duffey

    Die Liebe hört nie auf

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Traeumerin109

    Betsy Duffey und Laurie Myers haben dieses Buch einer der wohl bekanntesten Bibelstellen gewidmet: Dem Hohenlied der Liebe. Rahmenhandlung ist eine Hochzeit, bei der mehrere Zeilen dieses Textes als Trauspruch gewählt wurden. Während alle auf die Braut warten, lernen wir 14 verschiedene Menschen mit ihren jeweils ganz eigenen Geschichten kennen. Sie alle werden jeweils von einer Zeile ganz besonders angesprochen und dies verändert schließlich ihr Leben.

    Ich hatte von den beiden Autorinnen bereits „Wie im Himmel so auf Erden“ gelesen, ein wunderschönes Buch. Daher wollte ich unbedingt auch dieses lesen, da es zwar um ein ganz anderes Thema, aber mit derselben Idee dahinter geht. Im Vergleich zu dem anderen Buch fand ich dieses hier nicht ganz so gut, aber immer noch lesenswert.

    Zunächst einmal eine sehr schöne Idee, diese Menschen, die alle nebeneinander in derselben Kirche sitzen, aber sich eigentlich gar nicht kennen, quasi zu Wort kommen zu lassen. Das macht natürlich nachdenklich, denn wahrscheinlich kennen wir viele der Menschen, neben denen wir regelmäßig sitzen, genauso wenig. Hier sind es jedenfalls die unterschiedlichsten Schicksale, denen wir begegnen. Teils sehr bewegend, teils unglaublich traurig. Ob es vier Schwestern sind, die einander früher so nahe waren, nun aber jede nur noch auf den eigenen Vorteil schaut. Oder die Brautjungfer, die immer nur auf den Hochzeiten anderer eingeladen ist, und voller Neid auf ihre Freundinnen schaut. Wirklich immer sehr schön und passend zu dem jeweiligen Vers. Es sind eigentlich immer innere Monologe oder Erinnerungen, denen wir folgen. So sehen wir, wie z.B. Zorn schon ein Leben lang so vieles kaputt gemacht hat. Aber wir erleben auch, wie all diese Menschen einen Impuls bekommen, sich zu verändern. Und sie beschließen, ihr Leben zu ändern. Das ist auch mein einziger kleiner Kritikpunkt: Dafür, dass es bei allen schon sehr lange so geht, kommt die Erkenntnis bei den meisten ziemlich leicht. Sie sehen den Bibelvers und – ach, da war ja was – sind auf einmal andere Menschen. Dass sie mit Sicherheit noch eine Weile brauchen werden und es ein hartes Stück Arbeit sein kann, sich zu ändern – das kommt praktisch nicht vor. Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch plötzliche Erkenntnisse, die alles über den Haufen werfen. Also insgesamt nichts, was mich besonders gestört hätte.

    Fazit: In dem Buch stecken sehr viele gute Ideen, schön zusammengefügt zu einer Geschichte. Viele Einzelschicksale, die doch alle irgendwie vertraut sind. Gleichzeitig denkt man auch selbst beim Lesen über die Zeilen nach, die man wahrscheinlich schon ziemlich oft gehört hat. Trotzdem ist Liebe ja alles andere als einfach, und immer wieder schaffen wir es einfach nicht, andere oder uns selbst zu lieben. Das wird in dem Buch sehr schön dargestellt. Insgesamt gelungen, von mir daher vier Sterne.

  24. Cover des Buches Fürchtet euch nicht (ISBN: 9783957346582)
    Betsy Duffey

    Fürchtet euch nicht

     (13)
    Aktuelle Rezension von: MelE

    "Fürchtet euch nicht" des Autorinnenduos Betty Duffey und Laurie Myers ist eine sehr stimmungsvolle Story, die großen Bezug zur Weihnachtsgeschichte der Bibel erzählt. Mir hat es sehr gefallen, wie atmosphärisch gelungen sich die unterschiedlichen Protagonisten und Protagonistinnen sich in die komplette Krippenszene einfügen, dabei ist es völlig egal, wie alt oder jung die unterschiedlichen Personen sind, die durch Mensch und Tier, selbst dem Stern der Weihnachtsnacht und der Krippe in die Jesus gebettet wurde, ihre größten Sehnsüchte, ihre Ängste und Sorgen, die Einsamkeit und auch Trauer überwinden. Die Engel sangen den Hirten auf dem Feld damals "Fürchtet euch nicht" zu und das erleben diese Vielzahl an Menschen, die den lebensgroßen Krippenfiguren eine Heimat geben, da das Gemeindehaus der Kirche renoviert werden muss. 

    Ebenso wie das atmosphärisch wundervoll gestaltete Cover des Romans, ist auch der Inhalt, der mich wirklich mitnahm in eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich Angst und Schrecken durch eine Pandemie verbreitet und Feiern nur im kleinsten Kreis erlaubt sind, Weihnachmärkte nicht stattfanden und all das liebgewonnene an Traditionen verworfen werden musste, ist es für mich notwendig, mich darauf zu besinnen, was wirklich zählt. Die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas Evangelium steht vor jedem neuen Kapitel und bringt sich somit unwiderruflich in Erinnerung. 

    Ich konnte mich ab der ersten Seite für diesen Roman begeistern, da ich die Schicksale der Menschen begleitet konnte und sah, wie sie heilen, reifen oder eben auch einfach nur auf Gott vertrauen lernen. Oftmals ist ein Umdenken nötig, wie schön ist es dabei sich zum Beispiel durch das Licht der Laterne der Krippenfigur Josefs sanft in den Schlaf begleiten lassen oder sich bewusst zu werden, wie wichtig auch ein Esel war, denn er wärmte das Neugeborene, wenn auch in einem stinkigen Stall, da woanders kein Platz war für den Gottessohn.

    Ich kann diese Weihnachtsgeschichte absolut weiterempfehlen, da sie mir den Glanz des ursprünglichen Weihnachtsfestes damals in Bethlehem wiedergebracht hat, wenn auf eine ganz andere Art der Erzählung, aber dennoch wohltuend und zu Herzen gehend.


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