Bücher mit dem Tag "petra durst-benning"

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21 Bücher

  1. Cover des Buches Die Blütensammlerin (ISBN: 9783734100123)
    Petra Durst-Benning

    Die Blütensammlerin

     (91)
    Aktuelle Rezension von: anne_fox

    Hinter der Blütensammlerin erwartet man alles andere als eine Frau die von ihrem Mann verlassen wurde und auf die Idee kommt aus dem gemeinsamen Haus eine Ferienpension zu machen, da ihr Ex Geld sehen will für das Haus. Dannn kommt sie auf die Idee für einen Kochwettbewerb Singles zu suchen die dort mitmachen wollen. Daraus hätte man wirklich eine humorvolle Geschichte machen können. Aber so lernt man nur die Probleme von jeden einzelnen Teilnehmers kennen und sehr viel Kochinput. Nach und nach kommen dann die Päärchen zusammen. Eine Friede Freude Eierkuchengeschichte, ohne jede Spannung, die mich gelangweilt hat. Die Autorin kanns besser.

  2. Cover des Buches Spätsommerliebe (ISBN: 9783734106378)
    Petra Durst-Benning

    Spätsommerliebe

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Belis

    Was verbindest du mit Spätsommer?

    Sonnige Spaziergänge und reiche Ernte? Fröhliche Feste im Garten? Die Farbpalette von sonnenblumengelb über rötliches Weinlaub bis zu brombeerfarbenen Früchten?

    Doch auch die Liebe kann in Zeiten eingeteilt werden. Anfangs die frische, frühlingshafte Verliebtheit voller tanzender Schmetterlinge und zartrosa Brille. Doch dann schleicht sich langsam der Alltag ein, es beginnt eine Routine. Sich Zeit füreinander nehmen fällt oft schwer. Der Sommer einer Liebe… und in etwa hier beginnt die Geschichte. Wird aus der zunehmenden Routine eine Gleichgültigkeit? Wo bleibt der Zauber des Miteinanders? Finde es heraus!

    Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne war ich sehr gerne im Genießerdorf  Maierhofen.  Nach einigen Kapiteln konnte ich mich gut in die Figuren und Schauplätze finden. Die unterschiedlichen Charaktere ergänzen und reiben sich geschickt. Eine leichte Spannung durchzieht die Erzählung, immer wieder überraschen mich Schach- und Charakterzügen, kicher. Wie sich die Beziehungen formen, sich unerwartete Übereinstimmungen finden und auf zufällige Weise Lösungen bieten lässt mich das Buch nur schwer aus der Hand legen.

    Die griechische Lebenfreude spricht ebenso aus den Zeilen wie die bodenständige Heimatliebe. Das zufällige Auftauchen der angehenden Autorin wirbelt einerseits Vergessenes auf, andererseits erweist es sich als zunehmend positiv. Ja, man könnte sagen als schicksalshaft.

    Im Anschluss an die Erzählung hat Petra Durst-Benning eine vielfältige Rezeptauswahl eingefügt. Super passend zur Story.

    Ein unterhaltsamer Roman der sich bei einem Gläschen Wein gut genießen lässt.

  3. Cover des Buches Solang die Welt noch schläft (ISBN: 9783548285412)
    Petra Durst-Benning

    Solang die Welt noch schläft

     (133)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Berlin, um 1890. Eine Gesellschaft, in der Männer die Zukunft bestimmen und Frauen gefälligst die Pedale einer Nähmaschine und nicht die eines Fahrrads zu treten haben.
    Doch der Jahrhundertwind fegt durch die Straßen und flüstert verheißungsvoll von Aufbruch und Abenteuer.
    Drei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein können: Josefine, die Tochter eines Hufschmieds bricht in die Männerdomäne des Radfahrens ein und wird bitter dafür bestraft. Die brave Apothekertochter Clara will endlich frei sein von der Tyrannei ihrer Eltern. Und die Fabrikantentochter Isabelle sehnt sich nach der großen Liebe.
    Die Konventionen der Kaiserzeit, Standesdünkel und Vorurteile machen den jungen Frauen das Leben schwer. Doch der Wunsch nach Selbstbestimmung und Freiheit ist unbezähmbar. Mutig macht sich das Freundinnentrio auf seinen Weg in eine neue, bessere Zukunft.

    Meine Meinung:

    Durch Petra Durst-Bennings Reihe "Die Fotografin" wurde ich auf die Jahrhundertwind-Trilogie aufmerksam, in der es um Josefine, Isabelle und Clara geht - nun habe ich das erste Buch endlich gelesen bzw. verschlungen.
    Eine Geschichte über Frauen (nicht nur auf Fahrrädern), die sich ihre Rechte erkämpfen, am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Einzige, die damit Erfolg hat, ist jedoch Josefine. Sie hatte es in ihrer Familie noch nie leicht; man gibt ihr die Schuld am Tod ihres kleinen Bruders, für die Eltern ist sie die Persona non grata. Durch ihre rebellische Art und - für damalige Zeit mutige - Taten macht sie sich das Leben teilweise selbst schwer und muss als Konsequenz ein paar Jahre im Frauengefängnis absitzen. Was sie dort erlebt, ändert ihre Ansichten so sehr, dass sie nun für ihre Träume lebt (und radelt) und sich nichts mehr sagen lässt. Ihre Freundin, Apothekerstochter Clara, lässt sich sehr schnell unterbuttern, von den Eltern und von ihrem Mann, dem "Herrn Doktor". Soviel Unselbständigkeit und Unterwürfigkeit haben mich öfters den Kopf schütteln lassen. Dann lieber Jo mit ihrem Dickschädel - sie weiss, was sie will und beisst sich durch. Fabrikantentochter Isabell, Jos andere Freundin, lässt sich ebenfalls von den Eltern aushalten, bis sie den passenden Mann gefunden hat (allerdings nach ihrem Geschmack, nicht nach dem Willen der Eltern). Die beiden verwöhnten Töchter passen gut zusammen, aber doch nicht so recht zu Josefine. Dafür hat Jo treue Unterstützung von Frieda und deren Nichte Lilo und eine Überraschung hält Frieda ebenfalls für Jo bereit.
    Der Schreibstil gefällt mir gut, das Buch liest sich sehr flüssig, ich musste immer wieder daran erinnert werden, dass es um 1890 spielt. Die Geschichte des Velozipeds fand ich sehr spannend und interessant und auch, wie sich die Frauen in diesen Sport drängen, der zunächst den Männern vorbehalten und z. B. Rennen für Frauen verboten waren. Es gab schon damals richtige Wettkämpfe und Rennen, hätte ich nicht vermutet. Die Hinweise am Ende des Buches geben noch ein paar Informationen dazu preis. Ganz besonders toll fand ich das Tausend-Kilometer-Rennen durch Dänemark - waren doch meine Kinder letzte Woche von Kopenhagen nach Roskilde auf einem Lager mit 44.000 Pfadfindern unterwegs - zwei Orte, an denen die Rennstrecke, zumindest im Buch, verlief. Ich weiss, was man heute für eine Radtour oder Radurlaub an Ausrüstung, Kleidung etc. braucht - wie war es vor über 130 Jahren? Man konnte nicht mal schnell alles ins Auto laden und losfahren. Da kommt man schon beim Lesen zum Vergleichen, was heute anders ist.
    Jos morgendliche Radrunden durch Berlin stelle ich mir sehr entspannt vor, wenn alles ruhig ist und man seinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Ihre Begeisterung für Technik und Reparaturen finden einige Leute unpassend, die werden sich noch umschauen. Mich hätte noch interessiert, wie reagieren Jos Eltern auf Adrian?
    Die fiktive Erzählung dreier junger Frauen mit historischen Begebenheiten gemischt ist der erste Band der Trilogie "Jahrhundertwind", Josefines Geschichte hat mir sehr gut gefallen (Clara war mir zu langweilig, obwohl sie anfangs, als sie in der elterlichen Apotheke aushalf, doch einen vernünftigen Eindruck machte und Isabell war einfach das Leben als "bessere Tochter" gewöhnt, nichts Eigenes im Sinn) und bekommt mit 4,5 bis 5 Sternen eine Leseempfehlung von mir.


  4. Cover des Buches Die Zuckerbäckerin (Die Zarentöchter-Saga 1) (ISBN: 9783548610610)
    Petra Durst-Benning

    Die Zuckerbäckerin (Die Zarentöchter-Saga 1)

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Mazeixx

    Das Buch handelt u.a. von Katharina Pawlowna, die in Stuttgart in zahlreichen wohltätigen Einrichtungen Württembergs ihre Spuren hinterlassen hat. Ihr kurzes aber schaffensreiches Leben als Königin von Württemberg wird in diesem Roman auf sehr gefühlvolle Weise erzählt, so dass man gleich Lust bekommt auf die Fortsetzung der Zarentochter Trilogie.

  5. Cover des Buches Die Fotografin - Am Anfang des Weges (ISBN: 9783734106576)
    Petra Durst-Benning

    Die Fotografin - Am Anfang des Weges

     (103)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Im Jahr 1911 bereist Mimi als Wanderfotografin Deutschland. Die Pflege ihres Onkels führt sie in das Leinenweberdorf Laichingen. Mimis modernes Leben passt so gar nicht in ein Dorf, welches mit seinen Traditionen fest verwurzelt ist.

    Dieses Buch ist der spannende Auftakt einer großen Reihe. Autorin Petra Durst-Benning gelingt es, eine längst vergangene Zeit in der Fantasie des Lesers wieder lebendig werden zu lassen. Ich fühlte mit Mimi, als sie in die traditionell geprägte Lebensart der Dörfler eintaucht. Schon bald macht sie sich die wichtigste Person des Dorfes zu ihrem Feind, was Mimi das Leben auf der Schwäbischen Alb nicht gerade einfach macht.

    Während des Lesens wurde ich zu interessanten Orten mitgenommen und habe die verschiedensten Charaktere kennengelernt. Ebenso deren Sichtweisen. Ihre jeweiligen Leben bilden spannende Nebenhandlungen. Die Seiten fliegen nur so dahin, und schnell ist das Buch zu Ende gelesen. Es gibt noch genügend Entwicklungspotential in verschiedene Richtungen, daher freue ich mich bereits jetzt auf den nächsten Teil.

  6. Cover des Buches Die Fotografin - Die Zeit der Entscheidung (ISBN: 9783734106583)
    Petra Durst-Benning

    Die Fotografin - Die Zeit der Entscheidung

     (70)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Die Fotografin Mimi Reventlow gibt 1911 ihre Wandertätigkeit auf, um auf der Schwäbischen Alb in Laichingen ihren kranken Onkel zu pflegen. Langsam freundet sie sich mit den Einwohnern der Leinenweberstadt an und lernt deren hartes Leben näher kennen. Doch nicht jeder meint es gut mit ihr.

    Als Leser steigt man wieder direkt in die Geschichte ein. Autorin Petra Durst-Benning beschreibt die Menschen und Orte so gut, dass beim Lesen das Gefühl aufkommt, man sei wirklich vor Ort. Die Charaktere haben sich weiter entwickelt, und auch die emotionale Bindung zum Leser wird enger.

    Geschickt eingewebte Nebenhandlungen verbinden sich mit der Hauptgeschichte zu einem rundum gelungenen Roman. Wie bereits im ersten Teil sind am Ende des Buches Fotos aus der damaligen Zeit mit Erläuterungen abgebildet. Was mich dabei beeindruckt hat ist, wie es schon damals möglich war, Fotos auf bestimmte Art und Weise zu bearbeiten. Dies finde ich im Buch gut dargestellt.

  7. Cover des Buches Die Zarentochter (Die Zarentöchter-Saga 2) (ISBN: 9783548282787)
    Petra Durst-Benning

    Die Zarentochter (Die Zarentöchter-Saga 2)

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    Die junge Großfürstin Olga, die zweite Tochter des Zaren, muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und einen Mann von guter Partie heiraten. Ihr Herz möchte etwas anderes und führt sie schlussendlich an den württembergischen Hof von König Wilhelm I.

    Das Buch umfasst 432 Seiten und erschien am 08.09.2010 bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

    Es handelt sich um den ersten Teil der Reihe. Der Zar möchte seine Töchter politisch klug verheiraten, um die Macht Russlands in Europa zu stärken. Olga merkt jedoch relativ schnell, dass ihr der goldene Käfig nicht genug ist und sie nicht der Spielball ihres Vaters sein möchte. 

    Das Buch basiert auf wahren Ereignissen, die mit Fiktion gemischt sind. Die Hauptperson im Buch ist Olga. 

    Die Geschichte startet, als Olga und ihre Geschwister noch sehr jung sind. Man merkt relativ schnell, dass sehr viel Wert auf die Bildung der Zarenkinder gelegt wird und was von ihnen erwartet wird. Olgas älterer Bruder wird als zukünftiger Zar von Russland ausgebildet. Die Mädchen sollen die Macht Russland durch ihre Heirat sichern. Als Olgas ältere Schwester weit unter ihrem Rang heiratet, ruht die Hoffnung der Eltern auf Olga. Doch sie möchte aus Liebe heiraten und nicht aus politischen Zwecken.

    Schade finde ich, dass Olga erst ganz zum Schluss an den Hof vom König von Württemberg gelangt. Ich hatte mir anhand des Klappentextes gedacht, dass man viel mehr von Olgas Zeit am Hof von Württemberg erfährt. Leider gelangt Olga erst auf den letzten Seiten nach Württemberg und man erfährt so gar nichts mehr von ihrer Zeit dort. Dies wird man dann wohl im nächsten Band erfahren. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich diesen lesen werde.

    Auch kommt mir das Historische doch etwas zu kurz. Es dreht sich sehr viel um die Zarenfamilie, deren Leben sowie der Prunk und die Schönheit der Mädchen. Obwohl der Fokus hier sehr auf die Zarenfamilie gelegt ist, lernt man den Zar und Olgas jüngere Geschwister (bis auf Alexandra) kaum kennen. Die allgemeinen Umstände im Land kommen dabei zu kurz. Da bin ich leider etwas enttäuscht worden.

    Deshalb erhält das Buch von mir 3 Sterne.

     

  8. Cover des Buches Die Fotografin - Die Welt von morgen (ISBN: 9783734106590)
    Petra Durst-Benning

    Die Fotografin - Die Welt von morgen

     (68)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Mimi ist wieder als Wanderfotografin unterwegs. Begleitet wird sie von Gastwirtsohn Anton. Dieser schafft es, einen gut gehenden Postkartenhandel aufzubauen. Doch Wanderfotografen werden kaum noch gebraucht, und Mimi muss mit dieser veränderten Welt klarkommen.

    Im dritten Teil der Reihe erleben Mimi und Anton einige Abenteuer. Auch die Nebenstränge um Bernadette und Alexander sind interessant. Die einzelnen Charaktere entwickeln sich gut weiter und zeigen verschiedene Facetten ihrer Persönlichkeiten.

    Während des Lesens kommt das Gefühl auf, gemeinsam mit Mimi und Anton auf Wanderschaft zu sein. Landschaften und Menschen sind gut beschrieben und fast mit dem inneren Auge zu sehen. Viele Geschehnisse und manch unerwartete Wendung machen das Lesen dieses Buches zum Vergnügen.

    Wie schon die beiden ersten Teile endet auch dieses Buch mit einem fiesen Cliffhanger und erhöht so noch mehr den Wunsch zu wissen, wie es mit Mimi und den anderen weitergehen wird.


  9. Cover des Buches Das Weihnachtsdorf (ISBN: 9783734106026)
    Petra Durst-Benning

    Das Weihnachtsdorf

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Rosi25

    Weihnachten steht kurz vor der Tür. Wirlernen die Dorfbewohner flüchtig kennen. Dieses Buch ist Teil einer Reihe und ich hätte die Beziehungen der Dorfbewohner gerne besser kennengelernt. So bleibt alles oberflächlich und nicht so intensiv.  Mir hat einiges an Spannung gefehlt. Aber die schöne Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt kam gut rüber und im Anhang findet man noch tolle Rezepte.

  10. Cover des Buches Die russische Herzogin (Die Zarentöchter-Saga 3) (ISBN: 9783548283999)
    Petra Durst-Benning

    Die russische Herzogin (Die Zarentöchter-Saga 3)

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Christinagirl

    Dieses Buch find ich auch ganz toll. Es beschreibt das Leben einer russischen Herzogin und ihrem Mann dem Kaiser. Da die beiden keine Kinder haben und sich aber Kinder wünschen, nehmen sie das Patenkind von Olga (russische Herzogin) auf, die eigentlich in Russland lebt. Die Eltern von Wera sind einfach überfodert mit ihr, da sie ein kleiner Wirbelwind ist und ständig irgendwelche Dinge anstellt und nicht einfach ruhig sitzen bleiben kann. Sie kümmern sich lieber um die ältere Schwester von Wera, sie wollen sie verheiraten und da passt Wera, der kleine Wirbelwind gar nicht in ihre Pläne. 

    Olga kümmert sich ganz liebevoll mit ihrem Mann um die kleine Wera, sie will ihr Liebe und Geborgenheit geben, einfach alles damit sie ein glückliches Kind ist...  

    Ich finde das Buch auch super, weil die Geschichte in Stuttgart handelt und viele Schauplätze dort beschrieben werden. Da ich selber lange in Stuttgart gelebt habe kann ich mir noch besser diese Schauplätze vorstellen. 

    Wer historische Bücher mag wird dieses Buch lieben :-)

  11. Cover des Buches Die Champagnerkönigin (Die Jahrhundertwind-Trilogie 2) (ISBN: 9783548062310)
    Petra Durst-Benning

    Die Champagnerkönigin (Die Jahrhundertwind-Trilogie 2)

     (144)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    1898: Isabelle hat gegen den Willen ihrer Eltern den attraktiven Leon Feininger geheiratet. Sie geht mit ihm in die Champagne, wo er ein Weingut geerbt hat. Isabelle ist verzaubert von der einzigartigen Landschaft und der Verheißung eines neuen Lebens. Der schöne Schein trügt jedoch, eine erfolgreiche Rivalin wartet nur darauf, sich das vernachlässigte Weingut einverleiben zu können. Ein vielversprechendes Abenteuer, so sinnlich wie aufregend, wartet auf Isabelle. Und zum ersten Mal in ihrem Leben erkennt sie, dass es Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.
    Der Jahrhundertwind hilft drei Freundinnen, ihre Träume zu verwirklichen.

    Meine Meinung:
    Nachdem mir der erste Band der Jahrhundertwind-Trilogie so gut gefallen hat, habe ich im Anschluss gleich Teil 2, "Die Champagnerkönigin" gelesen. Hier ist Isabelle die Hauptperson, sie ist nach ihrer Hochzeit mit Leon erst in die Pfalz, wo er herkommt, gezogen und, nachdem er von seinem Onkel ein Weingut in der Champagne geerbt hat, auch dorthin. Der Bruch mit Isabelles Eltern ist endgültig. Leon hat immer noch nur Radfahren im Kopf, das Weingut scheint ihn nicht sonderlich zu interessieren, immerhin macht er seine Verkaufstouren per Rad. Isabelle ist diejenige, die sich auf dem Weingut umschaut und überlegt, was man tun kann, um dieses zu retten. Leon Besessenheit zum Radsport nimmt ziemlich überhand, das erste Drittel des Buches war zäh zu lesen, erst danach ging es etwas flotter vorwärts. Das Geld war von Anfang an knapp, dann ist es ausgegangen, Isabelle versetzt ihren Schmuck, Leon lässt sich ein Angebot zum Verkauf des Weingutes machen - Isabelle ist dagegen. Hier liegt etwas bei den Eheleuten im Argen, was mir gar nicht gefällt. Miteinander reden tun die beiden offensichtlich nicht und mit den wenigen Angestellten läuft es auch nicht mehr gut. Einer will gehen, einer macht gar nichts mehr. Ein Unglück verändert von jetzt auf gleich alles - Isabelles Freundinnen Clara und Josefine kommen und fangen die junge Witwe wieder auf. Sobald Isabelle wieder neuen Lebenswillen hat, setzt sie sich durch, wie sie es früher in Berlin gewohnt war und sie scheint manchmal selbst von sich überrascht zu sein, was sie alles schaffen kann, wenn sie nur will und an sich (und Leon und Gott) glaubt. Ab der Hälfte hat mir "Die Champagnerkönigin" deutlich besser gefallen, als zu Beginn. Isabelle hält das Weingut als Andenken an Leon in Schuss und sie tut alles für sich und Töchterchen Margerite. Wie erwartet, muss sie hart kämpfen, gegen die Konkurenz, gegen die sehr berechnende Henriette und um Daniel. Man muss kein Champagnerfreund sein, um diese Erzählung zu lesen; der Schreibstil ist flüssig, es fließt so schnell dahin, wie das prickelnde Getränk selbst. Man bekommt tiefere Einblicke, nicht nur in die Weinkeller, sondern auch in die Geschichte des Champagners, wer sich wann und wo damit welchen Namen gemacht hat, dass es meist Frauen (Witwen) waren, die die besten Jahrgänge verzeichnen konnten. Natürlich darf auch Freundschaft, Liebe, Leid, Trauer, Ärger nicht fehlen, ein gelungener Mix vor der Kulisse Frankreichs. Schön zu lesen, etwas schwächer als Band 1 der Trilogie, auf jeden Fall 4 gute Sterne wert.


  12. Cover des Buches Die Salzbaronin (ISBN: 9783548612379)
    Petra Durst-Benning

    Die Salzbaronin

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Perle
    Klappentext:
    Eine packende Saga um das "weiße Gold"

    Württemberg im Jahre 1804: Georg von Graauw möchte die Saline der FFamilie zu einem Heilbad umbauen. Doch seine tatkräftige Schwester Dorothea hat einen Traum: den bergmännischen Abbau von Salz. Als ihr Bruder zu einer längeren Reise aufbricht, übernimmt sie kurzerhand die Leitung der Saline und veranlasst eine Grabung auf der Suche nach dem weißem Gold. Georg tobt, als er davon erfährt. Doch die ungewöhnliche Dorothea hält noch eine Überraschung für ihn bereit ...

    "Petra Durst-Benning versteht es wunderbar, zu unterhalten und vergessene Orte mit Leben zu füllen." (SWR)

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch kaufte ich vor einigen Tagen in der  Buchhandlung. Ich wählte genau "Dieses" unter Hunderten aus, die in den Regalen standen. Es war eine Eingebung und so freute ich mich am Samstag so sehr darauf, als ich zu Lesen begann.

    Doch ich etwas enttäuscht, hatte es mir etwas anders vorgestellt. Zwar war es sehr schön und ruhig geschrieben, genau dieser Schreibstil gefällt mir besonders. Solche Bücher lese ich am Liebsten.

    Besonders auch dass Elisabeth gerne Gedichtsbücher las und das Eine auf Seite 140 war genau nach meinem Geschmack. Da ich selbst Gedichte seit Jahrzehnten verfasse, machte es den Roman etwas romantischer.  Es gab noch einige Sprüche und Weisheiten aus früherer Zeit mehr, die mir teils bekann vorkamen, z.B. Salz und Brot mach Wangenrot.

    Etwas negatives habe ich trotzdem noch: In den ersten 100 Seiten gan es vier Schreibfehler, was sehr schade für dieses Buch war, mit dem herrliche tollen Cover und dem netten Titel und ich mein es war auch mal an einer Stelle in der Ich-Form geschrieben, statt in der Sie-Form, wie ja das ganze Buch gestaltet war.


    Die letzten 100 Seiten gefielen mir wesentlich besser als die anderen 300 Seiten. Trotzdem las ich die 396 in nur 4 Tagen aus, sprich jeden Tag 100 Seiten, da die Schrift nicht allzu klein gedruckt war. Einen Teil sah ich dann bildlich vor mir. Es wäre schönb, wenn es einen Film darüber geben würde. Dann würde ich alles besser verstehen. Dernn ich könnte jetzt nach dem Lesen des Buches den Inhalt leider nicht so wiedergeben wie es dargestellt wird. 

    Ich werde es an jemanden weitergeben, dem ich damit bestimmt eine große Freude damit machen werde!

    Hierfür vergebe ich liebendgerne gutgemeinte 3 Sterne!


  13. Cover des Buches Die Amerikanerin (Die Glasbläser-Saga 2) (ISBN: 9783548613697)
    Petra Durst-Benning

    Die Amerikanerin (Die Glasbläser-Saga 2)

     (97)
    Aktuelle Rezension von: bellxkpx

    Marie, die jüngste der drei Glasbläserschwestern wagt zum ersten Mal eine große Reise in ihrem Leben. Sie fährt im Sommer nach New York, um ihre Schwester Ruth zu besuchen, die vor einiger Zeit dorthin ausgewandert ist. Dort trifft sie zum ersten Mal ihre Nichte Wanda. In New York erlebt Marie eine unvergessliche Zeit und lernt einen neuen Mann kennen. Auch Wanda erfährt neues über sich selbst bei dem Besuch ihrer Tante. Ihr eigentlicher Vater kommt aus Thüringen. Schon bald ist ihr größter Wunsch nach das Glasbläserdorf Lauscha zu gehen, um ihren Geburtsort kennenzulernen.


    „Die Amerikanerin“ ist die Fortsetzung der Glasbläser-Saga. Nun treten Marie und Wanda stärker in der Vordergrund. Ich mochte Marie von allen Schwestern schon im vorherigen Band am meisten, deswegen hat es mich sehr gefreut, dass sie diesmal mehr zu Wort kommt. Auch Wanda war mir sehr sympathisch im Verlauf des Buches.

    Im Allgemeinen habe ich die erste Hälfte des Buch zunächst als spannend empfunden. Die Kulisse von New York war wieder sehr authentisch und lebhaft beschrieben. In der zweiten Hälfte des Buches kam ich jedoch schleppender voran. Ich kann nicht genau festlegen, woran das lag. Vielleicht weil sich alles sehr lang gezogen hat. Der Lesefluss war insgesamt etwas geringer als beim ersten Band der Reihe. Deswegen bleibt dieser bis jetzt auch mein Favorit.

    Auf den dritten Teil bin ich aber in jedem Falle auch neugierig. Es ist so schade um Maries Schicksal, aber umso gespannter bin ich wie Wandas Leben sich noch entwickeln wird.


    Insgesamt war es eine gute Fortsetzung. Der erste Band war jedoch noch einen Ticken besser. Dafür gibt es von mir vier von fünf Sterne!

  14. Cover des Buches Floras Traum (Das Blumenorakel) (Die Samenhändlerin-Saga 2) (ISBN: 9783548290379)
    Petra Durst-Benning

    Floras Traum (Das Blumenorakel) (Die Samenhändlerin-Saga 2)

     (69)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Diesen Roman hörte ich vor einigen Jahren mit großer Begeisterung. Nun fand ich ihn im Bücherschrank.

    Noch immer konnte er mich fesseln ab der ersten Seite an. Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll und bildhaft. Ich konnte mir Baden-Baden wunderbar vorstellen. Die Charaktere wuchsen mir ans Herz. Doch Konstantin mochte ich überhaupt nicht und Flora wurde mir zum Ende hin immer unsympatischer. Der Roman wurde für mich im letzten Drittel leider schwächer. Man hätte mehr draus machen können. Daher vergebe ich 4 Sterne und empfehle diesen Roman jedoch gerne weiter. Ein historischer Wohlfühlroman zum entspannen. Von Petra Durst-Benning werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen. 


  15. Cover des Buches Bella Clara (Die Jahrhundertwind-Trilogie 3) (ISBN: 9783548288116)
    Petra Durst-Benning

    Bella Clara (Die Jahrhundertwind-Trilogie 3)

     (98)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe:

    Großer Frauenroman, der von den Lebensgeschichten Helena Rubinsteins und Elizabeth Ardens inspiriert wurde. 1906: Clara Gropius kann die Herrschsucht ihres Mannes nicht mehr ertragen und lässt sich scheiden. Sie verliert alles, vor allem das Sorgerecht für ihre Kinder. Mittellos versucht sie, an ihre Ausbildung in der Apotheke ihrer Eltern anzuknüpfen. Doch als geschiedene Frau ist sie ein Skandal. Niemand will sie einstellen, sie wird wie eine Ausgestoßene behandelt. Nur ihre Freundinnen Josephine und Isabelle stehen ihr bei. Und tapfer hält Clara an ihren Träumen fest, sie zieht an den Bodensee und baut sich dort ein neues Leben auf. Mit einer selbstgemachten Creme beginnt es, ihre Schönheitsrezepte finden großen Anklang, schließlich revolutioniert Claras Naturkosmetik die Gewohnheiten ihrer Kundinnen. Aber zu keinem Zeitpunkt trösten Erfolg, Ruhm und die Aufmerksamkeit der Männer sie über den großen Verlust in ihrem Leben hinweg: Clara sehnt sich nach ihren Kindern.

    Meine Meinung:
    Aller guten Dinge sind drei - deshalb habe ich nun alle Teile der Jahrhundertwind-Trilogie in Folge gelesen. "Bella Clara" ist die Geschichte der etwas naiven Apothekerstochter Clara, die schon als Kind und junge Frau immer von ihren Eltern bevormundet und in ein Schema gepresst wurde, von dort wurde sie an Ehemann Gerhard Gropius weitergereicht, der noch schlimmer war. Er befahl und zwang nur noch, ohne Rücksicht auf Clara zu nehmen. Weil es dieser irgendwann reichte, nahm sie ziemlich viel auf sich, um eine Scheidung zu erwirken. Mit dem "Erfolg", Gerhard loszusein, damit aber auch ihr Erbe, ihre Kinder und ihren Ruf. Dabei sah früher alles so vielversprechend aus, als Clara noch selbst in der Apotheke Mittelchen anrührte. Diese Leidenschaft konnte ihr Gerhard nicht nehmen! Zwar bekommt sie keine Anstellung in Berlin, vergräbt sich aber deshalb nicht in ihrem Zimmer bei Josefine, sondern zieht weiter zu Lilo an den Bodensee. Eine schöne Gegend ist Meersburg, ich war selbst schon dort. Man könnte meinen, die Frauen unterstützen sich immer alle, wo es nur geht, Hilfe bekommt jede, kaum geht etwas schief - aber das täuscht. Im Geschäftsleben hat Clara Erfolg, dafür hat sie kein gutes Händchen bei den Männern. Roberto/Stefano/Stefan nutzt das gnaden- und schamlos aus. Mir war schon bei der ersten Erwähnung der Italiener merkwürdig zumute, weil diese Männer so gar nicht in die "schöne Frauengeschichte" passten. Im Laufe der Erzählung erfährt man, was es mit der Sequenz in Italien auf sich hat, warum Roberto so ist, wie er ist und ich muss sagen: Jeder bekommt das, war er verdient hat. Er hat Clara lange genug an der Nase herumgeführt, das hat er nun davon! Sie war und ist immer ein wenig leichtgläubig, kann sich aber auch durchsetzen. Schön finde ich die Verbindung zu den Freundinnen Josefine und Isabelle, die auch nach Jahrzehnten und über hunderte oder tausende Kilometer Entfernung noch anhält. Es war sehr aufschlussreich zu lesen, wie Clara ihren ersten Schönheitssalon und später weitere auf die Beine stellt, ihr Imperium immer weiter ausbaut und ihr scheinbar alles gelingt. Die Frauen der Umgebung reagieren meist positiv auf Clara und ihre Ideen, es gibt kaum Neider. Ihr habe vor einiger Zeit einen Roman über die Damen Rubinstein und Arden gelesen, Clara steht ihnen wohl in nichts nach. Petra Durst-Benning hat einen weiteren schönen historischen Frauenroman geschrieben, in dem die Frauen sich nicht mehr so viel sagen lassen, sondern ihre Frau stehen und tatsächlich ohne Männer auskämen... Flüssig zu lesen und wenn man mal von der Naivheit, für die ich Clara hätte schütteln können, weil sie ihre alten Fehler schon wieder macht, und diesem Aufschneider Roberto absieht, durchaus 4,5 bis 5 Sterne wert.

  16. Cover des Buches Die Samenhändlerin (ISBN: 9783899037692)
    Petra Durst-Benning

    Die Samenhändlerin

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Serafin hat ihren Vater verloren, dann verlässt sie ihr Verlobter noch vor der Hochzeit wegen einer anderen, die ein Kind von ihm erwartet. Helmut, ihre große Liebe schon seit Kindertagen. Doch Serafin hat einen Plan, wie sie in seiner Nähe bleiben kann und nur auf eine günstige Chance warten muss, um ihn zurück zu bekommen.


    Das Cover mit dem eher unscharf gemalten Frauengesicht hat mir ehrlich gesagt überhaupt nicht gefallen. Ich habe das Hörbuch nur wegen der Autorin ausgewählt, da ich sie von ihrer Serie über die Fotografin schon kannte, und. Ihr ihr Schreibstil gefiel.


    Auch in diesem Buch handelt es sich wieder um einen historischen Roman aus dem Schwabenländle.

    Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Zum einen der lebensfrohe Tunichtgut Helmut, der keinen Rock an sich vorbei ziehen lassen kann. Dann Valentin, der ruhige, besonnene und unglücklich verliebte Bruder Helmuts. Dieser war mir persönlich am aller sympathischsten und ich habe sehr mit ihm gelitten.


    Dann noch Hanna, die sich mit ihrer Schwangerschaft den Helmut als Ehemann angelt. Sie machte für mich, neben Helmut, die größte Entwicklung durch. Das war schön mit anzuhören. Auch ein Schicksalsschlag, der sie kurz aus der Bahn warf kann sie nicht auf Dauer erschüttern.


    Serafin war für mich der unsympathischste Charakter in der Geschichte. Sie lebt irgendwie in einer anderen Welt, in der auch ihre Sternenfee wohnt. Sie hat ein Abbild,wie die Welt für sie auszusehen hat und dieses versucht sie mit allen Mitteln zu erreichen. Da haben sich mir so manches Mal die Nackenhaare gesträubt,wenn ich es hören musste.


    Die Sprecherin hat einen guten Job gemacht und den einzelnen Charakteren gute Stimmen gegeben. Bei der kleinen Holländerin tat sie sich zu Beginn jedoch schwer. Da hatte sie eher einen Schweizer Tonfall, doch beim zweiten Besuch in Holland habe ich ihr das Maisje abgekauft.


    Das Ende kam mir zu plötzlich und ich habe erst einmal gegoogelt, ob es sich hierbei auch um eine Serie handelt. Ich wurde fündig. In Floras Trqum geht die Geschichte weiter und ich mache mich nun gleich auf die Suche nach dem zweiten Hörbuch.

  17. Cover des Buches Mein Findelhund (ISBN: 9783548373898)
    Petra Durst-Benning

    Mein Findelhund

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es zeigt einen sehr niedlichen Welpen. Die Hintergrundfarbe orange ist eine warme Farbe und passt sehr gut zum Inhalt, da es auch hier um Wärme und Zuneigung zwischen Mensch und Tier geht.Petra Durst-Benning hat einen sehr schönen Schreibstil, der sich einfach und schnell lesen lässt. Ich flog geradezu durch die Geschichte, die mich unterhalten konnte. Das Buch brachte mich sehr oft zum Schmunzeln.
    Darüber hinaus regt es aber auch zum Nachdenken an, denn die Autorin vertritt ganz klar ihren Standpunkt, dass Tiere keine Spielzeuge und vor allem nicht als Überraschungsgeschenke geeignet sind. Außerdem schildert sie realitätsnah, wie es ist, einen Hund in der Familie zu haben. Zum Beispiel ist es nicht immer ein Spaß, bei Wind und Wetter mit dem Hund rausgehen zu müssen. Hinzu kommt, dass es sich bei Eric um einen Tierschutzhund handelt, er also besondere Zuneigung und vor allem Geduld braucht, um sich mit den Menschen, seinem neuen Frauchen und Herrchen, anfreunden zu können. 
    Zunächst ist Eric ein sehr verschüchterter Welpe. Es braucht seine Zeit, bis er ein lebensfroher erwachsener Hund wird. Die Autorin versteht es, diese Entwicklung sehr authentisch und realitätsnah zu beschreiben, so dass man merkt, welche Höhen und Tiefen sie zusammen mit ihrer Familie erlebt hat. 
    "Mein Findelhund" ist auf jeden Fall für alle Tierfreunde geeignet. Es lässt sich gut "zwischendurch" als leichtere Lektüre lesen, hat aber trotzdem Tiefgang. Petra Durst-Benning geht nicht nur auf die Haltung eines Hundes als solche, sondern auch auf bestimmte Trainingsmethoden mit Eric ein. Hier zeigt sich ihre Erfahrung mit Hunden, die sie somit durch das Buch an potenzielle Hundehalter weitergibt. 
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe die Lesezeit damit sehr genossen. Dafür kann ich nur fünf Sterne vergeben.
  18. Cover des Buches Die Silberdistel (ISBN: 9783548612966)
    Petra Durst-Benning

    Die Silberdistel

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Dies war das erste Buch der Autorin. Und ich bin beeindruckt über ihr Wissen und wie sie es anhand der Familie Braun in diesem Buch vermittelt. 

    Die Zeit der Bauernkriege wird lebendig. Anhand der Geschichte der Familie Braun wird das Leben erzählt und was die Bewegung der Bauern für Auswirkungen hat. 

  19. Cover des Buches Kräuter der Provinz (ISBN: 9783734112485)
    Petra Durst-Benning

    Kräuter der Provinz

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Pinta

    Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist ein schöner Roman über ein Dorf das langsam erwacht. Jeder macht am Schluss mit und findet einen neuen Platz. Es geht um Liebe und Zusammenhalt. 

  20. Cover des Buches Die Fotografin - Das Ende der Stille (ISBN: 9783734106613)
    Petra Durst-Benning

    Die Fotografin - Das Ende der Stille

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Sirisam

    Die ersten beiden Bücher hab ich auf dem Flohmarkt erstanden. Etwas skeptisch war ich schon, da ich von der Autorin noch nichts gelesen hatte. Das sollte sich sehr schnell ändern. Ich kam sofort in die Geschichte rein und wußte, ich muss sie ALLE lesen!! Gesagt-Getan, ich hatte megaschöne Lesestunden. Sehr einfühlsam können wir die Entwicklung von Mimi und all ihren Weggefährten verfolgen. Der Kampf und die Zerrissenheit aller Protagonisten, Freud und Leid, Erfolg und Misserfolg, das alles findet für meinen Geschmack genau das richtige Gleichgewicht in allen Bänden. Selbst die Kriegserfahrungen von Anton haben mich gefesselt, obwohl ich eigentlich kein Fan von Kriegshandlungen bin. (Band 4 hat mich am meisten geflasht) Mit Begeisterung habe ich immer wieder die Fotos und Stiche aus dieser Zeit betrachtet, die das ganze Werk formvollendet abgerundet haben. Wow...Petra Durst-Benning wird immer fester Bestandteil in meinen Lesestunden sein.


  21. Cover des Buches Winterwind (ISBN: 9783548287676)
    Petra Durst-Benning

    Winterwind

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Leselauschen

    Sechs Schicksale, sechs Lebensträume in sechs Kurzgeschichten verpackt - das alles findet sich in "Winterwind" von Petra Durst-Benning.

    Als ich es in der Buchhandlung entdeckte,  nahm ich das wunderschöne Buch hauptsächlich wegen dem malerischen Cover mit, das mich direkt ansprach und verzauberte.

    Petra Durst-Benning hat einen herrlichen Schreibstil, der die Leser*innen in den Bann zieht und der sich leicht und angenehm lesen lässt. 

    Die sechs Wintergeschichten berichten von verschiedenen Menschen in unterschiedlichen Epochen und von ihren ganz eigenen Träumen und Schicksalen.  Das Besondere an jeder Geschichte ist, dass sie einzigartig sind und jede von ihnen eine Art Lebenswahrheit vermittelt. Alle zusammen sind sie jeweils aus den Bestsellern der Autorin entnommen. Nach Ende einer jeden Geschichte ist vermerkt, aus welchem Buch sie stammt. Die sechs Geschichten sind also quasi weiter erzählt.

    Die Wintergeschichten berühren, stimmen manchmal nachdenklich und sie schenken Hoffnung, Zuversicht und geben neue Sichtweisen. 

    Das Buch ist ein idealer Begleiter für Wibtertage oder Abende, an denen man es sich mit Tee und Kerzenschein gemütlich machen mag.



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