Bücher mit dem Tag "sir arthur conan doyle"

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65 Bücher

  1. Cover des Buches Young Sherlock Holmes (ISBN: 9783596193004)
    Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes

     (354)
    Aktuelle Rezension von: 99Hermione99

     Zum Inhalt: Sherlock Holmes ist 14 Jahre alt. In den Sommerferien wird er zu seinem Onkel und seiner Tante im Holmes Manor geschickt. Todlangweilige Wochen stehen ihm bevor. Zu allem Überfluss hat sein Bruder Mycroft für ihn auch noch einen Tutor organisiert: Amyus Crowe soll sich um die Schule für Sherlock in den Ferien kümmern. Doch plötzlich tauchen zwei Leichen auf, die merkwürdige Beulen im Gesicht aufweisen. Noch eine Pestseuche? Sherlock möchte mehr darüber herausfinden und stürzt sich in Nachforschungen. Doch ungewollt werden Sherlock, sein neugefundener Freund Matty, Amyus Crowe und dessen Tochter Virginia in diesen Fall hineingezogen und sogar zum Tode verurteilt. Bienen spielen dabei eine verblüffend wichtige Rolle.   Meine Meinung:   Ich finds erst mal super cool, dass Andrew Lane die Herausforderung auf sich genommen hat, die bisher unbekannte Kindheit von Sherlock Holmes zu erzählen. Und das hat er auch ziemlich gut, fesselnd und spannend hingekriegt. Einzig und allein die Tatsache, dass Sherlock Holmes genauso schlau ist, wie alle anderen, irritiert mich. Hat er das, was man aus den Filmen und den Originalbüchern kennt, wirklich alles gelernt? Ich bin skeptisch. Aber sonst ist das Buch fantastisch und ich werde mit Vergnügen die restlichen Bände lesen! Also lesen!! ;)

  2. Cover des Buches Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot (ISBN: 9783596035632)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

     (423)
    Aktuelle Rezension von: admit

    Bei Sherlock Holmes, da weiß man, was man bekommt: Einen gut durchdachten, spannenden Kriminalfall, bei dem man mitraten kann und sich an den brillanten Dialogen erfreuen. Jeder Fall ist voll von interessanten Charakteren und von englischer feiner Art. Einfach lesenswert!

  3. Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)
    Heather Petty

    My Dear Sherlock - Wie alles begann

     (94)
    Aktuelle Rezension von: sophiabooks

    Klappentext: London 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige Jamie Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moriartys verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moriartys Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Jamies gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?

    Meinung: Prinzipiell bin ich immer relativ kritisch, was Sherlock-Adaptionen angeht. Es gibt schon so viele davon und leider auch viele enttäuschende. Deshalb bin ich selbst überrascht, dass „My Dear Sherlock“ mir gefallen hat. Die Charaktere sind sehr authentisch und man kann sie sehr schnell ins Herz schließen, wenn man versucht, die beiden nicht mit anderen Holmes-Geschichten zu vergleichen. So ist Mori natürlich nicht der Moriarty, den Andrew Scott bei „Sherlock“ gespielt hat, oder Doyles Figur. Auch Sherlock sollte man sich nicht als Cumberbatchs Figur vorstellen, beziehungsweise mit den Originalgeschichten vergleichen. Wenn man diese Vorurteile ablegt, wird man sehr schnell mit den Charakteren warm.

    Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da dieser sehr flüssig war und mir vor allem gefallen hat, wie detailliert alles beschrieben ist. Etwas enttäuschend war, dass man lediglich rätseln konnte, was Beweggründe für bestimmtes Handeln waren, da relativ schnell klar war, wer der Mörder ist... Auch manches Denken von Mori fand ich relativ unnachvollziehbar und ich denke, wer dieses Buch gelesen hat, weiß was ich damit meine…

    Fazit: Man darf auf keinen Fall den Sherlock Holmes aus den Originalbüchern oder der (grandiosen) BBC-Serie erwarten, kann sich aber trotzdem auf einige schöne Lesestunden mit „My Dear Sherlock“ freuen. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne für dieses Buch.

  4. Cover des Buches Sherlock Holmes - Sämtliche Werke in drei Bänden (ISBN: 9783730601556)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Sämtliche Werke in drei Bänden

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Timothy-Louis
    Einer der weltbekanntesten, wenn nicht sogar der bekannteste Dedektiv, den die Literaturgeschichte kennt, ist zweifelsohne Sherlock Holmes. Wenn Holmes zusammen mit seinem Freund und gleichzeitig seinem "Partner in Crime" ermittelt und dabei allerhand Mordfälle aufklärt, ist Spannung angesagt. Diese Edition umfasst alle Werke über Sherlock Holmes und Dr. Watson, zusammen gefasst in einem schicken Schuber.

    Worum geht es bei Sherlock Holmes?

    Sherlock Holmes ist das beste Beispiel dafür, dass Chaos und Genialität sehr nahe beinander liegen können. So ist Holmes sehr clever und klug, dennoch aber leicht chaotisch. So ist von einer schrecklichen Krankheit befallen. Holmes erquickt immer dann nur dann, wenn ein spannender Fall seinen Intellekt anstrengt und er gefordert wird. Und die 3 Bücher, die in diesem Schuber enthalten sind, verdeutlichen dies auf unzählige Art und Weise.

    Arthur Conan Doyle ist der Verfasser und Erfinder der Figuren Sherlock Holmes und John Watson. Doyle, seines Zeichens britischer Arzt, hat Holmes und Watson erstmalig mit "Eine Studie in Scharlachrot(A Study in Scarlet) das Licht der Welt erblicken lassen. Das zweite veröffentlichte Werk aus Doyles Feder, ein Skandal in Böhmen (A Scandal in Bohemia), konnten leider noch nicht die Aufmerksamkeit bringen, die sich Doyle gewünscht hatte. Als jedoch ein amerikanischer Verleger auf Doyles Werke aufmerksam wurde, begann der große Siegeszug von Sherlock Holmes, seinem Freund John Watson und zahlreichen spannenden Fällen.

    Sherlock Holmes lebt zusammen mit seinem Freund Watson in London, genauer gesagt in der Baker Street 212b. Auch wenn es diese Adresse im realen London so nicht gibt wie in den Büchern dargestellt, ist das Haus trotzdem ein beliebter Ort für Fans auf der ganzen Welt.

    Dieser Schuber umfasst sämtliche Werke von Arthur Conan Doyle für Sherlock Holmes. Das bedeutet, hier finden sich, aufgeteilt auf 3 Bücher, die 4 veröffentlichten Romane und die 56 Kurzgeschichten. Egal ob es ein britische Diplomatendepesche ist, die verschwunden ist und dringend widergefunden werden muss, ob es ein junger Ingeneur ist, der zufällig kriminelle Machenschaften aufdeckt und er dabei seinen Daumen verliert oder ob es eine Geliebte ist, deren Freund urplötzlich verschwindet und nicht wieder auftaucht. Die Abwechselung der verschiedenen Fälle, der Wortwitz, die Spannung, die Romane und Geschichten in diesem Schuber unterhalten sehr gut und sind spannend bis zur letzten Minute.

    Dieses Set ist perfekt für alle Sherlock Holmes Liebhaber und die, die es werden wollen. Zu einem vergleichsweise günstigen Kurs, gibt es hier das Holmes Komplettpaket in einem wertigen Schuber und qualitativer Bindung, mitsamt den Zeichnungen der Ursprungsfassung und vorhandenem Hardcover.
  5. Cover des Buches Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten (ISBN: 9783940855534)
    Robert C. Marley

    Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten

     (83)
    Aktuelle Rezension von: MartinA

    Arthur Conan Doyle? Oscar Wilde? Ein Krimi zu Zeiten Königin Victorias? Klingt spaßig und ganz nach meinem Geschmack, vor allem, da ich einige der späteren Inspector Swanson-Krimis gerne gelesen habe. DER FLUCH DES HOPE DIAMANTEN ist der erste Teil der Reihe und ganz nett, aber wenn ich mit diesem Teil angefangen hätte, hätte ich vermutlich nicht mehr weiter gelesen. Die Handlung zieht sich ein bisschen und die Protagonisten bleiben etwas blass. Es dauert etwas bis es etwas spannend. Die langsame Erzählweise ist etwas, das die Inspector Swanson-Reihe auszeichnet, aber in den mir bisher bekannten Fällen ist es weniger zäh und durchaus auch interessant zu nennen. Hier wird es nur interessant, wenn es berühmte Persönlichkeiten betrifft und auch der Fluch des Diamanten braucht lange bis er überhaupt erwähnt wird.
    Dabei stellt sich ständig die Frage was der Diamant (bzw. dessen Fluch mit dem toten Goldschmied zu tun hat.
    Die Schreibweise von Robert Marley ist angenehm, auch wenn er leider den Leser hin und wieder aus seinem Kopfkino reißt indem er darauf hinweist, dass jemand etwas ganz viktorianisch macht oder viktorianische Ansichten hat. Davon kann man eigentlich ausgehen, wenn man einen Roman liest, der in dieser Zeit spielt. Das erweist sich als störend.
    In folgenden Bänden ist mir das nicht aufgefallen und weil ich die Reihe an sich mag und es dabei einige wirklich gute Fälle gibt, werde ich natürlich die neuen Bände lesen, ebenso wie diejenigen, die mir noch fehlen.
    Von daher kann ich das Buch wohl nur beschränkt empfehlen ... die Reihe wird besser, aber der Auftakt stellt nicht wirklich ein Highlight des Genres dar.

  6. Cover des Buches Arthur Conan Doyle,Sherlock Holmes, Gesammelte Werke (ISBN: 9783866478503)
    Arthur Conan Doyle

    Arthur Conan Doyle,Sherlock Holmes, Gesammelte Werke

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Primrose
    Sherlock Holmes, der weltberühmte Detektiv. Wer kennt ihn nicht? In diesem dicken Wälzer sind 39 Holmesgeschichten aus Arthur Conan Doyles Feder enthalten. Ich bin mittlerweile ein richtiger Sherlock-Holmes-Fan. Es ist so unglaublich faszinierend, wie er selbst die kniffligsten Fälle mithilfe seines Mitarbeiters Dr.Watson löst. Sein Scharfsinn…seine Logik…genial :-). Mitten in einer Geschichte bin ich mir sicher, dass es doch einfach unmöglich ist, diesen Fall logisch aufzuschlüsseln, aber dann wird alles aufgelöst und ich denke: Achsooooo ist das, wäre ich bloß auch drauf gekommen… Lange war ich auf der Suche nach einem Sammelband mit vielen Holmesgeschichten. Diese Ausgabe vom Anaconda-Verlag ist die beste Version, die ich dabei entdeckt habe. Das Buch ist von der Optik her schon richtig edel. Der Einband aus Leinen hält die gut 1000 Seiten schön stabil. Die Seiten sind dünner als herkömmliche Buchseiten, aber nun gut. Es müssen ja auch 39 Geschichten untergebracht werden. Ich finde es gut, dass in diesem Sammelband sowohl Kurzgeschichten als auch Romane über den berüchtigten Detektiv zu finden sind. So kann man sich einfach dieses Buch besorgen und erhält gleich einen guten Überblick über das Schaffen von Holmes. Doch einen Kritikpunkt habe ich: Die Geschichte „Eine Studie in Scharlachrot“ ist in diesem Werk leider nicht vorhanden. Das hat mich sehr geärgert, denn in dieser Geschichte treffen Dr.Watson und Sherlock Holmes zum allerersten Mal aufeinander…wäre es da nicht eigentlich besonders sinnvoll, diese Geschichte mit in das Werk zu tun? So habe ich also noch vor dem Erscheinungstermin den Anacondaverlag kontaktiert, welche mir gesagt hätten, dass die Geschichte sehr wohl in dem Werk enthalten wäre. Nun. Ist sie nicht. Weder unter dem Namen „Eine Studie in Scharlachrot“ noch unter irgendeinem anderen Namen. Schade, schade. Gerade diese eine fehlende Geschichte macht für mich das Buch unvollständig. Trotz des kleinen Mankos kommt man als Holmesliebhaber einfach nicht um dieses Buch herum. Insgesamt ein sehr schönes Sammelwerk, das ich gerne weiterempfehle.
  7. Cover des Buches Die drei Königinnen. Ein neuer Fall für Sherlock Holmes (ISBN: 9783458739661)
    Anthony Horowitz

    Die drei Königinnen. Ein neuer Fall für Sherlock Holmes

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Klappentext:

    Zunächst scheint es sich um einen Einbruch zu handeln, als ein junger Mann er­schos­sen auf­ge­fun­den wird und der Haus­herr die Tat ge­steht. Aber dann wird der Fall immer rätsel­hafter: Was hat es mit den drei ver­schwun­denen Queen Vic­toria-Figür­chen auf sich? Und wieso haben die Nach­barn nichts gehört?

    Inspector Jones von Scotland Yard sucht in seiner Verzweiflung Rat bei Sher­lock Hol­mes, und dank der be­währ­ten Unter­stüt­zung durch Dr. Wat­son ge­lingt es dem Meis­ter­detek­tiv in kür­zes­ter Zeit, die ver­wir­ren­den Puzzle­teile zu sor­tieren und dem stau­nen­den Inspek­tor ein kalt­blü­tiges Ver­brechen zu ent­hüllen.


    Rezension:

    Während eines Einbruchs wird ein Dieb erschossen, der anscheinend nur eine wert­lose, Queen-Vic­toria-Figur steh­len wollte. In sei­nem Ge­bäck fin­den sich noch 2 iden­tische Figür­chen, die er zu­vor in Nach­bar­häu­sern ge­stoh­len hatte. Da sich der er­mit­telnde Kom­mis­sar kei­nen Reim darauf machen kann, wen­det er sich an Holmes.

    Neue Fälle für Sherlock Holmes sind mittlerweile längst keine Selten­heit mehr. ‚Neo-Hol­mes‘ kann man schon bei­nahe als eige­nes Genre be­zeich­nen. Diese Kurz­ge­schichte von Anthony Horo­witz ge­hört dabei zu den bes­seren Stories, trifft sie den Stil des Origi­nals doch relat­iv gut. Zu­erst erin­nert die Ge­schichte natür­lich an die von den 6 Napole­ons, doch ent­wickelt sie sich in eine ganz andere Rich­tung. Etwas eigen­artig/störend fällt ledig­lich auf, dass der Über­setzer Wat­son in der Ein­lei­tung, in der er sich an seine Leser wen­det, gegen­tert über­setzt.


    Fazit:

    Diese (wirklich kurze) Kurzgeschichte trifft den Stil der originalen Hol­mes-Novel­len recht gut.


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  8. Cover des Buches Von Mr. Holmes zu Sherlock (ISBN: 9783442713363)
    Mattias Boström

    Von Mr. Holmes zu Sherlock

     (28)
    Aktuelle Rezension von: lenasupi
    Ich liebe Sherlock Holmes seit ich ein Kind bin. Und dieses Buch gibt Mir Einblick in die Filmwelt und Sherlock's Zeitalter. Wenn ich einen Sherlock Film schaue oder die Serie von BBC, kommen immer mal Fragen auf. Und dieses Buch beantwortet diese größtenteils. Oder wenn man mal Ablenkung möchte  kann man immer interessante Infos daraus entnehmen. Also alles in allem ein Muss für Sherlock Holmes Fans! 
  9. Cover des Buches Die Welt des Sherlock Holmes (ISBN: 9783650400314)
    Maria Fleischhack

    Die Welt des Sherlock Holmes

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Deerstalker, Pfeife, Lupe, markante Nase und Kinn, karierter Inverness-Mantel - für wen sind all jene Utensilien charakteristisch? Darauf gibt es nur eine Antwort: Sherlock Holmes, den größten Meisterdetektiv aller Zeiten. Überall auf der Welt sind die geniale Spürnase und sein treuer Begleiter Dr. Watson bekannt und das nicht nur durch die Originalgeschichten von Arthur Conan Doyle sondern auch durch die vielen Adaptionen in Film und Fernsehen. Doch was verbirgt sich hinter dem Namen Sherlock Holmes? Gibt es womöglich sogar ein historisches Vorbild oder ist seine Person komplett frei erfunden? Wie schafft er es, die kompliziertesten Fälle zu lösen und kann er sich auch mal irren? Dieses Buch beantwortet all diese Fragen und noch viele mehr auf interessante und unterhaltsame Art und Weise.

    "Die Welt des Sherlock Holmes" ist ein informatives Nachschlagewerk von Maria Fleischhack über den Meisterdetektiv persönlich und bekommt von mir fünf Sterne. In diesem Buch erfährt man alles, was das Herz von Sherlock Holmes Fans begehrt: So lernt man den Autor Arthur Conan Doyle und sein Spiel mit den Lesern näher kennen, erfährt die historischen Hintergründe der wichtigsten Figuren der Geschichten und bekommt einen Überblick über die Fälle von Sherlock Holmes. Sehr interessant ist auch das letzte Kapitel, das die "Eroberung der Welt" durch Sherlock Holmes behandelt, in dem ausführlich über den Meisterdetektiv in zahlreichen Pastiches, Satiren, Parodien und jenseits der Bücher, also auf der Bühne, im Radio und in Kino & Fernsehen erzählt wird. Maria Fleischhack veranschaulicht ihre Erklärungen stets mit den entsprechenden Textstellen aus den Originalwerken, sodass man diese besser verstehen kann. Besonders gut hat mir die Beschreibung der historischen Hintergründe und der Einflüsse, die Sherlock Holmes und die anderen Figuren zu den Persönlichkeiten machen, die wir heute kennen, gefallen, denn es wirft nochmal ein neues Licht auf den Detektiv. Auch der Überblick über die 60 Fälle von Sherlock Holmes ist sehr gelungen und es hat mir während des Lesens ständig in den Fingern gejuckt, die Originalgeschichten zu lesen. Was ich an diesem Kapitel bemerkenswert fand, ist die sprachliche Gestaltung, denn es handelt sich hierbei eigentlich um eine Aufzählung, was aber durch die Sprachgewandtheit Maria Fleischhacks kaum bzw. gar nicht mehr auffällt. Es ist wirklich bewundernswert, wie sie die Fälle zusammengefasst hat, dabei zwar alle wichtigen Informationen nennt, aber stets auf die Auflösung verzichtet. Abgerundet wird dieses Buch schließlich durch einen tabellarischen Überblick aller Geschichten über Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle, sodass man die genaue Reihenfolge der Erzählungen vor Augen hat. Insgesamt ist "Die Welt des Sherlock Holmes" ein gelungenes Buch über den Meisterdetektiv, wobei ich nochmals betonen muss, dass es sich eher um ein Nachschlagewerk als um eine leichte Lektüre für zwischendurch handelt.

  10. Cover des Buches Sherlock Holmes und das Tal des Grauens: Illustrierte Fassung (ISBN: 9783954181674)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes und das Tal des Grauens: Illustrierte Fassung

     (68)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky
    Zusammenfassung:
    Sherlock Holmes erhält eine Nachricht von einem Informationen, der eng mit seinem Erzfeind Professor Moriarty zusammenarbeitet.

    Holmes soll sofort nach Birlstone in Sussex kommen. Dort soll er einen gewissen Douglas schützen. Doch kurz darauf berichtet ein Beamter des Scotland Yards, dass Douglas auf entsetzliche Weise ermordet wurde.

    Holmes und Watson brechen auf. Werden sie dabei auf Moriarty treffen?

    „Wenn Sie aber Moriarty einen Verbrecher nennen, so begehen Sie damit im Sinne des Gesetzes eine Beleidigung, und darin gerade liegt der eigenartige Reiz der ganzen Sache. Der größte Bösewicht aller Zeiten, der Organisator teuflischer Verbrechen, das geistige Haupt der Unterwelt – ein Kopf, der ein ganzes Volk zum Guten oder Bösen lenken könnte, das ist das Bild des Mannes.“

    Meine Meinung:
    3,5 Sterne!

    Ich fand die ganze Story rund um Sherlock wahnsinnig interessant während der zweite Teil langweilig und extrem lang gezogen war :(
  11. Cover des Buches Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Die Crumply-Morde oder Das Zeichen der Vier (Fall 6) (ISBN: 9783742417091)
    Viviane Koppelmann

    Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Die Crumply-Morde oder Das Zeichen der Vier (Fall 6)

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Clio

    Die Rahmenhandlung von Die Crumply-Morde oder: Das Zeichen der Vier spielt fünf Jahre nach dem aufsehenerregenden Selbstmord von Sherlock Holmes (Fall 5: Der letzte Tanz), bei dem dieser auch seine Nemesis John Moriarty mit in den Tod gerissen hat. Irene Adler hat mittlerweile ein umfangreiches Enthüllungsbuch über den verstorbenen Detektiv verfasst, in dem sie die Lüge verbreitet, Holmes sei nur ein Täuscher gewesen. Er habe die aufsehenerregenden Verbrechen nicht nur aufgeklärt, sondern auch selbst begangen. Und schon während seines Studiums habe er Drogen nicht nur konsumiert, sondern auch damit gehandelt. Dass er dies ungestraft habe tun können, habe er nur dem Einfluss seines Bruders Mycroft zu verdanken, einem einflussreichen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes. Und mithilfe ihres Charms und des Internets ist es ihr gelungen, die ganze Welt von diesen Lügen zu überzeugen und den Ruf des bekannten Detektives zu zerstören.

    Aber sie hat nicht nur Holmes damit vernichtet. Am fünften Todestag von Sherlock Holmes beschließt auch Watson, seinem Leben ein Ende zu machen. Der Kampf gegen Adlers Rufmordkampagne hat seine Ehe und seine Gesundheit ruiniert, und selbst seine Freunde haben sich von ihm abgewandt.

    Aber kurz vor dem angekündigten Selbstmord bringt ein Unbekannter Watson online dazu, ihm noch einen letzten Fall aus dem großen Fundus der Fälle zu schildern, die Watson und Holmes gemeinsam gelöst haben.
    Im Grunde geht es dabei sogar um drei Fälle: Zum einen geht es darum, dass in den letzten Tagen drei Überfälle auf Banken begangen wurden, bei deren die Räuber die Beute jedoch zurückgelassen haben. Dann wurden auch die Leichen von drei älteren Menschen gefunden, denen die Kehle durchgeschnitten wurde. Und schließlich sucht die junge Schottin Mary Morstan die beiden Ermittler auf, deren in der Nähe von London lebende Tante spurlos verschwunden ist. Zurückgelassen hat sie Mary lediglich ein Medaillon mit vier keltischen Knoten.

    Wie die beiden Ermittler herausfinden, dass die drei Fälle zusammengehören oder dass vielleicht alles doch ganz anders ist als gedacht, schildert das Hörspiel in ca. 100 Minuten auf unterhaltsame Weise. Dabei entführt es den Zuhörer in die Zeit des internationalen Linksterrorismus der Siebziger- und Achtzigerjahre und transportiert ihn durch die (vermeintliche) Verwendung von Radio, Blogs, Sprachnachrichten, Kurznachrichten und Co. gleichzeitig in das London des 21. Jahrunderts.
    Die Präsentation wirkt dabei durch die Untermalung mit realistisch wirkenden Geräuschen sehr authentisch. Ob es sich dabei nun um Vogelgezwitscher, Motorengeräusche, undeutliches Stimmengewirr und zuschlagende Türen handelt, das Geräusch einer Flüssigkeit, die eingegossen wird, oder das Pfeifen des Teekessels oder die Türklingel: Der Zuhörer ist hautnah mit dabei. 

    Dass bei all dem wenig Raum für Charakterentwicklung ist, ist nachvollziehbar. Holmes und Watson sind im Grunde so, wie man sie aus Conan Doyles Werken kennt: Holmes ist überlebensgroß, ein intelligenter Einzelgänger und zugleich emotional unterentwickelter Ermittler. Watson ist ein Afghanistan-Veteran, der zwar einen kleinen Freundeskreis hat, aber sich in seinem alltäglichen Leben nicht mehr wohlfühlt – zumindest fehlt ihm offenbar die Aufregung – und deshalb die Arbeit mit Holmes sucht und findet.

  12. Cover des Buches Das Tal des Grauens (ISBN: 9783730601112)
    Arthur Conan Doyle

    Das Tal des Grauens

     (16)
    Aktuelle Rezension von: halo123

    Holmes wird von einem alten Bekannten auf einen kommenden Mord aufmerksam gemacht. Doch dann die schreckliche Nachricht: dieser Mord ist bereits geschehene. Sherlock Holmes und Dr. John Watson machen sich auf den Weg zum Tatort um mal wieder Licht ins Dunkel zu bringen. Doch dort stoßen sie nicht nur auf eine schreckliche Leiche sondern auch auf merkwürdiges Verhalten seitens der Beteiligten. Was hat es damit auf sich?


    Dieser Fall war wie immer wirklich sehr spannend. Die Ermittlungen von Holmes waren wie immer interessant und spannend mitzuverfolgen. Die Geschichte ist ein raffinierter Fall mit vielen unerwarteten Geschehen und Wendungen. Das Buch lässt sich für alle die mit der Schreibweise sowie der Erzählweise von Arthur Conan Doyle vertraut sind leicht lesen. Hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen

  13. Cover des Buches Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville (ISBN: 9783954187065)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville

     (442)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Auch wenn die ein oder andere Wendung durchschaubar und in der Geschichte einiges an  altbackenem Zeitgeist enthalten ist, ein meist kurzweiliger und unterhaltsamer Roman.

  14. Cover des Buches Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Skandal im Bohemia (Fall 7) (ISBN: 9783742417114)
    Viviane Koppelmann

    Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Skandal im Bohemia (Fall 7)

     (35)
    Aktuelle Rezension von: MissWatson76

    Nach dem Cliffhanger der Crumply-Morde fand ich es gut, dass man gleich weiterhören konnte. Allerdings hätte ich dann auch warten sollen, bis der nächste Teil da ist, denn auch hier endet alles schon wieder unbefriedigend bzw. immer noch in dem Wissen, dass John Watson ja nichts weiß.

    Allerdings hätte es ihm doch so langsam einmal auffallen können, wer hinter der bewussten Lady steckt.

    Wer hier mittendrin in den Hörspielen anfängt, der wird auch nichts falsch machen, allerdings vielleicht doch ein wenig verwirrt sein. Aber nicht wirklich dramatisch, denn man kommt schon trotzdem gut mit sowohl im Fall der uns erzählt wird als auch in den Dialogen die geführt werden.

    Ich finde John Watson hier allerdings doch schon sehr beharrlich, gerade was Mary angeht. Man möchte ihm gerne mal eine Kopfnuss verpassen und sagen, dass es ja gerade in der Liebe nun einmal Kompromisse geben muss oder dass man dort nicht nach korrekter Art und Weise vorgehen kann, aber okay, vielleicht lernt er es ja noch. Immerhin wollte er sich wenigstens nicht mehr umbringen 😉

    Ich finde hier die Dialoge von Sherlock Holmes schon fast holzhammerwürdig aber auf jeden Fall sehr gelungen.

    Hat Spaß gemacht dem zu folgen und darum war ich um so irritierter als schon wieder Schluss war. Kaum zu fassen. Aber dann….inzwischen ist der nächste Teil ja auch da. Bin doch sehr gespannt.

     

  15. Cover des Buches Sherlock Holmes - Das Zeichen der Vier (ISBN: 9783596522323)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Das Zeichen der Vier

     (270)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Die junge Mary Morstan wendet sich an Sherlock Holmes und Dr. Watson, da sie ein Geheimnis in ihrem Leben von den beiden klären lassen will. Vor Jahren nahm ihr unbekannter Vater Kontakt zu ihr auf, wollte sich mit ihr treffen, verschwand dann aber spurlos. Seitdem bekam die junge Frau in jedem Jahr eine Perle zugeschickt, die ihr laut einem beiliegendem Schreiben zusteht. Nun möchte Mary endlich wissen, was es damit auf sich hat.

    Ich wollte endlich mal die alten Sherlock-Holmes-Fälle lesen und habe mit diesem hier meinen dritten Fall von Holmes und Watson gelöst.

    Leider muss ich sagen, dass mir „Das Zeichen der Vier“ am wenigsten gefallen hat. Irgendwie war die Geschichte sehr langgezogen und für mich auch nicht richtig stimmig. Der Fall zog sich einfach nur und war auch wenig spannend. Viel zu früh hat Holmes das Rätsel gelöst, so dass es nur noch um das Auffinden der Bösewichte ging.

    Anfangs war ich noch gut unterhalten, doch spätestens ab der Hälfte des Buches wollte ich nur noch, dass es vorbei ist. Anders als bei „Eine Studie in Scharlachrot“ und „Der Hund der Baskervilles“ fühlte ich mich einfach nicht sehr gut unterhalten.

    Schade, aber natürlich kommt „Das Zeichen der Vier“ in meine Sammlung von Klassikern, wird mir aber nicht in besonders guter Erinnerung bleiben.

  16. Cover des Buches Die Memoiren des Sherlock Holmes (ISBN: 9783596035618)
    Arthur Conan Doyle

    Die Memoiren des Sherlock Holmes

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hier geht's zur vollständigen Rezension auf meinem Blog.


    Rezension

    Kann Spoiler bezüglich der ersten drei Teile enthalten!


    Den ersten Kurzgeschichtenband rund um Sherlock Holmes und Dr. Watson fand ich spannend und wurde oft von des Rätsels Lösung überrascht. Auf diese zweite Kurzgeschichtensammlung trifft das leider überhaupt nicht mehr zu. In fast allen Fällen wusste ich nicht nur, wer der Täter war, sobald die Sachlage geschildert wurde, sondern konnte oftmals sogar das Motiv erraten, bevor Sherlock Holmes auch nur eine einzige Deduktion vorgenommen hatte. Manchmal hatte ich das Verbrechen sogar schon durchschaut, noch bevor Dr. Watson Anzeichen einer Idee bei seinem Detektivkollegen feststellen konnte. Manchmal lag das daran, dass ich die Fälle aus der BBC Serie „Sherlock“ wiedererkannt habe; manchmal auch daran, dass ich das Gefühl hatte, dass es Standard-Verbrechen waren. Spannung und eifriges Rätselraten kamen in diesem Kurzgeschichtenband daher leider viel zu kurz. Immer wieder musste ich Pausen einlegen, weil das wenig zufriedenstellend war.


    Nichtsdestotrotz war das Buch unterhaltsam. Ich kann mich nämlich tatsächlich sehr gut mit Sherlock Holmes' Bruder Mycroft vergleichen: Auch Mycroft Holmes weiß immer fast augenblicklich, wer der Täter war, oftmals mitsamt Motiv, doch er hat keine Energie, um ausreichend Beweismaterial zusammenzutragen, damit der Täter verhaftet werden kann. Diese Aufgabe übernimmt Sherlock Holmes mit seinen Deduktionen. Daher war es, auch wenn ich intuitiv immer die richtige Person verdächtigt habe, trotzdem noch interessant, welche Beweise gefunden wurden und wie Sherlock Holmes durch seine Deduktionen genug Material für ein Geständnis oder eine Verurteilung zusammengetragen hat.


    Darüber hinaus hat mir gefallen, wie Dr. Watson zwar relativ wenig Anteil an der Lösung der Fälle hat, wenn nicht gerade die Begutachtung einer Leiche erforderlich ist, Sherlock Holmes dafür aber umso intensiver studiert. Die privaten Anmerkungen, die er zu ihm macht, haben mir gut gefallen. Tatsächlich sind das die Momente, in denen das Buch Emotionen transportiert hat. Die Zuneigung und die Bewunderung, die Dr. Watson für ihn empfindet, sind offensichtlich und herzerwärmend. Andere Momente, wenn von diversen Experimenten des Detektivs berichtet wird, bei denen Dr. Watson anschließend Körperteile in seiner Brotdose findet, sind witzig. Die letzte Geschichte, der berühmte Reichenbachfall, hat mich außerdem sehr berührt, auch wenn ich schon weiß, dass Doyle gezwungen war, dies zu revidieren. Über diese kleinen, manchmal nur in Nebensätzen auftauchenden Anmerkungen, habe ich mich jedenfalls immer gefreut.


    Fazit

    Diese zweite Kurzgeschichtensammlung rund um Sherlock Holmes und Dr. Watson war leider alles andere als spannend. Ich habe fast alle Verbrechen sehr früh durchschaut, manchmal sogar noch vor Sherlock Holmes selbst. Trotzdem war das Buch unterhaltsam, denn ich fand es interessant, mittels welcher Deduktionen genug Beweismaterial gefunden wurde. Außerdem haben mich die privaten Anmerkungen zur Freundschaft zwischen Holmes und Watson begeistert, weil sie verschiedenste Emotionen transportiert haben. „Die Memoiren des Sherlock Holmes“ musste ich in mehreren Etappen lesen, weil die Spannung fehlte, aber dann war das Buch unterhaltsam, sodass ich drei Schreibfedern vergebe.

  17. Cover des Buches Sherlock Holmes: The Complete Novels and Stories Volume I: 1 (ISBN: 9780307834409)
    Sir Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes: The Complete Novels and Stories Volume I: 1

     (10)
    Aktuelle Rezension von: leucoryx
    In Sherlock Holmes: The complete Novels and Stories Volume 1" begleiten wir den Detektiven Sherlock Holmes und Dr. John Watson bei ihrer Arbeit in Form von 2 Novellen und zahlreichen Kurzgeschichten.

    Holmes und Watson sind wohl zuercht das berühmteste Detektivengespann und finden auch heute noch viele Anhänger. Doyle schafft es hervorragend eigenwillige, aber dennoch liebenswerte Charaktere zu zeichnen. In der Novelle "Eine Studie in Scharlachrot" erfährt man wie sich die beiden kennen gelernt haben und schließlich zusammen in eine Wohnung ziehen, obwohl Watson über die Sonerbarkeiten von Holmes Bescheid weiß. Beide passen jedoch sehr gut zusammen. Sherlock erweißt sich als wahres Genie der Deduktion und vermag jeden noch so komplizierten Fall zu lösen. Damit überrascht er zuweilen nicht nur den Leser, sondern auch Watson.
    Man merkt der Sprechweise der Protagonisten an, dass die Geschichten ziemlich alt sind, aber das versetzt wunderbar ein in das alte England zurück. Doyle schafft eine ganz eigene Atmosphäre mit Charakteren über die man zunehmend mehr lernt. Die Fälle selbst werden oft von Holmes überdurchschnittlichen Beobachtungsgabe gelöst. Da jedoch zum Teil recht ausschweifend geredet wird und es fast ausnahmslos Kurzgeschichten waren, viel der Spannungbsogen für mich selbst gering aus. Selbst die Novellen konnten mich nicht gänzlich überzeugen.
    Ich musste wieder einmal feststellen, dass ich kein Fan von Krimis und Kurzgeschichten bin. Dies konnte auch durch die genialen Charaktere nicht völlig wett gemacht werden.

    Für Krimifans ein Muss. So ein Duo findet sich selten in der Literatur und sollte nicht verpasst werden.
  18. Cover des Buches Tödlicher Stoff (ISBN: 9783946938446)
    Beate Baum

    Tödlicher Stoff

     (8)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...“Ich betreibe Studien“, behauptete Sherlock. „Ansonsten das, was die gesamte Menschheit in diesen Netzwerken macht: Lebenszeit vergeuden“...“


    Sherlock Holmes ist in der Gegenwart angekommen. Doch er langweilt sich. Dr. Watson kennt das schon. Wenn Sherlock nichts zu tun hat, bekommt er schnell ein Suchtproblem. Dieses Mal sind es Facebook und Co. Bei obigen Zitat geht es um die Frage, warum sich Sherlock mit dem Internet beschäftigt.

    Nach dem Treffen mit Mycroft, Sherlocks Bruder, ändert sich das. Der braucht Sherlocks Hilfe, damit der Brexit nicht aus dem Ruder gerät. Gleichzeitig ist die politische Schicht beunruhigt, weil sich die Anzahl der toten Obdachlosen häuft.

    Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, in dem sie gekonnt brisante politische Themen anpackt und gleichzeitig zeigt, welche Folgen der Brexit haben könnte. Um die Handlung auf eine konkrete Frage zuzuspitzen: Wie verhält sich das ausländische Klientel, das nicht weiß, was mit ihm nach dem Brexit passiert?

    Dabei kreiert die Autorin interessante Protagonisten: einen Obdachlosen, der als Informant für Sherlock arbeitet und dessen ersten Fall in einem Buch verewigt hat; einen jungen Wissenschaftler, der für seinen Erfolg alles tut, und eine Redakteurin der BBC, von der Watson spekuliert, ob sie für Sherlock mehr ist als eine Mitarbeiterin.

    Sehr spannend finde ich das Verhältnis der Brüder Mycroft und Sherlock. Sie sind wie Feuer und Wasser. Eine Aussage Mycrofts auf die Frage, in welche Situation ihn Sherlock nun gebracht hat, beleuchtet diese Beziehung:


    „...In die gleiche wie früher, wenn ich dein Spielzeug aufräumen und die Wohnung hinter dir wieder in Ordnung bringen musste. Bloß, dass die Wohnung jetzt England ist...“


    Die Ermittlung im Fall der Obdachlosen führt schnell zu einer Teillösung. Sherlock findet heraus, wer für deren Tod verantwortlich war und welche Methode gewählt wurde. Der Täter lebt nicht mehr, und er muss Hintermänner gehabt haben, die ihn geschickt manipuliert haben. Die Suche danach benötigt Zeit. Welche Rolle spielt dabei das Internet. Sherlock stellt dazu eine interessante Frage:


    „...Letzten Endes ist es reine Mengenlehre: Wer von denen, die da interagieren, kennt sich auch in der Realität?...“


    Begeistert bin ich von Sherlocks logischen Schlussfolgerungen, seiner exakten Beobachtungsgabe und seinen ab und an durchblitzenden Humor. Andererseits gefällt mir an ihm weniger, dass er Watson wie eine Statisten behandelt, der da zu sein hat, wenn er ihn braucht. Erstaunlich, dass der sich das gefallen lässt.

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Gern mehr davon!

  19. Cover des Buches Sherlock Holmes' Buch der Fälle (ISBN: 9783596298990)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes' Buch der Fälle

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Rezension

    Kann Spoiler bezüglich der ersten acht Teile enthalten!


    Für seinen finalen Sammelband mit Kurzgeschichten rund um den Detektiv Sherlock Holmes und seinen Begleiter, Dr. Watson, hat sich Doyle noch einmal etwas Besonderes ausgedacht: Zum ersten Mal werden die Fälle nicht ausschließlich von Dr. Watson geschildert. Zweimal hat Sherlock Holmes selbst zur Feder gegriffen, einmal übernimmt ein auktorialer Erzähler das Wort.


    Ersteres hat mir richtig gut gefallen. Auf die Schilderung des Falls selbst wirkt es sich kaum aus, ob die Niederschrift von Dr. Watson oder von Holmes persönlich stammt. Aber die vielen kleinen, persönlichen Kommentare haben ihren ganz eigenen Charme und sorgen für viel Amüsement. Ich fand es wirklich witzig, wie Holmes sich beim Verfassen seines eigenen Texts darüber beschwert, wie er ihn verfasst und dass er das Pferd von hinten aufzäumen muss, um die Spannung aufrecht erhalten zu können. Wie Holmes seine Erzählung mittendrin unterbricht, um darüber zu jammern, dass unterhaltsame Falldarstellung seinem geradlinigen Vorgehen widerspricht, hat mich mehrfach zum Lachen gebracht.


    Dass mich gerne die persönlichen Anmerkungen und Kommentare so überzeugt haben, ist wohl auch der Grund dafür, warum ich mit der Geschichte, die von einem auktorialen Erzähler geschildert wird, wenig anfangen konnte. Die schlichte Sachlichkeit hat mich nicht überzeugen können. Mir fehlten in der Geschichte Spannung, Drama und Persönlichkeit. Die Fälle, die von einer Figur, sprich Dr. Watson oder Sherlock Holmes, erzählt wurden, haben mich durch die Emotionen, Meinungen und genauen Beobachtungen viel mehr mitreißen können als die handlungsbezogene Schilderung von außerhalb.

    Darüber hinaus gab es noch einen weiteren Fall, mit dem ich nicht viel anfangen konnte und der aus dem typischen Schema herausfällt: Ein Fall, in dem keine Deduktionen notwendig waren. Mir haben schon in den Romanen die Rückblicke, in denen lediglich erzählt und nicht deduziert wird, nicht gefallen. Diesmal ist Holmes zwar wenigstens anwesend, aber er besucht lediglich eine Klientin, die ihm die Wahrheit über ein lange zurückliegendes Ereignis, das in den Büchern bisher nie erwähnt wurde, schildern möchte. Sie erzählt die Geschichte und Holmes geht wieder. Das war irgendwie langweilig. Und es hat mir deutlich gemacht, dass ich bei allen Geschichten rund um Sherlock Holmes neben den persönlichen Kommentaren vor allem die beeindruckenden Schlussfolgerungen seines brillanten Verstands packend und mitreißend fand.


    Fazit

    Überraschenderweise werden die Geschichten in diesem finalen Band nicht ausschließlich von Dr. Watson erzählt. Dass Sherlock Holmes auch selbst die Feder in die Hand nimmt, hat mir gut gefallen, weil seine persönlichen Kommentare immer amüsant waren. Mit der Erzählung des auktorialen Erzählers konnte ich dagegen wenig anfangen, weil die Außensicht Spannung und Persönlichkeit vermissen lassen hat. Auch die Geschichte, in der Holmes gar keine Deduktionen anstellen muss, hat mich enttäuscht, weil er ziemlich langweilig war. „Sherlock Holmes' Buch der Fälle“ war zum Teil mitreißender und zum Teil langweiliger als die anderen Sherlock Holmes Kurzgeschichtensammlungen und bekommt dafür drei Schreibfedern.

  20. Cover des Buches Die Rückkehr des Sherlock Holmes (ISBN: 9783596035625)
    Arthur Conan Doyle

    Die Rückkehr des Sherlock Holmes

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Rezension

    Kann Spoiler bezüglich der ersten fünf Teile enthalten!


    Auf diese Kurzgeschichtensammlung war ich richtig neugierig, denn ich wollte unbedingt wissen, wie Sherlock Holmes den Sturz am Reichenbachfall überlebt hat. Die Auflösung war noch unspektakulärer als ich erwartet habe, aber nun weiß ich es immerhin. Die andere Geschichte, auf die ich mich sehr gefreut habe, ist „Die tanzenden Männchen“. Von dem Code, bei dem unterschiedlichen Strichmännchen den verschiedenen Buchstaben des Alphabets zugeordnet sind, hatte ich schon gehört. Ich finde es faszinierend, wie Holmes den Code entschlüsselt hat, auch wenn ich im Nachhinein selbst darauf hätte kommen können. Dass die verschiedenen Botschaften mit den Strichmännchenfolgen im Buch abgebildet sind, sodass ich sie konkret gesehen habe, hat mir auch gut gefallen. Tatsächlich hat die Geschichte mir richtig Lust darauf gemacht, einen solchen Code selbst zu entwickeln und zu nutzen.


    Darüber hinaus ist mir in diesem Buch einmal mehr aufgefallen, welches Talent Doyle dafür hat, Personen, Orte und Begebenheiten detailliert darzustellen, obwohl die Geschichten jeweils nur wenige Seiten lang sind. Alle Fragen sind erschöpfend beantwortet und alle Deduktionen schlüssig erklärt, während gleichzeitig die Handlung in packender, aber nicht hektischer Geschwindigkeit abläuft. Dieser Balanceakt ist dem Autor jedes Mal aufs Neue wieder sehr gut gelungen.


    Zu diesem Buch möchte ich außerdem erwähnen, dass ich diesmal nicht alle Auflösungen voraussehen konnte. Es gab nach wie vor einige Geschichten, bei denen ich den Täter noch schneller erraten hatte als Holmes, aber an anderen Stellen bin ich dafür komplett überrascht worden. Selbst die Fälle, in denen ich den Täter bereits entlarvt hatte, waren aber noch spannend, denn oftmals war mir das Motiv völlig unklar. Und selbst, wenn ich auch das Motiv erraten hatte, war es noch beeindruckend zu lesen, wie Holmes Beweise und Geständnisse herausgekitzelt hat. Er hat mit einer Selbstsicherheit spekuliert, die nicht nur manchen Beschuldigten davon überzeugt hat, er wüsste bereits alles.


    Fazit

    In dieser Kurzgeschichtensammlung gab es zwei Fälle, auf die ich mich explizit gefreut habe. Während die Auflösung des Reichenbachfalls dann sehr unspektakulär war, haben die tanzenden Strichmännchen mich so begeistert, dass ich am liebsten selbst einen eigenen Code entwickelt hätte. Darüber hinaus hält der Autor in jeder Geschichte perfekt die Balance zwischen angemessener Handlungsgeschwindigkeit und befriedigendem Detailgrad. Dass ich diesmal nicht alle Auflösungen vorhersehen konnte, hat das Buch zudem spannend und überraschend gemacht. „Die Rückkehr des Sherlock Holmes“ hat mich gut unterhalten und bekommt dafür vier Schreibfedern.

  21. Cover des Buches Der Vampir von Sussex und andere Detektivgeschichten (ISBN: 9783773531346)
    Arthur Conan Doyle

    Der Vampir von Sussex und andere Detektivgeschichten

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    - Der vornehme Klient - Der bleiche Soldat - Der blaue Stein - Die drei Giebel - Der Vampir von Sussex - Die drei Garridebs - Thor Bridge - Der kriechende Mann - Die Mähne des Löwen - Die verschleierte Mieterin - Shoscombe Old Place - Das Abenteuer des Pensionärs
  22. Cover des Buches Die drei ??? - Botschaft aus der Unterwelt (ISBN: 0886979232426)
    Kari Erlhoff

    Die drei ??? - Botschaft aus der Unterwelt

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Kaum ist der neuste Fall der Drei Fragezeichen gelöst, flattert seltsame Post in die Zentrale. Absender: Professor Moriarty – Sherlock Holmes‘ größter Gegner. Dieser beauftragt Justus, Bob und Peter eine geheimnisvolle Botschaft für ihn zu entziffern. Den drei Detektiven bleibt nichts als den Auftrag anzunehmen, sonst wären die Konsequenzen für sie fatal. Umgeben von Intrigen und mit großen Wagnissen werden sie Spieler in einem gefährlichen Wettstreit…

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Fall 154 der Drei Fragezeichen nimmt sich der Hauptfiguren eines Klassikers an, den wohl jeder Krimi-Liebhaber kennt: Sherlock Holmes, Dr. Watson natürlich Prof. Moriarty! Als Grundidee der Geschichte hat mir dies außergewöhnlich gut gefallen und auch im enthaltenen Rätsel werden Elemente aus dem Sherlock-Universum verbaut. So hat der Zuhörer die Chance mit den Detektiven zu rätseln und sein Wissen unter Beweis zu stellen.

    Hier war es für mich sehr angenehm zu lesen, dass nicht Justus locker und leicht den Fall mal wieder alleine löst, sondern die Jungen gemeinsam zu einer Lösung kommen. Das Druckmittel im Hintergrund war erschreckend, das Ende spektakulär, wenn auch etwas überzogen. Dafür bekommt die Musik im Hörspiel einen klaren Daumen nach oben und die Szene mit Peters Schulter war erstaunlich!

     

    Tracks:

    1. Der zweite Blutfleck

    2. Der vornehme Klient

    3. Die drei Studenten

    4. Der blaue Karfunkel

    5. Abgehört

    6. Eine sichere Telefonzelle

    7. Charles August Milverton

    8. Das leere Haus

    9. Eine Frage der Identität

    10. Bingo!

    11. Ein umwerfendes Buch

    12. Der schwarze Peter

    13. Das letzte Phantom

     

    Trivia:


    • Moriartys Botschaften zum Nachlesen:


    Mein guter Holmes,

    die Nacht senkt sich über mein Haus und ich fürchte die Schatten, die sie mit sich bringen. Schweren Herzens steige ich in meine Droschke um meine Heimat im Apfel für immer zu verlassen. Aber keine Angst. Die Königin der Engel wird über mich wachen. Denk an den langen Weg und grüße die Frau deines Herzens in meiner Sache von mir. Doch zuvor erinnere dich an unseren verrückten Anfang. Nicht der Tag und nicht der Mond werden es dir verraten. Denke weiter. Doch vergiss nicht; du brauchst nur drei. Die Unendlichkeit steht, doch sie hilft dir nicht. Der richtige Name ist Programm. Zwischen C A R D und C O P P gibt im Ganzen der letzte dir den Hinweis. Nun muss ich eilen, mein guter Holmes.

    Grüße M.

     

    Verehrter Holmes,

    Gratulation zu Ihrem neuesten Meisterstück der Deduktion. Bedauerlich, dass Ihre Arbeit meine Geschäfte negativ beeinflusst hat. Für gewöhnlich mache ich mit meinen Gegnern kurzen Prozess. Doch in diesem Fall sehe ich die Möglichkeit einer Zusammenarbeit.

    Um es kurz zu machen, ich möchte Ihre Dienste als Privatdetektive in Anspruch nehmen. Gerade erst ist mir eine verschlüsselte Botschaft übermittelt worden, die ich im Gunsten eines Freundes gerne dechiffriert hätte. Sie liegt diesem Brief bei. Nur so viel; die Botschaft wurde in einer Universität gefunden. Sehen Sie es einfach als kleines Rätsel von einem Studenten für einen anderen an. Bitte lösen Sie und Ihre zwei Watsons dieses Rätsel umgehend. Damit Sie nicht auf falsche Gedanken kommen, habe ich mir erlaubt, Ihnen einige Unannehmlichkeiten zu bereiten. Mit jedem Tag, der ergebnislos verstreicht, werde ich zunehmend durchgreifen. Sie kennen meine Methoden noch nicht, aber ich kann Ihnen versichern, dass Sie mich nicht zum Feind haben wollen.

    Ich behalte Sie im Auge

    Hochachtungsvoll

    Prof. James Moriarty

    P.S.: Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Lauf.

    • Die Kapitelüberschriften im Buch tragen alle Titel von Sherlock-Holmes-Abenteuern, oder sind zumindest daran angelehnt.
    • Die drei Detektive treffen sich in ihrer "alten Zentrale", der Kaffeekanne, die dem Kids-Universum entsprang.
    • Justus' Motorrad taucht erneut auf.
    • Justus wird vor die schreckliche Wahl gestellt, zu entscheiden ob er Bob oder Peter rettet, er entscheidet sich für Peter, was fast zum Verhängnis wird.

    (Quellen: https://diedreifragezeichen.fandom.com/wiki/Botschaft_aus_der_Unterwelt, https://www.3fragezeichen.de/?ziel=https://www.3fragezeichen.de/folgendb.php?nr=154)

     

     

    》FAZIT:

    Tolle Folge, die sich mit Elementen aus dem Krimi-Klassiker schlecht hin bedient: Sherlock Holmes! Gute Rätsel, harte Druckmittel, etwas überspektakuläres Ende.

  23. Cover des Buches Sherlock Holmes - Die besten Geschichten / Best of Sherlock Holmes (ISBN: 9783866477193)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Die besten Geschichten / Best of Sherlock Holmes

     (6)
    Aktuelle Rezension von: LeoLoewchen

    Von einem der wohl größten Ermittler...

    Aller Zeiten!!

    Help me - I'm "Sherlocked" 


    Heute habe ich für euch das Buch "Sherlock Holmes - die besten Geschichten" in der zweisprachigen Ausgabe von Arthur Conan Doyle aus dem Anaconda Verlag

     

    Dieses Buch beinhaltet 6 der größten Abenteuer des legendären Ermittlers Sherlock Holmes und seines Assistenten Dr. Watson. 

    Klassiker wie "Skandal in Böhmen" oder "Das gesprenkelte Band" in Englisch, sowie auch in Deutsch. 

    Old-Fashioned, typically British und unglaublich charming lösen die Beiden zusammen jeden Fall, der auf sie zukommt.  


    Ich muss ja gestehen, dass ich vorher noch nie einen Fall des Sherlock Holmes gelesen habe. 

    Im Nachhinein muss ich sagen - dass hätte ich schon viel früher machen sollen! 

    Ich mag den Schreibstil und die komplette Art der Geschichten total und kam super damit klar. 

    Die ganze Atmosphäre gepaart mit diesem raffinierten Ermittler sind einfach eine unglaublich gute Mischung! 

    Gerade im Englischen merkt man schon sehr diese etwas „altmodische“ Ausdrucksweise, aber gerade das hat mich unglaublich fasziniert. 

    Generell finde ich die Idee wirklich gut, links die Originalversion und rechts die deutsche Übersetzung zu haben. 

    So kann man seinen Wortschatz um einiges erweitern und kann sich sicher sein, dass man auch alles richtig versteht ;)

    ...vielleicht setzt sich diese Idee ja durch... 

    Für mich ein tolles Buch mit wirklich genial ausgewählten Geschichten und einer tollen Idee! 


    Ich vergebe 5 von 5 Löwchens! 


    Das war es dann von mir! 

    Viele Grüße

    Eure

    Leo Löwchen 

  24. Cover des Buches Die Abenteuer des Sherlock Holmes (ISBN: 9783150205952)
    Arthur Conan Doyle

    Die Abenteuer des Sherlock Holmes

     (194)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Die Charaktere sind auf den Punkt dargestellt. Sherlock in seiner Einzigartigkeit und Watson sein Begleiter bei so vielen Kriminalfälle. Eben die etwas verschrobene Art von Sherlock macht ihn für mich sehr sympatisch. Was für meinen Geschmack fehlt ist ein kleines Fenster in seine Gedankenwelt. Gut, ich kann mich etwas hinein denken, aber während ich die Fälle so las, war dieser kleine Wunsch aufgekommen. Wie so oft als Leser, kann man nicht alles haben.
    Teilweise waren die Fälle zu schnell gelöst, da hätte es schon gut getan etwas mehr "Geschichte" um den Fall herum zu lesen. Dennoch sind die Fälle interessant und auch spannend. Ich habe bewusst auch kleine Pausen gemacht um mir meine Theorie zur Lösung des Falls zu machen. Manchmal lag ich nicht so falsch, aber Sherlock bleibt Sherlock.

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