Bücher mit dem Tag "raoul"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "raoul" gekennzeichnet haben.

20 Bücher

  1. Cover des Buches Everlasting (ISBN: 9783499256660)
    Holly-Jane Rahlens

    Everlasting

     (410)
    Aktuelle Rezension von: Christiane_Vini

    Ich fand die Geschichte sehr schön und gut geschrieben 

  2. Cover des Buches Biss zum ersten Sonnenstrahl (ISBN: 9783551317421)
    Stephenie Meyer

    Biss zum ersten Sonnenstrahl

     (2.687)
    Aktuelle Rezension von: loasi

    Also, ich bereue es jetzt nicht, das Buch gelesen zu haben, aber ich empfehl es nicht weiter. Man muss es nicht gelesen haben.

  3. Cover des Buches Wer hat Angst vorm starken Mann? (ISBN: 9783956496974)
    Susan Mallery

    Wer hat Angst vorm starken Mann?

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Monice

    "Wer hat Angst vorm starken Mann?" von Susan Mallery,

    ist ein Buch, welches uns zeigt das auch starke Männer Ängste haben und das auch starke Frauen schwache Momente haben. Die Autorin nimmt uns wieder mit nach Fool's Gold und zeigt und zwei Menschen auf eine sehr intensive Art und Weise. Die Hauptprotagonistin Pia ist eine Power Frau, doch Mallery lässt uns hinter die starke Fassade blicken. Durch den Schreibstil und die Art wie sie auf Ernste Themen eingeht lässt sich das Buch sehr locker lesen. Wir dürfen als Leser auch hinter die Fassade des starken Raoul blicken. Durch die Sprünge in der Erzähleransicht von einem zum anderen bekommt die Geschichte noch mehr tiefe. Denn so sieht man nicht nur eine Seite der Geschichte sondern beide und das war hier sehr wichtig. Es ging sehr viel um Gefühle, Entscheidungen und Ehrlichkeit. Einige Schwere Entscheidungen mussten getroffen werden und bei jeder habe ich als Leser mit überlegt wie würde ich mich entscheiden. Könnte ich eine Ehe aus Vernunft eingehen? Könnte ich Kinder meiner besten Freundin zur Welt bringen? Wie würde ich mit den verschiedenen Situationen umgehen?
    Sehr ausfürhlich durften wir als Leser auch wieder an dem Leben der Einwohner von Fool's Gold teilnehmen, was doch immer wieder interessant ist, denn hier ist nicht jeder sich am nächsten, jeder steht für alle ein und niemand ist wirklich alleine.
    Ich kann auch dieses Buch empfehlen, denn es ist eine Gesunde Mischung, aus Fragen, Antworten, Gefühl, Ernst und Humor.

     

    Zum Inhalt:

    Pia muss den Tod ihrer besten Freundin verkraften und versucht sich mit Kater Jake anzufreunden, doch dann muss sie feststellen das sie gar nicht den Kater sondern die drei Embryonen geerbt hat. Völlig Überfordert mit der Situation stolpert sie förmlich in die Arme von Raoul. Für Raoul ist klar, das Pia die Babys bekommen wird und das er bei ihr sein will, doch er will sein Herz nicht riskieren und plötzlich ist Pia weiter weg wie er es wollte und auch der kleine Peter zieht sich von ihm zurück. Dabei wollte er doch nur das beste für die Beiden. Dank vieler Einwohner in Fool's Gold kommt dann doch noch alles anders.

  4. Cover des Buches Schattenschwester (ISBN: 9783453352407)
    Simone van der Vlugt

    Schattenschwester

     (148)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Die Lehrerin Majorlein wird von einem ihrer Schüler im Unterricht mit einem Messer bedroht. Kurz darauf wird sie ermordet. Sie hinterlässt ihren Ehemann, eine kleine Tochter und ihre Zwillingsschwester Marlieke.

     Erzählt wird abwechselnd aus Sicht der beiden Zwillinge . Es ist mehr Roman als Krimi und anfangs eher langweilig, denn es zieht sich alles sehr hin. Auch finde ich das Buch nur mäßig spannend. Gegen Ende nimmt es jedoch an Fahrt auf . Der Schluß war dann wieder, naja, ich will hier nicht spoilern, aber ich hatte irgendwie mehr erwartet. Das Buch Klassentreffen von der Autorin ist ja hochgelobt, aber nun bin ich gespannt, ob es den Erwartungen stand hält, denn dies Buch konnte mich weder fesseln noch begeistern. Die Charaktere fand ich nicht wirklich sympathisch oder überzeugend und deren Handlungen auch nicht immer. Ich finde das Buch in sich nicht wirklich rund. Aber ganz schlecht ist es auch nicht. Man kann es durchaus lesen und etwas spannend ist es ja auch. Aber es reißt einen nicht vom Hocker und ich würde es eher als seicht beschreiben. 

  5. Cover des Buches Frisch verlobt (ISBN: 9783899416961)
    Susan Mallery

    Frisch verlobt

     (82)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    The Bakery Sisters, Band 2: Nicole Keyes ist eine Zynikerin und wirkt gegen aussen ziemlich taff. Aber nur so ist es ihr gelungen, die früh übertragene Verantwortung für ihre Schwestern und die Familienbäckerei zu meistern. Sie hätte auch gerne einen liebevollen Partner an ihrer Seite, doch dieser Zug scheint wohl abgefahren. Als der Football-Coach Eric „Hawk“ Hawkins in ihrer Bäckerei auftaucht, flammen ungewohnte Emotionen in ihr auf…

    Erster Eindruck: Auf dem Cover meiner Ausgabe von 2010 ist ein Lebkuchenherz mit dem Schriftzug „Ich liebe Dich“ zu sehen – kitschig, aber passt.

    Nicole ist es gewohnt, die Zügel in der Hand zu halten. Schwer genug, dass sie aufgrund einer Knieoperation gezwungen war, alles langsamer angehen zu lassen. Sie erwischt einen Schüler, der mit fünf Dutzend Donuts die Bäckerei verlassen wollte, ohne zu bezahlen. Anstelle der Polizei taucht der Football-Coach des Jungen auf. Hawk versucht, die Situation seines Spielers Raoul zu erklären. Er ist dabei sehr charmant. Nun gut, bei seinem Aussehen ist er es wohl gewohnt, damit zu punkten. Aber Nicole lässt so etwas kalt. Völlig kalt. Na ja, irgendwie…
    Nicole lässt Raoul die Schulden abarbeiten und öffnet ihr Herz und Heim für den Jungen, der es ganz offensichtlich schwer im Leben getroffen hat. Sie hatte nie viel Interesse für Sport, aber nun öffnen sich ihr ganz neue Welten. Sie kann es kaum glauben, dass dem so ist. Mit dem sexy Coach hat dies gar nichts zu tun. Selbstverständlich nicht! Zufällig ist die Freundin von Raoul die Tochter von Hawk. Zufälle gibt’s…
    Die Protagonisten – mit Ecken und Kanten – haben mir sehr gut gefallen. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Nicoles Schwestern Claire und Jesse. Nicole und Hawk haben beide mit „Altlasten“ zu kämpfen, nur ist sich Hawk dessen noch gar nicht so recht bewusst. Er sieht auch nicht ein, dass seine siebzehnjährige Tochter Brittany verwöhnt und verzogen ist. Er meint, alles im Griff zu haben, was sich jedoch kurzum als Trugschluss herausstellen wird.

    Sport, Karriere, Zukunftspläne, Familie, Liebe – dies sind einige der behandelten Stichworte. Das Buch hat sich wie gewohnt flüssig lesen und es ist ein Auf und Ab der Gefühle. Hach, das war schön! 5 Sterne.

  6. Cover des Buches Das Phantom der Oper. Roman (ISBN: 9783730602829)
    Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper. Roman

     (277)
    Aktuelle Rezension von: Julia79

    Ach je.. Ich wollte das Buch so gern mögen, nachdem mir mein Schwiegervater und meine Tochter davon vorgeschwärmt haben.

    Ich kannte lediglich das deutsche Musical auf CD und habe schon als Jugendliche große Sympathien für das Phantom gehegt. Die Geschichte konnte ich mir schwer zusammenreimen, entstelltes Phantom, schöne Sängerin, unglückliche Liebe. 

    Das Buch erzählt von den mysteriösen Vorgängen an der Pariser Oper im Jahr 1880 und um die amourösen Verstrickungen um die schöne Sängerin Christine, ein Scheusal, welches als Phantom herumspukt und um Raoul, einen jungen Adligen. 

    Mir gefiel die Idee einer Kriminalgeschichte gut, dass es wie eine wahre Geschichte aufgemacht ist. Gaston Leroux erzählt die Geschichte teils wie einen Bericht, diese Form scheitert jedoch an der Handlung, da - vor allem zum Ende - alles Wort für Wort für Wort wiedergegeben wird als wäre man dabei. 

    Wo sich die erste Hälfte trotz überbordender Dramatik noch gut lesen lässt, gingen mit dem Autor ab der Hälfte des Buches die Pferde durch. Ja, es war eine andere Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts und ja, dieser zunächst als Fortsetzungsgeschichte in einer französischen Zeitschrift veröffentlichte Roman sollte natürlich Spannung und Cliffhanger en mass bieten, aber mir war das zu viel. Männer, die schluchzen und nahe der Ohnmacht sind, Frauen, die ständig leichenblass werden. Zu plump sind mir die Charaktere gezeichnet. Deren Verhalten ist zudem an Inkonsequenz kaum zu überbieten. 

    Eine Liebesgeschichte habe ich vergeblich gesucht. Aus heutiger Sicht ist hier eine Beziehung toxischer als die andere und das alles ist nicht nachvollziehbar für mich. Die Besitzansprüche der Herren, die Schuldgefühle der Dame, die meint, weil ein Mann sich in sie verliebt ist sie zu irgendetwas verpflichtet, weshalb sie unablässig die unglücklichen, liebeskranken Männer, die sich schlimmer als Teenager benehmen, erst von sich wegstößt als wären sie die Pest, um sich dann wieder schluchzend in ihre Arme zu werfen. Da bin ich raus. 

    Wenn ich wenigstens Christine irgendwelche Gefühle nachsagen könnte, aber sie ist die Schlimmste von allen, tut naiv, dann handelt sie wieder sehr berechnend, macht ein "Spiel" aus der Verehrung Raouls und ein Abenteuer aus dem Grusel vor Erik (dass das Phantom einen Namen hat, fand ich übrigens sehr befremdlich). Zum Schluss gibt es dann das böse Erwachen..

  7. Cover des Buches Angst und Schrecken in Las Vegas (ISBN: 9783641102517)
    Hunter S. Thompson

    Angst und Schrecken in Las Vegas

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Zu unserer Buchbesprechung geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=QebdCDz78VI

    Vorsicht, Spoiler!

  8. Cover des Buches Nichts als Gespenster (ISBN: 9783104033754)
    Judith Hermann

    Nichts als Gespenster

     (198)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Es ist verdammt schwierig in das Buch einzutauchen. Es gibt keine Zeilenumbrüche, alles in einem Block geschrieben, in einem heillosen Durcheinander, der dem Lesefluss schadet, fast schon eine Zumutung für den Leser ist, aber ich habe es gelesen, zwei, drei Seiten und irgendwie habe ich es geschafft, mit dem Stil klar zu kommen. Es war mehr Arbeit als Lesespaß, doch all es funktionierte, war ich drinnen und hatte meinen Spaß mit den Protagonisten und ihren Wünschen. Ich fand es in Ordnung, doch plötzlich war es zu Ende und es stellte sich heraus, dass ich einen Kurzgeschichtenband gekauft habe.

    In jede neue Geschichte musste ich mich hineinkämpfen und bei der dritten habe ich es aufgegeben, ich habe keine Lust mehr dazu gehabt. Lesen soll ein Genuss sein, Spaß machen, den Leser in ein anderes Leben ziehen und vor allem sollte Lesen keine Arbeit sein. Das hier aber fühlte sich wie eine.

    Wie sehr auch die Autorin gelobt wird, ich finde den Stil grauenhaft, schrecklich, stichwortartig und vor allem unschön. Die erste Geschichte habe ich noch irgendwie gemocht, die dritte Geschichte aber dann richtig gehasst und als es Zeit wurde, die nächste zu lesen, wollte ich mich nicht erneut durch den Text kämpfen.

    Es ist nicht lieblos geschrieben, das kann man der Autorin nicht vorwerfen, aber der Stil ist schrecklich, die Kurzgeschichten schlichtweg langweilig, kein Spannungsbogen und es sorgt nicht dafür, dass man das Buch genießen kann. Abgebrochen.

  9. Cover des Buches Arsida (Die Unwandelbaren) (ISBN: 9781511897754)
    Laura Labas

    Arsida (Die Unwandelbaren)

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Melegim1984

    Inhalt:

    ›Das Einzige, das ich dir versprechen kann, Reyna Dushakrov, ist, dass ich dich immer wieder betrügen und enttäuschen werde.‹

    Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Sie und die Caelum wurden in ihrem Quartier von Unbekannten überfallen. Während ihr noch die Flucht gelingt, verschwindet einer der Pharos spurlos. Gelingt es den Unwandelbaren, ihn rechtzeitig aufzuspüren, bevor Schlimmeres geschieht? Wer steckt hinter dem Angriff?
    Im Laufe der Suche nehmen Felicity und Reyna am Willkommensbankett der Pharos in Madison teil und Reyna macht die Bekanntschaft der Arsida, eine Gruppe von Extremisten, die sie in fürchterliche Gefahr bringt. Einmal mehr muss Reyna beweisen, wie weit sie zu gehen bereit ist, um die zu retten, die sie liebt.

    Weitere Informationen



    Weitere Informationen und Updates findet ihr auf der Homepage die-unwandelbaren.blogspot.de und auf der Facebook Seite "Laura Labas Autorin".

    ›Die Unwandelbaren I: PHAROS‹.
    ›Die Unwandelbaren II: HYDRA‹.
    ›Die Unwandelbaren III: ARSIDA‹
    ›Die Unwandelbaren IV: PSIRA‹
    ›Die Unwandelbaren V: MODIA‹


    Meine Meinung:

    Arsida ist das dritte Buch der Reihe Die Unwandelbaren. Die Reihe wird von Buch zu Buch immer interessanter und spannender. Wir erleben Reyna immer mehr wie sich zu einer Kämpferin weiterentwickelt. In diesem Band erfahren wir mehr über die Gesellschaft der Pharos. Wir kriegen mehr über die Strukturen und Gewohnheiten der Pharos mit. Zum Einen verschieben sich die Handlung aus Walcott Hill hinaus. Zum Anderen erfahren wir auch mehr über die einzelnen Gruppen, wie z.B. die Arsida. Es kommen auch einige neue interessante Charaktere hinzu. Vor allem wird Reyna mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Leider passieren auch viele nicht so schöne Sachen. Aber diese Reihe wäre nicht das was es ist, wenn es nicht viel Gewalt und Aktion geben würde. Es ist wirklich einer der wenige Reihen wo keine Romantik im Vordergrund steht. Sie ist zwar immer da, aber die Reihe lebt einfach von ihren unvorhergesehenen Ereignisse. Leith ist nach wie vor mein Lieblingscharakter. Er taucht immer mal auf und lässt einen verwirrt zurück. Man kann sich irgendwie nie sicher sein war er bezweckt, er ist so undurchschaubar. Auch am Ende von Band 3 werden wir mit einem schockieren Cliffhänger entlassen. Man kann gar nicht aufhören weiterzulesen. Es wird aufjedenfall immer spannender. Alle die Band 1 und 2 gelesen haben, werden diesen Band auch lieben. Man muss die Reihe allerdings nacheinander lesen, um zu wissen wie es weitergeht. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek



  10. Cover des Buches Psira (Die Unwandelbaren) (ISBN: 9781517155926)
    Laura Labas

    Psira (Die Unwandelbaren)

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Melegim1984

    Inhalt:

    ›Wahrscheinlich ertrugen wir uns selbst nicht mehr; oder wir konnten die Vergangenheit nicht akzeptieren, die in unseren Augen geschrieben stand.‹

    Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Ihr Vater Raoul nutzt sie für seine eigenen Zwecke aus, bis sie dem Druck nicht mehr standhält und etwas Unverzeihliches tut. Mit Leiths Hilfe flieht sie von dem grausamen Ort, der schreckliche Erinnerungen beherbergt. Doch kann sie sich Raouls Fängen wirklich entziehen oder macht sie sich nur etwas vor? Immer tiefer wird sie in den Strudel gezogen, der sie richtig und falsch verkennen und moralische Grenzen ignorieren lässt. Eine Reise beginnt, die sie nicht nur von ihren Freunden entfernt, sondern auch von sich selbst.

    Weitere Informationen



    Weitere Informationen und Updates findet ihr auf der Homepage die-unwandelbaren.blogspot.de und auf der Facebook Seite "Laura Labas Autorin".

    ›Die Unwandelbaren I: PHAROS‹.
    ›Die Unwandelbaren II: HYDRA‹.
    ›Die Unwandelbaren III: ARSIDA‹
    ›Die Unwandelbaren IV: PSIRA‹
    ›Die Unwandelbaren V: MODIA‹

    Meine Meinung:

    Psira ist der vierte Teil der Unwandelbaren Reihe. Dieser Band ist genauso spannend wie die Vorgänger. Aber auch wiederum anders. Sofort am Anfang erfahren wir mehr über ihre Fähigkeiten. Leider macht das sie für sämtliche Wesen und vor allem ihrem Vater, dem Gestaltwandler-König, viel interessanter. Daraufhin tut sie etwas unverzeihliches und kann mit Leith Hilfe fliehen. Auch wenn uns das aufatmen lässt, kommt schon der nächste Schock. Danach ist man als Leser in Reynas Gefühlswelt gefangen. Sie ist sehr emotional. Gut und Böse vermischen sich. Sie hat sehr viel schlimmes erlebt und getan und kann es nicht verarbeiten. Wir fühlen und leiden mit ihr. Nachdem alles so aussichtlos erscheint, trifft sie einen Entschluss und geht weg. Toll fand ich an diesem Band ihre Europareise. Wir sind mit Reyna an verschiedenen tollen Orten in Europa gewesen und haben mehr über die Pharos und Gestaltwandler erfahren. Aber auch Bekanntschaft mit der  Psira Organisation gemacht. Auch in diesem Band gibt es Wendungen und Überraschunge auf die man als Leser gar nicht so vorbereitet ist. Es passiert immer so viel. Vor allem Leith ist für mich immer wieder ein Charakter, der mich immer wieder überrascht. Man weiß nie was er denkt oder was er vor hat. Eigentlich hat er ja keine Seele. Aber er ist für mich als Leser genauso verwirrend wie für Reyna. Aber das macht ihn so besonders. Ich glaube ich könnte die ganze Reihe nochmal aus Sicht von Leith lesen. Er würde uns immer wieder überraschen. Manchmal macht er mich echt fertig. Ich glaube man merkt, wie fasziniert ich von ihm bin. Tja und gegen Ende des Buches passiert nochmal einiges schockierendes und man kann es kaum erwarten weiter zu lesen. Jeder der die vorherigen Teile gelibet hat, wird auch diesen Teil lieben. Jeder der Leith schon ins Herz geschlossen hat, wird ihn noch mehr lieben. Jederm anderen kann ich diese Reihe nur empfehlen, ihr werdet es lieben. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek


  11. Cover des Buches Tänzerin der Nacht (ISBN: 9783641071653)
    Christine Feehan

    Tänzerin der Nacht

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Gator ist ein so toller Charakter und ich mochte seine Beziehung zu seiner Familie sehr. Flame ist kein Schwächling. Sie ist stark, obwohl ihr Körper sie langsam im Stich lässt. Es gab viele Erzählstränge in diesem Buch, so z. B.  dem vermissten Mädchen, den "normalen bösen" Menschen, Whitneys Machenschaften, ganz zu schweigen von den anderen Ghostwalkern. Aber ich fand es wirklich toll, wie das alles zusammenspielte. Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen. Auch diesen Band kann ich absolut weiterempfehlen und vergebe gern 4.5 von 5 Sterne.

  12. Cover des Buches [(The Short Second Life of Bree Tanner: An Eclipse Novella )] [Author: Stephenie Meyer] [Sep-2012] (ISBN: 9780349001319)
    Stephenie Meyer

    [(The Short Second Life of Bree Tanner: An Eclipse Novella )] [Author: Stephenie Meyer] [Sep-2012]

     (100)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen
    "The short second life of Bree Tanner" von Stephenie Meyer ist der englische Originaltitel zu "Biss zum Sonnenstrahl - Das zweite kurze Leben der Bree Tanner". Es ist eine Nebengeschichte zum dritten Band der Twilight-Reihe (Eclipse), in der die Nebenfigur Bree Tanner näher beleuchtet wird. Während sie in "Biss zum Abendrot" nur einen kurzen Auftritt hat, erfährt der Leser in diesem Teil die Hintergründe über Brees Leben als "Neugeborener" Vampir. Sie wurde eigens dafür geschaffen die Cullens und Bella aus einem Racheakt heraus zu töten. Dass Victoria sich nicht mal die Mühe macht sie selbst "auszubilden", sondern nur ihre Fäden zieht, macht Victoria gleich noch viel bösartiger. Bree lernt ihr Leben und ihre Taten zu hinterfragen, was sie dann das (Vampir-) Leben kostet. Jedenfalls merkt man dank dieses Bandes, dass Bree doch gar nicht so übel ist, wie in Eclipse dargestellt. Wer diesen Band bereit auf Deutsch gelesen hat, kann ihn gern im Nachgang auf Englisch lesen, da dies hilft den Text  noch besser zu verstehen. Grundsätzlich war dieser Teil echt in Ordnung. Ich kann ihn allen Fans der Twilight-Buchreihe empfehlen. Auch wenn er nicht ganz so gut ist wie die "offizielle" Reihe. 
  13. Cover des Buches Prüfer (ISBN: 9783744822367)
    Lyl Boyd

    Prüfer

     (34)
    Aktuelle Rezension von: AnjaKoenig
    eine wunderschöne Kurzgeschichte die spannend und gut geschrieben ist. das offene ende läd ein zum rätseln. diese geschichte hätte potential für eine längere geschichte. hat mir sehr gut gefallen.
  14. Cover des Buches The Phantom of the Opera (ISBN: 9781631826078)
    Gaston Leroux

    The Phantom of the Opera

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Aglaya

    Zumindest in groben Zügen wird wohl fast jeder die Handlung von "Das Phantom der Oper" kennen. Auch mir war die Handlung schon in groben Zügen bekannt, bevor ich das Buch gelesen habe. Hie rmuss ich aber leider festhalten, dass mir die gekürzte Musical-/Filmversion deutlich besser gefallen hat, als die ausführlichere Buchvariante. Das Buch erschien mit ziemlich langatmig, das "Mehr" an Raum wurde leider nicht in die Charakterisierung der Figuren gesteckt, sondern in kleine Handlungsdetails, die weder sonderlich interessant, noch wichtig zum Verständnis gewesen wären. So wird die Handlung stellenweise ziemlich wirr, und die Figuren bleiben blass. Auch die häufigen Perspektivenwechsel führten bei mir mehrfach zu Verwirrung. Die Handlung selbst ist aber durchaus spannend und unterhaltsam (der Autor kann ja nichts dafür, dass ich schon vor der Lektüre wusste, wie die Geschichte ausgeht). 

     

    Mein FazitLeider ein Klassiker, den ich nur an Fans weiterempfehlen kann.
  15. Cover des Buches Die Jungfrau von Orleans (ISBN: 9783736400382)
    Friedrich Schiller

    Die Jungfrau von Orleans

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik
    Das Buch erzählt die Geschichte der berühmten Jean d'arc, welche ein einfaches Bauernmädchen ist und doch durch die Kraft Gottes ein ganzes Heer anführt und damit Frankreich zum Sieg gegen die Engländer führt. Goethe hat dabei noch eine dramatische Liebesgeschichte einfebaut, indem sich Johanna in den Feind verliebt.

    Anders als bei anderen Autoren dieser Zeit ist Goethes Schreibstil sehr leicht und angenehm zu lesen, was unter anderen auch an den Reimschemata liegt. So kommt man gut in die Geschichte rein und versteht auch immer worum es gerade geht und kann auch die Emotionen nachempfinden.

    Was die Personen angeht, so gab es so viele mit verschiedenen, manchmal sogar etwas komplizierten Namen, dass ich durcheinander gekommen bin. Die Hauptpersonen konnte ich jedoch auseinanderhalten.
    Johanna an sich ist eine faszinierende Persönlichkeit. Sie stellt ein sehr starkes und gläubiges Frauenbild dar, wodurch sie alles schafft. Was Gefühle angeht so hat sie aber Schwierigkeiten, was aber auch an dem Weltbild der damaligen Zeit liegen kann wie sich eine Frau zu verhalten hat.

    Durch die Liebe in der Geschichte, wird alles sehr dramatisch, was ich etwas zu übertrieben finde. Zumal die eigentliche Liebe garnicht so sehr im Mittelpunkt steht, wie ich es erwartet hatte. Hauptsächlich geht es darum, dass Johanna dich nach Gottes Fügung richtet um ihrem Land zu helfen, was durchaus sehr interessant war. Ich konnte sogar richtig mitfiebern.

    Zusammengefasst ist dieses Buch etwas zu dramatisch für meinen Geschmack, trotzdem hatte ich Spaß mitzuerleben wie die Geschichte weitergeht und was für ein Ende Johannas Liebe haben wird. Es ist wohl eher etwas für Literaturliebhaber, da ich mir vorstellen kann, dass andere Leser nicht ganz so viel Spaß damit hätten.
  16. Cover des Buches Die Gauklerin von Kaltenberg (ISBN: 9783548283456)
    Julia Freidank

    Die Gauklerin von Kaltenberg

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Zauberberggast
    Vor kurzem war ich beim Kaltenberger Ritterturnier, was wieder mal ein besonderes Erlebnis war! Anstatt mir als Souvenir aber den leckeren Met oder ein neues Accessoire für meine Gewandung zu gönnen habe ich natürlich wieder mal ein Buch gekauft: „Die Gauklerin von Kaltenberg“. Da es auch noch ein signiertes Exemplar war habe ich nicht lange überlegt, außerdem hatte ich das Buch ohnehin auf der Wunschliste. Zum Inhalt: Oberbayern um 1315. Die junge Magd Anna lebt im bayerischen Kaltenberg und gleich zu Anfang stellt sich heraus, dass sie ein Verhältnis mit dem Sohn von Hermann von Rohrbach hat, der Herr über Kaltenberg ist. Weil sie Hermann ein Dorn im Auge ist wird sie der Hexerei bezichtigt – eine Anklage, aus der sie sich nur schwer befreien kann. Sie flieht aus ihrem Heimatort und schließt sich einer Truppe von Gauklern an. Ihr Ziel: sie will ihre Unschuld beweisen. Die „Gauklerin von Kaltenberg“ ist ein reichhaltiger historischer Roman, der von der Handlung manchmal allzu sehr an eine Daily Soap erinnert – nur freilich im Mittelalter spielend. Vom historischen Informationswert her hat er genug zu bieten um auch eingefleischte Mittelalterfreaks zu überzeugen: wir erfahren viel über das frühe 14. Jahrhundert in Bayern, seine herrschaftlichen sowie klerikalen Konflikte und über die Lebensart von einfachen Handwerkern, Gauklern, Bauern etc. pp. Bezüglich des „Infotainment“ habe ich also wenig auszusetzen, auch ganz allgemein gesehen ist der Unterhaltungsfaktor des Romans groß. Allerdings fehlt der oft reißerischen Handlung manchmal tatsächlich ein Schuss Anspruch… Das „Soap-hafte“ an dem Roman ist zum einen sein Tempo: bereits wenige Seiten reingelesen und schon ein Massaker mit Toten und Verletzten – ich weiß gar nicht ob ich schon ein Buch gelesen habe in dem so schnell eine derart dramatische Wendung in der Handlung passiert. Auch der Rest des Buches strotzt nur so vor gewalttätigen Szenen. Auch an der Geschichte der Protagonistin, der Kaltenberger Magd und Schmiedstochter Anna und ihrer Dreieckslovestory mit zwei Männern lassen sich einige Züge finden die Rosamunde Pilchers (ich schaue und lese es nur wegen der Landschaft ;)) Plotkonstruktionen (einer der Männer ist böse, einer ist gut, nur welcher ist bloß welcher?!) durchaus das Wasser reichen können. Da wäre zum Bespiel die platte Körperlichkeit, auf die im Buch stets verwiesen wird: Annas „Cotte“ – und die ihrer männlichen Gegenparts – ist gerne klitschnass und sie ist ziemlich sexy, ohne sich natürlich darüber allzu bewusst zu sein und dann ihr feuerrotes Hexenhaar-hach, sinnlich und ja, ein kleines bisschen Klischeehaft! Die beiden um Kaltenberg und Anna konkurrierenden Männer Ulrich von Rohrbach (der Juniorchef von Kaltenberg) und der reichsfreie Ritter Raoul aus dem Alten Land sind beide ziemlich männlich (Annas Tagträume über die erotischen Begegnungen sind nicht gerade selten) und tja, der „Böse“ hat natürlich auch seine Reize, obwohl sie den mit der nicht ganz so sympathischen und Intrigen spinnenden (Soapalarm!) Jutha verheirateten Ulrich doch so von Herzen liebt. Ich muss sagen ich hätte mir einige emanzipiertere Züge bei Anna sehr gewünscht, auch wenn das nicht in die Zeit gepasst und reichlich anachronistisch angemutet hätte. Trotzdem, mein Frauenherz hätte es irgendwie mehr befriedigt wenn sie ab und zu mal nicht ins Verderben gerannt wäre und einmal mehr einem erotischen Tagtraum (nach dem Motto: hach, wenn ich dann erst wieder auf der Burg bei Ulrich, dem knisternden Feuer und dem Bärenfell bin) weniger nachgehangen wäre. Das Ende ist dann auch dementsprechend Hollywoodreif. Fazit: dieser historische Roman ist sehr unterhaltsam, aber dennoch nur eingeschränkt empfehlenswert. Vielleicht sollte sich die Autorin mal überlegen Drehbücher zu schreiben…
  17. Cover des Buches ROTER SAND (ISBN: 9781794165687)
    Marie Renninghaus

    ROTER SAND

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Elke_Roidl
    Lea ist verstört wo zu Himmel ist Sie??
    Sie hat einen Rucksack bei sich den sie nicht kennt und weiß auch nicht wo sie ist nur das es sehr heiß ist.
    Als ein Auto vorbei kommt hält es an und der Mann nimmt sie mit, endlich erfährt sie das sie in Süd Andalusien ist.
    Roul nimmt sie mit zu seiner Hacienda.
    Noch ist Lea unschlüssig was das soll aber
    ab hier sage ich nichts mehr nur Ihr müßt es lesen
  18. Cover des Buches Phantom der Lust (ISBN: 9783688116782)
    Colette Gale

    Phantom der Lust

     (4)
    Aktuelle Rezension von: anell
    Ich bin ein Phan-Girl. Will heißen, ich steh total auf das Phantom der Oper. Und als ich vor ein paar Jahren dieses Buch hier entdeckte, da war ich zwischen hysterischem Kreischen, Dauergrinsen und mich episch Fremdschämen gefangen. Ich bin nicht prüde, oh nein, ganz ganz sicher nicht. Allerdigns kann ich nicht glauben, dass Bücher wie "Phantom der Lust" wirklich dazu dienen Frauen ... erotisch anzufachen. (So wie Pornos und/oder Zeitschriften bei Männern funktionieren). Ja das Buch hat viele Sexszenen. Es hatte auch meine erste "ach du Schande so funktioniert also SM-Sex"-Szene. Und unfassbar viele. Meint die DAS jetzt ernst Szenen. Ich habe an dieses Buch meine Unschuld was Konzertharfen betriff verloren. Seitdem ich Phantom der Lust gelesen habe, kann ich dieses großartige und von vielen zurecht geschätze Instrument nicht mehr mit dem vollen Ernst und der Hingabe betrachten die es verdient. Die Story? Ja. Man nehme das klassische Phantom der Oper + Sex. Fertig ist der Plot. Nur das halt ALLE (und ich meine ALLE) Sex miteinander haben. Da ist natürlich nix bei. Wir sind ja alle volljährig und sein wir ehrlich. Ein bisschen erotisches Drama hat bei der Story doch immer schon gefehlt. XD Natürlich darf man hier kein auf dem See gerudere und herumgesinge und lauschige Abende erwarten. Nö. Das hier ist Hardcore. Die Story an vielen stellen, ich nenns mal ... gewagt am Haken schlagen. Aber kommt es darauf an? NEIN! Ich hab mir dabei den Ast abgegrinst. Ich habs meinem Freund vorgelesen. Nicht zum stimulieren, dazu haben wir zu sehr gelacht, aber zum Unterhalten. Und JA, unterhaltend war das Buch. Auf viele, viele Arten (nur für mich halt nicht auf die Art und Weise wie es wohl gedacht ist XD) Das Buch hat (zumindest im Bezug auf Harfen) mein Leben verändert.
  19. Cover des Buches Sherlock Holmes und das Phantom der Oper (ISBN: 9783732555314)
    Nicholas Meyer

    Sherlock Holmes und das Phantom der Oper

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83
    Aller guten Dinge sind drei. In diesem Fall leider nicht, denn Nicholas Meyers dritter Roman um den größten Meisterdetektiv der Welt kommt nicht an die Qualität der zwei bereits veröffentlichten Bände "Sherlock Holmes und der Fall Sigmund Freud" und "Sherlock Holmes und die Theatermorde" heran. Über den Grund mag man spekulieren. Möglicherweise war es ein Mangel an Ideen, der vielleicht auch eine Erklärung dafür ist, warum dieses Werk erst Mitte der 90er Jahre folgte, während die ersteren zwei in den Siebzigern erschienen. Erneut versucht Nicholas Meyer seinem Buch den Schein von Authentizität zu verleihen, in dem er im wieder ausführlich geratenen Vorwort erklärt, wie er an diese verlorenen Manuskripte von John Watson gelangt ist. Diesmal stammen die Notizen jedoch nur zum Teil aus der Feder des engsten Freundes von Holmes, da sich die Geschichte in der Zeit der "großen Lücke" abspielt. Sherlock Holmes wird nach seinem Fall bei den Reichenbachfällen für tot gehalten und geht inkognito unter dem Namen Sigerson auf eine Reise, welche ihn schließlich auch nach Paris verschlägt. Sein dort erlebtes Abenteuer erzählt der große Detektiv aus seiner Sicht, weshalb dieses Pastiche ungewöhnlicherweise auch in der Ich-Form daherkommt. Die beschriebenen Ereignisse finden im September des Jahres 1891 statt. Sherlock Holmes ist nach einem kurzen Aufenthalt in Milan den Reizen der Stadt Paris und besonders den Klängen der Pariser Opera verfallen. Er bewirbt sich als Geiger im Orchester des Dirigenten Leroux, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen und wird prompt eingestellt. Doch schon nach einigen Tagen an der Oper regt sich sein Sinn für Gefahr. Ein Unbekannter, den alle nur den Geist nennen, treibt in den Gängen sein Unwesen und erpresst von den leitenden Direktoren die Ausführung seiner Wünsche. Holmes beobachtet von seinem Orchestergraben aus die mysteriösen Vorkommnisse und ist umso erstaunter als er einiges Tages auf der Bühne Irene Adler erblickt. Diese bittet ihn um Hilfe für ihre Freundin, die Sängerin Daaé, welche unter dem Einfluss des Geistes zu stehen und in damit in großer Gefahr zu schweben scheint. "Sherlock Holmes und das Phantom der Oper" orientiert sich, die kurze Inhaltsangabe deutet es ja bereits an, an Leroux' Romanvorlage "Das Phantom der Oper", ist meiner Meinung nach stilistisch aber sogar noch besser. Meyer fängt erneut das Flair der Zeit perfekt ein und schafft es durchgehend ein gewisses Maß an Spannung zu erhalten, das zum Weiterblättern zwingt. Wie Holmes tappt der Leser lange Zeit im Dunkeln, bezüglich der Identität des Phantoms. Was jedoch eigentlich in ersterem Fall nicht sein dürfte, denn der große Detektiv ist diesmal erstaunlich begriffsstutzig und weicht damit arg von der Figur Arthur Conan Doyles ab. Auch die Ich-Form erschwert etwas den Zugang und verhindert, dass es sich wie eine Originalgeschichte liest. Inhaltlich ist dem Buch jedoch nichts vorzuwerfen und aufgrund der Tatsache, dass Meyer erneut gut recherchiert hat, könnte die Geschichte durchaus in den Kanon gehören. (Zumindest eher als das gleichzeitig spielende "Sherlock Holmes und das Mandala des Dalai Lama"). Insgesamt ist "Sherlock Holmes und das Phantom der Oper" ein gutes, aber wenig spektakuläres Pastiche, das ein gewisses Maß an Interesse an der Oper-Thematik voraussetzt und welches die Holmes-Puristen allein aufgrund der ungewöhnlichen Erzählweise wohl ablehnen werden.
  20. Cover des Buches Jägerin der Dunkelheit (ISBN: 9783641071615)
    Christine Feehan

    Jägerin der Dunkelheit

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Die Schattengänger sind genetisch weiterentwickelte Menschen, die einst dem Militär angehörten und jetzt zum Zwecke zahlreicher Experimente an ihnen, eingesperrt wurden. Federführend bei diesem Projekt ist Dr. Peter Whitney, der auch seine Tochter Lily, die mittlerweile Wissenschaftlerin ist, mit in die Forschung einbezogen hat. Als der Doktor dann spurlos verschwindet und Lily entdeckt wie skrupellos ihr Vater mit den Probanden umgegangen ist, verhilft sie der Gruppe um deren Anführer Captain Ryland Miller zur Flucht. Hier beginnt nun die Rahmenhandlung für die Serie, stellt sich doch heraus, dass jemand im engsten Umfeld ein Verräter ist der unbedingt gefunden werden muss. In jedem Buch wird nun ein Soldat und seine ganz speziellen Fähigkeiten in den Fokus gerückt. Pro Buch erfährt man immer mehr Details der großen Verschwörung und den Beteiligten. Die Geschichten sind spannend erzählt und es gibt auch immer wieder überraschende Wendungen und neue Enthüllungen. Auch die Erotik kommt im Buch nicht zu kurz und runden den paranormalen Liebesroman gekonnt ab. Für mich sind die Schattengänger eine tolle Serie und ich kann sie nur weiterempfehlen.

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