Bücher mit dem Tag "teufl-heimhilcher"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "teufl-heimhilcher" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Tante Frieda - forever clever (ISBN: 9783950347869)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Tante Frieda - forever clever

     (19)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Frieda Engel hat’s an der Hüfte – Ihr Arzt meinte, sie sollte nicht mehr so viele Stufen steigen und so verkauft Frieda ihr Haus und zieht in ein Seniorenheim. Da ist immer etwas los, ausserdem gibt es nette Mitbewohner, insbesondere Konstantin, den ehemaligen Anwalt. Dessen alleinerziehender Sohn Michael wäre wie gemacht für ihre Nichte Babette. Aber diese will ja unbedingt den Architekten Horst heiraten und nach Graz übersiedeln. Frieda mag Horst nicht – irgendetwas stört sie an ihm… Sie will mit Konstantin herausfinden, ob sich ihr schlechtes Bauchgefühl bewahrheitet und zudem schauen, ob sie dem Schicksal in Bezug auf Babette und Michael etwas nachhelfen könnte…

    Erster Eindruck: Ein süsses Cover im Comic-Stil, mit einer taffen alten Dame, die vor einem PC sitzt. Sogar ein Mini-Post-it hängt am Bildschirm – toll. Der Buchtitel gefällt mir. Cover und Titel zeigen, dass jemand zwar alt an Jahren sein kann, aber trotzdem up to date ist.

    Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, allen voran natürlich Frieda. Eine liebenswürdige, alte Dame, die zwar Altersgebrechen hat, aber geistig voll auf der Höhe ist. Sie sieht auch ein, dass sie – wenn auch schweren Herzens – ihr grosses Haus aufgeben muss und besser in ein Seniorenheim umzieht.
    Ihre Nichte Babette, eine erfolgreiche Autorin, ist Frieda sehr zugetan, denn schliesslich ist sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel aufgewachsen, als Babettes Eltern verstorben sind. Die Liebe zwischen Babette und Tante Frieda ist gut spürbar, auch wenn sie absolut nicht immer einer Meinung sind.
    Konstantin, der ehemalige Anwalt, wird ihr zu einem guten Freund in ihrem neuen Zuhause. Sie liebt es, mit ihm zu diskutieren. Zudem hat er ja noch den sympathischen Sohn Michael und die entzückende Enkelin Laura, die öfters zu Besuch kommen.

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich mir von der Autorin gute Unterhaltung gewohnt bin. Und? Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil hat mir auch dieses Mal wieder sehr gut gefallen und das Buch war im Nu ausgelesen. Wieder waren aktuelle Themen dabei, wie z.B. das Älterwerden im Allgemeinen und der Umzug in ein Seniorenheim im Besonderen, Abschied nehmen, Verlust, Betrug, Familie, Freundschaft.

    „Sie bezeichnen dieses Seniorenheim als Ihr Zuhause?“ (Frau Reichenstein) „Natürlich, wir wohnen doch jetzt hier.“ (Frieda)
    Frau Reichenstein meint dazu, dass das Seniorenheim ihre derzeitige Adresse sei, aber es werde niemals ihr Zuhause sein. Frieda: „Da machen Sie sich das Leben aber verdammt schwer.“ Der Umzug in ein Seniorenheim ist sicher nie frei von Emotionen. Nicht jeder Mensch macht diesen Schritt freiwillig; Friedas Aussage ist daher bewundernswert.

    Der Humor ist auch wieder gut vertreten, z.B.: „Zum Glück erwischte sie einen Schrägparkplatz, denn mit dem Einparken hatte sie ja so ihre Probleme.“ Ich musste dabei so schmunzeln, denn viele Frauen (und im Stillen auch einige Männer) würden ihr da zustimmen – schräg einparken ist einfach viel bequemer. Oder als sich Konstantin und Frieda die grosse weite Welt des Internets von der 13-jährigen Laura erklären lassen – toll!

    Vielen Dank für schöne Lesestunden.

  2. Cover des Buches Millionärin wider Willen - Elenas Geheimnis (ISBN: 9783743142381)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Millionärin wider Willen - Elenas Geheimnis

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Babsi123

    Über LOVELYBOOKS durfte ich das Buch " Millionärin wider Willen  " testlesen.  

    Autor :  Brigitte Teufl - Heimhilcher


    Handlung  : 

    Die pensionierte Ärztin Elena hat alles was sie zum Leben braucht, doch der „Ruhestand“ macht sie eher unruhig. Das ändert sich, als sie im Lotto sechs Millionen gewinnt. Was tun mit dem vielen Geld? Erst denkt sie daran, es ihren Kindern zu schenken, doch wie würden die damit umgehen?

    Ihre besondere Sorge gilt Sohn Axel, dem freiheitsliebenden Grünpolitiker, der leider allzu sehr nach seinem Vater kommt. Beide sind charmante Traumtänzer, die zwar behaupten, dass Geld ihnen nichts bedeutet, doch haben sie einmal welches, geben sie es mit vollen Händen wieder aus.

    Tochter Kerstin und Schwiegertochter Maren sind da ganz anders gestrickt. Würden sich dadurch Konflikte ergeben?

    Nach schlaflosen Nächten - und mit Hilfe ihres ebenso attraktiven wie umsichtigen Anwaltes - investiert Elena das Geld heimlich in ein Mietshaus. Doch trotz aller Vorsicht bleibt der Kauf nicht unbemerkt und setzt eine Reihe von Ereignissen in Gang, die Elenas Leben, und das ihrer Lieben, ganz schön durcheinanderwirbeln.


    Mein Fazit : 

    Wer träumt nicht davon Lottomillionär zu werden? Einmal nicht auf's Geld schauen zu müssen, sich alles kaufen zu können? Villa mit Pool , Yacht , Harley........ Jeder Mensch hat Träume , aber die wenigsten können sich diese erfüllen.  Und du hast auf einmal sehr viele Freunde.....


    Elena ergeht es genauso. Die einzelnen Charaktere zeigen wie Menschen sich verändern können wenn es ums Geld geht. Elena Ihre Geschichte, auch wenn sie nur  ausgedacht ist , hat mich sehr tief berührt. Sie könnte jeden Tag so geschehen , wenn.......

    Die Hauptprotagonistin Elena gefällt mir als Charaktermensch sehr gut. Mit viel Lebenserfahrungen , sehr nett und sie weiß was sie will. Eine Frau die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Und sie bekommt dabei viel Unterstützung von Helmut....

    Anhand von Elenas Geschichte sieht man, was für Auswirkungen  so ein Lottogewinn auf die Familie haben kann. Von Neid und Missgunst getrieben , lassen sich Menschen zu Handlungen und Taten hinreißen die sie nicht mehr kontrollieren können. Wichtig ist , daß der Familienfrieden wieder hergestellt wird.  So wie bei Elena..... 


    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut . Er ist locker , sehr lebendig und zum Teil auch sehr humorvoll geschrieben . Alle anderen Protagonisten wirken sehr authentisch und man sieht sie förmlich vor sich. Einige Charaktere finde ich zwar nicht so sympathisch , so zum Beispiel Kerstin und Axel...

    Jedes einzelne Kapitel trägt als Überschrift den jeweiligen Protagonisten deren  Geschichte erzählt wird. So kann man der Handlung sehr gut folgen .  


    Der Autorin ist es gelungen mich in eine andere Welt zu entführen. Der Roman ist mit sehr viel Gefühl geschrieben, zum Teil sehr humorvoll und er löst viele Emotionen aus.

    Der Roman ist insgesamt sehr unterhaltsam und hat mir sehr gut gefallen. Eine tolle Geschichte mit Happy End......

  3. Cover des Buches Die andere Schwester des Papstes (ISBN: 9783738632156)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Die andere Schwester des Papstes

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Nik75
    Ich möchte euch das Buch „Die andere Schwester des Papstes“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher vorstellen. In dem Buch geht es um Katharina, die die ältere Schwester von Papst Leo ist. Leider ist sie schon seit Jahren mit Leo zerstritten. Als jedoch ein Papstbesucht in Wien angekündigt ist, werden sie sich wieder treffen. Ob es da ein Happy End gibt, bleibt offen und wird nicht verraten.

    Meine Meinung:

    Mir hat der Roman gut gefallen. Es ist eine interessante Geschichte, in dem das Leben eines Papstes, der natürlich auch Familie haben kann, aufgezeigt wird.
    Katharina ist eine bodenständige Frau und Ärztin, die sich auf Lebensmittelunverträglichkeiten spezialisiert hat. Sie ist nicht besonders gläubig und kann sich daher auch nicht mit den Ansichten ihres Bruders anfreunden. Da Katherina außerdem nicht kirchlich verheiratet ist, hat auch Leo immer wieder was an ihr auszusetzen. Als sich Leo und Katherina nach langer Zeit in Wien begegnen sieht sie wie schlecht es ihm geht. Sie stellt nach kurzer Zeit fest, dass er an einer Lebensmittelallergie leidet und so bleibt er für ein paar Wochen inkognito bei Katharina zur Behandlung. Mir hat es gefallen wenn Katharina und Leo ihre Streitgespräche über die Kirche geführt haben und nie auf einen grünen Zweig gekommen sind. Ich finde Leo hat es auch gut getan mal weg von Rom zu sein, was seine Sichtweise ein wenig geändert hat.
    Da ich selber nicht besonders gläubig bin, habe ich mir bei manchen Passagen etwas schwer getan beim Lesen. Da ich mich mit Reformen und Plänen der Kirche überhaupt nicht auskenne waren die kirchlichen Dinge für mich nicht so leicht nach vollziehbar und auch nicht so interessant.
    Ich finde aber, dass sich beim Lesen trotzdem gut unterhalten wurde und so bekommt der Roman von mir 4 Sterne.
  4. Cover des Buches Champagner und ein Stück vom Glück (ISBN: 9783743139558)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Champagner und ein Stück vom Glück

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Jashrin

    Helgas Scheidung ist noch nicht allzu lange her und so ist ihr zwölfjähriger Sohn Benny zur Zeit der einzige, der wirklich für sie zählt. Trotzdem hat sie die Einladung des Sternekochs Lars angenommen und ist für den Jahreswechsel zu ihm nach Hamburg geflogen, während ihr Sohn mit seinem Vater im Skiurlaub ist. Gutes Essen, nette Gesellschaft… was spricht schon dagegen, mal abgesehen davon, dass sie Lars kaum kennt?

    Lars ist hocherfreut Helga wiederzusehen und zeigt schnell, dass er Interesse an ihr hat. Doch meint er es wirklich ernst? Als auch ihr Exmann behauptet plötzlich, die Scheidung sei ein Fehler gewesen und versucht Helga zurückzugewinnen. Ob einer der beiden der Richtige für Helga sein kann?

    Nachdem ich mich schon in Brigitte Teufl-Heimhilchers „Neubeginn im Rosenschlösschen“ wegen seiner tollen Charaktere verliebt habe, habe ich mich sehr auf „Champagner und ein Stück vom Glück“ gefreut, da Lars und Helga bereits im Rosenschlösschen mitspielen, wo sie sich bei einem Kochkurs kennenlernen. Lars ist genauso charmant, wie ich ihn in Erinnerung hatte und es hat Spaß gemacht, ihn nun näher kennenzulernen. Auch wenn ich Helgas Zweifel verstehen konnte, war schnell klar, dass er tatsächliches ein ehrliches Interesse an ihr hat und viel für eine gemeinsame Zukunft tun würde. In seinem Restaurant wäre ich auch gerne einmal Gast.

    Helga hatte es etwas schwerer mich für sich einzunehmen. Sie ist zwar durchaus sympathisch, aber ich hatte immer das Gefühl, dass sie sich zu viel gefallen lässt und hätte sie gern ab und an mal geschüttelt, damit sie sich endlich entscheidet, was sie will und dann auch danach handelt. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass sie viel Rücksicht auf ihren Sohn nimmt – dem es zwischenzeitlich eindeutig an Respekt mangelt – aber manchmal kam auch der Gedanke auf, dass er eine praktische Ausrede für Helga ist. Gerade gegen Ende hat mich ihr „ich will ja, aber es geht nun einmal nicht“ furchtbar genervt.

    Neben Lars und Helga in den Hauptrollen gab es auch ein Wiedersehen mit Sabine aus dem Rosenschlösschen und mit Lars Exfrauen kamen einige wunderbare neue Figuren hinzu, die Helga alle nach und nach kennenlernt. Dazu eine Kritikerin, die ebenfalls ein Interesse an Lars hat, eine neue Köchin… Irrungen und Wirrungen waren bei dieser Konstellation quasi vorprogrammiert. Demzufolge amüsant und turbulent war dann auch die Geschichte.

    Garniert wurde dieser unterhaltsame Roman mit allerlei Rezepten, die jedem Kapitel vorangestellt waren. Von Spaghetti Carbonara über die Apfeltarte „Tarte Tatin, sommerliche Limonade und geräucherten Jakobsmuscheln war alles dabei.

    Die Kapitel werden abwechselnd aus Helgas und Lars Sicht erzählt, eines sogar aus Sicht von Lars Exfrau Frauke und zwei aus Pauls Sicht (Helgas Exmann).

    Insgesamt ein heiterer Roman, der Spaß macht und mich gut unterhalten hat. Ich wüsste nur zu gerne, ob es für Lars Restaurant ein ganz bestimmtes reales Vorbild gibt. Das wäre dann sicher eine Reise wert.

  5. Cover des Buches Humor und Hausverstand erwünscht (ISBN: 9783842336780)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Humor und Hausverstand erwünscht

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Langeweile
    Thessa lebt mit ihrem elfjährigen Sohn Nicky von ihrem Mann getrennt. Während sie sich in Wien heimisch fühlt, lebt er als Förster im Bregenzerwald.
     Sie pflegen ein freundschaftliches Verhältnis zueinander und verbringen die Ferien meistens gemeinsam mit ihrem Sohn im Forsthaus.
     Das ändert sich, als Wolfgang eine Beziehung mit  der Praktikantin Beate beginnt.
    Thessa möchte wieder arbeiten und findet eine Anstellung bei der Hausverwaltung Hausner. Ihren Chef nimmt sie zuerst als eitlen Laffen wahr, die Zusammenarbeit klappt jedoch sehr gut.
     Nach und nach lernt sie den Menschen kennen , der hinter dieser Fassade steckt und er gefällt ihr zusehends besser.
    Das wiederum passt ihrem Sohn nicht , der keinen neuen Mann im Leben seiner Mutter möchte. Ja und dann ist da noch die neue Geschäftspartnerin Judith , die beide Augen auf Michael Hausner geworfen hat und außerdem verteufelt gut aussieht....

     Meine Meinung:

     
    Wie in den anderen Büchern der Autorin, welche ich kenne, stellt sie mit Thessa wieder eine starke Frau in den Mittelpunkt der Geschichte.
     Auch die anderen Protagonisten wirken ( bis auf Judith)durchweg sympathisch .
    Sie werden sukzessive in die Geschichte eingeführt und ausführlich beschrieben.
    Das Alltagsleben mit seinen Problemen beruflicher und privater Natur,wird auf realistische Art , mit einer gehörigen Portion Humor geschildert.
    Die Liebesgeschichte zwischen Thessa und Michael hat genau das richtige Maß an Romantik, ohne jemals kitschig zu wirken .

     Fazit:

    Das Buch hat mir einige Stunden ungetrübte Unterhaltung beschert , ich kann es weiterempfehlen. Von mir volle 5 Sterne.
  6. Cover des Buches Mütter, Töchter und andere Krisen (ISBN: 9781477826683)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Mütter, Töchter und andere Krisen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Annette ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die viel und gerne arbeitet. Ihre Tochter Monika kann das so gar nicht nachvollziehen, da sie sich selbst vollumfänglich ihrer Familie, Mann Udo und Tochter Sarah, widmet. Als jedoch Udos Seitensprung publik wird, zieht Monika mit Sarah zu ihrer Mutter in die Villa. Ob das gutgehen kann?
    Die Wirtschaftskrise macht auch vor Annettes Modeunternehmen nicht halt: Einige Filialen laufen nicht mehr gut. Annette sieht ein, dass sie Hilfe braucht und will Monika in die Geschäftsleitung holen. Da diese jedoch, wie zu erwarten, kein Interesse daran hat, bietet Annette ihrem Schwiegersohn Udo den Job an, schliesslich ist er ja Betriebswirt. Kann er herausfinden, woran es hakt?
    Der neue 3-Generationen-Haushalt und die geschäftliche Situation bieten viel Raum für Konflikte. Aber da ist ja auch noch Annettes Exmann Ernst, der seiner jungen Frau Franziska und dem gemeinsamen Sohn verschweigt, dass er pensioniert wurde…

    Erster Eindruck: Sehr schönes Cover, witziger Titel, die Inhaltsbeschreibung macht Lust auf die Lektüre.

    In dieser Geschichte werden sehr viele aktuelle Themen angesprochen: älterer Mann und junge Frau, berufstätige Mutter vs. Familien-/Hausfrau, Patchwork-Familie, alleinerziehende Mutter, Finanzkrise, Paarprobleme, revoltierende Teenies… Und nicht zu vergessen: die Liebe! Es wird auf jeden Fall nicht langweilig.

    Mir gefällt der Schreibstil sehr gut und das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven hat mir sehr gut gefallen, da es die Sache irgendwie lebendiger macht. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und sie sind alle gut beschrieben, so dass man das Gefühl hat, sie wirklich zu kennen. Bei der grossen Anzahl an Protagonisten war es jedoch manchmal etwas schwierig, den Überblick zu behalten (wer hat jetzt mit wem eine Beziehung?). Mir hat die Veränderung bei einzelnen Personen gefallen; sie haben im Verlauf der Geschichte ihre Haltung überdacht und zum Teil auch revidiert. So wie im wahren Leben – das einzig Konstante im Leben ist ja die Veränderung…

    Trotzdem habe ich zwei kleine Kritikpunkte: 1. Die Schriftgrösse ist ziemlich klein und die Seiten sind ungewöhnlich voll beschrieben (aus den 300 Seiten hätte man locker 400 machen können). 2. Das Ende der Geschichte war für mich etwas zu viel Fügung. Deshalb ziehe ich einen Punkt ab und vergebe 4 Sterne.

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