Bücher mit dem Tag "polarmeer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "polarmeer" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Eis. Abenteuer. Einsamkeit (ISBN: 9783667122230)
    Richard Löwenherz

    Eis. Abenteuer. Einsamkeit

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Kristall86

    Klappentext:

    „In „Eis. Abenteuer. Einsamkeit“ berichtet er von seinen extremen Radtouren durch Sibirien. Von den Eispisten Jakutiens bis zum Arktischen Ozean fährt der Meteorologe durch eine Welt aus Eis und Schnee, die er in beeindruckenden Bildern einfängt. So haben Sie Fahrradreisen noch nie erlebt!…“


    Wer das Extreme sucht ist hier genau richtig. Autor des Buches ist, wie könnte es anders sein, Richard Löwenherz. Es ist nicht mein erstes Buch von ihm und auch dieses Mal bin ich wieder sehr begeistert und stark beeindruckt. Wie man aber auf die Idee kommt, mit dem Fahrrad durch die Kälte zu radeln, erklärt er hier genauer und wenn wir ehrlich sind, die wahre Schönheit der Natur lernt man nur kennen, wenn man sie spürt mit allen Sinnen. Der Meteorologe hat ein Gespür für die Landschaft uns selbstredend für das Wetter. Seine Aufnahmen wirken auch in diesem Buch wie von einem fernen Planeten aber nicht von der Erde! Der Leser erfährt hier eine Menge Informationen zu den bereisten Ländern selbst, zu den Wetterphänomenen, zu den Menschen und natürlich auch wie man es schafft mit dem Fahrrad durch so eine eisig kalte Region zu radeln. 

    Ein ganz besonderes Buch eines ganz besondern Menschen mit dem Drang, der Natur ganz nah zu sein. Ich vergebe hier sehr gern 4 von 5 Sterne.

  2. Cover des Buches Eisiges Blut (ISBN: 9783596185191)
    Robert Masello

    Eisiges Blut

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    Dieses Buch lag ewig auf meinem SUB, da ich ein großer Thriller Fan bin, und absolut von Cover und Klappentext geblendet war. Als ich dann hier bei lovelybooks mehr über dieses Buch las, stellte es sich als Spannungsgeschichte mit ziemlich viel paranormalen Einschlägen heraus, weshalb ich ganz lange die Finger davon gelassen hab. 

    Was für ein Fehler, denn jetzt nachdem ich es gelesen habe, bin ich sehr begeistert. Alles in allem könnte es ein langes Drehbuch für eine Akte X Folge sein... Ich liebe Akte X!
    Derjenige, der für Covergestaltung und Klappentext verantwortlich war, muss seine Arbeit in einem Zustand der geistigen Umnachtung ausgeführt haben, denn beides passt hier einfach überhaupt nicht zum Inhalt. Was sich der Fischerverlag dabei gedacht hat... wäre es mein Buch, ich wäre stinkend sauer. 

    Ich bin sehr begeistert davon, wie die Geschichte mit realen und gut recherchierten Fakten ergänzt wird. Noch dazu unterstützt durch literarische Einschübe entsprechend der damaligen Zeit. Beispielsweise die Erlebnisse von Floreance Nightingale oder die Schlacht der 600. 
    Die Art, wie der Bogen zwischen den Zeiten gespannt würde gefiel mir auch sehr. 

    Beide männlichen Protagonisten sind gut charakterisiert und authentisch und sympathisch dargestellt. Man kann ihre Denkweisen und Handlungen nachvollziehen. 
    Auch alle weiteren Figuren sind super eingeführt und mit der richtigen Mischung aus Schubladendenken und Individualität beschrieben. 

    Der Spannungsbogen wurde stetig aufgebaut, riss zu meiner Zeit ab und gipfelte in einem sehr spannenden Finale. 
    Einige schrieben hier schon, dass die Geschichte zu lange gebraucht habe,  um in Fahrt zu kommen. Das find ich hat nicht. Ich würde es als sehr gelungenen Storyaufbau beschreiben. 

    Natürlich könnte man sich jetzt um Glaubwürdigkeit und Realitätsnähe sorgen ... aber warum sollte man?!? Es ist ein Thriller mit Science-Fiction/ Paranormal Einschlägen, da kann man etwas Realitätsverlust verkraften. In jedem Fall finde ich es sehr einzigartig und empfehlenswert. 
    Wenn man es schafft sich auf dieses abgedrehte Thrillerformat einzulassen, erwartet einen ein super Buch!
  3. Cover des Buches Im Königreich der Kälte (ISBN: 9783426283035)
    Nick Lake

    Im Königreich der Kälte

     (56)
    Aktuelle Rezension von: misspider

    'Im Königreich der Kälte' entführt uns in die fantastische Mythenwelt der Inuit. Lights Vater ist von seiner letzten Forschungsexpedition in die Arktis nicht zurückgekehrt. Obwohl er bereits für tot erklärt wurde, begibt sich Light nach einer merkwürdigen Begegnung auf die Suche nach ihm - und dringt ein in die kalte und grausame Welt von Frost, dem Herrscher über die Urkälte. Gemeinsam mit ihrem treuen Freund Butler, dem Tupilak - einem Wesen mit Haifischkopf und Eisbärbeinen - und Arnie, einem Inuitjungen, stellt sich Light den grausamen Widersachern. Dabei lernt sie nicht nur die Sagen und Sagengestalten der Inuit, sondern auch ihr eigenes mystisches Geheimnis kennen.
    Was auf den ersten Blick wie ein Abenteuer für Kinder aussieht, entpuppt sich als spannendes, teilweise sogar brutales, aber immer faszinierendes Fantasy-Abenteuer, das mich immer wieder zum Staunen gebracht hat.

  4. Cover des Buches "Heute dreimal ins Polarmeer gefallen" (ISBN: 9783442714322)
    Arthur Conan Doyle

    "Heute dreimal ins Polarmeer gefallen"

     (18)
    Aktuelle Rezension von: AmirasBibliothek

    Cover

    Mir gefällt das Cover, obwohl es sehr schlicht ist. Es strahlt Eleganz aus und passt außerdem zum Thema: Polarmeer. Für Kälte ist somit gleich gesorgt!

    Hmm. Es handelt sich um ein Tagebuch. Ich weiß nicht, ob man da wirklich von Story oder einem Plot reden kann. Aber es erfüllt auf jeden Fall das, was es verspricht: Mehr über das Leben und die Reise von Sir Arthur Conan Doyle zu verraten. 

    Ich liebe die Art, wie Conan Doyle schreibt! So selbstironisch, heiter. Vielleicht komme ich doch nicht darüber hinweg, seine berühmte Reihe einmal zu lesen...




    Manchmal konnte ich nicht glauben, dass all das wirklich wahr sein soll, weil der Autor des Tagebuches es schafft, sich selbst wie eine literarische Figur erscheinen zu lassen. Das finde ich wirklich spannend.


    Die ganzen Zeichnungen haben dem Ganzen nochmal eine ganz besondere Note gegeben und auch die beigefügte originale Handschrift. Ich habe mich dem Autor so viel näher gefühlt und sein Humor hat mir gezeigt, dass ein trennendes Jahrhundert keine unüberwindbare Mauer darstellt.

    Der Autor von Sherlock Holmes war scheinbar ein sehr moderner Mann.



    Man kommt sich auf diesem Walfängerschiff vor wie auf einem Piratenschiff. Es geht ziemlich bunt zu und es passieren Dinge, die man nicht unbedingt selbst erleben möchte... Manche Kerle sind sympathisch, manche weniger.




    Der Walfang und der Forschungsgegenstand nehmen den Fokus des Tagebuches ein. Wer etwas über Conan Doyles Leben erfahren möchte, sollte sich eine komplette Biographie zulegen, da diese Schiffsfahrt nur einen kleinen Teil dessen ausmacht, aber einen Großteil von ihm beeinflusst. Es hat mir sehr gefallen, so viel über das Leben an Bord und den Umgang der Seefahrer mit- und untereinander zu erfahren.



    Wie schon gesagt: Es war eine völlig neue Welt für mich und ich fand Sir Arthurs Leben sehr spannend sowie den Mann als Ganzen sehr sympathisch. 

    Hier wird ein großes Abenteuer beschrieben, das sehr unheimlich und moralisch auch nicht vertretbar zu sein scheint. Und trotzdem habe ich mich beim Lesen innerlich nach einem Abenteuer dieser Größe gesehnt.


  5. Cover des Buches Eis (ISBN: 9783800052578)
    Wolfgang Hohlbein

    Eis

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Lesemaus85
    Und Sasha, die zwar tot war, darauf aber wenig Rücksicht zu nehmen schien, sagte mit einer glockenhellen, klarer Stimme: "Und ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr."
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    Ben wird von Alpträumen geplagt. Eismonster mit außerirdischen Kräften greifen das Kreuzfahrtschiff an auf dem er sich mit seinen Eltern befindet. Und als diese Monster tatsächlich auftauchen, besteht kaum Hoffnung. Hier sind Mächte am Werk, die sich an die Zerstörung der Welt machen...
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    Der erste Tei. der Genesis-Trilogie von zweien meiner Lieblingsautoren. Wolfgang und Heike Hohlbein schaffen immer spannende Geschichten.
    Ben ist ein sympathischer Held, mutig und authentisch. Ihm folgt man gerne in die Eiswüste der Arktis.
    Die Geschichte hat einige Längen. Gerade das Alptraum-Szenario wird etwas sehr ausgereizt.
    Aber Eismonster, ein riesenhafter Okotopus, ein Drachenmensch trösten darüber hinweg und machen Lust auf den zweiten Band.
  6. Cover des Buches Terror (ISBN: 9783641113612)
    Dan Simmons

    Terror

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Luthien_Tinuviel

    Terror von Dan Simmons verdient die Bezeichnung, mit der es beworben wird, voll und ganz: Epos.

    Das Werk erzählt die dramatische Geschichte der sog. Franklin Expedition, die im Jahr 1845 aufbrach, als erste Gruppe die Nordwestpassage durch die Arktis ganz zu durchfahren und im Eis der Arktis festfror.

    Dan Simmons gelingt es durch seine Erzählung in 3. Person sowie 1. Person aus Sicht der Expeditionsteilnehmer meisterhaft, die Atmosphäre auf den im Eis feststeckenden Schiffen HMS Terror und HMS Erebus, die Verzweiflung, Hoffnung, Tragik aufzufangen und die Geschichte der Expedition zu erzählen.

     Beeindruckend fand ich insbesondere, wie die fiktiven Inhalte dieses historischen Romans mit historischen Fakten zur Expedition verwoben wurden. Selten hat mich ein historischer Roman so motiviert, mich über das Werk hinaus mit dem Schicksal der Charaktere auseinanderzusetzen und aktiv die historischen Fakten nachzulesen.

    Nur an vereinzelten Stellen empfand ich das Werk als etwas langatmig.

     Fazit: Fesselndes Historiendrama.

  7. Cover des Buches Traum im Polarnebel (ISBN: 9783293404571)
    Juri Rytchëu

    Traum im Polarnebel

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Lese_Lisel

    Traum im Polarnebel ist eines dieser ganz besonderen Bücher, die ich am liebsten immer wieder lesen würde. Es wurde mir von einer Schülerin vor mehr als 15 Jahren so enthusiastisch ans Herz gelegt, dass ich es mir sofort besorgen musste.

    Inhalt

    Der junge Kanadier John Mc Lennan ist mit einem amerikanischen Expeditionsschiff ins Tschuktschengebiet gekommen. Nach einem Unfall hat er keine andere Wahl, als sich den in der Nähe lebenden Tschuktschen anzuvertrauen, die ihn auf Hundeschlitten durch die eisige Tundra im äussersten sibirischen Norden zu einer Schamanin transportieren. Die alte Kelena amputiert ihm die vom Wundbrand befallenen Finger und rettet John damit das Leben. Als dieser wieder zur Küste zurückgebracht wird, ist sein Schiff jedoch ohne ihn in See gestochen. Er muss als einziger Weisser bei den Tschuktschen überwintern. Aus Misstrauen, Ärger und anfänglicher Verzweiflung wird Freundschaft, tiefes Interesse und sogar Liebe. John lernt die Tschuktschen und ihre Lebensweise kennen und schätzen, er wird einer der ihren. Wie wird er sich entscheiden, wenn wieder ein mal ein Schiff der Weissen die Tschuktschensiedlung Enmyn anlaufen wird?

    Leben in der Eiswüste

    Juri Rytchëu weiss, wovon er spricht, wenn er das Leben der Tschuktschen beschreibt. Seine Mutter war Inuit, sein Vater Tschuktsche. Er ist inmitten der traditionellen Bräuche der Tschuktschen aufgewachsen und erst später durch Seeleute in Kontakt mit den Russen gekommen. Seine Beschreibungen sind von ausserordentlicher Kraft und Schönheit. Eindringlich bringt er einem das Leben der Tschuktschen in der lebensfeindlichen, eisigen Tundra näher, beschreibt Bräuche, Jagd und Sozialleben so anschaulich, dass man in Gedanken vollkommen eintauchen kann in diese fremde Lebensweise. Seine Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig, die Beschreibung der arktischen Landschaft brilliant.

    Blau schimmerten der endlose Schnee, blau die Hügel, die Anhöhen und Schneewehen und auch der Himmel mit seinen hell blinkenden Sternen, und die Schlittenspuren, Hunde, Zugriemen und Tokos Iltisfellumrahmtes Gesicht.

    Rytchëu bewahrt dabei einen klaren Blick für die Härte des Lebens in der Tundra. Seine Schilderungen sind nie verklärend oder beschönigend und Lichtjahre entfernt von irgendwelchem Ethnokitsch und neoschamanischem Geplänkel. Die Geschichte ist spannend und absolut fesselnd. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

    „Ein Schiff wird dich in dein warmes Heimatland zurückbringen, zu Deinen Eltern und Verwandten. Dein Leben bei uns wird dir später wie ein Traum vorkommen… ein Traum, an den man sich nur undeutlich erinnert. Ein Traum wie im aufziehenden Nebel“

    John, die eisige Landschaft, die Bräuche und die Tschuktschen wachsen einem so ans Herz, dass das Buch viel zu schnell zu Ende ist.

    Der Mond ging auf. Schatten lagen in den Fußspuren und krochen hinter das Packeis. Wenn sich dann am unendlichen Horizont der erste Jäger zeigte, bedeckten die vielfarbigen Bänder des Polarlichts bereits die nördliche Hälfte des sternenübersäten Firmaments.

    Absolute Leseempfehlung!

    Bibliografische Hinweise:

    Traum im Polarnebel ist als neue Jubiläumsausgabe erhältlich (TB und Ebook):

    Übersetzt von Arno Specht
    Unionsverlag
    August 2016 – 376 Seiten

    Gelesen im Jahr 2001

  8. Cover des Buches Die Schrecken des Eises und der Finsternis (ISBN: 9783104032061)
    Christoph Ransmayr

    Die Schrecken des Eises und der Finsternis

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Magicsunset

    „Tatsächlich aufmerksam wurde ich auf Mazzini erst, nachdem er im Eis verschwunden war. Denn das Rätselhafte und Beklemmende an diesem Verschwinden begann seine Existenz rückwirkend und in einem Ausmaß zu durchdringen, daß allmählich alles, was dieser Mann getan und womit er sich beschäftigt hatte, rätselhaft und beklemmend wurde.“ (Zitat Seite 24, 25)

     

    Inhalt

    Anfang Juli 1872 erreicht die  „Admiral Tegetthoff“ Tromsø, von wo aus sie am 14. Juli 1872 die Segel Richtung Nowaja Semlja setzt. Damit beginnt die österreichisch-ungarische Nordpolexpedition unter dem Kommando von Carl Weyprecht und Julius Payer, deren Ziel die Entdeckung und Erforschung bisher unbekannter Gebiete der Arktis ist. Bereits am 30. Juli friert die Tegetthoff zum ersten Mal im Eis fest, denn in diesem Jahr 1872 breiten sich die Treibeisfelder sehr früh und wesentlich weiter südlich aus, als erwartet. Der Mannschaft der Admiral Tegetthoff stehen Monate voller Gefahren, unvorstellbarer Kälte, Entbehrungen und die endlose Dunkelheit der langen arktischen Wintermonate bevor.

    Mehr als einhundert Jahre später entdeckt Josef Mazzini in einer Wiener Buchhandlung den Expeditionsbericht aus dem Jahr 1876, verfasst von Julius Ritter von Payer. Er ist sofort fasziniert und sammelt alle Unterlagen über diese abenteuerliche Entdeckungsreise. Am 26. Juli 1981 beginnt Mazzini seine eigene Reise an Bord eines norwegischen Forschungsschiffes mit dem Ziel, den Spuren der österreichisch-ungarischen Eismeerfahrt zu folgen.

     

    Thema und Genre

    In diesem facettenreichen Abenteuerroman geht es um die österreichisch-ungarische Nordpolexpedition, die wichtige Erkenntnisse auf dem Gebiet der Polarforschung erbrachte.

     

    Charaktere

    Die bekannten Teilnehmer der Expedition sprechen durch ihre Aufzeichnungen zu uns. Ihre Beweggründe, ihre Ängste und Gefühle werden vom Autor im Laufe der Handlung sprachlich umgesetzt und verdichtet, ebenso wie der Charakter und das Verhalten der fiktiven Figur Josef Mazzini.

     

    Handlung und Schreibstil

    Der Autor mischt Ausschnitte aus den vorhandenen Aufzeichnungen der Ereignisse in Logbüchern, Tagebüchern, Handschriften und Briefen und dem von Julius Payer später selbst verfassten Buch mit fiktiven Erzählelementen, welche diese Fakten ergänzen und sie sprachlich bildintensiv und beeindruckend darstellen. Parallel dazu lernen wir den 1948 in Triest geborenen, in Wien lebenden Josef Mazzini kennen, der immer mehr in den Bann dieser Expedition gerät und sich 1981 selbst auf den Weg macht, um diese Reise nachzuvollziehen. Die Erlebnisse dieser fiktiven Figur bilden einen zweiten Handlungsstrang, der abwechselnd zu der Handlung aus den Jahren 1872-1874 geschildert wird, wobei die einzelnen Ereignisse jeweils im Zeitablauf chronologisch  erzählt werden. Das Buch enthält auch ein Verzeichnis der Mannschaft und viele ganzseitige Abbildungen aus dem Originalwerk von 1876.

     

    Fazit

    Ein facettenreicher, interessanter Abenteuerroman, der durch die sprachliche Umsetzung und die gewählten Erzählformen packend zu lesen ist und durch Vielseitigkeit und Spannung überzeugt.

  9. Cover des Buches Alaskafüchse (ISBN: B0000BUL3W)
    Wolfgang Schreyer

    Alaskafüchse

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Die Entführung (ISBN: 9783899540154)
    Wolfgang Schreyer

    Die Entführung

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Fräulein Smillas Gespür für Schnee (ISBN: 9783446248663)
    Peter Hoeg

    Fräulein Smillas Gespür für Schnee

     (672)
    Aktuelle Rezension von: renee

    Ein wunderbares Buch!

    Ein literarischer Thriller mit einer wunderbar unangepassten jungen Frau, die von Peter Høeg in mein Herz geschrieben wurde. Smilla Jaspersen, eine junge Frau in Kopenhagen, ehemals aus Grönland stammend, wird durch den Tod eines ihr nahe stehenden Jungen alarmiert und beginnt Nachforschungen anzustellen. Die ruppige und spröde Smilla, die sich aus Selbstschutz diese abweisende Art verpasst hat, findet wenig Zustimmung bei ihrer Umgebung. Dennoch hat sie meist den richtigen Riecher oder halt das titelgebende Gespür für Schnee. Doch woher hat sie diesen Schneeblick? Smilla Jaspersen ist mütterlicherseits eine Inuit, über ihre Kindheit/frühe Jugend in Grönland ist sie geprägt worden, geprägt als eine Inuit von ihrer jagenden Mutter, geprägt als eine Inuit über den die Inuit unterdrückenden Staat, geprägt als eine Revolluzzerin gegenüber ihr nicht genehmen Tun. Aber eigentlich sitzt unter der harten Schale ein weicher Kern. Wer dies wohl herausfinden darf?

    Ich habe hier schon vorher den Film gesehen und schon diesen für sehr gut befunden. Aber das Buch ist um Längen besser, der Charakter der Smilla wird noch besser gezeichnet, für mich noch begreifbarer und nachvollziehbarer.
    Ein wunderbarer Thriller. Aber ebenso ist "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" auch eine interessante und durch den Aufbau/die Art des Buches besondere Gesellschaftskritik! Unbedingt lesen! ❤

  12. Cover des Buches The Solitude of Thomas Cave (ISBN: 9780747599746)
    Georgina Harding

    The Solitude of Thomas Cave

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Mit dem Ballon dem Pol entgegen (1897) (ISBN: 9783865031181)
  14. Zeige:
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