Bücher mit dem Tag "regenbogen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "regenbogen" gekennzeichnet haben.

62 Bücher

  1. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

     (897)
    Aktuelle Rezension von: Lesepinguin22

    Ich habe schon fast alle Romane von Nicholas Sparks gelesen und bin immer wieder von seinen Liebesgeschichten begeistert. Er ist nicht umsonst mein Lieblingsautor. Außerdem habe ich die Verfilmung »Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht« gesehen, die sogar noch etwas packender als das Buch ist. Die Handlung ist nicht neu: Eine junge Frau flüchtet vor ihrem gewalttätigen Ehemann und beginnt ein neues Leben. Sie versucht, möglichst unsichtbar zu sein, damit ihr Mann sie nicht findet.

    Es wird in der Er-Perspektive abwechselnd aus Katies und Alex’ Sicht erzählt. Um die Handlung besser zu verstehen, gibt es Rückblenden und sogar Kevins Perspektive. Schon nach den ersten Minuten hat mich der flüssige Schreibstil durch die Seiten fliegen lassen. Die Mischung aus Liebesroman und Thriller macht es spannend und auch die sympathischen Hauptfiguren haben mir gefallen. Ich konnte mir alles gut vorstellen, weil das Setting detailliert beschrieben wurde.

    Erin wurde jahrelang von ihrem Ehemann Kevin misshandelt und hat endlich den Mut, vor ihm zu fliehen. In Southport, North Carolina, baut sie sich als Katie Feldman ein neues Leben auf. Sie findet in ihrer schlagfertigen Nachbarin Jo eine Freundin und einen Job als Kellnerin in einem Diner.

    Obwohl Katie zurückgezogen lebt und den Kontakt zu anderen Menschen meidet, lernt sie Alex kennen. Der gut aussehende Geschäftsinhaber hat zwei Kinder – Josh und Kristen. Seine Frau Carly ist gestorben und seitdem versucht er, sein Leben in den Griff zu bekommen. Doch Katie hat nicht umsonst Angst – ihre Vergangenheit lässt sie nicht mehr los. Jedoch baut sie schnell eine Bindung zu seinen Kindern auf.

    Die Geschichte beginnt für meinen Geschmack etwas langatmig, wird dann aber wahnsinnig spannend. Mir gefiel Alex’ einfühlsame und hilfsbereite Art sehr. Geschickt hat er sich damit in Katies Herz geschlichen. Sie braucht lange, um ihm zu vertrauen, was in ihrer Situation verständlich ist. Mit der Zeit sprühen die Funken zwischen den beiden und man könnte meinen, sie haben ihr Happy End gefunden.

    Wäre da nicht Kevin Tierney. Er ist Katies Ehemann, der als Cop beim Boston Police Department arbeitet und seine Frau unerbittlich sucht. Schnell wird klar, dass er ernsthaft krank und regelrecht besessen von ihr ist. Kevins paranoide Denkweise ist teilweise recht erschütternd, aber dennoch glaubwürdig. Zudem hat er ein Alkoholproblem. Daher ist es nicht verwunderlich, dass er Erin aufspürt und es zu einem Kampf um Leben und Tod kommt.

    Im Buch wird ein Thema angebracht, das zum Nachdenken anregt, weil es leider viel zu oft passiert. Nur die Auflösung zu Jo finde ich etwas zu weit hergeholt.


    Fazit


    Wieder ein spannendes und dramatisches Buch mit Tiefgang und Gefühl von Nicholas Sparks. Obwohl der Ausgang absehbar war, hat es mich bis zum Schluss gefesselt. Am Ende hätte ich mir einen Epilog gewünscht, damit die Story runder ist. Trotzdem hat mich die Geschichte überzeugt und ich bin schon auf sein nächstes Werk gespannt.


  2. Cover des Buches Schwarzes Prisma (ISBN: 9783442268160)
    Brent Weeks

    Schwarzes Prisma

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Moonice

    Idee:              3,5

    Story:            2,0

    Charaktere:  1,5

    Welt:              2,0

    INSGESAMT:     2,25

  3. Cover des Buches Ostfriesenkiller (ISBN: 9783945386446)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenkiller

     (433)
    Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertante

    Nun habe ich einen weiteren ersten Band einer langen Krimireihe gelesen und das als Buddyread und als letztes Buch der #12für2022 (SPOILER).

    Das fand ich gut:

    Mir fällt als erstes positiv auf, dass Ann keine Kommissarin ist, die frisch anfängt oder noch jung ist und sich behaupten muss. Sie ist schon eine gestandene Frau im Beruf und auch die Chefin im Team, hat aber gleichzeitig auch klare Vorstellungen, wie sie in dieser Rolle sein muss. 

    Sehr mochte ich auch die dargestellte Sicht des Mörders. Im Grunde wusste ich früh, wer der Mörder ist, auch wenn mir der Hintergrund bis zur Auflösung nicht klar war. 

    Sehr geschickt wurden Finten gestreut und gleichzeitig hinweise auf den Täter. 


    Das fand ich nicht so gut: 

    Das private ist es etwas klischeebehaftet, die viel beschäftigte Kommissarin, die zu wenig Zeit für die Familie hat. Sie hat auch ihrer eigenen Geschichten, unter anderen die, dass ihr Vater ebenfalls Kommissar war und bei einem Überfall gestorben ist. Dies wird aufgegriffen und das fand ich etwas zäh und ehrlich gesagt in den Verlauf der Geschichte auch unpassend/störend.  

    Zeitweise gibt es sehr viele Spekulationen, aber das offensichtliche wird aus meiner Sicht gar nicht in Betracht gezogen. 

    Außerdem Perspektivwechsel mitten im Text ohne weitere Markierung fand ich schwer. 


    Fazit: Das Buch punktet damit, dass es einen tollen Fluss hat und ich es so weglesen konnte. Viele Figuren mag ich, und die Geschichte selbst ist in sich recht stimmig und hat eine tolle Botschaft. Außerdem war der Buddyread dazu einfach toll. Mach ich viel zu selten :)  


    Behalten oder weg? Naja, sag ich zu viel, wenn ich jetzt Platz im Regal schaffen muss?

  4. Cover des Buches Den Himmel gibt's echt (ISBN: 9783775152785)
    Todd Burpo

    Den Himmel gibt's echt

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Eine Frage, die wohl jeden beschäftigt, ist was kommt nach dem Tod. Nur wenige, die eine Nahtoderfahrung hatten, können Eindrücke schildern, wie es ausschaut das Leben Danach. So auch der kleine Colton. Eine akute Blinddarmentzündung bringt den Vierjährigen an den Rand des Todes. Später als alles überstanden ist, beginnt er seltsame Bemerkungen zu machen. Er fragt nach der Gottesfurcht verstorbener, behauptet neben Jesus gesessen zu haben und das er seine kleine Schwester getroffen hat, von deren Existenz er gar nichts wissen dürfte. Behutsam versucht der Vater über die nächsten Jahre Colton auszuhorchen, wie es denn sei im Himmel. All dies hat der evangelische Pfarrer nach langen Bitten seiner Gemeinde zu Papier gebracht mit dem Titel: „Den Himmel gibt es echt.“

     

    Ich kann auch mich nicht von der Neugier freisprechen zu erfahren, was mich nach meinem Tod erwartet und da dieses Buch im Rahmen von Amazon Primereading kostenlos zur Verfügung stand, musste ich es einfach lesen. Ich fand die Geschichte der Familie Burpo spannend, aber vom Himmel war ich ehrlich gesagt enttäuscht. Der Himmel passt eins zu eins zur Bibel. Ich möchte gar nicht abstreiten, dass das was Colton erlebt hat, nicht seinen eigenen Wahrheitsgehalt hat, vielmehr weigere ich mich einfach anzunehmen, dass die biblische Geschichte vom Himmel den Menschen zugesandt wurde, wie ein Fax. Es handelt sich für mich um Erzählungen damaliger Ereignisse, die mündlich weitergegeben wurde, bis jemand sie zu Papier brachte. Der Junge berichtet von Schlachten zwischen Satan und Gott, Jesus der die Kinderlein zu sich kommen lässt und antike Kleidungsstücke, ähnlich einer Togaparty mit Schärpen in unterschiedlichen Farben, wahrscheinlich je nach Dienstgrad. Nein in diesen Himmel möchte ich nicht, würde es doch bedeuten, dass dieser nur Christen offen steht. Was ist mit all den anderen Religionen? Muslime, Hinduisten, Juden und Buddhisten? Ich glaube einfach nicht, dass die Christen die alleinige wahre Religion für sich gepachtet haben, vielmehr glaube ich dass das was Colton gesehen hat, sehr geprägt war von seinem familiären Umfeld. Es stellt sich nämlich die Frage hätte ein Kind, dass nicht aus einer streng gläubigen Pfarrersfamilie stammt, all dies auch so bewertet oder sähe der Himmel eines Moslems genauso aus? Außerdem betont mir der Vater zu oft, dass ein Kind solche Details nicht wissen könne. Nein das war einfach nicht mein Buch.

     

    Ein Buch das Christen helfen kann, die einen lieben Angehörigen vermissen, nur für mich als Atheist liefert diese Schilderung keine realistische Vorstellung vom Himmel, dazu passt das was Colton erzählt zu sehr auf Bibelzitate, die er wahrscheinlich sehr oft gehört hat, wenn sein Vater predigte.

  5. Cover des Buches Regenbogentänzer (ISBN: 9783426515501)
    Nicole Walter

    Regenbogentänzer

     (39)
    Aktuelle Rezension von: parden

    HÄTTE POTENTIAL GEHABT...

    Was ist es, das das Leben lebenswert macht? Für den alten Alfons sind es seine Saalflugzeuge, so zart und zerbrechlich, dass sie eigentlich nur in geschlossenen Räumen fliegen können. Milena kann ihn gerade noch daran hindern, sich von einer Brücke in die Isar zu stürzen, als sein Flugzeug eine Bruchlandung erleidet und im Fluss unterzugehen droht. Dabei würde sie selbst gern springen, jetzt, wo ihre Karriere als Tänzerin vorbei ist. Stattdessen bringt sie Alfons zurück in das Regenbogenhaus. Und lernt dort wundervolle Menschen kennen: Menschen, die allein nicht in der Welt zurechtkommen und die doch wissen, was das Leben lebenswert macht.  (Klappentext)

    Für Milena war es stets das Tanzen, das sie erfüllte und von dem sie glaubte, dass sie nie darauf verzichten könnte. Doch mit Mitte 30 war ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen plötzilch von einem Tag auf den anderen vorbei. Seither steht Milena vor dem Nichts. Es gibt nichts, das ihren Tagen Halt gibt, sie hat keine andere Ausbildung als das Tanzen, keinen Job in Sicht, und der einzige regelmäßige Termin ist der hoffnungslose Gang zum Arbeitsamt. Und nun hat sie ihre Miete seit Monaten nicht gezahlt und droht deshalb auch noch auf der Straße zu landen.

    Das ist die Ausgangssituation des Romans, und dann lernt Milena zufällig Alfons kennen, der versucht, ein Saalflugzeug von einer Münchner Brücke aus fliegen zu lassen. Milena hat die Befürchtung, dass Alfons einer der zahlreichen Selbstmordkandidaten sein könnte, die jährlich von dieser Brücke in den Tod springen. Deshalb spricht sie ihn an und begleitet ihn schließlich nach Hause, nur um ganz sicher zu gehen. So kommt sie erstmals zum Regenbogenhaus und lernt auch einige der anderen Bewohner:innen kennen. Bewohner:innen einer offenen Wohngruppe für psychisch Erkrankte, die allein nicht in der Welt zurechtkommen.

    Das Kennenlernen und Aufeinanderzugehen Milenas und der Bewohner:innen sowie des Personals, v.a. des Psychiaters Phil, der das Regenbogenhaus einst gegründet hat, nimmt schließlich einen Großteil des Romans ein. Zwischenmenschliche Verstrickungen spielen hierbei ebenso eine Rolle wie die Besonderheiten einzelner psychischer Erkrankungen und Milenas persönliche Entwicklung. Denn auch Milena hat einige Probleme, die sie schon viel zulange zu verdrängen versucht hat. So kann ein zukunftgerichtetes Leben nicht wirklich funktionieren.

    Die Botschaft des Romans ist rasch klar. Toleranz und Offenheit gegenüber psychischen Erkrankungen und Abbau von Vorurteilen, dazu der Appell, im eigenen Leben aufzuräumen und alte Themen zu bearbeiten und zu einem wie auch immer gearteten Ende zu bringen, damit dann endlich freier Platz ist, um unbelastet in die Zukunft zu schauen. Sich selbst und andere so akzeptieren, wie man nun einmal ist. Diese Botschaften begrüße ich durchaus, und das zeigt auch auf, welches Potential dieser Roman gehabt hätte. Hätte.

    Was aber hat mich gestört? Zum einen war hier vieles nicht glaubwürdig (häufiges Ignorieren der Schweigepflicht, die Psychologin ordnet in einer Krise eine Spritze an, was eigentlich nur der Psychiater darf, vieles wirkt eher wie Küchenpsychologie denn professionell u.a.m.). Und zum anderen wirkte der Hauptcharakter auf mich trotz seiner allmählichen Entwicklung durchgehend und unerträglich unsympathisch. Milena bezieht alles gegen sich, pampt ständig rum, überreagiert, badet in Selbstmitleid, lehnt die Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal ab, als sie ohne Ausbildung tanztherapeutische Stunden geben will, wirkt egozentrisch, arrogant und überheblich, hat dabei das Unglück für sich gepachtet - ach, ich höre lieber auf. Weshalb Milena hier gleich zweimal eine Liebe begegnet, erschließt sich mir jedenfalls nicht.

    Für mich war das ein Möchtegern-Lebensklug-Roman mit besagten und erkennbaren Botschaften, die thematisch jedoch sehr schwach umgesetzt wurden und dadurch wie Plattitüden wirken. Wirklich schade!


    © Parden

  6. Cover des Buches Wintermärchen in Virgin River (ISBN: 9783745701036)
    Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Cat0890

    Meine Meinung

    Ich habe das Buch 2020 zu Weihnachten angefangen, doch leider nie beendet. Ich wurde nämlich schwanger und konnte, dank extremer Kreislaufprobleme lange nicht lesen. Dieses Jahr habe ich aber beschlossen alte Bücher fertig zu lesen und so fiel mir auch wieder "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr in die Hände. Das war 2020 das letzte Buch, dass ich versucht hatte zu lesen. Umso erstaunter war ich, dass ich nahtlos wieder rein gekommen bin. Ich musste nicht von vorne beginnen sondern, die Geschichte sog mich direkt wieder in seinen Bann. Man muss dazu sagen, dass es eine große Reihe mit etlichen Büchern ist. Mittlerweile gibt es eine tolle Serie zu den Büchern, die ich ebenfalls liebe. Aber man kann auch ohne Vorkenntnisse die Bücher lesen. 

    Der Schreibstil ist locker und leicht, es schwingt eine Wohlfühlstimmung mit. Die Charaktere sind von Anfang an sympathisch, auch wenn der ein oder andere eher nicht so rüber kommen möchte. Sie sind gut ausgearbeitet und man kann sich schnell in sie hineinversetzen und ihr handeln verstehen. Die Geschichte plätschert schön und ruhig daher und es gibt den einen oder anderen spannenden Moment. Auch sind gute Wendungen enthalten. Am schönsten ist das Kopfkino, in das mach hineingeworfen wird. Wer die Serie kennt, kann sich schnell und richtig gut im Buch zurecht finden, aber auch für alle anderen ist es nicht schwer, dem Geschehen zu folgen. An einigen Stellen wurde es mir aber zu langatmig, was vielleicht an der Kulisse gelegen hat, denn so eine Berghütte, fast abgeschnitten vom Rest der Welt bietet leider nicht so spannende Momente. Doch trotzdem ist "Wintermärchen on Virgin River" für mich ein Wohlfühlroman, den man super eingemummelt auf der Couch mit einer Tasse Tee im Winter genießen kann. 

    Das Ende ist zuckersüße und mir hat das Wiedersehen mit den anderen Charakteren super gefallen. Robyn Carr hat hier einen super Job gemacht. 

     

    Mein Fazit

    Auch wenn mich einige Stellen nicht catchen konnten und ich sie etwas langatmig fand, ist der Großteil des Buches einfach nur Zucker. Die Charaktere sind trotz ihrer Fehler super und sehr schön ausgearbeitet, die Story ist fast schon niedlich und das Ende ebenso tolle wie das meiste vom Buch. Daher eine uneingeschränkte Empfehlung für alle Liebesromanliebhaber die mal abschalten wollen.

  7. Cover des Buches Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance (ISBN: 9783733501648)
    Estelle Laure

    Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance

     (267)
    Aktuelle Rezension von: isas_bookworld

    Leider hat mir schon der Schreibstil nicht wirklich zugesagt. Er wirkte auf mich sehr unrund und ließ sich deswegen auch nicht wirklich flüssig lesen. Vielmehr wurde ich immer wieder aus der Geschichte gerissen und konnte mich nicht wirklich darin verlieren.


    Die Charaktere hingegen fand ich ganz in Ordnung.

    Lucille empfand ich teilweise zwar als wirklich anstrengend, da sie sich allerdings so für ihre Schwester aufopferte gehört ihr mein Respekt. Dennoch fan dich sie teilweise einfach so unreif, vor allem in der Art und Weise wie sie sich gegenüber ihrem Vater verhält, dem es offensichtlich psychisch nicht gut geht.

    Digby hingegen habe ich geliebt. Er war so ein liebevoller Charakter, der immer hilfsbereit war und alles für Lucille getan hätte.


    Das war auch etwas, was mir wirklich gut gefallen hat, die Liebesgeschichte zwischen den beiden. Es war wirklich süß. Wie er immer für sie da war. Ihr immer zur Seite stand. Es war einfach nur unglaublich süß.

    Die eigentliche Handlung hingen empfand ich als unglaublich überdramatisch und nicht nachvollziehbar. Ich kann einfach nicht verstehen, wie all diese Erwachsenen mitbekommen haben, dass diese beiden Kinder alleine gelassen wurden, und trotzdem nichts unternehmen. Ein bisschen Rasenmähen und Kühlschrankauffüllen reichen da nicht. Wir reden hier von zwei Minderjährigen, die einfach auf sich alleine gestellt sind und alle gucken nur zu.

    Dann bekommt Lucille eine Job in einem Café, welchen ich unglaublich unangebracht fand. Der Chef kann ja lustig und herzlich sein wie er will, aber eine Minderjährige einzustellen und von ihr zu erwarten, in sexy Klamotten rumzulaufen, geht einfach gar nicht. Das ist absolut unangebracht.

    Generell war die Geschichte auch absolut flach, bis auf die Lovestory und Digby war mir eigentlich alles egal.


    Deswegen kann ich gar nicht anders, als der Geschichte nur zwei Sterne zu geben.


  8. Cover des Buches Kalle Komet 1 (ISBN: 9783770700134)
    Susanne Glanzner

    Kalle Komet 1

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Alexa-Tim

    Das Cover gefällt mir sehr gut und tatsächlich war es ein Coverkauf.

    Auch die Illustrationen sind sehr niedlich und farbenfroh in dem Buch. Nur manchmal passt das Bild nicht ganz zum Text.

    Die Geschichte liest sich flüssig und angenehm und es macht Spaß Paul auf seiner Reise durch das Weltall zu begleiten.
    Es ist eine fantasievolle, kreative Geschichte und lässt die Kinder in diese Welt eintauchen.

    Mein Sohn hat die Geschichte sehr gemocht und fand einige Kapitel traurig und spannend. Besonders den Schluss, nachdem erst alles so schien, dass alles verloren ist.

  9. Cover des Buches Victoria Falls (ISBN: 9783960870432)
    D. B. Blettenberg

    Victoria Falls

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Klappentext:

    Eine Reise, eine perfekte Ehefrau, die Weite Afrikas – und doch gefangen in der Abhängigkeit!

    Robert Stein, mit seiner Frau Lisa auf den Spuren von Richard Burton und Elizabeth Taylor zwischen Sambesi und Okawango unterwegs, kämpft eine ganze Reise lang um diese Unabhängigkeit. Gehorsam treibt er inmitten einer Schar von Luxustouristen durch die Tropen und beobachtet wilde Tiere. Man nächtigt in noblen Safariherbergen, genießt Haute Cuisine mitten im Busch und nachts lauscht man dem Husten der Hippos vor der klimatisierten Camphütte. Noch nie hat Robert sich so gefangen gefühlt, gekettet an eine gnadenlos perfekte Frau. Vielleicht ist es die Weite und Großartigkeit Afrikas, die seine Sehnsucht nach Freiheit schürt. Vielleicht liegt es aber auch an Rachel, der vermeintlichen Seelenverwandten. Leider ist sie mit einem bornierten britischen Investor verheiratet, der wie ein verspäteter Kolonialherr durch dieses grade von der Herrschaft des weißen Mannes genesende Land trampelt. An den Viktoriafällen greift Robert schließlich nach der Unabhängigkeit …


    Rezension:

    Das südliche Afrika. Reiche Europäer reisen von Luxushotel zu Luxuslodge, um die Schönheiten des Kontinents zu erleben. Robert ist genervt von seiner Frau, die ihm bei jeder Gelegenheit über das Gesehene belehrt. Viel lieber würde er die Zeit mit Rachel verbringen, doch die hat ihren eigenen Mann dabei – der ihr auch auf die Nerven zu gehen scheint. Als Robert mit seiner Frau an den schäumenden Victoria Falls steht, fasst er einen spontanen Entschluss.

    D. B. Blettenberg führt seine Leser in dieser kurzen Geschichte nach Afrika, wo er seinen versnobten Charakteren den Spiegel vorhält. Der Begriff Protagonist passt im eigentlichen Sinn auf keinen einzigen von ihnen. Viele sehen die Einheimischen noch immer als eine Art Dienstboten an, deren einzige Existenzberechtigung darin liegt, die wohlhabenden Urlauber zu bedienen, die von sich gegenseitig gelangweilt sind.. Soweit ist die zugrunde liegende Idee durchaus brauchbar. Das Problem der Story liegt allerdings darin, dass es keine wirklich Handlung gibt. Dabei geschieht sogar ein Mord! Doch wird dieser anscheinend von niemanden außer dem Täter überhaupt bemerkt. Danach geht das Geschehen jedenfalls nahezu unverändert weiter. Irgendeine wirklich Entwicklung ist nicht zu erkennen. So bleibt am Schluss die Frage: Was will der Autor seinen Lesern mit der Geschichte eigentlich sagen? Außer eingestreuten Informationen über die (reale) Geschichte des südlichen Afrikas bleibt nichts.


    Fazit:

    Ein interessantes Setting – und dann findet keine wirkliche Handlung statt.


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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  10. Cover des Buches Mein Leben und andere Katastrophen (ISBN: 9783737352116)
    Kathrin Schrocke

    Mein Leben und andere Katastrophen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: MelE
    In "Mein Leben und andere Katastrophen" begleiten wir Bernadette, genannt Barnie. Barnie ist 13 und das ist ein Alter, in dem man sich in der Selbstfindungsphase befindet. Man verliebt sich, man nimmt miteinander an einem "Babyprojekt" teil und setzt sich mit Homosexualität auseinander. Barnie ist die Tochter zweier Väter und das ist ja doch schon außergewöhnlich genug. In ihrer Familie gibt es ganz viel Liebe und Harmonie, was ich als sehr schön empfunden habe, denn es ist ein Ausgleich zu dem, was Barnie täglich erleben muss. Als Teenager ist die Auseinandersetzung mit Menschen anders als als Erwachsene und dieses wurde sehr gut verarbeitet und macht das Buch daher sehr authentisch.

    Barnie schreibt Tagebuch und ihr erster Eintrag lautet "„Ich wollte ein iPad zum 13. Geburtstag. Und alles, was ich bekam, ist dieses doofe Notizbuch.“ ( Zitat Seite 7) Fortan nutzt Barnie ihr Tagebuch um ihre Gedanken zu ordnen und nimmt uns als Leser dabei mit in ihr persönliches Chaos. Dabei ist sie offen und ehrlich und so wird manches, was auch schmerzlich ist, sehr humorvoll dargestellt und verliert dadurch den Schrecken. 

    Kathrin Schrocke ist es gelungen in 192 Seiten Barnies außergewöhnliches Leben humorvoll, aber auch tiefgründig darzustellen. Es liegt sicher im Auge des Betrachters, wie man dieses Buch lesen will.  Vieles, was im Buch eher von der humorvollen Seite gesehen werden könnte, hat auch eine Seite, die nachdenklich stimmt. 
    Ich hatte von der Autorin schon "Freak City" gelesen (Rezension HIER!) und schätze den Schreibstil der Autorin sehr, da sie sich auch mit Tabuthemen sehr gut auseinandersetzen vermag. Für mich sind sowohl "Freak City" als auch "Mein Leben und andere Katastrophen" Jugendbücher, die in die Hände junger Leser/innen gehören. 

    Absolute Leseempfehlung!

  11. Cover des Buches Hotshots - Firefighters: Verhängnisvolle Wahrheit (ISBN: 9783802583681)
    Bella Andre

    Hotshots - Firefighters: Verhängnisvolle Wahrheit

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Traubenbaer
    "Verhängnisvolle Wahrheit" von Bella Andre (erschienen bei LYX) ist der dritte Teil der Firefighters: Hotshots Reihe. Die Geschichte kann unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden.
    In diesem Band spielt der Feuerwehrmann Connor die Hauptrolle. Er erlitt einen furchtbaren Unfall während der Arbeit und muss sich nun erholen. Um zur Ruhe zu kommen möchte er sich in die alte Holzhütte seiner Großeltern zurückziehen... Doch die haben die Hütte schon an Ginger weitervermietet. Kann sich Connor doch noch erholen oder muss er das Feld für die Untermieterin räumen???

    Mir gefällt das Design des Romans: Er passt zum Rest der Reihe und im Buchregal macht es einen guten Eindruck.
    Inhaltlich ist der Roman ein klassischer Liebesroman: Es geht um viele Gefühle und die Erfüllung des Lebenstraums. Er ist zwar etwas vorhersehbar, aber ich habe in trotzdem gerne gelesen. Besonders gut haben mir die Beschreibungen der einzelnen Gefühle gefallen. Die Autorin versteht es authentisch das Gefühlsleben aller Protagonisten zu beschreiben. Dabei trifft sie das Innenleben des 15- jährgen Jungen genauso gut, wie das des alternden Ex- Anwalts.
    Es gibt zwar explizite Szenen, die allesamt jedoch auch für zartbesaitete Leser geeignet sind. Connor fasst Ginger zwar an manchen Stellen etwas grob an, was Ginger jedoch gefällt.
    Das einzige Manko war meiner Meinung nach das Ende: Ich finde es hat nicht wirklich zu dem Rest des Romans. Ginger verhält sich unverantwortlich und dumm. Zwar gibt es trotz ihres kindlichen Verhaltens glücklicherweise doch noch ein Happy- End, aber das ist aus medizinischer Sicht leider mehr als unwahrscheinlich. Ich hätte es besser gefunden, wenn es ein weniger dramatisches, dafür aber realistischeres Ende für die Geschichte gegeben hätte.
  12. Cover des Buches Moonbow - Auge um Auge (ISBN: 9789963722303)
    Stephanie Madea

    Moonbow - Auge um Auge

     (51)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Willkommen in einer Welt mit vielen Geheimnissen oder eine Welt von der man nichts weiß. Es liest sich wie ein Abenteuerbuch über das Leben, das sie erlebt hat. Man lernt View kennen und sie erzählt auch, wie es in ihrer Welt zugeht. Weshalb sie dort gelandet ist, wo sie jetzt ist. Dann erzählen uns auch einige andere Charaktere ihre Sicht auf die Welt. Dadurch wird alles mysteriös, spannend und auch bedrückend. Viele verschiedene Handlungsstränge, die aber nicht überhandgenommen haben. Nur das erzählt haben, was man gebraucht hat, um das Geschehene zu verstehen. Sonst ist immer View und Zac die Hauptfiguren. Es gibt einen Cliffhanger, sodass ich froh war, dass Band 2 schon auf mich gewartet hat.

  13. Cover des Buches Im Land des ewigen Frühlings: Guatemala-Roman (ISBN: 9781539826743)
    Christiane Lind

    Im Land des ewigen Frühlings: Guatemala-Roman

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Klusi
    1902: Auf der Schiffsreise nach Guatemala begegnen sich zwei junge Frauen und freunden sich an. Während es für Margarete eine Heimkehr in ihre alte Heimat ist, denn sie iwurde in Guatemala geboren, folgt Elise gezwungenermaßen ihren Eltern in den Dschungel, denn diese sind Forscher auf der Suche nach verborgenen Maya-Schätzen.
    Margarete ist die Tochter eines Kaffeefinca-Besitzers, und sie sehnt sich danach, nach Hause zu kommen und ihren heimlichen Geliebten, den Indio Juan wieder zu treffen. Aber ihr Vater hat andere Pläne, denn mit der Finca steht es finanziell sehr schlecht, und Margarete soll die Firma retten, indem sie einen reichen Kaufmann heiratet.
    Während sie um ihre große Liebe kämpft und überlegen muss, wie sie mit der Situation umgehen soll, begibt sich Elise widerwillig auf eine gefährliche Expedition mit dramatischem Ausgang.

    Bremen 2016: Nach der Trennung von ihrem Mann braucht Isabell Zeit für sich selbst, um zur Ruhe zu kommen, und so verbringt sie einige Zeit bei ihrer Großmutter Lina. Diese gibt den Anstoß zu einer Recherche über ihre Vorfahren, insbesondere über Elise, Linas Großmutter.
    Auf der Suche nach alten Hinweisen zu Elises Leben begegnet Isabell dem Chef der Kaffeerösterei Seler. Nach dem Tod seines Vaters hat Fabian Seler gerade erst die Leitung der Firma übernommen. Isabell braucht nicht viel Überredungskunst, um ihn dazu zu bewegen, ihr bei den Nachforschungen zu helfen, denn auch für Fabian ist es ein dringendes Anliegen, mehr über die Vergangenheit und die Firmengründerin Margarete zu erfahren. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach der Bestimmung der zwei so verschiedenen und zugleich so starken Frauen, deren Wege sich damals auf dem Schiff und später in Guatemala folgenschwer kreuzten. Beim Lesen von Elises Tagebucheinträgen und Margaretes alter Briefe erfahren sie, was damals alles geschah, und auch für sie selbst hat das Schicksal einige Überraschungen bereit.

    Wie schon aus der Kurzbeschreibung hervor geht, spielt der Roman auf zwei Zeitebenen. Die einzelnen Kapitel sind jeweils gut gekennzeichnet, so dass man stets sofort weiß, in welchem Handlungsstrang man sich gerade befindet.
    Zum besseren Verständnis möchte ich noch erwähnen, dass ich vor vier Jahren den von der Autorin unter einem Pseudonym veröffentlichten Jugendroman „Im Land der Kaffeeblüten“ gelesen habe. Beim vorliegenden Roman handelt es sich nun um eine überarbeitete und erweiterte Fassung dieses Jugendromans. Der Erzählstrang aus dem Jahr 1902 ist von der Handlung her weitgehend geblieben, wurde jedoch noch ergänzt und sprachlich verfeinert. Die Protagonisten der Kapitel, die in der Gegenwart spielen, waren damals zwei Schülerinnen Julia und Isabell.
    Hier hat die Autorin größere Änderungen in der Handlung vorgenommen, denn bei der überarbeiteten Fassung geht es nun um Isabell und Fabian. War der Schreibstil damals noch eher auf eine jugendliche Leserschaft zugeschnitten, so spricht der überarbeitete Roman nun eher ein erwachsenes Publikum an. Entstanden ist eine bewegte Familiengeschichte, die von allem etwas enthält, denn in der Handlung findet man Romantik, Spannung und Abenteuer, dazu wundervolle Beschreibungen der Landschaft Guatemalas und nicht zuletzt auch viele Informationen zur alten Kultur der Maya und zum harten Los der Indios. Beim Lesen sind mir einige Passagen bekannt vorgekommen, da ich ja die ursprüngliche Fassung vor vier Jahren gelesen hatte, aber so manches war im Lauf der Zeit in Vergessenheit geraten, und „Im Land des ewigen Frühlings“ gibt es auch jede Menge Neues zu entdecken. Ich finde es sehr spannend, diese Verwandlung vom Jugendbuch zum Erwachsenenroman verfolgen zu können. So war dieses Buch nicht nur eine fesselnde und kurzweilige Familiengeschichte, sondern zugleich auch sehr informativ, denn hier konnte ich deutlich nachvollziehen, wie sich ein Roman weiter entwickeln kann und neu an Attraktivität gewinnt. Ich finde diesen Prozess sehr faszinierend, denn ich konnte die beiden Bücher direkt gegenüberstellen und vergleichen. Zum Abschluss kann ich definitiv sagen, dass hier ein Jugendroman auf ganz wundervolle Weise erwachsen geworden ist.
  14. Cover des Buches Tausend Farben dazwischen (ISBN: 9783750460942)
    Lea Zander

    Tausend Farben dazwischen

     (16)
    Aktuelle Rezension von: magical_book_world

    Kennt ihr das, ihr verliebt euch in das Cover eines Buches und der Inhalt ist euch erstmal unwichtig??

    Soo erging es mir mit Tausend Farben  dazwischen von der lieben zzimtherbst.autorin 🥰🥰

    Die lyrischen Geschichten in ihrem Buch waren soo gefühlvoll, jede auf ihrer Art und Weise voller Emotionen und brachte mich sehr zum Nachdenken 🤗

    Ich kann es jedem ans ❤ legen 

  15. Cover des Buches Regenbogenasche (ISBN: 9783764170059)
    Anke Weber

    Regenbogenasche

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Rhina ist Halbwaise. Der Gedanke daran, dass es der letzte Wunsch ihres Vaters war, in Namibia begraben zu werden, lässt sie nicht mehr los, sodass sie beschließt, diesen Wunsch zu erfüllen. Gemeinsam mit ihrem Freund Uncas macht sie sich auf den Weg nach Namibia, wo sie nicht nur nach einer geeigneten Ruhestätte sucht, sondern auch so einiges mehr über das Leben ihres Vaters erfährt.

     

    Regenbogenasche war ein süßes Buch. Es erzählt die Geschichte eines Teenagers, der noch nicht ganz weiß, wo sein Platz im Leben ist und was richtig oder falsch ist. Schulalltag, erste große Liebe, Probleme mit den Eltern… all das ist noch normal für Rhina.

    Ihre Beziehung zu ihrem Vater ist tief. So tief, dass sie das Risiko auf sich nimmt, seine Urne auszugraben und einen wilden Plan aufzustellen, um seine Asche nach Namibia bringen zu können.

     

    Ich hab während des Lesens oft daran denken müssen, dass das, was Rhina macht, zwar einen bedeutenden Hintergedanken hat, aber dennoch ja eigentlich strafbar ist. Ich finde, das wurde im Buch nicht ganz deutlich gezeigt, sondern eher noch verharmlost. Klar, es ist nur eine fiktive Geschichte, aber grade weil sie für Teenager gedacht ist, sollte der Aspekt, dass es nicht erlaubt ist, deutlicher hervorkommen als nur mit einem Auszug aus dem Strafgesetzbuch ganz am Ende. 

     

    Was mir gefallen hat, war die Entwicklung zwischen Rhina und Uncas. Es war eine so schöne und zarte Liebe, die ganz unschuldig beginnt und sich auf sehr angenehme Art entwickelt. Hier war nichts überstürztes, keine kochenden Gefühle, keine Überwältigung. Es waren ganz harmlose Schmetterlinge im Bauch, Schwärmerei, sanfte Berührungen und kleine Emotionen, die mit den gemeinsamen Erlebnissen größer werden.

     

    Definitiv ein schönes Buch, wenn auch mit kleinen Schwächen.

  16. Cover des Buches Luisito - eine Liebesgeschichte (ISBN: 9783570010501)
    Susanna Tamaro

    Luisito - eine Liebesgeschichte

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Pandaqeue

    Das Buch von Susanne Tamaro ist eine wertvolle, kleine Lektüre die meiner Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient. 

    Mich hat die Geschichte gepackt!

    In dem Märchen, wie die Autorin Tamaro es liebevoll nennt, geht es um eine pensionierte Lehrerin, die eines Tages einen Papageien in der Mülltonne vor ihrer Haustür findet und somit schnell beschließt, ihr tristes Leben wieder einen Sinn zu geben. Bis auf ihre Kinder und Enkelkinder die hin und wieder zu einen Pflichtbesuch kommen ist sie alleine mit all den Erinnerungen aus der Vergangenheit die ihr der eigene Mann und die Kinder zugefügt haben. 

    Fazit:

    Die Geschichte ist super spannend und eine tolle Alternative zu anderen Mensch - Tier - Beziehungsgeschichten, wenn man nicht unbedingt Zeit und Lust hat, lange zu lesen. Dieses Buch ist daher für Lesefaule mit seinen gut 112 Seiten super geeignet. 

    Auch ich hatte mir den Inhalt kurz durchgelesen, bevor ich es mir gekauft habe und es hörte sich interessant an! Ich wurde nicht enttäuscht. Abgesehen von dem etwas schwierigen Schreibstil der Autorin, den ich nicht aufgrund der Poesie nicht immer entziffern konnte, finde ich diese Bettlektüre wirklich lesenswert. Jeder hat natürlich seinen eigenen Schreibstil, das ist geschmackssache. Tamaros Stil ist eher klassisch. 

    Kleine Anmerkung: Es gibt wirklich schöne, kleine Textpassagen und Zitate über Hoffnung oder das Leben in dem Buch.

    Die Beziehung zwischen der Rentnerin Anselma und ihren Vogel ist wirklich rührend. Man spürt die Nähe zwischen den beiden und was der Vogel in ihren Augen war, sowie ihr Leben beeinflusst. Anselma bekommt neuen Lebensmut den sie so braucht. Ich habe als Leserin mit der Protagonistin mitgefühlt, mitgelacht und mitgeweint. Die Story ist wirklich real, auch wenn die Autorin es als Märchen betitelt, denke ich viel tiefgründiger über die Handlung nach: 

    In all den Jahren hat Anselma nur gelitten, sie konnte nicht weinen oder Gefühle zeigen, doch mit Luisito blüht sie wieder auf und entdeckt neuen Lebenswillen. 



    Ich persönlich kann mich in sie wiedersehen, unfassbar ergreifend.


  17. Cover des Buches Mein Sternzeichen ist der Regenbogen (ISBN: 9783869746203)
    Rafik Schami

    Mein Sternzeichen ist der Regenbogen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: nonostar

    Rafik Schami versammelt in "Mein Stern ist der Regenbogen" verschiedenste Geschichten, die er grob in den Themengebieten Geburtstag, Lachen, Reisen, Geheimnis, Tiere und Sehnsucht zusammenfasst. Es sind Geschichten aus dem Leben verschiedenster Menschen und so sind auch ihre Geschichten sehr verschieden. Doch sie alle haben gemeinsam, dass sie mich mitnehmen in eine andere Welt.

    Es ist eine gute Mischung aus Selbsterlebtem, fantastischen Gedankenspielen und Hören-Sagen. Geschichten voller Leben und Liebe aber auch immer wieder von Trauer und Bedrohung und dem Ankommen in einem anderen Land. In scheinbar belangloses webt er Themen wie Krieg und Verfolgung Politik, Verbrechen und Streitereien. Immer wieder musste ich lachen, doch auf anderen Seiten war die Erzählung plötzlich tieftraurig oder nachdenklich. Diesen Wechsel schafft Schami jedoch mühelos.

    Dies war mein erstes Buch von Rafik Schami, doch sein Schreibstil hat mich für ihn eingenommen. Es ist sehr ruhig und dabei doch schön, mit melancholischen Anklängen. "Mein Sternzeichen ist der Regenbogen" ist eine wirklich schöne Sammlung von Erzählungen, die ich gerne gelesen habe.

  18. Cover des Buches Nick und Charlie (ISBN: 9783732406074)
    Alice Oseman

    Nick und Charlie

     (10)
    Aktuelle Rezension von: legend_of_bookworm

    Es ist tatsächlich ziemlich selten, dass mich eine Liebesgeschichte so richtig begeistern kann. Aber die von Nick und Charlie begeistert mich nicht nur, sondern berührt mich unheimlich. Und während man liest, entwickelt man eine ganz eigene Liebesgeschichte zu diesem Buch!


    Es ist zwar nur eine kurze Geschichte aber füllt das Herz mit so viel Wärme, dass es einem vorkommt, als hätte man unglaublich viele Seiten, mit einer Menge Inhalt gelesen. Die Geschichte von Nick und Charlie braucht eben nicht viel und Alice Oseman schreibt auch wirklich so gut, dass wenige Worte ausreichen, um wahnsinnig viel Gefühl auszudrücken.


    Und das Tolle ist auch, dass diese Geschichte nicht von viel Drama lebt, sondern ganz alltägliche Themen und Konflikte behandelt. Es geht nämlich darum, ob die Beziehung von Nick und Charlie weite Entfernung überstehen kann, um all die Sorgen die da plötzlich mitspielen und auch darum, wie wichtig es ist über Ängste und Gefühle zu sprechen.


    Für alle Heartstopper Fans ist dieses Buch ein Muss! Ich habe es direkt verschlungen und geliebt. 

  19. Cover des Buches Fenice - Abseits des Regenbogens (ISBN: B078VZGCQ3)
    Katrina Lähn

    Fenice - Abseits des Regenbogens

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Klappentext:

    Die Reise beginnt … abseits des Regenbogens

    Emma Blair ist die Tochter eines berühmten Schauspielers und hatte bislang nur ein einziges Ziel in ihrem Leben. Sie wollte eine erfolgreiche Journalistin werden und aus dem Schatten ihres prominenten Vaters treten.

    Als sie jedoch hinter das Geheimnis ihres Mitschülers Sam kommt, ändert sich ihr Leben schlagartig.

    Sie reist in das magische Land Feliccima und gerät dort direkt zwischen die Fronten der zwei verfeindeten Völker. Zwischen die Fenicis und die Cancros. Und wenn dann noch die Liebe anklopft, ist das Chaos vorprogrammiert.


    Rezension:

    Emmas Vater ist ein berühmter britischer Schauspieler. Nach der Trennung ihrer Eltern lebte sie jedoch bei ihrer Mutter in Deutschland. Nachdem diese gestorben war und sich die Oma aus Gesundheitsgründen nicht mehr um sie kümmern konnte, weigerte sich die neue Frau ihres Vaters, Emma aufzunehmen. Stattdessen besucht sie seitdem ein Nobelinternat in Berlin. Das ist Emma eigentlich ganz recht, denn der Trubel um ihren Vater nervt sie schon in den Ferien mehr als genug. Als Emma jedoch Sam, einen kranken ‚externen‘ Schulkameraden, besuchen will, mit dem zusammen sie ein Schulprojekt ausarbeiten muss, macht sie eine mysteriöse Entdeckung.

    Katrina Lähn geht in ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe von einer schon oft gesehenen Ausgangslage aus: Ein junger Mensch – in diesem Fall 17 Jahre alt – wird mit einer Welt konfrontiert, die allem Gelernten und bisher Erlebten widerspricht. Anders als in den meisten derartig beginnenden Geschichten entdeckt die Protagonistin dieses Buches allerdings keine besonderen Fähigkeiten oder sonstigen geerbten Eigenarten an sich selbst, sondern wird in die nicht ganz in unsere Naturgesetze passende Welt ihres Mitschülers verwickelt. Dass das ihr Leben völlig aus der Bahn wirft, nimmt in der Geschichte mindestens so viel Platz wie die übernatürlichen Vorkommnisse ein. Etwas mehr Konzentration auf den Fantasy-Aspekt könnte meiner Meinung nach stellenweise nicht schaden. Dass die Protagonistin hier nur selten (bewusst) die handlungsrelevanten Entscheidungen trifft, hebt Emmas Abenteuer etwas aus der Masse ähnlicher Stoffe heraus.

    Die Autorin überlässt ihrer Heldin das Wort, von ihren Abenteuern zu berichten. Durch dieses Stilmittel wird die Protagonistin naturgemäß zur wirklich zentralen Figur der Story, die sich über 4 Bände erstreckt. Die weitere Entwicklung ist schwer vorauszusagen, zumal die im Buch enthaltene Leseprobe des 2. Bandes in dieser Hinsicht mehr Fragen aufwirft, als Antworten zu geben.


    Fazit:

    Ein solider Auftakt einer Urban-Fantasy-Reihe, die sich an ein eher junges Publikum richtet und keine großen Schwächen zeigt.


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

  20. Cover des Buches Ostfriesenkiller (ISBN: 9783837127256)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesenkiller

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Um meinem Mann einen Gefallen zu tun, höre ich abends gemeinsam mit ihm Hörbücher (ich lese eigentlich lieber selbst). Hier hätte ich gerne ganz darauf verzichtet!

    Zuallererst war ich von der schlechten Lesung wirklich negativ überrascht. Da der Autor selber liest, hatte ich mir mehr passende Betonung gewünscht und vor allem keinen Versuch Frauenstimmen durch Sprachhöhe darzustellen. Dazu macht das leichte Lispeln es nicht einfacher zu verstehen.

    Inhaltlich gab es gleich eine ganze Reihe an Punkten, die mich teils regelrecht abgestoßen haben:

    -  Eine teils völlig überforderte und persönliche befangene Kommissarin mit offensichtlich schwerwiegenden privaten Eheproblemen, die überdramatisiert werden und im nächsten Moment unter den Tisch fallen. Weder sie noch die anderen Protagonisten werden dem Leser sympathisch oder erreichen eine Tiefe, die dem Leser die Figuren näher bringen könnte.

    - wenig Spannung und ein Täter den man bereits nach einem Viertel des Buches erahnt

    - teils haarsträubende Abläufe, die einfach realitätsfern sind und  erst langatmig aufgebauscht werden, insbesondere durch viele Wiederholungen in Gesprächen und am Ende dann ziemlich kurz und unpassend zusammengeführt werden, als ob dem Autor die Lust zu schreiben nun ganz vergangen wäre

    - eine teils recht deftige Fäkalsprache, die so einfach nicht ins Bild passen wollte und letztlich ein sehr billiges und unschönes Niveau widerspiegelt ohne Unterschiede bei den Protagonisten oder deren Lebensumständen zu machen. Darüber hinaus viele kurze und knappe aneinandergereihte Sätze. Beschreibungen der Region beziehen sich auf Ortsbezeichnungen und wenige kurze Aussagen, wer das Flair Ostfrieslands erwartet, wartet umsonst.

    Mein Fazit: Schade um die Zeit! Das Buch wäre wahrscheinlich schon nach der Hälfte im Altpapier gelandet.

  21. Cover des Buches Und Jimmy ging zum Regenbogen (ISBN: 9783426404089)
    Johannes Mario Simmel

    Und Jimmy ging zum Regenbogen

     (63)
    Aktuelle Rezension von: miramio
    Wiemn 1969 Der Vater von Manuel Aranda wurde von der Buchhändlerin Valerie Steinfeld ermordet, die danch Selbstmord began. MAnuel reist nach Wien und wird seit seiner Ankunft von Spionen der USA, Russland und Frankreicht beobachtet. Unwissend entgeht eher mit Glück den ersten Anschlag und findet schon bald raus, dass seiner Vater in gefährlichen Geschäften verwickelt war. Mit der Zeit taucht er immer mehr in die Geschichte von Valerie Steinfeld ein und erfährt ziemlich zum Schluss den Grund für den Mord an seinen Vater, wo es doch so schien als hätten die zwei sich nie gekannt.
  22. Cover des Buches Die Schicksalsseherin (ISBN: 9783961730049)
    Sarah Neumann

    Die Schicksalsseherin

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Meine_Welt_aus_Buchstaben
    So ein zauberhaftes von Glück,Liebe und Leid durchtränktes Buch.
    Einfach toll ! 
    So ein schönes fantasy Buch, hatte ich schon lange nicht mehr.
    Eine Geschichte über das Schicksal, einfach unglaublich toll ge- und beschrieben. So ein flüssiger schreibstil, der einen das Kopfkino niemals enden lässt.
    Die Protagonisten hier, sind kleine, mehr oder weniger, süße Kobolde. Diese Welt, wäre mal ein schönes Reiseziel für mich. Allein all ihre Aufgabe lassen meine Augen glänzen. Diese Welt ist wahrlich zauberhaft. Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt. Myriel, die unsere Menschen - Welt quasi in ihren Händen hält und Seith der mit Herz und Hingabe alles für Myriel tut.
    Ich habe mit Myriel mitgefiebert und sie um ihre Fähigkeiten bewundert. Es war einfach einzigartig in diese Welt einzutauchen.
  23. Cover des Buches Sonst noch Fragen? (ISBN: 9783462301960)
    Ranga Yogeshwar

    Sonst noch Fragen?

     (63)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Hier bekomme ich Antworten auf Fragen, von denen ich noch gar nicht wusste, dass ich sie hatte und das ist nicht negativ gemeint. Die Erklärungen sind kurz gehalten und sympathisch eingebunden, also populärwissenschaftlich gehalten, aber dagegen ist ja per se nichts einzuwenden. Plötzlich fühlt man sich wieder wie ein Kind und fragt: wieso, weshalb, warum. Mir hat's Spaß gemacht.
  24. Cover des Buches Aller Anfang ist Regenbogen (ISBN: 9783870930981)
    Andre J.G. Walzer

    Aller Anfang ist Regenbogen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Nepomuk liegt wach und kann nicht mehr einschlafen. Beim gelangweilten Blick aus seinem Kinderzimmerfenster entdeckt er plötzlich im Garten ein sonderbares Leuchten: Lila, Blau und Grün ... Was das wohl ist?

    Nun ist der Junge hellwach und - seinen kleinen Bruder Emil im Schlepptau - geht's hinaus in die nächtliche Stille.

    Die beiden Jungen staunen nicht schlecht, als sie auf ein sonderbares Wesen stoßen: Fips - halb Kaninchen und halb Schildkröte - berichtet von deiner dringenden Nachricht für den König und dem defekten, regenbogenbunten Kreisel.

    Ganz klar! Nepomuk und Emil müssen Fips helfen. Und so beginnt eine phantastische und unvergessliche Hilfsaktion ...


    Altersempfehlung:

    etwa ab 7 Jahren


    Illustrationen/Covergestaltung:

    Der kunterbunte Regenbogen ziert in einer faszinierenden Form das Buchcover. Da der Hase dem Betrachter den Rücken zuwendet, lässt sich sein Staunen nur vermuten, aber es wird ihm vermutlich genauso wie den Lesenden ergehen ;-) Ein Titelbild, welches neugierig macht auf die Geschichte, die sich dahinter verbirgt.

    Den Buchvorsatz schmückt eine Luftaufnahme der Insel Alkewa, welche nur über einen Regenbogen zu erreichen ist.

    Die Geschichte wird von farbenfrohen Illustrationen und vielen bunten Regenbögen ergänzt. Einige Zeichnungen erstrecken sich sogar über ganze Doppelseiten.

    Viele kleine, liebevoll gestaltete Details zieren die Buchseiten, z. B. eine kleine Schnecke mit der passenden Seitenzahl auf ihrem Häuschen.


    Meine Meinung:

    Das nächtliche Abenteuer wird unterhaltsam und mit viel Phantasie und Humor erzählt.

    Die unglaublichen Ereignisse bestechen zusätzlich durch die liebevoll angelegten Charaktere: Die pfiffigen Brüder und der außergewöhnliche Fips (eine Karöte = ein Kaninchen mit einem Schildkrötenpanzer) sind ein gutes Team. Sie zeichnen sich aus durch Mut und Köpfchen.

    Fips lebt in Alkewa, einer Insel am Ende des Regenbogens. Mithilfe von regenbogenbunten Turnschuhen kann er über eben diesen gehen und in seine Heimat zurückkehren. Doch ohne Regenbogenkreisel kein Regenbogen.

    Um nicht zu viel vorwegnehmen, möchte ich über den Versuch den Kreisel zum Leuchten zu bringen, nicht zu viel verraten. Lesende erwartet eine unterhaltsame und phantasievolle Hilfsaktion!

    Das Ende lässt übrigens auf eine Fortsetzung hoffen, denn mit Fips Rückkehr nach Alkewa über den Regenbogen ist noch nicht Schluss! Der mehrere Seiten umfassende Epilog weckt zusätzliche Neugier auf die geheimnisvolle Insel. Einen kleinen Vorgeschmack (inklusive Warnung, die aber natürlich das genaue Gegenheil bewirkt) erhält man auf der Homepage des Autors.

    5 von 5 Regenbögen für diese phantasievolle und spannende Erzählung!


    Fazit:

    (Vor-) Lesespaß für Groß und Klein.

    Ein phantasievolles und unterhaltsames Abenteuer mit sympathischen Charakteren sowie farbenfrohen Illustrationen und vielen Regenbögen.


    ...

    Rezensiertes Buch: "Aller Anfang ist Regenbogen - Abenteuer auf Alkewa" aus dem Jahr 2021

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