Bücher mit dem Tag "paläontologe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "paläontologe" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Die Liste der vergessenen Wünsche (ISBN: 9783734101014)
    Robin Gold

    Die Liste der vergessenen Wünsche

     (275)
    Aktuelle Rezension von: SchwarzeFee

    Die Liste der vergessenen Wünsche lag nun schon länger auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher.

    Hier geht es um Clara, die ihren Mann auf tragische Weise verliert und ihren Weg zurück ins Leben. Zu dieser Thematik gibt es natürlich schon einige Bücher und ich habe auch schon einige gelesen. Leider kann ich hier nicht davon sprechen, dass das Thema gut umgesetzt worden ist. Die Idee, dass Clara anhand einer Liste von Dingen, die sie als 10jährige immer machen wollte, wieder in die Gegenwart und zu sich selbst findet, ist sicherlich schön. Aber die Autorin schafft es leider nicht, mich für die Protagonistin einzunehmen.

    Sicherlich ein nettes Buch für einen Sonntag auf dem Sofa, aber auch keines, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. 

  2. Cover des Buches Meg (ISBN: 9783453147393)
    Steve Alten

    Meg

     (51)
    Aktuelle Rezension von: B.tina_chaosqueen

    Inhaltsangabe zu "Meg"

    Jonas Taylor ist Paläontologe und Tiefseeforscher, und wie viele seiner Kollegen ist er seit seiner Kindheit von den Vorfahren aller Haie fasziniert, den Carcharodon megalodon - gigantische Killermaschinen mit messerscharfen, bis zu 20 cm langen Zähnen und einer kraftstrotzenden Körperlänge von bis zu 15 Metern. Jonas Taylor ist sich sicher - irgendwo dort draußen könnte ein meg überlebt haben.

    Und dann, eines Tages, stellt sich heraus, daß er recht hatte - im Marianengraben südwestlich von Burma stößt eine Tauchmission auf einen unheimlichen Boten aus der Urzeit. Das Unfaßbare geschieht: Es gelingt ihm, sein Gefängnis auf dem Grund des Ozeans zu verlassen!

    Wissenschaftler, Sensationsreporter und die US-Marine nehmen sofort die Verfolgung auf - aber meg ist auf seinem tödlichen Kreuzzug durch die Meere nicht zu stoppen!


    Mei  Fazit: Trashiger Hai Horror. Rasant , schnell und Actionreich. 
    Nichts für Fans gehobener Literatur, aber eine sehr gute Unterhaltung und deutlich stärker als der "Der Weiße Hai"


  3. Cover des Buches JURASSIC DEAD (ISBN: 9783958350991)
    Rick Chesler

    JURASSIC DEAD

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Eigentlich hatten die Forscher in der Antarktis gehofft urzeitliche Mikroorganismen zu entdecken. Was Marcus Ramirez jedoch findet sind einzigartig erhaltene Dinosaurier. Äußerst lebensecht im Eis eingeschlossen und somit ist sein Auftraggeber DeKirk soweit zu sagen, dass diese geborgen werden müssen. An diesem Punkt tauchen Alex und Tony in der Forschungsstation der Russen auf der anderen Seite der Antarktis auf und machen eine grauenhafte Entdeckung. Eine, welche Tony das Leben kostet und Alex mit knapper Not entkommen lässt. Nur um just seinem Vater, Marcus Ramirez, in die Arme zu laufen.


    Was dann geschieht kann man durchaus als eine abgedrehte Mischung aus Jurassic Park, trifft auf skrupellose Geldmagnaten gespickt mit einigem Blutvergießen bezeichnen. Der Autor lässt hier wahrlich keine Möglichkeiten offen den Leser bei der Stange zu halten. Insbesondere, als die wertvollen Dinos auf ein Schiff geladen werden, auf dem Xander Dyson, ein Chemiker, und die Ärztin Victoria Winters anzutreffen sind. Beide verbindet ein Ereignis aus der Vergangenheit, bei dem es vor allem Victoria darum geht sowoh Xander als auch DeKirk dingfest zu machen.

    Das die ganze Handhabe mit dem Verladen und dem Transport auf eine Insel nicht ohne Folgen bleiben kann ist naturgemäß bereits nach dem fünften Kapitel abzusehen. Der actionreiche Erzählstil und die vielen Details lassen einen jedoch schwer das Buch aus der Hand legen. Hinzu kommt, dass das Ende zwar im Grunde vorhersehbar erscheint, aber doch einige interessante Umstände noch mit aufdeckt.

    Fazit: Ein durchaus gelungener Mix aus Fantasy, Thriller und einem Hauch von Horror. Blutig geht es jedenfalls alle mal zu, daran sollte man sich vom Klappentext nicht täuschen lassen. Splatter bleibt einem jedoch gekonnt erspart und zeigt, dass es der Autor beherrscht Bilder im Kopf zu erzeugen, die nicht immer mit eimerweise Blutvergießen behaftet sein müssen.

  4. Cover des Buches Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12) (ISBN: 9783548067568)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12)

     (152)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Im Allgäu regieren die Autoren Kobr und Klüpfel seit langem in Bereich Krimi. Und das zu Recht. Auch der zwölfte Band um Kommissar Kluftinger ist wieder zum schmunzeln und mitfiebern 


    Eine Leiche in Pforzen im Allgäu. Und eine Zeitreise in die Steinzeit gibt es Gratis mit dazu. Doch wer ist der Täter.

  5. Cover des Buches Das Ölschieferskelett (ISBN: 9783596197149)
    Bernhard Kegel

    Das Ölschieferskelett

     (34)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Eine sensationelle Entdeckung in der Grube Messel bringt die gesamte prähistorische Forschung aus dem Gleichgewicht.

    Die Ausgrabung läuft anders als erwartet, als ein Skelett mit Armbanduhr und Goldzahn ausgegraben wird. Wie kam der ihm bekannte Student versteinert in diese Grube? Die Suche nach der Lösung beginnt bei dem Leben des Studenten und das Abenteuer kann beginnen. Ein Schlauchboot bringt die Forscher in eine ihnen unbekannte Höhle und die Zeitreise kann beginnen!

    Sehr spannend mit einer Prise Science Fiction!
  6. Cover des Buches Neandertal - Tal des Lebens (ISBN: 9783442458516)
    John Darnton

    Neandertal - Tal des Lebens

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Faidit
    Die ehrliche Auseinandersetzung des Autors mit den menschlichen Charakterschwächen und dem Wettbewerb zwischen den Nationen, die als Moral des Romans zwischen den Zeilen durchblitzt, hat mir sehr gut gefallen. Außerdem ist er einer der wenigen US-amerikanischen Romane, der nicht die Arroganz der weltrettenden Nation transportiert, sondern kritisch mit dem Verhalten der Regierenden umgeht. 

    Da haben in einem bisher unentdeckten, sehr schwer zugänglichen Tal auf dem Dach der Welt einige Exemplare einer menschlichen Spezies überlebt, die ohne Sprache eine weit machtvollere Kommunikationsmöglichkeit entwickelten, welche der heutige, ach so zivilisierte und fortschrittliche Homo sapiens sapiens natürlich unbedingt für sich beanspruchen will – und schon geht es wieder um Militär und Weltmacht! Die eigentlichen Forscher, die zunächst nichts davon ahnen, was mit ihren Forschungsergebnissen tatsächlich am Ende geschehen soll, sind ebenfalls keine Engel. Keiner, selbst die Guten nicht, ist ohne den Makel des Egoismus, der am Ende das Paradies beinahe zerstören und die letzten friedlichen, von einer kindlichen Naivität geprägten Homoniden auslöschen könnte. Oder werden eventuell Überlebende doch derart von dem Kontakt mit dem modernen Menschen geprägt, dass sie ihre Unschuld verlieren?

    Es dauerte einige Seiten bis ich einen Bezug zu den Protagonisten aufbauen konnte, da etwas zu wenig Gefühl in dem Roman transportiert wurde. Wie häufig bei von männlichen Autoren geschriebenen Romanen, ist die weibliche Hauptfigur sowohl emotional wie auch physisch besonders blass charakterisiert und erinnert stark an eine Barbiepuppe. Die Neandertaler und ihr Lebensraum konnte ich mir wiederum sehr gut bildlich vorstellen. Dieses Kopfkino funktionierte dann ganz gut, als ich über die ersten, durch fehlende Emotionen sehr langatmigen Kapitel erst einmal hinweggelesen hatte.
    Am Ende zeigte sich der Tiefgang in dem Roman!
  7. Cover des Buches Animal Triste (ISBN: 9783104002200)
    Monika Maron

    Animal Triste

     (25)
    Aktuelle Rezension von: LiesaB
    Eine ca.100 jährige Frau erinnert sich an ihr Leben. An ein Leben hinter dem eisernen Vorhang, an eine Jugendliebe, die sie erst mit ca. 50 Jahren erleben durfte und das Ende dieser großen Liebe..... Monika Maron lässt ihre Protagonisten in der Ich-Form von ihrem Leben erzählen. Wir erfahren von der großen Liebe, die nach der Öffnung der Mauer in Berlin spielt. Die Sprache des Romans ist sehr sehr gut, ich denke es ist feinste Prosa, dabei zum Glück leicht zu lesen. Neben der Geschichte selbst, erzählt uns die Autorin vom Leben nach dem Krieg und vom Leben in der nicht freien Stadt Berlin. Sie nimmt uns mit in die jüngste Vergangenheit, die viele von uns miterlebt haben.
  8. Cover des Buches Ich werde mal (ISBN: 9783836961158)
    Alla Hutnichenko

    Ich werde mal

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Buchzwergerl

    Inhalt des Buches:
    Juri möchte einmal Tierarzt oder Pizzabäcker oder Astronaut oder Ballonpilot werden. Oder auch was anderes, aber es muss ein besonderer Beruf sein, denn in seiner Familie haben alle besondere und wichtige Berufe. Seine Eltern beispielsweise sind Paläantologe bzw. Floristin. Sein Opa Roman ist Teeverkoster oder seine Schwester Soja Glasbläserin…


    Gedanken zum Buch:

    Ein ganz tolles Buch ist hier entstanden! Es ist nicht nur ein Sachbuch über außergewöhnliche Berufe, sondern auch ein Spiel- und Rätselbuch.  

    Aber nicht alle Berufe sind so außergewöhnlich. Eine Floristin, Tierärztin oder eine Hundetrainerin wechseln sich mit einem Heißluftballonpiloten, einem Astronomen oder Paläantologen ab. Die Message ist klar. Jeder Beruf ist interessant und wichtig!

    Bei jedem der beschriebenen Berufe erfahren wir so einiges über das Handwerkzeug bzw. den Tieren oder Material mit dem gearbeitet wird. Bei der Hundetrainerin lernen wir verschiedenste Hunderassen, beim Pizzabäcker unterschiedliche Pizzen und bei der Gebärdendolmetscherin sogar das deutsche Fingeralphabet kennen. 

    Besonders gefallen haben meinem Sohn die Labyrinth- und Suchrätselseiten. Beim Gebärdensprachrätsel half er mir mit Begeisterung die Fingerstellungen zu finden, um die entsprechenden Wörter zu bilden. 


    Fazit: ein ganz tolles Buch, das Sachinformationen auf gelungene Weise mit Spiel- und Rätselseiten verbindet.

  9. Cover des Buches Sag niemals stirb (ISBN: 9783959671842)
    Tess Gerritsen

    Sag niemals stirb

     (127)
    Aktuelle Rezension von: angeltearz
    Tess Gerritsen ist eigentlich eine Autorin, auf die man sich verlassen kann, wenn man einen guten Thriller lesen möchte. Eigentlich.
    Ich hatte nach diesem Buch gegriffen, weil der vorherige Thriller den ich ich gelesen habe, nicht sehr spannend war. Ich hatte die Hoffnung, dass die Autorin mich aus dem Thrillertief holen kann. Eigentlich hatte ich es sogar erwartet, dass sie mich da rausholt.
    Dieses Buch ist allerdings kein typisches Gerritsen-Buch. Es fließt kaum Blut, es gibt verhältnismäßig wenig Leichen.
    Aber dafür kann dieses Buch mit etwas anderem Trumpfen, nämlich mit der Geschichte. Ein Pilot, der Dreck am Stecken hatte – vielleicht – und einer Tochter, die diesen besagten Vater finden will. Im Dschungel und dabei gerät sie dann selber in Bedrängnis.
    Diese Geschichte hat eine Grundspannung, das ist echt verrückt. Weil eigentlich passiert ja nicht so viel und eigentlich ist die Tiefe der Geschichte nicht wirklich vorhanden. Trotzdem hat es aber was.

    Ich schiebe es auf den Schreibstil der Autorin, denn Tess Gerritsen kann es einfach. Sie ist eine DER Thrillerautorinnen und beweist mit diesem Buch, dass nicht immer viel Blut fließen muss. Obwohl ich etwas anderes erwartet habe, hat mich das Buch echt unterhalten. Die Autorin gehört nach wie vor zu meinen Lieblingsthrillerautorinnen, obwohl mich dieses Buch jetzt nicht ganz überzeugt hat. Sie hat es wieder geschafft mich in ein Buch zu ziehen, so dass ich es einfach nicht weglegen konnte.

    Das Setting ist schon sehr interessant gewählt mit dem Dschungel. Ich glaube, in einem anderen Setting hätte diese Geschichte einfach nicht gewirkt. Man hat ja irgendwie immer diese bösen Männer im Dschungel im Kopf. Diese Männer, die es dort wirklich gibt und man weiß einfach wie bösartig diese sind. Okay, die Autorin setzt sich da in ein gemachtes Nest, aber hey. Ich finde das absolut in Ordnung.

    Die Charaktere sind typisch Thriller sehr oberflächlich. Bei Wilone kommt ein wenig Hintergrund, weil sie eben ihren Vater sucht. Trotzdem erfahren wir nur das Nötigste über sie. Wie auch von Guy. Etwas merkwürdig fand ich hier, dass sich eine Liebesgeschichte entwickelt. Die ich den beiden Charakteren allerdings nicht abkaufe. Beide haben ihre Päckchen zu tragen und irgendwie passt es einfach nicht. Nicht zu den Charakteren und auch nicht zu der Geschichte. Die Chemie stimmt einfach nicht. Meiner Meinung nach hätte man das auch einfach sein lassen können.

    Diese Buch ist ein Einzelband, was ich wirklich begrüße. Ich denke nicht, dass ich einen weiteren Band lesen würde. Es war ganz nett mal zwischendurch, aber mehr auch nicht. Es ist kein Thriller, wo man miträtselt, wer der Mörder ist. Es ist von Anfang an klar, was passiert. Es gibt keine großartigen Überraschungen und keine Wendungen, die man nicht kommen sieht. Aber dennoch, wie oben schon geschrieben, hat der Thriller eine Grundspannung, die einfach Spaß macht.

    Ich würde dieses Buch denjenigen empfehlen, die gerne mal ins Genre Thriller fühlen möchten, sich aber noch nicht so recht trauen.
    Es kaum Leichen, sehr wenig Blut und wenn dann nur Spannung.
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