Bücher mit dem Tag "schweiz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schweiz" gekennzeichnet haben.

1.485 Bücher

  1. Cover des Buches Paper Princess (ISBN: 9783492060714)
    Erin Watt

    Paper Princess

     (2.180)
    Aktuelle Rezension von: Willson

    Ich finde das Buchcover ist sehr ansprechend,  vor allem auch für alle jüngeren Leser.  Jedoch werden in diesem Buch Themen wie sexuelle Belästigung und Rache thematisiert und verharmlost,  ja sogar normalisiert. Der Charakter des Jungen in dem sich die Hauptfigur verliebt und auch die meisten männlichen Protagonisten welche vorkommen, werden als muskulös, groß und gutaussehend beschrieben.  Viel mehr erfährt man nicht, die Charaktere werden nur sehr seicht beschrieben.   Diese Aschenbrödel Geschichte würde ich niemandem empfehlen,  

  2. Cover des Buches Die sieben Schwestern (ISBN: 9783442479719)
    Lucinda Riley

    Die sieben Schwestern

     (1.171)
    Aktuelle Rezension von: Calipso

    Ein Schreibstil der einen mitnimmt und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Eine Mischung aus Liebe, Geheimnis und Spannung. Die Autorin nimmt einen mit auf die Reise nach Paris und wieder zurück nach Brasilien. Man lernt sehr viel über die Länder und man hat das Gefühl beim Lesen das man dort ist.

  3. Cover des Buches Todesmärchen (ISBN: 9783442483129)
    Andreas Gruber

    Todesmärchen

     (544)
    Aktuelle Rezension von: rocky1307

    Den ersten und zweiten Teil der Reihe rund um Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder habe ich gerne gelesen. Dieser dritte Teil jedoch, der hat mich komplett aus den Socken gehauen. Praktisch von Seite eins an wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Sowohl Maarten als auch Sabine sind zwei Charaktere, die ich sehr gerne mag und die meiner Meinung nach auch gut zusammenarbeiten (obwohl mir hier wohl beide widersprechen würden 🤭). Ich hatte es hier mit solider, logischer Polizeiarbeit zu tun, die ich gerne mitverfolgt habe. Gleichzeitig fand ich die Geschichte der jungen Psychologin Hanna genauso, wenn nicht noch spannender. Die Dynamik zwischen ihr und den geistig abnormen Rechtsbrechern, die sie betreuen soll, empfand ich als extrem interessant. Die düstere Atmosphäre, die in der Anstalt herrschte, tat dann noch ihr übriges. 

     

    Andreas Gruber hat mit Märchentod einen wahnsinnig spannenden Thriller geschaffen, der mich erschüttert, fasziniert, angeekelt, schockiert und auch zum Schmunzeln gebracht hat. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass es in diesem Teil durchaus etwas brutaler zugeht als in den vorherigen Teilen. Und auch, dass ich allen wärmstens empfehlen möchte die Thriller in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Gerade bezüglich Charakterentwicklung lohnt sich das auf jeden Fall!

     

    Zum Schluss kann ich nur nochmal betonen, dass ich diese Reihe allen, die Thriller mögen, ans Herz legen kann. 

     

  4. Cover des Buches Die Sturmschwester (ISBN: 9783442486243)
    Lucinda Riley

    Die Sturmschwester

     (781)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Die Sturmschwester von Lucinda Riley ist der zweite Band ihrer Sieben Schwestern Reihe. Nachdem ich den ersten Teil verschlungen habe,  habe ich mich sehr auf den zweiten Teil gefreut. Jedes Buch der Reihe kann man gut alleine lesen. Auch muss man bei dieser Reihe nicht unbedingt auf die Reihenfolge achten. Alle Bücher fangen zum gleichen Zeitpunkt der Geschichte an und bauen dann ihre eigene auf. Auch hat jedes Buch eine verborgene Handlung die erst im siebten Teil gelöst wird.

    In diesem Teil lernen wir die zweite Schwester der Sieben Schwestern kennen. Pa Salt hat sechs Mädchen als Babys adoptiert und sie in seinem Anwesen Atlantis am Genfer See groß gezogen. Nach seinem Tot gibt er jeder Tochter hinweise auf ihre Herkunft. Nachdem Ally nicht nur den Tod ihres Adoptivvaters verkraften muss sondern auch den ihres Lebensgefährten ist sie vollkommen aus der Bahn geworfen. Um sich abzulenken beginnt sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit zu machen. Diese führt sie nach Norwegen und zu einem Komponisten und einer Sängerin des 19 Jahrhunderts.

    Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen. Gerade durch die verschiedenen Handlungsstränge gibt es eine gewisse Spannung und wird zu einem kurzweiligen Lesegenuss. Das Buch hat eine schöne Kombination aus Liebe, Trauer, Vergeben, Gegenwart und Vergangenheit. Mich konnten sowohl Gegenwart als auch Vergangenheit abholen und in die jeweilige Geschichte mit nehmen. Die Handlungsstränge fügen sich am Ende sehr gut in ein großes ganzes ein. Die Geschichte ist zwar etwas vorhersehbar, aber trotzdem toll zu lesen. Mit der recht schnellen Entwicklung der Beziehung von Ally und Theo, sowie dessen unerwarteten Ende konnte ich Anfangs nicht viel anfangen. Aber dies passt gut den Verlauf der Geschichte.

    Zudem hat Lucinda Riley einen angenehmen Schreibstil. Er ist bildhaft und melodisch. So konnte man sich Gegenden gut vorstellen. Das raue Norwegen und aufstrebende Leipzig im 19 Jahrhundert und heute. Aber auch die musikalischen Werke konnte man beim Lesen fast hören. Dies macht für mich einen guten Schriftsteller aus. Er nimmt seine Leser mit auf eine Reise und lässt das gelesene im Kopf zum Leben erwachen. Dies passiert in diesem Roman. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

  5. Cover des Buches Todesmal (ISBN: 9783442486564)
    Andreas Gruber

    Todesmal

     (336)
    Aktuelle Rezension von: Manuela_Friedrich

    Diesmal haben wir es mit einem sehr merkwürdigen Fall zu tun. Eine Nonne kommt zum BKA und gesteht 7 Morde. Das absurde dabei, die Morde werden erst in den nächsten 7 Tagen passieren. Die Nonne will nur mit Maarten S.Sneijder reden. Als der erste Mord geschieht, hat die Nonne nun auch die Aufmerksamkeit und Maarten und sein Team beginnen zu ermitteln. Der Plan der Nonne scheint aufzugehen, denn es passieren weitere Morde. Wie kann es sein, denn die Mörderin sitzt ja in U-Haft?! Maarten kennt die Nonne nicht und hat keine Ahnung warum Sie gerade nur mit Ihm sprechen will. Bald werden Verbindungen zu einem Kloster hergestellt, indem ungeheuerliches, in der Vergangenheit geschehen sein soll.

    Wieder überrascht mich, Andreas Gruber, mit neuen Ideen und Phantasien. Auch muss ich mit verschiedenen Empfindungen kämpfen und entwickle sogar manchmal Verständnis für die „Bösen“. Die Story ist wieder so komplex, dass es einem schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Langeweile gibt es einfach nicht in seinen Büchern 😆 Der Vanilletee trinkende und kiffende Niederländer ist wieder voll in seinem Element und sein zusammengestelltes Team passt perfekt zusammen. Auch hat es wieder nicht am lachen gefehlt 🤣 ich könnte mich, bei einigen Aussagen, immer noch wegschmeißen.

  6. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.232)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Dies ist der Auftakt einer Reihe um die Polizistin Beatrice Kaspary und ihren Kollegen Florin Wenninger.

    Das Cover des Buches finde ich etwas unglücklich gewählt. Es hat mit dem Inhalt nichts zu tun und wirkt auch ansonsten nicht wie ein Thriller. Da Ursula Potznanski sonst Jugendbücher schreibt, könnte man dieses Buch auch schnell für ein solches halten. Ist aber nur meine Meinung. Hätte man mehr draus machen können.

    Im Buch wird eine Leiche gefunden, auf deren Fussohlen Koordinaten eintätowiert wurden. An den Koordinaten finden die beiden eine Geocaching Box mit einer abgetrennten Hand...ein perfides Katz und Maus Spiel beginnt zwischen den Polizisten und der Person der die "caches " auslegt...

    Das Thema Geocaching ist ja sehr bekannt und es gibt ja immer noch viele die es gerne machen...ich und meine Familie gehören dazu. Es macht einfach sehr viel Spaß! Umso besser hat es mir gefallen ein Buch darüber zu lesen das etwas gruseliges daraus macht!
    Gleich vorab sei aber gesagt, obwohl das Buch sehr gut war, kann ich immer noch geocachen gehen ohne Angst oder Panik zu haben ;)

    Das Thema dieses Thrillers hat mir dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis gemacht und ich kann mir vorstellen wenn man Geocaching vorher nicht gekannt hat bekommt man Lust es einmal zu versuchen.

    Das Buch ist spannend und sehr gut geschrieben. Die Protagonisten sind alle sympatisch und nahe am Leben. So hat Beatrice Kaspary, die Kinder hat, immer wieder mit dem Spagat zwischen Job und guter Mutter zu kämpfen.

    Ein Buch das man uneingeschränkt weiter empfehlen kann!

  7. Cover des Buches Stella (ISBN: 9783446259935)
    Takis Würger

    Stella

     (325)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Das Cover hat mich angelacht und ich bin immer wieder an dem Buch vorbei gekommen und immer wieder sah ich es auch in Zeitschriften. Dann habe ich mich mit ihm und dem Thema beschäftigt und jetzt habe ich es gelesen. Es ist das Jahr 1942 und Friedrich kommt nach Berlin. Er ist Schweizer und möchte sich anschauen, was man sich über die Deutschen erzählt. Was geht da wirklich vor sich und ist die politische Lage wirklich so ernst? Er lernt durch einen Zufall Stella kennen und folgt ihr in einen Club und wird ein Fan, ihr Liebhaber und kennt die Frau doch nicht. Juden werden deportiert und die Lage spitzt sich immer mehr zu und plötzlich sieht sich Friedrich mitten drin in den Ereignissen und Geschehnissen und sein Herz spielt verrückt. Takis Würger hat die wahre Geschichte von Stella in eine großartige Liebesgeschichte gewandelt und man taucht in die Geschichte ein. Schon wieder ein Buch das in den 40ern spielt, ja, aber Würger macht das so lebhaft so toll, dass man nicht los kommt von dem Buch. Es wird immer bedrückender und Takis Würger lässt alle Gefühle aufflammen.      

  8. Cover des Buches Splitterfasernackt (ISBN: 9783426784884)
    Lilly Lindner

    Splitterfasernackt

     (437)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    ,,Einmal in diesem Leben möchte ich morgens aufwachen und verstehen, warum ein Mann eine Frau vergewaltigt. Ich möchte begreifen, warum Männer kleine Kinder ficken.‘‘ - Seite 242, Splitterfasernackt; Lilly Lindner

    In diesem Buch geht es um Lilly Lindner selbst, die mit sechs Jahren regelmäßig von ihrem Nachbarn missbraucht wird. Als sie dann dreizehn Jahre alt wird, rutscht sie in die Magersucht und fängt an zu hungern. Außerdem entwickelt sie Depressionen und fängt an sich selbst zu verletzen. Doch all das, scheint nicht zu helfen. Also beschließt sie ihrem Körper zu verkaufen, der lange nicht mehr ihr gehört…

    Ich finde es unfassbar schwierig, eine Rezension zu einer Autobiografie zu verfassen. Letztendlich ist es ja immer noch die Geschichte der Autor*innen und ich glaube nicht, dass man darüber urteilen kann. Ich möchte dennoch versuchen, meine Worte zu diesem Buch zusammen zufassen, denn dies war ein Buch, das mich unglaublich oft zum Weinen gebracht hat. Und nicht nur das, in vielen Punkten (ohne darauf näher einzugehen), die sie beschreibt, kann ich mich wieder finden.

    Lilly Lindner hat mit so einer grandiosen Sprache ihre grausame Geschichte zu Wort gebracht, was oft dafür gesorgt hat, dass ich an vielen Menschen und auch an das Vertrauen in die Menschen gezweifelt habe. Ich werde niemals verstehen können, dass Menschen so etwas kleinen Kindern antun können und ihnen somit ihre Kindheit, nein, ihr ganzes Leben rauben. Diese Dinge passieren heutzutage leider viel zu oft hinter verschlossener Tür & meistens bekommen wir all das gar nicht mit.

    Das ist ein Grund dafür, warum ich Lilly Lindner so bewundere. Ich finde, dass es eine Menge Mut, Stärke und Vertrauen braucht, um diese Geschichte an die Öffentlichkeit zu tragen. Erst einmal muss es furchtbar sein, all die Dinge aufzuschreiben, die ihr passiert sind, da man ja immer wieder beim Schreiben an all die Grausame Dinge denken muss. Außerdem finde ich es sehr mutig von Lilly Lindner, dass sie auch die Folgen dieser schrecklichen Tat beschreibt. Denn ich hoffe sehr, dass es manche Menschen vielleicht die Augen öffnen kann.

    Ich finde es so faszinierend, mit welchen Worten Lilly Lindner ihre Geschichte niederschreibt. Ihre Worte haben dafür gesorgt, dass ich weinen musste und oftmals das Buch aus der Hand legen musste, um einmal kurz durchzuatmen, bevor ich mich weiter diesen grausamen Dingen widme. Lilly Lindner benutzt so viele emotionale und gefühlvolle Worte, die einen so sehr in ihre Geschichte reinziehen. Lilly Lindner benutzt in diesem Buch Worte, die ich noch nie in meinem Leben gehört habe. Und doch weiß man ganz genau, was die Autorin uns damit sagen möchte.

    ,,Splitterfasernackt‘‘ war für mich ein Buch, dass mich sprachlos zurückgelassen hat. Ich möchte anmerken, dass dieses Buch keine leichte Kost ist und man es nicht mal ,,zwischendurch‘‘ lesen kann. Dieses Buch ist tiefgründig und zeigt uns eine Welt, die viele Menschen gar nicht sehen wollen. Dafür bin ich Lilly Lindner ebenfalls dankbar, dass sie über diese dunkle Seite der Welt spricht. Ich möchte gerne auch noch ,,Winterwassertief‘‘ lesen und hoffe darauf, dass Lilly Linder in diesem Band endlich die Möglichkeit findet, mit all den Dingen etwas besser zu Recht zu kommen.

  9. Cover des Buches Wolkenschloss (ISBN: 9783596523092)
    Kerstin Gier

    Wolkenschloss

     (1.437)
    Aktuelle Rezension von: meetmeattheplot

    Ich habe bereits viele Bücher von Kerstin Gier gelesen, und war mir sicher, alles was man von ihr kauft - das ist eine sichere Bank. Und so ist es auch bei "Wolkenschloss" - einem Jugendbuch das mit Charme, Witz und Spannung überzeugt!


    Protagonistin Fanny Funke ist eine junge Frau, die im Hotel Wolkenschloss Praktikantin ist. Neben der Kinderbetreuung ist sie quasi das Mädchen für alles im Hotel. 

    Wie dem Klappentext schon zu entnehmen ist, sind leider die glorreichen Zeiten des Hotels vorbei und so kommen nur noch wenig Gäste in das Hotel.

    Was jedoch berühmtberüchtigt ist im Hotel Wolkenschloss, ist der Weihnachtsball, der jährlich stattfindet.

    Also finden sich im Hotel allerlei Gäste ein, ein Oligarchenpaar mit deren kleinen Tochter, ein britischer älterer Mann mit seinem Enkel, ein älteres Ehepaar und viele weitere Gäste. 

    Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf - von den Aufgaben in der Kinderbetreuung abgesehen, findet sich Fanny nun in einer spannenden Kriminalgeschichte wider, die sie versucht zu lösen.

    Doch sie ahnt nicht, welche Gefahren sich auch für sie im Hotel Wolkenschloss offenbaren.


    Insgesamt hatte ich beim Lesen des Buches sehr viel Spaß! Ich habe mich auf jeder Seite wirklich gut unterhalten gefühlt, musste das ein oder andere Mal laut loslachen und habe mit Fanny mitgefiebert.

    Ich kann das Buch somit uneingeschränkt jedem empfehlen, der Bücher von Kerstin Gier liebt, oder auf der Suche nach einem guten Jugendbuch für Zwischendrin ist.

  10. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.263)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Lange und flüssig zu lesende Sätze mit hoher Gedankendichte und geradezu verschwenderisch-pompösem Wortreichtum zieht man lesend über weite Teile des Werkes in sich hinein wie frische, belebende Frühlingsluft. Sollte diese Erzählung eine deutliche und erkennbare Botschaft haben, so ist sie mir ebenso deutlich und erkennbar entgangen. Für mich geht es in diesem Buch im Wesentlichen um die stets erwünschte, gewollte, erhoffte, mit vielen Hindernissen und Umwegen ausgestattete, kaum erreichbare Selbstfindung. Aber wie Hermann Hesse in seinem Nachwort selbst bemerkt: Möge jeder aus der Erzählung machen, was ihm entspricht und dienlich ist.

  11. Cover des Buches Zerrspiegel (ISBN: 9783944264738)
    Katja Montejano

    Zerrspiegel

     (147)
    Aktuelle Rezension von: nadine_im

    Ein brutaler Überfall stürzt das Leben der neunzehnjährigen Jazz in einen Abgrund voller Angst und Grauen. Gleichzeitig verschwinden ihre Mutter und Schwester - die Polizei steht vor einem schier unlösbaren Rätsel. Wurde die Familie Zielscheibe eines perversen Serienkillers oder steckt ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit hinter dem schrecklichen Geschehen? Ein gefährliches Katz- und Mausspiel zwischen Jazz und dem wahnsinnigen Mörder beginnt. Sein Plan ist Rache! Ihr Plan ist, zu überleben!


    Zum Aufbau, es wird abwechselnd aus der Sich von Jazz und dem Täter berichtet, dadurch schafft es die Autorin die Leser am Ball zu behalten, denn nur Jazz ihre Ansicht wäre für dieses Buch nicht mitreißend genug gewesen, da sie wirklich emotionslos dargestellt wird und eine lange Zeit im Buch auch nichts passiert bis am Ende wieder ein starker Höhepunkt folgt.

    Also haben wir Spannungen am Anfang und am Ende des Buches, in der Zwischenzeit liest man meiner Meinung schnell Jazz ihre Kapitel durch um schnell wieder zu den Gedanken des Täters zu gelangen. Dort ist die Emotionslosigkeit, oder ab und zu die Wut recht fesselnd.


    Jazz leidet am Asperger Syndrom, leider wird darauf nicht groß aufgebaut und teilweise widerspricht sich das auch in ihrer eigenen Sprache... zudem gibt es ein paar Textstellen wo Jazz Dinge erklärt die wie wortwörtlich aus dem Internet kopiert klingen, ich weis nicht ob das Teil des Syndroms ist, weil man die Dinge einfach übernimmt, oder ob es nicht anders geschrieben wurde.

    Man kann sich nicht wirklich mit ihr identifizieren, da sie ja nun wirklich nicht von Emotionen sprüht, also fehlt auch die Empathie.

    Und dann wird noch eine Liebesgeschichte reingeworfen, die entweder besser ausgebaut hätte werden sollen, oder eben nicht vorkommen sollte. Es ist so als würde man den Inhalt nur auffüllen wollen, trotzdem ist es schön, dass Jazz nicht mehr alleine ist und sich selbst überwinden kann!

    Leider war das Ende dann irgendwie nicht so brutal wie ich es mir vorgestellt habe und vor allem gegen Ende noch schnell mit Fakten aufgefüllt um die Geschichte besser zu erläutern...


    Trotz der paar Schreibfehler und den oben erwähnten Dingen ist das Buch an einigen Stellen spannend und für Zwischendurch nicht schlecht! Also von mir 2.5-3 Sterne!

  12. Cover des Buches Das große Schweigen (ISBN: 9783954516575)
    Katja Montejano

    Das große Schweigen

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Tom_Read4u
    Atme, so lang du noch kannst!' – diese bizarre Nachricht erreicht die ehemalige Kripobeamtin Primerose Bouillé kurz nach dem Mordanschlag auf ihren Vater, einen Berner Staranwalt. Es ist für sie der Anfang eines Alptraums. Ein gnadenloser Killer beginnt ein grausames Spiel und tötet Schlag auf Schlag ihre Freunde. Als Primerose erkennt, dass auch ihr Leben bedroht ist, trifft sie eine einsame Entscheidung. Doch auch alleine kämpft sie ums Überleben und um das Geheimnis, was dahinter steckt.  Ihr Vater scheint mehr gewusst zu haben, mehr getan zu haben, als sie sich hat jemals vorstellen können. Wird sie es schaffen oder ist es bereits zu spät ???

    Mit diesem gnadenlosen Krimi bedient sich die Autorin Katja Montejano einem der dunkelsten Kapiteln der schweizer Geschichte mit all seinen Folgen, nämlich über die "administrativ Versorgten" .
    Allein schon der Prolog lässt einem ein Schauern über den Rücken laufen und nicht zuletzt, die Schritt für Schritt ans Tageslicht kommende Fakten verlangen einiges von Primrose und ihren Freunden/ Familie ab, sondern auch von uns Lesern.
    Die Charakterzüge aller beteiligten Personen, besonders Primrose und Luc sind perfekt ausgearbeitet und entwickeln sich im Verlauf so wie es sich jeder vorstellt. Klar sind einige Auffälligkeiten zwischen Primrose mit ihrem Kurzhaarschnitt, schwarzen Kleidungsstil und ihrerm Technikequipment zu Lisbeth Salander aus der Millenium Triologie nicht von der Hand zu weisen, aber das stört eigentlich nicht. Ich persönlich hab einwenig schmunzeln müssen, als ich es gelesen hatte.
    Die vielen unerwarteten kleinerern Wendungen im Verlauf der Geschichte, macht dieses Thema umso spannender und zeigt auch welche Gesellschaftsschichten wohl involviert waren. Alles in allem, ein sehr guter Krimi mit einem tollem Team, von dem man getrost weitere Fälle erwarten könnte -  sofern es die Autorin zulässt. ;)

  13. Cover des Buches Die Mondschwester (ISBN: 9783442490783)
    Lucinda Riley

    Die Mondschwester

     (371)
    Aktuelle Rezension von: Vanessa92

    Bis auf tiggy sind so ziemlich alle Personen Vorallem aber Lucia total unsympathisch. Hat mir leider bei weitem nicht so gut gefallen und war stellenweise echt langweilig. 

  14. Cover des Buches Tell (ISBN: 9783257072006)
    Joachim B. Schmidt

    Tell

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Belladonna

    Beschreibung

    In den Schweizer Alpen lebt der eigenbrötlerische Wilhelm Tell, der eigentlich nur ein ruhiges und überschaubares Leben führen will. Doch die Herrschaft des Habsburger Landvogtes Gessler und seine tyrannischen Soldaten unter dem Befehl des Macht- und Blutdurstigen Harras zerstören den ländlichen Frieden und schikanieren die arme Bevölkerung. Durch seine Wilderei gerät Tell in Harras Visier. Die Herausgabe des Fleisches genügt nicht, so wird auch der Leiterwagen konfisziert und Wilhelms Mutter schwer verletzt. Als Tell sich in seiner Überlebensnot dazu genötigt sieht ihre Kuh zu verkaufen und auf dem Weg zum Markt unwissentlich einen Faupax gegenüber dem Landvogt begeht, spitzt sich die Lage zu und eine Heldensage nimmt ihren Lauf…

    Meine Meinung

    Wer, so wie ich, die sagenhafte Geschichte um den Schweizer Volkshelden Wilhelm Tell aus Schillers Feder nicht kennt, ist bei Joachim B. Schmidts Neuerzählung »Tell« genau an der richtigen Adresse. Ein einfühlsames und bewegendes Buch, mit viel Herz und rasant wie ein spannender Pageturner.

    Ich kann nun zwar keinen Vergleich zu Schillers Originalversion aus dem Jahr 1804 anstellen, doch kann ich das grandiose Handwerk Joachim B. Schmidts loben, denn genau wie in seinem Debüt »Kalmann« ist es dem Autor gelungen den Mensch in den Vordergrund einer mitreißenden Geschichte zu stellen, die einen so schnell nicht mehr loslässt.

    Erzählt wird in knackig-kurzen Episoden aus der Perspektive von 20 unterschiedlichen Protagonisten – von Bauern, Männern wie Frauen, Töchtern, Söhnen, Soldaten, dem Dorfpfarrer sowie natürlich Tell, Gessler und Harras selbst – die in ihrem schnell aufeinanderfolgenden Takt für ein fesselndes Leseerlebnis sorgen, bei dem die Menschen im Mittelpunkt der Handlung stehen.

    Titelheld Tell lernt man zunächst durch die Brille seiner Familie kennen und bekommt durch die Wahrnehmung seiner Söhne, Ehefrau, Mutter und Schwiegermutter einen ersten Eindruck des eigenwilligen und grummeligen Mannes, der trotz seiner verschrobenen Art ein guter Mensch ist, der genau spürt, was sich gehört und was nicht. Tell gerät dabei jedoch nicht zum geschönten Abziehbild eines glorreichen und perfekten Helden, sondern wird durch eine Vergangenheit geprägt, die ihn mit sich und seinen Fehlern hadern lässt.

    In diesem Stile wird auch Landvogt Gessler mit seiner warmen Seite als Ehemann und Vater gezeichnet, der sich nach seiner Familie verzehrt und die politischen Ziele der Habsburger gegenüber den Bauern nur widerwillig mit Gewalt durchsetzt, wodurch er zu einem Dorn im Auge des listigen Harras wird und auch gegen seine Einstellung handeln muss, um seine Position nicht zu gefährden.

    Das alles vor der eindrucksvollen Kulisse der Schweizer Alpen, welche fast unmerklich durch die Handlung zum Leben erweckt wird. Ein absolut mystisches Setting, das den perfekten Hintergrund für diesen fulminanten Lesekracher mit mehr als nur einem Helden liefert. Denn auch die weiblichen Figuren werden hier mit Stärke ausgestattet und der junge Walter verfügt über ein aufgeschlossenes Wesen, dass im starken Kontrast zu Tell besonders hell leuchtet.


    Die idyllische Romanze der Bergwelt wird von einer immer größer werdenden Gewaltspirale beherrscht, die sich in vielerlei Gestalt – seien es Plünderungen, Missbrauch oder Unterdrückung – zeigt. Da ist der sagenumwobene Schuss eines Apfels vom Kopfe des Sohnes mit der Armbrust nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtbild.

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Weltlage ist »Tell« eine durchaus aktuelle Lektüre, die unbedingt zum mitfiebern einlädt.

    Fazit

    Joachim B. Schmidts Neuinterpretation der Tell-Saga ist ein fulminantes Erzählkino von der ersten bis zur letzten Seite und auch für alle, die den Mythos um den Schweizer Volkshelden noch nicht kennen bestens geeignet.

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    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 01.05.2022

  15. Cover des Buches Königskinder (ISBN: 9783446260092)
    Alex Capus

    Königskinder

     (169)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Eingeschneit mitten auf dem Jaunpass, übernachten im Auto ist angesagt. Als Zeitvertreib erzählt Max seiner Frau Tina eine Geschichte aus der Gegend, aus der Zeit Ende des 18. Jahrhunderts.

    Interessant ist das switschen zwischen der erzählten Geschichte und den Dialogen von Tina und Max. Als Leser wird man ungeduldig wie es denn nun weitergeht mit dem Kuhirten aus den Greyerzerland, am Hof der französischen Prinzessin - nämlich dann wenn Tina im Auto wieder teils berechtigte, teils nervenden Einwände an der Geschichte ausmacht, dann möchte man zurück zu Jakob und seinen Kühen, zur kühlen Prinzessin, zum stinkenden Königshof. 

  16. Cover des Buches Der Zauberberg (ISBN: 9783596904167)
    Thomas Mann

    Der Zauberberg

     (535)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Hans Castrop ist drei und zwanzig Jahre alt, hat studiert und soll in Hamburg in ein großes Schifffahrtsunternehmen einsteigen. Zuvor reist er aber nach Davos, denn in einer Bergklinik ist sein Vetter. Hoch oben sind viele Patienten, die mit den Lungen Problemen haben. Drei Wochen will Hans seinen Besuch dauern lassen, aber irgend etwas hält ihn fest. Die Geschichten der Leute, die Atmosphäre, das gemeinsame Essen und der Tanz und die Abendstunden mit Musik und Gesang. Hans fühlt sich krank und bekommt Fieber und tatsächlich findet der Arzt eine dunkle Stelle auf seiner Lunge. So bleibt der Ingenieur und kommt immer mehr in dem Haus an und verliebt sich und driftet ab und vergisst zu weilen sogar sein Alter. Aus drei Wochen werden sieben Jahr und die politische Veränderung in der Welt, hält nun Einzug auf dem Zauberberg. Thomas Manns Roman ist eine Wucht, ein ganz großer Wurf und wirkt heute noch genauso wie damals. Faszinierende Personen und genaue Beschreibungen und ein großartiger Schauplatz.

  17. Cover des Buches Das Licht (ISBN: 9783446261648)
    T. C. Boyle

    Das Licht

     (103)
    Aktuelle Rezension von: berlinerkatze

    Wer hier nach einem spannenden Plot sucht, sucht vergeblich. Die Geschichte ist recht vorhersehbar und beschränkt sich inhaltlich auf klassische Themen der 60er Hippie-Bewegung: Sex und LSD. Dafür sind diese ausführlich und gut beschrieben, sodass ich das Buch flüssig lesen konnte und es an Personen weiterempfehlen würde, die sich für diese Themen interessieren 

  18. Cover des Buches Die Nacht – Wirst du morgen noch leben? (ISBN: 9783328106678)
    Jan Beck

    Die Nacht – Wirst du morgen noch leben?

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Dias89

    Besser als der erste Teil? Definitiv. Obwohl auch hier wieder ein paar Fragen offen geblieben sind. Der Einstieg ins Buch verlief zuerst ein bisschen ruhiger. Zum Ende hin steigert sich die Spannung jedoch enorm. Die Hauptfiguren Brand und Björk sind mir weiterhin sympathisch und ich freue mich auf die Fortsetzung. Diesmal hat mir das Ende sehr gut gefallen, es war plausibel, nachvollziehbar und hatte sogar eine Überraschung parat. Den dritten Teil lesen wir wieder zu dritt 😁 und freuen uns sehr darauf. Von mir gibt es 9/10 ⭐.

  19. Cover des Buches Das Geheimnis von Zimmer 622 (ISBN: 9783492070904)
    Joël Dicker

    Das Geheimnis von Zimmer 622

     (107)
    Aktuelle Rezension von: lisa_marie806

    Test

  20. Cover des Buches Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (ISBN: 9783596510979)
    Milan Kundera

    Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

     (1.150)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Zeitlos, mitreißend und mit manchmal fast schmerzvollem Tiefgang hat mich dieses Werk schon beim ersten Mal lesen absolut in seinen Bann gezogen. Es ist eines dieser Bücher, die am besten nie enden sollten, und deren Charaktere sich für immer in dein Herz schleichen.

  21. Cover des Buches Silber - Das zweite Buch der Träume (ISBN: 9783596522903)
    Kerstin Gier

    Silber - Das zweite Buch der Träume

     (4.474)
    Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_Vinci

    Wenn man denkt, dass nach Teil 1 doch alles gut ist, wird man von der Wendung in Teil 2 überrascht. Auch wenn Anabelle jetzt weg ist, treibt Senator Tod sich jetzt in den Korridoren herum und es wird wieder wichtig für Liv und Henry mehr über die Traumwelt zu verstehen. Dabei haben sie im realen Leben ebenfalls Probleme....

  22. Cover des Buches Das kleine Chalet in der Schweiz (ISBN: 9783499006319)
    Julie Caplin

    Das kleine Chalet in der Schweiz

     (193)
    Aktuelle Rezension von: Pixibuch

    Mina ist ein richtiges Energiebündel. Sie entwirft in einer Testküche neue Rezepte. Als sie ihrem Verlobten dann einen Heiratsantrag macht, kommt heraus, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrügt. Kurz entschlossen besucht sie ihre Patentante in der Schweiz, die dort ein kleines Chalet betreibt. Mina ist davon begeistert über die Schweizer Gerichte und die Schokolade Aber schon auf der Zugfahrt lernt sie den charismatischen Luke kennen, von dem sie sofort geküßt wird. Und zu allem übel wohnt er auch noch in dem Chalet der Tante. Mina hat von den Männern die Nase voll und will sich hier in der Schweiz nur noch erholen, die neuen Gerichte und Kuchen kennenlernen und mehr über die Schokoladenherstellung erfahren. Wird sie dem smarten Mann widerstehen können. Die Autorin hat mit diesem Buch wieder einen kurzweiligen Frauenroman geschrieben, mit dem sie ihre Reihe der Romatic-Escapes fortsetzt, mit denen sie uns schon nach Kopenhagen, ToKio, Brooklyn, Paris und Island entführt hat, Das Buch liest sich einfach, man kann damit toll abschalten und fühlt sich gleich mit Mina heimisch. Hier werden die Probleme der ganz normalen Frau von heute beschrieben, Mina ist eine Frau wie du und ich. Man fühlt sich beim Lesen verstanden und gut aufgehoben, ein Buch, das man unbedingt weiter empfehlen soll.

  23. Cover des Buches Winterküsse im Schnee (ISBN: 9783442483792)
    Karen Swan

    Winterküsse im Schnee

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Lesefieber22

    Allegra hat eine erfolgreiche Karriere, wofür sie hart gekämpft hat. Ihre Schwester Isobel lebt mit Mann und Kind ein ruhigeres Leben. Die beiden Schwestern entdecken beim Räumen des Hauses ihrer erkrankten Mutter einige Hinweise auf ihr früheres Leben. Als dann auch noch der Anruf der Schweizer Polizei kommt, dass angeblich die Überreste ihrer Grossmutter gefunden wurde, welche vor 60 Jahren von einer Lawine verschüttet wurde, gerät das bisherige Familienkonstrukt ins Wanken. Von einer Grossmutter in der Schweiz wusste bisher niemand was. Durch einen gemeinen Schachzug ihres Konkurrenten Sam Kemp verliert Allegra dann auch noch ihren heiss geliebten Job und ihr Leben gerät komplett aus den Fugen. Spontan entscheidet sie sich, mit Isobel in die Schweiz zu fliegen und dort dem Familiengeheimnis auf die Spur zu gehen. Die einzigen Hinweise sind eine Kuckucksuhr und ein handgeschnitzter Adventskalender...

    Das schöne Cover und der Klappentext haben mich auf eine romantische Weihnachtsgeschichte hoffen lassen. Damit hat das Buch allerdings nur wenig zu tun. Nach der ersten Enttäuschung konnte mich die Geschichte aber fesseln und ich konnte das Buch kaum noch weglegen. Mir gefällt die menschliche Entwicklung von Allegra sehr gut, die Figuren sind mit all ihren Gedanken und Gefühlen hervorragend ausgearbeitet, so dass man sich direkt in sie hineinversetzen konnte. Auch die Handlung finde ich sehr spannend und ich habe richtig mitgefiebert, was die beiden Schwestern wohl noch alles entdecken werden. Der Schreibstil gefällt mir gut und lässt sich rasch und flüssig lesen. Ich habe das Buch in einer Nacht zu Ende gelesen, so hat mich die Geschichte gepackt. Zum Schluss gab es dann tatsächlich auch noch etwas Romantik und ein herzerwärmendes Ende.

    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine Wintergeschichte in der Weihnachtszeit lesen will, welche eine perfekte Mischung aus Spannung und Romantik vorweisen kann.

  24. Cover des Buches Finstermoos - Am schmalen Grat (ISBN: 9783785577493)
    Janet Clark

    Finstermoos - Am schmalen Grat

     (121)
    Aktuelle Rezension von: -Coco-

    Meinung:

    Band zwei schließt nahtlos an seinem Vorgänger an, und man findet sich schnell wieder zurecht. Unsere Protagonisten in diesem Band sind, wie auch im vorherigen, Basti, Valentin, Luzie, Mascha und wie vorhergesehene rückt auch Nic in diesen Bund.

    Diese versuchen nun herauszufinden was mit Maschas Mutter passiert ist, weshalb sie sich auf die Suche nach dieser machen. Bei der Suche kommen sie nicht nur Geheimnissen nahe, stellen Vermutungen darüber auf, was im Dorf eigentlich passiert oder was hier früher passierte, sondern werden auch noch von einem Mysteriösen „Typen“ verfolgt, der sie umbringen will. 

    Anscheinend ist alles etwas kompliziert und miteinander verknüpft. Alle Streitereien der Väter von Luzie und Basti und auch die Probleme die man mit Valentins Familie hat, alles hat anscheinend einen Ursprung, der schon viel früher begann. Wobei auch die Familie von Mascha darin verwickelt ist. Wie??? Keine Ahnung.

    Die Geschichte wird spannend aus den verschiedensten Sichten erzählt, und immer, wenn man denkt man hat einen Hinweis oder hat ein Geheimnis gelüftet, kommen widere welche dazu und man steht am Anfang. Wie auch im vorherigen Band werden Sequenzen aus der nahen Zukunft dazwischen gespielt, wobei diese hier von Nic geschildert werden.

    Die Figuren sind sympathisch, unterschiedlich und ihre Freundschaft hält sie zusammen, obwohl auch immer wieder Krisen, durch Geheimnisse etc. entstehen, ziehen sie trotzdem an einem Strang und versuchen gemeinsam den Geheimnissen von Finstermoos auf die Spruen zu gehen.

     

    Fazit:

    Eine gelungene Fortsetzung, die nicht nur nahtlos an Band 1 anschließt, sondern auch spannend weitergeht und einen fesselt!!!


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