Bücher mit dem Tag "sinn des lebens"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sinn des lebens" gekennzeichnet haben.

541 Bücher

  1. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783810513304)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

     (2.526)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Was für ein wunderbarer Roman. Schon das Cover lädt zum Träumen ein. Der Baum als Symbol für die Synthese von Himmel und Erde und der Titel sind einfach passend.

    Die Protagonisten sind sehr authentisch und sympatisch dargestellt und in ihren Charakteren gut einzuordnen.

    Themen sind die Eltern Kind Beziehung, die sich, bei Vater und Mutter sehr unterscheiden können. Hier eine schlechte Vater Tochter, aber eine wunderbare Mutter Tochter Beziehung, die noch über den Tod hinaus geht. Und im Zusammenhang damit sich auf die Suche nach verlorenen Träumen und Zielen zu machen. 

    In einem sehr berührenden und angenehmen Schreibstil hat die Autorin hier eine Geshcichte zu Papier gebracht, die nachdenklich und hoffnungsvoll macht aber auch sehr berührt.

    Es war eine wunderbare Reise, auf der wir Brett begleiten durften, ihre längst begrabenen Träume wieder an die Oberfläche zu holen und ihnen zu folgen. So ergibt eins das andere und führt letzten Endes zum einem wunderbaren Ganzen und einem erfüllten Leben.

    Ich kann hier nur eine absolute Leseempfehlung geben.



  2. Cover des Buches Die Mitternachtsbibliothek (ISBN: 9783426282564)
    Matt Haig

    Die Mitternachtsbibliothek

     (837)
    Aktuelle Rezension von: renateliestgerne

    Eigentlich genügt es, die ersten und letzten 10 Seiten zu lesen. Alles dazwischen sowie das Ende ist völlig vorhersehbar. Dazwischen jede Menge Psychologie für Amateure und die einzelnen Episoden sind alles andere als fesselnd. Keine Ahnung warum das Buch so begeistert gefeiert wird.

  3. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.849)
    Aktuelle Rezension von: Stauni

    Flüssig hintereinander weg zu lesen, mit schrägem Humor, aber wohl doch eher für jüngere Leser. 

  4. Cover des Buches Das Café am Rande der Welt (ISBN: 9783423209694)
    John Strelecky

    Das Café am Rande der Welt

     (968)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Habe das Buch aufgrund des großes Hypes gelesen und war sehr enttäuscht - keine bahnbrechenden Ideen, keine faszinierenden Inhalte - für mich war es leider einfach nur belanglos und uninteressant.

  5. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.757)
    Aktuelle Rezension von: ChristaEckert

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört - und war abendelang in seinem Bann. Am Anfang allerdings dachte ich kurz, ob ich weiterlese. Es war mir zu schlicht, zu wenig anspruchsvoll und auch etwas zu ausführlich in Kleinigkeiten, die ich nicht so interessant fand.

    Das hat sich immer mehr geändert, gerade die Details machen das Buch natürlich sehr lebendig und nachvollziehbar und die Figuren liebenswert. Es ist schon so viel geschrieben worden, darum soll meine Rezension so weit genügen: Ich habe es sehr gerne gelesen, finde den moralischen Zeigefinger, den die Autorin gut darstellt, fast schmerzhaft ausführlich, grausam. Über das Leben eines Menschen bestimmen zu wollen mit Hilfe von Moral ist für mich unvorstellbar, doch viele Menschen meinen, damit liegen sie vollkommen richtig, und dass die Autorin das so intensiv aufgreift, ohne zu urteilen, einfach nur zeigt, was ist, rechne ich ihr hoch an. Auch ihre Liebe zu den Figuren ist wunderschön, ich habe mich gerne auch in Luisa verliebt - und in etliche andere ... :)  Schönes Buch!


  6. Cover des Buches Eine wie Alaska (ISBN: 9783446246676)
    John Green

    Eine wie Alaska

     (2.505)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Miles wechselt auf ein Internat. Auf diesem Internat lernt er seine ersten richtigen und wahren Freunde kennen. Und auf Alaska trifft er ebenfalls. Sie ist ein Mädchen, das sehr geheimnisvoll und dennoch liebenswert ist. Doch niemand weiß etwas von ihr, da sie ihr ganzes Leben privat hält. Nach und nach entwickelt sich dann jedoch zwischen Miles und Alaska etwas, womit beide überhaupt nicht gerechnet haben. Und dann passiert auch noch was, was Miles den Boden wegreißt…

    Ich liebe die Bücher von John Green und habe alle Bücher von ihm zuhause und auch schon bereits gelesen. Und ,,Eine wie Alaska‘‘ ist mein Lieblingsbuch von ihm und ich habe es auch schon mehrfach gelesen. Wenn ich ehrlich bin, bekomme ich einfach nicht genug von dem Buch. Nicht genug von den Charakteren, nicht genug von der Geschichte und nicht genug von der Hoffnung, dass das Ende doch ganz anders ausgeht, als ich es schon mehrfach zuvor gelesen hatte…

    Das Buch wird aus der Sicht von Miles, unserem Protagonisten, geschrieben. Für mich war Miles sehr echt, realistisch und lebensnah gezeichnet worden. Man hatte beim Lesen oft das Gefühl, als wäre man ein Teil seiner Geschichte. Besonders toll finde ich auch, dass Miles Gefühle zulässt und er wirklich jede Emotion spürt, auch wenn er das nicht möchte. Nach dem bestimmten Ereignis was in dem Buch passiert, ist Miles wie ausgewechselt. Er stellt sich viele Fragen und fragt vor allem nach dem Sinn des Lebens. Und genau das sind Dinge, weshalb man ihn gut verstehen und seine Handlungen und Gedanken wirklich, wirklich gut nachvollziehen kann.

    Ebenfalls gibt es in diesem Buch noch Alaska, die für mich ebenfalls ein sehr spannender Part aus der Geschichte war. Denn wie oben bereits beschrieben, weiß fast niemand, wer sie wirklich ist. Sie ist eine mysteriöse Person, die teilweise starke Stimmungsschwanken hat. Auch wenn das nichts Tolles ist, sorgt sie damit dafür, dass eine Menge Schwung in die Geschichte gebracht wird und sie nicht eintönig wird. Nach der Hälfte des Buches gibt es jedoch eine Wendung, mit der ich nicht wirklich gerechnet habe. Natürlich weiß man, dass etwas passiert, doch leider erfährt man erst nach der Hälfte was passiert ist. Und das war wirklich schockierend.

    Der Schreibstil von John Green kannte ich ja bereits aus anderen Büchern von ihm und doch konnte er mich hier auch wieder komplett damit überzeugen. John Green bringt so viel Poesie mit in seine Bücher, was ein großer Grund dafür ist, weshalb ich seine Geschichten liebe. Aber nicht nur das. Er schreibt so flüssig, gefühlvoll und wahnsinnig emotional, sodass nicht nur den Charakteren das Herz gebrochen wird, sondern auch dir. Du spürst jede einzelne Emotion ganz nah bei dir.

    ,,Eine wie Alaska‘‘ ist eine richtig tolle Geschichte, die ich wahnsinnig geliebt habe. Ich würde gerne auch noch eine Fortsetzung zu dem Buch lesen. Vielleicht ein ,,5 Jahre später‘‘ Buch um zu schauen, wie sich die Charaktere weiter entwickeln könnten. John Green hat in diesem Buch wundervolle Charaktere geschaffen, die einem tief ins Herz gehen und man sie nicht so schnell vergessen wird. John Green ist ein Autor, bei dem ich die Bücher mittlerweile auch blind kaufe, denn ich bin mir sicher, dass seine Bücher mich absolut überzeugen werden können. 

  7. Cover des Buches Losing it - Alles nicht so einfach (ISBN: 9783802593642)
    Cora Carmack

    Losing it - Alles nicht so einfach

     (786)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *Losing it* von Cora Carmack hat mir als Taschenbuch recht gut gefallen. Es enttäuscht mich jedoch auch, da ich im Vorfeld viel Gutes über die Geschichte gehört habe und mir hier leider die Tiefe gefehlt hat. 

    Es ist eine Geschichte wie so viele: Sie lernt ihn kennen und verliebt sich in ihn, geht gar fast zu weit mit ihm, bis sie am nächsten Morgen merkt, dass er ihr Professor an der Uni ist. Was folgt sind einige Wirrungen, die in plötzlicher großer Liebe und einem Wunschtraum enden. 

    Das Buch hat mir zu Beginn wirklich gut gefallen, was jedoch zur Mitte hin und leider zum Ende auch abnahm. Vieles kam zu schnell, zu unwirklich, es gab kaum gute und tiefe Gespräche zwischen den beiden und wie aus dem Nichts, ist da plötzlich die große Liebe, die versteckt, dann gelebt und verteidigt werden wollte. 

    Der Schreibstil ist schön und locker, die Charaktere leider kaum wandelbar und teils etwas naiv, was der Geschichte dauerhaft geschadet hat. 

    Leider hat mich diese Liebesgeschichte nicht völlig in ihren Bann gezogen. 


  8. Cover des Buches Ein ganz neues Leben (ISBN: 9783499291395)
    Jojo Moyes

    Ein ganz neues Leben

     (1.873)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch beginnt etwas schwierig, düster und hat einen recht depressiven Anfang.
    Will Traynor hat mit seinem Tod ein riesiges Loch in seine Umgebung gerissen. Im zweiten Band wird wirklich klar mit welcher Selbstsucht er in die Schweiz gegangen ist, hier bleibt nichts mehr übrig von dem Happy End von Luisa in Paris. Nach ihrer Zeit dort wacht sie auf in einer Welt ohne Will. Sie gibt sich gleichzeitig selbst Schuld, wirft aber Will seine Entscheidung auch vor.
    Im zweiten Band geht es nicht nur darum wie Luisa Will loslässt, sondern um neue Liebe, Verantwortung, Berufsrisiko, Lebensrisiko, eben um einen Neuanfang nach einem großen Schlag. Auch werden hier Themen angesprochen wie Emanzipation und sexuelle Belästigung.
    Dieses Buch ist ein einziges Drama in allen Bereichen des Lebens. Es geht nicht um Luisa und Will, sondern darum wie Luisa ein neues Leben ohne ihn startet.
    Dieses Buch bringt auch eine Erkenntnis mit, und zwar das Luisa Will auch nach seinem Tod noch liebt und lieben wird und dass sie ihn nicht vergessen wird, aber trotzdem eine neue Begegnung zu lassen kann und weiterleben kann ohne dass sie sich von Will oder der Erinnerung an ihn blockieren lässt.
    Ich hatte einen sehr schwierigen Start mit dem Buch, weil es so trist beginnt und ich dachte, es können nur langweilig werden. Das ganze geht das erste Drittel des Buches so, aber dann wird die Geschichte so überzeugend, so lebhaft, dieses Buch hat mir viel mitgegeben, mehr als ich mir davon gewünscht und mehr als ich davon erwartet habe.

  9. Cover des Buches Letztendlich sind wir dem Universum egal (ISBN: 9783596811564)
    David Levithan

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

     (1.269)
    Aktuelle Rezension von: Buechereule

    Dieses Buch hat mich wirklich gepackt. 

    Meistens hat man ja ein ähnliches Buch schon mal gelesen, sodass man grob weiß, wie die Story sich entwickeln wird.

    Nicht so bei "Letztendlich sind wir dem Universum egal": Eine solche Geschichte habe ich noch nie gelesen. Das ist positiv gemeint, spricht es doch für die Kreativität des Autors. (Übrigens schön, mal einen Liebesroman aus der Feder eines Autoren zu lesen.)

    Der Roman ist wirklich gut geschrieben. Erstens ist er packend und spannend, einfach weil man jedes Kapitel einen neuen Menschen kennenlernt, in dessen Körper A steckt. Zweites kommt, trotz des Wechsels der Perspektive zwischen A und seinem Körper, kaum Verwirrung auf. Und das bisschen, das bleibt, finde ich auch wieder passend, denn es zeigt, wie A und sein "Wirt" miteinander verschmelzen. 

    Abzug gibt es lediglich für das Ende: Als Romantikerin hätte ich mir natürlich ein Happy End für die beiden gewünscht, doch insbesondere A scheint mir nicht glücklich zu werden. Außerdem hat mich dieser Pastor verwirrt. Wobei ich die Fortsetzung nicht gelesen habe, vielleicht wird er ja noch relevant. 


    Alles in allem bin ich doch ziemlich überzeugt von "Letztendlich sind wir dem Universum egal" und empfehle es allen, die mit einem schon etwas deprimierenden Ende bei einem Roman leben können...


    Love,

    Eure Büchereule <3

  10. Cover des Buches Das Lavendelzimmer (ISBN: 9783426509777)
    Nina George

    Das Lavendelzimmer

     (531)
    Aktuelle Rezension von: Edith_Hummel

    Anfangs war ich verzaubert von diesem tollen Buch. Das Setting, die Figuren und, da ich es als Hörbuch hörte, der Erzähler, waren traumhaft. Ich war richtig gehend süchtig. Leider hat es gegen Ende deutliche Längen und das Ende hielt nicht ganz was der Anfang versprach. Trotzdem: eine echte Empfehlung. 

  11. Cover des Buches Das unsichtbare Leben der Addie LaRue (ISBN: 9783596705818)
    V. E. Schwab

    Das unsichtbare Leben der Addie LaRue

     (338)
    Aktuelle Rezension von: Laniesbooks_Official

    Vorne Weg muss ich sagen das das Buch von mir 3,5 Sterne bekommt und das dies hier meine Meinung ist und die Niemand mit mir teilen muss aber kann :D 


    Addies Geschichte war schön zu lesen jedoch leider mit Historischen Mängeln versehen die ich nicht der autorin zu 100% anlaste aber dem Lektorat.

    Wir steigen in die Geschichte ein und lernen Addie kennen. Eine junge Frau die mehr im Leben will als nur Hausfrau und Mutter werden. Damit nimmt die Geschichte dann ihren Lauf und Addie schließt einen Pakt mit einem Gott.
    Sie wird Ewig leben aber keine Spuren im Leben hinterlassen.
    Nun folgen wird Addie durch die Geschichte und hier nehmen die Mängel ihren Lauf. Sacre Couer wurde erst im Jahr 1875 angefangen zu bauen aber lt Addies Geschichte ist die die Treppen davon schon um 50 Jahre früher oder so hoch gelaufen. Im Hörspiel wurde Notre Dame zb in der Geschichte auch durch Sacre Couer ersetzt was ich persönlich auch merkwürdig fand.
    Wir folgen Addie also durch die Geschichte und die Kriege die in den Jahren folgen springen aber auch immer wieder in ihr Leben 2014. Da es manchmal schon Kapitel weise so ging hatte ich echt Probleme mit dem Buch mit zu halten und habe dadurch denke ich wesentliche Wichtige Punkte bestimmt übersehe.
    Dazu fand ich am Ende den Wendepunkt der Geschichte ziemlich mekrwürdig und hätte damit aber auch nicht gerechnet was wiederum ja ein gutes Zeichen sein soll, aber es hat mir einfach gar nicht gefallen wie die Geschichte sich gedreht hat.

    Ich verstehe hier den Hype um die Geschichte nicht wirklich aber Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Dennoch darf das Buch noch eine Weile in meinem Regal bleiben. 

  12. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.426)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Gaarder gibt mit seinem Weltbestseller einen guten und klaren Einblick in die Geschichte der Philosophie. Kein Wunder, dass manch ein Professor auf "Sophies Welt" als Philosophie-Lehrbuch zurückgreift! Die Rahmenhandlung sorgt dafür, dass die eigentlich schwere Kost (tausende Jahre Philosophie) sehr leicht verdaut werden kann. Die klare Sprache und die Spannende Geschichte fesselt den Leser geradezu an das Buch - und schon sind die mehr als 600 Seiten ausgelesen.

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art - vorausgesetzt, man ist wissbegierig, offen für Neues und bereit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen.  

                             

  13. Cover des Buches Ich und die Menschen (ISBN: 9783423216043)
    Matt Haig

    Ich und die Menschen

     (736)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Das Buch war eine ganz schön lange Zeit auf meinem SUB und das, obwohl ich wusste, dass Matt Haig so schöne und so traurige Bücher schreiben kann. Zugegeben war der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotz Sci-Fi-Elementen konnte mich das Buch überzeugen und hat mich im Verlauf immer mehr begeistert, weil es einfach mehrere Themen angesprochen hat, die ich in Büchern halt gerne lese. So wurde das Buch zu einer sehr schönen, angenehmen Unterhaltungslektüre, welches sehr emotional, sehr lehrreich bzw. voller kleiner psychologischer Weisheiten steckt, was sich am Ende auch in zahlreichen Zitaten niedergeschlagen hat. Für mich ein Highlight des Monats.

  14. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.731)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Hazel ist 17 Jahre alt und studiert englische Literatur. Doch es gibt eine Sache, die sie von den anderen Studenten unterscheidet, denn sie hat Krebs. Die Lunge von Hazel arbeitet nicht mehr richtig, was auch ein Grund dafür ist, dass sie an eine Sauerstoffflasche gebunden ist. Sie ist introvertiert und verbringt lieber ihre Zeit mit einem guten Buch zuhause. Doch laut ihrem Arzt und auch laut ihrer Mutter, soll sie depressiv sein. Sie möchten Hazel dazu bringen, ihr Leben zu genießen, trotz der Krankheit. Doch all das ist überhaupt nichts für Hazel…

    Dieses Buch habe ich verschlungen. Ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich dieses Buch geliebt habe. Die Handlung, die Charaktere, das Setting, die Reise. All das ist so perfekt gewesen und hat mir auch so perfekt mein Herz gebrochen. Ich habe Rotz und Wasser geheult bei diesem Buch. Ich kann euch versichern, dass es sinnvoll ist, Taschentücher bereit zu halten, denn bei diesem Buch bleibt definitiv kein einziges Auge trocken. Denn diese Geschichte geht einem tief ins Herz.

    Hazel war eine total sympathische und liebevolle Protagonistin, die ich von Seite eins an total ins Herz geschlossen habe. Ich kann ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen. Auch wenn man kein Krebs hat oder hatte, kommt die Geschichte von Hazel bei einem an. Man kommt einen guten und furchtbaren Einblick in die Welt von Hazel und was diese Krankheit mit ihr macht. Hazel ist so eine starke und mutige junge Frau, die schon so viele furchtbare Dinge in ihrem Leben durchmachen musste. Ich fand es unglaublich schön, ihre Entwicklung im Buch mit anzusehen. Ich mag mir auch gar nicht vorstellen, wie grausam all das für ihre Eltern sein musste.

    Und Augustus? Holy Sh*t. Er ist so ein toller Mann und wie gerne würde ich ihm all seinen Schmerz nehmen! Auch Augustus mochte ich von Anfang an, gerade weil er mit seiner Art und Weise das Buch aufgelockert hat. Trotz seiner Erkrankung hat er den Spaß am Leben nicht verloren und es war so schön mit anzusehen, dass er all diese Dinge mit Hazel teilt. In meinen Augen waren Hazel und Augustus einfach perfekt füreinander, auch wenn die Zeit was anderes mit ihnen vorhatte. Auch Augustus besten Freund Isaac, fand ich unglaublich toll und liebenswert.

    Der Schreibstil von John Green war auch in diesem Buch genauso perfekt, wie in seinen anderen Büchern. Ich finde es so grandios, dass er so viel Poesie mit in seine Bücher einbaut, weil genau das, etwas ist, das einen berührt. Außerdem schreibt er so emotional und gefühlvoll, was dafür sorgt, dass einem jeder einzelne Satz tief ins Herz geht. Wir erleben genauso wie die Protagonisten eine Achterbahnfahrt der Gefühle und wenn ich ehrlich bin, manchmal ist mir ziemlich schlecht geworden.

    ,,Das Schicksal ist ein mieser Verräter‘‘ ist ein Buch, das glaube ich mittlerweile sehr viele Menschen gelesen haben. Und wenn nicht, haben sie bestimmt den Film dazu gesehen. Falls jemand diese Geschichte noch nicht kennt, warum auch immer, kann ich euch nur dazu raten euch die Geschichte näher anzusehen, denn das ist sie definitiv wert. Und hierbei kann ich euch sagen, dass dies keine leichte Kost ist, sondern sehr in die Tiefe geht. Außerdem solltet ihr unbedingt Taschentücher bereithalten. Ich bin mir sehr sicher, dass ihr sie brauchen werdet!

  15. Cover des Buches Ein ganzes Leben (ISBN: 9783442482917)
    Robert Seethaler

    Ein ganzes Leben

     (409)
    Aktuelle Rezension von: Charlie-Grubero

    Ein Buch, das in meinen Augen sehr ruhig daherkommt. In der Ruhe liegt bekanntlich aber die Kraft! Die Geschichte eines einfachen, ja beschaulichen Lebens in den Bergen, ein Porträt eines stillen, normalen Menschens. Ich hätte kaum geglaubt, dass mich so eine Geschichte fesseln kann, doch ich habe mich geirrt! Der Autor verwendet eine aufgeräumte und präzise Sprache, die mir sehr gefallen hat. Manche Sätze habe ich mehrmals gelesen, weil sie einfach schlicht und schön waren. Für mich ein Meisterwerk, das man selbst auf einem kurzen Flug flott durchgelesen hat. Es wird aber dann lange nachwirken…

  16. Cover des Buches Nichts (ISBN: 9783423625173)
    Janne Teller

    Nichts

     (1.041)
    Aktuelle Rezension von: sunny_sun

    Ein gutes auf wenigen Seiten verfasstes Buch, das einen zum Nachdenken anregt. Teilweise ist die Geschichte sehr makaber, zumal es sich um ein Jugendbuch handelt. 

    Die Geschichte beginnt zunächst mit einer harmlos wirkenden Aussage, die zu einem Gedankenspiel führt. Die Dramatik nimmt zu und mit der Zeit kommt es immer schlimmer.

    Für die geringe Anzahl an Seiten passiert unglaublich viel. Durch die Erzählperspektive hat man das Gefühl, mitten im Geschehen dabei zu sein. Aber obwohl das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, erfahren wir erst später, wer sich als Person dahinter verbirgt.

    Leider gibt das Buch keine Antwort auf die Frage, warum und zu welchem Zweck wir hier auf der Erde sind, sondern zeigt, welche Auswirkungen diese Problematik auf Heranwachsende haben kann.

    Eine literarisch sinnreiche Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens.

  17. Cover des Buches A Long Way Down (ISBN: 9783426615362)
    Nick Hornby

    A Long Way Down

     (2.400)
    Aktuelle Rezension von: buecherblondine_blondie4books

    German version/English version below:

    London, an einem Silvesterabend, vermutlich irgendwann kurz nach der Jahrtausendwende:  

    Vier Menschen, die nichts miteinander gemeinsam haben (außer ihre Absicht, bald freiwillig aus dem Leben zu scheiden) treffen zufällig auf einem Hochhausdach aufeinander: Der gescheiterte TV Moderator Martin Sharp will nur vorher noch kurz die Beine ein bisschen baumeln lassen. Da betritt die alleinerziehende Mittfünfzigerin Maureen die Bild- bzw. die Hochhausfläche, deren einziger Daseinsinhalt ihr schwerstbehinderter Sohn, Matty, ist. Um das ungleiche Duo in ein Quartett zu verwandeln, fehlen nur noch die durchgeknallte Ministertochter Jess (der verlassene Teenager kann, wie es sich in so einem Alter gehört, nicht ohne den Ex, Chas, weiterleben) sowie JJ, ein – wie könnte es anders sein – erfolgloser Musiker, der sich das Leben nehmen will, weil er nicht Bruce Springsteen ist. 

    Statt sich umzubringen, beschließen die Vier dann dennoch, den long way down zu nehmen –  statt zu springen, verlässt man das Hochhaus dann doch lieber über die Treppe und vereinbart, erst einmal noch für drei weitere Monate am Leben zu bleiben...  

    Nick Hornbys Geschichte ist herrlich skurril und witzig, trotz der teils recht klischeehaften Backgrounds der Figuren, einer oft flachen Sprache und einer Vielzahl an (meist unnötigen) Kraftausdrücken. Hornby versteht sich auf unvorhersehbare Wendungen und Charaktere, ihm entgeht die Ironie des Lebens genauso wenig wie seinen Protagonisten. Ich habe das Buch zum ersten Mal vor zirka 15 Jahren gelesen, kurz nach seiner Erscheinung und konnte mich nach all der langen Zeit noch recht gut an Martin und Jess erinnern. Es kam mir beinah vor, wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. 


    London, on a New Year's Eve, presumably sometime shortly after the turn of the millennium:  

    Four people having nothing in common (except their intention to end their lives very soon) meet by chance on a high-rise rooftop: the washed-up TV presenter Martin Sharp just wants to let his legs dangle a bit before the big jump...Then Maureen, a single mother in her mid-fifties, steps on the scene, or rather the high-rise, whose only reason for being alive is her severely handicapped son, Matty. All that's missing to turn the mismatched duo into a quartet is the manic minister's daughter Jess (the abandoned teenager can't go on living without her ex, Chas) and JJ, an - how could it be otherwise - unsuccessful musician who wants to take his own life because he's not Bruce Springsteen.  

    Instead of killing themselves, the four decide to take the long way down - instead of jumping, they take the stairs and agree to stay alive for another three months...  

    Nick Hornby's story is wonderfully bizarre and funny, despite the sometimes rather clichéd backgrounds of the characters, often flat language and a multitude of (mostly unnecessary) swearings. Hornby is adept at unpredictable twists and turns of character, he does not miss out on life’s irony – neighter do his protagonists. I read the book for the first time about 15 years ago, shortly after its publication. After all this time I could still remember Martin and Jess quite well. It almost felt like a reunion with old friends. 

  18. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.259)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Lange und flüssig zu lesende Sätze mit hoher Gedankendichte und geradezu verschwenderisch-pompösem Wortreichtum zieht man lesend über weite Teile des Werkes in sich hinein wie frische, belebende Frühlingsluft. Sollte diese Erzählung eine deutliche und erkennbare Botschaft haben, so ist sie mir ebenso deutlich und erkennbar entgangen. Für mich geht es in diesem Buch im Wesentlichen um die stets erwünschte, gewollte, erhoffte, mit vielen Hindernissen und Umwegen ausgestattete, kaum erreichbare Selbstfindung. Aber wie Hermann Hesse in seinem Nachwort selbst bemerkt: Möge jeder aus der Erzählung machen, was ihm entspricht und dienlich ist.

  19. Cover des Buches Das unglaubliche Leben des Wallace Price (ISBN: 9783453321465)
    TJ Klune

    Das unglaubliche Leben des Wallace Price

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92

    Der erfolgsverwöhnte Anwalt Wallace Price kennt nur drei Dinge: Arbeit, Arbeit und noch mal Arbeit. Es kommt ihm daher äußerst ungelegen, als er eines Tages tot umfällt und in der Zwischenwelt landet. Dort erwartet ihn der Wächter Hugo, der Wallace auf seine Reise ins Jenseits vorbereiten soll. Doch Wallace ist noch nicht bereit, und so wird ihm Zeit gewährt, um seine Angelegenheiten zu ordnen. Zeit, in der Wallace den wahren Sinn des Lebens entdeckt. Und die Liebe findet ...


    Mein Fazit:

    Der Roman hat mich überrascht. Ich war auf den ersten 30 Seiten so gefesselt, dass ich einfach nicht mehr aufhören wollte. Wallace ist ein ätzender Mensch, der jedoch eine Chance bekommt und hat die nicht auch wirklich jeder verdient?
    Der Roman spielt eigentlich immer am selben Ort und dennoch wird es nie langweilig. Die Charaktere sind vielschichtig, die Geschichte tiefgründig und philosophisch. Ich liebe diesen Roman!


    Meine ganz klare Empfehlung :)

  20. Cover des Buches Hectors Reise (ISBN: 9783492248280)
    François Lelord

    Hectors Reise

     (1.176)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" war genau das Richtige für den Monat Januar. Ich leide dieses Jahr besonders unter Winterdepressionen und erwarte sehnsüchtig die längeren Tage und mehr Sonnenschein. Hectors Reise auf der Suche nach dem Glück und die Lektionen, die er dabei lernt, haben mir aber gezeigt, dass es gar nicht so schlimm ist und ich eigentlich allen Grund habe glücklich zu sein. 

    Meine Lieblingslektion ist "Lektion Nr. 7: Es ist ein Irrtum zu glauben, Glück wäre das Ziel." Da musste ich auch gleich wieder an #jorgebucay denken mit dem Zitat "Glück ist, wenn du spürst, dass du auf dem richtigen Weg bist." (Ich glaube, das Zitat kommt aus "Geschichten zum Nachdenken")

    Allerdings hat jede von Hectors-Lektionen absolut zutreffend. 

    Fazit: Ich finde dieses Buch ganz wunderbar und kann es nur empfehlen. 

    5/5🦉 und ein extra Glücks🐞 

    Es gibt offensichtlich noch weitere Bücher über Hector, die ich auf jeden Fall noch lesen möchte. 

    Anscheinend wurde das Buch auch verfilmt. Hat den Film schon jemand gesehen? 

  21. Cover des Buches Ein wunderbares Jahr (ISBN: 9783734101564)
    Laura Dave

    Ein wunderbares Jahr

     (155)
    Aktuelle Rezension von: JazzH

    Ich habe "Ein wunderbares Jahr" von  Laura Dave direkt in der Zeit der Veröffentlichung gelesen, wenn ich mich recht erinnere, 2016 um den Dreh müsste es gewesen sein.

    Damals war ich ganz begeistert und das Buch gehörte zu meinen All-time Favoriten. 

    Als ich letztens mal wieder zufällig Rezensionen mir durchlas und einige davon auch kritisch waren, dachte ich mir: "Hm, so schlecht habe ich das Buch absolut nicht in Erinnerung." Also war es Zeit für mich in der Coronakrise mir nochmal das Buch in die Hand zu nehmen. Diesmal habe ich es auf Englisch gelesen.
    Während ich mich noch sehr genau an die Rahmenhandlung erinnern konnte, merkte ich während den ersten Seiten schon, dass ich seit dem ersten Mal lesen als Mensch gewachsen war. Ich konnte die Kritiken nun nachvollziehen und wusste direkt, dass ich mir beim zweiten Lesen keinen Gefallen mache, da ich mir nun einen Favoriten in meinem Bücherregal zerstört habe.

    Inhaltlich geht es um Georgia, die bei ihrer letzten Anprobe ihres Brautkleids plötzlich ihren Verlobten mit einem Mädchen und einer unbekannten Frau die Straße entlanglaufen sieht. Als sich herausstellt, dass er der Vater ist, sucht sie Zuflucht bei ihren Eltern und Brüdern, deren Leben sich aber natürlich aktuell ebenfalls als katastrophal erweist...

    Nun, mein Problem mit dem Buch: Es ist seicht, aber das ist ja jeder Frauenroman/Liebesroman. Was mir hier definitiv aber fehlt ist: Romantik. Es gab kein einziges Date, bei dem ich mir dachte: Das würde ich auch mal gern erleben. Daher kam bei mir auch kaum Gefühl, keine Emotionen hoch. Schade. 

    Hinzu kommt, dass der Titel nicht passt. Die Handlung erfolgt innerhalb von zwei Wochen grob geschätzt. Kein Jahr. Keine Ahnung, wer da den deutschen Titel ausgesucht und den Inhalt nicht gelesen hat... Genauso ist mir auch nicht ersichtlich, warum das Cover mit Pfirsiche zeigt, wenn es denn um Weinberge geht... Das Wort Pfirsich habe ich kein einziges Mal gelesen.

    Fazit: Man sollte niemals einen Favoriten ein zweites Mal lesen. Ich hasse mich aktuell dafür.

  22. Cover des Buches Untreue (ISBN: 9783257069082)
    Paulo Coelho

    Untreue

     (224)
    Aktuelle Rezension von: theArtofReading

    Die Handlung scheint in erster Linie verwirrend und unübersichtlich zu sein, da die Protagonistin, Linda, ein scheinbar traumhaftes Leben führt.
    Ihr Leben strahlt im Glanz ihres beruflichen Erfolges und ihrer erfüllten Ehe. Das alles klingt zwar traumhaft doch Coelho legt mit der Handlung dieses Romans die Kehrseiten offen. Linda fühlt sich in ihrer, für sie monotonen und langweiligen, Routine gefangen und verfällt durch diese Belastung in eine Spirale der Unzufriedenheit.

    Für mich war es vorerst nicht nachvollziehbar wieso eine Person mit solch einem Leben diese Art von Depressionen und psychischen Probleme hat, doch der Hintergrund der sich zum Ende des Buches herausstellt ist die Basis für Lindas Suche nach Spannung und Abwechslung. Auf eben dieser Suche geht Linda einen Weg, gepflastert mit Lügen. Schlussendlich geht sie sexuelle Bindungen ein und wird somit untreu.
    Das interessanteste ist, dass sie um ihre Zufriedenheit zu erreichen und sich selbst treu zu sein und ihrem Partner gegenüber untreu sein muss.

    Coelho zeigt in diesem Roman eine interessante Art Und Weise eigene Bedürfnisse über den gesellschaftlichen Normen zu setzen Und somit Prioritäten zu setzen.

  23. Cover des Buches Momo (ISBN: 9783522202558)
    Michael Ende

    Momo

     (2.277)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Momo ist und bleibt einfach ein Klassiker. Es ist einfach eine Geschichte die bewegt und einem zum Nachdenken anregt. Gleichzeitig kann man es heute noch als Kritik an unserer Gesellschaft nehmen, dass wir immer mehr verfremden und die Kinder lieber in Schulen, Vereinen und so unterbringen oder eben sie vor Handys und anderen Spielekonsolen absetzten anstatt unsere Zeit in ihre Kindheit zu investieren. Das es spannungstechnisch mit den heutigen Abenteuerromanen nicht mithalten kann ist normal, schließlich ist das auch nicht die Zielsetzung dieses Märchen-Romans. 

    Zu den Charakteren kann man sagen, dass sie unterschiedlicher nicht sein könnten, jedoch jeder sich in einer der Figuren wiederfindet oder sich zumindest sich in sie hineinversetzten kann. 

    Der Schreibstil ist gut verständlich, auch wenn einiges etwas anspruchsvoller war, liegt es eher an einzelnen Begriffen, welche 1973 gebräuchlich waren und heute eher unbekannt sind. Diese haben aber dann keine tragende Rolle in dem Buch.

    Insgesamt hat es mich einfach immer wieder an die Kinderserie von damals erinnert und mich mitgenommen in eine Zeit als Kinderfernsehen noch wirklich was zu bieten hatte. Gleichzeitig habe ich leider wirklich viele Parallelen zu unserer aktuellen Zeit gefunden die mich etwas beunruhigt haben.

    Ich wünschte unsere Welt hätte noch mehr Momos die einem zuhören und sich um jedermann kümmern.

  24. Cover des Buches Deine Worte in meiner Seele (ISBN: 9783736310520)
    Brittainy C. Cherry

    Deine Worte in meiner Seele

     (558)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Ashlyn hat ihre Zwillingsschwester verloren, da diese an Leukämie erkrankt ist und sie gegen diesen Kampf nicht gewinnen konnte. Ihre Mutter kann sich nicht um sie sorgen, da sie in ihrer Trauer ertränkt. Deshalb schickt sie ihre Tochter zu ihrem leiblichen Vater, den sie kaum kennt. Nun besteht ihr eine schwere Zeit bevor, die sie sich mit Briefen ihrer Schwester erleichtern möchte. Doch dann trifft sie auf ihren Nachbar, der sich kurz danach als ihr Lehrer herausstellt…

    Dass ich mittlerweile ein Fan von den Büchern von Brittainy C. Cherry bin, ist nichts neues mehr. Ich habe jedes einzelne Buch von ihr geliebt und verschlungen und dazu gehört auch dieses. Natürlich hat Brittainy C. Cherry damit nicht etwas Neues erfunden, jedoch hat sie mit dieser Idee etwas ganz eigenes gemacht, was ich geliebt habe. Dies ist eine unglaublich liebevolle und bewegende Geschichte!

    Ashlyn mochte ich von Anfang an total gerne und ich habe sie auch direkt in mein Herz geschlossen. Ich mag mir gar nicht vorstellen wie schmerzhaft und grausam es für sie sein muss, ihre Zwillingsschwester zu verlieren. Das Brittainy C. Cherry solche Themen auseinander nimmt und dafür sorgt, dass dein Herz beim Lesen bricht, ist nichts Neues. Dennoch kann ich mich hier nur wiederholen und sagen, dass mir der Schmerz von Ashlyn echt tief ins Herz ging und dafür gesorgt hat, dass ich immer mit ihr mitgelitten habe. Ihren Schmerz zu durchleben, stelle ich mir grausam vor.

    Natürlich mochte ich auch Daniel von Anfang an total gerne. Er hat so eine liebenswerte und sympathische Art an sich, die dafür sorgt, dass man ihn einfach nur lieben kann. Besonders toll fand ich auch, dass man seine Sichtweise beim Lesen erfahren konnte, da die Sicht von einem Lehrer immer etwas schwierig ist. Aber so wie er Ashlyn sieht und ihr das immer wieder zeigt, ist einfach zuckersüß. Auch seine Gedanken und Gefühle konnte man sehr gut nachvollziehen.

    Die Beziehung zwischen den beiden hat mir echt gut gefallen. Man merkt sehr deutlich was für Schwierigkeiten die beiden miteinander haben und das es trotz allem nichts gibt, was die beiden trennen könnten. Dennoch hat die Geschichte ein sehr angenehmes Tempo, womit der Leser auch gut rankommt und sich an die Geschichte anpassen kann. Ich finde diese besondere Beziehung unglaublich interessant und würde mir hierbei auch gerne eine Fortsetzung wünschen!

    Der Schreibstil von Brittainy C. Cherry ist gigantisch. Ich glaube bei dieser Autorin hat und kann man nichts anderes erwarten, denn man weiß genau, dass sie einem das Herz brechen wird und genau deshalb lieben wir sie. Sie schreibt so gefühlvoll, emotional und mitreißend, dass man diese Geschichte gar nicht loslassen möchte. Beim Lesen verschlingt man das Buch so sehr, dass man ganz vergisst, dass man gerade dabei ist ein Buch von Brittainy C. Cherry zu lesen.

    ,,Deine Worte in meiner Seele‘‘ ist eine echt gefühlvolle und liebenswerte Geschichte, die man gelesen haben sollte. Natürlich ist das kein muss, denn wie wir wissen hat die Autorin all das nicht neu erfunden, sondern ihre eigene Sache daraus gemacht. Von mir bekommt das Buch eine dicke Empfehlung und ich bin mir sicher, dass ihr es genauso sehr lieben werdet. Ach, ich kann euch eigentlich alle Bücher der Autorin empfehlen, denn sie sind alle auf ihre Art und Weise perfekt.

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