Bücher mit dem Tag "tolkien"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tolkien" gekennzeichnet haben.

162 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.439)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Da ich die Serie nicht gesehen habe, werde ich in meiner Rezension keine Vergleiche zwischen Buch und Serie machen.

    Der erste Band war nicht so spannend, aber er legt meines Erachtens das Fundament für die folgenden Handlungen und Bücher. In diesem Band baut sich alles erst nach und nach auf, man lernt alle/viele Personen und Häuser kennen, wie z.B. die Familie Stark.

    Jedes Kapitel trägt den Namen des Protagonisten aus dessen Sicht es geschrieben ist, die Länge variiert. Manche habe ich als etwas zäh empfunden, bei anderen bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das lag stark an der Sympathie zum Protagonisten.
    Der Schreibstil gefällt mir gut, das Buch lässt sich größtenteils flüssig lesen.

  2. Cover des Buches Die Furcht des Weisen 1 (ISBN: 9783608938166)
    Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen 1

     (904)
    Aktuelle Rezension von: SonjaMarschke

    Langsam wird es immer spannender. Der Leser (und Kvothe) erfahren immer mehr über die Chandrian. Und ja, ich will jetzt auch wissen, wer oder was sie sind! Es bleibt spannend 

  3. Cover des Buches Codex Alera 1 (ISBN: 9783442269372)
    Jim Butcher

    Codex Alera 1

     (254)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: Amara ist eine Kursoren-Anwärterin, bald soll die den ersten Fürsten im Reich vertreten. Doch bei ihrer Abschluss-Prüfung fällt ihr ihr eigener Lehrmeister Fidelias in den Rücken und verschwört sich gegen die Krone. Nun ist es an Amara, den Fürsten zu warnen und seine Interessen im Reich zu vertreten. Und diese Mission führt sie ausgerechnet ins Calderon-Tal, wo Wehrhöfer, Gutsbesitzer mit mächtigen Elementaren, leben, mit deren Hilfe sie die Elemente bändigen können.

    Fazit: Ich musste von Seite 1 an zugeben, dass die Geschichte spannend war. Doch na ja, sie ist nicht direkt mein Genre. Obwohl High Fantasy ohne deutlichen Romantasy-Aspekt eigentlich nicht direkt mein Fall ist, konnte mich dieses Buch jedoch überzeugen! Denn die Spannung blieb konstant hoch, es gab Intrigen und Allianzen zu bilden und zu zerstören. Meine Lieblingsfiguren waren wohl Isana und Kitai. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, starke und sympathische Frauenfiguren zu schreiben, die neben ihren männlichen Kollegen kein Stück zurückstehen. Ich bin sehr zufrieden!

    Empfehlung: Nicht nur für High-Fantasy-Fans ein Leckerbissen!

  4. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.035)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Eigentlich hatte ich mit "Die Elfen" ja einen weiteren Tolkien-Abklatsch befürchtet, doch ich wurde äußerst angenehm überrascht. Der Autor versteht es geschickt, ein eigenes Szenario der Elfen herauf zu beschwören und das Schicksal eines wikingerähnlichen Nordmannes mit dem zweier Elfen zu verweben, die zur Rettung ihrer verbannten Geliebten die gesamte Welt durchreisen müssen. Daß sich diese zudem noch für keinen der beiden entschieden hat, verleiht dem ganzen einen weiteren dramatischen Touch. Eigentlich jagen die Gefährten ja einen uralten Dämon, der sowohl für die Menschen- als auch für die Elfenwelt eine tödliche Bedrohung darstellt. 

    Es ist ein absolut geniales Buch mit vielen frischen Ideen und einer sehr einfallsreichen spannenden Geschichte!

  5. Cover des Buches Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (ISBN: 9783734162121)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

     (2.960)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Absolut lesenswert macht es einfach ihr werdet es nicht bereuen es ist soooooooo gut, alles die Story character alles

  6. Cover des Buches Der Weg in die Schatten (ISBN: 9783442266289)
    Brent Weeks

    Der Weg in die Schatten

     (306)
    Aktuelle Rezension von: Rose_1997

    Azoth möchte seinem Leben im Labyrinth den Rücken kehren und als Lehrling beim Blutjungen Durzo Blint aufgenommen werden, um ein Auftragsmörder zu werden Die Jahre der Ausbildung werden kurz umrissen und dabei auch Bezug auf die fehlenden magischen Fähigkeiten von Azoth genommen.
    Azoth war mir von Anfang an sympathisch, er hat für sein neues Leben gekämpft und einiges einstecken müssen, bis er schließlich die Fähigkeiten eines Blutjungen erreicht hat. Insbesondere hat mir gefallen, dass er seine Gefühle immer wieder zugelassen hat und nicht vollends abgestumpft ist, sondern mit einigen Gewissensbissen und moralischen Entscheidungen zu kämpfen hatte.
    Durzo Blint lässt sich am ehesten mit „harte Schale, weicher Kern“ beschreiben, der, auch wenn er es nicht zugeben wollte, Azoth ins Herz geschlossen hat.

    Die Beziehung der beiden wurde gerade so gefühlvoll beschrieben, wie es für die Geschichte wichtig gewesen ist.

    In die Welt bin ich nur schwer eingetaucht. Leider war sie für mich nicht greifbar genug beschrieben und das Auftreten einiger Charaktere war mir bis zum Ende ein Rätsel. Ich hätte mir an einigen Stellen mehr Charaktertiefe gewünscht, obwohl hervorzuheben ist, dass die Charaktere allesamt eher grau und damit weder ausschließlich gut noch schlecht dargestellt wurden.

    Die Geschichte hatte für mich, abgesehen von der Beziehungsentwicklung zwischen Durzo Blint und Azoth, leider keine spannende Wendung. Das war ein bisschen schade, da vor allem die Bedeutung der magischen Fähigkeiten mir zu oberflächlich beschrieben wurden und ich auch nicht alle aufflammenden Konflikte nachvollziehen konnte.

    Ich werde Band zwei und drei nicht lesen, auch, wenn mich das Ende dieser Story überrascht hat, da ich keinen Bezug zur dargestellten Welt aufbauen konnte. 

  7. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: B00B6S1FSQ)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

     (306)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Bereits als Kind habe ich die "Herr der Ringe" Filme geliebt - da war es nur logisch, als erwachsener Mensch auch endlich die Bücher dazu zu lesen, angefangen beim Hobbit! Viele Stimmen kritisieren die Bücher vor allem deshalb, weil der Schreibstil zu unnötig-ausschweifend ist - dem kann ich ehrlich gesagt absolut nicht zustimmen! Ich persönlich liebe auch die "seichten" Momente in Büchern, in denen man in eine kleine heile Welt eintauchen kann und es sich dort erstmal gedanklich gemütlich machen kann, bevor die ganze "Action" losgeht. Darum bin ich ein absoluter Fan des Buches und kann es allen Menschen empfehlen, die klassische Fantasy-Literatur lieben, die nicht von der ersten Seite an mit sich überschlagenden Handlungen überschwemmt ist!

  8. Cover des Buches Eragon - Der Auftrag des Ältesten (ISBN: 9783734162145)
    Christopher Paolini

    Eragon - Der Auftrag des Ältesten

     (2.900)
    Aktuelle Rezension von: annabrocks_autorin

    Nach Abschluss des zweiten Eragon-Bandes muss ich sagen: es wird um einiges spannender. 😍

    Während ich mit dem ersten Teil noch so meine Schwierigkeiten hatte, da mir die Spannung an manchen Stellen fehlte, Emotionen meines Erachtens nur rar gesät waren und mir das Buch alles in allem etwas zu langwierig war, bin ich nun froh, dass ich mich dennoch an Band 2 herangewagt habe.

    Die Handlung nimmt Fahrt auf, die Figuren werden greifbarer, Perspektivenwechsel bringen Spannung und Abwechslung in die Geschichte. Trotz ausführlicher Beschreibungen und der doch sehr beachtlichen Länge des Buches lockern die oben genannten Aspekte das Leseerlebnis auf und schaffen es, den Leser neugierig zu machen und zum Weiterlesen zu animieren. 😊

    An manchen Stellen bleibt für mich jedoch immer noch das Gefühl, dass sie zu schnell erzählt werden im Vergleich zu anderen, banaleren Abschnitten. Während sich der Autor für eher "nebensächliche" Dinge ordentlich Zeit nimmt, um diese in all ihrer Pracht zu beschreiben, wird so manch spannende Schlüsselszene schnell und in einem Aufwisch erzählt. Anfangs gewöhnungsbedürftig, wenn man jedoch Band 1 bereits kennt, ist man in gewisser Weise darauf vorbereitet. 😅

    Alles in allem bin ich jedoch positiv überrascht und freue mich nun auf Band 3. 🥰

  9. Cover des Buches Podkin Einohr - Der magische Dolch (ISBN: 9783473408191)
    Kieran Larwood

    Podkin Einohr - Der magische Dolch

     (55)
    Aktuelle Rezension von: de_best_from_de_universum

    Es war sehr eindrucksvoll mit den Figuren. Mit der Zeit weiss man wie die Figuren im Buch heissen.

  10. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten (ISBN: 9783608107135)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten

     (1.241)
    Aktuelle Rezension von: Marie_Louis

    Tolkien; der Begründer der Fantasy - wenn man es liest, sollte man nicht außer Acht lassen, dass dieses Buch 1954 erschienen ist, also in einer Zeit, wo noch ganz anders geschrieben und erzählt wurde. Gerade in Teil 1 muss man über das Auenland hinauskommen, doch dann legt das Buch so richtig los.

    Wer Fantasy liebt, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Ein Klassiker und so, wie es sich für gute alte Fantasy gehört. Der Anfang ist etwas holprig, aber sobald das Auenland verlassen wird, kann das Buch kaum noch aus der Hand gelegt werden. Toller Schriftsteller mit absolut bewundernswerter Gabe. Ein großes Vorbild für mich als Autorin 

  11. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: 9783423715669)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

     (4.293)
    Aktuelle Rezension von: Calderon

    Mir ist und bleibt es ein Rätsel, warum man den Film besser finden kann als das Buch. Es ist und bleibt ein schöner Aufgalopp zum Krieg um Saurons Ring. Viele Dinge, die dann wichtig werden, sind hier schon angelegt, etwa die Güte der Hobbits, die am Ende mit dazu beiträgt, dass es glimpflich ausgeht am Einsamen Berg. 

    Ach - die Schlacht ist im Buch wirklich gut, im Film eine desaströse Ansammlung hirnverbrannter Specials Effects.

  12. Cover des Buches Am Rande der Schatten (ISBN: 9783442266296)
    Brent Weeks

    Am Rande der Schatten

     (208)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Im Grunde ist alles da, was es für eine gute Geschichte braucht: Interessante Figure und eine packende Handlung. Und dennoch geling es dem Autor nicht, mich für sein Werk restlos zu begeistern.

    Ein Held, der nicht sterben kann, um den muss ich mir keine Sorgen machen. Dies muss nicht unbedingt falsch sein. Auch so kann eine spannende Handlung erzeugt werden. Kylar gerät in genügend prekäre Situationen, die ihn für den Leser einnehmen könnten. Dennoch geling es dem Autor nicht.

    „Ich sollte nicht hier sein. Was tue ich? Glück ist nicht für Mörder bestimmt. Ich kann mich nicht ändern. Ich bin wertlos. Ich bin nichts.“ (Am Rande der Schatten. S. 107)

    Warum müssen Fantasy-Helden oft so jämmerliche Gestalten sein, die im Selbstmittleid versinken? Etlichen Autoren scheint es zu gefallen, eine Figur zu erschaffen, der es an Selbstbewusstsein mangelt. Kommt es keinem in den Sinn, dass dies gar nicht zu der Figur passt?

    Was ich nicht verstehe: Warum hat Kylar akzeptiert, beraubt worden zu sein? Warum hat er nicht gleich klar gemacht, dass dies Konsequenzen hat? Er zögert zu lange.

    Der Liebe wegen verleugnet sich Kylar selbst. Er verleugnet, was und wer er ist. Und denkt dabei noch, damit durchkommen zu können. So ist die Liebe zum Scheitern verurteilt. Wenn sie ihn nicht lieben kann, wie er ist, liebt sie ihn nicht wirklich. Um ihr zu gefallen, versucht er ein Bild zu erschaffen, von dem er denkt, dass es ihr gefällt. Früher oder später wird er daran zerbrechen. Und sie mit ihm.

    Um ein neues Leben zu beginnen, hätte er sich nebst einer neuen Identität auch einen neuen Namen zulegen sollen. Wie dumm ist er, dies nicht zu tun. Als Kylar Stern war er als Blutjunge und Durzo Blints Lehrling bekannt. Naiv, wenn er denkt, keiner wäre hinter ihm her.

    Wenn wir uns um den Haupthelden nicht sorgen müssen, dann vielleicht um die anderen Figuren? Doch auch ihnen fehlt es an der nötigen Tiefe, um zu überzeugen. Sobald eine Figur beginnt, interessant zu werden, ist sie auch schon tot.

    Beispielsweise Magdalyn Drake. Wir erfahren, dass sie am Leben ist, jedoch in Gefangenschaft. Im einzigen Kapitel, wo wir sie kennenlernen, stirbt sie auch schon heldenhaft. Oder Jarl: Als er anfängt, interessant zu werden, wird er bereits ermordet. Die Liste könnte beliebig ergänzt werden. All die Figuren, die langsam Tiefe bekommen, werden vom Autor ziemlich früh eliminiert.

    Oft zerstört der Autor dadurch den Spannungsbogen, den er erzeugt hat, bevor dieser seinen Höhepunkt erreicht hat.

    Erneut führen mehrere Handlungsstränge durch das Geschehen, sodass die Leser abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven den Handlungsverlauf erfahren. Die Handlung wurde in mehrere, kleinere Geschichten aufgeteilt, die letztendlich ineinanderfließen. Wobei einige der Geschichten offen enden, um voraussichtlich im letzten Band Sinn ergeben. Kylar Stern erscheint zwar als Protagonist, aber der Fokus liegt nicht allein auf seinem Charakter. Jeder Teil scheint wichtig für die Geschichte zu sein, und jeder davon hat sein eigenes Maß an Spannung.

    „Am Rande der Schatten“ ist noch ein kleines Stück actionreicher als sein Vorgänger. Es gibt eine monumentale Schlacht, spektakuläre Kämpfe und Magie! Bis auf einige langatmige Stellen, gefolgt von zu kurz angerissenen Szenen mit fehlender Tiefe, hat mir die Fortsetzung dennoch gefallen. Hoffen wir daher auf den letzten Teil der Trilogie.

  13. Cover des Buches Erellgorh - Geheime Mächte (ISBN: 9783946937005)
    Matthias Teut

    Erellgorh - Geheime Mächte

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    »Mag sein, dass wir unterschiedliche Erfahrungen haben. Aber Mensch ist Mensch. Egal, wo wir herkommen.« ~Selana


    Atharu, Pitu und Selana. Drei Personen aus ganz unterschiedlichen Ecken der Welt Jukahbajahns. Sie alle machen sich aus unterschiedlichen Gründen auf den Weg und haben, ohne von den anderen zu wissen, das selbe Ziel: Der Nebelsee, wo die alte Elbenstadt Erellgorh liegt. Noch wissen Sie nichts, von der Bedrohung für ihre Welt und dass sie alle eine große Rolle zugedacht bekommen haben.


    Ich war von Seite 1 an gefesselt, nicht nur von der Handlung und den drei Protagonisten, sondern auch von der Welt und den vielen Nebencharakteren. Es ist alles einfach so toll beschrieben und mit sehr viel Liebe zum Detail. Allein die Art zu Sprechen bei Fludo oder wie der Zwerg Semje immer so hart tut und tief im Inneren doch einen Butterweichen Kern hat. Auch die drei Hauptfigur sind großartig beschrieben und es macht einfach Laune, sie bei ihren Abenteuern zu begleiten. Vor allem, weil beinah jedes Kapitel mit einem fiesen Cliffhanger endet und man dann erstmal bei den zwei anderen Charakteren weiterlesen muss. Aber das ist auch nur halb so schlimm, weil man bei ihnen genauso wissen will, wie es weitergeht. Da ist es fast schon schlimm, dass die Kapitel auch nicht so lang sind. So kommt nämlich am Ende eines Kapitels immer der Gedanke: „ach, das nächste hat nicht so viele Seiten, dass kannst du auch noch lesen.“


    Ich bin jetzt jedenfalls sehr gespannt wie es in Band 2 weitergeht und hoffe auf ein Wiedersehen mit vielen Charakteren.

  14. Cover des Buches Beren und Lúthien (ISBN: 9783608963274)
    J. R. R. Tolkien

    Beren und Lúthien

     (76)
    Aktuelle Rezension von: wortverzaubert


    „Beren und Lúthien“ von J.R.R. Tolkien


    Tolkien erzählt eine Liebesgeschichte zwischen einer unsterblichen Elbin und einem gewöhnlichen Gnom. Der Vater von Lúthien zwingt Beren dazu einen Silmaril aus der Krone Melkors zu rauben, um sich die Liebe seiner unsterblichen Tochter zu verdienen.


    Die Erzählung ist tragisch, aber dennoch wundervoll und ein absolutes Must-read für jeden Tolkien Fan. 🧙🏻‍♂️ 


    Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll. Teilweise werden Kapitel komplett in Versform ausgedrückt, welche sich nicht so einfach lesen lassen.

    Ergänzt wird alles durch Bemerkungen von Christopher Tokien, der die Werke seines Vaters analysiert und erklärt. 📜


    Zum besseren Verständnis gibt es im hinteren Teil des Buches ein Glossar mit Namen, Orten etc. 🖋



    Besonders eindrucksvoll fand ich die Illustrationen von Alan Lee. 😍 sie sind klasse gestaltet und eine tolle Ergänzung zum Inhalt.


  15. Cover des Buches Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs (ISBN: 9783608107159)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs

     (1.027)
    Aktuelle Rezension von: Marie_Louis

    Wer Fantasy liebt, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen. Ein Klassiker und so, wie es sich für gute alte Fantasy gehört. Der Anfang ist etwas holprig, aber sobald das Auenland verlassen wird, kann das Buch kaum noch aus der Hand gelegt werden. Toller Schriftsteller mit absolut bewundernswerter Gabe. Ein großes Vorbild für mich als Autorin

  16. Cover des Buches Falaysia - Allgrizia (ISBN: 9783737510752)
    Ina Linger

    Falaysia - Allgrizia

     (115)
    Aktuelle Rezension von: fluesterndezeilen

    Falaysia ist eine Welt, die neben unseren existiert. Jenna wird in diese Welt geworfen ohne das sie von ihr weiß. Denn eigentlich soll sie helfen Leon, ein weitere Mensch aus der normalen Welt, aus dieser Welt zu entkommen. Doch auf dem Weg müssen sie viele Hindernisse überwinden. Und damit meine ich nicht nur die magischen Wesen wie Drachen. Das Cover besteht einfach aus einem Bild und einer Person, die in die Landschaft schaut. Dadurch ist es recht schlicht und es zieht nicht die ganze Aufmerksam aufs Cover, sondern auf den Titel. Denn dieser ist groß und in einer auffälligen Schriftart geschrieben. Man erkennt den Titel, den Untertitel, den Autor und wie der 1. Band heißt. Durch die Farben ist das Cover dunkel gehalten und ist nicht ganz der Blickfänger. Doch der Titel reißt das ganze wieder ein bisschen herum, da er aus ungewöhnlichen Wörtern wie Falaysia und Allgrizia besteht. Der Klappentext ist meiner Meinung ein Stück zu lang und verrät auch einiges, was im Buch geschieht. Ina Lingers Schreibstil ist sehr flüssig und ich kam relativ gut durch. Jenna ist ein Mädchen, das nicht wusste, was mit ihr geschieht. Sie hat einen guten Charakter und ist teilweise sehr zwiegespalten. Leon will unbedingt zu den guten gehören und tut doch Dinge, die ich persönlich nicht für gut halte. Er ist mir ziemlich unsympathisch, doch jedes Buch braucht einen Charakter den man nicht so mag. Bei mir ist es Leon. Doch dafür liebe ich Marek(Jenna er gehört Mir!). Er spielt in dem Buch zwar den Bösen, doch er ist einfach Himmlisch. Fazit: Es ist ein gutes Buch, dass sich lohnt zu lesen. Es erhält von mir 4 von 5 Sternen. Und ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

  17. Cover des Buches Das Jahrhundertkind - Der Kreis der Dämmerung (ISBN: 9783570401248)
    Ralf Isau

    Das Jahrhundertkind - Der Kreis der Dämmerung

     (119)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Anders als erwartet, aber auf seine Art richtig genial. Einfach nur ein super Auftakt zu einer Reihe. 


    Inhalt: David wird als Jahrhundertkind geboren. Das hat aber für sein Leben erst einmal keine weitere Bedeutung. Er lebt schon immer mit den seltsamen Anwandlungen seines Vaters. Immer wieder bekommt dieser seltsame depressive Anfälle. 

    Nach dem Tod des Vaters bekommt David mit dem Erbe auch endlich das geschriebene Vermächtnis seines Vaters. Nun weiß er, warum sein Vater diesen Verfolgungswahn hatte. Aber er weiß nun auch, nach was er selber jagen muss. 

    David will im Weltkrieg sterben, schafft das aber nicht. Er kehrt zurück, beendet seine Ausbildung, findet eine Frau, einen Job und ist doch immer wieder auf der Flucht und gleichzeitig auf der Jagd. 


    Fazit: OK, es sind insgesamt vier Bände. Das ist mir aber auch erst bewusst geworden, als ich die Buchdaten für diesen Blogpost zusammen gesucht habe. Im Grunde ist das aber erst einmal egal. Die drei Bände, die ich habe, werden ja zeigen, ob ich mir auch den vierten holen werde. 

    Erwartet habe ich mir Fantasy. Dem Titelbild nach schon fast epische Fantasy. Aber bekommen habe ich hier irgendwie Geschichtsunterricht. - Durch die eingewebte Geschichte um David war es recht interessanter Geschichtsunterricht. Aber vieles ist mir eben doch durch etliche Podcasts oder auch aus der Schule bekannt gewesen. 

    Fantasy gab es durch den Kreis der Dämmerung, der vorerst nur am Anfang erwähnt wurde. Dass die Herren der Schöpfung nicht ganz koscher sind, war mir irgendwie von Anfang an klar, aber was sie dann am Ende wirklich im Schilde führen, schlägt dem Fass fast den Boden aus. - In der folgenden Handlung tritt dieser Kreis erst einmal in den Hintergrund und gerät fast in Vergessenheit. 


    Beim Lesen bin ich ab und zu über die Sprache gestolpert. Stellenweise drückt sich Herr Isau schon recht altbacken und umständlich aus. Es passt zur Handlung, keine Frage. Und ich habe mich auch daran gewöhnt, dass der eine oder andere seltsame Begriff fällt, aber aus der Handlung hat es mich doch immer wieder heraus befördert. 

    Leseunterbrechungen waren aber kein Problem. Ich bin immer wieder einfach und schnell in die Handlung hinein gekommen. Da brauchte es nicht mal Kapitelunterbrechungen dazu. 

    Auch hat mich das Buch auf eine seltsame Art und Weise gefesselt. Einen Film in meinem Kopfkino hatte ich nicht, aber trotzdem wollte ich unbedingt wissen, wie es dem Protagonisten weiter ergeht. Die Geschichte war einfach zu genial in wirklich geschehenes eingearbeitet. Irgendwie hat es sich wirklich so gelesen, als wenn es diesen David in Echt gegeben hätte und Herr Isau sein Leben hier zu Papier gebracht hätte. 

    Das Ende hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen. Aber da sollten ja noch weitere Bände folgen. 

    Das Lesen an sich, war schon angenehm, aber ein gewisses Grad an Konzentration hat es mir schon abgefordert. Das war jetzt kein Buch, über das man mal eben so weg liest. Aber es war spannend und hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.


    Auf jeden Fall handelt es sich hier um Fantasy, die ich so noch nicht hatte. Es musste keine eigene Welt dafür erschaffen werden und trotzdem war ich gefesselt und am Ende komplett überzeugt. 

    Empfehlen kann ich dieses Buch in jedem Fall. Alles ist so detailreich wie nötig, aber eben auch genau richtig beschrieben worden. Echt klasse. 

  18. Cover des Buches Die Erfindung von Mittelerde (ISBN: 9783806242607)
    John Garth

    Die Erfindung von Mittelerde

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Anton_Homburg

    Sehr schön gestaltet bietet es genau das, was der Titel verspricht: Hintergrundinformationen. Und zwar sehr viele davon, sehr schön und anspruchsvoll aufbereitet. Allerdings weniger zu Tolkien selbst, sondern zu den Quellen, aus denen er schöpfte, zu den Orten und Ereignissen in der realen Welt, auf die er sich bezog. Nicht einfach, aber sehr interessant zu lesen!

  19. Cover des Buches Die Legende von Sigurd und Gudrún (ISBN: 9783608937954)
    J. R. R. Tolkien

    Die Legende von Sigurd und Gudrún

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Wer bereits die Edda kennt, dem wird der Name Sigurd nicht fremd sein. Gleiches gilt für Gudrún und somit befindet man sich bereits mitten in der Thematik: Es geht nämlich um genau diese beiden Lieder, welche J. R. R. Tolkin auf eine umfangreiche Weise analysiert.

    Das Buch beginnt mit Vorwort seines Sohnes und setzt sich vor in einem Vortrag, welchen Tolkin einstmal vor einer kleinen Gruppe zuhörer hielt. Dabei gibt er seine Sicht zu den diversen Formen der Edda zum Besten. Seine Ansichten zur Prosaerzählung ebenso als zur Liedform und daran knüpft er letztlich an, in dem er die Geschichte von Sigurd und wie dieser den Drachen Fafnir umbrachte in Liedform erzählt.

    Tolkin schließt allerdings nicht mit diesem einen Lied, denn wie der Titel schon zeigt geht es um zwei zentrale Figuren und bekommt der Leser auch das Gudrúnlied zu lesen.

    Sowohl vor als auch nach jeden der Liedtexte erläutert Tolkins Sohn, soweit möglich, etwaige RAndnotizen seines Vaters, welche auf die verschiedenen Formen der Edda noch genauer eingehen.

    Interessant ist zudem, dass auch die altenglische Erzählung rund um Attila ihren Platz findet. Und da sind wir auch schon bei einem zweiten interessanten Aspekt. Als Leser bekommt man sowohl die englische Form der Lieder als auch die Übersetzungen präsentiert. Noch dazu immer jeweils passend auf der gegenüberliegenden Seite. Somit kann man sich, da der Klang beim Lesen im Englischen deutlich flüssiger abläuft, auf diesen konzentrieren und bei etwaigen Unklarheiten auf die nächste Seite schielen, um die entsprechende Passage übersetzt vorzufinden.


    Fazit: Es handelt sich im Grunde um eine Mischung aus Liedtexten der Edda und Tolkins Ansichten zu den diversen Formen. Wer sich für den Bereich der Lyrik mit ihren Hebungen und Senkunden interessiert und zugleich die vielen Verbindungen zu diversen Sagen erkunden will, der wird mit diesem Buch seine wahre Freude haben. Denn ums Rheingold finden sich allerlei interessante Ansatzpunkte.

  20. Cover des Buches Geschichten aus dem gefährlichen Königreich (ISBN: 9783608964493)
    J. R. R. Tolkien

    Geschichten aus dem gefährlichen Königreich

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Als Tolkien-Fan kam ich nicht umher auch dieses Buch zu lesen. Jede Geschichte hat mich auf seine Art und Weise in den Bann gezogen. Ich habe mir bewusst sehr viel Zeit gelassen um dieses Buch fertig zu lesen. Auch kostete es mich viel Disziplin langsamer zu lesen, um in die jeweiligen Geschichten zu versinken. Die Geschichte um Tom Bombadil, besser gesagt die Gedichte um Bombadil, haben mir gut gefallen. Einzig was mir gefällt hat, war die ersichtliche Verknüpfung zu Herr der Ringe. Und wie Geschichtenbücher es an sich haben, werde ich dieses Buch wieder öffnen und die eine oder andere Geschichte abermals lesen. Denn genau dieses Gefühl hatte ich als ich das Buch in mein Regal stellte.

    Auch ist zu erwähnen das die Illustrationen von Alan Lee dazu beitragen kurz inne zu halten und sich die Zeichnungen an zu sehen. Die Geschichte die man gerade liest zu reflektieren und bei Gefallen der Bilder besser in die geschriebene Geschichte ein zu tauchen.

  21. Cover des Buches Der Herr der Ringe (ISBN: 9783608964295)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe

     (321)
    Aktuelle Rezension von: Book-Fangirl25

    Ich habe es bis ungefähr Anfang bis Mitte von Band zwei gelesen und musste es dann leider abbrechen.  Die Storyline an sich wäre total spannend und hätte sehr viel Potenzial, allerdings musste ich mich wirklich manchmal "zwingen" weiterzulesen. 

    Der Schreibstil hat mich überhaupt nicht überzeugt. Zuerst einmal ist die Sprache sehr veraltet und immer wieder singen die Zwerge oder irgendjemand anderes zB Lieder, die dann vollständig mit unverständlichen Schriftzeichen über teilweise mehrere Seiten abgedruckt sind. 

    Dazu kommt, dass sie ja unterwegs sind oder eben reisen. Das heißt, oft wenn sie an irgendeinem Ort ankommen folgt zuallererst eine halbe bis dreiviertel Seite mit einer Beschreibung. An sich finde ich es toll, wenn Dinge genau beschrieben sind und man es sich gut vorstellen kann, aber dadurch, dass sie praktisch nur unterwegs sind und ständig an neue Orte kommen, sind die detaillierten Beschreibungen irgendwann ein bisschen nervig. 

    Ganz am Anfang des ersten Bandes wird zuerst einmal die Entstehungsgeschichte des Ringes thematisiert und wie er überhaupt in Bilbo's Händen gelandet ist. Wenn man kurz eine Zusammenfassung dessen nennen würde, fände ich es in Ordnung, allerdings erklärt der Autor auch hier mehr als genau jedes Detail. Das heißt, man liest sich direkt am Anfang durch eine circa drei bis vier Seiten lange Passage in der schätzungsweise dreißig verschiedene Namen fallen, die man sich so oder so nicht alle merken kann.

    Ich finden es zwar sehr bewundernswert, dass ein Autor sich so etwas ausdenken kann und auch so detailliert, allerdings ist es zum Lesen nicht sonderlich mitreißend.

    Wie gesagt finde ich die Geschichte an sich wirklich toll! Ich habe mir die Filme zu Herr der Ringe und auch zu Hobbit angeschaut und sie gehören wirklich zu meinen Lieblingsfilmen. 

    Leider muss ich den Büchern an sich eine schlechte Bewertung geben, einfach weil ich mir erstens mehr erhofft habe und zweitens wirklich nicht mehr weiterlesen wollte, weil ich es so langweilig fand. 

    Sorry an alle, die es gerne lesen, mich hat es absolut nicht überzeugt.

  22. Cover des Buches Die Geschichte der Kinder Hurins (ISBN: 9783423085878)
    J. R. R. Tolkien

    Die Geschichte der Kinder Hurins

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Jonny98731

    ...naja, natürlich nicht ganz anders. Allerdings lässt sich dieses Buch im Vergleich wie ein normaler Fantasyroman lesen. Die Handlung ist wirklich tragisch, herzzerreißend und mit so mancher Wendung. Beleriand ist gefüllt mit seinem ganz eigenen magischen Spirit.

    Es ist meiner Meinung nach definitiv empfehlenswert, mit dem Silmarillion vertraut sein, allerdings glaube ich, dass es keinesfalls ein Muss ist.

  23. Cover des Buches Der Herr der Ringe, Die Gefährten (ISBN: 9783608933314)
    Gary Russell

    Der Herr der Ringe, Die Gefährten

     (76)
    Aktuelle Rezension von: CocuriRuby

    Kurzinhalt

    Frodo ist ein Hobbit aus dem Auenland.  Ein äußerst beschauliches Örtchen in Mittelerde. Doch diese Ruhe wird gestört, als Bilbo zu seinem letzten Abenteuer aufbricht und Frodo einen Ring vererbt.

    Einen Ring der Macht, der Ring Saurons, der Unheil bringt  über jeden der ihn trägt.

    Frodo muss eine gefährliche Reise durch Mittelerde tätigen, denn der Ring muss zerstört werden und das kann nur an dem Ort verwirklicht werden, an dem er hergestellt wurde, in Mordor, wo die Schatten wohnen.

     

    Fazit

    Ich hatte mir die (relativ) neue Filmausgabe gekauft, weil mich keins der vorherigen Cover angesprochen hatte.

    Hierbei handelt es sich um eine Überarbeitete Fassung. Mir fehlt zwar die Vergleichsmöglichkeit, aber mir ist keine gravierende Veränderung oder Abweichung aufgefallen.

    Das einzige war, das Sam (ausschließlich dieser) Frodo ein paar Mal mit Master statt mit Herr angeredet hat. Aber das ist wahrlich zu verkraften.

    Was wahrscheinlich für einige schwieriger zu verdauen ist, ist der Schreibstil. Tolkiens Texte haben eine unglaubliche Wortgewalt, es ist fast so als würde man viel mehr Seiten lesen, als einen die Seitenzahlen anzeigen.

    Besonders deutlich wird dies bei den ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen. Diese nehmen einen ziemlich großen Prozentsatz von der Geschichte ein. Genau wie die vielen Lieder, die darin  auftauchen.

    Diesen Stil muss man einfach mögen, dann ist „Der Herr der Ringe“ der größte Epos der je geschrieben wurde, wenn nicht, wird jede Seite schwer zu meistern.

  24. Cover des Buches Fluch (ISBN: 9783442378036)
    Michael Ridpath

    Fluch

     (23)
    Aktuelle Rezension von: simonfun
    Was war das denn? Eine simple Mörderjagd im Land der unaussprechlichen Namen, gestreckt mit einem zweiten Fall jenseits des Großen Teichs und müden Protagonisten. Der Ablauf war vorhersehbar und klischeehaft und die Saga vom Ring nur Effekthascherei. Wer auf das Buch "Herr der Ringe" steht, sollte beim Buch "Herr der Ringe" bleiben.
    Wie auch immer - Durchschnitt !

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