Bücher mit dem Tag "politik"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "politik" gekennzeichnet haben.

4.666 Bücher

  1. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter (ISBN: 9783423762069)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe - Sterne und Schwerter

     (1.594)
    Aktuelle Rezension von: kaffeequeen98

    Was für ein Buch ❤. Ich LIEBE diese Reihe so so sehr 🥰❤. 


    Meine Gefühlslage während dem Lesen war 🥰🤔😱❤😂😊🤯😱🤯❤❤😭😭🤯😱❤❤😱🤯😭😭😭😭🤯😱😭🤯😱❤❤❤❤❤.


    Feyre und Rhys sind einfach toll ❤. Besonders die Entwicklung von Feyre gefällt mir sehr gut. Die Beziehung der beiden ist wundervoll und so stark. Love it ❤.


    Die anderen Charaktere sind natürlich auch toll. Es gibt einige Wiedersehen mit alten Bekannten und auch ein paar unerwartete Gesichter 🤯❤. Ich wurde tatsächlich überrascht. 


    Insgesamt hält das Buch einige Wendungen bereit 😱🤯. Die Spannung wird schnell aufgebaut und spätestens im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. 


    Ich möchte zum Inhalt niemanden spoilern. Lest es einfach selbst. Ich kann es nur empfehlen ❤❤. Ich liebe es ❤❤. 

    Ich freue mich schon sehr auf Band 4 🥰😍.

  2. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.416)
    Aktuelle Rezension von: Haddon

    Die Welt in Das Lied von Eis und Feuer ist sehr interessant und mysteriös. Es gibt viele Geschichten, Geheimnisse, gute Charaktere, spannende Kämpfe, mystische Kräfte, leidenschaftlich beschriebene Emotionen. Was will man mehr? Ich freue mich auf den nächsten Teil.

    Wer es also noch nicht gelesen hat: Lies. Dieses. Buch.

  3. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 02 (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 02

     (1.958)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Ich denke, die Handlung ist weitgehend bekannt. Entweder durch die tollen Rezensionen anderer Leser oder durch die Games Of Thrones Serie. Auf eine inhaltliche Beschreibung verzichte ich daher.

    Als treuer Serien-Fan bin ich am meisten überrascht darüber, das Buch 1 und 2 fast komplett in Staffel 1 untergebracht wurden. Bis auf geringe Abweichung entspricht die filmische Umsetzung der Romanvorlage. 

    Trotzdem ist es ein Genuss die Romanvorlage zu lesen. Martin schildert seine Welt farbenprächtig. Alles ist stimmig. Die Charaktere, die Dialoge, der Spannungsbogen. 

    Klare Leseempfehlung auch für Serienjunkies wie ich einer bin.

  4. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.576)
    Aktuelle Rezension von: SIDDY

    Da ich eine Wandertour durch die schottischen Highlands plane, wollte ich mich mit diesem Buch schon in die passende Stimmung dafür bringen. Das hat auch gut geklappt, weil die Autorin einen wunderbaren Schreibstil hat. 

    Claire, die nach Kriegsende 1945 gerade mit ihrem Mann die Flitterwochen genießen wollte, landet unerwartet beim Betreten eines Steinkreises fast 200 Jahre in der Vergangenheit. Ihr Ziel ist die Rückkehr in ihre eigene Zeit, doch dabei werden ihr einige Hindernisse in den Weg gelegt. Als sie sich verliebt, wird es nicht einfacher. 

    Das historische Setting mit dem Einblick in das Leben in Schottland im 18. Jahrhundert, wie auch die medizinischen Verhältnisse aus Claires Sicht als Krankenschwester waren wirklich toll beschrieben und blieben mir auch nachhaltig im Kopf. Die Handlung plätscherte so dahin und drehte sich größtenteils um Gefangennahme - Flucht - seichte Sexszene - erneute Gefangennahme - Flucht - seichte Sexszene. Das Buch wäre auch mit der Hälfte der Seiten ausgekommen, doch im Grunde hat es sich durch den tollen (manchmal ironischen) Schreibstil auch nur halb so lang angefühlt und ich habe das Lesen genossen. 

    Die Liebesgeschichte empfand ich ein bisschen übertrieben. Jamie redet wahnsinnig viel und ist der Inbegriff an Opferbereitschaft. Er verkörpert den fortschrittlichen, heldenhaften Mann, der absolut bereit ist über jedes Gefühl und traumatische vergangene Erlebnis bis ins Detail zu sprechen. Um einer Person in Not zu helfen, lässt er keine Situation aus, sich in die Gefahr zu stürzen und damit Claire ihn heilen kann, ist er beinahe pausenlos verletzt. Nun gut, die Autorin ist eine Frau und hat das Buch auch für weibliche Leserinnen geschrieben. Es fällt es mir schwer, mir einen so tugendhaften, redseligen und gefühlsbetonten Mann im 18. Jahrhundert vorzustellen. Doch seinen Charme hat Jamie durchaus und mein Mitgefühl hat er ebenfalls, bei den ganzen Bestrafungen, die die Autorin dem Ärmsten angetan hat. 

    Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen, da mich der erste Band nicht so richtig verzaubern konnte. Dafür bin ich doch zu wenig der Liebesroman-Fan. Nichtsdestotrotz ist es ein gutes und empfehlenswertes Buch, was ich in meinem Bücherregal (in dem immer Platzmangel herrscht) für ein etwaiges erneutes Lesen behalten werde. 

  5. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.873)
    Aktuelle Rezension von: EvaMinna

    Was, wenn man seinen hundertsten Geburtstag nicht in einem Altersheim feiern will? Man steigt aus dem Fenster und türmt. Genau das macht der eigensinnige aber liebenswerte Protagonist Allan Karlsson. Im Laufe der Geschichte erlebt er so manches Abenteuer, aber noch interessanter fand ich die Rückblenden. Schön, dass hier ein hundertjähriger Zeitzeuge im Mittelpunkt des Geschehens steht, und wir so manches von ihm lernen können. Die Message, dass selbst der unpolitischste Mensch der Politik seiner Zeit nicht entrinnen kann, ist zeitlos, um nicht zu sagen brandaktuell. Wer sich von schrägem Humor und - trotz Zeitalter des Jugendwahns - vom Alter der Hauptfigur nicht abschrecken lässt, wird reichlich belohnt.

  6. Cover des Buches Ich fürchte mich nicht (ISBN: 9783442478491)
    Tahereh H. Mafi

    Ich fürchte mich nicht

     (1.508)
    Aktuelle Rezension von: Conni_96

    Ich fand die Grundidee der Geschichte wirklich sehr toll, allerdings hatte mir der erste Teil zu wenig Handlung. Man erfährt zu wenig über die Welt und die Protagonistin, um beim Höhepunkt mitfiebern zu können. Insgesamt war das Ganze für mich etwas wirr und ich habe mich den Charakteren nicht besonders nahe gefühlt. 

    Den Schreibstil mit den durchgestrichenen Sätzen fand ich super und wirklich einzigartig.  Es zeigt schön die zwei Stimmen, die in ihrem Kopf streiten. 

    Insgesamt fand ich es okay, würde es aber nicht unbedingt weiterempfehlen. 

  7. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 03 (ISBN: 9783442268221)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 03

     (1.564)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Dieser dritte Teil des Liedes von Eis und Feuer ist genauso hervorragend geschrieben, wie die beiden Vorgänger. Als Fan der HBO-Serie vergleiche ich natürlich immer Serie und Vorlage und in diesem Band treten die Unterschiede schon deutlicher hervor. Mein Eindruck ist, dass die Personen in der Romanvorlage damit noch mehr Tiefe bekommen. 

    Ich finde es beeindruckend, wie es George R.R. Martin gelingt eine solche Menge von Personen zu handeln und jeden/jede einzigartig zu charakterisieren. 

    Dieser Band ist vor allem geprägt vom Machtkampf der Lennister Geschwister in Königsmund, von Bran der lernen muss in Abwesenheit von Rob den Lord von Winterfell zu spielen und Aryas Erlebnissen auf ihrem Weg in den Norden. Die Mutter der Drachen erreicht Quarth. Jon Schnee verlässt mit einem großen Kontingent an Grenzern die Schwarze Festung Richtung Norden. Mit Stannis Bartheon und Lord Graufreund betreten neue Akteure die Bühne. 

    Aufgrund dieser Weichenstellungen fällt dieser Band in puncto Spannung ein wenig zurück, was mich aber nicht gestört hat.

    Fazit: Für jeden High Fantasy Fan ein muss und jeden Fan der Serie eine lohnende Lektüre.

  8. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.948)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Winston Smith lebt in einem totalitären Militär Überwachungsstaat im Jahr 1984, also in der Zukunft, zumindest aus Sicht des Autors. 

    Meine Meinung:

    Keine Rezension könnte jemals diesem grauenerregenden Meisterwerk der Literatur gerecht werden. Ich bin fasziniert und geschockt von der Welt, die sich Orwell hier erdacht hat. Es geht um Machtgier, menschliche Abgründe und die Frage, was bleibt, wenn nicht mal das eigene, logische Denken übrig bleibt.

    Obwohl das Buch so alt ist, ist es doch hochaktuell. Es ist absolut erschreckend zu lesen, teilweise habe ich mich geekelt, weil es so bildhaft beschrieben war. Dennoch war es unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. Mehrfach beim Lesen wurde mir vor Augen geführt, welchen Luxus wir doch genießen, in einer freiheitlichen Demokratie leben zu dürfen. Ich bin begeistert und geschockt zugleich und kann nur das Fazit ziehen:

    Jede*r sollte dieses Buch gelesen haben.

  9. Cover des Buches Wie Schnee so weiß (ISBN: 9783551582898)
    Marissa Meyer

    Wie Schnee so weiß

     (564)
    Aktuelle Rezension von: flower2

    Wenn ich im Zug saß, musste ich mir einen Timer einstellen, dass ich meine Haltestelle nicht verpasse....

    Es ist und bleibt spannend. Ich liebe die Geschichte mit jedem Band mehr und die Gefahren werden immer größer.

    Cinder wird jetzt größten Teils Prinzessin Selene genannt, erlebt viele Höhen und Tiefen mit ihren Freunden.

    Sie kämpfen bis zum Schluss, dass sie ihren Thron bekommt und bekommt viele Unterstützungen. Teilweise erinnerte es mich an Panem, die Rebellieren.

    Ich liebe Cinderella Geschichten über alles und diese Story als Cyborg, macht das noch sympatischer und futuristischer. 

    Selene entführt Kai, um mit ihm und ihren Freunden (Thorne, Jacin, Cress, Iko, Scarlet, Wolf) Levana vom Thron zu stürzen.

    Mit jedem Kapitel wird es spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

    Winter, die neue Progagonistin, die Selenes Cousine ist, leidet unter Levanas Wahnvorstellungen & Manipulation. Winter, ist das komplette Gegenteil, als alle anderen Charkatern von den ersten 3 Bändern.

    Verrückt, kann die Zukunft sehen, Scarlet Lieblingsname: verrücktes Huhn, passt auch zu ihr. Sie ist eine Schönheit, trotz der Narben, die Levana ihr verunstaltete. Jacin ihr Freund und Leibwächter. Die Gefühle werden gut geschrieben und bauscht sich wirklich bis zum Schluss auf, dass beide nie mehr getrennt sein wollen, bis zum Tod. Ein süßes Paar, mit vielen Hindernissen.

    Levana zu stürzen hat echt bis zum Ende gedauert. Möchte auch nicht zu viel spoilern, da waren sehr viele Hindernisse und Meyer hat die gut geschrieben.

    Das Ende war überraschend für mich und habe bis zum Schluss mit gefiebert.

    Ich würde die 4 Bänder wieder lesen und jeder kennt die und liebt sie.

  10. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.251)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    WOW!! Nach dieser Lektüre muß man erst einmal tief durchatmen! Follett hat sich viel vorgenommen. Er hat sich ein hohes Ziel gesetzt und es erreicht! Nicht weniger als ein Jahrhundertroman ist entstanden, dem noch 2 weiter folgen sollen! Europa an der Schwelle zum ersten Weltkrieg! Follett schildert Detailgenau die Stimmung vor Ausbruch des Krieges in diversen Gesellschaftsschichten, die unterschiedlichen Interessen, diplomatischen Verpflechtungen und Machtansprüche! Gekonnt läßt er uns am Beispiel von vier Familiengeschichten mitleiden, mitlieben, mitfiebern, und das vor ihrem jeweiligen Lebenshintergrund in England, Frankreich, Deutschland, Russland und Amerika! Der Zeitgeist wird lebendig: Traditionalisten, Konservative, Liberale, Freigeister, Suffragetten, Revolutionäre, Aufstände, Gewerkschaftsbewegungen, Militarismus, Sturz des Zaren, Abdankung des Kaisers und, und und!- Eine Welt im Umbruch. Großartig! So macht Geschichte richtig Spaß!!! Auch wenn man die knapp 1000 Seiten geschafft hat, man wünscht sich mehr! 

    Für alle Geschichtsinteressierten mit Ausdauer!

  11. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe - Frost und Mondlicht (ISBN: 9783423762519)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe - Frost und Mondlicht

     (769)
    Aktuelle Rezension von: kaffeequeen98

    Leider konnte mich der vierte Band der Reihe nicht überzeugen.

    Ich fand es toll, dass wir Einblicke in die anderen Charaktere bekommen. Auf diese Weise werden die anderen Charaktere nachvollziehbarere und die Welt kann nochmal auf einer anderen Ebene erlebt werden.

    Die Grundstimmung innerhalb des Buches war ausgeglichen und angenehm. Nach dem spannungsreichen und aufgeladenen Vorgänger eine schöne Abwechslung. Leider wurde dadurch jedoch umso deutlicher, dass es an Spannung gefehlt hat. Nach den spannenden und toll geschriebenen Kampfszenen in Band 3 haben mir diese hier leider gefehlt.

    Insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen. Für mich ist es bisher der schwächste Band der Reihe. Ich hoffe sehr auf eine Steigerung und mehr Spannung in Band 5.

  12. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (783)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Allgemeines:

    „Der Circle“ ist ein Roman von Dave Eggers und im Jahr 2015 im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen.

    Klappentext:

    Huxleys schöne neue Welt reloaded: Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ...

    Meinung:

    Der Gedanke, der dieser Geschichte zugrunde liegt, ist beängstigend, bedrückend aber durchaus auch sehr real. Gerade deswegen hat mich das Buch sofort angesprochen. Trotzdem lag es ganze 6 Jahre auf meinem SuB, bis ich es endlich davon erlöst habe. Leider muss ich auch gleich zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht bin.

    Die Spannung bleibt auf einem wahnsinnig niedrigen Niveau und die Handlung an sich plätschert nur so dahin – ohne spannende Wendungen, Dramatik und ohne größere Probleme, die es zu bewältigen gab. Ständig schaut man Mae bei ihrer Arbeit in der Costumer Experience oder bei ihren Social-Media-Aktivitäten über die Schulter und das war mir persönlich viel zu langweilig, eintönig und nervig. Das Buch hätte man deutlich kürzen können, ohne dass dabei etwas wirklich Wichtiges verloren gegangen wäre. Ich kann zwar verstehen, dass der Autor veranschaulichen wollte, inwiefern sich eine solche Gehirnwäsche, wie es beim Circle der Fall ist, auf den Menschen auswirkt. Sprich, dass so etwas langsam und stetig fortschreitet und sich wie ein Geschwür im Kopf eines Menschen festsetzt und sich dann wie ein Parasit ausbreitet. Nichtsdestotrotz ist für mich viel zu wenig Spannung aufgekommen und ich bin der Meinung, dass man das deutlich spannender hätte handhaben können.

    Die Charaktere an sich haben, meiner Meinung nach, zu wenig Tiefgang. Man weiß wenig darüber, was sie wirklich antreibt, was sie denken und empfinden, usw. Zudem, wenn man bedenkt, dass der Circle nur die Besten der Besten anstellt, dann ist es absolut erschreckend wie naiv und oberflächlich alle zusammen sind. Die Protagonistin Mae verursachte bei mir regelmäßiges Augenrollen und Kopfschütteln – zum Glück habe ich kein Schleudertrauma davongetragen. Diese junge Erwachsene hat ihre Fähigkeit verloren, rational zu denken. Es scheint ihr sogar vollkommen egal zu sein, dass sie ihre Eltern bloßgestellt hat, dass ihr Exfreund stirbt und dass ihre Eltern auch noch den Kontakt zu ihr abgebrochen haben. Nicht mal da scheint sie ordentlich darüber nachzudenken, was der Circle mit seinem Vorhaben anrichtet. Sämtliche Kritik am System Circle prallen vollkommen an ihr ab. Zudem erschließt sich mir überhaupt nicht, warum sich eine gewisse Person ausgerechnet an Mae hängt und in ihr seine Vertraute sieht. Sie hat kein einziges Mal durchblicken lassen, dass sie auf seiner Seite stehen würde. Wegen der Spoilergefahr kann ich hier leider nicht weiter darauf eingehen. 

    Die Circle-Gründer an sich (insgesamt sind es 3 an der Zahl), wissen auf jeden Fall, wie sie die Menschen um ihren Finger wickeln und auf ihre Seite ziehen können. Sie packen dort zu, wo es am meisten wehtut und bieten gleich eine Lösung für das Problem an. Wer weiß, ob nicht auch wir auf diesen trügerischen Schein reinfallen würden? Der Circle hat nicht nur schlechte Ideen ...

    Was mir in der Geschichte jedoch vollkommen gefehlt hat, war der Aufstand und die Rebellion der Gegenseite. Bei einem solchen Vorhaben, wie es der Circle geplant hat, müssten energische Gegenreaktionen, Demonstrationen, etc. erfolgen. Das blieb vollkommen aus. Na gut, nicht ganz: Die wenigen, die sich dagegen ausgesprochen haben, werden sofort aus dem Verkehr gezogen. Also, keine wirkliche Gefahr für den Circle.

    Das abrupte und offene Ende wirkt unfertig. Es fühlt sich tatsächlich so an, als wollte der Autor nicht mehr weiterschreiben, sondern einfach nur schnell aufhören.

    Der Schreibstil an sich ist locker und leicht. Zudem wird nicht mit hunderten von Fachbegriffen um sich geworfen, was mir gut gefallen hat.

    Fazit/Empfehlung:

    Alles in allem bietet das Buch eine tolle Grundidee, doch die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen – leider. Tatsächlich fand ich den Film deutlich besser als das Buch.

    Alles in allem kann man das Buch durchaus lesen, muss man aber nicht unbedingt.

    Sternewertung:

    2.5 Sterne

  13. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 05 (ISBN: 9783442268467)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 05

     (1.141)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    5. Runde im tödlichen Spiel um den Eisernen Thron.

    Am Ende von diesem Band sind die Karten neu gemischt. Das Haus Lennister profitiert von den Fehlern der anderen Häuser und schafft es zu Lasten von Stannis Baratheon neue Verbündete zu gewinnen.

    Daenerys Targaryen schafft einen entscheidenden Schritt zur Sicherung einer persönlichen Hausmacht; anscheinend unbeobachtet von den Herrschern in Westeros.

    Den Häuser Stark und Tully schwant allmählich, dass der Krieg nicht so einfach gewonnen werden kann. Umso mehr weil persönliche Fehlentscheidungen starke oder brüchige Bündnisse bis an die Grenze der Belastbarkeit treiben.

    Jon Schnee hat sich den Wildlingen angeschlossen, um Informationen über ihre Stärke und ihre Absichten zu beschaffen. Währenddessen erlebt Samwell mit der nach Norden ausgeschwärmten Nachtwache bittere Stunden.

    Sansa Stark wird weiterhin als Geisel in Königsmund festgehalten. Doch noch während sie sich freut, nicht König Joffreys Gemahlin werden zu müssen, schmieden andere dunkle Pläne mit ihr.

    Arya Stark irrt weiterhin in den Flusslanden umher und trifft nach geglückter Flucht von Harrenhal auf die Bruderschaft ohne Namen, die in den Büchern einen deutlich größeren Raum einnimmt als in der Verfilmung. Gerade hier wird vieles gerade gerückt, was in der Serie zu kurz kommt bzw. gar nicht erwähnt wird.

    Fazit:

    Martin's Stil ist einfach grandios.

    Seine Welt ist ungeheuer komplex.

    Trotzdem gelingt es ihm die Geschichte konsistent und spannend zu halten - fantastisch.


    Also, lesen auch wenn ihr die HBO Serie auswendig kennt - es lohnt sich!


  14. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.559)
    Aktuelle Rezension von: mabo63

    Der Tod! -> erzählt die Geschichte der 9 jährigen Liesel während den Kriegsjahren in der Nähe von München. Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt, so rührend die Geschichte und so erbarmungslos real. Absolut grossartig erzählt, unbedingt lesen! Unter anderen Preisen hat Markus Zusak mit diesem Buch den deutschen Jugendliteraturpreis 2009 erhalten.

  15. Cover des Buches Legend (Band 2) - Schwelender Sturm (ISBN: 9783785581599)
    Marie Lu

    Legend (Band 2) - Schwelender Sturm

     (1.148)
    Aktuelle Rezension von: wordworld

    Nachdem mir Band 1, "Legend - Fallender Himmel" so gut gefallen hat, musste ich natürlich sofort zum zweiten Band "Legend - Schwelender Sturm" greifen, um die Geschichte um Day und June weiterzuverfolgen. Die gesamte "Legend"-Trilogie von Marie Lu habe ich zwar schon 2016 in meiner Dystopien-Phase gelesen, da ich sie aber als eine der besten Dystopien aller Zeiten in Erinnerung behalten habe (und in Relation dazu nur noch erschreckend wenig über den Inhalt weiß), habe ich beschlossen, das Jahr mit einem Reread ausklingen zu lassen. Auch der Mittelteil der Trilogie hat mir noch besser gefallen, als ich es erwartet hatte und mir gezeigt, dass sich mein Buchgeschmack in den letzten 5 Jahren wohl doch nicht so sehr verändert hat, wie ich das gedacht hatte.


    Die gesamten Cover der Reihe bestechen durch minimalistische Eleganz. Vor dem Hintergrund, der bei Band 2 im Taschenbuchformat weiß ist, während einem vom gebundenen und dem Ebookformat ein malvenfarbener Hintergrund entgegenblickt, ist dieses Mal der Adler der Kolonien in goldener Farbe zu sehen. Auch beim Cover des zweiten Bandes ist das Motiv demnach dem englischen Original stark nachempfunden. Schade ist hier jedoch, dass der Titel recht nichtssagend ist. Ich habe ja schon bei meiner Rezension zum ersten Teil geschrieben, dass mich die deutsche Gegebenheit, englischsprachigen Titel des ersten Bandes als Reihenname zu übernehmen und dann einen mehr oder weniger bedeutungslosen Untertitel für jeden Band zu erfinden, mittlerweile ziemlich nervt. Nach meinem Geschmack hätte es sich hier besser angeboten, die englischen Titel von Band 2 "Prodigy" (Wunderkind) und Band 3 "Champion" zu übernehmen, anstatt die ganze Reihe "Legend" zu taufen. 


    Erster Satz: "Neben mir schreckt Day aus dem Schlaf hoch"


    Genau wie in Band 1 kehren wir sehr rapide zum Geschehen zurück. Wir erinnern uns: am Ende des ersten Teils hat June Day vor der Hinrichtung bewahrt, nachdem sie ihn in den Slums ausfindig gemacht und verraten hat. Während seiner Gefangenschaft hat sie jedoch erfahren, dass gar nicht er, sondern ihr Vertrauter Thomas ihren Bruder Metias getötet hat und die Republik außerdem für den Tod ihrer Eltern verantwortlich war, weil diese dahintergekommen sind, dass die Republik die Seuchen und den Großen Test als Unterdrückungswerkzeug und Maßnahme zur Bevölkerungskontrolle einsetzt. Nachdem die beiden mit der Hilfe der aufständischen Patrioten in San Francisco ein großes Durcheinander veranstaltet haben, sind sie nun gemeinsam auf der Flucht vor der Republik und müssen sich wohl oder übel erneut an die Patrioten wenden. Denn nicht nur Days Beinwunde muss endlich versorgt werden, auch sein kleiner Bruder Eden ist immer noch in Gefangenschaft der Republik. Als Gegenleistung sollen June und Day den Patrioten dabei helfen, den neuen Elektor Anden zu töten und June geht wieder einmal auf eine Undercover-Mission. Als sie dabei dem jungen Anden näherkommt, muss sie sich erneut fragen, ob sie auf der richtigen Seite steht...


    June: "Ich bin jetzt eine Verbrecherin und werde niemals in mein altes bequemes Leben zurückkehren können. Der Gedanke hinterlässt ein unangenehm hohles Gefühl in meinem Bauch, so als bedauerte ich es, nicht mehr der Liebling der Republik zu sein. Und vielleicht ist das sogar die Wahrheit. Wenn ich nicht mehr der Liebling der Republik bin, wer bin ich dann?"


    Nachdem sich Band 1 ausschließlich auf den Straßen des futuristischen San Francisco abgespielt hat, reisen wir mit den beiden Figuren dieses Mal auch ins staubtrockene Vegas, in die verschneite Republikhauptstadt Denver und wagen sogar einen kurzen Ausflug in die Kolonien. Diese Erweiterung des Blickwinkels nutzt Marie Lu sehr gekonnt aus, um ihr dystopisches Worldbuilding weiterzuentwickeln. Wir bekommen hier nicht nur Hintergrundinformationen zur Entstehung der Republik und der Kolonien geliefert, sondern erfahren auch endlich mehr über den Status Quo der restlichen Welt. Auch zu den internen Strukturen der totalitären Republik und den Patrioten werden einige offenen Fragen aus Band 1 beantwortet, sodass das Gesamtbild deutlich komplexer wird. Wie jede gut erzählte Dystopie wird hier also allein durch das Worldbuilding, das viele beunruhigend realistische Szenarien und Ideen enthält, schon eine Menge Spannung erzeugt. Die "Legend"-Reihe beginnt zu einem viel späteren Zeitpunkt als viele anderen Dystopien: die Machenschaften der Regierung werden fast vollständig schon im ersten Teil aufgedeckt, die Stimmung in der Bevölkerung ist kurz vorm Hochkochen, sodass nicht viel zur Eskalation fehlt und auch die beiden Figuren sind schon zu Symbolträgern ihrer jeweiligen Seite geworden. Im Vordergrund steht hier vielmehr die Frage, welchen Weg die Figuren einschlagen sollen und was ihre jeweilige Vision für die Republik ist. 


    Day: "Isolationistisch. Militärstaat. Aggressiv. Ich starre auf die Worte. Mir hat sich die Republik jeher als Inbegriff der Macht präsentiert, eine skrupellose, unaufhaltsame Militärgewalt. Kaede grinst, als sie meinen Gesichtsausdruck sieht, und wir drehen den Bildschirmen den Rücken zu. "Auf einmal kommt einem die Republik gar nicht mehr so mächtig vor, was? Mehr wie ein mickriger, kleiner, geheimnistuerischer Haufen, der sich nur mit internationaler Hilfe durchschlägt. Ich sage dir was, Day: Damit so etwas passiert, braucht es nur eine einzige Generation, die die Bevölkerung mit Gehirnwäsche unterzieht und sie davon überzeugt, dass die Realität gar nicht existiert."


    Genau wie in Band 1 hat sich Marie Lu wieder dazu entschieden, abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Day und June zu erzählen. Das passt hier wieder ganz gut, dass die beiden auch in diesem Band die meiste Zeit über getrennt voneinander sind. Während Day sich bei den Patrioten in seine Rolle als Widerstandskämpfer und Gallionsfigur der Rebellion einlebt, kehrt June als Spionin in den Schoß der Republik zurück und muss bald feststellen, dass der neue Elektor Anden ganz andere Ideen und Vorstellungen für ihr Land hat als sein diktatorischer Vater. In Band 1 war der Konflikt zwischen den beiden Seiten "Republik-Befürworter" und "Republik-Gegner" schon ein wichtiger Bestandteil der Handlung, wurde aber noch von der rasanten Verfolgungsjagd zwischen Day und June überschattet. Hier rückt das Hinterfragen der beiden Seiten mehr in den Vordergrund und politische Intrigen, Beziehungskrisen und neue Informationen machen es Day und June zunehmen schwer, Entscheidungen zu treffen. Das daraus entstehende Dilemma täuscht auch über handlungsärmere Passagen hinweg, sodass die Autorin die Spannung des ersten Teils durchgängig halten kann. 


    June: "Kann ich Anden vertrauen? Oder vertraue ich Razor? Ich stütze mich auf die Tischkante. Was auch immer die Wahrheit ist, ich werde bei diesem Spiel äußerst vorsichtig vorgehen müssen."


    Genau wie im Auftakt gibt es auch in "Schwelender Sturm" wieder eine Menge grandios vorbereiteter Wendungen, sodass "Gut und Böse" ständig wechseln. Die Autorin manövriert die Geschichte geschickt zwischen allen Fronten hindurch und hat mich ebenfalls das ein oder andere Mal aufs Glatteis geführt. Während also das Handlungskonstrukt nochmal stärker ist als in Band 1 (die Handlung ist ungewöhnlicher, besser durchdacht und definitiv wendungsreicher) und das Setting wunderbar weiterentwickelt wird, sind es in diesem Zwischenteil vor allem die Figuren, die aus meiner Sicht ein wenig schwächeln. Zwar sind mir die beiden starken, mutigen und schlagfertigen Persönlichkeiten schon in Band 1 sehr ans Herz gewachsen, hier passiert aber einfach zu viel in zu kurzer Zeit und der Erzählzeitraum ist viel zu kurz, um die Entwicklungen und Entscheidungen glaubwürdig zu vermitteln.


    Day: "Ich verachte die Republik, oder etwa nicht? Ich will sehen, wie sie zusammenbricht. Oder nicht? Erst jetzt bin ich in der Lage, eine wichtige Unterscheidung zu machen - ich verachte die Gesetze der Republik, die Republik selbst liebe ich. Ich liebe das Volk. Ich tue das alles nicht bloß für den Elektor, ich tue es für die Menschen."


    Kritisieren möchte ich auch die angeteaserten Dreiecksgeschichte, die ich persönlich wirklich nicht gebraucht hätte und die angesichts der noch sehr frischen und wackligen Liebesgeschichte alles zu sehr verkomplizieren und vom Plot ablenken. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Autorin sich erstmal mehr darauf konzentriert hätte, die Beziehung von June und Day weiterzuentwickeln, da diese im letzten Band ja noch durch genügend Hürden und Hindernisse auf die Probe gestellt werden wird. Auch hinsichtlich der involvierten Nebenfiguren hat sich die Autorin mit den Dreiecksgeschichten keinen Gefallen getan. Während ich die hilfsbereite und stets gut gelaunte Tess in Band 1 als ständige Begleiterin an Days Seite noch sehr liebenswert fand, entwickelte sie sich hier innerhalb von wenigen Tagen (!!!) während ihrer kurzen Zeit bei den Patrioten zu einer eifersüchtigen, plötzlich doch sooo erwachsenen Sanitäterin, sodass beim Wiedersehen mit Day und June jede Menge unnötiges Drama entsteht. Dass sich das junge Waisenmädchen aus Days Schatten traut und sich selbst eine Meinung aneignet, fand ich ja grundsätzlich ein sehr guter Gedanke, an dieser Stelle kam mir ihre Entwicklung aber wie ein rapider Persönlichkeitswechsel zum Dramagenerieren vor, und das fand ich schade. Auch der junge Elektor Anden wird kurz nach seinem ersten Auftritt in das Liebesdreieck eingebaut. Da gerade er eine eigentlich sehr vielseitige Figur mit Potential zu spannender Ambivalenz wäre, fand ich die Reduktion auf einen errötenden Idealisten an dieser Stelle ein wenig schwach. Aus dieser Rolle hätte man weit mehr machen können!


    June: "Die Welt außerhalb dieser Republik ist auch nicht perfekt, aber es gibt da draußen die Freiheit und zumindest die Chance auf Selbstbestimmung und alles, was wir tun müssen, ist, dieses Licht auch in der Republik scheinen zu lassen. Unser Land befindet sich auf der Schwelle - alles, was jetzt noch fehlt, ist eine Hand, die es hinüber auf die andere Seite schubst." Razor steht halb von seinem Stuhl auf und tippt sich auf die Brust. "Und diese Hand könnten wir sein."


    Ein weiterer die Charaktergestaltung betreffender Kritikpunkt, welchen ich noch aus meiner Rezension zu Band 1 übernehmen muss, ist das sehr junge Alter der beiden Hauptfiguren. Auch wenn es sich hier um ein Jugendbuch handelt, dass eine 14+-Zielgruppe ansprechen soll, empfand ich es als extrem unlogisch, dass die Hauptpersonen erst 15 Jahre alt sind. Zwar verhalten sich die beiden gelegentlich schon ihres Alters entsprechend, aber diese Zahl im Kopf behaltend sind die beiden Grundvoraussetzungen, dass June die beste Soldatin und Day der meistgesuchte Verbrecher der Republik sein soll, äußerst fragwürdig. Als letztes muss ich noch negativ anmerken, dass das Ende kurz vor dem Happy End nochmal eine heftige Komplikation auf den Tisch bringt, die erstmal etwas künstlich wirkt, so als hätte die Autorin Angst gehabt, dass die LeserInnen nicht mehr zu Band 2 greifen würden, wenn sie es zu gut enden ließe. Ich hätte Cliffhanger hin oder her auf jeden Fall weitergelesen, da sich genügend offene Fragen und eine Menge überdauernder Klärungsbedarf ergeben und hätte mir gewünscht, mit dieser Offenbarung bis zum nächsten Teil zu warten. Für diese beiden Kritikpunkte - das Ende und die Schwächen in der Weiterentwicklung der Figuren - ziehe ich bei dieser tollen Geschichte 1 Stern ab und lande in der Gesamtbewertung bei 4 Sternen.




    Fazit

    Mit "Legend - Schwelender Sturm" gelingt es Marie Lu, die Spannung des ersten Teils zu halten, ihr Setting weiterzuentwickeln und dabei ein wendungsreiches, originelles Handlungskonstrukt aufzustellen. Etwas schade ist nur, dass in diesem Zwischenteil die Figuren wenig Zeit bekommen, sich weiterzuentwickeln, unnötige Liebesdreiecke im Weg stehen und Nebenfiguren ihr Potential nicht ausschöpfen können.

  16. Cover des Buches Die geliehene Zeit (ISBN: 9783426518106)
    Diana Gabaldon

    Die geliehene Zeit

     (1.435)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Nachdem ich den ersten Band regelrecht verschlungen hatte, musste ich wissen, wie es weitergeht. Zuerst musste ich mich in die Zeit finden, aber dann war ich in der Handlung drin. Kaum war ich mitten drin, konnte ich nur schwer aufhören.

    Spannend hatte ich Claires und Jamies Zeit in Frankreich verfolgt und gehofft, dass sie irgendwann dann doch wieder in die Highlands zurückkehren.

    Der Schreibstil von Diana Gabaldon ist flüssig, detailverliebt und fesselnd. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. 

  17. Cover des Buches Wie Monde so silbern (ISBN: 9783551315281)
    Marissa Meyer

    Wie Monde so silbern

     (1.651)
    Aktuelle Rezension von: Conni_96

    Ich fand die Verknüpfung von Technik/SciFi und Märchen wirklich interessant und erfrischend. Es war angenehm zu lesen und ich fand Cinder und Kai wirklich sympathische Charaktere. Das Ende fand ich ein bisschen vorhersehbar, dadurch allerdings auch befriedigend. Für mich war es ein nettes Buch, hatte allerdings nicht den "Wow" Effekt, den ich mir durch die vielen guten Rezensionen erhofft hatte. Trotzdem würde ich es weiterempfehlen. 

  18. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.197)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Obwohl es so viele Seite hat und man denkt dass es nie endet, kann man nicht aufhören zu lesen.
    Ich habe mit den Menschen gelebt und gefühlt. Die Gedanken lassen einem erschaudern was es bedeuten würden wenn all das eintreten sollte.

  19. Cover des Buches Die Känguru-Chroniken (Die Känguru-Werke 1) (ISBN: 9783548372570)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Chroniken (Die Känguru-Werke 1)

     (1.173)
    Aktuelle Rezension von: SabineS

    Das Buch "Känguru Chroniken" ist am 11. März 2009 beim Herausgeber "Ullstein Taschenbuch" erschienen und enthält 272 Seiten. Marc-Uwe Kling erzählt dabei über seinen Alltag mit einem Känguru. 


    Marc-Uwe Kling ist sowohl der Autor als auch die Hauptfigur des Buches. Dabei lernt er eines Tages seinen neuen Nachbarn kennen: ein Känguru. Marc-Uwe erzählt in diesem Buch von den alltäglichen Geschichten des Duos.  


    Mich konnte das Buch leider nicht ganz mitreissen, was möglicherweise auch etwas an dem Schreibstil lag. Da ich sonst hauptsächlich Bücher lese, die aus dem Englischen übersetzt sind, empfand ich den Dialekt, den Marc-Uwe Kling oft in Gesprächen verwendet, etwas störend. Auch die Geschichten selbst haben bei mir keine Spannung aufgebaut und ich habe einige Male überlegt das Buch ganz zur Seite zu legen. Obwohl das Buch viele abwechslungsreiche Geschichten enthält, waren viele für mich etwas langweilig. Sehr gut jedoch fand ich die lustigen Erfahrungen der beiden Figuren, beispielsweise politische Themen hingegen, haben mich mehr gelangweilt. 


    Alles in allem ist das Buch nicht schlecht, leider jedoch nicht ganz mein Stil. Für mich ist es wichtig, dass eine Spannung entsteht, die mich motiviert weiterzulesen. Ich würde das Buch jedoch allen empfehlen, die gerne kurze Geschichten und leichtere Lektüren lesen, da es trotz allem auch bei mir für einige Lacher gesorgt hat. 

  20. Cover des Buches Erbarmen (ISBN: 9783423212625)
    Jussi Adler-Olsen

    Erbarmen

     (4.111)
    Aktuelle Rezension von: Anndlich

    Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf einer Fähre. Jahre später wird dieser Fall wieder aufgerollt und der erste Fall für Carl Mørck vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen. Kann Mørck den Fall nach Jahren lösen und besteht vielleicht noch eine Chance, für die im Betongefängnis lebende Frau?

    Erbarmen ist der erste Teil der Reihe um Carl Mørck, aus dem Sonderdezernat Q. Mir gefällt die Idee des Sonderdezernats ausgesprochen gut. Ungelöste Fälle als Hauptthema sind mir in Büchern bisher nicht oft untergekommen, weswegen ich mich auch schon auf die weiteren Fälle freue.

    Der Schreibstil von Jussi Adler Olsen sorgt für ein schnelles Ankommen im Geschehen. Sein Protagonist Carl Mørck ist kein großer Sympathieträger, seine Vergangenheit beschäftigt und beeinflusst ihn stark, seine Arbeitslust ist gering und so dümpelt er mit relativ schlechter Laune durch die Gegend. Doch durch die Kombination mit seinem „Mädchen für alles“ Assad wächst auch Mørck immer mehr ans Herz.

    Die Tätermotive für den ersten Fall von Carl Mørck waren für mich sehr schnell deutlich, das hat dem Spannungsbogen jedoch keinen Abbruch getan und auch das Ende konnte mich überzeugen. Lediglich der Einstieg war für mich etwas langatmig, dennoch war das für einen Reihenauftakt ein sehr guter Start!

  21. Cover des Buches Izara - Das ewige Feuer (ISBN: 9783522506366)
    Julia Dippel

    Izara - Das ewige Feuer

     (1.055)
    Aktuelle Rezension von: Lese_Kolibri

    Wie kann man es in Worte fassen, wenn man ein richtig, richtig gutes Buch gerade beendet hat? 

    Es war so gut. Der Hammer. Heiliges Kanonenrohr…ach das trifft es nicht mal ansatzweise.

    Nach Cassardim wusste ich schon, dass Julia Dippel meine Lieblingsautorin werden wird. Nach Izara - Das Ewige Feuer ist das nun ein unumstößlicher Fakt. 

    Dieses Buch hat so ziemlich alles, was man sich nur wünschen kann. Von atemberaubender Spannung, fantastische Welten bis hin zu einer mitreißenden Liebe ist alles vertreten. Mit dieser unvergleichlichen Julia Dippel Art, schafft es die Autorin Szenen zu kreieren, die so bildgewaltig sind, dass man glaubt, man sei im Kino. Dieser wunderbare Humor, der zwischen den Zeilen steckt…. Die Wendepunkte, die einen immer wieder überraschen. All dies macht Izara zu einem epischen Auftakt einer ganzen Reihe. 

    Ari und Lucian sind dabei nur einige Figuren, die dabei im Gedächtnis bleiben. Wie sehr habe ich Belial, Ryan, Lizzy und Co geliebt. Es war ein perfektes Zusammenspiel von so vielen Elementen, das das Lesen dieses Buches zu einem wahren Vergnügen gemacht haben. 


    Fazit:

    Es ist mehr als Gut. Es ist fantastisch. Ein wahres Highlight.

  22. Cover des Buches Der letzte erste Kuss (ISBN: 9783736304147)
    Bianca Iosivoni

    Der letzte erste Kuss

     (488)
    Aktuelle Rezension von: Maria_Leptokaridou___Theoharidou

    Wie viele von euch schon wissen, liebe ich wirklich alle Bücher der Autorin, sie und Stella Tack haben noch sehr vielen Jahren meine Leidenschaft für das Lesen wieder erweckt❤️


    Ich finde, dass Bianca es unglaublich gut hinkriegt, dass man sich in jedes ihrer Bücher so sehr reinversetzen und reinfühlen kann, dass man nach dem lesen glaubt, alles wirklich erlebt zu haben und zu der Clique zu gehören, man spürt garnicht mehr, dass es „nur“ ein Buch war. 


    Genauso fühle ich mich auch bei der „First - Reihe“ von ihr, die vier Bücher beinhaltet. 


    „Der letzte erste Kuss“ ist ein Friends to Lovers Roman und ist wie nicht anders zu erwarten mega gefühlvoll, zum mitfiebern, witzig und unglaublich romantisch☺️


    Ich liebe Elle und Luke,die Protagonisten aus diesem Teil. Die sind beide witzig, sympathisch und sehr authentisch. Ich liebe es, dass sie immer hintereinander stehen, auch wenn sie sauer aufeinander sind, oder Streit haben😂


    Der tollste Nebeneffekt an Buchreihen ist natürlich, dass man erfährt, was die Protagonisten aus den anderen Büchern so treiben😬


    Ich kann jedem diese tolle Reihe ans Herz legen, ihr werdet es definitiv nicht bereuen😉


    „Ich mochte nicht alle Seiten von Elle kennen – vor allem nicht die des Mädchens aus der Oberschicht-, aber ich wusste, wer sie wirklich war.“

  23. Cover des Buches Der Winter erwacht (ISBN: 9783404208005)
    C.L. Wilson

    Der Winter erwacht

     (598)
    Aktuelle Rezension von: liebehee

    Kurzmeinung: Lest diese Buchreihe, wenn ihr Lust auf einen Fantasyroman mit überraschend viel Erotik habt. Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr los gelassen.


    Erstmals habe ich die Mystral Reihe vor 4 Jahren gelesen und schon damals beide Bücher verschlungen (mit wenig Schlaf dazwischen).

    Der Schreibstil ist flüssig und die Handlung abwechslungsreich.

    Von Anfang an ist die Spannung zwischen den beiden Hauptcharakteren: Wynter, dem geheimnisvollen eiskalten Winterkönig und Chamsin, der ungeliebten Sommerprinzessin, zu spüren. Die beiden nähern sich gegenseitig an, haben aber immer wieder mit Vertrauensproblemen zu kämpfen. Hinzu kommen verschiedene andere Bedrohungen, wie die Gefahr der Rückkehr des Eiskönigs.

    Auch die Nebencharaktere wachsen einem mit der Zeit ans Herzen und sind für die ein oder andere Überraschung gut.


    Zusammenfassung:

    Man taucht ein in die Geschichte und ist gespannt, wie es weitergeht. Die Charaktere und Handlung sind interessant geschrieben und beinhalten auch die ein oder andere Wendung. 

    Natürlich hofft man auf ein Happy End, aber Band 1 endet mit einem Cliffhanger. Daher empfehle ich dringend Band 2 bereits parat zu haben ;)


    Ein Hinweis: Dieser Roman enthält auch einige sehr sinnliche Erotikszenen, was dem Einband vorher nicht zu entnehmen ist. Aber auch diese passen sich gut in das Gesamtbild ein.


    Also nehmt euch etwas Zeit und taucht ein in die Welt von Chamsin und Wynter, ich werde diese Bücher jedenfalls immer wieder lesen.

  24. Cover des Buches Die Rebellion der Maddie Freeman (ISBN: 9783843210409)
    Katie Kacvinsky

    Die Rebellion der Maddie Freeman

     (1.237)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Unsere Hauptfigur ist wie schon oben und im Titel genannt, Maddie Freeman. Schon rein durch die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite wissen wir schon super viel über unsere Protagonistin. Eigentlich kennen wir schon ihre ganze Welt. Denn Maddie lebt nur in der digitalen Welt, doch niemand kennt sie wirklich, online hat sie verschiedene Name und teilweise weiß ein nicht einmal ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, so gut ist Maddie darin ihre wahre Identität zu verstecken. Das alles macht sie nicht wirklich schnell, schon in den ersten Kapiteln bekommen wir, als Leser, einen ziemlich guten Eindruck von den Verhältnissen zwischen der Protagonistin und ihren Eltern. Zu einen ist da ihre Mutter, Jane Freeman, sie steht zu Maddie und versucht sie auf ihre Weise zu schützen. Zum anderen ist da ihr Vater, Kevin Freeman. Er ist einer der einflussreichsten Menschen der USA und nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen. Das Verhältnis der beiden ist, um es milde zu sagen, angespannt. Das hängt hauptsächlich von den unterschiedlichen Denkweisen und Weltbildern der beiden. Kevin Freeman steht mit Herz und Seele hinter der Idee und den Grundsätzen der Digital School, was kaum verwunderlich ist, da er diese mit entwickelt und konstruiert hat. Die beiden Elternteile finde ich von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Kevin ist stur und hat gern die Kontrolle über seine Umwelt, und damit auch über die Menschen in seinem Umfeld. Vielleicht war er nicht immer so, allerdings kann ich mir vorstellen, dass er durch seine Arbeit an der Digital School und davor als Staatsanwalt (oder Anwalt, bin mir nicht hundert Prozent sicher und finde die entsprechende Buchpassage nicht), jedenfalls sind das Beruf in denen man einen starken Charakter braucht. Außerdem findet er technologische Neuerungen gut und findet eine digitale Welt für am sichersten, nicht nur für seine Kinder, sondern auch für alle anderen Kinder. Maddies Mutter ist da eher das Gegenteil davon, sie hat eine ruhige Art und mir kommt sie besonnen vor. Sie sucht nicht die Konfrontation, sondern Kompromisse, mit denen alle etwas anfangen können. Mir kommt sie allerdings teilweise etwas zu passiv vor. Im Gegensatz zu ihrem Mann schwelgt sie gerne in alten Zeiten, sie lässt sich Prospekte auf Kunststoff drucken (Papier gibt es in dieser Zukunft nicht mehr, es gibt auch fast keine Bäume mehr), außerdem hat sie alte Bücher aus ihrer Jugend behalten und verschenkt diese nach und nach an ihre Tochter. So viel zu Maddies Familie. Sie hat zwar noch einen älteren Bruder, der Joe Freeman, allerdings spielt er erst im letzten Fünftel des Buches eine Rolle, deshalb möchte ich hier noch nichts zu ihm schreiben. Nun zu den Personen, die später zu Maddies Freunden werden. Zuerst die wichtigste Person, Justin Solvis. Justin ist 20 Jahre alt und hauptberuflich Aktivist gegen die Digital School. Die beiden lernen sich über eine Nachhilfeplattform kennengelernt. Er hatte nicht mit einem Mädchen gerechnet, doch ob Junge oder Mädchen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Denn sie hat etwas geschafft, was er am liebsten selbst geschafft hätte. Justin bewundert Maddie dafür und hat sie jahrelang gesucht, um sie voll und ganz für seine Sache zu gewinnen. Schnell merken wir als Leser, dass die Welt für ihn viel zu technologisch und nicht mehr menschlich ist. Für ihn sollte Technik nicht einschränkend oder einengend sein. Er möchte vereinfacht gesagt, dass die Menschen so leben wie wir es heute tun. Vielleicht mit ein bisschen fortgeschrittener Technologie. Was ich aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen kann, wer möchten schon den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und seinen eigenen perfekten Avatar sehen. Das sind im Großen und Ganzen unsere Hauptfiguren, es tauchen natürlich noch einige Nebencharaktere auf, die möchte ich hier aber nicht ganz so detailliert darstellen. Das Lesen soll ja trotz dieser Rezession spannend bleiben.

    Nun möchte ich ein paar Worte zur Handlung verlieren. Die Handlung ist rund, soll viel kann ich sagen. Auch wenn das Buch eine jüngere Zielgruppe anspricht, macht es auch mit 23 Spaß in Maddies Welt einzutauchen. Natürlich darf eine Teenie Romanze zwischen Maddie und Justin nicht fehlen, diese stößt mir zwar manchmal sauer auf, aber mit 15 fand ich sie einfach super und wer möchte keinen gutaussehenden, klugen Mann an seiner Seite. Ohne zu spoilern kann ich leider nicht auf die genauen Gründe eingehen warum, ich heute ein paar Probleme mit der Beziehung habe. So viel es hat etwas mit Lehrer-Schüler-Konstellation. Auch sonst ist zur sonstigen Handlung nicht viel zu sagen, ohne etwas Entscheidendes zu verraten.

    Kleiner Hinweis: sobald ich alle Teile gelesen habe kommt eine ausführliche Rezession mit Spoilern und konkreten Nennungen heraus. Ihr müsst nur etwas Geduld haben.

    Zuletzt möchte ich noch ein kleiner Abschnitt über die uns vorgestellte Zukunft. Ganz allgemein kann ich nur sagen, dass ich sie für durchaus realistisch halte. Die Rodung von Urwälder, Regenwäldern und sonstigen Waldflächen, das schon im ersten Kapitel angesprochen wird, halte ich für durchaus realistisch betrachtet man den jetzigen Flächenverbrauch der Menschen für Ackerland, den fortwährenden Bevölkerungsanstieg und das Verlangen der Menschen nach billigen Nahrungsmitteln und Fleisch. Auch im Bezug auf die Entwicklung der Spielebranche, gerade mit den Grafiktabletts und dem Erfolg von VR-Brillen. Diese Entwicklung kann man als die Vorläufer der in dem Roman beschriebenen Unterhaltungs- und ein Stück weit auch der Kommunikationsgeräte sehen. Auch der Wunsch durch vermeintliche Sicherheit hinter Technologie kann ich durchaus verstehen, aber auf der anderen Seite auch den Wunsch nach einem einfachen Leben, wie es sich Justin und seine Mitstreiter erhoffen erschließt sich mir. Worüber ich bis jetzt noch nicht geredet habe, ist die komplette Überwachung, die die Regierung mit Hilfe der Technik über seine Bürger hat. Auf diesen Aspekt wird ebenfalls nachdrucksvoll eingegangen. Die meisten Menschen der Zukunft sind sich dessen nicht einmal vollständig bewusst, aber das sind wir heute ja auch nicht. Gerade in den Corona-Zeit wird deutlich, wie weit man mit internetfähigen Geräten gehen kann, es wird diskutiert, ob man Apps zur Ortung von Personen einsetzten sollte, darf usw. für mich ist das nicht begeisternd. Die Befürchtungen für alle Obrigkeiten komplett gläsern in Bezug auf meinen Aufenthaltsort zu werden keimen auf, zum Teil auch wegen dieses Romans, hört sich komisch an, aber mittlerweile sehen ich technische Neuerung durchaus auch in einem skeptischen Licht. Kann aber auch daran liegen, dass ich älter geworden bin, zum ersten Mal gelesen habe ich das Buch mit vielleicht 15, da hatte ich noch einen weniger hinterfragenden Verstand.

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