Bücher mit dem Tag "pommern"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pommern" gekennzeichnet haben.

51 Bücher

  1. Cover des Buches Gut Greifenau - Abendglanz (ISBN: 9783426521502)
    Hanna Caspian

    Gut Greifenau - Abendglanz

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookworm

    Von der Gut Greifenau-Reihe hatte ich schon viel gehört und war sehr gespannt darauf, die Reihe endlich zu beginnen. Leider waren meine Erwartungen wohl zu hoch, denn so richtig konnte mich das Buch nicht überzeugen.

    Zu Beginn habe ich mich sehr schwer getan in die Geschichte reinzufinden, da man wirklich sehr vielen Personen begegnet und auch noch nicht so richtig einschätzen kann wer wichtig wird. Dieses Problem habe ich öfter in historischen Romanen und normalerweise legt sich dies im Laufe des Buches, aber hier war war das leider nicht der Fall. Ich habe mich über das gesamte Buch schwer getan eine Verbindung zu den Charakteren herzustellen. Es waren einfach zu viele Personen und vieles blieb dadurch nur an der Oberfläche. Ich mag es lieber, wenn nur ein paar Personen im Vordergrund stehen.

    Vom Setting und der Zeit fand ich das Buch sehr interessant, aber dennoch konnte mich die Geschichte insgesamt leider nicht überzeugen und ich werde die Reihe wohl nicht weiterverfolgen.

  2. Cover des Buches Gut Greifenau - Morgenröte (ISBN: 9783426521526)
    Hanna Caspian

    Gut Greifenau - Morgenröte

     (106)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie

    1918 soll es Frieden mit Russland geben. Auf Konstantin ist ein Mordanschlag verübt worden und es ist fraglich, ob er dies noch erleben wird. Doch die Dorflehrerin Rebecca Kurscheid pflegt ihn aufopferungsvoll.   Das Gut ist hoch verschuldet und der Graf ist verzweifelt. Gräfin Feodora will Katharina zur Hochzeit mit  dem schauderhaften Kerl Ludwig, einem Neffen des Kaisers, zwingen.  So soll Greifenau überleben. Doch Katharina ist unsterblich verliebt in Julius, einen Industriellensohn. Sie flieht kurz vor der Hochzeit. Aber in Berlin gerät sie in die wirren der Novemberrevolution. Der Kaiser ist  geflohen und der Krieg zu Ende.

     

    Meine Meinung

    Das Buch schließt nahtlos an den zweiten Band an. Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte hinein zu kommen. Durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil der Autorin – es gab keine Unklarheiten i9m Text – konnte ich das Buch auch leicht und flüssig lesen. Nichts störte den Lesefluss.  Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Katharina, die wie eine Gefangene gehalten wurde, weil sie den Prinzen nicht heiraten wollte. Doch mit einer List gelang ihr letztendlich die Flucht. In Konstantin, der Rebecca trotz ihres Widerstandes unbedingt heiraten wollte. Der von ihr gepflegt wurde, wovon niemand wissen durfte. Warum? Das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. In Alexander, Katharina half, so gut er konnte und von ihr ein Versprechen dafür bekam. Wen ich nicht sonderlich mochte, war die hochnäsige Tochter Anastasia, die gut verheiratet war, die Gräfin selbst, die nicht wahr haben wollte, was dieser Lümmel Ludwig von Preußen für ein Mensch war und ihre eigene Tochter für Geld opfern wollte, letztendlich noch Nikolaus, der nicht viel besser war.  Den Grafen mochte ich auch nicht sehr, denn er ließ sich von seiner Frau mitziehen.  Die Bediensteten waren mir durchweg sympathisch, zumindest in diesem Buch. Es ist spannend geschrieben vom Anfang bis zum Ende. Das Buch hat mich gefesselt und ich bin richtig in die Geschichte eingetaucht. Von der historischen Seite her habe ich einiges erfahren, was ich noch nicht wusste. Es hat mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Daher von hier eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

  3. Cover des Buches Wenn Martha tanzt (ISBN: 9783471351673)
    Saller

    Wenn Martha tanzt

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Lubig2

    Mein Zugang zu diesem Buch ist meinem Sohn geschuldet!

    Lucas war nämlich Johann.
    Auf der Bühne.
    Die Premiere war vor 10 Tagen in Wipperfürth. Dort habe ich dann auch das Buch erworben, habe den Autor kennen gelernt und bin tief in das Theaterstück abgetaucht.
    Und weil mich das Bühnenstück so begeistert hat, musste ich natürlich wissen, ob das Buch auch so gut ist.

    Ist es.
    Im Schreibstil etwas eigenwillig, wird man aber schon schnell von den Protagonisten gefangen genommen und gerät unweigerlich in den Sog dieser Geschichte.
    Am Bauhaus kommt man ja als Ing. für Möbel- und Innenausbau sowieso nicht vorbei. Trotzdem habe ich in den letzten Tagen viel im Internet gesucht und jede Menge Neues gelernt.
    Außerdem ist die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg generell ein spannender Zeitabschnitt, der mich gefesselt hat.

    Wer also Erzählungen mag, die Zeitzeugnis ablegen, ist hier genau richtig.
    Saller beleuchtet in Schlaglichtern einen wichtigen Bereich deutscher Geschichte.

    Bewertung: 4 von 5 Sternen

    Und morgen erzähle ich Euch etwas über das Bühnenstück (auf Instagram) 

  4. Cover des Buches Gut Greifenau - Silberstreif (ISBN: 9783426525456)
    Hanna Caspian

    Gut Greifenau - Silberstreif

     (133)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Die Ereignisse stolpern hier nur so daher, Inflation, Einführung der Rentenmark, eine stetige Entwicklung und viele Wendungen machen auch diesen Teil wieder zu einem Erlebnis.
    Toll sind immer wieder die genauen und unglaublich gut recherchierten Hintergründe, die die Autorin in eine tolle und spannende Geschichte gepackt hat.
    Trotz aller Entwicklungen, ändert sich eines nicht. Lug und Trug, Verschleierungen und Gewalt sind nach wie vor an der Tagesordnung. Familien driften auseinander, Geld spielt wie eh und je eine viel zu große Rolle und selbst reiche und adelige Familien werden zerrissen. Es regieren wie auch heute arm gegen reich,
    die Unterdrückung der Frau, Arroganz und Demut. Schon damals mussten brilliante Ideen her um bestehen zu können, was für eine frustrierende Erkenntnis.
    In ihrem wunderbaren Schreibstil hat mich die Autorin auch mit diesem Band wieder überzeugt und gefesselt.

    Ich kann auch hier wieder nur eine absolute Leseempfehlung geben, denn wenn auch historisch, so hat man doch das Gefühl der Roman spielt und der heutigen Zeit, denn offensichtlich wird der Mensch nur von einem getrieben, Ruhm, Macht und Geld.

  5. Cover des Buches Gut Greifenau - Goldsturm (ISBN: 9783426525449)
    Hanna Caspian

    Gut Greifenau - Goldsturm

     (131)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Es war schön alle Protagonisten wiederzusehen, aber auch erschütternd, was die Zeit nach dem 1. Weltkrieg aus jenen gemacht hat, die ohne Sorgen und in Saus und Braus gelebt haben.
    Es herrscht Armut auch in den Adelshäusern, jeder muss schauen, dass er irgendwie über die Runden kommt.
    Feindseligkeiten, Intrigen, kriminelle Handlungen bis hin zum Mord in der eigen Familie sind an der Tagesordnung. Es ist erschütternd dies zu lesen und dadurch mitzuerleben.
    Auch die Regelung der Erbfolge schürt dieses Verhalten, denn ein jeder, der nicht Erstgeborener ist geht leer aus.
    All diese Entwicklungen hat die Autorin durch unglaubliche intensive Recherchen und fiktive Anteile zu einer tollen und authentischen Geschichte zusammengefügt.
    Keiner traut mehr dem nächsten, jeder hat teilweise schreckliche Geheimnisse, alles passiert im stillen Kämmerlein.
    Ich kann hier nur wieder eine klare Leseempfehlung geben, denn es ist nicht nur ein Roman, der die Zeit der Weimarer Republik schildert, sondern aufklärt und sehr viele Geschichtliche Hintergründe nahe bringt.


  6. Cover des Buches Theodor Fontane: Effi Briest (ISBN: 9783938484180)
    Theodor Fontane

    Theodor Fontane: Effi Briest

     (1.751)
    Aktuelle Rezension von: bingereading

    Nachdem ich schon ein paar englische Kassiker von Jane Austen, den Brontes und Charles Dickens gelesen habe, dachte ich mir, dass ich es auch mal mit einem deutschen Klassiker versuchen könnte und habe mir "Effi Briest" ausgesucht. Ich dachte, dass es hier um eine interessante junge und starke Frau geht, die versucht, aus ihrem fremdbestimmtem Leben auszubrechen und ihren eigenen Weg zu gehen.

    Doch da habe ich mich wohl geirrt. Die Protagonistin Effi ist keine starke Persönlichkeit, vielmehr ist sie schwach, wankelmütig und schafft es nicht, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Diese Unfähigkeit hat mich im Lauf der Geschichte immer mehr frustriert: Hätte Effi mal selber etwas unternommen, anstatt ihre Eltern und ihren Ehemann alles bestimmen zu lassen, wäre die Geschichte bestimmt besser ausgegangen. Doch man muss auch verstehen, dass Effi mit der Situation in gewisser Weise überfordert war: Wenn man mit siebzehn den Ex seiner Mutter heiraten muss und mit ihm in ein kleines Kaff zieht, wo einem nur Feindseligkeit entgegenschlägt, ist es bestimmt nicht immer leicht. Schnell verkriecht sie sich in ihrer Frustration und hat auch keine Hobbies, mit denen sie sich von ihrer unglücklichen Ehe und dem Mangel an Gesellschaft ablenken könnte. Eigentlich kann sie einem wirklich leid tun, weil ihr Leben so leer ist.

    Auch die anderen Figuren sind keine wirklichen Sympathieträger. Ihr Mann wirkt häufig verkrampft und hat ständig so einen Lehrer-Tonfall drauf. Ihre Eltern, vor allem die Mutter, scheinen nicht wirklich auf ihre Tochter einzugehen und nachdem Effi gesellschaftlich ruiniert ist, verstoßen sie sie zumindest zuerst) herzlos. Major von Crampas, mit dem sie eine Affäre hat, fand ich ziemlich aufdringlich und geschmacklos, aber er hat sich wenigstens richtig mit Effi beschäftigt und sie nicht, so wie ihr Mann, wie ein kleines Kind behandelt. Am meisten mochte ich noch den Apotheker Alonzo Gieshübler, einen der wenigen Freunde, die Effi hat, und der ihr langweiliges Leben zumindest zwischenzeitlich interessanter macht, indem er Veranstaltungen organisiert und ihr Lesestoff besorgt.

    Das Setting in dem kleinen Küstenort Kessin war wirklich bedrückend, man hat gut gemerkt, warum Effi sich dort unwohl fühlt. Alles wirkt düster und freudlos, mit Ausnahme der kurzen Badesaison im Sommer, wo ein paar Kurgäste zu Besuch kommen. Als Effi und Instetten endlich nach Berlin umgezogen sind, war ich wohl genauso erleichert wie die Protagonistin, der Einöde dieses Kaffs an der Ostsee zu entfliehen. 

    Die Handlung selbst hat sich teilweise etwas gezogen, vor allem der Teil in Kessin war unnötig lang, aber vielleicht wollte Fontane damit auch einfach zeigen, wie langweilig und eintönig Effis Leben in dem kleinen Ort ist. Am Ende des Buches kommt es dann aber zu einer unerwarteten Wendung, mit der ich echt nicht gerechnet hätte. 

    Ich war etwas enttäuscht, dass man nicht mehr über Effis Affäre erfährt. Zwar war mir schnell klar, dass zwischen den beiden irgendwas ist, aber bis auf Handküsse und Flirten passiert nichts, oder zumindest wird es nicht erzählt. Irgendwie ist Effi Briest deshalb für mich gar kein richtiger Liebesroman, sondern eher eine Art Gesellschaftskritik. Das wird noch deutlicher, als ihr Mann sich einer moralischen Zwickmühle gefangen sieht, in der er sich, ohne die komische preußische Gesellschaft und ihr albernes Getue um Ehre, nie befinden würde. 

    Ich bin keine Historikerin, aber ich denke, dass das Buch die Zeit ziemlich gut abbildet und wie die Menschen in Preußen damals gedacht haben. Schockierend fand ich, dass es vollkommen normal war, siebzehnjährige Mädchen mit fast 40 Jahre alten Männern zu verheiraten, die beinah so alt wie ihre Väter waren. Auch sieht man an diesem Buch gut, wie eingeschränkt bürgerliche und adelige Frauen damals waren: Sie durften nicht arbeiten, ihr einziger Job war es, Kinder zu kriegen, hübsch auszusehen und hin und wieder eine nette Party für die Freunde ihres Mannes und deren Frauen zu organisieren. Was war das bitte für ein Leben? Ich bin froh, dass diese Zeiten lange vorbei sind.

    Der Schreibstil  des Buches ist mit modernen Romanen nicht vergleichbar, aber ich habe mich doch schnell eingelesen. Fontane streut großzügig französische Fremdwörter in die Geschichte ein und der Satzbau ist aus heutiger Sicht manchmal etwas abenteuerlich. Die Worterklärungen, die bei meiner Ausgabe im Anhang sind, waren auf jeden Fall sehr hilfreich, ich glaube, dass ich Teile der Geschichte sonst einfach nicht verstanden hätte.

    Der Roman hat mich ehrlichgesagt ziemlich frustriert zurückgelassen und ich weiß nicht, ob ich für dieses Buch jedem empfehlen kann. Wer kleine Ostseekäffer, in denen der Hund begraben liegt, nicht ausstehen kann und bei weinerlichen Protagonist*innen die Krise kriegt, sollte es eher nicht lesen. Aber wenn ihr euch für die Gesellschaft im 19. Jahrhundert interessiert und nach dem Lesen aus tiefstem Herzen dankbar sein wollt, heute und nicht in den 1890ern zu leben, dann lest es.


  7. Cover des Buches Das Erbe der Tuchvilla (ISBN: 9783734110191)
    Anne Jacobs

    Das Erbe der Tuchvilla

     (174)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    In den 1920er Jahren geht es nach Ende der Inflation der Tuchfabrik wieder besser. Paul Melzer ist aus der Kriegsgefangenschaft zurück, und Marie erfüllt sich den Traum eines eigenen Mode-Ateliers.

    Im dritten Teil um die Familie Melzer hat es Marie wieder einmal nicht leicht. Endlich ist ihr Ehemann aus der Gefangenschaft zurück, und traurigerweise entfernen sie sich emotional immer weiter voneinander.

    Anne Jacobs ist es gelungen, die damalige Zeit gut darzustellen. Die Charaktere stehen jeder für sich für einen bestimmten Teil oder Ansicht der damaligen Gesellschaft und ihrer Konflikte. Eine Weiterentwicklung der Figuren und interessante Nebenstränge lassen auch bei über 600 Seiten keine Langeweile aufkommen. Es ist eine ruhige Geschichte, welche einige Wendungen zu bieten hat.

    „Das Erbe der Tuchvilla“ steht den beiden Vorgängerromanen in nichts nach, es ist ein gutes Buch für entspannte Lesestunden.

  8. Cover des Buches Die Wohlgesinnten (ISBN: 9783833306280)
    Jonathan Littell

    Die Wohlgesinnten

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Guccini

    Einfach ekelhaft das Buch. Dann lieber Frankls „ ... trotzdem Ja zum Leben sagen“.Jedes weitere Wort ist hier Verschwendung.

  9. Cover des Buches Für immer deine Tochter (ISBN: 9783453292307)
    Hera Lind

    Für immer deine Tochter

     (24)
    Aktuelle Rezension von: HEIDIZ

    Ich liebe die Bücher von Hera Lind, die sie seit Jahren schreibt, die auf wahren Begebenheiten beruhen.

     

    Das aktuelle "Für immer deine Tochter" habe ich gestern zu Ende gelesen und möchte euch berichten, wie es mir gefallen hat.

     

    Es erzählt von Paula, die in der Küchenschublade das Tagebuch der Mutter findet, die verstorben ist. Der Vater ist im Heim, dement, ihn kann sie nicht fragen bzw. erhält keine Antwort. Paulas Mutter Anna erzählt in diesem Tagebuch von ihrer Flucht aus Pommern - und das stellt das komplette Leben Paulas auf den Kopf, nichts ist mehr, wie es war, sie ist eine komplett andere Person - so möchte ich es mal ausdrücken, weil ich mehr einfach nicht verraten möchte.

     

    Mit ihrer Tochter geht sie auf Reise in ihre Vergangenheit und deckt ihre Herkunft auf.

     

    Extrem emotional geschrieben, man kann sich hinein versetzen in die Charaktere, die sehr detailliert beschrieben sind in ihren Handlungen und ihrem Denken. Die Gefühle kann man gut nachvollziehen, die sie bewegten und man leidet und liebt mit, spürt die Angst und die Spannung ...

     

    Hier hat Hera Lind wieder eine Geschichte in Romanform gepackt und umgesetzt, wie man es besser nicht hätte bewerkstelligen können. Glaubwürdig, informativ und spannend kurzweilig zu lesen - an keiner Stelle langatmig, sondern durchweg spannungsintensiv und lebendig.  

     

     

    Leseprobe:
     ========

     

    "Fünfundsiebzig Zloty pro Person", rief sie uns über die Schulter zu. "Sie wollen polnisches Geld!"

    "Wir haben nur deutsche Scheine und Goldmünzen."

    "Und sechs Sparbücher", sagte Mutter, ihr Gebet kurzfristig unterbrechend. ...

     

    Die Autorin springt von Kapitel zu Kapitel jeweils in Gegenwart und Vergangenheit, das liest sich sehr gut, so kann man gut in beide Zeitebenen eintauchen, perfekt gelungen !!!

  10. Cover des Buches Das Lied der Störche (ISBN: B01MSB38WF)
    Ulrike Renk

    Das Lied der Störche

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Jauche und Levkojen (ISBN: B0023P1HZC)
    Christine Brückner

    Jauche und Levkojen

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Franzip86

    Maximiliane von Quindt kommt im August 1918 zur Welt, der Vater fällt auf die letzten Meter des 1. Weltkrieges und die Mutter weiß nicht so recht was sie mit einem Kind soll... Die Großeltern nehmen sich Maximilane an, der Großvater liebt sie abgöttisch. Später lernt sie einen weiteren Verwandten Viktor Quint kennen, ihn heiratet sie. Er sieht nur seine Aufgabe im Kinderzeugen, daher weiß er ganz genau, wann er auf dem Gut in Pommern auftauchen soll. Am Ende des 2. Weltkrieges muss Maximiliane samt ihrer Kinder flüchten...

    Ich liebe Geschichten aus dieser Zeit! Daher musste ich unbedingt auch dieses Buch lesen, die Verfilmung kannte ich bisher noch nicht, werde ich aber bald nachholen! 

    Dieses Buch beschreibt die Geburt von Maximiliane, über ihre Erziehung, ihrer Heirat, die Geburt ihrer Kinder und die Flucht aus dem Osten. (1918 - 1945) Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, daher auch 1 Stern Abzug. Es kam mir ein wenig vor, dass dieses Buch die Einleitung auf den 2. Teil ist. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht!

    4 von 5 Sterne.


    https://lesefrieda86-liest.blogspot.com/2020/01/rezension-jauche-und-levkojen.html

  12. Cover des Buches Nachtfeuer: Gut Greifenau 2 (ISBN: B07KZTZX9F)
    Hanna Caspian

    Nachtfeuer: Gut Greifenau 2

     (4)
    Aktuelle Rezension von: MissWatson76
    Da mir der erste Teil der Saga gut gefallen hat, wollte ich nun auch wissen, wie es mit dem Gut Greifenau und der Familie und seinen Angestellten dort weitergeht.

    Eigentlich lässt es sich gut in einem oder zwei Worten  zusammenfassen: wirklich lesenwert/hörenswert!

    Das Hörbuch wird sehr einfühlsam und spannend vorgelesen von Elke Appelt und ich konnte mir sehr gut hineinversetzen in das was die Familie und sämtliche Protagonisten dort durchmachen.

    Nicht zuletzt spielen natürlich die Geschichte und die Umstände in diesen Jahren eine große Rolle und nicht nur der Krieg Deutschland, sondern u.a. auch Russland bedroht dabei die Existenz von Adligen.
    Die Söhne von Gut Greifenau müssen in den Krieg ziehen und erleben dort Schreckliches, aber nicht zuletzt durch die Trennung wird die Beziehung zwischen Konstantin und der Lehrerin Rebecca wieder in ein neues Licht gerückt.

    Katharina hat ja als Frau nicht viel zu sagen und schon gar nicht darf sie offziell selbst bestimmen, wen sie heiraten will, noch was sie mit ihrer Zukunft anfangen möchte. Aber durch einen kleinen scheinbar unrelevanten Vorfall entdeckt sie endlich etwas, dass ihr gefällt und sie verfolgt ihr Ziel. Was ihre Liebe angeht, setzt sie ebenfalls alles aufs Spiel und schon wieder endet für sie alles in einem fiesen Cliffhanger, der uns das nächste Buch kaum erwarten lässt.

    Die Existenz des Gutes ist ebenfalls bedroht, denn jetzt handeln die Bauern und Leibeigenen und tun alles für ihre eigene Existenz und ihr Leben und das endet auch oft genug in der Enteignung von Adelsfamilien.

    Für die Dienstboten wird es aber genauso spannend und sie werden vor schwere Entscheidungen gestellt und auf interessante Pfade geführt.

    Alles in allem ein wunderbar gelesenes Abenteuer und ich bin schon gespannt auf den nächsten Band.











  13. Cover des Buches Schwarze Hochzeit auf Klevenow (ISBN: 9783746613680)
    Helmut Sakowski

    Schwarze Hochzeit auf Klevenow

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Invasion der Barbaren (ISBN: 9783608964264)
    Peter Heather

    Invasion der Barbaren

     (10)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Grob in zwei Teile lässt sich das erste Jahrtausend nach Christi unterteilen und ebenso grob kann man diese Zweiteilung im Buch thematisch wiederfinden. Unter dem ständigen Augenmerk auf die Migration ganzer Volksstämme in Europa in andere Landschaften und Lebensumstände hinein findet sich zunächst der jahrhunderte andauernde Niedergang des römischen Imperiums bis zu dessen Auflösung. Im Buch sind dies gut die ersten 300 Seiten. Auf denen Heather sauber herausarbeitet, dass es, nicht nur, aber im Wesentlichen auch, die Bedrängung durch die diversen 'Barbarenstämme' waren (diese lagen allerdings ebenfalls untereinander jeweils in Konflikten und verfolgten nicht als primäre Ziel die Absicht der Zerschlagung des römischen Imperiums, auch wenn die Völkerwanderungen der ersten Jahrhunderte einen gewichtigen Teil zur Auflösung der alten Ordnung beitrugen). 476 war das Ende des weströmischen Reiches durch Absetzung des Kaisers Romulus Augustus besiegelt, eine Neuordnung Europas im Westen und in den slawischen Ländern nahm nun zunehmend Formen an.

  15. Cover des Buches Die schwärzesten Tage: Flucht aus Pommern 1945 (ISBN: B0195JJCJQ)
    Martina Schmid

    Die schwärzesten Tage: Flucht aus Pommern 1945

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Petra54
    Ich kaufte den Titel, weil meine Vorfahren aus Pommern vertrieben wurden und ich mich für diese Geschichte interessiere. Leider beschäftigten sich nur vier von den insgesamt 50 Seiten mit dieser Thematik. Für jemanden, der diese Zeit nicht miterleben musste, wurde diese äußerst schwierige Zeit für die Heimatlosen nach dem Krieg viel zu kurz abgehandelt.
  16. Cover des Buches Vorpommern nördlich der Peene unter dänischer Verwaltung 1715 bis 1721 (ISBN: 9783486582857)
  17. Cover des Buches Die Pommern und die Ostbrandenburger (ISBN: 9783784427560)
  18. Cover des Buches Die große Flucht (ISBN: 9783430155052)
    Guido Knopp

    Die große Flucht

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Mit "Die große Flucht" legt der bekannte Autor den Begleitband zur momentan laufenden Serie vor. Das Buch gliedert sich ebenfalls in fünf Folgen bzw. Kapitel, z.B. der Untergang der "Wilhelm Gustloff" oder der Kampf um Breslau. Wie in seinen anderen Büchern kommen auch hier viele Zeitzeugen zu Wort, was dem Buch einen sehr emotionalen und menschlichen Aspekt verschafft. Natürlich wird aber auch der geschichtliche Aspekt nie vernachlässigt und dem interessierten Leser so einen Menge Wissen über das Thema Flucht und Vertreibung vermittelt.
  19. Cover des Buches Königin Luise (ISBN: 9783765818257)
    Hanne Bahra

    Königin Luise

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Eine Frau Jahrgang 13 (ISBN: B0028F93JE)
    Agnes-Marie Grisebach

    Eine Frau Jahrgang 13

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Agnes-Marie Grisebach, Jahrgang 13, ist eine von vielen Millionen Frauen und Müttern, die die dunkle Zeit Deutschlands hautnah miterlebten und irgendwie auch überlebten. Doch nur wenigen ist es gelungen ihre Lebensgeschichte so lebendig, so tiefgreifend- menschlich und spannend zu erzählen wie der Frau Grisebach. Sie selbst konnte erst im hohen Alter wirklich Zeit für das Schreiben finden, was sie dann auch sehr gut genutzt hat. Ihre Bücher sind eine wunderbare Zeitreise in die Zeit der Zwanziger Jahre bis zum Kriegsende (Eine Frau Jahrgang 13). Ihre Erlebnisse der Flucht in den Westen und die Nachkriegsjahre beschreibt sie im zweiten Band. ( Eine Frau im Westen) Schon über neunzigjährig schaut sie in ihrem dritten Buch ( Von Anfang zu Anfang) noch mal zurück und erzählt von der deutschen Wiedervereinigung und ihrem persönlichen Glück im Haus ihrer Kindheit. … doch bis dahin ist es ein langer beschwerlicher Weg. Frau Grisebach ist es in ihren Büchern gelungen die Geschichte der einfachen Menschen fest zu halten und nachfühlbar darzustellen. Wer vor allem geschichtlich an der Zeit zwischen 1933 bis in die 1965 Jahre interessiert ist….kann in den ersten 2 Bänden diese Lebenszeit der Menschen, sehr gut nachvollziehen ohne dabei müde zu werden. Meine Empfehlung!
  21. Cover des Buches Schlösser und Herrenhäuser in Hinterpommern. Ein Handbuch über Häuser und Güter mit Bildern (ISBN: 9783792105344)
  22. Cover des Buches Pommern in Wort und Bild (ISBN: 9783828931206)
    F. Uecker-Stettin

    Pommern in Wort und Bild

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Jauche und Levkojen. Nirgendwo ist Poenichen. Die Quints (ISBN: 9783548249810)
    Christine Brückner

    Jauche und Levkojen. Nirgendwo ist Poenichen. Die Quints

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Eine Geschichte um eine adlige Familie und um das Gut Poenichen in Hinterpommern. Es handelt sich um derer von Quindt. Einmal mit und ohne "von" geschrieben, dann wieder mit und ihne "dt". Die Hauptperson ist Maximilliane von Quindt die 1918 schon als Halbwaise auf die Welt kommt, da ihr Vater in den letzten Tagen des ersten Weltkrieges fällt.
    Die Autorin Christine Brückner lässt Maximilliane die Hitlerzeit und den zweiten Weltkrieg durchstehen. Lässt die Hauptperson aus Hinterpommern fliehen und bei nahen Verwandten in "West-Deutschland" unterkommen. Der Leser erlebt ebenfalls mit, wie Maximilliane auch die widrigsten Lebensumstände scheinbar mühelos hinnimmt und übersteht.
    Mich haben die Bücher vor allem deswegen interessiert, da meine Oma mütterlicherseits selbst aus Hinterpommern stammt. Und so konnte ich viel vertrautes lesen über das was meine Oma uns vermittelt hat.
    Die Autorin hat einen so leichten, beschwingten Erzählstil, dass das Lesen einfach Spass macht. Auch die Poenten und trocken erzählten Witze passen super in das Buch!
    Tolles Buch zum "Immer-wieder-lesen"!
  24. Cover des Buches Christine Brückner: Die Poenichen-Romane: Die Quints / Nirgendwo ist Poenichen / Jauche und Levkojen [in drei Bänden] (ISBN: B0026IQ8I2)
    Christine Brückner: Die Poenichen-Romane: Die Quints - Nirgendwo ist Poenichen - Jauche und Levkojen. Im Schuber

    Christine Brückner: Die Poenichen-Romane: Die Quints / Nirgendwo ist Poenichen / Jauche und Levkojen [in drei Bänden]

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3
    Es begann damit, dass ich den ersten Teil als Hörbuch gehört hatte. Er war von Eva Mattes gelesen und ich war schwer begeistert. Dann habe ich mich daran erinnert, dass meine Ma die Trilogie in Buchform besitzt, also habe ich sie mir von ihr geliehen und gelesen. Den ersten Teil fand ich als Buch sogar noch besser, weil das Hörbuch nur eine gekürzte Fassung war.
    Beim zweiten Teil allerdings gibt es ein paar Dinge, die mir nicht gefallen. Da werden plötzlich größere Zeitsprünge gemacht, nach denen dann plötzlich wichtige Personen mitspielen, die nicht richtig vorgestellt werden. Der zweite Teil wirkt gehetzt und eckig, während der erste eine schöne Langsamkeit hatte und einfach rund war. Aber das ist vielleicht gerade die Absicht der Autorin, denn im ersten Teil geht es um das immer gleiche Leben in Hinterpommern, während der zweite Teil das Leben nach der Flucht bzw. Vertreibung am Ende des zweiten Weltkriegs beschreibt.
    Ich würde fast vermuten, dass die Autorin eine typische Fortsetzung geschrieben hat. Aber sie hat bereits im ersten Band viele Details vorgegriffen, die dann im zweiten Band vorkommen. Als hätte sie es von Anfang an als Trilogie geplant.
    Der dritte Teil ist wieder runder und es ist schön zu lesen, was aus den Kindern geworden ist.


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