Bücher mit dem Tag "serientäter"

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373 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.509)
    Aktuelle Rezension von: buecherjaeger

    Sebastian Fitzek ist bekannt für Bücher mit hoher Spannung, vielen Cliffhangern und Plottwists. Nicht jedoch für ausgereifte Charaktere und nachvollziehbare Geschichten.

    Ich finde, das zeigt sich in diesem Buch gut. Es ist eines, das in erster Linie von seiner Grundspannung lebt. Die Protagonistin, Emma, und ihre Erlebnisse wirken sehr undurchsichtig für den Leser, was zur Folge hat, dass das Buch ebendiese Grundspannung entwickelt, ohne dass super viel passiert. Außerdem ist «Das Paket» ein sehr unblutiger Fitzek, was auch eine willkommene Abwechslung ist.

    Der oben erwähnte Punkt der unausgereiften Charaktere macht sich aber in einem Buch, in dem es gar nicht so viele Stellen gibt, an denen etwas Krasses passiert, bemerkbar. Durch seine häufig blutigen und beinahe an den Haaren herbeigezogenen – aber dadurch spannenden – Plots schafft Fitzek es oft, seinen Schwachpunkt zu kaschieren. Das funktioniert aber nicht in einem Buch, das weniger von „Spannung zum Haareraufen“ als von einer Spannung, die ein monotones Unwohlsein verursacht, lebt. Weder Emma noch ihren Mann, ihre Freunde oder sonst irgendjemanden habe ich kennengelernt, als ich dieses Buch gelesen habe. Natürlich stehen bei Thrillern die Handlung und Spannung im Vordergrund, aber es gibt definitiv auch solche, die mir eher das Gefühl geben, die Charaktere zu kennen und zu verstehen.

    Da ich über diesen großen Kritikpunkt heraus die Handlung zwar interessant fand, sie mich aber irgendwie nicht richtig mitreißen konnte und ich der Meinung bin, dass es – speziell gegen Ende – zu viele Plottwists bei zu wenig Handlung gab, komme ich zu dem Fazit, dass «Das Paket» bestimmt kein schlechtes Buch, aber eben auch kein richtig gutes ist. Ich finde drei von fünf Sternen vollkommen angemessen.

  2. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

     (1.166)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Da ich gerne Thriller lese und schon viel von diesem Buch gehört hatte, musste ich es einfach kaufen. Schon das Cover gefiel mir gut, da es schlicht ist und zum Buch passte. Die Story ist gut geschrieben. Insgesamt sind die Handlungsstränge einfach so miteinander verstrickt, dass ich immer wieder fassungslos war und dringend weiterlesen musste. Die geschilderten Morde von Francis Ackermann junior waren gut beschrieben. Ackerman ist wirklich ein sehr gestörter Charakter. Allerdings erfährt man im Laufe der Story immer mehr von Ackerman's Hintergründen und man kann ihn dadurch besser verstehen. Die Jagd auf Ackerman findet durch Marcus in diesem ersten Band ihren Start und bleibt bis zum Ende hin spannend. Die Spannungskurve war bis auf wenige Ausschläge immer konstant. Dieses Buch hat mich sehr in den Bann gezogen, wie es schon lange kein Thriller mehr geschafft hat. Ethan Cross schreibt spannend, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte.


  3. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783426503751)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.317)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Cover: Der Hintergrund in Schwarz- und Gelbtönen harmoniert sehr gut und ist passend für einen Thriller.

     

    Klappentext: Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der „Augensammler“ keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …

     

    Meinung: Es ist bereits das zweite Mal, dass ich dieses Buch lese. Grund dafür ist Fitzeks neuestes Werk „Playlist“, bei dem empfohlen wird, die Vorgänger zu kennen. Da es schon mehrere Jahre her ist, dass ich die beiden Augen-Teile gelesen habe, wollte ich das nun nachholen, bevor ich mit „Playlist“ beginne. Zum Schreibstil des Autors kann ich nur sagen, es ist einfach ein typischer Fitzek. Spannend, kurzweilig und mit einer gewissen Portion Sarkasmus. Ich bin gut in die Geschichte rund um den Familienvater Alexander Zorbach reingekommen, wobei ich sehr schockiert war, wie wenig von diesem Buch bei mir hängengeblieben ist. Das heißt aber nicht, dass „Der Augensammler“ nicht im Gedächtnis bleibt … Mein Erinnerungsvermögen ist da ein sehr schlechtes Beispiel.

    Gemeinsam mit der mysteriösen Alina Gregoriev macht Zorbach Jagd auf den Augensammler. Dabei bleibt die Spannungskurve hoch – für meinen Geschmack sogar etwas zu hoch. Was ich damit sagen will: Fitzek verwendet Twists ohne Ende. Bei vielen seiner Bücher funktioniert diese Taktik auch gut, aber hier war es mir schon zu auffällig. Sobald ich mich mit einer neuen Situation abfinden konnte, wurde wieder alles über den Haufen geworfen. Eine hochspannende Szene jagte die nächste. Für mich persönlich etwas zu viel des Guten.

    Die Protagonisten sind stimmig und mit Zorbach konnte ich richtig mitfiebern. Er war mir sympathischer als Alina.

    Was Polizeigewalt angeht, hat der Autor hier sehr dick aufgetragen. Bei einigen Szenen fand ich es übertrieben, aber im Nachhinein betrachtet muss man sagen, dass er damit gar nicht mal so weit von der Realität entfernt ist. Für die Geschichte an sich wäre ich jedoch mit weniger eher zufrieden gewesen.

    Die Auflösung: Auch hier ist Fitzek bekannt dafür, im letzten Moment nochmal alles neu zu ordnen. Teilweise ist ihm das auch gelungen, was mir sehr gut gefallen hat! Das Motiv des Täters war … okay. Ich hätte mir mehr erwartet, aber ich kann trotzdem behaupten, dass ich mit dem Ende im Großen und Ganzen zufrieden bin.

    „Der Augensammler“ ist ein gelungener Psychothriller, der an manchen Stellen zu dick aufträgt und somit nicht zu meinen absoluten Lieblingswerken von Fitzek gehört. Dennoch lesenswert und verdiente 4 Sterne!

  4. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.219)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Ein fesselnder Thriller, der so spannend ist, das man ihn kaum aus der Hand legen mag. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. „Die Chemie des Todes“ hat mich von Anfang an gefesselt. Man merkt dem Roman sofort an, dass dahinter eine genaue Recherche steckt. Dort gibt es die weltweit einzige Einrichtung, wo Verwesung Prozesse und Methoden zur Todeszeitbestimmung an echten menschlichen Leichen untersucht werden. Genau dieses detaillierte Wissen des Autors macht den Thriller so interessant und spannend.  Es hat mir sehr gefallen! Man fragt sich die ganze Zeit wer wohl der Täter sein könnte.  Aber auch nichts für schwache Nerven ist Beckett’s Liebe zum Detail: Er beschreibt minutiös den Verwesung Prozess des menschlichen Körpers, insbesondere die diversen Stadien, die je nach Witterung und Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Dies erzeugt beim Leser ein geradezu grausames Bild des Schauplatzes und lässt einen förmlich den süßlichen Verwesungsgeruch in der Nase spüren.


    Fazit:

    Ich bin sehr begeistert von diesem Buch.

    So stelle ich mir einen Thriller vor

  5. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

     (1.446)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Obwohl dieser vor einiger Zeit gestanden hat und zu tote verurteilt wurde, taucht wieder eine junge tote Frau auf, die das Erkennungszeichen vom Kruzifix-Killer aufzeigt... Einem Killer der Hunter immer einen Schritt voraus war und keine Spuren hinterlassen hat...

    Toll, ich muss sagen ich habe das Buch durchgesuchtet, was für eine Spannung. Der Schreibstil war sehr angenehm und fliessend. Die Szenen sind sehr brutal und erschreckend und doch möchte ich mehr von der Mord-Serie lesen. 

  6. Cover des Buches Ich bin die Angst (ISBN: 9783404170784)
    Ethan Cross

    Ich bin die Angst

     (556)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    "Ich bin die Angst“ von Ethan Cross ist der zweite Teil. Die Story war echt spannend geschrieben mit einem überraschenden Ende. Aber trotzdem kam es nicht an das erste Buch heran. Die Verbindung zwischen den ersten beiden Teilen kommt immer deutlicher heraus und die Entwicklung der einzelnen Protagonisten und wie sie zueinander stehen ist wirklich spannend. Der Autor versteht sein Handwerk auf jeden fall. Ich wusste nie was als nächstes passieren würde und man ist wieder und wieder neu schockiert. Francis Ackerman finde ich sehr interessant und er besitzt einen großen Humor. Ich muss oft über seine Bemerkungen schmunzeln. Irgendwie mag ich ihn, obwohl er ein eiskalter Mörder ist.

  7. Cover des Buches Der Seelenbrecher (ISBN: 9783426637920)
    Sebastian Fitzek

    Der Seelenbrecher

     (3.291)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Dieser Fitzek hat mich umgehauen!

    Ich habe schon länger keinen Fitzek mehr gelesen, der mich so in den Bann gezogen hat. Miträtseln kann man bei jedem Buch von ihm sehr gut, aber dieses hier war so spannend und hat mich mitgerissen.
    Ich finde Bücher / Thriller, die in einem abgeschlossenen Setting spielen sooo interessant und spannend und hier kam noch eine super Atmosphäre dazu. Zusammen mit den so verschiedenen Charakteren, deren verschiedenen Antrieben und Motiven & dem Schicksal des Erzählers & der Rahmenhandlung des Experiments ist ein großartiges Gesamtpaket entstanden.
    Das Ende ist wieder fitzek-like sehr überraschend, aber verständlich und hat in die Geschichte gepasst. Das Ende der Rahmenhandlung habe ich irgendwann kommen sehen, fand ich deswegen aber nicht weniger gut.
    Gefallen hat mir auch das Easteregg zu einem anderen Fitzek-Roman. :)

  8. Cover des Buches Die Flut (ISBN: 9783596198351)
    Arno Strobel

    Die Flut

     (333)
    Aktuelle Rezension von: Corvina

    Die spannungsgeladenen Storys von Arno Strobel gehen für mich eigentlich IMMER. Aber es liegt in der Natur der Sache, dass Autoren nicht immer auf gleich hohem Niveau schreiben können. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis auch ich einmal an einen etwas schwächeren Roman aus Strobels Feder gelangen würde. 

    Die Flut ist so ein Fall. Nicht nur, dass der Verlag ihn völlig falsch als Psychothriller vermarktet, so schwächelt und plätschert die Story an diversen Stellen einfach nur vor sich hin, ohne auch nur im Ansatz an den sonst gewohnt hohen Spannungsbogen anzuknüpfen. 

    Aber selbst, wenn man das Buch unter der Rubrik "Insel-Krimi" liest, kommt kein rundes Bild zustande. Viel zu viele Handlungen sind einfach zu unlogisch, als dass sie realistisch wären. Dabei böten die nackten Eckpunkte der Handlung absolut Raum, für eine wirklich packende Psychospannung!  Am eklatantesten versagt Arno Strobel am Ende der Story, welches ihm absolut gar nicht gelungen ist. Auch das, so völlig untypisch für ihn. 

    Trotzdem fühlte ich mich einigermaßen gut unterhalten (sonst hätte ich das Buch ja einfach unvollendet wieder aus der Hand gelegt) und ich muss zugeben, dass ich wirklich erst ganz kurz vorm Schluss erkannt habe, wer der Mörder ist. Froh bin ich, dass dies nicht Strobels erster Roman für mich war. Denn ansonsten wüsste ich nicht, ob ich noch einmal zu einem Buch von ihm greifen würde.


  9. Cover des Buches Blutrausch - Er muss töten (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 9) (ISBN: 9783548289533)
    Chris Carter

    Blutrausch - Er muss töten (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 9)

     (399)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Als Hunter und Garcia an den Tatort eines überaus brutalen Mordes gerufen werden, ahnen sie noch nicht, das sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, den das FBI sucht. Zusammen versuchen sie dem Mörder auf die Schliche zu kommen.

    An sich hat mir die Geschichte wieder richtig gut gefallen. Sie war spannend, grausam, aber auch sehr unterhaltsam.

    Es gab allerdings zwei Dinge die mich gestört haben. Zum einen fand ich das Ende etwas zu konstruiert und zum anderen nervt es mich mittlerweile wie perfekt Robert Hunter ist. Er ist in allem der Beste, selbst das FBI kann ihm nicht das Wasser reichen. Und nur findet Dinge heraus. Mittlerweile wird es echt langweilig, was diesen Aspekt angeht.

    Ansonsten war wieder alles wie immer. Spannung pur.

  10. Cover des Buches Der Insasse (ISBN: 9783426519448)
    Sebastian Fitzek

    Der Insasse

     (1.425)
    Aktuelle Rezension von: MichelleFe

    Thriller sind normalerweise gar nicht mein Genre. Dieses Buch war ein Geschenk für meinen Freund, das ich ihm komplett annotiert habe, weswegen ich natürlich nicht drum herum kam, es selbst zu lesen.
    Vor einigen Jahren habe ich schon 'Das Paket' gelesen, doch daran hsbe ich kaum Erinnerungen mehr, weswegen dies quasi mein "erster" Fitzekroman ist.
    Warum ausgerechnet dieser? Nun - mein FSJ in der Psychiatrie hat eindeutig zur Entscheidung beigetragen.
    Viel sagen zu diesem Buch kann und will ich gar nicht, es würde nur in Spoiler enden. Die graphischen Beschreibungen waren mir teilweise zu viel, aber das Spiel mir der Psyche.. der Wahnsinn.
    Obwohl ich schon mit vereinzelten Härtefallen arbeiten durfte, waren die Charaktere in Fitzeks Thriller eine ganz andere Hausnummer. Egal, ob jetzt Guido selbst, Armin, Patrick oder die Beschreibungen der anderen Insassen.
    Wie wahrscheinlich so viele, habe ich nicht im Geringsten mit diesem Ende gerechnet, wodurch sich im Verlauf des Buches mehr Fragen aufgetan haben als das sie beantwortet wurden.
    Eben durch die unklaren Verhältnisse, die verschiedenen Spuren und die regelmäßig wechselnden Sichten, hat sich die Spannung durchs ganze Buch gehalten und, wie soll es auch anders sein, zum Ende hin enorm gesteigert. (Zum Geschenk bei gehörten noch eine Ration Schokoriegel, die als Nervennahrung definitiv gebraucht wurden! Haltet also ebenfalls etwas bereit, wenn ihr einen Trip in den Hochsicherheitstrakt unternehmt.)
    Wenn ihr auch nur ein bisschen Interesse an diesem Genre habt: lest es. Lest es, und gebt dem Buch eine Chance - nur lest es lieber nicht abends/nachts, könnte mit Schlafmangel enden. (Und haltet genügend Nervennahrung bereit!)
    Für mich ist dies definitiv nicht das letzte Fitzek-Buch. Ein weiteres liegt bereits auf meinem SuB und wartet nur darauf, gelesen (und annotiert - mein Freund kam auf den Geschmack) zu werden.

  11. Cover des Buches Der Federmann (ISBN: 9783442478828)
    Max Bentow

    Der Federmann

     (716)
    Aktuelle Rezension von: buchverzueckt

    In Berlin treibt ein Mörder sein Unwesen. Hinterlassen wird die Leiche einer Frau, die Haare abgeschnitten und verschwunden. Auf ihrem Körper wurde ein zerfetzter Vogel drapiert. 


    Das ermittelnde Polizeiteam samt Nils Trojan sind entsetzt. Schon kurz darauf ereignete sich ein weiterer Mord, wieder wurden einer Frau die Haare genommen. Als wäre das nicht genug, hinterließ auch hier der Täter sein perfides Markenzeichen: ein toter Vogel auf ihrem Körper. 


    Mit Nils Trojan hat Max Bentow einen Kommissar erschaffen, der sehr nahbar wirkt. Vielleicht könnte man auch sagen, dass es etwas vorhersehbar war, denn Nils Trojan ist ein Mann mit Fehlern und Problemen, wie ein Mann von nebenan. Das soll kein Kritikpunkt sein, ich fand es sehr gut aufzuzeigen, dass auch ein Polizist Probleme haben kann und diese nicht mit sich selbst ausmachen sollte. Natürlich darf das aber niemand erfahren... 😉 


    Und so kommt Jana Michels ins Spiel, sie ist Verhaltenstherapeutin, nimmt sich Nils Trojan an und kommt ihm dabei gefährlich nahe. Jana forscht bis in seine tiefste Kindheit hinein und bringt Nils Trojan mehr und mehr dazu, sich zu öffnen. 


    In die Geschichte bin ich sehr gut reingekommen, was am flüssigen Schreibstil wie auch den kurzen Kapiteln lag. Positiv anmerken möchte ich, dass sich die Anzahl der Protagonisten auch in Grenzen hält, so hatte ich überhaupt keine Probleme der Story zu folgen. (Zu viele Personen finde ich manchmal etwas schwierig). 


    Das Finale fand ich spannend, wenn ich mir auch gewünscht hätte, etwas mehr über den Täter und sein Motiv zu erfahren. Das war für meinen Geschmack etwas schnell abgehandelt. Trotzdem kann ich diesen Thriller sehr gerne weiterempfehlen. 


    Was ich übrigens auch immer gut finde ist, wenn die Geschichten in Deutschland spielen. Irgendwie kann ich da noch besser einen Bezug dazu aufbauen, geht euch das ähnlich?!


    Band eins habe ich schon vor einer Weile gelesen, ich freue mich schon, bald Band zwei zu lesen. 😊

  12. Cover des Buches Die Zahlen der Toten (ISBN: 9783596512416)
    Linda Castillo

    Die Zahlen der Toten

     (766)
    Aktuelle Rezension von: kleine_leseecke

    Kurzrezension: 

    Besonders gut gefiel mir das außergewöhnliche Setting der Geschichte. Man erfährt viel über das Leben und die Bräuche der Amisch. Spannung, Plot und Stil waren auf den Punkt. Trotz kleinerer Längen wurde man stets gut wieder abgeholt. Was nicht zuletzt an den wundervoll charakteristisch gezeichneten Personen lag. Lediglich das Ende konnte mich auf 10 Seiten lieblos abgehandelt nicht überzeugen.

  13. Cover des Buches Totenkünstler (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 4) (ISBN: 9783548285399)
    Chris Carter

    Totenkünstler (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 4)

     (733)
    Aktuelle Rezension von: AmaraSummer

    In „Totenkünstler“ ermittelt Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia in einem Fall, der sie in ihre eigenen Reihen führt. Das Buch wurde von dem US-amerikanischen Autor Chris Carter geschrieben und ist 2013 als eBook und Taschenbuch im Ullstein Taschenbuch Verlag (Ullstein Buchverlage) erschienen. „Totenkünstler“ ist der vierte Band der „Hunter und Garcia“ Reihe.

    Ich liebe den deutschen Buchtitel, weil er auf eine makabre Art komisch ist. Wer auch immer dafür verantwortlich war, hat damit definitiv meinen Humor getroffen. Im Gegensatz zum Vorgängerband passt die deutsche Variante tatsächlich zum Inhalt des Buches und ist somit ein guter Ersatz für den englischen Originaltitel. Der lautet „The Death Sculptor“. Man könnte also vermuten, dass der Verlag den Originaltitel frei übersetzt hat.

    Die Beschreibung des Kriminalfalls ist gewohnt detailliert und damit alles andere als harmlos. Meiner Meinung nach hat Chris Carter ein Händchen für unvorstellbar grausame Szenen, die mir als Leserin Gänsehaut bereiten. Er gewährt seinen Lesern einen Blick in menschliche Abgründe, der mir ganz besonders in diesem Buch, den Atmen geraubt hat. Definitiv keine Reihe für zartbesaitete Leser.

    Detectiv Robert Hunter und sein Partner Detectiv Carlos Garcia sind immer wieder ein wundervolles Ermittler-Duo. Irgendwie bin ich mittlerweile süchtig nach den beiden. Ihre Art zu ermitteln ist herrlich erfrischend, weil sie alles andere als langweilig ist. Vielmehr sind die zwei in regelmäßigen Abständen für eine Überraschung gut, was der Geschichte in meinen Augen das Gewisse Etwas verleiht. Auch in Band vier waren mir Hunter und Garcia innerhalb weniger Seiten sympathisch.

    Bei einem Thriller lege ich keinen gesteigerten Wert auf einen Kriminalfall, der bis ins kleinste Detail realistisch ist. Sicher völlig an den Haaren herbeigezogen sollte er auch nicht sein. Ich liebe ein gutes Mittelmaß, das mir die Möglichkeit gibt, mitzuraten wer der Täter ist. Chris Carter bietet mir mit seinem Buch genau das. „Totenkünstler“ ist ein Thriller, in dem ein psychopathischer Serienkiller sein Unwesen treibt. Das Verhalten des Täters fand ich sogar glaubwürdig.

    Mein einziger Kritikpunkt ist eine Szene, in der der Leser einen angeblichen Hinweis auf den Täter bekommt. Dieser Hinweis hat aber rein gar nichts mit dem Kriminalfall zu tun. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Hinweis den Leser auf eine falsche Spur führen soll. Bei mir hat er nur für Verwirrung gesorgt und am Ende wird das Ganze noch nicht Mal schlüssig aufgeklärt.

    Die deutsche Übersetzung von Chris Carters Schreibstil ließ gewohnt flüssig lesen und die Wortwahl hat wie immer perfekt zum Genre gepasst. Das Buch wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Die Geschichte wurde in der dritten Person geschrieben.


    Fazit

    Chris Carter ist immer wieder ein spannender Hochgenuss.

  14. Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)
    Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

     (942)
    Aktuelle Rezension von: alaskabooklover

    Der Prolog hat schon richtig richtig interessant und spannend angefangen, sodass man dadurch leicht ins Buch reingekommen ist und man das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Die Idee Handys eine Zeit lang nicht benutzen zu dürfen, fand ich gut, denn jeder von uns stellt sich ein Leben ohne Handy komisch vor. Das ,,Hotel“ in den Bergen fand ich ein gutes Setting, denn die Protagonisten sind nicht nur nicht zu erreichen, sondern auch von der ganzen Welt abgeschottet und das führt zu einer spannenden, aber auch gruseligen Atmosphäre. Die Handlung ist so ,,mysteriös“ gestaltet, dass man definitiv nicht sagen kann, wer der Täter ist, da man während dem Lesen so ziemlich jede Person für verdächtig hält😂 Durch den guten Schreibstil lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen. Das Ende finde ich schwächer, wenn man es mit dem Rest des Buches vergleicht, da wie ich finde, es noch Potential hätte, um es weiter auszuführen, somit müsste es länger sein, aber dafür würde die ein oder andere Frage geklärt werden, die am Ende noch offen bleibt. Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen :)

  15. Cover des Buches Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen (ISBN: 9783423215503)
    James Carol

    Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen

     (306)
    Aktuelle Rezension von: Frau_M_aus_M

    Jefferson Winter ist Profiler und spezialisiert auf Serienmorde. Er ist der Sohn eines amerikanischen Serienkillers, eines Frauenmörders.
    In London sind jetzt nacheinander insgesamt vier Frauen verschwunden, die nach einer gewissen Zeit wieder auftauchten: misshandelt, verstümmelt und lobotomiert. Ihre Körper leben noch, ihre Seelen sind tot. Sie werden für den Rest ihres Lebens anderen Menschen ausgeliefert bleiben.

    Jetzt ist eine fünfte Frau vermisst. Jefferson Winter wird zu dem Fall hinzugezogen. Winter ist hochintelligent, sehr selbstbewusst und konzentriert. Er war bei der Hinrichtung seines Vaters anwesend. Der flüsterte ihm auf dem Sterbebett vier Worte zu, die Winter immer wieder beschäftigen: Du bist wie ich. Das ist zunächst schockierend für Winter. Es löst die Angst aus, dass es stimmen könnte. Es scheint, als würde ihn das bei seiner Arbeit als Profiler antreiben. Jedesmal, wenn er einen Täter zur Strecke bringt, bringt er wohl auch seinen Vater zur Strecke. Dennoch ist wohl auch etwas Wahres daran. Vielleicht ist Winter wie sein Vater, aber er geht anders mit seinen Kräften um. Und vielleicht kann er sich deshalb so gut in die Täter hineinversetzen. Vielleicht ist er deshalb so kaltblütig und gnadenlos mit den Tätern. Jefferson Winter ist ein Einzelkämpfer im positivsten Sinne. Er weicht allen Nachteilen des Teamworks aus, nutzt jedoch dessen Vorteile. Er handelt unorthodox und eigenverantwortlich, manchmal auch grenzwertig. Er kann die Situation immer ohne Illusionen einschätzen und ist nie zögerlich aber auch nicht leichtsinnig. Interessant ist, dass er seine Einschätzung stets weiterhin hinterfragt, überprüft, jederzeit darauf gefasst, etwas übersehen oder falsch eingeordnet zu haben.
    Die sehr attraktive und ebenfalls sehr intelligente Londoner Polizistin Templeton ist seine Team – Partnerin.

    Der Fall der verschwundenen Frauen ist deshalb etwas besonderes, weil die Opfer am Ende nicht tot sind. Wer ist der Täter? Sind es zwei? Zwei Männer oder ein Pärchen? Was passiert in den Wochen und Monaten, in denen sie verschwunden sind? Es gibt keine Spuren. Auffällig ist, dass die Frauen alle mit Männern verheiratet sind, die ständig fremdgehen. Außerdem sehen die Opfer einander ähnlich. Die Widersprüchlichkeit, mit der die Frauen behandelt werden lässt auf zwei Täter schließen: einer, der grausam und brutal ist und einer, der sie pflegt und sich kümmert.

    Das Buch ist ein toller Lesestoff, einer von der Sorte, die man regelrecht verschlingt. Der Schreibstil ist leichtfüßig. Die Spannung ist geschickt durchkomponiert. Der Leser weiß Dinge, die Jefferson noch nicht weiß. Aber es gibt auch Dinge, die Winter weiß, der Leser aber nicht. Und es gibt Fakten, die noch niemand weiß, außer, dass danach gesucht werden muss. Stück für Stück nähert man sich dem Szenario des Horrors an.

    Am Ende steht eine mehr als verkorkste Mutter-Sohn-Beziehung. Die Mutter, vom Hals ab gelähmt nach einem Verkehrsunfall, steuert den Sohn, der alles tut, was die Frau von ihm verlangt, vom Bett aus. Über Monitore verfolgt sie, was ihr Sohn mit den im Keller des Hauses gefangenen Frauen tut. Die Frau lebt all ihren im Leben erlittenen Frust an diesem Frauen und auch an ihrem Sohn aus. Das gipfelt in solchen Aktionen, dass die Frauen angezogen und frisiert werden wie die Mutter als junge Frau ausgesehen hat. Das löst in der alten Frau höchste Verzückung aus. Verquaste und verkorkste Persönlichkeiten, für immer unerreichbar für Heilung und das Ende des Elends.

  16. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.137)
    Aktuelle Rezension von: berlinerkatze

    Ich hatte hohe Erwartungen, die sprachlich auch erfüllt wurden. An vielen Stellen hat es sich aber gezogen und ich fand die Schilderungen und Monologe zu ausführlich, da ich mich ohnehin nicht gut in den Protagonisten einfühlen konnte

  17. Cover des Buches Die Chirurgin (ISBN: 9783442360673)
    Tess Gerritsen

    Die Chirurgin

     (1.972)
    Aktuelle Rezension von: MartinaBernsdorf

    Ich muss zugeben, dass ich bei Tess Gerrritsen eine Quereinsteigerin bin. D.h. wie bei so vielen spannenden Romankrimireihen bin ich mit einem späten Band eingestiegen und habe sozusagen Blut geleckt. 

    Kaum hatte ich "Der Schneeleopard" gelesen, musste ich gleich erfahren, wie dass denn mit Rizzoli und Isles so losging.

    Der erste Roman der Reihe hat mich nicht enttäuscht, auch wenn Isles in diesem Werk noch gar nicht vorkommt und auch Rizzoli sozusagen nur die zweite Geige spielt. 

    Im ersten Roman kommt sie mir noch ein bisschen wie eine stark präsente Nebenfigur vor, der Hauptteil der Handlung liegt auf Catherine Cordell und Thomas Moore. 

    Gerade Catherine war eine extrem spannende Figur, eine so gebrochene Frau, die dennoch (oder auch deshalb) ungheuer stark ist.

    Rizzoli ist in diesem ersten Roman noch eine Figur, mit der ich nur zögerlich warm wurde. Sie ist ziemlich biestig und hat viele Kanten und Ecken, aber das gefällt mir auch sehr gut. Eine Serienheldin, die mir nicht grundsätzlich sympathisch war, aber sich doch nach und nach in mein Herz schlich.

    Tess Gerrittsens Romane sind sehr gut recherchiert, mitreißend und psychologisch durchdacht. Ich kann die ganze Reihe nur wärmstens empfehlen.


  18. Cover des Buches Die Blutlinie (ISBN: 9783404169368)
    Cody McFadyen

    Die Blutlinie

     (4.545)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Tolle Geschichte

  19. Cover des Buches Die Ernte des Bösen (ISBN: 9783764505745)
    Robert Galbraith

    Die Ernte des Bösen

     (244)
    Aktuelle Rezension von: RamonaMarano

    Spannend geschrieben bis zum Ende. Man kann nur erahnen, wer der Mörder ist. Man fiebert ununterbrochen mit den beiden Detektiven mit und kann ihre Gefühle und Handlungen sehr gut nachempfinden. Die Szenen sind so gut beschrieben, dass man meint, dort zu sein. Die Entlarvung des Mörders am Ende ist mir aber ein bisschen zu einfach. Da hätte der Detektiv meiner Meinung nach mehr Indizien gebraucht, um darauf zu kommen. Insgesamt ein toller Krimi den ich auf jedenfall weiterempfehle!

  20. Cover des Buches Rachesommer (ISBN: 9783442473823)
    Andreas Gruber

    Rachesommer

     (447)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Beilner

    Rachesommer von Andreas Gruber ist der erste Teil der Rache Trilogie

    Da der Autor bei der Vorstellung des 6. Teils der Todes Reihe angekündigt hat dass Sneijder im 7. Teil auf Pulaski aus der Rache Reihe treffen wird haben Tamara @full_bookshelves und ich beschlossen bis zum Erscheinen von Todesrache die Rache Trilogie zu lesen

    Das Buch spielt in Wien und in Deutschland und wie immer führt Gruber zwei zuerst getrennte und scheinbar voneinander unabhängige Handlungsstränge geschickt zusammen und als geübter Gruber-Leser wartet man schon gespannt auf das Zusammentreffen von Kommissar Pulaski und der Anwältin Evelyn Meyers 🤭

    Alle Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch und sind ganz anders als Sneijder und Nemez- und das finde ich gut da es zeigt dass der Autor nicht immer das gleiche Schema für seine Charaktere benutzt

    Der Fall geht unter die Haut und Gruber schafft es ohne allzu detaillierte Beschreibungen trotzdem ein Grauen zu erwecken das mich persönlich dazu bringt mit den aktuellen Opfern kein Mitleid zu empfinden …

    Man hat relativ rasch das Gefühl zu wissen wer dahintersteckt und warum die Morde passiert - trotzdem ist es absolut spannend und es wäre kein Gruber wenn es nicht am Ende noch eine überraschende Wendung gäbe 🤩

    Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung und die Erkenntnis dass Gruber zurecht zu meinen Lieblingsautoren zählt 💚💚💚

  21. Cover des Buches Mörderische Angst (ISBN: 9783596032402)
    Linda Castillo

    Mörderische Angst

     (233)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Fast eine ganze Amisch Familie kommt bei einem Feuer ums Leben. Viele Jahre später wird ein Mann umgebracht. Hängen die zwei Fälle zusammen?

    Dies war mein erstes Buch von Linda Castillo. Es hat mich schon nach den ersten Seiten gepackt. Die Amischen interessieren mich schon länger. Daher war ich sehr gespannt etwas über sie in dieser Form zu lesen. Man bekommt gute Einblicke in deren Leben. Man kann es sich richtig vorstellen.

    Auch die Rahmenhandlung, mit den beiden oben genannten Fällen war schön spannend und zum Mitfiebern. 

    Das ist definitiv nicht das letzte Buch von Linda Castillo für mich. 

  22. Cover des Buches Cupido (ISBN: 9783942656177)
    Jilliane Hoffman

    Cupido

     (2.780)
    Aktuelle Rezension von: Ellen784

    Hallo ihr Lieben, 

    dies war mein erstes Buch von der Autorin und mir hat es nicht sonderlich gefallen. Am Anfang, ich denke so die ersten 70 Seiten, dachte ich mir wow, richtig gut. Danach dachte ich…schreibt jetzt jemand anderer weiter? Diese ganze Gerichtsverhandlungen hat sich hingezogen wie Kaugummi. Furchtbar. Das Buch startet so gut und dann gehts mit Volldampf bergab. Das Ende ging dann wieder aber ist mehr so mit der Tür ins Haus gefallen, Ende.
    Für mich war das gar nichts. Die Idee Mega 👍 viel mehr aber auch nicht. 

  23. Cover des Buches Der Näher (ISBN: 9783404174546)
    Rainer Löffler

    Der Näher

     (254)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Das war mal wieder ein Thriller, der für echten Nervenkitzel gesorgt hat. Spannend von Anfang bis Ende und ziemlich hart. Die Opfer sind schwangere Frauen, und was der Täter ihnen antut, ist wirklich nichts für schwache Nerven. 

    Ich war so neugierig zu erfahren, wer der Täter ist und warum er den Frauen das antut, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen mochte. Stück für Stück erfährt man mehr, da man immer wieder auch kurze Abschnitte aus der Kindheit des Mörders erfährt. 

    Sehr gut gemacht, sehr gut aufgebaut, wie ich finde. Ein richtig packender Thriller! 

  24. Cover des Buches Blutzeuge (ISBN: 9783809026389)
    Tess Gerritsen

    Blutzeuge

     (222)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    "Blutzeuge" ist der 12. Teil der Rizzoli & Isles Reihe und aktuell auch der letzte Band. Nächsten Monat erscheint der neuste Teil "Mutterherz" und das bedeutet, für mich endet der zweite Durchgang durch diese Bücher. Das neue Design habe ich zum Anlass genommen, die Reihe nach so vielen Jahren noch einmal zu lesen. Mit von der Partie war auch immer @ashleys.buecherkabinett , die die Bücher allerdings komplett neu für sich entdeckt hat.

    Wie immer hat Gerritsen eine interessante Thematik zu bieten, die sich im Laufe der Geschichte offenbart. Der Fall beginnt mit einem skurrilen Tatort und jeder Menge Fragen, dem das Team auf den Grund gehen muss.
    Leider zieht "Blutzeuge" hier - besonders im direkten Vergleich zu seinem Vorgänger "Der Schneeleopard", den ich direkt davor gelesen habe - den Kürzeren wenn es um den Unterhaltungsfaktor geht. Es werden einem nicht wirklich irgendwelche glaubhaften Möglichkeiten geboten denen man groß Aufmerksamkeit schenkt sodass man selbst kaum wirklich auf des Rätsels Lösung kommen kann. Man bleibt sehr lange im Dunkeln, bis dann eh irgendwann alles aufgedeckt wird und das ist im Endeffekt echt schade.

    Trotzdem ist dieser Band ein solider Thriller mit einer tollen Thematik, der durchaus lesenswert ist. Kein Flop, aber auch kein Highlight.

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