Bücher mit dem Tag "toskana"

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275 Bücher

  1. Cover des Buches Midnight Chronicles - Dunkelsplitter (ISBN: 9783736313484)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Dunkelsplitter

     (226)
    Aktuelle Rezension von: PIA79

    #Cover#

    Das Cover von Dunkelsplitter ist sehr schlicht und ja auch erstmal sehr nichtssagend. Es ist auf jeden Fall schön anzusehen, da bei diesem Cover meiner Meinung nach weniger einfach mehr ist. Die Farbe des Covers mag ich sehr gerne und ich finde auch, dass das Cover dich gut mit in die Reihe der anderen Civer einfügt. In meinen Augen ein wirklich hübsches Cover, was eher mit seiner Schlichtheit glänzt. 

    #Schreibstil#

    Dieses Midnight Chronicles Buch wurde ja von Bianca Iosivoni geschrieben und ich habe das Gefühl, dass ich meine Probleme mit ihrem Schreibstil endlich überwunden habe, da dieses Buch nun schon das Zweite in Folge war, wo ich keinerlei Probleme mehr mit ihrem Schreibstil hatte, was mich sehr freut. Ich bin durch das Buch nur so geflogen und habe es binnen weniger Stunden ausgelesen. Es war super angenehm zu lesen, was das Leseerlebnis natürlich besser macht. Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Schreibstil. 

    #Inhalt#

    Klappentext:

    Nur noch 93 Tage. Roxy weiß, dass es unmöglich ist, ihre Mission innerhalb dieser Zeit zu erfüllen. Eigentlich dürfte sie sich keine Ablenkung erlauben - aber das ist leichter gesagt als getan. Schließlich verbringt sie jede Minute gemeinsam mit Shaw, während sie durch Europa reisen und die Wesen einfangen, die Roxy versehentlich aus der Unterwelt befreit hat. Doch die Möglichkeit auf ein Happy End für die freie Huntress rückt in unerreichbare Ferne, als Shaw plötzlich erfährt, wer er wirklich ist - und daraufhin eine folgenschwere Entscheidung treffen muss. 

    #Charaktere#

    Roxy war mir in diesem Buch ebenfalls sympathisch und ich habe sehr mit ihr mitgelitten als ihre Zeit immer knapper wurde und vor allen Dingen am Ende bei den unvorhersehbaren Dingen am Ende des Buches. Roxy hat sich nicht unterkriegen lassen, obwohl ihr das Leben so viele Steine in den Weg gelegt hat. Ich glaube, ich hätte an ihrer Stelle schon lange aufgegeben und hätte mein Schicksal einfach hingenommen. 

    Shaw mochte ich ebenfalls sehr gerne und ich fand es sehr schön zu sehen, wie gut er zu Roxy ist und sich immer so gut um sie gekümmert hat. Man konnte einfach spüren, wie viel sie ihm bedeutet. Ich fand es auch sehr spannend zu lesen, wie die beiden immer das ganze neue Essen ausprobiert haben und wie begeistert sie davon waren. 

    Ella habe ich in diesem Buch irgendwie sehr in mein Herz geschlossen und ich freue mich jetzt schon unfassbar dolle auf ihre Geschichte.

    #Handlung#

    Die Handlung gefiel mir grundsätzlich sehr gut. Allerdings ist manchmal etwas viel auf einmal passiert, sodass ich das Gefühl habe nicht alles behalten zu haben, was aber auch nur eine Einbildung sein könnte. Ansonsten fand ich es gleichzeitig auch super spannend, dass so viel passiert ist, weil die Protagonisten so viel erlebt haben. So konnte beim Lesen keine Langeweile entstehen und ich habe auf jeder Seite mitgefiebert. Das Ende hat mich in manchen Teilen etwas überrascht und nun bin ich sehr gespannt, wie es weitergehen wird. 

    #Fazit#

     Insgesamt hat mir der dritte Band der Midnight Chronicles gut gefallen, auch wenn ich das Ende echt fies fand und deswegen jetzt am liebsten direkt mit dem vierten Band weitermachen würde. Das Buch war sehr spannend und ich fand es wirklich schön Roxy und Shaw beim ihrem Abenteuer zu verfolgen und mit ihnen mit zu fiebern, ob sie es schaffen Roxys Mission rechtzeitig zu erfüllen. Ich kann dieses Buch wirklich allen nur ans Herz legen, da die Reihe bisher sogar mich als absoluter Nicht Fantasy Fan begeistern konnte und ich mich in diesem Genre wirklich kaum bewege und eigentlich auch keinen Gefallen daran finde. Allerdings ist es wirklich wichtig die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man sich sonst vermutlich selber spoilert. 

  2. Cover des Buches Und draußen stirbt ein Vogel (ISBN: 9783453269682)
    Sabine Thiesler

    Und draußen stirbt ein Vogel

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Sabine Thiesler, ist eine Autorin die ich vorher nun wirklich noch nicht kannte. Ich gebe es ja ungern zu, aber dem ist nun einmal so. 

    Also war ich mal wieder recht neugierig, denn ich bin ja immer wieder auf der Suche nach etwas neuem. Frau Thiesler schreibt über eine Autorin, welche selbst Thriller schreibt, die unter die Haut gehen. Rina Kramer heißt sie und ist gerade auf Lesereise. Etwas das wirklich die meisten Autoren aus eigener Erfahrung kennen! Bei der letzten Lesung ist auch Manuel dabei - der Stalker von Rina Kramer. Er ist selbst Autor und ist der Meinung, Rina Kramer klaue ihm seine Geschichten aus dem Kopf. Es hört sich schon krank an. Ist es auch, wenn man bedenkt, dass er Rina Kramer sogar bis in die Toskana folgt.

    Dort ist Rina die meiste Zeit alleine. Sie wohnt auf ihrem Berg, da ihr Sohn ins Internat geht und ihr Mann Regisseur ist. Manuel quartiert sich also in das Gästehaus von Rina Kramer ein und plant sie umzubringen - oder was auch immer. So ganz verstehe ich diesen Menschen nicht. Er ist einfach schwer zu fassen und für mich schwer zu verstehen. Aber ich glaube, gerade das macht dieses Buch auch so faszinierend.

     Frau Thiesler versteht es einfach, einen in diese Geschichte mit zunehmen. Sie thematisiert die Probleme in einer offenen Ehe. Wenn beide Partner ihr Leben leben und sich eigentlich nur auf sich konzentrieren, bleibt einer der beiden immer auf der Strecke. Dies kann zum einen der Mann sein, oder wie in diesem Falle nun einmal die Frau. 

    Wenn sich dann auch noch ein „gestörter“ Mensch einquartiert und so gar nicht am sozialen Leben der Personen teilnimmt, sondern sich eher nur im Dunkeln bewegt, so macht er einem, wie in diesem Falle Manuel, schlicht Angst. Es muss noch nicht einmal Blut fließen oder irgendetwas passieren. Die ganze Geschichte macht einfach nur Angst. Man fiebert Stundenlang mit den Personen mit und denkt sich, warum schickt Rina Manuel nicht gleich nach hause?

    Dazu passiert in der Toskana dann auch noch ein Mord an einer anderen Schriftstellerin und es gibt einige Diebstähle. Nebenbei erfährt man noch einiges über das Leben von Priestern in Italien und es gibt auch einige Missverständnisse.

    Es klingt alles irgendwie abgedreht. Das ist es auch irgendwie, aber es ist trotzdem aufgrund der Schreibweise der Autorin sehr schlüssig und man kann es sehr gut verstehen. Es ist für mich ein Thriller der besonderen Art, da er zum einen so unaufdringlich beschrieben ist, aber trotzdem auf eine wundersame Art dann doch einem Gänsehaut verursacht und am Schluss will man nur noch mehr und es geht dann doch zu schnell zu Ende. Ich habe mir dann auf einmal noch mal 100 Seiten zu den 448 gewünscht. 

    Und was ich mir wünsche - noch viele Thriller von dieser Autorin. Sie ist etwas Besonderes und das muss von Menschen, die Thriller und Krimis mögen, gelesen werden.

    http://www.literaturlounge.eu


  3. Cover des Buches Love & Gelato (ISBN: 9783959670913)
    Jenna Evans Welch

    Love & Gelato

     (120)
    Aktuelle Rezension von: Aimeesbuecherwelt
    Ich liebe dieses Buch!
    Das Cover ist schlicht, aber sehr passend und wirkungsvoll.
    Der Schreibstil der Autorin ist einfach umwerfend und fesselt einen sofort, da sie die Personen und Italien so liebevoll beschreibt,man kann gar nicht anders als sich zu wünschen jetzt sofort in Italien zu sein.
    ich lege dieses Buch jedem ans Herz, da es unmöglich ist das einem nicht gefällt.
  4. Cover des Buches Call Me by Your Name Ruf mich bei deinem Namen (ISBN: 9783423086561)
    André Aciman

    Call Me by Your Name Ruf mich bei deinem Namen

     (249)
    Aktuelle Rezension von: ameliethebookworm

    Leider hatte ich vor dem Lesen den Film schon mehrmals gesehen und geliebt, weshalb ich nicht unbeeinflusst ans Buch rangegangen bin... Auch beim Film fällt schon auf, dass die Geschichte moralisch gesehen problematisch ist, denn zwischen dem 17 jährigen Elio und dem 24jährigen Oliver ist durchaus ein ziemlich großer Altersunterschied und dadurch entsteht ein Machtgefälle innerhalb der Beziehung der beiden, dass man sich in der gesamten Geschichte nicht schön reden kann. Zudem ist die Beziehung der beiden aus verschiedensten Gründen ziemlich toxisch, was allerdings für die Geschichte an sich nicht unbedingt schlecht ist, allerdings wird dies kaum thematisiert... 

    Trotzdessen sind die einzelnen Buchcharaktere wundervoll ausgearbeitet und haben eine ganz besondere Persönlichkeit. Beispielsweise Elios Vater ist ein wundervoller Nebencharakter, der permanent Weisheiten raushaut, über die man erstmal nachzudenken hat. 

    Der Schreibstil ist mitreißend und hat mich in den Bann gezogen, weil einfach jedes Wort perfekt darin platziert ist, so dass es sich fast schon poetisch anhört. Vorallem Richtung Ende des Buches kommen dadurch die Emotionen in der Geschichte perfekt zum Ausdruck.

    Zusammengefasst ist dieses Buch sehr empfehlenswert, auch wenn die Beziehung zwischen Elio und Oliver nicht so romantisch und schön ist wie man sich erhoffen könnte.

  5. Cover des Buches Die Rosenfrauen (ISBN: 9783734100338)
    Cristina Caboni

    Die Rosenfrauen

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Rezension:

    Cristina Caboni lebt mit ihrer Familie auf Sardinien, wo sie Bienen und Rosen züchtet. Die Welt der Düfte und Essenzen, in der ihr Debütroman "Die Rosenfrauen" spielt, ist ihre große Leidenschaft.

    "Ein Parfüm ist wie eine Geschichte, eine Art der Kommunikation, nur sensibler und essenzieller."

    So schön ich den Titel und das Cover finde. So habe ich mich am Ende doch gefragt, was der Titel mit dem Buchinhalt zu tun hat. Inhaltlich passt er nicht, aber dafür, dass es sich um einen Liebesroman handelt und er zum Cover passt, kann ich darüber hinwegsehen.

    Die Autorin überzeugt mit ihrem feinsinnigen Schreibstil auf ganzer Linie. Der Leser wird durch die Geschichte "getragen" und fühlt sich eins damit.

    Allein die Kapitelanfänge, denen Cristina Caboni jeweils einem Duft widmet, den sie in Bezug auf Ähnlichkeiten oder auch auf Wesenszüge erläutert, sind schon eine Reise in die Duftwelt wert. 

    "Meine Großmutter hatte immer die gleichen Aromen benutzt. Orange für die Heiterkeit, Salbei gegen Verwirrung und Zweifel, Minze, um die Fantasie zu stimulieren und Lavendel zur Reinigung der Seele."

    Fazit:

    Eine wunderbar gelungene Geschichte rund um die Entstehung von Parfüm, kombiniert mit einer spannenden Suche nach einem alten Parfüm-Rezept und einer zarten Liebesgeschichte - dies alles an so schönen Schauplätzen wie Florenz, Paris und der Provence. Eins meiner Highlights dieses Jahr!

    "Ein Pfad der Sinne voller magischer Eindrücke,..."

    5+/5*

  6. Cover des Buches Herzgrab (ISBN: 9783442480173)
    Andreas Gruber

    Herzgrab

     (174)
    Aktuelle Rezension von: Erdbaerchen

    Diesmal habe ich das Ehepaar Elena und Peter Gerink kennen gelernt. Sie arbeitet als Privatdetektivin, er beim BKA. 

    Elena erhält den Auftrag den verschwundenen Vater von Monica Del Vecchio zu finden. 

    Peter ermittelt in einem Vermisstenfall, nämlich ist auch Monicas Tante Teresa Del Vecchio verschwunden. 


    Wer die Reihe um Marteen S. Sneijder und Sabine Nemez kennt wird hier womöglich ein wenig enttäuscht sein. Der Leser wird zwar mit allerhand Todesfällen konfrontiert, jedoch nicht abgeschwächter Form. Die Brutalität hält sich also in Grenzen. 

    Zudem ist die Familientragödie so verworren, dass ich jedem empfehle die Beziehungen der einzelnen Personen mitzuschreiben. Ich habe mich am Ende fast nicht mehr ausgekannt wer mit wem wie zusammenhängt. 

    Anfangs beginnt die Geschichte in Wien zu spielen. Da ich den 1. Bezirk selbst sehr gut kenne, konnte ich mir ein genaues Bild vom Schauplatz machen. In Florenz wurde es dann schon etwas schwieriger. Schade, dass der Autor auf die zwei Orte nicht näher eingegangen ist. Ich hätte mir ein wenig detailreichere Beschreibungen gewunschen. 

    Ab dem letzten Drittel dachte ich mir dann immer wieder: ich hab noch so viele Seiten vor mir, was soll denn jetzt noch großartig passieren? Die Handlung wird immer verstrickter und übertriebener. Hier hätte ein kurzes Ende wohl besser gepasst, als ein langgezogenes, bei dem mir dann der Kopf vor lauter merkwürdiger Verknüpfungen schwirrte.

    Fazit: Irrsinnig spannend, allerdings ein wenig zu übertrieben und verworren.

  7. Cover des Buches Midnight Chronicles - Todeshauch (ISBN: 9783736313507)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Todeshauch

     (87)
    Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreams

    Mit TODESHAUCH dem vorletzten Band der Midnight Chronicles läutet Bianca Iosivoni das Reihenfinale ein.

    Zugleich ist es der letzte Band indem Roxy & Shaw im Mittelpunkt stehen.


    Beinah sofort war ich wieder mitten im Geschehen.

    Es startete ja auch direkt mit einer Mission um Leben und Tod.


    Die Welt der Hunter mit all den Kreaturen, Hexen & Hexern, Vampiren und den verschiedenen Reichen fand ich wieder mega spannend.

    Ich danke Bianca & Laura, dass sie mich hierhin mitgenommen haben.


    Auch dieses Mal müssen sich die Hunter einem größeren Feind stellen.

    An Action fehlt es diesem Band also kaum.

    Und das Ende ist dann auch wieder hundsgemein, und so,

    dass ich das Finale herbeisehne!


    Die Geschichte zwischen Roxy & Shaw und allen voran das drohende Ende von Roxys Mission haben mich auch wieder in ihren Bann gezogen.

    Da nun Shaws Identität geklärt ist und beide eigentlich auf verschiedenen Seiten stehen

    und dann noch ein schier unlösbares Hindernis zwischen ihnen steht, musste ich um die Liebe der Zwei hier ganz schön zittern.

    Die letztendliche Entwicklung fühlte sich für mich zu einfach und letztendlich auch etwas unfertig an.

    Aber vielleicht erfährt man ja dann im Finale noch etwas mehr …


    Etwas mehr hat man nun definitiv über gewisse Geschehnisse erfahren.

    Verschiedene Handlungsfäden sind bereits zusammengelaufen

    und lassen auf ein spannendes Finale hoffen.


    Ein bisschen Wehmut ist nach diesem Buch aber schon dabei.

    So viele lieb gewonnene Charaktere, eine magische Welt und eine Liebesgeschichte,

    die prickelnd, magisch und einfach einnehmend ist.


    Mein Fazit:

    Es fühlte sich, wie ein kleines Finale an.

    Es war spannend & aufregend, in gewissen Dingen jedoch etwas unvollständig.

    Allen voran, hat es aber wieder großen Spaß gemacht und mich zwischen den Seiten verschwinden lassen.


    4,5 Sterne

  8. Cover des Buches Aprikosenküsse (ISBN: 9783442483907)
    Claudia Winter

    Aprikosenküsse

     (164)
    Aktuelle Rezension von: BlondAngel

    ~+~Klappentext ~+~


    Das Leben der jungen Foodjournalistin Hanna könnte so wunderbar sein. Hätte sie nur nicht diese Restaurantkritik geschrieben, wegen der eine italienische Gutsherrin einen Herzinfarkt erlitten hat! Als sie dann auch noch versehentlich in den Besitz der Urne gelangt, reist die von Schuldgefühlen geplagte Hanna nach Italien – und wird zum unfreiwilligen Opfer eines Testaments, das es in sich hat. Denn selbst über ihren Tod hinaus verfolgt Giuseppa Camini nur ein Ziel: ihren unleidlichen Enkel Fabrizio endlich in den Hafen der Ehe zu steuern. Eine Aufgabe, die ein ganzes toskanisches Dorf in Atem hält, ein Familiendrama heraufbeschwört und Hannas Gefühlswelt komplett durcheinanderwirbelt!   


    ~+~Mein Urteil~+~


    Italien - La Dolce Vita. Insgesamt 5 mal konnte ich dieses Land bereisen und finde es bezaubernd, das ich auch gerne literarisch mich in dieses Land begebe. "Aprikosenküsse" spielt neben Berlin in Italien.

    Hauptpersonen sind die Foodjournalistin Hanna und Gutsherr Fabrizio. Hanna hat einen üblen Artikel geschrieben, der für Aufregung gesorgt hat und für einen Herzinfakt einer älteren Dame, die zudem Fabrizios Oma ist.

    In Italien wird ihr Erbe verlesen, das natürlich auch an Bedingungen geknüpft ist.

    Hanna muss nach Italien reisen, um die Urne zurückzubringen und für ihren Artikel gerade stehen. Dabei lernt sie Fabrizio und seine Familie kennen. Die Dinge nehmen eine andere Wendung, als Hanna gehofft hat.

    Fast klingt es wie ein "Aufgewerteter" Groschenroman. Zumindest scheint das so auf den ersten Seiten. Auch wenn dieser Roman etwas schnulzig ist, so ist er aber auch köstlich und lässt den Leser schmunzeln. Er lässt sich außerdem sehr schön lesen. Er wechselt zwischen den Perpesktiven von Fabrizio und Hanna, aber man kommt keineswegs durcheinander.

    Eine leichte Kost für Zwischendurch und auch perfekt als Urlaubslektüre.

  9. Cover des Buches Aussicht auf Sternschnuppen (ISBN: 9783499269851)
    Katrin Koppold

    Aussicht auf Sternschnuppen

     (291)
    Aktuelle Rezension von: Ellen_Lang

    „Willst du noch einen letzten Rat von mir hören?

    „Nein“

    „Ich geben ihn dir trotzdem: Lern endlich, mit dir selbst auszukommen! Denn wenn du es nicht kannst, kann es auch kein anderer.“

     

    Helga Baum ist fast vierzig und wünscht sich so sehr zu heiraten und Kinder zu haben. Ob ihr jetziger Freund Guisepppe wirklich der Mann ist, mit dem sie alt werden möchten? Dann entdeckt sie eine verräterische SMS auf seinem Handy. Guiseppe macht sich auf den Weg nach Italien. Hat er eine Affäre? Helga ist besorgt und wütend zugleich und macht sich Hals über Kopf auf den Weg nach Italien. Eine ungewöhnliche Reise beginnt. Das Leben von Helga war bisher eher trist und unspektakulär. Nun ändert sich alles. Sie muss sich mit dem rauchenden Schauspieler Nils Schönebeck ein Mietauto teilen. Auf der langen Reise sind schlechte Luft, schlechte Laune und Konflikte vorprogrammiert. Als Helga auf einem Marktplatz dann auf Guiseppe trifft überschlagen sich die Ereignisse…..

    Ich habe diesen Liebesroman richtig genießen können. Er ist mit so viel Witz und auch Spannung erzählt, dass ich ihn am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte. Helga ist eine triste und einfache Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht als Kinder zu haben (am Besten mit Mann und Hochzeit und Haus und allem drum herum). Die Reise nach Italien ohne Gepäck ist so spontan und ereignisreich, dass dies ihren kompletten Lebensplan durcheinander bringt. Auf der Fahrt lernt sie Nils Schönebeck kennen und verliebt sich in ihn, kann diese Liebe aber noch nicht zulassen. Ein Roman voller Herzschmerz und mit sehr vielen witzigen Szenen gespickt. Es macht so viel Freude den Roman zu Lesen, dass ich auf jeden Fall noch die anderen 2 Teile der „Sternschnuppen“-Reihe von Kathrin Koppold lesen werde.

  10. Cover des Buches Der fremde Gast (ISBN: 9783442379279)
    Charlotte Link

    Der fremde Gast

     (548)
    Aktuelle Rezension von: Read1ngl0ver

    Man denkt sich nichts, will sich kurzerhand das Leben nehmen und dann kommt Besuch - unerwünschter Besuch. 


    Handlung: 

    In einem Stadteil von München macht sich Karen Gedanken um ihre neuen älteren Nachbarn. Währenddessen beschließt Rebecca nach dem Tod ihres Mannes, dass auch ihr Leben nicht mehr lebenswert ist. Allerdings kommt sie ein Bekannter in Südfrankreich besuchen. Im Schlepptau Marius und Inga ein junges Ehepaar aus Deutschland auf spontanem Campingtrip. Das alle Sorgen nicht umsonst sind stellt sich schnell für alle heraus.


    Charaktere:

    Rebecca - eine zutiefst um ihren Mann trauernde Frau, die eigentlich mit ihrem Leben abgeschlossen hat. 

    Maximilian - der beste Freund von Rebeccas verstorbenen Mann, der wohl ein Auge auf sie geworfen hat. Der Helfer in der Not - oder eben auch nicht. 

    Marius - ein psychisch labiler Mann mit 2 Gesichtern. 

    Inga - Marius' Frau und ziemlich ängstlich. Sie will es allen recht machen, nur sich selbst vergisst sie oft. 

    Karen - wie auch Inga ist Karen die Frau ohne eigenen Willen. Dank einem Anstoß von außen nimmt sie ihr Leben und alle ihre Entscheidungen endlich wieder welbst in die Hand.


    Story:

    Die Story ist in angemessen langen Kapiteln geschildert, die nicht abschrecken weiterzulesen. Die Spannung baut sich langsam auf und erreicht ihren Höhepunkt bei etwa 2/3 des Buches. Die Geschichte ist weitestgehend plausibel, allerdings scheint der Höhepunkt und die Auflösung für mich etwas erdichtet. Die Beweisführung ist allerdings schlüssig und nachvollziehbar. 

    Letztlich zeigt Link in dieser Geschichte, dass das soziale Umfeld viel Einfluss auf die Gemütslage der betroffenen Person hat, aber einen die Vergangenheit nicht immer einholen muss und jeder die Möglichkeit hat einen Neustart zu wagen, wenn man nur will. Außerdem stellt sie die Schwachpunkte in komplexen Geschäftsstrukturen und den Einfluss von Beziehung im Sinne von dem oft bezeichneten "Vitamin B" oder Vetternwirtschaft dar.


    Fazit: 

    Ein gelungener Thriller von Link, der in Südfrankreich und München spielt. Sie trifft hier mehrere Nerven: Kindesmissbrauch, psychische Labilität, wahnhafte Liebe aber auch Schwachstellen in komplexen Geschäftsstrukturen und der Einfluss hoher Persönlichkeiten. Absolut lesenswert. 

  11. Cover des Buches Das Haus der vergessenen Träume (ISBN: 9783453357150)
    Katherine Webb

    Das Haus der vergessenen Träume

     (173)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    Das Cover hatte mich sehr an ein Buch einer anderen Autorin erinnert, aber ich vermute, dass das eine Entscheidung des Verlags ist, sämtliche Bücher von Autorinnen sehr ähnlich zu gestalten. Eigentlich war mein erster Gedanke, dass ich kein ähnliches Buch lesen möchte als das, was ich bereits kannte - Gott sei dank war die einzige Ähnlichkeit zwischen den Büchern das Cover.

    Leider muss ich dem Verlag noch einen weiteren Kritikpunkt andichten, den ich jedoch nicht mit Sternen bewerten werde, da die Autorin dafür nichts kann, und zwar geht es um den Titel. Im englischen Original heißt das Buch "The Unseen" und dieser Titel hätte wirklich so fantastisch auch auf deutsch gepasst. Man hätte daraus "Die Unsichtbaren" oder "Die, die keiner jemals sieht" machen können, denn genau darum geht es im Buch - um das Dienstpersonal, das über Jahrhunderte einfach nur existiert, ohne von der Herrschaft beachtet zu werden. Wo "Das Haus der vergessenen Träume" herkommt, ist und wird mir auf ewig schleierhaft bleiben.
    Cat ist schon früh ein Rebell und hat dadurch schon einen hohen Preis bezahlt, bis sie um 1911 herum in die einsame Gegend von Berkshire ziehen muss, um dort bei dem Vikar Albert Canning und dessen Frau zu arbeiten.
    Doch dies ist nicht die einzige Rahmengeschichte - das Buch beginnt in der näheren Vergangenheit, als der Tod eines Soldaten aufgeklärt werden soll.

    Wie beide Geschichten geschickt mit einander verwoben werden, einen genialen Twist am Ende des Buches bewirken, soll jeder Leser selbst erfahren. Ich habe das Buch wirklich in kürzester Zeit schlicht und weg weggeatmet und bin sehr froh, dass ich noch ein weiteres Buch der Autorin auf dem TBR-Stapel liegen habe. Die Schreibe ist herrlich flüssig und die Charaktere plastisch - zum Greifen nah.

  12. Cover des Buches Nur eine böse Tat (ISBN: 9783442476176)
    Elizabeth George

    Nur eine böse Tat

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Ich habe ja einige Elizabeth George Romane in meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher) aber irgendwann setze ich mich dann doch an die Bücher, denn mein Motto ist jedes Buch muss gelesen werden ansonsten braucht man sie nicht zu drucken. So auch in diesem Fall, man hört und liest ja so einiges über die Bücher von Elizabeth George also ran an die Seiten, dachte ich mir. Es sind ja nur 862 Seiten!

    Jetzt, ein paar Tage später, stelle ich mir noch immer die Frage, was war daran ein Inspector Lynley Roman. Eigentlich war es eindeutig ein Barbara Havers Fall - und was für einer! Aber alles der Reihe nach. 

    Das Grundthema der Geschichte ist das einer verschwundenen Tochter, die von der eigenen Mutter zum neuen Liebhaber nach Italien gebracht wurde, ohne dass es der Vater weiß. Dies findet eine eher zwielichtige Detektei aus London heraus. 

    Dann wird diese Tochter in Italien entführt und immer ist Barbara Havers mittendrin statt nur dabei. Sie stellt den Kontakt zur Detektei her, schaltet die englische Boulevardpresse ein und noch einiges mehr. 

    Sie fährt selbst nach Italien, verliert deswegen und wegen einigem anderen fast ihren Job bei der Polizei. Inspector Lynley ist in diesem Buch eher nebenbei mal erwähnt. Er hat eher seine Probleme mit den Frauen. Aber wie gesagt, das alles nur nebenbei und er ist alles, nur nicht der leitende Inspector. Wobei er so einige Male den Kopf von Barbara Havers rettet und sich in Lucca sowohl als Verbindungspolizist zwischen englischer und italienischer Polizei als auch als Ermittler und Menschenkenner hervor tut. 

    Irgendwie tue ich mir schwer, eine Rezension oder eine persönliche Meinung über dieses Buch zu verfassen. Aber das liegt nicht an dem Roman, sondern eher daran, dass ich es nicht gewohnt bin, dass ein Krimi so oft das Thema wechselt. Mal ist es die Entführung der Tochter, egal ob es nun aus England oder in Italien war, mal der Fremdenhass gegenüber Pakistanern in England, oder der Tod und seine emotionale Verarbeitung.

    Es gab einige Situationen, wo ich das Buch weggelegt habe. Nicht weil es langweilig war, sondern weil ich mich gefragt habe, wie geht es nun weiter, welche Wendung lässt sich die Autorin den nun einfallen.

    Meine Feststellung war immer wieder, da muss noch was kommen, womit ich nicht rechne, da sind noch einige hundert Seiten die beschrieben sind. 

    Besonders reizvoll hat Elizabeth George die Toskana mit dem Städtchen Lucca beschrieben. Man bekommt immer wieder Lust darauf diese Stadt einfach mal kennenzulernen. Das einzige was mich gelegentlich gestört hat, waren die italienischen Einschübe, wo man sich vielleicht mal ein Italienisch Wörterbuch gewünscht hätte. 

    Aber was ich einfach sagen muss, ist dass ich selten einen so intelligent geschriebenen Krimi gelesen habe, der auf alle Fälle sehr lesenswert ist. Es werden immer wieder verschiedene Dinge angesprochen und man sollte sich auch mal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken und dieses Buch in aller Ruhe zu lesen und auf sich wirken zu lassen. 

    https://www.literaturlounge.eu



  13. Cover des Buches Der Kindersammler (ISBN: 9783945386453)
    Sabine Thiesler

    Der Kindersammler

     (1.249)
    Aktuelle Rezension von: mattder

    Was ich meine ist das die Geschichte in Buch in drei Bereich für mich persönlich sich untergliedert. Da haben wir die Vorgeschichte des Mörders seine Kindheit und junge wie das morden anfing. Dann die Italien teil wo in dort Mordet und den Schluss wo er anfangt Fehler zu machen. Sehr Detail reich geschrieben. 

  14. Cover des Buches Bewusstlos (ISBN: 9783453415317)
    Sabine Thiesler

    Bewusstlos

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Mine90
    Ein Thriller, an dem ich einige Wochen genagt habe..
    Leider habe ich mehr erwartet. Das Buch hat stellenweise seine Längen und -wer es gelesen hat- nennt mich ruhig begriffsstutzig, dass ich ziemlich lange benötigt habe um herauszufinden warum dieses Buch "Bewusstlos" heißt!
    Ich würde sagen man kann es gut zwischendurch lesen, für mich persönlich aber keine absolute Leseempfehlung mit großartigem Spannungsfaktor. Somit leider nur 3 Sterne.
  15. Cover des Buches Tödliche Oliven (ISBN: 9783462046953)
    Tom Hillenbrand

    Tödliche Oliven

     (60)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Schon das Cover hat mich wieder sehr angesprochen. Es vermittelt Gemütlichkeit. 

    Weniger gemütlich geht es allerdings in dem Buch vor. Was als gemeinsame Fahrt unter Freunden beginnen sollte, endet in einem Verbrachen ungeahnten Ausmasses. Um seinen verschwundenen Freund zu retten, legt sich Kieffer diesmal mit der Maffia an. Zum Glück hat Kieffer Freunde, die ihm bei seinen Recherchen helfen.... ein spannender Fall für den luxemburger Koch! 

    Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und finde dieses Buch noch spannender, als seine Vorgänger!

    Dass sich Kieffer sehr für einen Freund einsetzt, kann ich gut nachvollziehen. Er bringt sich selbst und seine Familie allerdings, dadurch, dass er sich mit der Mafia anlegt, sehr in Gefahr.

    Fazit aus dieser Geschichte: unbedingt lesen und: niemals billiges Olivenöl kaufen! ;)

  16. Cover des Buches Hexenkind (ISBN: B0036QA5MI)
    Sabine Thiesler

    Hexenkind

     (501)
    Aktuelle Rezension von: dieterhollender

    Vorne drauf steht Krimi, doch drinnen schleppt sich eine uninteressante und ermüdend ausgedehnte Familiengeschichte dahin. Normalerweise lese ich 2-3 Bücher pro Woche, bei diesem Werk habe ich in der dritten Woche immer noch nicht mal die Häfte geschafft. Es ist so uninteressant! Neben der gnadenlos verschleppten Story sind es auch die Figuren, die den Lesefluss stören. Keine davon  ist normal. Jede einzelne wird peinlich genau mit irgendwelchen Macken ausgestattet, die bis ins Detail geschildeert werden, und deren Unglaunwürdigkeit  man überhaupt nicht wissen will! 

    Die Autorin sollte sich entsccheiden: Krimi oder Family-Saga. bei Family-Saga würden uns dann auch diese Anhäufung an nervenden Rückblicken erspart bleiben.

  17. Cover des Buches Aber so was von Amore (ISBN: 9783746630397)
    Christina Beuther

    Aber so was von Amore

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Bambisusuu
    Der Roman "Aber so was von Amore" wurde von der Autorin "Christina Beuther" verfasst und ist vom "Aufbau Verlag". Hierbei handelt es sich um eine amüsante Liebeskomödie mit viel Humor und Romantik. 

    Polly Sommer wurde von ihrem Verlobten sitzen gelassen und somit hat Polly von der Liebe erstmal genug und sucht nach einer Ablenkung. Da kommt der Auftrag ihrer Chefin Marta ganz recht. Denn Polly Sommer soll einen Artikel über die Künstlerin Liv verfassen, doch die befindet sich in der Toskana. Also begibt sich Polly auf eine abenteuerliche Reise nach Italien und versucht ihren Alltag hinter sich zu lassen. Polly versteht sich auf Anhieb mit Liv. Ihre Nachbarn hingegen kommen ihr zu Anfang nicht sonderlich sympathisch rüber. Besonders der arrogante Leo geht ihr nicht mehr aus dem Kopf und schon geriet ihr Leben wieder ins Wanken.

    Die Autorin Christina Beuther hat eine tolle und unterhaltsame Liebesgeschichte geschrieben und auch ihr Schreibstil gefällt mir sehr. Der Klappentext und das Cover haben mich zu Anfang angesprochen. Hierdurch erfährt man schon, dass das Buch einiges zum Lachen bietet.

    Die Atmosphäre in der Toskana wurde bildlich geschildert und auch die Einwohner in Certona haben einen charmanten Eindruck hinterlassen. Das Buch ist dadurch wie eine kleine Urlaubsreise in die Toskana und somit eine schöne Ablenkung aus dem Alltag.

    Auch die Charaktere fand ich sehr amüsant. Polly Sommer ist eine für mich sehr verpeilte Persönlichkeit, die nicht unbedingt Glück in der Liebe hat. Ihr Ziel in der Toskana war nur den Auftrag ihrer Chefin zu erfüllen und ihre Sorgen für einen Moment zu vergessen. Doch die Geschichte lenkt später in eine andere Richtung, wie schon zu erwarten ist.

    Leo hingegen ist zu Anfang eingebildet und hochnäsig. Als Neffe des Lord Henry scheint er sich als etwas Besseres zu fühlen und behandelt Polly eher abweisend. Polly ist nicht wirklich begeistert von seiner Art, auch wenn sie sein Aussehen bewundert. Dadurch ist das Verhältnis der beiden Hauptprotagonisten zu Anfang angespannt, entwickelt sich aber mit der Zeit zu einer tollen Zuneigung.

    Dass Leo und Polly noch irgendwann Interesse zueinander zeigen, ist nicht zu übersehen. Die Handlung kann man bis zur Hälfte eigentlich schon vorhersehen. Trotzdem hat mir das gut gefallen, weil man mitgefiebert hat, ob man mit seiner Vorstellung richtig gelegen hat. Besonders nach der Hälfte geschehen viele Ereignisse mit denen man als Leser nicht gerechnet hat und man somit voller Spannung das Buch weitergelesen hat.

    Natürlich ist das Buch an manchen Stellen etwas kitschig, was aber für mich eine romantische Stimmung bringt und zu jedem Liebesroman dazu gehört!

    Für mich ein gelunger Liebesroman mit einer großen Unterhaltung, tollen Charakteren und einer spannenden Handlung!
  18. Cover des Buches Die Tochter der Toskana (ISBN: 9783746633411)
    Karin Seemayer

    Die Tochter der Toskana

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Miss_Bla

    Ich habe "Die Tochter der Toskana" als Lektüre für meine Toskana-Reise gekauft. Und was soll ich sagen? Das Buch war die perfekte Wahl. Zwischen dem Zirpen der Zikaden, Zypressen und den sanften Hügeln der Toskana die Geschichte von Antonella und Marco zu lesen war traumhaft schön. 

    Antonella, die Protagonistin, ist mir sofort ans Herz gewachsen. Auch Marco ist von Anfang an sympathisch - aber wie könnte er auch nicht? Hier will ich nicht spoilern und verrate daher nicht zu viel. Die Autorin schildert in ihrem Werk viel über das Leben der Italiener im Jahr 1833, was dem Leser zusätzlich zur Handlung viel Erfahrenswertes bietet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und schnell, ohne gehetzt zu wirken. Antonellas Leben wird bildhaft beschrieben, sie macht eine große Persönlichkeitsentwicklung durch und die Geschichte bleibt durch das gesamte Buch hinweg spannend. "Die Tochter der Toskana" ist ein wunderbarer Roman, den ich nur empfehlen kann.

  19. Cover des Buches Aquila (ISBN: 9783844527056)
    Ursula Poznanski

    Aquila

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Minijane

    Aquila ist wieder ein typischer Poznanski Jugendthriller, rasant, unterhaltsam, und man tappt bis zum Schluss mit Protagonistin Nika im Dunkeln.

    Ihr fehlen nämlich zwei volle Tage in ihrem Leben, an die sie einfach null Erinnerungen hat. Das ist besonders schlimm, weil ihre Mitbewohnerin Jenny in diesem Zeitfenster ums Leben gekommen ist und sie, Nika,  für die Polizei schnell zur Hauptverdächtigen wird. 

    Das Buch, dass ich als Hörbuch vorliegen hatte, hat mir großen Spaß gemacht und mir meinen Alltag versüßt.  Das Setting Siena ist wirklich ein Traum. Man erkundet mit der Protagonistin diese wunderschöne Stadt und erfährt ganz nebenbei noch die ein oder andere städtebauliche  Besonderheit. Die junge Austauschstudentin Nika ist eine clevere Frau, die sich so schnell nicht unterkriegen lässt. Auch die anderen Figuren, waren durchaus authentisch und mal mehr oder weniger sympathisch. 

    Ich empfehle dieses kurzweilige Hörbuch, eingesprochen von Laura Maire, die eine sehr passende jugendliche Stimme mitbringt gerne weiter für junge Leser ab 12 Jahren, aber auch für Erwachsene.

  20. Cover des Buches Nachtprinzessin (ISBN: 9783453435247)
    Sabine Thiesler

    Nachtprinzessin

     (219)
    Aktuelle Rezension von: Anja_liebt_Buecher

    Abgebrochen- Es hatte für mich nichts mit einem Thriller zu tun. Der Schreibstil war nett. Die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin. Es gab keinen wirklich tieferen Inhalt. Schade!

  21. Cover des Buches Die Oleanderschwestern (ISBN: 9783734105098)
    Cristina Caboni

    Die Oleanderschwestern

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Iris liebt Pflanzen und Blumen über alles. Auf einer Gartenschau entdeckt sie eine Frau die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht.

    Auch Viola ist etwas irritiert als sie auf der Gartenschau eine Frau entdeckt die sie selber sein könnte. 

    Die beiden Frauen sind Zwillinge und wurden in jungen Jahren voneinander getrennt, ihnen wurde die Existenz des jeweils anderen aber verheimlicht. 

    Damit sie mehr über ihre Familiengeschichte erfahren, reisen beide in die Toskana zum Landsitz ihrer Großmutter. Diese hat beide schon erwartet. 

    Der Landsitz ist eigentlich von einem Blumenmeer umgeben, doch die Großmutter sieht das Blumenmeer sterben wenn nicht diese eine einzigartige Blume von den Zwillingen gerettet wird…

     

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist toll und man kann der Geschichte gut folgen. Da ich Blumen und Pflanzen auch sehr liebe habe ich das ganze sehr genossen. Ich hatte ständig die schönen Blumen und die Düfte dieser vor Augen bzw. in der Nase. 

    Die vielen Familiengeheimnisse haben den Roman spannend gemacht und so wurde es mir nicht langweilig. 

    Schöner Roman!

  22. Cover des Buches Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand (ISBN: 9783462051148)
    Glenn Dixon

    Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    In Verona soll ja Romeo und Julia vor langer Zeit mal in echt stattgefunden haben. Laut dem Buch ist die Stadt darum beinahe ein Pilgerort für die Verliebten dieser Welt. Und wer nicht persönlich vorbeigehen kann, der kann einen Brief an Julia schreiben. Der Club der Julias sind ein paar Menschen, die es sich zu Aufgabe gemacht haben, all diese Briefe zu beantworten, die in guter Absicht von der ganzen Welt nach Verona geschickt werden. Eine Herculesaufgabe, der sich auch unser Protagonist Glenn anschließt, seines Zeichens Lehrer an einer kanadischen Highschool, wo er jährlich Shakespeares Romeo und Julia durchnehmen muss. Ach, und er hat auch ein gebrochenes Herz.

    Jedenfalls ist diese leichte Lektüre  eine wunderbare Lovestory angesiedelt in einer wunderschönen Stadt. Mehr kann man nicht sagen, einfach lesen und entspannen.


    Fazit: Lesen und entspannen.

  23. Cover des Buches Katzenglück und Dolce Vita (ISBN: 9783458362746)
    Hermien Stellmacher

    Katzenglück und Dolce Vita

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Das Cover und der Klappentext sind ansprechend. Man weiß als Leser gleich, dass sich der Roman in Italien abspielt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Witz und Humor sind ebenfalls vorhanden.
    Ein großer Pluspunkt sind die Illustrationen, die am Anfang eines Kapitels sind. Sofort wird klar, um was es im Groben gehen wird.
    Mir hat die Geschichte gut gefallen. Karla fährt mit Marius für drei Wochen in den wohlverdienten Urlaub. Den Vermieter des Ferienhauses fand ich aufdringlich, aber es hatte die nötige Spannung gehalten. Am Ort angekommen, haben beide kein Handyempfang und Internet auch nicht. Ein Horror für so ziemlich jeden von uns. An einer Ruine haben sie jedoch Verbindung zur Außenwelt außerhalb der Landschaften mit Zypressen und Olivenbäume. Marius wird nach einer Woche nach München beordert, was Karla nicht passte. Jedoch hat sie mit den drei Katzen Ablenkung, da sie Probeillustrationen für einen Verlag anfertigen muss. Wenn nicht immer Fabio, der Vermieter, pfeifend vorbei kommt und die Katzen verscheucht.
    Ein kleiner Minuspunkt geht an die Dialoge mit italienisch. Hier hätte ich mir gewünscht, dass in der Fußzeile eine Übersetzung vorhanden ist. Für die Printversion musste ich immer das Handy zur Hand nehmen und übersetzen lassen, wenn was unklar war. Dennoch fand ich es stimmig und ist ein schönes Stilmittel.
    Dennoch kann ich eine klare Leseempfehlung.

  24. Cover des Buches Der Menschenräuber (ISBN: 9783453435254)
    Sabine Thiesler

    Der Menschenräuber

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Oh wow, was für ein spannendes Buch. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich total in den Bann gezogen.

    Jonathan verliert nach einem Unfall seine Tochter, dann seinen Job und weil er mit der Situation nicht klar kommt auch noch seinen Frau.

    Er beschließt in Deutschland die Zelte abzubrechen und erstmals nach Italien zu gehen um sich dort eine Auszeit zu nehmen. In einem einsamen Bergdorf macht er Halt und kommt in einer ziemlich heruntergekommenen Pension unter.

    Dort trifft er auf die junge, blinde Sophia und mit ihr beginnt er ein neues Leben. Doch eines Tages holt in seine Vergangenheit ein und der sympathische Jonathan wird aus Wut und Zorn  zu einem Mörder.

     

    Ein super Schreibstil. So fesseln und spannend geschrieben, dass ich das Buch tatsächlich nicht aus der Hand legen konnte. Jonathan ist so ein sympathischer Charakter. Man fühlt mit ihm egal, in welcher Situation.

    Die Handlung hat mir gut gefallen, sie war schlüssig und nicht zu übertrieben.

    So gefällt mir das!

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