Bücher mit dem Tag "vergnügungspark"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vergnügungspark" gekennzeichnet haben.

52 Bücher

  1. Cover des Buches Murder Park (ISBN: 9783453421769)
    Jonas Winner

    Murder Park

     (305)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Das Setting blieb mir irgendwie viel zu blass, die Figuren ebenso. Auch fand ich die Geschichte nicht wirklich spannend (SPOILER), auch wenn teilweise eine Leiche nach der anderen auftauchte (wie bei Kate und Constance). Einfach, weil ich die Figuren nicht besonders gemocht hatte und sie dann einfach irgendwo liegen. Da war es, danach geht es kaum mehr um sie. Aber Paul selbst war selten wirklich in Gefahr. Irgendwie war es jedenfalls nicht spannend umgesetzt. (SPOILER ENDE) Die Auflösung kam wirklich unerwartet (SPOILER) – erst, dass alles nur Show gewesen war und dann noch, dass Rupert Pauls Mutter getötet hatte –, doch der Moment, in den Sheldon wirklich als Jeff Bohner dastand war für mich zu kurz geraten und die Szene im Riesenrad fand ich wieder nicht wirklich spannend, auch wenn Paul hier in Gefahr war. Ich konnte mir auch gar nicht richtig vorstellen, was gerade vor sich ging und verstehe nicht, wieso er überhaupt zu einer Person, hinter der er einen Mörder vermutet, einsteigt. Außerdem wurde schon im Interview mit Rupert, hundertfünfzig Seiten vor Ende des Buches oder so, in den Raum geworfen, dass Sheldon Jeff Bohner wäre, weshalb ich gewissermaßen wusste, dass er es sein würde (außerdem hatte Paul seine Leiche von den Felsen aus auf Seite dreihundertachtundsechzig nicht sehen können); nur nicht, dass es nur Theater war. Diesen Aspekt fand ich außerdem ein bisschen unrealistisch – auch, dass Paul nichts merkte –, aber ich bin auch kein Realitätsfanatiker. (SPOILER ENDE) Insgesamt war es also okay, es gab eine überraschende Auflösung, doch dem Buch fehlte es an Spannung. Zudem hätte man wirklich ein unglaubliches Setting erschaffen können – ich liebe abgelegene Inseln –, doch dieses war für mich keins. Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite zweihundertzwanzig steht nach „neunzehn“ „Tätern“, obwohl es eigentlich „Täter“ sein müsste, auf Seite dreihundertneununddreißig fehlt das N nach „andere“ bei „der Service war nicht registriert und verwaltet worden wie die andere Attraktionen“ und auf Seite dreihundertsiebenundachtzig wird der Föhn zweimal veraltet „Fön“ geschrieben.

  2. Cover des Buches Zirkel (ISBN: 9783841502773)
    Mats Strandberg

    Zirkel

     (434)
    Aktuelle Rezension von: Meinbuecherregal

    Zirkel (Band 1) von den Autoren Elfgren und Strandberg aus dem Cecilie Dressler Verlag 

    .

    🔮 Inhalt

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    Sechs unterschiedliche Mädchen aus einer kleinen Stadt treffen nachts aufeinander und erfahren von einer Prophezeiung und das sie besondere Kräfte besitzen sollen.

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    🔮 was mir gefallen hat

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    Mit knapp 600 Seiten haben es die Autoren geschafft sich Zeit für die Geschichte zu nehmen... ohne zu langweilen. Man lernt die Mädchen kennen. Sie haben Zeit sich zu entwickeln. Sie erfahren von der Prophezeiung und müssen nicht gleich auf der nächsten Seite zum finalen Kampf in Bestform sein. 

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    Trotz vieler Protagonisten haben es die Autoren geschafft den Leser mitzunehmen. Ich war beim Lesen nicht überfordert.

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    🔮 was mir nicht so gut gefiel 

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    In diesem Buch wird auch das Thema Selbstmord beschrieben.... und hier bin ich der Meinung, dass die Geschichte somit nicht zu jedem passt oder von jedem gelesen werden sollte. Eine Warnung oder eine Hotline bzw. Internetadressen zu dem Thema wäre meiner Meinung nach wichtig gewesen.

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    🔮 Fazit 

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    Ein Buch, was mich in seinen Bann genommen hat. Ein Buch irgendwo zwischen Jugendbuch und Erwachsenenbuch. Es war spannend und überraschend. Die Protagonisten waren normale Jugendliche mit Ecken und Kanten und Zweifeln. Die Folgebände möchte ich sehr gerne lesen.

  3. Cover des Buches Creepers (ISBN: 9783426509739)
    David Morrell

    Creepers

     (528)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    >>Manche Gebäude lassen die Vergangenheit so lebendig werden, als wären sie Batterien. Sie scheinen die Energie von allem gespeichert zu haben, das jemals in ihnen vorgegangen ist. Und manchmal lassen sie diese Energie wieder ab, wie die Gefühle, die in diesem Koffer gesteckt haben.<<

    Von dem Buch "Creepers" von David Morrell muss ich ehrlich sagen habe ich vorab nicht so viel erwartet. Ich wollte ein bisschen was einfaches, dennoch spannendes, gruseliges, bei dem ich einfach nicht viel nachdenken muss und letztlich habe ich genau das richtige bekommen.
    Die Geschichte strickt sich insgesamt sehr einfach und gerade zum Ende wird es ein bisschen vorhersehbar und erinnerte mich an "Saw" aber wie gesagt, das hat mich nicht gestört denn ich wollte mich ja schließlich auch nicht in Theorien verheddern.
    Das alte Hotel, um das es hier geht hat es wirklich in sich! Es ist unheimlich interessant der Geschichte dieses Hotels auf die Spur zu kommen und das lies mir tatsächlich auch den ein oder anderen Schauer durch die Adern ziehen!
    Fazit: Alles in allem ein guter Thriller, der Sogwirkung hat, sich gut lesen lässt und mit einer interessanten, sowie spukigen Geschichte aufwartet! Kleiner Hinweis an dieser Stelle, es wird mitunter auch hin und wieder ein bisschen blutig...🤗

  4. Cover des Buches Kein Entkommen (ISBN: 9783548283487)
    Linwood Barclay

    Kein Entkommen

     (174)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Witzigerweise hab ich das Buch nur gelesen, da der Beginn in einem Freizeitpark spielt. Ich liebe Freizeitparks und finde auch, man kann sehr gruselige Szenen damit einbauen.

    In diesem Buch geht es um David der mit seinem Sohn und seiner depressiven Frau einen Tag im Freizeitpark verbringen möchte. Plötzlich ist seine Frau verschwunden. Dann zeigen Überwachungskameras das David und sein Sohn alleine an der Kasse stehen. War seine Frau nie mit dabei? Spielt sie ein perfides Spiel? Oder Spielt David das Spiel und hat seine Frau umgebracht....letzteres glaubt jedenfalls die Polizei. Und David muss dringend rausfinden was wirklich passiert ist.

    Ein guter, solider Thriller, der mit der Psyche spielt, aber auch actionreich reich ist. Der Fall wird am Ende zufriedenstellend aufgeklärt und keine Fragen bleiben offen.

  5. Cover des Buches Lunapark (ISBN: 9783462051612)
    Volker Kutscher

    Lunapark

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Es handelt sich um den sechsten Band der Reihe um Gereon Rath, dessen Erstveröffentlichung 2016 erfolgte. Die Handlung überspannt die Zeit vom 18.05.1934 bis zum 04.08.1934, fokussiert aber den Zeitraum 28.05. bis 09.07.1934, ist also etwas mehr als ein Jahr nach der Handlung des Vorgängerbandes angesiedelt. Die Nazis sitzen nun fest im Sattel und ihre Gegner können nur noch aus dem Untergrund agieren. Die Staatspolizei (Stapo) gibt den Ton vor, nach dem polizeiliche Ermittlungen ablaufen. Das bekommt auch Gereon Rath zu spüren, als er zusammen mit dem bei der Stapo zum Kommissar aufgestiegenen Reinhold Gräf in einer Sonderkommission zusammenarbeiten muss. Er werden nämlich Mitglieder der SA ermordet und die beiden Kommissare verfolgen sehr unterschiedliche Ansätze, was nicht konfliktfrei verläuft.

    Ein großes Lob für den Autor einmal mehr dafür, wie er es wieder schafft, reale historische Ereignisse in seinen Roman einzubauen bzw. die Handlung darin zu integrieren. Sogar solche Details wie das Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft am 24.06.1934 im Berliner Poststadion mit dem 2:1 Sieg von Schalke 04 über den 1. FC Nürnberg, die nur nebenbei erwähnt werden, sind historisch korrekt.

    Der Kriminalfall an sich ist vielleicht nicht ganz so komplex wie bei den Vorgängerbänden, aber immer noch sehr gut vorzeigbar und spannend. An die Atmosphäre, die Kutscher in der Lage ist zu schaffen, lege ich ohnehin inzwischen höchste Ansprüche an und werde wieder einmal nicht enttäuscht.

     Der Autor beweist, dass er auch emotional kann. Ich möchte jetzt nichts verraten, aber über mehrere Seiten dieses Buches standen mir wirklich die Tränen so in den Augen, dass ich kurze Zeit nicht weiterlesen konnte. Das ist mir bei keinem der Vorgängerbände passiert und überhaupt nicht oft der Fall bei einer Lektüre.

    Auffällig finde ich wieder, wie viele alte Marken Kutscher den Lesern in Erinnerung ruft. Das schafft ein Gefühl der Vertrautheit mit den handelnden Personen.


     Ich finde, das ist ein großartiges Buch. Fünf Sterne.

  6. Cover des Buches Atlantis (ISBN: 9783453435711)
    Stephen King

    Atlantis

     (223)
    Aktuelle Rezension von: MaBoy

    Der Gedanke an den darauf basierenden Film "Hearts in Atlantis" mit Anthony Hopkins erweckt in mir stets ein Gefühl der Nostalgie. Dennoch bezieht sich der Film lediglich auf die erste Teilgeschichte des Buches. Die übrigen widmen sich dem Leben einzelner "Nebencharaktere". Leider ziehen sich die Geschichten etwas in die Länge und verlieren dabei ihre Essenz. In kürzester Zeit wirkten Einzelheiten wie im Meer versenkt.

  7. Cover des Buches Die Gang (ISBN: 9783453676404)
    Richard Laymon

    Die Gang

     (69)
    Aktuelle Rezension von: maren91

    Boleta Bay ist ein Küstchenstädtechen mit einem heruntergekommenen alten Vergnügungspark. Doch neben den Attraktionen und dem Strand lungern Obdachlose, sogenannte „Trolle“ herum. Jeremy ist neu in der Stadt und findet direkt Anschluss bei der „Gang“, die die „Trolle“ ganz genau im Blick hat. Es dauert nicht lange und die Lage eskaliert…

    Richard Laymon hat einen sehr einfachen und schnell zu lesenden Schreibstil. Wer schon einmal ein Buch von ihm gelesen hat, weiß was ich meine. Es gibt in dem Buch ein paar Längen, vor allem der Anfang hätte etwas gekürzt werden können. Das Buch braucht seine Zeit, um in Fahrt zu kommen. Dann hält das Buch ein paar unvorhersehbare Wendungen und spannende Momente parat. Es gab ein paar sehr sympathische Personen, manche Charaktere haben mich teilweise aber auch wirklich genervt.

    Für ein Buch von Richard Laymon war dieses noch sehr verhalten was Erotik und Grausamkeiten betrifft.
    Empfehlen kann ich das Buch deshalb auch Laymon-Fans und denjenigen die es werden möchten! :)

  8. Cover des Buches Jurassic Park (ISBN: 9783453811508)
    Michael Crichton

    Jurassic Park

     (347)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    John Hammond hat seinen Traum eines echten Dino Parks verwirklicht. Zusammen mit einigen Wissenschaftlern hat er es geschafft Dinosaurier DNS aus Insekten in Bernstein zu extrahieren. Kurz vor der Eröffnung läd' er ein paar seiner Berater und Inverstoren zu sich auf die Insel, um ihnen sein Werk vorzuführen. Doch die Sicherheitszäune versagen und plötzlich bewegen sich die Dinosaurier frei über die Insel. 

    Dieses Buch ist tatsächlich die Romanvorlage für den Jurassic Park Film. Wenn man dieses Buch gelesen hat, findet man den Film sehr kurz. Es geht in dieser Geschichte sehr viel mehr in die wissenschaftliche Ebene und obwohl die Charaktere fast identisch zum Film sind, sind ihre Schicksale und Handlungen nicht komplett gleich. 

    Ich fand es sehr spannend so viel über Dinosaurier und Wissenschaft zu erfahren, dass ich das Buch in sehr kurzer Zeit durch hatte. Man sollte sich auf jeden Fall zuerst den Film anschauen, weil das Buch dann einen gewissen Mehrwert bietet. Super Interessant, actionreich und spannend.

  9. Cover des Buches Wenn der geheime Park erwacht, nehmt euch vor Schabalu in Acht (ISBN: 9783522184458)
    Oliver Scherz

    Wenn der geheime Park erwacht, nehmt euch vor Schabalu in Acht

     (23)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Wir haben das Buch kennengelernt, da war mein Sohn 5 Jahre alt. Jetzt haben wir der Oma unseren Re-Read vorgelesen. Und so gibt es mal wieder eine 3-Generationen-Rezi über diese Erkundungstour durch einen zauberhaften, verlassen Vergnügungspark.

    Mein 8jähriger Sohn findet:

    Mir gefällt die Geschichte sehr, darum vergebe ich auch 5 Sterne. Das Buch haben wir jetzt so etwa drei Jahre und ich habe sie immer mal wieder gehört und gelesen. Schabalu – schon der Name ist toll.

    Mir gefällt besonders, dass die Holz- und Plastikfiguren dort lebendig werden. Auch das Karussell ganz oben auf dem Schloss kann viel mehr als ein in Karussell in der Realität. Klasse ist auch, wei die Kinder gegen die Piraten kämpfen, mit allem, was sie so in dem alten Schiff finden.

    Ich fand die Geschichte zwar nicht zu gruselig, aber ich fand es gerade mit 5 schon noch richtig spannend. Und da fand ich es gut, dass ich es nicht alleine gelesen habe. Jetzt ist das gar kein Problem mehr.

    Unsere Oma sagt:

    Das Buch ist sehr lustig, es hat aber im Endeffekt eine sehr wichtige Aussage: Irgendwann ist es nicht mehr lustig, wenn man nur Süßigkeiten isst und nur noch an seinen eigenen Spaß denkt. Als Kind wäre ich auch sehr gerne durch einen verlassenen Vergnügungspark spaziert! Oder dem Sheriff ausgebüchst. Das war sehr lustig, weil er es erst gar nicht gemerkt hat. Und die farbenfrohen Illustrationen fand ich sehr gelungen. 5 Sterne von mir.

    Meine Eltern-Meinung:

    Wir haben Oliver Scherz damals mit „Wir sind später wieder da, wir müssen kurz nach Afrika“ gelernt und haben schon bald danach dieses Buch hier gekauft, das ich fast noch gelungener finde. Im tieferen Kern zeigt es, wie Kinder wachsen und Verantwortung übernehmen – und doch Kinder bleiben können.

    Ein verlassener Vergnügungspark ist ein wundervoller Ort für eine Geschichte. Kennt ihr den Plänterwald in Berlin oder – noch verlorener – den Vergnügungspark in der Nähe von Tschernobyl? Magie und Grusel liegen hier ganz nah beieinander. Und genau zwischen diesen beiden Polen verortet sich auch die Geschichte um Schabalu. Er wird schon vom Sheriff als gefährlich eingestuft und er symbolisiert die große Gefahr, sich selbst verlieren zu können. Und wie schnell geht es, dass Jonathan denkt: Aus der Gondel des Riesenrads können wir doch gleich wieder raus. Aber dann kommt ein Windstoß und, schwupp, sie sind viel zu hoch oben.

    Trotzdem lässt sich die Geschichte ab etwa 5 Jahren vorlesen. Ganz ängstlichen Kindern würde ich sie aber bspw. nicht schenken, weil die Themen, Motive und Figuren schon ganz tiefe Seiten zum Klingen bringen. Die Kapitel enden aber nie mit einem fiesen Cliffhanger, sondern wird imemr schon immer innerhalb des Kapitel aufgefangen. Abendliches Vorlesen mit Unterbrechungen ist also durchaus möglich. 

    Vorlesen lässt sich die Geschichte übrigens hervorragend. Es macht mir immer wieder aufs neue Spaß, den Charakteren Leben einzuhauchen. Geübte Erstlesende können den Text auch schon gut selberlesen (ca. ab 2. Kasse), allerdings sollten sie schon wissen, dass das große I und das kleine l manchmal fast gleich aussehen können. 

    Schabalu verheißt den Kindern Spaß ohne Ende und es ist die große Leistung von Oliver Scherz, dass die Kinder selbst die Erfahrung machen dürfen, wo ihre Grenzen liegen. Ja, der Sheriff warnt sie zwar immer wieder vor Schabalu, aber manche Erfahrungen muss man wohl als Mensch selbst machen. Und da ist der jüngste, Mo, schon am Schlauesten. Es hält sich auch die Waage, nur Ordnung und Verantwortung ohne Spaß wollen die Kinder dann auch nicht haben. Und so sind am Ende alle drei Kinder innerlich gewachsen, wenn sie den Park wieder verlassen.

    Auch von Genderbild hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Kaja ist wild und mutig, später ist sie dann froh, als sie die von Schabalu aufoktroyierte Prinzessinnen-Rolle wieder ablegen kann. Schade ist allerdings, dass es ansonsten nur noch zwei weitere Frauen-Charaktere gibt, sonst nur Cowboys, Dinosaurier, Piraten, etc.) und – das zweite Manko an diesem Buch – „Ind*anern“ . Können wir bitte endlich mal die angemessen Begriffe benutzen. Hier hätte sich z.B. ganz unkompliziert angeboten, ganz konkret von z.B. Apachen oder Sioux zu schreiben. Von mir gibt es daher einen halben Stern Abzug.

    Fazit:

    Ein magischer Vernügungspark, der mit Spaß und einem mit leichtem, schönen Schauer aufwartet. Knappe 5 Sterne, in 3 Generationen empfehlen wir „Schabalu“ sehr gerne weiter.

  10. Cover des Buches A Silent Voice 04 (ISBN: 9783770492145)
    Yoshitoki Oima

    A Silent Voice 04

     (20)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Meiner Meinung nach sind plötzlich zu viele neue Freunde da. Das macht die ganze Handlung sehr unübersichtlich und wirr. Zudem verstehe ich nicht, warum Shoya Menschen in Shokos Leben holt, die sie früher gemobbt haben und allem Anschein nach, sich kein bisschen verändert haben. Dadurch rückt die eigentliche Geschichte um Shoko und Shoya ziemlich in den Hintergrund, was sehr schade ist.

    Dennoch wird in diesem Band endlich Shokos Leben näher beleuchtet. Der Leser erfährt vieles über die Vergangenheit, auch als sie noch ein Kleinkind war. Spannend ist, dass hier besonders die Problematik behinderter Kinder in Japan thematisiert wird. Viele Japaner glauben nämlich, dass Menschen, die ein behindertes Kind haben, für ihre Boshaftigkeit in einem früheren Leben bestraft werden.

    Fazit:

    Meiner Meinung nach ist dieser Band bisher der schlechteste und das, obwohl man so einiges über Shoko und ihre Familie erfährt.

  11. Cover des Buches The Lost World - Vergessene Welt (ISBN: 9783442466818)
    Michael Crichton

    The Lost World - Vergessene Welt

     (183)
    Aktuelle Rezension von: ylvie_wolf

    „Jurassic Park – Vergessene Welt“ von Michael Crichton aus dem Jahre 1995 ist der direkte Nachfolger des bekannten „Dino Park“ und behandelt eine weitere Episode gentechnisch hergestellte Dinosaurier, die auf einer Inselgruppe vor Costa Rica ins Leben gerufen wurden.

    Der Wissenschaftler Levine ist von der Idee dieser vergessenen Welt so begeistert, dass er immer mehr Nachforschungen anstellt und schließlich herausfindet, wo sich die Insel mit den Dinosauriern befinden soll.

    Dr. Ian Malcolm, den Chaostheoretiker, den man bereits im ersten Teil kennenlernte, reist ihm mit einer kleinen Gruppe hinterher, der sich im Heimlichen auch die beiden Kinder Arby und Kelly anschließen. Vor Ort entdecken sie ein funktionierendes Ökosystem und werden sogleich vom Tyrannosaurus aufgeschreckt.

    Ihr Gegenspieler ist Lewis Dodgsons, der bereits in „Dino Park“ seine Intrigen spann. Dieser reist ebenfalls auf die Insel und nimmt die Verhaltensforscherin Dr. Sarah Harding mit sich, die eigentlich zu Malcolm gehört.

    Letzten Endes passiert genau das, was Malcolm prophezeit: Die Menschen dringen zu sehr ins Territorium vor und mischen sich ein. Was folgt, ist eine spannende Jagd ums Überleben.

    Die Figuren sind gut gezeichnet und herausgearbeitet. Vor allem die Kinder Arby und Kelly schließt man schnell ins Herz. Während man beim gleichnamigen Kinofilm eher von Malcolm und seiner Art genervt ist, ist es im Roman Levine, der mit seiner überheblichen und besserwisserischen Art eher negativ ankommt. Malcolm selbst ist oft demotiviert und lässt sich schnell hängen und muss sich von Harding immer wieder aufbauen lassen. Es macht ihn menschlicher und daher auch sympathischer.

    Crichton gibt an unzähligen Stellen durch die Charaktere interessante Fakten über die Chaostheorie, die Evolution und viele andere Themen wider. Da dies eigentlich immer im Dialog mit den Kindern geschieht, wirkt es nicht als Info-Dump wirkt und ist angenehm.

    Die Originalität dieses Romans ist unbestritten. Crichton gelingt es, Spannung und eine in sich logische Storyline mit einer Unmenge an Informationen zu verbinden, die trotzdem keine Langeweile aufkommen lassen. Insgesamt ist der Roman vermutlich nichts für Leserinnen und Leser, die ununterbrochene Action mögen. Wenn man sich jedoch für die Theorien und die Welt der Dinosaurier interessiert, ist es ein gelungenes Abenteuer. Man darf sich nur nicht wundern, dass der gleichnamige Film sich lediglich lose an der literarischen Vorlage bedient.

    Ein wirklich lohnenswerter Roman!

  12. Cover des Buches Achterbahn - Riding the Bullet (ISBN: 9783548251219)
    Stephen King

    Achterbahn - Riding the Bullet

     (217)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Es ist eine kurze aber spannende Geschichte die mich sehr gut unterhalten hat.
  13. Cover des Buches Joyland (ISBN: 9783453441613)
    Stephen King

    Joyland

     (763)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    „Welcome to Joyland“: Der einundzwanzigjährige Student Devin Jones nimmt einen Ferienjob im Vergnügungspark Joyland in Heaven‘s Bay in North Carolina an. Es ist das Jahr 1973. So idyllisch der Freizeitpark mit seinen Fahrgeschäften, dem Riesenrad, der Achterbahn, den Schießbuden und den Zuckerwatteständen jedoch ist, wird er auch von einer Tragödie überschattet. Es gibt das Gerücht, dass es in der Geisterbahn, dem „Horror House“ spuke, weil in ihr eine junge Frau von ihrem Freund umgebracht worden sei. Auf seinem täglichen Weg zur Arbeit trifft Devin Mike, einen Jungen, der im Rollstuhl sitzt und seine Mutter Annie. Schon bald baut er eine Bindung zu dem ungewöhnlichen Jungen auf.

    Ich liebe Kirmes und Vergnügungsparks. Die haben immer so etwas Unbeschwertes. Ein Tag oder ein Abend, der pures Vergnügen bereiten soll. „Wir leben in einer traurigen Welt, einer Welt voller Kriege, Grausamkeiten und sinnloser Tragödien. Jedes menschliche Wesen bekommt seine Portion Unglück und schlaflose Nächte serviert. Diejenigen unter ihnen, die das noch nicht wissen, werden es noch lernen. Angesichts solcher traurigen, aber unabweislichen Tatsachen des menschlichen Daseins ist ihnen in diesem Sommer ein unbezahlbares Geschenk gemacht worden: Sie sind hier um Spaß zu verkaufen.“ (S.66)

    Diese Worte spricht der schrullige, sechsundneunzigjährige Besitzer des Parks bei der Begrüßung seiner Mitarbeiter. Und damit komme ich auch schon zu dem Punkt, den ich als größte Stärke des Romans empfinde. Die liebevolle und detaillierte Zeichnung der Charaktere. Sie sind keine Schießbudenfiguren, die nur erzählerisch einen Zweck erfüllen und die Handlung vorantreiben, sondern äußerst lebendig.

    Geisterbahnen haben natürlich - ebenso wie Vergnügungsparks, die für den Winter geschlossen werden - etwas Gruseliges. Wer aber nun denkt, dass King hier noch einmal Horrorclowns wie Pennywise auftreten lässt, der hat sich getäuscht. Das Buch ist ebenso sehr ein Kriminalroman (mit leichten übernatürlichen Elementen) wie ein Coming-of-Age Roman, aber es ist kein Grusel/Horror. Das tut der Qualität keinen Abbruch. Es ist ein großartiger und unterhaltsamer Roman, in dem wir den jungen, naiven Devin dabei begleiten, wie er durch diesen Ferienjob einen gigantischen Schritt ins Erwachsenenleben mit all seinen Facetten, den positiven wie auch den negativen, macht. Die Stärke liegt dabei nicht nur in der Charakterzeichnung, sondern auch in dem sehr atmosphärischen Setting und in der Wiedergabe der Stimmung des Jahres 1973 aus der Sicht des Erzählers (Ich-Perspektive) fast vierzig Jahre nach den Ereignissen – eine Welt, die noch nicht so hektisch ist wie die aktuelle. Ich habe mit zunehmendem Alter Vergnügen an Geschichten, die nicht in der Jetztzeit spielen.  

    Es ist dabei kein leichtes Lesevergnügen, wie man bei dem Titel „Joyland“ vielleicht denken mag, denn der Horror des Lebens, der Tod, ist omnipräsent. Ganz ohne übernatürliche Elemente. Der Vergnügungspark als Setting, in dem wie der Besitzer es sich wünscht, reines Vergnügen herrschen soll, wird auf gekonnte Art und Weise mit den dunklen Aspekten des Daseins, in dem Tod und Leben nun einmal ganz nahe beieinander sind (manchmal nur einen Schritt, einen Bissen, eine Minute entfernt), kontrastiert, was zum Erwachsenenleben gehört und was diesen King zu einem tiefsinnigen, anspruchsvollen Coming-of-Age-Roman macht.

    Wem könnte dieser Roman nicht gefallen?

    Was für mich persönlich eine große Stärke dieses Romans ist, mag jedoch für andere ein Nachteil sein. Wer also einen klassischen King erwartet, in dem der Meister schön langsam aus einer Alltagssituation heraus Schritt für Schritt ein spannendes Horrorszenario entwickelt, der könnte enttäuscht werden.

    Wem könnte der Roman gefallen?

    Ich könnte mir vorstellen, dass er auch Leser anspricht, die sonst kein Fan von King sind, denen die Romane sonst zu gruselig oder zu brutal sind, die eher Gesellschaftsromane lesen.

     

  14. Cover des Buches The Kingdom (ISBN: 9783751202251)
    Jess Rothenberg

    The Kingdom

     (178)
    Aktuelle Rezension von: leos_buchblog

    Inhalt

    Willkommen in „The Kingdom“, dem atemberaubenden Erlebnispark, in dem dich biomechanische Lebewesen voller Schönheit erwarten – allen voran sieben liebreizende Prinzessinnen, die dir jeden Wunsch erfüllen. Eine perfekte Welt, bis eine von ihnen – Prinzessin Ann – vor Gericht steht. Hat sie wirklich einen Parkangestellten umgebracht, weil sie sich in ihn verliebt hatte? Kann eine künstliche Intelligenz überhaupt lieben? Und aus Liebe morden? Ein spannender Thriller über ein brandaktuelles Thema.

    Danke an den Oetinger Verlag für das Rezensionsexemplar. Das beeinflusst nicht meine Meinung.

    Autorin: Jess Rothenberg
    336 Seiten
    Taschenbuch 13,-€

    Cover

    Das Cover überzeugt mich persönlich leider nicht. Ich finde es wirkt sehr schlicht und nicht sehr komplex. Das mechanische Teil am Arm wirkt ja ganz nett, aber das hätte ich mir viel präsenter und raffinierter eingebettet gewünscht. An sich würd ich im Buchladen vermutlich eher nicht nach dem Buch greifen, da das Cover bei mir nicht wirklich Interesse weckt.

    Meine Meinung

    Für mich war dieses Buch echt langatmig. Ich habe nach 60 Seiten überlegt, abzubrechen, weil es mich einfach nur gelangweilt hat. Die Verhandlung schien ganz spannend zu sein, nur habe ich nicht verstanden worum es ging. Auch die Rückblicke haben erstmal wenig Aufschluss darüber gegeben. Es war sehr zäh zu lesen, solange man nichts wusste und nichts verstand. Erst etwa ab Seite 100 wurde es besser.

    Ich habe endlich mal mehr Interesse aufgebracht und fand einiges tatsächlich interessant. Ich mochte den Aufbau vom Buch mit den Szenen aus der Gerichtsverhandlung und den Szenen aus der Vergangenheit. Als ich es dann mal verstanden hatte, fand ich auch die Idee um den „Freizeitpark“ echt cool.

    Irgendwie hat mich das Buch aber einfach nicht so ganz abgeholt. Man hat die ganze Zeit nur wenig verstanden und irgendwie hab ich immer gedacht „Warum tut sie das?“

    Für mich war das Buch irgendwie eher zäh und etwas ganz anderes, als ich erwartet hatte. Das Ende war dann zwar ganz gut gemacht, aber es wurde auch sehr schnell geschlossen dann.

    Daher von mir 2,5 Sterne

  15. Cover des Buches Schemen (ISBN: 9783404164813)
    Bentley Little

    Schemen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Tapsi0709
    Am Anfang muss ich leider zugeben hat mich dieses Buch schon sehr enttäuscht. Es war sehr zäh und langweilig ... es wollte einfach keine Spannung aufkommen, wie ich es sonst von Bentley Little gewohnt war. Erst ab etwa der Hälfte des Buches würde es etwas besser ... da kam Action und Spannung dazu, die aber auch nicht so richtig zu greifen war ... Ich würde dieses Buch nicht als Horror bezeichnen vom Genre her ... es ist teilweise sehr unterhaltsam und lässt einen die Welt in einem anderen Licht sehen und über gewisse Dinge nachdenken, die wir als selbstverständlich ansehen.
    Wenn man es wirklch als Horror bezeichnet, dann ist es ideal für Einsteiger und Menschen die gerne philosophieren. 
    Alles in allem habe ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt, würde das Buch jedoch nicht unbedingt weiter empfehlen, da ich selbst er as anderes erwartet hatte.
  16. Cover des Buches Das Versteck (ISBN: 9783453721210)
    Dean Koontz

    Das Versteck

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Soeren

    Nach einem Autounfall ist Antiquitätenhändler Hatch Harrison achtzig Minuten klinisch tot. Als die Ärzte ihn im Krankenhaus reanimieren, geht es ihm gut und es scheint keinerlei gesundheitliche Nachwirkungen zu geben. Nach einer Weile stellt Hatch allerdings fest, dass er von nun an telepathisch mit einem wahnsinnigen Teenager verbunden ist, der sich selbst Vassago nennt. Das Problem daran ist nur, dass die Verbindung in beide Richtungen funktioniert. Nachdem Vassago Einblicke in das Leben von Hatch, seiner Frau Lindsay und der Adoptivtochter Regina erhalten hat, beschließt er, dass sie seine nächsten Opfer werden. Was folgt, ist ein genretypische Katz-und-Maus-Spiel ohne große Überraschungen. Überhaupt fand ich den Roman relativ spannungsarm und aus zu vielen Perspektiven erzählt. Die des OP-Arztes hätte Koontz sich komplett sparen können. Die des Bösewichts Vassago eigentlich ebenso. Ebenfalls etwas anstrengend fand ich die vielen gestelzten Umschreibungen wie „Sie hätte schreien mögen“ und dergleichen. Klar ist die Geschichte bereits dreißig Jahre alt, aber so hat man sich auch in den Neunzigern nicht ausgedrückt.
    Sehr gelungen fand ich die Szenen rund um die Adoption und Reginas erste Tage bei der neuen Familie.
    Die ungekürzte Hörbuchfassung geht knapp 15 Stunden und wird gekonnt von David Nathan vorgetragen.

  17. Cover des Buches Die Wahrheit meines Vaters (ISBN: 9783492953313)
    Jodi Picoult

    Die Wahrheit meines Vaters

     (387)
    Aktuelle Rezension von: Petra54

    Mit 32 Jahren erfährt Delia, dass sie eigentlich Bethany heißt und von ihrem Vater als 4-jährige entführt wurde. Aufgedeckt hatte das ein Freund (Journalist) durch neugieriges Nachforschen. Das gesamte Drama wird abwechselnd von allen Beteiligten erzählt und zwar auf amerikanische Art, wobei die Beteiligten bei Kleinigkeiten laut und übertrieben ihr Gegenüber angehen, aber lebenswichtige Ereignisse ihren Nächsten verschweigen. Das war für mich schwierig auszuhalten, ebenso die extrem brutalen Szenen im Gefängnis, die ich zumeist überblätterte wie einige heftige Anhörungen bei Gericht.

    Der Wälzer (in meinem Fall gebundenes Buch mit anderem Titelbild) ist über 500 Seiten dick, aber die Geschichte spannend und lesenswert.

  18. Cover des Buches Das dunkle Spiel - Die Entscheidung (ISBN: 9783570380239)
    Lisa J. Smith

    Das dunkle Spiel - Die Entscheidung

     (39)
    Aktuelle Rezension von: KilaCina

    Ich liebe es🌸💕☺️💕🌸

  19. Cover des Buches LoveStar (ISBN: 9783847900573)
    Andri Snaer Magnason

    LoveStar

     (27)
    Aktuelle Rezension von: danislesestube

    Schluss mit der Suche nach dem perfekten Partner. Schwuppdiwupp ist dieser berechnet. Du möchtest über die neueste Werbung und den letzten Schrei informiert sein? Kein Problem, ein durch Wellen beeinflusster Mitmensch schreit dir die wichtigsten Infos in dein Ohr. Du bist dir nicht sicher ob dir dein Outfit steht? Auch das wird dir sehr dezent und leise mit einem “DU SIEHST HEUTE GUT AUS” mitgeteilt. Du kannst dir Infos in dein Auge projizieren lassen. Egal welche Inhalte. Ob du dabei von außen als leicht debil wahrgenommen wirst wenn dein Blick dabei in die Leere schweift? In dieser neuen Zukunft ist das normal, daher kann es dir egal sein. 


    Lovestar (so heißt der Erfinder dieser neuen Zukunft) hat noch viel mehr Pläne den Menschen das Leben zu “erleichtern” (Geschmackssache wie man es auffasst). Auch dein Begräbnis hat der gute Mann modernisiert. Dein Körper verrottet nicht mehr unter der Erde, oder wird in einem Ofen verbrannt. Er wird einfach im Rahmen einer großen Show in den Himmel geschossen und erzeugt je nach Kleidung wunderschöne Farben. Ist das nicht toll? (Wtf?)


    Glücklicherweise dreht sich die Handlung nicht nur um Lovestar, sondern einem jungen Paar das in dem Glauben lebt sich gefunden zu haben, und keine Berechnung nötig ist. Das System, dass den perfekten Partner berechnet und die Menschen dahinter nehmen ein “Nein” nicht einfach so hin. So kommt es wie es kommen muss. Den Beiden wird das Leben zur Hölle gemacht. Alle Vorzüge als handfreier Bürger werden nach und nach abgedreht. Doch sie bleiben stark. Bis zum Ende, das in einem großen Knall endet.


    Wenn ich bei dem zähen Anfang, dem sehr gewöhnungsbedürftigen und leicht holprigen Erzählstil beide Augen zudrücke ist es ein solides Buch mit einem spannenden Thema, welches man mit einem Augenzwinkern betrachten und nicht allzu ernst nehmen sollte. Für Fans von Handlungen die nah an unserer Gegenwart und leicht überspitzt dargestellt werden einen Blick wert. Die Liebesgeschichte wurde am Anfang ordentlich in die Gänge gebracht, gegen Ende flachte das Ganze ab. Gut, andere Dinge waren wichtiger. Von daher.

  20. Cover des Buches Pleasure Park. Zu deinem Vergnügen (ISBN: 9783453545939)
    Sandra Henke

    Pleasure Park. Zu deinem Vergnügen

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Sayrika

    Alina oder auch Ally genannt ist eine bodenständige, hübsche junge Frau. Die leider in einer ziemlich langweiligen Beziehung mit ihrem High school Freund Kyle ist. Seit längerem läuft im Bett nichts mehr und sie schwärmt schon seit längerer Zeit vom "Pleasure Park", einmal ihre tiefsten Träume und Vorstellung ausleben. Diesen Wunsch erfüllte ihre Beste Freundin und nichts ahnend lernte sie Jonas kennen und erlebte mit ihm ihre feuchtesten Träume und Fantasien...

    Ich fand das Buch einfach hammer geil, andere Worte habe ich dafür nicht. Die Schreibart ist einfach super zu lesen und lässt einen schwer das Buch aus der Hand legen. Auch diesen Wechsel vom wirklich heißen Teil und den normalen alltäglichen Dingen und Problemen ist einfach gut gemacht. 

    Ich lege euch das Buch und die bemerkenswerte Autorin ans Herz. ❤️ Ich werde mich dann mal schlau machen, was die gute noch so für Bücher geschrieben hat. 😏🤗

  21. Cover des Buches Ein Garten am Meer (ISBN: 9783453356535)
    Bertina Henrichs

    Ein Garten am Meer

     (31)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Plourbec, Bretagne. Dies ist für Marthe Simonet seit vielen Jahren Heimat; auch nach dem Auszug der erwachsenen Kinder und dem Tod ihres Mannes. Doch die Idylle ist bedroht: Ein grosser Freizeitpark soll gebaut werden! Den Anwohnern wurden grosszügige Abfindungen für ihre Grundstücke angeboten. Aber Marthe will nicht weg; zusammen mit Hans von Scharnbeck und anderen Betroffenen will sie Widerstand leisten. David gegen Goliath?

    Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einem alten (oder auf alt gemachten) Transportfahrrad, angelehnt an eine rot-weiss gestrichene Wand. Für mich hat das Cover nichts mit dem Titel zu tun.

    Vor ein paar Jahren habe ich „Die Schachspielerin“ von Bertina Henrichs gelesen; ich fand diese Geschichte sehr kurzweilig und interessant. Daher habe ich mich auf vorliegenden Roman gefreut. Mir haben die detailreichen Beschreibungen sehr gut gefallen, z.B. von der Küste, dem Haus, den Rosen (eine grosse Leidenschaft von Marthe) sowie von „Morgenstern“, dem Pferd von Hans. Auch die Beschreibungen der Protagonisten fand ich gelungen.

    Der drohende Verlust des Zuhauses reisst die Anwohner aus ihrem alltäglichen Trott und führt dazu, dass sie mehr in Kontakt miteinander kommen, als bisher. Doch nicht jede/r kann es sich leisten, einen nicht sehr erfolgsversprechenden Kampf gegen den Bauriesen zu führen, weder finanziell noch gesundheitlich. Wie sollen die Anwohner nun weiter vorgehen?

    „Es gibt im Leben Situationen, in denen es keine gute Lösung gibt […]. Aber es gibt Lösungen, die weniger schlecht sind als andere.“ (Marthe)

    Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen. Das Ende hat mich jedoch etwas überrascht und nachdenklich gemacht. Ich bin etwas unschlüssig, was ich nun davon halten soll… Von mir gibt es 3 Sterne.
  22. Cover des Buches Ich. Darf. Nicht. Schlafen. (ISBN: 9783596198870)
    S.J. Watson

    Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

     (1.639)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Was mich an diesem Buch so sehr gefesselt hat, waren die Emotionen der Protagonist, die man nach nur einer kurzen Zeit schon so nachvollziehen konnte.

    Die Amnesie und ihre kleinen Erinnerungsfetzen haben die Story so richtig spannend gemacht. Leider haben sich viele Situationen wiederholt (was bei diesem Leben ja auch passend ist) aber das Ende hat alles wieder wett gemacht. 

    Absolut empfehlenswert!

  23. Cover des Buches An deiner Seite 04 (ISBN: 9783770471188)
    Ema Toyama

    An deiner Seite 04

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Hikage Sumino war bisher immer ein unscheinbares Mauerblümchen. Niemand hat sich für sie interessiert. Jetzt steht sie plötzlich zwischen zwei Jungen: Hinata Muto und Teru Mikami. Hinata hat Hikage schon immer gemocht, und die beiden sind sich in den letzten Wochen immer nähergekommen. Doch Teru hat Hikage auch immer Mut zugesprochen - online auf ihrem Blog. Sie möchte niemanden der beiden verletzten, doch für wen schlägt letztendlich ihr Herz?

    Mein Leseeindruck:

    Dieser vierte Band der fünfteiligen Manga-Reihe hat mir recht gut gefallen. Hikage ist eine sympathische Figur, auch wenn ich ihre Unentschlossenheit nicht immer nachvollziehen konnte. Andererseits macht sie diese Unentschlossenheit irgendwie auch sympathisch, weil sie weder Hinata noch Teru verletzen möchte.

    Die Zeichnungen haben mir gut gefallen; die Dialoge hätten gerne ein wenig ausführlicher sein dürfen für mich. Trotzdem hatte ich Spaß beim Lesen.

  24. Cover des Buches Das Patent (ISBN: 9783426629383)
    Lincoln Child

    Das Patent

     (50)
    Aktuelle Rezension von: MissSweety86
    Inhalt
    So rasant wie eine Achterbahnfahrt. Der gigantische Freizeit- und Vergnügungspark Utopia ist ein Riesengeschäft. Elektronische Sensationen, Roboter und raffinierte Hologrammprojektionen ziehen die Besuchermassen an. Doch plötzlich kommt es zu erschreckenden Pannen und einem tödlichen Unfall auf dem Gelände. Der Erfolg hat den Edelgangster John Doe angelockt, der über eine ausgewählte Crew von Computerfachleuten und Killern herrscht. Objekt der verbrecherischen Begierde ist vor allem ein Patent, mit dem die Betreiber des Parks ungeahnte Gewinne zu machen hoffen. Mit Hilfe von Computermanipulationen drohen die Erpresser, die vor nichts zurückschrecken, den Park Schritt für Schritt ins Chaos zu stürzen ...


    Meinung
    Lincoln Child versteht es einen zu fesseln. Das Buch steckt von Anfang bis Ende voll mit Spannung. Es ist sehr detailiert aufgebaut so das man sehr gut in die Technik des Parks verstehen kann.
    Ich habe bis jetzt nur das eine Buch von ihm gelesen habe mir aber schon sagen lassen das seine anderen Buch auch sehr gut sein sollen.

    Fazit
    Spannung pur und sehr gut aufgebaut.
    "Das Patent" von Lincoln Child ist im Knaur Verlag erschienen hat 624 Seiten und gibt es mittlerweile nur noch gebraucht zu kaufen.

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