Bücher mit dem Tag "science-fiction"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "science-fiction" gekennzeichnet haben.

1.153 Bücher

  1. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (14.171)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks

    4 ⭐️⭐️⭐️⭐️


    Die Reihe kenne ich bereits durch die Filme aber da ich es unbedingt Lesen wollte habe ich die Reihe passend zu Weihnachten Geschenkt bekommen und hier bin ich. Wir folgen Gwen die zu einer Familie gehört die ein Gen besitzt das einige ihrer Familie erlaubt durch die Zeit zu reisen. An ihrem 16 Geburtstag stellt sich heraus das die das Gen trägt und nicht ihre Cousine. Wir folgen hier die Sicht von Gwen bekommen aber zwischen denn jeweiligen Kapitel immer kleine Tagebücher, Stammbaum und Prophezeiungen dazu. Durch die Filme war ich bereits vertraut wie die Geschichte ablauft dennoch war ich überrascht da mir hier es teilweise besser gefallen hat. Besondere mochte ich Gwen als Charakter hier mehr und ach die Spielerischen und nicht so ernst genommen Szenen haben Spaß gemacht zu verfolgen. Im ganzen fand ich denn Anfang gut und bin gut durch die Seiten gekommen und wollte gar nicht mehr aufhören. 


  2. Cover des Buches Legend (Band 1) - Fallender Himmel (ISBN: 9783785579404)
    Marie Lu

    Legend (Band 1) - Fallender Himmel

     (2.260)
    Aktuelle Rezension von: LadyMay

    Ich weiß, ich bin vermutlich wieder mal die letzte die auf den Hype Train aufspringt, aber ich hab es endlich gelesen. Und was soll ich sagen? Ich hab’s geliebt!


    Auch wenn die Geschichte an manchen Stellen etwas vorhersehbar war, hatte sie einen wahnsinnigen Sog und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

    Besonders liebe ich die Protagonisten. Endlich mal intelligente Menschen, die nicht sofort all ihre Ansichten über Bord werfen, sobald der/die loveinterest um die Ecke kommt. 


    Band zwei wird direkt im Anschluss gelesen und ich hab so im Gefühl, dass das eine Reihe sein könnte, die sich von Band zu Band steigert…

  3. Cover des Buches Wie Sterne so golden (ISBN: 9783551582881)
    Marissa Meyer

    Wie Sterne so golden

     (782)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Cinder hat es geschafft mit einem Kapitän aus dem Gefängnis zu fliehen. Sie möchte den Imperator Kai vor der Hochzeit mit der lunarischen Königin bewahren, jedoch muss sie hierbei aufpassen, denn sie ist eine gesuchte Ausbrecherin. Scarlet spürt, dass etwas nicht stimmt, deshalb macht sie sich auf die Suche nach ihrer Großmutter. Cinder und Wolf helfen ihr dabei und arbeiten als Team zusammen.

    Diese Buchreihe hat einen großen Hype erlebt, weshalb ich mir diese Buchreihe damals auch zugelegt habe. Die Reihe lag dann auch eine Weile bei mir rum und ich habe Ewigkeiten gebraucht, um diese anzufangen. Und als ich diese angefangen habe diese Reihe zu lesen, habe ich mich Hals über Kopf in die Reihe verliebt. Bisher hat mir der zweite Band am besten gefallen, jedoch hat auch der dritte Band einiges in sich und wir durchleben ein wahnsinniges Abenteuer mit den dreien.

    Die Charaktere aus diesen Büchern sind alle individuell und einzigartig. Wolf ist halb Mensch und halb Wolf, der genetisch von Luna verändert wurden. Er kämpft sehr gerne und würde für Scarlet alles tun. Scarlet ist halb Mensch und halb Lunarier und Cinder ist ein Cyborg. Alle Charaktere fand ich richtig cool und vor allem sind sie ganz tolle Charaktere. Sie wurden alle sehr gut ausgearbeitet und dargestellt. Ich habe sie alle total ins Herz geschlossen und freue mich sehr auf Band 4.

    Auch die ,,Nebencharaktere‘‘ haben mir sehr gut gefallen. Diese wurden gut gezeichnet und ich konnte mir ein gutes Bild von diesen Charakteren machen. Sybil ist Levanas rechte Hand und hat Scarlet in ihrer Manipulations Gewahrsamkeit. Cress ist Häckerin, quasi nur eine Hülle. Sie lebt seit Jahren allein im Satelliten und spionierte Kai, den Kaiser von China, aus und hilft am Ende der Gruppe. Ich mochte alle Charaktere richtig gerne und jeder hat seinen Platz im Buch gefunden!

    Den Schreibstil von Marissa Meyer kenne ich bereits aus den anderen Büchern von ihr und sie konnte mich auch in diesem Buch mit ihrer Schreibweise komplett überzeugen. Sie hat eine actionreiche und spannungsgeladene Schreibweise, die dafür sorgt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist durchweg spannend, es passiert immer wieder etwas, weshalb es niemals langweilig sein wird. Auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört.

    Das Buch ist insgesamt in vier Teile eingeteilt, sodass man unterscheiden kann, was bis jetzt alles passiert ist und was als nächstes passieren wird. So viel kann ich gar nicht zu der Geschichte sagen, denn es ist wirklich viel passiert. Bei diesem Buch könnt ihr euch auf ein großes Abenteuer einlassen. Jeder der Märchen Adaptionen mag, sollte unbedingt diese Reihe lesen, denn sie ist es wirklich wert. Ich kann euch die gesamte Reihe nur ans Herz legen, es lohnt sich meiner Meinung nach total.

    ,,Wie Sterne so golden‘‘ hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich bei der Geschichte total fallen lassen und habe viele wunderschöne Lesestunden mit dem Buch verbracht. Das Abenteuer der Gruppe bringt eine Menge Spaß mit sich und es wird niemals langweilig. Ich bin richtig gespannt darauf, wie es im vierten Band weitergehen wird, denn dieser ist ja noch um einiges dicker, als der dritte Band. Ich werde demnächst mit dem vierten Band weiter machen, er soll nicht lange warten!

  4. Cover des Buches Illuminae (ISBN: 9783423761833)
    Amie Kaufman

    Illuminae

     (531)
    Aktuelle Rezension von: Kartoffelschaf

    Sensationell! 

    Sprechen wir bitte erstmal über die Optik! Es ist ein unfassbar toll aufgemachtes Buch. Außen - vor allem aber natürlich innen! Selten hat mich eine Buchgestaltung derart umgehauen! 

    Der Inhalt tut dann das Übrige. 

    Eigentlich bin ich ja so gar kein Fan von Science Fiction - und das ist es irgendwie für mich, spielt die Geschichte doch im Weltall. Hier allerdings mache ich gerne eine Ausnahme. Ich bin absolut geflashed von dieser Geschichte. Sie hat alles - Tempo, Liebe, Drama, Tod und vor allem eins: einen unfassbar straff gespannten Spannungsbogen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Buch an weniger als 3 Tagen ausgelesen habe, dieses hier konnte ich jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen. 

    Ich muss nicht sagen, das ich es unbedingt empfehlen kann. Und auch hier ärgere ich mich einmal mehr, das ich mir so viele Jahre Zeit damit gelassen habe, es zu lesen. Es lag sicher 3 Jahre auf meinem SuB.

  5. Cover des Buches Wie Schnee so weiß (ISBN: 9783551582898)
    Marissa Meyer

    Wie Schnee so weiß

     (571)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    „Wie Schnee so weiß“ ist der Abschluss der Luna-Chroniken (das Zusatzmaterial nicht mitgezählt).

    Die Protagonistin ist dieses Mal Prinzessin Winter. Ich war sehr gespannt auf ihren POV und er hat der Reihe nochmal etwas Neues gebracht.  Allgemein sind die wichtigen Charaktere meiner Meinung nach alle sehr gut ausgearbeitet und wirken mit ihren Stärken und Schwächen meistens realistisch. Besonders schön fand ich, dass die Figuren jeweils nicht nur mit ihrem Love Interest interessante Interaktionen haben. Im Laufe der Handlung wird die Gruppe in ganz verschiedenen Konstellationen aufgespaltet und jeder muss mal mit (fast) jedem zusammenarbeiten.

    Etwas schwierig ist nur, dass die Charaktere zwar alle interessant sind, es aber in diesem Buch einfach sehr viele Hauptfiguren werden. Neben Winter haben auch die wichtigen Charaktere aus den vorherigen Büchern POV-Abschnitte (vor allem Cinder hat natürlich viele). Das ist gerade im Finale nicht optimal, wenn viele Sachen gleichzeitig passieren und die Handlung die ganze Zeit zwischen den vielen Charakteren springt, sodass man kaum richtig in die Situation von einem Charakter „eintauchen“ kann, bevor es mit dem nächsten weitergeht.

    In diesem Buch sehen wir auch deutlich mehr von Luna, als in den vorherigen Teilen. Ich denke, dass man aus der Kultur und Gesellschaft in Luna vielleicht noch mehr hätte herausholen können, aber andererseits ist das Buch auch so schon ziemlich dick.

    Wenn man die Reihe bis jetzt mochte, dann lohnt es sich definitiv auch, „Wie Schnee so weiß“ zu lesen. Trotz kleinerer Probleme macht das Lesen viel Spaß.

  6. Cover des Buches Cassia & Ky - Die Auswahl (ISBN: 9783596188352)
    Ally Condie

    Cassia & Ky - Die Auswahl

     (4.495)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Im ersten Buch der Trilogie steht zuerst einmal Cassia im Mittelpunkt. Sie lebt in einer vollkommen vorprogrammierten Welt, in der alles perfekt laufen soll – auch der Partner wird einem ausgesucht und bei einem offiziellen Paarungsbankett vorgestellt. Ab diesem Punkt tauchen auch die beiden anderen Hauptcharaktere Xander und Ky auf. Nachdem Cassia herausfindet, dass sie ohne ihr Wissen für ein psychologisches Experiment missbraucht wurde, entwickelt sie (endlich) einen eigenen Willen und den Wunsch nach Freiheit.

    Die Welt die Ally Condie hier erschaffen hat, finde ich sehr spannend! Der Schreibstil und die Geschichte haben mir gut gefallen. Alles in allem eine spannende und gefühlvolle, aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte!

  7. Cover des Buches Die 100 (ISBN: 9783453269491)
    Kass Morgan

    Die 100

     (639)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Nachdem ich die Serie regelrecht verschlungen habe, musste ich das Buch lesen.
    Ich finde, dass das Buch sehr gelungen ist, auch wenn es deutliche Unterschiede im Vergleich zur Serie gibt. Es gibt viele neue Charaktere, die die Geschichte noch spannender machen.
    Das Buch ist teilweise etwas bedrückend und regt zum Nachdenken an.

    Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. das Buch lässt sich flüssig lesen.

  8. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (798)
    Aktuelle Rezension von: mattder

    was machen die Neuen Medien mit einen, wie greifen sie in unser Leben ein. Will man wirklich gläsern sein, so das unser Leben vom jeden gesehen wird. Dieses Buch schliddert am Hand einer Firma die neue Technologien heraus bringt da. Es echt beiladend und regt einen zum nachdenken ein muss man lesen um es nicht wirklich werden zu lassen.

  9. Cover des Buches Die Krone der Sterne (ISBN: 9783596035854)
    Kai Meyer

    Die Krone der Sterne

     (308)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Im Reich Tiamande herrschen die Gottkaiserin und der Hexenorden. Dabei müssen regelmäßig Mädchen zur Gottkaiserin als Bräute gebracht werden. Diesmal ist die Wahl auf Iniza gefallen, und nun hat sie, zusammen mit ihrem Geliebten Glanis, bereits einen Plan, dem zu entgehen. Doch sie wird entführt von Kranit, der dafür Geld erhalten soll. Bald finden sich alle auf der Flucht zusammen auf der „Nachtwärts“, deren Eignerin Shara ist, die gerade nach zweieinhalb Jahren Gefangenschaft zurück in die Freiheit strebt. Zunächst hat diese zufällige Gemeinschaft unterschiedliche Ziele, doch bald finden sie sich zusammen und sind auf der Flucht – vor den Hexen, vor Hadrath, Inizas verhasstem Onkel, und in eine hoffentlich friedlichere Zukunft. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Welche Geheimnisse birgt jeder der vier, später fünf und zum Schluss sechs Teilnehmer dieser Gemeinschaft? Es ist eine faszinierende, äußerst komplexe Welt, in die Kai Meyer die Geschichte um diese Schicksalsgemeinschaft versetzt. Mit viel Liebe fürs Detail und manchem Augenzwinkern hat er diese Welt bevölkert, und immer wieder füttert er den Leser mit neuen Informationen darüber. Auch die Teilnehmer dieser Flucht durch eine ganze Galaxie sind äußerst gelungen angelegt, ihre Geheimnisse werden nach und nach enthüllt. Das Buch wird von liebevollen Zeichnungen ergänzt, die erst nach der Lektüre ihre wahre Pracht entfalten. Manch überraschende Wendung bringt zusätzlich Würze in dieses ohnehin schon spannende Buch. Die Geschichte liest sich äußerst flüssig, so dass die Seiten einfach nur dahinfliegen. das Buch ist zwar in sich geschlossen, aber es sind noch längst nicht alle Fragen beantwortet.

  10. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Ankunft (ISBN: 9783596195923)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Ankunft

     (1.542)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Das letzte Buch der Trilogie war definitiv besser als ‚die Flucht‘. Wobei ich beide Teile nicht so gut finde, wie ‚die Auswahl‘. Aber es ist eine schöne Trilogie, die man mal gelesen haben solle, wenn einen das Thema interessiert.

    Auch in diesem Buch lässt sich über die Schreibweise von Ally Condie nichts schlechtes sagen. Wie auch schon Band 1 und 2, war auch dieser Teil sehr lesefreundlich und die Namen der Protagonisten am Seitenrand machten es leicht der Geschichte zu folgen. Die Spannung, die die Autorin aufgebaut hat, hat ihre Wirkung nicht verfehlt und mich an das Buch gebunden. Der Aufbau des Buches mit dem kapitelweisen Wechsel der 3 Hauptcharaktere fand ich sehr gut, da diese immer für eine Abwechslung sorgten und am Ende die 3 Erzählstränge zusammengewachsen sind.

  11. Cover des Buches Die 100 - Tag 21 (ISBN: 9783453269507)
    Kass Morgan

    Die 100 - Tag 21

     (361)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Die verbliebenen Jugendlichen leben nun seit 21 Tage auf der Erde, plötzlich wird ihr Lager überfallen und nicht jeder überlebt diesen Angriff. Schnell wird ihnen klar, dass sie nicht die einzigen auf der Erde sind. Nicht alle Menschen sind bei der Nuklearkatastrophe ums Leben gekommen, einige haben überlebt und werden die "Erdgebornen" genannt.
    Bellamy ist weiterhin auf der Suche nach seiner Schwester, hierbei trifft er zusammen mit Clarke auf die Erdgeborenen.

    Meine Meinung:
    Toller Schreibstil, ich kam in das Buch sehr gut rein und die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen. Das Buch war nicht zu kompliziert geschrieben, sodass auch jüngere Leser das Buch gut lesen können.

  12. Cover des Buches Ich und die Menschen (ISBN: 9783423216043)
    Matt Haig

    Ich und die Menschen

     (739)
    Aktuelle Rezension von: Welpemax

    Das Buch war eine ganz schön lange Zeit auf meinem SUB und das, obwohl ich wusste, dass Matt Haig so schöne und so traurige Bücher schreiben kann. Zugegeben war der Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber trotz Sci-Fi-Elementen konnte mich das Buch überzeugen und hat mich im Verlauf immer mehr begeistert, weil es einfach mehrere Themen angesprochen hat, die ich in Büchern halt gerne lese. So wurde das Buch zu einer sehr schönen, angenehmen Unterhaltungslektüre, welches sehr emotional, sehr lehrreich bzw. voller kleiner psychologischer Weisheiten steckt, was sich am Ende auch in zahlreichen Zitaten niedergeschlagen hat. Für mich ein Highlight des Monats.

  13. Cover des Buches Coldworth City (ISBN: 9783426520413)
    Mona Kasten

    Coldworth City

     (270)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie-B

    Mona Kasten erschafft ein Universum, in dem es normale Menschen und solche mit besonderen Fähigkeiten gibt. 

    Schon allein diese Geschichte, aber natürlich dann vor allem alles was in dem Buch noch passiert ist unfassbar spannend, originell und packend. Man fiebert als Leser richtig mit und gerade durch den fesselnden Schreibstil und die tollen Beschreibungen möchte man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. 

    Aber nicht nur das: sie beleuchtet auch ein ernstes Thema, nämlich den Hass beziehungsweise die Anfeindungen der Menschen gegenüber Andersartigen. 

    Gerade durch die Geschichten der Charaktere und die Handlung des Buches zeigt sich hier eine reale Problematik auf, wobei es sich natürlich dennoch einen Fantasy-Roman handelt, der einfach Spaß zu lesen macht. 

    Nun habe ich vorher die Charaktere schon erwähnt, und das ist auch dringend notwendig, denn sie begeistern mich einfach. Ihre generelle Art, aber auch wie sie sich im Buch verändern und Bindungen aufbauen hat mich fasziniert und die Charaktere zu etwas ganz besonderem gemacht. 

    Fazit:  Coldworth City ist ein sehr spannendes und fesseln des Buch, dass mich als Leser begeistert und mir nur wieder den umwerfen im Schreibstil von Mona Kasten aufgezeigt hat.

  14. Cover des Buches Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten (ISBN: 9783596035687)
    Becky Chambers

    Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

     (219)
    Aktuelle Rezension von: Pantoffeltier

    Eine zusammengewürfelte Crew fliegt durch das Weltall und bohrt Schnellreisetunnel.

    Joa, das ist es schon so ungefähr mit der Handlung. Es passiert nicht sonderlich viel „Großes“, erst am Ende kommt mehr Spannung auf. Der Fokus liegt nicht auf einer actionreichen Handlung, sondern auf einer Beschreibung eines Alltags, in dem viele verschiedene Spezies zusammenleben.

    Mit den Augen der Verwaltungsassistentin Rosemary Harper, die ein Neuling auf dem Schiff ist, lernen wir verschiedene Spezies/Umgangsformen/Konventionen kennen. Da gibt es die Aandrisk, bei denen nicht die leiblichen Eltern die Kinder aufziehen, sondern nicht unbedingt verwandte Gemeinschaften, Grum, die ihr Geschlecht im Laufe ihres Lebens anpassen, Sianat, die sich nicht als Einzelperson, sondern als Paar sehen… Man merkt also schon, Diversität wird hier auf die Spitze getriebn. Die Autorin stellt gekonnt in Frage, dass die Normalität von Beziehungen und Zusammenleben, die Menschen sich so ausgedacht haben, richtig oder auch nur sinnvoll sind. Dabei wird ab und an etwas viel erklärt und wenig gezeigt, das macht es etwas zäh. Gut gefallen hat mir der Humor und die liebevolle Ausarbeitung der verschiedenen Spleens und Denkweisen der Crewmitglieder.

    Das macht dieses Werk im Vergleich zu anderen Science Fiction-Werken, in denen oftmals das Augenmerk auf einer Beschreibung von Technik liegt, besonders. Der Grundton ist sehr positiv. Es gibt zwar auch Probleme und Aggressionen zwischen verschiedenen Gruppen und schmerzhafte Ereignisse, aber gerade die Crew der Wayfarer hält zusammen, unterstützt sich gegenseitig und lernt mit der Zeit dazu.

    Man sollte sich vor dem Lesen auf jeden Fall dessen bewusst sein, dass es eher um gesellschaftliche Gedankenspiele und eine ausführliche Ausarbeitung der Personen geht, als um Action. Ich persönlich habe sehr gern Zeit mit der Crew der Wayfarer verbracht und freue mich schon auf die weiteren Bände.

  15. Cover des Buches Die Stadt der verschwundenen Kinder (ISBN: 9783453534223)
    Caragh O'Brien

    Die Stadt der verschwundenen Kinder

     (1.043)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    Das Buch "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von der Autorin Caragh O'Brien ist eine Dystopie (Wir befinden uns ca. im Jahre 2400-2500 - korrigiert mich, wenn ich falsch liege, es wird nämlich, wenn dann nur nebenbei erwähnt.). Es gibt eine kleine eher subtile Liebesgeschichte, die aber nur wenig zum Vorschein kommt. Außerdem wird es von LovelyBooks in die Kategorie Young Adult eingeordnet, welchem ich nur bedingt zustimmen kann, denn es ist, meiner Meinung nach, nicht mehr wirklich ein Jugendbuch, sondern es ist schon recht erwachsenen geschrieben und es gibt auch einige Szenen, die nicht unbedingt ohne sind. Aber größtenteils ist es eine Geschichte, die auch Zartbesaitete lesen können. Ich finde, es ist ein Buch, welches an der Grenze liegt zwischen Jugendbuch und Erwachsenen Buch. Außerdem ist die Hauptprotagonisten noch sehr jung (also 16 Jahre). Daher wird sicher die Einordnung in Young Adult her rühren. 


    Meine Meinung:

    Ich fand das Buch wirklich großartig und kann zumindest den ersten Teil definitiv empfehlen (die anderen zwei Teile habe ich ja noch nicht gelesen). In, für mich, sehr kurzer Zeit habe ich das Buch verschlungen und konnte manchmal wirklich nicht aufhören zu lesen. Sowohl die Welt als auch die Charaktere fand ich nicht nur spannend und interessant, sondern auch vor allem authentisch und insbesondere nicht nur schwarz oder weiß. Es gibt also gute als auch schlechte Seiten der Welt und der auftretenden Personen, was ich wirklich super fand. Man wird zwar in die Welt hineingeschmissen, aber man findet sich dennoch schnell zurecht und kann sehr gut der Handlung folgen. An vielen Stellen empfand ich die Handlungen als zuerst unlogisch, aber dann stellte sich letztendlich doch immer heraus, warum Person X so und nicht anders handelte und dann machte dieses Verhalten auch wieder Sinn. Auch mochte ich die Ästhetik der Geschichte sehr gern. Es ist irgendwas zwischen modern und schon zwischen 19. und 20. Jahrhundert. Ein interessanter Mix. Auch den Schreibstil fand ich sehr angenehm. Nicht zu deskriptiv und auch nicht zu wenig beschreibend. Auch die Gefühle sind gut bei mir angekommen und ich der Schreibstil wirkte auch nicht zu steif und war gut verständlich. Die Charaktere sind übersichtlich gestaltet und es würde mir keiner einfallen, der irgendwie langweilig oder nicht gut ausgearbeitet war. 

    Grundsätzlich hat mir das Buch also sehr gut gefallen und freue mich auf Band Zwei. Ich hab auch sonst weiter nichts zu bemängeln. 

  16. Cover des Buches Gebannt - Unter fremdem Himmel (ISBN: 9783841503138)
    Veronica Rossi

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

     (1.124)
    Aktuelle Rezension von: HeartofHope


    Durch Zufall bin ich auf diese Buchreihe aufmerksam geworden, gerade durch die zwar relativ schlichten, aber dennoch sehr schönen Cover der Bücher. Auch der Klapptext klang für mich sehr interessant und so durfte der erste Band bei mir einziehen. 

    Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten, mich in dieser Welt zurechtzufinden. Ohne große Erklärungen wurde ich hier in eine Zukunft unserer Welt gerissen, in welcher ich erst einmal mit den Gegebenheiten nichts anfangen konnte. Gerade das Leben in den verschiedenen Realitäten war für mich doch sehr gewöhnungsbedürftig. In Perrys Welt konnte ich mich etwas besser zurechtfinden, einfach weil diese Welt unserer dann doch noch viel ähnlicher war, wenn auch man hier das Gefühl hatte, in die Vergangenheit zurück versetzt worden zu sein. Ich befand mich also in einer Geschichte mit zwei komplett gegensätzlichen Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mit der Zeit hatte ich diese Gegebenheiten aber verstanden und konnte mich gut damit arrangieren. 

    Die Charaktere gefielen mir sehr gut. Sehr schnell wurde klar, dass die Hauptprotagonisten zwei wirklich starke und kämpferische Persönlichkeiten sind. Aria zeigte sich gerissen und war nie gewillt, aufzugeben. Perry dagegen war zu Beginn eher der verschlossene Kerl, doch konnte ich relativ gut hinter seine Fassade blicken und erkennen, dass er ein wirklich liebevoller Mann mit einem unglaublich großen Herzen ist. 

    Die Handlung gefiel mir auch sehr gut. Es wurde bereits zu Beginn der Geschichte sehr spannend. Schnell erkannte ich, dass hinter den Geschehen um Aria und Perri noch ein viel größeres Geheimnis zu stecken schien. Dieses machte mich natürlich umso neugieriger auf den Rest der Geschichte. Immer wieder gab es kleinere Spannungspunkte. Aber es gab auch witzige und romantische Szenen. Gerade die Nebencharaktere, welche stellenweise sehr viel Witz und Humor in sich hatten, konnten die Handlung unglaublich auflockern. 

    Dieser erste Band war wirklich ein toller Einstieg in diese Dystophie. Ich bin sehr froh, dass ich zufällig auf diese Buchreihe gestoßen bin und bin bereits sehr neugierig auf den zweiten und dritten Band. 

    Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung


  17. Cover des Buches Godspeed - Die Reise beginnt (ISBN: 9783841502513)
    Beth Revis

    Godspeed - Die Reise beginnt

     (1.017)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: Amy hat die Möglichkeit, mit ihren Eltern, einer Gentechnikerin und einem Funktionär des Militärs, einen neuen Planeten zu besiedeln. Obwohl sie an der Erde und ihrem Zuhause hängt, entschließt sie sich, ihre Eltern zu begleiten. Sie werden eingefroren und sollen wieder aufgeweckt werden, sobald das Ziel erreicht ist. Doch dann wacht sie fünfzig Jahre zu früh auf und die Zivilisation an Bord des Raumschiffs könnte ihr nicht fremder sein. Alle Menschen haben die gleiche Hautfarbe, die gleichen Haare und die gleichen Augen. Ihre Fortpflanzung wird reguliert und ein Mann, der Älteste, steht über allen. Nur Junior, der zukünftige Älteste, und sein Freund Harley scheinen ihr zuzuhören, während die meisten anderen Passagiere Amy für verrückt halten. Und als immer mehr der Eingefrorenen aufgetaut werden und in ihrer Kühlflüssigkeit ertrinken, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

    Fazit: Whoa, das habe ich so nicht kommen sehen! Science Fiction und Dystopien lese ich eher selten, aber ich bin immer wieder fasziniert, was für Welten und/oder Settings mich dort erwarten. Das Konzept des Einfrierens und zu früh Aufwachens kam mir aus dem Film "Passengers" bekannt vor, ich weiß aber nicht, welches Werk zuerst entstand. Und auch wenn es Parallelen gab, war dieses Buch jedoch auch ganz anders. Neben den eingefrorenen Funktionären, die bei der Besiedlung des neuen Planeten helfen sollen, hat die "Godspeed" nämlich auch Besatzung. Und eben diese ist es, die Amy nach ihrem Erwachen so unheimlich fremd ist. An Bord hat sich eine Diktatur entwickelt, nachdem vor vielen Jahren "die Seuche" einen Großteil der Besatzung dahingerafft hat. Seitdem herrscht der Älteste, ein Mann, der zwischen den Generationen geboren wurde. Dieses Konzept fand ich sehr faszinierend! Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden, allesamt waren sie greifbar und nachvollziehbar. Was in dem Buch vielleicht noch mehr ausgebaut werden könnte ist die Diversität. Bis auf Amy sind alle wichtigen handelnden PoC, aber Amy ist die einzige wichtige weibliche Person in der Geschichte. Möglicherweise ist das aber auch auf die Diktatur an Bord der Godspeed zurückzuführen, wer weiß. Spannungstechnisch bin ich jedenfalls gefesselt und freue mich darauf, gleich im Anschluss den zweiten Band lesen zu können!

    Empfehlung: Dieses Jugendbuch kann meiner Meinung nach ab 12-14 Jahren in allen darüberliegende Altersklassen gelesen werden! Ich könnte es mir sogar als Schullektüre vorstellen, aufgrund der vielfältigen gesellschaftlichen Probleme, die darin Erwähnung finden.

  18. Cover des Buches Metro 2033 (ISBN: 9783453529687)
    Dmitry Glukhovsky

    Metro 2033

     (622)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    2033: Nach einem verheerenden Atomkrieg hausen die Menschen in der Moskauer Metro, über der Erde ist es noch viel zu gefährlich, aber auch hier unten gibt es mannigfaltige Gefahren.

    Artjom lebt bei Sascha Suchoj seit ihn seine Mutter diesem anvertraut hat, bevor ihre Station von Ratten überrannt wurde. Als Artjom den Jäger Hunter kennenlernt, erhält er von diesem einen Auftrag, der ihn am Ende durch die gesamte Metro führen wird, unterwegs trifft er viele Menschen, einige begleiten ihn eine mehr oder weniger lange Strecke. Nicht jeder, den Artjom trifft, und auch nicht jeder, der ihn begleitet, kommt mit dem Leben davon. Auch mit den verschiedensten Gruppierungen kommt Artjom in Kontakt, was ihn mehr als einmal in große Lebensgefahr bringt, und er geht sogar an die Oberfläche.

    Erzählt wird durchgehend aus Artjoms Perspektive, so sieht man, was er sieht durch seine Augen und sein Wissen, hat aber auch immer das eigene Wissen (z. B. vom Vorher) im Hinterkopf. Nicht nur Artjom, sondern auch man selbst, kommt oft ins Nachdenken, immerhin ist, was passiert ist, auch heutzutage, immer im Möglichen. Daneben aber ist die Geschichte spannend, am Anfang ist es noch mehr ein Erkunden, obwohl die Gefahr immer präsent ist, dann nimmt die Spannung immer mehr zu, so dass der Roman zum Pageturner wird.

    Artjom ist somit der einzige Charakter, den man recht gut kennenlernt, man erfährt einiges über seine Überlegungen und Emotionen, allerdings bleibt die Erzählung dabei relativ distanziert. Weitere Charaktere sind in der Regel relativ schnell wieder verschwunden, so dass man sie nur ein bisschen kennenlernt, auch wenn man hin und wieder etwas mehr erfährt, wie z. B. bei dem älteren Mann, der mit einem geistig behinderten Jungen unterwegs ist, und der Zeit vor dem Krieg nachtrauert. Wie hier, sind es oft Momentaufnahmen eines Lebens, manchmal erfährt man auch etwas über Mythen und Legenden, die in der Metro umgehen, oder einfach nur Geschichten, die erzählt werden und die dem Erzählenden oder jemand anderem widerfahren sind. So wird die Metro mit ihren Bewohnern nach und nach lebendig und greifbar.

    Über das Ende will ich gar nicht viel sagen, aber es bringt mich noch einmal zum Nachdenken, und hat mich berührt. Ich bin schon sehr gespannt, inwieweit in „Metro 2034“ darauf noch einmal eingegangen wird.

    Die Metrokarten, die in meinem Paperback-Exempar die innere Klappen zieren, habe ich zwar schon zu Beginn wahr genommen, aber erst später zur Hand genommen, um Artjoms Weg, der nie geradlienig ist, es gar nicht sein kann, nachvollziehen zu können. Da ich in einer Stadt mit U-Bahn leben, habe ich auch immer wieder überlegt, wie es hier sein würde. Da der Zeitpunkt, an dem der Roman spielt, nicht weit weg ist, liegt es nahe, sich mehr Gedanken zu machen, als bei einer Dystopie, die in weiterer Zukunft spielt bzw. zu spielen scheint.

    Auch die Anmerkungen am Ende sind interessant, man solle sie nicht überlesen.

    „Metro 2033“ erzählt von einer dystopischen Zukunft, die in gar nicht so weiter Ferne liegt, nämlich im Jahr 2033. Man lernt die Welt mit dem Protagonisten aus dessen Sicht kennen, der zur Zeit der Katastrophe noch sehr jung war. Der Roman ist spannend, berührend, und regt zum Nachdenken an, gerade auch, weil eine solche Katastrophe, wie sie hier passiert ist, leider im Möglichen liegt. Ich vergebe gerne volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

  19. Cover des Buches Unsterblich - Tor der Dämmerung (ISBN: 9783453317116)
    Julie Kagawa

    Unsterblich - Tor der Dämmerung

     (565)
    Aktuelle Rezension von: toria_lin

    Die siebzehnjährige Allison lebt in einer Welt, die von den Vampiren eingenommen wurde und in der Menschen nur als Nahrungsquelle und Arbeitsmaschine herhalten. Allison ist dieses Leben jedoch zuwider, also versteckt sie sich vor den Vampiren, um dem Blutzoll zu entgehen, und sichert ihr Überleben mit dem Stehlen von Nahrungsmitteln aus alten Ruinen. Eines Tages wagt sie sich jedoch aus der Stadt in die umliegenden Ruinen hinaus, wo noch schlimmere Kreaturen als die Vampire lauern. Das Risiko war zu groß und so liegt sie im Sterben, als ausgerechnet ein Vampir - die Art, die sie immer verabscheut hat - ihr einen Ausweg anbietet.

    Welche Wahl würdet ihr treffen? Mit euren Überzeugungen und Einstellungen sterben oder als Monster weiterleben?

    Allie entscheidet sich für das Leben als Monster, denn das bedeutet trotz allem, weiterzuleben. Durch diese Entscheidung gelangt sie noch in einige Situationen, in denen sie hadert und selbst entscheiden muss, ob sie gegen das Monster in sich ankämpft oder loslässt und das Monster wird, was sie immer verabscheut hat.

    Allie ist ein sehr starker und selbstbewusster Charakter. Sie musste schon einiges durchmachen, was auch ihre negative Einstellung zu Vampiren prägt. Dennoch kämpft sie für sich und ihre Gruppe und beweist stets Mut, um ihr Überleben zu sichern. Dass für Allie das Überleben an erster Stelle steht, spiegelt sich auch in ihrer Entscheidung, ein Vampir zu werden, wider. Das zeigt, dass Allie durchaus eine authentische Persönlichkeit ist. Dennoch ist es für sie vor allem anfangs nicht leicht, mit ihren neuen Instinkten fertigzuwerden. Vor allem die ständige Kontrolle über ihren Blutdurst zu haben, ist eine der schwierigsten Aufgaben, die sie erfüllen möchte, denn obwohl sie nun ein Vampir ist, möchte sie sich weder so blutrünstig verhalten noch so, als seinen Menschen minderwertig. Dass das nicht immer leicht ist, liegt auf der Hand.

    Dieser Zwiespalt zwischen Allies Instinkten und Einstellungen hat mich sehr überzeugt.

    Generell hat mich aber auch die Handlung der Geschichte überrascht, denn ein Großteil der Handlung lässt sich nicht aus dem Klappentext herauslesen. Vor allem lernt man in diesem Teil der Handlung noch so einige tolle Charaktere kennen, die (auch) in den weiterführenden Bänden eine große Rolle spielen.

    Die dystopische Darstellung der Welt fand ich sehr interessant und vor allem die Tatsache, wie es dazu kam, ist ein sehr realistischer Grund, den auch auch auf eine nicht fiktionale Geschichte anwenden könnte.

    Wer also an einer Reihe interessiert ist, die sowohl Fantasy als auch dystopische Ideen in sich vereint, ist bei der Unsterblich-Reihe an der richtigen Stelle!

    Auch die folgenden Teile haben mir sehr gut gefallen, aber ich rate euch, nach Ende des zweiten Teils direkt den Dritten parat zu haben.

    Ich gebe dem Buch (und der gesamten Reihe) verdiente 5/5 Sterne.

  20. Cover des Buches Die Auslese - Nur die Besten überleben (ISBN: 9783442264155)
    Joelle Charbonneau

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

     (758)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Mein Cover sieht ganz anders aus, als die hier gezeigte Ausgabe, deshalb beschreibe ich "meine Version". 

    Darauf ist die gleiche Frau zu sehen wie bei dem neueren Cover, allerdings sieht man sie nur am rechten Rand, wo sie verstohlen mit Waffe in der Hand einen anschaut. 

    Mir persönlich ist die abgebildete Frau zu alt, denn Cia ist 16 Jahre alt, die Frau auf dem Cover sieht älter aus , aber ansonsten gefällt mir das Cover ganz gut ^-°

    Der Hintergrund zeigt einen hellblauen Himmel mit Wolken, das Cover zieht sich durch den gesamten Umschlag und auf der Rückseite sieht man ganz leicht gedruckt eine Stadt.

    Der Buchtitel Die Auslese ist mit schwarzen Buchstaben gut fühlbar bedruckt.

    Unter dem Cover ist das Buch farblich schlicht in Hellblau/Babyblau gehalten.

    415 Seiten


    Inhalt/Story

    Band 1 der 3 teiligen Reihe

    -Eine Welt die neu aufgebaut werden muss-

    108 Prüflinge werden für eine Auslese ausgewählt um sich zu beweisen. 

    Ihr Ziel die Zukunft des Landes zu verbessern!

    Die Kandidaten müssen mehrere Test bewältigen, um in die engere Wahl zu kommen, doch diese Prüfungen sind alles andere als harmlos!

    Der Schatten der Auslese zieht sich immer mehr zu und die anfangs glücklichen Auserwählten, erleben nun den Schrecken der Auswahl!


    Meine Meinung

    Die Reihe lag bei mir eine ganze Weile schon in meinem Regal und ich habe mich von Anfang an auf die Auslese gefreut und mir die Reihe aufgehoben, weil ich die Hoffnung hatte, ein ähnliches Feeling zu bekommen wie bei Die Tribute von Panem und ich muss sagen, genau dieses Feeling hatte ich auch!

    Die Auslese ist aber etwas ganz Eigenes! und baut sich von Seite zu Seite sehr gut auf, was harmlos beginnt wird von Prüfung zu Prüfung immer brutaler. 

    Intrigen, Intelligenz und Ausdauer sind hier entscheidend wie weit du kommst. 

    Die Autorin hat es geschafft, dass ich an so einigen Kandidaten Zweifel und ihnen misstraue. Ob ich damit später richtig liege, wird sich noch zeigen. 

    Meine derzeitige Einschätzung kann aber auch komplett falsch sein, ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht!

    Ich freue mich schon auf den zweiten Band!

    ^-^

    Mein Fazit

    Eine klasse Dystopie, für alle Dystopieliebhaber empfehlenswert, die gerne Action und Rätsel mit einander verbinden.

    Rein vom Feeling her kommt es an Panem/Battle Royal dran, aber wie gesagt die Reihe ist damit nicht vergleichbar! 

    Mir gefällt sie jedenfalls bisher sehr gut ^-°

    5*



  21. Cover des Buches These Broken Stars - Sofia und Gideon (ISBN: 9783551583710)
    Amie Kaufman

    These Broken Stars - Sofia und Gideon

     (192)
    Aktuelle Rezension von: viktoria162003

    Meinung 

    Die Reihe hat mir bisher wahnsinnig gut gefallen, daher stand natürlich fest, dass ich den dritten und finalen Band auch lesen werde. Die Autorinnen haben auch hier wieder einen tollen Schreibstiel und ich hab spielend einfach zurück in die Welt der fremden Galaxien gefunden. Geschildert wird das Ganze im Wechsel von Sofia und Gideon.

    Es wird nicht besonders viel Zeit verschwendet und beide Charaktere treffen aufeinander, jeder hat hier sein eigenes Ziel zu verfolgen, doch im Grunde wollen sie alle das gleiche: LaRoux vernichten oder eben aufhalten, jedoch jeder auf eine andere Art und Weise, mal mehr mal weniger brutal.

    Durch die Gemeinsame Fluch bei einem Angriff auf LaRoux schließen sich beide erst einmal zusammen und fliehen. Verstecken sich und schmieden Pläne. Dabei ziehen sie Nutzen auseinander, da jeder hier sein Talent unter Beweis stellt. Während Gideon ein absoluter Profi in Technik Sachen ist, hat Sofie die richtige Verbindungen um an Pläne oder dergleichen zu kommen. Auch ist sie ein Meister, Menschen zu durchschauen und zu manipulieren.

    Ich fand die Geschichte einfach wieder genial. Alleine der Start ist gleich spannend und diese Spannung zieht sich durch das ganze Buch. Man landet von einer Flucht zur nächsten. Von einem Angriff zum nächsten. Dabei schaukelt sich das ganze so dermaßen auf, dass man merkt das man auf etwas großes zusteuert.

    Dabei verbinden sich im Laufe der Geschichte, alle drei Bücher zueinander. Alle sechs Charaktere der These Brocken Star Reihe finden zueinander, haben Verbindungen oder eine gemeinsame Vergangenheit die hier aufgelöst werden. Auch wenn einiges bereits bekannt ist, fand ich die Connections dahinter wirklich klasse.

    Neben dem Thema LaRoux in seinen Machenschaften aufzuhalten, wobei hier jeder ein klein wenig seinen eigenem Plan verfolgt, lässt sich natürlich wieder eine sehr schöne Romanze finden. Denn Gideon und Sofia kommen sich bei ihrer Mission immer näher. Auch hier fand ich alles sehr schön umgesetzt und glaubwürdig.

    Da jeder zu all dem Mist der hier eh schon ordentlich am dampfenden ist, auch noch sein ganz eigenes Päckchen trägt, sind die Charaktere auch hier wieder glaubwürdig. Haben eine eigene Vergangenheit die sie geprägt und geformt haben. Durch den Perspektivwechsel hat man auch einen schönen Einblick in die Gefühls- und Gedanken- Welt und kann so Entscheidungen oder Handlungen sehr gut nachvollziehen.

    Das Ende spitzt sich wirklich noch einmal ordentlich zu und auch die anderen Charaktere finden hier einen Platz. Gemeinsam gehen alle sechs noch einmal auf eine Reise dem Ganzen Spektakel der fremden Stimmen/Energien oder eben Lebewesen Einhalt zu geben. Dabei entwickelt sich die Lage spitz zu und hat mich auch sehr überrascht. Ich mochte es ebenfalls, dass man so auch wieder ein wenig mehr über die anderen erfährt, wie es Ihnen ergangen ist und es Ihnen ergeht.

    Das Ende ist abschließend und alle Komponenten führten zusammen und ergaben ein Ergebnis das als Happy End durchaus durchgehen kann. Zumindest hat es mir sehr gut gefallen  auch wurden alle Fragen beantwortet und sorgten für ein wirklich tolles und abschließendes Ende dieser wirklich tollen Reihe.

     

    Fazit

    Ein Dritter toller Band der als Abschluss der tollen Reihe wirklich klasse ist. Die Geschichte ist gleich von Beginn an wahnsinnig spannend und schaukelt sich immer weiter nach oben. Das Finale endet in einem riesigen Knall und hat mir wahnsinnig gut gefallen. Alte liebgewonnene Charaktere tauchen auf und alles fügt sich zusammen, ergibt Antworten und lässt keine offenen Fragen übrig. Die Romanze ist wunderschön und glaubwürdig, die Charaktere einfach nur zum Liebhaben. Daher 5 Sterne von mir und eine klare lese Empfehlung der gesamten These Brocken Star Reihe.

  22. Cover des Buches Kernstaub (ISBN: 9783959917018)
    Marie Graßhoff

    Kernstaub

     (162)
    Aktuelle Rezension von: sasa_moon

    Nach diesem Buch hat man zwei Sachen erreicht: das Entdecken einer unfassbar komplexen und spannenden Welt und der Aufbau von Armmuskeln. Letzteres ist kein Scherz, denn das Buch ist ein richtiger Klopfer und wiegt ziemlich viel, also sind Armmuskeln inklusive. :) Aber Spaß beiseite, bitte lasst Euch nicht von der Länge abschrecken. Lange stand das Buch bei mir nur im Regal herum, doch nachdem ich letztes Jahr der "Neon-Birds-Trilogie" verfallen bin, wollte ich dringend auch die anderen Bücher von Marie Graßhoff lesen. 

    Das Cover: gefällt mir wirklich gut. Es wurde passend zum Genre und der Geschichte gestaltet und verspricht gleich eine epische Science-Fiction Geschichte. Mich hat es gleich angesprochen.

    Handlung und Schreibstil: Ich möchte gar nicht den Klappentext noch einmal in meinen Worten wiedergeben, da ich wirklich nur empfehlen kann diesen NICHT vorher zu lesen. Ich hatte das Buch schon so lange in meinem Regal stehen, dass ich den Klappentext nicht mehr im Kopf hatte - und somit hat sich mir ein ganz anderes Leseerlebnis ermöglicht. Nach und nach hat sich eine unfassbar komplexe und fantastische Welt entwickelt, die ich zusammen mit Mara, unserer Protagonistin, erkunden durfte. Die Geheimnisse und ausschlaggebenden Hinweise auf das System wurden nur häppchenweise der lesenden Person serviert, sodass die Spannung bis zum Ende hin aufrechterhalten wurde. Ganz langsam entfaltet sich hier ein unfassbares Universum- das Worlbuilding hat mich schlichtweg umgehauen. Die Handlung lohnt sich wirklich!

    Der Schreibstil war für mich das Highlight, neben der Handlung. Marie hat hier einen sehr nachdenklichen Science-Fiction-Roman geschaffen. Ihr poetischer Schreibstil mit sozialkritischen Fragen regt durchaus zum Nachdenken an und hat mir wirklich gut gefallen. Das hat diesen Roman auch etwas von anderen Romanen in seinem Genre abgehoben. Hier ein Beispiel:

    "Erinnerungen sind blind, denn kein Auge hat den Anfang der Zeit in der Kruste je gesehen, kein Ohr je die Sprache gehört, denn kein Mund konnte sie sprechen. Die ewige Substanzlosigkeit." (S.483)

    Charaktere: diese haben mich im Vergleich zur Handlung teilweise etwas kalt gelassen. Mit unseren Protagonist:innen Mara und Juan bin ich leider bis zum Ende nicht wirklich warm geworden. Maras Entwicklung empfand ich noch ausbaufähig und sympathisiert habe ich nie so richtig mit ihr. Juan hätte ich im Laufe der Handlung gerne regelmäßig geschüttelt (Ich denke aber auch, dass das durchaus beabsichtigt war, dass er solche Gefühle bei den Leser:innen auslösen sollte). Dafür habe ich Glen und Sia ins Herz geschlossen und sogar den mürrischen Nero. Diese haben, im Vergleich zu den Protagonist:innen, eine unfassbare Charaktertiefe aufgewiesen und waren zwar nicht die typischen Sympathieträger:innen, aber dennoch konnte man einen besseren Bezug zu ihnen aufbauen.

    "Kernstaub" überzeugte mich mit seinem wunderbaren Schreibstil und einer inhaltsschweren Geschichte. Jedoch hätte ich etwa mehr von Mara und Juan erwartet. Gleichzeitig hat mich auch die Liebesgeschichte im Buch nicht wirklich überzeugt. Man hat viele Rückblenden, in der Gegenwart entwickelt sie sich sehr langsam (was ich persönlich eigentlich ganz gerne mag) und kaum gab es eine Szene der Verbundenheit ging plötzlich alles ganz schnell. Das hat für mich das vorherige langsame Herantasten etwas über Board geworfen. Ebenso ist auf den letzten Seiten so vieles gleichzeitig passiert, sodass ich teilweise etwas verwirrt zurückblieb. Da hätte man den Showdown ruhig über mehrere Kapitel passieren lassen können.

    Aber nichtsdestotrotz bin ich sehr froh endlich zu dem Buch gegriffen zu haben, denn sonst wäre mir definitiv etwas entgangen. Der 2. Band steht schon griffbereit. Von mir gibt es 4/5 Sternen.

  23. Cover des Buches Eve & Adam (ISBN: 9783473401048)
    Katherine Applegate

    Eve & Adam

     (367)
    Aktuelle Rezension von: Bluestone21

    Eve hat die Möglichkeit eine realitätsnahe Simulation ihres Traummannes zu entwerfen. Aber dann staunt sie als er plötzlich wirklich vor ihr steht, genau wie sie ihn geschaffen hat.

    Fast komplett durchgelesen heute durch den spannenden Plot und auch den Twist am Ende, weswegen ich das Buch eigentlich fast nicht mehr aus der Hand legen wollte.

    Konnte mich gut in Eve und Solo hineinversetzen und Aislin ist ein sehr schön gestalteter Charakter, die das ganze Buch etwas auflockert. 

  24. Cover des Buches Evermore - Der blaue Mond (ISBN: 9783442473809)
    Alyson Noël

    Evermore - Der blaue Mond

     (1.314)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    -Kein Klappentext, da es der 2. Band einer Reihe ist-

    Der Schreibstil war sehr angenehm und einfach zu lesen, weshalb ich das Buch auch an einem Tag fertig hatte.
    In die Story ist man anfangs schnell reingekommen, jedoch ist auf den ersten Seiten gar nichts passiert und es war ziemlich langweilig. Es ging dort nur um die Beziehung zwischen Ever und Damen, was einfach nur unnötig in die Länge gezogen wurde.
    Dann jedoch hat die Geschichte wieder Fahrt aufgenommen und es blieb eine Weile recht spannend. Doch nach kurzer Zeit ist die Spannung wieder abgeebbt und es war wieder sehr langatmig. Ever war im Sommerland, dann wieder weg, dann wieder da, hat mit Ava gesprochen bla bla bla. Das ging dann eine ganze Weile so und auch das Handeln und Verhalten von Ever konnte ich nicht nachvollziehen.
    Das Ende war zwar wieder etwas besser aber wurde wieder zerstört, nachdem die Protagonistin Ever nicht dümmer und naiver sich verhalten hätte können. Ihre Entscheidungen waren einfach nur hirnrissig und ich habe da echt an ihrem Verstand gezweifelt..

    Sie selbst hat ihren Fehler gleich eingesehen, jedoch hat das dann auch wieder wenig gebracht.

    Im Großen und Ganzen war das Buch gut, wenn auch mit negativen Punkten. Die Reihe werde ich natürlich weiterlesen und hoffe, dass mich die nächsten Bände auch überzeugen können!

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