Bücher mit dem Tag "rattengift"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "rattengift" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Sündenbock (ISBN: 9783548285658)
    Judith Arendt

    Sündenbock

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Cover hätte mich in der Buchhandlung wohl kaum angesprochen. Es war vielmehr der Titel, der mir sofort ins Auge gefallen ist.

    Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Sie wünschte sich inständig, weinen zu können.

    Kommen wir zum Inhalt:

    Ruth Holländer hat nicht nur Beziehungsprobleme und in ihrem Bistro scheint alles drunter und drüber, sondern muss sich als Schöffen mit einem ganz besonderen Fall auseinander setzen. Hat der Rentner wirklich seine Frau umgebracht? Es scheint irgendwie alles ziemlich verworren. Aber Ruth kommt der Wahrheit Stück für Stück näher.

    Mit meiner o.g. Beschreibung Stück für Stück meine ich tatsächlich die Vorgehensweise. Bus der Krimi mal in Fahrt kommt.... puh... da braucht man schon etwas Geduld, denn augenscheinlich haben Beziehung und Bistro Vorrang. Wenn denn dann etwas Spannung entsteht, wird diese wieder abgebrochen, somit ist ein durchgehender Spannungsbogen leider nicht gegeben. Schade! Denn eigentlich macht die Protagonisten einen sehr "normalen" Eindruck, so dass ich mich gleich in die Rolle reinversetzen konnte. Der Schluss hingegen, ... na ja... ich fand ihn unrealistisch. Oder wie man auch sagt: Etwas to much.

    Fazit:

    Im Großen und Ganzen dient dieser Krimi einer netten Unterhaltung. Keine Aufregung, mäßiger Nervenkitzel, aber viel Gefühl. Oder der Krimilesen diese Mischung jedoch haben möchte?

  2. Cover des Buches Mr. Mercedes (ISBN: 9783453438460)
    Stephen King

    Mr. Mercedes

     (542)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Also ich bin ein großer Fan von Stephen King, umso mehr hat es mich gefreut endlich den ersten Teil der Triologie und den Händen zu halten. Jedoch habe ich schnell festgestellt dass sich Stephen King bei diesem Buch wohl einen neuen Schreibstil im Vergleich zu den alten Büchern angeeignet hat. Er ist nicht schlecht und erinnert mich ein wenig an typische ermittlergeschichten mit einem Hauch von psychopathischen Verhalten des Bösewichten. Ein interessantes Buch gute Charaktere aber wer auf den Horror von Stephen King wartet wir in den alten Büchern wie z.B shining existierte sollte von diesem Buch eher die Finger lassen.


    Achtung Spoiler!!!! 

    Meine Lieblingszitate:

    * darf ich mich vulgär ausdrücken?- ein promiskutives, Koks schnupfendes Arschloch war. 

    * guter Sex ist das beste Schlafmittel. Das hatte ich wohl vergessen.

  3. Cover des Buches Killer-Tschick (ISBN: 9783709972519)
    Gerhard Loibelsberger

    Killer-Tschick

     (40)
    Aktuelle Rezension von: dorli
    Wien. Penny Lanz und ihre Kollegen Helmuth Nowak und Carl Ribarski von der SOKO Donau müssen in gleich in zwei Mordfällen ermitteln:
    Anna Hawlicek ist nach dem Rauchen illegaler Zigaretten gestorben. Schnell steht fest, dass die Zigaretten mit Arsen und Rattengift versetzt waren.
    Ungefähr zur gleichen Zeit wird in den Wiener Praterauen ein junger Chinese gefunden, der vor seinem Tod mit glühenden Zigaretten gefoltert wurde…

    Obwohl ich die TV-Serie SOKO Donau - SOKO Wien und damit auch Penny Lanz und ihre Kollegen bisher nicht kannte, war ich sofort mittendrin im Geschehen und konnte mir ein gutes Bild von den Ermittlern machen. Die Handlung hat mich von Anfang an gefesselt, Spannung wird rasch aufgebaut und bleibt durchgehend hoch.

    Das Team um Penny Lanz gerät in einen Strudel aus illegalem Zigarettenhandel, Korruption, Geldwäsche und Mord – die Ermittler stochern in einem Wespennest und scheuchen Wiener Geschäftsleute und Wirtschaftsgrößen auf.

    Es ist Gerhard Loibelsberger sehr gut gelungen, seinem Krimi den Charakter eines Fernsehkrimis geben. Die Handlung ist rasant und actionreich und läuft wie ein Film vor den Augen des Lesers ab.

    Besonders gut gefallen hat mir, dass Gerhard Loibelsberger viele Dialoge in Mundart geschrieben hat. Das verleiht dem Krimi eine Extraportion Lokalkolorit und lässt das Geschehen echter wirken. Auch als gebürtige Norddeutsche hatte ich keine Verständnisprobleme, da österreichische Ausdrücke als Fußnote auf der jeweiligen Seite übersetzt bzw. erläutert wurden.

    „Killer-Tschick“ hat mir sehr gut gefallen. Die abwechslungsreiche Handlung bietet nicht nur für die Fans der TV-Serie spannende Unterhaltung.

  4. Cover des Buches Ich koch dich tot (ISBN: 9783746632698)
    Ellen Berg

    Ich koch dich tot

     (293)
    Aktuelle Rezension von: Amiga

    Vivi  kocht 2 .Männer Tod mit Rattengift im Essen.Doch dann taucht Jan in ihrem Kochkurs auf und verliebt sich in den schlauen Polizisten der sie immer wieder aufsucht und löchrige Fragen über die 2 Morde stellt.Er ist überzeugt glaubt Vivi dass sie es wirklich getan hat.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen mit schrägen Humor geschrieben.

    Das richtige Buch für Urlaub oder zwischendurch.Ich habe es in einem Rutsch gelesen so spannend war es. 

    Auch für Frauen die nicht gerne kochen geeignet und Männer haben sicher auch ihren Spass daran !




  5. Cover des Buches Engelsgift (ISBN: 9783453350960)
    Susanne Ayoub

    Engelsgift

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ellen-Dunne

    Kurzzusammenfassung: 

    Die von einer persönlichen Tragödie gezeichnete Autorin Marie Horvath stößt auf den Aufsehen erregenden historischen Kriminalfall der Karoline Streicher. Die engelsgleich schöne aber verschwendungssüchtige und habgierige Frau wurde 1938 in einem spektakulären Indizienprozess des Mordes von vier ihrer Familienmitglieder verurteilt und schließlich dafür  hingerichtet. Jetzt taucht Hermann Streicher, Karolines inzwischen greiser Sohn, bei Marie auf und behauptet, seine Mutter sei zwar ein menschliches Monstrum, aber keine Mörderin gewesen. Fasziniert von der Geschichte, geht Marie dem düsteren Geheimnis der Streichers immer weiter nach und merkt erst spät, dass ihre Rolle im Spiel von Hermann Streicher schon lange feststeht …

    Meine Meinung:

    Was für ein Brocken von einem Buch. Susanne Ayoubs erster Roman beschäftigt sich mit dem wahren historischen Kriminalfall im Wien der 20er und 30er, den sie mit geänderten Namen in einen wunderbar recherchierten Roman im Grenzbereich zwischen Krimi und Historienroman verwandelt hat. Sie versteht es wirklich ausgezeichnet, die bedrückende, ärmliche, verwanzte und aggressiv aufgeladene Atmosphäre im Wien der aussichtslosen Zwischenkriegsjahre einzufangen. Und zwar mit einer Sprache, die ungewöhnlich und einfallsreich, kurz – für mich faszinierend ist. Die Geschichte ist wirklich raffiniert aufgebaut, und lässt den Leser bis zum Schluss im Unklaren – war es so? War es so nicht? So bleibt die Geschichte spannend, obwohl ja das Schicksal der Karoline Streicher von Beginn an feststeht. Aber in Engelsgift ist eben der Weg das Ziel. Und auch die Charaktere der Karoline und ihrer nicht minder widerwärtigen Umgebung sind Susanne Ayoub sehr plastisch gelungen.

    Hierin liegt für mich auch der einzige Haken – zu gerne würde ich ein Fünkchen Sympathie für die Figuren dieses Dramas entwickeln. Deren Leben ist wirklich schwer genug, sie sind Opfer von schlechten Zeiten, miesen Lebensumständen und atemberaubenden Schicksalsschlägen. Doch sie sind, das muss man leider sagen, durch die Bank so abscheulich geraten, es war mir unmöglich, Mitleid für sie zu empfinden. Leider ist auch Marie, die als emotionaler Anker im Jetzt fungieren könnte, so flach, ruppig und abweisend, dass auch sie mir fremd blieb, trotz ihres schweren Schicksals. Ich bin ja persönlich sehr für Realismus, aber hier hätte ich mir tatsächlich ein wenig mehr Liebenswürdigkeit gewünscht zwischen all dem Horror.

    Trotzdem – ein interessantes Stück Literatur, das ich sehr empfehlen kann. Wenn mir nun auch der Sinn wieder nach etwas leichterer Kost steht. :)

    Fazit:
    Ein historischer Kriminalfall im Wien der Zwischenkriegszeit, atmosphärisch dicht und sprachlich interessant aufbereitet. Ein intensives, aber an vielen Stellen bedrückendes Leseerlebnis.

  6. Cover des Buches Eine undankbare Frau (ISBN: 9783492501613)
    Karin Fossum

    Eine undankbare Frau

     (7)
    Aktuelle Rezension von: amena25

    Johnny Beskow, 17 Jahre und meist mit dem Moped unterwegs, kümmert sich rührend um seinen alten, kranken Großvater. Er besucht ihn oft, erledigt für ihn die Einkäufe und liest ihm aus der Zeitung vor. Zwischen ihm und seinem Großvater herrscht eine innige Verbindung. Doch zuhause ist Johnny ein anderer. Seine Mutter beschäftigt sich fast ausschließlich mit sich selbst, dem Wodka und ihrem Selbstmitleid. Johnny bekommt keinerlei Halt oder Struktur in seinem Leben, außer gelegentlichen Vorwürfen der Mutter. Und so beginnt er, sich zu rächen. Allerdings nicht an der Mutter, sondern an ihm fremden Menschen, die er durch grausame Scherze aus ihrem bisher glücklichen oder zufriedenen Dasein reißt. Eine Mutter findet ihre wenige Monate alte Tochter Margrete blutüberströmt im Kinderwagen im eigenen Garten. Es stellt sich allerdings bald heraus, dass dem Baby überhaupt nichts fehlt, das Blut stammt also nicht von Margrete. Einem schwer kranken Mann schickt er den Leichenwagen, eine ältere Frau liest ihre eigene Todesanzeige in der Zeitung. Diese ,,Späße“ sind zwar kein eigentliches Verbrechen, für die Betroffenen ist es aber ein Schock, eine extreme Verunsicherung und massive Lebensveränderung.

    Hauptkommissar Konrad Sejer und sein junger Kollege Skarre nehmen die Ermittlungen auf und kommen dem Täter auch allmählich näher. Die Nachforschungen haben allerdings auch nicht höchste Priorität, da ja keine wirklichen Verbrechen stattfinden. Bis ein kleiner Junge auf grausame Art zu Tode kommt.

    Wer Konrad Sejer aus früheren Bänden kennt, schätzt wahrscheinlich seine ruhige, besonnene Art und sein Einfühlungsvermögen. Aus seinem Privatleben erfährt man nur gelegentlich etwas, wenn er sich mit seiner Tochter trifft oder sich Gedanken über den adoptierten, schwarzen Enkel Matteus macht, der als Balletttänzer brilliert.

    Ein ruhiger, dennoch spannender Roman, der dem Leser die Opfer sehr nahe bringt. Dadurch wirken die Geschehnisse emotional umso stärker nach.

    Allerdings finde ich den Titel ,,Eine undankbare Frau“ ziemlich unpassend und irreführend.

  7. Cover des Buches Die beiden Freundinnen und Ihr Giftmord (ISBN: 9783538069022)
    Alfred Döblin

    Die beiden Freundinnen und Ihr Giftmord

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Filzblume

    Döblins Erzählung führt uns in das Berlin der 1920 iger Jahre. Elli, eine sehr junge Frau geht die Ehe mit Willi Klein (Link )ein. viel zu unbedacht und früh.
    schnell merkt sie das ihr Ehemann an Selbstzerstörung leidet, sie sich ihm nicht entziehen kann, vorerst. Es entsteht eine Hassliebe.
    Als das Ehepaar sich mit einem anderen Paar trifft, merken die Frauen Grete und Elli das sie bezüglich ihrer Männer Parallelen aufzeigen. sie pflegen eine Freundschaft, die zerstörerische Züge trägt. beide Frauen fühlen sich zueinander hingezogen. Eine wahrer Fall, der im Buch durch Döblin zu einer Erzählung mit vorausgegangenen Recherchen wie Prozessakten, Gutachten etc.  um die Verurteilung der Frauen als Giftmörderinnen um Schuld und Unschuld geht. Die Öffentlichkeit zu der damaligen Zeit nahm großes Interesse.Die Gewalt Exzesse  des Ehemanns sind harter Tobak, aber auch Ellis Vorstellungen ihren Mann zu beseitigen lassen sich schwer ertragen. Ein Nachwort aus Kindlers Lexikon ließen mich das Buch noch besser verstehen. 

    „Der ›Fall‹ Klein/Nebbe

    Im März des Jahres 1923 wurde am Landgericht III in Berlin ein Giftmord verhandelt, der schnell zu einem Sensationsprozess wurde, auch weil mit Ausnahme einiger Fachvertreter die Öffentlichkeit wegen ›Unzumutbarkeit der Tatumstände‹ von den Verhandlungen ausgeschlossen war. Die zum Zeitpunkt der Tat gerade 22-jährige Ella (Elli) Johanna Emilia Klein war angeklagt, ihren Ehemann Willi Klein durch die Verabreichung von Arsen vorsätzlich und mit Überlegung getötet zu haben.“










  8. Cover des Buches Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (ISBN: 9783849104108)
    Christian D Grabbe

    Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

     (21)
    Aktuelle Rezension von: doktormabuse
    Ein absolutes Muss! Das absurde Theater 100 Jahre vor Ionescu, Pirandello & Co.! Mein Lieblingsstück. Utile cum dulci!
  9. Cover des Buches Die Giftmischerin (ISBN: 9783899777918)
    Bettina Szrama

    Die Giftmischerin

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch beginnt mit einer Geburt in einem kleinen Fachwerkhaus . Es sollte keine leichte Geburt werden , die die Familie überstehen musste !Zur Welt kommt die kleine Gesche Margarethe Timm und ihr Zwillingsbruder Johann Christoph .Der Leser befindet sich hier im Jahre 1785 , dem Jahre in dem die größte Giftmischerin des Landes zur Welt kam .
    Gesche Margarethe Timm !
    In armen Verhältnissen wächst sie als Tochter

    des Schneidermeisters Johann Timm und der Wollnäherin Gesche Margarethe Timm in Bremen auf . Schon früh hat sie die Schule beendet um sich der Arbeit in der Werkstatt zu widmen . Als Liebling ihres Vaters , kann sie sich so einige Missetaten erlauben , doch man erahnt nicht , dass noch so viel mehr dahinter steckt . Denn schon bald wird dem Leser klar , Gesche ist eine Meisterin des Manipulierens .
    Bereits mit 21 Jahren bekommt sie einen Heiratsantrag eines reichen , wohlhabenden Mannes . Und obwohl sie keinerlei Liebe verspürt , ist sie vom Reichtum angezogen und nimmt diesen schließlich an .Doch schon bald , läuft alles anders als es Gesche erträumt hat und Gesche nimmt Abschied von der Vorstellung , der Liebe zwischen Mann und Frau !
    Ist dies der Beginn der Giftmischerin Gesche?
    Und wie wird es mit ihr weitergehen ?
    Dies muss der Leser letztendlich selbst herausfinden !
    Meinung :
    Der Autorin Bettina Szrama , ist es sehr gut gelungen , die reale Person Gesche Margarethe Timm , überzeugend in eine Romanfigur zu verwandeln . Dennoch kommt die wahre Geschichte der Protagonistin niemals zu kurz .Außerdem nimmt der Leser Gesches Charakterentwicklung hautnah wahr .Natürlich empfindet der Leser am Anfang keinerlei Sympathie für Gesche , doch schon bald schüttelte ich den Kopf , über den grausamen , fast verrückten und doch interessanten Charakter . Der Autorin gelingt es sehr gut die Person Gesche überzeugend darzustellen . Denn im Laufe des Buches , kommt die innere Zerrissenheit Gesches immer mehr zum Ausdruck !!Auch der Schreibstil der Autorin ist sehr gelungen. Denn obwohl der Schreibstil sehr zeitgemäß ist , lässt sich dieser Historische Roman , flüssig und schnell lesen !Gerade wegen dieses Schreibstils , kommt die Atmosphäre dieser Zeit wunderbar zur Geltung ! Dieses Buch , basiert auf den wahren Begebenheiten der Gesche Margarethe Timm und ist trotzdem auf keiner der 315 Seiten ansatzweise langweilig . Auch die geschichtliche Zeit um Gesche , kommt dabei nicht zu kurz .
    Der einzige kleine Kritikpunkt ist , dass die Zeitsprünge zwischen den Anfangskapiteln nicht gekennzeichnet sind , und ich am Anfang etwas brauchte um das Geschehene zeitlich einzuordnen!Da sich dies aber bereits nach den ersten 2 Kapitel legte und die Geschichte wahnsinnig packend und fesselnd war . Und es nur wenige Autoren gibt , die eine wahre geschichtliche Person , so fesselnd in einen Roman verpacken können .
    Gebe ich trotzdem 5 volle Sterne !
    Ein Buch was mich voll und ganz überzeugen konnte und das mich so neugierig auf die Person Gesche machen konnte ( eine Person , für die ich mich nie interessiert habe ) , dass ich mir sogar vorstellen könnte , nochmal ein Buch über diese zu lesen .
    Der fesselnde Schreibstil und die packende Story , machen es dem Leser leicht , dieses Buch regelrecht zu verschlingen . Denn die Geschichte rund um Gesche Margarethe Timm  , entwickelt einen Sog ,dem sich der Leser nicht entziehen kann !!
    Eine absolute Leseempfehlung , auch für Menschen die sich noch nie für die Giftmischerin von Bremen interessiert haben .
    Ein außergewöhnlich gelungener Historischer Roman !!
  10. Cover des Buches Der siebte Tod (ISBN: 9783894804091)
    Paul Cleave

    Der siebte Tod

     (626)
    Aktuelle Rezension von: Kirsten_Naehle

    Kennt ihr die Fernsehserie Dexter? Wer die mag, wird „Der siebte Tod“ lieben. Paul Cleave schildert eine Mordserie an Frauen aus Sicht des Killers Joe. Der tarnt sich als minderbemittelter Putzmann bei der Polizei, um immer über die Ermittlungen in seinem Fall auf dem Laufenden zu sein.

    Beim Lesen musste ich oft den Kopf schütteln über die verquere Weltsicht und Arroganz dieses Soziopathen, aber ab und an auch laut lachen über Joes Gedankengänge. Cleaves Schreibe ist schon sehr genial, und nach der Lektüre bin ich sicher: Ich habe einen neuen Thrillerautor für mich entdeckt.

    Für Hochspannung sorgt unter anderem Joes Suche nach dem Mann, der ihn kopiert, denn es gibt 7 tote Frauen, von denen Joe aber nur 6 auf dem Gewissen hat.

    In der Mitte des Buches gibt es eine starke und brutale Wendung, bei deren Beschreibung sich kurz mein Magen umgedreht hat. Ich bin nicht zart besaitet, daher das nur als Triggerwarnung. Ansonsten gebe ich allen Thrillerfans eine klare Lesempfehlung!

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