Bücher mit dem Tag "niemandsland"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "niemandsland" gekennzeichnet haben.

28 Bücher

  1. Cover des Buches Gilde der Jäger - Engelszorn (ISBN: 9783802582752)
    Nalini Singh

    Gilde der Jäger - Engelszorn

     (596)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Elena ist nun ein Engel. Raphael Ambrosia hat sie davor gerettet zu sterben. Doch nun haben es einige auf ihren Kopf abgesehen. Die Geschichte ist wirklich der Hammer und genauso spannend wie Band 1. In diesem Band erfahren wir wirklich sehr viel über Elenas als auch Raphaels Vergangenheit. Mir gefiel das Buch wirklich sehr. Mein einziger Kritikpunkt wäre, dass die eigentlich Action wirklich am Ende des Buches passiert. Ja das ganze Buch ist wirklich voller Spannung und Story aber ich hätte mir den Kampf früher gewünscht. Außerdem fand ich das einige Charaktere zu schnell abgeschrieben wurde. Da redet man das ganze Buch über sie udn dann wars das. Trotzdem liebe ich das Buch

  2. Cover des Buches Der Junge im gestreiften Pyjama (ISBN: 9783596856916)
    John Boyne

    Der Junge im gestreiften Pyjama

     (2.285)
    Aktuelle Rezension von: Angelinaa07

    Ein kleiner Eindruck:

    Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt. Ich habe es in knapp 2 Stunden an einem Stück gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Alles um mich herum war wie ausgeblendet. Die Geschichte des Jungen im gestreiften Pyjamas und seinem Freund auf der anderen Zaunseite waren fesselnd und lassen mich auch jetzt nicht wirklich los. John Boyne hat für das Buch einen eher einfachen, leichten Schreibstil gewählt, aus einer kindlichen Sicht. Ich hatte den Verlauf der Geschichte so nicht erwartet, ich dachte, das Setting würde anders sein. Aber es war tatsächlich perfekt so, wie es war. Man kann gar nicht so viel zum Inhalt sagen, ohne zu viel zu verraten. Am besten lässt man sich ohne große Erwartungen oder Vermutung auf dieses Buch ein- und lässt sich von ihm verzaubern. 

    (Haupt-) Themen: Holocaust; Juden und ihr Schicksal; Kinder in einer Welt, die nicht für Kinder gemacht ist


    Positiv:

    • „Easy-Read“, gut für zwischendurch 
    • die kindliche Sicht verharmlost die tragische Geschichte nicht, jedoch ist sie nicht so brutal dargestellt, was mir besser gefallen hat 
    • Der eher „naive/kindliche“ Schreibstil gibt eine ganz neue Sicht auf das Geschehen 
    • wichtige Werte werden vermittelt


    Anders als erwartet/hat mir nicht so gut gefallen: 

    • das Leben des „nicht-jüdischen“ Kindes stand vor allem im Vordergrund, ich hätte mir eine größere Konzentration auf „den Jungen im gestreiften-Pyjama“ gewünscht 


    Fazit und Sternebewertung:

    Alles in allem ein Buch, das jeder gelesen haben sollte. Abgesehen vom sehr wichtigen Thema, das darin behandelt wird, lernt man auch noch einmal, wie ein Kind zu denken und die Welt in ihren Augen zu sehen. Ein mancher wird hier bestimmt auch noch einmal seine Ansichten zu seinem Leben hinterfragen und sich für glücklich schätzen. 

    Ein nettes Buch, gut für zwischendurch, dass einem interessante und wichtige Denkanstöße gibt und einen nicht mehr so leicht los lässt.


    ⭐️⭐️⭐️⭐️1/2 (4,5 stars-read)

  3. Cover des Buches Watcher. Ewige Jugend (Die Niemandsland-Trilogie, Band 1) (ISBN: 9783646600322)
    Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

    Watcher. Ewige Jugend (Die Niemandsland-Trilogie, Band 1)

     (110)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    Die Niemandsland-Trilogie subbt bei mir schon ein paar Jahre. In dieser Zeit habe ich einige Dystopien gelesen und bin aufmerksamer, was Worldbuilding und Logik angeht. 

    Leider weist "Watcher" für mich ein paar Ungereimtheiten auf, zudem bleiben sehr viele Fragen offen. Ich hoffe, dass diese im Lauf der Trilogie beantwortet werden, bleibe aber skeptisch.

    Zunächst konnte ich mich kaum in Jolettes und Cys Welt zurechtfinden, da überhaupt nicht erwähnt wird, wie es zu der Aufteilung in Metropolen und Niemandsland kam, wo Industrielle herrschen. Außerdem ist unklar, wie weit in der Zukunft wir uns befinden. Somit fehlte mir immer der Bezug zu heute.

    Daneben ist mir rätselhaft, was es mit den Cupids und den Heilern auf sich hat. Woher stammen sie? Die Watcher werden ja zum Beispiel durch Chips manipuliert.

    Immerhin wurde am Ende das Rätsel gelöst, warum die Cupids hinter Patience und anderen Kindern mit Heilerkräften her sind. Dennoch fand ich die Erklärung schwammig.

    Logiklöcher konnte ich zwischendurch leider auch entdecken. So ist es für Cy, Jo und Patience extrem schwierig auf ein Schiff zu kommen, im Epilog sind sie jedoch problemlos mit einer größeren Gruppe auf eine verlassene Insel gelangt. 

    Ein geheimnisvoller Junge namens "Skinner" schließt sich ihnen an, Jo vertraut ihm auch sehr schnell, obwohl er sich weigert, etwas von sich preiszugeben. 

    Zum Schluss deutet sich dann wieder mal ein Liebesdreieck an. Darauf hätte ich gut verzichten können! Mal sehen, ob der zweite Teil mich noch reizen kann.


  4. Cover des Buches Cupid. Unendliche Nacht (Die Niemandsland-Trilogie, Band 2) (ISBN: 9783646600520)
    Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

    Cupid. Unendliche Nacht (Die Niemandsland-Trilogie, Band 2)

     (70)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake
    Inhalt
    Nachdem die Watcher Jolette und Cy mit ihrem Schützling Patience vor deren grausamen Vater und dessen schrecklichen Plänen geflohen sind, scheint vorerst Ruhe in das Leben der drei eingekehrt zu sein. Doch solange die Chips der beiden Watcher können sind sie nicht endgültig in Sicherheit. Und so fasst Jolette den Plan, mithilfe des Halb-Cupids Skinner in einer waghalsigen Expedition die Hauptzentrale zu stürmen und die Chips endgültig abzuschalten. Ihre Rechnung haben sie aber nicht mit Cy und Patience gemacht - und nicht mit den Cupids, die sich neu formatieren und an ihre Fersen heften...

    Meine Meinung
    Fast genau ein Jahr ist es her, dass ich den ersten Band gelesen habe. Dass ich erst etwas Schwierigkeiten hatte, mich in dieser doch einigermassen komplexen Welt wieder zurecht zu finden, ist da nicht verwunderlich. Dennoch habe ich mich Seite um Seite wieder wohler und sicherer gefühlt und konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, ist spannend und emotional. Der Leser begleitet wiederum die Watcherin Jolette in ihrem Kampf in ihrem neuen Leben. Das ist nämlich gehörig auf den Kopf gestellt worden, denn die Welt ist nicht so, wie man sie hat glauben lassen. Einzelne Kapitel sind auch wieder aus der Sicht einer Cupid geschrieben, was mir gut gefallen hat. Tatsache ist, dass die kurzen Kapitel den Lesefluss nur fördern.

    Jo ist nun also mit Cy, den sie liebt und Patience, ihrem gemeinsamen Schützling, auf einer Insel gestrandet. Dort wollen sie eine neue Gemeinschaft aufbauen; zusammen mit anderen Watchern und Heilerkindern. Und mit Skinner, einem Halb-Cupid, der ihnen bei der Flucht geholfen hat. Da die Chips in Jo's und Cy's Körper aber eine ständige Gefahr sind, will Jo mit Skinner auf's Festland zurück um diese endgültig zu löschen. Doch einfacher gesagt als getan und ihre Mission bringt sie in grosse Gefahr; bald schon kleben ihnen die Cupids an den Fersen und auch Cy und Patience wollen nicht einfach abwarten. Richtig spannend jagt ein Ereignis das andere und gleichzeitig deckt Jo immer und immer mehr Wahrheiten und Unwahrheiten auf.

    Wie schon im ersten Teil, kann ich das Worldbuilding nur loben. Es ist aussergewöhnlich. Die "Niemandsland-Trilogie" scheint einer dieser Dystopien zu sein, die von vorne bis hinten perfekt durchdacht ist, und die dem Leser diese unglaubliche Bedrückung schenken, die diese Zukunftsvisionen in einem hervorrufen. Die Welt, in der die Protagonisten leben, wird von den Industriellen - allen voran von Darian Leigh - beherrscht. Und mit jeder Seite, mit jedem Kapitel werden mehr Ungerechtigkeiten, mehr Ungeheuerlichkeiten aufgedeckt.

    Jolette, die ihr Leben lang eine treue Watcherin war, hat ihre liebe Mühe, sich an das neue Weltbild zu gewöhnen. Nur ihre Liebe zu Cy und Patience hält sie am Leben und am Funktionieren. Dass gerade letztere sich in Cy verliebt hat, macht ihr schwer zu schaffen. Innerlich zerreisst sie fast daran, ihre Verzweiflung ist beinahe greifbar. Unterstützung bekommt sie von Skinner, der ihr immer wieder die Augen öffnet. Cy bleibt in diesem Band etwas Nebensächlich, die Story konzentriert sich auf Jo, die sich mit der neuen Wahrheit arrangieren muss, Patience, die reift und an ihren Aufgaben wächst und auf die Cupids und deren Geschichte.

    Die Charaktere waren genauso wunderbar ausgearbeitet, wie die Welt und das Setting selber. Jolette, die immer wieder mit sich hadert, Skinner, der sich beweisen will und dennoch sich selbst treu bleiben möchte, die Cupids, Darian Leigh, Cy, Patience; sie alle haben eine unglaubliche Tiefe und es steckt wahnsinnig viel hinter ihnen. Auch die Geschichte der Cupids hat es mir hier angetan; ganz besonders diejenige von Slade, dem Anführer der Kinderfänger.

    Die Welt, die die Autorinnen schaffen, die vielschichtigen Charaktere, die unglaubliche Bedrückung, die Ungeheuerlichkeiten, der rasante Fortlauf der Geschichte - all das konnte mich vollkommen überzeugen und mitreissen. Ich war mitten im Geschehen, stand neben den Protagonisten, habe mitgelitten und so gehofft... für mich ein unglaubliches Leseerlebnis.

    Fazit
    Ein unglaublich fesselnder zweiter Teil, der mit einem perfekten Setting, vielschichtigen Charakteren, unerwarteten Wendungen und Spannung pur überzeugen kann. Ich bin ziemlich begeistert von der Vielfältigkeit dieser Geschichte; von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
  5. Cover des Buches Saviour. Absolute Erlösung (Die Niemandsland-Trilogie, Band 3) (ISBN: 9783646600537)
    Nadine d'Arachart und Sarah Wedler

    Saviour. Absolute Erlösung (Die Niemandsland-Trilogie, Band 3)

     (52)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake
    Es handelt sich hierbei um den Abschluss einer Trilogie - wer die Vorgänger nicht kennt und sich nicht spoilern lassen möchte, sollte nicht weiterlesen.

    ~*~*~*~*~

    Inhalt
    Jo und Cy haben ihre Tage als Watcher hinter sich gelassen; ihr Chip wurde deaktiviert und sie sind wieder zu normalen Menschen geworden. Nach einem vorgetäuschten Absturz verschlägt es die beiden mit ihren Freunden in das Niemandsland, wo sie Zuflucht und vor allem Unterstützung in ihrer Sache suchen. Sie wollen ihren Widersacher Darian Leigh stürzen und die Welt zu einer besseren machen. Doch dessen Macht ist schier unbezwingbar...

    Meine Meinung

    Wieder ist ein Jahr vergangen, seit ich den letzten Teil gelesen habe. Ich frage mich, woran das liegt. Vermutlich an der Tatsache, dass ich die Trilogie wirklich liebe und einfach nicht Abschied nehmen will. Denn selten hat mich eine Welt so verstört, haben mich Protagonisten so gepackt und habe ich mich so mittendrin gefühlt. Jo, Cy, Patience, Skinner, Lynn und Charlie, ich werde euch schmerzhaft vermissen. Noch während dem lesen hatte ich das dringende Bedürfnis, die Trilogie noch einmal zu lesen - wenn es die Zeit erlaubt, werde ich das ganz bestimmt tun! Die beiden Autorinnen schreiben phänomenal, dramatisch, gefühlvoll, spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Cy und Jolette haben ihre Watcher-Chips deaktiviert und leben nun als Normalsterbliche weiter. Doch ihr neues Glück wird durch die Untotenarmee von Darian Leigh überschattet - und dessen Vorhaben, das gesamte Niemandsland um London zu zerstören. Gemeinsam mit Patience, der Heilerin, Skinner, dem Halb-Cupid, Lynn, der letzten Cupid Londons und Charlie, dem besten Freund ihres Widersachers wollen sie die Bewohner des Niemandslandes warnen und zum Kampf ausbilden. Ein schier unschaffbares Ziel...

    Ja, mit der Niemandsland-Trilogie haben die beiden Autorinnen bewiesen, dass sie Worldbuilding können. Komplex verstrickt, furchtbar, dystopisch, fantastisch und brutal. Und doch alles irgendwie logisch und am Schluss verständlich. Und wenn man denkt, dass das der Höhepunkt war, kommt bereits der nächste angerollt - denn Darian Jed Leigh ist der Inbegriff des Bösen und hat seine ganz eigenen Pläne.

    Man verbringt viel Zeit im Niemandsland, einer trostlosen Einöde voller verarmter, kranker und gebrochener Menschen. Und doch findet sich dort mehr Menschlichkeit, als an anderen Orten. Jo kommt dort ihrer Vergangenheit auf die Spur, während Cy an seiner Zukunft arbeiten möchte. Skinner und Lynn hingegen, die beide Cupid-Blut in sich tragen, werden von allen gemieden. Dann wechselt die Szenerie und wir kehren nach London zurück - direkt in die Welt der Reichen und Schönen. Mich konnten beide Parts vollkommen überzeugen.

    Jolette, unsere Hauptprotagonistin, hat einen harten Kampf hinter sich und eine grossartige Wandlung gemacht. Kein Wunder ist sie langsam des Kämpfens müde und wünscht sich nichts sehnlicher als Frieden. Cy, seiner Zeichens Kämpfernatur geht es nicht anders. Er ist stark und mutig - aber auch erschöpft und fühlt sich hilflos. Diese Hilflosigkeit, diese Verzweiflung war so greifbar, dass mir richtig schwer ums Herz wurde.

    Patience trägt einen wichtigen Part in diesem letzten Teil - ihre Wandlung ist unglaublich. Vom kleinen Mädchen zur selbstbewussten Frau. Ich mochte diese Entwicklung unglaublich gerne. Auch Skinner habe ich noch mehr in mein Herz geschlossen. Meine Lieblinge in diesem Band aber waren Cupid Lynn und Watcher Charlie. Für die beiden würde ich mir eine eigene Geschichte, ein Spin-Off wünschen!

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich von meinen liebgewonnenen Protagonisten, ihrer brutalen und nun besseren Welt, und den Abenteuern, die ich mit ihnen erleben durfte. Danke Nadine, danke Sarah, dass ihr uns diese Geschichte geschenkt habt!

    Fazit
    Ein perfekter Abschluss für eine perfekte dystopische Trilogie. Spannungsgeladen und dramatisch geht die Geschichte um unsere Helden weiter und kann mit dem genialen Setting und den wunderbar ausgearbeiteten Charakteren punkten. Die Bedrückung ist greifbar, die Bedrohung zu realistisch, ich liebe es einfach! Die Trilogie hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.
  6. Cover des Buches Niemand (ISBN: 9783927071964)
    Nicole Rensmann

    Niemand

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Denise_Langeheinecke
    Mit "Niemand" bringt Nicole Rensmann ihr eigenes Märchen aufs Papier. Ich muss sagen, ich bewundere sie, denn Niemand ist echt ein Buch der Extraklasse. Und ich finde es total klasse, dass sie IHR Märchen mit uns allen teilt.

    Niemand ist der Herrscher des Niemandslandes. Eigentlich möchte er dies aber gar nicht sein. Dafür versuchen sein Vater und sein Onkel selbst die Herrschaft zu übernehmen und dabei ist ihnen jedes Mittel recht.. Sie haben Niemand sogar schon eingesperrt.

    Eines Tages verirrt sich Nina über die Grenze ins Niemandsland. Als Niemand sie findet, wird alles anders. Nina ist die einzige Person im Niemandsland, die Namen vergeben kann. So wie damals Niemands Mutter. Gemeinsam mit Nina erlebt er einige Abenteuer, sie durchstreifen gemeinsam das Niemandsland, von dem übrigens eine Karte ganz vorn im Buch abgebildet ist. Das finde ich total klasse, somit kann man sich die Fantasie-Welt von Nicole Rensmann noch besser vorstellen und nachvollziehen. Niemand möchte Nina den Thron zeigen. Der Thron des Niemandslandes ist besetzt mit vielen Edelsteinen. Nur dem wahren Herrscher ist es vorbestimmt, auf dem Thron zu sitzen und nicht in Edelstein verwandelt zu werden. Im Niemandsland gibt es tagaktive und nachtaktive Gesellen. Am Ende müssen aber alle Niemandsländer zusammenhalten um das Niemandsland zu retten. Da sind dann echt alle füreinander da und dabei wandeln sich ihre "Aufgaben", so ist der Drecksack kein Drecksack mehr, die dummen Hunde sind nicht mehr dumm.....

    Auf dem Weg durchs Niemandsland begegnen Niemand und Nina ganz vielen "alten Bekannten", denen mit Sicherheit jeder von uns auch begegnet ist: Stromschwimmer, Arschkriecher, Drecksäcke, Dumme Hunde, dem Nikolaus, dem Heilgen Geist, besseren Häften, E-Mann-Zehen und vielen anderen.... Sie werden immer wieder auf die Probe gestellt und müssen zeigen, was man gemeinsam so alles erreichen kann.

    Niemand ist ein Buch voller Fantasie, voller Mehrdeutigkeiten und der Geschichte von Niemand und Nina. Witzig, skuril und echt liebenswert.

    Wenn ihr nun auch neugierig geworden seid, dann tut es! Holt euch "Niemand" und geniesst eine leckerlieblichzuckersüße Geschichte, die noch dazu nach Erdbeeren riecht. Mehr möchte ich nicht verraten, denn ich denke, jeder sollte seine eigenen Erfahrungen im Niemandsland sammeln.

    Dank den liebevollen Illustrationen von Timo Kümmel im Buch, den genauen Beschreibungen der Niemandsländer und der Karte im Buch kann man sich die Bewohner des Niemandslandes und auch das Niemandsland selbst sehr gut vorstellen.

    Allerdings sei eins vorab gesagt: Vorsicht, Suchtgefahr!!!!!!!!!! Aber auch dagegen gibt es ein Mittel.... Die Autorin macht schon wieder viele Ausflüge ins Niemandsland und arbeitet bereits an einer Fortsetzung....
  7. Cover des Buches Das Mädchen im Feuer (ISBN: 9783832162412)
    Conny Schwarz

    Das Mädchen im Feuer

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Niemand - Mehr! (ISBN: 9783927071971)
    Nicole Rensmann

    Niemand - Mehr!

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Blacksally

    Cover 
    Das Cover des zweiten Teils gefällt mir besser, als das vom ersten. Ich weiß nicht genau woran es liegt, vielleicht am bunten Regenschirm? Jedenfalls hat es eher meine Aufmerksamkeit erregt als Band 1. Ich finde das Cover ist ein richtiger Hingucker.


    Protagonistin
    Nina kennen wir bereits aus dem ersten Band. Sie ist 10 Jahre älter (also 24) aber benimmt sich eher wie eine Jugendlicher, sie ist meiner Meinung nicht sehr viel reifer geworden und manchmal konnte ich ihre Handlunge nicht ganz verstehen. Trotzdem mag ich sie immer noch sehr gerne. Sie ist eine tolle Protagonistin die gut ins Niemandsland passt und auch irgendwie Hoffnung mitbringt. 
    Ich hab mich sehr gefreut das sie auch in diesem Band wieder dabei ist


    Schreibstil
    Der Schreibstil und die Idee zum Buch haben mir wieder sehr gut gefallen. Allerdings hatte ich ein wenig das Gefühl die Luft ist raus. Ob es daran liegt das ich beide Bücher hintereinander verschlungen habe weiß ich nicht. Es gibt wieder neue, süße Charaktere wie z.b. das Galgenfrauchen (die einzige ihrer Art) oder das Klingelmäuschen. Ich finde das ganze wirklich sehr süß gestaltet. Es muss wirklich eine ganze Menge Phantasie in der Autorin stecken, das sie so etwas tolles zaubern konnte. 


    Autorin
    Nicole Rensmann, geboren 1970 in Remscheid, arbeitet seit 2000 als freie Schriftstellerin. Seit 2002 führt sie - unter der Redaktion von Klaus Bollhöfener - im 'Print-Magazin phantastisch!' Interviews mit international und national bekannten Autoren.


    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 4/5
    Spannung 2/5
    Ende 4/5
    Cover 5/5


    Fazit
    Ein toller zweiter Teil, der mir aber trotzdem nicht so gut gefallen hat wie der erste Band. Empfehlen kann ich die Reihe auf jeden Fall und ich freue mich schon sie irgendwann meinem Sohn vorlesen zu können.
  9. Cover des Buches Schemen (ISBN: 9783404164813)
    Bentley Little

    Schemen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Tapsi0709
    Am Anfang muss ich leider zugeben hat mich dieses Buch schon sehr enttäuscht. Es war sehr zäh und langweilig ... es wollte einfach keine Spannung aufkommen, wie ich es sonst von Bentley Little gewohnt war. Erst ab etwa der Hälfte des Buches würde es etwas besser ... da kam Action und Spannung dazu, die aber auch nicht so richtig zu greifen war ... Ich würde dieses Buch nicht als Horror bezeichnen vom Genre her ... es ist teilweise sehr unterhaltsam und lässt einen die Welt in einem anderen Licht sehen und über gewisse Dinge nachdenken, die wir als selbstverständlich ansehen.
    Wenn man es wirklch als Horror bezeichnet, dann ist es ideal für Einsteiger und Menschen die gerne philosophieren. 
    Alles in allem habe ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt, würde das Buch jedoch nicht unbedingt weiter empfehlen, da ich selbst er as anderes erwartet hatte.
  10. Cover des Buches Lost Land -  Die erste Nacht (ISBN: 9783522201513)
    Jonathan Maberry

    Lost Land - Die erste Nacht

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Alondria

    Das Buch

    Eine Katastrophe, deren Ursache niemand kennt. Eine Enklave, in der sich die letzten Überlebenden verschanzt haben. Ein riesiges Niemandsland, das von Untoten bevölkert wird. Zwei Brüder, die einander Feind sind. Ein junges Mädchen, das den einen bewundert und den anderen liebt. Menschen, die von Freiheit und Zukunft träumen - in einer Welt, die zerstört ist.

    In Mountainside gelten strenge Gesetze. Wer 15 ist, muss selbst für seinen Unterhalt sorgen, anders ist das Überleben nicht möglich. Da er keine Alternative hat, geht Benny Imura bei seinem Bruder in die Lehre, einem bekannten Zombiejäger. Er hasst Tom, den er für den Tod ihrer Eltern verantwortlich macht, hält ihn für skrupel- und verantwortungslos. Doch dann erlebt er einen Jäger, der die Untoten respektiert und versucht, ihnen einen würdevollen Tod zu ermöglichen. Denn sie waren einmal Menschen, die liebten und geliebt wurden. Und er erkennt, dass die wahre Gefahr im Lost Land nicht von ihnen ausgeht. Wirklich kaltblütig sind Menschen wie Rotaugen-Charlie und sein Clan, brutale Herren über Leben und Tod. Als sie Nix, seine Freundin, entführen, zieht Benny an Toms Seite in einen Kampf mit höchst ungewissem Ausgang …


    Meine Meinung

    Jugenbücher sind eine Sache, aber Dystopien? Normalerweise lese ich (High)Fantasy, Thriller, Krimis und ganz selten mal historische Romane, aber Dystopien habe ich noch nie gelesen - bis jetzt. Und ich muss sagen: Ich bin ein Fan!

    Jonathan Maberry erschafft eine Welt, in der Vorsicht wichtig ist, Vertrauen aber noch mehr. Zombies stellen den Großteil der Weltbevölkerung, nur wenige haben die erste Nacht überstanden und müssen nun, Jahre danach, immer noch irgendwie in ihrer Stadt überleben. Durch detaillierte Schilderungen fällt es dem Leser nicht schwer, sich diese Welt vorzustellen - ja, sogar in sie einzutauchen und an Bennys Leben teilzuhaben. Das Buch ist in einem Stil geschrieben, der einen einfach mitnimmt und Emotionen wie Angst, Trauer und Freude in einem auslösen kann. Und auch die Protagonisten weisen eine charakterliche Tiefe auf, die sie in ihrem Denken und Handeln authentisch wirken lässt. Sich in den ein oder anderen hineinzuversetzen fällt nicht schwer. Sogar die Zombies sind "realistisch" dargestellt; insofern Zombies realistisch sein können.

    Über das Cover kann man streiten: Der Stacheldraht ergibt Sinn, da die Menschen in Mountainside mehr oder weniger eingesperrt sind, damit die Zombies sie nicht angreifen können. Der Rabe allerdings bietet viel Platz für Interpretationen, denn der Rabe als Tier spielt im Buch keine Rolle. Vielleicht könnte man ihn als Boten des Todes sehen und der ein oder andere mag vielleicht auch verlassene Weiten mit ihm assoziieren (was dann natürlich wieder gut zum Inhalt passt).

    Fazit

    Obwohl ich wirklich kein Zombie-Fan bin (Serien wie "The Walking Dead" oder Filme mit Zombies sind das Letzte, was ich mir in meinem Leben anschauen würde), hat mich diese Dystopie absolut gepackt. Ich habe diesen ersten Teil regelrecht verschlungen und mir direkt den zweiten Teil gekauft (und ebenso verschlungen). Natürlich stellen die Zombies den zentralen Aspekt der Geschichte dar; aber auch Liebe, Familie, Freundschaft etc sind hier sehr wichtig.

    Ich möchte diese Reihe jedem empfehlen, der entweder total auf Zombies abfährt oder der gerne mal etwas tiefsinnigere Jugendbücher liest (oder auch beides ;) ).
  11. Cover des Buches Zuhause im Niemandsland (ISBN: 9783776682007)
    Nikodemus Schnabel

    Zuhause im Niemandsland

     (1)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Pater Nikodemus Schnabel ist mit 24 Jahren in das Benediktinerkloster Dormitio auf dem Berg Zion im sogenannten „Niemandsland“ zwischen Israel und Palästina eingetreten. Er erzählt von seinem Leben als Mönch und der besonderen Situation der Gläubigen in Jerusalem.

    Erster Eindruck: Ein schlicht gehaltenes Cover mit zwei beeindruckenden Stadt-Fotos – gefällt mir sehr gut.

    Ich habe vor ein paar Tagen das neuste Buch von Pater Nikodemus gelesen („#FragEinenMönch“) und so wurde mein Interesse an seinem früheren Buch „Zuhause im Niemandsland“ geweckt. Im vorliegenden Buch werden Themen wie Jerusalem, die Christen allgemein, die Dormitio-Abtei oder auch die Hooligans der Religion angesprochen.
    Sein Kloster ist die deutschsprachige Benediktinerabtei Dormitio Beatae Mariae Virginis. Wie ich im erstgenannten Buch erfahren habe, wählt man als Benediktiner ein Kloster, wo man sodann ein Leben lang bleibt. Pater Nikodemus hat sich für Jerusalem entschieden – eine Stadt, die er gerne auch mit einer Diva vergleicht. Nur zwei Prozent der dortigen Gläubigen sind Christen. Die grössten Gruppierungen sind Juden und Muslime nebst vielen anderen Konfessionen. Wer in Jerusalem wohnt, wird häufig auf seine politische Haltung angesprochen. Pater Nikodemus betont, dass er weder pro-israelisch noch pro-palästinensisch ist, sondern pro-Mensch – ein schönes Bild.
    In Jerusalem gibt es sechs christliche Konfessionen: griechisch-orthodox, armenisch-apostolisch, römisch-katholisch, koptisch-orthodox, syrisch-orthodox und äthiopisch-orthodox. Mir war nicht bewusst, wie viele Ausrichtungen es doch gibt.
    In seinem Kloster sind zum Zeitpunkt der Bucherscheinung 23 Mönche, was ein Höchststand in der über einhundertjährigen Klostergeschichte bedeutete. Mit seinen damals 36 Jahren gehört er altersmässig zum Mittelfeld.
    Die Benediktiner legen das Gelübde „Beständigkeit, klösterlichen Lebenswandel und Gehorsam“ ab.

    Es war für mich sehr spannend, weitere Einblicke in das Leben eines Benediktiners und die Situation in Jerusalem zu erhalten. Mich hat irritiert, dass Adjektive wie „katholisch“ vielfach grossgeschrieben wurden, auch wenn sie keinen Namen oder stehenden Begriff ausdrückten, wie z.B. „der Katholische Pfarrer“ oder „meine Katholischen Kollegen“. Von mir gibt es 4 Sterne.

  12. Cover des Buches Identität (ISBN: 9783499254284)
    Dan Chaon

    Identität

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der Titel und die Beschreibung, sowie auch die Kritiken auf dem Umschlag hatten mich sehr neugierig gemacht. Jedoch habe ich bereits nach knapp 60 Seiten die Lust verloren! Die Handlungen sind langweilig, auch die Figuren machen das Ganze nicht wirklich spannender. Ich habe es nicht einmal zuende gelesen, sondern nur die letzten Seiten und ich muss sagen, so überraschend ist das Ende nicht.
  13. Cover des Buches Im Auftrag der Väter (ISBN: 9783832163136)
    Oliver Bottini

    Im Auftrag der Väter

     (36)
    Aktuelle Rezension von: sarahsbuecherwelt
    Der dritte Teil der Reihe „Kommissarin Boni“ beginnt mit einem spannenden Prolog, der den Leser den Atem anhalten lässt. Es beginnt alles mit einem verwahrlosten Mann, der im Garten eines Einfamilienhauses auftaucht. Statt zu reden hat er eine Pistole. Bevor jedoch die Polizei eingreifen kann, ist er spurlos verschwunden. Dafür kehrt er mitten in der Nacht zurück und die Bewohner auffordert innerhalb der nächsten sieben Tage das Haus zu verlassen. Den einzigen Hinweis den er hinterlässt ist sein russischer Akzent und die Anfänge eines Bibel-Psalms. Kommissarin Boni erhält den Auftrag den Mann aufzuspüren und gerät dabei immer mehr in die Verstrickungen von Flüchtlingen. In diesem Teil kommt eigentlich alles vor, was einen guten Krimi ausmacht. Eine interessante Kommissarin, brutaler Mord und einen Täter, den es zu fassen gibt. Dazu gibt es noch Brandstiftung und politisches Wissen, dass zusammen eine gelungene Idee ausmacht. Die Idee alleine reicht in diesem Fall jedoch nicht. Was nützt ein spannendes Thema, wenn dieses durch zahlreiche Ausschweifungen, einfach nicht spannungsgeladen vermittelt werden kann!? Es kommt leider viel zu häufig vor, dass sich die Kommissarin gerade in eine dramatische Situation begibt und dadurch den Leser regelrecht in den Bann zieht. Genau an diesen Punkten, besinnt sich die Protagonistin an frühere Fälle oder andere Situationen ihrer Vergangenheit. Zwar möchte jeder Leser eine bessere Verbindung zu einer Hauptfigur erlangen, und gerade bei einer Reihe ist es für den Quereinsteiger besonders hilfreich, wenn er noch genügend neue Informationen über die Figur sammeln kann, ohne das sich Kenner der vorherigen Teile langweilen. Es ist jedoch nicht gerade förderlich, wenn in einem mitreißenden Moment eine frühere Situation eingebaut wird, die sich über viele Seiten hinweg zieht. Oftmals musste ich überlegen, wie die Ausgangssituation war, bevor die Rückblende integriert wurde. Kurze Einblendungen über die Vergangenheit, ihre Gefühlswelt oder aktuelle Probleme wären nicht schlimm gewesen, aber durch die Masse, geht die eigentliche Geschichte deutlich unter. Die Haupthandlung zieht große Kreise und zeigt verschiedene Seiten der Thematik „Flüchtlinge“. Dabei geht Oliver Bottini auf die Flüchtlinge im zweiten Weltkrieg, aber auch auf aktuellere Ost-Flüchtlinge. Interessant versucht er diese Thematik zu vermitteln, ohne den Leser zu langweilen. Dies würde ihm gelingen, wären zwischendurch nicht wieder diese Rückblenden. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr möchte man wissen, wie es ausgeht. Auf der anderen Seite hatte ich recht häufig den Wunsch gewisse Passagen einfach zu überspringen. Da ich jedoch nichts verpassen wollte, bin ich diesem Bedürfnis nicht nachgekommen. Am Ende der Geschichte war ich allerdings der Ansicht, dass die vielen Rückblenden dem eigentlichen Inhalt und dem Schluss im Grunde nichts beisteuern. Wer mit der Protagonistin vertraut ist, kann getrost die zahlreichen Rückblenden überspringen. Mir persönlich hätte es gefallen, wenn die Rückblenden um rund 100 Seiten gekürzt worden wären. Dadurch wäre die eigentliche Handlung deutlich anregender und aufwühlender gewesen. Der leicht ausschweifende Stil lässt sich nichtsdestotrotz leicht lesen, sodass ich die Geschichte nach zwei Tagen abgeschlossen hatte. Nachdem mir der vierte Teil bis auf Kleinigkeiten sehr gut gefallen hat, fand ich diesen zweifellos extrem langatmig. Wäre dies mein erster Boni gewesen, ich hätte Zweifel daran gehabt, warum die Reihe so erfolgreich ist. Dadurch, dass ich den vierten Teil schon gelesen hatte, kann ich sagen, dass dies eher ein schwacher Bottini ist. Er gehört zur kompletten Reihe und ist alleine durch die Thematik schon empfehlenswert, aber man sollte wissen, dass es durchaus langatmig werden kann. ===Bewertung=== Eine interessante Thematik, die durch zahlreiche Rückblenden seitens der Protagonistin einfach keine Spannung aufkommen lässt. Nachdem mitreißenden Prolog geht es sichtbar bergab, sodass ich am Ende auf drei Sterne komme. Diese bekommt es für die Idee und die ausführliche Psyche der Protagonistin. Für einen Krimi jedoch schwach.
  14. Cover des Buches Die Krone der Dunkelheit (ISBN: 9783492282390)
    Laura Kneidl

    Die Krone der Dunkelheit

     (277)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    kann Spoiler enthalten


    Gleich nachdem ich den ersten Band gelesen habe, habe ich mir den zweiten zugelegt. Ich habe etwas länger gebraucht als bei dem Vorläufer, was teilweise daran lag, dass die vielen Sichtweisen und Perspektivwechsel nicht ganz so spannend war. Auch die Figurenbeziehungen haben mich dieses Mal nicht so ergriffen wie im ersten Band.

    Die Geschichte spielt einige Zeit nach dem Ende des ersten Bandes, dennoch findet man gut und schnell wieder hinein. Es gibt weitaus mehr Perspektiven als im ersten Band, was an sich sehr interessant, allerdings manchmal, für meinen Geschmack, zu viel war. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch dadurch sehr in die Länge gezogen wurde und an Spannung verloren hat, weswegen ich letztendlich auch nur vier Sterne gebe.

    Dennoch muss ich sagen, dass es viele Überraschungsmomente und unvorhergesehene Szenen gab, auch wenn ich mit meiner Vorahnung, wer die Dunkelheit ist, von Anfang an recht hatte - das hat der Geschichte jedoch keinen Abbruch getan!

    Eine Sache fand ich jedoch etwas unlogisch, nämlich, dass Larkin die ganze Zeit über nicht wusste, wer miteinander verlobt war. Die ganze Stadt war in Aufruhr, überall hingen Plakate, alle Wirtshäuser waren ausgebucht und jeder hat darüber gesprochen, nur er hat es nicht bemerkt, sondern erst bei einer Szene im Waschhaus von zwei Personen erfahren.

    So oder so war das eine gute Fortsetzung, der ich gerne 4 Sterne gebe!

  15. Cover des Buches Niemandsland (ISBN: 9783981372724)
    Bianca Bolduan

    Niemandsland

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  16. Cover des Buches Niemandsland (ISBN: 9783735717863)
    Jonas Philipp

    Niemandsland

     (1)
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  17. Cover des Buches MIB, Men in Black (ISBN: 9783442440238)
    Steve Perry

    MIB, Men in Black

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    Aktuelle Rezension von: Holden

    "Fleischsäcke! Fleischgesichter!" Die Verachtung von Kerb in seiner Menschenverkleidung gegenüber der Erde und ihren Bewohnern ist wirklich gelungen, zB das Unverständnis über die Fortbewegung in Bodenvehikeln, die mit fossilen Energieträgern betrieben werden. Und die New Yorker Bevölkerung wird schön durch den Kakao gezogen, v.a. die Taxifahrer. Meine damaligen Taxikollegen waren genauso! Ein gelungenes Buch zu einer tollen Sci.Fi-Komödie, "Galaxy defenders lalala", aber der Original-Man in black ist natürlich Johnny Cash.

  18. Cover des Buches Die San Diego-Mission (ISBN: 9783811877511)
    Joseph Wambaugh

    Die San Diego-Mission

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Science-Fiction-Romane (Gesamtausgabe: 33 Titel in einem Buch): Das Geheimnis des Meeres + Das Kreuz der Wüste + Das Herz der Welt + Die Herrin der Unterwelt ... + Der Goldschatz der Azoren und mehr (ISBN: 9788026854173)
  20. Cover des Buches Die Abenteuer des jungen Indiana Jones: Felder des Todes (ISBN: B00HPGHUSW)
    unbekannt

    Die Abenteuer des jungen Indiana Jones: Felder des Todes

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    September 1916, in Nordostfrankreich im Bereich der Stadt Verdun tobt der Erste Weltkrieg, und so recht weiß keiner, wie es überhaupt zu so einem Fiasko wie dem "Krieg aller Kriege" kommen konnte. Moderne Waffensysteme ermöglichen schnelleres Abschlachten als zuvor, und die abgehobenen französichen Generäle befehlen Sturmangriffe, während sie lecker Froschschenkel futtern. Der junge Indiana ist ein Motorradkurier hinter den französischen Stellungen und sprachlos wegen dem sinnlosen Sterben. Man bräuchte einen deutsch verstehenden Spion, der nachts die feindlichen Unterhaltugen belauscht....Der Kreigsalltag wird gut geschildert ebenso wie die Verzweiflung der Betroffenen (sofern sie nicht Generäle sind).
  21. Cover des Buches Der Fluch des Zwergengolds (ISBN: 9783800056088)
    Alfred Bekker

    Der Fluch des Zwergengolds

     (3)
    Aktuelle Rezension von: jimmygirl26
    Ein wirklich toller 2. Teil von Candric und Rhormor wieder sehr gut geschrieben und meiner Meinung nach nicht nur für Kinder geeignet. Das Buch geht schnell zu lesen da die Schrift angenehm ist, man will wissen wie es den beiden ergeht und was für ein Abenteuer sie diesesmal bestreiten müssen, freue mich nun auf Band 3 mal schauen was die beiden da erwartet.
  22. Cover des Buches Das Gold der Maori (ISBN: 9783785752944)
    Sarah Lark

    Das Gold der Maori

     (41)
    Aktuelle Rezension von: mangomops
    Inhalt: 
    Irland, 1845: Mary Kathleens Trauer kennt keine Grenzen, als ihr Verlobter Michael als Rebell verurteilt und nach Australien verbannt wird. Als ihr Vater erfährt, dass sie ein Kind erwartet, verheiratet er sie gegen ihren Willen mit einem Viehhändler, der nach Neuseeland auswandern möchte. In der Strafkolonie angekommen, setzt Michael alles auf eine Karte: Er versucht auszubrechen, um nach Irland zu Kathleen zurückzukehren - nicht ahnend, dass sie in seiner Nähe lebt, verheiratet mit einem anderen.

    Meine Meinung: 
    Die Saga geht schon genau so gut los, wie die andere (weiße Wolken Saga). Gefällt mir wieder richtig gut. Es gibt wieder von allem was. Auch das Ende gefällt mir super, denn wäre es so ausgegangen wie ich dachte, dann wäre es einfach zu unrealistisch gewesen.
  23. Cover des Buches Der globale Polizeistaat (ISBN: 9783442129997)
    Thomas Darnstädt

    Der globale Polizeistaat

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Baba Dunjas letzte Liebe (ISBN: 9783864844348)
    Alina Bronsky

    Baba Dunjas letzte Liebe

     (39)
    Aktuelle Rezension von: katzenminze

    Baba Dunja ist über 80 und sie lebt dort, wo sich die meisten Mensche nur in Schutzanzügen hinwagen: In Tschernowo. Nach dem Reaktorunglück ist sie wie alle anderen geflohen. Aber als Rentnerin erschien ihr die Möglichkeit zu Haus und Hof zurück zu kehren weitaus verlockender, als mit der knappen Rente in einem winzigen Zimmerchen in irgendeiner Stadt zu hausen. Nach und nach folgten Baba Dunja dann andere Alte, wie die Melkerin Marja mit ihrem enervierenden Hahn oder der krebskranke Petrov, der lieber nach Tschernowo floh, als im Krankenhaus auf den Tod zu warten.

    Alina Bronsky beschreibt das Dorfleben mit Humor und ganz viel Einfühlungsvermögen. Ich fand das sehr spannend: Den Alltag als mehr oder weniger Selbstversorger. Das Alter, das man täglich deutlicher spürt. Baba Dunjas resolute Art, die sie ungewollt zur Dorfchefin macht. Der schrecklich lange Weg in die nächste größere Stadt. Die Briefe an die Tochter, die sie seit Jahren nicht gesehen hat. Die Forscher, die in unregelmäßigen Abständen Lebensmittel und Bewohner untersuchen und die als einziges daran erinnern, dass die munteren Alten in der Todeszone leben.

    Bei alldem hätte ich den Aufruhr um die zwei Fremden und die folgenden Erschütterungen des Dorflebens eigentlich gar nicht gebraucht. Was mir gefallen hat waren Baba Dunjas berührende Gedanken, die hinter der harten Schale steckten: Über ihre Ehe, ob sie mit ihren Kindern alles richtig gemacht hat, generell die Liebe für ihre so weit entfernte Familie und die Erfüllung, die das Leben in Tschernowo für sie darstellt.

    "Baba Dunjas letzte Liebe" ist ein schöner kleiner Roman, der mich zum schmunzeln gebracht und trotzdem sehr berührt hat. Das Hörbuch ist zudem von Sophie Rois ganz wunderbar eingelesen und lässt Baba Dunja nochmal lebendiger werden. Meine Erwartungen hat die Geschichte jedenfalls übertroffen!


    PS.: Die Einordnung bei Lovelybooks als Lovestory ist definitiv nicht richtig. Es gehört in die Roman-Kategorie.

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