Bücher mit dem Tag "teehandel"

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11 Bücher

  1. Cover des Buches Die Teehändlerin (ISBN: 9783596706037)
    Susanne Popp

    Die Teehändlerin

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Die große Welt des Tees, das bewegende Schicksal einer starken Frau und der Aufstieg einer berühmten Kaufmannsfamilie: Teil 1 der Ronnefeldt-Saga
    Frankfurt 1838: Als Kaufmannstochter und Ehefrau des Teehändlers Tobias Ronnefeldt genießt Friederike es sehr, ab und an hinter der Theke ihres Geschäfts zu stehen – sie liebt den blumigen, leicht erdigen Duft der dunklen Teeblätter. Doch tiefere Einblicke in den Handel bleiben ihr verwehrt. Das ändert sich, als Tobias 1838 zu einer monatelangen Reise nach China, dem Land des Tees, aufbricht. Ausgerechnet jetzt, wo sie schwanger ist. Bald merkt sie, dass sie dem neuen Prokuristen, den Tobias eingestellt hat, nicht trauen kann. Das ganze Unternehmen ist in Gefahr. So bleibt Friederike nichts anderes übrig, als die Geschicke des Hauses selbst in die Hand zu nehmen. Um diese Herausforderung zu bestehen, muss sie neue Kräfte entwickeln – und den Mut, sich zu behaupten.


    Fazit

    Ein Buch mit mehreren Längen. Friederike hat es nicht leicht doch sie kämpft für das was ihr wichtig ist. Zwischendurch erfährt man wie es ihrem Mann in China ergeht. Es gibt Intrigen und wie man sich denken kann ist es nicht einfach ein Geschäft zu retten und dabei schwanger zu sein. Es war nett zu lesen. 

  2. Cover des Buches Der Weg der Teehändlerin (ISBN: 9783596706044)
    Susanne Popp

    Der Weg der Teehändlerin

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Im Jahre 1853 sieht sich die Frankfurter Teehändlerin Friederike Ronnefeldt einem neuen Problem gegenüber. Ihre Kinder werden langsam flügge und sie will sie gut behütet in die Welt stellen. Doch jedes Kind hat seine eigene Idee von seiner Zukunft, so lockt Mine das Schauspiel, Elise möchte Lehrerin werden und Wilhelm entdeckt sein malerisches Talent. Nur der älteste Sohn Carl scheint seinen vorbestimmten Weg zu gehen und macht seine kaufmännische Ausbildung in Hamburg. Doch wird er das Familiengeschäft wirklich übernehmen können und im Sinne seines verstorbenen Vaters weiterführen?

    Im Mittelpunkt des zweiten Bandes der Trilogie der Ronnefeldt-Saga steht die nächste Generation der Dynastie Ronnefeldts mit dem Oberhaupt und Mutter Friederike. Es war interessant mitzuverfolgen, wie das Leben ihrer Kinder sich entwickelte. Die Autorin nahm sich einige künstlerische Freiheiten im Bezug auf die wahren Begebenheiten der Familie Ronnefeldt, aber spannt nur einen passenden Bogen für die Geschichte.

    Mein Fazit: Ein Roman aus dem 19. Jahrhundert, der die Stimmung gut einfängt. Eine passende Lektüre mit einer Tasse Tee und Kuscheldecke. 4 Sterne.

  3. Cover des Buches Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou (ISBN: 9783423215220)
    Marlies Ferber

    Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972
    Es war mein erster Roman von Marlies Ferber und ihrem Helden James Gerald, mein erster Gedanke wie in letzter Zeit häufig war, mal sehen wie dieser Roman wird, einen siebzigjährigen Geheimagent, dann noch der Zusatz 0070 erinnert mich, und wahrscheinlich noch einige andere, an 007 im Dienste ihrer Majestät oder so ähnlich. Aber wie wird es mit einem siebzigjährigen Geheimagenten, wo doch viele immer wieder denken je jünger desto besser? Aber weit gefehlt! Es wird klar, dass man mit siebzig einiges an Erfahrung hat, einige Dinge auch einfacher werden. Es wird in einer Situation glaubhaft beschrieben, wie er den chinesischen Agenten entwischen kann. Es hat in der Situation etwas wie beim Hasen mit dem Igel. Wo der Igel einfach schneller ist. Der Krimi besticht durch eine gewisse Ruhe im Schreibstill ohne aber langweilig zu werden. Es zeigt sich oft, dass man sich nicht immer auf den ersten Eindruck verlassen, sondern einfach mal hinter die Kulissen schauen sollte. Und es ist auch ein Plädoyer für eine bessere Zusammenarbeit anderer Kulturen, denn vieles sollte man einfach auch in unseren Europäischen breiten einfach übernehmen wie einen größeren Respekt gegenüber dem Alter. Und vielleicht bringt uns ja auch dieser kurzweilige und interessant geschriebene Krimi ein Stückchen weiter, so dass wir nicht immer sagen, der ist alt, der kann das bestimmt nicht mehr. Was diesem Krimi eine in meinen Augen unfreiwillige Komik gibt ist auch die Partnerin Sheila, die ihm doch irgendwie fehlt, die er nicht mitnehmen wollte auf den Trip nach China, die ihm aber immer wieder eine lange Nase macht, mit einem Freund, der sie besucht und noch einiges mehr wo unser ach so ruhiger James dann doch fast die Wände hochgeht. Ich würde mich auf alle Fälle freuen, einen weiteren Krimi mit James und Gerald in den Händen zu halten, denn er hat einen sehr angenehmen Rhythmus zwischen Spannung und Ruhephasen mit einer gewissen Komik. Auch wenn es um einen „Rentner“ geht, ist es ein Buch nicht nur für ältere Menschen sondern einfach für Menschen die einen intelligenten Krimi mögen.

    Literaturlounge
  4. Cover des Buches Die Teeprinzessin (ISBN: 9783570306406)
    Hilke Rosenboom

    Die Teeprinzessin

     (230)
    Aktuelle Rezension von: colour_hunter_books

    Inhalt:
    Die junge Schmiedstocher Betty begibt sich auf eine unglaubliche Reise durch fremde Kulturen und verführerische Teedüfte. Mit gerade ein Mal 16 Jahren muss sie ihr Heim verlassen und sich durch harte Arbeit ihren Unterhalt selbst verdienen. Durch einen glücklichen Zufall kann sie eine Reise in das Land des Tees antreten.

    Meinung:
    Abenteuer, Liebe und der Weg des Erwachsenwerdens begleiten diese Geschichte. Fließend und atmosphärisch geschrieben nimmt dich „die Teeprinzessin“ auf eine Reise, dabei greift es verschiedene Facetten des Lebens auf .
    Ein Roman den ich immer und immer wieder lesen kann.
    5/5⭐️

  5. Cover des Buches Der Friesenhof (ISBN: 9783785727638)
    Fenja Lüders

    Der Friesenhof

     (57)
    Aktuelle Rezension von: deidree

    Der erste Teil der Teehändler-Sage „Der Friesenhof: Auf neuen Wegen“ führt den Leser direkt mitten in das Schicksal des Friesenhofs im Jahre 1948. Die Schwestern kämpfen um ihren Hof erhalten zu können, auch gegen den Widerstand der dritten Schwester und ihres Mannes. Sie beweisen viel Stärke, Kraft und Liebe. Einerseits zum Hof, andererseits zueinander. In Herzensangelegenheit steht es aber für alle drei Schwestern nicht gerade gut. Werden sie dennoch ihr Glück finden? Können Gesa und Hanna den Hof halten?

    Fenja Lüders beschreibt ein Leben am Land der Nachkriegsjahre. Ihre Figuren sind glaubwürdig, authentisch und meistens sympathisch. Der Leser darf miterleben wie eng die Anschauungen damals sein konnten. Mit welchen Problemen junge Mädchen zu kämpfen hatten und wie die Werte, die Anschauungen und das Ansehen in der Gesellschaft wichtig waren. 

    Die meisten Fragen sind am Ende geklärt, da es sich jedoch um den ersten Teil einer Reihe handelt, ist es nur logisch, dass die eine oder andere noch offen bleibt. 

    Das Cover zeigt eine junge Frau. Sie scheint ein leichtes Leben und keine Sorgen zu haben. Hier hätte ich vielleicht ein etwas anderes Bild gewählt. Denn so leicht ist das Leben am Friesenhof nicht. Auch wenn die Schwestern jung sind und lebenslustig in die Welt blicken, so sind dies doch eher seltenere Momente. Dennoch wirkt der Roman mit einem Satz schwermütig.

    Ich habe das Buch schnell und gerne gelesen. Mir machte es Spaß Gesa und ihre Schwestern zu begleiten. Ein schöner Sommerroman mit einem kleinen Blick in das Leben der Nachkriegsjahre.

     

  6. Cover des Buches Neugier ist ein schneller Tod (ISBN: 9783404164448)
    Ann Granger

    Neugier ist ein schneller Tod

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Weil Tante Parry Lizzie Martins Beteiligung an der Aufklärung eines Verbrechens, das in Parrys Haus seinen Ausgang gefunden hat, mehr als peinlich ist, wird sie als Gesellschafterin zu der jungen, verstörten Lucy auf einem einsamen Landsitz geschickt.

    Lucy, die mit zwei alten, verschrobenen Tanten hier lebt, glaubt nicht an den Tod ihrer kürzlich geborenen Tochter. Welche Rolle ist Lizzie hier wirklich zugedacht? Gesellschafterin oder Aufpasserin? Und was hat es mit dem Irrenarzt, der ebenfalls auf das Landgut eingeladen wurde auf sich?

    Kaum ist Elisabeth einige Tage im Hause wird Jeb Brennan, der Rattenfänger ermordet. Dummerweise findet ausgerechnet Lucy den sterbenden Mann. Wer hat einen Grund Brennan zu ermorden?
    Weil die Familie jede Aufmerksamkeit vermeiden will, wird Lizzies Bekanntschaft mit Ben Ross, Inspektor beim Scotland Yard, als vorteilhaft angesehen.

    Lizzie hat wieder das feine Gespür, dass hinter der Fassade der respektablen Familie doch nicht alles so nobel ist, und unterstützt Ben Ross mit ihrer scharfen Beobachtungsgabe.

    Meine Meinung:

    Der zweite Fall für Lizzie Martin und Ben Ross hat sowohl Aspekte eines Krimis als auch eines Dramas. Die Hauptrolle spielt in diesem Krimi eher die Familie als die Ermittlungstätigkeit. Wieder sind die Gegebenheiten des Viktorianischen Zeitalters penibel recherchiert.

    Wie schon im ersten Fall, wird die Geschichte abwechselnd einmal aus Lizzies und dann wieder aus Bens Sicht erzählt. Diesen Kunstkniff finde ich sehr spannend, da jeweils die weiblich bzw. männliche Sichtweise elegant dargelegt wird. Dabei darf festgestellt werden, dass Lizzie sich genauso an Zahlen, Daten und Fakten orientiert wie Ben. Sie nimmt dennoch die (weibliche) Umwelt anders wahr als der Inspektor.

    Fazit:

    Wieder ein fesselnder Krimi und ein faszinierender Einblick in die Zeit der Königin Viktoria. Gerne wieder 5 Sterne.
  7. Cover des Buches Böses Erwachen (ISBN: 9783442471966)
    Deborah Crombie

    Böses Erwachen

     (72)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Superintendent Duncan Kincaid und Sergeant Gemma James von Scotland Yard müssen sich diesmal um die Aufklärung des Mordes an Annabelle Hammond kümmern. Die Millionenerbin wird in der Nähe eines Tunnels aufgefunden – zurechtgelegt, so als würde sie nur schlafen. Der Fall ist knifflig, denn die schöne Annabelle ist nicht die perfekte Frau, wie sie allen weiß machen wollte. Was hatte sie mit dem Straßenmusikanten zu tun? Wer ist das überhaupt?

    Parallel wird die Geschichte des Jungen Lewis erzählt. Er gehörte zu Kindern aus London, die während des Zweiten Weltkrieges „aufs Land“ gebracht wurden. Dort freundet er sich mit William – der spätere Vater von Annabelle – an. Durch die Kursivstellung des Textes aus dieser Zeit lässt sich gut feststellen, wann die Geschichte von Lewis und Williams Kindheit erzählt wird.

    Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat, welches immer einen Bezug zu den Docklands hat und die verschiedensten Zeiten dieser Gegend kurz darstellt. Deborah Crombie hat einen spannenden und fesselnden Roman verfasst. Gegenwart und Vergangenheit sind schicksalhaft miteinander verwoben und zufällige Begegnungen und Ereignisse hallen noch Jahrzehnte später im Leben von Lewis und William nach.

  8. Cover des Buches Die Teerose (ISBN: 9783492956024)
    Jennifer Donnelly

    Die Teerose

     (913)
    Aktuelle Rezension von: Solodze

    Die Teerose wurde mir vor vielen Jahren von meinem Opa zum Geburtstag geschenkt. Das Buch hat kein catchy Cover und klang beim Lesen des Klappentextes auch nicht nach Potenzial zum nächsten Lieblingsbuch. Ich wurde total überrascht. Die Autorin hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil, der einen von Beginn an mitnimmt. Die Charaktere sind alle greifbar und ich habe stets mitgelitten. Ich war super begeistert und habe das Buch vielen Freundinnen empfohlen. Auch noch viele jahre nachdem ich es gelesen habe, denke ich oft daran zurück wie toll ich das Buch fand. Es gehört nach wie vor zu meinen Favoriten.

  9. Cover des Buches Zum Beispiel Tee (ISBN: 9783889775801)
    Ekkehard Launer

    Zum Beispiel Tee

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Marvina
    "Zum Beispiel Tee" ist Teil der Buchreihe "Süd-Nord", welche über die Zusammenhänge im Verhältnis "Dritter Welt" und Industrienationen informiert. Vorkenntnisse werden hierbei nicht vorausgesetzt. Das kleine, schmale (138 Seiten umfassende) Büchlein liefert eine Fülle von Informationen für alle, die mehr zum Thema Tee wissen wollen. So erfährt man beispielsweise etwas über die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Teepflückern, sehr viel über die professionelle Verkostung von Tee, über Teeverarbeitung, Geschichtliches und vieles mehr. Darüber hinaus gibt Tipps zum Weiterlesen und ein Quellenverzeichnis. Summa summarum: Viel Information für wenig Geld! Empfehlenswert!
  10. Cover des Buches Wer Liebe verspricht (ISBN: 9783104002811)
    Rebecca Ryman

    Wer Liebe verspricht

     (180)
    Aktuelle Rezension von: Alinchen

    Olivia, deren Mutter früh verstarb, ist in Amerika zu einer starken jungen Frau aufgewachsen. Ihr Vater hat sie immer zu selbstständigem Denken ermutigt. Doch nun ist sie seit kurzer Zeit in der Oberschicht in Kalkutta, wo ihre Tante sie zu einer Dame machen und ihr einen passenden Ehemann suchen möchte. Olivia selbst langweilt sich dabei zu Tode. Nur die Geschäfte ihres Onkels interessieren sie.

    Auf einer Veranstaltung lernt sie einen fremden Mann kennen, der sie fasziniert, weil er so ganz anders ist als alle anderen Menschen der Gesellschaft Kalkuttas. Jai Raventhorne. Bald verliebt sie sich in Jai, der sich heftig gegen ihre (und seine eigenen) Gefühle streubt. Doch es ist nicht immer eine harmonische Liebe. Jai ist zornig und voller Rache gegenüber Olivias Onkel. Warum will er nicht sagen. Und um diese Rache durchzusetzen, schreckt er vor nichts zurück.

    Das Buch ist sehr zweigeteilt. Die Liebesgeschichte rund um Olivia und Jai ist wunderschön geschrieben, auch wenn sie nicht wunderschön ist. Der Zorn macht eine einfache Liebe nicht möglich. Trotzdem war ich wie Olivia ebenfalls fasziniert von Jai. In der ersten Hälfte konnte ich mich daher sehr gut mit ihr identifizieren. Doch dann in der zweiten Hälfte hat sich das komplett geändert. Sie muss so viele Entscheidungen treffen, die ich anders getroffen hätte. Wahrscheinlich aber auch weil ich in einer anderen Zeit lebe. Das muss man sich die ganze Zeit vor Augen führen: Dass das Buch in einer ganz anderen Zeit spielt! 

    Ich würde das Buch weiter empfehlen, aber wer Probleme mit Gewalt und/oder Drogen hat, sollte es vielleicht besser nicht lesen.

  11. Cover des Buches Fundbüro (ISBN: 9783455406054)
    Siegfried Lenz

    Fundbüro

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Molks
    Ein absolut dröges Buch, das inhaltlich in sich überhaupt nicht stimmig ist und auch keinen richtigen Abschluss findet.
  12. Zeige:
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