Bücher mit dem Tag "thunfisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "thunfisch" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Rotes Gold (ISBN: 9783462044126)
    Tom Hillenbrand

    Rotes Gold

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Lysan73

              Das zweite Buch in der Reihe um den (ehemaligen) Sternekoch Xavier Kieffer beginnt noch spektakulärer als der erste Fall. Wir befinden uns nicht im beschaulichen Großherzogtum Luxemburg, sondern in Paris. Wie schon im ersten Buch sind allein die Beschreibungen der verschiedenen Örtlichkeiten so liebevoll detailliert, das der Leser sich quasi direkt im Geschehen aufhält und entweder den Luxus und das Vergnügen hat, die Szenerie zu kennen und um eigene Eindrücke ergänzen zu können, oder aber mit der Zeit das unbändige Gefühl geweckt wird, unbedingt dorthin reisen zu müssen, um all das mit eigenen Augen sehen zu können.

    Der spektakulär inszenierte Mord am Sushimeister führt Kieffer in Welten, die auch ihm vorher in diesem Außmaß nicht bekannt waren. Der Leser mag einiges für übertrieben halten - bei eigener Recherche kann man vor den Tatsachen aber nicht die Augen verschließen! Wir begegnen alten Bekannten wie beispielsweise Pekka und lernen neue Leute wie Francois Allegret lieben oder auch hassen. Wunderbar!

            

  2. Cover des Buches Die Frau, die ins Innerste der Welt tauchte (ISBN: 9783100216069)
    Sabina Berman

    Die Frau, die ins Innerste der Welt tauchte

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Cattie
    Ich hatte noch nichts von dem Buch gehört, doch ich bin froh, dass ich "Die Frau, die ins Innerste der Welt tauchte" aus der Buchhandlung mitgenommen habe.

    Story:
    Als Isabelle zurück nach Mexiko geht, um ihr Erbe anzutreten und die Thunfischfabrik der Familie weiterzuleiten, hat sie eigtnlich nicht damit gerechnet, dass ihre Schwester ihr auch ein Kind hinterlassen hat. Karen ist Autistin und wurde von ihrer Mutter bislang wie ein Tier gehalten. Doch mit viel Geduld schafft Isabelle es, Karen hervorzulocken. Sie hat ihren eigenen Kopf und "besondere Fähigkeiten", wie sie es selber nennt. Und mit Karens Plänen gerät die komplette Thunfisch-Fischerei/Produktion aus den Fugen.

    Charaktere:
    Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem die Hauptperson Autistin ist, aber ich finde, dass dies ein Thema ist, dass öfter in Büchern erwähnt werden sollte, um den Lesern zu zeigen, dass Autisten Menschen sind wie wir auch und um zu zeigen, wie sie selber und man als Mitmensch mit ihnen umgehen kann. 
    Karen ist mir auf ihre Art ans Herz gewachsen und ich konnte ihre Handlungen und Reaktionen nachvollziehen, da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist. Ihre EIgenarten gehören ebenso zu ihr wie ihre Stärken und Schwächen.
    Ihre Tante Isabelle bewundere ich dafür, dass sie aus dem verwahrlosten Kind, dass Karen war, eine beeindruckende Frau herausgeholt hat.

    Schreibstil:
    Sabina Bermans Schreibstil hat mir gut gefallen. Ihr Geschick, alles sehr realistisch darzustellen, aber dabei nichts zu beschönigen ist beeindruckend. Auch wenn ich die ganze Thunfisch-Fischerei/Tötung sehr schrecklich finde, ist es doch die Realität und die sollte man so darstellen, wie sie ist. 
    Ich mag Erzählungen wie es in diesem Bcuh der Fall ist. Die Geschichte läuft nicht auf einen Höhepunkt oder ein bestimmtes Ereignis hin, sondern erzählt vom Leben, von den Menschen und ihren Handlungen.

    Ich gebe 5 von 5 Thunfischdosen für das Buch und kann es nur empfehlen. Es ist wirklich lesenswert und ich habe auch eine Menge über den Autismus gelernt und verstehe jetzt (hoffentlich) ein wenig mehr, wie es betroffenen Menschen geht.
  3. Cover des Buches The Stories we write (Fandom-Trilogie 1) (ISBN: B09LTXLT8C)
    Olivia Dade

    The Stories we write (Fandom-Trilogie 1)

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Chianti Classico

    April will sich und ihre Liebe für die Serie Gods-of-the-Gates nicht mehr verstecken und so postet sie ein Bild von sich in ihrem neuesten Lavinia-Kostüm.
    Doch April ist nicht gerade dünn und so lassen die ersten verletzenden Kommentare nicht lange auf sich warten.
    Als ausgerechnet der Star der Serie, der Schauspieler von Aeneas, Marcus Caster-Rupp sie verteidigt, staunt April nicht schlecht und dann lädt er sie auch noch zu einem Date ein, nicht ahnend, dass die beiden sich bereits besser kennen als gedacht...

    "The Stories we write" ist der Auftakt von Oliva Dades Fandom-Trilogie, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der sechsunddreißig Jahre alten April Whittier und des drei Jahre älteren Marcus Caster-Rupp erzählt wird.

    April steht kurz davor, einen neuen Job anzunehmen und möchte in diesem Zuge einen kleinen Neuanfang wagen.
    Sie liebt die Gods-of-the-Gates Bücher von E. Wade, während der Verlauf der Verfilmung ihr nicht ganz so zusagt, weshalb April begann, Fanfictions über ihr One True Pairing Aeneas und Lavinia zu lesen und selbst zu schreiben.
    In der Community des Lavineas-Servers fühlt sie sich wohl und hat Freunde gefunden, so auch Book!AeneasWouldNever, der ihre Geschichten Beta liest und der ihr über die Jahre immer stärker ans Herz gewachsen ist.
    Sie will sich im Zuge ihres Neuanfangs nicht mehr verstecken und postet ein Foto von sich auf Twitter im Lavinia-Kostüm, das sofort viral geht, besonders als der Aeneas Schauspieler Marcus Caster-Rupp sie verteidigt, denn April ist fett. Sie benutzt dieses Wort selbst nicht als abwertend, sondern als ganz normale Beschreibung, wie blond oder groß. Sie ist fett und fühlt sich die meiste Zeit sehr wohl in ihrem Körper und möchte an diesem nichts ändern.
    Ich habe April einerseits sehr bewundert, denn sie ist selbstbewusst und hat auch schwierige Themen angesprochen. Sie ist aus sich herausgekommen und hat sich Herausforderungen gestellt, was mir gut gefallen hat! Sie will nichts mehr auf verletztende Kommentare geben und spricht das Thema auch an, allerdings hat sie zum Teil auch immer nach versteckter Kritik gesucht und sich dann schnell zurückgezogen, ohne jemanden die Chance zu geben, die Sache aufzuklären.

    Marcus Caster-Rupp spielt nicht nur die Rolle des Aeneas, auch Marcus Caster-Rupp ist seine Rolle, denn in der Öffentlichkeit zeigt er sich nie so, wie er wirklich ist. Sein Körper ist sein Kapital und so wirkt er sehr eitel und nicht wie die hellste Kerze auf der Torte.
    Um seinen Frust über die schlechten Drehbücher Luft zu machen, hat Marcus angefangen, Fanfictions zu schreiben, etwas, das nie jemand erfahren darf, ansonsten wäre seine Karriere, die er sich hart erarbeitet hat, schneller beendet, als er gucken kann.
    Marcus mochte ich sehr, auch wenn er mir fast schon zu nett war. Er ist sehr fürsorglich und verständnisvoll und auch Marcus muss in diesem Band über sich hinauswachsen, denn er muss sich selbst finden und entscheiden, wer er sein will und wie die Öffentlichkeit ihn wahrnehmen soll.

    Marcus verteidigt April und ihr Cosplay und lädt sie auf ein Date ein, doch damit, dass da eine enorme Anziehungskraft zwischen ihnen beiden ist, hätten sie nie gerechnet und so wird schnell mehr aus ihnen. Allerdings gibt es etwas, das Marcus von Anfang an vor April geheim hält und trotz ihres Selbstbewusstseins ist April sehr unsicher und verletzlich, denn sie hat in ihrer Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Fatshaming gemacht.

    Die Geschichte konnte mich anfangs total mitreißen und die erste Hälfte des Buches habe ich fast in einem Rutsch gelesen. Die zweite Hälfte konnte mich dann nicht mehr so fesseln, als wäre die Luft plötzlich raus gewesen.
    Ich erlebe es leider oft, dass Geschichten mich nicht mehr so stark fesseln können, wenn das Paar erst mal zueinandergefunden hat und hier lag der Grund, der die beiden auseinanderbringen würde, einfach auf der Hand, sodass es mich nicht mehr so stark mitreißen konnte wie zu Beginn, einfach weil es sehr vorhersehbar war.
    Mich hat es auch etwas irritiert, dass April Mitte dreißig und Marcus sogar schon fast vierzig war, weil die beiden für mein Empfinden deutlich jünger rüberkamen.

    Zwischen den Kapiteln gab es immer wieder Fanfictions, Chatverläufe oder auch mal einen Auszug aus dem Buch Gods-of-the-Gates, was mir richtig gut gefallen hat, da auch auch die Stories sehr interessant fand!
    Und auch die Beziehung von April und Marcus mochte ich eigentlich richtig gerne, denn es hat mir gut gefallen, wie Marcus mit April umgegangen ist und die Botschaft, die vermittelt wurde, dass jeder geliebt werden kann, egal wie man aussieht, fand ich großartig!

    Fazit:
    "The Stories we write" von Oliva Dade hat für mich richtig gut begonnen und dann stark nachgelassen.
    Die erste Hälfte des Buches habe ich verschlungen, bei der zweiten Hälfte war die Luft für mich einfach raus und es konnte mich kaum noch fesseln. Der Verlauf der Handlung war etwas vorhersehbar und April und Marcus konnten mich nicht mehr mitreißen, als sie zueinandergefunden haben.
    Trotzdem mochte ich die Botschaft des Buches und die Themen, die die Autorin angesprochen hat, richtig gerne!
    Ich vergebe gute drei Kleeblätter.

  4. Cover des Buches Liebe in kleinen Dosen (ISBN: 9783442467549)
    Jane Heller

    Liebe in kleinen Dosen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: TigerBaaby

    Stacey Reiser hatte schon als kleines Kind den Traum eine große Schauspielerin zu werden, nur will das alles nicht so funktionieren wie sie es sich vorstellt. Durch ihren agent Mickey gelangt sie zu Vorsprechterminen für Werbespots oder kleine Filmrollen, aber leider ohne Erfolg. Durch einen Zufall gelangt urplötzlich ihre Mutter Hellen Reiser der Erfolg in die Film- und Werbebranche, worauf Stacey erstmals neidisch reagierte. Stacey's Freundin musste unter anderem Stacey mehrmals zur Vernunft rücken, was auch bis dahin geklappt hatte. Aber als Stacey's Mutter den ach so tollen Victor kennenlernt, schlägt ihre Mutter ihr Verhalten um. Stacey verspürte das an dem neuen Liebhaber ihrer Mutter etwas faul sei. Ihre Mutter dennoch wollte ihr nichts von dem glauben wovor sie sie gewarnt hat, da keine Beweise vorlagen. Und somit machte Stacey sich auf die Suche nach Beweisen, wobei ihr ihre Beste Freundin und ihr Freund halfen. 

    Ein schöner und auch lustiger Roman für jedermann. Die Geschichte ist Recht unterhaltsam und schmunzeln ist garantiert. Ein Roman der für mich auch viel über eine Mutter-Tochter Beziehung beschreibt und wie sie sein kann. Alle Charaktäre erschienen mir recht sympatisch, bis auf Viktor. Viktor hatte meiner Meinung nach eine Recht komische Art und Weise was das behandeln Stancey's Mutter gegenüber angeht. 

    Liebe in kleinen Dosen; ein muss für Romanfans !

  5. Cover des Buches Heilende Nahrungsmittel (ISBN: 9783641262754)
    James Duke

    Heilende Nahrungsmittel

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Petra44
    Wer kleine Wehwehchen weg kurieren möchte, ist mit diesem Nachschlagewerk auf der richtigen Seite. Jeder hat sich sicher schon einmal die Frage gestellt, wieviel Chemie wir mit Medikamenten zu uns nehmen wenn wir einmal Bauch- , Kopf- oder ein anderes Wehweh haben. In diesem Buch werden natürliche Mittel zur Heilung auf gezeigt. Sehr gut für Menschen, die nein zur Chemie sagen.
  6. Cover des Buches Höllentrip (ISBN: 9783442470693)
    James Patterson

    Höllentrip

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    Ich habe schon einige Bücher von James Patterson gelesen, aber seine Einzelromane sind wirklich hanebüchen. Auch hier wieder: die Story gnadenlos überzogen, Charaktere, die jedes Schubladendenken bedienen und eine reisserische Unterteilung in mehr als 100 Kapitel. 


    Bei diesem Buch zusätzlich noch äußerst merkwürdig: kaum könnte man mal von einem Anstieg der Spannung sprechen, wird wieder abgebrochen. 


    Fazit: vom Thema her gut, doch einfach zu klischeebeladen und schlecht geschrieben. Für zwischendurch ganz nett, da es zügig zu lesen ist, aber wirklich ein ganz großer Käse. Ich glaube ich werde in Zukunft die Finger von allem lassen, wo nicht Alex Cross draufsteht. 
  7. Cover des Buches Ein Fisch für Hamish (ISBN: 9783964440044)
    A.H. Benjamin

    Ein Fisch für Hamish

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Carolinchen89
    Ein weiteres Bilderbuch aus dem blooturtle-Verlag ist "Ein Fisch für Hamish". Nachdem uns mit dem Buch "Die Wiese" so viele Werte vermittelt wurden, war ich gespannt, was uns bei diesem Bilderbuch erwarten würde. Und so viel sei gesagt, es geht in eine ganz andere Richtung als "Die Wiese".

    Denn mit "Ein Fisch für Hamish" legt der Verlag ein Buch vor, welches einfach nur lustig ist. Ich war kurz etwas verwundert, weil ich irgendwie erwartet hatte, dass es auch hier eine versteckte Botschaft gibt. Doch letztendlich ist das Buch einfach eine super Unterhaltung, welches mich und meine Tochter immer wieder zum Lachen brachte.

    Das Buch erzählt vom Kater Hamish und seiner Besitzerin Frau Dorsch. Frau Dorsch liebt Fisch und so soll auch ihr Kater nur das Beste vom Besten bekommen. Nacheinander probiert sie die verschiedensten Fische aus, doch jeder hat eine interessante Nebenwirkung. Mal fallen Hamish die Haare aus, mal ändert sich seine Farbe, mal ist er plötzlich aufgeblasen wie ein Luftballon. Frau Dorsch verzweifelt fast, bis sie einen Fisch findet, den Hamish komplett ohne Nebenwirkungen verschlingen kann. Doch womit Frau Dorsch nicht gerechnet hat, war, dass sie selbst plötzlich ganz merkwürdig auf diesen Fisch reagiert.

    Die herrlichen Zeichnungen von Joe Ruiz erinnern mich ein wenig an ein Computerspiel. Sie sind aber so schön klar und deutlich und nur wenig verspielt, dass sie perfekt für das angebene Alter sind. Dass Hamish sich, je nachdem welchen Fisch er verspeist, verändert, ist äußerst amüsant zu beobachten und auch meine Tochter hatte großen Spaß dabei. Zudem lernt man ganz nebenbei noch, welche verschiedenen Fischsorten es gibt.

    Der Text ist nicht besonders umfangreich, den Hauptteil der Geschichte nehmen definitiv die Bilder ein. Und so kann ich der Altersangabe des Verlages guten Gewissens zustimmen, denn das Buch ist super für Kinder ab drei Jahren geeignet und bietet tolle Unterhaltung.

    Fazit:
    Ein tolles Kinderbuch, umweltfreundlich hergestellt, welches uns nicht nur einmal zum Lachen gebracht und bestens unterhalten hat.
  8. Cover des Buches Thunfisch ohne Kopf und Gräten (ISBN: 9783740706623)
    Susanne El Malki

    Thunfisch ohne Kopf und Gräten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: saintmarteen
    wenn das mal nicht treffend beschrieben ist. So bildhaft, dass ich mir jede Person genau vorstellen konnte. Wer hat sie in Restaurants nicht schon selber erlebt. Rücksichtslosigkeit nimmt immer mehr zu.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks