Bücher mit dem Tag "pharaonen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pharaonen" gekennzeichnet haben.

78 Bücher

  1. Cover des Buches Nemesis - Geliebter Feind (ISBN: 9783570311424)
    Anna Banks

    Nemesis - Geliebter Feind

     (204)
    Aktuelle Rezension von: ErzaFairy

    Ich kann nur sagen: es lohnt sich! 

    Ich habe das Buch schon mehrmals gelesen. 

    Allerdings ist der Einstieg etwas schwer. Ist man aber erstmal im geschehen, kann man das Buch nicht mehr aus den Händen legen und vergisst alles um sich herum. 

    Sepora ist eine einzigartige Person, auch wenn sie sich Herz über Kopf immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Aber das macht es eben so spannend. 

    Zwar kommt die Liebesgeschichte dabei etwas kurz, aber trotzdem wird Tarik wohl sämtliche Leser-Herzen zum schmelzen bringen.

    Alles in allem: Das Buch kann ich nur empfehlen.

  2. Cover des Buches Die Kane-Chroniken - Die rote Pyramide (ISBN: 9783551314864)
    Rick Riordan

    Die Kane-Chroniken - Die rote Pyramide

     (373)
    Aktuelle Rezension von: Avada_Kaddavra

    Ich hab eigentlich nur Gutes über die Kane Chroniken gehört, deshalb bin ich etwas enttäuscht, dass mich der Einstieg jetzt noch nicht so ganz überzeugen konnte. 

    Woran lag es?

    Also erstmal fand ich die Hörbuchsprecher nicht wirklich gut🙈 vor allem die weibliche Stimme war für mich eine Katastrophe...

    Dann liegt es vielleicht auch daran, dass das Hörbuch gekürzt ist und ich zum ersten Mal tatsächlich gemerkt habe, wo gekürzt wurde. Das ist mir sonst noch nie aufgefallen...

    Und zum Schluss fand ich die griechischen Götter einfach interessanter als die ägyptischen, aber das kann sich ja auch noch ändern, wenn ich mit der Reihe vorwärts komme😬

  3. Cover des Buches Skarabäus und Schmetterling (ISBN: 9783957340139)
    Elisabeth Büchle

    Skarabäus und Schmetterling

     (58)
    Aktuelle Rezension von: eskimo81
    1922: Die junge Sarah reist nach Ägypten, wo sie aufsehenerregende Ausgrabungsstätten des Archäologen Howard Carter besucht. Sie scheint Missgeschicke und Unfälle anzuziehen, oder will ihr jemand schaden? Wieso?

    90 Jahre später in Berlin: Rahel, Praktikantin, gerät unter Verdacht. Europol ermittelt wegen auftauchenden Tutanchamun-Artefakten. Ist sie wirklich eine Schwarzmarkthändlerin?

    Was für ein spannendes und sehr faszinierendes Buch das nicht nur die Geschichte um die Ausgrabung von Tutanchamun näher bringt sondern auch das Land Ägypten, die unterschiede der Zeiten 1922 und 90 Jahre später. Die wirklich spannenden herausgearbeiteten Unterschiede die bewusst machen, wie viel in 90 Jahren passiert ist.

    Fazit: Ein wundervolles historisches Buch. Spannender Schreibstil entführt direkt in die Wirkungsstätte und macht einfach Lust, Lust auf mehr von der Autorin zum lesen und auch Lust auf Ägypten, auf die Geschichte um Tutanchamun.
  4. Cover des Buches Merle. Das Steinerne Licht (ISBN: 9783737356763)
    Kai Meyer

    Merle. Das Steinerne Licht

     (599)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    „Merle – Das steinerne Licht“ von Kai Meyer 

    Das ist Teil 2 von 4. Das Buch liest sich sehr flüssig und man kommt gut in die Geschichte hinein. Sie wird im Wechsel von Merle und Serafin erzählt. Fantasyvoll wird beschrieben Mythologiewesen einen Kampf führen. Merle und die fließende Königin in ihr wollen mit Wermitrax, Lord Licht fragen, ob er ihnen hilft. Im ersten Band hat man schon eige Kreaturen kennengelernt, was im zweiten Band an Anzahl noch zu nimmt. Die Beschreibungen und Erklärungen sind so schön detailliert, dass man denken könnte, es gibt wirklich alles. Das Buch umfasst zwar nur 400 Seiten, aber mit sehr viel Inhalt. Der Leser muss nach einer Lösung suchen, die nicht offensichtlich ist, wahrscheinlich werden wir erst um letzten Teil damit konfrontiert. Es ist einfach spannend bis zur letzten Seite, weil die Handlung nicht vorhersehbar ist. Klasse Buch.

  5. Cover des Buches Das Gottesgrab (ISBN: 9783499249747)
    Will Adams

    Das Gottesgrab

     (200)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank

    Daniel Knox hat ein Ziel:Das Grab des Alexanders des Großen zu finden.Mit der Skryptologin Gaille begibt sich Knox auf eine gefährliche Spurensuche.Denn nicht nur skrupellose Wissenschaftler haben es auf den Schatz abgesehen es gibt auch ein Geheimnis das einen Völkerkrieg auslösen könnte und somit ist auch Knox Leben in Gefahr.

    Der Schreibstil ist bildhaft und nicht ganz so zügig zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Thriller hinein.Die Spannung erhöht sich stetig und nimmt im Laufe des Buches zu.

    Fazit:Schon auf den ersten Seiten war für mich das Flair von Ägypten beinahe spürbar.Zu Beginn sind es zwei,drei Handlungsstränge die sich dann immer mehr miteinander verbinden.Der Autor beschreibt sehr bildhaft und ausführlich das Leben des Alexanders des Großen.Der Thriller geht dabei immer wieder in dessen Vergangenheit zurück.Manchmal kam mir diese Story fast schon wie ein kleines Geschichtsbuch vor.Aber so war das Buch für mich aufschlussreich,informativ und interessant zu lesen.Den Thriller selbst würde ich als opulent einstufen.Die Handlung spielt in Alexandria ab - in einer Stadt in dem sich die arabische Welt mit den westlichen Einflüssen vermischen.Da sind Konflikte nicht weit entfernt und mitten drin in dieser Großstadt liegt die Ausgrabungsstätte.Da sind Abenteuer und Spannungen fast schon vorprogrammiert.Dieser Thriller ist meiner Meinung nach actionreich,dynamisch und spannend aufgebaut.Verfolgungsjagden  vervollständigen die Story.Bis zur Hälfte des Buches war mir die eine und andere Szene/Kapitel etwas zu langgezogen.Danach wurde es besser und im letzten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag.Dieser Thriller ist der erste Band einer dreiteiligen Reihe.Das Buch ist zwar in sich abgeschlossen aber meiner Meinung nach hat die Geschichte ein offenes Ende.Für dieses Buch vergebe ich gerne vier Sterne.

  6. Cover des Buches Merle. Das Gläserne Wort (ISBN: 9783737356770)
    Kai Meyer

    Merle. Das Gläserne Wort

     (555)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Das Gläserne Wort
    von Kai Meyer

    Inhalt: Merles Venedig ist voller Magie. Doch nach dem Verschwinden der Fließenden Königin versinkt die Lagunenstadt im Chaos. Merle und ihre Gefährten sind unterwegs ins Land der Sphinxe, wo eine uralte Macht eine neue Eiszeit heraufbeschwört.

    Nicht nur Ägypten, der ganzen Welt drohen ewiger Frost und Schnee. Unsterbliche Götter und Horuspriester, fantastische Meerwesen und treue Freunde ziehen mit Merle in einen schrecklichen Krieg. In der Spiegelfestung der Sphinxe entfesseln sie den Zauber des Gläsernen Wortes.

    Meinung: Das gläserne Wort von Kai Meyer Band 3 der Merle Reihe. Genre: Jugendfantasy. Das Cover ist schlicht gehalten. Man sieht Merle. Das Cover finde ich besser wie das Andere.

    Ich bin durch die 5teilige Reihe- Die Seiten der Welt auf den Autor gekommen. Die 3teilige Arkardien Reihe fand ich auch klasse. Mittlerweile gibt es von der Merle Reihe schon vier Bücher.

    Kai Meyer überzeugt hier wieder mit einem wundervollen Schreibstil, sehr flüssig geschrieben, die Geschichte ist bis zum Ende spannend. Die Geschichte wird im Wechsel von Merle und Serafin erzählt. Fantasyvoll wird beschrieben wie Mythologiewesen einen Kampf führen. Die Geschichte nimmt am Ende eine Wendung, womit ich nicht gerechnet habe.

    Die Beschreibungen und Erklärungen sind so schön detailliert, dass man denken könnte, es gibt wirklich alles. In dem Buch erwartete uns viele Überraschungen. Ich hätte nicht gedacht, das Winter ein großer Helfer gegen die Ägypter wird und das ganz unbewusst.

  7. Cover des Buches Ramses: Der Sohn des Lichts (ISBN: 9783644209817)
    Christian Jacq

    Ramses: Der Sohn des Lichts

     (178)
    Aktuelle Rezension von: gst

    Ramses II., auch Ramses der Große genannt, war der dritte altägyptische König aus der 19. Dynastie des Neuen Reichs. Er regierte rund 66 Jahre von 1279 bis 1213 v. Chr. und ist damit eines der am längsten amtierenden Staatsoberhäupter der Welt. Er gilt als einer der bedeutendsten Herrscher des Alten Ägypten.

    Der Autor Christian Jacq, 1947 bei Paris geboren, promovierte in Ägyptologie an der Sorbonne. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und wurde von der Académie franҫaise ausgezeichnet. Im Zuge seiner Forschungen gründete er das Institut Ramsès, das sich insbesondere der Erhaltung gefährdeter Baudenkmäler der Antike widmet. Neben Beiträgen zur Fachliteratur schrieb er mehrere Romane.

    Im vorliegenden Buch erzählt er sehr unterhaltsam von Ramses Jugendjahren. Als Vater Sethos begann, ihn auf das Amt des Pharao vorzubereiten, war Ramses 13 Jahre alt. Obwohl dem Herrscher eines großen Reiches wenig Zeit für seinen Sohn blieb, nahm er ihn immer wieder auf Reisen mit und testete ihn mit diversen Herausforderungen. Ganz zum Ärger des älteren Sohnes Chenar, der davon überzeugt war, zum künftigen Pharao geboren zu sein.

    Ich hatte das Glück, dieses Buch in der richtigen Umgebung zur Hand zu nehmen: unter ägyptischer Sonne und von Kulturdenkmälern umgeben. So machte es noch mehr Freude, in die Geschichte des Landes einzutauchen, den Machtkämpfen und Intrigen zu folgen und Ramses Ausbildung hautnah nachzuvollziehen. Das Thema konnte mich fesseln und ließ mich immer wieder auf der im Buch enthaltenen Karte die einzelnen Stationen nachschlagen. Angenehmer kann man ein Land kaum näher kennenlernen!

    Die Neugier auf weitere Bände aus dieser fünfteiligen Reihe ist durch dieses Buch, das mit Ramses 23. Lebensjahr und dem Tod des Vaters endet, auf jeden Fall geweckt. Der Roman hat meine Erwartungen nach einer kurzen Eingewöhnungszeit weit übertroffen!

  8. Cover des Buches Geheimakte / Geheimakte Aton (ISBN: 9783745071184)
    André Milewski

    Geheimakte / Geheimakte Aton

     (10)
    Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlett

    Geheimakte Aton überzeugte mich mit seinem unerwarteten, spannungsgeladenen Verlauf und der starken Grundidee. Was mir noch gefallen hat, erfährst du unten im Text.

    Meine Meinung zum Cover:
    Das Cover der Geheimakte Aton ist wie alle anderes hervorragend gelungen und passt zur Geschichte. Zu sehen sind natürlich Pyramiden aus Ägypten. Das Cover überzeugt mit seinen Farben und dem Fokus auf den Titel und mitsamt der Akte als Motiv.

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Das Buch begann mit einem Prolog aus der Sicht einer Person mit der ich nicht gerechnet hatte. Ich fragte mich, was sie denn da  im Jahre 1938 entdeckt hatten und war sofort neugierig. Mit Kapitel 1 setzte das Geschehen 1957 fort, in jenem Jahr nahm das Verhängnis seinen weiteren Verlauf. André Milewski zog mich mit seiner Erzählweise, wie bei jeder Geheimakte, tief ins Geschehen hinein und ließ mich Teil der Geschichte werden.

    Im zweiten Kapitel kam es zum Wiedersehen mit Max und seinen Freunden. Immer wieder musste ich Schmunzeln und Grinsen. Das Trio ist unschlagbar und mit Humor gesegnet. Die heitere Stimmung tat richtig gut. Kurz darauf kam es zur ersten guten Wendung, die Schwung in das Geschehen brachte. Wie so oft schlittert Max ungewollt in ein Abenteuer und hat nicht die geringste Ahnung, worauf er sich da wirklich einlässt. Bis es actionreich und gefährlich wird. Doch wer wäre unser Max, wenn er nun nicht erst recht wissen will, was los ist? Genau, er muss dem Nachgehen.

    Schon der Weg nach Ägypten war mit viel Spannung gespickt. Vor Ort steigerte sich mit jedem Kapitel mehr und mehr, bis ich kaum aufhören konnte zu lesen. Eigentlich wollte ich etwas anderes tun, doch die Geschichte hielt mich vor dem Buch fest. Trotz der Gefahren trieben die Protagonisten ihre Suche voran. Max erlebte ziemlich unheimliche Dinge, die michgleichzeitig faszinierten. Welche Kraft steckt dahinter? Bald schon fanden sie die ersten wichtigen Antworten und trafen auf mehrere alte Bekannte aus anderen Büchern des Autors. Das Wiedersehen breitete mir zusätzliche Freude. 

    Die Gefahr schwebte wie ein Schwert über ihnen und entlud sich nach einem hinterhältigen Angriff und einer Jagd an einem geheimnisvollen Ort. Dieser ließ mich mit Staunen weiterlesen. Ich versuchte mir die Dimensionen vorstellen und war begeistert. Ruhe hatten hier die Protagonisten allerdings keine. Schnell wurde es lebensbedrohlich mit nervenaufreibenden Szenen und starkem Mitfiebern. Gebannt hingen meine Augen an den Zeilen und meine Welt fokussierte sich nur noch auf die Ereignisse. Mit einer Wendung bezüglich einer der Gegner hatte ich nicht gerechnet. Die Macht war viel größer und düsterer als erwartet. Die Idee mit Aton wurde vom Autor in starker Form umgesetzt. Aus Spoilergründen möchte ich dazu allerdings nicht mehr verraten.

    Sie mussten es schaffen! Doch wie konnte es gelingen? Mut und Entschlossenheit sind ein wichtiger Schlüssel. Besonders überrascht hat mich ein Mann, bei dem ich niemals mit diesen Hintergründen gerechnet hatte. Die Schlüsselszene am Ende war aufregend geschrieben. Während dem Lesen von Kapitel 35 konnte ich mir aufgrund eines bestimmten Satzes einer Protagonistin das laute Auflachen nicht verkneifen. Endlich weiß ich auch, wie Max eine bestimmte Person kennengelernt hat. Kapitel 36 führt einen unerwarteten Gast zu unseren Freunden und beendete es mit viel Humor. Der Epilog hingegen bedeutet Gefahr. 

    Nach der Geschichte erklärt der Autor, wie in jeder Geheimakte, Fakten und Hintergründe, sowie was Fiktion und was real war. 

    Mein Fazit:
    Geheimakte Aton begeisterte mich mit der Grundidee um Aton, der Spannung und dem starken Verlauf. Alte Bekannte tauchen auf und neue wichtige Protagonisten für spätere Bände nehmen ihre Rollen ein. Voller Aufregung und Neugier verfolgte ich das Geschehen und las das Buch innerhalb von zwei Tagen. André Milewski hatte meine Aufmerksamkeit auf die Buchseiten gebannt, sodass ich das letzte Drittel in einem Rutsch las. Die Gefahren sind allgegenwärtig doch mit Mut und Entschlossenheit kann ihnen getrotzt werden. Eine nie gekannte Macht offenbart sich am Ende, die für einen starken finalen Showdown sorgte. Die letzten Kapitel schließen das Geschehen rund ab und der Epilog macht neugierig auf die Fortsetzungen.

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Buch stammt aus meinem eigenen Besitz (selbst gekauft) und wurde von mir nach dem Lesen freiwillig rezensiert.

  9. Cover des Buches Die Prophetin von Luxor (ISBN: 9783442355112)
    Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Edithleserin
    Das erste Drittel liest sich spannend und flüssig, danach gab es auchlangatmige Durststrecken. Insgesamt sehr gute 4 Sterne für diesen Zeitreiseroman.
  10. Cover des Buches Im Auge der Sonne (ISBN: 9783596181278)
    Barbara Wood

    Im Auge der Sonne

     (15)
    Aktuelle Rezension von: cvcoconut

    Das war mal wieder eine rührende ans Herz gehende Geschichte über das Schicksal einer Familie, wie man es von Barbara Wood gewöhnt ist. Angefangen hat es mit einer verpatzten Hochzeit, die mehrere Schicksalsschläge ausgelöst hat. Was mich immer wieder fasziniert ist die detaillierte Schreibweise über Land und Leute. Man ist wirklich mit dabei und sieht es mit eigenen Augen. Außerdem lernt man sehr viel über die Geschichte, gerade die Anfänge des ersten Alphabets oder wie die ersten medizinischen Hinweise entstanden sind. Damals wurde es ja wirklich nur von Generation zu Generation weiter gegeben. Heute werden viele Dinge als ganz normal abgetan, was früher ein enormer Aufwand war. Und das Handwerk des Schreibens war damals nur wenigen vergönnt und dafür mussten sie sehr lange lernen. Man kann sich das heute kaum noch vorstellen. Auch der Glaube an die Götter und die Traditionen kommen hier wieder sehr deutlich hervor. Die Menschen damals haben viel daran festgehalten.Ich kann das Buch nur empfehlen.

  11. Cover des Buches Sinuhe der Ägypter (ISBN: 9783404170098)
    Mika Waltari

    Sinuhe der Ägypter

     (91)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Das Buch entführt mit seiner Sprachgewalt und weckt die Phantasie.

    Als ich das Buch zum 1. Mal las, war ich fasziniert. Nicht nur von Sinuhe und seiner Lebensgeschichte, ich habe auch viel über Ägypten und seine Menschen gelernt und mich in dieses Land verliebt. Seit nunmehr 20 Jahren führte mich mein Weg mehrmals zu den Stätten, die Sinuhe so eindrucksvoll beschrieben hat. Und seine Geschichte verfolgt mich dabei auf Schritt und Tritt. Es ist ein Muß für alle Ägyptenliebhaber oder solche, die es werden wollen. 

    Tauchen wir hinab in die Zeit der Pharaonen, begleiten wir Sinuhe auf der Reise durch sein Leben. Ein Märchen, ein Reisebericht, ein Roman, eine Zeitreise, eine Reflexion. Ein Wort- und Bilder-Rausch.

  12. Cover des Buches Projekt - Sakkara (ISBN: 9783442369874)
    Andreas Wilhelm

    Projekt - Sakkara

     (60)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Ich hatte den ersten Band nicht gelesen und bis auf wenige Hinweise darauf ist es auch nicht schlimm. Die Bücher bauen etwas aufeinander auf, können aber einzeln gelesen werden. Schreibstil ist gut, die Protagonisten sind gut erfasst und die Passagen über die Geschichte eines sehr alten Volkes sehr interessant. Nur wenige Passagen waren eigentlich unnötig, wie die Rückblenden in die 30er- und 40er-jahre des letzten Jahrtausends.
    Wie auch immer - macht Laune auf mehr!

  13. Cover des Buches Hinter dem Horizont (ISBN: 9783871341823)
    Ernst Peter Fischer

    Hinter dem Horizont

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Wedma

    „Hinter dem Horizont. Eine Geschichte der Weltbilder“ von Ernst Peter Fischer habe ich sehr gern gelesen. Gekonnt und unterhaltsam erzählt, wirkte es auf mich wie ein gehaltvolles Gespräch mit einem älteren Freund.

    Zum Autor: „Ernst Peter Fischer, geboren 1947 in Wuppertal, studierte Mathematik, Physik und Biologie und habilitierte sich 1987 im Fach Wissenschaftsgeschichte. In den Jahren darauf lehrte er als Professor an den Universitäten Konstanz und Heidelberg. Als Wissenschaftspublizist schreibt er unter anderem für die «Welt» und «Focus». Fischer ist Autor zahlreicher Bücher, darunter des Bestsellers «Die andere Bildung» (2001). 2015 erschien «Durch die Nacht. Eine Naturgeschichte der Dunkelheit»“.

    Klappentext beschreibt den Inhalt sehr treffend: „Was ist die Welt, und wie sieht sie aus? So lautet eine der ältesten Fragen der Menschheit, und noch heute begegnen wir ihr nicht anders als in Urzeiten: Wir entwerfen Weltbilder, die da anfangen, wo unsere Sinneswahrnehmung aufhört. Ernst Peter Fischer erzählt so spannend wie lehrreich die Geschichte jener Bilder, die den Menschen und seine Zeit spiegeln und zugleich fundamental prägen: von der babylonischen Vorstellung einer Scheibe unter dem Firmament, die sich auch im Alten Testament findet, über den Lebensbaum der Maya, der Himmel und Erde, Leben und Tod verbindet, bis hin zu den Aufnahmen, die den Erdball erstmals aus dem All zeigten. Fischer berichtet von Entdeckungsfahrten und Kartographie, von dem Blick durch das Teleskop wie durch sein Gegenstück, das Mikroskop – denn nicht nur im Größten, auch im Kleinsten, in Genen und Atomen, liegen Weltbilder begründet. Wie sich zeigt, hat die moderne Wissenschaft die Welt keinesfalls «entzaubert», sie hat nur unsere Horizonte verschoben. Doch wo liegen die Horizonte, die es heute noch zu überwinden gilt?
    Ernst Peter Fischer nimmt das große Ganze in den Blick. Er erkundet eine Grundlage des menschlichen Selbstverständnisses, die Welt in unseren Köpfen – so ist diese Geschichte der Weltbilder auch eine Geschichte der Menschheit.“

    Auf rund 333 Seiten in 9 Kapitel samt kurzer Einleitung plus Anmerkungen, Literaturhinweise, Register, Dank, Bildnachweis spricht Ernst Peter Fischer mit seinen Lesern über die Bilder, die Menschen von ihrer Welt (erzeugt) haben. Er erzählt u.a. davon, wie die Menschen ihre Welt früher sahen, zu den Zeiten von Pharaonen, später im alten Griechenland, usw. Er erzählt auch von der Vielfalt der Weltanschauungen im sehr aufschlussreichen Kap. 6 mit all den Mythen, Legenden und diversen Weltenentwürfen, und wie sich diese Weltbilder im Laufe der Zeit gewandelt haben, als die Menschen z.B.: in Weltall reisen und von dort aus auf die Erde schauen oder auch als sie in die feinsten Bestandteile der Zellen blicken konnten; oder auch, was heute aus der Weltwahrnehmung kaum wegzudenken ist: von der Welt durch die Bilder der Medien.

    Es sind im Wesentlichen kurze, aber griffige Zusammenfassungen der Sachverhalte, ein unterhaltsamer Mix aus Physik, Philosophie, Kulturgeschichte uvm, prima dazu geschaffen, das Interesse der Leser anzuregen, noch mehr zu den angesprochenen Themen erfahren zu wollen. Die Literaturhinweise sind praktischerweise nach Kapiteln aufgeteilt, sodass man gezielt nach weiterführenden Titeln suchen kann. Darwin, Kopernikus, Einstein &Co. sind da genauso präsent wie Neil Postman (und einige anderen), der den Begriff „Infotainment“ eingeführt hat und in seinem Buch „Wir amüsieren uns zu Tode“ schieb: „Fernsehen wurde nicht für Idioten erschaffen – es erzeugt sie.“ Es gibt noch einige tolle Sprüche, die mich auflachen ließen.

    Erst gewann ich den Eindruck, das Buch ist eher etwas für Jugendliche, aber je weiter ich las, desto besser gefiel mir das Werk.

    Schade, dass die Bilder im Buch schwarz-weiß sind. Gerade in einem Buch über die Bilder der Welt hätten die Fotos gern farbig sein können.

    Fazit: Sehr leserfreundlich und zugänglich aufbereitet, gibt das Buch genug Stoff zum Nachdenken und Auszudiskutieren im Freundes- und Familienkreis.

    Unterhaltsam, neues Wissen bringend und lesenswert, sowohl für die Jugend als auch für Erwachsene. Besonders hell leuchtende vier Sterne und eine Leseempfehlung!


  14. Cover des Buches Merle. Die Fließende Königin (ISBN: 9783737356756)
    Kai Meyer

    Merle. Die Fließende Königin

     (724)
    Aktuelle Rezension von: Schnuppe

    Es handelt sich hierbei um den ersten Band einer Trilogie von Kai Meyer rund um Merle und die fließende Königin. 

    Der Band spielt in Venedig, ist jedoch zeitlich nicht zuzuordnen, es handelt sich um eine fiktive Zeit mit Fantasy und mystischen Elementen. Ein ägyptischer Pharao wurde von Hohepriestern wiedererweckt und erobert mit deren Hilfe nun die ganze bekannte Welt. Nur Venedig und das Zarenreich leisten noch Widerstand und wurden nicht besetzt. Merle lebt in Venedig, ein Spiegelmacher hat sie aus dem Waisenhaus geholt und in die Lehre genommen. Hier freundet sie sich mit Junipa an, aber auch mit Serafin, einem Jungen, der eigentlich zu den feindlichen Weberlehrlingen gehört. Mit ihm begibt sie sich eines Nachts aus Neugier in ein Haus. Sie werden Zeuge einer Verschwörung, die fließende Königin, die die Stadt vor den Feinden beschützt, soll vernichtet werden. Merle und Serafin wollen helfen, während sie mit der Königin fliehen kann, wird Serafin festgenommen. Ein spannendes Abenteuer beginnt, in dem Meerjungfrauen, Sphinxe und fliegende steinerne Löwen und andere magische Elemente vorkommen. Mir hat mein reread zu diesem Jugendbuch gefallen. Die Geschichte konnte mich noch immer verzaubern. 

  15. Cover des Buches Nofretete und Echnaton (ISBN: 9783499607585)
    Christian Jacq

    Nofretete und Echnaton

     (4)
    Aktuelle Rezension von: ElisabethBulitta

    Christian Jacqs Sachbuch „Nofretete und Echnaton. Ein Herrscherpaar im Glanz der Sonne“ ist 1996 als Rowohlt-Taschenbuch erschienen und umfasst 270 Seiten.

    Anhand diverser wissenschaftlicher Quellen zeichnet der Autor, ein promovierter Ägyptologe, das Leben sowie Wirken dieses wohl bekanntesten Pharaonenpaars des antiken Ägyptens nach, durchleuchtet Entstehung und Untergang des von ihm geschaffenen Sonnenkults und analysiert dessen Einfluss auf das Entstehen des Monotheismus.

    Gegliedert ist das Buch in eine Einführung in die Forschung Echnatons, gefolgt von seinem Werdegang und seiner Zeit als Herrscher gemeinsam mit seiner Frau Nofretete über das Ägypten des 14. vorchristlichen Jahrhunderts, dem Niedergang des Atonkultes und dem Einfluss, den man ihm heute in Bezug auf die Entwicklung des Judentums als erste monotheistische Religion nachsagt. Im Anhang befinden sich, wie es in (populär)wissenschaftlichen Büchern sein sollte, eine Liste mit den wichtigsten Orten, eine Zeittafel sowie eine Bibliographie. In der Mitte des Buches illustrieren  Abbildungen archäologischer Funde das Gesamtbild.

    Die in diesem Buch vorliegende Darstellung dieses Herrscherpaares unterscheidet sich bei weitem von dem, welchem man ansonsten so oft in den Medien begegnet. Oft wird Echnaton als Ketzer dargestellt, der die gesamte ägyptische Religion revolutionieren, sich selbst zusammen mit Nofretete mit der neuen Hauptstadt Achetaton ein Denkmal setzen wollte und schließlich kläglich scheiterte, sodass er aus der altägyptischen Geschichte getilgt wurde.

    Anhand von Quellen, anderen Forschungsergebnissen und einer logischen, nachvollziehbaren Argumentation all dieser Informationen zeichnet Jacq ein völlig anderes Bild, nämlich das Bild eines Herrschers, der durchaus in der altägyptischen Tradition stand, der lediglich einen Sonnenkult weiterentwickelte, die alte Götterwelt jedoch weiterbestehen ließ und schließlich seine Untertanen an seiner Seite wusste, was für einen Pharao als Gottgleichen auch gar nicht anders möglich war. Nach einigen Schicksalsschlägen und ungünstigen politischen Entscheidungen begann dann sein Untergang, der sich allerdings über viele Jahre dahinzog.

    Ferner werden in diesem Werk das Leben im alten Ägypten sowie die kultischen Handlungen sehr plastisch dargestellt, ohne dass der Leser das Gefühl hat, in Phantasien zu schwelgen, da doch alles realistisch scheint. Auch seine familiären Verhältnisse und, vor allem, seine Beziehung zu Nofretete wird durchleuchtete. Dem Leser bietet sich so am Ende ein rundes Bild einer faszinierenden Epoche der Weltgeschichte, fernab von Mythen, Märchen oder Sensationsgier.

    Ich selber bin keine Historikerin und verfüge bezüglich des alten Ägyptens eher über Allgemeinwissen, kann und will entsprechend nicht beurteilen, wie nah Jacq mit seiner Darstellung der historischen Wahrheit gekommen ist – wenn dieses anhand der Quellenlage, dem früheren Umgang der Menschen mit Geschichte und dem zeitlichen Abstand überhaupt noch möglich ist. Dennoch hat mir dieses Buch wunderbare, beeindruckende Einblicke in die ägyptische Geschichte beschert und mir viele Denkanreize gegeben. Menschen, die sich über die ägyptische Geschichte informieren möchten, ohne populären oder vorschnellen (Vor-)Urteilen zum Opfer zu fallen, kann ich dieses Buch nur empfehlen.

  16. Cover des Buches Die Herrin vom Nil (ISBN: 9783644550810)
    Pauline Gedge

    Die Herrin vom Nil

     (63)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Sprache war häufig für die Zeit in der es spielt unangemessen. Nun mag man meine Vorliebe für die alten Namen der Städte, z.B. Waset für Theben den Büchern von Andreas Schrammek zurechnen, aber immer wieder kamen Begriffe, die einfach nicht paßten. Leviten lesen 1.400 vor Christus? Noch vor dem angeblichen Auszug der Israeliten aus Ägypten? Das paßt einfach nicht. Nach etwa 100 bis 200 Seiten hatte ich mich aber so daran gewöhnt, daß ich gelegentliche Ausreißer einfach überlesen habe. 

    Bei aller Kritik sei aber zu erwähnen, daß es Pauline Gedges Erstlingswerk ist. Während ich dieses Buch von ihr nicht empfehlen kann halte ich sie dennoch für eine Schriftstellerin, deren spätere Werke lesenswert sind. 

    Sehr zu empfehlen wäre...

    "Hanns Kneifel  Hatschepsut, Die Pharaonin"

    Dieses Buch ist ein Muß für jeden Kenner und Liebhaber der ägyptischen Hochkultur. Hans Kneifel hat sehr gut recherchiert, so dass der Leser sich sehr gut das Leben Hatschepsuts vorstellen kann, ihre Verantwortung als Pharaonin und ihr persönliches Schicksal als Frau jener Zeit in einer solchen Position.



  17. Cover des Buches Der Fluch der Sphinx (ISBN: 4013900844106)
    Robin Cook

    Der Fluch der Sphinx

     (32)
    Aktuelle Rezension von: KruemelGizmo

    Die Gräber der Pharaonen, so heißt es wären alle verflucht. Erica Baron, eine junge Ägyptologin, ist fest entschlossen sich von diesen abergläubischen Ängsten nicht beeinflussen zu lassen. Kaum in Kairo angekommen, wird ihr Spürsinn belohnt, in einem Hinterzimmer eines Souvenirladens zeigt man ihr ein außergewöhnliches und uraltes Kunstwerk. Noch während sie das Kunstwerk bestaunt wird der Besitzer des Ladens ermordet. Und das ist nicht der letzte Mord…

    Der Fluch der Sphinx aus der Feder von Robin Cook stammt aus dem Jahre 1979.

    Die Geschichte um die junge Ägyptologin Erica Baron konnte mich nicht wirklich auf eine Reise durch Ägypten mitnehmen. Die Protagonistin, immer wieder gerne als keine wirkliche klassische Schönheit, aber mit einer sinnlichen Ausstrahlung beschrieben, die durch diese Geschichte stolpert, war für mich in vielen Bereichen nicht wirklich überzeugend. Alle Männer waren natürlich sofort von ihr eingenommen und hin und weg von ihr, was ich schon bei dem ersten männlichen Protagonisten mehr als abgedroschen fand, leider folgten diesem dann auch noch ein paar mehr. Auch die Auseinandersetzungen mit ihrem Lebensgefährten, die bis fast zur Hälfte des Buches immer wieder eine Rolle spielten, waren für die Geschichte völlig überflüssig und zehrten auf Grund der Dialoge schon manchmal ein wenig an meinen Nerven.

    Die Geschichte selbst hatte wenig Neues zu bieten, ob das 1979 anders war, kann ich heute nicht mehr wirklich beurteilen. Ein „Schatz“, eine Heldin, natürlich ausgestattet mit einem besonderen Anreiz für die Männer, Bösewichte, der ein oder andere Tote der den Weg säumt, eine Verfolgung, die Suche nach dem Schatz in alten Grabkammern ist in knappen Worten die ganze Zusammenfassung des Buches. Aus heutiger Sicht wurden dabei auch noch das ein oder andere Klischee bemüht, was das Ganze für mich nicht gerade aufgewertet hat. Auch wirkte der ganze Ablauf arg konstruiert und vor allem zum Ende hin mehr als unglaubhaft.

    Einzig die Beschreibungen von Kairo, mit seinem Basaren und dem Alltagsleben der Ägypter fand ich interessant und gut beschrieben und ließen einen Hauch von Atmosphäre erahnen.

    Mein Fazit:

    Eine vorhersehbare Geschichte mit einer nicht überzeugenden Protagonistin und einem unglaubhaftem Ende. Hier kann ich diesmal keine Leseempfehlung aussprechen.

  18. Cover des Buches Der Seher des Pharao (ISBN: 9783492263306)
    Pauline Gedge

    Der Seher des Pharao

     (18)
    Aktuelle Rezension von: huyeng

    Gedge war einmal die Queen des historischen Ägypten-Romans. Ihr Werk Pharao war uns ist einer der besten historischen Romane, recht sauber recherchiert und vor allem gut beschrieben. 

    Dieses hier ist dann leider eher historische Fantasy. Mit dem alten Ägypten hat der Roman fast nichts mehr zu tun. Das Buch wimmelt vor historischen Fehlern (über die man mal hinwegsehen kann, es ist immerhin Fiktion), und ist alles in allem eher lächerlich als spannend. Das ist schade, denn es hat mir Gedge ein bisschen versaut

  19. Cover des Buches Horus (ISBN: 9783426639887)
    Jean-Michel Sakka

    Horus

     (9)
    Aktuelle Rezension von: cvcoconut
    Das Buch ist von Anfang an spannend und geheimnisvoll geschrieben. Man erhält Einblicke in die Zeit des Pharaos Echnaton und Tutanchamun. Der Genforscher Joel Costes setzt sich mit den religiösen und geschichtlichen Zusammenhängen von damals auseinander, versucht Licht in die Erkenntnisse dieser Zeit zu bringen und merkt dabei, dass die Kirche auch heute noch eine entscheidende Rolle spielt und es gefährlich ist, neue Theorien aufzustellen, die das Weltbild der Kirche in Frage stellen können. Das Buch macht nachdenklich, weckt die Neugierde des Menschen. Gibt es eine Welt der Unsterblichkeit? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wer weiß. Die Vorstellungen vom Universum, von Leben und Tod ändern sich.
  20. Cover des Buches Der Brennende Schatten (ISBN: 9783785734155)
    Kai Meyer

    Der Brennende Schatten

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Hoerbuchjunkie

    Ich wusste am Anfang nicht wessen Vorgeschichte in dieser Erweiterung der Merle-Trilogie erzählt wird. Schnell stellte sich heraus, dass es um Unkes und Archimboldos Vorgeschichte geht. Aus der Merle-Trilogie ist bekannt, dass Unke eine Meerhexe darum bitten Ihren Calimar bzw. Schuppenschwanz gegen Beine einzutauschen, da sie sich in einen Menschen verliebt hat, der sie aber nach erfolgreichem Tausch verstößt. Damit beginnt das Hörspiel, zusätzlich wird klar, dass die Meerhexe Unkes Schuppenschwanz behält und wenn sie ihn frisst Unke sterben wird. Im weiteren Verlauf des Hörspiels trifft Unke auf Archimboldo und beide ziehen gemeinsam los um Unkes  Schuppenschwanz von der Meerhexe zu holen. Dabei treffen sie auf weitere bekannte Figuren der Reihe.

    Leider wird im Hörspiel alles sehr schnell abgehandelt und nur sehr wenig Hintergrundwissen vermittelt, das hätte ich aber gerade spannend gefunden, weil es vielleicht bekannte Charaktere oder Abläufe in ein anderes Licht gerückt hätte. Dazu kommt, dass man ja weiß was passiert, sie schaffen es und Unke bleibt bei Archimboldo, das Wie ist durch die Kürzungen nicht so spannend wie ich es mir erhofft hatte. Leider gibt es zu diesem Buch auch kein Hörbuch wie bei den anderen Teilen der Merle-Reihe, das finde ich sehr schade.

  21. Cover des Buches Anfänge der Menschheit und Altes Ägypten (ISBN: 9783411175918)
  22. Cover des Buches Der Fluch der Pharaonen (ISBN: 9783404640676)
    Philipp Vandenberg

    Der Fluch der Pharaonen

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Ägypten (ISBN: 9783150102718)
    Pierre Montet

    Ägypten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Wie lebte man zur Zeit der altägyptischen Pharaonen? – Wer keine populärwissenschaftliche Darstellung zu diesem kulturgeschichtlichen Thema lesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Pierre Montet – Mitglied des Collège de France – forschte selbst als einer der führenden französischen Altertumswissenschaftler im Ägypten der Pharaonenzeit. Seine Teilnahme und Leitung verschiedenster Ausgrabungskampagnen eröffneten ihm einen direkten Einblick in die materiellen Hinterlassenschaften der ägyptischen Kultur. Klassisch für eine Kulturgeschichte ist Montets Herangehensweise: so beginnt er sein Buch mit Elementarem – Häuserformen, dem Zeitverständnis, dem Familienbild, dem häuslichen Leben. Hinzu kommen Kapitel über das Arbeitsleben, den interkulturellen Austausch, Handelsbeziehungen, Reisen, das Kriegs- und Heerwesen und natürlich den Pharaonenhof, der einen ausgeklügelten und hoch spezialisierten Verwaltungsapparat besaß. Neben einem Abbildungsteil, verschiedener s/w-Abbildungen im Text und einem Kartenanhang bietet das Buch auch eine umfangreiche Literaturauswahl. Alles in allem spannende, erkenntnisreiche und anspruchsvolle Lektüre.
  24. Cover des Buches Ramses: Der Tempel der Ewigkeit (ISBN: 9783644209916)
    Christian Jacq

    Ramses: Der Tempel der Ewigkeit

     (111)
    Aktuelle Rezension von: j125
    Inhalt:
    Nach dem Tode Sethos soll Ramses der neue Pharao von Ägypten werden. Doch nicht jeder ist davon begeistert, schließlich ist Ramses gerade erst 23 Jahre alt. Sein älterer Bruder Chenar würde lieber selbst auf dem Thron sitzen, als unter seinem Bruder einen hohen Posten zu bekleiden. Er hat viele Unterstützer, denn Ramses ist jung, unerfahren und eher ein ungestümer Krieger, als ein besonnener Regent. Für Ramses gilt es viele Steine beiseite zu räumen und viele Widersachen zu entlarven, auf dem Weg Ägypten in ein neues Zeitalter zu führen.

    Meine Meinung:
    Der erste Band des Romanzyklus konnte mich positiv überraschen, sodass ich auch bald den zweiten Band lesen wollte. Besonders wegen der vielen auftretenden Personen, die ganz verschiedene Bündnisse eingehen, möchte ich nicht zu viel Zeit zwischen den Büchern verstreichen lassen.

    Der zweite Band schließt nahtlos an den ersten Band an und da ich diesen erst vor kurzem gelesen habe, fiel es mir nicht schwer wieder in die Geschichte einzutauchen. Die wichtigsten Ereignisse werden immer mal wieder erwähnt, aber da es sich hier um eine Biografie handelt, ist die Struktur natürlich nicht mit einer Reihe aus einem anderen Genre zu vergleichen.

    Ramses ist mir nach wie vor sehr sympathisch und mir gefällt es gut, dass zu Beginn einige Angaben zu seiner Person gemacht wurden. Im ersten Band war ich oft nicht sicher wie alt Ramses ist, aber hier wird klar gesagt, dass er am Anfang der Handlung 23 Jahre alt ist. Auch andere liebgewonnene Charaktere treten wieder auf, einige mehr und andere weniger. Die ein oder andere sich abzeichnende Entwicklung gefällt mir nicht so gut, aber ich kann ja am Verlauf der Geschichte (also der Realität) nichts ändern.

    Besonders positiv ist mir hier die Magie aufgefallen. Ich glaube zwar selbst nicht an die Kraft von Amuletten und dergleichen, aber die Magie und Heilkunst die hier angewandt wurde, hat mich schon fasziniert. So wird Nefertari, Ramses Frau, mit einem Fluch belegt, der gebrochen werden kann und Ramses kann mit Tieren kommunizieren.

    Gestört haben mich wieder nur Kleinigkeiten, zum Beispiel die Tatsache, dass sich die Kinder nicht altersgemäß verhalten. Klar, manche Kinder lesen früher als andere, aber ich möchte mal den vierjährigen sehen, der redet wie Kha.

    Fazit:

    Auch der zweite Band des Romanzyklus hat mir wieder sehr gut gefallen. Wer den ersten Teil mochte, wird sicher gern die Anfänge von Ramses Herrschaft lesen.

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