Bücher mit dem Tag "phantom"

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83 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied der Krähen (ISBN: 9783426654439)
    Leigh Bardugo

    Das Lied der Krähen

     (1.457)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977

    Achtung! Bevor ihr weiterlest...Das ist meine Meinung zu beiden Büchern der Dilogie und kann eventuell Spoiler enthalten!

    Kaz Brekker, nicht umsonst „Dirtyhands“ genannt, ist ein gerissener Dieb, dem kein Deal zu schmutzig, kein Risiko zu groß ist. Als rechte Hand eines Bandenchefs führt er den Krähen-Club, ein äußerst fragwürdiges Etablissement in der pulsierenden Handelsmetropole und düstere Hafenstadt Ketterdam, die jeder Menge zwielichtiger Gestalten Unterschlupf gewährt. Eines Tages wird Brekker ein ganz besonders lukrativer Job angeboten. Doch Brekker weiß, alleine ist diese Aufgabe unmöglich zu bewältigen. Zusammen mit fünf anderen „Krähen“ zieht Kaz los in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Der Coup gelingt, Brekker und seine Krähen kommen mit dem Leben davon, doch in Ketterdam wartet nicht die Entlohnung für ihren Erfolg, sondern Verrat und eine von ihnen gerät in Gefangenschaft. Doch Kaz wäre nicht Dirtyhands, wenn er nicht alles in Bewegung setzen würde um die verlorene „Krähe“ nach Hause zu holen. Seine Gegner haben vielleicht die erste Runde gewonnen, doch mit Hilfe seiner Leute wird Brekkers erbitterte Rache gnadenlos sein…

    • Ein Dieb mit der Begabung, die unwahrscheinlichsten Auswege zu entdecken
    • Eine Spionin, die nur »das Phantom« genannt wird
    • Ein Verurteilter mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache
    • Eine Magierin, die ihre Kräfte nutzt, um in den Slums zu überleben
    • Ein Scharfschütze, der keiner Wette widerstehen kann
    • Ein Ausreißer aus gutem Hause mit einem Händchen für Sprengstoff

    Meine Meinung:

    Es geht hier um die beiden Fantasy-Romane „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold Der Krähen“, eine Dilogie von Leigh Bardugo, die auf die Grisha-Trilogie der Autorin aufbaut. Es ist daher sicherlich eine gute Entscheidung, zuerst mit der Grisha-Trilogie zu beginnen, denn nur so hat man einen -  meiner Meinung nach – guten und wichtigen Einblick in dieses komplexe Fantasy-Universum, das Leigh Bardugo erfolgreich und fantasievoll weiter ausgebaut hat.

    Während in der Grisha-Trilogie ein russisch angehauchtes Setting vorherrscht, befindet man sich in der Krähen-Dilogie eher in einer mittelalterlichen und düsteren Ausgabe von Amsterdam. Zwielichtige Viertel und dunkle Gassen prägen Ketterdam, die Hafen- und Handelsstadt auf der Insel Kerch. Hier herrscht allzeit buntes Treiben, es werden Geschäfte - egal welcher Art – abgeschlossen, Freudenhäuser und Spielhallen besucht. In dieser quirligen und lauten Stadt treffen wir auf die sechs Protagonisten, die charakterlich, in ihrer Ideologie und Kultur unterschiedlicher nicht sein könnten. 

    Allen voran Kaz Brekker, der heimliche Herrscher des Barrell, gerissen und intelligent, ein Typ, dem kein Deal zu gefährlich, kein Job zu schmutzig ist. Die mutige Inej, das Phantom auf leisen Sohlen, Matthias, der verbitterte Mann aus dem Norden, Jesper der spielsüchtige Revolverheld, die immer hungrige und vorlaute Grisha Nina und letztlich Wylan, der ungeliebte und unterschätzte Krämersohn.

    Die Dilogie erzählt eine unglaublich facettenreiche Story mit wechselnden bildhaften Schauplätzen – denn neben Ketterdam bietet auch der Norden mit seiner kargen Landschaft aus Schnee und Eis und seinen rauen Bewohnern ein wichtige und Raum einnehmende Bühne für die Akteure.

    Zudem heizen dramatischen Wendungen und gefährlichen Szenen, die einem teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen, beim Lesen mächtig ein. Bardugo sorgt in hohem Maße für Spannung, Abwechslung und Nervenkitzel und greift Themen auf, die auch die Figuren umtreibt, wie Zusammenhalt, Rache, Freundschaft aber auch ein bisschen Liebe. Der Handlungsstrang und die Hintergründe zu den einzelnen Protagonisten werden geschickt miteinander verknüpft. In den einzelnen Kapiteln wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren erzählt und bieten interessante Einblicke in ihre Gedanken, ihre Motivation und Vergangenheit. Trotz aller Unterschiedlichkeit und Differenzen stehen die Krähen für einander ein, die ungewöhnliche Mission schweißt sie zusammen, treibt sie voran und lässt sie über sich hinauswachsen.

    Mein Fazit:

    Leigh Bardugo entführt einmal mehr in die spannende Welt des Grisha-Universums und hat mit den beiden Büchern „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“ eine packende und vielschichtige Fantasy-Dilogie mit grandiosem Finale aufs Papier gebracht. Großartige, ideenreiche und fantasievolle Lektüre.

  2. Cover des Buches Das Gold der Krähen (ISBN: 9783426654491)
    Leigh Bardugo

    Das Gold der Krähen

     (834)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977

    Achtung! Bevor ihr weiterlest...Das ist meine Meinung zu beiden Büchern der Dilogie und kann eventuell Spoiler enthalten!

    Kaz Brekker, nicht umsonst „Dirtyhands“ genannt, ist ein gerissener Dieb, dem kein Deal zu schmutzig, kein Risiko zu groß ist. Als rechte Hand eines Bandenchefs führt er den Krähen-Club, ein äußerst fragwürdiges Etablissement in der pulsierenden Handelsmetropole und düstere Hafenstadt Ketterdam, die jeder Menge zwielichtiger Gestalten Unterschlupf gewährt. Eines Tages wird Brekker ein ganz besonders lukrativer Job angeboten. Doch Brekker weiß, alleine ist diese Aufgabe unmöglich zu bewältigen. Zusammen mit fünf anderen „Krähen“ zieht Kaz los in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Der Coup gelingt, Brekker und seine Krähen kommen mit dem Leben davon, doch in Ketterdam wartet nicht die Entlohnung für ihren Erfolg, sondern Verrat und eine von ihnen gerät in Gefangenschaft. Doch Kaz wäre nicht Dirtyhands, wenn er nicht alles in Bewegung setzen würde um die verlorene „Krähe“ nach Hause zu holen. Seine Gegner haben vielleicht die erste Runde gewonnen, doch mit Hilfe seiner Leute wird Brekkers erbitterte Rache gnadenlos sein…

    • Ein Dieb mit der Begabung, die unwahrscheinlichsten Auswege zu entdecken
    • Eine Spionin, die nur »das Phantom« genannt wird
    • Ein Verurteilter mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache
    • Eine Magierin, die ihre Kräfte nutzt, um in den Slums zu überleben
    • Ein Scharfschütze, der keiner Wette widerstehen kann
    • Ein Ausreißer aus gutem Hause mit einem Händchen für Sprengstoff

    Meine Meinung:

    Es geht hier um die beiden Fantasy-Romane „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold Der Krähen“, eine Dilogie von Leigh Bardugo, die auf die Grisha-Trilogie der Autorin aufbaut. Es ist daher sicherlich eine gute Entscheidung, zuerst mit der Grisha-Trilogie zu beginnen, denn nur so hat man einen -  meiner Meinung nach – guten und wichtigen Einblick in dieses komplexe Fantasy-Universum, das Leigh Bardugo erfolgreich und fantasievoll weiter ausgebaut hat.

    Während in der Grisha-Trilogie ein russisch angehauchtes Setting vorherrscht, befindet man sich in der Krähen-Dilogie eher in einer mittelalterlichen und düsteren Ausgabe von Amsterdam. Zwielichtige Viertel und dunkle Gassen prägen Ketterdam, die Hafen- und Handelsstadt auf der Insel Kerch. Hier herrscht allzeit buntes Treiben, es werden Geschäfte - egal welcher Art – abgeschlossen, Freudenhäuser und Spielhallen besucht. In dieser quirligen und lauten Stadt treffen wir auf die sechs Protagonisten, die charakterlich, in ihrer Ideologie und Kultur unterschiedlicher nicht sein könnten. 

    Allen voran Kaz Brekker, der heimliche Herrscher des Barrell, gerissen und intelligent, ein Typ, dem kein Deal zu gefährlich, kein Job zu schmutzig ist. Die mutige Inej, das Phantom auf leisen Sohlen, Matthias, der verbitterte Mann aus dem Norden, Jesper der spielsüchtige Revolverheld, die immer hungrige und vorlaute Grisha Nina und letztlich Wylan, der ungeliebte und unterschätzte Krämersohn.

    Die Dilogie erzählt eine unglaublich facettenreiche Story mit wechselnden bildhaften Schauplätzen – denn neben Ketterdam bietet auch der Norden mit seiner kargen Landschaft aus Schnee und Eis und seinen rauen Bewohnern ein wichtige und Raum einnehmende Bühne für die Akteure.

    Zudem heizen dramatischen Wendungen und gefährlichen Szenen, die einem teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen, beim Lesen mächtig ein. Bardugo sorgt in hohem Maße für Spannung, Abwechslung und Nervenkitzel und greift Themen auf, die auch die Figuren umtreibt, wie Zusammenhalt, Rache, Freundschaft aber auch ein bisschen Liebe. Der Handlungsstrang und die Hintergründe zu den einzelnen Protagonisten werden geschickt miteinander verknüpft. In den einzelnen Kapiteln wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren erzählt und bieten interessante Einblicke in ihre Gedanken, ihre Motivation und Vergangenheit. Trotz aller Unterschiedlichkeit und Differenzen stehen die Krähen für einander ein, die ungewöhnliche Mission schweißt sie zusammen, treibt sie voran und lässt sie über sich hinauswachsen.

    Mein Fazit:

    Leigh Bardugo entführt einmal mehr in die spannende Welt des Grisha-Universums und hat mit den beiden Büchern „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“ eine packende und vielschichtige Fantasy-Dilogie mit grandiosem Finale aufs Papier gebracht. Großartige, ideenreiche und fantasievolle Lektüre.

  3. Cover des Buches Aller Anfang ist Hölle (ISBN: 9783596188598)
    Jana Oliver

    Aller Anfang ist Hölle

     (735)
    Aktuelle Rezension von: Klara_Hinterseer

    Die gesamte Reihe der Dämonenfängerin hat mich von Anfang an begeistert. Die Story ist extravagant, schnelllebig und auch sehr spannend.

    Es gelingt der Autorin, den Leser komplett in die Welt von Riley Blackthorne zu ziehen. Man verliert sich wirklich leicht und kann das Buch nur schwer weglegen.

    Die Handlungsstränge und Entscheidungen der Hauptprotagonistin sind nachvollziehbar, aber nie zu offensichtlich - man wird immer wieder überrascht.

    Riley selbst ist eine sehr gut gelungene Hauptprotagonistin, sie ist tiefgründig, hat viele Facetten und ist zudem sehr liebenswürdig, obwohl sie etwas "Cooles" ausstrahlt. Es ist toll, wie man im Laufe der Reihe ihre Entwicklung miterlebt und beginnt auf ihr wohlverdientes Happy End hinzufiebern. 

    Der Schreibstil ist flüssig und sehr passend für die Art der Geschichte, hebt sich jetzt aber nicht bewusst hervor.


  4. Cover des Buches Das Spiel des Engels (ISBN: 9783596512645)
    Carlos Ruiz Zafón

    Das Spiel des Engels

     (1.375)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Das Nachfolgebuch von "Der Schatten des Windes" kommt nicht an die Klasse des ersten heran, mich verfolgten von Anfang an diverse Deja Vu's, als hätte ich das Ganze vor kurzem gelesen. So lässt mich der Roman mit dem Gefühl zurück, ein etwas umgeschriebenes Duplikat gelesen zu haben. Vom Plot und der Sprache her gibt es an für sich nichts auszusetzen, allerdings reicht das dann insgesamt für maximal 3 🌟

  5. Cover des Buches Dunkle Gebete - Lacey Flint 1 (ISBN: 9783442479429)
    Sharon Bolton

    Dunkle Gebete - Lacey Flint 1

     (124)
    Aktuelle Rezension von: chabli

    Lacey Flint, eine junge Londoner Polizeibeamtin, kommt findet eine Frau an ihrem Auto, die niedergestochen wurde. Sie stirbt in ihren Armen. Vom Täter keine Spur.

    Nach und nach kommen mehr Frauen um und der Verdacht liegt nahe, dass es einen Nachahmungstäter von Jack the Ripper gibt. Lacey, eine Expertin für den Serienmörder der viktorianischen Zeit, wird in die Ermittlungen einbezogen und langsam kommen sie der Lösung näher.

    Mein Fazit:
    Die Geschichte war sehr flüssig zu lesen, aber leider fand ich die Story etwas konstruiert und auch ziemlich vorhersehbar. Als Leser wird man mehrfach in die falsche Richtung geschickt, jedoch durchschaut man das Muster relativ schnell. Die Charaktere fand ich nicht allzu sympathisch. Lacey ist eine graue Maus, die Kleidung trägt, die zwei Nummern zu groß ist und ihre Augen hinter einer Brille versteckt, die sie nicht benötigt. Abends begibt sie sich jedoch in einen verrufeneren Teil Londons, um sich jemanden für einen One-Night-Stand zu suchen. Tagsüber graue Maus, nachts Glamour Girl.

    Die Story ist sehr konstruiert, aber das Buch liest sich sehr flüssig und man hat seichte Unterhaltung für einen verregneten Nachmittag

  6. Cover des Buches Tagebuch eines Vampirs - Rückkehr bei Nacht (ISBN: 9783570306642)
    Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - Rückkehr bei Nacht

     (554)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Nahtlos geht diese Reihe weiter. Hier werden einige Fragen zwar beantwortet, aber es geschieht so viel, dass wieder neue entstehen. Damon wird von einer unbekannten Macht ergriffen und ist nicht mehr er selbst. Elena und Matt müssen Dinge tun, die gar nicht gehen, wo mich die Wut gepackt hatte und ich am liebsten ins Buch gesprungen wäre, um den Vampir die Meinung zu geigen. Stefano verschwindet spurlos und niemand weiß, wohin. Nicht einmal Elena kann sich vorstellen, wo er stecken könnte. Nicht nur Damon verhält sich komisch, auch Caroline und noch weitere Bewohner von Fell´s Church. Ein riesiges Insekt greift im "Alten Wald" an und nicht nur das. Auch ein Werfuchs treibt sein Unwesen.

    Auch wenn es manchmal etwas zu viel war, fand ich es spannend und ich hatte richtig mitgefiebert. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und passend zur Zielgruppe.

  7. Cover des Buches Die Augen der Heather Grace (ISBN: 9783404169740)
    David Pirie

    Die Augen der Heather Grace

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    Den Sherlock Holmes Autor selbst als Schnüffler einzusetzen, finde ich super. Auch der Krimi-Plot war toll. Einzig der Schreibstil war etwas zu langatmig für mich.

  8. Cover des Buches Tagebuch eines Vampirs - Seelen der Finsternis (ISBN: 9783570307038)
    Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - Seelen der Finsternis

     (385)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Ich liebe diese Reihe, doch die Beschreibungen der Kleider und Co zog sich in die Länge. Elena ist überzeugt, Stefano zu retten und durch die Kitsune ist dies nicht so einfach. Nur mit einem Fuchsschlüssel kommen sie in das Gefängnis. Doch dieser besteht aus zwei Teilen, die sie finden müssen. Elena bestreitet dieses Abenteuer mit Damon und zwei anderen Personen. Aber so leicht ist es nicht, wie sie es sich vorgestellt haben. Auf einem Ball finden sie zwar den ersten Schlüsselteil, aber der zweite ist umso schwieriger zu bekommen. Sie finden Stefano in seiner Zelle, ausgehungert und ohne jegliche notdürftigen Sachen. Kein Bett, kein Essen. Kurzerhand bestärkt sich ihr Gefühl, ihre Strategie zu ändern. Sie müssen gegen die Werfüchse kämpfen und mit Stefano zusammen aus dieser Welt fliehen.

    Ich fand diesen Teil zwar spannend, aber das viele drumherum war teilweise so zäh, dass ich den Faden immer wieder suchen musste. Nichtsdestotrotz hat mich der flüssige Schreibstil bis ans Ende des Buches geführt.

  9. Cover des Buches Phantomliebe (ISBN: 9783646601800)
    Tanja Voosen

    Phantomliebe

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Minchen1987

    Fairley, von ihren Freunden nur Fen genannt, schleicht sich auf eine Halloweenparty, um den Laptop des Gastgebers Rory zu stehlen. So will sie ihrer besten Freundin Stella aus einer missligen Lage helfen.
    In Rorys Zimmer steht ihr plötzlich ein fremder junger Mann gegenüber, der das gleiche Ziel hat wie sie: Auch er ist hinter dem Laptop her.
    Um nicht erwischt zu werden, küssen die beiden sich zur Tarnung, als jemand das Zimmer betritt, damit es so aussieht, als wäre das der Grund, warum sie sich dort befinden.
    Der Plan geht auch tatsächlich auf und Fen kann den Laptop herausschmuggeln. Auf dem Weg aus dem Haus, trifft sie jedoch auf Cliff, ihrem heimlichen Schwarm, und es stellt sich heraus, dass der geheimnisvolle Fremde dessen Bruder Sage ist.
    Fen will einfach nur verschwinden und gerät auf der Straße aus Versehen in einen Bannkreis.
    Von da an ist ihr Leben nicht mehr wie es vorher war.

    Fen wird Teil einer übernatürlichen Welt, in der Exorzisten, oder auch Crusade (keine klassischen Exorzisten, wie man zunächst glaubt), Geister, Dämonen und ähnliche Wesen, die so genannten Phantome, jagen.
    Wie sich herausstellt, gehören einige Personen in Fens Umgebung zum Orden der Crusade, zum Beispiel auch Cliff und Sage.
    Doch das ist bei Weitem noch lange nicht alles, was sich von nun an für Fen ändern wird. Da kommt noch einiges auf sie zu...

    "Phantomliebe" ist das erste Buch, das ich von der Autorin Tanja Voosen gelesen habe und ich muss sagen, es hat mir gut gefallen.
    Der Schreibstil ist sehr schön zu lesen und so anschaulich, dass man alles vor seinen Augen ablaufen sieht.
    Auch die Ausarbeitung der Charaktere fand ich gut, obwohl ich von manchen gerne noch mehr erfahren hätte.
    Von Anfang an hatte ich eine Art Verbindung zu Fen und auch zu Sage kam schnell eine zu stande.
    Es gefällt mir, dass man zusammen mit Fen in die Welt der Exorzisten eintaucht und nach und nach mehr über den Orden und die Ausbildung der Crusade erfährt.
    Bei Sage ist das genauso. Er öffnet sich Fen gegenüber und so lernt man auch ihn langsam besser kennen.

    "Phantomliebe" hat einfach alles, was man sich wünscht.
    Von Anfang bis Ende wird es nicht langweilig. Durch die Geheimnisse, die mit der Zeit gelüftet werden, eine alte Prophezeiung und das ganze Mysteriöse an sich, entsteht eine Spannung, die einen beim Lesen einfach fesselt.
    Aber auch eine Portion Drama und ein Kampf auf Leben und Tod tragen ebenso zum Lesevergnügen bei, wie Freundschaft, Zusammenhalt und eine aufkeimende Liebe.
    Zudem darf natürlich auch eine Prise Humor nicht fehlen, damit es nicht ganz so düster ist.

    Alles in Allem hat mir, wie man sieht, "Phantomliebe" sehr gut gefallen und ich kann es getrost weiterempfehlen.
    Deshalb gibt es von mir volle 5 von 5 Sternen.

  10. Cover des Buches Victorian Secrets - Verbotene Sünden (ISBN: 9783902972187)
    Helen B. Kraft

    Victorian Secrets - Verbotene Sünden

     (37)
    Aktuelle Rezension von: BookW0nderland
    Mir ist das Buch vorallem wegen dem tollen Cover aufgefallen. Die vielen Steampunk Elemente, das Blut und auch die Stadt im Hintergrund haben mich neugierig gemacht und endlich bin ich dazu gekommen das Buch zu lesen.
    Die Steampunk-Thematik ist natürlich nicht nur auf dem Cover zu finden, sondern auch im Inhalt. Es gibt Hoover-Kutschen, Luftdroschken, die sich ohne Pferde fortbewegen , Traumextraktoren und viele Kleinigkeiten, die es in London im Jahre 1889 nicht gegeben haben wird. Allgemein hat die Autorin hier eine ganz eigene Version von London erschaffen, die mir wirklich toll gefallen hat.
    Die Hauptprotagonistin Emma St.Claire ist eine Traumgängerin, was bedeutet, dass sie fremde Träume besuchen kann und auch muss. Ohne diese Traumbesuche könnte es sein, dass sie sich in ihren eigenen Träumen verliert und nicht wieder aufwacht. Wegen dieser Gabe wird sie auf Ian Connery angesetzt, der Verdächtige in einigen Mordfällen, bei denen den Opfern die Augen entfernt wurden. Da sie beim SVY (Scotland Visional Yard), einer Unterabteilung des Scotland Yard, arbeitet, hat sie durch diese Traumgänge schon einige Täter schnappen können.
    Lord Ian Connery ist gezeichnet. Eine Gesichtshälfte wird durch Narben entstellt, die entstanden ist, als es zur Battersea-Katastrophe kam. (Auch Battersea ist eine Erfindung der Autorin) Er lässt niemanden nahe an sich heran, da nicht nur sein äußeres Erscheinungsbild gezeichnet ist. Er hat viele Geheimnisse und man fragt sich während der ganzen Geschichte: Ist er vielleicht doch der Mörder?
    Während sowohl Ian, als auch Emma sehr sympathisch waren, gefiel mir Ians Butler Thorpe von allen wohl am Meisten. Hingegen konnte ich mich mit den Polizisten in der Geschichte leider nicht anfreunden, vorallem Inspector Shawn Whiting konnte ich einfach nicht verstehen und er war mir mit seinem Rachedurst sogar richtig unsympathisch.
    Ich fand den Schreibstil von Helen B. Kraft packend und mitreißend. Das Buch ist eine Mischung zwischen Fantasy und Krimi, mit einer Prise Romantik. Ich konnte kaum aufhören weiterzulesen, da ich unbedingt erfahren wollte, wer der Mörder ist und ob es vielleicht sogar Ian sein könnte.
  11. Cover des Buches Endlose Nacht (ISBN: 9783736300842)
    Kresley Cole

    Endlose Nacht

     (65)
    Aktuelle Rezension von: JulesZissi

    Ich habe das Buch inzwischen zum zweiten Mal gelesen. Es hatte mich plötzlich überkommen und ich wollte genau diese Geschichte noch einmal lesen. Das ist eben das praktische an eBooks. Man muss nur kurz suchen und hat das Buch dann schnell zur Hand. Ich muss gestehen, diese besondere Geschichte um die Unsterblichen von Kresley Cole hat mich schon von Anfang an stark gefesselt. Jeder Charakter aus jeden Teil trägt mit bei zur Akzession und ist im Grunde doch nur eine Schachfigur von der Walkürin Nix. Ich finde diese auch einfach absolut genial. Sie ist zwar wirklich schräg drauf, aber im Grunde handelt sie weil sie ja bereits weiß, was geschehen wird und ich hoffe, dass sie vielleicht selbst irgendwann eine eigene Story bekommt.

    Die Geschichte um Josephine und Rune hat mich persönlich begeistert und ist von der Reihe eigentlich mehr oder weniger mein liebstes Kind. Josephine oder auch Jo genannt ist so mutig und würde es auch mit der ganzen Welt aufnehmen, wenn sie es müsste. Sie will dabei doch einfach nur verstehen, wer sie ist und woher sie kommt und das wichtigste ist, sie will nicht mehr einsam sein. 

    Rune ist einfach eine männliche H***, anders kann man es eigentlich wirklich gar nicht sagen. Aber auch hier trifft der Satz zu, er tut die Dinge aus einem bestimmten Grund. Alles verändert sich als beide aufeinander treffen. Man könnte es fast mit einem Erdbeben vergleichen. Ich liebe diese Geschichte ♥️💋

  12. Cover des Buches Phantom (ISBN: 9783492304702)
    Jenk Saborowski

    Phantom

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Katl93
    In diesem Buch wird ein krasses Thema behandelt, das uns alle angeht. Der Terror. Sei es in Barcelona oder Deutschland überall kann es einen treffen & das sagt uns auch das Buch von Jenk Saborwoski. Solveigh Lang hat nun einen neuen Feind, der nicht mit der heutigen Technik aufzuspüren ist. Wer oder was es ist könnt ihr auf meinem Blog lesen oder euch einfach das Buch kaufen :)

    https://bluubsbuecherwelt.blogspot.de/2017/10/phantom-jenk-saborowksi.html
  13. Cover des Buches Lockwood & Co. - Das Flammende Phantom (ISBN: 9783570312636)
    Jonathan Stroud

    Lockwood & Co. - Das Flammende Phantom

     (278)
    Aktuelle Rezension von: JArbor

    Fazit

    Mir hat dieses Buch gut gefallen. Vor allem, dass man endlich etwas mehr über die Hintergründe der Geistererscheinungen erfährt hat mir gefallen, denn dadurch hat mich der Autor überzeugt, dass das Buch doch durchdacht ist. Ansonsten gibt es wieder jede Menge der vorherigen Zutaten: sympathische Hauptpersonen, Geister und feine Fechtarbeit. Das gibt von mir 5 Sterne.


    Sehr ausführliche Rezension, besser erst nach der Lektüre lesen.


    Cover:

    Mir gefallen die Cover der Reihe sehr gut. Oft sind die Cover von Büchern für jüngere Leser sehr bunt und überladen, was mir gar nicht gefällt. Hier sind jedoch gedeckte Farben und ein recht schlichtes Cover gewählt worden, was ich sehr ansprechend finde. Die Cover zeigen sowohl die Zusammengehörigkeit der Bücher, wie auch das Thema des einzelnen Buches. Das flammende Phantom finde ich dabei gut gestaltet, man kann Augen, Nase und Mund erkennen, es wirkt leicht bedrohlich und trotzdem besteht das ganze Gesicht nur aus Flammen. Da das flammende Phantom eine wichtige Rolle im Buch spielt, finde ich das Motiv auch gut gewählt.

    Auf der Rückseite des Buches befindet sich der Klappentext, der hier jedoch nur aus einem Auszug aus dem Buch besteht. Das finde ich insofern schwierig, als dass man daraus gar nichts ablesen kann (vor allem für einen vierten Band in dem man die Schreibweise schon kennen sollte). So weiß man nicht, um welchen Band der Reihe es sich handelt und auch nicht, was in ihm passiert.

    Die Inhaltsangabe befindet sich dann auf der vorderen Innenseite des Umschlags, wo man sie aber nicht lesen kann, wenn das Buch noch eingepackt ist. Dafür ist sie aber recht gut, weil sie einen noch einmal daran erinnert, was zum Ende des letzten Buches hin passiert ist (wäre also für den Klappentext sowieso nicht so passend gewesen). Auf der rückseitigen Innenseite wird dann der Autor vorgestellt, wie es mittlerweile Standard zu sein scheint.

    Gestaltung (Hardcover):

    Umschlag: der Großteil des Umschlags ist in mattem dunkelrot/braun gehalten. Er ist recht empfindlich für Risse und Fingerabdrücke, also als Schutzumschlag nicht besonders zu gebrauchen, wenn man wert auf das Cover in seinem Regal legt. Die Grafik in der Mitte besteht aus einer glänzenden Folie, die zum Rand hin leicht perforiert ist, wodurch ein guter Übergang zum matten Hintergrund geschaffen wird. Die Degen sind dabei mit einzelnen Details hervorgehoben, das Gesicht bildet nur eine Fläche. Der Schriftzug „Lockwood & Co“ ist in Gold hervorgehoben und lässt sich sogar nur durch tasten lesen, was ich sehr gut finde. Anders als bei anderen Goldprägungen war diese auch nicht so empfindlich und hat nicht abgefärbt.

    Einband: Der Einband ist in braun gehalten, was ich eigentlich nicht so schön finde. Dafür war er weniger anfällig für Dreck und Kratzer als die Einbände anderer Bände der Reihe (keine Ahnung ob es von den Farben abhängt). Die Innenseite ist in knalligem Gelb gehalten, was sehr gewöhnungsbedürftig ist. Dafür ist das Papier sehr angenehm (ok erwischt, ich mag den Geruch von Papier einfach (-; ).

    Sonstiges: wie auch bei den anderen Teilen der Reihe ist das Buch in mehrere Teile gegliedert, die eine durchaus aussagekräftige Überschrift haben. Die einzelnen Kapitel sind nur nummeriert, aber mit kleinen Bildchen versetzt, die sehr detailliert sind und auch mal Spoiler enthalten (was aber die Spannung nur steigert). Am Schluss befindet sich wie immer ein Glossar, das mit jedem Band anwächst und interessanter wird.

    Geschichte/ Handlung:

    Wenn mir die Geschichte nicht gefallen würde, hätte ich mir den 4ten Band sicher nicht angetan, bei dieser Reihe wird es mit jedem Band aber besser. Das liegt wohl daran, dass es ein Buch für jüngere Leser ist und deswegen nicht viel auf einmal erklärt wird um die Spannung hochzuhalten. Bei der Spannung konnte ich mich auf jeden Fall bei keinem Band beklagen, weil es immer spannende Fälle und Vorkommnisse gab und natürlich auch ein paar Geheimnisse, die man unbedingt wissen will. Genau das macht diesen Band dann auch besser, da man endlich etwas mehr erfährt. Während mich der erste Band sehr unbefriedigt zurückgelassen hat und ich noch am überlegen war, ob ich die Reihe überhaupt fortsetze, gab es hier endlich mal die richtige Mischung an neuen Geheimnissen und gelösten Rätseln. In den vorherigen Bänden wirkte alles noch ein bisschen unausgegoren auf mich, weil ich mir nicht ganz sicher war, ob der Autor wirklich alles durchdacht hat. Auch jetzt wirkte noch nicht alles logisch auf mich, vieles wird auf Grund der Geschichte etwas zurecht gebogen, aber es entsteht wenigstens ein vollkommeneres Bild.

    Zum Beispiel ist immer noch nicht geworden, wie es in anderen Ländern mit dem Geisterproblem aussieht. Es scheint zwar, auch aufgrund der Auflösung, so zu sein, dass das Geisterproblem nur in Großbrittanien zu finden ist, doch ist mir dann schleierhaft, warum alle Leute ihr Leben riskieren und ihre Freiheit aufgeben, statt einfach in ein anderes Land zu ziehen. Vielleicht sind die Engländer da einfach um Längen patriotistischer als ich und schicken die eigenen Kinder (in diesem Fall wirklich 8 jährige) auf lebensgefährliche Missionen um sich selbst im Haus zu verstecken. Da die eigentliche Zielgruppe des Buches aber Kinder sind, finde ich es nicht schlimm, dass die Erwachsenen alle ängstlich und dämlich sind, das muss so sein. Das Buch kann mit anderen Qualiäten eindeutig überzeugen.

    Die Idee mit den Geistern ist unbestreitbar gut und die einzelnen Geister und ihre Geschichten sind immer wieder interessant. Einige Geschichten finde ich da etwas grausam für unter 12 jährige, aber ich glaube wenn man jünger ist, versteht man nicht alles was dahinter steht komplett, sondern interessiert sich eher für das gruselige Aussehen und die spannende Bekämpfung der Geister. Insofern bietet das Buch für ältere Leser noch einmal ganz andere Qualitäten, weil die Geschichten hinter den Geistern nicht weniger dramatisch und spannend sind.

    Die Komplexität der Geschichte ist aber eindeutig eher für jüngere Leser gedacht. Man kann nicht unbedingt sagen, dass die Handlung vorhersehbar ist, wenn man davon absieht, dass es wahrscheinlich ein Happy End geben wird (ein großer Pluspunkt für mich). Das liegt aber eher daran, dass es ein Fantasybuch ist, wo es einfach ist, mit immer neuen Ideen aufzukreuzen. Auch das stört aber nicht weiter, weil man damit rechnet, wenn man ein Buch für das Alter liest.

    Charaktere

    Auch hier merkt man, dass es sich um Buch für Kinder handelt. Die Charaktere haben recht stereotype Eigenschaften, vor allem die älteren Personen. Auch das ist aber von Band zu Band besser geworden, weil die Charaktere mehr Zeit hatten sich zu entwickeln. Es gab zwar bei den Charakteren keine unglaublich großen Überraschungen, aber sie haben alle eine Entwicklung durchgemacht und lösen sich auch von Verhaltensweisen, die in früheren Büchern aufgebaut wurden, sodass nicht alles vorhersehbar war. Dabei ist meine gebildete Meinung über Charaktere natürlich auch stark von der Meinung von Lucy abhängig, weil man ihre Sich zu sehen bekommt.

    Lucy

    Sie gefällt mir als Hauptperson sehr gut. Sie ist stark und selbstständig und kümmert sich um die Leute, die ihr wichtig sind. Im Gegensatz zu Personen in anderen Büchern, die als taff bezeichnet werden, ist sie jedoch nicht dreist oder egoistisch und will auch nicht mit dem Kopf durch die Wand. Sie handelt (im nachvollziehbaren Maße) überlegt, stellt sich nur im nachvollziehbaren Maße in den Mittelpunkt und schwärmt nicht übermäßig für jemanden. Trotzdem wirkt sie nicht perfekt und macht auch mal Fehler. Und auch wenn sie durch ihre ständigen Kämpfe ziemlich erwachsen wirkt, merkt man ihr ihr Alter doch an, z.B weil sie wenig selbstreflektiert und wenig (aktiv) weltinteressiert ist. In diesem Band merkt man mehr, dass sie etwas Besonderes ist und das auch weiß. Dabei bleibt sie aber trotzdem sympathisch, weil sie versucht an sich zu arbeiten.

    Lockwood

    Er ist ein sehr interessanter Charakter. Natürlich auch wegen seiner Geheimnisse, die nach und nach aufgedeckt werden, aber für mich auch aufgrund seiner wechselhaften Stimmungen, die immer extremer werden. Ich halte ihn nicht für perfekt, wie ich von anderen schon gelesen habe, aber wahrscheinlich macht da Lucys Sicht einen großen Teil aus, sodass man die negativen Eigenschaften eher ausblendet. Für mich hat er von Anfang an immer eher etwas instabil gewirkt, ein bisschen aufgedreht, was ihn für mich aber eher sympathisch hat erscheinen lassen. Zu Anfang hatte er auf Grund seiner Personenbeschreibung (groß, schlank, langer Mantel), seinem Wohnort (London), und auch seinem geheimnisvollen und wechselhaftem Verhalten viel Ähnlichkeit mit Sherlock Holmes. Das hat sich aber mit der Zeit gegeben, auch wenn es da immer noch ein paar Assoziationen gab.

    George

    Ein mir sehr lieber Charakter, auch wenn ich ihn niemals als Mitbewohner aushalten würde. Mit seiner Begeisterung für wissenschaftliche Theorien und für eigentlich alles Essbare (mir fällt jetzt nichts ein, was er nicht gegessen hätte), muss man ihn einfach mögen. Auf der anderen Seite trägt er mit seinem mangelnden Interesse für Äußerlichkeiten zu einem großen Teil zum Witz des Buches bei. Einige Beschreibungen von seiner Hygiene reichen vom Ekelfaktor an Geister mit Leichenvisage heran (nur übertroffen von Flo Bones). Auch er gewinnt in diesem Buch an Persönlichkeit dazu, weil man das erste mal richtig merkt, wie wichtig ihm Lucy ist. Alles in allem also ein wichtiger Charakter im Buch.

    Holly

    Sie würde ich auf jeden Fall für überperfekt halten (wenn man nicht Perfektion als Mangel einer Person ansieht, womit es dann keine perfekten Leute mehr geben würde … naja egal). Auch das ist wahrscheinlich wieder der Sichtweise von Lucy geschuldet, weil sie Holly zu perfekt findet (sie wird als übermäßig hübsch, einfühlsam, intelligent, selbstbewusst und kontrolliert beschrieben und wird in den letzten beiden Büchern auch noch mutiger und kann auch mal loslassen, also so ungefähr so, wie alle versuchen sich darzustellen). Wenn es eine Mary Sue gibt, dann sie. Aber ich mag sie und man weiß auch warum sie eingeführt wurde, also kann ich dem Autor da nichts vorwerfen.

  14. Cover des Buches Drood (ISBN: 9783453408067)
    Dan Simmons

    Drood

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Deni_liest

    London, im 19. Jahrhundert. Bei einem Eisenbahnunglück sterben viele Menschen. Zu den Überlebenden zählt der damals schon weltberühmte Charles Dickens. Das Erlebte verändert ihn – plötzlich sucht er fanatisch nach einem Mann namens "Drood". Jenem entstellten Fremden, dem er begegnet ist, als Dickens versucht hat, seinen Mitreisenden zu helfen. Gemeinsam mit einem Kollegen Wilkie Collins begibt er sich bei seiner Suche in die Abgründe Londons. Aber ist "Drood" überhaupt ein tatsächlich existierender Mensch? Angeregt von Dickens will auch Collins wissen, was es mit Mr. Drood auf sich hat.  Dabei verliert er sich in Wahn und Drogensucht und begegnet einem eigenen imaginären Doppelgänger.

    Der Roman erweckt das viktorianische London wieder zum Leben – mit einer Detailbesessenheit, die Dickens gefallen hätte. Ich habe mich wirklich ins schaurig-diffuse Licht der Gaslaternen versetzt gefühlt. Dem Autoren gelang es nicht nur eine starke, düstere Atmosphäre zu kreieren, sondern  trotz der Schauerroman-Elemente eine absolut schlüssige Entwicklung der Handlung. Ich habe mich  jederzeit bestens unterhalten geführt. 

    Nebeneffekt: Das Buch hat mich außerdem dazu gebracht, mich näher mit Dickens Zeitgenossen und Kollegen Wilkie Collins zu befassen, der heute als Autor beinahe unbekannt ist. Gerade habe ich angefangen, sein Buch "Basil" zu lesen, dass mir sehr gut gefällt. 



  15. Cover des Buches Eisige Nähe (ISBN: 9783426639412)
    Andreas Franz

    Eisige Nähe

     (155)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Spannend wie immer
  16. Cover des Buches Pastworld (ISBN: 9783785571569)
    Ian Beck

    Pastworld

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Nick_Shadowheart
    Das Setting um den Themenpark London 1880 war mega spannend. 
    Auch wie die Leute reagieren --> Dass sie gar nicht verstehen, dass es für die Leute die da leben eben nicht gespielt ist, sondern ihr tatsächliches Leben - ob sie stehlen müssen, um zu überleben, Armut oder dass sie gehängt werden. Alles von "Gaffern" beobachtet. Und gerade dieses Wort finde ich unglaublich passend auch auf die heutige Zeit gesehen. 

    Aber die Story zog sich leider sehr. Wie Kaugummi und war jetzt auch nichts wirklich besonderes.
    Die Auflösung kam ziemlich schnell und plötzlich, aber auch nicht überraschend. 
    Es wirkte unfertig und nicht ganz durchdacht.

    Das Handeln der Figuren fand ich zum Teil auch sehr merkwürdig.

    Nur das Setting und die Atmosphäre der Stadt haben mir wirklich gut gefallen.
  17. Cover des Buches Mercy. Die Stunde der Rache ist nah (ISBN: 9783426503485)
    Lisa Jackson

    Mercy. Die Stunde der Rache ist nah

     (128)
    Aktuelle Rezension von: mrsmietzekatzemiauzgesicht

    MEINE MEINUNG

    Im Zuge meiner SUB Challenge habe ich zu diesem Thriller gegriffen. Ich habe noch ein paar andere Bücher der Autorin im Schrank, deswegen war ich sehr gespannt auf den Schreibstil der Autorin.


    Mehr dazu jetzt.



    Schreibstil Der Stil hat mich sehr enttäuscht. Es konnte sich keine Spannung aufbauen, da sich die Geschichte bis über die Hälfte immer wieder im Kreis drehte und so alles unnötig in die Länge gezogen wurde. Die Auflösung des Hauptfalles war in Ordnung und hat schon Sinn ergeben. Die Lösung vom Nebenfall allerdings war in meinen Augen an den Haaren herbeigezogen.


    Charaktere Der Cop, Rick Bentz, befindet sich gerade im Zwangsurlaub. Er hatte einen Unfall bei dem er fast gestorben wäre. Nur rumsitzen und nichts tun ist so gar nicht nach seinem Geschmack. Bentz ist ehrgeizig, verbissen, kann sich aus nichts raushalten, hält sich für den Größten und ist ein guter Vater. Sympatisch ist er mir aber nicht.


    Handlung  Seine Vergangenheit holt Rick Bentz ein. Vor zwölf Jahren verlor er seine Exfrau durch Selbstmord, doch nach seinen schrecklichen Unfall sieht er sie plötzlich überall. Wird er verrückt? Als dann auch noch Fotos von 'Jennifer' auftauchen mit aktuellen Datum ist es ganz aus. Für Bentz steht fest er muss zurück in seine alte Heimat: L.A. Dort ist er damals Knall auf Fall abgehauen und hat viele Menschen mit gemischten Gefühlen zurückgelassen sowie einen Fall, der bis heute nicht geklärt werden konnte. Zurück in der Stadt der Engel passiert fast zeitgleich mit dem Eintreffen vom Bentz ein Doppeltmord an Zwillingsmädchen. Das Vorgehen ist dasselbe wie bei dem ungeklärten Fall von vor zwölf Jahren. Ein Trittbrettfahrer oder schlägt der gleiche Täter wieder zu? Rick Bentz konzentriert sich darauf 'Jennifer' zu fassen. Er redet mit einigen ihrer alten Freundinnen und erfährt vieles Neues. Kannte er seine Exfrau überhaupt? Während er in L.A. einem Geist hinterherjagt bekommt seine neue Ehefrau in New Orleans anonyme Anrufe von einer Frau, die sich ebenfalls als 'Jennifer' ausgibt. Es dauert etwas doch dann spitz sich die Situation zu. Bentz neue Frau fliegt ebenfalls nach L.A. und wird noch am Flughafen entführt. Außerdem wurden alle Frauen mit denen sich Bentz über seine Exfrau unterhalten hat ermordet. Bentz gerät in die Ermittlungen und muss einiges erklären.

    LESEEMPFEHLUNG

    "Mercy - Die Stunde der Rache ist nah" hat mich total enttäuscht. Der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen, weil sich die Geschichte ständig im Kreis gedreht hat und dadurch in die Länge gezogen wurde. Die Spannung ging deshalb auf ganzer Linie flöten.

  18. Cover des Buches Tanz des Verlangens (ISBN: 9783802583186)
    Kresley Cole

    Tanz des Verlangens

     (263)
    Aktuelle Rezension von: Jesmen
    Band 4 Tanz des Verlangens der Immortals After Dark-Reihe von Kresyley Cole
    Die Autorin schreibt in einen flüssigen, humorvollen Schreibstil, bei dem man schnell durch die Seiten fliegt.
    Bei diesem Band flog ich jedoch nicht so schnell durch die Seiten, wie gedacht. Ich konnte mich mit beiden Charakteren leider nicht anfreunden. Eine anziehende erotische Spannung ist zwischen Ihnen zu spüren. Die Story ist aufbauend geschrieben und besonders zum Ende hin, fiebert man mit.
    Von mit leider nur 3,5 Sterne.
  19. Cover des Buches Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Abendrot (ISBN: 9783570380161)
    Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Abendrot

     (170)
    Aktuelle Rezension von: ChrispiBook

    Gut geschrieben, bloß zu langatmig

  20. Cover des Buches Der Sozius (ISBN: 9783748182443)
    Lyl Boyd

    Der Sozius

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Sandra8811

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
     Ich wurde vom Autor nach meiner Meinung zum Buch gefragt ;-)

    Cover:
     Das schwarze Cover mit den weißen Streifen wirkt unheilvoll und deutet für mich beim ersten Blick auf einen Thriller hin. Es macht auf alle Fälle neugierig auf den Inhalt.

    Inhalt:
     Teresa will Schriftstellerin werden und befindet sich auf dem besten Weg dorthin, allerdings stehen ihre Eltern nicht gerade hinter ihr. Seit sie ihre neueste Geschichte schreibt und für diese eine Person im Rotlicht-Milieu in den 70er Jahren studiert passieren merkwürdige Dinge und sie fühlt sich verfolgt. Bildet sie sich alles ein oder existierte diese Person wirklich?

    Handlung und Thematik:
     Das Buch empfand ich eher als Kurzgeschichte, was ich aber sehr gut fand. Die Story geht direkt ohne großartige Einleitung los. Sie wird aus zwei Perspektiven erzählt, der des Sozius und der von Teresa. Beide Handlungsstränge sind interessant und mitreißend. Cool fand ich, dass man nicht wusste, ob es sich um eine Verschwörungstheorie handelt oder nicht. Besonders das Ende finde ich überraschend und passend.

    Charaktere:
     Ich will hier gar nicht so sehr auf die Charaktere an sich eingehen, da ich hier niemanden spoilern möchte. Ich fand die handelnden Personen ausreichend gut beschrieben und dadurch, dass man nicht immer alles über sie wusste, blieb es interessant.

    Schreibstil:
     Das Buch lässt sich gut und schnell lesen, da die Story flüssig geschrieben ist. Es gab nicht zu viel Schnick Schnack, sondern der Autor bleib beim Wesentlichen, was mir sehr gut gefällt. Einzig und allein die Zeitsprünge waren mir nicht deutlich genug. Zum Beispiel war der Sozius erst in einer Bar, dann auf einmal auf der Couch bei Paul und auf einmal war dann Natalie da. Oder aber als Teresa Strafe zahlen musste und dann ZACK, gings mit Schneider weiter. Es kann sein, dass dies auch einfach an der eBook-Version lag und die Absätze in meiner Auflösung verloren gingen. Bis auf diesen Punkt war aber immer alles gleich verständlich.

    Persönliche Gesamtbewertung:
     Ein sehr gelungenes Werk des mir bisher unbekannten Autors. Ich mochte die Kurzgeschichten Elemente und dass dennoch so viel drin steckte.

  21. Cover des Buches DIE ANDERE SEITE DER REALITÄT (ISBN: 9783943408409)
    A.P. Glonn

    DIE ANDERE SEITE DER REALITÄT

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Lumiel_H_Nox

    Rezension zu : Die andere Seite der Realität von A.P. Glonn


    Allgemeine Information:

    Verlag:Luzifer-Verlag

    Erscheinungsdatum: 14 August 2014

    Seiten: 528 

    Genre : Fantasy Roman

    Zusammenfassung:

    Inspector Seth Aspen lebt im ruhigen Whitechapel. Bis eine Reihe grausamer Morde an jungen Frauen seinen Arbeitsalltag komplett auf den Kopf stellt. Er muss diesen kaltblütigen Mörder finden und ihn zur Rechenschaft ziehen. Doch der Ripper scheint ihn mit einer übermäßigen dunklen Macht immer einen Schritt voraus und Seth ist gezwungen ihm zu folgen.

    Er muss herausfinden woher der Ripper seine grenzenlose Macht schöpft. Ein dunkler Kampf um die Gerechtigkeit der verstorbenen Frauen beginnt und auch Seth bringt sich dabei in große Gefahr und seine Welt wird sich auf Ewig verändern. Fakten erschlagen den Verstand. Wird er es schaffen den Ripper zur Strecke zu bringen?


    Ein großes Lob möchte ich der ersten Hälfte dieses Buches widmen. Es startet absolut historisch in die dunklen, frühen Gassen Londons. Ich habe mich wirklich in den Bann gezogen gefühlt, denn: alles wurde so authentisch dargestellt und beschrieben, das es einem als Leser so leicht gemacht wurde ein Teil davon zu sein. Die Morde des Jack the Rippers wurden blutig und detailliert erläutert. Für jeden Thriller und Gruselfan wohl eine wirkliche Bereicherung.

    Was mir außerdem außerordentlich gut gefallen hat, ist der authentische Schreibstil des Autors. Er schafft es der Epoche mit seinem Schreibstil absolut gerecht zu werden und an ihn perfekt angepasst. Dies war ein Grund weshalb ich nochmal ein bisschen mehr in diese Geschichte versunken bin. Eine kleine Herausforderung, denn meiner Meinung nach ist es relativ schwierig einen Schreibstil diesem Zeitalter sprachlich anzupassen und ihn gleichzeitig verständlich und leserlich zu formulieren ohne das man sich plötzlich in den eigenen Worten verstrickt. Daher wirklich toll !


    Ich kann es außerdem wirklich an Leser empfehlen die auch großes Gefallen an Sherlock Holmes haben. Der Flair der Ermittlung in der frühen Zeit Londons/Whitechapel lassen einen wirklich das Gefühl Sherlock Holmes aufkommen. Ein netter Nebenaspekt für mich.


    In Richtung der zweiten Hälfte des Buches, hat es leider angefangen das die Geschichte mich etwas verloren hat. Klar wurde einem ab und an nochmal ein schauriger Horroreffekt geboten, wie: blutige Morde des Jack The Rippers oder die hungrigen Verzehrer, allerdings ohne weitere oder anhaltende Fortführung. Die Fantasy Seite wurde mir zu präsent. 

    Immer weiter kamen andere Probleme auf die uns von dem eigentlichen Thema abschweifen ließen und das Grundkonzept aus den Augen verloren. Das Buch versuchte nach meinem Geschmack einiges "zu sehr". Dadurch wirkte es zeitweise etwas übertrieben und erreichte bei mir genau das Gegenteil von purer Spannung und Grausamkeit.

    Weniger ist demnach manchmal mehr.

    Auch die kleine Liebelei die sich zwischen Seth und Aelin aufbaut ist für mich kein Aspekt das Buch zu lesen. Natürlich handelt es sich hierbei auch nicht um einen Liebesroman und es soll nur kurz und relativ oberflächlich aufgefasst werden, jedoch hierbei auch ohne wirklichen Tiefgang das Charaktere, die mich ebenfalls nicht zu 100% gefesselt haben.


    Fazit: Trotz allem ein guter durchschnittlicher historischer Fantasy Roman, der vor ausreichend Fantasie und tollen Ideen nur so trotzt nur leider nicht ganz so meinen Geschmack getroffen haben seitdem wir uns in Innes befanden.  Für alles Fans der Jack the Ripper Saga oder des gebürtigen Sherlock Holmes trotzdem eine Empfehlung meinerseits. Daher gut gemeinte und durchschnittliche 3,5/5 Sternen.



  22. Cover des Buches Versprechen der Ewigkeit (ISBN: 9783802589805)
    Kresley Cole

    Versprechen der Ewigkeit

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Art: Romantasy
    Seiten: 548
    Reihe: Immaortal After Dark Teil 10/13
    Verlag: Lyx


    Sein Job, sein Daseinszweck auf dieser Erde, war es, ihre Artgenossen zu vernichten, einen nach dem anderen.
    Wenn er dazu nicht in der Lage war, warum war er dann überhaupt hier ? Diese verdammte Walküre, wieso hatte sie nur so eine Wirkung auf ihn ?
     ~Ich plane, sie morgen zu foltern. Und gleichzeitig fühle ich mich zu ihr hingezogen wie zu keiner anderen Frau vor ihr.~
    Und dafür hasste er sie.
    //S.161//

    Klappentext:

    Die Walküre Regin und der Krieger Aidan waren einst Liebende. Doch ein Fluch lastet auf ihnen, der Aidan im Laufe der Generationen immer wiederkehren lässt, um nach Regin zu suchen. Schließlich erkennt Regin ihn in der Gestalt des Sterblichen Declan, der alle übernatürlichen Geschöpfe hasst und sie vernichten will. Kann es ihr gelingen, die Erinnerung an sein wahres Ich zu wecken und den Fluch zu durchbrechen?

    Meine Meinung:

    Ich bin ein absoluter Fan der "Immortal after Dark" Reihe, die für mich die beste in dem ganzen Genre ist.
    Keine andere Reihe schafft es, dass ich selbst nach 11 Büchern, die ich mindestens alle 2 mal gelesen habe, mich immer wieder zu begeistern.
    Es ist einfach besonders, dass es selbst nach soo vielen Büchern kein Stück langweilig ist und ich mich darauf freue, es irgendwann mal nochmals zu lesen !!

    Was gefiel mir ?

    Einfach fast alles. Die Story überzeigt mit ihrer Tiefgründigkeit & ihrem tollen Paar. Der Erzählstil ist flott & langweilt nie.
    Die Charaktere fesseln und stechen einfach mit ihrer Art hervor, sodass man sich freut, den einen oder anderen in einem der nächsten Bände wiederzutreffen !!

    Ich finde, dass dieses Paar das beste der Reihe ist. Ich liebe einfach solche dramatischen Stories, wo man Fingernägelkauend darauf hofft, dass es doch ein Happy End für die beidne gibt.
    Die Vergangenheit & der Fluch von Regin und ihrem Berserker ist fesselnd und dramatisch.
    Mir gefiel es, dass es bei der aktuellen Reinkanartion Chase zwar auch um Aidan ging, aber dennoch Chase sich abhob. So war er dann kein Aidan 2.0. Ich mag einfach diese Wiedergeburtssachen nicht, weil ich daran glaube, dass Seelen nicht wiedergeboren werden und jeder Mensch eine neue, eigene besitzt. Ich finde die Vorstellung, dass in mir eine Seele stecken von einer Person, die vor Jahrhundert gelebt hat, stecken könnte einfach extrem strange...

    Und genaus deswegen finde ich dieses Buch so toll...Chase erlangt nach und nach die Erinnerungen an seine frühere Leben, besitzt auch ein paar von Aidans Charakterzügen, aber dennoch ich er eine eigene Person...er ist einfach Chase.

    Regin fand ich unglaublich stark. Bei dem, was sie alles erlebt hat, war es echt kein Wunder, dass sie misstrauisch und sauer war..jetzt mal abgesehen davon, was Chase ihr & den anderen Mythenbewohnern angetan hatte.

    Dieses Paar sorgte bei mir echt für Gänsehaut...diese Liebe, diese Verzweiflung, diese Leidenschaft !! Wirklich top !!

    Was gefiel mir nicht ?

    Das einzigste, was mich etwas nervte, war, wie "schnell" Chases Wandel vorging ...klar, er hatte diese Träume..aber dennoch...mir persönlich ging das alles etwas zu fix !

    Ohh...und das Buch hatte leider ein, zwei Längen, was ich jetzt aber nicht tragisch fand....das war´s !

    Bewertung:

    Mein Lieblingsbuch der Reihe. Es ist emotional, tiefgründig, spannend und bietet ein unglaubliches Paar, das einfach nur der Hammer ist !!
    Von mir gibt es:

    5 von 5 Sterne

  23. Cover des Buches Ein Mord von bessrer Qualität (ISBN: 9783404166558)
    Ann Granger

    Ein Mord von bessrer Qualität

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

     

    Im dichten Oktobernebel versetzt das „Flussphantom“ die Prostituierten Londons in Angst und Schrecken, in dem es mehreren Frauen auflauert und eine sogar erwürgt.  

     

    Und als dann noch Allegra Benedict, die Gemahlin eines Kunsthändlers, im Green Park erdrosselt aufgefunden wird, wird der Fall Benjamin Ross vom Scotland Yard zugeteilt.

    Zunächst sieht alles wie ein gewöhnlicher Raubmord aus, denn Allegra hat nach dem Verkauf einer Brosche eine Menge Geld einstecken. Doch als sich herausstellt, dass Allegras Gesellschafterin Isabelle Umgang mit dem charismatischen Prediger Fawcett hat, nehmen Lizzie und Bessie die Veranstaltungen des Mannes unter die Lupe. Als dann auch noch Isabelle ermordet wird, gerät neben anderen Verdächtigen auch der Prediger ins Visier von Scotland Yard.

     

    Meine Meinung:

     

    Ann Granger hat wieder ein realistisches Bild des Viktorianischen Zeitalters in London entworfen. Sauertöpfische Moralisten, die auf einen charismatischen Hochstapler hereinfallen, der ihnen unter dem Deckmäntelchen der Fürsorge für Arme, eine Menge Geld aus der Tasche zieht.

     

    Wieder hat Lizzie durch ihre couragierten Auftritte und ihr analytischen Denkvermögen großen Anteil an der Aufklärung. Das ringt sogar Mr. Dunn, Ben Ross’ Vorgesetzten, den Seufzer nach „weiblichen Polizisten mit schneller Auffassungsgabe“ ab.

     

    Grundsätzlich sind die Krimis um Lizzie und Ben alle ähnlich gestrickt und so darf die Lebensgefahr (und die Rettung aus derselben) für Lizzie nicht fehlen. Das hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen, aber, wie hätte Scotland Yard das Flussphantom sonst fangen können?

     

    Fazit:

     

    Ein gelungener Krimi für ein regnerisches Wochenende, dem ich gerne wieder 5 Sterne geb.

     

  24. Cover des Buches Tagebuch eines Vampirs - In der Dunkelheit (ISBN: B004OE82TY)
    Lisa J. Smith

    Tagebuch eines Vampirs - In der Dunkelheit

     (899)
    Aktuelle Rezension von: Blog_Geschichten

    Insgesamt ist die Reihe ja ganz gut.
    Es sind nicht nur Weicheier als Vampire, wir haben auch ein paar fiese Bösewichte.

    Allerdings gibt es hier wie immer viel durcheinander.
    Den Menschen wird eine Story von Elenas Tod aufgetischt.
    Catarina ist dabei Elena los zu werden.
    Damon und Stefano wollen ihr helfen, dann ist nicht mehr Elena in Gefahr sondern Stefano.

    Na ja also es ließt sich, es ist absolut in Ordnung. Es ist aber auch nichts mega fesselndes. Den Streit der Brüder um eine Frau und das dann quasi die ehemalige Geliebte der zwei versucht ihre Rivalin los zu werden wäre wahrscheinlich deutlich spannender wenn am Ende nicht wieder Stefano den vermeintlichen Retter spielen würde und Elena am Ende sein Leben retten muss.

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