Bücher mit dem Tag "stephan ludwig"

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13 Bücher

  1. Cover des Buches Zorn - Wie sie töten (ISBN: 9783596198610)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Wie sie töten

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Das Leben von Hauptkommissar Claudius Zorn ist nicht mehr das, was es vorher war. Seit sein Kollege Schröder gekündigt hat, hadert er mit seinem Polizistendasein. Was kann er nur tun, um Schröder wieder an Bord zu holen? Da ist es nicht gerade hilfreich, dass sich die Fälle auf seinem Tisch nur so stapeln. Ein Selbstmord, eine mutmasslich gescheiterte Entführung, ein Herzinfarkt im Park. Was weder Zorn noch Schröder ahnen, alles hängt mit einem Täter zusammen und er hat sie auch schon im Visier.

    In diesem vierten Fall für das Ermittlerduo Zorn und Schröder geht es wieder persönlich zu. Der Fall an sich war spannend und actionreich, so dass keine Langweile aufkommt. Mir gefällt es nach wie vor sehr gut, dass die Entwicklung beider Protagonisten aus den vorgängigen Bänden auch weitergezogen wurde. Zorn, wie auch Schröder werden reifer und das färbt sich auch auf ihre tiefgehende Freundschaft ab. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Fall, da am Ende dieses Buches eine tolle Vorlage eingebaut wurde, die wiederum viel Humorpotential hat.

    Mein Fazit: Wo Zorn drin ist, bekommt man auch Zorn. Der Fall und  besonders die Figurenentwicklungen waren sehr spannend. Ich freue mich auf mehr. 5 Sterne.

  2. Cover des Buches Zorn - Kalter Rauch (ISBN: 9783596031924)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Kalter Rauch

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Als es in der Nacht über der Stadt Fische regnete, ahnte niemand dessen Auswirkungen. Bei Aufräumarbeiten wurde ein künstliches Hüftgelenk in einem Abfalleimer gefunden. Die Hauptkommissaren Zorn und Schröder machen sich auf die Suche nach der Frau ohne Hüftgelenk. Ihr Ehemann erscheint mehr als merkwürdig, aber hat er mit dem Verschwinden der Vermissten etwas zu tun?

    Mit gewohnt schnell lesbaren Schreibstil geht’s in diesem Buch um den fünften Fall von den Hauptkommissaren Zorn und Schröder. Mir gefallen besonders die privaten Momente der beiden, ihre Freundschaft zueinander, obwohl besonders Zorn ein ungeselliger Einzelgänger ist. Man merkte sehr gut, dass beide mit sich kämpfen zu haben und ihre Wege finden müssen. Man befürchtet, dass es nicht gut kommt zwischen ihnen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Auch zog sich eine psychologisch spannende Handlung durch den Krimi, die die Seiten dahinfliegen liess.

    Mein Fazit: Ein psychologisch spannender Fall für die zwei eigenwilligen Hauptkommissare Zorn und Schröder. Ich freue mich auf mehr. 4 Sterne.

  3. Cover des Buches Zorn - Wo kein Licht (ISBN: 9783596196364)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Wo kein Licht

     (179)
    Aktuelle Rezension von: glueckswinkel

    Ein Mann springt im Morgengrauen von einer Brücke und erschießt sich im Fall. Ein anderer verschwindet, ein dritter überlebt eine Massenkarambolage und ist seither auf der Flucht. Auf dem Ball der Polizeigewerkschaft kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall.

    Zorn ist heillos überfordert, denn er muss die Ermittlungen zunächst in allen Fällen allein führen. Sein Kollege Schröder liegt vorübergehend mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus – auch er saß in einem der Unfallwagen bei dem Massenzusammenstoß. Zorn kann sein Pech nicht fassen und weiß genau, dass er ohne Schröders ermittlerischen Scharfsinn keine heiße Spur haben wird.

    Die Ermittlungen drohen jeden Moment aus dem Ruder zu laufen, da geht eine anonyme Nachricht ein: Alle Fälle hängen auf perfide Weise zusammen. Und Zorn hat bald eine Vermutung, wer hinter all dem stecken könnte, doch weder Schröder noch Staatsanwältin Frieda Borck glauben ihm. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll …

    Der Fall ist spannend und durch die Einbeziehung der Charaktere stellenweise sogar ziemlich dramatisch. Erstaunlich fand ich, was für düstere Etappen Schröders Leben hat, da hoffe ich noch auf eine zufriedenstellende nähere Erläuterung bzw. Klärung in den kommenden Bänden.

    Die Personenentwicklung von Schröder hat mir hier äußerst gut gefallen. Auch der Zwiespalt der Staatsanwältin Borck kam in diesem Band sehr gut rüber. Der ein, der andere Nervenzusammenbruch von Claudius Zorn, wurde hier gekonnt amüsant dargestellt.

  4. Cover des Buches Zorn - Wie du mir (ISBN: 9783596036080)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Wie du mir

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Wie konnte es passieren, dass Hauptkommissar Claudius Zorn an seinem Geburtstag neben der Staatsanwältin Frieda Borck aufwacht? Auf dem Präsidium kann es jetzt nur peinlich werden. Obwohl Zorn sehnlichst auf eine SMS von Frieda wartet, kommt jetzt auch noch ein Mordfall dazwischen. Ein junger Mann wurde ermordet und an einen Baum gefesselt zurückgelassen. Zum Schrecken Zorns hat das Mordopfer zuletzt eine Nummer angerufen, die er nur zu gut kennt. Wieso müssen seine Fälle immer persönlich werden? 

    Der sechste Fall der Zorn-Reihe wartet wieder mit Hauptkommissar Zorn und seinem Kollegen Schröder auf. Ich mag ihr Geplänkel nach wie vor. Aber Zorn scheint immer mehr inkompetenter zu werden oder wird sich mehr dessen bewusst, dass er als Polizist taugt. Wie auch immer, dadurch erschien es mir so, dass sich die Geschichte etwas in die Länge zog. Aber auf den Autor Stephan Ludwig ist Verlass. Bämm, kommt am Ende so eine Wucht an Action und Wendung, dass man sogleich gefesselt ist. Jetzt muss man einfach weiterlesen, wie es mit Zorn und Schröder weitergehen wird.

    Mein Fazit: Das Rezept vom faulen Zorn und fleissigen Schröder ist nach wie vor das gleiche. Aber trotzdem geht am Ende die Post ab. 4 Sterne.

  5. Cover des Buches Zorn - Vom Lieben und Sterben (ISBN: 9783596195077)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Vom Lieben und Sterben

     (262)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese

    "Zorn - Vom Lieben und Sterben" ist der zweite Teil der Thriller-Reihe von Stephan Ludwig aus dem Fischer Taschenbuch Verlag.

    Die Einbruchserie in einer Kleingartenanlage in Halle an der Saale beschäftigt Hauptkommissar Claudius Zorn und Hauptkommissar Schröder nicht lange, eine Clique von Jugendlichen ist dafür verantwortlich. Brisant wird es erst, als kurz darauf einer der daran beteiligten Jungen gezielt getötet wird. Hier ist ein skrupelloser Täter am Werk, der sich seine Opfer genau aussucht. Aber wo liegt das Motiv?


    Der erste Todesfall sorgt für Entsetzen, denn das Opfer ist in eine tödliche Falle gelockt worden und während Schröder und Zorn noch nach Spuren suchen, geschieht auch schon der nächste Mord, ebenfalls aus dem Freundeskreis des ersten Opfers. Nicht minder grausam und ohne erkennbaren Hintergrund.

    Bei diesem Ermittlerduo ist für mich Schröder mit seiner umsichtigen und intelligenten Art der wahre Held, das machohafte und unsensible Verhalten Zorns ist für mich einfach nur unter aller Kanone. Aber es verleiht dem Thriller auch einen gewissen Reiz, weil es für reichlich Abwechslung sorgt und er scheint allmählich selbst zu spüren, wo seine Grenzen liegen, hat sich aber nicht immer im Griff. Viele unkonventionelle Gedanken und Antworten von Zorn verleiten zum Schmunzeln.

    Der Fall dreht sich um ein sensibles Thema, das wirklich mit viel Fingerspitzengefühl beschrieben wird. Genau dieses Thema liegt auch in Schröders Vergangenheit verborgen, er kämpft gegen den Dämon der Erinnerung an und wird von dem Fall deshalb sehr mitgenommen. 

    Die realistisch wirkende Handlung hat der Autor durch geschickt gesetzte Cliffhanger und Wendungen sehr spannend konstruiert, ich habe mitgerätselt und interessiert die Charakterentwicklung der Ermittler und der Jugendclique mitverfolgt. Diese Reihe hat durch das originelle Ermittlerduo wirklich Kultstatus. 


    Ein sehr packender Thriller mit einem originellen und dadurch abwechslungsreichen Ermittlerduo und einem sensiblen Thema, das für Grundspannung sorgt.

  6. Cover des Buches Zorn - Lodernder Hass (ISBN: 9783596297757)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Lodernder Hass

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Krimine
    Hauptkommissar Claudius Zorn arbeitet nach einer schweren Verletzung im Innendienst und verbringt seine Tage damit, missmutig zu sein. Schließlich ist er nicht der Mensch, der sein Dasein am Schreibtisch fristen kann, da er den lästigen Papierkram über alle Maßen hasst. Aber auch Spaziergänge mag er nicht und trotzdem ist Claudius Zorn eines Abends in der Stadt unterwegs, wo er einen jugendlichen Brandstifter auf frischer Tat fassen kann. Dieser wird auch kurzerhand von der zuständigen Staatsanwältin Frieda Borck zu einem Psychologen geschickt, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Als dann jedoch ein Mitglied seiner Therapiegruppe stirbt und weitere Teilnehmer Drohungen erhalten, schleust sich Schröder undercover bei ihnen ein gerät in ungeahnte Gefahr.

    "Lodernder Hass" ist der siebente Fall für das ungleiche Ermittlerteam Schröder und Zorn, das sich trotz unüberbrückbar scheinender Gegensätze wunderbar ergänzt. Denn während Zorn über alles und jeden ausgiebig lamentiert, nimmt der dicke Schröder die Dinge lieber in die Hand und setzt seine beachtliche Intelligenz zur Klärung der kniffligen Fälle ein. So auch diesmal, indem er sich in eine Gruppe von psychisch kranken Menschen begibt und sich neben ernsthaften Ermittlungen auch seinen eigenen Dämonen stellt. Allerdings geht der ungewöhnliche Einsatz schief und plötzlich ist sein Kollege Claudius Zorn nicht mehr faul und distanziert, sondern mit vollem Einsatz bemüht, dem in der Klemme sitzenden Chef beizustehen.

    Stephan Ludwig versteht es, in seiner Serie um den bärbeißigen Zorn und den menschlichen Schröder eine ordentliche Portion trockenen Humor mit spannender Unterhaltung zu verbinden. Dazu wird der Leser neben amüsanten Dialogen mit einer Mordermittlung konfrontiert, die es in sich hat und bis ganz zum Schluss offenlässt, wer hinter den perfiden Verbrechen steckt. Und obwohl der Plot stellenweise etwas konstruiert erscheint und die beiden Kommissare gnadenlos überzeichnet sind, macht es Spaß, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Nicht zuletzt, weil Schröder Zorn trotz seiner schroffen Art verehrt, ihn aber gerne etwas zappeln lässt, während Zorn in Schröder einen Menschen sieht, den er akzeptieren kann und den er für die Kompensierung seiner Schwächen braucht.

    Fazit:
    Ein spannender Fall für die beiden Kultkommissare, der trotz einiger spaßiger Dialoge und merkwürdiger Verhaltenweisen angenehm tiefgründig ist und wunderbar unterhält.
  7. Cover des Buches Zorn - Tod um Tod (ISBN: 9783596703876)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Tod um Tod

     (47)
    Aktuelle Rezension von: HEIDIZ

    Ich liebe die Krimis von Stephan Ludwig um Kommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder, die schon kultig geworden sind, wie ich finde.

    In diesem Krimi lernte ich Donald Piral kennen, es ist Sommer und er kommt qualvoll zu Tode. Er wird im Auto gefesselt und mit Löschkalk übergossen. Die Heizung ist auf volle Pulle gedreht und der Kalt wird für ihn zur tödlichen Waffe.

    Zorn wird gerufen und stellt fest, dass er den Toten kannte. Vor 25 Jahren lernten sich die beiden kennen, aber wer kann den Toten so sehr gehasst haben, um ihm dies anzutun? Können Zorn und Schröder diesen Fall lösen?

    Leseprobe:
    =========

    "Hör mal zu." Sie klappt ihr Buch zu. "Ich will meine Ruhe. Abgesehen davon bist du nicht im Geringsten mein Typ. Also hör auf, mich anzumachen, ja?"
    "Okay." Vic nickt bedächtig, reißt das Zuckertütchen auf und streut den Inhalt in seine Glas. ...

    Ich fand die Lektüre dieses vorletzten Falls echt cool, eine super geniale Idee und die Umsetzung ebenso gelungen. Spannung wird von Beginn an aufgebaut und gehalten bis zum Schluss, ja ständig erweitert und die Charaktere - die man in jedem Fall wieder liest - und die, welche im aktuellen Fall eingebunden sind, werden sehr lebendig und glaubwürdig dargestellt. Man kann sich sehr gut in ihr Handeln eindenken und Gut und Böse unterscheiden.

    Der Autor schaffte es auch mit diesem Buch wieder, mich zu fesseln, ich konnte es schwer aus der Hand legen und wurde kurzweilig unterhalten, sage also, das Buch ist lesenswert !!!

  8. Cover des Buches Zorn - Zahltag (ISBN: 9783596705016)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Zahltag

     (41)
    Aktuelle Rezension von: ladyinblack

    Ich liebe einfach die Zorn-Reihe.

    Immer wieder spannende Fälle. Ich konnte bis jetzt keinen Band lange aus der Hand legen.

  9. Cover des Buches Zorn - Opferlamm (ISBN: 9783596705832)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Opferlamm

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Zorn ist auch meine Schwäche im Bereich Krimi / Thriller. Die beiden Protagonisten sind unterschiedlich wie Tag und Nacht und doch irgendwie vereint wie Pech und Schwefel. Im wahren Leben würde ich wahrscheinlich mehrmals explodieren, aber im literarischen Bereich liebe ich dieses Duo. Es gibt auch keine Serie die ich so akribisch lese wie diese Serie und mir ist es auch gänzlich unmöglich was negatives zu schreiben, denn die Mischung von Zorn und Schröder, von 'Null-Bock' zu 'akribischer' Polizist ist gelungen, die Mischung von Spannung und Humor finde ich gelungen und auch die Mischung von extremen Fall zu Hintergrundinfos und Familie ist gelungen und damit meine ich, dass manche Stellen extrem verstörend brutal blutig sind und dann auch ruhige familiär anmutende Seiten sich abwechseln und zwar in einer guten Mischung. Insgesamt bin ich natürlich auch ein großer Fan von Schröder, aber trotzdem ist es auch immer wieder schön zu sehen wie Zorn sich in vielen Dingen Mühe gibt. Ach ja ich liebe sie diese Serie und bald kommt auch der nächste Teil raus.

  10. Cover des Buches Zorn - Blut und Strafe (ISBN: 9783596701391)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Blut und Strafe

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Simone_081

    Hat mir nicht gefallen.

    Der Kriminalfall ist durchschnittlich, die Protagonisten klischeehaft und sogar ein wenig dümmlich. 

    Massenware, die nicht im Gedächtnis bleibt!

  11. Cover des Buches Zorn – Wie sie töten (ISBN: 9783839813485)
    Stephan Ludwig

    Zorn – Wie sie töten

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Unter der Erde (ISBN: 9783596705931)
    Stephan Ludwig

    Unter der Erde

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Mellchen

    Mir hat die Umsetzung dieses Thrillers sehr gut gefallen. Ein Familiengeheimnis, dass sich in späten Jahren auflöst. Ein Dorf, das anders ist als erwartet. Spannung und Verwirrungen von Anfang bis Ende.

  13. Cover des Buches Zorn (ISBN: 9783945386361)
    Stephan Ludwig

    Zorn

     (384)
    Aktuelle Rezension von: _jamii_

    »Es dauerte drei Stunden, bis sie den Verstand verlor, und weitere zwei, bis sie endlich sterben durfte.«
    Hauptkommissar Claudius Zorn und sein Kollege, der dicke Schröder, haben seit Jahren in keinem Mordfall mehr ermittelt. Aber nun überstürzen sich die Ereignisse: zwei Morde in kürzester Zeit – blutig, brutal, unerklärlich. Warum gibt ein Killer seinem Opfer Schmerzmittel, bevor er es quält? Zorn ist ratlos, Schröder schon mitten drin in den Ermittlungen. Und der Mörder hat noch nicht genug …
     Der erste Fall für Zorn und Schröder.

    Der Schreibstil baut Spannung auf, das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist zwar spannend und interessant, es gibt auch einige blutige und grausame Details, als Thriller würde ich das Buch aber nicht bezeichnen. Es handelt sich doch eher um einen Kriminalroman. Ein bisschen zu omnipräsent waren die immer wiederkehrenden Anspielungen auf den Regen, ein bisschen weniger wäre immer noch genug gewesen. 

    Während Schröder von Anfang an sympathisch ist, mit seiner freundlichen und eifrigen Art, hatte ich das ganze Buch über so meine Mühe mit Zorn. Er kommt äusserst arrogant rüber, ihm ist alles egal, und seine immerwährende schlechte Laune waren doch etwas mühsam. So waren seine Handlungen für mich nicht immer wirklich nachvollziehbar, und ich konnte keine wirkliche Beziehung zu ihm aufbauen. 

    Ansonsten ist die Geschichte durchaus lesenswert. Zwei Todesfälle in der sonst so ruhigen Stadt, man fragt sich ob und wie sie zusammenhängen. Korruption und Intrigen innerhalb der Polizeibehörde, und immer mehr Rätsel. Das Ende hat mich, trotz der einen oder anderen unerwarteten Wendung, jedoch nicht vollständig überzeugt, war für mich nicht wirklich schlüssig und ein paar Zufälle zu viel. 

    Dennoch ein guter Start in eine erfolgversprechende Reihe, bin gespannt auf die nächsten Fälle von Zorn und Schröder.

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