Bücher mit dem Tag "selbstversuche"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "selbstversuche" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Engelssturm - Michael (ISBN: 9783453315778)
    Heather Killough-Walden

    Engelssturm - Michael

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Scheckentoelter
    Der vierte Band der Engels Sturm Reihe bleibt mit dm Cover der Reihe Treu. Allerdings nimmt der Verlauf der Geschichte eine unerwartete Wendung. Es wird auf Magische Weise immer Spannender, neue Kreaturen erscheinen und etwa auch ein neue Feind?  Eine wundervolle und zugleich Spannende Fortsetzung. 
    Ein muss für alle Engel Fans!
  2. Cover des Buches Die Teufelshure (ISBN: 9783746627267)
    Martina André

    Die Teufelshure

     (105)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Es ist eine leichte Lektüre ohne Anspruch auf Realität, Wirklichkeit oder geschichtlichen Fakten.
    Es ist eine Fiktion, mit perfekten Menschen - starke, große, makellose, wunderschöne Männer - Kriegern - mit Werten wie Ehre, Respekt und Vertrauen, und ebenso wunderschöne, intelligente, sexy, mutigen, makellosen und selbstbewussten Frauen.
    Es ist eine Geschichte über ewige Liebe, sogar über den Tod hinaus, die Wiedergeburt der Seele und das obligatorische Happy End. 

    Für jeden der liebend gerne Schmökert und sich verzaubern lassen will, kommt hier auf seine kosten. Im ersten Teil, im 17. Jahrhundert, mit Herzschmerz und Trauer. Dann aber in der Gegenwart angelangt mit Aktion, und am Schluss sogar mit richtig Tempo.

  3. Cover des Buches Ich bin dann mal vegan (ISBN: 9783596031054)
    Bettina Hennig

    Ich bin dann mal vegan

     (20)
    Aktuelle Rezension von: MarTina3
    In diesem Buch zeigt die Autorin auf, wie sie durch ein Interview erstmals mit "vegan leben" beschäftigt und dann auch langsam zur Veganerin wurde.

    Ich selbst lebe nicht vegan, stellte mir dies aber auch ziemlich schwierig vor. Daher war ich gespannt, was hier so erzählt wird. Der Schreibstil gefällt mir dabei sehr. Er ist locker und lässt sich gut lesen. Die Autorin erzählt von ihren Erfahrungen und man versteht, warum sie sich so entschieden hat. Das war interessant, stellenweise lustig, aber auch traurig - wenn es um die Haltungsbedingungen der Masttiere ging. Man fängt an, auch selbst über die "Hintergründe" der Nahrungsmittel nachzudenken.

    Das Ende war mir aber fast ein bisschen zuviel. Vor allem glaube ich nicht, dass die Menschen immer so unfreundlich auf die Essensumstellung reagieren. Solange man nicht versucht, auch alle anderen zu "missionieren", kann doch jeder so leben bzw. essen - wie bzw. was er will. Dies ist doch eine ganz persönliche Entscheidung.
    Außerdem fand ich die Themen am Ende nicht ganz passend. Zwar ist dieses Engagement auch aus dem Veganismus entstanden. Trotzdem hätte ich dies hier nicht unbedingt gebraucht.

    Fazit:

    Alles in allem ein interessantes und leicht zu lesendes Buch, das eine Einblick in das vegane Leben gewährt und auch ein bisschen zum Nachdenken anregt.
  4. Cover des Buches Das Experiment. (ISBN: 9783442554072)
    Robin Cook

    Das Experiment.

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Also, das Buch war nicht so sehr mein Geschmack. Die Hexengeschichte um Salem wirkte an die medizinische Geschichte angeleimt und am Ende hatte ich kaum noch das Gefühl, dass die beiden Handlungfen zusammen hingen. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die vielen medizinischen Gedanken, die anderen, die sich für sowas nicht interessieren, sicher sauer aufstoßen könnten. Die Charaktere fand ich zu flach und das Ende vorhersehbar. Die 3 Sterne bekommt das Buch von mir nur aufgrund des medizinischen Hintergrunds.
  5. Cover des Buches No Shopping! (ISBN: 9783746624938)
    Judith Levine

    No Shopping!

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Ritja

    No Shopping! passend zur Weihnachtszeit habe ich mal dieses Buch von meinem SUB gekramt und direkt in einem Rutsch durchgelesen. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und die Erkenntnisse, die das Buch enthält, sind zwar in 2019 nicht mehr neu, aber man kann sich diese Zahlen und Fakten immer wieder mal vor Augen halten.

    Man sollte wissen, dass das Buch 2006 von Judith Levine geschrieben worden. Zu dieser Zeit waren Minimalismus, Konsumreduzierung, Nachhaltigkeit & Co. noch kein so großes mediales Thema wie heute. Erschreckenderweise hat sie schon vor 13 Jahren die Daten genannt, die heute in jeder Zeitung stehen.

    Judith Levine erzählt in ihrem Buch von ihrem Selbstversuch ein Jahr nicht zu Shoppen bzw. nur lebensnotwendige Dinge einzukaufen. Ihr Mann zieht mit und so starten sie gemeinsam in das „Abenteuer“.

    Fasst man alle Textpassagen, die sich ausschließlich mit ihrem Selbstversuch beschäftigen, zusammen, würde das Buch nur die Hälfte an Seiten haben. Aber die Autorin fügt immer wieder Statistiken, Texte und Zitate von anderen Personen ein, untermauert ihre Aussagen mit Studien und anderen Belegen. Ich fand es sehr interessant, da sie den amerikanischen Lebensstil beleuchtet.

    Obwohl „schon“ 13 Jahre alt ist das Buch aktueller denn je. Ob die Fakten, Daten und Belege stimmen, kann ich nicht sagen. Aber allein die Geschichte, die Gedanken der Autorin und die vielen interessanten Fakten zum Leben der Amerikaner waren für mich lesenswert.

  6. Cover des Buches Jenseits der Ewigkeit (ISBN: 9783784427744)
    Ernst Meckelburg

    Jenseits der Ewigkeit

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Mensch, bist du dick geworden! (ISBN: 9783548609812)
    A. J. Jacobs

    Mensch, bist du dick geworden!

     (21)
    Aktuelle Rezension von: ksunlimited
    Ich persönlich mag die Bücher von Jacobs gerne, die Selbstversuche sind interessant, gut zu lesen und recht unterhaltsam. Allerdings sollte der Leser aufgrund des Titels nicht reinen Spaß erwarten, es geht auch darum etwas "mitzunehmen", also sich Gedanken zu machen und nicht nur unterhalten zu werden.
  8. Cover des Buches Die Charité (ISBN: 9783965431997)
    Gerhard Jaeckel

    Die Charité

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Die Biographie einer Klinik ist ja auf den ersten Blick nicht unbedingt das spannendste vorstellbare Sujet. Aber das Buch von Gerhard Jaeckel belehrt den Leser eines Besseren: Aus der Geschichte einer traditionsreichen Institution macht er eine spannende und abwechslungsreiche Erzählung. Angefangen von der Gründung der Charité als Pesthaus bis hin zu den Geschehnissen nach dem zweiten Weltkrieg versteht sich das Buch auch als Portrait der Zeit und der Stadt Berlin - und natürlich auch der berühmten Mediziner, die hier ihrem Beruf und ihrer Berufung nachgingen. Langweilig wird die Lektüre nie, denn die verschiedenen Epochen der Geschichte der Klinik werden in Stories aus dem Leben der jeweiligen Zeit eingebunden. Man bekommt mit diesem Buch letztlich drei in einem: Die Geschichte eines Berufes, denn die Charité war die Wiege zahlreicher Quantensprünge der operativen Medizin; die Geschichte einer Klinik und einer Stadt; und schließlich die Geschichte der Gesellschaft dieser Stadt. Auch für Nichtmediziner ein Genuß.
  9. Cover des Buches Die Vermessung der Welt (ISBN: 5051890161413)
    Wenka Mikulicz-Radecki von

    Die Vermessung der Welt

     (3.402)
    Aktuelle Rezension von: Kagali

    Zu Schulzeiten hatte ich mal einen Auszug aus Die Vermessung der Welt im Deutschunterricht gelesen und fand damals diesen sehr interessant. Nun, einige Jahre später, entdeckte ich das Buch in einem Laden als Mängelexemplar und nahm es, mich meines alten Interesses erinnernd, kurzerhand mit. Doch konnte mich der Rest des Buches ebenso überzeugen, wie seinerzeit der Abschnitt?

     

    Zwei, die auszogen, die Welt zu erforschen 

    Bei dem Buch handelt es sich um eine fiktive Biografie von  dem Naturforscher Alexander von Humboldt und dem Mathematiker Carl Friedrich Gauß. An dieser Stelle sollte das fiktiv nochmals betont werden! Der Autor nimmt sich nämlich so einige künstlerische Freiheiten heraus, wenn er über die Leben dieser großen Denker berichtet. Das sollte einem beim Lesen stets bewusst sein.


    Der Stil ist auf den ersten Blick eigenwillig, denn er verzichtet komplett auf direkte Rede. Dialoge gibt es natürlich schon, auch nicht zu knapp, sie werden aber ausschließlich in indirekter Rede wiedergegeben. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich daran und nach einer Weile fand ich diesen Stil sogar recht interessant, gerade auch in Kombination mit dem Humor, der in diesem Buch deutlich spürbar ist und mich auch das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht hatte.

    Die erste Hälfte des Romans war ich daher auch sehr angetan von dem Buch, wobei ich dennoch von Beginn an Humboldts Passagen spannender fand, als die von Gauß, wahrscheinlich, weil mir Gauß mit seiner Überheblichkeit, die stak an Sheldon aus The Big Bang Theory erinnert, weniger sympathisch war, als Humboldt. Nichtsdestotrotz bewunderte ich bei Beiden den Wissensdurst und die Leidenschaft für die Wissenschaft.

     

    Ab der Hälfte ließ meine Begeisterung jedoch spürbar nach. Da das erste Kapitel Humboldt und Gauß aufeinander treffen ließ, dachte ich, dass es zwischen den einzelnen Biografien mehr Berührungspunkte geben würde, doch fast bis zum Ende hat man eher das Gefühl zwei Bücher parallel zu lesen, als ein Einziges. Mir fehlte lange Zeit ein roter Faden, der Humboldt und Gauß über ihren Status als Wissenschaftler hinaus, verbindet. Da ich somit lange Zeit nicht wusste, wo das alles hinführen sollte, empfand ich viele Passagen als zäh und zu ausschweifend, sodass meine Leselust leider mit jeder Seite abnahm. 

    Zum Ende bessert es sich zwar etwas, zu dem Zeitpunkt war ich aber schon zu gelangweilt, um nochmal echtes Interesse aufbringen zu können.


    Fazit:

    In die Vermessung der Welt gelingt es dem Autor durchaus amüsant das Leben zweier großer Denker zu erzählen, leider verpasst er den Moment, an dem das Alles zu einem Ganzen hätte verbunden werden müssen und durch den mangelnden roten Faden, wird es ab der zweiten Hälfte sehr zäh, sodass ich rückblickend sage: Kann man lesen, muss man aber nicht. 


    Folge mir ;)

    Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf meinem Blog Miss PageTurner (https://miss-pageturner.de)

  10. Cover des Buches Blutfrost (ISBN: 9783608502145)
    Susanne Staun

    Blutfrost

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Claudia-Marina
    Maria Krause ist Rechtsmedizinerin in Odense und dass sie bei ihrer Arbeit zumeist mit toten Menschen zu tun hat, ist wohl auch besser so für alle Beteiligten. Maria ist wahrhaftig kein Menschenfreund, was sicherlich auch damit zu tun hat, dass man ihre Kindheit ohne Übertreibung als völlig verkorkst ansehen kann.

    Doch genau diese Vergangenheit ist es, die sie nun heimsucht. Ihr Zwillingsbruder, der ihr das Leben zur Hölle gemacht hat, kommt zurück nach Dänemark um als Arzt zu praktizieren. Es dauert nicht lange, bis er unter einen fürchterlichen Verdacht gerät - er soll seine kleine Tochter schwer misshandelt haben. Maria setzt alles daran, ihm diese Tat zu beweisen und verstrickt sich dabei völlig in ihren eigenen Hassgefühlen gegenüber ihrem Bruder.

    Und wer ist diese mysteriöse E., die ihr E-Mails aus Rexville, einer kleinen Stadt in den USA schickt? Um sie vor einer Person aus ihrem Umfeld zu warnen, der kleine Kinder missbraucht.

    Bei all den familiären und psychischen Problemen, die Maria Krause so mit sich herumträgt, fragt man sich, wie sie da noch in einem Kriminalfall ermitteln will. Streng genommen tut sie das auch nicht wirklich, denn Blutfrost ist kein Kriminalroman im herkömmlichen Sinn.

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