Bücher mit dem Tag "tami fischer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tami fischer" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Burning Bridges (ISBN: 9783426524572)
    Tami Fischer

    Burning Bridges

     (841)
    Aktuelle Rezension von: Celrav

    Dieses Buch hat mich einfach überzeugt, anfangs war ich recht skeptisch, da mich der Buchrücken nicht wirklich angesprochen hat und ich eigentlich Teil 5 lesen wollte, allerdings bin ich so froh, dass ich doch mit Teil 1 angefangen habe. Die Reihe ist absolut empfehlenswert und schön geschrieben, jedes Buch entpuppt sich in eine so schöne individuelle Geschichte! Teil 1 ist aus einer Perspektive geschrieben, trotzdem werden die Gefühle von Ches zu Ella deutlich! 

  2. Cover des Buches Sinking Ships (ISBN: 9783426524961)
    Tami Fischer

    Sinking Ships

     (534)
    Aktuelle Rezension von: Angelina_Peter

    Einfach wow! Ich muss sagen, dass das bis jz mein Lieblingsteil der Reihe ist. Habe bis jz nur Burning Bridges gelesen. Fand den 1. Teil schon ziemlich gut aber dieser hat’s übertroffen 😍❤️ bin gespannt auf die weiteren Teile!!


    Tamis Schreibstil ist flüssig und man kann sich in das Geschehen und die Charaktere total hineinversetzen. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Carla und Mitchell aus zwei völlig unterschiedlichen Welten. Er ist der Kapitän der Schwimmmannschaft, der beliebt, stark und mitfühlend ist. Sie, die hartarbeitende, verschwiegene und feurige Latina.

    Carla ist eine impulsive und selbstbewusste junge Frau. Sie ist aufbrausend, ziemlich klug, aber den meisten Menschen gegenüber abweisend und gleichzeitig ein absoluter Familienmensch, was für mich eine wirklich interessante Mischung war. Sie ist auch eine sehr starke und selbstlose Protagonistin. Sie studiert, zieht ihre beiden jüngeren Brüder groß und versucht, einen klaren Kopf zu behalten. Solange ihre Familie in Sicherheit ist, muss sie sich keine Sorgen um sich selber machen, und es macht nichts, wenn sie in den Hintergrund gerät.

    Mitchell - Er ist ein wirklich süßer, netter Kerl. Er ist sehr hilfsbereit und liebevoll! Manchmal tat er mir wirklich leid, wenn Carla Ihn anschrie, ihn von sich weggestoSsen hat oder ihm in den Weg stößt. Die beiden sind sehr unterschiedlich, aber sie sind absolut perfekt zusammen!!

    Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich in einem angenehmen Tempo, was Carlas Unentschlossenheit und Misstrauen verdeutlicht.

    An Spannung hat es auch nicht gefehlt, da Mateo, Carlas Bruder, für Wirbel und einiges an Aufregung sorgte. Der Familienzusammenhalt hat mir ausgesprochen gut gefallen und die kolumbianischen Wurzeln und das damit einhergehende Temparament, haben hin und wieder für den ein oder anderen Lacher gesorgt.

    Mitchell steht ab sofort auf meiner Top-Liste der Bookboyfriends. Sein Charakter hat mir von Anfang an gefallen und er hat irgendwie immer die richtigen Worte parat gehabt.  Die Chemie zwischen den beiden ist einfach nur toll und feurig!

    Ich habe mich vermutlich etwas in Mitchell verliebt und auch wie er gehandelt hatte war gut nachvollziehbar wobei ich Carla, auch wenn ich das Verhalten nachvollziehen konnte, gerne manchmal den Kopf umgedreht hätte 🤣

    Ich kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen 😍 

    Trope: Friends to lovers Romane 💕

    Spicy: 🌶🌶🌶🌶🌶

    Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  3. Cover des Buches Hiding Hurricanes (ISBN: 9783426525548)
    Tami Fischer

    Hiding Hurricanes

     (370)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookworm

    "Hiding Hurricanes" war für mich bisher der beste Teil der Fletcher University Reihe.

    Ich mochte das Setting unglaublich gerne und es war definitiv mal etwas anderes, denn Lenny arbeitet unter dem Decknamen Daisy als Stripperin in einem Nachtclub. Ihr bester Freund Creek hat sie dort beim Tanzen gesehen und ist völlig fasziniert von ihr, weiß aber nicht, dass es eigentlich Lenny ist.

    Für mich hat sich zwischen den beiden dadurch eine wahnsinnige Anziehung und Chemie gebildet. Man merkte die Energie und Gefühle zwischen den beiden, sowohl körperlich als auch emotional. Ich mochte Lenny und Creed sehr gerne und ihre Geschichte hat mir einfach Spaß.

    Es kommt erst recht spät zum Drama zwischen den beiden, aber dadurch ist es auch relativ schnell wieder geklärt.

    Das Buch konnte mich sehr gut unterhalten und ich freue mich auf die Fortsetzungen der Reihe.

  4. Cover des Buches Moving Mountains (ISBN: 9783426527047)
    Tami Fischer

    Moving Mountains

     (198)
    Aktuelle Rezension von: keinlesezeichen

    Eine Geschichte, die trotz ihrer Schwere irgendwie ganz leicht wirkte. Offene und ehrliche Protagonisten, die miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen - mag ich sehr!! Ich fand den Umgang mit den Themen richtig toll gelöst und bin sehr beeindruckt. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde, da die Reihe für mich bisher ein Auf und Ab war. Der Hörbuchsprecher von Max war übrigens so so süß. Passte einfach perfekt.

  5. Cover des Buches A Whisper of Stars - Erwacht (ISBN: 9783492705493)
    Tami Fischer

    A Whisper of Stars - Erwacht

     (143)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Liv wünscht sich nichts sehnlicher, als ihrem Leben auf Hawaiki zu entfliehen. Weder sie noch ihr bester Freund Finn glauben noch an die Legenden über mythische Götter und Ahnengeister, die man sich an den rauen schwarzen Küsten seit Anbeginn erzählt. Doch als am Tag des Sternenfestes nicht nur ein Fremder auf der Insel auftaucht, sondern plötzlich uralte Kräfte zum Leben erwachen, beginnt für Liv und Finn ein Wettlauf gegen die Zeit. Eine Reise ins Ungewisse, ohne Zurück. Ein erbarmungsloser Jäger. Und eine gefährliche Liebe, die Livs Herz höher schlagen lässt als je zuvor ...




    Nachdem der Einstieg ins Buch recht zäh war, hat mich die Story dann doch noch abholen können. Ab Mitte des Buches dominierte die Spannung und ließ mich quasi durch die Geschichte fliegen. Die Autorin hat echt die Begabung sehr bildhaft zu schreiben, was bei ihrem Fantasy-Debüt natürlich noch mehr zur Geltung kommt. Die Charaktere sind unglaublich gut gelungen und wirken echt und authentisch, das Setting ist traumhaft und die Idee der Geschichte großartig. Ich freue mich sehr auf Band 2 mit hoffentlich ein wenig mehr Knistern.


  6. Cover des Buches Crushing Colors (ISBN: 9783426527054)
    Tami Fischer

    Crushing Colors

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Furbaby_Mom

    Die Fletcher-University-Reihe begleitet mich nun schon seit einigen Jahren – und bei jedem der Bände erlebte ich einen Mix aus Zuhause-Feeling und Neugier, aus Vertrautem und Neuem. Ich habe die gesamte liebenswerte Figuren-Clique unheimlich ins Herz geschlossen, habe alle Bände (von denen »Burning Bridges« zu meinen All-Time Favorites zählt) verschlungen und fasse es nicht, dass dies nun tatsächlich der letzte Band sein soll. 

    Bereits seit dem Reihenauftakt - im Herbst 2019! - freute ich mich riesig auf Summers Geschichte. Ihr quirliger Charakter als flirty Sonnenschein mit den stets knallrot geschminkten Lippen faszinierte mich seit jeher und ich war enorm gespannt darauf, mehr über sie  zu erfahren. Wie tickt die junge Frau wirklich, der wir legendäre Paarnamen wie 'Chella' und 'Ellorsus' verdanken, welche Themen spielen in ihrem Leben eine besondere Rolle?

    Ich fange ich mal mit dem Offensichtlichen an und gehe dann zu den Punkten über, die letztlich ausschlaggebend waren für meinen Leseeindruck.

    Covergestaltung: 

    Top! Überhaupt liebe ich alle der mit Goldsprenkeln verzierten Cover der Reihe, und dieses hier harmoniert perfekt mit den anderen Bänden. Auch der klangvolle Buchtitel passt wie die Kirsche aufs Sahnehäubchen - wieder eine Alliteration, wieder thematisch auf den Inhalt abgestimmt. (»Crushing Colors« bezieht sich auf die queeren Elemente der Handlung; "er steht sinnbildlich für das »Sprengen« von Schubladen und festgefahrenen Denkweisen".)

    Schreibstil: 

    Dass die sympathische Spiegel-Bestsellerautorin Tami Fischer einen herrlichen Erzählstil hat und ihre wunderbaren Werke nicht mehr aus dem New-Adult-Genre wegzudenken sind, steht außer Frage. Sie kann schreiben, Punkt. Doch ausgerechnet bei Summers Geschichte hat es dieses Mal relativ lange gedauert, bis ich emotional in der Handlung angekommen war; es wollte sich zunächst keine Nähe zu den Charakteren einstellen. Mein großes Glück war, dass ich zu allen Figuren bereits aufgrund der Vorgängerbände ein klares Bild im Kopf hatte. Insbesondere die Dialoge zu Beginn waren geprägt von altersuntypischer Wortwahl, welche die Figuren meiner Meinung nach deutlich jünger, kindisch denkender und unreifer darstellte als sie eigentlich waren; die permanenten Spitznamen fand ich beispielsweise übertrieben. Über "Kotzi" lässt sich streiten, viele Leser:innen können sicher darüber schmunzeln und auch mich hat es nicht gestört, aber "Crossfit" hier, "Schmiercules" da, und noch schlimmer: das allgegenwärtige "Lollipop" … das war nicht so meins.

    Handlung: 

    Im Vergleich zu den anderen Bänden passiert hier relativ wenig, zumindest kam mir die Story recht ruhig vor - nicht langweilig, aber auch nicht spektakulär. Die ganzen Schlagwörter (Feminismus, Mansplaining, Label, Demisexualität, etc.) wirkten … unauthentisch. Es steckt gewiss eine gute Intention hinter der Einbindung dieser Themen in die Geschichte, doch in meinen Augen passten sie nicht zur Handlung, zu den Figuren, zum Gesamtfeeling. Sie erschienen mir zu oberflächlich abgehandelt/lieblos eingestreut und waren im Grunde komplett irrelevant für die Story. 


    + + + ACHTUNG, SPOILER!! + + + 

    Summer datet Männer und Frauen, diese Info wird mit ein, zwei Sätzen erwähnt und das war’s. Letztlich kommt sie sowieso mit einem Mann zusammen - der wiederum zwar "nicht hetero" ist … aber doch mit einer Frau verheiratet ist und schlussendlich ebenfalls wieder mit einer Frau (= Summer) zusammenkommt. Mir kam es so vor, als wäre bei einer fertig geschriebenen, nicht-queeren Love Story im Nachhinein der Rotstift angesetzt worden à la 'Soooo, let’s see … wo quetschen wir da noch eine paar Toleranz signalisierende gesellschaftliche Trendthemen rein?' Ich dachte nur: 'Och nö'. Wenn, dann hätte dieser Inhalt komplett im Fokus stehen müssen, ganz oder gar nicht. Abgesehen vom Safe Word "Cookie" fand ich all diese Punkte nicht förderlich für die emotionale Ebene der Story, sie fügten dem Ganzen etwas Neutrales, Sachliches, Politisches hinzu; die diesbezüglichen Aussagen wirkten gestelzt und belehrend, und dieser 'erhobene Zeigefinger' ist etwas, was ich beim Lesen überhaupt nicht mag.

    Ich glaube, die Tatsache, dass der Markt in den letzten Jahren zunehmend überschwemmt wird von Büchern, in denen Queer-Elemente eher halbherzig eingeflochten worden sind (und folglich so wirken, als wären sie auf Biegen und Brechen eingebaut worden), wurde diesem Werk zum Verhängnis, denn bei Aussagen wie "[…] ich finde es cool, wenn Leute sich offen labeln und ihr Label mit Stolz tragen […]. Manchmal lege ich mich auf ein Label fest, aber ein halbes Jahr später könnte es auch schon nicht mehr so ganz passen." konnte ich nur noch mit den Augen rollen, weil ich dieses Label-Thema mittlerweile dermaßen leid bin.

    Versteht mich bitte nicht falsch, mir ist es piepegal, wer wen und wieso liebt, das gilt sowohl für Bücher als auch für das reale Leben. Liebe ist Liebe und je mehr Liebe es auf der Welt gibt, desto besser. Bei Romanen gilt allerdings generell für mich: Zwischenmenschliche Beziehungen, Liebe und Anziehung, romantisches/sexuelles Interesse sollten und müssen emotional ansprechend und glaubwürdig beschrieben werden, damit ich aufrichtig mitfiebern kann. Das Ganze muss natürlich  und selbstverständlich wirken (- so wie es mit Gefühlen eben auch im realen Leben ist), nicht verkrampft auf Individualität getrimmt. Beste Beispiele für eine grandiose Einarbeitung queerer Handlungselemente: Sarina Bowens "Was niemand von uns weiß" oder Yvy Kazis St.-Clair-Campus-Reihe (beides absolute Highlights für mich). 

    + + + SPOILER beendet + + + 

    Figuren: 

    Summer und Brigham sind beide facettenreich ausgearbeitet worden, speziell IHN fand ich unwiderstehlich (-auch wenn Ches für mich auf ewig Fletchers Nr. 1 bleiben wird). Summers Emotionen in puncto Familie(nprobleme), Studium und Freundeskreis wurden tiefgründig und absolut mitreißend beschrieben; in einigen Szenen tat sie mir so leid, dass mir beim Lesen Tränen in den Augen standen. Sie bekam ein würdiges Happy End, über das ich mich von ganzem Herzen gefreut habe. Und was die spicy Szenen betrifft: sie waren hot, hot, hot! 

    𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: 4 ✰ ✰ ✰ ✰

    Handlung: 3 Sterne. Schreibstil: 4 Sterne (aufgrund einiger zu ruhig/leicht langatmig erscheinender Passagen sowie anfangs unreif wirkender Dialoge - Stichwort: Spitznamen; ansonsten sehr gut). Covergestaltung: 5 Sterne.

    Ich liebe die Reihe und hätte Summers Story gerne noch mehr geliebt, doch auch wenn es unterm Strich nicht das erhoffte Highlight geworden ist, bin ich mit dem Fletcher-Abschluss im Großen und Ganzen zufrieden. Ein wenig betrübt bin ich schon, dass dies nun wirklich das Ende bedeuten soll. Vielleicht überrascht uns Tami Fischer ja eines Tages mit einem weiteren Band - immerhin bekommt eine gewisse Figur demnächst eine Stiefschwester, die ebenfalls an der Universität in Fletcher studieren möchte … just saying. (Fingers crossed!)

    Klare Empfehlung für alle New-Adult-Leser:innen!

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