Bücher mit dem Tag "sword & sorcery"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sword & sorcery" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)
    Patrick Rothfuss

    Der Name des Windes

     (1.894)
    Aktuelle Rezension von: SonjaMarschke

    Was Patrick Rothfuss hier entfaltet, ist nicht weniger als große Kunst. Denn die Geschichte über Aufstieg und Fall Kvothes ist so ganz anders als das, was man sonst kennt. Die Rahmenhandlung mit dem getreuen Bast und dem Chronisten, der die Geschichte des Wirtes aufschreibt, geben auch den ärgsten Aufschneidereien beinahe den Anschein eines echten Berichts. Insbesondere wird der Leser mit einigen Fragen zurückgelassen: Was ist das Geheimnis der Chandrian? Existieren sie wirklich? Was hat es mit Bast auf sich? 

    Auch der rasche Aufstieg, das immer wieder Zurückgeworfensein auf seine Schulden - all das zeigt, dass es sich eben doch um einen Helden aus Fleisch und Blut handelt, der Fehler macht und nicht alles mit Leichtigkeit löst.

  2. Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: 9783423262644)
    Andrzej Sapkowski

    Der letzte Wunsch

     (693)
    Aktuelle Rezension von: Moelli116

    Es war ein toller Einstieg in die Welt des Hexers und seiner Abenteuer. Da ich die Serie nicht gesehen hab und auch sonst die Geschichte noch nicht kannte, ist es teilweise schwierig die Zusammenhänge zu verstehen, die nicht explizit beschrieben werden. Dennoch tolle Erzählweise und interessante Charaktere. 

  3. Cover des Buches Das Erbe der Elfen (ISBN: 9783423262446)
    Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

     (461)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Nachdem ich schon die zwei Vorgeschichten gelesen hatte (laut der Leseempfehlung der Buchreihe), war ich nun neugierig, wie es um Cintra steht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich noch recht schwertue, dass Ciri noch ein angehender Teenager ist, aber vielleicht wird das noch in den Folgebänden besser (in der Serie ist sie gute fünf Jahre älter). Mir kam hier persönlich Rittersporn und die Monster etwas zu kurz, dafür gab es mehr Yennefer. Ciri wird von Geralt versteckt und in diesem "Internat" lernt sie, mit Hilfe von Yennefer ihre magischen Fähigkeiten zu erkennen und zu kontrollieren. Währenddessen wird ein Krieg geplant und ein Kopfgeld auf Ciri ausgesetzt.

    Mir haben die Schauplätze sehr gut gefallen, vor allem, Kaer Mohern. Hier bekommt man etwas Einblick, wie die Jungs zu Hexer ausgebildet werden und Triss Merigold scheint mir noch ein undurchsichtiger Charakter zu sein. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht. Viele Fragen sind noch offen und ich hoffe, dass einige davon beantwortet werden.

  4. Cover des Buches Die Zeit der Verachtung (ISBN: 9783423262453)
    Andrzej Sapkowski

    Die Zeit der Verachtung

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich den ersten Band schon spannend fand, musste ich unbedingt zeitnah weiterlesen. Der Schreibstil von Sapkowski ist flüssig und sobald man angefangen hat, legt man nur ungern das Buch weg.

    Hier spielt Ciri eine größere Rolle und es sind weniger Monster unterwegs. Sie lernt, mit den Elementen umzugehen und ist später auf sich allein gestellt, muss sich durchschlagen, um ans Ziel zu gelangen. Geralt und Rittersporn habe ich schon sehr vermisst, da sie hier eine kleinere Rolle spielen. Wenn ich mir den Klappentext ansehe, hätte ich doch mehr erwartet. Nichtsdestotrotz hatte ich die Handlung gut folgen können. Man erfährt noch einiges vom Hintergrund und was das mit dem "Älteren Blut" zutun hat. Manche Stellen, die Kriegsvorbereitungen, hätte man vielleicht auch kürzen können, da sie sich etwas gezogen haben. Dennoch bin ich gespannt, wie es weitergeht. 

  5. Cover des Buches Das Schwert der Vorsehung (ISBN: 9783423262651)
    Andrzej Sapkowski

    Das Schwert der Vorsehung

     (369)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich schon die zwei Staffel gesuchtet hatte, muss ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Hier findet man wieder eine gute und schöne Zusammenfassung, die der Leser noch nicht komplett kennt. Gerne habe ich Geralt auf seiner Reise nach Yennefer begleitet und bin noch immer angetan vom Barden Rittersporn. Ciri hat hier nur eine kleine Rolle, aber das wird sich ja in der Hauptgeschichte ändern. Hier erfährt man noch einige Details, die für die weitere Story wichtig werden können.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und kaum hat man das Buch zur Hand genommen, kann man es nur schwer aus der Hand legen. Ich bin schon gespannt, wie es weitergehen wird.

  6. Cover des Buches Der Weg in die Schatten (ISBN: 9783442266289)
    Brent Weeks

    Der Weg in die Schatten

     (304)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Die Grundidee hinter der Geschichte fand ich klasse. Leider war für mich die Umsetzung nicht so ideal. Es war nicht leicht, in die Handlung einzutauchen. Dazu war der Beginn der Erzählung zu fragmentiert. Vieles wurde angedeutet, ohne es zu Ende zu führen.

    Wir haben einen Assassinen, hier Blutjunge genannt und seinen Lehrling. Es gibt drei Magier, einer davon prophetisch begabt, so dass er das Geschehen mit Hilfe eines magischen Schwertes lenken will. Dazu kommt ein junger Lord und dessen Vater, den Herzog, der den besseren König abgegeben hätte. Doch das Reich hat mit dem egoistischen, faulen und einfältigen König Aleine Gunder IX. einen schwachen König. Die wirkliche Macht im Land haben die Sa´kage, neun Unterweltfürsten, die alles von Handel, Schmuggel, Handwerk, Bordellen bis zu den Regierungsgeschäften im Griff haben. Dies setzen sie mit Gewalt, Erpressung und der Ermordung lästiger Gegner durch. Dazu kommt noch ein Gottkönig, der das Reich von außen her bedroht. 

    Wir haben interessante Figuren und zahlreiche Konflikte. Dennoch muss sich der Leser durch knapp siebenhundert Seiten kämpfen, um die Geschichte zu begreifen.  

    Die Handlung wird aus Sicht mehrere Personen erzählt. Die einzelnen Fragmente scheinen willkürlich und ohne Zusammenhang. Hauptprotagonist ist Kylar, der eigentlich Azoth heißt. Doch diese Figur wird nie richtig greifbar, so dass der Leser sich mit ihr nicht wirklich identifizieren kann. 

    Nicht nur Kylars Lebensgeschichte steht im Vordergrund des Buches, sondern auch der Krieg um die Stadt Cenaria, bei dem das Nachbarland Khalidor und sein Gottkönig eine tragende Rolle spielen. Auch die Sa'kagé haben ihre Finger mit im Spiel. Der Krieg am Ende des Buches kam zwar ein wenig übereilt daher, aber dadurch blieb das Ende offen.

    Der Mord an dem jungen Prinzen entbehrt jeder Logik. Auch wenn es ein Auftragsmord war, so wäre er nie auf diese Weise durchgeführt worden. Die Ermordung des Prinzen durch die Geliebte des Königs erschien mir zu konstruiert.

    All die sinnlosen Morde auf den Schluss hin. Der Autor hat einige der interessantesten Figuren mit einem Handstreich aus dem Spiel genommen. So viele verpasste Gelegenheiten, die der Handlung eine völlig neue Richtung hätten geben können. 

    Es gibt mehrere Gründe warum Roth nicht Ratte sein kann: Erstens kannten etliche Personen sowohl Roth wie auch Ratte. Unmöglich, dass einer die Identität des anderen annehmen konnte. Zweitens hatte Durzo Blint Rattes Leiche gesehen, wäre es Roth anstelle des geforderten Mordopfers gewesen, hätte der Blutjunge dies erkennen müssen.

    Trotz manchen Schwierigkeiten ist es keine Verschwendung, dieses Buch zu lesen. Ein gut ausgearbeitetes Fantasyabenteuer mit raffinierten Ideen. Insgesamt hat mich die düstere Atmosphäre, die der Autor erschafft, begeistert. Aber auch die erbarmungslose und sehr brutale Welt konnte Brent Weeks perfekt wiedergeben.

  7. Cover des Buches Nevernight - Die Prüfung (ISBN: 9783596297580)
    Jay Kristoff

    Nevernight - Die Prüfung

     (602)
    Aktuelle Rezension von: thebookstale

    ICH LIEBE DIESES BUCH. Merkt euch das, denn ich muss auch noch ein paar Sachen bemängeln. 😂

     Übrigens bin ich mir seeehr unsicher wieviel/ was ich schreiben kann um möglichst niemanden zu spoilern. Hoffe man merkt das nicht und wenn doch: Pech. Lest es und ihr versteht mich 😂

    Mias Vergangenheit ist grausam. Sie sah die Hinrichtung ihres Vaters und ihre Mutter wurde eingekerkert. Der alte Mercurio hat sie unter einem falschen Namen großgezogen. 

    Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. (Auszug Klappentext) 

    Und das spürt man! Mias Kindheit war alles andere als einfach. Sie musste früh lernen selbstständig zu sein und sich durchzukämpfen. Sie ist mutig, schlagfertig und trotzdem auf ihre Art eine liebenswürdige (nicht hauen, hab ich so empfunden) Protagonistin. Ihre Sicht auf die Dinge ist zum Großteil verständlich, auch warum sie manche Sachen macht, wie sies macht. Ein paar andere Charaktere fand ich auch ganz gut. Mr. Freundlich war ganz klar einer meiner Favoriten! Ansonsten baut man jetzt im 1. Teil keine Bindung zu den Charakteren auf, ist aber warscheinlich auch nicht das Ziel der Geschichte. Nevernight ist aus der Erzähler Sicht geschrieben und gerade anfangs wechselt die Geschichte gerne von der Gegenwart in die Vergangenheit, was mich oft verwirrt hat. Das Buch hat Fußnoten, in denen immer wieder gewisse Dinge wie Namen, Begriffe etc. erklärt werden. Mich konnte das Buch anfangs noch nicht so catchen wegen dem Überschuss an Informationen. Holy war das viel. Ich sags halt so wies ist: man muss sich anfangs ein wenig durchquälen, wird dann aber mit einer Hammer Story belohnt. Für mich nahms ab Seite 200 dann richtig an Fahrt auf, die Fußnoten wurden weniger und man kennt sich schon ein wenig aus. Ab da wurde die Geschichte dann auch zum Großteil nur noch aus der Gegenwart erzählt. Der Schreibstil ist übrigens sehr spannend, humorvoll und wahnsinnig emotional. Ich möchte aber auch noch erwähnen das mich die liebe Gina extrem angefixt hat. Hätte sie mich nicht vorgewarnt hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen. Zum Glück hab ich auf sie gehört. 

    In Nevernight gibts übrigens auch eine Triggerwarnung. Blut, Gewalt etc. 

    Für mich machte aber gerade diese Brutalität das Buch aus. Es fallen Schimpfwörter, es wird gefummelt und Blut vergossen. Nicht in dieser Reihenfolge! Obwohls mich auch nicht mehr gewundert hätte. 😂

    Fazit:

    Ein geniales High Fantasy Buch mit klitzeleinen Schwächen. Wenn ihrs brutal, ungehemmt und spannend mögt ist Nevernight euer Buch! Weil ich anfangs nicht so leicht reinkam (euch kanns natürlich anders gehen!!), möchte ich nicht den Jahreshighlight Stempel vergeben, das wäre den anderen Büchern unfair gegenüber (weil die das juckt 🤌🏻). 4,5-5 🌟

  8. Cover des Buches A Feast for Crows (ISBN: 9780006486121)
    George R. R. Martin

    A Feast for Crows

     (172)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    In dem vierten Buch der Reihe hat der Autor das Geschehen nach Charakteren aufgeteilt, weil es sonst einfach zu lang geworden wäre. Das ist aber gar nicht schlimm, denn es ist trotzdem spannend und die neuen Charakterperspektiven in diesem Buch sind toll!
  9. Cover des Buches A Dance With Dragons (ISBN: 9780006486114)
    George R. R. Martin

    A Dance With Dragons

     (146)
    Aktuelle Rezension von: SuSa

    Ein kurzer Einblick

    Zu der Riege der Verstorbenen hat sich nunmehr auch Tywin Lannister hinzugesellt. Mithilfe von Varys schafft es Tyrion nach dem Mord an seinem Vater, unbemerkt nach Essos zu gelangen und macht sich auf den mehr als steinigen Weg, um Daenerys in Meereen zu treffen. Diese muss unterdessen immer mehr feststellen, dass die Herrschaft über die Stadt kein Kinderspiel ist und ihr starke Widersacher gegenüberstehen. Zudem ist sie hin und her gerissen zwischen ihren drei mittlerweile ausgewachsenen Drachenkindern und der Sicherheit der Bevölkerung.
    Und während Jon Snow als Kommandant an der Mauer unpopuläre Entscheidungen treffen muss, die ihm Feinde in den eigenen Reihen einbringen, offenbart sich ein neuer Mitspieler im Spiel um den Eisernen Thron …

    Bewertung

    In diesem „Schwesterband“ zu „A Feast for Crows“ trifft der Leser einige Charaktere wieder, die bereits im Band zuvor zu Wort gekommen waren. Dazu kommen auch endlich wieder die altbekannten Gesichter Tyrion, Daenerys und Jon, welche durch weitere ergänzt werden, wie z.B. Ser Barristan und Quentyn Martell, die die Geschichte abrunden.
    Und auch wenn ich diesen fünften mit Freuden angefangen hatte zu lesen und er mir bei weitem auch besser gefallen hat als der Vorgängerband, muss ich doch zugeben, dass ich ganze sechs Monate zum Lesen gebraucht habe. Der Grund dafür ist einfach: Sicherlich zieht sich die ein und andere Stelle im Buch aufgrund der Ausführlichkeit der täglichen Handlungen doch ganz schön, aber hauptsächlich liegt es einfach am Umfang des Buches. Ich habe nunmehr innerhalb eines Jahres ziemlich genau hintereinander alle fünf bisher erschienen Bände gelesen und irgendwann hat sich leider einfach eine gewisse Lesemüdigkeit eingeschlichen. Von daher bin ich ganz froh, dass ich jetzt erst einmal eine Zwangspause einlegen und warten muss, bis der nächste Band erscheint.
    Nichtsdestotrotz hat mir „A Dance with Dragons“, wie gesagt, wieder besser gefallen als Band vier und das liegt vor allem an den interessanten Wendungen und die spannende Entwicklung meiner Lieblingscharaktere Tyrion und Daenerys. Gerade Tyrion lernt auf seinem Irrweg nach Meereen so manche unterhaltsame und aufschlussreiche Person kennen und sorgt in den entsprechenden Situationen mit seiner speziellen Art für viel Witz, aber auch unerschütterlichen Optimismus. Und so hin und hergerissen sich Daenerys den ganzen Band über scheinbar fühlt, so hat sie wohl zum Ende hin wieder zu sich und ihren Kindern gefunden. Es bleibt auf jeden Fall spannend.
    Auch ist es immer wieder faszinierend zu erleben, wie Autoren es schaffen, einen nach bereits so vielen gelesenen Seiten zu überraschen und mitzureißen. Allein die letzten zwei Seiten des Epiloges waren atmosphärisch so intensiv, dass ich die gebrauchten sechs Monate nicht bereue. Sie waren es definitiv wert.

    Fazit

    Politik und dunkle Geheimnisse wechseln sich ab mit Kriegstrommeln und dem knallharten realen Leben in Westeros und Essos. „A Dance with Dragons“ hält dabei das Niveau der bisherigen Bände und lässt den Leser gespannt auf den nächsten warten.

  10. Cover des Buches Von Rache und Regen: Regentänzer (ISBN: 9783947031276)
    Annette Juretzki

    Von Rache und Regen: Regentänzer

     (16)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    Riagh ist ein Soldat, der desertiert ist, um seine Verlobte zu retten. Auf dem Weg nach Hause trifft er auf den Feuermagier Nuzar. 

    Riagh ist ein Soldat, der unter Einsamkeit leidet und Nuzar ist sehr geheimnisvoll. Ich mochte die Beziehung zwischen den beiden sehr. Was ich außerdem interessant fand, waren die Eigenheiten der fremden Sprachen. 

    An manchen Stellen gab es Längen und ab und zu waren mir der Umschwung von der einen Stimmung auf die andere etwas zu abrupt, aber sonst ist es ein lesenswertes Buch. 

  11. Cover des Buches Die Dunkelelfen (ISBN: 9783442267545)
    R.A. Salvatore

    Die Dunkelelfen

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Lyndwyn
    Der erste Band von Salvatores Dunkelefen-Reihe (nicht der erste wo erschienen ist, aber der erste in chronologischer Reihenfolge). 

    In dieser Geschichte nimmt uns Herr Salvatore mit in die dunklen Höhlen der Dunkelelfen, dem sozusagen "bösen" Gegenstücken unserer Oberflächenelfen. Sie mögen grausam sein, doch nicht alle. Das Buch handelt von Drizzt Do´Urden, einem Dunkelelf der die Zwänge und Ansichten seines Volkes in Frage stellt und sich gegen sie auflehnt, was ein gefährliches Unterfangen ist.

    Herr Salvatore schafft es in nur wenigen Seiten, dass ich Drizzt in mein Herz geschlossen habe, mit ihm gezittert und gehofft. Er schreibt bildgewaltig und man taucht sofort in die düstere Atmosphäre der Unterwelt ein.
    Ich freue mich schon auf die weiteren Bände!
  12. Cover des Buches Die Rache der Dunkelelfen (ISBN: 9783442267552)
    R.A. Salvatore

    Die Rache der Dunkelelfen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: kornmuhme
    Die Fortsetzung der Saga um die Dunkelelfen mit ihrem charismatischen Protagonisten Drizzt Do'Urden. Inhalt: Drizzt hat vor 10 Jahren seine Familie und die Stadt der Dunkelelfen, Menzoberranzan, verlassen und lebt seitdem versteckt in den Höhlen des Unterreiches. Er ist zu einem Jäger geworden, weiß kaum mehr, was soziale Kontakte sind, es geht nur darum zu überleben. Doch Drizzt spürt, dass er sich dadurch selbst verliert, dass solch eine Existenz nicht genug für ihn ist, und so macht er sich auf, um Kontakt zu suchen, Kontakt zu irgendwelchen intelligenten Wesen des Unterreiches. Zufällig trifft er auf seinen Wanderungen auf die Tiefengnome. Nun, Dunkelelfen und Tiefengnome sind nicht wirklich die besten Freunde, und so hat Drizzt es zunächst sehr schwer, das Misstrauen zu überwinden und eine Hinrichtung abzuwenden. Doch es gibt jemanden unter den Tiefengnomen, der sich an Drizzt erinnert, und nicht einmal zum Schlechten ... Währenddessen kämpfen Oberin Malice und ihre Töchter in Menzoberranzan um die Gunst der Spinnenkönigin. Diese ist alles andere als erfreut über Drizzts Flucht und Abwendung von der Gesellschaftsform der Dunkelelfen, Malice muss zu sehr ungewöhnlichen und gefährlichen Mitteln greifen, um Drizzt aufzuspüren und zu beseitigen ... ******************* Meinung: Der Roman beginnt für mich stimmig: Er knüpft an den 1. Band der Saga an und führt den Protagonisten Drizzt und sein neues Leben kurz ein. Dabei kommt auch Drizzts innere Zerrissenheit, seine Zweifel und seine Sehnsucht nach Kontakt deutlich zur Sprache, was dem Charakter Tiefe und Authentizität verleiht. Schön fand ich auch die Annäherung zwischen Dunkelelf und Tiefengnomen. Ich mag es sehr, wenn zwei miteinander verfeindetete Rassen/Gruppen lernen, miteinander auszukommen und sich gegenseitig zu respektieren. Action kommt natürlich auch nicht zu kurz, etliche Male wird gekämpft, besonders die längere Szene im Reich der Illithiden fand ich sehr gelungen, da diese Rasse, die sich Salvatore hier ausgedacht hat, schon arg strange ist :-). Drizzt und seine neuen Gefährten wandern durch die Dunklen Reiche und müssen sich der ein oder anderen Gefahr stellen, sich freikämpfen, fliehen und Pläne schmieden, wie es weitergehen soll. Die Geschichte wird stetig vorangetrieben, immer wieder auch mit Blick auf Menzoberranzan und Oberin Malice, die ihre eigenen Pläne mit Drizzt verfolgt. Was mich diesem Buch aber wieder nur 3 Sterne geben lässt, sind die altbekannten Probleme, die ich schon mit Band 1 hatte: Ich empfinde Salvatores Schreibstil als ziemlich umständlich und distanziert. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt, aber der Autor schafft es nicht, dass ich wirklich bei den Figuren bin. Immer wieder verwendet er Formulierungen wie "Drizzt bemerkte, ...", "Er erkannte, dass ...", "Sein Freund spürte, dass ..." usw. Der Leser erfährt quasi alles nur aus zweiter Hand, etwas wie erlebte Rede gibt es nicht. Daher bleibe auch ich immer nur entfernter Beobachter, ich kann nicht wirklich in die Figuren schlüpfen. Für mich verschenkt Salvatore da ganz viel Potenzial! Was ich auch schade finde, ist, dass der Autor neue Rassen nicht umfassend einführt. Über die Tiefengnome oder auch Illithiden weiß ich kaum etwas, weder über sowas Alltägliches wie Nahrung oder Hygiene noch über Familien- und Gesellschaftsstruktur, Beziehungen, Ethik etc. Gerade bei solch einem umfassenden Konzept wie den Dunklen Reichen finde ich so etwas aber bitternötig, denn sonst bleiben meine Bilder im Kopf undeutlich und schemenhaft - was ich bei Fantasyromanen sehr schade finde. Wie gesagt, schlecht ist der Roman nicht, und ich werde mir auch den dritten Band zulegen, aber ich befürchte auch, dass Salvatore diesen Stil beibehalten wird. Mein Lieblingsautor wird er wohl nicht ... ********************* Fazit: Eine solide Fortsetzung der "Dunkelelfen"-Reihe mit viel Action und neuen Lebensformen aus der Unterwelt! 3,5 von 5 Sternen
  13. Cover des Buches Blutroter Stahl (Sword & Sorcery Anthologie) (ISBN: 9783961880461)
    Andre Skora

    Blutroter Stahl (Sword & Sorcery Anthologie)

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista
    „Blutroter Stahl“ ist eine Sword & Sorcery Anthologie aus der Feder mehrerer Autoren. Herausgegeben wurde das Werk von Mihcael Quay, Ingo Schulze und André Skora.

    Das Cover ist einfach fantastisch düster und gelungen. Vorne sind die neunzehn Geschichten mit ihren jeweiligen Autoren aufgelistet. Danach kann man sich schon gleich in die erste Schlacht begeben.

    Wie in jeder Anthologie gibt es Storys, die mir mal mehr, mal weniger gefallen. Das Gesamtwerk hat mich allerdings im Ganzen überzeugt. Die Geschichten sind jeweils flott und gut zu lesen. Da die einzelnen Abschnitte nicht gar so lang sind, lassen sich die Storys sehr gut am Stück lesen, was mir sehr gut gefallen hat.

    Die meist düsteren Geschichten waren genau mein Ding. Ein Held ist nicht immer eine schillernde strahlende Figur. Meistens sind sie dreckig und fühlen sich gar nicht so heldenhaft. So wie eben das Cover gestaltet ist.

    Ich könnte jetzt gar nicht sagen, welche Geschichte mir am besten gefallen hat. Jede hatte eben durch die verschiedenen Autoren ihr eigenes Leben. Wenn man sich auf jede Story aufs Neue einlässt und keine vergleicht, waren sie eigentlich alle richtig gut. Bei der ein oder anderen hatte ich so einen kleinen Haken, war aber nicht schlimm. Genauer möchte ich nicht darauf eingehen, da es alles Kurzgeschichten sind, würde ich dann gleich viel zu viel vom Inhalt Preis geben.

    Das Buch ist mit seinen 370 Seiten an sich schon ein dickes Werk. Mit den kurzen Kapiteln aber sehr gut auch mal zwischendurch zu lesen. Ich fand auf jeden Fall ist es ein gelungenes Werk und ich werde es mit Sicherheit noch einmal lesen.

  14. Cover des Buches Willow (ISBN: 9783785522271)
    George Lucas

    Willow

     (4)
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  15. Cover des Buches Ravermoon (ISBN: 9783868694079)
    Sylvain Cordurié

    Ravermoon

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Das Buch Corum (ISBN: 9783404203857)
    Michael Moorcock

    Das Buch Corum

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Xantcha
    Man fühlt mit den Helden mit, bei jedem kampf, bei jedem leiden, bei jeder liebe..
    ich werd es wieder lesen!
  17. Cover des Buches Das Schattentor (ISBN: 9783453213685)
    Michael Moorcock

    Das Schattentor

     (52)
    Aktuelle Rezension von: StefanEgeler
    Elric von Melniboné in der dicken Gesamtausgabe von 1984, meinem Geburtsjahr. Das Buch ging von meinen Onkel zu meinem Bruder und mir über, ich vermute, das wird so 1998 gewesen sein, +-2 Jahre. Schon damals hat mich die Geschichte vom kränklichen und unglücklichen König einer überzüchteten, (selbst-)zerstörerischen Elbenrasse fasziniert und 2015 habe ich mir das Buch mal wieder geschnappt und durchgelesen.

    Michael Moorcock baut im ersten Band einen enorm starken inneren Konflikt des Helden auf. König Elric weiß, dass ein naher Verwandter plant, ihn vom Thron zu stürzen, und eigentlich wäre das Elric sogar ganz recht, denn schwächlich und kränklich wie er ist, schleppt er sich von Tag zu Tag, nur von kräftigen Arzneimitteln am Leben gehalten. Dieser erste Band ist auch heute noch eine der intensivsten Dark Fantasy Geschichten, die ich kenne.

    [Rezension der Bände ab 2 - Achtung, leichter Spoiler folgt ... ]

    Die weiteren Bände beschreiben Elrics Reise durch die umgebenden Lande, sowie seinen Kontakt zur dämonischen Klinge Sturmbringer, die ihm Lebenskraft schenkt, aber ihn dabei zu einem mörderischen Berserker macht. Elriks Zwiespalt bei der Verwendung der Klinge, sein Selbsthass und sein Wunsch zu sterben sind über alle Bände hinweg Höhepunkte des Fantasygenres. Viele spätere Stellen allerdings verlieren an Kraft; man merkt sehr stark, dass die "Sage vom Ende der Zeit" als Fortsetzungsroman für Pulp Fiction Heftchen geschrieben wurde, und manche der kleineren Abenteuer des Magierelfen wirken heute austauschbar und beliebig.

    Insgesamt habe ich auch 2015 die Reihe noch gern gelesen. In Michael Moorcocks Ideen, im Charakter Elrics und dem Aufbau seines Werks steckt eine enorme Stärke, die man auch heute noch spürt. Für Genrefans unbedingt empfehlenswert; Gelegenheits-Fantasy-Leser kommen auf ihren Geschmack, wenn sie im Hinterkopf behalten, dass die Geschichte nie "in einem Guss" geplant war.
  18. Cover des Buches Der unheilige Gral (ISBN: 9783937897004)
    Fritz Leiber

    Der unheilige Gral

     (3)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Fafhrd und der graue Mausling sind die heimlichen Fantasyhelden meiner Jugend. Hier liegt das Werk von Fritz Leiber, den viele als einen der größten Fantasy Autoren bezeichnen, in Lankhmar um die beiden unterschiedlichen Helden, in einer Neuübersetzung, ungekürzt, mit einem Vorwort versehen in einer 4 bändigen Reihe vor, die darauf Wert legt, die Geschichten chronologisch zu erzählen. Das bunte Universum in Lankhmar, wird durch die viel lebendigere Übersetzung noch schillernder und die zuerst erschienenen - gekürzten - Heyne Bücher, kann man nun getrost verschenken. Die Geschichten um Fafhrd und dem graue Mausling sprühen nun von Sprachwitz und Ausschmückungen, dass es eine Freude macht. Beide sind keine typischen Helden, entgehen sie den Gefahren doch manchmal nur zufällig und knapp, oder der eine muss den anderen retten. Aber durch die verschiedenen Charaktere, Fafhrd ein hünenhafter Nordling, der graue Mausling ein kleiner wendiger Südländer, ist Spannung und Abwechslung garantiert. Beide verbindet eine gemeinsame Leidensgeschichte. Die manchmal kurzen Abschnitte wirken in ihrer Gesamtheit, das erste Buch ist kein durchgehender Roman, sondern kurze wichtigen Etappen ihrer Lebensgeschichte. Ein Highlight in der Fantasy Welt!
  19. Cover des Buches Sturmbringer (ISBN: 9783453306837)
    Michael Moorcock

    Sturmbringer

     (3)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Wahnwitziges Ende der Elric von Melnibone Saga, in der sein Schwert wieder hervorgeholt wird und der Name "Saga vom Ende der Zeit" buchstäblich eingehalten wird. Etwas umnrühmliches Ende eines aber auch negativen, unrühmlichen Helden. Tolle düstere Sword & Sorcery Fantasy!
  20. Cover des Buches Kane, der Verfluchte (ISBN: 9783404201242)
    Karl E. Wagner

    Kane, der Verfluchte

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Bardenlieder von Silbersee - Die Drachenreiter 2: Schattenreich (ISBN: B00XRUTZD8)
  22. Cover des Buches Der Fluch der Dunkelelfen (ISBN: 9783442267569)
    R.A. Salvatore

    Der Fluch der Dunkelelfen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Guenhwyvar

    Der Fluch der Dunkelelfenbeinhaltet Band Fünf und Sechs der Saga vom Dunkelelfen ("In Acht und Bann" & "Der Hüter des Waldes"). In diesen Bänden findet der Drizzt seinen Weg an die Oberfläche und begegnet dem Mann der ihn zum Waldläufer ausbildet. Außerdem beginnt eine Lange Reise für den guten Drizzt der auf seiner Suche nach guten Kreaturen die ihn zu akzeptieren gewillt sind bis hinauf ins Eiswindtal wandert. Dabei soll er so manches Abenteuer bestehen. 

    Nach wie vor Bleibt Drizzt ein umwerfender Charakter, sowohl als Krieger, als auch im Bereich der Persönlichkeit. Es ist ein Charakter bei dem man einfach mitfiebert, mitleidet und sich freut, wenn ihm etwas gutes wiederfährt. Insgesamt ist diese Saga sehr empfehlenswert, auch wenn die Folgebände nach diesen Sechs Bänden (Die vergessenen Welten), sehr unterschiedlich von den Lesern aufgenommen und gewertet werden, so sind doch diese sechs Bände der Saga vom Dunkelelf doch zweifellos ein Meisterwerg und für jeden Freund der Fantasy absolut lesenswert...

  23. Cover des Buches Der Bann des schwarzen Schwertes (ISBN: 9783453306561)
    Michael Moorcock

    Der Bann des schwarzen Schwertes

     (3)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Im fünften Band der Saga findet Elric seinen Widersacher Theleb wieder, der eigentlich schon im letzten Band starb, und eine Frau kommt an seine Seite. Jetzt vergisst er fast sein unheilvolles Schwert Sturmbringer, doch schon kehrt neue Gefahr ein und das Unheil nimmt seinen Lauf.
  24. Cover des Buches Das Buch Kane (ISBN: 9783404201211)
    Karl E. Wagner

    Das Buch Kane

     (16)
    Noch keine Rezension vorhanden

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