Bücher mit dem Tag "schwarzer tod"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "schwarzer tod" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches Das Pestzeichen (ISBN: 9783442476398)
    Deana Zinßmeister

    Das Pestzeichen

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Malka

    Es geht in dem Buch um Ende des Dreißig jährigen Krieg, um eine junge Frau namens Susanna. Diese junge Frau verliert durch einen Mann namens Jeremias ihre ganze Familie. Warum? Aufgrund magischer Schriften, welche den Weg zu einem Schatz zeigen. Susannas Vater vertraut seiner Tochter kurz vor seinem Tod das Versteck der magischen Schriften an.

    So begibt sich die junge Frau auf eine gefährliche Abenteuerreise und lernt dabei sogar noch große Liebe kennen.

    Zum Schreibstil kann ich sagen, dass den Roman für sehr einfach geschrieben empfunden habe. Es wurden wenig bis gar keine Fremdwörter verwendet. Und wenn doch dann wären sie leicht verständlich. Die Autorin schreibt den Roman sehr flüssig und zusammenhängend. Die Beschreibung der Charaktere sorgt dafür, dass man sich diese sehr gut bildlich vorstellen konnte.

    Besonders gut fand ich dass die Autorin in dem Roman die Sichtweisen gewechselt hat. So wurde mal aus Susannas Sich und mal aus der Sicht von dem Jeremias geschrieben zum Beispiel.

    Die Charaktere waren sehr gut beschrieben und haben meiner Ansicht auch gut in die Handlung gepasst.

    Die Hauptfigur Susanna hat Trotz ihres großen Verlustes niemals aufgegeben und immer weiter gekämpft. Am Ende hat sich ihr Kampf ausgezahlt. Susanna hat nicht nur den Schatz gefunden sondern auch ihre Liebe gefunden.

    Für mich gehört dieser Roman mit zu den gelungendsten historischen Romanen die ich jemals gelesen habe. Er ist ein Roman für zwischendurch. Ich habe ihn innerhalb von drei Tagen verschlungen. So gut fand ich diesen. Ich persönlich freue mich auf die Fortsetzung. Des Weiteren kann ich diesen Historischen Roman auf jeden Fall zum lesen weiter empfehlen. Er ist spannend, aufschlussreich bezogen auf das verwendete Zeitalter. Dieser Roman weckte in mir sehr viel Interesse für diese Zeitspanne.

  2. Cover des Buches Der Tod in Venedig (ISBN: 9783596904075)
    Thomas Mann

    Der Tod in Venedig

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Zur vollständigen Buchbesprechung geht es hier:

    https://www.podbean.com/media/share/pb-3wa9m-f72663

    Vorsicht, Spoiler!

  3. Cover des Buches Die Schwester der Zuckermacherin (ISBN: 9783833350184)
    Mary Hooper

    Die Schwester der Zuckermacherin

     (273)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Authentische Darstellung Londons und seiner Bürger im 17. Jahrhundert. Es fiel mir durch die detailreiche Erzählung der Autorin sehr leicht, mich unmittelbar im Geschehen begriffen zu fühlen. Ich konnte Londons Straßen unter mir spüren, den Gestank riechen und die Angst fühlen, die die Bürger immer mehr einnimmt, als die Pest sich ausbreitet und jede Woche Tausende von ihnen umbringt.



  4. Cover des Buches Die Pestheilerin von Straßburg: Die Straßburg-Saga Band 2: Historischer Roman (ISBN: B08B7KCBCL)
    Heidrun Hurst

    Die Pestheilerin von Straßburg: Die Straßburg-Saga Band 2: Historischer Roman

     (28)
    Aktuelle Rezension von: L_Ryan

    Oh man, diese Buchreihe war so schön und ich werde die Charaktere sehr vermissen. Man leidet mit ihnen, freut sich für sie und rätselt mit.
    Die Straßburg Reihe kann ich wärmstens empfehlen! 

  5. Cover des Buches Die Hanse im Kampf (ISBN: 9781707994472)
    Adrian Adler

    Die Hanse im Kampf

     (21)
    Aktuelle Rezension von: _Sophia_

    Das Fach Geschichte finde ich persönlich ziemlich interessant, jedoch fällt es mir manchmal schwer, mich in die Menschen hineinzuversetzen, deren Leben schon lange vorbei ist und die mit ganz anderen Sorgen, Nöten und Problemen zu kämpfen hatten als wir das im 21. Jahrhundert tun. 

    Doch durch historische Romane erhalten wir einen meist realistischen Einblick in den damaligen Alltag, was ich toll finde. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf "Die Hanse im Kampf gegen Piraten und Strandräuber". Das Buch spielt in der Zeit von 1368 bis 1401 in Europa, also im Spätmittelalter. Orte des Geschehens sind beispielsweise Hamburg, Lübeck, Brügge und einige mehr. 

    Das Mittelalter liegt nun schon länger zurück, zwischen dem Alltag in dieser Zeit und dem heutigen gibt es jede Menge Unterschiede, glücklicherweise hat sich sehr vieles seit dem verbessert. Beim Lesen dieses Buches wird deutlich, wie glücklich wir uns dafür schätzen können. Thematisiert werden beispielsweise die hohe Kindersterblichkeit, die verheerenden Seuchen, die Macht der Kirche und die Art der Bestrafungen. 

    In einem sehr angenehmen Schreibstil erzählt der Autor die Geschichte von Hermann Nienkerken und dem kleinen Martin, die sich am Strand von Ritzebüttel treffen. Hermann, der Kaufmann, ist mit seinem Schiff und seinen Kameraden in einen fürchterlichen Sturm geraten. Nur mit viel Glück gelangt er an das rettende Ufer und hätte wohl kaum überlebt, wenn er nicht von Martin gefunden worden wäre. Der kleine Junge sorgt dafür, dass er mit zu ihm nach Hause gebracht wird und sich erholen kann. Sein Vater ist nicht besonders begeistert davon und interessiert sich mehr für die schönen Waren, die vom Meer angespült wurden. Der Kaufmann ist ihm im Weg und deshalb möchte er ihn zur Strecke bringen. Es ist wohl Schicksal, dass Martin von seinem Plan erfährt und dem Kaufmann zur Flucht verhilft. Als Dank wird er in dessen Familie aufgenommen und für ihn beginnt in Hamburg ein ganz neues Leben mit vielen Möglichkeiten.

    Die Charaktere sind sehr sympathisch. Hermann, Martin, Barbara, Wiebke und all die anderen wurden gut ausgearbeitet.

    Das Buch ist wirklich sehr spannend und es fällt gar nicht so leicht, es beiseite zu legen. Dem Autoren ist ein echt toller historischer Roman gelungen, der so viel wie möglich auf den wahren Begebenheiten beruht und dadurch auch sehr lehrreich ist. Mir hat das Lesen sehr viel Freude bereitet. 

    Hinten im Buch finden sich noch Unternehmungstipps, Medienempfehlungen, Wissenswertes, jede Menge Geschichtsdaten und Worterklärungen. Ich empfehle, zuerst das kleine Personenverzeichnis (S. 290 bis S. 292) zu lesen, bevor man mit der Geschichte beginnt, da man so schon einen gewissen Überblick auf die Charaktere erhält.

    Egal ob interessierte Schüler, Studenten oder Erwachsene, dieses Buch wird jeden begeistern, der sich gerne näher mit dem Mittelalter und der Geschichte Norddeutschlands beschäftigen möchte. "Die Hanse im Kampf gegen Piraten und Strandräuber" ist jedoch keinesfalls ein zäh geschriebenes Sachbuch, sondern ganz im Gegenteil ein aufregender historischer Roman mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte.

    Ich gebe nur zu gerne volle 5 von 5 Sternen!

  6. Cover des Buches Die Pestärztin (ISBN: 9783404270682)
    Ricarda Jordan

    Die Pestärztin

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3
    In diesem Buch entführt uns die Autorin in eine für uns unvorstellbare Zeit des Mittelalters. In eine Zeit, in der die Medizin nicht fortgeschritten war, Menschen für Ihre Abstammung gestorben sind und vor allem Frauen nichts richtig wert waren. Es geht um den Weg eines Findelkindes. Das Buch hat mich in vielen Dingen erschreckt und gleichzeitig fasziniert. Zwischendurch habe ich ein bisschen pause gebraucht, um das gelesene zu verarbeiten, so krass war es für mich. Wenn es sich auch manchmal etwas gezogen hat, fand ich es sehr sehr spannend. Ich war am Ende freudig überrascht über dieses doch positive Happy End. Die Frauen, die sich mit ihren arrangierten Ehen angefreundet haben, haben für mich den überhaupt größten Mut gezeigt. Vor allem fand ich es faszinierend, wie die Medizin sich nach und nach verändert hat. 
  7. Cover des Buches Das Mädchen und der Schwarze Tod (ISBN: 9783453405622)
    Lena Falkenhagen

    Das Mädchen und der Schwarze Tod

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Rock-n-Roll
    "Das Mädchen und der Schwarze Tod" ist ein Mittelalterkrimi, der in Lübeck spielt. In der Zeit in der der Maler Bernd Notke seinen Lübecker Totentanz malt, geschehen merkwürdige Dinge in Lübeck; fast täglich wird ein Mensch ermordet. Was zunächst nach schrecklichen Unfällen aussieht, stellt sich als Morde an genau der Reihenfolge der Figuren heraus, die der Maler in seinem Totentanz porträtiert. Die junge Marike, eine Kaufmannstochter aus gutem Haus, erkennt, dass es sich um Morde handelt und will deren Auftraggeber finden. Alles deutet auf die Biusbruderschaft hin, unter Führung des mächtigen Kaufmanns Oldesloe, Vater von Marikes bester Freundin. Gleichzeitig bricht in Lübeck die Pest aus, Marike findet in der Zeit ihre erste Liebe. Der Maler Notke muss sich jedoch erst Mal als würdig erweisen um ihre Hand anhalten zu dürfen. Der Roman kommt erst nach gut 200 Seiten in Fahrt und richtige Spannung bzw. der Wunsch unbedingt weiterlesen zu wollen, stellt sich kaum ein. Es gibt immer wieder erkennbare sprachliche Mängel, wie etwa das ständige Benutzen der gleich Wörter: Oldesloe wird in so gut wie jeder Szene als arrogant und zynisch bezeichnet, was verzeihlich wäre, wenn die Geschichte realistischer wäre. Die direkte Rede ist teilweise so modern, dass man sich immer wieder in Erinnerung rufen muss, dass es sich um einen historischen Roman handelt. Dass ausgerechnet ein siebzehnjähriges Mädchen die Morde aufklären möchte und gegen Widerstände zu kämpfen hat, würde eine interessante Protagonistin ausmachen, aber dieser Charakter bleibt überwiegend flach. Das Buch ist eher etwas für echte Fans des historischen Romanes dieser Epoche.
  8. Cover des Buches Die Tore der Welt (ISBN: 9783404178117)
    Ken Follett

    Die Tore der Welt

     (1.304)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Dieses Buch ist wirklich lesenswert, auch wenn die Handlung nicht direkt an "Die Säulen der Erde" anknüpft, sondern 200 Jahre später spielt. Durch die vielen verstreuten Hintergrundinformationen, die Follett in dieses Buch eingebaut hat, wie die Einblicke in das medizinische Wissen des Mittelalters oder Hintergrundwissen  der mittelalterlichen Architektur, ist es ihm gelungen eine längst vergangene Zeit zum Leben zu erwecken. Das elften Jahrhundert war erschreckend, aber auch gleichzeitig interessant.

    Es gab sehr ekelerregende, wütende und furchtbare Stellen, wie z.B eine  detaillierte Beschreibung der Hinrichtungsart des Häutens, die Denkweise mancher adeligen Männer gegenüber seinen weiblichen Mitmenschen oder der Ausbruch der Pest. Aber auch Schlachten und niederschmetternde Ungerechtigkeit kamen nicht zu kurz. Aber Langeweile gab es während des ganzen Buches nicht. Trotzdem hätte man das Buch etwas verkürzen können auf ca 600 Seiten.

  9. Cover des Buches Die Pestglocke (ISBN: 9783442375066)
    Patrick Dunne

    Die Pestglocke

     (53)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze
    Ich hab das Buch zufällig bei uns im Oxfam Buchshop entdeckt - ein Glück, dass ich so günstig dran gekommen bin, denn nachdem ich es gelesen habe, waren mir schon 3 Euro zu viel Geld.
    Der Titel, weshalb es mir ins Auge gestochen ist, klingt richtig vielversprechend, ebenso wie die Inhaltsangabe. Leider wird man bitterlich enttäuscht beim Lesen.
    Vermag die Protagonistin mit dem wohlklingenden irischen Namen anfangs noch durch ihre Natürlichkeit und ihre Durchschnittlichkeit Sympathien hervorrufen, kann das nicht darüber hinwegtrösten, dass der Autor sich offenbar nicht wirklich entscheiden konnte, wovon sein Buch eigentlich handeln soll.
    Der Anfang beginng ganz interessant, indem ein Mitarbeiter des Archäologischen Grabungsteams von der Protagonistin mit einer Substanz kontaminiert wird. Das wars aber auch schon.
    Dann kommen heilige Reliquien, Afrikanische Ritenmorde, Alzheimer in der Familie und der Tod des Vaters, das Scheitern einer Beziehung und eine neue Affähre ins SPiel, aber alles nur so angekratzt, dass man sich nicht entscheiden kann, worauf man nun den Fokus beim Lesen legen soll. Es wirkt alles seicht und schwammig und wenig überzeugend, Nebencharaktere haben absolut null Tiefe und sind nur da um Stereotypen zu erfüllen: Die Freundin mit der Teenagertochter, der komische Fremde, der der Protagonistin ziemlich plump schöne Augen macht, der rassistische Zeitungsreporter.... keinem dieser Charaktere kauf ich ihre "Echtheit ab"
    Das Ende ist ein Witz. Es wird nicht wirklich was überraschendes aufgeklärt, mal so nebenbei der Mord an der Frau, die zu Anfang tot gefunden wird und an welcher Krankheit die ganzen zwei Personen verstorbenm sind, die es erwischt hat und nichts davon hat auch nur den geringsten Bezug zum Titel des Buches.
    Ich habe mich von der ersten Seite bis zur letzten absolut gelangweilt und hab nur weiter gelesen, weil ich immer mal wieder die Hoffnung hatte, dass mal was Spannendes passiert.
    Das Thema Pest und Epidemien im Allgemeinen ist so heftig und gewaltig und man könnte so einen richtig guten Thriller draus machen, aber der Autor schöpft diese Quelle nichtmal ansatzweise befriedigend für den Leser aus, sondern verirrt sich in einem kümmerlichen Salat von langweiliger Reliquien-Historik.
    Es tut mir leid, Mr. Dunne, aber ich kann verstehen, warum es als kostenlose Spende im Gebrauchtbuchladen gelandet ist.
  10. Cover des Buches In der Mitte der Nacht (ISBN: 9783453423510)
    Minette Walters

    In der Mitte der Nacht

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Lesezauber_Zeilenreise

    "In der Mitte der Nacht", der 2. Band der sog. "Pest-Saga" von Minette Walters, ist tatsächlich - wie ich finde - noch besser als der Vorgänger "Die letzte Stunde".

    Kurze Zusammenfassung:

    September 1348: Seit Monaten wütet die Pest in Südengland. Lady Anne of Develish ist es gelungen, ihre Schutzbefohlenen in Sicherheit zu bringen. Doch die Versorgung wird mit der Zeit immer schwieriger. Ihr geliebter Verwalter Thaddeus ist losgezogen, um Vorräte zu beschaffen und weitere Überlebende zu retten. Da er als Bastard eines Leibeigenen über keinerlei Einfluss verfügt, nennt er sich mit Lady Annes Billigung kurzerhand »Milord of Athelstan«. Eine hochgefährliche Strategie: Auf eine derartige Titelanmaßung steht nichts anderes als der Tod. Der Plan geht gut, bis Hugh de Courtesmain auftaucht, der neidzerfressene ehemalige Verwalter von Develish. Thaddeus wird gefangengenommen und verhört. Wird Lady Anne ihn retten können, bevor er – und mit ihm die Gesellschaft von Develish – verloren ist?

    (Quelle: Randomhouse Verlag)

    Dieser Band 2 knüpft wirklich völlig nahtlos an das Ende von Band 1 an und daher kann ich absolut sagen, dass es unerlässlich ist, Band 1 auch gelesen zu haben, bevor man dieses Buch hier zu Hand nimmt. Beide bauen unmittelbar aufeinander auf und man muss schlicht die Handlungen im ersten Teil wissen, um hier überhaupt auch nur ansatzweise folgen zu können.

    Im ersten Teil fehlte mir so ein bisschen der Tiefgang bzw. die "Gefühlsauslösung" der Protagonisten. Mich hat keiner von ihnen irgendwie tiefer berührt - weder positiv noch negativ. Hier ganz anders. Ich habe wirklich miterlebt, was Lady Anne und Thaddeus erlebt haben und war mittendrin im Geschehen. Ganz besonders fand ich diesmal die jungen Männer, die bei Thaddeus in Gefolgschaft sind, die Söhne der Bauern aus Develish. Man konnte direkt miterleben, wie durch ihre Erlebnisse außerhalb von Develish aus den kindlichen Jungen junge Erwachsene mit viel Verantwortungsgefühl wurden und wie sie innerlich wuchsen. Ganz toll beschrieben von Minette Walters. Ich habe jeden von ihnen in mein Herz geschlossen. Und diesmal auch Thaddeus selbst. Er ist einfach gut! Und Hugh de Courtesmain… ich hätte ihn am liebsten…. 😬💣💥💀😡. Genauso wie auch den ein oder anderen (Vogt, Priester). Aber genau DAS ist es, was ich an Büchern so liebe! Wenn man völlig darin eintauchen kann.

    Von mir gibt es ganz klar 5 von 5 Sternen! Ein tolles Buch, das ich gestern Nacht nicht aus der Hand legen konnte und daher mal eben fast in einem Rutsch verschlungen habe. Spannend, fesselnd, bewegend und absolut zu empfehlen.

  11. Cover des Buches Der König der purpurnen Stadt (ISBN: 9783838709505)
    Rebecca Gablé

    Der König der purpurnen Stadt

     (592)
    Aktuelle Rezension von: Villa_malLit

    Jonah geht nach dem Tod seiner Eltern in die Lehre zu seinem Cousin. Dort hat er es nicht leicht, doch die Gunst seiner Großmutter und die Sympathie des Königspaares gelten ihm und so findet er früh seinen Weg in die Londoner Tuchhändlergilde.

    Jonah hat jedoch nicht nur viel Glück, sondern auch Pech, welches ihn prägt und woraus er lernt. In den knapp 1000 Seiten kann man ihm bei seiner Entwicklung vom verwaisten Jungen zum erfolgreichen Wohlhändler und Vater wachsen sehen.

    Die Autorin schafft es auch in diesem Roman wieder mit Spannung den Leser durch die vielen Seiten zu führen.

  12. Cover des Buches Chronik der Unsterblichen - Dunkle Tage (ISBN: 9783404209408)
    Wolfgang Hohlbein

    Chronik der Unsterblichen - Dunkle Tage

     (8)
    Aktuelle Rezension von: °bluemoon°
    Der 16. Teil der Chronik der Unsterblichen erzählt, wie Andrej und Abu Dun - aufgrund der Geschehnisse des vorherigen Bandes noch in Rom - von unglaublich schnellen Gegnern angegriffen werden, die dennoch nicht unsterblich sind und die beiden sehr in Bedrängnis bringen. Gerettet werden sie vom Kardinal Altieri, der sie daraufhin auf eine Mission schickt. Diese ist allerdings sehr wage gehalten - sie sollen nach Hamblen gehen, dort würden sie jemanden treffen. Wen - keine Ahnung. Und was sollen sie mit dieser Person oder deren Infos tun - unbekannt.

    Dementsprechend nicht überzeugt ist Abu Dun, dennoch reisen sie zu dieser Stadt und verdingen sich dort als Seuchenbüttel. Sie sammeln also die Pesttoten ein und begraben sie auf dem Armenfriedhof. Merkwürdigerweise trifft die Pest in dieser Stadt nur die ärmeren Viertel, vor den reichen Vierteln macht die Krankheit einen großen Bogen.
    Und noch etwas ist seltsam in dieser Stadt, deren Name später Hameln lauten wird: Kinder verschwinden einfach.

    Nach und nach machen die beiden Protagonisten verschiedene Bekanntschaften: Miseria, die Wahrsagerin (die in Andrej eine Vision bzgl. seines verstorbenen Sohns hervorruft); Augustin mit seinem Dudelsack (dessen "Musik" nur schmerzhaft für die Ohren klingt); den Baron Ferdinand Rechtler und den geistlichen Vater Ottowald.

    Letzterer erschwert den beiden Unsterblichen immer wieder ihre Arbeit und bezeichnet sie als Heiden, die aus der Stadt verbannt werden müssten. Der Baron jedoch scheint auf ihrer Seite zu sein, hat allerdings so seine Geheimnisse.

    Was hat es mit dieser Stadt und ihren Vorkommnissen zu tun? Und welche Überfälle erleben die beiden Vampyre immer wieder, auch öfters durch einen Schemen, an den sie sich später nicht mehr erinnern können? Und was hat es mit den aggressiven Scharen von Ratten zu tun, die immer wieder ganze Straßenzüge überfallen und alles Lebendige fressen?


    Die Handlung war spannend und nahm mich als Leser gut mit. Auch die Auflösung war dieses Mal in Ordnung. Was ich etwas unlogisch fand - Kardinal Altieri steht auf einmal auf der Seite der Protagonisten? Noch im letzten Band wollte er sie lieber tot sehen und trotz der Vorkommisse am Ende des Vorgängers erscheint mir dieser Sinneswandel nicht passend. Dennoch vergebe ich 5 Sterne.
  13. Cover des Buches Der Fluch des Medicus (ISBN: 9783442367863)
    Ann Benson

    Der Fluch des Medicus

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Renrew
    Anfänglich ist es verwirrend zwischen der nahen Zukunft und dem 14. Jahrhundert hin und her zu springen. Warum muss die Jetztzeit im Mainstream der weltweiten Seuchen angesiedelt sein. Farbenprächtiges Werk des Lebens im 14. Jahrhundert.
  14. Cover des Buches Schwarzer Tod (ISBN: 9783732511679)
    Greg Iles

    Schwarzer Tod

     (27)
    Aktuelle Rezension von: LiberteToujours
    Der Vormarsch der Nazis ist ins Stocken geraten - was diese aber nur umso gefährlicher macht. Mit dem Mut der Verzweiflung schrecken sie auch nicht mehr vor dem Einsatz eines hochpotenten Giftgases zurück. Und dem haben die Aliierten nichts entgegen zu setzen. Verhindern können das nun nur noch eine handvoll Menschen. Unter ihnen ein Arzt - bekennender Pazifist, mit dem Krieg will er eigentlich nichts zu tun haben. Doch es scheint als hätte er gar keine andere Wahl..


    Das dritte Reich ist gerne mal Thema für historisch angehauchte Thriller. Das Schema funktioniert - der Schrecken dieser Ära ist ein Spannungsgarant. Und doch hat Iles das ganze auf ein (für mich) völlig neues Niveau gehoben.
    Dadurch dass er einen Großteil seiner Handlungen innerhalb eines Konzentrationslagers spielen lässt, wird das Grauen durchweg greifbar. Wir alle wissen, was damals passiert ist. Und doch dreht es uns immer wieder den Magen um, wenn wir uns näher mit diesem Thema auseinander setzen. Voyeurismus? Vielleicht ein bisschen. Aber in diesem Fall zweckdienlicher. Denn die Schauer, die der Autor uns hier über den Rücken jagt haben nichts mit den angenehmen zu tun, wie wir sie bei sicheren betrachten eines Horrorfilms kennen. Nein, sie sind unangenehm. Und damit sinnvoll. Denn nur, wenn wir uns all das immer wieder in Erinnerung rufen können wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.

    Dennoch macht das Lesen hier Spaß - mit einer Dicke von knapp 700 Seiten schreckt das Buch manche Leser vielleicht erstmal ab. Aber diese Masse an Text braucht es auch. Und spätestens nach den ersten 100 ist man sowieso so sehr in der Handlung drin, dass man nicht mehr wirklich bemerkt, wie die Seiten durch die Finger fliegen.

    Unbedingt lesen!
  15. Cover des Buches Sebastian und der Wettlauf mit dem Schwarzen Tod - Die Pest überfällt Europa (ISBN: 9783401055831)
    Harald Parigger

    Sebastian und der Wettlauf mit dem Schwarzen Tod - Die Pest überfällt Europa

     (3)
    Aktuelle Rezension von: annlu
    Sebastian ist der Sohn eines mittelalterlichen Arztes. Er begleitet ihn bei seinen Krankenbesuchen und möchte selbst in Zukunft als Arzt arbeiten. Doch dann tritt eine seltsame tödliche Krankheit auf - der schwarze Tod.

    Der Arenaverlag schafft mit seiner Reihe "Lebendige Geschichte" eine Mischung aus fiktiver Erzählung und historischer Fakten. Nach jedem Kapitel der Geschichte um Sebastian steht ein Sachteil, der sich hier in erster Linie mit der Pest und dem Wissen der Mediziner in dieser Zeit auseinandersetzt. Beide Teile werden durch Abbildungen aufgelockert, wobei es sich bei den einen um Zeichnungen handelt, die zur Geschichte passen, bei den anderen um historische Bilder, die passend zur jeweiligen Erklärung gewählt wurden.
    Ich kannte bisher nur die Reihe "lebendige Biografien" des Verlags und kam nicht umhin, das Buch damit zu vergleichen. Während ich schon bei den Biografien das Gefühl hatte, dass hier vieles - im Hinblick auf jüngere Leser - schön geschrieben wurde, war ich hier über die fiktive Geschichte enttäuscht. So hatte ich immer das Gefühl, eine erfundene Erzählung vor mir zu haben, von der ich nie wusste, was denn nun glaubhaft ist und was nicht. Außerdem fehlten mir die Fakten - sowohl in der Erzählung, als auch im Sachteil hätte ich mir mehr davon erwartet.
    Fazit: Leider war das Buch etwas enttäschend für mich.
  16. Cover des Buches Die siebte Geißel (ISBN: 9783442370054)
    Ann Benson

    Die siebte Geißel

     (102)
    Aktuelle Rezension von: solveig

    Zwar ist der Roman bereits Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erschienen, doch erscheint er dem Leser unserer Zeit ganz aktuell und wirft vielleicht sogar einen Blick in die Zukunft der Corona-gebeutelten Welt.

    In zwei Zeitebenen schildert die Autorin die Auswirkungen von Pandemien. Geschickt verbindet sie die Erlebnisse des jüdischen Arztes Alejandro zur Zeit der großen Pest im Europa des 14. Jahrhunderts mit der Geschichte der forensischen Archäologin Janie, die sich 600 Jahre später ereignet. Am Ende einer Pandemie der Neuzeit begibt sich Janie zu Ausgrabungen nach London und entdeckt dabei ein mysteriöses Stück Stoff. Noch bevor sie oder ihre Assistentin es genauer untersuchen kann, stirbt der Leiter des Instituts für Mikrobiologie.

    Auf spannende Weise knüpft Benson die Fäden ihrer Erzählung, die in unterschiedlichen Jahrhunderten stattfindet, und führt die Auswirkungen Stück für Stück zusammen. Die Medizin hat seit dem MA natürlich enorme Fortschritte gemacht, und auch die vorsorglichen Maßnahmen sind technisch auf höherem Stand  -  doch die (berechtigte) Angst der Menschen vor unbeherrschbaren Epidemien hat sich nicht verändert. Und nicht jeder Ausbruch kann mit modernen medizinischen Mitteln verhindert oder gar geheilt werden …

    Meine Einschätzung: Benson ist ein packender Roman gelungen, der uns zeitübergreifend medizinische Grenzen aufzeigt und uns drastisch vor Augen führt, wie sehr uns unbekannte oder mutierte Erreger schaden können.

  17. Cover des Buches Pestland (ISBN: 9783862821709)
    Lars-Erik Schütz

    Pestland

     (9)
    Aktuelle Rezension von: steffis-und-heikes-Lesezauber
    Inhalt Wir befinden uns im 14. Jahrhundert in Duisburg. Die Pest hat sich sehr ausgebreitet und verursacht Angst und Schrecken. Dadurch machen sich der ehemalige Tempelritter Lucien und der 16-jährige Simon auf den Weg in das karge Pestland, um ein Heilmittel zu finden. Auf dieser Reise merken die beiden, das das Land beinahe vollständig entvölkert wurde und sie müssen am eigenen Leib spüren, zu welchen Grausamkeiten die Menschen fähig sind. Aber nicht nur das, Lucien muß sich außerdem noch mit den Schatten seiner Vergangenheit auseinander setzen, denn die Häscher des Papest verfolgen in unwiderruflich. Leider sind dies nicht die einzigen Verfolger......
    Meinung Ich lese sehr gerne historische Romane und freute mich riesig, als ich die Anfrage von Herrn Schütz bekam, „Pestland“ zu lesen.
    Am Anfang tat ich mich etwas schwer, in die Geschichte hinein zu finden. Sie ist an manchen Stellen ziemlich verwirrend und verzwickt, aber mit der Zeit ging es dann. Der Schreibstil des Autors ist einfach, flüssig und sehr angenehm, man kommt ganz schnell voran und somit hatte ich auch keine Mühe, die 239 Seiten in sehr kurzer Zeit durch zu haben.
    Ein großes Lob für die Beschreibung der Orte und Kulissen. Mit sehr viel Liebe und detailgerechten Informationen wird man in der Geschichte mitgerissen. Man merkt, das Herr Schütz sehr genau recherchiert hat. Man erfährt viel über die Krankheit „Pest“, auch wie sie sich ausbreitet, und welche verheerenden folgen sie damals hatte. Auch die Protagonisten kommen sehr sympathisch rüber, Gefühle und Emotionen durften nicht fehlen.
    Das Ende war nicht so meins. Es war für mich zu schnell herbeigeführt und etwas unrealistisch verarbeitet. Bei mir blieben einige Fragen offen und es war einfach kein gelungener Abschluß. Für manche bestimmt gut, ich war etwas enttäuscht. Trotz alledem steckt in dem jungen Autor sehr viel Potenzial und ich hoffe, noch viele gute Bücher von ihm lesen zu dürfen.
    Was ich noch ganz toll fand, war das Zitat am Ende des Buches, welches die Geschichte etwas abrundet.
    „Der Traum ist eine Psychose, mit allen Ungereimtheiten, Wahnbildungen und Sinnestäuschungen einer solchen.“
    Cover Das Cover ist ganz in schwarz mit weißer Schrift gehalten. Es passt optimal zur Geschichte und durch den leicht erkennbaren Dämonen an der rechten unteren Ecke, lässt etwas vermuten, um was es auch noch gehen könnte, aüßer der Pest.
    Fazit „Pestland“ ist für mich ein außergewöhnlicher, historischer Roman, den ich so noch nicht gelesen hatte. Es steckt viel Potenzial dahinter, hätte aber noch mehr ausgearbeitet werden können. Trotzdem erhält er von mir 3 von 5 Sternen, weil er mich gut unterhalten hat und eine Leseempfehlung.
      
    Vielen Dank dem Acabus-Verlag und dem Autor Lars-Erik Schütz, für die Bereitstellung dieses Exemplares.
  18. Cover des Buches Schwarzer Winter (ISBN: 9783828974449)
    Peter Millar

    Schwarzer Winter

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Wurmli
    Absolut nicht uninteressant und durchaus spannend, aber mit einer verworrenen Story, und am Ende blieb mir das Gefühl, dass da viel mehr hätte draus gemacht werden können.
  19. Cover des Buches Deutsche Geschichte (ISBN: 9783785555798)
    Reinhard Barth

    Deutsche Geschichte

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Deutsche Geschichte für Besserwisser (ISBN: 9783811226364)
    Christa Pöppelmann

    Deutsche Geschichte für Besserwisser

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Meines Erachtens macht das Buch Menschen, die das Ganze ohnehin nicht interessiert, nicht zum Geschichtsfanatiker. Und Geschichtsinteressierte bevorzugen sicher ausführlicherer Abhandlungen. Aber um sich das ein oder andere Thema (wann war doch gleich der 30 jährige Krieg? Was waren denn gleich Teutonen?) ins Gedächtnis zu rufen, ist es meiner Meinung nach gut geeignet.
  21. Cover des Buches Das vergessene Pergament (ISBN: 9783732584345)
    Philipp Vandenberg

    Das vergessene Pergament

     (81)
    Aktuelle Rezension von: PrinzessinMurks
    Einst gab es eine Schenkungsurkunde für den Vatikan - auf dieser beruht die Macht der Kirche von Beginn an bis heute. Was wäre, wenn diese Urkunde eine Fälschung wäre, und was, wen der Vatikan dies wüsste? - Noch interessanter: Was würde dem zustoßen, der dies wüsste? Vandenberg erzählt mal wieder farbenfroh und lebendig aus dem Mittelalter.
  22. Cover des Buches Wo die Würfel fallen (ISBN: 9783423400862)
    Wolfgang Seidel

    Wo die Würfel fallen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Die Nonne und der Tod (ISBN: 9783442378807)
    Claudia Kern

    Die Nonne und der Tod

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Lesestunde_mit_Marie
    Dieser im Februar 2013 im blanvalet Verlag erschienene Historienroman der Autorin Claudia Kern erschien bereits im Juni 2012 im Weltbild Verlag unter dem Titel „Pestmasken“.

    Die Erzählung beginnt im Jahr 1347. Die Protagonistin Ketlin berichtet aus der Ich-Perspektive aus ihrem Leben im 14. Jahrhundert. Zunächst führt sie in einem kleinen, namenlosen Dorf in der Nähe Coellens, dem heutigen Köln, ein mehr oder weniger sorgloses Leben – und das trotzdem sie ohne Vater aufwächst und dieser im Dorf auch nicht bekannt ist. Ihre Mutter Magda erzählt ihr, dass ihr Vater ihnen - trotz seiner Anonymität - durch finanzielle Zuwendungen ein verhältnismäßig gutes Leben und somit eine gute Stellung im Dorf ermöglicht. Ketlin erfährt eine überdurchschnittliche Ausbildung und ihre Mutter lässt nicht einen Tag verstreichen, um ihr immer und immer wieder regelrecht einzutrichtern, dass Ketlin einmal eine gute Partie heiraten wird. Doch eines Tages kommen Gaukler, mit ihrem Anführer Richard, in das Dorf und bald findet das unbekümmerte Leben von Ketlin ein jähes Ende. Ketlin muss aus ihrem Dorf flüchten und gelangt auf beschwerlichem Wege nach Coellen, um dort auf sich gestellt ihren Vater, den sie zuvor nie kennenlernte, aufzusuchen. Nach einigen Irrungen und Wirrungen wird sie weniger aus Überzeugung als vielmehr aus der Not Novizin in einem Zisterzienser Kloster. Dort muss sie sich strengen Ritualen, Regeln und vielen Ungerechtigkeiten unterwerfen. Schließlich scheint sie aber ihren Platz und ihre Aufgabe im Kloster zu finden. Auf einem ihrer Streifzüge durch den Stadtwald begegnet ihr Jacob, einem Apothekerlehrling, mit dem sie Zukunftspläne schmiedet.
    Doch das Leben wird Ketlin noch so manche Herausforderung und Entbehrung abverlangen. Die Pest ist nur eine davon.

    Die Ausarbeitung der Charaktere, ob der Protagonistin Ketlin, der Antagonistin Schwester Johannita oder der Mutter Magda sowie von Richard und Jacob, des Vaters, des Apothekers Erasmus usw. waren in ihrer jeweiligen Tiefe äußerst treffend.

    Die Beschreibungen von Stadt und Land, von Kleidung, Hygiene und Gerüchen sind so plastisch, dass ich mich streckenweise direkt ins 14. Jahrhundert versetzt fühlte. Der Schreibstil ist flüssig und der Plot spannend.

    Fazit:
    Ein echter Page Turner, bei dem ich mitleiden, -bangen und –hoffen konnte.
  24. Cover des Buches Ein Kaiserschmarrn (ISBN: 9783941400313)
    René Kollo

    Ein Kaiserschmarrn

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