Bücher mit dem Tag "reiseführer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "reiseführer" gekennzeichnet haben.

1.460 Bücher

  1. Cover des Buches Hummeldumm (ISBN: 9783596512379)
    Tommy Jaud

    Hummeldumm

     (1.469)
    Aktuelle Rezension von: SusiBartmann

    Die Charaktere, die Situationen, der Humor...absolut genial. Hab ich schon öfter gelesen. :) 

  2. Cover des Buches Versehentlich verliebt (ISBN: 9783492306362)
    Adriana Popescu

    Versehentlich verliebt

     (384)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Da mir "Lieblingsmomente" der Autorin gut gefallen hat möchte ich noch mehr von ihr lesen. Auch diese winterliche Geschichte über Pippa und Lukas gefiel mir gut. Sie hatte Humor und Tiefgang. Pippa war mir zu Beginn des Romans weniger sympathisch doch das legte sich mit der Zeit. Der andauernde Bezug auf Filme war mir jedoch etwas zuviel. Daher vergebe ich 4 Sterne und eine Leseempfehlung. Auf jeden Fall werde ich noch mehr von Adriana Popescu lesen. 

  3. Cover des Buches Der große Trip - WILD (ISBN: 9783442158591)
    Cheryl Strayed

    Der große Trip - WILD

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Runnibal

    Den PCT zu wandern, ist für viele Amerikaner so, wie in Europa der Jakobsweg.

    Ziemlich naiv und unvorbereitet bricht die Autorin Cheryl Strayed auf und lernt mehr und mehr auf den langen Weg ihre Vergangenheit zu bewältigen, zumindest glaubt sie das.

    Eigentlich sollte sie nicht weit kommen, denn das Gepäck ist überwältigend und sportlich ist sie auch nicht. Doch ihre Kraft kommt auf dem Weg "The Trail provides".

    Es ist schon sehr nervig, dass sie immer wieder von der Mutter erzählt wird. Es ist wie eine Schallplatte, die einen Sprung hat. Insgesamt machen die Mutterszenen schon halbe Buch aus. Immer mit anderen Worten, die gleiche Leier. Die Erfahrungen auf dem PCD hingegen fand ich unterhaltsam. Die Fernwanderin hat viel Zeit über sich nachzudenken. Selbst als sie fühlt, wie zäh sie sein kann, wirkt sie labil und unverändert.


    Mich hat die offene und unverschönten Einwürfe aus ihren Leben verwundert. 

    Interessant finde ich wie die Natur auf Menschen wirkt. Egal von welcher Herkunft, Bildung und Vergangenheit, die Natur wird von allen Wanderern als erlebenswert empfunden. Im Alltag hingegen wird der Natur, was sie braucht und was ihr schadet, wenig Beachtung geschenkt.


    Der PCD war quasi zu ihrem Wohnzimmer der Autorin geworden. Alles was sie zum Leben brauchte, passte in ihren Rucksack. Der PCD lehrt, dass mehr nicht nur überflüssig ist, sondern auch eine unnötige Belastung.

    Der Leser kann viel über minimalistische Lebensweise internalisieren, ohne auf dem PCD wandern zu müssen. Der Trail beginnt an jeder Haustür.




  4. Cover des Buches Leuchtturmträume (ISBN: 9783749901241)
    Tanja Janz

    Leuchtturmträume

     (76)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck

    Diesmal begleiten wir Anneke, die dort als Hoteltesterin für ein Reiseunternehmen nicht nur ein Hotel testen sondern auch romantische Orte finden soll, die das Reiseunternehmen in ein neues Programm aufnehmen möchte.
    Da Anneke nach einem traumatischen Ereignis in der Vergangenheit lange Zeit „auf der Flucht“ war, den Kontakt zu ihrer Familie auf das Nötigste beschränkte und durch die Welt reiste, freut sie sich jetzt auf viel Natur und auch etwas Ruhe, trotz der Arbeit.
    Aber ausgerechnet ihr Ex-Freund Raik ist der Leiter des Hotels, das ihre Firma für sie gebucht hat. Raik steht mit dem Ereignis in der Vergangenheit in Verbindung, über das der Leser im Prolog informiert wird. Raik tritt Anneke ganz offen und freundschaftlich gegenüber aber Anneke zweifelt, ob sie damit klar kommt. Wir lernen viele liebenswerte Einheimische kennen, die die Handlung mit Inhalt füllen. Besonders gern mochte ich Wenke, die Witwe mit dem Reetdachhof, die nach dem Tod ihres Mannes die Pläne für ein Romantikhotel auf Eis gelegt hat. Anne wird ihre Freundin und hilft ihr auf ihre Weise.

    Es ist eine entspannende Lektüre, die für gute Unterhaltung sorgt und mit dem Nordseeflair für Urlaubsgefühle sorgt.

  5. Cover des Buches Das Restaurant am Ende des Universums (ISBN: 9783453407817)
    Douglas Adams

    Das Restaurant am Ende des Universums

     (653)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 2 strotzt nur so vor verwirrenden Aussagen und philosophisch angehauchten Textpassagen, die einen oder auch keinen Sinn ergeben. Ich empfand es als äußerst anstrengend zu lesen.

    Außerdem häufen sich die absurden wie seltsamen bis extrem absurden und irrsinnig seltsamen Begegnungen und Erlebnisse, die Arthur, Ford, Zaphod und Marvin überstehen müssen.

    So konnte mich selbst der Schluss, und damit die letzte Station auf der Reise der Anhalter für dieses Buch, mich kaum überraschen. Denn verwirrend und seltsam war kaum noch steigerungsfähig.

    Es kommt mir vor als wären die einzelnen Kapitel nur Episoden, die aneinander gereiht eine äußerst kuriose Fernsehserie ergeben. Dabei gibt es ab und zu Auftritte von Personen oder Erwähnungen bestimmter Themen, die eine Verknüpfung zu Band 1 darstellen.

    In diesem Buch sind mir deutlich weniger "geflügelte" Worte aufgefallen. Möglicherweise ist der Klassiker einfach nur Band 1 und die wenigsten (Nerds) haben die Fortsetzungen gelesen.

  6. Cover des Buches Ich bin dann mal weg (ISBN: 9783492307116)
    Hape Kerkeling

    Ich bin dann mal weg

     (4.082)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

    Ein Reisebericht mit Längen, aber auch ein paar Stellen der Selbsterkenntnis, von Gottfinden und Lektionen über das Wesen Gottes und der Welt.
    Normal wären es nur 1,5 Sterne gewesen weil ich mir von dem spirituellen Anteil mehr (sowohl Tiefe als auch Menge) erwartet hatte, aber da mir Bericht den Wunsch diesen Weg selber mal zu gehen verstärkt hat verdopple ich die Wertung.

  7. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783036959542)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.240)
    Aktuelle Rezension von: hell666

    Sehr unterhaltsam und komplett verrückt. Man weiß nie wie es weitergeht. Mäuse sollen die intelligenteste Spezies sein? Komische Namen für andere Universumsbewohner, die Antwort auf die auch heute relevante Frage was der Sinn des Lebens ist, angenehmer Schreibstil und auch sonst sehr gut. Bin gespannt auf den zweiten Teil. 

  8. Cover des Buches Die drei Leben der Tomomi Ishikawa (ISBN: 9783839001578)
    Benjamin Constable

    Die drei Leben der Tomomi Ishikawa

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Teewurst
    "Die drei Leben der Tomomi Ishikawa" hinterlassen mich etwas konfus. Eins kann ich aber sagen: So ein Buch habe ich noch nie gelesen. Ben Constable ist Autor, kommt aber nicht recht voran. "Ich würde gern ein Buch schreiben, in dem du und ich die Hauptfiguren sind. (...) Unsere Realität ist spannender als jeder Roman", sagt er zu seiner Freundin Tomomi Ishikawa, auch Butterfly genannt. Dann bekommt Ben einen Brief von Tomomi. Sie werde sich umgebracht haben, teilt sie ihm wortreich mit. Und hinterlässt ihrem Freund ein Abenteuer in Form einer Schnitzeljagd, die den Engländer Ben durch Paris und New York, aber vor allem in Tomomis Vergangenheit führt. Die ist zwielichtig, denn die junge Japanerin outet sich in Notizbuchform als Mörderin. Außerdem schreibt sie Ben E-Mails. 
    E-Mails von einer Toten? Darüber wundert sich auch die sympathische Hauptfigur, die übrigens genauso heißt wie der Autor des Buches.

    Schockierend, verwirrend, witzig, spannend – gemeinsam mit Ben fragt man sich als Leser, ob die Geständnisse nicht nur Tomomis Fantasie entsprungen sind. Und auch Ben ist nicht unbedingt zu trauen – immerhin begleitet ihn eine imaginäre Katze. Und er kann sich keine Gesichter merken. Das Buch spielt mit Erwartungen, bricht mit Bewährtem, birgt immer wieder Überraschungen. Nicht zuletzt weil der Schreibstil sehr angenehm, manchmal gar poetisch ist, (auch wenn mich Tomomis erzählerische Ausschweifungen dann und wann etwas genervt haben), habe ich dieses ungewöhnliche Leseabenteuer gemocht. Das Ende ist rätselhaft und hallt nach – ich komme wohl nicht umhin, dieses Buch noch einmal zu lesen. Irgendwann, wenn ich wieder bereit für diese verwirrende, aber unterhaltsame und spannende Geschichte in der Geschichte in der Geschichte bin.
  9. Cover des Buches Das Leben, das Universum und der ganze Rest (ISBN: 9783453407800)
    Douglas Adams

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest

     (485)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 3 führt die Absurditäten fort, gekoppelt mit irren Erklärungen mathematischer, physikalischer oder sonst wie wissenschaftlicher Phänomene, die den Anschein erwecken plausibel und seriös zu sein. Ich habe diese Abschnitte gelesen, nicht verstanden und noch während des Vergessens gehofft, dass die Informationen unwichtig genug waren um der weiteren „Handlung“ trotzdem folgen zu können. Besonders anstrengend empfand ich dabei die Wort- und Satzungetüme, die das Lesen noch zusätzlich erschweren.

    So erfahre ich den Hintergrund des häufig genutzten Begriffes „PAL“ und die Entstehung des „Cricket“-Spiels.

    Zwei Bücher lang versuchte ich die Seltsamkeiten noch zu ertragen und versuchen einen Sinn dahinter zu erkennen oder ihn ignorieren. Aber nach ca 500 Seiten nahm die Konzentration stark ab und ähnlich wie Protagonist Arthur einfach nur noch alle Geschehnisse verfolgt und nicht mehr hinterfragt, las ich einfach nur weiter…

    Zum Weiterlesen bewegte mich hauptsächlich Neugier, worauf die ganze Geschichte nun denn hinauslaufen sollte. Zudem wurden tatsächlich einige Handlungsstränge aus den vorherigen Büchern weitergeführt. Auch die Frage nach der "42" wird erneut aufgegriffen.

  10. Cover des Buches El Gustario de Mallorca und das tödliche Elixier (ISBN: 9783958130869)
    Brigitte Lamberts

    El Gustario de Mallorca und das tödliche Elixier

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Mamaofhannah07

    El Gustario de Mallorca und das tödliche Elixier ein kulinarischer Krimi von Brigitte Lamberts

    Sven Ruge arbeitet als freier Restaurantkritiker in Düsseldorf. Er bekommt die Möglichkeit einen kulinarischen Reiseführer über Mallorca zu schreiben. Dieses lukrative Angebot beinhaltet eine dreimonatige Recherchearbeit und einen damit verbundenen Aufenthalt auf seiner Lieblingsinsel. Sonne, Meer und gutes Essen, touristische und verborgene Highlights machen es Sven leicht, sich wohl zu fühlen. Doch durch ein zufällig belauschtes Gespräch zweier Mallorquiner ist er schnell abgelenkt vom eigentlichen Auftrag. Jetzt fordert seine volle Konzentration ein Abenteuer von historisch verzwickten Ausmaß. Svens Neugier manövriert ihn und seine neuen Freunde in so manche brenzliche Situation, aus der nicht alle unbeschadet und lebend heraus kommen. ...

    Genussvoll schlemmen und Mallorca genießen, die Höhepunkte der Mittelmeer-Schönheit erkunden, historisch relevante Fakten erfahren, aktuelle Probleme sichten, spannende Unterhaltung in einer fiktiven Erzählung mit kriminalistischen Potenzial, all das gelingt der Autorin auf eine angenehme, fesselnde Art. Brigitte Lamberts schreibt hier höchst persönlich einen kulinarischen Reiseführer und offenbart die mallorquinische Küche mit ihren Besonderheiten. Einfache, traditionelle und ausgefallenen Gerichte werden dem Leser sprachlich in den Mund gelegt. Dabei können alle, von Sven besuchten Lokalitäten, selbst erforscht und ausprobiert werden. Denn der Kritiker gibt ganz nebenbei die Wegbeschreibung zum besuchten Lokal gratis dazu. Ganz bewusst fließen auf der fieberhaften Suche nach einem alten Fläschchen historische Gegebenheiten in die Geschichte ein. Eine wunderbar erzählte Krimihandlung runden diese bunte Mischung ab. Im Anhang befindet sich eine Erklärung zu Fakten und erfundenen Details. Die Charktere handeln nachvollziehbar und zeichnen sich durch ihre Hartnäckigkeit aus. Der Roman selbst ist in einem flüssigen, packenden Schreibstil verfasst und bietet ein schlüssiges, zufriedenstellendes Ende.

    Fazit: Mir haben diese besondere Reise zur Baleareninsel und die versteckten Liebesbekentnisse an Mallorca sehr gut gefallen. Der interessante Plot und die unkonventionelle Mischung haben mich ausgesprochen gut unterhalten. Dank der zahlreichen Gerichte und leckeren Beschreibungen möchte man selbst den Kochlöffel schwingen. Die Gelegenheit dazu bekommt man durch die Rezeptangaben im Anhang.

    Ich empfehle "El Gustario de Mallorca und das tödliche Elexir" uneingeschränkt und freue mich auf einen weiteren Besuch auf Svens Sonnenseite im neuen Roman "El Gustario de Mallorca und der tödliche Schatten"!

  11. Cover des Buches Couchsurfing im Iran (ISBN: 9783492310833)
    Stephan Orth

    Couchsurfing im Iran

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

    Stephan Ort reist verbotenerweise als Chouchsurfer durch den Iran, trifft sehr viele faszinierende Menschen, die so gar nicht in das vorurteilsbehaftete Bild vom totalitären Gottestaat das viele westliche Menschen vom Iran haben passen. Er erzählt von seinen Erfahrungen beim Couchsurfing, von Begegnungen mit vielen verschiedenen Menschen. Immer wieder erfährt man interessante Infos zur Geschichte des Iran und da das Buch mit einigen Farbfotos ausgestattet ist bekommt man einen wirklich guten Eindruck dieses Landes.  Sicherlich nicht mein letztes Buch  von Stephan Orth


    Große Empfehlung für alle die sich für den Iran interessieren.

  12. Cover des Buches HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! – 55 fantastische Reiseziele in Deutschland (ISBN: 9783834231215)
    Jens van Rooij

    HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben! – 55 fantastische Reiseziele in Deutschland

     (98)
    Aktuelle Rezension von: LBS1987

    Hiergeblieben! Bietet in großartigen Bildern tolle Reisetipps in Deutschland. Das Besondere? Berühmte Orte weltweit bekommen ein deutsches Pendant zur Seite gestellt. Hummerbuden stehen nicht nur in Kapstadt,sondern auch auf Helgoland! Highland-Games und Tropenfeeling finden sich auch bei uns im Land. Von Architektur bis Kirschblüte, von Kaufhaus bis Tempel, von Keramik bis Schloss ist wirklich für jeden etwas dabei. Ich fand auch die Mischung zwischen bekannten und weniger Bekannten Spots sehr gelungen. Dazu gibt es Ziele aus der Umgebung, Übernachtungsangebote und Freizeitvorschläge. Aufgeteilt in Nord und Süd gibt einem das Inhaltsverzeichnis einen ersten Überblick. Für mich ein wunderbarer Titel zum Wegträumen und Inspireren lassen, der zeigt, wie wunderschön Deutschland und auch Urlaub in der Heimat sein kann.

  13. Cover des Buches Wir müssen über Kevin reden (ISBN: 9783492310512)
    Lionel Shriver

    Wir müssen über Kevin reden

     (189)
    Aktuelle Rezension von: FairyFlower

    „Die Katastrophe klingt wie aus der Zeitung; das Ereignis spielt das Geschehene bis an den Rand der Obszönität herunter; und der Tag, an dem unser Sohn einen Massenmord beging ist zu lang, stimmt’s?“ (S. 25) 

    Nachdem mich der Film „We need to talk about Kevin“ nachhaltig faszinieren konnte, holte ich mir die deutsche Ausgabe des Buches „Wir müssen über Kevin reden“ von Lionel Shriver, welches bereits 2003 erschien. Bei meiner Ausgabe handelt es sich um die Filmausgabe von 2012 im Ullstein Taschenbuch Verlag, die 560 Seiten umfasst. Mein Anspruch war es, mehr über die Gefühlswelt der Mutter zu erfahren und ich wurde auch nicht enttäuscht.

    Eva Khatchadourian ist eine erfolgreiche Herausgeberin des Reiseführers „A Wing and a Prayer“ als sie sich mit 37 dazu entschließt, ein Kind zu bekommen. Doch anstatt eines Familienidyll beginnt ein ständiger Kampf und am Ende begeht Kevin eine schreckliche Gewalttat. Für Eva bleibt die Zeit stehen und sie fragt sich, wie viel Schuld sie selbst an dieser Entwicklung hatte… 

    Der Roman ist aus der Ich-Perspektive von Eva geschrieben, weshalb man sich unweigerlich in ihrem Kopf befindet und damit auch mit ihrer Version der Geschichte vorliebnehmen muss. Eine weitere Besonderheit ist, dass Kevins Tat zwar von Anfang an bekannt ist, die Details aber erst nach und nach in Form von Briefen an ihren Ehemann Franklin ans Licht kommen. Diese Erzählart führt dazu, dass die Geschichte nur sehr langsam voran geht. Die eigentliche Tat wird erst auf den letzten 60 von 560 Seiten abgehandelt. 

    Eva ist ein Reisefan und hat Angst vor Verbindlichkeit. Einmal zieht sie eine dreimonatige Reise ihrer Zeit mit dem kleinen Kevin vor. Oft wird sie außerdem als gefühllos und narzisstisch beschrieben, wobei sie mit den anderen Menschen ebenfalls hart ins Gericht geht (vgl. S. 384). Von Kevin wird sie als selbstgerecht, herablassend und überheblich betitelt (S. 393). 

    Die Entscheidung zu einem Kind fällt ihr zunächst schwer, die Mutterschaft wird als „fremdes Land“ (S. 33) bezeichnet. Mit 37 ist sie endlich bereit, diesen Schritt zu wagen und freut sich auf das neue Abenteuer. Allerdings kommen ihr schnell Zweifel an dieser Entscheidung und sie bereut Kevin, bevor er überhaupt geboren ist (S. 107). Auch später hat sie das Gefühl, sich als Mutter nicht genug angestrengt zu haben (S. 113). Eine postnatale Depression lässt sie aus der Wut auf sich selbst, versagt zu haben, gar nicht erst feststellen und stirbt fast, als sie mit einem Milchstau nicht zum Arzt geht. Sie bestraft sich immer wieder selbst. 

    Zudem hat Eva ab der ersten Sekunde das Gefühl, dass Kevin sie hasst. Er verweigert ihre Milch, schreit in einer Tour und weigert sich zu sprechen. Irgendwann gibt sie sogar zu, Kevins Nähe unerträglich zu finden (S. 204). Kevin nehme ihr alles, was sie je ausgemacht habe (S. 238). Trotz dieser ambivalenten Beziehung liebt Eva ihren Sohn. Als Kevin krank ist und sie gemeinsam Robin Hood lesen (S. 333), erlebt sie zum ersten Mal eine friedliche Zeit mit ihm. Außerdem besucht sie ihn regelmäßig im Gefängnis (S. 61) und hadert mit dem Ruf als schlechte Mutter, den sie ihrer Meinung nach aber absolut verdient (S. 104). Sie findet etwas Trost, als sie erkennt, dass es schwer ist, eine Mutter zu sein (S. 237) und sie ihr Bestes gegeben hat und noch gibt.  Weiterhin bewundert sie Kevin für seine Außergewöhnlichkeit (S. 460), als er über PC-Viren redet oder wie er im Fernsehen auftritt (S. 494). 

    Die Frage nach dem „Warum“ wird immer wieder gestellt, aber nie beantwortet. Sie beschäftigt Eva sehr, auch wenn sie weiß, dass es keine befriedigende Antwort auf diese Frage gibt. Vielleicht will Eva auch eine lange Zeit gar keine Antwort finden (S. 238). Sie gibt sich selbst die Schuld zu kalt, egoistisch oder kritisch gewesen zu sein (S. 236). 

    Gut gefallen hat mir an dem Roman die radikal ehrliche Erzählweise. Eva geht zwar mit sich selbst hart ins Gericht, rechnet aber auch mit den veralteten Vorstellungen der Gesellschaft an die „perfekte“ Mutter ab. Dabei ist der Schreibstil intelligent und humorvoll. Es ergeben sich aber auch immer wieder interessante Blickwinkel durch Evas Ehemann, der das absolute Gegenteil darstellt. Immer wieder stellte sich mir neben dem Gedanken der Verantwortlichkeit auch die Frage nach der Unterstützung für Eva. Zu guter Letzt hat mir auch die Aufarbeitung der Gewalttat gefallen. Es ergibt sich ein allumfassendes Bild über Opfer, Schaulustige, Familie, Justiz, Gefängnis und historische Fakten.

    Am Anfang fand ich den Schreibstil allerdings ungewohnt und die Briefform ermüdend. Die Geschichte kam mir an einigen Stellen ein wenig zu lang vor. 

    Ich würde den Roman denjenigen empfehlen, die vor einem langsamen, aber belohnenden Schreibstil (Briefform!) nicht zurückschrecken und sich für die Gefühlswelt einer Mutter, die ihr Kind nicht so lieben kann, wie es erwartet wird, interessieren. Das Buch bricht mit Konventionen und stellt die Frage nach dem „Warum“ bei Gewalttaten. Das Ende ist allerdings nichts für schwache Nerven und es hat mich einige Zeit gekostet, es gedanklich aufzuarbeiten. Ich gebe 4/5 Sterne. 

  14. Cover des Buches It’s teatime, my dear! (ISBN: 9783442159246)
    Bill Bryson

    It’s teatime, my dear!

     (25)
    Aktuelle Rezension von: oliviasbuecher
    Bill Bryson schreibt mit viel Herz, wenn er von England erzählt und immer wieder Anekdoten um seine Familie und Freund einflicht. Durch die einzelnen Kapitel kann man es gut abends lesen.
  15. Cover des Buches Fettnäpfchenführer Ostfriesland (ISBN: 9783958892569)
    Sylvie Gühmann

    Fettnäpfchenführer Ostfriesland

     (20)
    Aktuelle Rezension von: labelloprincess

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich finde es auch toll, dass alle Bücher dieser Reihe so gestaltet sind.

    Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich kam auch recht schnell voran. Die einzelnen Kapitel hatten eine gute Länge.

    Sonja, unsere Hauptprotagonistin, zieht wegen der Arbeit nach Ostfriesland und tritt dort natürlich in allerlei Fettnäpfchen. Zu Beginn jedes Kapitel erfahren wir etwas von Sonjas Leben und ihren kleinen Missgeschicken. Am Ende gibt es immer ein „Wat’n Mallöör“, hier wird dem Leser erklärt, was und auch warum Sonja falsch gemacht hat und wie man es bessern machen sollte. Zwischendurch gibt’s manchmal auch noch „Klookschieter“, in diesen grauhinterlegten Kästen erfahren wir ein paar zusätzliche Information, die gerne zum aktuellen Kapitel passen.

    Leider war für mich Sonja doch sehr naiv und dadurch etwas nervend. Auch die anderen Charaktere konnte mich jetzt nicht zu 100% überzeugen.

    Das Buch ist unterhaltsam und sehr nett zu lesen. Vor allem natürlich interessant für Menschen, die im jeweiligen Land/Gebiet leben, von dort kommen, dort Urlaub machen oder sonst irgendeine Verbindung dazu haben.

    Das passende Lesezeichen mit DO’s und DON’Ts fand ich echt toll. Ich vergebe für das Buch 4 von 5 Sterne. 

  16. Cover des Buches Off The Path (ISBN: 9783548376035)
    Sebastian Canaves

    Off The Path

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Rosi25

    In diesem Buch gibt der Reiseblogger Tipps und Ratschläge für Reisen fernab der Pfade. Er gibt einen Einblick in persönlichen Reiseerlebnissen und auf der anderen Seite gibt er einen Überblick über z.B. Reisen planen, Reisekosten, Reiseziele, Packutensilien und vieles nützliches mehr. Das Buch ist mega informativ und vom Inhalt breit gefächert.  Zwischen den einzelnen Themen bringt der Autor immer wieder in einem lockeren Ton eigene Erfahrungen mit ein. Ich fand das Buch sehr inspirierend und hilfreich und werde es bei der nächsten Reiseplanung nochmal zur Hand nehmen.

  17. Cover des Buches Japan für die Hosentasche (ISBN: 9783596521036)
    Francoise Hauser

    Japan für die Hosentasche

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Es kommt mir eher vor wie: "200  unnützeFakten die sie über Japen nicht wussten" als wie ein Reiseführer.


    Es sind witzige Statistiken und Ausführungen dabei aber für eine Japan Reise braucht es dieses Buch nicht wirklich.

  18. Cover des Buches Jakobs Weg (ISBN: 9783961360956)
    Jörg H. Trauboth

    Jakobs Weg

     (35)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Im katholischen Internat Maria Hilf trifft sich die illustre Gruppe "Rose" um junge Schüler, wie Jakob, zu vergewaltigen und zu missbrauchen. Zwanzig Jahre später erhalten 8 Personen, die damals involviert waren, Post: Sie sollen sich auf den Jakobsweg machen, dann bekommen sie ein kompromittierendes Video von damals. Sollten sie sich nicht auf die Pilgerreise begeben, wird das Video an die Medien übergeben. Zusätzlich wurden Hauptkommissar Joe "Hunter" Jaeger vom BKA und die Investigativ-Journalistin Hanna Dohn eingeladen. Sie waren damals in die erfolglosen Ermittlungen integriert. Zwar ist der Fall von damals verjährt, aber sie wollen trotzdem die Täter drankriegen. So begeben sich die 10 Personen auf die Pilgerreise unter der Leitung von Pater Ambrosius, der im Auftrag von dem anonymen "Servatius" handelt. Doch schon bald werden die "Pilger" durch Todesfälle dezimiert.

    Das Cover ist einfach gemacht, passt aber hervorragend zum Buch. Es zeigt einen Pfeil, der den Jakobsweg anzeigt. Der Titel ist ebenfalls ausgezeichnet gewählt, denn es geht nicht nur über den "Jakobsweg", sondern auch über "Jakobs Weg".

    Der Schreibstil ist brillant; Orte (also v.a. der Jakobsweg) werden, ebenso wie die Charaktere bildgewaltig dargestellt.

    Das Buch ist auch sehr gut recherchiert, kein Wunder schließlich hat der Autor auch mit Missbrauchsopfern zu tun. So werden Fakten (Ermittlungsarbeit der Behörden mit all ihren Problemen und Zahlen von Missbrauchen an Kindern) genialerweise in den Krimi eingebaut - ebenso wie das ganze heikle "Tabu-"-Thema in einen Krimi eingebaut wurde.

    Dabei wird auch das Wesen der Päderasten genau unter die Lupe genommen. So sieht man im Buch klar heraus, dass der eine sich dafür schämt und keine Kinder mehr missbrauchen will, während andere eine Geldquelle darin sehen und wieder andere einfach Spaß an der Macht haben. Dabei werden die Opfer nie (auch nicht durch entsprechende Szenen) herabgewürdigt.

    Der Spannungsbogen ist sehr hoch gesetzt und bricht nie ab.

    Dem Autor ist es daher gelungen, ein sensibles Thema, das nicht aktueller sein könnte, gekonnt in einen Krimi zu verpacken. 

    Es gibt als Anhang nicht nur eine Skizze des Jakobsweges, sondern auch ein Personenregister und Erste-Hilfe-Kontakte für Betroffene.

    Hunter und Hanna gefielen mir als Undercover-Ermittler ausgezeichnet.


    Fazit: Wichtiges Thema, grandios in einen Krimi eingearbeitet. 5 von 5 Sternen

  19. Cover des Buches Fettnäpfchenführer Schottland (ISBN: 9783958892484)
    Ulrike Köhler

    Fettnäpfchenführer Schottland

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain

    Ulrike Köhler hat, wie ihre Hauptperson Franziska, fast ein Jahr lang in Inverness gelebt und Schottland in dieser Zeit und diversen Urlauben gut kennen- und lieben gelernt. Auf altbekannte Weise tappen Franziska und ihre sie besuchenden Freunde & Eltern in allerlei Fettnäpfchen, die es natürlich zu vermeiden gilt: Schotten sind geizig? Die Highlands sind langweilig? Im Pub zahlt jeder sein eigenes Bier? Schottland geht nur im Hochsommer? Britisches Essen ist widerlich? Natürlich alles Fehlanzeige. 



    Storytime: Als wir auf samstags Skye waren (wo die Straßen mit den Touristenmassen hoffnungslos überfordert sind), holten wir uns auf einer Seite zwei platte Reifen. Wir fuhren noch zu unserem Airbnb, doch am nächsten Morgen sahen wir das Elend. Der Mensch im Autovermietungs-Callcenter sagte uns, es wären alle Werkstätten geschlossen, wir müssten bis Montag warten. Unsere Gastgeberin war in schottischer Gastfreundschaft bereit, den Gestrandeten Unterschlupf zu bieten - doch dann griff sie selbst zum Telefon, stieg dem Ahnungslosen aufs Dach und innerhalb von vier Stunden waren wir wieder unterwegs! Der Hammer! 


    Wie langjährige Seitenhain-Lesende wissen, sind wir inzwischen Schottland hoffnungslos verfallen - wir feiern Burns Night, wir bestellen Cider und Haggis zum Hausverzehr und schauen jede Doku zum Thema - achja, und das "nutzlose" Gälisch lerne ich auch seit zwei Jahren. Wer schonmal in Schottland war, wird mit den meisten Vorurteilen schon aufgeräumt haben, für diejenigen bietet das Buch allerdings sehr hilfreiche Listen (die besten Wintergebiete, die schönsten Strände, die höchsten Berge, die besten Städtetipps, Überlebenstipps für Wanderungen etc.). 

    Frau Köhler bietet einen guten Überblick über die wirklich zahlreichen Vorurteile und Gerüchte, die so über das seltsame Völkchen und Land da oben kursieren (ganze 36 Kapitel plus Anhänge!) - und ich kann ihr nur zustimmen, dass kein einziges davon wahr ist - bis auf die guten, natürlich. 

  20. Cover des Buches Ich bin dann mal weg (ISBN: 9783864846434)
    Hape Kerkeling

    Ich bin dann mal weg

     (406)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Hape Kerkeling ist den Pilgerweg gelaufen und hat darüber geschrieben. BEGEISTERUNG!!!


    Inhalt: Hape Kerkeling ist den Jacobsweg gelaufen und dabei Tagebuch geführt. Er hat aufgeschrieben. Aus diesem Tagebuch ist dieser ehrliche, humorige und absolut kurzweilige Reisebericht entstanden. Die anfänglichen Schwierigkeiten, der Kampf immer wieder. Nette und schräge Bekanntschaften, bis hin zu einer ausgewachsenen Freundschaft.


    Fazit: Der perfekte Länge für genau einen Arbeitstag. Die Arbeit war nicht so eintönig wie sonst war der Tag nicht und ich war hin und weg von dem, was Hape Kerkeling da geschrieben und dann auch selber eingelesen hat.

    Ja, Herr Kerkeling hat eine sehr angenehme Lesestimme. Das kann nicht einfach nur daran gelegen haben, dass er selber das auch geschrieben hat, was er da gelesen hat. Der Mann kann das einfach und es würde mich interessieren, wie das klingt, wenn er auch  mal andere Bücher einlesen würde.

    Bei der Story selber habe ich wirklich die komplette Gefühlspallette durchlebt. Von Freude und Euforie bis hin zu Tränen, die ich um ein Haar vergossen hätte. Auf Arbeit wirklich schon irgendwie peinlich.Aber die Kurve hab ich ja noch einmal bekommen.

    Ich bin allerdings auch froh, dass ich das Buch gehört und nicht gelesen habe. Schon bei den Ortsnamen wäre ich gewaltig ins Stolpern geraten. Aber so war das eine sehr bequeme Sache.

    Orts- und Personenbeschreibungen waren wirklich sehr gut. Zwar lang und ausführlich, aber das hat da super rein gepasst. Ich habe Orte und Personen ziemlich genau vor mir gesehen. Einige Eigenheiten waren wirklich ziemlich schräg. Sowas muss man einfach erlebt haben. Das kann man sich nicht ausdenken.

    Dass meine Ausgabe gekürzt war, habe ich nicht gemerkt. Ganz im Gegenteil. Ich habe die Bilder aus dem Film komplett ausblenden können und mir meinen eigenen Film gemacht. Vieles war wesentlich besser dargestellt, als es ein Film könnte. Ich möchte sogar behaupten, dass der Film schon so einige Unikate an Menschen ausgelassen hat. Schade eigentlich. Denn genau die haben einen großen Teil der Story aus gemacht.

    Sehr interessant waren auch die Rückblicke auf die Anfänge seiner Karriere, was er über einige Menschen und Situationen denkt. Und seine Begegnungen mit dem Tod. Schon krass, was ein Mensch in seinem Leben so alles erleben kann.

    Ich war auf jeden Fall komplett begeistert von dem ganzen Stoff. Richtig mega.


    Ja, ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Besonders, wenn es einem von Hape selber noch vorgelesen wird. Kurzweilig beschreibt Hape Kerkeling hier seine Pilgerreise. Die ganzen komischen Typen, jede Menge komische Begebenheiten und sehr interessante Rückblenden in seine Vergangenheit. 

    Ehrlich, tut euch das an. Es lohnte sich!!!

  21. Cover des Buches Kalmann (ISBN: 9783257246445)
    Joachim B. Schmidt

    Kalmann

     (242)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

     Kalmann ist schon über dreißig Jahre alt, aber seine Seele ist die eines Kindes. Er lebt in Raufarhöfn in Island und ist der selbst ernannte Sheriff vom Ort. Sein Opa ist sein Anker und er besucht ihn viel im Altenheim. Kalmann wünscht sich eine Frau, aber keine will doch so einen wie ihn. Er liebt das Haifischen und sein Gammelhai ist fast so gut, wie der von seinem Großvater. Dann entdeckt er eine Blutspur und stolpert so in eine große Ermittlung und es gibt nicht nur einen Toten im Ort und Kalmann ist ein einem Strudel von Ereignissen. Joachim B. Schmidt lässt Kalmann erzählen und verleiht ihm eine ganz besondere Stimme. Mit viel Gefühl und ohne Bruch. Ein besonderes Buch, eine wunderbare und auch spannende Geschichte.
    Der Diogenes Verlag hat hier wieder einmal ein ganz besonders schönes Bild für das Cover ausgewählt und fängt somit schon einmal die Stimmung der Geschichte ein.       

  22. Cover des Buches 1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden (ISBN: 9783833121333)
    Patricia Schultz

    1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden

     (88)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Dieses Buch ist ein Schmöker, in dem man an einem trüben Novembertag blättert und von dessen 1.000 Kapitelchen man sich entführen lässt. 

    Als Ticket für Traumreisen ist dieses Buch wunderbar geeignet. Und sicherlich auch, um das nächste Reiseziel zu entdecken. 

    Vieles davon gesehen, leider leider nicht alles.

    Es ist nicht mehr ganz aktuell aber schön zu lesen und immer noch informativ!

  23. Cover des Buches Gebrauchsanweisung für die griechischen Inseln (ISBN: 9783492277426)
    Stella Bettermann

    Gebrauchsanweisung für die griechischen Inseln

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Yvonne76

    Von Astypalea bis Zakynthos - eine vielseitige Reise durch das griechische Inselreich

    Weiß getünchte Häuser mit blauen Kuppeln, glasklares Wasser, ein Hauch von wildem Thymian – und sofort denkt man an die griechischen Inseln. Dabei gleicht kaum eine der anderen: 3054 Inseln gibt es, und sie sind groß oder klein, besiedelt oder menschenleer, üppig grün oder karg und bergig.

    Stella Bettermann stellt Ihnen die wichtigsten vor: die Inseln für Pauschalurlauber, die Inseln für Individualisten, die Hippie- und die Luxusinseln, die Inseln zum Wandern, Surfen oder Baden. Sie verrät, wo die schönsten Strände zu finden sind, wo man noch in traditionelles Dorfleben eintauchen kann und wo es sich am besten feiern lässt.

     Und weil jedes Eiland einzigartig ist, ist auch für wirklich jeden eine Lieblingsinsel dabei!

     

    Es ist schon nicht leicht, so viele Inseln in ein Buch zu bekommen, es hat aber wirklich gut geklappt. Ich denke jedoch, wenn man einige Inseln kennt, wäre es vor. einfacher gewesen. Die Beschreibung ist in jedem Fall gelungen, man dachte beim Lesen, man ist auf einer der Inseln. In jedem Fall hat man einen Einblick bekommen, evtl. kann man durch dieses Buch sogar eine Entscheidung treffen, welche der Inseln man sich in jedem Fall anschauen möchte.
     Es wurde auch sehr viel über die Natur und die ganzen Umgebungen geschrieben. Nach dem Lesen oder auch währenddessen, möchte man unbedingt auf die Insel, um sich alles vor Ort anschauen zu können.

  24. Cover des Buches Kommissar Kugelblitz - Kugelblitz in München (ISBN: 9783505144424)
    Ursel Scheffler

    Kommissar Kugelblitz - Kugelblitz in München

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Sterntaler1512

    Zusammen mit meiner Tochter habe ich den neuen Fall von Kommissar Kugelblitz gelesen. Die Autorin Ursel Scheffler entführt ihre Leser nach München. Dort wartet  ein neuer Fall.

    Cover: Das Cover ist sehr farbenfroh und gefällt mir sehr. Es ist ansprechend und hat sofort mein Interesse geweckt.

    Illustrationen: Auch die Illustrationen sind sehr schön.

    Schreibstil: Der Text ist leicht verständlich geschrieben und die Geschichte lässt sich fließend lesen und es ist altersentsprechend.

    Besonders die Rätsel am Ende der Kapitel sind wirklich sehr gelungen und sie zu ,lösen sehr viel Spaß gemacht und mit der Zauberlupe kann man dann seine Antwort überprüfen.

    Fazit: Ein wirklich gelungener Kinderkrimi, den ich nur weiter empfehlen kann. Von mir gibt es volle 5 Sterne.

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