Bücher mit dem Tag "urlaub"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "urlaub" gekennzeichnet haben.

1.817 Bücher

  1. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.924)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Dieses Buch war spannend, überraschend und nervenaufreibend. Schon am Anfang des Buches, wird man sofort  mit reingezogen. Die Erzählstränge laufen parallel und fügen sich dann wunderbar zusammen. Es kommen Wendungen vor, die der Leser nicht erwartet, dadurch bleibt das Buch wirklich bis zur letzten Seite ein Spannendes Erlebnis. Das Ende des Buches ist eine wahre Überraschung. Auch die Charaktere sind tiefgründig, man leidet mit ihnen mit.  

  2. Cover des Buches DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben (ISBN: 9783453270633)
    Estelle Maskame

    DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben

     (1.171)
    Aktuelle Rezension von: autumn_girl

    Titel: Dark Love- Dich darf ich nicht lieben (Band 1)

    Autorin: Estelle Maskame 

    Verlag: Heyne 


    Nach meinem letzten Buch (Flaming Clouds-> siehe letzte Rezi) brauchte ich eins mit einem unkomplizierten Schreibstil. Da habe ich nach diesem Reread gegriffen und genau das bekommen, was ich erwartet habe. Der Schreibstil von Maskame ist locker, angenehm und echt, roh (im positiven Sinne), er fühlt sich nicht an, als ob man ihn 100- Mal Korrektur gelesen hat. Das hat den Effekt, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich konnte gar nicht anders! 

    Die Problematik in der Geschichte ist die Liebesbeziehung zwischen Eden und Tyler, da sie Stiefgeschwister sind und aus diesem Grund nicht aufgedeckt werden darf.
    Die Beziehung hat sich langsam und natürlich aufgebaut. Ich habe den beiden die Gefühle abgenommen. 

    Eden ist eine recht reife Person mit ihren 16 Jahren. Sie hat ihre Wertvorstellungen, an denen sie festhält und andere danach beurteilt. Ihren Vater hasst sie, weil er Eden und Edens Mutter verlassen hat, und sie versucht die Beziehung zwischen den beiden gar nicht zu ändern. Im Kontrast dazu steht Tyler. Sie versucht alles, um ihn zu ergründen, hinter seine Fassade zu schauen, die er über all die Jahre aufgebaut hat. Tyler ist der "Badboy" der Geschichte: Er hat mit Alkohol, Drogen, Aggressionen zu kämpfen und stößt alle von sich weg. Eden jedoch kämpft sich langsam durch die Mauer und sieht, was für ein verletzlicher, guter Mensch dahinter steckt. Dabei deckt sie sein Geheimnis auf, was die Sache nicht entschuldigt, aber erklärt.

    Die Nebencharaktere geben einen guten Rahmen und sorgen für Dynamik in der Geschichte. Die Clique ist bunt gemischt und vertritt jedes amerikanische Klischee von Aufreißer bis arrogantes Mädchen, was es sehr unterhaltsam macht und auch die ein oder andere Überraschung bringt...

    Des Weiteren habe ich festgestellt, dass es doch reich an Klischees war, was mich nicht gestört hat. Hier merkt man, dass es den Ursprung in Wattpad hatte. 


    Warum keine 5 Sterne?

    Ich denke, es ist noch Potenzial da für die zwei Folgebände. Es war für mich ein sehr gutes und unterhaltsames Buch, aber noch kein Highlight! 


    Fazit: Ein sehr gelungenes Buch! Ich kann es für jeden empfehlen, der auf der Suche nach einem YA- Roman mit einer (komplizierten/ dramtischen) Liebesbeziehung ist. Auserdem lässt er sich in einem Rutsch lesen, weil er so packend ist. Es ist für jüngere Leser geeignet, da wichtige Thematiken, wie Alkohol- und Drogenkonsum sowie Aggression und Drogen angesprochen werden, jedoch nicht so, dass es ungeeignet dargestellt werden und auch eine mögliche Hilfe wird am Ende angeboten. 


    Bewertung: 🌕🌕🌕🌕/🌕🌕🌕🌕🌕






  3. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.849)
    Aktuelle Rezension von: Stauni

    Flüssig hintereinander weg zu lesen, mit schrägem Humor, aber wohl doch eher für jüngere Leser. 

  4. Cover des Buches Mein bester letzter Sommer (ISBN: 9783453270121)
    Anne Freytag

    Mein bester letzter Sommer

     (843)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Tessa ist 17 Jahre alt und hat vor kurzem erfahren, dass sie bald sterben wird. Sie ist unheilbar krank und nichts und niemand kann ihr helfen. Alle ihre Pläne und Träume verschwinden von heute auf morgen. Das einzige was ihr bleibt ist ein letzter Sommer. Und mit Oskar hat sie die Möglichkeit einen Road Trip durch Italien zu machen und dennoch entwickelt sich der Sommer doch anders als gedacht. Doch bei wird vergessen, dass Tessa bald sterben wird…

    Ich bin ein sehr großer Fan der Buch von Anne Freytag und habe mich sehr auf ,,mein bester letzter Sommer‘‘ gefreut. Man erfährt recht schnell was mit Tessa los ist und wie es ihr geht und allein das hat mich schon zu Tränen gerührt. Und natürlich hat das Ende einen noch einmal komplett aus der Bahn rausgeworfen. Also eine ,,leichte‘‘ Lektüre ist das nicht, aber hat eine Menge Tiefgang!

    Tessa war eine sehr sympathische Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und als sie ihre Diagnose bekommen hat, ist mir auch mein Herz gebrochen. Es war so schön mit anzusehen, dass Tessa sich so sehr verändert hat, seit Oskar da ist. Dadurch lernt sich noch ein bisschen mehr von sich selbst kennen, was ich echt toll fand. Tessa hat sich in diesem Buch echt weiter entwickelt, doch auch hier ist einem leider klar, dass man das Ende nicht umschreiben kann.

    Oskar habe ich auch direkt ins Herz geschlossen. Er ist so ein toller und liebenswerter Mensch. Oskar bleibt bei Tessa, bis zu ihrem letzten Atemzug, obwohl er genau weiß, dass sie sterben wird, ist er immer für sie da und unterstützt sie sehr. Oskar hat das Herz am richtigen Fleck und das merkt man auf jeder einzelnen Seite. Denn auch ihn hat der Road Trip komplett geändert und das merkt man deutlich. Wie gern hätte ich ihm am Ende all seinen Schmerz von sich genommen.

    Tessa hat sich in Oskar verliebt und auch ich habe mich etwas in ihn verguckt. Die beiden sind so unterschiedlich und teilen trotzdem so viele Gemeinsamkeiten. Ich bewundere Oskar so sehr dafür, dass er bis zum letzten Atemzug bei Tessa bleibt, das hat mir so sehr das Herz gebrochen. Ich finde auch den Spitznamen die sie ihm gibt ,,Krabbe‘‘ zuckersüß und gerade durch die Geschichte hinter dem Spitznamen, macht das Ganze noch viel niedlicher und ich freue mich wie ein kleines Pferd.

    Der Schreibstil von Anne Freytag hat mich komplett überzeugen können und hat mich total in ihren Bann ziehen können. Sie hat so eine emotionale, flüssige und fesselnde Schreibweise, was dafür sorgt, dass man regelrecht an den Seiten klebt und das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Buch lässt sich flüssig lesen und auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört. 

    ,,Mein bester letzter Sommer‘‘ war so ein wundervolles Jugendbuch, dass mein Herz zerrissen und dann wieder Stück für Stück zusammen gesetzt hat. Das Schicksal was Tessa getroffen hat, hat mich sehr mitgenommen und ich mag mir gar nicht vorstellen wie grausam es für sie und ihre Familie sein muss. Umso schöner ist es, dass Oskar ihr die Möglichkeit gibt den letzten Sommer ihres Lebens zu ihrem besten Sommer zu machen. Das hat mich so überzeugt und ich habe das Buch absolut geliebt und verschlungen. Ich habe es so genossen.

  5. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.759)
    Aktuelle Rezension von: ChristaEckert

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört - und war abendelang in seinem Bann. Am Anfang allerdings dachte ich kurz, ob ich weiterlese. Es war mir zu schlicht, zu wenig anspruchsvoll und auch etwas zu ausführlich in Kleinigkeiten, die ich nicht so interessant fand.

    Das hat sich immer mehr geändert, gerade die Details machen das Buch natürlich sehr lebendig und nachvollziehbar und die Figuren liebenswert. Es ist schon so viel geschrieben worden, darum soll meine Rezension so weit genügen: Ich habe es sehr gerne gelesen, finde den moralischen Zeigefinger, den die Autorin gut darstellt, fast schmerzhaft ausführlich, grausam. Über das Leben eines Menschen bestimmen zu wollen mit Hilfe von Moral ist für mich unvorstellbar, doch viele Menschen meinen, damit liegen sie vollkommen richtig, und dass die Autorin das so intensiv aufgreift, ohne zu urteilen, einfach nur zeigt, was ist, rechne ich ihr hoch an. Auch ihre Liebe zu den Figuren ist wunderschön, ich habe mich gerne auch in Luisa verliebt - und in etliche andere ... :)  Schönes Buch!


  6. Cover des Buches Frostfluch (ISBN: 9783492280327)
    Jennifer Estep

    Frostfluch

     (1.717)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Frostfluch ist eine nette Fortsetzung zu Frostkuss. Am Anfang fand ich die dauerndes Wiederholungen, die im ersten Buch passiert waren, etwas nervig. Man sollte das erste Buch schon gelesen haben um alles zu verstehen. Ab und zu hätte man die spannenden Stellen etwas besser schreiben können, etwas actionreicher. Aber der Schreibstil der Autorin war wieder sehr fasselend und flüssig. Gwen hat sich in diesem buch ein bisschen weiterentwickelt und man erfährt nun mehr über sie. Die Charaktere sind authentisch und liebevoll beschrieben. Mythos Acedemy gefällt mir immer besser und wie gesagt, ich mag die Charaktere sehr und die Internats-Atmosphäre. Die griechische Mythologie wird zwar in diesem Band nicht wirklich vertieft, was mich aber nicht sonderlich gestört hat. Das Cover, wie auch im ersten Teil, gefällt mir wahnsinnig gut!

  7. Cover des Buches Der Pfau (ISBN: 9783462048001)
    Isabel Bogdan

    Der Pfau

     (522)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Die Geschichte fängt zunächst scheinbar normal an und man weiß nicht worauf das Ganze hinausläuft, bis man irgendwann das Gefühl hat einen Loriot Sketch zu lesen. Die Erzählperspektive wechselt immer mal wieder, was aber nicht stört, sondern vielmehr zeigt wie im Laufe der Geschichte jeder jeden belügt. Die Spannung bis zum großen "Knall" wird dadurch sehr gut aufgebaut. 

  8. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (651)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Kurz nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter begibt sich Ellen Branford in deren Heimatort Beacon in Maine, um ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Ellen soll einem alten Freund einen Brief von ihrer Großmutter übergeben. In Beacon angekommen muss sich die New Yorkerin erst an das Kleinstadtleben und die Menschen dort gewöhnen. Auch erweist es sich als schwieriger als gedacht, den Brief dem Empfänger zukommen zu lassen. Als Ellen mehr Details aus der Vergangenheit ihrer Großmutter erfährt, wird sie neugierig auf mehr, denn ihre Oma hatte nie von ihrer Zeit in Beacon gesprochen. Ellen bleibt länger, als ursprünglich geplant und lernt dabei einen Mann kennen, zu dem sie sich von Anbeginn hingezogen fühlt, obwohl sie in New York doch eigentlich glücklich verlobt ist.
    Ellen hat ihre Großmutter sehr geliebt, weshalb sie ihr unbedingt den letzten Wunsch erfüllen möchte, den Entschuldigungsbrief an einen alten Freund zu übergeben. Auch wenn sie ihrer Oma sehr nahestand, begreift sie, dass diese ihr wesentliche Details aus ihrem jungen Leben verschwiegen hat. Sie versteht nicht, warum und beginnt nachzuforschen, um die Lücken ihres Lebens zu füllen. Die Persönlichkeit der Großmutter bleibt blass. Es gibt keine Abschnitte aus der Vergangenheit, durch die man sie näher kennenlernen würde. Ihre Beweggründe, warum ihre Enkelin post mortem einen Brief übergeben soll, fesseln deshalb nicht so, wie man es aus Geschichten kennt, die auf zwei Zeitebenen handeln.
    Ellen selbst ist eine Großstadtpflanze und erfolgreiche Anwältin, die mit einem aufstrebenden Politiker verlobt ist. Beide sind versnobt und vorurteilsbehaftet, aber in Beacon beginnt sich Ellen zu verändern. Als Charakter wirkt Ellen unglaubwürdig, denn ihr Auftreten und ihre Tritte in jedes Fettnäpfchen passen nicht so wirklich zu der ehrgeizigen Rechtsanwältin. Auch dass sie sich so schnell zu einem fremden Mann hingezogen fühlt, obwohl sie bisher keine Zweifel an ihrem Verlobten hatte, ist nicht nachvollziehbar. Statt Ellens schnellem Wandel hätte ich mir lieber eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ihrer Großmutter gewünscht und ein Geheimnis, das es Wert gewesen wäre, so lange darüber zu schweigen.
    Trotz Klischees und der Vorhersehbarkeit der Handlung ist der Roman unterhaltsam und leicht zu lesen. Die Kleinstadtatmosphäre ist bildhaft beschrieben und die Frage der Vergangenheit der Großmutter, die es zu ergründen gilt, sorgt eingangs für Spannungsmomente. Die Entdeckungen über die Großmutter sind jedoch letztlich enttäuschend trivial und eigentlich nicht der Rede Wert. Die Liebesgeschichte der Gegenwart kann noch weniger überzeugen. Ellens abrupter Lebenswandel ist implausibel und wirkt wie ein aufgesetztes Happy End um Vergangenheit und Gegenwart krampfhaft mit einander zu verbinden.

  9. Cover des Buches Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6) (ISBN: 9783548287126)
    Chris Carter

    Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6)

     (541)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Die stille Bestie“ ermittelt Detectiv Robert Hunter in seinem persönlichsten Fall. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2015 als eBook und Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Die stille Bestie“ ist der sechste Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Die „Hunter und Garcia“ Reihe ist für ihre detailreichen Beschreibungen von Brutalität und menschlichen Abgründen bekannt. Die Bücher sind definitiv nichts für zartbesaitet Leser und bisher hatte ich immer gedacht ich wäre abgehärtet. An den letzten Thriller, der mich schocken konnte, kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern, weil es so lange her ist. „Die stille Bestie“ hat mich geschockt und ich gebe ehrlich zu, dass ich das Buch mehrmals pausiert habe, weil mir die Beschreibungen zu heftig wurden.

    Detectiv Robert Hunter wird in seinem sechsten Fall vom FBI um Unterstützung gebeten. Das FBI hält eine Person fest, die Robert noch aus seiner Studienzeit kennt. Lucien Folter wird des Mordes verdächtigt und ist nur bereit auszupacken, wenn er mit Hunter reden darf.

    Neben dem Kriminalfall dreht sich ein durchaus nennenswerter Teil der Geschichte um Hunters Vergangenheit. Viele Momente aus seiner Vergangenheit, die bereits in den fünf Vorgängerbänden immer wieder erwähnt wurden, werden nun deutlich detaillierter erklärt. Besonders interessant fand ich dabei Hunters seelisches Empfinden, das dem Leser wie ein offenes Buch präsentiert wird.

    In diesem Buch geht es nicht darum wer der Täter ist. Dieses Frage ist bereits nach einem Viertel des Buches geklärt. Es geht vielmehr um die Frage, warum ein Mensch zum Mörder wird. Chris Carter entführt seine Leser in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele und am Ende habe ich mir tatsächlich die Frage gestellt, wie realistisch das Ganze eigentlich ist. Gibt es irgendwo da draußen Menschen wie Lucien Folter? Ich kann mir vorstellen, dass es solche Menschen gibt, weil wissen wir wie Psychopathen ticken?

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Ein Thriller, der unter die Haut geht und einem schlaflose Nächte bereitet.

  10. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783734100857)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (529)
    Aktuelle Rezension von: Read1ngl0ver

    Kate Linvilles - Ermittlerin bei Scotland Yard - Vater wurde ermordet. Sie kommt für eine ganze Zeit nach Scarborough, um sich um seine Hinterlassenschaften zu kümmern. Dabei stellt sie neben Caleb Hale eigene Nachforschungen zu seinen Mord an und stößt auf weitere Leichen und Erkenntnisse, die sie lieber nicht gehabt hätte. 


    Charaktere:

    Kate ist eine graue Maus - unscheinbar, einsam, wenig erfolgreich ob beruflich oder privat, aber auf ihre Instinkt kann sie sich verlassen. 

    Caleb, der Typ Polizist, der sich mit Alkohol über Wasser hält, um seine Versagensängste zu kompensieren und sich dann auch noch eingestehen muss, dass ihn sein Instinkt im Stich gelassen hat. 

    Desweiteren werden die Themen der sozialen Abhängigkeit, wie aber auch, der Fluchtreflex, wie bei einem Tier in der Falle durch zwei weitere Charaktere dargestellt. 


    Story:

    Die Story ist mal wieder mitreißend, einfach zu verstehen und bis kurz vor Ende weiß man mal wieder nicht, wer hinter allem steckt. Das Thema Selbstjustiz wird auch in diesem Buch von Link aufgefasst.


    Fazit:

    Alles in allem mal wieder ein guter Thriller von Link. Absolut lesenswert für alle Thriller-Fans. 

  11. Cover des Buches Dem Horizont so nah (ISBN: 9783499290862)
    Jessica Koch

    Dem Horizont so nah

     (749)
    Aktuelle Rezension von: Laurasreviews

    Das Buch ist einfach der Wahnsinn. Ich hab kaum ein so berührendes und emotionales Buch gelesen. Ich hatte am Ende der Geschichte wirklich Herzschmerz und es sind einige Tränen geflossen. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, aber wirklich interessant, lehrreich und intensiv. Das ganze wird dadurch verstärkt, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt, welche die Autorin selbst erlebt hat. Ich kann das Buch wirklich allen empfehlen, es ist zwar keine leichte, fiktive Liebesgeschichte, gibt dafür aber auch so unglaublich viel mehr! 

  12. Cover des Buches Helenas Geheimnis (ISBN: 9783442484058)
    Lucinda Riley

    Helenas Geheimnis

     (376)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Helenas Geheimnis von Lucinda Riley unterscheidet sich von ihren anderen Werken. Es gibt keinen weitläufigen historischen Hintergrund, keine Zeitspanne von hundert Jahren und doch spielt die Vergangenheit und eine Entscheidung eine große Rolle in dem Buch.

    Die Autorin ist sich aber treu geblieben und hat mehrere Zeitebenen, Verwicklungen, Missverständnisse und viel Liebe mit eingebaut. Und all das wieder mit einem tollen Hintergrund der einem Fernweh beschafft und zum Träumen einlädt.

    Alex kommt nach 10 Jahren wieder nach Zypern in das Haus seiner Mutter Helena. Dort findet er sein altes Tagebuch und beginnt darin zu lesen. Im Jahr 2006 reiste er mit seiner Familie und einigen Freunden nach Zypern um dort die Ferien zu verbringen. Helena hat vor Jahren einen unvergesslichen Sommer dort verbracht. Doch sie hat gemischte Gefühle bei dem Urlaub. Auch Alex hat gemischte Gefühle. Denn ihn umtreibt die Frage wer sein Vater ist. Helena hat es bisher niemanden verraten. Doch dieser Sommer auf Zypern birgt einige unheilvolle Enthüllungen und stellt das Leben einiger auf eine harte Bewährungsprobe.

    Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht gewesen. So konnte man das Buch schnell lesen. Es gibt zwei Handlungsstränge. Einmal wird die Geschichte aus der Sicht von Alex beschreiben und aus der Sicht des Beobachters. Mit diesem Stil baut die Autorin eine gewisse Spannung ein. Zudem schafft sie es den Leser mit auf eine Reise nach Zypern zu nehmen. Man konnte sich die Umgebung, das Haus und die Menschen gut vorstellen. Die Geschichte an sich ist etwas vorhersehbar und auch klischeehaft geschrieben. Aber manchmal braucht man es auch mal so. Das Buch hat für entspannte Lesestunden gesorgt.

    Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet. Sie wirken lebendig und authentisch. Man konnte sich in jeden gut rein versetzten und mitfühlen. Obwohl mich Helena mit ihrer Art und ihren vielen Geheimnissen manchmal etwas nervte, passte es gut in Setting und war gut ausgearbeitet. Nach und nach konnte man alles aber verstehen und dann passte es gut ins Bild.

    Das Buch ist kein gewohnter Lucinda Riley Roman gewesen und trotzdem wunderschön zu lesen. Wenn man zwischendurch mal was zum Träumen, etwas Liebe, Kitsch und Klischee braucht ist dieses Buch perfekt.

     

  13. Cover des Buches Die Flut (ISBN: 9783596198351)
    Arno Strobel

    Die Flut

     (328)
    Aktuelle Rezension von: Aenna612

    Zwei Paare - lose Bekannte - verbringen ihren Urlaub gemeinsam auf Amrum als dort am Strand grausige Morde geschehen. Michael, einer der Urlauber, steht von Anfang an im Zentrum der Ermittlungen, wobei sich das Ermittlerduo bei dieser Vermutung keinesfalls einig ist.

    Arno Strobel schafft es bei mir ganz klare Sympathien und Antipathien für die Figuren aufzubauen. Martina und den aggressiven Kommissar hätte ich am liebsten aus der Geschichte verbannt. Dagegen fand ich Michael und Julia sowie den jüngeren Ermittler sehr sympathisch und konnte gut mit ihnen fühlen.

    Hin und wieder erhält man aus der Ich-Perspektive Einblicke in die Vergangenheit des Mörders und seine Pläne für die nächsten Morde. Im Laufe der Geschichte habe ich wirklich jeden verdächtigt, der Mörder zu sein, so dass mich das Ende extrem überrascht hat - aber doch "logisch" ist, wenn man so will.

    Ein hochspannender, nervenaufreibender Thriller.

  14. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.611)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Dieses Buch lag schon lange in meinem Regal, immer wieder habe ich überlegt ob ich es lesen soll oder nicht, bis ich mich doch eines Tages dafür entschlossen habe es zu lesen. Ein Glück habe ich es gelesen. Dieses Buch ist einfach nur toll. Die Welt die dort wunderschön beschrieben ist, kann man sich bildlich vorstellen. Clary und Jace waren mir sofort sympathisch. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und lässt sich leicht lesen.  

  15. Cover des Buches Die kleine Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783833310539)
    Jenny Colgan

    Die kleine Bäckerei am Strandweg

     (365)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dieser Roman ist irgendwie immer an mir vorbei gezogen als er in aller Munde war. Nun bekam ich ihn geschenkt und las ihn. Schon ab der ersten Seite konnte mich dieser Roman fesseln und wollte ständig weiterlesen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut und ist flüssig zu lesen. Polly mochte ich auf Anhieb. Diesen Roman werde ich bestimmt mal wieder lesen und empfehle ihn sehr gerne weiter. Zählt nun zu meinen Lieblingswohlfühlbüchern. Gerade das Richtige in dieser Zeit. Von Jenny Colgan werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen. 

  16. Cover des Buches Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet (ISBN: 9783734102639)
    B.A. Paris

    Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet

     (362)
    Aktuelle Rezension von: Meerglas

    Das war leider nichts. Schade, denn die Story hörte sich vielversprechend an. Grace und ihr Mann sind ein Vorzeigepaar. Er ein renomierter Anwalt und sie sein hübsches Beiwerk. Das hat mich schon als erstes gestört. Grace war eine toughe Frau, die beruflich um die halbe Welt geflogen ist und sich um ihre Schwester mit Down-Syndrom gekümmert hat. Und nun schmeisst sie ihren Job, um für den Typen zu Hause Dinnerparties zu veranstalten und um sich ihm voll zu widmen? Ach nö...

    Die beiden sind nach Außen perfekt. Allerdings darf Grace in der Öffentlichkeit nicht mal alleine den Kaffe entsorgen, ohne das Jack dabei ist. Sie hat kein eigenes Handy, keine eigene Meinung und kann auf besagten Dinnerparties essen was sie will, und scheint immer viel zu dünn zu sein (an der Stelle habe ich allerdings soetwas wie Neid empfunden).

    Grace gerät also in die Fänge ihres manipulativen und psychiotischen Ehemannes. Er hält sie gefangen und erpresst sie damit, sich an der behinderten Schwester vergreifen zu wollen.

    Um es kurz zu machen : Charaktere plakativ, der Ehemann wenig subtil (bei der Figur des Fieslings Jack hätte man viel mehr rausholen können) und eine jammerige Grace, die von Anfang an viel zu passiv war für mich. Aber das ist wie immer Geschmackssache. Ein kleines Highlight war die Schwester, die trotz Beeinträchtigung mehr Wums hat als Grace. 

    Das Buch lässt sich zumindest leicht lesen, und jemand anderes hätte sich vielleicht nicht so an Grace gestört. 

    .

  17. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.194)
    Aktuelle Rezension von: Bianka2001

    Der Roman hat mir gefallen. Er ist sehr modern. Die Idee ist wirklich gut. es ist eine zauberhafte Liebesgeschichte, die ich weiterempfehlen kann. Vielleicht hätte ich mir das Ende etwas anders vorgestellt.

  18. Cover des Buches Die Tage in Paris (ISBN: 9783499267901)
    Jojo Moyes

    Die Tage in Paris

     (616)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea


    Flitterwochen in Paris – der Traum aller Frischverheirateten. Sophie und Liv leben ihn: 

    Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, dem Maler Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers ist nicht immer leicht. Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher.

     

    „Die Tage in Paris“ von Jojo Moyes ist die Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“. Man kann es wirklich auch ohne Vorwissen lesen. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen.

    Das Büchlein ist echt schön gestaltet und mit liebevollen Illustrationen versehen. 

    In der Geschichte lernen wir die Hauptfiguren aus „Ein Bild von dir“ kennen. Sophie und Edouard, Liv und David. Wir erleben ihre Konflikte und wie sie damit umgehen. 

    Und auch wenn das Büchlein recht kurz ist, kann diese tolle Geschichte verzaubern und macht Lust auf „Ein Bild von dir“.

  19. Cover des Buches Beautiful Bastard (ISBN: 9783956490545)
    Christina Lauren

    Beautiful Bastard

     (564)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *Beautiful Bastard* von Christina Lauren hat mir als Taschenbuch leider kaum gefallen. Die derbe Sprache macht die ganze Geschichte zur Nebensache. 

    Chloe hasst ihren Chef Bennett, lässt ihn sie jedoch berühren, was zu einer Arbeitsaffäre der expliziten Art führt. Alles was folgt wirkt wie eine Aneinanderreihung von Nebensächlichkeiten und ist kaum ergreifend. 

    Zu Beginn gefiel mir der bissige Ton von Chloe, da sie sich gegenüber ihrem Chef scheinbar durchsetzen konnte. Als sie ihn dann deutliche Grenzen überschreiten lässt, bewegt sich die Geschichte stetig an gesellschaftlichen Grauzonen, wie nah darf der eigene Chef einem sein? Und schnell wurde mir die derbe Sprache zu viel.

    Als er sie Miststück nennt und genau erläutert, was er ihr "antut" war es für mich endgültig vorbei und die Geschichte nicht mehr zeitgemäß. 

    Kämpfen nicht weltweit Frauen um Unabhängigkeit und Respekt? Jemandem zu verfallen ist nicht generell etwas schlimmes, aber wo bleibt denn da die eigene Würde? 

    Ich empfehle eine Angabe über expliziten Inhalt. Dann kann jede*r selbst entscheiden und ist vorgewarnt. 

    Andere Bücher des Autorinnen-Teams haben mir bislang immer sehr gut gefallen. 


  20. Cover des Buches Fünf am Meer (ISBN: 9783453421639)
    Emma Sternberg

    Fünf am Meer

     (280)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Linn erwischt ihren Freund in flagranti mit einer anderen Frau. Während sie noch überlegt, wohin sie gehen soll, um von ihm wegzukommen, flattert ihr eine unerwartete Erbschaft ins Haus. Eine Tante zweiten Grades ist gestorben und hinterlässt Linn ein Haus in den Hamptons. Während sie noch überlegt, was sie mit dem Verkaufserlös machen soll, erkennt Linn, dass sie zusätzlich zum Haus noch die WG ihrer Tante geerbt hat. Fünf Freunde der alten Dame wohnen in dem Haus – und können nirgendwo hin, falls Linn das Haus verkauft.

    Ein richtiger Wohlfühlroman, das war mein erster Gedanke, beim Lesen des Buches. Linn ist sympathisch und die fünf Mitbewohner in ihrem geerbten Haus sind es auch. Das Kennenlernen und Entrümpeln des alten Hauses fand ich lustig und nett. Zum Ende hin wurde es mir etwas viel mit den guten Fügungen, die Linn widerfuhren, aber auch hier blieb das Buch amüsant und gut zu lesen. … und ein bisschen träumen darf man ja auch.

    Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, weil es gute Laune verbreitet und amüsant geschrieben ist. Die immer passenden Zufälle waren mir am Ende etwas viel, aber trotzdem mochte ich die Geschichte und habe das Buch gerne gelesen.

  21. Cover des Buches Schändung (ISBN: 9783423214278)
    Jussi Adler-Olsen

    Schändung

     (1.523)
    Aktuelle Rezension von: Wuestman

    Ich habe schon einige Thriller von Jussi Adler Olsen gelesen und bin immer wieder fasziniert, wie er den Aufbau eines Falles und seine Charaktere hinbekommt. So auch in diesem Fall. Jussi baut langsam und stetig seinen Fall auf. Er braucht eine Weile bis alle Hinweise zusammenführen. Es ist wirklich sehr spannend, wie er die Verknüpfungen zu einem Gesamtwerk hinbekommt. Die einzelnen Charaktere werden von Buch zu Buch weiter aufgebaut, was mir sehr gefällt. Assad ist und beibt mein Liebling. Rose gibt einen neuen Touch in dem Buch und Carl zeigt schön seinen inneren Widerspruch. Für mich wieder ein Highlight.

  22. Cover des Buches Brausepulverherz (ISBN: 9783596035465)
    Leonie Lastella

    Brausepulverherz

     (222)
    Aktuelle Rezension von: xshirleyx

    "Brausepulverherz" von Leonie Lastella ist ein Buch, das perfekt im Sommer gelesen werden kann. Ich hatte mir eine leichte Liebesgeschichte mit viel Gefühl gewünscht, doch leider konnte das in meinen Augen nicht umgesetzt werden. 

    Das Cover versprüht Sonnenschein, Urlaub und Entspannung! Ich finde es ansprechend und schön. Es hat mich sofort neugierig auf die Geschichte gemacht. Der Schreibstil von Leonie Lastella ist angenehm. Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, kann ich den Schreibstil der Autorin nicht näher beschreiben. Zusammenfassend hat mir der Erzählstil sehr gut gefallen. Auch die Hörbuchsprecherin hat zur Geschichte gepasst, wobei sie manchmal älter geklungen hat, als ich mir die Protagonistin vorgestellt habe.

    Die Charaktere sind mir insgesamt zu oberflächlich geblieben. Protagonistin Jiara habe ich weniger kennenlernen können, da sie oft nur über ihr Leben gejammert hat. Sie hat auch nichts getan, um etwas zu ändern. Sie hat bewusst ihren Freund ausgenutzt und hatte plötzlich nur Herzaugen für Milo, ihren Love Interest. Ab dem Moment, als sie ihrem Freund die Wahrheit hätte sagen können und ihn Absicht weiter belügt, hatte ich kein Interesse mehr sie zu verstehen oder kennenzulernen. Milo soll den typischen Bad Boy darstellen, welcher eine schlimme Vergangenheit hat. Auch sein Charakter hat mich nicht überzeugen können, da mir sein Verhalten zu widersprüchlich war. 

    Die Handlung beginnt eigentlich nichtssagend. Im Vordergrund steht hauptsächlich das Kennenlernen und die Beziehung von Jiara und Milo. Das hat mich gar nicht so sehr gestört, da ich mir eine leichte Lektüre erhofft hatte, aber ab irgendeinem Moment wurde mir die Geschichte zu langatmig. Es gab keine Wendepunkte oder Wow-Momente. Die Handlung hatte keinen roten Faden, weshalb ich das Buch ungefähr nach der Hälfte abgebrochen habe. 

    "Brausepulverherz" hat einen sehr schönen Titel, von dem ich mir kribbeln im Bauch erhofft hatte. Sehr schade, dass mich die Geschichte nicht überzeugen konnte. Für mich persönlich kein Wohlfühlbuch und kaum mitreißend. Lediglich für Zwischendurch würde ich es vielleicht weiterempfehlen...

  23. Cover des Buches Fingerhut-Sommer (ISBN: 9783423216029)
    Ben Aaronovitch

    Fingerhut-Sommer

     (351)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Fingerhut-Sommer ist der erste Band, der nicht in London spielt, was ich an und für sich als nette Abwechslung empfand.
    Schon zu Beginn kann ich sagen, dass ich diesem Band skeptisch gegenüber stand. Der Fall hat sich etwas komisch und nicht so recht greifbar eingefühlt, auch brauchte er sehr lange, um zu einem richtigen Falcon-Fall zu werden. Da erst recht spät magische Komponenten in den Fall miteingeflossen sind. Dadurch hatte ich im Hinterkopf immer das leise Gefühl, dieser Teil gehöre nicht recht zu den restlichen dazu und dient mehr dem Überbrücken von Zeit. Eben, wie eine Füllerfolge einer guten Serie, vielleicht kein besonders netter Vergleich, aber ich finde in durchaus passend. Gerade nach dem furiosen Finale des letzten Bandes „Der böse Ort“, kam dieser Fall doch etwas schwerfällig und stumpf daher. Das kann auch daran liegen, dass ich mit der Auflösung etwas unzufrieden war und mir das Ende dann doch zu schnell ging. Was mir allerdings gut gefallen hat, war die Weiterentwicklung der Beziehung zwischen Peter und Beverley und das in diesem Buch noch tiefer auf die Natur und Geheimnisse der Flussgötter eingegangen wird. Zusätzlich bekommen wir noch ein paar Teaser über den unbekannten Praktizierenden.
    Insgesamt fand ich „Fingerhut-Sommer“ den bisher schwächsten Teil der Reihe, welchen ich mit 3,5 von 5 Sternen bewerten würde, wobei das hier keine endgültige Bewertung ist und ich immer noch etwas schwanke, ob es nicht doch nur 3 Sternen sind. Aber zumindest ist es eine grobe Einschätzung, wie alle meiner Rezessionen.

  24. Cover des Buches Die Puppenmacherin (ISBN: 9783442480036)
    Max Bentow

    Die Puppenmacherin

     (454)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines neuen Mordfalles gerufen wird, ist er zutiefst erschüttert von dem Anblick, der sich ihm bietet: Der Täter hatte eine junge Frau in den Keller gelockt und sie dort auf ungeahnte Weise ermordet – ihr Körper ist erstarrt in einem monströsen Sarkophag aus getrocknetem Schaum.

     Es hat ein bisschen gedauert, bis ich dem nächsten Teil der Reihe eine Chance gegeben habe. Der erste Fall hat mich damals absolut nicht umgehauen und überzeugen können. Und auch Nils hat mir als Protagonist nicht zugesagt. Aber ich wollte der Reihe mit dem zweiten Band noch eine Chance geben und ich bin mehr als froh es endlich getan zu haben, denn das Buch hat mir super gefallen. Der Fall und die Art zu morden habe ich so oder so ähnlich noch nicht gelesen. Ich war sehr begeistert und die Story konnte mich abholen. Nur mit Nils Trojan werde ich einfach nicht warm. Aber jetzt werde ich die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und vielleicht werden Nils und ich ja doch irgendwann Freunde. Das Buch bekommt 4,5/5 Sterne. 

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