Bücher mit dem Tag "pflanzen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pflanzen" gekennzeichnet haben.

704 Bücher

  1. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Ankunft (ISBN: 9783596195923)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Ankunft

     (1.542)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Das letzte Buch der Trilogie war definitiv besser als ‚die Flucht‘. Wobei ich beide Teile nicht so gut finde, wie ‚die Auswahl‘. Aber es ist eine schöne Trilogie, die man mal gelesen haben solle, wenn einen das Thema interessiert.

    Auch in diesem Buch lässt sich über die Schreibweise von Ally Condie nichts schlechtes sagen. Wie auch schon Band 1 und 2, war auch dieser Teil sehr lesefreundlich und die Namen der Protagonisten am Seitenrand machten es leicht der Geschichte zu folgen. Die Spannung, die die Autorin aufgebaut hat, hat ihre Wirkung nicht verfehlt und mich an das Buch gebunden. Der Aufbau des Buches mit dem kapitelweisen Wechsel der 3 Hauptcharaktere fand ich sehr gut, da diese immer für eine Abwechslung sorgten und am Ende die 3 Erzählstränge zusammengewachsen sind.

  2. Cover des Buches Faye - Herz aus Licht und Lava (ISBN: 9783743201910)
    Katharina Herzog

    Faye - Herz aus Licht und Lava

     (216)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    Es ist nicht schlecht und die Idee und das Setting ist wirklich süß.

    Aber mir persönlich war es einfach zu kindlich.

    Ich würde es wirklich einem jüngeren Leser empfehlen, oder einem Fantasy Einsteiger.

    Der Schreibstil war auch wirklich locker und einfach zu lesen.

    Die Charaktere sind auch alle wirklich recht einfach gehalten und nicht sonderlich kompliziert, man wird auch nicht durch einen komplexen Plot überrascht, auch da ist alles recht simpel und vorhersehbar.

     

    Alles in allem eine süße Geschichte, die aber eben leider nicht für mich gepasst hat.

  3. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.593)
    Aktuelle Rezension von: Michelles_Notebook

    Einer meiner all time favourites! Claires Reise durch die Steine in ein rund 200 Jahre jüngeres Schottland lebt nicht nur von spannenden Charakteren, großen Emotionen und spannenden historischen Fakten, sondern auch von einem wunderbaren Schreibstil mit Humor und Drama an den richtigen Stellen - und natürlich von einer der schönsten Liebesgeschichten überhaupt! Denn Claire rechnet bei ihrer ungeplanten Reise in die Vergangenheit natürlich nicht damit, plötzlich einen englischen Hauptmann gegen sich und einen schottischen, steckbrieflich gesuchten Verbrecher für sich zu gewinnen…oder damit, dass ihr das Leben in einer anderen Zeit so ans Herz wachsen würde, dass ihr die Entscheidung, in ihre eigene Zeit zurückzukehren, gar nicht mehr so leicht fällt.

    Von der ersten Seite an habe ich dieses Buch geliebt (und sicherlich schon fünf Mal gelesen). In der ganzen Reihe steckt unglaublich viel Liebe zum Detail, gerade im ersten aber bleibt der Spannungsbogen trotzdem durchgängig oben, Claires Sarkasmus nimmt das Melodram, das vielen historischen Romanen gerne einmal anhaftet, wieder raus und macht die Figur umso sympathischer. Liebesgeschichte und Abenteuerroman halten sich hier die Waage und die vielseitigen Nebencharaktere bringen Leben in die Storyline.

    Ich würde noch mehr Sterne vergeben, wenn ich könnte!

  4. Cover des Buches Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen (ISBN: 9783499272769)
    Abbi Waxman

    Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Universum_der_Woerter

    In dieser Geschichte steckt ein wichtiges Thema: Trauerbewältigung und die Frage; ist es in Ordnung sich neu zu verlieben wenn der Ehepartner ein paar Jahre tot ist?

    Die Leser/innen lernen die Protagonistin Lillian kennen und ihr tragisches Schicksal. Lillian ist Witwe und hat zwei aufgeweckte kleine Mädchen. Die Autorin führt die Leser/innen vorsichtig auf den tragischen Verlust von Lillians Ehemann heran. Es gibt sehr viele komische und ironische Momente aber auch traurige und nachdenkliche. Dieses Buch ist keineswegs eins welches traurig macht oder ständig feuchte Augen hat. Sondern eher eins welches mit dem Thema humovoll ( soweit es eben geht) um geht.

    Auch wenn ich das Thema gut fand, muss ich leider sagen, dass die Geschichte mich nicht wirklich mitgerissen hat. Ich kann die Gedanken von Lillian nachvollziehen, dass sie Angst hat sich neu zu verlieben. Aber trotz allem konnte ich keine Verbindung zu keinem der Chraktere aufbauen. Ich fand sie weder sympathisch noch unsympahtisch. 

    Allerdings sehe ich diese Geschichte als eine Art Mut-Mach-Geschichte. Denn es wird von einer Frau erzählt die vor einigen Jahren auf tragischer Weise ihren Ehemann verloren hat und langsam anfängt sich neu zu verlieben.


  5. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453316911)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (845)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Seine Crew hat ihn für tot zurückgelassen, doch die Umstände waren so verquer, dass Mark Watney wieder erwachte. Allein. Auf dem Mars. Man sollte meinen, dass sei ein Grund zur Verzweiflung, doch dafür nimmt sich Mark keine Zeit. Als Biologe und Reparaturtrupp der Marsexpedition macht er eine Bestandsaufnahme seiner Ressourcen und Möglichkeiten – und setzt sich ein wahnsinniges Ziel: Überleben bis die nächste bemannte Marsexpedition eintrifft. Gut, dass Mark findig ist, mit Klebeband wirklich eine Menge anstellen kann und niemals seinen Humor verliert.

    Ich bin unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen und es hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich habe den Humor sofort geliebt. Größtenteils in Logbuchform geschrieben wird der gesamte Überlebenskampf so witzig beschrieben, dass ich mich großartig unterhalten habe. Im Prinzip gibt es wenig Action, der Schwerpunkt liegt auf den typischen Robinsonadenelementen vom Einrichten und Überleben in einer feindlichen Umwelt, allein. Die humorvolle Umsetzung, ohne dass das Buch in Slapstick abgleitet, entschädigt allerdings dafür, dass nüchtern betrachtet wenig passiert. Zumindest auf dem Mars, denn es wird durchaus auch die Reaktion auf der Erde beschrieben – im gleichen unterhaltsamen Ton.

    Ich liebe dieses Buch! Top SF-Unterhaltung, witzig, erstaunlich realistisch und absolut packend.

  6. Cover des Buches Ein Sommergarten in Manhattan (ISBN: 9783956496707)
    Sarah Morgan

    Ein Sommergarten in Manhattan

     (112)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea


    Pflanzen sind Frankie die liebsten Lebewesen. In New York verschönert sie als Event-Floristin die Feste der Reichen und Schönen mit kostbaren Gestecken. Doch ihre wahre Liebe gilt den Dachgärten der Stadt. Als der attraktive Bruder ihrer besten Freundin sie für ein exklusives Gartenprojekt einspannen will, stimmt sie zu - ohne zu wissen, dass es ihre Gefühle bald auf eine harte Probe stellen wird.

     

    „Ein Sommergarten in Manhattan“ von Sarah Morgan ist der zweite Band der „Manhattan in Love“ Reihe. In diesem Band nimmt Frankie die Hauptrolle ein. Man muss den Vorgänger nicht gelesen haben aber es wird durch das Vorwissen einfach umso schöner, da man die Figuren schon kennt und ihre Entwicklung weiterverfolgen kann.

    Frankie ist im ersten Band eher ein wenig unscheinbar und fällt vor allem durch ihre trockene und zynische Art auf. So beginnt auch dieses Buch hier aber ich habe es sehr genossen, nach und nach hinter ihre harte Schale zu schauen und mehr über sie zu erfahren.

    Frankie ist durch ihre Vergangenheit geprägt und viele Dinge bereiten ihr große Angst. Besonders wenn es um Beziehungen zu anderen Menschen geht. Mir hat besonders gut gefallen, wie Matt nach und nach ihre Schale ankratzt und zu ihr vordringt. Frankie ist ein unheimlich starker Charakter und sie stellt sich ihren Ängsten und entwickelt sich weiter. 

    Schön ist auch, dass diese Entwicklung nicht perfekt von statten geht. Sie braucht Hilfe von ihren Freunden und dazu gibt es einige Rückschritte. 

    Die Autorin hat einen unheimlich angenehmen Schreibstil und eine schöne Art ihre Geschichten zu erzählen. Mit ihren Büchern kann man sich einfach zurücklehnen und die drei Frauen wie Freundinnen bei ihren Abenteuern begleiten. 

    Ich mag diese Reihe sehr gerne und kann auch diesen Band sehr empfehlen.

  7. Cover des Buches Die Duftapotheke - Das Rätsel der schwarzen Blume (ISBN: 9783401603605)
    Anna Ruhe

    Die Duftapotheke - Das Rätsel der schwarzen Blume

     (106)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalt: Luzie, ihr kleiner Bruder Benno und der Nachbarsjunge Mats möchten nun als Duftapotheker anfangen, selber Düfte herzustellen. Zudem brauchen sie noch eine Lösung für Mats Vater, der leider den „Lieblosen Duft“ eingeatmet hatte. Aber als sie mit Hanne anfangen wollen, stellen sie fest, dass das wichtige Meteorpulver, die die Düfte zu magischen Düften machen, entwendet wurde. So fängt für die Kinder eine abenteuerliche Reise nach Belgien an.

     

    Auch der zweite Band hat mir gut gefallen.

    Mir gefallen die Figuren, besonders die drei Kinder, die zu einem guten Team zusammengewachsen sind und sich erneut in ein Abenteuer gestürzt haben. Am Anfang dachte ich, dass Benno wohl nicht dabei sein wird, da er ja erst 8 Jahre alt ist, aber er hat sich dann doch noch dazwischen gemogelt. Ich mag die Dynamik zwischen den Figuren, die Eigenheiten der Einzelnen, die sich langsam herauskristallisiert (Mats, der beispielsweise abhaut oder schweigt, wenn ihm etwas belastet).

    Mir gefällt die magische Umsetzung mit den Düften in der Reihe, die wirklich kreativ und teils sehr fantasievoll ist. In dem Zusammenhang werden auch einige Geheimnisse entwickelt und erforscht. Spannend war die Storyline mit den „Ewigen“ schon sehr, auch wenn das alle zusammen ein seltsamer Haufen ist.

    Im Übrigen finde ich ja die Namen sehr witzig, die bei Mats anfangen, über Willem gehen und bei Fräulein Schönblöm aufhören. Wie kommt man denn auf solche seltsamen Namen?

    Die Ich-Perspektive passt erneut gut zum Buch und der leichte, schnörkellose Schreibstil ist gut geeignet für das Genre, da sich ja die Reihe vor allem an Kinder richtet.

     

    Weniger hat mir hingegen die sehr abenteuerliche Geschichte gefallen. Das wirkte schon teils an den Haaren herbeigezogen und war für die Kinder sehr gefährlich. Gleichzeitig hat es gezeigt, dass Kinder weniger über die Gefahren nachdenken oder sich zumindest der einen oder anderen Gefahr nicht richtig bewusst sind.

    Mit triggert immer noch ein Bisschen, dass bei Luzie immer wieder betont wird, dass sie schüchtern sei oder es war. Hier wird es begründet, dass sie in manchen Situationen kein Wort herausbekommt. Tja, nur einerseits waren die Situationen sehr speziell, dass einem da erst einmal etwas einfallen muss, zweitens hat fehlende Schlagfertigkeit nichts mit Schüchternheit zu tun. Ich kenne ein paar Leute, die in gewissen Situationen auch nicht die richtigen Spruch auf den Lippen haben, aber sicher nicht schüchtern sind. Es stört mich eigentlich auch nur, dass Luzie die Eigenschaft schüchtern angedichtet wird, weil ich sie selbst gar nicht als schüchtern empfinde, sondern zeigt sie für mich an den meisten Stellen sehr viel Selbstvertrauen. Klar ist sie an der ein oder anderen Stelle mal unsicher, gerade wenn es etwas Neues ist, aber da empfinde ich als normal.

    Gestört hat mich auch die Begriffsstutzigkeit von Luzie. Andere Figuren mussten erst das Offensichtliche aussprechen, dass sie auf den entsprechenden Schluss kam. Dabei ist Luzie sicher kein verpeilter Mensch, der es eben ab und an nicht checkt.

     

    Fazit: Es war erneut eine niedliche Geschichte für zwischendurch. Mir hat es gut gefallen und ich habe mich unterhalten gefühlt. Von mir gibt es 4 Sterne.

  8. Cover des Buches Mach mir den Garten, Liebling! (ISBN: 9783746631462)
    Ellen Berg

    Mach mir den Garten, Liebling!

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    Die Geschichte ist unterhaltsam, wenn auch ein wenig unrund und das Liebesdrama hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Schön ist, dass Figuren aus anderen Romanen von Ellen Berg hier wieder auftauchen oder erwähnt werden, z.B. Öko-Eddie aus "Alles Tofu oder was?" und Lissy aus "Zur Hölle mit Seniorentellern".

  9. Cover des Buches Die Hofgärtnerin − Frühlingsträume (ISBN: 9783328106807)
    Rena Rosenthal

    Die Hofgärtnerin − Frühlingsträume

     (85)
    Aktuelle Rezension von: EngelAnni

    In "Die Hofgärtnerin" belgeiten wir Marleene, die unbedingt Gärtnerin werden möchte, ihr die Lehre aber verwehrt bleibt, weil sie eine Frau ist. Kurzerhand verkleidet sie sich als Junge und wird tatsächlich eingestellt.
    Wie aus dem Klappentext entnehmen zu ist, spiel auch die Liebe noch eine Rolle.
    Mir gefällt das Buch unglaublich gut. Zum einen ist der Schreibstil toll und gut zu lesen, dann mag ich solche historischen Romane, die von starken Frauen handeln und das Buch spielt 1891 in Oldenburg. Da ich bin Oldenburg aufgewachsen bin, finde ich es besonders spannend über meine Stadt vor über 100 Jahren zu lesen.
    Ich vergebe volle 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Band!

  10. Cover des Buches Wovon wir träumten (ISBN: 9783442479689)
    Julie Otsuka

    Wovon wir träumten

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Nadezhda

    Was für ein trauriges Buch. 

    Mich hat die Wir-Perspektive mit den unzähligen Einzelschicksalen, die so kurz, aber pointiert beleuchtet wurden, sehr bewegt. Nur gegen Ende des Buches wurde mir das zu viel, zu zerfasert. Und ich muss noch ein wenig über den Schluss nachdenken...

  11. Cover des Buches Poison Princess - In den Fängen der Nacht (ISBN: 9783570310014)
    Kresley Cole

    Poison Princess - In den Fängen der Nacht

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Klappentext: Beinahe wäre Evie den Verlockungen im Reich des Todes verfallen, doch als sie erfährt, dass Jack in Gefahr schwebt, hat sie nur eins im Sinn – Flucht. Evie macht sich auf in die Außenwelt, die sich in eine eisige Ödnis verwandelt hat, um in jenem unerbittlichen Krieg mit ihren Verbündeten gegen die grausamsten aller Arkana anzutreten – die Liebenden. Doch damit dies gelingt, müssen sowohl der hitzköpfige Jack als auch der unwiderstehliche Tod an ihrer Seite kämpfen. Kann Evie die beiden überzeugen? Zu zart scheint manchmal die Grenze zwischen Liebe und Hass und Evie selbst ist zerrissen zwischen den beiden ungleichen Rivalen …

    Meine Meinung: eine weitere geniale und absolut spannende Fortsetzung :D

    Nach dem Ende von Band 2 war ich richtig neugierig auf den dritten Teil und musste natürlich sofort weiterlesen ;)
    Und ich wurde mal wieder nicht enttäuscht. Schon der Klappentext klingt absolut spannend und verspricht einiges ... und das Buch hält diese Versprechen auch. :D
    Evie versucht, Jack zu retten. Doch so einfach, wie das vielleicht anfangs aussehen mag, ist es nicht. Denn sie stehen einem grausamen Feind gegenüber - den Liebenden. Ich muss gestehen, dass ich die Karte der Liebenden anfangs sehr mochte, aber mittlerweile finde ich sie gruselig.^^ Was die beiden so anstellen, ist einfach nur grauenvoll und ich hab ehrlich gehofft, dass Evie, Jack und der Tod sie besiegen können. Doch Evie steht noch vor einer weiteren "Gefahr" - die Liebe für 2 Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten, sorgt für mehr als eine brisante Situation. Manche davon fand ich doch ein wenig lustig, andere waren schön, wieder andere einfach nur zum Kopfschütteln^^
    Zwischendurch erleben wir auch mal Sequenzen aus der Sicht der Nebencharaktere. Evie erlebt Visionen aus deren Sicht und ich fand das total interessant. :)
    Die Spannung in der Geschichte steigert sich immer weiter ... immer wieder gibt es Zwischen-Höghepunkte. Ständig dachte ich, dass es nicht noch spannender und fesselnder geht - und wurde eines besseren belehrt.
    Das Ende hat mich einerseits zu Tränen gerührt, anderseits hätte ich das Buch gerne gegen die Wand geworfen ... das Ende ist so ein fieser Cliffhanger und ich will eigentlich sofort wissen, wie die Geschichte weitergeht!

    Protagonistin des Buches ist Evie, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Ich finde, dass sie sich in dem Band echt gut weiterentwickelt hat und ich bewundere ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Wobei ich mir an manchen Stellen ein wenig mehr Entscheidungsfreudigkeit bezüglich ihrer Männerprobleme gewünscht hätte ;)
    Jack hat sich auch enorm weiterentwickelt und mehr als einmal hat er mich sehr überrascht. Ich mag ihn sehr :D
    Der Tod ... einerseits mag ich ihn, andererseits hätte ich ihm gerne mal in den Hintern getreten^^
    Selena, Finn, Matto, Jules, Gabriel, Tess ... wir treffen auch weitere Arkana wieder und ich bewundere immer wieder ihren Willen, sich zu einem Team zusammenzuschließen und füreinander einzustehen. :)

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich sehr gut und schnell lesen. Durch die fesselnde Spannung und die ständigen Höhepunkte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. :D

    Mein Fazit? Eine weitere fesselnde Fortsetzung, die wahnsinnig viel Spannung hat und einen immer wieder mit Höhepunkten reizt :D Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und ich bewundere immer wieder ihre Einstellung :) Das Ende ist wirklich fies ... ich freue mich jetz schon auf den nächsten Band <3

  12. Cover des Buches Nora und die Novemberrosen (ISBN: 9783734102424)
    Tania Krätschmar

    Nora und die Novemberrosen

     (51)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Von Tania Krätschmar habe ich bereits mehrere Romane gelesen, die mir gut gefallen haben. Diesen fand ich im Bücherschrank. 

    Mich konnte der Roman ab der ersten Seite an fesseln. Ich mochte die Charaktere im Buch und konnte mir durch den bildhaften Schreibstil die verwilderte Gärtnerei wunderbar vorstellen. Eine schöne Lektüre zum Wohlfühlen und Abschalten. Manches war etwas unrealistisch zum Ende hin und ich hätte noch mehr über die Vergangenheit der Gärtnerei erfahren. Daher 4 Sterne. Aber eine klare Leseempfehlung von mir. 

  13. Cover des Buches Hortensiensommer (ISBN: 9783453422148)
    Ulrike Sosnitza

    Hortensiensommer

     (54)
    Aktuelle Rezension von: BeiterSonja

    Ob Schneerosen, Taglilien oder Anemonen – im malerischen Sommerhausen verzaubert Johanna kahle Gärten in duftende Paradiese. Seit einem tragischen Ereignis lebt sie alleine in einem viel zu großen Haus und vermietet die Einliegerwohnung an Philipp mit dem Panamahut. Nur zögernd freunden sie sich an. Als Philipp beginnt, ihr vorzulesen, schleicht sich langsam die Liebe in ihr einsames Herz. Im Mai dann erklingt Kinderlachen im Garten und Philipp stellt Johanna seine kleine Tochter vor, woraufhin sie entsetzt flüchtet. Als Philipp den Grund für Johannas Verhalten erfährt, setzt er alles daran, sie wieder zum Strahlen zu bringen ...


    Ich hab es gern gelesen und das Cover ist so schön ❤❤❤

  14. Cover des Buches Young World - Nach dem Ende (ISBN: 9783423761376)
    Chris Weitz

    Young World - Nach dem Ende

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Meine Meinung: Nachdem ich von Band 1 bereits so begeistert gewesen bin, war es für mich mehr als klar, dass auch der 2. Band gelesen werden muss. So ging ich doch mit recht hohen Erwartungen an dieses Buch heran und ich muss hier auch sagen: Das Cover ist wieder genial geworden und macht total Lust, diese Reihe unbedingt besitzen zu wollen! Allerdings wird beim Lesen dieses Bandes schnell klar, dass die Luft, die sich durch den ersten Band elektrisiert hatte, ein wenig herausgenommen worden ist. Es wird ruhiger und die Passagen wirkten um einiges mehr in die Länge gezogen, als sie es gemusst hätten. Das lässt vermuten, dass der Autor hier unbedingt noch die ein oder andere Tatsache einzubauen versucht hat, damit ja eine Trilogie daraus entsteht, obwohl eventuell eine Dilogie hier besser gepasst hätte. Dennoch ist der Schreibstil so toll gehalten, dass man es recht schnell durch bekommt und letzten Endes dennoch ein klein wenig Wehmut empfindet, eben weil es schon zu Ende ist. Sehr schade empfinde ich jedoch, dass die Protagonisten sich nicht weiterentwickeln, sondern eher recht einsilbig oder engstirnig daherkommen und sich somit in ihrer Entwicklung behindern, was dem Buch dann auch das gewisse Etwas nimmt. Deswegen lasse ich hierfür nur ganze 5 Rosenblätter fallen, da es ein schönes Buch für zwischendurch ist, jedoch nicht einprägsam genug ist, um mich vollends zu überzeugen.
  15. Cover des Buches Ferne Ufer (ISBN: 9783426518236)
    Diana Gabaldon

    Ferne Ufer

     (1.123)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Claire kehrt in diesem Teil nach Schottland ins 18. Jahrhundert zurück um den totgeglaubten Jamie zu suchen. 

    Dies ist der dritte Teil der Reihe und ich würde hier empfehlen die richtige Reihenfolge einzuhalten,  da der inhaltlich der Bücher aufeinander aufbaut und weitergeführt wird. Ohne Vorwissen verpasst man da als Leser viel. 

    Dieses Abenteuer führt weg von Europa und mitten hinein in die Seefahrt des 18. Jahrhundert.  Wie war es damals für die Besatzung, welche Krankheiten sind auf See aufgebrochen,  wie war das Leben auf den Inseln rund um Jamaika? 

    Das Buch ist recht abenteuerlich und natürlich wieder sehr gefühlvoll geschrieben,  es hat mich aber nicht ganz so mitreißen können wie die ersten Teile und hatte hier und da auch mal Längen.  

  16. Cover des Buches Neon Birds (ISBN: 9783404200009)
    Marie Graßhoff

    Neon Birds

     (440)
    Aktuelle Rezension von: Resi_liest

    Auch mal wieder eine wahre SuB-Leiche, die endlich von mir gelesen wurde. Die Story konnte mich durchaus überzeugen, allerdings war ich nach dem Lesen doch etwas zweigespalten, was die Bewertung betrifft.

    Erstmal muss man natürlich die Gestaltung des Buches würdigen. Die Charakterzeichnungen und Auszüge aus diversen Akten im Buch sind ein richtiger Hingucker und machen das Leseerlebnis auf jeden Fall zu etwas Besonderem.

    Die Charaktere sind authentisch gezeichnet, auch wenn ich am Anfang etwas Zeit gebraucht habe, um alle auseinanderhalten zu können. Das Buch ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, sodass man immer wieder spannende Einblicke in die Geschichte aus unterschiedlichen Richtungen erhält und durch fiese Cliffhanger am Kapitelende die Spannung aufrecht erhalten wird. Dadurch erfährt man aber auch nicht super viel über alle wichtigen Personen und manchmal wirkte das Verhalten der Personen etwas distanziert auf mich, da ich es nie geschafft habe, wirklich eine Bindung zu jemandem aufzubauen, da dann die Sichtweise schon wieder gewechselt wurde.

    Die Story erinnert zuerst an eine typische Science Fiction Geschichte, aber die Technologie-Aspekte haben ihr dann aber den gewissen Touch verliehen. Ich fand das Konzept an sich total spannend und auch erschreckend und habe den Plot interessiert verfolgt. Mir ist aber irgendwie am Ende zu wenig bei rumgekommen. Für fast 500 Seiten war mir die Handlung dann doch etwas zu wenig und auch wenn es eine Trilogie ist, hätte nach meinem Geschmack doch ein bisschen mehr passieren können, so wirkt es, nach dem Lesen betrachtete, doch sehr langatmig, was beim Lesen nur durch den flüssigen Schreibstil wett gemacht wurde.

    Fazit; eine tolle Idee mit interessanten Ideen, mir jedoch etwas zu wenig Inhalt, zu wenig Charaktertiefe, als dass ich das Buch wirklich als Highlight betiteln könnte.

    Gesamt: 3,5/ 5 Sterne

  17. Cover des Buches Unsere grüne Kraft - das Heilwissen der Familie Storl (ISBN: 9783833868719)
    Christine Storl

    Unsere grüne Kraft - das Heilwissen der Familie Storl

     (54)
    Aktuelle Rezension von: claida

    In dem Buch "unsere Grüne Kraft" von Christine Storl geht es um das (wie der Titel schon verspricht) Heilwissen der Familie Storl. Ein Vorwort von Wolf-Dieter Storl und tolle Bilder runden das Ganze ab. 

    Es geht um 16 Heilpflanzen und 6 Mittel aus der Küche, heilsames Räuchern und hilfreiche Grundrezepte zu den Heilanwendungen. Durch das Leben im Einklang mit der Natur auf einem abgelegenen Hof, haben sie viel Erfahrung gesammelt und die Teilen sie hier wunderbar.

    Das Buch gefällt mir sehr gut und ist auch als Nachschlagewerk perfekt geeignet. Für alle möglichen Wehwehchen ist etwas dabei. Der Aufbau ist gut gewählt. Ein bisschen Pflanzenwissen, wie man diese erkennt, Anwendungsbeispiele und immer wieder kleine Geschichten. Mega, hat mich voll überzeugt und ich habe auch schon einiges ausprobiert.

    Das Heilwissen der Familie Storl ist ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde!

  18. Cover des Buches Das geheime Leben der Bäume (ISBN: 9783453604322)
    Peter Wohlleben

    Das geheime Leben der Bäume

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Power-Reader

    In der Schule hat man ja schon einige Basics darüber gelernt, wie sich ein Baum ernährt, wie alt er wird und über seinen Aufbau. Doch Peter Wohlleben erschafft eine spannende (mir bis dahin) unbekannte Welt , in der Bäume kommunizieren, fühlen und kämpfen. 

    Ehrlich gesagt hat mich der Titel lange vom Lesen abgehalten, da ich übertriebene Spiritualität oder Interpretationen erwartet hatte. Doch das Buch befasst sich fundiert und analytisch mit Vermutungen und Fakten aus dem Lebenszyklus von Bäumen. Dank Beobachtungen und vielfältiger Untersuchungen konnte dieses aufklärende und interessante Buch überzeugen. 

  19. Cover des Buches Das Wesen der Dinge und der Liebe (ISBN: 9783833309892)
    Elizabeth Gilbert

    Das Wesen der Dinge und der Liebe

     (128)
    Aktuelle Rezension von: elisaking

    Dieser Roman war ein Zufallsfund – und was für einer. Ich habe ihn als Hardcover aus eine Bücherkiste gezogen, hatte keine großen Erwartungen und habe ihn dann geradezu verschlungen. Einzig ein ziemlich großer Zeitsprung hat zunächst etwas irritiert – andererseits hätte die Autorin sonst auch unmöglich alles in zwei Buchdeckeln unterbringen können. Unterm Strich ein großartiges Leseerlebnis und eine fantastische Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Kopfkino!  

  20. Cover des Buches Sweet Surprise - Der Mann aus dem Koffer (ISBN: B071RLP4RD)
    Karin Koenicke

    Sweet Surprise - Der Mann aus dem Koffer

     (59)
    Aktuelle Rezension von: black_snapper

    Eine tolle Idee, eine Protagonistin einen Koffer ersteigern zu lassen und den dazu passenden Mann zu suchen. Melissa ersteigert einen alten abgewetzten Lederkoffer samt Inhalt, den sie genau untersucht und sich dabei den dazugehörigen Besitzer vorstellt. Sie verliebt sich schon in ihn, noch bevor sie ihn gesehen hat. 

    Ich finde, die Geschichte hat was von einem modernen Märchen. Sie ist romantisch, fantasievoll, magisch, voller schöner Metaphern, enthält gute und böse Charaktere, ist daher auch etwas traurig, liefert aber ein Happy End. Und die Moral? Es lohnt sich, sich nicht zu verstellen und zu sich selbst zu stehen.


  21. Cover des Buches Oksa Pollock - Die Unverhoffte (ISBN: 9783841501288)
    Anne Plichota

    Oksa Pollock - Die Unverhoffte

     (297)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaMaus
    Oksa ist ein Mädchen,aber kein gewöhnliches.
    Sondern sie hat besondere Fähigkeiten.
    Davon wusste sie selbst zu Anfang nichts.
    Oksa muss vor Mr.Mac Grow aich sehr in acht nehmen.


    Meine Meinung:
    Mit hat das Buch gut gefallen, manche haben  nur eine komische Bezeichnung.
    Wo man sich erst etwas dran gewöhnen muss, aber dann geht es
    so wie der Plamplem, Kapiernix, Granuk-spuck usw.
    Ich fand das Buch ca. ab der ersten Hälfte ziemlich spannend.
    Es geht auf jedenfall um ziemlich viel Magie und Fanstasy!
  22. Cover des Buches A Touch of Darkness (ISBN: 9783736317758)
    Scarlett St. Clair

    A Touch of Darkness

     (334)
    Aktuelle Rezension von: FairyFlower
    „Aber es konnte nie wieder so sein wie früher, das war Persephone klar. Sie hatte eine Kostprobe gehabt – einen Hauch von Dunkelheit – und sie würde sich für den Rest ihres Lebens danach sehnen.“ (S. 384) 

    Der Fantasyroman „A Touch of Darkness“ von Scarlett St. Clair ist 2022 im Lyx-Verlag erschienen und erzählt auf 448 Seiten von der Liebe zwischen Hades und Persephone. Es handelt sich bei dem Roman also um eine Liebesgeschichte, der noch zwei weitere Teile folgen werden. Ich lese selten Liebesromane, jedoch sprach mich die dunkel gehaltene Gestaltung des Buches sowie die Aspekte der griechischen Mythologie an, weshalb ich dem Roman eine Chance gegeben habe. 

    Persephone ist die Göttin des Frühlings, hat jedoch keinerlei magische Fähigkeiten, weshalb sie ein unerkanntes Leben als Sterbliche in der Stadt New Athens führt. Eines Abends geht sie mit ihrer Freundin Lexa in den Club Nevernight, lernt Hades kennen und verliert eine Wette gegen ihn. Wenn sie kein Leben in der Unterwelt erschaffen kann, wird sie diese für immer bewohnen müssen… 

    Die Autorin hat sich in ihrem Roman für eine personale Erzählweise entschieden, sodass man Persephone von Anfang an folgt und an ihren Gefühlen und Gedanken Anteil nimmt. Genau wie sie lernt man nach und nach immer mehr über die Unterwelt. Auf den letzten 40 Seiten gibt es dann eine Überraschung und man erfährt aus der Sicht von Hades von seiner ersten Begegnung mit Persephone. Insgesamt ist das Buch in 27 kurze Kapitel eingeteilt, weshalb sich der Roman kurzweilig anfühlt und schnell gelesen ist.

    Persephone wird rein äußerlich als attraktive, junge Frau beschrieben, die für ihr Studium und ihren Job bereit ist, hart zu arbeiten und mit dem Journalismus endlich etwas gefunden hat, in dem sie richtig gut ist. Sie hadert mit ihrer Stellung als Göttin des Frühlings und ist sich ihrer wahren Kräfte nicht bewusst. Tief in ihrem Inneren sehnt sie sich nach Unabhängigkeit, Leidenschaft und Macht. Als sie Hades kennenlernt, ist sie abgeschreckt und fasziniert zugleich. Ihre bisherigen moralischen Vorstellungen geraten ins Wanken und Persephone erfährt durch die Verbindung auch einiges über sich selbst. 

    Auf Persephone wirkt Hades unglaublich attraktiv. Er gibt sich selbstbewusst und hat eine düstere, unergründliche Aura. Weiterhin meidet er die Sterblichen, weshalb sein Ruf nicht der Beste ist. Sein innerer Konflikt wird erst später deutlich, als er seine früheren Taten mit seinen heutigen vergleicht. Der Gott der Unterwelt wird von vielen Menschen, auch anfangs von Persephone, missverstanden und muss mit Vorurteilen umgehen. Hades erkennt Persephones wahre Stärke und ihr Potential noch vor ihr selbst. 

    Gut gefallen hat mir an dem Roman, dass die griechische Mythologie gut in die heutige Zeit eingebunden wurde. Persephone trifft nicht nur auf Hades in der Unterwelt, sondern auch auf Hermes, Hekate oder Thanatos. Die Götter treiben sich aber auch in New Athens rum und öffnen Clubs oder gehen auf eine Gala. Außerdem lernt man einiges über Zyklope, Nymphen oder auch die Moiren. 

    Dabei beinhaltet der Fantasyroman eine Karte der Unterwelt, an der man sich bei den Besuchen immer wieder orientieren kann. Besonders gefallen hat mir der Aufenthalt der Seelen in ihr, der gut beschrieben und erklärt wurde. Der Tod wird enttabuisiert und Hades als Herrscher der Unterwelt noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive beleuchtet. 

    Die komplette erste Hälfte der Geschichte nimmt sich die Zeit, um die Beziehung zwischen Persephone und Hades wachsen zu lassen. Das hat mir gut gefallen, da die Gefühle der beiden nachvollziehbar und echt wirkten. 

    Allerdings wird Hades teilweise übergriffiges Verhalten am Anfang romantisiert und als Privileg dargestellt. Er kommt Persephone nahe, als sie sich ihrer Gefühle noch gar nicht sicher ist. Dies stellt er als notwenige Voraussetzung dar, damit sie seine Welt betreten kann, wann es ihr beliebt. Als sie sich dann schließlich auf ihn einlässt und auch körperlich werden will, ist er wie besessen davon, ihr erster Liebhaber zu sein. Auch wenn er ein Gott und mächtig ist, fand ich diese Einstellung sehr fragwürdig, Persephones Wert auf die Anzahl ihrer Liebhaber zu beschränken. Besonders, da man an dieser Stelle auch eine Verantwortung gegenüber einer jüngeren Zielgruppe hat, die den Roman liest. Konflikte und Streitigkeiten werden ebenfalls nicht ausreichend besprochen und geklärt, sondern mit noch mehr Körperlichkeit kompensiert.

    Negativ aufgefallen ist mir zudem die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Natürlich weiß man, wenn man sich mit der Mythologie auskennt, dass Persephone und Hades zueinander finden werden. Es gibt aber keine größeren Überraschungen, da die „bösen“ Charaktere schnell bekannt sind und sich Persephones Probleme wie von selbst lösen. Handlungsstränge, wie der Konflikt zwischen ihr und ihrer Mutter, werden vernachlässigt, während die Sexszenen mit Hades zunehmen. In der zweiten Hälfte kommt die Handlung kaum mehr voran. Ich hätte mir, besonders in der Unterwelt, ein wenig mehr Action gewünscht. 

    Ich würde diesen Fantasyroman denjenigen Lesenden empfehlen, die sich für die griechische Mythologie interessieren und auch vor Liebesgeschichten nicht zurückschrecken. Zwar geht es um den Aspekt der Selbstfindung, das Buch enthält aber auch viele Sexszenen, die auch explizit beschrieben werden. Ich gebe 2,5/5 Sterne und runde hier auf 3/5 Sterne auf.  

  23. Cover des Buches Splitterherz (ISBN: 9783839001424)
    Bettina Belitz

    Splitterherz

     (1.747)
    Aktuelle Rezension von: Buechergeplauder


    Ellie hat ihr Leben lang in der Stadt gelebt und ausgerechnet jetzt zieht sie gemeinsam mit ihren Eltern in ein kleines Dorf. Das gefällt Ellie ganz und gar nicht. Das Leben im Darf ist komplett anders, als sie es von der Stadt kennt.


    Als Ellie auf Colin trifft verändert sich ihre Meinung schlagartig. Dieser Junge zieht sie magisch an. Sie weiß nicht was es ist, doch sie möchte für immer in seiner Nähe bleiben.


    Ausgerechnet ihr sonst so offener Vater scheint Colin nicht zu mögen. Kennen die beiden sich? Und was war das für eine merkwürdige Aura, als die beiden aufeinander trafen?


    Irgendetwas stimmt mit Colin und ihrem Vater nicht und das will Ellie auf jeden Fall herausfinden.


    Der erste Band der "Ellie & Colin" Reihe von Bettina Belitz. Eine schöne, spannende Liebesgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat.


    Ellie ist ein sehr starker Charakter. Ein junges Mädchen, dass nicht alles mit sich machen lässt und eine starke eigene Meinung hat. Allerdings stellt sie sich in manchen Situationen etwas dämlich an.


    Colin hingegen ist der typische geheimnisvolle Junge, auf den jedes Mädchen zu fliegen scheint. Der allerdings ein Einzelgänger ist und unnahbar scheint.


    Die Charaktere sind etwas klischeehaft. Trotz allem hat mir die Geschichte sehr viel Freude beim Lesen bereitet. Sie wurde von Kapitel zu Kapitel spannender und ich hätte gerne mehr über die Familiengeschichte von Colin und Ellie, bzw. Ellies Vater erfahren.


    Ich bin gespannt wie es in Band 2 "Scherbenmond" weitergeht und wie sich die Beziehung zwischen Ellie und Colin entwickelt.

  24. Cover des Buches Die Poison Diaries (ISBN: 9783841421258)
    Maryrose Wood

    Die Poison Diaries

     (134)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake
    Inhalt
    Nachdem ihr geliebter Weed sie verlassen hat, fristet Jessamine ein trauriges Dasein, macht sich aber als Heilerin einen Namen. Bis sie die Wahrheit über ihre Krankheit und den Tod ihrer Mutter erfährt. Und die Wahrheit über Weeds Weggang. Und so plant sie, ihren Vater mit seinen geliebten Giftpflanzen zu töten und ihren Liebsten zu suchen. Doch die Reise, die sie antritt, ist eine schreckliche, denn längst hat Oleander, der Giftprinz, Anspruch auf Jessamine erhoben...

    Meine Meinung

    Nachdem mich Band 1 vollkommen überzeugen konnte, war ich gespannt, wie es mit Jessamine und Weed weitergeht und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm zu lesen und passt perfekt in die Szenerie, denn er gibt die richtige Stimmung wieder. Das Buch ist wieder aus der Sicht von Jessamine und mit einigen Kapiteln aus der Sicht von Weed geschrieben, was mir wiederum gut gefallen hat. Die richtige Spannung ist so definitiv aufgekommen.

    Jessamine erfährt die Wahrheit darüber, warum sie krank war, warum ihre Mutter so früh starb und warum Weed weggegangen ist. Verbittert schwört sie Rache an ihrem Vater, dem seine Giftpflanzen so viel mehr Wert waren, als alles andere. Von da an befindet sie sich auf der Flucht und macht sich auf die Suche nach Weed. Geleitet wird sie durch die Stimme von Oleander, dem Giftprinzen, der sich ihr während ihrer Krankheit offenbart hat. Je länger die Reise andauert, desto öfter schwirrt Oleander in ihrem Kopf herum, bis er schliesslich über ihr Leben bestimmt und aus Jessamine eine andere macht. Währenddessen sucht Weed verzweifelt nach seiner Geliebten, denn auch er hat eingesehen, dass Liebe das stärkste aller Gefühle ist. So gelangt er an eine weise Botanikerin, mit dessen Hilfe er Jessamine finden und Oleander besiegen will.

    Die Wandlung, die Jessamine in diesem Buch durchmacht, ist aussergewöhnlich. Sie entwickelt sich nicht einfach weiter, wie andere Protagonisten es tun, sondern sie macht einen kompletten Wandel durch. Dies aufgrund des negativen Einflusses des Giftprinzes. Aus dem einst naiven, verträumten Mädchen wird eine geheimnisvolle und äusserst gefährliche junge Frau. Die Entwicklung der Protagonistin hat mir hier sehr gut gefallen, es war definitiv mal etwas anderes. Auch Weed entwickelt sich, er fasst mehr Vertrauen zu den Menschen und sieht ein höheres Ziel in seinem Tun. Den Giftprinzen Oleander lernt man auch hier nicht wirklich besser kennen, aber man bekommt ein gutes (oder eben ungutes) Gefühlt, was seine Machenschaften betrifft.

    Band 2 der Poison Diaries spielt teilweise in England, teilweise in Italien. Das Setting hat mir gut gefallen, auch wenn dieses Mal etwas weniger die Botanik an sich und etwas mehr das politische Geschehen beleuchtet wurde. Das hat mir aber durchaus gefallen, so werden die Poison Diaries zu einer Art historischen Geschichte mit mystischem Einfluss.

    Das Ende von Band 2 lässt mich richtig atemlos, aber auch ratlos zurück. Nach etwas Recherche habe ich herausgefunden, dass Band 3 "Into the Garden" abgesagt worden ist und stattdessen ein Buch namens "Weed" erschienen ist - ohne Maryrose Wood als Autorin, sondern von einem neuen Co-Autor. "Weed" soll, wenn ich das richtig verstanden habe, auch nicht wirklich an Band 2 anknüpfen, resp. sich vollkommen auf Weed konzentrieren und nicht mehr als Jugend- sondern als Erwachsenenbuch veröffentlicht worden sein. Die ganze Entwicklung der Poison Diaries-Trilogie finde ich also sehr schade. Vom absolut schrecklichen Cover von "Weed" will ich gar nicht anfangen. Ich muss nun wohl mit dem Ende von Band 2 als offenes Ende leben...

    Fazit
    Die Geschichte um Jessamine und Weed geht weiter. Märchenhaft, aber viel düsterer als Band 1, mit einer interessanten Entwicklung der Charaktere und einem spannenden Einblick in die Botanik, die Politik und die Abgründe der Liebe, hat mich auch dieser Teil überzeugen können. Schade, dass Band 3 nicht mehr übersetzt resp. ordentlich weitergeführt wurde!

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