Bücher mit dem Tag "sirenen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sirenen" gekennzeichnet haben.

71 Bücher

  1. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (954)
    Aktuelle Rezension von: sursulapitschi

    Dieses Buch war ein Irrtum. Es sieht allerliebst aus und lässt sich an wie ein geschickt ausgeklügeltes Märchenverwirrspiel. Die Schöne, die tausend Jahre lang im Schlossturm versteckt hinter einer Dornenhecke schlief, ist nicht Dornröschen sondern die dreizehnte Fee. Es küsst sie ein Prinz, aber sie verliebt sich auf der Stelle in den Hexenjäger, der ihm gefolgt ist und damit fängt das Übel an.

    Einst war sie die mächtigste aller Feen, die wurden dann aber blutrünstige Hexen. Alle dreizehn Feen haben sich zu Monstern entwickelt, die den Menschen grausamste Dinge antun und sogar Kinder fressen. Warum das so ist, wissen wir nicht. Die Atmosphäre ist gruselig finster, gefährlich und blutig, das schon, aber man muss sie als gegeben hinnehmen. Es gibt ein paar eher verwirrende Erklärungsansätze, die mit Kindern zu tun haben. Wahrscheinlich hatten die Feenschwestern auch eine traurige Kindheit.

    Und sie, Lillith, die dreizehnte ehemalige Fee, die einst mächtigste und grausamste Hexe schlief tausend Jahr, um dann zu einem Mäuslein mit Stockholmsyndrom zu mutieren, das neben seinen Fähigkeiten auch den Verstand eingebüßt zu haben scheint. Kaum sieht sie den Hexenjäger mit den tannengrünen Augen, ist es um sie geschehen und sie folgt ihm willenlos. Nicht nur das. Sie hilft ihm auch noch, ihre grausigen Schwestern abzuschlachten, eine nach der anderen. Das nimmt sie sehr mit, immerhin, sie leidet lieblich und eindrucksvoll, nur mit dem Nachdenken hat sie es nicht. Von Emanzipation hat man im Land Pandora auch noch nichts gehört. Hier darf Frauchen noch Frauchen sein, was offensichtlich auch noch vielen zu gefallen scheint und das ist das Traurigste an diesem Buch. Woher bekommt es diese vielen begeisterten Stimmen?

    Dieses Buch ist ein kruder, blutiger Märchenmix, der die emanzipatorischen Bemühungen der  letzten 100 Jahre gnadenlos in die Tonne tritt und zu einem schwülstigen Romantasy-Brei verarbeitet. Sex and Crime im Märchenland.

  2. Cover des Buches Siren (ISBN: 9783733502911)
    Kiera Cass

    Siren

     (659)
    Aktuelle Rezension von: _wordsmeetheartbeats_

    Da ich von Kiera Cass Selection-Reihe sehr begeistert war, wollte ich auch Siren lesen. Das Buch lässt sich recht schnell lesen und ist als Einzelband gut für eine Lektüre zwischendurch geeignet. Die Idee der Geschichte fand ich sehr spannend, und man hätte sie meiner Meinung nach noch viel weiter ausbauen können.


    Die Liebesgeschichte zwischen Kahlen und Akinli war für mich leider zu oberflächlich und ging ungewöhnlich schnell vonstatten (wäre aus Siren eine Reihe geworden, hätte ich mir hier viel mehr Tiefgang gewünscht). Das Verhältnis zwischen den Sirenen untereinander und den Sirenen und der See war für mich viel interessanter. Das Band zwischen den Schwestern hat mich fasziniert (und ich habe bei Kahlens Rückverwandlung auch ein Tränchen vergossen, da ich wusste, dass sie sich an die anderen nicht mehr erinnern wird). Die Stellen, in denen nur die Sirenen und die See vorkamen, haben mich persönlich mehr interessiert, als die Liebesgeschichte.


    Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, aber man hätte aus dem Stoff einfach viel mehr machen können. Es ist Kiera Cass Erstlingswerk, daher will ich nicht zu harsch sein. Das Buch bekommt von mir insgesamt 3,5 Sterne.

  3. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.580)
    Aktuelle Rezension von: Krizzy

    Zusammenfassung

    Liesel klaut Bücher. Liesel lebt für Bücher. Doch in Nazi-Deutschland ist das Leben nicht so leicht. Der Tod erzählt uns ihre Geschichte.


    Rezension

    Wow. Was für ein Ende. Ich möchte nicht Spoilern, aber das Buch ist nicht umsonst ein Beststeller. Ein Meisterwerk mit den Themen Freundschaft, Liebe, Leidenschaft. Dazu im krassen Gegenzug der Hass der Nazis, der Mangelwirtschaft des Krieges und die Zerstörung. Und zu alles Überfluss wird die Geschichte von niemand geringerem Erzählt als vom Tod himself!


    An die Erzählform muss man sich allerdings erstmal gewöhnen. Geschmückt von unzähligen Metaphern, wirft der Tod ständig Erklärungen und Anmerkungen in den Text. Hat ein wenig gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Anfangs dachte ich, mein Buch sei ein Mängelexemplar, dass komische Kommentare enthalten hatte :-)

    Außerdem fand ich doof, dass uns der Tod selbst immer wieder gespoilert hat. Aber das tat er wohl absichtlich...


    Soviel dazu, dass ich das Buch großartig fand. Jetzt zum schrecklichen Teil: Der Krieg, die Verfolgung und die Massenmorde. Die Kriegsjahre 1939 bis 1945 sind und bleiben ein schwarzer Fleck in der Geschichte Deutschlands. Hoffentlich wird sich ein solches Ereignis wie wiederholen.


    Es gab in der Geschichte auch mal längen. Den ein oder anderen Raubzug hätte man wohl weglassen oder verkürzt erzählen können. Dennoch ist und bleibt es ein Wunderwerk der deutschen Literatur.

  4. Cover des Buches Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (ISBN: 9783551557285)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen

     (1.892)
    Aktuelle Rezension von: good_books_bad_books

    Titel: Im Bann des Zyklopen

    Autor: Rick Riordan

    Reihe: Percy Jackson #2/5

    Verlag: Carlsen

    Genre: Jugend|Fantasy|Mythologie

    Seiten: 329

    „....Du kennst doch die Geschichte von Jason und den Argonauten ?“

    „Ja“, sagte ich. „Das ist dieser alte Film mit den Tonskeletten.“

    Annabeth verdrehte die Augen.„ Bei allen Gottheiten, Percy. Du bist ja total hoffnungslos.“

    //S.104//

     Klappentext:

    Percys siebtes Schuljahr verläuft einigermaßen ruhig - einigermaßen. Wenn da nicht diese Albträume wären, in denen sein bester Freund in Gefahr schwebt. Und tatsächlich: Grover befindet sich in der Gewalt eines Zyklopen. Zu allem Übel ist Camp Half-Blood nicht mehr sicher: Jemand hat den Baum der Thalia vergiftet, der die Grenzen dieses magischen Ortes bisher geschützt hat. Nur das goldene Vlies kann da noch helfen. Wird es Percy gelingen, Grover und das Camp zu retten? Das dürfte für einen Halbgott wie ihn eigentlich kein Problem sein. Doch seine Feinde haben noch einige böse Überraschungen auf Lager ...

    Meine Meinung:

    Was ich an Riordans Büchern so sehr schätze, ist sein besonderer Humor. Ich liebe seinen Einfallreichtum und wie spielerisch er einem die griechische Mythologie nahe bringt. Ja, es ist alles etwas abgemildert, aber dennoch fand ich es so super, wieder Circe, dem Zyklopen und Co zu begegnen. 

    Die Geschichte gefiel mir besser als der erste Band und vor allem dieses Mal. Es ist mittlerweile das dritte Mal, dass ich dieses Buch lese und bis auf ein paar Längen, vor allem zum Ende hin, konnte es mich super unterhalten.

    Eines meiner Highlights ist definitiv Tantalus, bei dessen Szenen ich teils vor Lachen geheult habe. Er tat mir so Leid, aber es war zu komisch, wie sich seine Strafe auch im Camp fortsetzte. Und auch die Begegnungen mit Luke und dem Zyklopen waren mega interessant. Manchmal kam die eine oder andere Länge auf, aber das störte mich so sehr, weil immer wieder eine Actionszene kam oder die Geschichte vorangetrieben wurde.

    Mir gefielen auch die ganzen Anspielungen an die Mythen und Götter. So kamen eben auch Skelette aus dem Unabhängigkeitskrieg und todbringende süße Schäfchen vor. Aber auch die tiefgründigeren Momente, wenn Percy an sich zweifelte, Clarisse um Anerkennung und Tyson um Akzeptanz kämpfen musste, fesselten.

    Generell gefiel mir die Einführung von Percys Bruder sehr, weil es eine gewisse Dynamik reinbrachte und es mich trotz re-read sehr interessierte, wie sich diese Beziehung entwickeln würde.

    Nach dem großen Showdown flachte es leider wieder sehr ab. Das ist leider eine von Riordans Schwächen. Egal, wie spannend und interessant seine Geschichten auch sind, das Ende ließt sich für mich recht anstrengend, weil da einfach die Luft raus ist. 

    Die Charaktere fand ich wieder super und ich mag die Entwicklungen von einigen Personen sehr.

    Percy ist manchmal etwas anstrengend, aber ich fühlte mich ihm immer noch am nächsten, weil ich auch ADHD habe und vieles so gut nachvollziehen kann. Er überlegt meistens nicht vorher, was am klügsten wäre und handelt lieber, aber genau das finde ich ja so sympathisch an ihm, da es so an mich selber erinnert :D Ihm sind seine Freunde und Familie am wichtigsten und er kämpft mit allen Mitteln für ihre Sicherheit.

    Annabeth ist quasi das Hirn, was erst nachdenkt und dann handelt, auch wenn sie manchmal ziemlich heißblutig sein kann. Manchmal finde ich sie arg zickig, aber wenn man ihre Hintergrundgeschichte kennt, versteht man sie besser. 

    Grover gehört zu meinen Lieblingscharakteren. Ich liebe seine tollpatschige und etwas unbeholfene Art und wie er für seine Überzeugungen kämpft. Wie er sich in seiner Gefangenschaft behaupten kann, fand ich sehr mutig.

    Und auch Clarisse wird mir so langsam sympathischer. Sie ist anstrengend und gleich auf Krawall aus, was bei dem Vater ja auch kein Wunder ist, aber irgendwo ist es auch verständlich bei dem ganzen Druck, den sie bekommt. Ich mochte ihre störrische Art aber sehr.

    Der Schreibstil ist etwas besonderes für mich. Zwar gibt es auch einige Längen, aber die meiste Zeit flog ich quasi durch die Seiten, weil der Stil meist sehr flüssig, spannend und humorvoll ist.

    Fazit:

    Es hat seine Längen und vor allem zum Schluss fand ich es etwas anstrengend, aber ich liebe es, wie der Autor hier die griechische Mythologie einarbeitet und es mit Action, Humor und Tiefgang würzt. Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne


  5. Cover des Buches Die Grimm-Chroniken - Der Gesang der Sirenen (ISBN: 9783906829739)
    Maya Shepherd

    Die Grimm-Chroniken - Der Gesang der Sirenen

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ich kam auch bei diesem Buch von der Autorin super in die Geschichte hinein. Finde ihre Bücher echt toll.

    Diese Geschichte ist wieder recht spannend, emotional und mit ein bisschen Witz gespickt.

    Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Er war außergewöhnlich und mal ganz anders wie andere Bücher.

    Die Hauptprotagonisten sind in den meisten Fällen / Situationen ehrlich. Zwischendurch gibt es zwar ein Paar Probleme.

    Sie stehen sich selber im Weg, was ich als Leser gut nachvollziehen kann, da sie Angst haben. Das wird in dem Buch gut beschrieben.

    Klasse Buch.

  6. Cover des Buches Watersong - Wiegenlied (ISBN: 9783570161609)
    Amanda Hocking

    Watersong - Wiegenlied

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Klappentext
    Gemma hat sich den verführerischen Sirenen angeschlossen - und ist nun selbst eine von ihnen. Verzweifelt wehrt sie sich gegen ihre dunkle Seite, ihren tödlichen Hunger, den Sog des Meeres. Aber je länger sie mit ihren neuen "Schwestern" zusammenlebt, desto schwerer fällt es ihr, dieser Welt zu widerstehen. Unterdessen setzt Harper alles in Bewegung, um ihre Schwester wiederzufinden. Selbst wenn es bedeutet, mit dem gefährlich attraktiven Daniel zusammenzuarbeiten ...
    Meine Meinung
    Nach Sternenlied, dem ersten Band der Watersong-Trilogie, war ich sehr gespannt, wie die Geschichte um Gemma und die Sirenen weiter geht.Um ihre Familie und ihren Freund Alex zu schützen, schließt sich die 16-Jährige Gemma im ersten Band den Sirenen Penn, Lexi und Thea an. Während sie sich daraufhin verzweifelt gegen die Begierden der Sirene in sich zu wehren versucht, setzt ihre Schwester Harper alles in Bewegung um sie zu finden.
    Watersong - Wiegenlied wird aus zwei Perspektiven erzählt: der von Gemma und der von ihrer Schwester Harper. Man erfährt also nicht nur wie es Gemma ergeht, sondern auch wie ihre Familie und Freunde mit der Situation umgehen. Allerdings muss ich zugeben, dass Gemmas Denken und Handeln mich Kapitel für Kapitel mehr gestört haben. Natürlich muss man bedenken, dass sie erst 16 Jahre alt ist, aber teilweise konnte ich nur schwer nachvollziehen, was in ihr vorgeht und warum sie bestimmte Dinge tut oder nicht tut.Dagegen hat mir Harpers Perspektive umso besser gefallen. Sie macht im Laufe des Buches meiner Meinung nach eine großartige Entwicklung durch und es hat mir sehr viel Spaß gemacht sie, Daniel Alex und Marcy auf ihrer Suche nach Gemma zu begleiten.Zudem hat Amanda Hocking einen schönen und flüssigen Schreibstil, der einen nahezu durch die Seiten fliegen lässt.
    Fazit
    Trotz einiger Schwächen dieses zweiten Bandes werde ich auch das letzte Buch der Trilogie lesen und freue mich, mich noch einmal von Amanda Hocking in den Bann ziehen lassen zu können und natürlich zu erfahren, wie das Ganze ausgehen wird.
  7. Cover des Buches To Kill a Kingdom (ISBN: 9781471407406)
    Alexandra Christo

    To Kill a Kingdom

     (54)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Lira is the siren princess and heir to the sea throne. Every year for her Birthday, she rips out a prince's heart and burries it deep under the ocean floor. Until she makes the mistake of rescuing a human - and gets punished to human life by her mother, the Sea Queen. As a human, Lira meets her deadliest enemy: Prince Elain, pirate and siren slayer.

    Meine Meinung:

    Ich hatte dieses Buch locker zwei Jahre auf meiner Wunschliste und war sooo ultra gespannt. Und wurde leider total enttäuscht... Es ist gewollt blutig und gleichzeitig sehr infantil. Das Buch ist aus meiner Sicht eher für jüngere Leser*innen gedacht.

    War leider nicht so mein Fall.

  8. Cover des Buches Legend Academy. Fluchbrecher (ISBN: 9783833744549)
    Nina MacKay

    Legend Academy. Fluchbrecher

     (56)
    Aktuelle Rezension von: I-heart-books

    Eigentlich hab ich diese Story per Zufall auf NetGalley entdeckt und dachte, klingt noch gut, mal schauen. Und ich bin echt froh darüber, denn als ich dann angefangen hatte, die Geschichte zu hören, konnte ich kaum aufhören!
    Die Autorin Nina MacKay kannte ich bislang nicht, aber ich muss unbedingt mal noch die anderen Hörbücher checken. Der Schreibstil hat mir super gefallen, so auch die Sprache und der Inhalt der Geschichte. Angenehme Wortwahl, eine Prise frecher Humor – eine tolle Mischung, die perfekt zur Protagonistin passt.
    Normalerweise bin ich nicht unbedingt ein Fan von Mischmasch mit Anglizismen in Übersetzungen oder deutschen Originalen, aber hier hat es gepasst. Es war nicht zu viel und zeichnete eben auch Graylees Herkunft und Umfeld aus. Ein überraschendes Element.
    Graylee ist eine coole Prota – nicht auf den Mund gefallen, mutig, clever und mehr als nur hilfsbereit. So jemanden sollte man echt in seinem Freundeskreis wissen.
    Auch die Nebenprotas waren mir auf Anhieb sympathisch; Willow, Hudson, Canyon, Tristan, Baker und sogar auch Ornella. Und die Kolibris sind ja zuckersüss!
    Viel möchte ich gar nicht über den Inhalt verraten, aber so viel schon. Graylee landet in einer Schule für Mythen-Nachkommen und trifft dabei auf magische Elemente, von denen sie nie was geahnt hätte. Tja, und dann gibt es da einen Fluch… Ich hab eine Ahnung, muss jetzt aber leider warten, bis Band zwei herauskommt.

    Die Stimme der Sprecherin empfand ich als sehr angenehm und war einfach genau Graylee – da wurde die perfekte Wahl getroffen. Ich hätte ihr noch viel länger zuhören können. Muss unbedingt schauen, was sie sonst noch alles gelesen hat! Grosses Kompliment!

    Der Cliffhanger, liebe Autorin, der war echt gemein! ;-) Jetzt freue ich mich schon auf den zweiten Band!

  9. Cover des Buches Watersong - Todeslied (ISBN: 9783570161616)
    Amanda Hocking

    Watersong - Todeslied

     (49)
    Aktuelle Rezension von: thiefladyXmysteriousKatha
    Watersong - Todeslied
    Ich bn seit dem ersten Band der Reihe ein großer Fan der Watersong-Bücher und kann sie jedem empfehlen, der Fantasy mit Sirenen, ein bisschen griechischer Mythologie und Romance mag. Es ist sehr schade, dass der vierte Teil nicht übersetzt wurde, aber ich werde auf jeden Fall auf Englisch weiterlesen.

    Inhalt
    Gemmas Tage sind gezählt. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis Penn sie durch ein anderes Mädchen ersetzen – und töten wird. Gemma hat nur eine Chance, den Fluch zu brechen: Sie muss das jahrhundertealte Schriftstück finden, auf dem der Sirenenbann verewigt ist, und es vernichten – selbst wenn sie damit das Leben von Thea, ihrer einzigen Freundin unter den Schwestern des Meeres, aufs Spiel setzt. Fieberhaft macht Gemma sich auf die Suche, ohne etwas von Penns teuflischem Plan zu ahnen. Und der bringt nicht nur Daniel in Versuchung, sondern auch Gemma und Harper in höchste Gefahr ...

    Meinung
    Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass für mich Band 2 der beste Band war und ich genau wusste, dass Band 3 da nicht komplett mithalten kann. Daher war es für mich keine Überraschung, dass ich anfangs Schwierigkeiten hatte in den dritten Teil der Watersong-Reihe reinzukommen. Gemma hatte anfangs eine negative Entwicklung gemacht, die sich zum Glück aber schnell wieder zurück entwickelt hat. Dieser Band hatte 400 Seiten und ist demnach der längste Teil der Reihe, was ich sehr mochte. Die anderen Teile waren mir immer viel zu schnell vorbei. Mit Alex habe ich als Leserin richtig mitfühlen können und ich hoffe, dass sich für ihn in Band 4 alles zum Guten dreht. Wir lernen hier auch viel über die frühreren Jahre der Sirenen und dadurch hat man besonders Thea mehr verstehen gelernt. Das Buch ist spannend  von der ersten bis zur letzten Seite und endet mit einem gemeinen Cliffhanger. Ein Paar Detail, z.B. Penns Deal mit Daniel, machen das Ganze nun wirklich sehr kompliziert und man muss einfach herausfinden, wie es endet. Tolle Geschichte und tolle Charaktere. Besonders Harper und Daniel habe ich in mein Herz geschlossen. Von mir gibt es wieder 5 Sterne!
  10. Cover des Buches Damien - Schattenwandler (ISBN: 9783802583292)
    Jacquelyn Frank

    Damien - Schattenwandler

     (202)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Jaquelyn Frank – Schattenwandler, Damien


    Die korrumpierte Dämonin Ruth treibt immer noch ihr Unwesen, jetzt sogar schlimmer als vorher, nachdem ihre Tochter gestorben ist. Die Wut und der Hass machen sie blind und in einer Aktion entführt sie die Prinzessin der Lykanthropen, Syreena. Nur durch einen Zufall bemerkt Damien der Vampirprinz das etwas nicht stimmt und folgt Syreenas Fährte. Schon seit der ersten Begegnung an, hat er unerklärliche Gefühle für die Gestaltwandlerin, die bis vor wenigen Jahren im Orden „The Pride“ untergebracht war.

    Als er es schafft die Prinzessin zu befreien und sich sicher ist, das sie seine Gefährtin ist, fangen die Probleme aber erst richtig an: Vampire dürfen niemals das Blut anderer Schattenwandler trinken. Es gab seit Jahrhunderten keine „Prägungen“ wie bei den Dämonen. Niemals wird das Volk der Lykanthropen einen weiteren „fremdrassigen“ Gemahl an der Seite am Königshof von Siena dulden, selbes ist aber auch umgekehrt, denn das Volk der Vampire wird Syreena nicht als eine der ihren anerkennen. Dazu kommen die Machtkämpfe, denn es gibt Vampire wie Nicodemous, die selbst den Thron erobern wollen. Doch am gefährlichsten kann Damiens beste Freundin Jasmin werden, denn sie ist dem Prinzen näher, als Syreena es jemals sein kann.


    „Damien“ ist mittlerweile der vierte Band der Schattenwandler-Reihe von Jaquelyn Frank und diesmal steht im Vordergrund der Vampir Damien, den wir bereits in den Vorgängerbänden kennen lernen durften, und die Schwester der Lykanthropenprinzessin Syreena.

    Die Autorin hat es wieder geschafft mich innerhalb kürzester Zeit mit ihrem lockeren, flüssigen Schreibstil und der kreativen, fantastischen und sinnlichen Story einzufangen, die viele Überraschungen und Abwechslung bereit hält. Die Spannung wird auch diesmal wieder schnell aufgebaut und durchgängig auf hohem Niveau gehalten.

    Die verschiedenen Perspektivwechsel, egal ob nun von den „Guten“ oder den „Bösen“ sind sehr gelungen, machen weiter neugierig auf die Story und ich bin froh, schon das nächste Buch hier liegen zu haben.

    Die sinnlichen Szenen sind detailliert ausgearbeitet, wirken aber keinesfalls übertrieben oder vulgär, was ich persönlich immer sehr wichtig finde.


    Die bereits bekannten Figuren werden weiter gut ausgearbeitet, mit jedem weiteren Buch hat man das Gefühl noch tiefer im Schattenwandler-Universum zu versinken, und ich freue mich immer wieder aufs Neue, die Abenteuer mitzuerleben.

    Vielfältig, facettenreich und lebendig werden die verschiedenen Schattenwandler dargestellt.

    Prinz Damien lebt schon sehr lange, ihm ist es mittlerweile langweilig und trotz seiner Vertrauten und besten Freundin Jasmin, kennt er sowas wie Emotionen nicht. Schon in den Vorgängerbänden war er mir sympathisch, wirkte geheimnisvoll aber auch ein bisschen spitzbübisch, was in diesem Band bestätigt wird. Allerdings zeigt er sich hier auch von seiner kämpferischen, dominanten und leidenschaftlichen Seite, was eine prima Ergänzung ist. Obwohl er so alt ist, hat er aber noch einiges zu lernen und gerade die Entdeckungstour mit all ihren Tücken der Emotionen ist hier sehr gut geschildert.

    Auch Syreena macht eine große Veränderung durch, durch eine Erkrankung wurde sie von der Mistral Windsong geheilt, einer Mistral. Nun erweist Windsong ihr erneut die Ehre um die Lykanthropenprinzessin nach dem Angriff zu heilen. Syreena ist eher der aufbrausende Typ, obwohl der Orden sie in Geduld und vor allem Kampfkunst ausgebildet hat, kann sie Ungerechtigkeiten nur schlecht vertragen. Sie hadert sich aufgrund ihrer besonderen Position und ihrem „Defekt“ mit sich. Ich mag die Prinzessin die das Herz am rechten Fleck hat, sie weiß genau was sie will, und vor allem auch was sie nicht will, was eins ums andere Mal zu kleinen Problemen mit Damien führt.

    Neben den bereits bekannten Charakteren wie Windsong, Noah, Isabella, Jacob und Elijah werden auch neue Schattenwandler eingeführt. Malaya, die Kanzlerin der Schattenbewohner oder Tristan sind sehr interessante Charaktere, Hawk wird nur kurz erwähnt, aber ich bin mir sicher, das wir noch mehr von ihnen lesen werden.

    Die Schauplätze sind ebenfalls sehr anschaulich beschrieben, und egal ob es sich um die verlorene Bibliothek, das Schloss in Rumänien oder das spartanische Zimmer im Orden handelt, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.


    Das Buch hat mich wieder in eine fantastische Welt entführt, das mir spannende, kurzweilige und abwechslungsreiche Lesestunden beschert hat.

    Fantasyliebhaber, Romanceliebhaber kann ich das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Ein guter Schuss Erotik ist ebenfalls hier zu finden.


    Das Cover ist aufwendig, aber denzent in der Farbwahl gehalten, was mir besonders gut gefällt.


    Fazit: Spannender, abwechslungsreicher und sinnlicher wie emotionaler vierter Band der Reihe. Absolut empfehlenswert. 5 Sterne.

  11. Cover des Buches Daughter of the Pirate King (ISBN: 9781250095978)
    Tricia Levenseller

    Daughter of the Pirate King

     (41)
    Aktuelle Rezension von: vanyyy

    Darum geht's:

    Alosa ist die Tochter des Piratenkönigs und wird kurzerhand von einem anderen Piratenkapitän, Draxen, gefangen genommen, doch genau das war ihr Plan. Ihr Vater hat sie damit beauftragt, sich von Draxen gefangen nehmen zu lassen, um ihm eine Karte zu stehlen. Während ihres Aufenthalts auf Draxen's Schiff, gibt sie ihr bestes, die Gefangene zu spielen, wäre da nicht Riden. Riden ist der Bruder von Draxen und würde alles für seinen Bruder tun. So sehr sie ihn auch versucht zu verabscheuen, irgendwie geht ihr Riden doch unter die Haut, doch sie darf sich bei ihrem Vorhaben nicht ablenken lassen.


    Meinung:

    Ein "Enemies-to-Lovers" Piratenroman? Da musste ich natürlich zuschlagen. 

    Alles an diesem Buch finde ich super. Das Piraten-Setting, die Plottwists, die starke Protagonistin und natürlich die knisternde Spannung zwischen Alosa und Riden.

    Ich mag Alosa wirklich sehr gern. Sie ist, wie bereits erwähnt, stark, auch wenn die Umstände, die sie so stark gemacht haben, eher weniger schön waren. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und kann eine ganz schön große Klappe haben. Sie liebt ihre Crew und würde sie niemals in Gefahr bringen.

    Auch Riden finde ich klasse. Er ist ebenfalls stark, aber gerecht. Seine Loyalität zu seinem Bruder hindert ihn aber daran er selbst zu sein. Sein Bruder ist nämlich brutal und kennt keine Gnade. Ich bin gespannt, ob und wie sich das im zweiten Band ändert.

    Die Story selbst ist auch super. Erinnert mich an Fluch der Karibik. Es gilt eine Insel zu finden, die einen riesen Schatz beherbergt und dafür geht man auch über Leichen. So viele Plottwists und Intrigen... macht unglaublich Spaß zu lesen.

    Was ich ebenfalls gut fand ist, dass Riden und Alosa tatsächliche Feinde sind. Zumindest zunächst. Sie gehen soweit sogar gegeneinander zu kämpfen und sich zu verletzen. 

  12. Cover des Buches Atlantia (ISBN: 9783596198849)
    Ally Condie

    Atlantia

     (500)
    Aktuelle Rezension von: jens_bookworld_

    Zwillinge. 

    Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. 

    Doch das Schicksal trennte sie.

    Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. 

    In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.

    Eigene Meinung

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. 

    Das Leben von Rio wurde sehr detailliert beschrieben, doch mir fehlte die Geschichte rund um Bay. Rio war zwar die Protagonistin, aber der Handlungsstrang rund um die andere Zwillingsschwester fehlte nun mal. Man erfährt nicht, wie es Bay oben erging, nur einige kleine Fetzen erfährt man. 

    Die Liebesgeschichte rund um Bay und den Jungen Mann, der in ihr Leben tritt, drängt sich nicht in den Vordergrund. Vor allem ging es in diesem Buch um die Liebe von Rio zu Ihrer Schwester Bay. Man konnte sehr gut mit Rio mitfühlen, vermisste Bay ebenso wie Sie.

    Es macht sehr viel Spaß, die Geheimnisse rund um Atlantia und dem Oben mit der Protagonistin herauszufinden. Durch dies wird das Buch spannender und spannender.

    Die Autorin hat einen sehr schönen und bildhaften Schreibstil, sodass man sich die Charaktere und die Umgebung sofort vorstellen konnte.

    Fazit

    Das Buch erhält von eine klare Leseempfehlung.

  13. Cover des Buches Das Feenorakel (ISBN: 9783802586729)
    Jeanine Krock

    Das Feenorakel

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Jezz

    Ich bin total enttäuscht von diesen Buch und frage mich ernsthaft warum der Verlag sich entschieden hat es zu verlegen. Die Story ist total wirr und die Handlungen der Personen überhaupt nicht nachvollziehbar. 

    Alles fängt an, als Alva zu ihrem "Bruder" Tom zieht, angeblich sollen die sich ja so gut kennen, schließlich hatten sie was miteinander, nur komisch, dass Alva nichts von Toms WG, seiner Freundin, seinem Beruf oder seiner Band weiß. Dass Alva diese Tatsachen kommentiert wird wohl nicht für nötig befunden. Warum Alva überhaupt ausziehen muss bzw. warum die Eltern sie rauswerfen wird ebenfalls nicht thematisiert.

    Später taucht dann der Dunkelelf Julen nachts in ihrem Zimmer auf. Statt sich zu erschrecken oder sich zu fragen, was dieser Fremde Mann in ihrem Zimmer macht, hält sie ein kleines Pläuschen mit ihm, schläft wieder ein und lädt ihn am nächsten Tag zu einem Glas Wein bei sich ein (Ja ne ist klar!).

    Auch als Julen den Auftrag bekommt sie zu beschützen, wird NICHTS erklärt! Es wird nur gesagt "Pass auf Alva auf" (woher weiß er überhaupt, wer Alva ist?), keine Nachfragen, vor was er sie beschützt werden soll oder wo er sie findet und was das im Allgemeinen soll.

    Neue Entdeckungen z.B. als Julen ihr nebenbei erzählt, dass sie eine Fee ist, werden einfach mal so hingenommen, zur magischen Welt wird generell nichts erklärt, stattdessen wird Alva (auch mal so ganz nebenbei) Sängerin in der besagten Band und geht erstmal auf Tour, ist natürlich auch total üblich so komplett unerfahren auf Tour zu gehen. Achja und ihr neuer Freund Julen kommt geschwint auch mit; wie alles im Buch wird auch das von keinem der Bandmitglieder hinterfragt.

    Generell sind ständige Orts-/Situationswechsel vorgesehen, immer begleitet von einem wirren Schreibstil, sodass man sich immer fragen muss "Wo sind die jetzt gerade und wie sind die dorthin gekommen?". Gleiches gilt für die Gespräche, die oft inhaltslos, wenn nichts sogar dümmlich daherkommen.

    Die Gefahr vor der Julen Alva beschützen soll, kommt erst ganz am Ende zum Tragen und ist so belanglos (und hat auch halt nichts mit der Feen Welt zu tun), dass ich wirklich an mich halten musste.


    Fazit: Die Personen sind flach und austauschbar. Der Inhalt enthält null Spannung und ist so wirr geschrieben, dass das Lesen keinen Spaß macht. Dazu kommt, dass die ganze Story klischeehaft aufgebaut ist: Julen ist "normalerweise" ein Frauenheld und hat keinen Bock auf den Job, aber klar, als er Alva das erste Mal erblickt ist es natürlich sofort um ihn geschehen *gähn*. Alva ist mehr als naiv und obwohl Julen sich ziemlich übergriffig verhält (leichte Stalker-Vibes) ist sie natürlich auch direkt verknallt, es ist ja schließlich ihr "Traummann". Von den ständigen sexuellen Anspielungen (besonders Julen steckt mit seiner Libido wohl noch in der Pubertät) möchte ich gar nicht erst anfangen.

  14. Cover des Buches Syrenka (ISBN: 9783760787503)
    Elizabeth Fama

    Syrenka

     (70)
    Aktuelle Rezension von: jens_bookworld_

    Syrenka. Allein der Name des Buches faszinierte mich von Anfang an. Syrenka ist nun mal ein Name, den man nicht allzu oft hört, oder wie in meinem Fall, noch nie gehört hat. Doch allein schon der Fakt, dass das Buch von Sirenen handelt, hätte mich zum Lesen gebracht. 

    Inhalt:

    Syrenka hat schon vor langem bemerkt, dass das menschliche Leben im Gegensatz zu Ihrem nicht unsterblich ist. Als Sie jedoch 1872 den jungen Mann Ezra kennenlernt, ist es um Sie geschehen und kann sich nicht mehr von Ihm abwenden. Sie entschied sich dazu, bei Ihm an Land zu leben, ohne zu wissen, welche Nachwirkungen dadurch auf Sie zukommen.

    Viele Jahre später, lernen wir die siebzehn Jahre alte Hester kennen, die sich geschworen hat, niemals Ihr Herz zu verschenken, da dies in den vergangenen Generationen immer zu Problemen führte. Als sie einen jungen Mann kennenlernt und die Anziehung zwischen den beiden nicht leugnen kann, beschließt Sie herauszufinden, warum es Probleme in Ihrer Familie gab, nichts ahnend, dass Sie einem Geheimnis auf die Schliche kommt, welches tief in der Vergangenheit verankert ist.

    Das Buch:

    Nach dem Prolog landen wir sehr weit in der Zukunft und erfahren nicht, wie die Geschichte von Syrenka, um die es im Prolog geht, weitergeht. Das erste Kapitel spielt etwa 500 Jahre später und wir lernen die junge Frau Hester kennen. Das nächste Kapitel handelt anschließend wieder von Syrenka. Die Autorin hat also zwei unterschiedliche Handlungsstränge erschaffen, und springt von Kapitel zu Kapitel hin und her. In einem späteren Verlauf des Buches laufen diese Handlungsstränge ineinander über und man erfährt, was diese miteinander zu tun haben. 

    Die Autorin bringt den Leser dazu, Geheimnisse aufzudecken und mit zu rätseln, was als nächstes passiert. Durch die hohe Spannung, endlich ein neues Geheimnis herauszufinden, fesselt das Buch den Leser an sich, wodurch die Geschichte umso intensiver erscheint.

    Elizabeth Fama schreibt sehr bildhaft, sodass man sich die Landschaften, die Charaktere, und die Handlung gut vorstellen kann. Man fühlt sich einfach gefangen und begleitet die Charaktere auf Ihrer Reise.

    Auch die Liebesgeschichte zwischen Hester und dem jungen Mann, den Sie kennenlernt, spielt eine Rolle. Allerdings drängt Sie sich nicht in den Vordergrund. Eine vielgrößere Rolle spielt die Geschichte von Hesters vergangenen Generationen. Ohne dass die Autorin, die Charaktere andauernd sagen lässt, wie sehr sie sich lieben, merkt man dies durch ihren aufgeweckten, lebhaften und Bildhaften Schreibstil.

    Was die Beschreibung der Sirenen angeht, ist diese sehr Bildhaft. Ihr Aussehen wird sehr gut beschrieben, ebenso Ihre taten. Die Sirenen sind nun mal keine menschlichen Wesen und haben Ihre eigenen Sitten und Bräuche. Hier kann es auch mal sehr Blutig und Gewalttätig zugehen, was die Autorin, wie schon erwähnt, sehr Bildhaft darstellt. Allerdings fand ich diese Szenen weder ekelerregend noch abstoßend. Sie trugen eher zum geschehen bei. Meist hatte es auch einen Sinn, Sie töteten also nicht nur zum Spaß.

    Fazit:

    Elizabeth Fama hat eine Geschichte erschaffen, die mich einfach nur gepackt hat und in die Tiefen des Meeres zog. Mystisches begeistert mich sowieso immer, und dieses Buch konnte ich gar nicht mehr aus den Händen legen. Es war, als wäre ich hautnah dabei, ich fühlte mit den Charakteren und tauchte mit ein in die Lebensgeschichte zweier Menschen, die unterschiedlicher, aber auch gleicher nicht sein könnten. 

    Kommt euch der letzte Satz jetzt paradox vor, dann müsst ihr, um Ihn zu begreifen das Buch lesen :D

    Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.






  15. Cover des Buches Der Kuss der Sirene (ISBN: 9783473400904)
    Mandy Hubbard

    Der Kuss der Sirene

     (73)
    Aktuelle Rezension von: moonlightbaby

    Es ist sehr Spannend und man langweilt sich gar nicht.

    Ich Empfehle es zu 100 %

  16. Cover des Buches Im Zauber der Sirenen (ISBN: 9783548282848)
    Tricia Rayburn

    Im Zauber der Sirenen

     (132)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    In diesem Buch geht es um das Mädchen Vanessa, das gemeinsam mit ihrer Schwester jeden Sommer Urlaub auf Winter Harbour macht. Eines Tages stürzt Ihre Schwester Justine von den Klippen. Warum hat sie das getan? Vanessa macht sich auf nach Winter Harbour um das Gehienis um ihre Schwester zu lüften...  

    Dort lernt sie in einem Restaurant das Mädchen Paige kennen, sie werden schnell Freundinen, sie ist ganz anders Paiges Schwester Zara, die ständig andere Freunde hat und Vanessa gegenüber sehr unfair und gemein ist.

    Sie verliebt sich in den Jungen Simon und beginnt langsam hinter das Geheimnis der Sirenen zu kommen, dann jedoch versucht Zara Simon zu umgarnen. Kann Vanessa ihn noch retten???

    Als ich diese Leseprobe auf vorablesen gelesen habe dachte ich: Wow, das wird ein super Fantasyroman. Ganz so gut war es dann aber doch nicht. Dieser Roman war halb Fantasy und halb Wirklichkeit, und solche Bücher mag ich generell nicht so. Die Geschichte ist sehr Wirklichkeitgetreu und dann sieht es aus, als ob die Fantasy darin an den Haaren herbeigezogen wäre...

    Auch denkt man zuerst, dass die seitenzahl gut zum Buch passt. In 360 Seiten könnte man eine schön spannende Geschichte ohne viel "Tamtam" erzählen. Leider war es bei diesem Buch doch eher so, dass in den ersten 250 Seiten kaum etwas passiert ist. In den letzten 50 Seiten zieht die Spannung dann gehörig an und es wird gegen Ende noch ein richtig gutes Buch, dass man gut auf 150 Seiten hätte kürzen können.

    Das Spannende am Buch wird blöderweise schon im Klappentext erwähnt, was dem Buch ganz schön die Spannung raubt :-(

    Ausserdem ist es dann doch eher ein Jugendbuch...

    Alles in allem hat es mir Zeitweise schon Spaß gemacht das Buch zu lesen, aber man hätte gut 150 Seiten weglassen können...

  17. Cover des Buches Herbstbringer (ISBN: 9783843210652)
    Björn Springorum

    Herbstbringer

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Cleo15

    Auf das Buch „Herbstbringer“ bin ich durch eine Kurzgeschichte von Björn Springorum gekommen. Sie hatte mir damals so gut gefallen, dass ich nach weiteren Büchern von ihm Ausschau hielt und schwub landete der Herbstbringer auf der Ladentheke und reiste später mit mir an den Strand.

    Inhalt:

    Das Buch hatte ich in zwei Tagen durchgelesen. Und dabei war ich anfangs sehr erstaunt, als ich das eigentliche Thema der Geschichte begriff. Darin geht es nämlich -ACHTUNG GROßER SPOILER- um Vampire und um Emily, einem abtrünnigen Vampir, der bestraft und verflucht wurde. Doch genau dieser Fluch wird nun den anderen Vampiren zum Verhängnis, den Emily hat die Macht, sie damit zu vernichten. Daher wird sie von allen gejagt.

    Charaktere:

    Emily ist die Protagonistin. Sie wurde am Ufer eines Flusses gefunden und verbringt seitdem ihr Leben in einem Waisenhaus. Doch dann hat sie Glück und wird von einer Familie adoptiert. In ihrem neuen Zuhause findet sie schnell Freunde und auch eine zarte Liebe entsteht. Doch dann wird ihre Umgebung immer merkwürdiger. Mitten im Sommer hält der Herbst Einzug, der Wind flüstert und Fremde verfolgen sie. Nach und nach erfährt sie mehr über ihre Herkunft und ihre Bestimmung, wobei es für sie auch immer gefährlicher wird und sie fliehen muss. Anfangs fand ich ihren Charakter wunderschön ausgearbeitet. Sie war stark und klug, dabei ruhig, nett und darauf bedacht, im Hintergrund zu bleiben. Das war sie später auch noch, allerdings auch wahnsinnig stur. Dabei stand sie meist als die Dumme da, weil sie erst noch alles herausfinden musste, während die anderen schon alles wussten. Das hat mich ein klein wenig gestört, aber die abwechslungsreiche Geschichte hat das wieder rausgeholt.

    Michael ist ihr Gegenspieler. Er ist das Oberhaupt eines Vampirclans, würde aber lieber alle Vampire beherrschen. Das schafft er allerdings nur, wenn er den Herbstbringer tötet. Er ist sehr intrigant, schreckt nicht vor einem Mord in der eigenen Familie zurück und wird als einer der größten Ungeheuer beschrieben, denn er hat einst die Pest in die Welt gebracht. Vor dem Aufeinandertreffen von ihm und Emily hatte ich wirklich Angst. Er wurde als so unglaublich stark beschrieben, dass sie gar keine Chance gehabt hätte, da sie noch nicht einmal ahnte, welche Kräfte in ihr stecken. Daher war ich von dem Kampf dann auch ziemlich enttäuscht, bzw. Michael hatte mich enttäuscht. Da hatte ich wirklich mehr erwartet.

    Fazit:

    Herbstbringer ist mal ein ganz anderes Buch. So eine Geschichte hatte ich vorher noch nie gelesen, obwohl das Thema Vampire schon ziemlich stark abgeweidet ist. Es war ein großes Erlebnis, nur das Ende ging mir etwas zu schnell und es war etwas zu glatt. Daher vergebe ich 4 Sterne.

    Auf eine Fortsetzung wäre ich sehr gespannt, allerdings steht sie bis jetzt wohl nicht in Aussicht. Aber vielleicht wird das ja noch.

  18. Cover des Buches Das Lied der Banshee (ISBN: 9783426283394)
    Janika Nowak

    Das Lied der Banshee

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Ich freue mich immer, wenn ich mal Bücher finde die nicht nur die "Mainstream-Fabelwesen" wie Vampire, Werwölfe, Hexen und Elfen bedienen. Deshalb war ich auch sehr erfreut, als ich dieses Buch gefunden habe.

    Inhalt: Als Aileen erfährt, dass sie die letzte Banshee ist, kann sie es einfach nicht glauben, und dabei ahnt sie nicht dass diese Enthüllung erst der Anfang ihres Abenteuers ist.

    Das Buch ist sehr gut geschrieben. Unsere Protagonistin Aileen ist eine sehr sympathische Figur. Man kann ihre Entwicklung von Unglaube, über vorsichtiges Eintauchen in der neuen Welt, zur mutigen Kämpferin sehr gut nachvollziehen. Dazu gibt es noch wunderschöne Illustrationen, an denen ich mich einfach nicht sattsehen kann. Ich kann dieses Buch nur jedem wärmstens empfehlen, der gerne Fantasy liest.

  19. Cover des Buches Aquarius (ISBN: 9783492280204)
    Thomas Finn

    Aquarius

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Es ist kein Zufall, dass viele der Mystery-Thriller von Thomas Finn in Deutschland spielen und deutsche oder europäische Sagen und Legenden thematisieren. Der nahe Chicago geborene Autor findet es langweilig, dass unheimliche Geschichten oft die USA als Schauplatz nutzen, obwohl wir uns hierzulande eines reichen Schatzes düsterer Mythen rühmen können. Deshalb bemüht er sich immer, seine Romane in Deutschland zu verorten und greift erst auf andere Länder zurück, wenn das nicht möglich ist. Sein Thriller „Aquarius“ ist in Nordfriesland angesiedelt und verbindet die in Süddeutschland und Frankreich populäre Melusinensage und das darin enthaltene Motiv der Mahrtenehe mit der Legende des in der zweiten Marcellusflut (1362) untergegangenen Rungholt.

    Die See ist eine wankelmütige Maid. Niemand weiß das besser als Jens Ahrens, Berufstaucher. Als eine Seemine ihn beinahe das Leben kostet, verdankt er es nur der Willkür des Meeres, dass er den schrecklichen Unfall überlebt. Leider erhält er keine Gelegenheit, sich über sein Glück zu freuen, denn sobald er aus der Ohnmacht erwacht, muss er feststellen, dass er entführt wurde. Wie durch ein Wunder gelingt es ihm, zu fliehen und Hilfe in dem nordfriesischen Küstenstädtchen Egirsholm zu finden. Egirsholm ist ein malerischer Ort mit einer bewegten Vergangenheit, doch der Schein trügt. Seltsame Todesfälle stören die Idylle. Menschen ertrinken unter rätselhaften Umständen, ohne sich in der Nähe von Wasser aufzuhalten. Die Egirsholmer flüstern von einer uralten Legende, von Meerjungfrauen und einer Stadt, die einst von der See verschlungen wurde. Gemeinsam mit der Polizistin Meike Ehlers versucht Jens herauszufinden, was wirklich vor sich geht. Besteht eine Verbindung zwischen den Toten und seiner Entführung? Enthalten die Gerüchte einen Funken Wahrheit – ist die See nicht nur wankelmütig, sondern auch blutrünstig?

    Ich liebe Thomas Finns Konzept, alte deutsche oder europäische Sagen in moderne unheimliche Thriller zu verpacken. Wirklich, ich bin ein Fan dieses Leitmotivs und freue mich mit jedem weiteren seiner Bücher darauf, historisches Kulturgut näher kennenzulernen. „Aquarius“ greift sowohl die zahlreichen Überlieferungen zu Nixen als auch die faszinierende Sage des tatsächlich versunkenen Rungholts auf und präsentiert demzufolge dicht gestrickten Legendenstoff, der die Basis einer unterhaltsamen, spannenden, wenn auch nicht unbedingt gruseligen Geschichte bildet, die sich für mich leicht und locker weglas. Ich fand das Buch zwar nicht so gelungen wie „Weißer Schrecken“, weil mir die nordfriesische Kultur etwas oberflächlich porträtiert erschien, aber nichtsdestotrotz überzeugt „Aquarius“ mit einer greifbaren, soliden Atmosphäre, die mir Meeresluft um die Nase wehte und den rauen Charme der deutschen Küste hervorragend transportiert. Leider konnte ich die Lektüre dennoch nicht genießen, da Thomas Finn in eine heikle Falle tappte, die die Genderrollen seiner Geschichte betrifft. Meerjungfrauen werden traditionell mit ausgesprochen weiblichen Attributen assoziiert: Sie gelten als berückend schön, sanft und geheimnisvoll, aber auch als verführerisch, hinterlistig und potenziell gefährlich. Finn reproduziert dieses klassische Bild, obwohl er sich anstrengt, verschiedene Darstellungen wiederzugeben. Damit konnte ich mich anfreunden, schließlich geht es in diesem Roman explizit darum, die Nixe als Sagengestalt in die Moderne zu holen. Problematisch gestaltete sich „Aquarius“ für mich dadurch, dass die überholten Klischees von Geschlecht und Gender, die Nixen repräsentieren, auch die Charakterisierung und Rollenverteilung der menschlichen Figuren bestimmen. Der Protagonist Jens ist der Inbegriff des maskulinen Helden, Retters und Beschützers, dessen Status permanent durch seine Dynamik mit seinen weiblichen Begleiterinnen bestätigt wird. Er ist ihnen stets überlegen: Er ist kreativer, einfallsreicher, physisch stärker, bewahrt eher einen kühlen Kopf, ergreift in allen prekären Situationen die Initiative und rettet sie früher oder später ausnahmslos. Besonders bei der Polizistin Meike Ehlers fand ich das bedauerlich, denn ich mochte sie unheimlich gern. Sie ist ein so sympathischer Charakter, direkt und unkompliziert, etwas spröde, clever, hartnäckig, wehrhaft und total bodenständig, dass ich ehrlich betrauerte, dass Finn dachte, sie bräuchte Jens zu ihrer Rettung, dessen Persönlichkeit hinter seiner Heldenrolle im Vergleich enttäuschend blass bleibt. Unglücklicherweise ergeht es allen Frauen in „Aquarius“, die nicht ausdrücklich mit Jens verbündet sind, sogar noch schlechter. Sie alle werden als gewissenlose, intrigante und nahezu männerfeindliche Hexen beschrieben, was exakt die Vorurteile sind, mit denen erfolgreiche Frauen seit Jahrhunderten kämpfen. Ich war bestürzt, dass Finn diesen Unsinn wiederholt und finde dafür keine Rechtfertigung. Meiner Meinung nach hätte er sich gerade aufgrund seiner Verwendung einer altmodischen Nixen-Idee darum bemühen müssen, dieser fortschrittliche, gleichberechtigte Genderrollen gegenüberzustellen. Tja. War wohl zu viel verlangt.

    „Aquarius“ ist nicht offen sexistisch. Ich glaube nicht, dass sich Thomas Finn überhaupt darüber bewusst war, wie viele verletzende Klischees er in diesem Roman verwendet und erst recht nicht, dass das beabsichtigt war. Ich gehe davon aus, dass das Buch ein Beweis mangelnder Sensibilisierung ist. Vor einigen Jahren wäre mir der Alltagssexismus zwischen den Zeilen auch nicht aufgefallen, aber nachdem ich viel über das Thema gelernt und gelesen habe, kann ich meine Augen davor nicht verschließen. Hat man es einmal gesehen, kann man es nicht mehr nicht sehen. Während der gesamten Lektüre von „Aquarius“ hatte ich daher ein unbehagliches Gefühl, das zwischen Wut und Enttäuschung changierte. Es vergällte mir einen grundsätzlich guten mystischen Thriller.

  20. Cover des Buches Die Greifen-Saga (Band 3) (ISBN: 9783906829067)
    C.M. Spoerri

    Die Greifen-Saga (Band 3)

     (49)
    Aktuelle Rezension von: elvira

    Für mich ist Band 3 der "Greifen-Saga" ein absolut würdiger Abschluss einer großartigen Reihe. Wie immer ist Corinnes Schreibstil sehr bildhaft. Ich konnte mir alles so gut vorstellen, ja es war so als ob ich dabei wäre. Wir begleiten weiterhin die Geschwister Mica und Faim. Beide haben sich weiter entwickelt und sind an ihren Erfahrungen gewachsen. Mica im Greifenorden und Faim in einer Schiffsmannschaft. Die Reise der beiden ist einfach episch und ich hätte nie gedacht, was uns alles erwarten wird. Die Wendungen sind unvorhersehbar, doch am Ende fügt sich einfach alles zusammen.

    Fazit: Eine unglaublich tolle Reihe! Die Reihe steigert sich von Band zu Band und ist für jeden Fantasyfan ein absolutes Muss!

  21. Cover des Buches Lyra (ISBN: 9783453526235)
    Christoph Marzi

    Lyra

     (88)
    Aktuelle Rezension von: gerdimaus
    Es geht um Danny und seine Frau. Er ist Songwriter - und eine Sherazade, wie seine Mutter. Das sind Menschen, die Lügen wahr werden lassen können. Als Dannys Frau schwanger ist, erzählt seine Mutter ihr eine Lüge, die fortan in ihr wächst und ihr und dem Kind schadet. Danny sucht Hilfe bei drei Sirenen... Prinzipiell könnte man meinen, dass die Idee der Geschichte genug Stoff bieten sollte, ein unterhaltsames Buch zu schreiben, doch leider ist es einfach nur grottenschlecht. Ich hatte oft das Gefühl, dass der Autor nicht so recht wusste, womit er die Seiten füllen soll. Der Schreibstil ist abgehackt, die Geschichte langweilig erzählt und nicht überzeugend, die Figuren bleiben blass, und ich hatte den Eindruck, dass hier versucht wurde, eine cooles Buch mit einem coolen Musiker abzuliefern, was aber total in die Hose gegangen ist. Eigentlich hat dieses Buch noch nicht einmal einen Stern verdient!
  22. Cover des Buches Watersong - Sternenlied (ISBN: 9783570309476)
    Amanda Hocking

    Watersong - Sternenlied

     (199)
    Aktuelle Rezension von: Aprikosa
    In dem Buch wird die Geschichte von Reese und Mase fortgesetzt. Reese ist nun inTexas bei Mase. Beide  haben in dem Teil viele Sorgen und Eifersucht spielt eine große Rolle. Die Cousine von Mase, Aida, ist auch zu Gast. Ich muss sagen diese fand ich sehr anstrengend. Vor allem, dass Mase wirklich so blind für seine Umgebung ist konnte ich nicht ganz nachvollziehen. 
    In dem Teil  lernt man auch Captain kennen. Dieser spricht Reese an und da er sehr gut aussieht passt das Mase gar nicht. Noch dazu kommt, dass Reese später mit Captain  zusammen arbeitet. Sie weist ihn immer wieder ab, aber Captain lässt nicht locker. Er ist ein sehr sympathischer und liebenswürdiger Charakter. Ich bin schon sehr gespannt auf seinen Band und seine Geschichte.
  23. Cover des Buches Ocean Rose - Erwartung (ISBN: 9783548285115)
    Tricia Rayburn

    Ocean Rose - Erwartung

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Nachdem Vanessas Schwester bei einem Unfall stirbt, fährt die nach Winter Harbor. Dort tauchen jedoch immer mehr Todesfälle auf, die dem ihrer Schwester ähneln. Und langsam beginnt sie sich zu fragen, ob es wirklich ein Unfall war.

    Durch den Schreibstil kommt man gut in die Geschichte und lernt die Personen auch schnell kennen. Dennoch zieht es sich am Anfang ein bisschen, weil nicht ganz so viel passiert. Aber durchhalten lohnt sich! Etwa ab der Mitte wird es richtig spannend. Die Geschichte bekommt etwas von einem Mysterythriller und man kann immer besser mitfiebern, da ständig überraschende Dinge passieren. Und auch der fantasievolle Teil kommt nicht zu kurz, denn der Teil mit den Sirenen wirkt gut durchdacht, auch wenn noch nicht alle Rätsel gelöst sind, aber es gibt ja noch den zweiten und dritten Teil.
    Dazu kommt auch eine gute Portion Romantik vor, welche jedoch eher realistisch gehalten ist und deswegen nicht so gefühlvoll wirkt.

    Alles in allem hat mir der mysteriöse Teil des Buches am besten gefallen und ich konnte ab der zweiten Hälfte nicht mehr aufhören zu lesen. Wer düstere Meerjungfrauengeschichten liebt, der ist hier genau richtig.

  24. Cover des Buches Die Töchter des Meeres (ISBN: 9783754331361)
    April Wynter

    Die Töchter des Meeres

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Leselauschen

    Eine junge Königin, ein ungewisses Schicksal und eine gefährliche Reise in eine Welt unter Wasser - das erwartet die Leser*innen im zweiten Band "Die Töchter des Meeres" von  April Wynter. 

    Ally muss sich ihrer Verantwortung als frische Thronerbin stellen und sieht sich vor herausfordernden Aufgaben. Dabei lastet ein Geheimnis schwer in ihrem Herzen. Während Jay sich auf dem Weg in das Reich des Wassers macht, um den Frieden der Länder wieder herzustellen,  ahnt keiner, welch dunkle Gefahr dort bereits lauert.

    Das traumhaftschöne Cover samt Rpckseite ist so atemberaubend und faszinierend,  dass man sich darin verlieren kann. Vor Allem die Sirene zieht die Blicke auf sich, ebenso das mystische Schloss. 

    Auch in diesem Band finden sich die gut formulierten  Triggerwarnungen als kleiner Hinweis auf den ersten Seiten neben der Landkarte mit einem Link zur entsprechenden Website.

    Der Prolog ist spannend und geheimnisvoll.  Danach geht es in den ersten Kapiteln etwas ruhiger zur Sache. Es sind durchaus wichtige Informationen dabei, aber ein paar Szenen zogen sich für meinen Geschmack doch etwas in die Länge.  Danach nimmt es rasant an Fahrt auf und nach der ersten überraschenden Wende wird es so fesselnd, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.

    April Wynter hat mit Tierra eine faszinierende Landschaft am und unter Wasser erschaffen. Hier ist Kopfkino wieder einmal vorprogrammiert. Die Szenen bewegen, stellenweise musste ich doch ein Tränchen verdrücken, ist doch genau das passiert,  was ich im ersten Band schon befürchtet hatte. Natürlich wird hier nichts verraten.

    Ally und Jay entwickeln sich in diesem Band auf interessante Weise weiter. So manch vertrauter Charakter wird die Leser vielleicht überraschen und es gibt natürlich ein Wiedersehen mit der Drachin Amina. 

    Das Ende hat mich wieder fassungslos zurückgelassen. Der nächste Band erscheint hoffentlich bald. Muss man doch in Erfahrung bringen, wie es weitergeht.

    "Die Töchter des Meeres " vereint Spannung, Fantasy vom Feinsten und ein fesselndes Lesevergnügen in einer Welt, die atemberaubender nicht sein könnte.

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