Bücher mit dem Tag "psych"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "psych" gekennzeichnet haben.

40 Bücher

  1. Cover des Buches Die Zelle (ISBN: 9783426512760)
    Jonas Winner

    Die Zelle

     (198)
    Aktuelle Rezension von: rosee_la_books

    Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie in Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. 

    Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen.

    Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das

    Mädchen verschwunden... 

    . 📚

    Das Buch ist in fortlaufenden Kapiteln unterteilt und wird in der Ich - Perspektive erzählt. Durch diese Perspektive bekommt man schnell eine Verbindung zum Charakter und wird schnell warm mit der Geschichte. Auch durch den Prolog wird man schnell ins Buch und die Geschichte geführt. 

    Bei den Hauptcharakteren handelt es sich um Sammy und sein Vater. Beide sind ganz großartig und geheimnisvoll beschrieben, so daß man schnell große Lust bekommt, noch mehr von den beiden zu lesen. Allerdings sind sie so erzählt, daß man immer das Gefühl hat, nie ganz hinter Fassade blicken zu können. Etwas störte mich das der 11 - jährige Sammy zu erwachsen wirkte. Daher kam er teilweise etwas ungläubig rüber. 

    Der Schreibstil ist komplett flüssig und einfach gehalten, dass man schnell durch die Geschichte kam. 

    Die Spannung war von Anfang definitiv gegeben und zog einen sofort in seinen Bann. Dies gefiel mir persönlich mit besonders an dem Buch. 

    Das Cover des Buches ist sehr düster und dunkel gehalten. Was aber absolut themenentsprechend ist. 

    . 📚

    Fazit:  Ein toller Thriller, welchen man gelesen haben sollte. Bis auf das "erwachsen wirken" von Sammy hat es mich total begeistert. 

    Von mir gibt es 4 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐.

  2. Cover des Buches Dear Amy (ISBN: 9783426654200)
    Helen Callaghan

    Dear Amy

     (216)
    Aktuelle Rezension von: Prinzesschn

    Die Lehrerin Margot Lewis schreibt nebenbei für eine Ratgeber-Kolumne namens "Dear Amy". Als eines Tages ein Mädchen aus ihrer Klasse verschwindet, ist sie extrem beunruhigt. Kurz darauf erhält sie einen Brief von einem vor Jahren verschwundenen Mädchen, deren Fall stark an das Verschwinden ihrer Schülerin erinnert.
    Doch ist der Brief des Mädchens echt? & warum schickt das Mädchen Margot den Brief?

    Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln beschrieben. Hin und wieder sind die Erzählenden die verschwundenen Mädchen, selten der Entführer, der Großteil wird jedoch aus Margots Sicht geschrieben. So erzählt die Leser*in einen allumfassenden Einblick in die momentanen Gefühlslagen oder sogar in die Vergangenheit der Charaktere.

    Die Charaktere sind nicht unbedingt rund beschrieben, sondern tauchen lediglich mit dem Kopf an die Wasseroberfläche, was für die Geschichte aber vollkommen ausreichend ist.

    Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er plätscherte nur so dahin, hielt sich nicht mit unnötigen Füllwörtern auf und ließ es zu, dass ich mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren konnte.

    Die Spannung war nicht nonstop auf dem Höhepunkt und ließ manches Mal auch auf sich warten, jedoch reichte es für mich aus, um den Thriller in einem Rutsch zu lesen. Solide Geschichte, die hier und da ein paar Spannungsmomente misste, aber dennoch einen Twist am Ende bereithielt.

  3. Cover des Buches Rattenkinder (ISBN: 9783404172641)
    B. C. Schiller

    Rattenkinder

     (118)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    Uff. Tony Braun, Chefinspektor der Mordkommission Linz, bekommt von einem Patienten der Psychiatrie einen Zettel in die Hand gedrückt. Auf dem Zettel sind Zahlen – Koordinaten für eine Parkbank mit einer Frauenleiche. Einiges ist hier mysteriös – wer ist dieser Patient, der nur einen Namen zu haben scheint – Viktor Maly – aber keinerlei Geschichte? Wie kann jemand in der geschlossenen Psychiatrie so viel wissen? Und wer hat die Frau ermordet, warum? Dazu gibt es Wechsel zu einem Roma-Ghetto in Tschechien, „Dog City“, heute und in der Vergangenheit. Worin besteht der Zusammenhang?

    Positiv: ja, war teils spannend. Ich mochte George und Gilbert.

    Negativ: Häufig vorhersehbar. Wer die Schwester ist, wurde schon früh mit ganz ganz dicken Zaunpfählen gewunken. Das gesamte Personal wirkt wie zusammengebaut aus einem Bausatz für Ermittler-„Typen“: der ITler im Rollstuhl, der sich in Daten hackt, der trinkfreudige Chef mit Faible für Springerstiefel, die Assistentin des Gerichtsmediziners, die ihr Gesicht weiß schminkt. Ja, klar. Rechtschreibung ist nicht so ganz die Stärke des Autoren-Ehepaars, besonders bei der Kommasetzung. Die irreführenden Spuren sind irgendwie sehr brachial und führen selbst bei den Autoren ins Leere: Der Obdachlose, der die Essensausgabe nicht kennt, führt ebensowenig zu Konsequenzen wie eine Erklärung fehlt für die Manipulationsversuche eines Verdächtigen gegenüber Franka. Auch ist nicht klar, warum man einen erwachsenen Menschen damit einschüchtern kann, unrechtmäßig adoptiert worden zu sein? Der Käs' ist doch gegessen... Der absolute Kracher ist aber das Pathos – das trieft. Beispiel? Achtung, festhalten:
    „Aber die Stunde des Todes war für sie schon bestimmt gewesen, und ihre Zeit war mit unerbittlicher Hast dem Ende entgegengerast.
    Tief in seinem Innern wusste Braun, dass er viele Nächte mit diesem hässlichen Mord verbringen und nicht eher ruhen würde, bis die Tote Gerechtigkeit erfahren hatte.
    Mit der Spitze seines Kugelschreibers schob Braun die riesige Sonnenbrille der Frau nach oben auf die Stirn. Er sah ihr in die Augen, die leblos und starr geradeaus blickten. Die Panik in ihrem Gesicht, der Ausdruck nackter Angst, war für immer auf ihrem Antlitz eingefroren. Sie hatte gewusst, dass es Zeit war zu sterben, dass sie ihr Kind nie würde aufwachsen sehen, dass sie nie mehr die Liebe erfahren würde.
    Das Baby schien diesen Schmerz zu spüren, denn sein Schreien war in ein Schluchzen übergegangen, das todtraurig und leise den Nebel dieses kalten Dezembermorgens zerriss und einfach nicht enden wollte.“ S. 27

    Ich musste kurz den Pathos-Eimer entleeren. Ansonsten ist der Handlungs-Baukasten ähnlich wie bei etlichen Andreas-Franz-Romanen: ganz ganz böse reiche Leute, die den Hals nicht vollkriegen und unsägliche Perversionen durchziehen. Ist jetzt nicht besonders originell. Bei Franz sind die Männer-/Frauen-Klischess altbackener, ebenso einige Meinungen zu Sexualität, dafür wirkt hier der ganze Aufbau gewollter. Das Lektorat macht’s dann leider aus.

    Das Buch ist Teil 5 einer Serie; ich hatte es irgendwo gratis dazu bekommen und würde mir kein weiteres kaufen. Ich konnte den Band lesen ohne Kenntnis der Vorgänger, könnte mir allerdings vorstellen, dass diese doch reichlich gespoilert werden.

    Hm. 2 Sterne?

    die Ermittler:
    - Tony (Anton) Braun, Chefinspektor der Mordkommission Linz
    geschieden von Margot, die mit Sohn Jimmy in Finnland lebt. Jimmy dürfte 18 sein.
    - Franka Morgen. 24, jüngste Polizeiinspektorin Österreichs. Blond gefärbt (ja, das ist wichtig. Echt)
    - Bruno Berger, Mitte Fünfzig, Hippielook, anerkannter Verhörspezialist
    - Gerichtsmediziner Paul Adrian. Kahl rasierter Schädel
    - seine Assistentin Anthea. Weiß geschminkt
    - Elena Kafka. Polizeipräsidentin, > 50. Wirft mit einem Gummiball um sich, als Raucher-Entwöhnung
    - Staatsanwalt Johannes Schuster
    ...ehrlich, reicht das? Bitte???         

  4. Cover des Buches Die Wahrheit über Alice (ISBN: 9783499255076)
    Rebecca James

    Die Wahrheit über Alice

     (800)
    Aktuelle Rezension von: Yukiomishima

    Es geht einfach nicht klar, wenn Bücher keine Warnungen haben. Vor allem was sexuellen Missbrauch angeht. Vor allem wenn dieser ausführlich beschrieben wird. Hätte ich gewusst was passiert, hätte ich das Buch niemals gelesen. Deshalb kann ich hier keine Objektive Bewertung schreiben, sorry. Nicht jeder steckt den Scheiß einfach weg. 

  5. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.969)
    Aktuelle Rezension von: Leseliebehoch10

    Das Buch hat mich total gefesselt. Ein perfekter Thriller und (bisher) mein Lieblingsbuch von Sebastian Fitzek. Die  Handlung ist sehr spannend und unerwartet und hält einen klasse Twist parat. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und empfehle es definitiv. Mein Fazit: Spannend von Beginn bis zum Ende! 

  6. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.522)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Also an sich eine echt gute sorgen und eine gute Idee jedoch als sehr sehr großer purge Fan war es nichts besonderes für mich. Ich hatte irgendwie das Gefühl ich weiß schon wie die Geschichte gehört das einzigste was wie überrascht habe das heißt Story gut fand war das Ende, dennoch für jeden der einen anderen Art von Horror Thriller lesen möchte eine Empfehlung von mir

  7. Cover des Buches Bewusstlos (ISBN: 9783453415317)
    Sabine Thiesler

    Bewusstlos

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Mine90
    Ein Thriller, an dem ich einige Wochen genagt habe..
    Leider habe ich mehr erwartet. Das Buch hat stellenweise seine Längen und -wer es gelesen hat- nennt mich ruhig begriffsstutzig, dass ich ziemlich lange benötigt habe um herauszufinden warum dieses Buch "Bewusstlos" heißt!
    Ich würde sagen man kann es gut zwischendurch lesen, für mich persönlich aber keine absolute Leseempfehlung mit großartigem Spannungsfaktor. Somit leider nur 3 Sterne.
  8. Cover des Buches Die Zerrissenen (ISBN: 9783453417601)
    Stephanie Fey

    Die Zerrissenen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: miissbuch
    INFOS ZUM BUCH
    Titel: Die Zerrissenen
    Autor: Stephanie Fey
    Seiten: 384
    Verlag: Heyne
    Handlungsort: München-Schwabing, Deutschland
    Erstveröffentlichung: 09. Februar 2015

    INFOS ZUM AUTOR
    „Stephanie Fey, geboren 1967, arbeitete viele Jahre als Illustratorin und Malerin, bevor sie Schriftstellerin wurde. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie am Starnberger See.“ (Quelle)

    REZENSION
    Bevor ihr diesen dritten Teil der Reihe rund um Carina Kyreleis lest, solltet ihr die ersten beiden Bücher vorher lesen. Ähnliches gilt auch für diese Rezension, denn ich kann sie nicht schreiben ohne die beiden vorherigen Bücher mit einzubeziehen.

    Carina Kyreleis wird in ihrer Funktion als Rechtsmedizinerin gebraucht, sie soll Kurt Krallinger, den Ex-Kollegen ihres Vaters Matte Kyreleis obduzieren, der sich in seiner Gefängniszelle erhängt haben soll – doch Matte Kyreleis ist sich sicher, dass Krallinger ermordet wurde, denn Matte sieht Parallelen zu RAF-Morden. Schwerer Regen in München überflutet einen Friedhof und in einer Gruft befindet sich eine Leiche mehr, als sich dort befinden sollten. Carina soll das Gesicht der Toten rekonstruieren um die Identität festzulegen.

    Bei dem Cover und auch dem Titel fällt mir kein Zusammenhang zum Inhalt des Buches ein. Dennoch finde ich den Titel sehr interessant und auch das Cover schön gestaltet. 

    Dies ist, wie bereits oben erwähnt, der dritte Teil der Reihe. Diese Reihe hat einen roten Faden: RAF-Morde. Diese stehen im Zusammenhang mit Carinas Vergangenheit, ihrer Herkunft und wirken sich auch jetzt noch auf ihr Leben aus. Neben dem Mord an Kurt Krallinger, den sie nach einigen Schwierigkeiten gemeinsam mit ihrem Vater klären will, gibt es auch noch den Fall mit der Leiche, die nicht in die Gruft gehört, in der sie gefunden wurde.
    Dieser 2. Fall rückt aber häufig in den Hintergrund, sodass ich manchmal gar nicht wusste, welches der eigentliche Fall von dem Buch war. Was ich besonders interessant war, das Privatleben von Carina. Sowohl auf einer partnerschaftlichen, als auch auf der familiären Ebene. In diesem Buch gab es noch weitere Perspektiven, neben der der Medizinerin – die von Till und die von Iris, Carinas leiblicher Mutter, die im direkten Zusammenhang zu den RAF-Morden steht. Durch diese unterschiedlichen Perspektiven kann man das Buch sehr zügig lesen. Es passiert viel, es ist interessant und teilweise auch richtig spannend.

    Leider war für mich der eigentliche Fall viel zu vorhersehbar, sodass mich der eigentliche Fall nur wenig interessiert hat. Die Geschichten um den Tod von Kurt Krallinger, der Vergangenheit von Iris und Carinas Privatleben waren spannender gestaltet und konnten mich auch eindeutig mehr packen. Hier fand ich das Konstrukt sehr gut und die Verbindung zwischen den einzelnen Handlungen gelungen.
    Der Schreibstil war sehr angenehm, die Beschreibungen, gerade was die Orte in Gebäuden angeht sehr ausführlich. Ebenso wurde eine Atmosphäre geschaffen, die es mir ermöglicht hat tief ins Buch einzutauchen und meine Umgebung zu vergessen. Das Ende fand ich persönlich, etwas übertrieben und auch etwas zu offen. Also nach diesem Buch erwarte ich eigentlich noch eine Fortsetzung, die wohl aber nicht kommen wird – schätze ich. Bei mir sind einfach noch viele Fragen offen geblieben, die ich gerne noch beantwortet bekommen hätte.

    Doch im Großen und Ganzen fand ich auch den dritten Teil der Reihe sehr unterhaltsam und spannend, sodass ich für dieses Buch 4 Sterne vergebe.
  9. Cover des Buches Gone Girl - Das perfekte Opfer (ISBN: 9783596520725)
    Gillian Flynn

    Gone Girl - Das perfekte Opfer

     (1.678)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Ein toller Roman mit einer sehr interessanten Geschichte. Viele Wendungen und vor allem was alles dahinter steckt und wie sich die beiden Protagonisten gegen haben. Jeder hatte zwei Gesichter. 

    Teilweise gab es ein paar Längen, aber im Ganzen eine tolle Geschichte!

  10. Cover des Buches Regenbogentänzer (ISBN: 9783426515501)
    Nicole Walter

    Regenbogentänzer

     (39)
    Aktuelle Rezension von: parden

    HÄTTE POTENTIAL GEHABT...

    Was ist es, das das Leben lebenswert macht? Für den alten Alfons sind es seine Saalflugzeuge, so zart und zerbrechlich, dass sie eigentlich nur in geschlossenen Räumen fliegen können. Milena kann ihn gerade noch daran hindern, sich von einer Brücke in die Isar zu stürzen, als sein Flugzeug eine Bruchlandung erleidet und im Fluss unterzugehen droht. Dabei würde sie selbst gern springen, jetzt, wo ihre Karriere als Tänzerin vorbei ist. Stattdessen bringt sie Alfons zurück in das Regenbogenhaus. Und lernt dort wundervolle Menschen kennen: Menschen, die allein nicht in der Welt zurechtkommen und die doch wissen, was das Leben lebenswert macht.  (Klappentext)

    Für Milena war es stets das Tanzen, das sie erfüllte und von dem sie glaubte, dass sie nie darauf verzichten könnte. Doch mit Mitte 30 war ihre Karriere aus gesundheitlichen Gründen plötzilch von einem Tag auf den anderen vorbei. Seither steht Milena vor dem Nichts. Es gibt nichts, das ihren Tagen Halt gibt, sie hat keine andere Ausbildung als das Tanzen, keinen Job in Sicht, und der einzige regelmäßige Termin ist der hoffnungslose Gang zum Arbeitsamt. Und nun hat sie ihre Miete seit Monaten nicht gezahlt und droht deshalb auch noch auf der Straße zu landen.

    Das ist die Ausgangssituation des Romans, und dann lernt Milena zufällig Alfons kennen, der versucht, ein Saalflugzeug von einer Münchner Brücke aus fliegen zu lassen. Milena hat die Befürchtung, dass Alfons einer der zahlreichen Selbstmordkandidaten sein könnte, die jährlich von dieser Brücke in den Tod springen. Deshalb spricht sie ihn an und begleitet ihn schließlich nach Hause, nur um ganz sicher zu gehen. So kommt sie erstmals zum Regenbogenhaus und lernt auch einige der anderen Bewohner:innen kennen. Bewohner:innen einer offenen Wohngruppe für psychisch Erkrankte, die allein nicht in der Welt zurechtkommen.

    Das Kennenlernen und Aufeinanderzugehen Milenas und der Bewohner:innen sowie des Personals, v.a. des Psychiaters Phil, der das Regenbogenhaus einst gegründet hat, nimmt schließlich einen Großteil des Romans ein. Zwischenmenschliche Verstrickungen spielen hierbei ebenso eine Rolle wie die Besonderheiten einzelner psychischer Erkrankungen und Milenas persönliche Entwicklung. Denn auch Milena hat einige Probleme, die sie schon viel zulange zu verdrängen versucht hat. So kann ein zukunftgerichtetes Leben nicht wirklich funktionieren.

    Die Botschaft des Romans ist rasch klar. Toleranz und Offenheit gegenüber psychischen Erkrankungen und Abbau von Vorurteilen, dazu der Appell, im eigenen Leben aufzuräumen und alte Themen zu bearbeiten und zu einem wie auch immer gearteten Ende zu bringen, damit dann endlich freier Platz ist, um unbelastet in die Zukunft zu schauen. Sich selbst und andere so akzeptieren, wie man nun einmal ist. Diese Botschaften begrüße ich durchaus, und das zeigt auch auf, welches Potential dieser Roman gehabt hätte. Hätte.

    Was aber hat mich gestört? Zum einen war hier vieles nicht glaubwürdig (häufiges Ignorieren der Schweigepflicht, die Psychologin ordnet in einer Krise eine Spritze an, was eigentlich nur der Psychiater darf, vieles wirkt eher wie Küchenpsychologie denn professionell u.a.m.). Und zum anderen wirkte der Hauptcharakter auf mich trotz seiner allmählichen Entwicklung durchgehend und unerträglich unsympathisch. Milena bezieht alles gegen sich, pampt ständig rum, überreagiert, badet in Selbstmitleid, lehnt die Zusammenarbeit mit dem Fachpersonal ab, als sie ohne Ausbildung tanztherapeutische Stunden geben will, wirkt egozentrisch, arrogant und überheblich, hat dabei das Unglück für sich gepachtet - ach, ich höre lieber auf. Weshalb Milena hier gleich zweimal eine Liebe begegnet, erschließt sich mir jedenfalls nicht.

    Für mich war das ein Möchtegern-Lebensklug-Roman mit besagten und erkennbaren Botschaften, die thematisch jedoch sehr schwach umgesetzt wurden und dadurch wie Plattitüden wirken. Wirklich schade!


    © Parden

  11. Cover des Buches Die Frauenkammer (ISBN: 9781503944152)
    Jannes C. Cramer

    Die Frauenkammer

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    "Die Frauenkammer" von Jannes C. Cramer war das erste Werk dieses Autors, das ich in die Finger bekommen habe. 

    Protagonist dieses Thrillers ist der Ermittler Frank Holper. Als abgelegen in der Stadt eine weibliche Leiche auftaucht, wird Holper mit diesem Fall zum ersten Mal konfrontiert. Als aber keine aussagekräftigen bzw. signifikanten Hinweise ermittelt werden können, wird dieses Ereignis ad acta gelegt.... Dann taucht aber nur wenig später ein zweiter lebloser Körper auf.... Frank Holper kommt aber auch hier nicht wirklich weiter und sieht sich gezwungen, einen externen Berater, einen Privatdetektiv namens Lukas hinzuziehen.... Viel zu spät ahnt Holper, dass er damit allerdings einen schlimmen Fehler begangen hat...

    Auch, wenn der Täter sehr früh bekannt ist, nämlich der Privatdetektiv, so ist die Story bis zum Ende sehr spannend gehalten... Die Opfer werden in einer eigenes präpartieren Kammer psychisch und auch physisch gequält, auch wenn das Blutvergießen bis auf eine Szene in einem eher moderaten Maße gehalten wird..... 

    Frank Holper kniet sich immer mehr in die Ermittlungen rein, entwickelt sogar ein freundschaftliches Verhältnis zu Lukas, aber merkt nicht, dass seine Familie schon lange in tödlicher Gefahr schwebt....

    Insgesamt ist das ein meiner Meinung nach gelungener Psychothriller, bei dem nicht das Mitraten nach dem Täter im Vordergrund steht, sondern das Mitfiebern mit den Protagonisten! Gute 4 Sterne von mir! 

  12. Cover des Buches Die Einsamkeit der Primzahlen (ISBN: 9783499291289)
    Paolo Giordano

    Die Einsamkeit der Primzahlen

     (801)
    Aktuelle Rezension von: Armillee

    Viele der Handlungen der beiden Hauptprotagonisten - Alice und Mattia - sind grenzwertig und verstörend. Beide sind seit der Kindheit traumatisiert. Das ist wohl der Grund, warum sie gegenseitig eine Nähe empfinden, die sonst mit keinem anderen Menschen eingegangen wird.

    Alice arbeitet später in einem Fotoladen und Mattia ist ein absolutes Rechengenie. Ihre Wege trennen sich und das Leben legt ihnen viele Hindernisse in den Weg

    Für mich als Leser war es eine unbekannte und verstörende Welt. Vieles konnte ich gar nicht nachvollziehen. Am Ende hatte ich mit den Beiden großes Mitgefühl, wegen eines Lebens, dass sie nicht genießen konnten und das doch so schön sein kann !!

  13. Cover des Buches Das Skript (ISBN: 9783596191031)
    Arno Strobel

    Das Skript

     (526)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Wie immer ein packender Thriller von Strobel!
    Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Sog gezogen und ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, weil man es einfach nicht aus der Hand legen konnte.
    Die Geschichte ist erschrecken und spannend zu gleich, das Buch lässt sich flüssig lesen.

  14. Cover des Buches Final Cut (ISBN: 9783404166879)
    Veit Etzold

    Final Cut

     (594)
    Aktuelle Rezension von: Read1ngl0ver

    Handlung:
    Clara Vidalis erhält am Todestag ihrer Schwester einen an sie adressieren Brief. Darin befindet sich eine CD mit einen Film, mit der Ankündigung eines Mordes. Das Ermittlerteam rund um Clara findet daraufhin mumifizierte Leichen, die niemand vermisst hat. Junge Menschen, mit Freunden, seit mehreren Monaten tot. Das Team tappt im Dunkeln, aber eine Frage beschäftigt Clara am meisten: Warum war der Brief ausgerechnet an sie adressiert!?


    Charaktere:
    Clara Vidalis, eine Frau, die früh ihre jüngere Schwester durch ein Verbrechen verloren hat und daraufhin eine Karriere bei der Polizei gemacht hat und nun in der Einheit für "Das schlimmste vom schlimmsten" arbeitet. Selbstbestrafung oder von Rachegfühlen getrieben!? Was trieb sie an? Ich sage beides. Clara macht trotz ihres Jobs einen verletzlich Eindruck und man fragt sich, wie sie es aushält, diese schrecklichen Dinge Tag für Tag mitzuerleben. Auf der anderen Seite wird klar, dass sie das Meiste zu sagen hat, auch wenn sie nicht die Vorgesetzte des Teams ist. Aufgrund ihrer Erfolgsquote wird sie aber durch ihren direkten Chef unterstützt.
    Dieser setzt voll auf sie und drückt auch schon mal ein Auge zu.

    Der Täter wiederum spiegelt das bekannte Bild wider. Nach dem Verlust der Eltern, ein Leben im Heim. Dort missbraucht und von niemanden geholfen bekommen. Selbst die eigene Schwester entfernt sich von ihm mit schwerwiegenden Folgen. Geplagt von Reue taucht er unter indem er seinen Tod vortäuscht und wartet darauf sich zu rächen und die Tat an seiner Schwester wieder gut zu machen. Hierzu dient ihm eine mittelalterliche Hexengeschichte. Getrieben von Reue setzt er seinen Plan sehr geschickt in die Tat um.

    Story:
    Die gesamte Story wird in mehrere Stränge unterteilt und in kurzen Kapiteln erzählt. Rückblicke und Gegenwart sind gerade am Anfang mit der Vielzahl der Personen etwas verwirrend, ändert sich aber schnell. Täter, Ermittler, Gegenwart und Vergangenheit sind dann klar voneinander trennbar. Es ist durchweg flüssig zu lesen.
    Der Inhalt an sich ist immer noch aktuell und es wird sehr deutlich, was heutzutage absolut zutrifft: 'wer online lebt, lebt auch in der Realität.' Mag man zumindest glauben. Diese Thematik wirft Entsetzen beim Leser auf, trifft aber absolut zu.
    Auch die in der Story erfundene Serie Shebay zeigt den Sittenverfall der Gesellschaft und das stetig weniger anspruchsvollen TV-Formate. Immer mehr, immer krasser prägt auch schon hier den Hintergrund der Geschichte.

    Fazit:
    Etzold trifft hier auf jeden Fall Themen, die durch Social Media und das Internet die Gesellschaft in den letzten Jahren verändert haben und verändern wird. Zudem hat er eine raffinierte Geschichte gespannt, die sich gut lesen lässt und für Thriller-Fans eine gute Wahl.

  15. Cover des Buches Libellen im Kopf (ISBN: 9783734100994)
    Gavin Extence

    Libellen im Kopf

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Gatita

    Ich bin wohl mit den falschen Erwartungen an das Buch herangegangen, da ich schlichtweg mit etwas völlig anderem gerechnet hatte. Ich habe es mir einfach lustiger vorgestellt. Auch die Spannung ließ bereits nach nur wenigen Kapiteln nach und ich hatte eigentlich nur wenig Lust, weiterzulesen. Die Geschichte interessierte mich einfach überhaupt nicht.
    Einzig der Schreibstil, den ich so in dieser Form (leider) nur selten irgendwo lese, ließ mich am Ball bleiben.

  16. Cover des Buches Das Rachespiel (ISBN: 9783596196944)
    Arno Strobel

    Das Rachespiel

     (431)
    Aktuelle Rezension von: claudias_buecherwelt

    Frank Geissler glaubt an einen Scherz, als er die Website aufruft: Ein Mann, nackt, am Boden festgekettet, in Todesangst. Daneben ein Käfig voller Ratten, unruhig, ausgehungert.

    Frank kann den Mann retten, heißt es. Aber nur wenn er Teil des »Spiels« wird und seine erste Aufgabe erfüllt. Angewidert schließt er die Website, doch kurz darauf ist der Mann tot. Und Frank beginnt zu zweifeln. Hätte er dem Unbekannten helfen können? Hätte er nicht sofort die Polizei informieren müssen? Aber es ist zu spät. Und nicht nur für den Toten. Auch Frank ist schon mittendrin. Mittendrin in einem Spiel, das ihn in einen Atombunker in der Eifel führt. Einem Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht – für Frank, für seine Frau. Und für seine Tochter. In einem Spiel, in dem er einer der Vier ist, einer der vier Kandidaten, für die es um alles geht. Um ihr eigenes Leben. Aber auch um das Leben aller, die ihnen etwas bedeuten.

     Die Story spielt hauptsächlich in der Gegenwart. Zwischendurch gibt es kleine Rückblicke und der Leser erfährt, nach und nach die Hintergründe. Denn die vier Spieler kannten sich in ihrer Kindheit. Doch wer hat die ehemalige Bande in den Bunker gelockt?

    Wieder einmal hat Arno Strobel es geschafft, meine Nerven und meinen Spürsinn zu fordern. Falsche Fährten? Offensichtliche Tatsachen? Ist das Offensichtliche eine falsche Fährte? Spielt jemand falsch? Und wenn ja, wer und wie? Manche Wendungen sind vorhersehbar, doch ob das vorhersehbare auch die Wahrheit ist?

    Ein Psychothriller der eventuell nichts für Menschen mit Klaustrophobie ist und/oder Angst vor Ratten hat.

  17. Cover des Buches Alles so leicht (ISBN: 9783551316110)
    Meg Haston

    Alles so leicht

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Igamaris

    Ich finde das Buch großartig. Ich denke, dass die Charaktere gut realistisch dargestellt wurden und auch die Entwicklung von der Protagonisten ist großartig. Besonders das sie zum Ende hin mitt ihrem eigenen Verhalten konfrontiert wird durch ein neues Mädchen. Dadurch erhielt sie auch eine andere Sicht auf ihr damaliges Verhalten als wenn sie es nur aus ihren Erinnerungen reflektiert. Das einzige was mich gestört hat ist das der versuchte Suizid von ihrer ersten wahren Freundin zum Ende des Buches hin nur sehr knapp erzählt wurde.

  18. Cover des Buches Sag, dass du mich liebst (ISBN: 9783442483464)
    Joy Fielding

    Sag, dass du mich liebst

     (227)
    Aktuelle Rezension von: honeyandsugar

    Das Buch ist einfach typisch Joy. Ich war keineswegs enttäuscht, aber ich muss ehrlich sagen, dass die Geschichte dann doch etwas bieder war. Sie hatte einen interessanten Plot-Twist, der allerdings meiner Meinung nach noch extremer sein könnte. Im Großen und Ganzen ist die Geschichte zwar etwas fade, das aber auch nur, weil Joy Fielding die Latte mit ihren Bestsellern sehr hoch gelegt hat ;)

  19. Cover des Buches Eisige Schwestern (ISBN: 9783426520147)
    S. K. Tremayne

    Eisige Schwestern

     (598)
    Aktuelle Rezension von: Sandra_Strehle

    Mit hat dieses Buch ein paar mystische Lesestunden geschenkt, die ich sehr genossen habe.

  20. Cover des Buches Die Beschützerin (ISBN: 9783442713073)
    Susanne Kliem

    Die Beschützerin

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Der Plot - Psychopathin zerstört das Leben einer Person durch Manipulation und Intrigen - ist ja nun nicht gerade neu. Der fleissige Thrillerleser hat so etwas in der einen oder anderen Ausprägung sicher schon oft gelesen.

    Trotzdem gelingt es der Autorin den Leser mit ihrer Geschichte zu fesseln. Der Schrecken beginnt leise um sich dann stetig weiter zu steigern. Unterhaltsam, aber so richtige Spannung wollte nicht aufkommen. Dazu ist auch schon viel zu früh klar, wer hinter der Sache steckt. Man will eigentlich nur noch sehen, was noch alles passiert. Für einen TOP-Thriller ist das aus meiner Sicht zu wenig.

    Die Auflösung erfolgt dann auch etwas zu unspektakulär und für mich nicht so recht logisch durchdacht. Die Variante im Epilog war ebenfalls so zu erwarten; ein Kunstkniff den ich schon in diversen Büchern so gelesen habe und der mich das Buch nicht richtig zufrieden hat beenden lassen. Die Schreibweise ist allerdings sehr flüssig und gut. Ich kann mir durchaus vorstellen noch andere Bücher der Autorin zu lesen.

    Insgesamt ein gutes, unterhaltsames Buch, dem ich mit einer Portion Wohlwollen eine nur knapp erreichte 4 Sterne Bewertung geben kann. 
  21. Cover des Buches Headhunter (ISBN: 9783945386514)
    Jo Nesbø

    Headhunter

     (259)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Ich habe mir das Buch irgendwie ein bisschen anders vorgestellt. Spannend wird es erst nach ca. 160 Seiten und die ganze "Einleitung" bis zur Spannung ist mir einfach zu lang. Außerdem kamen sehr viele Namen im Buch vor, die einen anfangs verwirren konnten.

    Kein schlechtes Buch aber im Moment war mir dieser "Firmen-Thriller" zu trocken und es war nicht das Lesevergnügen das ich eigentlich erwartet hatte. So ist es leider nicht mein Buch gewesen, ich hatte wesentlich mehr Spannung, Thrill und Gänsehautmomente erwartet und von so leider enttäuscht worden. Schade,aber dieses Buch hat mir persönlich kein Lesevergnügen bereitet, es gibt aber sicher viele denen es anders geht.

  22. Cover des Buches Der Hypnotiseur (ISBN: 9783404178797)
    Lars Kepler

    Der Hypnotiseur

     (477)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Auf einem Sportplatz wird ein brutal ermordeter Mann gefunden. Die Polizei möchte nun seine Frau darüber informieren, doch dabei machen sie eine weitere Entdeckung. Die Frau und ihre Tochter sind ebenfalls ermordet worden. Eine weitere Tochter ist spurlos verschwunden und der Sohn ist schwer verletzt. Der Kommissar Joona Linna hofft auf die Hilfe des Hypnotiseurs Erik Maria Bark. Das was der Junge während der Hypnose erzählt, ist einfach nur grauenhaft… 

    Das Buch war ein  interessanter Auftakt der Reihe. Aber es konnte mich nicht ganz überzeugen .

  23. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426510186)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.560)
    Aktuelle Rezension von: RadikaleResignation

    Nach einer traumatischen Situation durch einen Serientäter ist Emma psychisch instabil. Was als Psychotherapeutin eher ungünstig ist. Somit bekommen wir eine verängstigte und instabile Person vorgestellt, misstrauisch der Welt gegenüber. Mir ist leider die Gesamtstory zu abgehoben. Als Leser sollte man bei diesem Roman wahrscheinlich nicht von der gleichen Professur sein, wie die Hauptfigur... Fitzek schreibt flüssig und mit schöner Sprache, was es dennoch leicht macht, den Roman zu lesen, mich hat er leider nicht abgeholt.  

  24. Cover des Buches Shadows (ISBN: 9783950443073)
    Olivia Mae

    Shadows

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Scholu
    Oh man, diese Sprache / dieses Stilmittel ist einfach nur grauenhaft! Ich habe zwischendurch überlegt, das Buch abzubrechen, aber vom Thema her war es spannend. Ok, teilweise etwas arg an den Haaren herbeigezogen, aber insgesamt kurzweilige, spannende Unterhaltung ...
    Wenn da nicht dauernd dieses -END wäre ...
    sie anblickend ... sich umdrehend ... ihm nachblickend ... (S. 62)
    Und dann geht das ganze so weiter ... Teilweise sind diese Sätze auch einfach nur dumm: Losrennend blieb sie einen Meter hinter im stehen (S. 186) - Wie soll das gehen?!?! Man ist schon fast verwundert, wenn es mal normale Sätze gibt.

    Zusätzlich gibt es noch einige Komma- und Wortfehler, aber neben diesen ganzen ENDs fallen die kaum auf^^

    Die Autorin ist übrigens Lehrerin in Österreich, man möchte hoffen, nicht für deutsch!

    Für zusätzliche Verwirrung sorgte bei mir auch das Alter der 8. Klasse. Scheinbar wird in Österreich nach der Grundschule nochmal von vorn angefangen mit dem Zählen, denn die Schüler in dem Buch sind schon 17 bzw. 18 ...

    Für die Story vergebe ich 4 Sterne, der ganze sprachliche Aufbau ist einfach nur einen gruseligen Stern wert, daher vergebe ich insgesamt 2,5 **

    P.S. Wo ist eigentlich Natashas Oma abgeblieben?...

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