Bücher mit dem Tag "nicolas barreau"

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12 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lächeln der Frauen (ISBN: 9783492272858)
    Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen

     (972)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Auch im neuen Jahr lese ich natürlich wieder Bücher aus den Regalen meiner Mutter und Großmutter – SuB-Abbau läuft :D

    Vom Autor habe ich schon viel gehört und auch von einigen seiner Werke, allerdings hatte ich nie wirklich Interesse daran, auch mal zu einem davon zu greifen, weil Liebesromane (ausgenommen New Adult) einfach nicht zu meinen bevorzugten Lektüren gehören und sie mich meistens langweilen.

    In das Lächeln der Frauen geht es um Aurélie, die Chefin eines Pariser Restaurants, der es gerade nicht so gut geht, da einige schlimme Dinge in ihrem Leben passiert sind. Um den Kopf frei zu bekommen, irrt sie etwas ziellos durch die Stadt, bis sie in einer Buchhandlung landet. Dort kauft sie den Roman „Das Lächeln der Frauen“, der daraufhin ihr Leben verändert und sie möchte den Autor unbedingt kennenlernen. Doch das ist gar nicht so einfach…

    Ich habe den Klappentext tatsächlich gar nicht gelesen, sondern einfach das Buch mal aufgeschlagen und ein paar Kapitel gelesen. Es ist keine super spannende Geschichte, da man als Leser:in fast von Anfang an weiß, worauf das Ganze hinauslaufen wird, aber es hat trotzdem Spaß gemacht es mitzuverfolgen.

    Außerdem hat mir der Schreibstil von Nicolas Barreau wirklich gut gefallen, weshalb ich den Hype um ihn definitiv gut nachvollziehen kann. Er war flüssig, humorvoll und sehr angenehm zu lesen. Wahrscheinlich würden mich seine anderen Werke auch gut unterhalten, aber ich habe einfach zu viele SuB- und Wunschlistenbücher von denen ich glaube, dass sie mir deutlich besser gefallen würden. Wir haben eben alle nur begrenzte Lesezeit und da wollen wir natürlich Highlights erleben und nicht „nur drei Sterne“-Bücher, wobei die ja auch keinesfalls schlecht sind. Kann man verstehen, worauf ich hinaus will? :D

    Aurélie war mir von Anfang an sehr sympathisch, wobei sie durchaus auch etwas anstrengend war, ich hätte an ihrer Stelle wahrscheinlich alles irgendwann hingeworfen und versucht es zu vergessen. Mit den anderen Charakteren bin ich nicht so wirklich warm geworden, aber das hat mich nicht so gestört, ich konnte die Geschichte trotzdem genießen.

    Alles in allem ein ganz netter Roman für zwischendurch, der mich gut unterhalten hat, aber auch kein Highlight hat. Vielleicht werde ich mir mal die Verfilmung anschauen, da ich Paris als Setting so mag.  


    3,5/5

  2. Cover des Buches Eines Abends in Paris (ISBN: 9783492302463)
    Nicolas Barreau

    Eines Abends in Paris

     (334)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

     Inhalt:

    Alain führt ein kleines Programmkino. Er hat es als Kind bereits geliebt und es ohne großes Zögern von seinem Onkel übernommen. Jeden Mittwoch zum Themenabend kommt eine junge Frau im roten Mantel in das Kino und setzt sich stets in Reihe 17. Endlich ergreift Alain die Initiative und spricht die junge Frau an. Sie erleben einen wundervollen Abend gemeinsam und verabreden sich für die folgende Woche. Alain könnte glücklicher kaum sein. Noch dazu steht am Freitag plötzlich ein amerikanischer Regisseur samt berühmter Schauspielerin aus Paris vor der Tür und möchte das Kino als Kulisse nutzen. So kommt endlich wieder Geld in die Kasse.  

    Eine Woche später taucht die junge Frau nicht auf und Alain versteht die Welt nicht mehr. Eine lange Suche beginnt…

     

    Meine Einschätzung:

    Das Flair von Paris hat mich beim Lesen in seinen Bann gezogen. Der Autor schafft es sehr gut seine Leser in die Stadt reisen zu lassen. Hinzu kommt die Besonderheit mit dem Programmkino. In meiner Heimatstadt gibt es auch eines, welches Themenabende veranstaltet – zwar mit modernen Filmen, aber teilweise auch Produktionen fernab von Hollywood. Das ist schon etwas Besonderes. Ich konnte mir das Kino von Alain sehr gut vorstellen und wäre zu gern regelmäßig Gast bei ihm.

    Der Abend mit der Frau im roten Mantel war wunderschön. Der plötzliche Schnitt mit ihrem Nichterscheinen zur Verabredung eine Woche später war auch für mich überraschend. Und sofort wollte ich gemeinsam mit Alain herausfinden wo die Frau ist. Sehr gut gefallen hat mir seine Suche im Wohnhaus. Es war recht amüsant die einzelnen Menschen dort kennen zu lernen. Ebenso gut platziert hat der Autor immer wieder kurze Sätze wie „ich konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, was noch alles geschehen würde…“. Das hat die Spannung sehr erhöht. Man hatte das Gefühl, Alain erzählt als alter Greis die Geschichte, wie Oma und Opa sich kennenlernten. Eine wunderschöne Perspektive.

    Die verschiedenen Fährten, die Alain aufgenommen hat, machten die Geschichte spannend und aufregend zugleich. Immer wieder spürte man bei Lesen seine Hoffnung, endlich auf dem richtigen Weg zu sein und zusätzlich seine Verzweiflung, wenn es doch wieder eine Finte war.

    Der Autor hat erfolgreich die Charaktere lebendig werden lassen. Die Emotionen waren zum Greifen spürbar. Für mich ist er ein fabelhafter Geschichtenerzähler, der es schafft, die Details nicht zu viel werden so lassen. Dies ist bereits das zweite Buch, welches ich von Barreau lese und mir gefällt die Art zu schreiben sehr gut. Vor allem taucht man ganz unvermittelt ab in die Stadt der Liebe. Es ist teilweise wie eine Art Reiseführer, aber dennoch nicht langweilig geschrieben. Die Liebe zur Stadt verbindet der Autor sehr gekonnt mit einer romantischen Geschichte, aber dennoch mit wenig Kitsch. Ein gelungener Stil.

  3. Cover des Buches Die Liebesbriefe von Montmartre (ISBN: 9783851794106)
    Nicolas Barreau

    Die Liebesbriefe von Montmartre

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Reni

    Die Liebesbriefe von Montmartre ist mein erster (Hörbuch-)Roman von Nicolas Barreau. Bisher habe ich nur die ZDF-Herzkino-Verfilmung seines Bestsellerromans »Das Lächeln der Frauen« mit Melika Foroutan und Benjamin Sadler im Hauptcast gesehen. Mir hat die RomCom um den französischen Lektor André Chabanais gefallen, der unter britischem Pseudonym einen Bestseller veröffentlicht und alsbald der real existierenden Hauptfigur aus seinem Roman näher kommt. Nun muss ich schmunzeln, wenn ich in Bezug auf Nicolas Barreau lese, dass hinter dem französischen Autor in Wahrheit eine deutsche Verlegerin/Autorin stecken soll – bis heute unbestätigt. Die Vita und das Autorenfoto sind also unecht? Und der Autor lebt überhaupt nicht in Paris? Also ich finde die Vorstellung genauso amüsant, wie in der Romanverfilmung dargestellt. Denn Autoren haben Gründe für die Verwendung eines Pseudonyms (sei es aus privaten oder Marketingambitionen) und am Ende zählt für mich die – hier sehr lesenswerte – Geschichte. 

    In »Die Liebesbriefe von Montmartre« ist der Ich-Erzähler Julien Azoulay ebenfalls ein gefeierter Bestsellerautor. Nach dem Debüt-Erfolg seiner romantischen Komödie ist es nicht verwunderlich, dass Juliens Verleger Jean-Pierre Favre ganz versessen auf ein neues Manuskript ist und hartnäckig an Juliens Tür klopft. Doch der nun alleinerziehende Vater eines Sohnes ist nach dem Tod seiner geliebten Frau Hélène keineswegs in der Stimmung, eine humorvolle Geschichte aufs Papier zu bringen. Und dann sind da noch die 33 Briefe, die Julien an Hélène schreiben soll. Denn kurz bevor sie an Krebs verstarb, bat Hélène ihn um einen Brief für jedes ihrer Lebensjahre. Mit dem Versprechen, dass Juliens Leben mit dem letzten Brief eine gute Wendung genommen haben wird. Nicht zu viel versprochen! Denn bei dieser Art von Roman ist ein glückliches Ende natürlich fast schon vorprogrammiert. Inzwischen ist der Weg das Ziel und dieser wird für Julien bald zu einem Rätsel, als die Briefe an Hélène plötzlich aus dem Geheimfach verschwinden. Zurück bleiben wundersame Gegenstände, die Juliens Abenteuerlust wecken und ihn zuweilen an Zeichen aus dem Jenseits glauben lassen.

    Natürlich dürfte des Rätsels Auflösung für viele Leser/innen keine große Kunst darstellen. Obgleich sich Nicolas Barreau sportlich ins Zeug legt, um die Brotkrumen in mehrere Richtungen zu verteilen. Neben einigen Anzeichen, die durchaus dafür sprechen, dass Julien nun doch unverhofft Antworten von Hélène posthum erhält, bleiben noch zwei weitere mögliche Briefdiebinnen übrig, die offensichtliches Interesse an Julien bekunden – zumindest für die Leser/innen. Der  Ich-Erzähler hingegen steht etwas auf dem Schlauch und benötigt erst einige Fehlinterpretationen wie Fehltritte, bis sein Verstand das naheliegende Puzzlestück findet und sein Herz erkennt, nach wem es sich wahrhaftig sehnt. Da Julien hauptsächlich mit der Trauerbewältigung in Form von 33 herzergreifenden Briefen beschäftigt ist und von seinem liebenswerten Sohn Arthur auf Trab gehalten wird, ist dieser Umstand jedoch durchaus verständlich. Zumal ihn sein bester Kumpel Alexandre mit gut gemeinten Ratschlägen ebenfalls in die falsche Richtung lenkt. 

    Alles in allem empfand ich »Die Liebesbriefe von Montmartre« als eine tragisch-komische Liebesgeschichte mit viel Herz, wenn auch wenigen Überraschungen im Plot. Julien ist ein sympathisch angelegter Charakter, der nicht loslassen kann und viel hinterfragt. Infolgedessen benimmt er sich anderen gegenüber vielleicht nicht immer fair, aber nachvollziehbar. Und obgleich es ihn regelmäßig auf den Friedhof von Montmartre verschlägt und die Geschichte folglich eher tragischen Ursprungs ist, musste ich beim »Lesen« ein ums andere Mal herzhaft lachen. Das liegt zum Teil auch an dem Hörbuchsprecher Steffen Groth. Der Schauspieler und Synchronsprecher betont die Geschichte an den richtigen Stellen und gibt den einzelnen Protagonisten eine individuelle Stimme. Da lief das eigene Kopfkino automatisch auf Hochtouren und produzierte eine atmosphärisch inszenierte Dramödie auf meine innere Leinwand. 

    Während des Hörens stellte ich erneut fest: Paris ist auch in Buchform immer wieder eine Reise wert. In diesem Fall spielt die Handlung überwiegend im 18. Arrondissement Montmartre, einem Pariser Künstlerviertel, das mit der weißen Basilika Sacré-Cœur das höchst gelegene Viertel von Paris darstellt und einen beeindruckenden Blick über die Stadt bieten soll. Auf dem Friedhof von Montmarte liegt überdies der deutsche Dichter Heinrich Heine begraben. Der Ort, an dem die Liebesgeschichte von Julien und Hélène begann und Julien nun einen emotionalen Abschiedsmarathon hinlegt.  

    Kurz gesagt:

    Ein lesens- wie hörenswerter Roman über einen emotionalen Verlust und einen zaghaften Neubeginn, trotz teils absehbarer Handlung! Die Hörbuchversion profitiert überdies durch die vielseitige Stimmen-Performance von Steffen Groth.

  4. Cover des Buches Paris ist immer eine gute Idee (ISBN: 9783492302470)
    Nicolas Barreau

    Paris ist immer eine gute Idee

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Buchmedizin

    Zum Buch: 

    Rosalie ist Inhaberin einer kleinen Papeterie im Künstlerviertel von Paris. Sie illustriert Postkarten und darf nun ein ein Kinderbuch eines bekannten französischen Kinderbuchautors illustrieren. Dieses findet Robert, ein amerikanischer Lietraturprofessor, in ihrer Auslage und macht dabei einige beunruhigenden Entdeckungen. 


    Meine Meinung:

    Der deutsch-französische Autor bringt seine Liebe zu Paris mit diesem Werk deutlich zum Ausdruck. Die detailgetreue Beschreibung der französischen Hauptstadt macht das Lesen lebendig. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich selber in Paris unterwegs. Die Beschreibung der Protagonisten hingegen fand ich eher schwächer. Gerne hätte ich mir mehr Emotionen und Gedanken von Rosalie und Robert gewünscht. Auch die Nebenfiguren waren eher schwach, während sich die Geschichte vornehmlich um die Metropole und das Kinderbuch drehte, welches die beiden in der Stadt der Liebe zusammengeführt hat. 


    Empfehlung:

    Mich hat das Buch leider nicht so sehr gefesselt und begeistert. Aber wer Paris liebt und eine seichte Sommerromanze sucht, der findet mit Nicolas Barreau genau die richtige romantische Geschichte. 

  5. Cover des Buches Das Café der kleinen Wunder (ISBN: 9783492310536)
    Nicolas Barreau

    Das Café der kleinen Wunder

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Isy75

    Mit Frust und Trauer nach Venedig fahren,  um die große Liebe zu vergessen, geht das überhaupt?

    Nun ja, Nelly versucht es zumindest, sie flüchtet mit Liebeskummer aus Paris, der Stadt der Liebe nach Venedig.  Im Herzen Trauer, am Finger den Ring ihrer Großmutter, in der Tasche ein Buch mit geheimnissvoller Nachricht und im Gehirn  Chaos. Gleich am ersten Tag stolpert sie in die Arme eines reizenden  Mannes, verliert ihre Handtasche  und muss den vermeintlichen Casanova um Hilfe bitten.  Doch ginge es nach Nelly würde sie Valentino nie wiedersehen, das Schicksal  will es jedoch anders .  Sie verläuft sich und landet im 'siebten Himmel "  Settimo Cielo, wo ausgerechnet Valentino  zufinden ist.

    Wie sich ihre Geschichte mit der der Großmutter verstrickt, wie sie ihr Herz verliert  und ihr Vertrauen ins Leben und die Liebe findet. Schön.

    Zuckersüße Geschichte vor der Kulisse Venedig 's  unbedingt weiter zu empfehlen.

  6. Cover des Buches Du findest mich am Ende der Welt (ISBN: 9783492257756)
    Nicolas Barreau

    Du findest mich am Ende der Welt

     (260)
    Aktuelle Rezension von: stachelbeermond

    In Zeiten von Corona sucht man von Zeit zu Zeit eine Ablenkung, und da ist dieses Buch genau richtig: Eine französisch leichte Liebesgeschichte, fluffig wie ein Marshmallow und süß wie ein Schokokuss. Ok, es ist keine Weltliteratur und vermutlich wird man es schnell wieder vergessen haben, aber um im Moment zu leben und das mit einem Croissant und einem Espresso zu tun, dafür ist es perfekt geeignet.

    Der Hauptprotagonist Jean-Luc liebt sein Leben, die Frauen und seinen Hund Cézanne. Er ist Galerist und alles läuft wunderbar, als er anfängt, Briefe von einer Unbekannten zu bekommen, die sich „Die Principessa“ nennt. Und ohne das er es bemerkt, fängt sein Leben an, sich um die mit Eleganz und scharfer Feder geschriebenen Briefe zu drehen und darum, wer die Unbekannte ist, die sein Leben auf den Kopf stellt.

    Die 272 höchst romantischen Seiten lesen sich flüssig und leicht, und ich konnte kaum glauben, dass ein Mann (!) das geschrieben hat. Hat er aber. Vive la France!

  7. Cover des Buches Menu d'amour (ISBN: 9783492305839)
    Nicolas Barreau

    Menu d'amour

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Fadrina

    Die kurze Liebesgeschichte von Nicolas Barreau mit knapp 90 Seiten ist sehr schnell durchgelesen und lässt das Herz ein bisschen Höher schlagen.

    Der Student Henri verliebt sich in seine Mitstudenten Valérie Castel und versucht sie für sich zu gewinnen. Leider steht im seine Schüchternheit immer wieder im Weg und seine letzte Hoffnung ist schliesslich ein kleines blutrotes Buch welches das Rezept der ewigen Liebe zu kennen scheint. 

    Er köchelt sein Liebeselixier und zaubert ein wunderbares Menü für Valérie und wünscht sich, dass die Liebe sie beide erreichen wird.

    Da die Geschichte sehr kurz ist, ist es nicht gross möglich die Charakteren gut kennenzulernen. Sie wirken jedoch nicht distanziert. Die Geschichte ist wunderbar für einen Moment vollkommene und wahre Liebe zu spüren und ein Magenknurren zu provozieren, weil die Rezepte am Ende des Buches, ihren Rest für den absoluten Wohlfühl-Effekt tun. :)

    Ich vergebe 3.5 Sterne, weil ich mir fast gewünscht hätte, dass die Geschichte noch ein bisschen länger ist und ich mich noch länger für die beiden Verliebten freuen kann!

    Daher empfehle ich das Buch allen, die zwar nicht so gerne lesen, aber wieder mal eine Liebesgeschichte lesen wollen und jedem, der nur im Ansatz gerne kocht und vor allem ist. :)


  8. Cover des Buches Die Frau meines Lebens (ISBN: 9783455651072)
    Nicolas Barreau

    Die Frau meines Lebens

     (428)
    Aktuelle Rezension von: MaggieCanda

    Ohne dabei allzu kitschig zu sein, versprüht dieser Roman von Nicolas Barreau typisch französische Romantik und den Charme von Paris. Die vielen skurrilen Figuren, die Antoine auf seiner Suche kennenlernt, haben mich gut unterhalten, trotzdem ist die Geschichte gleichzeitig nicht besonders einzigartig in dem Genre. Kann man leicht an einem Stück durchlesen und ist nett für Zwischendurch.

  9. Cover des Buches Das Café der kleinen Wunder (ISBN: 9783869523361)
    Nicolas Barreau

    Das Café der kleinen Wunder

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Nelly studiert Philosophie und ist unglücklich in ihren Prof verliebt. Sie ist eher schüchtern und introvertiert. In ihrem Liebeskummer entdeckt sie eine Kiste mit Büchern, die sie schon vergessen hatte und stöbert darin. Dabei entdeckt sie ein Buch ihrer geliebten Großmutter, die leider schon verstorben ist. Spontan macht sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit und wandelt da wie von Zauberhand gezogen auf den Spuren ihrer Großmutter.

    Das Cover zeigt Nelly in Paris, wo sie studiert. Sie sieht hübsch, aber eher zurückhaltend aus. Ganz so wie man die Eleonor später im Hörbuch kennenlernt.
    Mir hat ihr Charakter sehr gut gefallen. Sie ist sehr still und leise und wird so nun leider auch hin und wieder übersehen. Da kann sie sich beruflich noch so anstrengen, andere laufen ihr den Rang ab. Doch wie mutig ist sie doch sich auf den Weg in ein fremdes Land zu machen um dort danach zu suchen was ihre Großmutter in deren Jugend so beschäftigt hat.

    Schön das sie ihre Kusine hat, die hier ein bisschen Schwung in die Sache bringt und aufpasst das sich Nelly nicht ganz in ihrem Kummer vergräbt.

    Handlung hat es in der Geschichte nicht viel. Sie spielt an zwei Orten in Europa. Da ist einmal Paris und dann die Stadt in der sie nach Großmutters Spuren sucht.
    Wie durch Zauberhand, mit wunderbaren Zufällen wird sie dort genau geführt, ohne es direkt zu merken.

    Der Schreibstil des Romans hat mir sehr gut gefallen. Hier gab es immer wieder Passagen in denen gespoilert wurde. Somit wusste man schon was aber noch nicht wie es passiert. Das kannte ich vorher nicht, hat mir aber gut gefallen. Es nahm mir auch nicht die Freude am Lesen sondern machte es für mich an manchen Stellen interessanter. Man weiß schon was passieren wird, aber eben nicht wann, wo und wie.
    Auch die zusammenfassenden Gedanken über vorangegangen Passiertes wurden ausgiebig beschrieben. So hatte es manchmal den Anschein als würde man alles mehrfach hören, aber auch das störte mich nicht sondern vertiefte die Geschichte eher noch.

    Ein bisschen Wunder, Zauberei und Liebe und dann hat man eine wunderschöne Geschichte wie diese.
    Ich fühlte mich durch sie gut unterhalten.

  10. Cover des Buches Das Lächeln der Frauen (ISBN: 9783869521466)
    Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen

     (70)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    »Das Lächeln der Frauen« von Nicolas Barreau hat mir als Hörbuch sehr gefallen. Die Geschichte ist gut durchdacht, sympathisch und liebevoll authentisch. Das Hörbuch ist gut synchronisiert und mit zwei Sprechern angenehm gestaltet. 

    Die Liebesgeschichte dieses Hörbuches hat mir sehr gefallen. Nicolas Barreau schafft Charaktere, die liebenswert, authentisch, selbstbestimmt und verträumt zugleich sind. Alle geschilderten Handlungen sind authentisch und nachvollziehbar dargestellt. 

    Ich habe schon viele Bücher/Hörbücher von ihm gelesen/gehört und kann dieses besonders empfehlen, für alle die Liebesgeschichten mögen, die etwas verworren, aber nicht hoffnungslos überfrachtet sind. 

    Ich habe mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, was aus Aurelie und ihrem inkognito Lieblingsautor wird. 

    Die Gesamtspieldauer ist auch sehr angenehm, in wenigen Tagen hatte ich das Buch beendet. 

    Von mir eine absolute Empfehlung! 

  11. Cover des Buches Die Liebesbriefe von Montmartre (ISBN: 9783869524238)
    Nicolas Barreau

    Die Liebesbriefe von Montmartre

     (7)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    »Die Liebesbriefe von Mantmartre« von Nicolas Barreau hat mir als Hörbuch recht gut, jedoch leider nicht so gut wie die anderen Bücher/Hörbücher des Autors gefallen. 

    Nicolas Barreau bleibt sich treu und stellt einen Schriftsteller als Hauptcharakter diese Geschichte auf. Dieser hat seine Frau verloren und erhält von dieser nach dem Tod einen ungewöhnlichen Auftrag. Was folgt ist eine Verwirrung um drei Frauen, ein Verleger, der ihm im Nacken sitzt und jede Menge Pariser Flair. 

    Die Synchronisation des Hörbuches, war wie bei fast allen Hörbüchern des Autors wunderbar gestaltet. 

    Was mir gut gefallen hat sind die Orte, die ich bei jedem neuen Buch wiedererkenne und das Gefühl sich in seiner Art zu schreiben wohlzufühlen. Auch, dass es immer ein Happy End gibt, gefällt mir sehr gut. 

    Gefehlt hat mir in dieser Geschichte jedoch etwas unvorhersehbares. Bereits in etwas zur Mitte der Geschichte hat sich mir eine Vermutung eingestellt, die dann in den letzten Seiten des Kapitels bestätigt und leider auch etwas zu schnell abgehandelt wurde. 

    Das Verlieben und das gewisse Knistern blieben hier leider aus, was ich für eine Liebesgeschichte - und erst recht in Paris - unabdingbar finde. 

    Eine Empfehlung für zwischendurch, wer jedoch die große Liebe sucht, findet sie hier leider nicht. 

  12. Cover des Buches Der blaue Tiger (ISBN: 9783990560747)
    Nicolas Barreau

    Der blaue Tiger

     (7)
    Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick


     

    Viele Freude von Nicolas Barreau (mir ist es gleich, ob es ihn wirklich gibt oder ob das an Pseudonym von jemand anders ist – er oder sie schreibt wunderbare Bücher) werden sich bei dem Titel „Der blaue Tiger“ an seinen Roman „Paris ist immer ein gute Idee“ erinnern. Dort wurde die Geschichte einer zunächst aussichtslosen Liebe erzählt, wurden viele verschiedene Fäden ausgerollt und dann gegen Ende in einem lebendigen Finale wieder zusammengeführt. Kurz zur Erinnerung an den Inhalt:

    Da ist zunächst die junge und hübsche Rosalie Laurent. Sie betreibt einen kleinen Postkartenladen „Luna luna“ in Paris, und ihre Spezialität ist es, auf den speziellen Wunsch ihrer Kunden Einzelkarten zu bestimmten Anlässen oder für bestimmte Menschen zu malen. Als eines Tages ein alter Mann in ihren Laden kommt und sofort einen Postkartenständer umwirft, stellt er sich als der berühmte Kinderbuchautor Max Marchais heraus, dessen Bücher Rosalie als Kind geliebt hat. Dieser Max Marchais ist von seinem Verleger zu seinem 70. Geburtstag genötigt worden, noch einmal ein Kinderbuch zu schreiben, und er hat Max eben jene Rosalie als Illustratorin seines Buches empfohlen.

    Rosalie fühlt sich geehrt, sagt den Auftrag zu und die beiden sind sich gleich sympathisch. Das kann man von dem jungen Amerikaner Robert Sherman und Rosalie nicht sagen. Denn als der einige Zeit später in ihren Laden kommt, stolpert er zwar auch über den Ständer, doch er sieht das Manuskript von Marchais` Erzählung, die Rosalie mittlerweile illustriert hat, auf einem Tisch liegen. Der Titel „Der blaue Tiger“ kommt ihm bekannt vor, denn seine verstorbene Mutter hatte ihm diese Geschichte nicht nur als Kind immer vorgelesen, sondern kurz vor ihrem Tod auch geschenkt. Robert, der als gelernter Jurist eigentlich die Kanzlei seines ebenfalls verstorbenen Vaters übernehmen soll, aber sich lieber der Poesie Shakespeares widmet, ist außer sich vor Wut. Er wittert ein Plagiat.

    Das nun bringt Rosalie auf die Palme, obwohl sie vom ersten Augenblick, als Robert ihren Laden betritt, von seinen Augen fasziniert ist. Sie erinnern sie an jemand, aber wen?

     

    Viele Missverständnisse mussten damals in diesem schönen Liebesroman geklärt und etliche Geheimnisse gelüftet werden, bis die Liebe siegen konnte. Aber was sich hinter dem Titel jenes Buches verbarg, das die beiden zusammenführte, blieb im Dunkeln.

     

    Dieses Dunkel lüftet Barreau nun mit einem von Simona Mulazzani wunderbar illustrierten Bilderbuch und einer traumhaft schönen Geschichte über Freundschaft und die große Macht der Phantasie.

     

    Für Erwachsene und Kinder gleichermaßen zu empfehlen. Wer Barreau mit diesem Buch zum ersten Mal begegnet, dem seien auch seine Romane ans Herz gelegt. Sie werden es erwärmen. Da bin ich sicher.

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