Bücher mit dem Tag "stephen king"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "stephen king" gekennzeichnet haben.

288 Bücher

  1. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.200)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Obwohl es so viele Seite hat und man denkt dass es nie endet, kann man nicht aufhören zu lesen.
    Ich habe mit den Menschen gelebt und gefühlt. Die Gedanken lassen einem erschaudern was es bedeuten würden wenn all das eintreten sollte.

  2. Cover des Buches Das Leben und das Schreiben (ISBN: 9783453435742)
    Stephen King

    Das Leben und das Schreiben

     (358)
    Aktuelle Rezension von: DustBunny

    Sehr interessant und aufschlussreich, ich fand es aber auch ein bisschen "einschüchternd", weil meiner Meinung nach klar wird, wie schwer es ist wirklich gut zu schreiben bzw. was man dabei alles falsch machen kann bzw. wie viel "natürliches" Talent man dafür braucht.

  3. Cover des Buches Schwarz (ISBN: 9783453012134)
    Stephen King

    Schwarz

     (1.071)
    Aktuelle Rezension von: kleineLauchPandaSternfrucht

    Bevor ich hier als Hasser von Stephen Kings Büchern abgestempelt werde, möchte ich gerne erwähnen, dass dies bislang das einzige seiner Werke war, das mich jedes Mal größte Überwindung gekostet hat weiterzulesen und dermaßen mit unnützen Beschreibungen vollgestopft war, dass kaum eine Handlung geschweige denn Spannung zu finden war. 

    Die Charaktere:

    Gibt es sie? Ja. Verfügen sie über Eigenschaften, die sie wie reale Menschen mit Gefühlen, Gedanken und Zielen erscheinen lassen? Nicht das ich wüsste. Aber Spaß bei Seite. Neben dem Revolvermann und dem Mann in Schwarz, über die man praktisch nichts erfährt, außer hier und da ein paar Stücke an zusammenhangsloser Vorgeschichte, werden immer wieder Charaktere einmalig erwähnt, die im weiteren Verlauf der Handlung nicht mehr aufgegriffen werden. Dies hat mich beim Lesen nicht nur verwirrt, sondern nach einer Zeit sogar richtig gestört, da nie erklärt wurde, wer diese Menschen sind und warum sie einfach so aus dem Nichts erwähnt werden. Ich weiß nicht, ob einige von ihnen in den späteren Bänden noch eine Rolle spielen werden, doch ich wage es ehrlich gesagt zu bezweifeln und vermute eher, dass der Autor Spaß daran hatte, die Leser zu verwirren.

    Die Handlung:

    Auch von der fehlte bis zur 2/3 Marke des Buchs leider jegliche Spur. Obwohl (oder gerade weil) man Stephen King sonst für seine spannenden und packenden Geschichten kennt, hat mich der Inhalt des Buches sehr enttäuscht. Anstatt die Handlung weiter auszubauen oder dringend notwendige Erklärungen zu liefern, geht der Autor lieber bis ins kleinste Detail auf Gespräche, über Gespräche, über Gespräche mit irrelevanten Personen ein und springt gut und gerne immer mal wieder zwischen den unterschiedlichen Handlungsebenen hin und her. 

    Ein weiteres absolutes „Highlight“, das unbedingt erwähnt werden sollte, war die seitenlange Beschreibung über die komplexe Gedankenwelt des Revolvermannes zum Thema „Durst“. Warum dieser Durst hatte, trotzdem nichts trank, sich darüber freute, usw. wird ausführlich und mit (zu viel) Liebe zum Detail beschrieben. 

    Sprache:

    Die Sprache empfand ich noch als einen der erträglicheren Aspekte des Buchs. Musste ich oftmals Sätze mehrfach lesen, um deren Sinn zu verstehen (was mir auch dann nicht immer ganz gelang)? Ja. Jedoch lag dies nicht an den Schachtelsätzen, die man auch von Kings übrigen Werken kennt, sondern eher an der Banalität und Zusammenhangslosigkeit des Geschriebenen. 

    Fazit: 

    Man hätte das bisschen an Handlung auch gerne als 20-seitigen Prolog am Anfang des nächsten Buches zusammenfassen können, da der Roman eher wie eine zu lange Einleitung wirkt. Vielleicht ist der Rest der Reihe wie viele behaupten auch wirklich besser, aber da muss ich schon sehr große Langeweile haben, dass ich mich nochmal aufraffe weiterzulesen. 

  4. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (793)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Es dauert zwar seine Zeit bis man sich in die Story einfindet, da man zu Anfang, mit den vielen neuen Charakteren nicht ganz zurechtkommt.

    Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Zeile spannend, die Story nicht nur interessant sondern auch irgendwie (leider) Wirklichkeitsnah . Ein ähnlicher Fehler könnte durchaus passieren. (Wuhan?)

    Ein rasanter Knaller.

  5. Cover des Buches Gwendys Wunschkasten (ISBN: 9783453439252)
    Stephen King

    Gwendys Wunschkasten

     (203)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaMaus

    Gwendy hat eine Mission und muss auf einen Wunschkasten aufpassen.


    Das Buch ist locker geschrieben und somit schnell duch gelesen.

  6. Cover des Buches YOU – Du wirst mich lieben (ISBN: 9783736310810)
    Caroline Kepnes

    YOU – Du wirst mich lieben

     (391)
    Aktuelle Rezension von: Perlamoon

    Ich habe die Serie auf Netflix geschaut und fand sie richtig gut, also hatte ich Lust die Bücher bzw. erstmal das Buch zu lesen.

    Obwohl Joe ein kranker Psychopath ist, ist er mir einfach sympathisch und wenn seine Liebe zu dem weiblichen Geschöpf normal wäre, wäre er der perfekte Mann. 

    Genevieve fand ich in der Serie und auch im Buch einfach mega nervig und anstrengend. So ein unsympathisches Opfer, mit dem ich kein Mitleid hatte. Sorry not sorry!

    An sich war das Buch aber nichts besonderes und etwas langatmig. Man hat quasi einen Dauermonolog von Joe.

    Den zweiten Band werde ich dennoch lesen 1. weil ich ihn habe und 2. auch die 2. Staffel der Serie deutlich besser war.

  7. Cover des Buches Erhebung (ISBN: 9783453272026)
    Stephen King

    Erhebung

     (188)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    "Erhebung" erzählt die Geschichte von Scott, der plötzlich ein eigenartiges Problem hat. Er nimmt kontinuierlich ab, was man ihm aber nicht ansieht. Während er äußerlich unverändert bleibt, zeigt seine Waage immer weniger Gewicht an. Zudem muss er sich mit einem Kleinkrieg in seiner Heimat auseinandersetzen. Die Bewohner von Castle Rock haben nämlich ein Problem mit seinen Nachbarinnen und da kann er nicht tatenlos zusehen. 


    Mit etwa 140 Seiten fasst sich Stephen King für seine Verhältnisse recht kurz, mehr hab ich für diese Geschichte aber auch nicht gebraucht. Ich habe mich lange Zeit gefragt, was der Plot rund um den Gewichtsverlust überhaupt hier zu suchen hat. Es hat nie gestört, den Sinn dahinter habe ich aber bis zum Schluss nicht verstanden. Der Rest der Geschichte war ganz nett, mir manchmal aber auch ein bisschen zu viel heile Welt. 


    Insgesamt eine durchschnittliche Story, die man durchaus mal lesen kann. Zu viel erwarten sollte man aber nicht. 

  8. Cover des Buches Todesmarsch (ISBN: 9783453436916)
    Stephen King

    Todesmarsch

     (778)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    100 junge Männer nehmen an einem Wettlauf teil, der Gewinner darf sich wünschen was immer er möchte. Die 99 Verlierer zahlen allerdings einen hohen Preis: den Tod.

    Tatsächlich lässt sich kaum mehr über den Inhalt des Buches sagen, denn es passiert eben auch nicht mehr. Die Charaktere gehen und gehen und gehen, sie werden müde oder haben anderweitige Probleme und sterben. Und sie reden. Miteinander oder auch übereinander. Man merkt schnell, dass es in diesem Buch um die Charaktere geht und um ihr Miteinander und genau hier liegt Kings Stärke. Wenn er eines kann, dann Charaktere gestalten, die man gerne begleitet und von denen gibt es hier mehr als genug. Da ist es fast schon egal, dass die Handlung eher simpel ist.

    Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, hätte mir aber ein bisschen mehr Worldbuilding gewünscht. Es handelt sich hier um eine Dystopie und was genau hinter dieser steckt erfährt man nur ansatzweise aus dem Kontext der Dialoge. Wirklich ins Detail geht es dabei nie. Das mag schon so gewollt sein (immerhin liegt der Fokus wie gesagt eindeutig auf den Charakteren), war mir stellenweise aber ein bisschen zu wenig. Auch das Ende fand ich eher so naja. Da ging mir einiges etwas zu schnell und generell hätte ich mir da auch etwas mehr Drama gewünscht.

    Grundsätzlich ist "Todesmarsch" für mich aber ein guter King. Eine unterhaltsame, simple und stellenweise großartige Geschichte, die ich durchaus empfehlen kann.

  9. Cover des Buches Drei (ISBN: 9783453012158)
    Stephen King

    Drei

     (828)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Fesselnd und unglaubliches Charakter-Detail wie es nur S. King kann.

    Ich freue mich sehr auf die weiteren fortgesetzungen .

  10. Cover des Buches Das Institut (ISBN: 9783453441064)
    Stephen King

    Das Institut

     (334)
    Aktuelle Rezension von: Brina_10

    Lange habe ich dieses Buch vor mir hergeschoben. Die Seitenanzahl und die Tatsache, dass mich Storys mit paranormalen Inhalten meist eher nicht begeistern können, hielten mich lange davon ab. Tja..,nun hab ich es in 3 Tagen (und Nächten) verschlungen und bin total begeistert von diesem Buch.

    Luke ist ein außergewöhnlicher Junge. Er ist 12 Jahre alt und will demnächst an 2 Colleges gelichzeitig studieren. Luke ist ein Junge, den andere hochgradig begabt nennen, ein Ausnahmetalent, ein Kind mit überdurschnittlich hohem Intellekt. Außerdem hat er telekinetische Fähigkeiten, das heißt, er kann ab und an bewirken, dass sich Gegenstände bewegen. Eines Nachts werden seine Eltern ermordet und Luke entführt. Er findet sich an einem unbekannten Ort wieder, einem Ort der ihm Angst macht....einem Ort, der sich das Institut nennt.

    Zu Beginn des Buches lernt der Leser Tim Jamieson kennen, einen Ex-Cop auf der Durchreise. Irgendwann bleibt Tim in dem kleinen Städtchen DuPray als Nachtklopfer hängen und der Ort des Geschehens wechselt.

    Man lernt nun Luke, seine Eltern und seine direkte Umgebung näher kennen, bis seine Eltern ermordet und er selbst entführt wird. Kurz darauf lfindet man sich dann im Insitut, dem wohl wichtigsten Teil des Buches, wieder.

    Wie alles miteinander zusammenhängt war mir bis zu diesem Zeitpunt unklar, dies konnte sich aber am Ende auflösen.

    Luke und alle anderen Charaktere (vor allem die Kinder im Institut) waren mit so einer Tiefe beschrieben, dass ich zu jedem ein klares, authentisches Bild vor Augen hatte. Vor allem zu den Kindern konnte ich während des Lesens auch emotional einen Bezug herstellen. Alle Handlungen waren nachvollziehbar geschildert, es gab nicht einen Moment der mich stutzen oder an der Person zweifeln ließ.  

    Der Schreibstil ist flüssig, unglaublich fesselnd und ließ mich kaum zu Atem kommen. Obwohl es keine großen Cliffhanger am Kapitelende oder überraschende Wendungen gab, wollte ich immer wissen, was als nächstes passieren wird.

    Das Buch war für mich von Beginn an spannend und blieb es durchgehend. Die hohe Seitenazahl konnte daran nichts ändern. Jede Seite wirkte für mich wichtig, um das Gesamtkonstrukt verstehen zu können. Vor allem die lange Zeit im Institut fand ich interessant und aufschlussreich. Außerdem sorgte King somit dafür, dass einem die Geschehnisse dieser Einrichtung wirlich ins Bewusstsein dringen können.

    Diese Geschehnisse sind so erschreckend und grauenvoll, dass ich teilweise Gänsehaut hatte. Wenn auch nicht jedes Detail der angewendeten Methoden, welche die Kinder gefügig machen sollten, haargenau geschildert wurde, schaffte es der Autor dennoch, durch seine Beschreibungen ein entsprechendes Bild hervorzurufen. Es hat mich einfach völlig schockiert zurückgelassen.

    Am meisten überrascht hat mich jedoch, wie klar, präzise und verständlich die paranormalen Inhalte dargestellt wurden. Eigentlich bin ich kaum ein Fan solcher Geschichten, weil ich es immer schwer nachvollziehen kann und mir hierzu die Vorstellungskraft oder der Glaube an übersinnliche Dinge fehlt. 

    Stephen King ist es jedoch gelungen, vordergründig die Personen als solche zu betrachten ohne den Fokus auf ihre paranormalen Fähigkeiten zu legen, obwohl diese eine wesentliche Rolle für die Story spielen. Und auch dann schafft der Autor es, die ganzen Vorgänge so anschaulich und nachvollziehbar zu schildern, dass es mir gar nicht mehr seltsam oder unnatürlich, sondern eher nachvollziehbar und durchaus möglich erschien. Diese übernatürlichen Inhalte in entprechend anschauliche Bilder zu verpacken, hat sehr dazu beigetragen, dass ich den Handlungsverlauf verstehen und mir vorstellen konnte.

    Irgendwie hatte ich am Ende erwartet, dass es einen Twist geben wird, der alles umwirft oder ähnliches. Das dem nicht so war, empfand ich aufgrund der Tiefe und Ernsthaftigkeit des Buches als passend.

    Eine Triggerwarnung zu Beginn wäre meiner Meinung nach im Buch noch angebracht gewesen, einfach um den Leser darauf vorzubereiten, dass die Misshandlung von Kindern (auf grausamste Art und Weise) einen wesentlichen Teil einnimmt.

    Ich fand es ein absolut herausragendes Leseerlebnis und kann dieses Buch nur weiterempfehlen, da ich selten so etwas Besonderes gelesen habe.

  11. Cover des Buches The Green Mile (ISBN: 9783453435841)
    Stephen King

    The Green Mile

     (898)
    Aktuelle Rezension von: LadyBadWolf

    ... dann war King am Werk.

    Der Meister des Übernatürlichen schafft es einfach immer und immer wieder, Charaktere nicht einseitig sein zu lassen und ungeachtet ihrer Vergangenheit in einem neuen Licht erscheinen zu lassen.

    Gerade in diesem Buch, in dem es viel um Straftäter wirklich heftiger Taten geht, lernt man genau die Seite kennen, die man sich nie vorgestellt hätte: Man beginnt mit Mördern mitzuleiden. Man heult Rotz und Wasser, wenn ihnen Schlimmes widerfährt. Und man wird ungemein wütend auf die Menschen, die dafür verantwortlich sind. Selbstverständlich nicht bei allen beschriebenen Charakteren. Es gibt auch welche, die hasst man durchgängig und kann nicht bei ihnen mitleiden. Und genau das meine ich: Wir haben realistische Menschen. Und werden einfach Charaktere hingeworfen und wir beurteilen sie nicht anhand ihrer Taten, sondern anhand dessen, wie sie im Buch präsentiert werden, wie sie sich geben, wie sie eben genau in diesem Moment sind.
    Und wisst ihr, warum ich gerade das unglaublich gut finde? Weil es verdammt nochmal zeigt, dass wir Menschen Chancen geben müssen, wenn sie sich verändert haben. Dass sie ihre Strafe bekommen. Natürlich sollte man diese Taten niemals vergessen - aber... ach, ihr wisst schon, was ich meine. Gebt Leuten im gesunden Rahmen eine Chance.

    Aber ich schweife ab :D
    Zurück zum Buch. Kings Stil ist wie immer gnadenlos großartig. Einzig Intimitäten kann der King einfach um's Verrecken nicht. Liebe? Puh. Sobald es eine Romanze wird, ist es ein plumpes Muster und absolut nicht fein. Die Liebe zum eigenen Kind, zu Freunden und zu den eigenen Eltern kann King dafür umso intensiver. Und selbst die romantische Liebe hat King in diesem Roman geschafft! Aber eben eine eher distanzierte Romantik. Ein vorsichtiges "maximal Händchen halten, aber ich liebe sie".

    Was King aber hier besonders kann ist eben: Mit den Gefühlen spielen. Ich habe bei keinem einzigen Buch oder Film so extrem krass geflennt, wie bei diesem. Dieses Buch hat mein Herz herausgerissen, auf den Boden geworfen, drauf rumgetrampelt und es dann doch irgendwie geflickt und sehnsüchtig blutend zurückgelassen. Es war nicht unangenehm, auch wenn es so klingt. Aber wer bei diesem Buch (bitte auch das geile Hörbuch gesprochen von David Nathan beachten!) trockene Augen behält der... keine Ahnung! Schreib mir bitte, wenn du es geschafft hast!

    Und natürlich kommt auch hier der paranormale Teil nicht zu kurz. Es ist und bleibt einfach ein klassisches Merkmal der King-Bücher für mich. Inwiefern das hier jedoch eine Rolle spielt möchte ich jenen, die noch nie Kontakt zu Green Mile hatten, jedoch nicht verraten ;)

    Auch toll finde ich, dass King selbst sein Werk reflektiert, ganz deutlich zeitliche Anachronismen im Vor- oder Nachwort hervorhebt und eben seinen Senf dazu gibt, warum er es trotzdem drin ließ. Mir persönlich sind nur Kleinigkeiten aufgefallen und es hat mich halt auch null gestört ;) In diesem Sinne: Lest das Vor- oder Nachwort nach dem Lesen, bevor ihr euch über sowas aufregt :D hehe.

    Zusammengefasst ist Green Mile einfach nur eine ganz, ganz, ganz große Empfehlung. Meine Pups-Minus-Punkte werden dermaßen von der Grandiosität und dem Spiel mit meinem Herzen fortgespült, dass ich das schon wieder fast vergessen hätte, hätte ich nicht diese Rezension geschrieben :D

    Definitiv fette fünf Eichhörnchen von mir. Mein neuer King-Liebling. (sogar noch über dem Institut und das war schon Weltklasse!)

  12. Cover des Buches Der Outsider (ISBN: 9783453439849)
    Stephen King

    Der Outsider

     (255)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Es hat sich sehr gut lesen lassen und auch der Hauptcharakter hat mir sehr gut gefallen. Etwas humor war auch an gewissen stellen enthalten aber leider hat mir das Ende überhaupt nicht gefallen da ich den eindruck hatte das er einfach nur schnell fertig werden wollte. Es war einfach verwirrend und dezent komisch. Was ich aber gut fand war das er an gewissen stellen gut ins Detail gegeangen ist. Wegen dem Ende gebe ich nur 4 Sterne  da es für mich wirklich so merkwürdig war das ich dachte okay was war das jetzt irgendwie kam das sehr stark vor als hätte er keine lust mehr gehabt


  13. Cover des Buches In einer kleinen Stadt (Needful Things) (ISBN: 9783453433991)
    Stephen King

    In einer kleinen Stadt (Needful Things)

     (601)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Lelant  Gaunt (nur schon der Name tönt irgendwie schlitzohrig), verhext mit seinen Geschäften eine ganze Stadt. Die Angel die man sich schon lange wünscht, die Puppe die man sich ersehnt, die Sonnenbrille von Elvis, die seltene und kaum bezahlbare Sammelkarte eines legendären Baseballstars... alles zu haben und zu einem Spottpreis, .. als kleine Gegenleistung muss der Käufer nur einen kleinen Streich spielen an seinen Mitbürgern.

    An sich eine super Idee mit dem Trödlerladen. Leider hat mich die Umsetzung gar nicht überzeugt.

    King ist wohl nicht meins.

  14. Cover des Buches EVIL (ISBN: 9783453677005)
    Jack Ketchum

    EVIL

     (881)
    Aktuelle Rezension von: bibifashionable

    Evil spielt in den späten 50er Jahren. Der 12-jährige David erzählt von dem Sommer in dem er Meg und Susann kennenlernt. Die beiden Mädchen ziehen nach einem Unfall, bei dem deren Eltern versterben, bei ihrer Tante Ruth Chandler ein. David findet Gefallen an Meg und ist deshalb auch häufiger im Chandler-Haus zu Besuch. Dass dieser Sommer Davids Leben verändern wird und prägt, weiß er zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

    Ruth ist eine gebrochene Frau und sehr unzufrieden mit ihrem Leben. Dies wird nicht besser mit dem Einzug von Meg und Susann. Diese zerrüttete Persönlichkeit entwickelt einen abgrundtiefen Hass auf die beiden Mädchen und überträgt diesen auch auf ihre Söhne. Der Horror beginnt. Schläge und die Reduzierung von Nahrung waren die Harmlosesten Strafen die Meg und Susann erleben mussten. Ruth geht so weit, dass sie Meg völlig alleine und in Dunkelheit in den Keller sperrt. Der Keller des Grauens. Was in diesem Keller passiert ist einfach unmenschlich und David ist stiller Zuseher. Ihm plagen die Szenarien, denn er mag Meg sehr gerne, kann ihr aber nicht helfen. Die Chandlers denken sich immer grausamere Foltermethoden um herauszufinden wie stark Meg ist. 


    Ich muss ehrlich zugeben, dass es mir nicht leicht gefallen ist eine Zusammenfassung von Evil zu schreiben. Dies liegt nicht daran, dass mir das Buch so zugesetzt hat. Es liegt daran, dass ich der Meinung bin, dass das Buch nicht wirklich viel Handlung hat. Mir ist bewusst, dass das nicht die netteste Beschreibung von einem Werk mit über 300 Seiten ist. Ich muss mir aber selbst eingestehen, dass Evil nur eine Schilderung von wahnsinnig abartigen Misshandlungen ist. 

    Es ist unfassbar wozu ein Mensch fähig sein kann. Was er einem anderen, hilfloseren Mitmenschen antun kann und dass über Wochen und Monate hinweg. Wie anfänglich gesagt ist mir bewusst, dass Jack Ketchum die eine oder andere Situation ausgeschmückt hat. Dennoch finde ich aber auch nur die mildesten Handlungen die die Chandlers Meg und Susann angetan haben menschenunwürdig.

    Ich kann also sagen, dass die „Geschichte“ an sich nicht sehr anspruchsvoll ist. Man verliert den Faden nicht. Im schlimmsten Fall könnte es passieren, dass man mit den Namen der Kinder durcheinanderkommen. Wobei ich diese als nebensächlich erachte, denn es gibt nur einen Jungen, der Erzähler, der sich aus den Grausamkeiten raushält. Sonst aber würde ich den Titel als wenig anspruchsvoll beschreiben. Es ist jedoch wichtig sich mental auf Evil einstellen. Die Handlungen, die beschrieben werden, sind alles andere als harmlos. 


  15. Cover des Buches tot. (ISBN: 9783453012165)
    Stephen King

    tot.

     (724)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    See you later alligator :) Was für ein Ende.

  16. Cover des Buches Das Mädchen (ISBN: 9783426508541)
    Stephen King

    Das Mädchen

     (1.272)
    Aktuelle Rezension von: gerda_badischl

    Inhalt: 

    Die neunjährige Trisha verirrt sich im Wald. Im Kampf gegen Insekten, Einsamkeit, Hunger und ihre eigenen Ängste entwickelt das Kind ungeahnte Kräfte. Zur Seite steht ihr nur die Phantasiegestallt des Baseball-Spielers Tom Gordon - und ihr Walkman, auf dem sie seine (tatsächlichen) Spiele täglich verfolgt. Bis kurz vorm Ende ist nicht klar - nicht dem Leser und auch nicht dem Mädchen selber - ob sie überleben wird.

    Aufmachung:

    normalerweise beachte ich das Cover und die Aufmachung von Büchern eher nicht, aber dem Verlag Schneekluth (achtung, nicht die abgebildete Ausgabe von Knaur!) ist hier ist wirklich etwas Besonderes  gelungen. Die Abbildungen von Mücken auf den ersten und letzten Seiten sowie bei den Kapitelüberschriften wirken wirklich ziemlich echt, und passen perfekt zur Stimmung des Buchs.

    Schreibstil: 

    Meistens begleitet der Leser Trisha, erlebt mit ihr ihre Gefühle und sieht zu, wie sie Runde für Runde zwar immer wieder kleine Erfolge verbuchen kann, aber doch einen aussichtslosen Kampf kämpft. Wir erleben mit ihr - und durch sie - die Schönheit und die Gnadenlosigkeit der Natur auf eindringlichste Weise. In seltenen Momenten lässt der Autor den Leser jedoch mehr wissen als das kleine Mädchen: und meistens ist es Schlimmes. Wir erfahren, wenn sie in die falsche Richtung geht, und wenn die Suchaktion sich auf den falschen Bereich konzentriert. Ein gelungener Kniff, um das Drama zu verstärken, den Wald und die Hoffnungslosigkeit noch größer erscheinen zu lassen.

    "Trisha setzte sich auf, wischte sich ihren tropfenden Mund ab und sah den Wildbach entlang nach Nordwesten. In dieser Richtung war das Gelände mittelschwer, und der Wald schien sich wieder einmal zu verändern: Die Kiefern machten kleineren, jüngeren Bäumen Platz - das hieß, dem dichten Gewirr eines Jungwalds mit reichlich Unterholz, das jegliches einfache Fortkommen unmöglich machte. Sie wusste nicht, wie lange sie in diese Richtung würde weitergehen können. Und wenn sie im Bach zu gehen versuchte, würde die Strömung sie bestimmt umreißen. Es gab keine Hubschrauber, keine kläffenden Hunde. Sie ahnte, dass sie diese Geräusche hätte hören können, wenn sie wollte, genau wie sie Tom Gordon sehen konnte, wenn sie wollte, deshalb war es am besten, nicht an solche Dinge zu denken. Überraschten sie irgendwelche Geräusche, waren sie vielleicht echt.

    Trisha rechnete nicht damit, von irgendwelchen Geräuschen überrascht zu werden.

    "Ich werde im Wald sterben." Diesmal war es keine Frage. Ihr Gesicht nahm einen kummervollen Ausdruck an, aber es kamen keine Tränen. Sie streckte ihre Hände aus und betrachtete sie. Sie zitterten. Schließlich rappelte sie sich hoch und setzte ihren Marsch fort. Während sie sich langsam bergab bewegte, wobei sie sich an Baumstämmen und Zweigen festhielt, um nicht zu stürzen, befragten zwei Ermittler der Staatsanwaltschaft ihre Mutter und ihren Bruder..." S.176

    Mein Lese-Erlebnis:

    Ich habe von Anfang bis Ende mit Trisha mitgefiebert, habe sie für ihre Nervenstärke und ihren Ideenreichtum bewundert. Manchmal - vor allem anfangs - war sie mir ein bisschen zu gescheit für ihr Alter, aber das war nur minimal störend. 

    Die Kapitel-Gliederung (9 Runden, jeweils mit erster und zweiter Hälfte) ist vermutlich dem Baseball entnommen. Die Baseball-Symbolik ist leider bei mir verlorene Liebesmüh, da ich von dem Sport absolut keine Ahnung habe. Baseball-Kenner finden möglicherweise noch eine zusätzliche Lesart für die Geschichte.

    Die besten Stellen des Buchs sind die Momente, in denen die Größe des Waldes im Vergleich zur Kleinheit des Mädchens deutlich wird. Von mir aus hätte der Autor das bisschen "Horror" weggelassen können zugunsten von noch mehr Naturbeschreibung. 

    Für einen "King" ein sehr ruhiges Buch - für mich hätte es ruhig noch ein bisschen mehr in die Tiefe gehen können.



  17. Cover des Buches Das Spiel (Gerald's Game) (ISBN: 9783453433977)
    Stephen King

    Das Spiel (Gerald's Game)

     (563)
    Aktuelle Rezension von: Detox

    Geralds Game ist ein Roman, den ich in der Spalte mit der Überschrift "Kann man schon mal lesen" einordnen würde. Das Setting ist einfach und mager, im Prinzip gibt es eine einzige Protagonistin. Aber wer King kennt, weiß, dass in Rückblenden und Erinnerungen ganze Herrscharen von weiteren Charakteren auftauchen.

    Bringt man die Geschichte auf den Punkt, bleibt meines Erachtens nicht viel übrig: Ans Bett gefesselte Frau kann sich unter Erbringung größter Opfer befreien und während ihrer Qualen noch schnell mal ein Kindheitstrauma aufarbeiten. Ach ja, einen gruseligen nächtlichen Besucher gibt es auch noch, aber der kommt kaum über eine Nebenrolle hinaus. Am Ende dachte ich mir: "Ja und jetzt? Wars das?" So hat mich noch kein King-Roman zurück gelassen.

    Zum Lesen unterhaltsam, aber für King wenig gehaltvoll. Kann man lesen, muss man aber nicht.

  18. Cover des Buches Dolores (ISBN: 9783453435766)
    Stephen King

    Dolores

     (632)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Klappentext: Dolores Claiborne war über dreißig Jahre lang Haushälterin bei Vera Donovan. Nun wird sie verdächtigt, ihre Arbeitgeberin ermordet zu haben. Beim Polizeiverhör beginnt Dolores zu erzählen. Sie spricht nicht nur über den Tod von Vera Donovan, sondern offenbart ihr gesamtes Leben und ihr düsterstes Geheimnis.

     

    Meinung: Ich habe das Buch im Zuge einer Lese-Challenge gelesen. Der Handlungsort der Geschichte ist ein Verhörraum, wo Dolores ihre Version des Todes von ihrer Arbeitgeberin Vera Donovan erzählt. Und nicht nur das. Der Schriftsteller breitet Dolores‘ gesamtes Leben vor einem aus.

    Der Schreibstil gefiel mir gut, er ist King-typisch, kommt jedoch ohne übernatürliche Phänomene aus. Der erste Abschnitt des Buches erklärt, welche Art von „Luder“ Vera Donovan ist. Dolores‘ Machtkämpfe mit ihr werden detailliert geschildert. Mir persönlich war das alles zu langgezogen. Die Beschreibung von Veras Anfällen mit ihren Exkrementen ging über mehrere Seiten hinweg, um ein Beispiel zu nennen.

    Der Mittelteil konzentrierte sich auf Dolores‘ Familienleben, auf ihren Mann und ihre drei Kinder. Dort passierten viele tragische Ereignisse, das Verhältnis aller ist zum Zeitpunkt des Verhörs bereits zerrüttet.

    Der letzte Teil widmet sich wieder Vera Donovan und dem tatsächlichen Hergang ihres Todes. Dieser wirkt sehr unglaubwürdig, was auch die Protagonistin selbst mehrmals betont. Laut Dolores ist es jedoch so geschehen, egal wie absurd alles klingt. Sie hält an ihrer Version fest und ich habe im Laufe der Geschichte tatsächlich begonnen, für ihre schroffe Art Empathie zu empfinden.

    Alles in allem war mir das Buch zu langgezogen, obwohl es nicht überdurchschnittlich viele Seiten hat (schon gar nicht für einen King). Dolores erwähnt zum Beispiel immer wieder den Ausdruck der Augen ihrer Tochter Selena. Sie nimmt sie ständig für irgendwelche Vergleiche her und auch andere Dinge wiederholen sich mehrmals.

    Mich konnte „Dolores“ gut unterhalten, aufgrund vieler Längen und endlosen Wiederholungen vergebe ich 3 von 5 Sternen.

  19. Cover des Buches Wahn (ISBN: 9783453433434)
    Stephen King

    Wahn

     (447)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_vom_Buchschnack

    Das erste Buch von King, das mich nicht überzeugen konnte. Für mich als King-Fan schon sehr ungewöhnlich. Mir war es zu langatmig, die Story konnte mich einfach nicht catchen und auch der Titel des Buches ist nicht so treffend.

    Das war leider nicht mein King. Dafür freue ich mich schon auf das nächste Buch von ihm!

  20. Cover des Buches Glas (ISBN: 9783453012172)
    Stephen King

    Glas

     (637)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Packende Liebesgeschichte. Leider etwas zu Langatmig. Gesamt aber Toll.

    Freue mich auf Band 5 .

  21. Cover des Buches Der Turm (ISBN: 9783453431614)
    Stephen King

    Der Turm

     (589)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    ACHTUNG! KANN SPUREN VON SPOILERN ENTHALTEN!

    Nach einem Monat ist es soweit und ich hab heute das Finale der Turmreihe abgeschlossen. Ich überlege, wie ich jetzt am Besten anfange, ohne die ganze Handlung hier auszubreiten und mit Spoilern um mich zu werfen.

    Das einfachste wäre es zu sagen, dass dieses Finale genau passend zur gesamten Reihe aufgebaut wurde. Aber letztlich ist es zu wenig, denn ich muss sagen, an einigen Stellen stand mir der Schock im Gesicht. Nicht gleich zu Anfang, der nahtlos an Band 6 anschließt und hier die Momente aus den Blickwinkeln von mehreren Figuren schildert. Allen voran Jake und Oy, die sich einen Weg zu Susannah suchen. Soviel kann man schon mal sagen, es gelingt ihnen, wenn auch knapp und mit viel Aufhebens.

    Geradezu fließend erfolgt der Übergang zur Perspektive von Roland und Eddie. Hier ist es interessant zu beobachten, dass beide, unabhängig von einander, das gleiche wollen, aber letztlich genau diesen Punkt nicht ansprechen, da sie eine unablässige Furcht begleitet. Genau diese Tatsache holt die Charaktere im weiteren Verlauf der Handlung ein, als sie alle aufeinandertreffen.


    Eine Figur, die regelrecht am Rande auftaucht, ist Walter. Irgendwie hätte ich mir erwartet, dass King ihm einen größeren Stellenwert einräumt, wenn man bedenkt, was Roland und ihn verbindet. Auf der anderen Seite ist die Szene mit Walter derart beängstigend und fesselnd zugleich geschrieben, dass man hier schon wieder dafür entschädigt wird.
    Ähnlich verhält es sich im weiteren Verlauf der Geschichte, wo unsere Revolvermänner nach Donnerschlag gelangen. Erstmals wird man mit den Brechern konfrontiert und erfährt wer und was sie sind. Hier kommt es zu einer äußerst berührenden Begegnung zwischen Roland und einer weiteren Figur. 

    Deutlich wird auch der Umstand, dass unsere Helden unter einem massiven Zeitdruck stehen. Einerseits muss das Brechen der Balken aufgehalten und andererseits in der zentralen Welt ein Leben gerettet werden. Als ob das nicht genügt zerbricht das Ka-Tet erstmals in Donnerschlag. An dieser Stelle war ich unsagbar traurig, bevor Roland, Jake und Oy in die reale Welt wechseln. Auch hier jagt die nächste Katastrophe heran und spätestens an dem Punkt war ich kurz davor das Buch gegen die Wand zu werfen. King reißt die Figuren so schonungslos aus der Handlung, dass es schon körperlich schmerzt.


    Ich könnte hier jetzt noch weiter auf die Handlung eingehen. Noch mehr davon erzählen, was mich berührt hat, denn später kommen noch so einige Szenen. Doch ich mache hier bewusst einen Schnitt, um allen, welche die Reihe noch nicht gelesen haben, nicht zu viel zu verraten. Eines möchte ich aber doch noch anmerken. Das was nach dem Epilog kommt, ist bezeichnend für die Handlung und zeigt deutlich, warum Roland Deschain der ist, der er nun einmal ist.


    Fazit: Das Finale der Reihe lässt keine Wünsche übrig. Man wird von Emotionen überrollt und kommt kaum hinterher die Gefühle ausreichend zu verarbeiten. Unleugbar ein großartiges Ende für die Buchreihe, obwohl so manche Stellen einem wahrlich die Tränen in die Augen treiben.

  22. Cover des Buches Shining (ISBN: 9783404130894)
    Stephen King

    Shining

     (1.629)
    Aktuelle Rezension von: MaggieBooks

    Das Buch hat Mich schon von der ersten Seite an überzeugt. Ich liebe die Art, wie Stephen King schreibt. Besonders der Perspektivwechsel zwischen den Protagonisten macht dieses Buch so spannend und unglaublich fesselnd. Ein perfekter Einstieg für Stephen King „Anfänger“!

  23. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453504080)
    Stephen King

    Es

     (2.287)
    Aktuelle Rezension von: Franzsimius

    Mir hat hier der Biss gefehlt. Habe wirklich schon einiges von King gelesen und war daher auch anderes gewöhnt. Es hat sich lang gezogen, es gab Momente beim lesen, da dachte ich wirklich ‚gibt es iwann ein Ende‘?

    Zum Schluss hatte ich das Gefühl, er wollte das Buch schnell enden.

    Es gab natürlich einige Stellen wo man mitfiebert - aber auch viele Stellen die in meinen Augen zu lang waren. 

  24. Cover des Buches Blutige Nachrichten (ISBN: 9783453273078)
    Stephen King

    Blutige Nachrichten

     (97)
    Aktuelle Rezension von: FerrAbbs

    Stephen King zeigt uns unterschiedliche Gruselgeschichten zu dem großen Oberthema "Nachrichten". Ich war von der ersten Geschichte schon fast gelangweilt wenn ich ehrlich sein darf... Den Rest habe ich fast in einem Rutsch weglesen können. Die Fortsetzung des Outsiders war mein persönliches Highlight dieser Ausgabe. Wer ein Fan des Stephen King und des Makabaren ist, sollte sich die Kurzgeschichten (auch die anderen) nicht entgehen lassen.

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