Bücher mit dem Tag "twitter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "twitter" gekennzeichnet haben.

102 Bücher

  1. Cover des Buches ONE OF US IS LYING (ISBN: 9783570311653)
    Karen M. McManus

    ONE OF US IS LYING

     (1.067)
    Aktuelle Rezension von: Magische_Buchwelt

    Meine Meinung:


    "One Us is Lying" ist der Auftakt einer mystery - Thriller Buchreihe zu der gleichnamigen Tv- Serie.

    An einem Nachmittag sind fünf Schüler in der Bayview High zum Nachsitzen versammelt. Bronwyn, das Superhirn auf dem Weg nach Yale, bricht niemals die Regeln. Klassenschönheit Addy ist die perfekte Homecoming-Queen. Nate hat seinen Ruf als Drogendealer weg. Cooper glänzt als Baseball-Spieler. Und Simon hat die berüchtigte Gossip-App der Schule unter seiner Kontrolle. Als Simon plötzlich zusammenbricht und kurz darauf im Krankenhaus stirbt, ermittelt die Polizei wegen Mordes. Simon wollte am Folgetag einen Skandalpost absetzen. Im Schlaglicht: Bronwyn, Addy, Nate und Cooper. Jeder der vier hat etwas zu verbergen – und damit ein Motiv...

    Die Handlung wird abwechselnd aus den Perspektiven aller vier Protagonisten erzählt. Das fande ich gut den so lernen wir durch ihre Hintergrundgeschichten Cooper, Addy  Nate, und Bronwyn kennen. Trotzdem sind alle vier sehr undurchsichtig, jede *r von ihnen verbirgt ein Geheimnis, und könnte für den Mord verantwortlich sein.

    Der Schreibtil ist leicht und bildhaft. 

    Das Sitting an der Bayview High ist mysteriös, hinter der glanzvollen Fassade scheint sich hier hinter jeder Tür ein dunkles Geheimnis zu verbergen. 

    Obwohl die Atmosphäre wirklich düster ist, und es viele Wendungen gab. Konnte sich die Spannung nicht über den gesamten Verlauf halten. Was zum Teil an einpaar Längen, aber auch daran lag, dass ich die Maskerade des Täter' relativ schnell durch schaute. 


  2. Cover des Buches Weil ich Will liebe (ISBN: 9783423216425)
    Colleen Hoover

    Weil ich Will liebe

     (2.275)
    Aktuelle Rezension von: julemq

    •    komplett für n arsch 

    •    Storyline langweilig (Gefühlt Nacherzählung von Teil 1)

    •    Man denkt der hüpft fremd, hat aber eig nur seine Ex umarmt

    •    Darauf basiert das ganze Drama?!

    Vielleicht hab ich die zwei Teile zu dicht aufeinander gelesen und habe es deshalb als eine Nacherzählung des ersten Teils empfunden. Trotzdem langweiliges Buch mit nicht einer Stresssituation zwischen einem Paar, die sich dur Kommunikation gelöst hätte…

  3. Cover des Buches Alles, was vielleicht für immer ist (ISBN: 9783832163747)
    Jimmy Rice

    Alles, was vielleicht für immer ist

     (71)
    Aktuelle Rezension von: wbetty77

    Rebecca und Ben lernen sich in der Bar ihres gemeinsamen Freundes Jamie kennen. Sie werden ein Paar und ergänzen sich augenscheinlich perfekt. Über ein Jahr lang ist alles wunderbar, sie ziehen zusammen und Ben plant einen romantischen Heiratsantrag. Doch an Bens Geburtstag kommt zufällig ein Geheimnis ans Licht, dass die glückliche Beziehung in Frage stellt. Ob es für Rebecca und Ben eine zweite Chance geben kann und welche Rolle dabei ihre beiden beste Freunde Jamie und Danielle spielen können, muss sich erst noch beweisen.

    Zu Beginn ist es eine romantische Liebesgeschichte. Eine arbeitswütige junge Frau, die sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen schwer tut, trifft auf charmanten Mann, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Sie verlieben sich, kommen zusammen und alles könnte so schön sein, bis zu dem Moment, in dem eine Bombe platz. Danach zieht sich die Geschichte wie Kaugummi. Es beginnt ein Hin und Her, ohne das es tatsächlich voran geht. Die Kapitel wechseln zwischen Rebeccas und Bens Sicht der Dinge. 

    Der Roman hat seine unterhaltsamen Höhepunkte, auch wenn es nicht viele sind. Schlussendlich hatte ich allerdings den Eindruck, dass die Geschichte herum eiert ohne zu wissen, was sie dem Leser eigentlich sagen will. Ist es nun eine Liebesgeschichte oder eine Geschichte über Freundschaft oder beides? Geht es um die Schwierigkeit seinen Platz im Leben zu finden? Manche Entwicklungen in der Erzählung sind mir etwas zu weit hergeholt. Es werden zu viele Nebenstränge eröffnet, die dazu beitragen, dass ich das Gefühl bekam, das Buch nimmt kein Ende. Im Vergleich zu dem Roman „Das Beste, was mir nie passiert ist“, ist dieser Roman langweilig. Auch konnte mich der Schreibstil der beiden Autoren diesmal leider nicht mitreißen. 

  4. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (801)
    Aktuelle Rezension von: mattder

    was machen die Neuen Medien mit einen, wie greifen sie in unser Leben ein. Will man wirklich gläsern sein, so das unser Leben vom jeden gesehen wird. Dieses Buch schliddert am Hand einer Firma die neue Technologien heraus bringt da. Es echt beiladend und regt einen zum nachdenken ein muss man lesen um es nicht wirklich werden zu lassen.

  5. Cover des Buches Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker. Eine Online-Omi sagt, wie's ist (ISBN: 9783862314546)
    Renate Bergmann

    Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker. Eine Online-Omi sagt, wie's ist

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Nicola89

    Renate Bergmann ist 82, fährt Rollator und ist vierfach verwitwet. Im Sommer fährt sie quer durch die Stadt, um die Gräber ihrer Verflossenen zu gießen. Die restliche Zeit verbringt sie mit ihren Freundinnen Ilse und Gertrud, mit denen sie Schnäppchen jagt und sich bei fremden Beerdigungen durchfuttert. Als ihr Neffe ihr ein Smartphone schenkt, wagt sie sich in die Welt des Internets. 

    "Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker" ist der erste Teil von inzwischen 17 Bänden (Stand: Juni 2022) über die "Twitter-Omi". Hinter Renate Bergmann verbirgt sich der Autor Torsten Rohde. 

    Ich habe vor einigen Jahren schon einmal das Buch gelesen und habe es nun aber nochmal als Hörbuch gehört. 

    Die Sprecherin Marie Gruber bringt die Geschichte, in der es zu vielen komischen und skurrilen Situationen kommt, super rüber. Hier und da habe ich mich auch an Situationen aus meinem Alltag erinnert gefühlt. 

    Dieses Hörbuch hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und mir ein paar schöne Hörstunden beschert. Es ist recht kurz und eignet sich super zum nebenbei hören.

  6. Cover des Buches Ich klick dich weg (ISBN: 9783596032556)
    Lucy Sykes

    Ich klick dich weg

     (35)
    Aktuelle Rezension von: orfe1975

    Cover:

    Das Cover passt perfekt zum Inhalt: Eine Frauenhand, die mittels einer Fernbedienung in der Hand eine andere von einem Stapel (Mode)Magazine herunter schubst. Dazu der rot gefärbte Titel. Macht neugierig und man merkt gleich den Humor.

    Inhalt:

    Imogen Tate ist Anfang 30, glücklich verheiratet mit 2 Kindern und hat sich in vielen Jahren zur Chefredakteurin des Modemagazins Glossy hochgearbeitet. Sie liebt diesen Beruf, doch nach einer längeren Abwesenheit wegen einer Erkrankung muss sie feststellen, dass sich vieles verändert hat. Das Magazin soll jetzt vollständig in eine App umgewandelt werden und ausgerechnet ihre ehemalige Assistentin Eve Morton ist ihre neue Vorgesetzte. Als diese ihr immer wieder Steine in den Weg legt und hinterrücks Intrigen spinnt, die auch Imogens Privatleben tangieren, nimmt Imogen den Kampf auf.

    Mein Eindruck:

    "Geben Sie mir eine Chance", fügte sie hinzu. "Ich werde Ihr Leben verändern." Dieser Satz hätte Imogen zu denken geben sollen, aber sie war keine Kassandra, und sie brauchte jemanden, der hart und gern arbeitete und sofort anfangen konnte. [Eve Morton zu Imogen Tate, S. 24]


    Vom Stil erinnert das Buch an "Der Teufel trägt Prada". In überspitzt-satirischer Form wird hier der Kampf der beiden Frauen in der Modewelt aufs Korn genommen. Vieles ist natürlich überzogen und die Charaktere sind stark typisiert. So ist Imogen die Traditionalistin, die an alten Werten festhält, aber dafür auch von ihren früheren Beziehungen und ihrer Menschlichkeit profitiert. Auf der anderen Seite ist sie recht naiv, die neue Medienwelt betreffend, als hätte sie in den 6 Jahren ihrer Abwesenheit absolut nicht mitbekommen, wie die Welt sich um sie verändert hat. Eve dagegen ist ein eiskaltes Miststück, die sich auf Kosten anderer ihre Karriere aufbaut und vor nichts zurückschreckt. Sie benutzt Menschen nur, fühlt sich aber in der digitalen Welt zuhause. Die dritte Hauptperson ist Ashley, die neue Assistentin von Imogen. Es ist nicht immer klar, auf wessen Seite sie steht, aber sie ist mir noch am sympathischsten. Die Geschichte ist sehr amüsant zu lesen und bis zum Ende ist doch spannend, wie sie ausgeht bzw. welche der Frauen nun die Oberhand gewinnt. Zwischendurch gibt es aber auch nachdenkliche Töne, die mir sehr gefallen haben, z. B.:

    "Das Leben ist merkwürdig, wissen Sie? Es ist kein fortlaufender Text. Es hat Kapitel. Vielleicht steuern Sie auf ein ganz anderes Ende zu, als Sie sich immer vorgestellt haben." [Therapeut zu Imogen, S. 232f.]


    Fazit:

    Eine bissige und unterhaltsame Satire auf die neue Medienwelt

  7. Cover des Buches YOU – Du wirst mich lieben (ISBN: 9783736310810)
    Caroline Kepnes

    YOU – Du wirst mich lieben

     (400)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    Worum geht es? 

    Der charismatische Joe Goldberg arbeitet in einer New Yorker Buchhandlung. Eines Tages taucht dort die Studentin und angehende Autorin Guinevere Beck auf. Joe ist fasziniert von ihr. Als sie mit ihrer Kreditkarte zahlt, hat er ihren Namen und damit Zugang zu allem, was sie öffentlich auf Facebook und Twitter preisgibt. So liegt ihr halbes Leben offen vor ihm – und er erfährt, dass sie sich am Abend mit ihren Freundinnen treffen wird. Die perfekte Gelegenheit, sie wiederzusehen. Von da an macht sie keinen Schritt mehr ohne dass er ihn mitverfolgt. Sie wird schon noch verstehen, dass der charismatische und verschlossene Joe genau der Richtige für sie ist. Sie wird ihn lieben. Auch wenn er dafür die Konkurrenz ausschalten muss.

    Kritik

     „Ach herrjeh. Siehst du, darum sind Kindles so beliebt“, sagst du, während du deinen schweinchenrosa Geldbeutel greifst und deine Kreditkarte zückst, obwohl du genug Bargeld dabei hast, um zu bezahlen. Du willst, dass ich deinen Namen erfahre, doch ich bin nicht begriffsstutzig und ziehe deine Karte durch das Gerät und die Stille zwischen uns wird immer lauter.“ (15).

    Eine der Besonderheiten dieses Romans ist die Erzählperspektive. Er ist konsequent in „Du-Perspektive“ geschrieben. Das macht ihn besonders intensiv, weil es wie im Titel so eine Mischung von dem ist, dass Beck angesprochen wird, aber auch irgendwie ich als Leser. Zudem habe ich so das Gefühl, dass ich Beck genau kenne- was natürlich nicht stimmt. Wir erfahren nur das, was Joe über sie schreibt, sehen sie, wie er sie sehen will.

    Denjenigen, die wie ich die Serie gesehen haben, kann ich nur sagen, dass der Protagonist in der Serie größtenteils eine ziemlich weichgespülte (wenngleich hinreißende) Version von Joe Goldberg ist. Der Stalker in dem Roman ist weit davon entfernt, sich um kleine Kinder und alleinerziehende oder misshandelte Mütter zu kümmern, und von einem Helfersyndrom durch einen Mutterkomplex ist auch nicht die Rede. Joe ist witzig, intelligent, sexy und einfach nur böse.

    Es ist auf jeden Fall lohnenswert, den Roman zu lesen, wenn einem die Story grundsätzlich gefallen hat, weil die ganzen Beobachtungen und Beschreibungen von Joe in der Serie viel zu kurz kommen. Der Schreibstil ist elegant und literarisch.

    Ich hasse ja bekanntermaßen Ikea, also sprach Joe mir aus der Seele, als er mit Beck dem schwedischen Möbelhaus einen Besuch abstattet (immer in der Hoffnung mit ihr in dem neu erstandenen Bett zu landen). „IKEA im wahren Leben ist nicht wie IKEA im Film. (…) Ungefähr eine Million Menschen bevölkern diese gigantische, umgebaute Lagerhalle. Ein wahr gewordener dystopischer Alptraum, mit Möbeln, die allesamt aus demselben billigen Holz bestehen und Räumen, die mit Gegenständen ausgestattet sind, die alle zum exakt gleichen Zeitpunkt die exakt gleiche Fabrik verlassen haben. Es riecht nach Körpern und Febreze und Babykacke und Fürzen und Fleischbällchen und Nagellack (…) und es ist laut, Beck. Ich bekomme nur die Hälfte von dem mit, was du sagst, weil ich dich bei all dem Lärm, den die anderen Menschen fabrizieren, nicht richtig hören kann.“ (168).

    Es ist ein intelligenter und cleverer Roman mit einem außergewöhnlichen Schreibstil, der sich elegant zwischen Dark Romance und Thriller bewegt, zugleich beide Genres infrage stellt und dekonstruiert, keinerlei Identifikationsangebote macht, und somit tatsächlich mal bei all den Büchern, die sich ähneln, etwas Frisches und Neues darstellt. Ich kann mir aber vorstellen, dass der tiefe Einblick in die Seele eines psychopathischen Stalkers bei allen, die gern nur einen actionreichen Thriller lesen ebensowenig ankommt wie bei denjenigen, die letztlich die Romantik in Dark Romance suchen, denn dafür ist der Roman wiederum zu gewalttätig.

    Ich wusste, ich würde ihn lieben und er hat meine Erwartungen noch übertroffen.

     

     

     

     

  8. Cover des Buches What If? (ISBN: 9781848549562)
    Randall Munroe

    What If?

     (31)
    Aktuelle Rezension von: LolitaBuettner
    "Was wäre, wenn?". Darum geht es in dem Buch " What if", wie der Titel unmissverständlich ankündigt. Der Physiker und Roboteringenieur Randall Munroe rief einst das Webseitenprojekt "xked" ins Leben, bei der Laien Fragen stellen können, deren Klärung sie schon immer interessierte. Die Fragen sind allesamt hypothetisch. Darunter sind auch Ideen, die verrückt wie irrwitzig sind. Munroe findet auf alle Antworten, denn für ihn gibt es keine dummen oder unwichtigen Fragen. Anhand wissenschaftlicher Fakten und Gesetze findet er plausible und anschauliche Erklärungen. Dabei helfen nicht zuletzt seine Strichzeichnungen, die er mit aberwitzigen Dialogen versetzt.

    Der Erfolg der Webseite hat es in die Form eines Buches geschafft. In "What if" hat Munroe seine Lieblingsfragen gesammelt, natürlich inklusive seiner akribisch genauen Antworten und der Zeichnungen. Dazu gehören auch "seltsame und beunruhigende Fragen", über die sich der Physiker wundert, sie trotzdem ernst nimmt, wie zum Beispiel "Welche logistischen Anomalien würden auftreten, wenn man versucht, eine Armee aus Affen heranzuziehen" oder "Wie schnell müsste ein Mensch rennen, um von einem Schneidedraht für Käse in Höhe des Bauchnabels durchtrennt zu werden". Die letzte Frage beantwortet der Physiker Munroe wie folgt: "AAAAAHHHH".

    Wer hin und wieder etwas Geduld aufbringt, lernt eine Menge über unsere Welt, Natur und die Magie der Physik. Die wissenschaftlichen Hintergründe sind verständlich und schrittweise erklärt. Vielleicht liest man hier nicht an einem Tag einhundert Seiten, weil die Geschichte so spannend ist, aber Tag für Tag taucht der Leser in gedankliche Experimente, die ein breites Grinsen, Staunen oder Kopfschütteln verursachen.
  9. Cover des Buches Vergoogelt! (ISBN: 9783839217269)
    Julia K. Stein

    Vergoogelt!

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Einige Zeit ist vergangen und nun begleiten wir Lena wieder in einen neuen Lebensabschnitt. Das Ganze, wie gewohnt, stets online. Egal, ob über den Laptop oder das Smartphone. Sie teilt mit viel Freude ihr privates Leben. Doch nicht nur das, sie hat auch einen erfolgreichen Marketing Blog ins Leben gerufen, der ziemlich gut läuft. Allerdings will Lena mehr. Es kommt, wie es kommen muss und sie verliert sich in diesem Gedanken und überschreitet, wie auch schon im ersten Band, viel zu viele Grenzen. Damit macht sie sich ihr Leben, das doch eigentlich ganz läuft, leider selbst kaputt. 
    Lena ist wieder einmal naiv und manche ihrer Entscheidungen kann ich einfach nicht nachvollziehen. Ich muss allerdings sagen, dass man als Leser eine deutliche Charakterentwicklung bei Lena feststellen kann. Im Gegensatz zu "Liebe kann man nicht googeln" scheint sie hier reifer zu sein und wirkt dadurch direkt viel glaubwürdiger. Ihre Handlungen sind zwar immer noch naiv, aber ihr Auftreten wirkt nicht mehr ganz so kindisch. Ich bin deutlich besser mit ihr zurecht gekommen. 
    Ihre Beiträge waren viel angenehmer zu lesen. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass die einzelnen Blogbeiträge enorm lang sind. Da ging das Gefühl verloren, dass man einen Blog liest. Es waren einfach ganz normale Kapitel. Das fand ich ziemlich schade, weil diese Darstellungsform das Buch und die Geschichte ausmacht. 
    Ich bin mit Lena in "Vergoogelt" viel besser zurechtgekommen. Einige ihrer Entscheidungen waren zwar wieder erheblich überspitzt, allerdings konnte ich eine positive Entwicklung zwischen erstem und zweitem Band feststellen. Ich kann den Folgeband also definitiv mehr empfehlen als den ersten Teil. Aber komplett überzeugen konnte mich auch dieses Buch nicht wirklich. Dafür war mir die Geschichte an sich etwas zu schwach. In Lenas Leben geht eindeutig zu viel schief. Und das nur, weil sie sich selbst in diese Situationen katapultiert. 
  10. Cover des Buches Minusgefühle (ISBN: 9783492060219)
    Jana Seelig

    Minusgefühle

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Larissa2808

    Es ist ja irgendwie nichts so spannend und unergründlich wie die menschliche Seele, weshalb es dieser Erfahrungsbericht von Jana Seelig in meine Februarlektüre geschafft hat.

    Sie erzählt von ihrem Leben mit wiederkehrenden Depressionen und davon, wie ihr Umfeld mit ihr und ihrer Erkrankung umgeht.

    Ich glaube, es ist äußerst schwer so ein Buch zu schreiben und eigentlich möchte ich da auch gar nicht wertend sein, aber dennoch muss ich sagen, irgendwie hatte ich mir mehr erwartet. Das Buch wirkte zum Teil etwas unreif und undurchdacht auf mich. Mir fehlte einfach der rote Faden. Am meisten hat mich gestört, dass immer wieder pauschalisiert wird, vor allem, wenn es um "das Dorf" geht, so als wären alle Menschen, die in Dörfern leben gleich gestrickt und würden sich gleich verhalten. Mag sein, dass sie in ihrem Heimatdorf schlimme Erfahrungen machen musste, aber deshalb Dinge zu schreiben wie "Auch Menschen auf dem Dorf sind depressiv. Der Unterschied zwischen denen und uns ist, dass sie nicht darüber reden und versuchen, es so gut wie möglich zu verdrängen." (S.216), finde ich trotzdem ganz schön daneben. 

    Irgendwie wurde ich einfach nicht so warm mit der Erzählweise und es entstand einfach keine Sympathie bei mir. Aber muss ja auch nicht.

    Ich hoffe anderen Lesern konnte das Buch besser helfen, zu verstehen, oder was auch immer sie sich von der Lektüre erwartet haben.

  11. Cover des Buches Fruchtfliegendompteur - Geschichten aus dem Leben und andere Irritationen (ISBN: 9783492307918)
    Christian Huber

    Fruchtfliegendompteur - Geschichten aus dem Leben und andere Irritationen

     (37)
    Aktuelle Rezension von: BayLissFX

    Nach den Netenjakob-Büchern habe ich mich auf eine lustige, leichte Urlaubslektüre gefreut. Leider hat das mit dem Buch nicht funktioniert für mich. Eloquent ist er ja, aber … mir fehlen Roter Faden und Tiefe der Charaktere. Ich brauche soetwas. Als Kurzgeschichten gehen die Sequenzen auch nicht durch, da mir bei vielen der Spannungsbogen fehlt. Lustig sind einzelne Passagen schon, aber die holen mich dann leider nicht ab. Ich habe das erste Mal beschlossen, ein Buch nicht fertigzulesen. Schade, Potential wäre da :)

  12. Cover des Buches Adorkable (ISBN: 9783760789583)
    Sarra Manning

    Adorkable

     (134)
    Aktuelle Rezension von: buecherfee_ella
    Ich hatte diese Buch schon so oft in der Buchhandlung in meinen Händen. Habe es aber nie mitgenommen. Und dann sehe ich es in Hamburg auf dem Flohmarkt. Da musste ich dann zugreifen! Und es hat sich gelohnt!

    Der Roman von Sarra Manning hält was er verspricht. Er ist so abgefahren, gleichzeitig aber auch so romantisch und gefühlvoll. Mir ging es richtig ans Herz und ich kann es nur jedem empfehlen!

    Der Schreibstil ist echt toll, ich bin gut durchgekommen und an vielen Stellen konnte ich ein Grinsen nicht unterdrücken.

    Die verschiedenen Charakterzüge der beiden Protagonisten ist auch wunderbar beschrieben. Obwohl sie beide so grundverschieden sind, konnte ich mich mit ihnen identifizieren. Es war einfach nur pure Freude, dieses Buch zu lesen und sich in die ADORKABLE Welt von Jeane und Michael zu verträumen.


    Und darum gehts:

    Während Jeane an ihrer Schule wegen ihrem sehr sehr sehr anderem Lebenstil – ziemlich schrille Klamotten, sowie eine extreme Vorliebe für Haribos und sonstigem Chaos – eher gemieden wird, ist sie in den sozialen Netzwerken die Stimme ihrer Generation. Auf twitter folgen ihr Millionen Menschen, sie wird als Rednerin zu verschiedenen Diskussionen eingeladen und gilt als “die Stimme ihrer Generation”.

    Und dann ist da Michael: Schülersprecher, Footballstar und unglaublich beliebt. Er hat mit Jeane nichts gemeinsam und will sich eigentlich auch gar nicht mit ihr abgeben. Aber das Schicksal meint es anders ...








  13. Cover des Buches #rausmitderdicken (ISBN: 9783551520654)
    Sophia Bennett

    #rausmitderdicken

     (45)
    Aktuelle Rezension von: fayreads
    Eine TV-Show.

    Zwei Musikverträge.

    Drei Jurymitglieder, die über Weiterkommen und Rausfliegen entscheiden.

    Vier beste Freundinnen, die sich als Band anmelden.

    Milliarden Klicks.

    Eine Katastrophe.

    Sasha, Rose, Jodie und Nell leiben es zusammen Musik zu machen und an Sashas Geburtstag drehen sie ein peinliches Musikvideo zu ihrem neuesten Song. Doch dann wird Sashas Handy geklaut und das Video landet auf Killer-Act. Killer-Act ist die neue Castingshow bei der sich schon die halbe Schule beworben hat. Doch die Mädchen kommen in die Live-Shows, doch die Jury will Rose nicht dabei haben. Sasha ist geschockt, denn Rose ist die mit der guten Stimme, aber sie ist auch die mit den Kurven und mehr Kilos als die anderen. Also schmeißt Sasha Rose gezwungenermaßen aus der Band, doch dann fängt der Horror erst richtig an. Doch Sasha hat nur einen Wunsch: Rose soll ihr verzeihen. 


    Fazit: 

    Ich habe das Buch eben rereadet und fand es noch besser als beim ersten Mal! Es ist ein Buch -wie man schon im Titel erraten kann- über Bodyshaming. Das Thema wird sehr gut dargestellt. 
    Aber es ist auch noch ein Buch über ein anderes Thema: einseitige Storys. Sasha und ihre Band bekommen sehr viel Hass im Netz, weil die Menschen nur eine Seite der Geschichte kennen. Dieses Ausmaß an purem Hass hat mich geschockt, weil ich weiß, dass es auch in der Realität so ist. Menschen beleidigen andere im Internet, obwohl sie sie nicht kennen! 
  14. Cover des Buches Die letzte Zauberin (ISBN: 9783453530669)
    Mary H. Herbert

    Die letzte Zauberin

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Faviola
    Die Geschichte handelt von Gabria, die ihren Klan durch ein Massaker verlor und sich anschließend als Junge einem anderen Klan anschließt, um Rache am Verursacher des Gemetzels zu nehmen.
    Zuerst empfand ich den Anfang als schleppend und den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftigt. Viele Passagen, die Hintergrundwissen fördern, bremsen das Geschehen ab und zu etwas aus. Zum Ende hin hat sich jedoch das Durchhalten definitiv gelohnt. Im Kopf bliebt eine umfangreiche Story, die die Protagonisten an viele interessante Orte führt und (manchmal etwas abrupt) Leute kennen lernen lässt, die häufig erst ziemlich oberflächlich beschrieben werden. Wer viel Fantasie hat, kann darüber jedoch hinweg sehen. Vielschichtige Charaktere sind allerdings nicht darunter, sie sind entweder grundsätzlich gut oder grundsätzlich schlecht (vielleicht abgesehen von Athlone und einigen Vorurteilen).
    In meinen Augen ist es schön, eine Dreiecks-Liebes-Geschichte in diesem Buch zu haben, leider kommt diese ein bisschen zu kurz. Ein wenig mehr Romantik hätte nicht geschadet.

    Die Story an sich scheint nach dem 1. Buch bereits abgeschlossen, alles in allem bin ich drauf und dran, die weiteren Bücher der Reihe zu lesen und bin gespannt, wie viel ich von dieser wirklich spannenden Welt noch erfahren darf. Denn hier liegt meiner Meinung nach die Stärke des Buches: Die erschaffene Welt, die sich über die Ebene der Klane erstreckt, die 5 Königreiche umfasst und noch weitere Gebiete und Orte, die viel Potential für weitere Geschichten bietet.

  15. Cover des Buches Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain« (ISBN: 9783352009648)
    Ali Hazelwood

    Das irrationale Vorkommnis der Liebe – Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«

     (233)
    Aktuelle Rezension von: Sacide

    Ich liebe Ali Hazelwoods Schreibstil sehr. wer Rom-Com Bücher mag sollte die Bücher von Ali Hazelwood unbedingt lesen. 


    Die Geschichte hat mir sehr gefallen.Obwohl die Geschichte bisschen vorgesehen war. Mir persönlich gefallt der  Humor sehr und die Frauenpower untereinander.

  16. Cover des Buches Bridget Jones - Verrückt nach ihm (ISBN: 9783442482672)
    Helen Fielding

    Bridget Jones - Verrückt nach ihm

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    Bücher wie dieses zu lesen ist wie Reibekäse direkt aus der Packung zu essen: eigentlich weiß ich, dass ich es nicht tun sollte, aber ich mache es trotzdem. Und manchmal macht es auch Spaß. Ich habe die Vorgänger zugegebenermaßen nicht gelesen, wohl aber die Filme gesehen (und genossen). Daher dachte ich, probiere ich es mal mit diesem Band. Mir ist natürlich auch klar, dass ich nicht unbedingt zur Zielgruppe gehöre, aber da mir die Filme gefallen haben und ich zumindest von den ersten beiden Büchern auch viel Gutes gehört habe, dachte ich, ich lese trotzdem mal rein.

    Bridget ist mittlerweile über 50, hat Kinder und ihr Darcy ist tot. Das war schonmal der erste Dämpfer. Jetzt muss sie nämlich neu ins Datingleben einsteigen. Im Grunde genommen ging es einerseits darum, andererseits um ihre Gewichtsprobleme, die dann aber nach der ersten Hälfte auf meiner Meinung nach überhastete Weise gelöst wurden und dann nur am Rande noch auftauchten. Ich weiß zwar, dass das auch in den ersten Bänden thematisiert wurde, aber ich fand das irgendwie unangenehm. Es muss sich im Leben doch noch um mehr drehen als Männer und Gewicht. Ihre Jobprobleme kamen zwar auch vor, aber alles wirkte sehr oberflächlich. Nach der Hälfte habe ich angefangen, ein wenig zu überfliegen, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass „Verrückt nach ihm“ irgendwas zu bieten hatte, was nicht schon von einer jüngeren und spritzigeren Version von Bridget dargeboten wurde (zumindest nach dem zu urteilen, was ich aus den Filmen kenne). Und natürlich fehlt Darcy sehr. 

    Es gibt aber auch positives zu berichten: die Szenen, in denen das Thema Trauer und Neu-verlieben nach einem großen Verlust aufgearbeitet wurden, sind gut gelungen. Und das mit dem Reibekäse aus der Packung fand ich lustig, weil ich mich in solchen kleinen Dingen wiederfinden konnte. 

    Fazit: War nicht meins. Wirkte auf mich wie ein Aufguss der alten Bridget.

  17. Cover des Buches Solitaire (ISBN: 9783743215924)
    Alice Oseman

    Solitaire

     (234)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Tori lebt ein gutes Leben, mit fürsorglicher Familie und Freunden. Doch manchmal fällt es ihr schwer, an irgendetwas davon Interesse zu zeigen. Am liebsten würde sie ihre Zeit mit Nichtstun verbringen. Bis Michael Holden, ein neuer Mitschüler, ihr Leben kräftig durcheinanderwirbelt. Aber nicht nur er ist es, der Tori mit ungewohnten Dingen konfrontiert: An der Schule hat sich eine anonyme Gruppe namens Solitaire gebildet, die den Schulalltag manipuliert.


    (auf English gelesen)
    Ich war super neugierig darauf, was anderes aus dem Universum zu lesen, in dem Heartstopper spielt. Und Charlies Schwester Tori war dort nur eine Randfigur, die aber mein Interesse geweckt hat. Und ich muss sagen, ich fand das Buch wirklich interessant. Tori scheint ein normaler Teenager zu sein, etwas sarkastisch, oft gelangweilt, sie geht zur Schule, hat dort einen Freundeskreis. Doch je tiefer man in ihre Gedanken eindringt, je mehr Einblicke man in ihr Leben bekommt, desto mehr spürt man, dass es bei ihr noch weitergeht. Sie ist antriebslos, desinteressiert. Dabei nie unsympathisch, aber sie verstrickt sich sehr in düstere Gedanken. Man merkt schnell, dass es ihr mental gesundheitlich nicht allzu gut geht. Wie sie damit umgegangen ist, wie das auch schwanken kann, und vor allem, wie sich das teilweise gewandelt hat, wenn sie mit Michael zusammen war, das fand ich total gut gemacht und es war ein gelungener Prozess des Begreifens. Allerdings muss ich sagen, dass es mir teilweise dann etwas zu düster wurde bzw. dazu dann die Einordnung fehlte. Ich möchte nicht kleinreden, wenn Menschen Depressionen haben, so nach dem Motto "denk nicht so viel negatives". Ich fands schon realistisch, wie es hier dargestellt wurde. Allerdings zog es irgendwann unfassbar runter und es ereignete sich oft lange Zeit nichts anderes, als der düstere Strudel ihrer Gedanken. Und dahingehend hätte ich mir gewünscht, dass das ganze mehr reflektiert werden würde. Von irgendwem. Es kam bei mir ein wenig das Gefühl auf, als würde das Buch mir sagen, dass das nichts besonderes und ganz normal ist. Aber es geht Tori eben NICHT gut, und das ist nicht normal, aber das wurde nirgendwo thematisiert. Ich muss mir auch zu Ende des Buches noch Sorgen machen, dass sie keine Hilfe bekommt. Nichtsdestotrotz fand ich es einen lehrreichen Einblick in ihre Gedankenwelt und fand es gut, zu lernen, wie ihr Innerstes funktioniert.

    Der Handlungsstrang um Solitair schien mir dabei eher etwas nebensächlich, aber er war durchaus interessant, ich wollte wissen, wer hinter den Aktionen steckt und warum. Und es hat den roten Faden gegeben (neben Michael), der dafür gesorgt hat, dass Tori sich in dieser Geschichte weiterbewegt. Von daher fand ich die Sache schon ziemlich gelungen.


    Für mich ist Solitaire ein gutes, wertvolles Buch, das mich aber etwas zu sehr runtergezogen hat und von dem ich mir gewünscht hätte, dass Toris Zustand etwas mehr thematisiert/eingeordnet worden wäre. Trotzdem bin ich froh, es gelesen zu haben. 3 bis 3,5 Sterne.

  18. Cover des Buches Depression abzugeben (ISBN: 9783404609222)
    Uwe Hauck

    Depression abzugeben

     (56)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Uwe Hauck spricht in diesem Buch von seinem Leben mit einer depressiven Erkrankung. Er berichtet über seinen Aufenthalt in der geschlossenen und in der offenen Psychiatrie, sowie von seinem Aufenthalt in der Tagesklinik. Uwe Hauck beschreibt schonungslos und ehrlich über seine Erfahrungen in den Psychiatrien und über die unterschiedlichsten Therapieformen. Und manchmal erkennt man sich bei all diesem Empfindungen und Einstellungen bei sich selber wieder…

    Wer jetzt meine Rezensionen schon länger verfolgt und vor allem mich länger verfolgt, weiß, dass ich unter Depressionen leide und viele Bücher in diesem Bereich gelesen habe. Also musste ich auch dieses Buch lesen und in meine Bibliothek aufnehmen. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich den Autoren so sehr dafür bewundere, dass er ohne Scham von seinen Gedanken und seinen Erfahrungen berichtet. In diesem Buch steckt unglaublich viel Mut und Ehrlichkeit!

    Wenn ich ehrlich bin, wäre ich unglaublich dankbar dafür gewesen, wenn ich dieses Buch 2015 schon in meinen Händen gehalten hätte, als ich in die KJP gekommen bin. Dieses Buch macht einem Mut und zeigt einem, dass in einer Psychiatrie ganz normale Menschen sind, wie du und ich. Es sorgt dafür, dass man sich als Betroffene verstanden fühlt und merkt, dass man nicht alleine ist. Aber es ist nicht nur das. Der Autor bringt auch eine Menge Humor in das Buch rein, was einen zum Lachen bringt.

    Uwe Hauck hat eine ganz wundervolle Art seine Bücher zu schreiben. Auf der einen Seite bringt er eine Menge Witz und Humor mit rein und auf der anderen Seite schreibt er schonungslos ehrlich, ohne sich für irgendwelche Dinge zu schämen. Ich habe genau denselben schwere Grad an Depressionen wie Uwe Hauck und ich bewundere ihn wirklich sehr dafür, dass er so offen über diese Dinge sprechen kann. Selbst ich habe einige Jahre gebraucht, um so offen über diese Dinge sprechen zu können. In so vielen Dingen, die er beschreibt, erkenne ich mich wieder. Sei es das verstecken hinter einer Maske oder die enormen Stimmungsschwankungen.

    Ich finde es so wichtig, dass es Bücher über diese Themen gibt, weshalb ich auch sehr froh darüber bin, dass Uwe Hauck darüber schreibt. Depressionen sind leider auch heutzutage noch ein Tabuthema und darüber sprechen, ist für viele Menschen nicht okay und kommen damit nicht zurecht. Deshalb ist es meiner Meinung nach umso wichtiger, dass man über diese und auch über andere Erkrankungen spricht. Psychische Krankheiten sollten unbedingt viel mehr normalisiert werden.

    Der Schreibstil von Uwe Hauck konnte mich bereits auf den ersten Seiten total in seinen Bann ziehen. Man versucht gemeinsam mit Uwe Hauck das Puzzle zusammenzusetzen, auch wenn all das seine Zeit braucht. Uwe Hauck hat einen lockeren und leichten Schreibstil, der dafür sorgt, dass sich das Buch total angenehm lesen lässt. Auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört.

    ,,Depression abzugeben‘‘ ist ein sehr wichtiges Buch, auf das sich viele Menschen einmal einlassen sollten. Auch wenn man keinen Bezug zu dem Thema haben sollte, ist es dennoch wahnsinnig spannend, wie so ein Alltag in einer Psychiatrie abläuft. Und das genau dieser dann auch zeigt, dass Menschen die in einer Psychiatrie waren, ganz normale Menschen sind. Sie sind eben Menschen, die Hilfe brauchten und auch ein Recht dazu haben, sich diese Hilfe zu holen.

  19. Cover des Buches Ich bin dann mal offline (ISBN: 9783442375912)
    Christoph Koch

    Ich bin dann mal offline

     (52)
    Aktuelle Rezension von: beastybabe
    Oft ist es mit Büchern ja so, dass sie ungelesen jahrelang im Regal stehen und plötzlich kommt der Moment, in dem sie einfach goldrichtig sind. So erging es mir auch mit diesem Exemplar, von dem ich schon gar nicht mehr weiß, wie es einst den Weg zu mir gefunden hat. Aber da ich seit einigen Tagen beschlossen habe, eine Zeitlang auf mein Smartphone zu verzichten, hat mich Christoph Kochs Selbstversuch jetzt brennend interessiert.
    Natürlich ist es nicht vergleichbar, denn er verzichtet ja konsequent auf die komplette Internet- und Handynutzung. Da ist ja mein Experiment geradezu lächerlich dagegen. Aber trotzdem sind gewisse Parallelen erkennbar, das beginnt schon bei der Reaktion Außenstehender, die gerne die Frage nach dem Sinn stellen.

    Eigentlich begann bei Christoph Koch alles mit einer Wette, denn seine Freundin forderte ihn heraus mit der Behauptung, dass er leichter für einen Monat auf sie verzichten könnte als auf die moderne Technik. Diese Challenge nahm er an und hat den Selbstversuch am Ende sogar noch auf 40 Tage ausgedehnt. Chapeau!

    In dieser Zeit schrieb er (nur offline natürlich) an seinem Buch, traf zahlreiche Menschen und hat viel recherchiert, was ohne Internet gar nicht so einfach ist, wie er feststellen musste.
    So hat er unter anderem herausgefunden, dass die Glaubensgemeinschaft der Amish, die ja bekanntlich fast gänzlich auf die Errungenschaften der Technik verzichtet, gar nicht so „zurückgeblieben“ ist, sondern durchaus aufgeschlossen und freier als man denkt.
    Er hat auch mit Menschen gesprochen, die in Suchtambulanzen täglich mit Patienten zu tun haben, die nicht nur Probleme mit (oder besser ohne?) Alkohol oder Drogen haben, sondern auch mit jenen, die sich eingestehen, nicht mehr ohne die ständige Mediennutzung leben zu können. In vielen Fällen sind dies Spielsüchtige, aber auch exzessive Nutzer diverser Datingapps, Social Media-Plattformen oder anderer Angebote im WWW sind unter den Betreuten.

    Christoph Koch hat während dieser 40 Tage aber nicht nur unter dem Verzicht gelitten, sondern er hat auch gelernt, dass man seine Aufmerksamkeit wieder verstärkt anderen Dingen zuwenden kann, wie der Familie, der Natur, der Stille und Einkehr.
    Ganz abkoppeln von der digitalen Außenwelt sollte man sich natürlich auch nicht, aber eine bewusste und zeitlich begrenzte Nutzung würde uns allen wohl gut tun.

    Das Buch fand ich sehr interessant, ich habe daraus einiges gelernt und es gibt viele Impulse zum Nachdenken über den eigenen Onlinekonsum. Außerdem ist es absolut unterhaltsam, da er einen wunderbar locker-humorvollen Schreibstil hat, der einfach Spaß macht.
    Natürlich ist es nicht mehr ganz topaktuell, da sich in den letzten Jahren die Situation wohl noch eher verschärft (verschlechtert?) hat, aber die Lektüre lohnt sich allemal!

  20. Cover des Buches Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt (ISBN: 9783426519844)
    Mhairi McFarlane

    Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt

     (183)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Edie ist zur Hochzeit von zwei Kollegen aus ihrer Werbeagentur eingeladen. Mit Jack hatte sie per Chat geflirtet und hatte deshalb eigentlich keine Lust ihn und Charlotte beim Ja-Wort zuzusehen und mit ihnen zu feiern. Als sich Edie nach alkoholgeschwängerten Reden eine Auszeit an der frischen Luft nimmt, wird sie von Jack überrumpelt und geküsst - und von Charlotte dabei beobachtet. Die Braut trennt sich noch am selben Abend vom Ehegatten und Edie wird öffentlich an den Pranger als die allein schuldige Ehebrecherin gestellt. Ihr Chef legt ihr deshalb nahe, drei Monate für ein Projekt in ihre alte Heimat nach Nottingham zu ziehen, bis sich die Wogen im Büro in London geglättet haben. Edie soll dort als Ghostwriterin eine Biographie über einen berühmten Schauspieler verfassen, der seine letzte Co-Autorin verprellt hatte. Edie ist wenig begeistert, schließlich wollte sie nicht wieder in ihr altes Kinderzimmer ziehen und mit ihrer streitlustigen Schwester zusammenleben und auch von dem schönen Serienhelden hält sie nicht viel. So hatte sich die 35-Jährige ihr Leben nicht vorgestellt.

    Edie ist ein liebenswerter Charakter, dem übel mitgespielt wird. Während der Bräutigam mit einem blauen Auge davon kommt, sieht sich Edie wüsten Beschimpfungen ausgesetzt und muss schmerzhaft feststellen, wie wenig wahre Freunde sie wirklich hat. Die Ungerechtigkeit, ihre Wut und Hilflosigkeit kann man gut nachvollziehen. Auf der anderen Seite fragt man sich aber auch, ob ein Kuss wirklich so einen Wirbel verursachen kann.

    Die Geschichte wird, wie von der Autorin gewohnt, turbulent und unterhaltsam erzählt, ist voller Wortwitz und schlagfertiger Dialoge. Die Charaktere sind originell und individuell gezeichnet. Da ist Edies skurrile jüngere Schwester Meg, die militante Veganerin, der schwule "beste" Freund Louis, der in Wahrheit ein fieses und hinterhältiges Lästermaul ist oder die ältere exzentrische Nachbarin in Nottingham mit den unerwartet klugen Ratschlägen.

    Auch wenn der Schreibstil lebendig und witzig ist, hat die Geschichte mit einigen schwermütigen Themen doch viele ernste Töne. Cyber-Mobbing, die Unterscheidung von echten und falschen Freunde, die Nachteile eines Lebens als Prominenter, Einsamkeit, Entwurzelung, Verlust und Depression sind fast schon zu viele Dramen, mit denen sich Edie in diesem Lebensabschnitt konfrontiert sieht.
    Von dem bunten Cover und dem ironischen Titel soll man also nicht auf unbeschwerte ChicLit oder eine gehaltlose RomCom schließen. Die andauernde Online-Schlammschlacht und Verunglimpfungen Edies wirken angesichts nur einen Kusses jedoch etwas zu ausschweifend, weshalb der Roman nicht ohne die ein oder andere Länge bei über 500 Seiten auskommt, bis letztlich alle Missverständnisse und Fehlinterpretationen, für die Edie so anfällig ist, ausgeräumt und beseitigt sind.

  21. Cover des Buches Mein königliches Tagebuch - top secret (ISBN: 9783596195046)
    Die Queen

    Mein königliches Tagebuch - top secret

     (17)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank

    Dieses fiktive Tagebuch der Queen fängt am 01.Dezember 2010 an und endet am 14.November 2011.Es ist "Sandringham-Zeit"und es ist saukalt im Palast(Wie jedes Jahr).

    Der Schreibstil sehr locker,leicht und bildhaft zu lesen.Die Corgis sind dabei allgegenwärtig so wie die ganze königliche Familie.Die täglichenTagebucheinträge von der Queen gehen vom Frühstück über Besuche und Telefonaten bis hin zum Abendessen.Ich war die ganze Zeit am schmunzeln und lächeln.Sarkastisch,witzig und humorvoll beschreibt die Queen ein Jahr lang was sie alles erlebt aber der"Normalbürger"nie mitbekommt:Zum Beispiel als Camilla Präsident Obama abholen sollte aber sie verstand Lama statt Obama.Was soll sie jetzt bloß mit ihren Taschen voller Erdnüsse machen?Meiner Meinung nach sollte der Leser den britischen Humor mögen.Zwischendurch zog sich die Story für mich dann doch in die Länge.Das Buch las ich daher mit einigen Unterbrechungen so war es für mich kurzweiliger zu lesen.Zusätzlich hat mich gestört dass viel Alkohol getrunken wird-ohne Gin geht gar nichts.So kam es mir jedenfalls zeitweise vor.Aber trotz allem ist es eine süße Story mit einer sehr sympathischen Queen und einer ansatzweise"normalen" Familie.Im Anschluss gibt es noch unter anderem eine Liste über die engsten königlichen Familienmitglieder-in hierarchischer Reihenfolge.Dieses fiktive Tagebuch hat mich gut unterhalten und es ist doch mal etwas ganz anderes.Ich vergebe für dieses königliche Tagebuch drei Sterne.

  22. Cover des Buches Naschmarkt (ISBN: 9783426511206)
    Anna Koschka

    Naschmarkt

     (221)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Anna Koschka ist ein Pseudonym der Autorin Claudia Toman. „Naschmarkt“ ist ihr erster Roman und ich fand das Buch super! Der ideale Roman für verregnete Nachmittage auf dem Sofa. Dotti ist witzig und schreibt sehr bissig über das Thema Internetdating. Ich war sehr gefesselt von dieser Geschichte. Natürlich hofft man, dass Dotti sich so richtig verliebt und die große Liebe findet. Ob dieser Fall eintrifft müsst ihr selbst herausfinden!! Die Seiten flogen nur so dahin und ich war sehr neugierig, wer sich hinter „djfleming“ verbirgt.  Ich hoffe es gibt schon bald noch mehr Abenteuer mit Dotti.

  23. Cover des Buches Ich versteh die Welt nicht mehr (ISBN: 9783492314275)
    Jennifer Sieglar

    Ich versteh die Welt nicht mehr

     (7)
    Aktuelle Rezension von: theophilia

    Liebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch „Ich versteht die Welt nicht mehr“ von Tim Schreder und Jennifer Sieglar vorstellen. Auf dieses Buch bin ich aufgrund einer Empfehlung vom Piper Verlag gestoßen.

    Inhalt:
    Der Islamische Staat verbreitet weltweit Angst und Terror, in den USA wird ein Außenseiter zum Präsident gewählt, aus der Türkei vernimmt man ständig neue Schreckensmeldungen über Präsident Erdoğan und hierzulande wird die AfD stetig populärer – die Welt der Nachrichten dreht sich immer schneller, dabei sind viele Themen ohne fundiertes Hintergrundwissen kaum zu verstehen. Zugleich konsumieren viele Menschen diese Meldungen vor allem bruchstückhaft über die sozialen Medien. Hier setzt »Ich versteh die Welt nicht mehr« an und bietet auf verständliche und unterhaltsame Art Hintergründe zu den wichtigsten Nachrichtenthemen unserer Zeit.

    Meine Meinung:
    Das Cover des Buches ist in Himmelblau gehalten. Vielleicht soll es die Draufsicht vom Weltall darstellen. In der Länderkarte stecken Fähnchen mit den jeweiligen Brennpunkten die im Buch erklärt werden.

    Das Buch „Ich verteh die Welt nicht mehr“ wurde von Tim Schreder und Jennifer Sieglar als Klappenbroschur im Piper Verlag aufgelegt. in den Klappen sind auf einer Landkarte die Punkte der Erde zu sehen, von welchem in dem Buch die Berichte sind. In der hinteren Klappe sind Tim und Jenni bei der Arbeit zu sehen. Beide sind u.a. als Moderatoren der Kindersendung Logo bei Kika bekannt.

    Das Buch hat neben einem Vorwort, Dankesteil und Buchempfehlung 33 kleine Kapitel mit unterschiedlichen Brennpunkten der Erde. Das Buch kann auch als kleines Einführungslexikon zur aktuellen Weltpolitik gesehen werden. Nach der Kapitelüberschrift kommt eine kurze Einleitung farblich hinterlegt.

    Die Schrift ist in 2mm Standardschrift als reines Textsachbuch gedruckt. Nur zur Einleitung eines Kapitels ist ein Globus aufgedruckt mit einer Fahne, welche in dem Teil der Erde steckt, welches gerade besprochen wird. Vielleicht hätte eine etwas größere Landkarte als optische Orientierung neben der großen Weltkarte am Anfang des Buches zur näheren Orientierung verholfen.

    Das Buch kann wie ein kleines Lexikon verwendet werden. Jedes Kapitel lässt sich unabhängig vom anderen lesen und keines baut auf dem anderen auf.

    Tim und Jenni kenne ich von den Logonachrichten. Dort werden die Tagesnachrichten so für Kinder erklärt, dass sie verstehbar sind. Daher bin ich mit der Erwartung an das Buch gegangen, dass dies in einer einfachen Sprache gehalten ist. Doch bei näherem Durchlesen wurde mir schnell klar das das Buch für Teenager bzw. junge Erwachsene gedacht ist. Aber auch Senioren und Eltern von Kindern, die Tim und Jenni aus Logo kennen, sind mit diesem Buch angesprochen.

    Das Buch setzt einen etwas weiteren Sprachwortschatz voraus wie Logo Kindernachrichten. Ist aber im Prinzip genauso gut verständlich und tiefgründig geschrieben. Einige Themen z.B. Mord und Vertreibung sind für jüngere Kinder nicht so geeignet genauer auszuführen. Aber auch Eltern und Senioren sind

    Was ich aus dem Buch lernen konnte
    Es ist nicht aussichtlos die politische Weltlage zu verstehen. Hier ist ein Buch, das dem oftmals überforderten Nachrichtenseher Klarheit in die tägliche Nachrichtenflut an Hintergrundwissen bringt. Die 33 Weltbrennpunkte werden von Anbeginn der Entstehung zeitgeschichtlich fortlaufend dargestellt.

    Das Buch macht Mut sich weiter mit der Weltgeschichte auseinanderzusetzen. Erste Anfänge sind hier gelegt und der Nachrichtenseher kann sein hier erworbenes Wissen Tag für Tag selber vertiefen.

    Dank an Tim Schreder und Jennifer Sieglar für die ausführliche Recherche zu den aktuell brisanten Tagesthemen. Es ist zu erlesen wie viel Zeit und Mühe sie in ihr Buch investiert haben.

    Tim Schreder und Jennifer Sieglar durfte ich im Rahmen der Buchvorstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2017 kennenlernen. Es hat mich gefreut sie genauso authentisch bei der Buchbesprechung zu erleben, wie ich Euch von Logo her kenne: jugendlich, kommunikativ und frisch aber trotzdem mit allem Ernst bei der Sache. Danke, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt das Buch zu signieren. Hoffe, dass ihr noch lange die Jugendlichkeit bewahren könnt, um Logo Nachrichten den Kindern zu Präsentieren.

    Fazit:
    Das Buch kann ich für jeden Empfehlen, der sich an der Weltgeschichte interessiert. Ein Muss für jeden der Tagesnachrichten besser verstehen will.

    Autor:

    Tim Schreder
    Tim Schreder, geboren 1991, moderiert seit 2010 logo! und ist als Reporter für das ZDF weltweit im Einsatz. Er berichtete u.a. von den US-Präsidentschaftswahlen und der Fußball-WM in Brasilien. Für seine Reportage zur Flüchtlingskrise wurde er 2016 für den Grimme-Preis nominiert.

    Jennifer Sieglar
    Jennifer Sieglar, Jahrgang 1983, absolvierte ein Volontariat beim Hessischen Rundfunk, wo sie derzeit Moderatorin für die Hessenschau ist. Seit 2008 ist sie für die ZDF-Nachrichtensendung logo! tätig, die sie seit August 2012 moderiert.

  24. Cover des Buches Stau (ISBN: 9783741251795)
    Lyl Boyd

    Stau

     (27)
    Aktuelle Rezension von: sydneysider47

    Worum geht es in der Geschichte:

    Marie und Dirk sind mit ihrem Sohn Björn auf dem Weg in den Urlaub. Während die Eltern streiten und diskutieren, geraten sie mit ihrem Auto in einen Stau. Da hat Björn die rettende Idee…

     

    Meine Meinung zu dieser Kurzgeschichte:

    „Huch – schon zu Ende?“, dachte ich, als die Geschichte ausgelesen war. Der Schluss der Geschichte ist auf jeden Fall überraschend und zeigt, dass auch junge Leute, die von ihren Eltern nicht immer ernstgenommen werden, oft unterschätzt werden. Auch sie haben kreative Ideen – die beispielsweise Power in die Eintönigkeit eines Staus bringen können.

    Die Story ist flott geschrieben mit vielen Dialogen aus der Sicht des auktorialen Erzählers. Marie und Dirk sind unsympathisch, weil sie dauernd meckern. Daran ist nicht nur der Stau schuld. Ihr Sohn Björn ist auf den ersten Blick ein Träumer, der sich nur mit seinem Smartphone beschäftigen kann. Er ist aber ein durchaus aufgeweckter Bursche, der über sich hinauswachsen kann und zur richtigen Zeit die richtigen Ideen hat.

    Ich vergebe fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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