Bücher mit dem Tag "scifi"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "scifi" gekennzeichnet haben.

1.017 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.851)
    Aktuelle Rezension von: jess_bookdreams

    Im ersten Band der Lux Reihe lernen wir die liebe Katy und Deamon kennen, sowie die liebe die Dee, die die Schwester von Deamon ist. Wir begleiten Katy, wie sie in die neue Stadt, mit ihrer Mutter, zog und dort ihre Bekanntschaft mit Dee und Deamon macht. Sie beginnt ein Abenteuer, das sie verändern wird. 

    Meine Meinung zum Buch ist positiv. Es konnte mich komplett einnehmen und mich mitziehen. Das hin und her ihrer Gefühle zu Deamon und Deamons Fürsorge zu Katy ist amüsant und lässt einen immer wieder grinsen. Der Wunsch nach mehr wird leider nie gestielt und man sehnt sich danach dieses Buch immer weiterzulesen.

  2. Cover des Buches Legend (Band 1) - Fallender Himmel (ISBN: 9783785579404)
    Marie Lu

    Legend (Band 1) - Fallender Himmel

     (2.217)
    Aktuelle Rezension von: Buch_Versum

    Zwei junge Menschen, zwei unterschiedliche Welten und doch ein gemeinsames Schicksal.
    Das Leben in der Welt der Republik, die Armen und die Gut gestellten, ein Test der über alles entscheidet und dein Leben bestimmt.

    Day ist ein Kämpfer, zählt als verstorben und lebt im Untergrund, sein Leben war schon immer schwierig, immer in Angst lebend und der Seuche ausgesetzt.

    June dagegen hat als erste den Test mit voller Punktzahl bestanden, strebt eine Kariere bei der Armee an und versucht den Ruf ihres Bruders nach zu ahmen. Ihre erste Aufgabe soll das Einfangen von Day sein.

    Ein nervenaufreibendes und fesselndes Lesevergnügen, das mir vom ersten Moment packende Lesestunden gezogen und in June und Days Kampf involviert.

    Was natürlich auch am Schreibstil der Autorin liegt; locker und leicht, packend, gefühlvoll als auch humorvoll zugleich. Gepaart mit Momenten, die erschreckend in einer Verschwörung enden und das ganze Konstrukt der Republik in Frage stellen.

    Herausstechend die Aufeinandertreffen von zwei so unterschiedlichen Welten, Persönlichkeiten und einer berauschenden Anziehungskraft, die keiner so erwartet hätte.  

    Ein genialer Einstieg, der von mich von Hocher gerissen hat, mich nicht mehr los gelassen hat und besonders von der Entwicklung von June beeindruckt hat. Sie ist eine beeindruckende junge Frau, ihre Intelligenz und Raffinesse. Im Gegensatz scheint Day so eingeengt, kaum Hoffnung auf eine glückliche Zukunft und doch kämpft er für eine bessere Zeit.

    Ich bleibe daher begeistert, beflügelt, involviert, erstaunt von den ehrgeizige jungen Persönlichkeiten, ihren Mut, beeindruckt von den Taten sowie der Liebe zur Familie als auch die ersten Schritte zum Verlieben, der Überfindung der Ängste zufrieden zurück.
    Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und bin froh dass der gute Ruf auch in meiner Sicht gerecht geworden ist.

    #Legend
    #FallenderHimmel
    #MarieLu
    #Rezension


  3. Cover des Buches Wie Blut so rot (ISBN: 9783551582874)
    Marissa Meyer

    Wie Blut so rot

     (1.017)
    Aktuelle Rezension von: Hufflepuffreader

    Wie Blut so rot hat mit definitv besser gefallen als sein Vorgänger. Es war weniger vorhersehbar und auch die Liebesgeschichte zwischen Scarlet und Wolf hatte um einiges mehr Chemie als die zwischen Kai und Cinder. Versteht mich nicht falsch, ich mochte Kai und Cinder, aber die beiden hatten nicht wirklich viele Szenen zusammen gehabt. Sie mochte ihn einfach nur weil er charmant und nett zu ihr war und er sie, weil sie mal anders war, als die Leute mit denen er sonst zu tun hat. 

    Scarlet und Wolf dagegen konnten mich gerade gegen Ende hin sehr überzeugen. 

    Insgesamt lesen wir aus fünf Sichtweisen. Hauptsächlich aus Scarlets und Cinders, aber auch aus der von Kai, Wolf und Thorne, der ebenfalls einer meiner Lieblingscharaktere geworden ist.

    Die Handlung hat sich für mich teilweise etwas gezogen, aber dann kam ein Plottwist, der irgendwie vorhersehbar für mich war, irgendwie aber auch nicht, weil ich ihn zwar kurz in Betracht gezogen aber dann doch nicht als richtig erachtet hatte, und dann ging die Geschichte für mich viel schneller voran. Außerdem war es die Art von Plottwist, die einen dazubringt die Geschichte am liebsten gleich nochmal lesen zu wollen.

    Alles in allem war Wie Blut so rot für mich um einiges besser als Wie Monde so silbern, aber dennoch kein Highlight.

  4. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.221)
    Aktuelle Rezension von: Kyogre

    Während einer Expedition in Bolivien erkranken mehrere Forscher (die zudem alle Krebs haben) an ein unbekanntes Virus. Die Krankheit überleben sie, doch das besondere dabei ist, dass auch bei jedem Infizierten der Krebs vollständig verschwunden ist. Die Körper aller wirken jünger und gesünder. Nun läuft unter dem Namen NOHA ein großes und streng geheimes Forschungsexperiment, bei dem es darum geht, dass Geheimnis dieser Wunderheilung und das Virus zu erforschen. Dabei werden nicht nur menschliche Versuchskaninchen benötigt, das Virus zeigt zudem schon bald seine blutige und machtvolle Nebenwirkung. Das Experiment läuft aus dem Ruder und anstatt ein Wundermittel für die Menschheit zu erschaffen, steht diese kurz vor dem Untergang. 


    Spannend, brutal, lustig und traurig. Das sind die Eigenschaften des über tausend Seitigen Werkes von Justin Cronin. Normalerweise bin ich kein großer Fan von solch dicken Büchern (vor allem dann nicht, wenn es ein Mehrteiler ist) aber diese Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Der Autor schafft es eine stetige Spannung aufrechtzuerhalten und gibt den Charakteren viel Raum in der Geschichte, sodass man als Leser schnell seine Lieblingsfiguren hat, mit den einfach mitfiebern, mitlachen und mitleiden muss. Auch die unterschiedlichen Erzählperspektiven wurden gut in die Geschichte eingebaut. Auch gefallen haben mir die wechselhaften Atmosphären: Mal gibt es ordentliche Action, dann wieder ruhigere Szenen. Die vielen Figuren und deren Beziehungen zueinander können am Anfang etwas verwirrend sein und es gibt hin und wieder Stellen in der Story, die etwas langatmig sind, wer aber Dystopien mag und Fan von The Walking Dead ist, dem wird die Geschichte sicher gefallen. 

  5. Cover des Buches Wie Sterne so golden (ISBN: 9783551582881)
    Marissa Meyer

    Wie Sterne so golden

     (765)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Cinder ist auf der Flucht und sucht ihre Truppe für den Kampf gegen ihre Tante Königin Levana von Luna.

    Luna ist der Mond und ein Plant der Lunarier, manche Bewohner des höheren Rangs manipulieren. Andere wollen ein ganz normales Leben. Es gibt auch Menschen, die man Hüllen nennt, sie sind immun gegen den Zauber und gefährlich für Levana, die welche auf der Flucht sind vor dem Tod. 

    Wolf ist zum halb Mensch und Wolf Genetisch verändert worden von Luna. Seine Stärke ist Kämpfen und liebt Scarlet.

    Scarlet ist halb Mensch und Lunarier. Ihre Großmutter Michelle Benoir half mit der Truppe,  Prinzessin Selene vor Levana zu retten und zu verstecken.

    Sybil Mira ist Levanas rechte Hand und hat Scarlet in ihrer Manipulations Gewahrsamkeit.

    Cress(ent) Moon ist Hackerin, eine Hülle. Sie lebte jahrelang allein im Satelitten und spoinierte Kai dem Kaiser von China aus und hilft am Ende doch Selene und ihre Truppe.

    Manchmal war es etwas sehr schwierig das Buch in die Hand zu nehmen, da ich weiß, wenn ich anfange zu lese, kann ich nicht mehr aufhören und wundere mich, dass ich schon mehr als 100 Seiten gelesen habe.

    Marissa Meyer schreibt sehr spannend und abwechslungsreich.

    Das Buch wird in 4 Abschnitten eingeteilt, dass man unterscheiden kann, was bis jetzt alles passiert ist und man kann für sich selber in Reveu blicken.

    Leider kann ich es nicht besser in Worten packen, da es zu gut ist. Viele Action passieren und die Spannung sich immer wieder hochschaukelt und das alles zu beschreiben, schaffe ich es nicht.

    Ich kan jeden Falls jedem empfehlen, der Cinderella liebt. Ein sehr moderenes Buch mit Sci-Fiction, Robotern, Zukunft sehr modern und irgendwie mit der jetztigen Zeit abgeglichen.

    Ebenso empfehle ich band 1 zu lesen, um ein kleines Hintergrund wissen zu bekommen. Wer band 1 mag, wird die anderen auch mögen.

    Wünsche euch viel Spaß beim lesen und hoffe, ich konnte euch inspirieren zu lesen.

  6. Cover des Buches Illuminae (ISBN: 9783423761833)
    Amie Kaufman

    Illuminae

     (501)
    Aktuelle Rezension von: elisalways

    Eigentlich glaubt Kady, dass es gar nicht noch schlimmer kommen kann, als sie sich von ihrem Freund Ezra getrennt hat. Doch dann wird am selben Tag ihr Planet angegriffen und beide kommen auf unterschiedliche Raumschiffe. Sie müssen fliehen, allerdings ist ihnen ein Kriegsschiff auf den Fersen. Zusätzlich dreht die schiffseigene künstliche Intelligenz AIDAN durch und zudem bricht auch noch ein gefährlicher Virus aus.

    Zuerst war ich skeptisch, ob und wie man überhaupt eine spannende Geschichte erzählen kann, wenn doch die gesamte Story auf einzelnen Akten verteilt wird. Doch die beiden Autoren haben gezeigt, dass es möglich ist. Man ist direkt von der ersten Seite an gefesselt und möchte immer wissen, wie es weitergeht. Zu Beginn wird man vielleicht etwas überladen mit neuen technischen Informationen. Wenn man sich allerdings erstmal eingearbeitet hat, ist es kein Problem mehr. Die einzelnen Aktenteile (Transkriptionen, Chatverläufe, Befragungen uvm.) sind super gestaltet und die kleinen Erklärungen sind richtig platziert und helfen einem, sie besser einzuordnen. Die beiden Protagonisten Ezra und Kady sind sehr sympathisch und mutig, was sie sehr nahbar macht. Man hofft die ganze Zeit, dass ihnen nichts Schlimmes passiert und sie da irgendwie rauskommen. Das Ende hat bei mir Gänsehaut verursacht und macht Lust auf den 2. Teil.

  7. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.921)
    Aktuelle Rezension von: somethingnew08

    Der Roman begleitet Winston auf seiner Reise im Widerstand gegen einen Schreckensstaat. Winston unterscheidet sich von den anderen Bürgern Ozeaniens - er durchschaut die Manipulation des Staates und hält an seiner eigenen Erinnerung fest. Er besitzt die Hoffnung, dass es noch mehr geben könnte wie ihn.

    Orwell zeigt, wie ein solcher Überwachungsstaat funktioniert, wie manipulierbar Menschen sind und erschreckt mich mit der Handlung dieses Buches ins Tiefste. Eine Gesellschaft, die auf Hass und nur Hass gebaut wurde. Vier Ministerien, die alles steuern und denen absolut nichts entgeht. Sie formen die Menschen und die Menschen widersetzen sich nicht. Es scheint unmöglich, vor diesem Überwachungsstaat fliehen zu können und in dem kleinsten Detail lauert die Gefahr, seine Untreue gegenüber dem Staat zu verraten. 

    Die Lektüre dieses Buches ist zugleich sehr spannend und äußerst deprimierend. Es fühlt sich an, als würde versucht, einem die Seele zu entreißen. Die Abgründe, die sich in dem Buch aufmachen, sind tiefer als ich es mir je hätte vorstellen können. Damals bei Veröffentlichung wie heute handelt es sich um einen Weckruf. Solange es die Menschheit gibt, wird die behandelte Thematik nie an Aktualität verlieren und erst recht nicht in der heutigen Welt. Wir Menschen müssen uns immer wieder daran erinnern, wofür wir stehen und was unsere Werte sind. Orwell erinnert an die Kostbarkeit der Freiheit. Dankeschön für diese wenn auch verstörende, aber sehr wichtige Perspektive.

  8. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Flucht (ISBN: 9783841421449)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Flucht

     (2.251)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der alles in deinem Leben geregelt wird - sogar, wen du lieben musst.

    Aber du liebst den Falschen: Jemanden, den das System töten will.

    Wie weit würdest du gehen, um sein Leben zu retten?

    Würdest du für deine Liebe sterben?

    Wie durch ein Wunder gelingt Cassia die Flucht in die Äußeren Provinzen. Sie will nach Ky suchen, ihrer großen Liebe. Ky kämpft dort als Soldat für die Gesellschaft und ist ununterbrochen brutalen Angriffen ausgesetzt. Als Cassia endlich auf eine Spur von Ky stößt, ist er bereits entkommen und auf dem Weg in die wilden Canyons in den Grenzgebieten.

    Verzweifelt macht sich Cassia auf den lebensgefährlichen Weg. Was wird sie am Ende der ihr bekannten Welt finden? Zwischen steinigen Schluchten und staubigen Pfaden sucht Cassia nicht nur nach Ky - sondern auch nach sich selbst.


    Ein gut gelungener 2. Teil der Reihe, der mit einigen unversehbaren Wendungen, interessanten Charakteren und jeder Menge Spannung überzeugt. Aber irgendwas fehlte mir allerdings um mich vollendes abzuholen.

  9. Cover des Buches Wie Schnee so weiß (ISBN: 9783551582898)
    Marissa Meyer

    Wie Schnee so weiß

     (556)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    4 und letzte Band der Luna-Chroniken. Die Geschichte um Luna geht weiter aber diesmal mit Winter im Mittelpunkt und Schneewittchen als Inspiration.

    Was für eine Geschichte :) Obwohl 800 Seiten-Schinken nicht so meins sind, war ich durchgehen gefesselt von der Geschichte... Der Schreibstil ist sehr fliessend und somit fliegt man durch die Seiten. Die Charakteren waren einfach herrlich und ich habe mit dieser Truppe einfach mitgefiebert... Diese Vielfalt an Charaktere die einfach zusammen harmoniert haben waren sehr amüsant und nett mitzuverfolgen. Man begleitet die Gruppe aus verschiedenen Perspektiven und dadurch dass gefühlte 1000 Komplikationen auftraten wurde die Gruppe immer wieder getrennt und anders zusammengefügt und man wechselt zwischen den kleineren Gruppen, bis sich alle wieder Treffen für das Grande Finale... einfach grossartig...

    Auch die parallelen zu den Märchen sind deutlich aber dennoch komplett anders. Für mich einfach eine unterhaltsame und gute Reihe, der erste Band war leider der schwächste und ich hätte fast nicht weitergelesen, mir wäre definitiv etwas entgangen. Ich werde bestimmt wieder was von der Autorin lesen und hätte auch noch ewig weiterlesen können...Gute Idee und Top Umsetzung.

    man muss aber sagen, dass es keine klassische Märchenadaptionen sind, deswegen eher für die die eine gute (dystopische) Jugendgeschichte suchen, bei der ein Hauch Fantasy sowohl Sciences Fiction mitspielt mit einer zarten Inspiration an Märchen für die Grundlage. 

  10. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453315839)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (822)
    Aktuelle Rezension von: Bouggo

    Kaum zu glauben, dass dieser phantastische Sciencefiction von 2014 an mir vorbeigehen konnte. Durch Zufall sprach eine gute Freundin davon und schon durch ihren Schilderungen leckte ich Blut. Eigentlich will ich Andy Weir nur eine neue Fünfer-Bewertung gönnen, denn gesagt wird in den vielen, vielen Rezensionen eigentlich alles. Die Story jedenfalls ist genau mein Ding.

    Es ist nun mal ein Hard-SciFi, und wem die technischen Details zu viel sind, der mag sie doch einfach getrost überlesen. Das schmälert nichts an der Spannung der Geschichte.

  11. Cover des Buches Die 100 (ISBN: 9783453269491)
    Kass Morgan

    Die 100

     (632)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    Nachdem ich die populäre Serie ;The 100´gesehen und abgöttisch geliebt habe, musste ich auch unbedingt die Bücher lesen. Da es einer meiner liebsten Serien ist, hatte ich demnach auch große Erwartungen an die Bücher. Von meinen bisherigen Erfahrungen ausgehend, waren bis jetzt immer die Bücher besser als die Serie oder der Film, weswegen ich jetzt umso überraschter bin sagen zu können, dass mir dieses mal die Verfilmung besser gefallen hat. 

    Der Schreibstil war flüssig und einfach zu lesen, wobei mir die vielen Rückblenden gut gefallen haben. Das führte dazu, dass die Handlungen der einzelnen Charaktere gut nachvollziehbar und verständlicher waren. Auch die aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählende Geschichte hat mir, nach anfänglichem Unmut, sehr gefallen.  

    Viele neue, nicht in der Serie enthaltenen Charaktere wurden erwähnt, und spielten auch eine große Rolle. Viele Unterschiede zwischen der Serie und dem Buch sind gleich am Anfang zu erkennen. An die ,neuen´ Personen wie Glass, Luke, oder auch an die wichtigere Rolle von Wells, musste ich mich gewöhnen, was jedoch nach einigen Seiten gar nicht mehr so komisch war. 

    Die Handlung fand ich unglaublich spannend und ich liebe Dystopien über alles, weswegen ich das allgemeine Thema des Buches einfach nur wunderbar finde. 

    Das wohl größte und schwerwiegendste Problem war, dass der Schreibstil bzw. die Geschichte einfach kein Gefühl hatte. Ich hätte mir viel mehr Emotionen und Tiefgang gewünscht, denn wenn ich die Charaktere nicht schon aus der Serie gekannt und lieben gelernt hätte, wären sie alle einfach nur Illusionen gewesen. 

    Zudem wollte ich das Buch auch unbedingt wegen der Beziehung zwischen Clarke und Bellamy lesen, doch wurde total enttäuscht. Es ging mir zwischen den beiden viel zu schnell und den sonst so starken, selbstsicheren Bellamy habe ich auch vermisst. 

    Zudem ist Octavia eine meiner liebsten Personen, weswegen ich total niedergeschlagen bin, dass sie eine so kindische Rolle im Buch einnimmt.

    Obwohl die Serie auf dem Buch basiert, muss ich leider Gottes Willen zugeben, dass die Verfilmung um einiges besser ist als die Originalfassung. 

  12. Cover des Buches Die Krone der Sterne (ISBN: 9783596035854)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne

     (303)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Science Fiction ist nicht so meins – höchstens auf der großen Kinoleinwand. Doch da einer meiner liebsten Autoren sich in diesem Genre versucht hat, war ich doch gespannt. Und wie ich festgestellt habe, ist es eine Space Fantasy, die sich nicht an wissenschaftlichem Schnickschnack aufhält, sondern sich um die Figuren und deren Abenteuer kümmert. Ich wurde also statt in eine fantastische Welt in fremde Galaxien entführt und bekam Einblick in die Lebenswelt von der Adligen Inizia, deren Geliebten Glanis, dem Kopfgeldjäger Kranit und der Alleshändlerin Shara Bitterstern. Zugegebenermaen war ich nicht von Anfang an gefesselt, da ich zunächst Probleme hatte, mich in den unendlichen Weiten des Weltraums zurecht zu finden, doch Meyers sprachliches Können und durchdachten Figuren ließen mich dranbleiben. Als ich am Ende ankam, wollte ich diese quietschbunte Abenteuerwelt mit einer ordentlichen Portion Humor nicht verlassen. Aber zum Glück gibt’s ja Band 2+3!

  13. Cover des Buches Wie Monde so silbern (ISBN: 9783551315281)
    Marissa Meyer

    Wie Monde so silbern

     (1.644)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Cinder ist ein Cyborg. Das heißt das sie zur Hälfte mechanisch ist und zur anderen Hälfte menschlich. Abgesehen davon ist sie eine der besten Mechanikerinnen des Landes, obwohl sie sehr arm ist und unter der Hand ihrer Stiefmutter steht. Eines Tages steht Prinz Kai vor ihr und bittet sie darum, seinen Roboter zu reparieren, da auf diesem wichtige Informationen gespeichert sind. Nicht, dass Cinder mit der Reparatur beschäftigt ist, gibt es noch eine furchtbare Krankheit, die die Menschen zum Sterben bringt. Und Cinder scheint die einzige zu sein, die helfen könnte…

    Dieses Buch bzw. diese Reihe kennt mittlerweile jeder, ob man sie gelesen hat oder nicht. Diese Reihe ist überall im Internet oder auf Social Media Kanälen vertreten, was auch ein Grund dafür ist, dass jeder sie kennt. Auch die Cover sind echt hübsch, selbst dann, wenn sie recht schlich gehalten sind. Die Farben passen perfekt zu den jeweiligen Märchen, die darin vorhanden sind. Genauso wie die Muster auf dem Cover, die das Buch zieren. Einfach wunderschön!

    ,,Wie Monde so silbern‘‘ ist eine großartige Geschichte. Es gibt einige Parallelen zu dem Märchen Cinderella, was ja auch Sinn macht, da dieses Buch eine Märchenadaption ist. Hier wurde ein gesundes Maß gefunden, da es nicht zu viel und nicht zu wenig Märchen in dem Buch gibt. Die Autorin hat hier etwas Besonderes entworfen, was Eigenes und ganz Neues. Ich hatte so viel Spaß dabei diese Welt zu entdecken und die Charaktere in ihrem Leben zu begleiten.

    Alle Charaktere in diesem Buch sind einfach fabelhaft und sehr gut beschrieben. Cinder ist unsere Protagonistin in dem Buch, weshalb sie mir auch am besten gefallen hat. Sie war mir von Seite 1 an total sympathisch und hat mich mit ihrem Sarkasmus und trockenen Humor oft zum Schmunzeln gebracht. Auch ihre beste Freundin Iko hat mir mit ihren frechen und vorlauten Kommentaren sehr gut gefallen. Prinz Kai ist einer dieser Prinzen, die sich wünschen, keiner zu sein. Er möchte lieber normal sein, jedoch kann er seine Situation nicht ändern. Prinz Kai versucht dennoch alles für sein Volk zu tun, damit sie in Frieden leben können.

    Der Schreibstil von Marissa Meyer hat mir wahnsinnig gut gefallen. Sie schreibt angenehm, flüssig und vor allem fesselnd, weshalb man das Buch gar nicht aus der Hand legen möchte. Die Geschichte ist größtenteils aus Cinders Sicht geschrieben, jedoch kommt auch Prinz Kai ab und zu zu Wort, was ich in Büchern besonders gut finde. So kann man sich in beide Charaktere sehr gut hineinversetzen und die Handlungsweisen besser verstehen. Das Buch liest sich sehr flüssig.

    Diese Märchenadaption war die erste, die ich überhaupt gelesen habe. Für mich ist das alles ganz neu und doch konnte ich mich in dieser Welt voll und ganz verlieren. In diesem Buch findet man verschiedene Genres wie Märchen, Dystopie oder Science Fiction wieder, weshalb dieses Buch viele Menschen ansprechen würde. Und natürlich darf auch die Liebe in diesem Buch nicht fehlen, weshalb es auch teilweise romantisch ist. Ich kann dieses Buch jeder Person ans Herz legen, da ich mir sicher bin, dass es vielen Menschen gefallen könnte. Vor allem durch die unterschiedlichen Genres könnte es für viele ansprechend sein. Gebt den Büchern eine Chance, ihr werdet es definitiv nicht bereuen!

  14. Cover des Buches Das unendliche Meer (ISBN: 9783442313358)
    Rick Yancey

    Das unendliche Meer

     (443)
    Aktuelle Rezension von: TillyJonesbloggt

    Inhalt/Meinung
    Teil 2 der „Die fünfte Welle“-Reihe. Endlich habe ich es auch geschafft, den zweiten Teil zu lesen. Hat ja auch nur *husthust* mehrere Jahre gedauert. (Sechs. Ich hab nachgesehen.)
    Naja, ändert ja nix am Inhalt. Wie fand ich „Das unendliche Meer“ nun? Tja. Etwas unendlich, ehrlich gesagt.

    Der zweite Band setzt fast genau da an, wo Band 1 endete und ich kam wirklich schnell wieder rein. Der Schreibstil ist mega und gefällt mir persönlich mit am Besten bei der Geschichte. Jede Figur hat ihre eigene Stimme, ich konnte mich sofort in jede Figur einfühlen und mit ihr mitfühlen.

    Dennoch zog sich Band 2 meiner Meinung nach etwas hin während des Lesens. Es ist ein Mittelteil und ist mMn nur dafür da, uns Leser irgendwo hin zu führen. Leider wirkt sich das auf die Handlung aus, denn ich hatte nicht das Gefühl, dass wirklich viel passiert ist. Ich hab das schon bei mehreren zweiten Bänden erlebt, die einfach nur zur Füllung da sind. Die Handlungsstränge teilen sich schnell auf, wir verfolgen verschiedene Figuren auf ihrem Weg durch die Welt und auf der Flucht vor den Aliens, aber es gibt auch einige Rückblicke, verwirrende Szenen, bei denen mir aktuell noch nicht klar ist, was sie mir sagen sollten und nicht wirklich voranbringende Handlung.

    Ich weiß jetzt zwar, wie es weitergeht (und lese natürlich auch endlich Band 3), aber passiert ist einfach nicht viel, was wirklich interessant gewesen wäre. Es vergeht kaum Zeit und die verschiedenen Perspektiven von Figuren, zu denen ich nicht wirklich eine Bindung hatte, machten das Lesen dieses Bandes für mich nicht ganz einfach. Es war zäh, es zog sich und wenn ich die Reihe nicht endlich beenden wollen würde, hätte ich das Buch wohl schnell wieder weglegt. Natürlich will ich wissen, wie das große Ganze endet, aber hier wäre an einigen Stellen mehr Erklärungen wirklich gut gewesen, an anderen Stellen dafür weniger Geschwafel und mehr Inhalt.

    Die Figuren sind meiner Meinung genau die gleichen, wie am Ende von Band 1 und sie verändern sich auch nicht wirklich bis zum Ende hin. Einige Zusammenhänge sind schwierig zu verstehen, weil der Autor ein wenig seinen inneren Goethe rauslässt und die Verbindungen zu anderen, großen Zusammenhängen erst spät klarer werden. Das erschwert das Leseerlebnis zwischendurch mMn stark.

    Zum Inhalt kann ich wirklich nichts sagen. Es passiert kaum etwas und ich will nicht spoilern.

    Fazit
    „Das unendliche Meer“ zieht sich zwischendurch wirklich unendlich in die Länge. Fehlender, spannender Inhalt und verwirrende Perspektivwechsel / Rückblenden sorgten dafür, dass das Lesen von Band 2 zu einer kleinen Herausforderung wurde. Ich frage mich, was die Filmemacher aus diesem Teil gemacht hätten und ob der Film besser als das Buch geworden wäre.
    Wer wissen will, wie die Reihe endet, muss Band 2 natürlich lesen, aber soll mMn die Erwartungen runterschrauben.

  15. Cover des Buches Die Überlebenden (ISBN: 9783442479085)
    Alexandra Bracken

    Die Überlebenden

     (421)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Nach einer Virusepidemie sind fast alle Jugendlichen in den USA gestorben. Doch ein kleiner Prozentsatz hat überlebt - und die haben alle besondere Begabungen auf den unterschiedlichsten Gebieten. Von den Erwachsenen werden sie in verschiedene Gruppen eingeteilt: Blau und Grün sind die Ungefährlichen, die Gelben haben mehr Kräfte, und die Orangenen und Roten sind für die Erwachsenen gefährlich. Deshalb werden sie systematisch abgesondert und umgebracht.
    Ruby ist eine Orangene, aber sie kann das vertuschen und wird als Grüne klassifiziert. Ihre Fähigkeiten hat sie noch nicht ganz entdeckt, aber sie kommt ständig vorwärts. Sie kann die Gedanken von anderen beeinflussen und sie dazu bringen, Dinge zu tun, die sie nicht tun wollen. Das ist natürlich gefährlich und sie muß darauf achten, daß niemand ihr Geheimnis entdeckt. Und dann verliebt sie sich...
    Ein sehr schönes Buch für Jugendliche, wenn es auch weiter keinen Tiefgang hat. Aber das Lesen hat mir Freude gemacht und ich habe es sehr genossen.

  16. Cover des Buches Atlantia (ISBN: 9783841421692)
    Ally Condie

    Atlantia

     (493)
    Aktuelle Rezension von: jens_bookworld_

    Zwillinge. 

    Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. 

    Doch das Schicksal trennte sie.

    Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. 

    In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.

    Eigene Meinung

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. 

    Das Leben von Rio wurde sehr detailliert beschrieben, doch mir fehlte die Geschichte rund um Bay. Rio war zwar die Protagonistin, aber der Handlungsstrang rund um die andere Zwillingsschwester fehlte nun mal. Man erfährt nicht, wie es Bay oben erging, nur einige kleine Fetzen erfährt man. 

    Die Liebesgeschichte rund um Bay und den Jungen Mann, der in ihr Leben tritt, drängt sich nicht in den Vordergrund. Vor allem ging es in diesem Buch um die Liebe von Rio zu Ihrer Schwester Bay. Man konnte sehr gut mit Rio mitfühlen, vermisste Bay ebenso wie Sie.

    Es macht sehr viel Spaß, die Geheimnisse rund um Atlantia und dem Oben mit der Protagonistin herauszufinden. Durch dies wird das Buch spannender und spannender.

    Die Autorin hat einen sehr schönen und bildhaften Schreibstil, sodass man sich die Charaktere und die Umgebung sofort vorstellen konnte.

    Fazit

    Das Buch erhält von eine klare Leseempfehlung.

  17. Cover des Buches Neon Birds (ISBN: 9783404200009)
    Marie Graßhoff

    Neon Birds

     (406)
    Aktuelle Rezension von: Yuria

    "Neon Birds" ist der erste von drei Teilen einer dystopischen Sci-Fi-Trilogie von der deutschen Autorin und Coverdesignerin Marie Graßhoff. Dies ist mein erstes gelesenes Buch der Autorin und sie konnte mich mit ihrem Schreibstil und Weltenbau absolut begeistern.

    Inhalt: Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Zombie-Cyborgs, sogenannte Moja, die dem Willen einer außer Kontrolle geratenen künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert.
    Doch als es den Moja gelingt, die Mauern der Sperrzonen zu durchbrechen, entflammt ein erbitterter Krieg zwischen Menschheit und Technologie. Luke, Flover, Okijen und Andra befinden sich mitten in diesem Krieg und müssen feststellen, dass KAMI noch sehr viel gefährlicher ist, als vermutet und es im Krieg immer zwei Seiten gibt.

    Cover und Design: Das Cover des Buches kann mich nicht ganz ansprechen. Als E-Book fand ich das Cover toll, als ich aber die gedruckte Version in Händen hielt, kommt mir das Cover bei genauerem Hinsehen überladen vor. Die Farben und die Grundidee finde ich zwar gut, aber ein bisschen mehr Aufwand bei dem gedruckten Design des Buches wäre sehr viel schöner gewesen. Der schlichte Einband des Taschenbuches und die glänzend folierte Oberfläche lassen das Buch billig wirken, was ich wirklich sehr schade finde, da es ja von einem Verlag veröffentlicht wurde. Ich hatte schon Bücher von Self-Publishern in Händen, die sehr viel schöner und aufwändiger gestaltet waren. Als E-Book Top, die gedruckte Version eher ein Flop.
    Innerhalb des Buches befinden sich immer wieder Auszüge aus den militärischen Geheimakten, inklusive Personalakten. Dabei befinden sich auch Charakter-Prints von den Protagonisten, die wirklich wunderschön und detailliert illustriert wurden. Die Illustrationen stammen von Mona Finden, einer wahnsinnig talentierten Künstlerin aus Norwegen. Diese Illustrationen von den Hauptcharakteren waren ein richtiges Highlight beim Lesen, schade nur, dass sie in der Print-Version des Buches in schwarz/weiß sind. Im Internet kann man sich die färbigen Prints aber ansehen.

    Meine Meinung: Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich es genossen habe, dieses Buch zu lesen. Von Anfang an bis zur letzten Seite habe ich mit den Charakteren und der Story mitgefiebert und war absolut gefesselt. Der Schreibstil der Autorin war außergewöhnlich, denn man wird als Leser:in gleich ins Geschehen hineingeworfen und erst innerhalb des Buches in die ganze Story der Geschichte eingeführt. Das große Thema: außer Kontrolle geratene künstliche Intelligenz. Die Autorin hat daraus eine Cyberpunk-Zombie-Dystopie gewebt. Ein einzigartiges Setting und absolut genial herausgearbeitet. Ich liebe es, was die Autorin aus dieser Idee geschaffen hat. Jedes kleinste Detail ergibt das Große und Ganze und erschafft eine Welt, die mich absolut begeistern konnte. Ich will dazu gar nicht mehr verraten, denn ich will euch nicht die Freude am Entdecken dieser Welt nehmen. 😉

    Die Geschichte ist actiongeladen, wo sich die Spannung nicht erst am Ende entlädt, sondern bereits auf den ersten Seiten beginnt. Zwischendurch wird es wieder etwas ruhiger, bevor sich die Spannung dann wieder explosionsartig entlädt. Die Geschichte war kein einziges Mal langweilig. Wenn gerade kein fesselnder Kampf oder Geheimnisse aufgedeckt wurden, wurde man mit informativen Fakten über die Welt und dessen Vergangenheit oder mit dem besseren Kennenlernen der Charaktere beträufelt. Unvorhergesehene Wendungen lenken die Story ständig in neue Richtungen., so dass sie niemals langweilig, sondern durchgehend spannend bleibt. Das Ende ist offen geblieben und hat mich als Leserin ein bisschen zerstört. 😅 Gefesselt saß ich in meinem Lesestuhl, gedanklich in einer völlig anderen Welt und war fassungslos. Das Buch hat es geschafft, dass ich alles rund um mich herum völlig vergessen habe.

    Man verfolgt die Geschichte aus Sicht von vier jungen Erwachsenen, die wirklich alle einzigartig ausgearbeitet sind. Da gibt es einerseits Flover, der in einer geheimen Militär-Organisation für die Auslöschung der Mojas arbeitet und unter der Stellung seiner Mutter leidet, die eine führende Position in der Welt-Politik einnimmt. Sein Mitbewohner ist Luke, ein Militär-Student, der sich auf die Politikwissenschaften spezialisiert hat und aus dem vor Jahren gefallenen Sao Paulo kommt. Als Sao Paulo von den Mojas übernommen wurde, wurde Luke in sehr jungen Jahren von Tod und Leid geprägt. Okijen ist ein ehemaliger Supersoldat, der als Promi gefeiert wird. Er hat mehr Mojas ausgelöscht als jeder andere Soldat. Das hat ihn aber dementsprechend stark geprägt, nicht nur seinen Charakter, sondern auch seinen Körper, der nach vielen starken Verletzungen hauptsächlich aus Technik und Metall besteht. Andra musste erleben, wie die Mojas ihr Dorf, ihren Stamm und ihre gesamte Familie auslöschten. Sie hat nichts mehr, außer ihr Talent mit dem Umgang von Pfeil und Bogen. Diese vier Hauptcharaktere haben es alle in mein Herz geschafft und ich habe auf jeder Seite mit ihnen mitgefiebert. Flover hat sich derzeit zu meinem Liebling herausgemausert und ich bin schon so unglaublich gespannt, wie seine Geschichte weitergehen wird, denn die Autorin hatte für Flover in "Neon Birds" kein unbedingt nettes Schicksal im Sinn.

    Ich habe zuvor schon viele gute Meinungen zu dieser Buchreihe gehört, habe aber niemals damit gerechnet, dass ich so begeistert davon sein würde. Diese Geschichte hat mich wirklich von vorne bis hinten total überzeugt. Episch, düster, apokalyptisch mit einem Touch Sci-Fi, unvorhergesehenen Wendungen und einem winzigen Hoffnungsschimmer - ich LIEBE es!
    Ich würde dieses Buch auch Leser:innen empfehlen, die kein Fan von Science-Fiction-Büchern sind, denn diese Geschichte beinhaltet keine Aliens oder Raumschiffe, sondern künstliche Intelligenz. Ein Thema, das heutzutage schon fast nicht mehr als Sci-Fi bezeichnet werden kann, sondern tragisch realitätsnah. Neon Birds ist für mich ein absolutes Highlight gewesen und ich bin unglaublich gespannt auf die Fortsetzungen.

  18. Cover des Buches Frostherz (ISBN: 9783492280334)
    Jennifer Estep

    Frostherz

     (1.438)
    Aktuelle Rezension von: Aurora

    Das Buch nimmt schon im ersten Kapitel Fahrt auf und bleibst auch bis zum Schluss wieder richtig spannend. An einigen Stellen ist es jedoch etwas vorhersehbar. Aber man muss ja auch bedenken, dass es immerhin ein Jugendbuch ist und ich in den letzten Jahren ziemlich viele Krimis und Thriller gelesen habe, sodass mir solche Kleinigkeien sicher einfach nur schneller auffallen.
    Da es sich bei diesem Buch um den dritten Band einer Reihe handelt, möchte ich auf den eigentlichen Inhalt an dieser Stelle nicht näher eingehen. Nur noch so viel: Das Wort purpur kommt im dritten Band zum Glück noch en bisschen weniger vor als im zweiten und ist somit nicht mehr so nervig. :)
    Es gab einige traurige, aber auch wieder sehr schöne Szenen. Vor allem die letzten Kapitel waren sehr tränenreich.

  19. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Ankunft (ISBN: 9783596195923)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Ankunft

     (1.523)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Stell dir vor, du konntest fliehen – vor dem System, das dir befohlen hat, wie du leben und wen du lieben sollst. Unter Lebensgefahr hast du deine Liebe wiedergefunden – eine Liebe, die das System töten wollte.

    Jetzt willst du das System besiegen, doch dafür musst du zurück. Zurück in dein altes Leben. Zurück zu einem Geheimnis, das tief in dir verborgen ist.

    Es wird alles verändern.

    Dein Leben.

    Deine Liebe.



    Das Finale der "Cassia & Ky" - Reihe hat eigentlich ganz gut angefangen, leider wurde mir die Geschichte einfach zu langatmig... Es wurden Seiten um Seiten damit gefüllt zu erklären, wie irgendwelche Erkrankte bzw. Versunkene behandelt/geheilt/gerettet wurden. Es passierte einfach nichts Neues mehr. Auch den ständigen Wechsel der Perspektiven fand ich irgendwann nur noch anstrengend. Es fiel mir zunehmend schwerer den über Überblick darüber zu behalten, wessen Sicht ich gerade gelesen hatte. 


  20. Cover des Buches Die Rebellion der Maddie Freeman (ISBN: 9783843210409)
    Katie Kacvinsky

    Die Rebellion der Maddie Freeman

     (1.235)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Unsere Hauptfigur ist wie schon oben und im Titel genannt, Maddie Freeman. Schon rein durch die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite wissen wir schon super viel über unsere Protagonistin. Eigentlich kennen wir schon ihre ganze Welt. Denn Maddie lebt nur in der digitalen Welt, doch niemand kennt sie wirklich, online hat sie verschiedene Name und teilweise weiß ein nicht einmal ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, so gut ist Maddie darin ihre wahre Identität zu verstecken. Das alles macht sie nicht wirklich schnell, schon in den ersten Kapiteln bekommen wir, als Leser, einen ziemlich guten Eindruck von den Verhältnissen zwischen der Protagonistin und ihren Eltern. Zu einen ist da ihre Mutter, Jane Freeman, sie steht zu Maddie und versucht sie auf ihre Weise zu schützen. Zum anderen ist da ihr Vater, Kevin Freeman. Er ist einer der einflussreichsten Menschen der USA und nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen. Das Verhältnis der beiden ist, um es milde zu sagen, angespannt. Das hängt hauptsächlich von den unterschiedlichen Denkweisen und Weltbildern der beiden. Kevin Freeman steht mit Herz und Seele hinter der Idee und den Grundsätzen der Digital School, was kaum verwunderlich ist, da er diese mit entwickelt und konstruiert hat. Die beiden Elternteile finde ich von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Kevin ist stur und hat gern die Kontrolle über seine Umwelt, und damit auch über die Menschen in seinem Umfeld. Vielleicht war er nicht immer so, allerdings kann ich mir vorstellen, dass er durch seine Arbeit an der Digital School und davor als Staatsanwalt (oder Anwalt, bin mir nicht hundert Prozent sicher und finde die entsprechende Buchpassage nicht), jedenfalls sind das Beruf in denen man einen starken Charakter braucht. Außerdem findet er technologische Neuerungen gut und findet eine digitale Welt für am sichersten, nicht nur für seine Kinder, sondern auch für alle anderen Kinder. Maddies Mutter ist da eher das Gegenteil davon, sie hat eine ruhige Art und mir kommt sie besonnen vor. Sie sucht nicht die Konfrontation, sondern Kompromisse, mit denen alle etwas anfangen können. Mir kommt sie allerdings teilweise etwas zu passiv vor. Im Gegensatz zu ihrem Mann schwelgt sie gerne in alten Zeiten, sie lässt sich Prospekte auf Kunststoff drucken (Papier gibt es in dieser Zukunft nicht mehr, es gibt auch fast keine Bäume mehr), außerdem hat sie alte Bücher aus ihrer Jugend behalten und verschenkt diese nach und nach an ihre Tochter. So viel zu Maddies Familie. Sie hat zwar noch einen älteren Bruder, der Joe Freeman, allerdings spielt er erst im letzten Fünftel des Buches eine Rolle, deshalb möchte ich hier noch nichts zu ihm schreiben. Nun zu den Personen, die später zu Maddies Freunden werden. Zuerst die wichtigste Person, Justin Solvis. Justin ist 20 Jahre alt und hauptberuflich Aktivist gegen die Digital School. Die beiden lernen sich über eine Nachhilfeplattform kennengelernt. Er hatte nicht mit einem Mädchen gerechnet, doch ob Junge oder Mädchen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Denn sie hat etwas geschafft, was er am liebsten selbst geschafft hätte. Justin bewundert Maddie dafür und hat sie jahrelang gesucht, um sie voll und ganz für seine Sache zu gewinnen. Schnell merken wir als Leser, dass die Welt für ihn viel zu technologisch und nicht mehr menschlich ist. Für ihn sollte Technik nicht einschränkend oder einengend sein. Er möchte vereinfacht gesagt, dass die Menschen so leben wie wir es heute tun. Vielleicht mit ein bisschen fortgeschrittener Technologie. Was ich aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen kann, wer möchten schon den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und seinen eigenen perfekten Avatar sehen. Das sind im Großen und Ganzen unsere Hauptfiguren, es tauchen natürlich noch einige Nebencharaktere auf, die möchte ich hier aber nicht ganz so detailliert darstellen. Das Lesen soll ja trotz dieser Rezession spannend bleiben.

    Nun möchte ich ein paar Worte zur Handlung verlieren. Die Handlung ist rund, soll viel kann ich sagen. Auch wenn das Buch eine jüngere Zielgruppe anspricht, macht es auch mit 23 Spaß in Maddies Welt einzutauchen. Natürlich darf eine Teenie Romanze zwischen Maddie und Justin nicht fehlen, diese stößt mir zwar manchmal sauer auf, aber mit 15 fand ich sie einfach super und wer möchte keinen gutaussehenden, klugen Mann an seiner Seite. Ohne zu spoilern kann ich leider nicht auf die genauen Gründe eingehen warum, ich heute ein paar Probleme mit der Beziehung habe. So viel es hat etwas mit Lehrer-Schüler-Konstellation. Auch sonst ist zur sonstigen Handlung nicht viel zu sagen, ohne etwas Entscheidendes zu verraten.

    Kleiner Hinweis: sobald ich alle Teile gelesen habe kommt eine ausführliche Rezession mit Spoilern und konkreten Nennungen heraus. Ihr müsst nur etwas Geduld haben.

    Zuletzt möchte ich noch ein kleiner Abschnitt über die uns vorgestellte Zukunft. Ganz allgemein kann ich nur sagen, dass ich sie für durchaus realistisch halte. Die Rodung von Urwälder, Regenwäldern und sonstigen Waldflächen, das schon im ersten Kapitel angesprochen wird, halte ich für durchaus realistisch betrachtet man den jetzigen Flächenverbrauch der Menschen für Ackerland, den fortwährenden Bevölkerungsanstieg und das Verlangen der Menschen nach billigen Nahrungsmitteln und Fleisch. Auch im Bezug auf die Entwicklung der Spielebranche, gerade mit den Grafiktabletts und dem Erfolg von VR-Brillen. Diese Entwicklung kann man als die Vorläufer der in dem Roman beschriebenen Unterhaltungs- und ein Stück weit auch der Kommunikationsgeräte sehen. Auch der Wunsch durch vermeintliche Sicherheit hinter Technologie kann ich durchaus verstehen, aber auf der anderen Seite auch den Wunsch nach einem einfachen Leben, wie es sich Justin und seine Mitstreiter erhoffen erschließt sich mir. Worüber ich bis jetzt noch nicht geredet habe, ist die komplette Überwachung, die die Regierung mit Hilfe der Technik über seine Bürger hat. Auf diesen Aspekt wird ebenfalls nachdrucksvoll eingegangen. Die meisten Menschen der Zukunft sind sich dessen nicht einmal vollständig bewusst, aber das sind wir heute ja auch nicht. Gerade in den Corona-Zeit wird deutlich, wie weit man mit internetfähigen Geräten gehen kann, es wird diskutiert, ob man Apps zur Ortung von Personen einsetzten sollte, darf usw. für mich ist das nicht begeisternd. Die Befürchtungen für alle Obrigkeiten komplett gläsern in Bezug auf meinen Aufenthaltsort zu werden keimen auf, zum Teil auch wegen dieses Romans, hört sich komisch an, aber mittlerweile sehen ich technische Neuerung durchaus auch in einem skeptischen Licht. Kann aber auch daran liegen, dass ich älter geworden bin, zum ersten Mal gelesen habe ich das Buch mit vielleicht 15, da hatte ich noch einen weniger hinterfragenden Verstand.

  21. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783785726259)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (302)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    NSA heißt dieses Buch von Andreas Eschbach, NSA das steht für "Nationales Sicherheits Amt" mit Sitz in Weimar und dort werden die Computerdaten überwacht. Soweit nichts ungewöhnliches, aber die Geschichte spielt 1942 und der 2. Weltkrieg tobt. Das Gedankenspiel ist, was wäre wenn es damals schon Computer, Handys, Kreditkarten und Internet gegeben hätte. Ein interessantes Gedankenspiel und teilweise erschreckend realistisch. Die Datensammlungen geben auch die letzten Geheimnisse der Menschen preis, was sich ein totalitäres System ebenso zu Nutze macht, wie ein skrupelloser Beamter, der über Zugriffsmöglichkeiten auf diese Daten verfügt.

    Eingepackt ist diese Dystrophie in die Geschichte zweier Mitarbeiter des NSA, der grauen Maus Helene, die als Programmstrickerin (Programmierer) die Abfragen kreiert, welche zum aufspüren von versteckten Juden genutzt werden und die erst durch ihre Liebe zu einem Deserteur versucht das Netz zu manipulieren um ihn zu schützen. Die andere Hauptfigur, Eugen Lettke, arbeitet als Analyst beim NSA und nutzt seine Erkenntnisse zur persönlichen Rache und Erpressung.

    Hervorragend sind auch die der Zeit angepassten Begriffe, sei es der Komputer, das Votel - Volkstelephon statt Handy oder das Weltnetz statt Internet. Eschbach verwebt historische Ereignisse, wie die Verhaftung von Anne Frank und ihrer Familie oder die Enttarnung der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" in München geschickt in seine Erzählung.

    Doch sein Finale ist dann sowas von überraschend, das muss man erst einmal verdauen.

    In Summe eine brillante Idee, durch die Geschichte seiner beiden Hauptprotagonisten ein wenig verwässert aber - auch noch im Nachgang - beängstigend, denn die Szenarien sind realistisch. Wer hat Zugriff auf unsere Daten und wofür werden bzw. könnten sie genutzt werden.

    Klare Leseempfehlung

  22. Cover des Buches Diabolic (1). Vom Zorn geküsst (ISBN: 9783401602592)
    S.J. Kincaid

    Diabolic (1). Vom Zorn geküsst

     (379)
    Aktuelle Rezension von: halo123

    Inhalt: Eine Diabolic ist erbarmungslos, stark, kaltblütig und tötet für die, die sie beschützen muss. Eine andere Art zu leben kennen Diabolics nicht. Das ist ihr Platz im Universum. Als Nemesis, eine junge Diabolic, erfährt, dass ihre Schutzbefohlene als Geisel an den Imperialen Hof berufen wird, zögert sie keine Sekunde, sich an ihrer Stelle in die Hände der Feinde zu begeben. Getarnt als zarte Senatorentochter reist sie an den Hof - ein Ort der Intrigen, der Dekadenz und der Gefahr. Doch während Nemesis immer tiefer in tödliche Machtspiele verwickelt wird, regt sich in ihr etwas, das nicht sein darf: ein Funke von Menschlichkeit - und von Liebe …


    Meine Meinung: Normalerweise lese ich nicht gerne Science FIction oder dystopische Bücher, aber ich muss sagen Diabolic hat mir wirklich sehr gut gefallen.

    Die Geschichte ist interessant, eine emotionslose Tötungsmaschine lernt Gefühle kennen. Hierbei finde ich die Beziehungen von Nemesis zu den anderen Charakteren interessant. Da gibt es Sidonia die Nemesis um alles in der Welt beschützen will, und Tyrus einen Wahnsinnigen Adeligen.

    Nemesis ist als Charakter fand ich ehrlich gesagt cool, denn normalerweise sind es meistens die Männlichen Protagonisten die emotionslos und aggressiv sind. DIe Rollen verdreht zu sehen fand ich wirklich spannend zu lesen. 

    Außerdem mochte ich, dass ihre Gefühle nicht mit einem Mal plötzlich aufgetaucht sind. Nein ihre Entwicklung spielt sich wirklich über das ganze Buch hinweg ab. 

    Einige Mängel gibt es schon, so hätte ich mir wirklich mehr Erklärungen über die Technik und Raumschiffe gewünscht, da ich sie mir in einigen Szenen nicht vorstellen  konnte. Es muss ja nicht am Anfang sein weil das zu viel Input wäre. Aber immer wenn etwas auftaucht hätte ich mit mehr Erklärungen udn BEschreibungen gewünscht.


    Sonst war das Buch wirklich toll

  23. Cover des Buches Die 100 - Tag 21 (ISBN: 9783453269507)
    Kass Morgan

    Die 100 - Tag 21

     (355)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    -Kein Klappentext, da es Band 2 einer Reihe ist-

    Nach dem spannungsreichen und ziemlich abrupten Ende des ersten Bandes, musste ich natürlich so schnell wie es nur geht den zweiten Teil lesen, und wurde unglaublich überrascht. Der erste Band der Reihe hat mir leider, angesichts meiner hohen Erwartungen, nicht sonderlich gut gefallen, und ich war daher umso faszinierter davon, dass mich der zweite Teil der Reihe jetzt so dermaßen überzeugen konnte. 

    Der Schreibstil hat zwar leider nicht an Tiefe und Emotionen zugenommen, doch darüber ist hinwegzusehen, da die Handlung und auch die jetzt besser ausgearbeiteten Charaktere in der Lage sind diesen ,Mangel´ auszugleichen.

    Wie auch bereits im ersten Teil gefallen mir die unterschiedlichen Perspektiven und die vielen Rückblenden. Darüber hinaus finde ich, dass die Charaktere mir viel sympathischer geworden sind. Auch Bellamy erinnert mich immer mehr an den Bellamy aus der Serie :)

    Zudem gab es viele überraschende Wendungen und neue Geheimnisse die ans Licht gekommen sind. 

    Im großen und ganzen gefiel mir der zweite Teil viel besser als der vorherige! Weiterlesen werde ich auch, da ich unbedingt erfahren muss wie es weitergeht- der zweite Teil hat nämlich auch ziemlich fesselnd aufgehört! 


  24. Cover des Buches Starters (ISBN: 9783492269322)
    Lissa Price

    Starters

     (1.267)
    Aktuelle Rezension von: LadyMay

    Wir begleiten hier Callie, die mit ihrem Bruder, nach dem Krieg alleine auf der Straße ums überleben kämpft. Als sie das Angebot der Body Bank bekommt für einen unverschämt hohen Betrag ihren jungen Körper für einen gewissen Zeitraum einer Enders, also einer Seniorin, zur Verfügung zustellen, gerät sie in einen Kampf zwischen Moral und Macht....

    Ich fand die Idee dieser Dystopie so genial! Die Vorstellung, dass es nur noch Kinder/Jugendliche und Senioren gibt und das diese die Körper tauschen, einfach nur großartig und auch sehr erschreckend. Generell dieses ganze Body Bank Sache ist ziemlich creepy. 

    Abzug gab es für Callies offensichtlich dämlichen Entscheidung in der Mitte des Buches. Ich hab mir wirklich nur gedacht: Mädchen was zur Hölle machst du da?!

    Das Ende hat es aber wieder rausgerissen und ich bin wahnsinnig gespannt auf den zweiten Teil. 

    Große Empfehlung! (auch wenn ich vermutlich wieder die letzte bin, die es gelesen hat...)

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