Bücher mit dem Tag "sevenwaters"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "sevenwaters" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Das Kind der Stürme (ISBN: 9783426509081)
    Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme

     (156)
    Aktuelle Rezension von: HeleneSchneider

    Alle Bücher der Sevenwaters-Reihe gehören zu meinen Lieblingsbüchern, die ich immer wieder lese. Unverständlich, warum die letzten Bände noch nicht in deutscher Sprache erschienen sind...

  2. Cover des Buches Die Erben von Sevenwaters (ISBN: 9783426508909)
    Juliet Marillier

    Die Erben von Sevenwaters

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Ewynn

    Die Erben von Sevenwaters

    von Juliet Marillier


    Ich hatte gelesen, dass viele Leser den Einstieg als schwierig empfunden haben und so ging es mir auch. Ich wusste anfangs nicht recht, was ich von den Protagonisten halten soll. Es mutete etwas langweilig, oder zumindest einseitig, an. Ich befürchtete die Geschichte könnte sich so fortsetzen und weniger verzaubernd sein als ich es von den bisherigen Büchern gewohnt war. Aber meine Befürchtungen waren grundlos.

    Die Geschichte beginnt in Sevenwaters, wie die Reihe es immer tut, und führt Clodagh aus einem schrecklichen Grund von zu Hause fort: der Entführung ihres neugeborenen Bruders, Finbar. An dieser Stelle beginnt es spannend zu werden, denn da keiner Clodagh glaubt, dass Finbar in die Anderwelt, die Welt der Feen und andersartigen magischen Geschöpfe, entführt wurde – was dem Umstand entspringt, dass kein anderer außer ihr das Wechselbalg aus Zweigen, Moos und Blätters als ein lebendes Geschöpf erkennt -, muss sie alleine gehen. Das Schicksal will es so, dass Cathal ihr Reisegefährte wird und da nimmt alles seinen Lauf.

    Ein besonderer Moment am Anfang war für mich Clodaghs Erkenntnis, dass Cathal den Wechselbalg ebenfalls als lebendes Geschöpf erkennt.  

    Die Reise machte aus der unscheinbaren und häuslichen Clodagh eine mutige, selbstlose Frau deren Superkraft die Liebe ist und Cathal, der anfangs bissig und ablehnend wirkte, wurde zu ihrem Beschützer und Traumprinzen. Sie wurden zu Freunden, zu Gefährten, zu Vertrauten, zu Liebenden und diese Reise mit allen Gefahren und all dem Kummer mitzuerleben, war wunderschön.  

    Die Anderwelt brachte einen Twist in die Geschichte, der nötig war, um Clodaghs und Cathals Charaktere in das rechte Licht zu rücken und die nötige Spannung aufzubauen. Das wurde meisterlich gelöst. Rückblickend sind die etwas langweiligeren ersten Kapitel nötig gewesen um die Geschichte strukturell aufzubauen. Fast jedes Ereignis und jedes Gespräch hatte seine Daseins-Berechtigung.

    Sehr besonders fand ich auch, dass einfach jede, aber auch jede kleinste Frage und Ungereimtheit, gelöst wurde, und das mit einer Natürlichkeit, die in die Gespräche einfloss, die ich selten erlebt habe.

    Der Umstand, dass dieser Band zwar chronologisch auf die Sevenwaters-Triologie folgt, aber mit der ursprünglichen Geschichte nicht mehr viel zu tun hat und dass einige bekannte Charaktere erwähnt wurden oder einen Auftritt hatten, machte es zunächst verwirrend, aber nun gefällt es mir.

    Der märchenhafte und historisch anmutende, elegante Stil ist ungebrochen. Ich mag es sehr, dass Juliet Marillier ihren Erzählstil in Beschreibungen, Gesprächen und Gedanken unverändert lässt. Das macht alles sehr rund und lässt einen ungehindert in die Geschichte eintauchen.

    Das einzige Problem mit dieser wunderbaren Geschichte, des zauberhaften Abenteuers, ist nun, dass ich gerne weiterlesen würde, aber die nachfolgenden Bände nicht übersetzt wurden (ich verstehe nicht warum!). Zwar geht es nicht weiter mit Clodagh und Cathal, aber es wird ein Wiedersehen geben, vorallem, da der Kampf mit Mac Dara (dem Fürsten der Anderwelt, mit dem Clodagh handelte um Finbar zurückzubekommen) noch nicht ganz ausgestanden ist …

  3. Cover des Buches Der Sohn der Schatten (ISBN: 9783426435182)
    Juliet Marillier

    Der Sohn der Schatten

     (206)
    Aktuelle Rezension von: ariadne
    Ich habe den 1. Band der Sevenwaters Reihe schon vor Jahren verschlungen und endlich auch den 2. Band geschafft! Was für eine Reise. Den märchenhaften Zauber des Vorgängers konnte ich hier zwar nicht so entdecken, aber es war dennoch eine unglaubliche Geschichte, die uns die Autorin hier bietet. 
    Für die Geschichte braucht man viel Geduld und Zeit, aber sobald man einmal richtig drinnen ist, kann man kaum mehr aufhören!
  4. Cover des Buches Son of the Shadows (Sevenwaters Trilogy, Book 2) (ISBN: B0001GMSUS)
  5. Cover des Buches Die Tochter der Wälder (ISBN: 9783426435199)
    Juliet Marillier

    Die Tochter der Wälder

     (397)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    "Ich hätte der siebte Sohn eines siebten Sohns sein sollen, aber die Göttin hat uns einen Streich gespielt, und ich war ein Mädchen."



    Das Mädchen Sorcha (sprich: Sor-ra) wächst, von ihren sechs älteren Brüdern behütet, in den Wäldern von Irland auf. Sie kennt viele Pflanzen und deren heilende Wirkung und ihr Vater besitzt die Ländereien von Sevenwaters.

    Eines Tages jedoch kehrt ihr Vater mit einer neuen Ehefrau heim, die nichts Gutes verheißt. Sorchas Leben stellt sich auf den Kopf und sie und ihren Brüdern wird ein unglaubliches Schicksal zuteil: die neue Frau verwandelt ihre Brüder in Schwäne und nur wenn Sorcha schweigend sechs Hemden aus der extrem schmerzenden Miere-Pflanze herstellt, können sie wieder zurückverwandelt werden.

    Als ob das nicht genug wäre, hat das Feenvolk ihren Weg mit einer extremen Prüfung nach der anderen versehen und der Leser kann nur hilflos zusehen, wie die kleine Sorcha eine unglaubliche Stärke und Kraft an den Tag legt.



    "Die Tochter der Wälder" ist der erste Band der Sevenwaters-Saga und löste beim Lesen in mir das gleiche Gefühl aus wie "Die Nebel von Avalon". Da es eines der Lieblingsbücher von Sarabandi ist, musste es auch auf meine Zu-Lesen-Liste. Glücklicherweise hat der Pan Verlag nun eine Neuauflage herausgebracht.

    Sorcha wächst mit den alten Wegen auf, sie ehrt die Göttin und kennt alle Rituale und Gebräuche zu den alten Feiertagen. Ihre Prüfung ist unglaublich nervenaufreibend und das Ende ist unheimlich spannend. Die letzten 140 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen und dabei öfters Tränen in den Augen gehabt, so schön ist es. Zum Glück ist das Ende nicht extrem traurig, sodass man mit einem Glücksgefühl zurückbleibt und nicht zwingend mit dem zweiten Band fortfahren muss.

    Eine fantastische Lektüre, die ich jedem empfehle, der sich für eines der folgenden Themen interessiert:

    - Die Macht und Kraft der Frau

    - Irland

    - Alte Götter, Traditionen und Gebräuche

    - Strategiespiele der Mächtigen, Verrat und Intrigentum

    - Familiengeschichten

    - Herdfeuergeschichten

    - .......

    Am Ende gibt es zudem einen praktischen Anhang mit Karten und Namenserläuterungen, sodass man zugleich ein wenig irisch(e Tradition) kennenlernt.
  6. Cover des Buches Flame of Sevenwaters (ISBN: 9780451414878)
    Juliet Marillier

    Flame of Sevenwaters

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Lilly_McLeod
    DER INHALT Es geht im sechsten Teil der Reihe um eine weitere Tochter von Lord Sean of Sevenwaters und seiner Frau Aisling, nämlich um Maeve. Diese war im dritten Band der Reihe bei einem ausbrechenden Feuer schwer verletzt worden. Maeve versuchte als achtjähriges Mädchen ihren Hund Badger aus einem brennenden Stall zu befreien. Sie verbrannte sich dabei schwer die Hände und auch ihre Haare fingen damals Feuer. Ihre Tante Liadan - Seans Zwillingsschwester - kann ihr Leben retten, doch sie bleibt schwer gezeichnet von dem Unfall, da sie jegliches Gefühl in den Händen verliert und sie nicht mehr bewegen kann. Sie verlässt ihr zuhause und geht mit ihrer Tante Liadan. Die nächsten zehn Jahre lebt Maeve in Harrowfield dem englischen Landsitz ihrer Tante und ihres Onkels. Sie fühlt sich dort zuhause und sicher in ihrer Umgebung, denn die Leute sind an sie gewöhnt. Doch eine Aufgabe, die nur sie erledigen kann, bringt sie zurück nach Sevenwaters. Der Beginn des Buches bringt einem Maeve und ihr Leben in Harrowfield näher. Man erfährt ein wenig von dem, was sie die letzten Jahre erlebt und wie sie gelebt habt. Dies dient nicht nur dem, ihren Charakter näher kennenzulernen, sondern auch was ihr an ihrem sicheren Leben in Harrowfield so wichtig ist. Dies ist unheimlich wichtig, um dann später zu verstehen, weshalb sie sich in Sevenwaters so fremd und unwohl fühlt, obgleich es der Ort ihrer Kindheit ist und sie ihre Familie sehr liebt. Nach der Charaktereinführung erlebt man Maeve schließlich in Sevenwaters und da sie als Charakter undheimlich liebenswert ist, fühlt und leidet man schnell mit ihr mit, wenn sie zwischen familiärem Pflichtgefühl und Sehnsucht zu Tante und Onkel und der gewohnten Umgebung Harrowfields hin- und hergerissen wird. Bereits zu Beginn erfährt man einige Hinweise auf die eigentliche Geschichte. In der versucht MacDara immer noch seinen Sohn Cathal in die Otherworld zu locken. Dabei ist ihm jedes Mittel Recht und so verfolgt er den Plan Sevenwaters in einen Krieg zu stürzen, der ihr Ende bedeuten könnte. Er entführt eine Gruppe Männer, die Sean besuchen wollten. Unter diesen Abgesannten sind die beiden einzigen Söhne eines wichtigen Verbündeten.Die Gruppe bleibt unauffindbar, allerdings tauchen sie nacheinander auf. Jedes Mal auf eine andere unmenschliche Art getötet. Diese Vorfälle treiben einen Keil zwischen Sean und seine Verbündete und die Suche nach den verbleibenen drei Männern - darunter die beiden Söhne - droht zu eskalieren... STIL UND CHARAKTERE Der Schreibstil ist wie in den Vorgängerteilen einfach nur wunderbar zu lesen. Sehr gefällig, harmonisch und auch das englisch ist gut verständlich für einen Erwachsenenroman. - Gute Englischkenntnisse und Leseerfahrung sind ausreichend - Die Charaktere sind was Maeve betrifft liebenswert, lebensnah, ehrlich und mutig auf eine stille und absolut bezaubernde Art. Sie hat mich sehr beeindruckt, weil sie ihre Ängste und ihre Schwächen hat, aber dennoch die Kraft findet über sich hinauszuwachsen, um anderen zu helfen, die sie liebt. Seien es ihr Bruder, oder ihre Hunde. Aber auch die Nebenfiguren, wie Finbar und der Rest der Sevenwaters Familie sind wie immer wunderbar. Viele vertraute Gesichter, über deren Wiedersehen man sich freut und einige neue Figuren runden das Heimkehrgefühl nach Sevenwaters perfekt ab. Besonders beeindruckt hat mich jedoch Ciaran als Figur, der in diesem Buch offensichtlich sein Schicksal in die Hand nimmt und mich mit seiner Entscheidung tief und nachhaltig zu Tränen gerührt hat. KURZ und KNAPP - Der Stil: Toll, harmonisch und verständliches Englisch für Leser mit Englisch-Leseerfahrung. - Die Charaktere: Liebenswerte, lebensnahe und bezaubernde Hauptfigur, die man schnell ins Herz schließt. Tolle, tiefgehende Nebenfiguren runden das Buch ab. Eine Heimkehr zu Sevenwaters und vertrauten Figuren, aber auch neue Figuren, die dass ganze zu einer neuen Erfahrung machen. Ciaran spielt eine wichtige Rolle und war für mich mit die berührendste Figur des gesamten Buches. - Die Story: Charakterlastig auf eine positive Weise, in der man sich schnell in den Figuren, ihrem Alltag, ihren Gefühlen und ihrer Welt verliert. Eine abenteuerliche Reise in die Otherworld geben der Geschichte nicht nur die tpyischen, irischen Fantasyelemente, die die Reihe ausmachen, sondern eine Spannung, die mich begeistern und in Atem halten konnte, da ich keine Ahnung hatte, wo Maeves Reise enden und wie sie enden sollte. Außerdem ist auch das Buch wieder ausgesprochen romantisch und von tiefgehenden Gefühlen, die packen, mitreißend und berühren. FAZIT: Klare Leseempfehlung für Romantiker, Fans der Reihe und irischer Fantasy.
  7. Cover des Buches Daughter of the Forest (ISBN: 9780007375547)
    Juliet Marillier

    Daughter of the Forest

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden

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