Bücher mit dem Tag "religion"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "religion" gekennzeichnet haben.

3.573 Bücher

  1. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.173)
    Aktuelle Rezension von: Jacky98

    Rabbit Hayes hat Krebs im Endstadium und wird in neun Tagen sterben. Wie soll sie ihrer kleinen Tochter sagen, dass sie bald ohne ihre Mutter leben muss? Wie sollen ihre Eltern es verkraftet, ihre älteste Tochter zu überleben? und wie sollen ihre Geschwister zukünftig nur noch zu zweit das Leben meistern?

    "die letzten Tage von Rabbit Hayes" ist ein wirklich sehr emotionales Buch mit einem ernsten Thema. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr gut, da sie zwischen den vielen emotionalen Passagen einige sehr humorvolle Gespräche oder Gedanken mit rein gebracht hat. Das hat dazu geführt, dass man einen Moment zum aufatmen und schmunzeln hatte und nicht alles ununterbrochen tieftraurig war.  Das Buch ist in mehreren Perspektiven geschrieben und erzählt aus der Sicht der einzelnen Familienmitgliedern und Freunden von Rabbit. Das hat mir richtig gut gefallen, da man so einfach emotional mehr in der Geschichte drin steckt, da man von jedem die aktuelle Gefühlslage mitbekommt. Neben der Hauptgeschichte um Rabbit, gibt es eine ebenso emotionale Nebengeschichte, welche sehr gut in die Hauptgeschichte eingearbeitet wird. Das Buch wird zum Ende hin immer trauriger, sodass ich auf den letzten Seiten die ein oder andere Träne verdrückt habe. Das schlimmste an diesem Buch war für mich, dass es sich um eine Krankheit handelt und es sich so wie in der Geschichte vermutlich leider sehr häufig abspielt.
    Ich fand das Buch trotz der wirklich traurigen Geschichte sehr gut und werde auf jeden Fall den zweiten Band lesen!

  2. Cover des Buches Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann (ISBN: 9783949465000)
    Kerstin Gier

    Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann

     (805)
    Aktuelle Rezension von: Reinhard_Schneider

    Die Geschichte spinnt sich um die zwei Hauptcharaktere Matilda alias Grübchenface und Quinn. Während einer Party versucht Quinn ein Blauhaariges Mädchen zu retten und wird bei einer Verfolgungsjagd von magischen Wesen vor ein Auto gestoßen, bei welchem er beinahe ums Leben kommt. Während seiner Genesungsphase bietet es sich an, dass die aus einer religösen Familie stammende Matilda sich aus ihrer verliebtheit gern bereit erklärt ihn in seinem Rollstuhl zu herumzufahren. Während sie sich in den Machtspielchen der magischen Welt, dem Saum, und ihren Bewohnern immer weiter verstricken, entsteht zwischen den beiden schnell mehr als nur eine Freundschaft.

    Vor allem gefällt mir die immer detailreicher werdenden Facetten der Persönlichkeit der Hauptcharaktere, auf der anderen Seite scheinen viele Nebencharaktere noch etwas zu wenig ausgeschmückt zu sein.

    Vor allem die stets ehrlich zu sein versuchende und mutige Matilda, mit ihrem stets mit Schuldgefühlen überlasteten Gewissen verleit dem Charakter seine menschlichen und liebenswerten Seiten.

    Während Quinn mit seiner neuen Situation Anfangs nicht klar zu kommen scheint und er versucht sich abzukapseln ist gerade seine störrische, engstirnige und neugierige Art, dass, was ihm hilft über seinen Schatten zu springen.

    Die Tatsache, dass die Geschichte zweifach in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, sowohl aus Matildas, als auch aus Quinns Perspektive, lassen einen die Gefühlswelt der beiden miterleben.

    Aus meiner Sicht ist dieses Buch jedem Weiterzuempfehlen, der eine leichte Geschichte mit einer kleinen Liebesgeschichte sucht.

  3. Cover des Buches Origin (ISBN: 9783431039993)
    Dan Brown

    Origin

     (576)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Nach langer Wartezeit kam nun das neue Buch "Origin" von Dan Brown heraus. Leider fand ich dieses Buch nicht so spannend wie seine Vorgänger. Aber fangen wir mal mit dem positiven an: Das Cover zeigt die Sagrada Familia, die eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte spielt. Ich finde es sehr interessant wie die Wissenschaft und die Religion in diesem Buch so dargestellt werden. Auch das die Kapitel sehr kurz und angenehm zu lesen waren. In seinem Schreibstil bleibt Brown sich treu. Nun das negative: Ab und zu war es echt langweilig gewesen, vor allem wenn man kein Kunstkenner ist. Leider war die Story vorhersehbar.

  4. Cover des Buches Children of Blood and Bone – Goldener Zorn (ISBN: 9783841440297)
    Tomi Adeyemi

    Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

     (456)
    Aktuelle Rezension von: Roxy_00013

    komplexer einstieg danach jedoch voll toll
    Von Tomi Adeyemis Roman hatte ich schon viel gehört und immer mit mir gerungen ob ich es nun kaufen soll oder lieber nicht. Schlussendlich hat mich dann das Cover dazu gebrach es einfach haben zu müssen und ja was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht - im Gegenteil!
    Die tolle Sprache zieht einen sofort in die Geschichte und das rasante Erzähltempo lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Obwohl ich zu beginn richtig Mühe hatte um in die Geschichte einzusteigen, da es so viele neue Begriffe sind von Völker, Orten, Menschen und und und.
    Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte oft unvorhersehbar ist und ich habe mich beim Lesen oft gefragt, wie ich selbst an Zélies, Amaris oder Inans Stelle gehandelt hätte. Das Ende war ein richtiger Wow-Moment und ich musste mir den zweiten Teil einfach kaufen.
    Tomi Adeyemi schafft es mit der afrikanischen Mythologie (wie ich herausgefunden habe) und viel Magie eine ganz neue Welt zu kreieren, die man so noch nicht gelesen hat.
    Klare Leseempfehlung und top Highlight im Januar

  5. Cover des Buches Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1) (ISBN: 9783548281094)
    Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 1)

     (1.444)
    Aktuelle Rezension von: ChristineToulon

    Dieser Satz beschreibt auf eine hervorragende Art und Weise, was der Killer in diesem Roman sich zum Vorsatz gemacht hat, um sein Werk auf eine spektakuläre Weise zu vollenden.

    Doch erst einmal zum Anfang zurück. Es gibt eine tote Frau. Eine solche, die so übel zugerichtet wird, dass die Bestimmung nicht ganz so einfach scheint, wie es auf den ersten Blick wirkt.
    Doch mit dieser beginnt sich ein altes Kapitel von Robert Hunter erneut aufzutun und sich in ein ganz neues zu verwandeln.

    Die Jagd auf den Kruzifixkiller, die bereits vor einiger Zeit begonnen hat, setzt sich nun fort und das obwohl das LAPD bereits glaubte, den Täter gefasst zu haben. Schließlich hat der Verdächtige die Tat auch einfach so gestanden - wie sich herausstellt ein offensichtlich falsches Geständnis.

    Alles in allem haben die Ermittler Hunter und sein neuer Partner Garcia alle Hände voll zu tun, überhaupt irgendwelche Spuren zu finden, einmal abgesehen von dem kaum übersehbaren Merkmal im Nacken der Opfer.

    Insgesamt habe ich den Thriller von Chris Carter wieder einmal gerne gelesen. Mir fiel allerdings auf, dass das jetzt der zweite Killer ist, den Mister Carter so entwirft, dass dieser eine absolute Affinität dazu hat, die Mordopfer auf die brutalste aller Arten, sehr langwierig leiden zu lassen. Das ist einerseits schon interessant, aber andererseits auch sehr anstrengend. Schließlich ist das Motiv irgendwie dasselbe, die Qual der Opfer so dermaßen unvorstellbar, dass man bereits Phantomschmerzen kriegt und ich auch ein bisschen daran zweifle, ob jemand mit dem Hintergrund des Täters wirklich so vorgehen würde. Aber darüber darf sich jeder gerne selbst am Ende des Romans ein Bild machen.

    Nebst der Tatsache, dass ich den Täter irgendwie inkonsistent empfand, hatte ich mir ehrlich auch vom Ende mehr erhofft, dafür, dass der Showdown eigentlich schon weitaus vorher einsetzt, verpulvert der Autor das ganze Potential zu früh. Es wirkt ein bisschen, als hätte er sein eigenes Ende verpasst, denn das eigentliche Ende ist in dem Sinne keins, weil es zu schnell vorbei ist und zu wenig vorbereitet und zu wenig durchdacht, hauptsächlich eigentlich vom Täter, schließlich hat er ganz viel Zeit darauf verwendet. Je mehr ich anfange darüber nachzudenken, desto weniger mag ich das Ende des Romans, weil ich Lücken finde, die mir so noch gar nicht aufgefallen waren.

    ABER: Abseits davon - fand ich den Handlungsstrang mit D-King außerordentlich gut gelungen, gut umgesetzt und empfand es als wirklich sehr sehr spannenden Nebenhandlungsstrang. Es hat für Abwechslung gesorgt.

    Überhaupt scheint der Autor die unglaubliche Fähigkeit zu haben, den Leser zu fesseln mit der sauberen, stilsicheren Art, die er vorzuweisen hat.
    Chris Carter kann sehr gut bildlich beschreiben, kann die Charaktere sehr gut einfangen und darstellen. Sie sind von ihrer Art und Weise zu denken her, sehr gut greifbar und das ist eine gute Fähigkeit, die es leicht macht, sich in den Roman hinein zu finden und bei Laune gehalten zu werden. Der Autor hat nämlich den Kopf lange genug beschäftigt, dass die wirklichen Fragen erst nach dem Lesen aufkommen und mit der Reihenfolge bin ich durchaus zufrieden.
    Aufgrund dessen, dass mir das ein oder andere wirklich nicht passt, vergebe ich für den Kruzifixkiller nur 3 Sterne. Obwohl der Roman wirklich gut zu lesen und spannend ist.







  6. Cover des Buches Grischa - Eisige Wellen (ISBN: 9783551582966)
    Leigh Bardugo

    Grischa - Eisige Wellen

     (920)
    Aktuelle Rezension von: leonie2106

    Nachdem ersten Band waren meine Erwartungen sehr hoch. Zum Glück wurden diese zu einigen Teilen erfüllt.

    Nachdem Mal und Alina sich gerade ein Leben nach ihrer spektakulären Flucht aufgebaut haben, geraten sie erneut in die Fänge des Dunklen. In letzter Sekunde gelingt es dem Freibeuter Sturmhund sie zu befreien, doch auch er ist nicht, was er scheint.

    Der zweite Band der Grischa-Trilogie verlief im Vergleich zum ersten eher träge. Die Charakterentwicklung war sehr gut, lief jedoch nur sehr langsam von statten. Die Beziehung zwischen Alina und Mal war mir teilweise etwas zu anstrengend, aber das liegt vielleicht auch am jungen Alter der Protagonisten. Ich lege meine Hoffnungen jetzt in den dritten Band. Zum Ende jedoch nahm die Handlung wieder Fahrt auf und ich habe mich erinnern können, was mir am ersten Teil so gut gefallen hat. Wie bei vielen mittleren Trilogie-Teilen war hier zwischendurch einfach ein wenig die Luft raus. Der Schreibstil und die Welt bleiben jedoch durchgehend stark und einzigartig und auch die Geschichte selbst ist schlüssig und spannend. Somit gibt es nur für das "Ziehen" zwischendurch einen Stern Abzug,

  7. Cover des Buches Eine wie Alaska (ISBN: 9783446246676)
    John Green

    Eine wie Alaska

     (2.506)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Miles wechselt auf ein Internat. Auf diesem Internat lernt er seine ersten richtigen und wahren Freunde kennen. Und auf Alaska trifft er ebenfalls. Sie ist ein Mädchen, das sehr geheimnisvoll und dennoch liebenswert ist. Doch niemand weiß etwas von ihr, da sie ihr ganzes Leben privat hält. Nach und nach entwickelt sich dann jedoch zwischen Miles und Alaska etwas, womit beide überhaupt nicht gerechnet haben. Und dann passiert auch noch was, was Miles den Boden wegreißt…

    Ich liebe die Bücher von John Green und habe alle Bücher von ihm zuhause und auch schon bereits gelesen. Und ,,Eine wie Alaska‘‘ ist mein Lieblingsbuch von ihm und ich habe es auch schon mehrfach gelesen. Wenn ich ehrlich bin, bekomme ich einfach nicht genug von dem Buch. Nicht genug von den Charakteren, nicht genug von der Geschichte und nicht genug von der Hoffnung, dass das Ende doch ganz anders ausgeht, als ich es schon mehrfach zuvor gelesen hatte…

    Das Buch wird aus der Sicht von Miles, unserem Protagonisten, geschrieben. Für mich war Miles sehr echt, realistisch und lebensnah gezeichnet worden. Man hatte beim Lesen oft das Gefühl, als wäre man ein Teil seiner Geschichte. Besonders toll finde ich auch, dass Miles Gefühle zulässt und er wirklich jede Emotion spürt, auch wenn er das nicht möchte. Nach dem bestimmten Ereignis was in dem Buch passiert, ist Miles wie ausgewechselt. Er stellt sich viele Fragen und fragt vor allem nach dem Sinn des Lebens. Und genau das sind Dinge, weshalb man ihn gut verstehen und seine Handlungen und Gedanken wirklich, wirklich gut nachvollziehen kann.

    Ebenfalls gibt es in diesem Buch noch Alaska, die für mich ebenfalls ein sehr spannender Part aus der Geschichte war. Denn wie oben bereits beschrieben, weiß fast niemand, wer sie wirklich ist. Sie ist eine mysteriöse Person, die teilweise starke Stimmungsschwanken hat. Auch wenn das nichts Tolles ist, sorgt sie damit dafür, dass eine Menge Schwung in die Geschichte gebracht wird und sie nicht eintönig wird. Nach der Hälfte des Buches gibt es jedoch eine Wendung, mit der ich nicht wirklich gerechnet habe. Natürlich weiß man, dass etwas passiert, doch leider erfährt man erst nach der Hälfte was passiert ist. Und das war wirklich schockierend.

    Der Schreibstil von John Green kannte ich ja bereits aus anderen Büchern von ihm und doch konnte er mich hier auch wieder komplett damit überzeugen. John Green bringt so viel Poesie mit in seine Bücher, was ein großer Grund dafür ist, weshalb ich seine Geschichten liebe. Aber nicht nur das. Er schreibt so flüssig, gefühlvoll und wahnsinnig emotional, sodass nicht nur den Charakteren das Herz gebrochen wird, sondern auch dir. Du spürst jede einzelne Emotion ganz nah bei dir.

    ,,Eine wie Alaska‘‘ ist eine richtig tolle Geschichte, die ich wahnsinnig geliebt habe. Ich würde gerne auch noch eine Fortsetzung zu dem Buch lesen. Vielleicht ein ,,5 Jahre später‘‘ Buch um zu schauen, wie sich die Charaktere weiter entwickeln könnten. John Green hat in diesem Buch wundervolle Charaktere geschaffen, die einem tief ins Herz gehen und man sie nicht so schnell vergessen wird. John Green ist ein Autor, bei dem ich die Bücher mittlerweile auch blind kaufe, denn ich bin mir sicher, dass seine Bücher mich absolut überzeugen werden können. 

  8. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.200)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Obwohl es so viele Seite hat und man denkt dass es nie endet, kann man nicht aufhören zu lesen.
    Ich habe mit den Menschen gelebt und gefühlt. Die Gedanken lassen einem erschaudern was es bedeuten würden wenn all das eintreten sollte.

  9. Cover des Buches Atlantia (ISBN: 9783841421692)
    Ally Condie

    Atlantia

     (497)
    Aktuelle Rezension von: jens_bookworld_

    Zwillinge. 

    Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt. 

    Doch das Schicksal trennte sie.

    Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. 

    In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.

    Eigene Meinung

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. 

    Das Leben von Rio wurde sehr detailliert beschrieben, doch mir fehlte die Geschichte rund um Bay. Rio war zwar die Protagonistin, aber der Handlungsstrang rund um die andere Zwillingsschwester fehlte nun mal. Man erfährt nicht, wie es Bay oben erging, nur einige kleine Fetzen erfährt man. 

    Die Liebesgeschichte rund um Bay und den Jungen Mann, der in ihr Leben tritt, drängt sich nicht in den Vordergrund. Vor allem ging es in diesem Buch um die Liebe von Rio zu Ihrer Schwester Bay. Man konnte sehr gut mit Rio mitfühlen, vermisste Bay ebenso wie Sie.

    Es macht sehr viel Spaß, die Geheimnisse rund um Atlantia und dem Oben mit der Protagonistin herauszufinden. Durch dies wird das Buch spannender und spannender.

    Die Autorin hat einen sehr schönen und bildhaften Schreibstil, sodass man sich die Charaktere und die Umgebung sofort vorstellen konnte.

    Fazit

    Das Buch erhält von eine klare Leseempfehlung.

  10. Cover des Buches Izara - Das ewige Feuer (ISBN: 9783522506366)
    Julia Dippel

    Izara - Das ewige Feuer

     (1.065)
    Aktuelle Rezension von: KataleyaDiamond

    Wie oft habe ich schon Schwärmereien zur Izara-Reihe von Julia Dippel gelesen oder gehört und nun, nachdem ich mir endlich einen Ruck gegeben und mich zusammen mit Ari, Lucian, Gideon und Lizzy ins Abenteuer gestürzt habe, kann ich mich den Lobeshymnen nur anschließen! Dieses Buch ist genial! Die Spannung steigt von Seite zu Seite, man lernt die Charaktere nach und nach immer besser kennen, kann sich in sie hineinversetzen und erlebt gemeinsam mit ihnen Unglaubliches. Auch die Beschreibungen der verschiedenen Handlungsorte machen unwahrscheinlich neugierig auf die Welt, in der Izara spielt. Es ist eine Mischung aus dem Hier und Jetzt und einer magischen Seite. Menschen, Halbblüter, Primus. Man lernt sie kennen, lieben und hassen. Ein Jeder spielt nach seinen eigenen Regeln und doch wollen alle dasselbe: Macht. 


    Ariana, genannt Ari und ihre beste Freundin Felizitas, mit Spitznamen Lizzy, gehen gemeinsam zur Schule, lachen, verlieben sich, gehen shoppen, ins Kino, Eis essen, kurz, sie sind zwei ganz normale junge Mädchen. Sind sie doch, oder?


    Immer wieder kreuzt ein junger Mann Aris Weg und macht eigenartige Andeutungen und versucht ihr Vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen hast. Doch wer ist er und warum tut er das? Als sich auch noch Lizzy komisch verhält, wird Ari skeptisch. Was sie jedoch noch nicht weiß, ihr Leben ist tatsächlich in Gefahr, denn sie ist keinesfalls normal. Ari ist etwas ganz besonderes und genau das bringt sie in ziemlich große Schwierigkeiten. Plötzlich eröffnet sich ihr eine Seite der Welt, die genauso neu wie furchteinflößend für sie ist und in der sie sich erst einmal zurecht finden muss. Zwischen mächtigen Unsterblichen, ewigen Seelen, Siegeln die Fähigkeiten verstärken oder als Schutzschild dienen, Geheimorganisationen und der eigenen, langsam erwachenden Macht sucht Ari nach der Wahrheit und entdeckt ziemlich erschreckende, für sie völlig neue Dinge, die ihre bisherige Welt und Denkweise vollkommen auf den Kopf stellen. 


    Das Buch zu lesen war wie eine Sucht. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht, kaum fähig das Buch aus der Hand zu legen. Julia Dippel hat einen so mitreißenden Schreibstil, der es einem leicht macht direkt in die Geschichte einzutauchen und sich mit Ari zu identifizieren. Ich mochte sie wirklich gern, auch wenn sie mir anfangs etwas naiv vorkam, hat sie sich doch im Verlauf der Geschichte zu einer starken Persönlichkeit entwickelt.  


    Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, wobei ich mir noch immer nicht zu 100% sicher bin, wer Lucian eigentlich wirklich ist und was er im Schilde führt. Ist er lieb und nett und steht vollkommen für Ari ein, oder ist alles nur ein Spiel für ihn und schlussendlich versucht er das Beste für sich herauszuholen, schließlich ist die Ewigkeit lang und etwas Abwechslung tut sicher gut. Ich weiß es nicht und genau aus diesem Grund zieht es mich sofort zu Band 2 der Reihe „Stille Wasser“ in der Hoffnung etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen. 


    Auf emotionaler Ebene konnte mich Izara nicht allzu sehr berühren. Es ist kein Buch bei dem der Taschentuchkonsum explodiert und man kaum mehr aus den Augen schauen kann. Allerdings hat es jede Menge Spannung und Humor und weckt zu jeder Zeit den Drang immer weiter lesen zu wollen. Mir persönlich hat „Izara - Das ewige Feuer“ richtig gut gefallen und ich kann euch den Auftakt der Reihe wirklich sehr ans Herz legen. 


    Eines noch 😉: Wer oder was das „Ewige Feuer“ ist, müsst ihr allerdings selbst herausfinden… nur soviel: Ihr werdet staunen! 


    5/5 ⭐

  11. Cover des Buches Lodernde Schwingen (ISBN: 9783426524466)
    Leigh Bardugo

    Lodernde Schwingen

     (733)
    Aktuelle Rezension von: juliakerscher

    Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Es war spannend bis zur letzten Seite. Den Plottwist habe ich so nicht erwartet. Ich finde es auch super, dass der Bösewicht eine interessante Backstory bekommt und an manchen Stellen auch etwas menschlich dargestellt wird (obwohl er absolut böse ist).

    Oh und ich mag Onkat. :D 

    Auf jeden Fall lesenswert!

  12. Cover des Buches Verheißung - Der Grenzenlose (ISBN: 9783423280488)
    Jussi Adler-Olsen

    Verheißung - Der Grenzenlose

     (469)
    Aktuelle Rezension von: Sophia_J

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hatte aufjedenfall seine Längen, diese haben mich jedoch überhaupt nicht gestört, da ich gerne mehr über die Hintergründe der Charaktere erfahre und dies für mich auch einen wesentlichen Beitrag zur Spannung leistet.
    Anfangs habe ich leider sehr schwer nur in die Geschichte hineingefunden, dies liegt aber wohl hauptsächlich daran, dass ich versehentlich mit Band 6 in die Reihe gestartet bin.
    Ich werde die Reihe aufjedenfall weiter verfolgen und werde dann aber wohl Band 1 weitermachen.
    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.
    Alles in allem kann ich das Buch weiterempfehlen.
    Ich gebe dem Buch 4.5 von 5 Sternen.

  13. Cover des Buches Iskari - Der Sturm naht (ISBN: 9783453271234)
    Kristen Ciccarelli

    Iskari - Der Sturm naht

     (362)
    Aktuelle Rezension von: primweltenarchiv

    So sehr habe ich mich auf diese Reihe gefreut, sogar extra darauf gewartet, dass der dritte Band übersetzt wird. In den sozialen Netzwerken konnte man verfolgen, wie sehr darum gekämpft worden war. Muss ja eine mega gute Geschichte sein, dachte ich deshalb. Na ja, ich verstehe ehrlich gesagt, warum eine Übersetzung von Band 3 vom ursprünglichen Verlag nicht mehr geplant war.

    Kommen wir erst mal zur Grundstory. Asha lockte als Kind einen mächtigen Drachen an, der ihr Freund sein sollte. In Wahrheit aber war er das nicht und löschte die Heimat von Asha aus. So kam es, dass Asha eine Iskari geworden ist, eine Drachentöterin und eine verdammt gute noch dazu. So weit, so gut. Es soll also darum gehen, dass Asha diesen Drachen lyncht.

    Das größte Problem schon nach kurzer Zeit war für mich Asha selbst, denn ich mag sie nicht. So gar nicht. Sie ist ein naiver Sturkopf, wirkt sehr dümmlich dabei. Sie hat keine Standhaftigkeit, wenig Mitgefühl (das könnte man ja noch durch die Nummer mit dem Drachen entschuldigen, immerhin eine grausame Erfahrung) und sie ist ziemlich herablassend. Eine Eigenschaft, die man einer Prinzessin sicher mal durchgehen lassen kann. Ihr aber nicht. Dafür ist es zu viel, was stört. Alles in allem hat sie mich mit ihrer Art sehr genervt. 

    Die Nebenfiguren können das Ruder herumreißen, dachte ich. Immerhin mochte ich den Sklaven Torwin gleich auf Anhieb und auch Dax, den Bruder von Asha. Kommandant Jarek, der ebenfalls keine unbedeutende Rolle spielt, war mir zu blass dargestellt. Leider haben die Sidekicks nicht dazu führen können, dass ich Ashas Wesen einfach „ignoriere“. Und Torwin allein konnte auch nicht genug schaffen, damit die Liebesgeschichte nur ansatzweise für mich fühlbar war. Auch war mir die Veränderung von Asha durch den Einfluss von Torwin schlicht nicht genug. Sie war für mich zu schnell verbrannt.

    Auch die Story an sich konnte nicht ganz packen, wenngleich sie auch nicht schlecht war. Sie war bloß zu vorhersehbar.

    Mein Fazit:

    Eine an sich nette und vorhersehbare Geschichte mit Luft nach oben. Spannung blieb bisher für mich aus, die netten Randfiguren und die Welt an sich wurden mir zu sehr durch die unausstehliche Protagonistin negativ beeinflusst, sodass ich aktuell nicht den Drang verspüre, die Fortsetzungen zu lesen. Leider war es mir nicht möglich, die hier geschaffene Welt positiv genug zu betrachten, um die fehlende Nähe zu den Figuren und die für mich nicht authentische Liebesgeschichte „hinzunehmen“. Von mir gibt es nur eine eingeschränkte Leseempfehlung und 3 von 5 Sternen!

     

     

     

     

  14. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.611)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Dieses Buch lag schon lange in meinem Regal, immer wieder habe ich überlegt ob ich es lesen soll oder nicht, bis ich mich doch eines Tages dafür entschlossen habe es zu lesen. Ein Glück habe ich es gelesen. Dieses Buch ist einfach nur toll. Die Welt die dort wunderschön beschrieben ist, kann man sich bildlich vorstellen. Clary und Jace waren mir sofort sympathisch. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und lässt sich leicht lesen.  

  15. Cover des Buches The Diviners - Aller Anfang ist böse (ISBN: 9783423760966)
    Libba Bray

    The Diviners - Aller Anfang ist böse

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Ile

    Für mich persönlich hätte es an ein paar Stellen ruhig flotter voran gehen können, aber ansonsten ein großartiges Buch.

    Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die einzelnen Handlungsstränge verknüpfen sich mit der Zeit immer mehr. Ich bin schon gespannt, was da noch kommt.

    Im Großen und Ganzen geht es um eine Mordserie im New York der 20er, in der ein Professor für Okkultes zu Rate gezogen wird. Seine Nichte hat dabei ausgesprochen nützliche übernatürliche Fähigkeiten und auch andere Jugendliche bergen besondere Kräfte in sich. Einige der erwachsenen Charaktere scheinen hier deutlich mehr zu wissen über die sogenannten "Diviner", aber der Leser muss hier noch unwissend schmoren.

    Der Flair der Zeit und  das Rätsel um das Übernatürliche und Okkulte kommen ganz fantastisch heraus. 

    Absolute Leseempfehlung für alle Fantasy und Mystery Fans, die die goldenen 20er lieben!

  16. Cover des Buches Die Zahlen der Toten (ISBN: 9783596512416)
    Linda Castillo

    Die Zahlen der Toten

     (762)
    Aktuelle Rezension von: Nosimi

    „Die Zahlen der Toten“ erzählt von einem grausamen Mord einer jungen Frau im tiefsten Winter in Painters Mill, einem kleinen Ort im ländlichen Ohio. Chief of Police Kate Burkholder hat die schwere Aufgabe den grausamen Mord schnell aufzuklären, während sie schon von Presse und Politik belauert wird. Denn das brutale Verbrechen weist Parallelen zu einer Mordserie von vor 16 Jahren auf, die damals den kleinen Ort in Angst und Schrecken versetzte. Ist der „Schlächter“ zurückgekehrt? Kate muss sich nicht nur mit dem fürchterlichen Verbrechen, den örtlichen Klüngeleien und politischen Ränkespielen, sondern auch mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Denn Kate ist überzeugt, dass der Täter von damals nicht zurückkehren kann: Sie hat ihn damals vor 16 Jahren eigenhändig erschossen! Doch der Zweifel nagt an ihr. Ist der Täter wirklich tot? Oder ist er zurückgekehrt, um weiter zu morden?

    „Die Zahlen der Toten“ ist ein spannender Thriller, bereits von der ersten Seite an legt die Autorin richtig los. Es beginnt mit dem Mord an der jungen Amanda Horner, der blutig und plastisch beschrieben wird und die Phantasie gleich in die richtigen Bahnen lenkt. Linda Castillo schafft einen ordentlichen Spannungsbogen, der bis zuletzt durchgehalten wird. Mich hat das Buch sofort gefesselt und nicht mehr losgelassen. Natürlich ist die Geschichte an sich nicht neu: Psychopathischer Serienmörder, der sexuell motiviert junge, attraktive Frauen ermordet und sich in einer Gewaltspirale befindet, die immer mehr eskaliert und dabei von einer ebenfalls jungen, attraktiven Polizistin mit nebulöser, schmerzhafter Vergangenheit verfolgt wird. Einen ähnlichen Plot finden wir bei Cody McFadyen oder Tess Gerritsen. Was mir hier aber gut gefallen hat, ist die Ansiedelung der Geschichte inmitten einer amischen Gemeinde. Die Polizeichefin Kate Burkholder ist selbst eine ehemalige Amische und hat – trotz ihrer Entscheidung nicht den amischen Gesetzen zu folgen und somit verstoßen von ihrer Familie zu leben – noch gute Kontakte zu den Amischen in Painters Mill und versteht deren Einstellungen zum Leben. Auch finden sich Opfer und Verdächtige unter den Amischen. Und weiter wird auch das komplexe Zusammenleben der Amischen und Englischen beschrieben. Genau dieser Punkt macht für mich das Besondere an dem Thriller aus, weswegen ich mich auch darauf freue noch mehr von Linda Castillo zu lesen. Auch wenn mich einige amerikanische Stereotypien und Klischees gelangweilt haben und ich gerne noch tiefer in die amische Gemeinschaft eingetaucht wäre, insgesamt fand ich es ein gelungenes, lesenswerte Buch!

     

  17. Cover des Buches Solange am Himmel Sterne stehen (ISBN: 9783442381210)
    Kristin Harmel

    Solange am Himmel Sterne stehen

     (787)
    Aktuelle Rezension von: graphida

    Solange am Himmel Sterne stehen von Kristin Harmel


    Aufgrund des Titels hätte ich mir dieses Buch sicher nicht gekauft, aber nachdem mich die Autorin bereits positiv überrascht hat, wollte ich es gern lesen. Der Roman greift auch frühere Themen wieder auf. Ein scheinbar in ruhigen Bahnen verlaufendes Leben und die plötzliche Wende durch eine verschwiegene Vergangenheit.


    Im Roman begleiten wir Hope, die Massachusetts eine Bäckerei führt; ein Familienunternehmen mit traditionellen Backwaren, die an sich gut ankommen, aber wirtschaftlich kann sie kaum gegen Bäckereiketten ankommen und so steht das Geschäft eines Tages kurz vor dem Aus. Damit nicht genug kämpft Hope mit dem Ex-Ehemann um Erziehungsfragen, erlebt die täglichen Auseinandersetzungen mit ihrer pubertierenden Tochter und kümmert sich noch um die Großmutter, Rose, mit einer beginnenden Demenz.


    In einem 'lichten' Moment vertraut die ihr eine Liste mit Namen an, französische Namen, die ihr etwas bedeuten, aber was, verrät sie nicht. Hope hat diese Namen niemals gehört und kann sich keinen Reim darauf machen, aber sie beginnt nachzuforschen und deckt ein Familiengeheimnis auf. Ohne zu viel zu verraten stellt sich heraus dass die Großmutter eine aus Paris geflohene Jüdin ist, die ihre Familie und auch ihre grosse Liebe in Auschwitz verloren hat.

    Hope gibt die Hoffnung nach anfänglicher Skepsis dennoch nicht auf und die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung...


    Der Roman war gut zu lesen, nach stellenweise etwas langatmigen Passagen nimmt das Schicksal die LeserIn mit und am liebsten möchte man Hope bei der Suche unterstützen und Rose Mut machen und bitten nicht aufzugeben, noch nicht.


    Lesenswerte und bewegende Geschichte; Cover und Titel zu seicht.

  18. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783423624213)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

     (4.426)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Gaarder gibt mit seinem Weltbestseller einen guten und klaren Einblick in die Geschichte der Philosophie. Kein Wunder, dass manch ein Professor auf "Sophies Welt" als Philosophie-Lehrbuch zurückgreift! Die Rahmenhandlung sorgt dafür, dass die eigentlich schwere Kost (tausende Jahre Philosophie) sehr leicht verdaut werden kann. Die klare Sprache und die Spannende Geschichte fesselt den Leser geradezu an das Buch - und schon sind die mehr als 600 Seiten ausgelesen.

    Ein Lesevergnügen der besonderen Art - vorausgesetzt, man ist wissbegierig, offen für Neues und bereit, sich mit sich selbst kritisch auseinanderzusetzen.  

                             

  19. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.993)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Nachdem ich „Illuminati“ und „Sakrileg“ von Dan Brown verschlungen hatte, habe ich mir natürlich auch den Thriller „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown gelesen und gehofft, dass er genauso gut ist wie seine Vorgänger. Die Story ist teilweise spannend, so wie von Dan Brown gewohnt. Das war's allerdings auch schon mit dem positiven. Zu den Charakteren in diesem Buch muss ich sagen, dass deren Hintergründe recht schwammig und trüb bleiben. Selbst nachdem die Geschichte so weit fortgeschritten ist, und in zahlreichen Zeitsprünge der jeweilige Backround der Person bekannt wurde, bleiben die Motive doch recht fraglich und unverständlich. Die letzten 100 Seiten, hätte er sich sparen können. Dieses absolut unnütze, esoterische Gefasel (nachdem die eigentliche Geschichte ja schon vorbei ist) macht das ganze buch zunichte.

  20. Cover des Buches Percy Jackson - Diebe im Olymp (ISBN: 9783551557278)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Diebe im Olymp

     (3.094)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Dieses Buch gehört definitiv zu meinen absoluten Lieblingsbüchern des Fantasy/Jugendbuch-Genres! Die Geschichte ist so fesselnd und unterhaltsam geschrieben, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte! Definitiv zu empfehlen! Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen... 

  21. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (5.030)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Der Schriftstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, allerdings lohn es sich. Es gab keine Minute, in der ich das Buch weglegen wollte, da es auf jeder Seite Spannung gab. Hier findet eine perfekte Verschmelzung zwischen Krimi und Naturwissenschaft statt, aufgrund von Kern und der Erstellung von Antimaterie, die hochexplosiv ist, sobald sie in Berührung mit Materie kommt. Auch die Beschreibungen über Rom fand ist sehr gut gelungen.

  22. Cover des Buches The Promise - Der goldene Hof (ISBN: 9783846600504)
    Richelle Mead

    The Promise - Der goldene Hof

     (253)
    Aktuelle Rezension von: AnnaMarike

    Als ich das Buch im Regal sah, hat es mich mit dem hübschen Cover total angesprochen.

    Die junge Adlige, aus deren Perspektive geschrieben wurde, war für mich der Grund warum ich dieses Buch zu Ende lesen musste. Im Gegensatz zu den anderen Charakteren konnte ich mich gut in sie hineinfühlen und wollte unbedingt wissen wie ihr Abenteuer endet.

    Jedoch hatte ich oftmals Schwierigkeiten dieses Buch in die Hand zunehmen, da ich den Anfang sehr in die Länge gezogen fand. Erst zum Ende des Buches konnte mich das Buch und das Leben von Elizabeth vollkommen in Bann ziehen.

    Auch gab es für mich im Buch manche Szenen, die ich so nicht nachvollziehen konnte und die mich ein bisschen aus der Handlung rausgeschmissen haben, da die Tätigkeiten nicht zu den Personen passten wie man sie kennenlernte.

    Nur bei einem Charakter in diesem Buch fand ich diese Wandlung passend, da man sie von Anfang an erahnen konnte.

    Zusammengefasst würde ich sagen, dass mir das Buch trotz mancher nicht nachvollziehbaren Handlungspunkten gefallen hat und ich mich schon freue den zweiten Band lesen zu können.

  23. Cover des Buches Der Zopf (ISBN: 9783596522668)
    Laetitia Colombani

    Der Zopf

     (712)
    Aktuelle Rezension von: annaxlin

    Drei Kontinente, drei Frauen, drei Schicksale - wie drei Strähnen eines Zopfes werden sie miteinander verschlungen und schlussendlich alle mit einem Band zusammengebunden.

    Die Lebenswege von Smita, Giulia und Sarah könnten unterschiedlicher nicht sein: In Indien setzt Smita alles daran, damit ihre Tochter lesen und schreiben lernt. In Sizilien entdeckt Giulia nach dem Unfall ihres Vaters, dass das Familienunternehmen, die letzte Perückenfabrik Palermos, ruiniert ist. Und in Montreal soll die erfolgreiche Anwältin Sarah Partnerin der Kanzlei werden, als sie von ihrer schweren Erkrankung erfährt. Bei all diesen unterschiedlichen Lebenssituationen haben die drei Frauen doch eins gemeinsam: Sie kämpfen für ihren Traum von Freiheit und lassen sich von ihrem Weg nicht abbringen.


    Dieses Buch war aufgrund der kunstvollen Erzählweise, die es so einzigartig macht und von anderen Büchern unterscheidet, ein ganz besonderes Buch für mich. Gleich drei bewegende Geschichten werden in »Der Zopf« erzählt und auf wunderbare Weise miteinander verbunden.

    Die Stärke der drei weiblichen Protagonistinnen hat mich wirklich beeindruckt: eine liebende Mutter, die im Kastensystem der indischen Gesellschaft gefangen zu sein scheint, eine tüchtige junge Frau, die Verantwortung zeigen und wichtige Entscheidungen treffen muss und eine Karrierefrau, die den Balanceakt zwischen Familie und Beruf ganz hervorragend meistert und dem Schicksal trotzt. Ich bin mir sicher, dass sich jeder Leser in einer der drei Frauen wiederfinden und sich von ihnen inspirieren lassen kann.

    Durch die einfache Sprache und kurzweilige Handlung war das Buch für mich ein richtiger Pageturner.

    Mit »Der Zopf« hat es Laetitia Colombani geschafft, einen festen Platz in meinem Herzen zu erobern und so bewerte ich es mit 5 von 5 Herzen. Ich bin schon ganz gespannt auf weitere Bücher der Autorin. 💙


    https://splendid-tales.blogspot.com/2022/06/rezension-zu-der-zopf-von-laetitia.html

  24. Cover des Buches Teuflisches Spiel (ISBN: 9783596196135)
    Linda Castillo

    Teuflisches Spiel

     (270)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Die Kate-Burkholder-Romane zeichnen sich immer wieder durch einen hervorragenden Schreibstil aus. Man wird ab der ersten Seite in die Bücher hineingezogen und taucht erst mit der letzten Seite wieder auf.

    So ist auch bei Band 5. Das Buch beginnt mit einem schrecklichen Unfall, bei dem 3 Personen - 3 Amishe - sterben. Doch es mehren sich die Zweifel, ob der Unfall auch ein Unfall war. Die Polizei von Painters Mill steht vor einem Rätsel - wer will einen amishen Familienvater und seine Kinder ermorden?

    Der Plot ist wirklich gut ausgearbeitet und die Auflösung absolut überraschend und schockierend und glaubhaft. 

    Nach so viel Lob, warum nur 4 Sterne?

    Die immer wiederkehrenden Einschübe um den Tod von Daniel Lapp vor 17 Jahren und die ungeklärte Beziehung zwischen Tomasetti und Burkholder beginnen zu nerven. Das scheint sich auch die Autorin gedacht zu haben und bringt in beiden Dauerbrenner Bewegung. Aber das Buch endet mit Cliffhangern in beiden Nebenstories. Dann hoffe ich mal auf Band 6.

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