Bücher mit dem Tag "pixies"

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32 Bücher

  1. Cover des Buches Der Kinderdieb (ISBN: 9783426506882)
    Brom

    Der Kinderdieb

     (615)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Eigentlich bin ich gar kein Fantasy-Fan, das Buch hatte ich nur gekauft, da es spannend geklungen hatte, die dunkle Seite hinter Peter Pan zu erfahren. Allerdings musste ich feststellen, dass das Buch bis auf den Aspekt, dass einer der Protagonisten Peter hieß und Kinder auf eine Insel brachte, auf der sie nicht erwachsen wurden, nicht viel mit dem Original zu tun hatte. Ich hatte eigentlich gehofft, Captain Hook und andere Bekannte wiederzufinden, doch das blieb mir verwahrt. Stattdessen bekam ich ein Buch mit Charakteren, zu denen ich nicht wirklich eine Verbindung aufbauen konnte, die ich nicht einmal mochte. Deshalb war es mir auch egal, als diese alle nach der Reihe starben. Peter konnte man ja quasi gar nicht mögen, da er in dieser Geschichte schließlich als böse dargestellt werden sollte, die „Teufel“ oder Elfen blieben mir zu blass und der zweite Protagonist Nick handelte auch nicht immer nett. Der anfängliche Teil in Manhattan und auch der danach, als Peter noch einmal zurück gekommen war, um noch zwei Jungen zu holen hatte mir eigentlich wirklich gut gefallen, doch sobald es nach Avalon gegangen war, traten für mich einige Längen und langweilige Stellen auf. Das Buch ist mit sechshundert Seiten wirklich dick, doch es kam mir nicht so vor, als wäre wirklich viel passiert. Ich denke, ich bin einfach mit einer falschen Erwartung in das Buch hereingegangen. Sicher steckt viel Arbeit darin, was auch die genannten Einflüsse zeigen, doch ich gehöre wohl einfach nicht zur Zielgruppe. Für Fantasy-Fans, die viele Schlachten und dergleichen lieben ist das Buch sicher etwas, für Leute, die einfach nur Peter Pan mögen und durch die angebliche böse Seite dessen angelockt werden eher nicht. Ob das, was er tat nun böse war, wurde nur am Rande von Nick, besonders am Ende thematisiert, im Vordergrund stand das Thema jedoch nie. Noch eine kleine Anmerkung: Als Peter Nick in New York rekrutierte kam eine Person namens Freddie vor. Diese wurde mal mit „y“ und dann wieder mit „ie“ geschrieben. Auf Seite einunddreißig liegen zwischen den zwei Varianten sogar nur drei Zeilen.

  2. Cover des Buches Black Blade (ISBN: 9783492281782)
    Jennifer Estep

    Black Blade

     (976)
    Aktuelle Rezension von: kaho72liest

    Ich weiss gar nicht, warum ich bisher nichts von der Autorin gelesen habe. Deshalb habe ich auch keine Ähnlichkeiten zu Mythos erkannt,wie einige andere.

    Ich mag Mafia Romane und ich mag Fantasy, Black Blade hat von beidem etwas.

    Mir hat dieser Auftakt sehr gut gefallen, denn hier gab es genauso viel Magie wie Gefühl und das mag ich gerne. Beides war sehr gut in der Geschichte vereint. Vor allem aber gefiel mir, dass der Stil der Autorin mich recht schnell in die Geschichte befördert hat und ich mich bestens in Lila reinversetzen konnte. Sie war mir einfach sympathisch und es machte Spaß mit ihr. Dies lag einerseits an der Sympathie und andererseits, daran, dass sie als sehr interessanter Charakter dargestellt wurde. Sie brachte viel Abwechslung in die Geschichte, auch wenn die anderen Protas mich auch begeistern konnten. Jeder hatte hier irgendwie etwas ,das einen in der Geschichte abtauchen ließ.

    Aber nicht nur die Protas sondern auch die Geschichte, deren Magie und Spannung an einen Magischen Mafiaroman erinnert, machen diese Geschichte zu etwas besonderem.

    Es war ein wirklich spannender und interessanter Auftakt, der mich neugierig auf Teil 2 machte, auch wenn nicht immer was passierte. Langatmig war die Geschichte aber zu keiner Zeit, da es entweder spannend oder informativ war.

    Ich kann diese Geschichte empfehlen, wenn man gern Spannung ,Magie und Gefühl mag.


  3. Cover des Buches A Boy Called Christmas (ISBN: 9781782118268)
    Matt Haig

    A Boy Called Christmas

     (37)
    Aktuelle Rezension von: sunplantsky

    “A Boy Called Christmas” retells how Father Christmas grew up and ended up with the elves. The illustrations in the book are adorable. It is fun to read, but partly sad, too. The plot is very thought through, even all the little Christmas details. It is such a fun to read, and I want to read the other books of the series as soon as possible. It’s a great gift for Christmas, too. I can only recommend it!

  4. Cover des Buches Blutfluch (ISBN: 9783453316638)
    Kim Harrison

    Blutfluch

     (72)
    Aktuelle Rezension von: MelanieLane

    Die Hollows sind meine absolut liebste Urban Fantasy Reihe. Ganz ganz große Rachel Morgan Liebe 🥰 da ich den allerneusten Teil American Demon hier liegen habe, habe ich den letzten Teil nochmal gerereadet, da das "Ende" ja nun schon eine Weile her war. 


    Einfach nur grandios. Hexen, Vampire, Flüche, Dämonen, Elfen... Düster, spannend, magisch, sexy. Ich liebe die Hollows einfach! 


    Diese Reihe kann ich jedem Fantasy-Fan nur wärmstens empfehlen. 

  5. Cover des Buches Eine Hexe zum Verlieben (ISBN: 9783000477294)
    Kristina Günak

    Eine Hexe zum Verlieben

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Bella0505

    Elionore Brevent ist tagsüber Immobilienmaklerin und nachts übt sie ihre Zauber, denn Eli ist eine Hexe. Der Schlafmangel ist da vorprogrammiert. 

    Als Elfen drohen mit ihrer Anwesenheit Niedersachsen ins Chaos zu stürzen, entschließt sie sich den Elfen bei der Suche nach einem magischen Stein zu helfen und begibt sich auf ein Abenteuer. Begleitet wird sie von Vampir Nicolas und Werjaguar Vincent, beide extrem attraktiv, wie Eli findet.

    Wie die drei sich so kennenlernen und was sie alles miteinander erleben, solltet ihr unbedingt lesen.


    Kristina Günak hat einen wunderbar lockeren Schreibstil mit sehr viel Witz und Humor, dass ich hier beim lesen oft lachen musste. Es macht wahnsinnig Spaß die Geschichte zu verfolgen und die drei auf ihrer Reise zu begleiten. Durch den tollen Schreibstil kommt man sehr gut durch das Buch und kann es gar nicht mehr weglegen.


    Für mich war es das erste Buch der Autorin, aber definitiv nicht das letzte! Ich werde definitiv auch die anderen Teile von Hexe Elionore Brevent lesen.


    Von mir gibt es daher auch 5 Sterne.

  6. Cover des Buches Bluthexe (ISBN: 9783453315761)
    Kim Harrison

    Bluthexe

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1
    Wieder eine sehr gelungene und spannende Geschichte. Auch wenn ich sie ein ganz klein wenig schwächer fand, als die vorherige.
    Die Charaktere entwickeln sich immer noch weiter. In diesem Band allen vorran Trent. Und endlich haben er und Rachel sich gefunden. Ich bin gespannt, ob das auch so bleibt....
    Auf zum nächsten und leider letzten Band.
  7. Cover des Buches Blutnacht (ISBN: 9783453526167)
    Kim Harrison

    Blutnacht

     (233)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    ein paar neue sehr spannende Enthüllungen und vieles was sich zum wiederholtenmale wiederholt. DAs hätte gut und gerne auch auf 400 Seiten spannend verpackt werden können, statt auf 700.

    Es zieht sich. Jetzt werde ich eine Pause brauchen bis ich Band 7 irgendwann zur Hand nehme.

  8. Cover des Buches Blutkind (ISBN: 9783453533523)
    Kim Harrison

    Blutkind

     (209)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Die Kurzinfo hier auf der Buchseite gibt kaum etwas an Informationen bezüglich der Handlung. Ich werde trotzdem zu dem Thema nichts ergänzen, weil aus meiner Sicht nur die vorherige Lektüre der Vorgängerbände zu einem ordentlichen Leseerlebnis führt. Andernfalls fehlen dem Leser jede Menge Hintergrundinformationen, die für das Verständnis wesentlich sind.

    Dieser siebte Band der Reihe um die Hexe Rachel Morgan schwächelt leider etwas.  Obwohl die Autorin neue magische Wesen einführt (Banshees - die sich von den Gefühlen anderer Wesen ernähren), wird doch sehr viel in alten Geschichten "herumgerührt".
    Dabei kommt es zu deutlichen Längen, die nur hin und wieder gegen Schluss durch ein paar Spannungsmomente unterbrochen werden.
    Dafür hat die Autorin diesmal nicht an der Gefühlsfront gespart; hier kommt es zu einigen recht berührenden Momenten.

    Gut war die Bonusgeschichte "Schmutzige Magie" im Anhang zum Buch. Dort wurde noch einmal schön umfassend auf die neue Banshee-Figur Mia eingegangen, mit einem Einblick in deren Leben, Lieben und Charakter.

    Insgesamt aber zu wenig um als einer der besseren Bände der reihe durchzugehen. Ich hoffe, dass dies nur ein vorübergehender Einbruch war und die Autorin mit den nächsten Bänden wieder zu alter Starke zurück findet.
  9. Cover des Buches Blutpakt (ISBN: 9783453528840)
    Kim Harrison

    Blutpakt

     (247)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    ...ist der 4. Teil der Rachel-Morgan-Reihe von Kim Harrison, und für mich zweifellos das beste Buch der Reihe bisher, und auch das mit Abstand actionreichste.
    Das Schlüsselwort in diesem Roman ist die Welt der "Weres", denn das sind die, die hinter Rachel und ihren Freunden her sind. Die Autorin versieht ihre Geschichte wieder mit vielen Wendungen, so dass die Spannung und das Tempo immer wieder angehoben wurde und ich länger am Buch geblieben bin, als ich vorab wollte.

    Die Handlung wird allmählich komplexer bleibt aber dank der ausgezeichneten Schreib- und Erzählkunst überschau- und nachvollziehber. Ich liebe es einfach wie sich die Welt der Rachel Morgen vor meinem inneren Auge immer weiter entwickelt. Ich empfehle auch diesen Teil wieder gern weiter und vergebe 4,5 von 5 Sterne.

  10. Cover des Buches Verräter der Magie (ISBN: 9783473584178)
    Rebecca Wild

    Verräter der Magie

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Rechtfertigt die Arbeit an einem neuen Buch die Vernachlässigung des medialen Auftritts? Diese Frage stelle ich mir anlässlich meiner Recherchen zur Salzburger Autorin Rebecca Wild. Seit etwa zwei Jahren herrscht bei ihr beinahe Funkstille. Ihr letztes Buch erschien 2017. Ihre Website ist veraltet und nicht voll funktionstüchtig. Es finden sich keine aktuellen Interviews. Im Mai 2019 erklärte sie auf Facebook, was bei ihr los ist. Sie arbeitet an der Veröffentlichung eines Thrillers. Ein bedeutender Genrewechsel, denn bisher war sie in der Fantasy- und Young Adult – Ecke zu finden, zu der auch ihr 2012er Debüt „Verräter der Magie“ zählt. Ich verstehe, dass sie dieses Projekt beschäftigt, trotzdem finde ich, dass eine gepflegte Website heutzutage die Mindestanforderung ist, sucht eine Person die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Frau Wild, viel Erfolg mit dem Thriller, aber ich empfehle, an dieser Stelle nachzubessern.

    Ein kühler Hauch im Nacken, explodierende Kopfschmerzen, Ohnmacht – und plötzlich ist Kira nicht mehr allein in ihrem Körper. Sie ist geschockt, als sie begreift, dass ihr ungebetener Gast ausgerechnet Cian Kingsley ist, die einzige Person, die sie aufrichtig hasst. Cian ist ein mächtiger, einflussreicher Magier, dessen hartherzige Gesetze alle nicht-menschlichen Spezies in abgeriegelte Reservate sperren, einschließlich Kira. Sie muss die arrogante Nervensäge so schnell wie möglich loswerden. Leider ist das nicht so einfach, denn Cian wurde ermordet. In der Verzweiflung seiner letzten Augenblicke spaltete er seine Seele ab und schlüpfte in Kiras Kopf. Ihre einzige Chance besteht darin, ihm zu helfen, herauszufinden, wer ihn tötete und warum. Doch je mehr Zeit sie mit Cian verbringt, desto weniger stört sie seine Anwesenheit. Sie beginnt sogar, ihn zu mögen und Kira muss sich fragen, ob sie überhaupt noch will, dass er sie verlässt …

    „Verräter der Magie“ ist ein schönes Beispiel dafür, wie viel man mit simplen Mitteln erreichen kann, wenn sie gut durchdacht und konsequent ausgearbeitet sind. Dieser YA-Fantasy-Roman ist das Gegenteil von anspruchsvoller Literatur und war dennoch unterhaltsam. Wie ihr wisst, schätze ich gelungene Bescheidenheit mehr als misslungene Komplexität. Ich hatte während der Lektüre das Gefühl, dass sich Rebecca Wild ihrer Stärken bewusst war und sich gezielt auf diese konzentrierte. Ich finde das toll, denn es gehört viel dazu, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. „Verräter der Magie“ funktioniert nach sehr einfachen Regeln, deren Schlichtheit die inhärente Glaubwürdigkeit und Plausibilität der alternativen Wirklichkeit fördert. In dieser sind alle mythologischen Wesen aus Folklore, Legenden und Märchen real. Es gibt Werwölfe, Vampire und Feen, aber auch exotischere Spezies wie Trolle oder Nymphen. Sie alle müssen in Reservaten leben, weil Magier die Menschheit überzeugten, sie zu fürchten. Natürlich nicht aus uneigennütziger Sorge, sondern um Zugriff auf zentral erreichbare Machtquellen zu haben. Magiebegabte stellen in Rebecca Wilds Universum ein interessantes Paradoxon dar, da sie selbst über keinerlei Magie verfügen. Ihr Talent besteht darin, Magie aus ihrer Umgebung zu beziehen; aus der Natur, aber auch aus eben jenen Wesen, die sie einsperren lassen. Ich finde dieses Verhältnis und die politisch-gesellschaftlichen Konsequenzen, die daraus resultieren, originell und vorstellbar. Durch Angst gerechtfertigte Internierungen, die in Wahrheit einen völlig anderen Zweck erfüllen, sind in der Historie ja genügend belegt. Kein Wunder, dass Magier in den Reservaten leidenschaftlich gehasst werden und die Protagonistin Kira keine Luftsprünge macht, als sie herausfindet, dass sie ihren Körper mit einem hochrangigen Exemplar teilen muss. Ich mochte Kira auf Anhieb, fand sie zu Beginn von „Verräter der Magie“ allerdings etwas zu passiv. Sie lässt sich von Cian herumschubsen, statt eigene Pläne zu schmieden, um ihn wieder loszuwerden. Glücklicherweise bessert sich ihre Anteilnahme an ihrer verzwickten Situation im Verlauf der Geschichte, sie ergreift zunehmend die Initiative und beteiligt sich aktiv am Geschehen. Cian hingegen kann ich schwerer einschätzen, weil meine Beziehung zu ihm genau die Entwicklung durchlief, die die Autorin vorsah und die auch Kira erlebt: Abneigung verwandelte sich in Zuneigung. Selbstverständlich ist es vorhersehbar, dass sich Kira und Cian näherkommen. Da Wild das Konfliktpotential ihrer Romanze jedoch präsent thematisiert, störte mich deren Berechenbarkeit kaum. Es ist nicht plötzlich alles gut, weil sie sich ineinander verlieben. Sie kommen noch immer aus unterschiedlichen Welten und müssen trotzdem eine Mordermittlung organisieren. Diese ließ ich über mich hinwegplätschern, statt mir die Mühe zu machen, bewusst mitzurätseln. „Verräter der Magie“ lädt dazu ein, den Kopf auszuschalten und sich Antworten ausnahmsweise einmal servieren zu lassen. Ich habe es genossen.

    Für ein Debüt ist „Verräter der Magie“ erstaunlich fokussiert und gradlinig. Rebecca Wild entwarf eine unkomplizierte, überzeugende alternative Realität, deren Richtlinien sie ohne unnötige Kompromisse einhalten konnte und nutzte, um eine Handlung zu konzipieren, die meine Nerven nun zwar nicht strapazierte, aber meine Neugier angenehm lebendig hielt. Es ist ein leichtes, bequemes Buch, das luftig über mich hinwegstrich; eine schöne Lektüre für Zwischendurch, die gar nicht erst den Anspruch verfolgt, Leser_innen zu fordern. Es freut mich, dass es immer noch Autor_innen gibt, die Mut zur Simplizität beweisen. Eine Geschichte schlicht zu halten, sie nicht zu überfrachten und auf überflüssige Verwicklungen zu verzichten, ist nämlich gar nicht so einfach. Deshalb gratuliere ich Rebecca Wild zu diesem kurzweiligen Roman und werde auch die Fortsetzung „Gefangene der Magie“ bei mir einziehen lassen – für Tage, an denen mein Kopf mal Urlaub braucht.

  11. Cover des Buches Blutlied (ISBN: 9783453529502)
    Kim Harrison

    Blutlied

     (216)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1
    Sehr gutes Buch. Für mich bisher der beste Teil der Serie. Viel Spannung und diesmal am Ende auch etwas traurig.
    Wie immer flüssig zu Lesen.
  12. Cover des Buches Elfentochter (ISBN: 9783570303542)
    Holly Black

    Elfentochter

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Die Welt um dich herum wird plötzlich komisch,

    dir wachsen Flügel

    und du musst erkennen, dass du eine Elfe bist…

    Doch damit bist du ein Bastard inmitten eines menschlichen Lebens,

    aber was ist die Wahrheit?

    Wer bist du?

     

     

    Zum Inhalt:

    Die 16-jährige Kaye ist eine Art moderne Nomadin. Mit der Band ihrer Mutter zieht sie herum, bis ein seltsamer Anschlag die beiden dazu zwingt, in ihrer Heimatstadt Zuflucht zu suchen. Dort begegnet sie Roiben, dem Elfenritter, der ihr das Geheimnis ihrer wahren Herkunft offenbart: Kaye wurde als Elfe geboren. Bevor sie noch begreifen kann, was mit ihr geschieht, findet sie sich in den uralten Kampf zweier verfeindeter Elfenhöfe verstrickt und wird zum Spielball einer tödlichen Intrige

    Cover:

    Das Cover fand ich eigentlich recht ansprechend, auch wenn es noch nicht viel über den Inhalt der Geschichte aussagt, wenn man einmal vom Titel absieht. Wir sehen hier einen Schmetterling, das war es dann auch schon. Ich persönlich finde ihn aber von seiner Aufmachung her sehr ansprechend und habe deshalb nach Begutachtung der Inhaltsangabe zugegriffen.

     

    Eigener Eindruck:
     Als Kaye sechzehn wird, verändert sich ihr Leben schlagartig. Sie sieht eigenartige dinge und auch sie scheint sich zu verändern, denn plötzlich wachsen ihr Flügel. Für Kaye wird schlagartig klar, dass es nicht nur die normale, menschliche Welt gibt. Doch die neue Welt, die Welt der Elfen birgt viel Dunkelheit und Gefahren. Als ihre beste Freundin unter mysteriösen Vorkommnissen stirbt, tut sich Kaye mit deren Bruder zusammen, um mehr über die Welt der Elfen und auch über sich selbst zu erfahren. Doch damit muss Kaye weitere Opfer in Kauf nehmen. Doch wer ist sie wirklich und warum lebt sie unter Menschen?

     

    Die Idee zu diesem Buch war sicher nicht die Schlechteste, aber dafür die Umsetzung um so mehr. Eigentlich kommt man recht schnell in das Buch rein, da es recht einfach gehalten ist, aber schon bald wird man als Leser mit vielen Fragmenten konfrontiert, die man einfach nicht zusammenfügen kann. Somit wirkt die Geschichte sprunghaft und unrund. Alles wird dem Leser nach dem Motto: Friss oder Stirb – hingeworfen und das war es dann. Gepaart mit gewaltsamen Szenen und Charakteren die zu psychischen Wracks werden oder schlussendlich so lasch abgehandelt werden, dass man es nicht einmal als schlimm empfindet, wenn sie sterben, ist die Glaubhaftigkeit des Buches einfach nicht gegeben. Gekrönt wird das Ganze durch eine Liebesbeziehung die so keine ist, denn die Gefühle die Kaye zu Roiben entwickelt sind mehr als fraglich und ebenfalls nicht nachvollziehbar. Zu guter Letzt ist dann auch leider noch die Tatsache, dass der Charakter der Kaye bisweilen wirklich nervt, weil sie ätzend egoistisch und kühl herüberkommt, der endgültige Genickbruch für dieses Buch gewesen. Selbst beim zweiten Versuch das Buch noch einmal zu lesen und zu verstehen bin ich gescheitert und habe effektiv genau bei dem Comicband aus der Welt von Holly Black einfach nur Bahnhof verstanden. Schade um die Zeit, schade um das Papier. Da war viel Potential, was einfach nur weggeschmissen wurde.

     

    Fazit:

    Ein sehr schwieriges Buch, wie ich finde. Es konnte mich leider nicht überzeugen, wegen seiner sprunghaften Art. Gute Ansätze, aber grottenschlechte Umsetzung. Schade.

     

    Idee: 5/5

    Charaktere: 2/5

    Logik: 2/5

    Spannung: 2/5

    Emotionen: 2/5

     

     

    Gesamt: 2/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783570303542

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 318 Seiten

    Verlag: cbt

    Erscheinungsdatum: 06.12.2006

     

     

     

     

  13. Cover des Buches Blutspiel (ISBN: 9783453533943)
    Kim Harrison

    Blutspiel

     (349)
    Aktuelle Rezension von: heavyfun

    Auch im 2. Fall von Rachel Morgan geht es wieder ordentlich zur Sache. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen und genau diesem, muss sich unsere tapfere Hexe stellen. Dabei treffen wir wieder auf unser chaotisches Trio, die sich neben dem Fall auch noch mit zwischenmenschlichen Beziehungen auseinander setzen müssen, als die Situation zwischen Ivy und Rachel zu eskalieren droht. Auch alte Feinde lassen sich blicken und Rachel kommt zumindest einem Teil des Geheimnisses welches Trent umgibt, auf die Schliche. Die Spannung ist wie bereits im Vorgänger durchwegs gegeben und man kommt dabei kaum zum Durchschnaufen. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und Ärger ist vorprogrammiert. Unsere Lieblingshexe manövriert sich in ausweglose Situationen, die sie nur mit all ihrer Kraft und Intelligenz überwinden kann. Ich habe die Lesestunden wieder sehr genossen und fand diesen Teil sogar noch besser als den Vorgänger. Es wird keine Zeit mehr mit Erklärungen verschwendet, da man mittlerweile genau weiß, auf was man sich hier bei diesem Abenteuer eingelassen hat. Auch mein Lieblingsdämon hat wieder seinen großen Auftritt und ich habe so das Gefühl, dass Rachel diesen nicht so schnell wieder los wird. Wir erfahren darüber hinaus mehr aus Rachel's Vergangenheit und lernen viele neue Charaktere kennen. Insbesondere die Struktur der Vampirwelt wird näher erläutert, was ich äußerst interessant fand. Das Finale endet wie immer in einem großen Knall, wobei die Folgen von diesem noch nicht ganz absehbar sind. Alles in allem handelt es sich wieder um einen rundum gelungenen Fantasyroman, welcher das actionreiche Tempo und die Spannung vom 1. Teil halten kann.

  14. Cover des Buches Blutschwur (ISBN: 9783453314740)
    Kim Harrison

    Blutschwur

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Eva1501

    Es ist ein weiteres tolles Band, das ich verschlungen habe.. Es macht einfach Spaß es zu lesen und die über 500 Seiten verfliegen so schnell.. Ich habe gelacht , mitgelitten und auch mitgefiebert.. Man erfährt dieses Mal auch etwas über die Vergangenheit der Elfen und Dämonen, fand ich auch sehr interessant.. Ich kann es einfach wieder nur wärmstens empfehlen.. und werde mir jetzt schnellstmöglich den nächsten Band holen 

  15. Cover des Buches Gefangene der Magie (ISBN: 9783473584390)
    Rebecca Wild

    Gefangene der Magie

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Wonder_
    Auch Band 2 gestaltet sich wieder locker und leicht wie schon der erste Band "Verräter der Magie". Eine nette Unterhaltung für Zwischendurch, aber definitiv kein Lesemuss. Dafür ist die Story nicht fesselnd genug und es gibt deutlich zu viel hin und her. Als Zeitvertreib für lange Zugfahrten oder Ähnliches aber perfekt!

    Schon das erste Cover war nicht gerade mein Geschmack, aber mit dem blassgelben Hintergrund gefällt es mir noch weniger. Leider gar nicht mein Fall, das kann auch die hübsche Goldfolie nicht retten.


    Die Charaktere hatte ich leider etwas stärker in Erinnerung. Zwar fehlt es auch hier nicht an den unterhaltsamen Kabbeleien zwischen Kira und Kingsley, doch das Drumherum ist allenfalls mittelmäßig. Auch meine bisherige Lieblingsfigur Ares wirkt erschreckend blass und langweilig und auch die übrigen Figuren kommen eher wie Kurzgeschichtenkandidaten daher und können nicht wirklich überzeugen.
    Interessante Ansätze sind da, aber um mehr zu sein, als ein Roman zum kurz mal Weglesen fehlt es doch sehr an Tiefgang. Selbst die beiden Hauptpersonen Kira und Kingsley fallen eher dadurch auf, dass sie sehr einseitig und unscheinbar sind. Den Figuren fehlt es an Leben, an dem Funke, der sie greifbar und authentisch machen würde.   Kingsleys Seele ist nach wie vor in Kiras Körper gefangen. Hilfe erhoffen sie sich von einer jungen Magierin, die Kingsleys Seele wieder in seinen Körper zurückschicken soll. Zu diesem Zweck buddelt Kira seine Leiche aus, doch das mit dem Wiederbeleben geht nach hinten los... Herauskommt ein Zombie-Kingsley, ein Drachenangriff und jede Menge Ärger. Und Kingsleys Seele ist sie erst nicht los! Nach viel hin und her gelingt es schließlich doch, aber schon die nächsten Probleme stehen vor der Tür. Kira wird geschnappt und ins Reservat zurückgebracht und eine große Befreiungsaktion ist angesagt.
    Eine seichte Handlung mit vielen Wendungen, hinzugedichteten Problemen und Hindernissen, um das Ganze noch etwas mehr in die Länge zu ziehen. Ich hätte mir deutlich mehr erhofft und bin nach dem guten Auftakt doch etwas enttäuscht. Was vielversprechend angefangen hat bleibt weiterhin auf Zeitvertreibt-Level. Allerdings muss ich sagen, dass Band 1 dabei noch wesentlich spannender war, während "Gefangene der Magie" doch sehr konstruiert und gestellt wirkt.

    Der Schreibstil ist gut, leicht zu lesen und dem Inhalt entsprechend. Nicht sonderlich außergewöhnlich oder atemberaubend, aber definitiv angenehm. Trotzdem hat mir Band 1 sehr viel besser gefallen, es war frischer und unterhaltsamer, während es nun sehr gezwungen und aufgesetzt erscheint.
  16. Cover des Buches Bluteid (ISBN: 9783453527508)
    Kim Harrison

    Bluteid

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Dieses ist der achte Band der "Rachel-Morgan-Reihe". Erstaunlicherweise zeigt die Reihe noch keine Ermüdungserscheinungen - obwohl zwischenzeitlich doch ein gewisses Schwanken des Begeisterungsfaktors zu bemerken war.
    Der vorliegende Band ist aber wieder eines der besseren Bücher.
    Zum Inhalt sage ich nichts, empfehle aber dringend die Reihe von Beginn an zu lesen, nur so kann sie ihre ganze Faszination entfalten.

    Die Geschichte dieses Bandes kann mit viel Action punkten, aber auch sehr schöne, gefühlvolle und traurige Momente sind vorhanden. Die Autorin fügt nicht nur immer mal wieder neue Figuren ein, sie lässt durchaus auch lieb gewordene Figuren den Serientod sterben. 

    Das Buch endet diesmal mit einem deutlichen "Cliffhanger" und lässt den Leser mit viel Vorfreude auf den nächsten Band zurück.
  17. Cover des Buches Süßer als Blut (ISBN: 9783442471034)
    Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Suizidgraues Linoleum bei Scotland Yard… Genny arbeitet mit und gleichzeitig gegen Scotland Yard. Sie ist halb Fae, halb Vampir, und dadurch besonders mächtig. Das macht sie zu einer der begehrtesten magischen Wesen in London. Feenblut finden Vampire besonders lecker, deshalb hält sich Genny fern von ihnen, so gut es geht. Sie arbeitet für die Spellcrackers.com, dh. sie knackt und entfernt Flüche, Magie und Unfug treibende Nervensägen wie Gremlins und Kobolde. Doch nun bekommt ausgerechnet sie den Auftrag, einem Vampir zu helfen, der angeblich einen Mord begangen hat. Für Gen sieht es so aus, dass tatsächlich (statt des Vampirs) Magie hinter dem Todesfall steckt, und damit tritt sie eine gefährliche Lawine los. Plötzlich sind ihr alle Hexen- und Vampir Clans Londons auf den Fersen.


    In diesem Universum sind die Vampir kalt und grausam und arbeiten mit ihrem hypnotischen Glamour & Mesmerizing nicht aus Spaß. Hier wird betrogen, gesogen und getötet. Dennoch sind die Vampire so gut beschrieben, dass man sich wünscht, der eine oder andere würde doch mal ein paar menschliche Emotionen zeigen…


    Der Schreibstil ist intelligent und anspruchsvoll, und manchmal etwas verwirrend. Man muss schon sehr genau aufpassen beim Lesen. Leider ist die Geschichte auch dermaßen vollgepackt mit anderen seltsamen Wesen wie Trolle, Kobolde, Elfen, Satyre, Hexen usw, dass ich die eigentliche Geschichte und die Vampirwelt und ihre verschiedenen Charaktere gar nicht richtig wahrnehmen und würdigen konnte. Hier wäre weniger für mich mehr gewesen.


    Mein Fazit: Ein rasanter, blutiger Fantasy Krimi (ohne Liebesgesäusel), der sich aufgrund seiner Komplexität locker 5 Sterne verdient hätte, wenn - ja wenn man ihn auch auf Anhieb hätte verstehen können ohne wiederholt Seiten zurückblättern zu müssen, oder sich fragen zu müssen: Person XY - wer war das jetzt noch mal? Ich ziehe deshalb mit Bedauern einen Stern ab, dennoch: absolute Leseempfehlung!!!



  18. Cover des Buches Blutsbande (ISBN: 9783453529519)
    Kim Harrison

    Blutsbande

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    „Blutsbande“ ist für mich der letzte „Rachel Morgan“-Band. Ich breche die Reihe ab. Ich habe wirklich versucht, mit der Protagonistin Rachel auszukommen, aber es funktioniert nicht. Wir passen nicht zusammen. Ein geeigneter Moment, um zurückzuschauen und euch zu erzählen, wie die Reihe entstand. Der erste Band „Blutspur“ begann als Kurzgeschichte, die Kim Harrison schrieb, als sie unter ihrem echten Namen Dawn Cook veröffentlicht werden wollte. Anfang der 2000er war der Kurzgeschichtenmarkt äußerst bizarr. Harrison wusste, dass sie dieses Level niemals erreichen würde, also schrieb sie die merkwürdigste Szene, die ihr einfallen wollte, steckte eine Hexe, einen Pixie und eine Vampirin in eine Bar und wartete ab, was passierte. Ihre Kurzgeschichte trug den Titel „Life is a Bowl of Cereal“ und wurde später das erste Kapitel von „Blutspur“. Obwohl ich es sympathisch finde, dass „Rachel Morgan“ ihren Anfang mit einer Trotzreaktion nahm, hindert es mich dennoch nicht daran, Rachel nun Lebewohl zu sagen.

    Endlich ist Rachel Morgan die haltlosen Vorwürfe des Hexenzirkels los. Dummerweise bringt ein offizieller Status als Dämon allerdings haufenweise bürokratische Unannehmlichkeiten mit sich. Rachel darf nicht mal Autofahren. Deshalb überlegt sie nicht lange, als ihr die Inderland Security einen Deal anbietet: hilft sie ihnen dabei, eine grausige Mordserie aufzuklären, bekommt sie ihren Führerschein zurück. Die ritualisierten Morde weisen auf dämonische Aktivitäten hin, Rachel erkennt jedoch schnell, dass die Tatorte inszeniert sind. Nicht von Dämonen, nicht von Inderlandern, sondern von Menschen. Eine radikale Hassgruppe entführt Hexen und experimentiert mit ihnen, um einen Weg zu finden, alle Übernatürlichen vom Antlitz der Erde zu tilgen. Bisher ohne Erfolg. Bisher. Denn jetzt, da Rachel die Ermittlungen übernommen hat, befindet sich die eine Zutat, die dazu beitragen könnte, alle Inderlander auszulöschen, in greifbarer Nähe: Rachels Blut …

    Ich würde lügen, würde ich behaupten, dass meine Entscheidung, „Rachel Morgan“ nach „Blutsbande“ abzubrechen, meine Lektüre nicht beeinflusst hätte. Natürlich hatte das Auswirkungen auf meine Wahrnehmung des zehnten Bandes. Mich interessierte nicht mehr wirklich, was ich da las. Ich wollte es lediglich hinter mich bringen, um mich endlich von Rachel verabschieden zu können. Daher empfand ich kaum emotionale Resonanz. Mein Herz machte ein Nickerchen und wachte ausschließlich auf, wenn Rachel mich mal wieder auf die Palme brachte. Mein Kopf hingegen war hellwach und erkannte säuerlich, dass „Blutsbande“ genau dieselben Probleme aufweist wie bereits die Vorgängerbände. Es hat sich nichts geändert. Rachel lässt sich in Konflikte hineinziehen, die eigentlich nicht die ihren sind und macht durch ihre Anwesenheit alles nur noch schlimmer. Und wofür das alles? Wofür setzt sie durch ihre Involvierung in einen unnötig komplizierten, sehr weit hergeholten und übertrieben dramatisierten Kriminalfall die Zukunft aller Inderlander aufs Spiel? Für ihren Führerschein. Sie will Autofahren. Wurde jemals ein banalerer Grund für die Teilnahme an einer Mordermittlung erfunden? Die Inderland Security ist auf ihre Hilfe angewiesen, sie hätte alles verlangen können – aber nein, Rachel möchte einfach wieder hinterm Steuer sitzen. Was für ein Humbug. Vielleicht sah sogar Kim Harrison ein, dass Rachels Motivation bestenfalls fragwürdig ist und dichtete deshalb ein Erpressungsszenario und eine versehentliche Entführung dazu. Ich hatte das Gefühl, dass sie Rachel krampfhaft in den Fall verwickeln wollte und deshalb ständig neue künstliche Verbindungen herstellte. Da ihr dieses Drama aber offenbar immer noch nicht ausreichte, eröffnete sie einen überflüssigen Nebenschauplatz, der mich erst recht aufregte. Dieser Nebenschauplatz heißt Wayde. Solltet ihr euch jetzt fragen, wer zum Teufel Wayde ist, keine Sorge, mir erging es ebenso. Wayde ist Rachels Bodyguard, der irritierenderweise nie richtig vorgestellt wird. Kim Harrison behandelte ihn, als wäre er schon immer Teil der Geschichte, als müsste ich ihn kennen, doch ich kann mich nicht daran erinnern, ihm vor „Blutsbande“ begegnet zu sein. Damit hätte ich mich durchaus abfinden können, woran ich mich allerdings massiv störte, war die Art und Weise, wie Rachel sich ihm gegenüber verhält. Sie ist ja grundsätzlich nicht für ihre souveränen sozialen Kompetenzen bekannt, aber an Waydes Stelle hätte ich sofort gekündigt. Erst unterstellt sie ihm, dass er seinen Job nicht beherrscht, spricht ihm jegliche Kompetenz ab und ist trotz seiner Natur als Werwolf felsenfest überzeugt, dass sie ihm überlegen ist. Dann beweist er ihr, dass er sehr wohl weiß, was er tut und plötzlich beschwert sie sich, dass er „ihre Freiheit einschränkt“. Meine Güte, Rachel. Lass den armen Mann doch in Ruhe.

    Aus, Ende, vorbei. „Blutsbande“ war definitiv mein letztes Abenteuer mit Rachel Morgan und ich weine ihr keine Träne nach. Drei Bände lang habe ich mich nur über sie aufgeregt und geärgert – ich bin erleichtert, dass wir jetzt getrennte Wege gehen. Ich denke, ich bin der Reihe „Rachel Morgan“ einfach irgendwann entwachsen. Kim Harrison gelingt es nicht mehr, meine inhaltlichen Ansprüche zu erfüllen. Ich finde ihre Protagonistin unerträglich anstrengend und hysterisch; die Handlung erscheint mir oft umständlich, nicht plausibel und übertrieben dramatisch. Erstaunlicherweise nehme ich ihr das allerdings nicht übel. Im Gegensatz zu Rachel ist mir Harrison durchaus sympathisch, es ging mir lediglich auf, dass wir literarisch nicht auf einer Wellenlänge schwingen und es vermutlich auch nie werden. Sie setzt andere Prioritäten als ich. Es hätte keinen Sinn, mich nur deshalb weiter durch „Rachel Morgan“ zu quälen, um die Reihe abzuschließen. Ich fühle mich mit diesem Abbruch wohl und verabschiede mich von Kim Harrison ohne Groll. Rachel hingegen … Die kann bleiben, wo der Pfeffer wächst.

  19. Cover des Buches Elfenherz (ISBN: 9783570306253)
    Holly Black

    Elfenherz

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Als Valerie entdeckt, dass ihr Freund Tom eine Affäre mit ihrer Mutter hat, verlässt sie auf der Stelle das Haus und beschließt, nicht dorthin zurückzukehren. Auf der Straße lernt sie Lolli und die Geschwister Dave und Luis kennen. SIe zeigen ihr, wie man auf der Straße überlebt und zusammen mit ihnen erkundet Valerie die Schattenwelt von New York, in die sich Elfenwesen im Exil zurückgezogen haben. Für einen von ihnen, Ravus, erledigen die Jugendlichen Botengänge. Oft geht es dabei um einen Stoff, den Valerie und ihre Freunde "Nimmer" nennen. Er schützt Elfen vor dem Einfluss von Eisen und wirkt auf Menschen wie eine Droge. Valerie verfällt der Sucht, doch als Elfenwesen ermordet werden und Ravus zum Verdächtigen wird, muss sie über sich selbst hinauswachsen.

    Dass ich mich für diesen Roman entschieden habe, hat weder etwas mit dem Klappentext noch mit dem Cover zu tun. Ich bin ein großer Fan der "City of Bones" - Autorin Cassandra Clare und habe erfahren, dass Holly Black ihre beste Freundin ist. Leider kann Black dem Vergleich mit ihrer Kollegin bei weitem nicht standhalten.
    Die Geschichte ist leicht zu lesen und der Schreibstil ist nicht grundsätzlich schlecht, aber besonders die Beschreibungen der Feenwesen sind zu vage und man kann sich Orte nur schlecht vorstellen. Außerdem hat es mich nach kurzer Zeit schrecklich genervt, dass die Protagonistin ständig "Val" statt "Valerie" genannt wird. Bei manchen Namen kann ich Abkürzungen ja verstehen, aber hier klingt es einfach grauenhaft.
    Valerie selbst ist auch nicht gerade eine sympathische Figur. Sie ist ja ach so cool und braucht niemanden außer sich selbst. Für mich hat sie sich einfach verhalten wie ein bockiges, egoistisches Kind. Sie blickt auf Menschen herab, die ein normales Leben führen und für ihren Lebensunterhalt arbeiten. Weil es ja so cool ist, zwischen Ratten und anderem Ungeziefer auf einem verlassenen Bahnhof zu hausen und sich einen Schuss nach dem anderen zu setzen.
    Überhaupt wird Drogenkonsum hier völlig verharmlost, die Nebenwirkungen fallen größtenteils unter den Tisch. Außerdem kann Valerie, eine Hardcore - Süchtige, von einem Tag auf den anderen auf die Elfendroge "Nimmer" verzichten.
    Die Handlung kommt nur sehr langsam in die Gänge und Übernatürliches spielt die erste Hälfte über kaum eine Rolle. Aber auch dann erfährt man im Grunde nur sehr wenig über die Elfen. Begriffe wie Seliger und Unseliger Hof werden einfach in den Raum geworfen, aber nicht näher erklärt. Zwischen Valerie und Ravus sollte eigentlich eine Anziehung spürbar sein, das ist an mir wohl vorbeigegangen. Die beiden sind in keiner Sekunde ein überzeugendes Liebespaar.

     Bei Interesse am Schicksal von Problemjugendlichen empfehle ich "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", für Fantasyliebhaber so ziemlich alles außer "Elfenherz".

  20. Cover des Buches Blutdämon (ISBN: 9783641104719)
    Kim Harrison

    Blutdämon

     (162)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Kim Harrison hat einen Abschluss in wissenschaftlicher Technologie, mit dem Schwerpunkt Biologie. Ihr Vater schüttelt bis heute den Kopf darüber, dass sie diese Ausbildung genoss, um jetzt Bücher zu schreiben. Harrison lässt ihr Studium allerdings sehr wohl in ihre Werke einfließen. Das Magiesystem der „Rachel Morgan“-Reihe ist ihr Versuch, Ley-Linien wissenschaftlich zu erklären. Die Kraftlinien sind Einschnitte im Zeitgefüge, die alternative Realitäten miteinander verbinden und der Protagonistin Rachel erlauben, die Domäne der Dämonen zu besuchen. Sie sind darüber hinaus der Grund, dass die Reihe in Cincinnati, Ohio, spielt, weil die salzige Luft der Küsten Magie negiert. Im neunten Band „Blutdämon“ muss sich Rachel mit genau diesem Effekt herumschlagen, denn ihr steht eine Reise nach San Francisco bevor.

    Steigen eine Hexe, ein Pixie, eine Vampirin und ein Elf in ein Auto… Was wie der Beginn eines schlechten Witzes klingt, entpuppt sich für Rachel Morgan als wahrgewordener Albtraum. Sie wusste, dass der Weg nach San Francisco schwierig und gefährlich werden würde, aber ein Roadtrip in der Begleitung von Trent Kalamack stand ganz oben auf der Liste der Dinge, die sie niemals tun wollte. Leider ist sie auf ihn angewiesen, will sie rechtzeitig an die Westküste gelangen, um an ihrer Verhandlung vor dem Hexenzirkel teilzunehmen und ihren Namen reinzuwaschen. Natürlich ist Trents Hilfe nicht umsonst. Er braucht eine Eskorte, denn er hat etwas zu erledigen. Als sie auf ihrer Route von Elfen angegriffen werden, dämmert es Rachel, dass es sich wohl nicht um ein Geschäftsessen handelt. Trent pfuscht mit uralter, wilder Magie herum und schon bald müssen sie sich ebenso vor den Folgen seiner Experimente schützen wie vor den Schergen des Hexenzirkels, die versuchen, Rachel aufzuhalten. Ein Witz ist diese Reise ganz sicher nicht.

    Ich begann „Blutdämon“ in dem Wissen, dass meine Tage mit „Rachel Morgan“ gezählt sind. Die Reihe entspricht nicht mehr meinem Geschmack, weshalb ich entschieden habe, sie nach den letzten beiden ungelesenen Bänden in meinem Regal abzubrechen. Ich wappnete mich für eine weitere Begegnung mit einer Protagonistin, die ich mittlerweile unerträglich finde. Tatsächlich gestaltete sich die Lektüre jedoch weniger schlimm, als ich erwartet hatte. Ich kam überraschend gut mit diesem Band zurecht; einerseits, weil ich auf Rachel vorbereitet war, andererseits, weil ich mir einen Spaß daraus machte, zu analysieren, wieso sie mich aufregt. Alles eine Frage der Einstellung. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich „Blutdämon“ wirklich gern gelesen habe. Etwa die Hälfte der Handlung besteht aus einem Roadtrip nach San Francisco, den Rachel gemeinsam mit Ivy, Jenks und ihrem Erzfeind Trent Kalamack unternimmt, um vom Hexenzirkel für ihren Einsatz von schwarzer Magie begnadigt zu werden. Über 300 Seiten lang sind die Figuren in einem viel zu kleinen Auto eingepfercht – und ich mit ihnen. Es fühlte sich an wie die längste, anstrengendste Autofahrt aller Zeiten, weil die räumliche Enge alle reizbar stimmt und ihre Spannungen unangenehm in den Vordergrund rückt. Rachel ist ohnehin keine ausgeglichene Person; eingesperrt in einem Wagen mit Trent bricht sich ihre kindisch-bockige Art ungezügelt Bahn und überträgt sich auf ihn, sodass auch er sich infantil und trotzig aufführt. Sie provoziert ihn, wann immer sich eine Gelegenheit bietet. Wäre sie nur ein wenig reifer und vernünftiger, hätten viele Konflikte durch Kommunikation vermieden werden können. Aber nein, sie bleibt stur und streitet sich lieber Meile für Meile. Gepaart mit der erneut sehr hohen Rate heftiger Actionszenen entfaltete sich „Blutdämon“ daher als laute, schrille Lektüre voller Gekreisch und Geschrei. Das Buch tat mir in den Ohren weh. Ich hoffte, dass sich das Erregungslevel mit der Ankunft in San Francisco etwas beruhigen würde – natürlich nicht. Dort trifft Rachel auf den Hexenzirkel, deren Mitglieder Kim Harrison als rückständige, verbohrte Narren und Amateure darstellt, denen ihre alberne, willkürliche Unterteilung in schwarze und weiße Magie wichtiger ist als die Bedrohung aus dem Jenseits. Die Beziehung zwischen Rachel und dem Zirkel ist ein passendes Beispiel, um ein Problem zu illustrieren, das mich grundsätzlich an der Reihe stört. Rachel ist meiner Ansicht nach als Hexe mäßig talentiert. Sie verfügt über großes magisches Potential, weiß diesen Vorteil jedoch selten effektiv zu nutzen. Ihre Impulsivität steht ihr im Weg und verführt sie zu unklugen Entscheidungen. Um ihren Status als Heldin dennoch zu bestätigen, spricht Kim Harrison allen Figuren in ihrem Umfeld Kompetenz ab. Der Zirkel erscheint wie ein Haufen Stümper, Trent hat keine Kontrolle über seine Elfenmagie, Ivy wird trotz ihrer vampirischen Kräfte immer wieder verletzt und Jenks disqualifiziert sich durch seine Größe. Sie dürfen nicht fähig wirken, damit Rachel sie retten kann. Diese Rollenverteilung gefällt mir nicht. Ich finde es falsch, alle Nebenfiguren schwächer zu charakterisieren, nur um Rachel stärker wirken zu lassen. Eine wahre Heldin hat das nämlich nicht nötig.

    „Blutdämon“ festigte meinen Entschluss, die „Rachel Morgan“-Reihe nach dem nächsten Band abzubrechen. Wie alle anderen Leser_innen auch lasse ich mich gern ab und zu von leichter Unterhaltungsliteratur berieseln, doch mit diesen Romanen gelingt mir das nicht. Mir missfällt der Tenor der Reihe: laut, grell, atemlos, aggressiv. Ich empfinde die Geschichte als disharmonisch und übertrieben dramatisch. Eine Katastrophe jagt die nächste, die Protagonistin Rachel balanciert stets auf dem schmalen Grat zum vollständigen Kontrollverlust und reißerische Special Effects ersetzen eine gut durchdachte Handlung. Ich kann nicht abschalten, weil ich mich entweder ärgere oder gehetzt fühle. „Rachel Morgan“ bietet mir nicht das, was ich suche, wenn ich mich für Urban Fantasy entscheide. Glücklicherweise kann ich mich bald verabschieden.

  21. Cover des Buches Arthur Spiderwicks Handbuch (ISBN: 9783570129234)
    Tony DiTerlizzi

    Arthur Spiderwicks Handbuch

     (24)
    Aktuelle Rezension von: IraWira
    Eine liebevolle Sammlung wunderschöner Darstellungen aller möglichen Arten von Naturgeistern und übernatürlichen Wesen mit ihren Eigenschaften und ihrem Lebensraum, ein echtes Bestiarium halt. Ausgesprochen schön illustrierte Ergänzung zu den Büchern der Spiderwick-Reihe.
  22. Cover des Buches Panic Pixie: Truly's Crimes 5 (ISBN: B0B36RKVCC)
    Kay Noa

    Panic Pixie: Truly's Crimes 5

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenbluemchen67

    Mein Fazit: Lasst uns doch erst einmal das Cover ansehen. Na, sieht doch echt gut aus, oder was meint ihr? Mir gefällt es richtig gut und es passt perfekt zu den anderen vier dieser tollen Buchreihe.


    Damit komme ich doch gleich mal zum fünften Fall von Truly … wie auch schon in den anderen vier Fällen, muss sich die Junghexe Truly mit der Oberhexe Ophelia arrangieren, was ihr noch immer nicht leicht fällt. Ja und wie auch schon in den anderen Bänden, so muss Truly auch dieses Mal wieder bei einem Mordfall der örtlichen Polizei helfen. Dieses Mal hat sie dabei vampirische Hilfe. 


    Ich als Truly Fangirl, war schon im Vorfeld sehr gespannt was für eine neue Geschichte die Autorin Kay Noa schreibt und habe mich riesig gefreut, als sie endlich erschienen ist. Sofort musste ich das Buch natürlich lesen und habe es absolut nicht bereut. Ich kann es jedem Fan von Cosy Crime einfach nur wärmstens empfehlen.


  23. Cover des Buches Carpe Jugulum (ISBN: 9780062280145)
    Terry Pratchett

    Carpe Jugulum

     (40)
    Aktuelle Rezension von: histeriker
    Bewertung:
    Ich mag die Scheibenweltromane von Terry Pratchett. Hier tauchen die Vampire das erste Mal auf.
    Es dauerte ziemlich lange bis ich in das Buch reingefunden habe. Einige der Charaktere kannte ich natürlich schon, mit den neuen konnte ich mich nicht so einfach anfreunden. Bis auf Igor sind sie mir etwas fremd immer noch geblieben. Igor ist aber eindeutig die Hauptperson des Buches. Sein Akzent und seine Sprüche waren immer die Highlights. Aber sonst war dieses Buch mehr zum Schmunzeln als zu lachen, das Lachen von anderen Pratchett Büchern fehlte mir etwas.
    Zu Ende bekommt das Buch an Fahrt, tolle Ideen, gute Dialoge und gewöhnte Wendungen. Granny Weatherwax schmeißt mit Lebensweisheiten um sich, Mighty Oats findet zu Religion und Nanny Ogg ist einfach Nanny Ogg. Daher doch wert zu lesen.
  24. Cover des Buches Need (ISBN: 9781408807408)
    Carrie Jones

    Need

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Nach dem plötzlichen Herztod ihres Stiefvaters wird Zara zu ihrer Stiefmutter geschickt. Aber auch hier wird sie von einem unheimlichen Mann verfolgt, den sie des Öfteren auch schon in ihrer Heimatstadt begegnet ist. Dieser Stalker fällt auch ihren neuen Freunden auf und eine ausgiebige Recherche ergibt, es handelt sich hierbei um den Pixiekönig. Dieser braucht unbedingt eine Braut, sonst holt er sich Jungen und foltert sie zu Spaß mit seinem Hofstaat zu Tode. Das würde auch erklären warum im kleinen Städtchen immer wieder junge Männer verschwinden. Doch Zara hat Gestaltenwandler, die ihr beim Kampf gegen die Feen beiseite stehen und gemeinsam mit ihnen macht sie sich daran, dem Treiben den Königs Einhalt zu gebieten.

    „Need“ war mein absoluter Lesetiefpunkt dieses Jahr. Selten habe ich ein solches Plotkauderwelsch und unsympathische Charaktere erlebt. Allen voran Zara – sehr exotisch mit Z geschrieben. Natürlich ist Zara dazu auserkoren im Alleingang, den Jahrhunderte währenden Kampf zwischen Gestaltwandlern und Feen zu beenden, weil sie (Achtung Spoiler) die Tochter des Feenkönigs ist. Vor ihr ist noch keiner auf die Idee gekommen, dass Elfenschloss mit Eisen zu umwickeln und so die Feen darin einzusperren. Nun vielleicht ist ihre Superkraft, dass sie blitzgescheit ist. Ich bin da aber anderer Meinung. Es braucht schon ganz schön lange, bis sie einen Zusammenhang herstellt zu einem halbnackten jungen Mann mit einer Verletzung in ihrem Wohnzimmer, wo sie doch eben erst eine Verletzung an genau derselben Stelle bei einem Hund verarztet hat. Außerdem akzeptiert sie nach nur einmaligem Zögern, dass ihr Verfolger eine Fee ist, weil an der Stelle wo er stand Feenstaub rumlag. Genau das wäre auch meine erste Eingebung gewesen: Ein seltsamer Mann ist hinter mir her und hinterlässt goldenen Glitzer, es muss ein Freund von Tinkerbell sein. Die Natur der Feen ist grausam und sie brauchen ein menschliches Spielzeug um die Ordnung zu halten, aber Zara ist der Meinung, wenn die sich nur ein bisschen anstrengen würden, könnten sie einfach damit aufhören. Alles klar und Wölfe lassen sich super zu Veganern umtrainieren. Die Story lässt sich an sich gut lesen, mal von den unzähligen Logikfehlern abgesehen, hat man aber oft das Gefühl, dem Buch würden Seiten fehlen, es sind Gedankensprünge in der Geschichte, die das Lesen arg erschweren. Sie kommen aus dem Nichts. Es mag auch Leser geben, die sich an einigen Stellen an „Twilight“ erinnert fühlen und ich kann auch gut nachvollziehen warum, aber gegen dieses Werk ist „Twilight“ Bildungsliteratur.

    „Need“ ist eine Reihe, die ich nicht weiterverfolgen werde. Ich hatte schon arg mit dem ersten Teil zu kämpfen, da widme ich meine Zeit lieber den zahlreichen anderen Büchern auf meiner SUB.

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