Bücher mit dem Tag "unabhängigkeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "unabhängigkeit" gekennzeichnet haben.

434 Bücher

  1. Cover des Buches After forever (ISBN: 9783453418837)
    Anna Todd

    After forever

     (2.291)
    Aktuelle Rezension von: zeilenzumverlieben

    After forever ist der finale Band der Story von Tessa und Hardin und wie auch aus den vorherigen Bänden bereits bekannt ein weiteres hin un her der Gefühle.

    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das Buch letztes Jahr angefangen habe, aber nach einigen Kapiteln beiseite gelegt habe, da es mir zu viel Drama war - die anderen Bände hatte ich kurz zuvor gelesen und war etwas genervt von dem hin und her - es jetzt aber wieder zur Hand genommen habe und wieder im Tessa und Hardin Fieber war.

    Für mich ist after forever ein gelungener Reihenabschluss, der auch die Zukunft der Protagonisten mit aufgreift. Finde ich in diesem Fall sehr gelungen, da es mich schon interessiert hat, wie es weitergeht oder was in späterer Zukunft passiert.

    Tessa macht eine gute Entwicklung - sie schafft es endlich ihre Vorsätze wirklich umzusetzen und das zu tun was sie wirklich will und nicht alles mit Hardin abzustimmen. 

    Hardin lässt endlich zu, dass Tessa auf Abstand gehen kann und gibt ihr genügend Freiräume.

    Die Entwicklung der Protas finde ich gut, da man in den vorangegangenen Teilen oft naive Züge erlebt hat, die nun wirklich von der Bildfläche verschwinden.

  2. Cover des Buches Ferne Ufer (ISBN: 9783426518236)
    Diana Gabaldon

    Ferne Ufer

     (1.113)
    Aktuelle Rezension von: Ida_Ti

    Ferne Ufer ist der dritten Band der Outlander Saga von Diana Gabaldon. Ich habe mich damals in die Serie Outlander verliebt und mir im Anschluss einige der Bücher gekauft. Band 1 und Band 2 habe ich Ende 2017 bzw. Anfang 2018 gelesen, es ist also schon eine Weile her. Ich hatte sie aber noch positiv in Erinnerung.

     

    Ferne Ufer hat ca. 1.075 Seiten. Klein gedruckt, mit wenig Zeilenabstand und wenig Rand. Es ist viel, wirklich viel. Daher dauert es seine Zeit, dieses Buch zu lesen. Aber ich habe mich absolut nicht durch die Seiten gequält. Ich habe jede einzelne Seite genossen. In meinem Kopf lief ein kompletter Film ab. Diana Gabaldon schreibt ausschweifend und bildlich, ich kann es mir richtig gut vorstellen. Ganz frei in meiner Fantasie bin ich hier nicht, da die Serie meiner Meinung nach recht nah am Buch ist und ich einige Szenen von da noch vor Augen hatte. Sam Heughan und Caitrona Balfe werden für mich immer Jamie und Claire sein.

     

    Dieser Outlander Band ist gespickt von Rückblicken auf die vergangenen Jahre. Diese sind notwendig und passend eingebaut. Auch nie zu lang. Ich liebe es, dass wir wieder etwas Zeit in Schottland verbringen, nachdem Band 2 viel in Frankreich gespielt hat. Ansonsten will ich inhaltlich gar nicht viel sagen, es ist ja ein Band mitten in der Reihe.

     

    Für mich ist Outlander die perfekte Reihe, um sich in eine andere Welt zu träumen. Es werden immer wieder historische Ereignisse aufgegriffen und eingeflochten. Es gibt viel Spannung, viele Emotionen und heiß her geht es auch.

  3. Cover des Buches Der Ruf der Trommel (ISBN: 9783426518267)
    Diana Gabaldon

    Der Ruf der Trommel

     (887)
    Aktuelle Rezension von: Andrealovesbooks

    Als Fan der Reihe, muss ich dennoch leider sagen, dass dieses Buch größtenteils Zeitverschwendung war. Den Großteil der Geschichte über hatte ich einfach nur das Gefühl, die Autorin versucht das Buch um jeden Preis in die Länge zu ziehen. Völlig unbedeutende Handlungen werden unfassbar langatmig und langweilig bis ins kleinste Detail beschrieben. Auch werden immer wieder irgendwelche gesichtslosen Nebencharaktere eingeworfen, bei denen man sich fragt, wer denn das nun wieder ist und was genau der Auftritt bzw. die Erwähnung dieser Figur zu der Geschichte beiträgt. Dafür dass Nebensächlichkeiten sehr genau beschrieben werden, werden dann die Ereignisse, die dieses Buch ausmachen, viel zu flach und mit viel zu plumpen Dialogen wiedergegeben (Brianna und Jamies erste Begenung, das Wiedersehen von Brianna und Clair oder Brianna und Roger). Es fällt schwer, sich in die Figuren hineinzuversetzen und auch viele ihrer Handlungen sind teilweise überhaupt nicht nachvollziehbar. Leider wirkt auch die Beziehung von Jamie und Clair in diesem Buch recht lahm und man hat das Gefühl, es wird an völlig unpassenden Stellen einfach mal wieder eine Sexszene eingefügt, damit die Beziehung wieder Fahrt aufnimmt, was leider nicht gelingt. Hätte sich die Autorin nicht mit Nichtigkeiten aufgehalten um das Buch dadurch künstlich aufgebläht, sondern sich weiter auf ihre Hauptcharaktere fokussiert, wäre das Buch ein echter Pageturner geworden, da es zum Glück auch ein paar spannende Überraschungen bereithält. So aber quält man sich durch über 1.000 Seiten von denen vielleicht etwa nur 500 relevant sind und man fragt sich, was in den nächsten 1000-seitigen Bänden noch passieren soll...ich denke, dass es durchaus noch viel Spannendes zu erleben gibt, aber befürchte gleichzeitig,  dass sich angesichts der Länge der Folgebände weiterhin alles im Schneckentempo entwickeln wird, sehr auf Kosten der Spannung und des Lesevergnügens. Dennoch vergebe ich 3 von 5 Sternen für die Teile der Geschichte, die relevant sind und diese voran bringen und gebe dem nächsten Teil noch eine Chance. Der geschichtliche Hintergrund des nahenden Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges ist spannend und gut recherchiert. Auch das neue Setting der Story in den Kolonien hat dem Leser viel zu bieten. Dennoch hoffe ich, dass die Reise wieder irgendwann zurück nach Schottland geht und es keine 'New England-Saga' wird.

  4. Cover des Buches Maybe Now (ISBN: 9783423740500)
    Colleen Hoover

    Maybe Now

     (171)
    Aktuelle Rezension von: Deni_lovebooks

    Inhalt:
    Endlich sind Sydney und Ridge auch offiziell ein Paar, und eigentlich könnte alles perfekt sein. Dies umso mehr, als Ridges Exfreundin Maggie dabei ist, sich umzuorientieren: Beim Skydiving hat sie Jake kennengelernt, und der ist ganz offenkundig ebenso interessiert an Maggie wie sie an ihm. Wird Maggie ihr Glück mit Jake finden? Oder empfindet sie immer noch etwas für Ridge?

    Fazit:
    Wunderschöner Abschluss der Geschichte. Collen Hoover hat es mal wieder geschafft mein Herz zu erobern. Besonders gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel zwischen den vieren. Ich fand es so schön die verschiedenen Sichten zu lesen und in mich aufzunehmen. Auch hat mir das Ende besonders gut gefallen.
    Definitiv eine Empfehlung.
    Ich muss dem Buch aber einen Stern abziehen, da mir etwas die Sicht von Maggie und Jake gefehlt hat. Das ging mir am Ende dann doch etwas zu schnell. 

  5. Cover des Buches Das flammende Kreuz (ISBN: 9783426518229)
    Diana Gabaldon

    Das flammende Kreuz

     (671)
    Aktuelle Rezension von: Living_the_nerdgirls_dream


    Kurzbeschreibung

    North Carolina 1770. Jamie und Claire Fraser haben in den britischen Kolonien Nordamerikas Fuß gefasst, doch die Ruhe und der Frieden auf ihrem Anwesen Fraser’s Ridge sind trügerisch. Denn unter den immer zahlreicher einwandernden Siedlern gärt es, immer unwilliger nehmen die Einwohner der Kolonien die Bevormundung durch die britische Zentralregierung hin. Als es zu ersten Aufständen kommt, muss auch Jamie sich entscheiden, auf wessen Seite er stehen will. Und für Claire ist die Situation noch schlimmer: Sie weiß, dass die Unabhängigkeitskriege ihre und Jamies Liebe auf die härteste Probe seit Langem stellen werden.

    .

    Auf 1360 Seiten erzählt Diana Gabaldon gewohnt detailliert, wie es mit Jamie, Claire und ihrer Familie weitergeht. Ich hab es als Hörbuch gehört, was eine ganz schöne Herausforderung war, da es 69 Stunden und 47 Minuten gedauert hat. Dem entsprechend hab ich etwas länger dafür gebraucht 😂

    Ich liebe Diana's Schreibstil so sehr, dass auch das unnötigste Detail ansprechend beschrieben ist (Z. B. Eine 10 minütige Beschreibung darüber, wie Claire das Bein einer Ziege schient) . Sie schafft es nicht nur spannende Szenen ansprechend zu gestalten, auch Einblicke in Jamies und Claires Alltag, wie zum Beispiel bei der Arbeit auf dem Feld sind angenehm und nicht langweilig beschrieben. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich Schottland sehr vermisse. Gerade im ersten Band wurde die Stimmung dort so gut eingefangen, dass ich mich sofort in das Land verliebt hätte, wenn ich ihm nicht sowieso schon total verfallen wäre 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿

    .

    5/5⭐


  6. Cover des Buches Eine allgemeine Theorie des Vergessens (ISBN: 9783406713408)
    José Eduardo Agualusa

    Eine allgemeine Theorie des Vergessens

     (80)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82

    „Gott wiegt die Seelen auf einer Goldwaage ab. Auf der einen Seite die Seelen, auf der anderen alle Tränen derjenigen, die um sie weinen. Weint niemand, geht die Seele hinab in die Hölle. Wenn genügend und ausreichend aufrichtige Tränen da sind. Kommt sie in den Himmel. Daran glaubte Ludo fest. Oder wollte zumindest daran glauben.“

    Inhalt

    Das Buch beginnt mit dem Tod von Ludovica Fernandes Mano, die tatsächlich 85 Jahre alt geworden ist und im Oktober 2010 in einer Klinik in Luanda gestorben ist. Doch zuvor führte sie ein äußerst ungewöhnliches Leben, überschattet von den politischen Unruhen in Angola. Als eines Tages ein Einbrecher vor Ludos Wohnung steht, die sie sich mit ihrer Schwester und dem Schwager teilt, sieht sie sich gezwungen, den jungen Mann zu erschießen. Seine Leiche nimmt sie mit in das geräumige Appartement und vergräbt sie auf der Dachterrasse. Doch mit der Schuld kann sie nicht gut leben, sie beschließt sich selbst einzumauern und von dem zu leben, was ihren Weg kreuzt. Und in der Zwischenzeit geht das Leben einfach weiter, das Land wird nach wie vor von politischen Unruhen gebeutelt, die Täter und Opfer sind zahlreich und Korruption gibt es in allen Bereichen. Als nach 30 Jahren ein kleiner Junge namens Sabolo zu Ludo in ihr selbstgewähltes Gefängnis klettert, beschließt sie sich dem Schicksal anzuvertrauen und gibt ihre Einsamkeit auf …

    Meinung

    Der angolanische Autor José Eduardo Agualusa stand mit diesem Roman auf der Shortlist des International Man Booker Prize 2016 und erhielt für sein literarisches Werk bereits einige Auszeichnungen. Und Erzählen kann er wirklich, denn so abstrakt und ungewöhnlich, wie diese Geschichte anmutet, so selbstverständlich fügt sie sich doch in die Gedankenwelt des Lesers ein, was sicherlich auf die Qualität der Erzählung im sprachlichen wie empathischen Bereich schließen lässt. So tragisch und grotesk Ludos Entscheidung auch anmutet, sich selbst einzumauern, so logisch wirkt sie dennoch.

     Mein allergrößter Kritikpunkt an diesem Roman ist einerseits sein scheinbar willkürlicher Aufbau, andererseits seine unübersichtliche Entwicklung und letztlich das Fehlen einer greifbaren, aussagekräftigen Handlung. Möglicherweise mag das an meiner Unkenntnis über die politische Situation in Angola zur damaligen Zeit liegen, denn ich konnte den Text nur schwer interpretieren. Es werden eine Vielzahl an Nebenprotagonisten eingeführt, deren jeweilige Motivation ausführlich geschildert wird, die aber immer genau dann verschwinden, wenn ich ihr Wirken im Gesamtkontext einordnen konnte. Wenige Seiten später tauchen sie erneut auf, nur aus einer vollkommen anderen Perspektive, die meine bisherigen Annahmen sogleich zunichte machte. Tatsächlich ist es dieses unendliche Auf und Ab, was mir die Lesefreude genommen hat. 

    Sehr gelungen empfand ich hingegen die inneren Dialoge, die Ludo mit sich selbst führt, ihr Unvermögen der Situation zu entkommen, ihr schwindendes Augenlicht und die Angst vor vollkommener Erblindung aber auch ihr Einfallsreichtum in Sachen Lebensmittelerwerb – all das habe ich gerne und mit viel Neugier gelesen, nur sind das leider nur Bruchteile dieses ohnehin dünnen Buches. 

    Fazit

    Es werden leider nur 2 Lesesterne für diesen Roman, der auf mich wie eine Art Experiment wirkt. Er lenkt das Augenmerk auf die Politik, schwenkt dann hin zu Menschen, die dem System entfliehen und anderen, die sich ihm unterordnen, damit verschmelzen oder es aus den Angeln heben wollen. Sie alle teilen sich ein kleines Fleckchen Erde, und ihre Lebenswege berühren einander, jedoch ist schwer nachvollziehbar, wer hier profitiert und wer mit dem Leben bezahlt. Dadurch das der Text immer nur kurze Episoden aus Sicht diverser Figuren bietet, bleibt für mich der Sinn des Buches im Verborgenen. Vielleicht kann man damit mehr anfangen, wenn man die Hintergründe kennt und bestenfalls den ein oder anderen Namen. Mich hat die Geschichte zunächst verwirrt, später nur kurz unterhalten und letztlich gelangweilt. Also eher verschwendete Lesezeit. Allerdings findet man hier wunderbare Sätze, über die ich gerne nachdenke, wie z.B. „Es gibt Leute, die regelrecht Angst haben vor dem Vergessenwerden. Bei ihm war es umgekehrt: Er litt unter der schrecklichen Vorstellung, dass man ihn niemals vergessen würde.“ 

  7. Cover des Buches Vergebung (ISBN: 9783453438224)
    Stieg Larsson

    Vergebung

     (2.310)
    Aktuelle Rezension von: shizu_reads

    Knapp die erste Hälfte lang hatte ich echt Leseflaute, und mehrmals den Gedanken das Buch abzubrechen und die Zusammenfassung irgendwo zu lesen. Dann hat mich aber doch noch der Ehrgeiz gepackt und ich hab die knappen 500 Seiten in einem Rutsch gelesen.

    Der Anfang ist echt zäh und irgendwie fast schon langweilig. Dann kommt dank einer Sidestory etwas Fahrt auf. Und so überbrücken wir auch alles ganz gut, bis es endlich zum Prozess kommt. Und dieser Prozess bringt so richtig Genugtuung mit sich. Es wird abgerechnet und zwar so richtig! 

    Alle drei Bücher zeigen ja mehrfach auf, dass sehr schnell mal Macht missbraucht wird, dadurch sehr häufig ungerecht gehandelt wird und dies meist auch noch ohne Konsequenzen. Das frustrierte mich regelrecht so, dass ich das Buch beseite legen und tief durchatmen musste. Deshalb ist diese Abrechnung so befriendigend gewesen. 

    Es ist ein guter Abschluss, wo wirklich alle Enden abgeschlossen werden.

  8. Cover des Buches Die Tochter des Malers (ISBN: 9783746631820)
    Gloria Goldreich

    Die Tochter des Malers

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Diiana

    Der Roman aus der Bücherserie "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" handelt von dem Leben der Familie Chagall. Der berühmte Maler Marc Chagall, seine Frau Bella und seine Tochter Ida leben, nach der Flucht aus Russland, in einem sehr ansehnlichen Haus in Paris. Sehr behütet wächst Ida in diesem Haus auf. Als sie den Studenten Michel kennenlernt, verschlechtert sich die einst innige Beziehung zu ihrem Vater. Dann wird Frankreich von den Deutschen besetzt und der Familie droht Gefahr. Sie fliehen in die Vereinigten Staaten und bauen sich dort ein neues Leben auf, das jedoch viel Veränderung und viele Probleme mit sich zieht. 

    Ich habe schon ein paar Bücher aus dieser Reihe gelesen und war ziemlich begeistert. Deshalb war ich sehr interessiert an diesem Buch, vorallem weil ich mit Marc Chagall zunächst nicht viel anfangen konnte. Das Buch hat ganz gut angefangen, als in der Familie noch alles ziemlich friedlich war. Doch mit der Zeit wurde es teilweise sehr langweilig und langatmig. Sätze waren zu detailliert, denn viele Informationen waren unwichtig. Vieles hat sich wiederholt, weshalb wenig spannendes hinzukam. Die Person Marc Chagall war teilweise sehr nervig, aber auch Ida und andere Figuren waren oft unsympathisch. 

    Deshalb hat mich dieser Roman leider nicht überzeugt.

  9. Cover des Buches Zusammen ist man weniger allein (ISBN: 9783570197134)
    Anna Gavalda

    Zusammen ist man weniger allein

     (3.321)
    Aktuelle Rezension von: Zahn-Fee

    Ein interessantes Buch mit besonderen Protagonisten, welche sich im Zusammenleben mit all ihren verschiedenen Charakteren und  Eigenarten doch irgendwie ergänzen. Herzerwärmend, wie diese Menschen schliesslich den Weg aus ihrer Einsamkeit finden. Ausserdem eine Hommage an Paris, diese Stadt kann ich mir nun recht gut vorstellen, obwohl ich noch nie dort war. Eine schöne Lektüre, ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.


  10. Cover des Buches Vampirherz (ISBN: 9783453532922)
    J.R.Ward

    Vampirherz

     (804)
    Aktuelle Rezension von: leoseine

    Meine Meinung zum Cover:

    Der Unterschied zwischen der Eule und den Fledermäusen wurde mir erst zum Ende der Geschichte richtig klar. Das Blau ist wunderschön und zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Wunderschönes Cover.

    Meine Meinung zum Buch:

    Puh, wo ich fertig war mit lesen, musste ich erstmal tief durchatmen. Auch, wenn es teilweise ruhig abging, war es wieder von Anfang bis Ende spannend gewesen. Meine Gefühle spielten Achterbahn. Diesmal konnte ich sogar mit Raten und bin ehrlich, ich wurde immer wieder von neuen Überrascht.

    Marissa und Butch haben sich es echt nicht leicht gemacht und es waren oft nur Missverständnisse oder weil der eine nicht zu Wort kam. Trotzdem fanden sie endlich mal den Punkt das sie sich aussprechen konnten. Der herzensgute John wurde auch mal aus seinem Jähzorn rausgeholt und durfte mal wieder lächeln, worüber ich mich wirklich sehr gefreut habe. Ich hatte schon echt Angst um ihn. Wie ihr ja wisst, mag ich Mr. X nicht aber den Wunsch, den er hegt, hat mich vollkommen überrascht und erstaunt. Und in gewisser Weise kann ich diesen Wunsch sogar nachvollziehen. V ist mir so ans Herz gewachsen, das ich so mit ihm litt, dass es schon teilweise schon im Herzen weh tat. Und ich hoffe das auch er irgendwann glücklich wird. Mein Herz schlägt im Moment für ihn.

    Das Ende war so wunderschön gewesen und berührend das ich wieder Tränen in den Augen hatte. Aber es gab auch stellen, wo ich echt lachen musste. Einfach zu schön gewesen.

    Mein Fazit:

    Wieder einmal gerieten meine Gefühle durcheinander. Ich litt mit, lachte mit und fieberte mit. Alles war so spannend gewesen. Besonders das Ende fand ich wunderschön und hatte sogar Tränen in den Augen.

  11. Cover des Buches Geheimer Ort (ISBN: 9783596196142)
    Tana French

    Geheimer Ort

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Simone_081

    An diesem Buch scheiden sich die Geister: Geht man von den Rezensionen aus, gibt es viele, die es für ein absolutes Meisterwerk halten und andere - wie ich - haben schließlich in der Hälfte aufgegeben.

    Zunächst einmal muss ich erwähnen, dass ich zwar alle vorangegangenen Romane von Tana French gelesen habe, aber den Hype und den Kult um ihre Bücher nicht ganz nachvollziehen kann. Ich halte sie keinesfalls für so "brillant" wie ihre Fans das tun. Für mich unterscheiden sich ihre Bücher vielleicht nur durch den Umfang von anderen, ansonsten kann sie Größen wie Mankell oder Larsson aber nicht das Wasser reichen. Vielleicht ist dies der Grund, warum ich von vornerein nüchterner an "Geheimer Ort" rangegangen bin.

    Für alle von Tana Frenches Büchern braucht man einen langen Atem, aber hierfür besonders, weil im Grunde nicht viel passiert und sich die Haupthandlung nur an einem einzigen Tag abspielt. Dennoch hat es French geschafft, 700 Seiten zu füllen. Dies gelang ihr, indem sie einzelne belanglose Ereignisse (z.B. den Diebstahl eines Schlüssels usw.) bis ins Unendliche auswälzt. Dies ermüdet den Leser ungemein.

    Ein weiteres Manko ist die fehlende Spannung. Jedes klassische Drama weist Höhe- und Wendepunkte auf. Das gibt es hier nicht. Die Handlung plätschert vor sich hin, Highlights oder gar Spannung sucht man vergeblich.

    Vor allem die Tatsache, dass die Geschichte in einer Schule spielt und eigentlich nur von den Belangen von jugendlichen Mädchen handelt, scheidet wohl die Geister. Als erwachsene Person kommt einem dies furchtbar trivial vor, zumal es French auch nicht gelungen ist, glaubhafte und eigenständige jugendliche Charaktere zu erschaffen. Ich bin Lehrer am Gymnasium und würde behaupten, dass ich sehr viele unterschiedliche Typen von Jugendlichen kenne. Kaum einer ist so hohl, oberflächlich und klischeehaft wie diese Mädchen. Man fühlt sich in eine amerikanische High-School-Serie versetzt, in der es - genauso wie in diesem Roman - ein Alphamädchen mit treuem Geschwader Freundinnen gibt. Auch die andere Mädchenclique des Romans unterscheidet sich nicht großartig davon. Hätte French glaubhaftere und interessante und vor allem "normalere" Jugendliche kreiiert, wäre der Roman vielleicht besser geworden.
    Auch die Jugendsprache wirkt aufgesetzt und unnatürlich und wird derart krass auch nur von wenigen Mädchen gesprochen, sicher nicht von allen, wie hier suggeriert.

    "Geheimer Ort" ist eigentlich ein Kammerspiel über eine Gruppe Jugendliche und deren Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Tod eines Mitschülers.

  12. Cover des Buches Ein Hauch von Schnee und Asche (ISBN: 9783426518243)
    Diana Gabaldon

    Ein Hauch von Schnee und Asche

     (564)
    Aktuelle Rezension von: madamecurie

    Buchcover:Im sechsten Band ihrer legendären Highland-Saga „Outlander“ begeistert die Welt-Bestseller-Autorin Diana Gabaldon erneut mit einer spannenden Geschichte von leidenschaftlicher Liebe und dramatischem Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit. Claire, die englische Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und Jamie, der Freiheitskämpfer, Gabaldons außergewöhnliches Liebes-Paar, das auch in der TV-Verfilmung der „Outlander“-Saga Fans weltweit in seinen Bann zieht, muss in diesem sechsten Band fürchten, in den Vorwehen des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs alles zu verlieren: ihr Haus, ihre Zukunft, ihre Liebe.

    Im Jahr 1772 stehen die Vorzeichen in der Neuen Welt auf Krieg: Claire macht sich große Sorgen um ihren geliebten Ehemann: Zwar hat sie, die als Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert Wissen über die Zukunft besitzt, Jamie davor gewarnt, dass die amerikanischen Kolonien bald um ihre Unabhängigkeit kämpfen und diesen Krieg gewinnen werden, und Jamie hat sich um politische Neutralität bemüht. Doch nun bittet ihn der Gouverneur von North Carolina, das Hinterland für die britische Krone zu einen. Wird Jamie, wie schon in seiner schottischen Heimat, erneut auf der Seite der Verlierer stehen? Und was hat es mit jenem Zeitungsartikel aus der Zukunft auf sich, der von Claires und Jamies Tod bei einer Feuersbrunst berichtet?        

    Nach dem ich Outländer 2mal bei Netflix angeschaut habe ,hat es mich neugierig gemacht wie es weiter geht .Natürlich muss ich jetzt noch 2 Bücher lesen um zu wissen ,wie die Zeitreise mit Jamie und Clare , Brianna und Rocher mit den Kinder ausgeht.    

  13. Cover des Buches Suddenly Forbidden (Gray Springs University 1) (ISBN: 9783958184596)
    Ella Fields

    Suddenly Forbidden (Gray Springs University 1)

     (194)
    Aktuelle Rezension von: PiratenLilly

    Meinung:

    Mit dem Buch „Suddenly Forbidden“ entführt uns die Autorin Ella Fields mit dem ersten Band an die Gray Springs University und in die Story von Daisy und Quinn. Die Autorin Ella Fields beschreibt eine Liebesgeschichte, die uns Leser*innen durch Tiefgang in den Bann zieht und durch eine unerwiderte Liebe geprägt ist. Daisy und Quinn kennen sich schon seit Kindheitstagen und planten alles zusammen, doch dann kommt das Leben dazwischen und Quinn beginnt sein Leben ohne Daisy. Man fühlt mit Daisy die Emotionen und Gefühle, die sie sowohl in der Vergangenheit und Gegenwart durchlebt. Dabei ermöglichen die Sichtweisen von Daisy und Quinn deren Beweggründe besser zu verstehen, wodurch die weitere Story und deren Zukunft spannend bleibt.

    Ella Fields schafft mit Suddenly Forbidden eine schöne Liebesgeschichte mit viel Herz und Gefühl.

  14. Cover des Buches Bis wir eins sind (ISBN: 9783956498237)
    Jodi Ellen Malpas

    Bis wir eins sind

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Lisaliest_

    Ich bin noch immer überrascht, wenn ich daran denke, wie sehr mich das Buch von der ersten Seite an gefesselt hat. Eigentlich sollte das Buch nur eine Zwischenlösung sein und ich habe mich nicht besonders darauf gefreut, doch dagegen hat es sich ganz erfolgreich gewehrt.

    Die Autorin schafft es mit ihrem außergewöhnlichem Schreibstil den Leser an die Geschichte zu binden, ohne dass er es merkt. Mir ist es oft passiert, dass ich mich nur kurz hingesetzt hatte und plötzlich 50 Seiten gelesen hatte.  Genau so etwas wünsche ich mir von einem richtig guten Buch.

    Die Protagonistin ist eine starke, selbstständige Frau. Mir gefällt ihre Denkweise und ihre Art und Weise mit Problemen umzugehen. Aber vor allem finde ich es schön, wie sie zuerst kein bisschen an die Liebe geglaubt hat, nur um dann vollkommen von ihr erfüllt zu werden. Zudem hat sie so viel gegeben, so viel verloren und steht immer noch auf. In der Hinsicht ist sie ein wahres Vorbild.

    Die Geschichte selbst ist etwas fragwürdig. Das Geheimnis des Protagonisten ist keines, das ihm viele Herzen schenken wird. Doch die Autorin hat es geschafft die Balance zwischen Realität und Fiktion zu finden. Am Ende herrscht zwar ein bisschen viel Drama, was ich nicht besonders mochte, doch alles in allem ist es eine sehr schöne Geschichte. Sie schenkt Hoffnung darauf, dass es die wahre Liebe wirklich gibt und sie ihren Weg findet. Egal, wie viele Steine einem in den Weg gelegt werden.

    Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der an die Liebe glauben möchte. Allerdings ist das Buch nicht unbedingt zum Träumen geeignet, da man immer wieder hart in der Realität ankommt.

  15. Cover des Buches Club der Töchter (ISBN: 9783462048735)
    Natasha Fennell

    Club der Töchter

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Binela

    Ich habe es schon vor fünf Jahren lesen dürfen, bevor es in den Handel kam. Es ist mir noch in Erinnerung und ich fand es sehr bewegend, weil man sich in diesen Mütter und Töchter Verhältnissen immer wieder findet. Man denkt über die eigene Beziehung zur Mutter nach und finden doch neu zu ihr oder erneuert das Band zur Mutter. 

  16. Cover des Buches Das Lied des Nordwinds (ISBN: 9783404176434)
    Christine Kabus

    Das Lied des Nordwinds

     (75)
    Aktuelle Rezension von: InaRom

    Stavanger, Norwegen 1905 – Liv

    Die achtzehnjährige Liv ist ein Mädchen aus ärmsten Verhältnissen und wird vom Pfarrer ihres Heimatortes als Dienstmagd zur Familie Treske vermittelt. Pfarrer Nylund ermahnt Liv noch einmal eindringlich, ihre Tochterpflicht zu erfüllen. Damit ist gemeint, dass Liv ihr schwer verdientes Geld wöchentlich an die Mutter, die noch für fünf weitere Kinder und einen kranken Mann Sorge trägt, abzuliefern hat. Livs erster Eindruck vom Lehrer Oddvar Treske ist erschütternd. Gerade als sie sich bei der Familie vorstellen will, versetzt Herr Treske seinem neunjährigen Sohn eine solche Ohrfeige, die den kleinen Elias ins Wanken bringt. Schon nach kurzer Zeit bemerkt Liv, dass der Junge auch von seiner Mutter keine Hilfe zu erwarten hat. Die ängstliche Frau zieht sich mit ihrem kleinen Töchterchen zurück und überlässt Elias der Brutalität und Kälte ihres Mannes. Liv kann dem Treiben ihres Arbeitgebers nach einer gewissen Zeit nicht mehr zuschauen und möchte dem kleinen Jungen, der sie so an ihren verstorbenen Bruder Goran erinnert, helfen. Sie schmiedet einen Plan … 

     

    Schlesien, 1905 – Karoline

    Karoline heiratet glückselig Moritz, den Sohn des Grafen von Blankenburg-Marwitz und lebt auf Schloss Katzbach. Schon bald nach der Eheschließung stellt sich heraus, dass die Grafenfamilie nur hinter dem Geld her war, das Karoline als Mitgift in die Ehe einbrachte. Moritz ist ein Tunichtgut, der keine Verantwortung übernehmen will und sich in der Weltgeschichte herumtreibt. Wie seine hartherzige Mutter scheint er von Karoline keine Notiz nehmen zu wollen. Die junge Gräfin ist allen nur lästig und wird dementsprechend schlecht behandelt. Als Moritz schwer krank wird, zittert die Grafenfamilie um ihren Besitz, denn ohne männlichen Erben würde das Schloss an einen entfernten Verwandten gehen. Karoline wird heimlich Zeugin eines Gesprächs, das ihr fast das Herz bricht, und beginnt zu handeln …

    Ich halte ein Buch mit einem wunderschönen Cover und einer wunderbaren Geschichte in Händen. Die Geschichte spiegelt im Jahre 1905 abwechselnd das Leben von Liv, einem armen Bauernmädchen und Karoline, einer Tochter aus gutem Hause, das durch die Heirat zur Gräfin avancierte. Der Schreibstil ist flüssig und so spannend, dass man am Ende eines Kapitels aufstöhnt, weil man unbedingt gleich wissen will, wie es mit den beiden jungen Frauen weitergeht. Besonders gefallen hat mir der Teil, wie sich Liv um den kleinen Elias kümmert. Immer unter dem Mantel der Angst, dass ihre Liebe, die sie dem kleinen Jungen entgegenbringt, durch eine Unachtsamkeit auffällt. Das hätte ja zur Folge, dass sie ihren Arbeitsplatz verliert und Elias es bei den Treskes noch schwerer gehabt hätte. Auch die Wandlung von Karoline zur starken Frau hat mich sehr beeindruckt. Auch in dieser Geschichte wird immer wieder die Unterdrückung der Frau zur damaligen Zeit angesprochen. Ein großes Lob gebührt der Autorin für ihre tolle Recherche zu den politischen Ereignissen und gut vorstellbaren Beschreibungen der jeweiligen Landschaften. Natürlich gibt es auch hier einen roten Faden, der sich langsam aber stetig und dem Leser sehr willkommen, am Ende der Geschichte zu einem Ganzen zusammenfügt. Das war für mich das erste Mal, dass sich die Fäden nicht nach Jahrzehnten, sondern im gleichen Jahr verbinden. Mir hat es große Freude bereitet, dieses Buch zu lesen. Einen halben Stern Abzug gebe ich nur, weil mir die wiederholten Handlungen, Vorlieben, Kriegsvorbereitungen diverser Kaiser und manche Landschaftsbeschreibungen zu langatmig waren. 4 ½ Sterne. 

  17. Cover des Buches Farm der Tiere (ISBN: 9783257057140)
    George Orwell

    Farm der Tiere

     (756)
    Aktuelle Rezension von: JohnnyZombie

    Nachdem die Tiere der Herren-Farm den ausbeuterischen Farmer Mr. Jones gemeinsam vertrieben haben, beginnen schnell die Schweine, die Führung zu übernehmen und bald herrschen die gleichen Zustände wie vor der Übernahme.

    „Farm der Tiere“ ist eine Fabel, die den Aufstieg und Untergang der Sowjetunion beschreibt und an dem Beispiel einer englischen Farm aufzeigt, wie autoritär geleitete Revolutionen zu Diktaturen führen können, wenn deren Anführer:innen korrupt sind oder werden und der schleichende Prozess nicht erkannt und aufgehalten wird.

    Besonders perfide Elemente wie die Veränderung der sieben Prinzipien der Tiere durch die Schweine, die später behaupten, dass sie schon immer diesen Wortlaut hatten, und die Erschaffung eines Feindbildes, auf das alles Übel geschoben wird, fügen sich perfekt in diese Fabel ein.

    Sowieso schafft es Orwell, das Farm-Setting komplett auszureizen und die der echten Welt entstammten Vorgänge in einfach zu verstehende Metaphern zu kleiden. Definitiv ein Klassiker, den zu lesen sich lohnt!

  18. Cover des Buches Heimkehren (ISBN: 9783832164607)
    Yaa Gyasi

    Heimkehren

     (159)
    Aktuelle Rezension von: EmmaWinter

    Nur durch ein paar Steine sind sie von einander getrennt und doch leben sie völlig unterschiedliche Leben: Effia, die einen englischen Offizier heiratet und in der Festung Cape Coast lebt und ihre Halbschwester Esi, die im Festungskerker sitzt und als Sklavin verkauft wird. Mit diesen beiden afrikanischen Frauen beginnt die Familiengeschichte, die sich über sechs Generationen zieht und die Entwicklung der beiden Familienteile nachzeichnet.

    Die Autorin hat mit ihrem Debüt eine faszinierende, grausame und doch wunderbar zu lesende Geschichte geschrieben. Dabei wird abwechselnd über die Familienzweige geschrieben, immer steht eine Person der nächsten Generation im Fokus. Obwohl es jeweils nur kleine Abschnitt im Leben dieser Charaktere sind, ist der Roman absolut rund und es blättert sich eine vielschichtige Familiensaga heraus, in der die Sklaverei und ihre Folgen im Zentrum stehen. Dabei geht es in Afrika nicht weniger schrecklich zu, als in Nordamerika. 

    Das Kapitel über "H", der in den Kohleminen schuften muss, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Die Willkür, mit der Menschen verhaftet und bestraft wurden, das erinnert alles auf schreckliche Art und Weise an aktuelle Diskussionen über das Verhalten gegenüber Schwarzen in den USA. Die Autorin sagte selbst in einem Interview, dass die Folgen der Sklaverei noch lange nicht überwunden seien.

    Ein lesenswerter Roman, der vor allem durch die parallele Erzählweise beeindruckt und diverse Aspekte der Sklaverei auf beiden Kontinenten schonungslos darstellt.

    Der Familienstammbaum an Ende des Buches ist aber wegen der vielen Namen und Generationen unverzichtbar. Ich habe mir eine Kopie gezogen und darauf Notizen gemacht, das hat sehr geholfen, den Überblick zu behalten.

  19. Cover des Buches Die Worte der weißen Königin (ISBN: 9783841502704)
    Antonia Michaelis

    Die Worte der weißen Königin

     (168)
    Aktuelle Rezension von: WriteReadPassion

    Inhaltserzählung:

    Meine Geschichte beginnt in der Dunkelheit. Denn in der Dunkelheit traf ich die erste wirklich wichtige, wirklich mutige Entscheidung meines Lebens. Und meine eigene Geschichte zu beginnen, draußen im Licht.

    (Seite 7)


    Autorin:
    Antonia Michaelis wurde in Kiel geboren und verbrachte die ersten beiden Jahre ihres Lebens in einem kleinen Dorf an der Ostsee. Anschließend zog sie mit ihren Eltern nach Augsburg, wo sie zwar zur Schule ging, aber nie aufpasste, weil sie unter der Bank dicke Bücher verfassen musste. Heute lebt Antonia Michaelis in einem kleinen Dorf gegenüber der Insel Usedom. Sie arbeitet für mehrere Verlage und, dramaturgisch, für die Montessorischule Greifswald - und verbringt den Rest mit Tochter und Mann, zwei Katzen, einem Förderkind und 3000 Quadratmetern Brennesseln.


    Bewertung:
    Die Aufmachung ist sehr schön und passt hervorragend zur Geschichte. Witzig ist, dass das Cover unter dem Schutzumschlag ohne den Jungen bedruckt ist. Das Cover wie auch der Titel lassen einen annehmen, es ginge um eine Art Märchen. So ist es jedoch nicht, das hat mich etwas enttäuscht.

    Dennoch ist die Gesamtgeschichte schön erzählt. Der Prolog macht schon sehr neugierig auf das Leben des Jungen Lion. Die Autorin steigert chronologisch die Ereignisse im Leben von Lion, es wird immer dramatischer. Lion ist ein sehr fantasievoller und optimistischer Junge, dem eine weibliche Leitfigur fehlt und der unerschütterlich an Wunder glaubt. Ich war beeindruckt von seinem Glauben und würde mir das auch von mir wünschen. Er hat einige familiäre Probleme, die er mit der Flucht in seine Fantasie zu bekämpfen versucht. So verwandelt sein Vater sich in den schwarzen König, eine alte Dame in der Kirche in die weiße Königin und die Adler in seine neue Familie. 

    "Gut, dass es dunkel wird", sagte sie. "Man sieht sonst so viel. Man wird wütend. Ich bin den ganzen Tag wütend, weißt du. Nur wenn es dunkel wird, geht die Wut ein wenig zurück. Sie schmeckt auch bitter, wie die Angst."

    (Seite 86)

    Die Autorin erzählt die Geschichte im Ganzen zwar schön verständlich, aber oft viel zu vereinfacht. Angeblich ist das Buch für zehn bis dreizehnjährige. Da halte ich das Alleinelesen für nicht ganz unbedenklich, denn hier wird wenig hinterfragt. Lion lebt zum Teil im Wald ohne nichts, und das nahezu reibungslos. Hier fehlt etwas mehr Realität, sowie an vielen anderen Stellen. Ich hätte Sorge, dass mein Kind das für realistisch hält. Ich finde, hier muss man den Kindern einiges erklären. Das Buch bietet viel Gesprächsbedarf bei jungen Kindern und Jugendlichen. Als Erwachsene ist mir die Geschichte viel zu einfach erzählt. Ich habe hier den Eindruck von Friede, Freude, Eierkuchen gewonnen.

    "Aber das Schreien hilft, damit sich die Seele nicht entzündet. Schreien ist besser als ducken. Eines Tages lernst du es. Eines Tages lernst du die Wut."

    (Seite 87)


    Fazit:
    Schön, wenn auch vereinfacht und etwas weltfremd erzählt. Bei jungen Kindern ist eine Begleitung durch Erwachsene ratsam. Ansonsten liest sich das Buch sehr schnell und weckt auch immer wieder die Neugier, was als nächstes folgt. Wer hier aber ein Märchen erwartet, wird enttäuscht werden. Von mir gibt es dafür 3,5 Sterne.


  20. Cover des Buches Und Nietzsche weinte (ISBN: 9783492243285)
    Irvin D. Yalom

    Und Nietzsche weinte

     (404)
    Aktuelle Rezension von: Vera-Seidl

    Nietzsches Geist "ist auf dem Wege, tanzend in die Lüfte emporzusteigen". Aber Irvin D. Yalom gebiert eine Tragödie, indem er den Übermenschen durch Dr. Breuer und unter Zuhilfenahme Siegmund Freuds wieder auf der Erde zum dienenden Kamel macht.
    Als geborene Nützsche weine ich.

    Trotz Überdosis Chloral-Hydrat und an Breuer gerichtete Hilferufe Nietzsches im bewusstlosen Zustand haben mich die fiktiven Dialoge zwischen Dr. Josef Breuer und Professor Friedrich Nietzsche im Jahr 1882 in Wien bis in meine Träume verfolgt.

    "Sie wollen fliegen, doch man erfliegt das Fliegen nicht. Zuerst müssen Sie gehen lernen, und der erste Schritt hierzu liegt in der Erkenntnis, daß dem, der sich nicht selbst gehorcht, von anderen befohlen wird.", sagt Nietzsche im ersten Teil des Buches zu Breuer.

    Im Traum flog ich, wurde aber von einer anderen fliegenden Person festgehalten, die mich von hinten umarmte. Einmal gelang es mir zu entkommen, aber sie packte meinen Fuß. Ich beteuerte, dass ich allein fliegen könne. Doch das Wesen hielt mich weiter fest. Ein anderes Mal an meinem Fingerhandschuh.

    Breuers Obsession von seiner Patientin Bertha entpuppt sich als Sehnsucht nach seiner früh verstorbenen Mutter, die ebenfalls Bertha hieß.

    Ich wusste sofort, dass das andere fliegende Wesen in meinem Traum meine verstorbene Mutter war, die mich einerseits nicht flügge werden lassen wollte und andererseits Sorge trug, dass ich so sehr abheben könnte, um am Ende meines Lebens einen "Antichristen" zu verfassen.

    Im Buch "Und Nietzsche weinte" vergleichen Nietzsche und Breuer das Unterbewusstsein mit einem Kamin, den sie kehren, "chimney-sweeping".

    In einem weiteren Traum beugte ich mich über den Rand einer riesigen Waschmaschine, ein TIEFLADER, um hineinsehen zu können. Als es mir gelang, war ich erstaunt, dass sich darin wirklich kein "Unflat" mehr befand, sondern alles blitzte und glänzte. Weit unten glaubte ich jedoch, dass sich in einer der Bohrungen der Waschmaschinentrommel ein Perlenohrstecker verfangen hatte. An ihn kam ich nicht heran. Die Trommel war zu groß.
    "So also sieht ein gereinigtes Unterbewusstsein aus", dachte ich innerlich schmunzelnd nach dem Erwachen, "und die Perle ist meine Seele."

    Erst nach meinem sechzigsten Gegurtstag bin ich vierzig geworden und nicht wie Friedrich Nietzsche bereits mit einundzwanzig Jahren. Besser spät als nie erkennen, dass die wahren Helden nur ihrer Wahrheit folgen und in ihr die Schaffenskraft liegt.
    "Müssen wir nicht SCHAFFEN, müssen wir nicht WERDEN, ehe wir fortpflanzen? Die Verantwortung gegen das Leben liegt doch im Schaffen eines Höheren, nicht der Vermehrung des Niederen. Der Entwicklung des Helden in uns darf nichts im Wege stehen. Und wenn die Lust im Wege steht, dann muß auch sie überwunden werden."

    Ich gestehe dem vierzigjährigen, verheirateten Dr. Breuer eine Midlife-Crisis zu und folge der Möglichkeit, dass eine solche in einer ersten Psychotherapie mit Nietzsche als Psychotherapeuten und einer von Sigmund Freud geführten Hypnose bewältigt werden kann, aber die Krise auf Nietzsche in seiner Beziehung zu Lou Salomé zu übertragen, ist für mich Projektion.
    Sicher hatte Friedrich Nietzsche, wie im Buch dargestellt, aufgrund seiner Kindheit eine Abneigung gegenüber Frauen. Diese war notwendig für seine Schaffenskraft! Sicher hat er oft an seinem Schicksal gezweifelt, aber letzlich hat er es lieben gelernt, auch wenn es ein einsames war. Amor fati!

    Liebe Männer, die Spiegelungen eurer Mütter konnten nicht vollkommen sein, weil sie an eurem Geschlecht einen Unterschied wahrnahmen. Doch müsst ihr die, daraus folgende Selbstunsicherheit an uns auslassen? Wir haben genug damit zu tun, dass wir nicht aus einer eurer Rippen erschaffen wurden, sondern euch lediglich als Spielerei geboren haben. Wenn wir gewusst hätten, dass wir damit Gott töteten, hätten wir vielleicht anders gehandelt ... oder auch nicht, weil dieses Spiel die Möglichkeit für eine neue "Morgenröte" schuf.

    Sowohl Luzifer als auch Christus werden in der Bibel als Morgenstern bezeichnet.

    "Man muss noch Chaos in sich tragen, um einen tanzenden Stern gebären zu können."

    Ich danke Irvin D. Yalom herzlich für die Aneignung und Veröffentlichung eines umfangreichen Wissens um Friedrich Nietzsche, Josef Breuer, Siegmund Freud, Lou Salomé und Bertha Pappenheim. Ich danke für eine fiktive Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken und zum Träumen angeregt hat.

     Vera Seidl 

     

  21. Cover des Buches Jane Eyre (ISBN: 9783458364252)
    Charlotte Brontë

    Jane Eyre

     (1.565)
    Aktuelle Rezension von: Julia79

    Ohne Frage ist dieses Buch ein Klassiker. Eine schöne Geschichte vom Waisenmädchen Jane, das eine schwere Kindheit und Jugend hinter sich bringt und sich eigentlich nur eins wünscht - geliebt zu werden. Es geht um Sehnsucht und Selbstverwirklichung der jungen Frau im 19. Jahrhundert.

    In dem knapp 180 Jahre alten Buch passiert auf 600 Seiten an sich nicht viel und das wenige möchte ich zukünftigen Lesern nicht vorweg nehmen. Wirklich spannend zu lesen ist das Buch erst etwa ab der Hälfte.

    Ich muss zugeben, es hat mich nicht von den Socken gehauen. Die Sprache ist poetisch, anrührend, bildhaft ausgeschmückt, aber leider ohne besondere Raffinesse, wenn auch die Gedanken und gesellschaftliche Normen, die junge Frauen in dieser Zeit umgetrieben haben, gut zur Sprache gebracht werden. Die Form des Tagebuchs, die direkte Ansprache des Lesers fand ich dafür jedoch unpassend, denn die Darstellungen wären viel zu detailliert, Wort für Wort die Dialoge und die Umgebung bis ins Kleinste beschrieben. Es erschien mir nicht ganz rund. 

    Und dann diese Männer.

    In dem ganzen Buch kommen fast ausschließlich anstrengende, wenn nicht sogar verhaltensauffällige männliche Figuren vor. Und zwar nicht auf die Weise, dass ich dachte "das ist ja höchst interessant" sondern eher "du liebes Lieschen, tut das denn Not, sich so aufzuplustern?" Schmalztriefend, pathetisch, theatralisch... Das hat mir fast den Humor und Wortwitz der männlichen Hauptperson verleidet, die eigentlich echt toll ist! Ursprüngliche Dialoge, die in einen seitenlangen Monolog des Gegenüber ausarten, da hab ich teilweise augenrollend weitergeblättert. 

    Die absolute Stärke des Romans und das schriftstellerische Können von Charlotte Bronte liegt meiner Ansicht nach in den Zeichnungen der Charaktere, Aussehen, Wesenszüge und wie Janes Bezug und Gefühl zu ihnen ist. Die Hauptfigur Jane ist eine der stärksten und eindrucksvollsten Frauenfiguren, die mir zwischen zwei Buchdeckeln bislang begegnet sind, sie strahlt eine unglaubliche Präsenz aus.

    Alles in allem kein schlechtes Buch, aber auch kein Highlight. 

  22. Cover des Buches Last Haven – Tödliche Geheimnisse (ISBN: 9783492500098)
    Lisbeth Jarosch

    Last Haven – Tödliche Geheimnisse

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Sakle88
    Inhalt:
    Last Haven ist der einzige Ort auf der Welt der Sicherheit und Lebensqualität bietet. Was vor über 200 Jahren als Projekt zur Lösung der Überbevölkerung der Erde gegründet wurde scheint heute gewaltige Risse zu bekommen. Die 18-jährige Aida hat einen Arbeitsunfall mit weitreichenden Folgen. Da sie ihre Tätigkeit nicht mehr aufnehmen kann, muss sie sich nun prüfen lassen. Sie muss ihren Wert unter Beweis stellen. Zum Glück bekommt sie Hilfe von unerwarteter Seite, um dies hinzubekommen. Denn Last Haven ist gnadenlos, wenn du deinen Beitrag nicht leisten kannst.

    Meine Meinung:
    Auch wenn auf dem Cover "Dystopischer Roman" drauf steht, habe ich zuerst an einen Krimi denken müssen. Nichtsdestotrotz finde ich das Cover schön. Es passt sehr gut zum Inhalt.
    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen.
    Wir lesen aus der Ich-Perspektive in der Aida uns mit in ihre Welt nimmt.

    Last Haven sowie seine Stärken und Schwächen werden gut beschrieben. Nein natürlich hat Last Haven keine offensichtlichen Schwächen. Denn diese darf es gar nicht geben. Alles was zu schwach, alt oder kank ist, ist es nicht wert zu leben.

    Die Charaktere haben mir nicht alle gefallen. Aber so muss das auch!
    Doch Aida fand ich ganz gut dargestellt. Denn das Leben in Last Haven scheint perfekt und jeder hat seinen Platz. Aber Aida ist alles andere als perfekt. Durch einen Arbeitsunfall verliert sie eben diesen Platz und muss in einem neuen Bereich irgendwie reinpassen. Ihre Entwicklung finde ich wirklich toll. Anfangs noch freundlich und hilfsbereit wird sie nach und nach zickiger. Auch eine gewisse Droge trägt seinen Teil dazu bei, aber ich finde das ganz interessant.

    Die Spannung konnte sich in meinen Augen sehr gut halten und nimmt zum Schluss noch mal ordentlich Fahrt auf.
    Auch eine Art Liebesgeschichte finden wir hier. Doch es ist nicht so wie man es normalerweise kennt. Dies hat mir sehr gut gefallen, denn für so typische Liebesgeschichte oder Romanzen bin ich nicht gerade zu begeistern.

    Das Thema Überbevölkerung finde ich sehr gut auch wenn die Ansätze, um dies in den Griff zu bekommen moralisch nicht vertretbar sind ;)
    Aber so ein Projekt wie Last Haven ist nicht so abwegig. Was wäre wenn wir alle unseren Platz haben und das einzige was gilt, ist diesen so füllen wie es nötig ist? Was wäre wenn wir dann plötzlich krank werden?

    Fazit:
    Mir hat der Auftakt der Last Haven Trilogie sehr gut gefallen. Ich wurde fortgerissen und sehr gut unterhalten, daher gebe ich fünf Sterne und eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

    Vielen lieben  Dank an die Autorin Lisbeth Jarosch und an den Piper Verlag für das Rezensionsexemplar. 
    Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche und persönliche Meinung!
  23. Cover des Buches Frühstück bei Tiffany (ISBN: 9783036959344)
    Truman Capote

    Frühstück bei Tiffany

     (630)
    Aktuelle Rezension von: Anita27a

    Frühstück bei Tiffany

    Ein Buch, dass sich in einem Rutsch liest.
    Die 1958 geschriebene Geschichte spielt zur Zeit des 2. Weltkrieges und stellt eine Gesellschaftskritik der New Yorker Schickeria da.
    Holly Golightly ist das was man ein It-Girl oder Partygirl nennt. Blutjung, verführerisch und alles andere als prüde. Sie ist unkonventionell, schwer zu fassen, verkörpert die Sehnsucht nach Freiheit und Lebenslust. Totzdem hängt Holly eine gewisse Traurigkeit und Rastlosigkeit an. So sagt sie selbst: " Ich habe herausgefunden, das Beste ist, in ein Taxi zu steigen und zu Tiffany zu fahren. Das beruhigt mich sofort , da ist es so still, und alles sieht so vornehm aus; dort kann einem nichts Schlimmes zustoßen....."
    Holly verzaubert jeden, der ihr begegnet.
    So auch ihren namenlos bleibenden Nachbarn aus dessen Sicht dieser kurze Roman erzählt wird.
    Von Holly liebevoll "Fred" wie ihr Bruder Fred genannt schafft er es ihr Vertrauen zu gewinnen und lässt den Leser an seinen Begegnungen mit Holly Golightly teilhaben.
    Ein mit leichter Hand geschriebener wundervolker Roman, der von mir 5 Sterne erhält.

  24. Cover des Buches British Knight (ISBN: 9783736309692)
    Louise Bay

    British Knight

     (82)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Das Buch zeigt, dass ein Tapetenwechsel manchmal das ganze Leben verändern kann.


    Ich habe mit Begeisterung die Vorgänger gelesen und war immer begeistert.

    Wie auch hier.


    Während Alexs Leben aus Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit besteht, lebt Violet von einem Tag auf den nächsten und möchte ihr Leben genießen.  "Carpe Diem" halt.

    Zwischen den beiden sprühen schnell die Funken und es entwickelt sich aus einem Katz- und Maus Spiel eine Arbeitsromanze, die schnell zu mehr wird.

    Während Alex sich anstrengt und anfängt für Violet sein Leben umzukrempeln, weiß Violet nicht so recht damit umzugehen.

    Stellenweise haben mich ihre Bindungsängste etwas genervt. Und gelegentlich neigt sie dazu überzureagieren.

    Beide sind so unterschiedlich, ergänzen sich aber perfekt.


    Auch in diesem Teil trifft man stellenweise auf die Charaktere aus den Vorgängern.


    Zum Ende hin hat es sich etwas gezogen, da hätte ich mir ein knackigeres Ende gewünscht. Das die Autorin schneller zum Punkt kommt.


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