Bücher mit dem Tag "nautilus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "nautilus" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Silberknochen (ISBN: 9783958342675)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Silberknochen

     (110)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Auch in Band 9, Silberknochen, geht es ordentlich zur Sache. Max & Kevin bleiben alleine im Castillo zurück und kommen sich endlich wieder näher - würde Max da nicht ein großes Geheimnis hüten. Währenddessen machen die anderen sich auf die Suche nach den Silberknochen und landen auf der Nautilus. Wieder einmal ist die Schattenfrau ihnen voraus und sorgt für so manche Probleme.

    Ich neige dazu mich zu wiederholen aber die Reihe ist echt der Knaller. Es kommt jedesmal anders als man denkt und dennoch ist man nicht enttäuscht weil es doch auch so logisch ist wie es passiert. Der Hass meinerseits auf die Schattenfrau wächst jedenfalls ins Unermessliche. Es sind wieder einige Wendungen und Twists eingebaut die nicht vorhersehbar sind und ständig ergeben sich neue Probleme. Dennoch erfahren wir immer mehr über den letzten Sigilsplitter und was die Schattenfrau damit bezwecken will. Das Setting war wieder einmal grandios beschrieben, so stellt man sich die Nautilus vor und leider auch die grauen Eier ;) Auch diesen Teil fand ich sehr sehr lustig. Seien es die kleinen Neckereien zwischen den Protagonisten, die überspitze Darstellung der deutschen Bürokratie (EU-Norm) oder auch die ganzen Serien-/Filmandeutungen (Scream, The Ring, Friends etc). Gerade letzteres beschreibt perfekt den Humor, denn als 80er/early 90er kennt man die Eigenschaften der jeweiligen Filme und muss einfach mitlachen.

    Für mich nach wie vor eine Reihe die man weiterlesen muss.

  2. Cover des Buches Undying – Das Vermächtnis (ISBN: 9783737356008)
    Meagan Spooner

    Undying – Das Vermächtnis

     (120)
    Aktuelle Rezension von: Ava_lon

    Inhalt

    Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser – doch als sie sich auf dem Planeten Gaia begegnen, ist sofort klar, dass sie einander brauchen werden. Eine pragmatische Zweckgemeinschaft für eine halsbrecherische Mission, nichts weiter. Oder ist da etwa doch mehr?

    Cover

    Ein Portal in eine andere Welt und zwei Silhouetten die durch dieses Portal schweben. Die Farben wirken gefällig, wobei das Cover in Natur viel besser wirkt als auf dem Bild.

    Mein Eindruck 

    Dieses Buch lag nun schon etwas länger auf meinem SuB und von daher habe ich mich jetzt entschieden, es zu lesen. 

    Die ersten Seiten habe ich mich etwas schwergetan und konnte weder zu Mia noch zu Jules eine Verbindung herstellen. Auch der Start auf dem Planeten Gaia hat mich nicht wirklich gefesselt. Erst allmählich gelang es mir der Geschichte zu folgen und nachdem ich den fremden Planeten ausgeblendet hatte und mich auf den Kern der Geschichte über die Unsterblichen und ihre Tempel konzentriert habe, fing die Geschichte an mich abzuholen.

    Mia und Jules ergänzen sich gut mit ihren Fähigkeiten – er ein kleines Oxford Genie mit einem Hang zu Archäologie und Geschichte sowie Mia mit einem super funktionierenden mathematischen Verständnis lösen Rätsel für Rätsel und dringen immer weiter in das innere des Tempels vor. Dicht verfolgt von einer Gruppe Plünderer, die zudem äußerst brutal handeln. Mia und Jules agieren zeitgleich an zwei Fronten und geraten unter Druck.

    Zum Ende hin offenbarte sich für mich eine gut durchdachte Geschichte, allerdings stellte sich bei mir keine Befriedigung ein. Irgendwann hatte ich mein AHA Erlebnis und wusste was mir fehlte. Es gibt kein gemeinsames Ziel von Mia und Jules, zumindest nicht bis zum Schluss. Beide haben jeweils ein eigenes Ziel – Mia möchte ihre Schwester freikaufen und deswegen geht sie Plündern um Geld zu verdienen und Jules möchte seinen Vater rehabilitieren, der wegen seiner Meinung zu den Unsterblichen im Gefängnis sitzt. Obwohl beide ums Überleben kämpfen und sich einander annähern,  schließt sich erst auf den letzten 10 Seiten der Kreis und ein gemeinsames Ziel entwickelt sich. Der Schwerpunkt liegt nun im Folgeband, der allerdings bislang nicht erschienen ist. 

    Fazit

    Ein gut aufgebauter Roman für Jugendliche, der sich allerdings auf einer Ebene bewegt, die außerhalb jeglichen Mainstreams liegt. Eine gut ausgestaltete Entwicklung die von Gegensätzen und Ablehnung zu Freundschaft (mit kleiner Romanze) und Vertrauen führt. Dadurch dass den Protagonisten in ihrer Entwicklung sehr viel Raum gegeben wird, führt es zu einigen Längen und der Spannungsbogen ist dann stellenweise sehr niedrig. Erst zum Schluss hat mich dieses Abenteuer von Jules und Mia gepackt. Leider war es nur ein kleiner Moment.

  3. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Ascheatem (ISBN: 9783958342705)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Ascheatem

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Lang ist es her, dass ich die Vorgänger-Bände gelesen habe. Der Rückblick hat den Wiedereinstieg sicher erleichtert, wenn ich auch gerne noch ein wenig gehabt hätte. Leider hat mich der Band nicht so richtig catchen können. Die Entwicklungen haben eher ein Kopfschütteln bei mir ausgelöst und von den Lichtkämpfern war ich ein wenig enttäuscht. Wie leicht sie sich von anderen (insbesondere der Schattenfrau) reinlegen lassen. Lediglich Max hat mir wirklich gut gefallen und sich toll entwickelt. Insgesamt sind mir bezüglich der Traumebene auch zu viele Fragen offen geblieben - zumindest hab ich nicht alles verstanden, was es zwischendurch doch auch ein wenig schwer gemacht hat.

  4. Cover des Buches Peach (ISBN: 9783960540649)
    Emma Glass

    Peach

     (14)
    Aktuelle Rezension von: anushka
    Peach wankt unter Schmerzen nach Hause. Ihr ist gerade etwas Schreckliches widerfahren und sie bekommt den wurstigen Geruch nicht aus der Nase und das fettige Gefühl nicht von der Haut. Niemand darf etwas merken, doch das ist gar nicht so einfach, wenn sie das Monster mit offenen und mit geschlossenen Augen immer wieder sieht und ihr Bauch unübersehbar anschwillt. Doch der Albtraum ist noch nicht zu Ende und Peach überschreitet Grenzen, um sich von ihm zu befreien.

    Immer wieder sehe ich in Rezensionen den Begriff "verstörend" in Zusammenhang mit diesem Buch und das beschreibt es meiner Meinung nach sehr passend. Emma Glass findet erschütternde Worte und einen ebenso erschütternden Stil für die Umschreibung dessen, was Peach passiert ist. Das Buch beginnt mit einer Szene, in der Peach sich nach dem Erlebten selbst wieder zusammenflickt. Verstörend ist daran, in welcher Ausführlichkeit und Eindringlichkeit das beschrieben ist. Als Leser kann man sich der Situation nicht entziehen. Jegliche Eindrücke sind (leider) sehr plastisch.
    Obwohl das Buch nur knapp 130 Seiten wurde mir der Stil irgendwann zu viel. Teilweise hatte es etwas Phantastisches. Manchmal wurde nicht klar, was Albtraum und was Realität ist. Die Grenzen der Wahrnehmungen verschwimmen und machen es manchmal schwierig, der Handlung zu folgen.
    Besonders schlimm fand ich jedoch das Ende. Es gibt - zum Glück - wenig Bücher, die mich abstoßen, aber ab einem gewissen Punkt tat es dieses Buch. Wegen der Handlung selbst, aber auch wegen des Detailreichtums. Ich verstehe die Metaphern und die Katharsis von Peach und auch, dass der Stil sicherlich anspruchsvoll und poetisch ist. Aber ich habe das Lesen in keinster Weise genossen und war froh, als ich die 120 Seiten hinter mir hatte. Auch wenn sie mir einiges zu denken gaben. Mindestens auf diese Auflösung hätte ich jedoch verzichten können.
  5. Cover des Buches Rick Nautilus - Gefangen auf der Eiseninsel (ISBN: 9783737342353)
    Ulf Blanck

    Rick Nautilus - Gefangen auf der Eiseninsel

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Tanpopo

    Und schon lockt das nächste Abenteuer!
    Rick, Ava und Emilio sind ein ganz gut eingespieltes Team.
    Mit Witz, Verstand und einer gehörigen Portion Mut lösen sie das Rätsel um einen verschwundenen riesigen Frachter und decken damit ganz nebenbei ein echt unwahrscheinliches Geheimnis auf.

    In seinem gewohnt knappen und geradlinigen Erzählstil führt Ulf Blanck die jungen Leser durch das Abenteuer. Dabei bringt der Autor recht kreativ Ideen und Lösungsmöglichkeiten ein, so dass Grundschüler ganz leicht in die Welt eintauchen und sich so ganz nebenher auch wieder einmal mit dem Thema Ozeane als Teil unserer Umwelt auseinandersetzen.

    Meinen Sohn hat die Reihe auf jeden Fall gepackt und möchte gerne auch gerne in die nächsten Bände abtauchen.

  6. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenloge 3: Die neue Ordnung (19-21) (ISBN: 9783948695002)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenloge 3: Die neue Ordnung (19-21)

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Angeliques_Leseecke

    *Klappentext (übernommen)*

    Machtvolle Zauber, gefährliche Artefakte, uralte Katakomben und geheime Archive. Kämpfe mit den Lichtkämpfern und dem Rat des Lichts - Johanna von Orleans, Leonardo da Vinci und viele mehr –, um den Erhalt der Menschheit.

    Die alte Ordnung liegt in Trümmern.
     Während die Jagd nach den Überlebenden der blutigen Nacht beginnt, tauchen Jen, Alex und Kevin ein in eine längst vergangene Zeit. Bran, die alte Dame und der Verräter berichten von den tragischen Ereignissen aus der Dämmerung des Anbeginns.

     

    *Meine Meinung*

    " Das Erbe der Macht – Schattenloge – Die neue Ordnung" von Andreas Suchanek ist das dritte Hardcover und beinhaltet die Bände 19-21. In diesem Band ist die Atmosphäre meistens düster und beklemmend, alles ist anders, Bran/Merlin hat die alte Ordnung ausgelöscht und nun kämpfen Schattenkrieger und Lichtkämpfer miteinander gegen ihn. Die Geschichte fesselt mich weiterhin ungemein, Andreas schafft es immer wieder mich zu überraschen, mich neugierig zu machen und mich zu unterhalten. Sein Schreibstil ist spannend und fesselnd und es ist faszinierend, was für Welten er erschafft. Verschiedene Handlungsstränge, viele kleine Cliffhanger und actionreiche Szenen erhöhen die Spannung und lassen mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

     

    Die Charaktere entwickeln sich, mir gefällt die Geschichte um Jen, Alex und Dylan... Bran lullt viele Magier mit dem vermeintlichen Glück ein, das macht mich echt rasend... bei den Kämpfen sterben viele Leute so sinnlos. Bin gespannt, wann diesem Kerl endlich Einhalt geboten werden kann.

     

    *Fazit*

    Dieser Band ist sehr spannend aber auch überraschend, nichts ist mehr so wie es war… Beim Lesen erfährt mein Körper eine Achterbahn der Gefühle. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Und wie immer den Hinweis an alle Neueinsteiger, bitte fangt von Band 1 an, damit ihr alle Hintergründe versteht und außerdem lohnt es sich wirklich. Nun bin ich echt gespannt auf das Staffelfinale…

  7. Cover des Buches Der Herrscher der Tiefe (ISBN: 9783780225078)
    Jacqueline Montemurri

    Der Herrscher der Tiefe

     (11)
    Aktuelle Rezension von: RinaOo
    Die Geschichte fing langsam an, sodass man (wenn man Karl May noch nie gelesen hat) die Protagonisten zunächst kennenlernte.
    Mir hat ganz besonders die Liebe fürs Detail zu Beginn gefallen. Die Geschichte konnte durch viele Zusatzinformationen zu geschichtlichen Ereignissen und Personen zeitlich eingeordnet werden. Außerdem bringt mir die Erwähnung echter Gegebenheiten die Geschichte näher und macht sie definitiv glaubwürdiger! Zudem hat mir sehr gut gefallen, dass es immer wieder Vorausblicke von Kara Ben Nemsi gab ("wenn ich gewusst hätte...", etc.). Das fügte Spannung hinzu und ließ mich wissen wollen, was denn so wichtiges passieren würde.
    Ich hatte im Laufe der ersten Hälfte des Buches das Gefühl, dass es viele kleinere Abenteuer gibt die die Truppe um Kara Ben Nemsi bestreitet, hinterher haben sich jedoch alle Mini-Abenteuer zu einem großen gefügt und ließen sich verknüpfen, wodurch die Geschichte immer wieder eine andere Wendung nahm. Auch hat mir sehr gut gefallen, dass auf alte Abenteuer (die ich als Karl-May-Neuling leider nicht kenne) angespielt wurde. Das macht definitiv Lust darauf auch  Geschichten von Karl May zu lesen!
    Mir persönlich ging die Erzählung nach Erscheinen von Kapitän Nemo zu schnell voran, es schien mir leider etwas gehetzt da auf ein Ereignis direkt das nächste folgte, nicht so wie zu Beginn des Abenteuers wo noch mehr auf Details bzw. Zusatzinformationen eingegangen wurde. Es hätten für mich gerne noch einige Seiten mehr sein können um das Ganze zu Entzerren. 
    Andererseits fand ich es unglaublich passend die griechischen Mythologien mit einzubringen und vor Allem diese für den Leser (der diese möglicherweise nicht kennt) zu erzählen. Durch das Hintergrundwissen was ich dadurch erlangte konnte ich viel besser miträtseln was denn passieren würde. Es macht wirklich Spaß Mutmaßungen aufzustellen und mitzufiebern ob diese denn zutreffen werden oder nicht. Meist haben meine Mutmaßungen hier nicht zugetroffen, dafür war ich vom Verlauf der Geschichte umso mehr überrascht wie diese sich tatsächlich wendet! 
    Das Buch ist keines wo man von Anfang an auf das Ende schließen kann. Ich fand den Ausgang der Geschichte konnte man tatsächlich bis kurz vor Ende nicht voraussehen und genau das gefällt mir hier so! Dadurch ist es durchweg spannend geblieben!
    Was mir an der Mythologie und den vergangenen Abenteuern so gefallen hat fand ich in Bezug auf den Charakter "Frank Stein" dann doch zu viel. Ja, er passte mit seiner Schöpfung des Minotaurus in die Geschichte und es ergab auch Sinn, dass er da war, aber für mich persönlich war das einfach eine Geschichte zu viel. Ich mag Crossovers sehr gerne, aber "Frankenstein" auch noch mit einzubringen war mir dann leider doch zu weit hergenommen.
    Dagegen hat mir der Charakter des Kapitän Nemo sehr gefallen. Ich habe immer wieder geschwankt ob ich ihn jetzt mögen soll oder nicht, habe gehofft, dass er seine Meinung noch ändert und war enttäuscht wenn er nicht handelte wie ich es mir erhofft hatte. Ich habe wirklich mit mir gerungen ihn zu mögen und ihm eine Chance zu geben, er wurde mir jedoch im Laufe der Geschichte immer unsympathischer. Das Ende hat es dann jedoch wieder ein wenig rausgerissen und ich hoffe, dass es weiter Geschichten rund um Nemo geben wird, da er ein sehr interessanter Charakter ist!
    Am Ende der Geschichte hat mir besonders gut gefallen, dass die einzelnen Etappen des Abenteuers noch einmal abgelaufen wurden. Man hat die Orte der meisten Geschehnisse noch einmal besucht und jetzt in einem ganz anderen Licht gesehen. Auch machte das Ende Lust auf noch mehr Abenteuer, und ich bin mir sicher, dass in naher Zukunft noch einige Bücher dieser Reihe bei mir einziehen werden!
  8. Cover des Buches Magierdämmerung - Für die Krone (ISBN: 9783802582646)
    Bernd Perplies

    Magierdämmerung - Für die Krone

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    Nach Tarean ist "Magierdämmerung" Perlies' zweite Trilogie. Leider habe ich diese noch nicht gelesen, doch das werde ich jetzt sicher nachholen!

    Diese neue Welt besteht aus Fäden, die alle Lebewesen in der Welt miteinander verbinden. Magie basiert dabei nicht auf übernatürlichen Fähigkeiten, sondern auf der Manipulation dieser Fäden. Im London von 1897 hat sich ein mächtiger Magierorden etabliert und wie jede machtvolle Institution hat er Feinde, die nun die Quelle der Macht im sagenumwobenen Atlantis geöffnet haben. Dadurch gerät die ganze Welt ins Chaos, unheilvolle Stürme brausen über England hinweg und unbelebte Dinge entwickeln ein Eigenleben.

    Dabei gibt es eine Vielzahl von Hauptpersonen, in ihrem Zentrum der Journalist Jonathan Kentham, der durch den Ring eines ermordeten Magiers in diese Welt geworfen wird.Nun gilt es, den Mord aufzuklären, den Mörder zu finden, die Ordnung der Welt wieder herzustellen und die Feinde des Ordens auszuschalten. Einziges Problem: der Orden wird von innen untergraben und niemand weiß, wem er noch trauen kann.



    Zunächst einmal habe ich mich sehr gefreut, dass es im alten London spielt, und konnte mich über die Namen und Orte freuen. Die Spielerei mit Sherlock habe ich schon bei der ersten Erwähnung verstanden, was die weiteren Anspielungen höchst amüsant machte. Dass ausgerechnet ein Jonathan Harker (der kannte schon Dracula) die Bösen jagt, war natürlich ein weiterer Pluspunkt.

    Die Welt die Perplies ersinnt ist logisch konstruiert und man kann sich leicht in die Personen hineinversetzen. Offenbar hat Herr Perplies zu viel Avatar gesehen, denn die Idee, dass alles durch magische Fäden miteinander verbunden ist, kam mir doch bekannt vor. Allerdings macht das nichts, denn vor allem die Kampfszenen sind so Hollywoodreif beschrieben, dass man als Leser förmlich spüren kann, wie sich ein magischer Fadenkokon um einen selbst bildet, der alles andere davon abhält, beim Lesen zu stören.

    Ein toller Auftakt zu einer neuen Steampunk-Welt, der dem Ausdruck "Kopfkino" neue Maßstäbe setzt.
  9. Cover des Buches 20000 Meilen unter dem Meer (ISBN: 9783942175395)
    Jules Verne

    20000 Meilen unter dem Meer

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Inhalt (LB): "Auf der Such nach einem Seeungeheuer, das die Weltmeere durchstreift und Schiffe scheinbar mühelos versenkt, treffen Professor Arronax, sein Diener Conseil und der Kanadier Ned aufeinander und eine fantastische Reise in die Tiefen des Meeres beginnt."

    Cover: Dieses Cover meiner Version ist passend zu dem Titel und Inhalt gestaltet und gibt somit gleich Aufschluss über die Grundidee. Auch wirkt es etwas düster durch das dunkle Blau.

    Sprecher: Da es sich um ein Hörspiel handelt, gibt es mehrere Sprecher. Dies macht es leichter die Charaktere auseinander zu halten. Ich fand die Sprecher angenehm und habe hier gerne zugehört.

    Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Arronax ist mir sympathisch und ich habe ihn hier gerne begleitet. Auch habe ich immer gerne mehr über Nemo und sein Werk erfahren. Das Abenteuer hat Spaß gemacht. Es war unterhaltend, spannend, interessant und kurzweilig. Ich kann diesen Klassiker nur weiterempfehlen und werde gerne wieder ein Buch des Autors lesen/hören.

  10. Cover des Buches Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer (ISBN: 9783958554764)
    Jules Verne

    Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer

     (294)
    Aktuelle Rezension von: Ayumaus

    Klappentext:

    Komplett neu überarbeitet; reichhaltig illustriert und kommentiert

    Professor Arronax und sein Diener Conseil machen sich auf die Suche nach einem mysteriösen Seeungeheuer, das für zahlreiche Schiffswracks verantwortlich sein soll.

    Es stellt sich heraus, dass das Seeungeheuer die "Nautilus" ist, das U-Boot des geheimnisvollen Kapitäns Nemo. Dieser entpuppt sich als ebenso hochintelligente wie zwielichtige Gestalt, deren wahre Motivation sich erst Stück für Stück herausschält.

    Der Professor und sein Diener sollen die Nautilus niemals wieder verlassen, um die Geheimnisse Nemos nicht an die Welt zu verraten. Kann ihnen dennoch die Flucht gelingen?

    Wohl kein anderes Buch von Verne hat seine Position als wichtigster Schriftsteller einer neuen Zeit und eines neuen Genres, das der Abenteuerliteratur, mehr begründet als "20.000 Meilen unter dem Meer". Erstmalig in der Literatur trafen bei Verne penibel recherchierte Wissenschaftlichkeit und eine spannende und vielschichtige Handlung aufeinander.

    Neben "Reise um die Erde in 80 Tagen" ist die Vernes erfolgreichstes Buch.

    Mindestens ebenso spektakulär und erfolgreich wie das Buch war der von den Disney-Studios produzierte Film mit James Mason und Kirk Douglas in den Hauptrollen.

    Mit ausführlichen Fußnoten zu wissenschaftlichen Zusammenhängen und zeitgenössischen Geschehnissen und Personen. Wie immer mit den wundervollen Zeichnungen der französischen Originalausgabe.


    Mein Erlebnis mit dem Buch:

    Ich war etwas aufgeregt, da ich schon lange ein Buch vom Autor lesen wollte und es immer wieder hinauszögert habe. Es ist mein erstes. 

    Natürlich ist klar,  und ich wollte die Originalfassung lesen, dass es schwer und anders ist, als die Bücher aus dem 20. Und 21. Jahrhundert.

    Ein Unglück auf dem Meer,  bringt Professor der Naturwissenschaft Herr Arronax,  Diener Conceil und Ficherjäger/Hapunier auf das Unterwasser-Boot von Kapitän Nemo. 

    Kapitän Nemo ist auch ein Sonderling. Er meidet das Land und die  Männer sind nicht nur freiwillige auf dem Boot. 

    Ein Abenteuer und eine Reise ins Unbekannte und Entdeckungen beginnt.  

    Teilweise anstrengend und spannend zu lesen. Ich denke ich werde das Buch später noch einmal versuchen zu lesen.

    Die Verantwortliche Person für das Buch, mit dieser Fassung, hat sich Mühe gegeben. Er wollte es Originalgetreu mit alten Wörtern, Namen usw. wieder geben. Hat sogar bestimmte Wörter markiert und in der Fußleiste die erklärung hin geschrieben. 

    Viele Originalbilder/Illustrationen sind in dem Buch. 

    Schöne Lesegrüße aus Berlin. 

    Ayumaus (Sandra) 

  11. Cover des Buches Das Mädchen von Atlantis: Operation Nautilus – Zweiter Roman (ISBN: 9783961484669)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Mädchen von Atlantis: Operation Nautilus – Zweiter Roman

     (30)
    Aktuelle Rezension von: cvcoconut

    Mike und seine Freunde müssen eigentlich zurück ins Internat. Sie sind schon auf dem Weg, doch dann überschlagen sich die Ereignisse und es kommt alles anders.

    Die Idee um Atlantis finde ich echt faszinierend. Es ist ja nun ein Thema, was nach wie vor aktuell ist und jeder hat so seine Meinung darüber. Gerade deshalb ist es immer eine Freude darüber zu lesen und vielleicht der ein oder anderen Fantasie nach zu gehen.

    Das Buch war spannend und interessant, konnte aber leider an den ersten Teil nicht ran reichen.

  12. Cover des Buches Bookman (ISBN: 9783492702423)
    Lavie Tidhar

    Bookman

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Archer
    Als "Steampunk-Juwel" wird dieses Buch hinten auf dem Klappentext angepriesen. Und ich bin drauf reingefallen. Ich behaupte mal Folgendes: Nur weil ein Roman mit Dampfmaschinen und Robotern aufwartet, ist es noch lange kein Steampunk. Doch okay, ich fasse mal kurz zusammen.

    Orphan ist ein junger Typ, der schrecklich in Lucy verliebt ist. Er arbeitet in einem Buchladen, dessen Besitzer gern ein bisschen auf Revoluzzer macht. England wird von Echsen beherrscht, die irgendwann mal aus dem Weltraum gekommen und auf einer abgeschiedenen Insel namens Caliban von einem Forscher gefunden und geweckt worden waren. Der namensgebende Bookman ist ein Terrorist, der (meistens in Büchern versteckt) Bombenanschläge verübt. Bei einem dieser Anschläge stirbt Lucy - und Orphan muss ausgerechnet einen Auftrag vom Bookman annehmen.

    Die Idee hätte eigentlich wirklich cool sein können. Es gibt Luftschiffe und dampfbetriebene Karossen, ein außerirdisches Herrschergeschlecht, intelligente Roboter und Cyborgs, die ihr eigenes Ding drehen, es tauchen unter anderem ein mechanischer Byron auf, die Brüder Holmes, Irene Adler, Moriarty, Sebastian Moran, Jules Verne und der Kapitän der Nautilus ... Doch das Buch hat keine Seele, es wirkt wie aneinandergereihte Szenen, die abgearbeitet werden müssen, Gefühle werden behauptet, aber nie beschrieben, es gibt sinnlose Aktionen wie eine Reise zu der Insel Caliban, bei dem genauso sinnlos viele Leute geopfert werden, manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich gern mal ausprobiert hätte, was der Autor beim Schreiben geraucht hat: Leider bleibt es nur bei wirren Fieberträumen in einem flüssigen Schreibstil, der dennoch nicht abholen und schon gar nicht begeistern kann. Für mich wird es keine Fortsetzung geben.
  13. Cover des Buches Kalteis (ISBN: 9783455650730)
    Andrea Maria Schenkel

    Kalteis

     (208)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Die 30er Jahre neigen sich dem Ende zu und Kathie will sich aufmachen aus der Provinz. Sie will endlich das richtige Leben spüren und in der Großstadt leben. München ist verlockend und so geht die Reise los, aber vor kurzem verschwand eine junge Frau und die hätte eine Schwester von Kathie sein können.....  Andrea Maria Schenkel hat mit Tannöd wohl eines der ödesten Bücher geschrieben. Ich war bei einer Lesung damals und es war so langweilig und die Autorin hatte einfach nichts zu berichten. Auch in Kalteis geht es so langweilig weiter und alles ist so vorhersehbare und trivial und Spannung kommt für mich überhaupt nicht auf und der Stil ist sehr, sehr einfach.

  14. Cover des Buches Die Rückkehr der Nautilus: Operation Nautilus – Zwölfter Roman (ISBN: 9783961486755)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Rückkehr der Nautilus: Operation Nautilus – Zwölfter Roman

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    Die Nautilus jagte hinter der Wotan her. Trautmanns Sohn, der Kapitän der Wotan, versenkte immer wieder Schiffe. Trautmann wollte die Jugendlichen nach Indien in Sicherheit bringen. Da trafen sie auf das Passagierschiff Prince of Cumberland, auf das es Trautmann Junior lt. Trautmann Seniors Aufzeichnungen abgesehen hatte. Doch der Kapitän des Schiffes misstraute Trautmann Senior und setzte sie fest. Astaroth konnte erreichen, dass sie fliehen konnten. Doch Trautmann wurde dabei schwer verletzt. Es stellte sich heraus, dass das angebliche Passagierschiff schweres Geschütz an Bord hatte, und sie benutzten es, und schossen auf die Nautilus. Und dann erschien die Wotan und schoss auf das große Schiff. Mit deutlicher Schlagseite und eine Ölspur nach sich ziehen nahm die Prince of Cumberland Fahrt auf, und explodierte am Horizont. Trautmann gab sich daran die Schuld, und nun machte sich seine Verletzung stark bemerkbar: Er kippte um. Ben wurde immer misstrauischer, und durchwühlte Trautmanns Sachen. Dabei fand er ein Tagebuch, in dem alle Schiffsversenkungen akkurat mit Name, Datum und sogar der genauen Zeit eingetragen waren. Doch was am erstaunlichsten war, war die Eintragung auf der letzten Seite. Das Datum war – übermorgen! Und das Schiff hieß – Nautilus! Doch zunächst mussten sie einen Hafen anlaufen, denn Trautmann brauchte unbedingt ärztliche Hilfe. In dem Ort gab es einen Arzt mit Namen van Aldekerk. Und was sehr sonderbar war, der Mann wusste um was es ging, und war sogar schon von jemandem bezahlt worden! Doch er sagte, dass Trautmann unbedingt in ein Krankenhaus müsse. Doch das nächste akzeptable Krankenhaus war mindestens eine halbe Tagesreise entfernt. Daraufhin gab van Aldekerk Singh einen Zettel, und Singh konnte nicht glauben, was darauf stand. Doch er akzeptierte es und überließ van Aldekerk das Beiboot, damit er wieder an Land gehen konnte. Sie mussten schleunigst verschwinden, denn die Wotan war auf dem Weg hierher. Einige Zeit danach tauchten sie wieder auf und trafen auf eine Yacht. Der Mann auf der Yacht übernahm Trautmann und Mike erfuhr, wer er ist. Es war eine sehr große Überraschung für ihn. Doch der Kapitän der Yacht gab ihnen Koordinaten zu welchen sie fahren sollten, sie mussten sich beeilen, denn die Wotan war gleich hier. Doch da tauchte ein Passagierschiff auf. Und alle befürchteten, dass Trautmann junior es auf dieses abgesehen hatte. Da die Wotan auf ihren Ruf nicht reagierte, fuhren sie ihr entgegen. Und dann verlor Ben die Nerven und schoss einen Torpedo mit automatischer Zielverfolgung auf die Wotan ab. Doch was Ben nicht wusste war, dass dieser Torpedo der Wotan nichts anhaben konnte, da sie dafür ein automatisches Abwehrsystem hatte, und der Torpedo so lange ein Ziel suchen würde, bis er eines gefunden hat. Und so schoss der Torpedo letzten Endes auf das Passagierschiff zu, das Trautmanns Sohn versenken wollte. Singh konnte das nicht verantworten, und lenkte die Nautilus im letzten Moment in die Schussbahn. Die Nautilus wurde schwer beschädigt und sank. Auf dem Meeresgrund entdeckten sie eine riesige Kuppel, in die sie zwar hineinkamen, aber nicht weiter. Hier begegnet ihnen Traumann Junior. Er wollte nach der gesunkenen Nautilus sehen, und konnte nun nicht mehr auftauchen. Es war die riesige Kuppel, die das verhinderte. Was sollten sie tun? Einen Waffenstillstand schließen und beide versuchen, in die Kuppel zu gelangen? Vielleicht konnte ja Serena helfen, denn es schien als sei es ein Gebäude der alten Atlanter. Wird Serena helfen können? Und was wird Serena, werden die anderen darin erleben? All dies wird der Leser dieses Buches erfahren. Dieser letzte Band der Operation Nautilus/Kapitän Nemos Kinder Reihe von Wolfgang Hohlbein rundet die Geschichte um Mike und seine Freunde ab. Es ist sehr spannend und packend geschrieben, und birgt viele Überraschungen. Das Buch hat mich gefesselt, so dass ich es nicht weglegen mochte. Ich kann es sehr empfehlen, auch wenn ich kein Jugendlicher sondern bereits erwachsen bin.
  15. Cover des Buches Die geheimnisvolle Insel - Illustrierte Ausgabe (ISBN: 9788026808305)
    Jules Verne

    Die geheimnisvolle Insel - Illustrierte Ausgabe

     (61)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Geschichte hat etwas von Robinson Crusoe. Fünf Menschen und ein Hund werden infolge eines Unwetters mit einem Ballon auf eine bisher unbekannte Insel geworfen. Mit nahezu keinerlei Hilfsmittel fangen sie an, sich auf der Insel eine neue Existenz aufzubauen. Es macht Spaß, das Buch zu lesen, weil die Probleme nie überhand nehmen und man sich mit jeder Errungenschaft der "Siedler" freut. Dabei kommt auch die Spannung insbesondere im letzten Drittel nicht zu kurz.

    Ich liebe diese Menschlichkeit, die die Protagonisten ausstrahlen. Eine Menschlichkeit, die ich in den heutigen Büchern nicht mehr finde. Heutzutage geht es mehr um Probleme, Boshaftigkeit und Rache. Die Protagonisten in dem Buch hingegen unterstützen sich und sind trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten stets zuvorkommend und hilfsbereit.

  16. Cover des Buches Zwanzigtausend Meilen unter Meer (ISBN: 9783257202441)
    Jules Verne

    Zwanzigtausend Meilen unter Meer

     (29)
    Aktuelle Rezension von: ballerinchen
    "Ein fürchterliches Ungeheuer macht die Weltmeere unsicher. Sofort sticht die Besatzung der "Abraham Lincoln" in See um es zu fangen. Doch statt das erwartete Seeungeheuer zu finden trifft die Besatzung auf Kapitän Nemo, der sie in seinem fantastischen Unterseeboot auf eine abenteuerliche Reise in die Tiefen des Ozeans mitnimmt. Zusammen erkunden sie die versunkene Stadt Atlantis und kämpfen gegen Riesenpolypen und andere Meeresmonster."
  17. Cover des Buches Tochter der Tiefe (ISBN: 9783551557551)
    Rick Riordan

    Tochter der Tiefe

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Schlumpfinchen_2508

    Als echter Rick Riordan Fan war die Tochter der Tiefe für mich natürlich Pflichtlektüre. Und der Meister persönlich hat mich selbstverständlich nicht enttäuscht. Wenn man mich fragt wie ich das beschreiben sollte würde ich sagen ein typischer Riordan. Ich habe selber 20.000 Meilen unter dem Meer nie gelesen aber fand das Thema super aufgegriffen und verarbeitet. Wie schon bei seinen Mythologie Büchern  hat er die Geschichte perfekt ins 21. Jahrhundert geholt und eine spannende neue Geschichte daraus gewebt. In die Tochter der Tiefe muss Ana mit vielen Rückschlägen zurecht kommen und über sich hinaus wachsen wie eigentlich jeder Held von Rick Riordan. Wieder fiebert man von Anfang bis zum Ende mit und das Ende hat mich echt gekillt. Es ist wirklich eine für mich Atemberaubende Schlussszene geworden die ich mir für dieses Buch besser nicht hätte erträumen können.

    Mein Fazit: Die Tochter der Tiefe ist ein spanendes, actionreiches Buch was wieder mit viel Witz und einem Lockeren Schreibstil glänzt. Ich bin mir sicher auch Jules Verne wäre begeistern wie seine Gesichte hier aufgegriffen wurde.

  18. Cover des Buches Zwanzigtausend Meilen unter Meer (ISBN: 9783257202458)
    Jules Verne

    Zwanzigtausend Meilen unter Meer

     (28)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die grauen Wächter: Operation Nautilus - Achter Roman (ISBN: 9783961486717)
    Wolfgang Hohlbein

    Die grauen Wächter: Operation Nautilus - Achter Roman

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    Die Nautilus war gesunken, nachdem sie von ihrem eigenen Torpedo getroffen worden war. Es war zwar gelungen, sie wieder aufzurichten, aber sie würden sehr viel daran zu arbeiten habe, um das Schiff wieder in Ordnung zu bringen. Hier auf dieser Insel hatten sie Stefan Weisser getroffen, der, wie er im Nachhinein erklärt hatte, eigentlich Argus, ein Atlanter und außerdem Serenas Vater war. Als die Nautilus soweit wieder hergestellt, aber noch lange nicht vollständig in Ordnung war, wollte Argus unbedingt schon los, um seine Kameraden, die versteinert in dem Wrack des Frachters lagen, zu retten. Er war dazu fähig, die Versteinerung rückgängig zu machen, so wie er es bei Astaroth und auch Mike gemacht hatte. Doch Trautmann wollte noch nicht los, weil die Nautilus eben noch nicht ganz in Ordnung war. Serena war so glücklich, ihren Vater wieder gefunden zu haben, dass sie mit ihm, ohne die Anderen fliehen, um die Versteinerten zu retten. Doch im letzten Moment konnten sie noch durch das Leck, das der Torpedo in die Nautilus gerissen hatte, einsteigen. Sie erreichten, dass die Nautilus noch weiter repariert wurde, doch alle waren seltsam. Manchmal kam Mike etwas in den Sinn, das ihm jedoch gleich wieder entschlüpfte. Er hatte eine Antipathie gegen Argos, zumal der Atlanter Astaroth den Haien, die die Nautilus umschwammen, zum Fraß vorgeworfen hatte. Astaroth fehlte ihm. So erreichten sie mit der Nautilus das Wrack, und Singh und Argos schwammen hin um Argos’ die Kameraden zu retten. Doch auch hier wimmelte es von Haien, kleinen und größeren. Als schließlich noch Tiefseehaie – das sind ganz große – dazukamen, konnten die beiden überhaupt nicht mehr zurück. Dabei hatten sie nur noch wenig Luft in ihren Flaschen. Da entschloss sich Mike, Singh zu helfen. Heimlich ging er mit drei Pressluftflaschen zu dem Wrack. Die Haie behinderten ihn nicht, im Gegenteil, sie halfen ihm sogar hinein. Zuerst ersetzte er bei dem schon fast bewusstlosen Singh, dann bei Argos die Flaschen, und mit viel Mühe kam er mit Singh wieder zurück. Argos mussten sie zunächst in dem Wrack lassen, denn die Haie hätten sich auf ihn gestürzt. Würden sie auch Argos retten können? Und Was ist mit seinen versteinerten Kameraden? Mike hatte im Wrack von Argos erfahren, dass er sie kontrolliert hatte, hypnotisiert hatte. Würden sie Argos trauen können? Der Leser wird all dies erfahren. Auch der achte Band der Operation Nautilus/Kapitän Nemos Kinder-Reihe von Wolfgang Hohlbein ist wieder sehr spannend und aufregend geschrieben. Er hat mich gefesselt, auch wenn ich keine Jugendliche mehr bin. Ich kann das Buch nur empfehlen.
  20. Cover des Buches Die Stadt der Verlorenen: Operation Nautilus - Neunter Roman (ISBN: 9783961486724)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Stadt der Verlorenen: Operation Nautilus - Neunter Roman

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    Mike arbeitete im Kristallbruch, und wenn er nicht genug arbeitete bekam er die Peitsche zu spüren. Er befand sich in einer Strafkolonie. An sein Leben vorher konnte er sich nicht erin-nern. Er wusste weder was von der Nautilus, noch von Trautmann, Singh oder der anderen. Als eines Tages Astaroth auftauchte, kam ihm dieser zwar vage bekannt vor, aber er wusste nicht, wo er ihn hinstecken sollte. Und dann verteidigte er Astaroth gegenüber dem Aufseher. Der Sklaventreiber schlug ihn daraufhin zusammen, und Mike erwachte mit fürchterlichen Kopfschmerzen, und bei ihm befand sich – Astaroth. Er erschrak, als er plötzlich Astaroths Stimme in seinem Kopf hörte, denn dieser überlegte, wie man Mike von den Ketten, mit de-nen er gefesselt ist, befreien könnte. Astaroth begriff, dass Mike wirklich alles vergessen hat-te, und gab ihm, durch Augenkontakt – zumindest einen Teil des Wissens wieder. Da erschien plötzlich ein Krieger in seinem Gefängnis, der darauf bestand, dass er ihn mitnehmen müsse. Er stellte sich als Sarn, ein Widerstandskämpfer, ein Spion unter den Krieger um Argos her-aus. Viele gefahrvolle Wege mussten sie gehen, bis sie auf eine Höhle trafen. Doch auf dem Weg dorthin stellte Mike fest, dass Lemura in großer Gefahr war: Es war eine uralte Stadt unter dem Meer, und nur eine Kuppel hielt das Wasser ab. Doch diese Kuppel bekam immer wieder Risse, die sich zwar wieder schlossen, aber irgendwann, in nicht allzu ferner Zeit, würde das nicht mehr so klappen, und alle Menschen in Lemura waren dem Tod geweiht. In der Höhle angekommen sah Mike Singh wieder, und wieder kam ein Teil seiner Erinne-rung zurück. Doch die Höhle wurde von den Kriegern entdeckt, und sie mussten fliehen. Sie fanden Ben, Chris und Juan zu Skeletten abgemagert in den Eisenbergwerken wieder. Diese mussten dort nach den Gesteinsbrocken tauchen, und als Mike Chris herausholen wollte, wur-de er selbst in den See geschleudert, von einem Haifischmann gepackt und in die Tiefe gezo-gen. Auf der anderen Seite kamen sie wieder an die Oberfläche, und Chris sagte ihm, das sei das Verbotene Land. Wieder zurück in der Höhle sah er, was das Beben, das ihn in den See geworfen hatte, alles zerstört hatte. Sie hatten viel mehr Mühe auf dem Rückweg. Singh und Sarn wollten noch Serena befreien, die sich im Palast befand. Auf der Nautilus angekommen fand Mike Trautmann vor, doch es war ein seltsamer Trautmann, der Dinge sagte und tat, die er vorher nicht getan hätte. Genauso war es bei Singh. Das waren nicht mehr die Männer die er kannte… Was war mit den beiden passiert? Und würden sie wirklich die Kuppel verlassen können? Die grauen Wächter waren dagegen, und hunderttausende von Haifischen verwehrten ihnen die Weiterfahrt. Und da erkannte er die Fälschungen… Dieser achte Band der Kapitän Nemos Kinder/Operation Nautilus Reiher ist wieder spannend und packend geschrieben. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, denn es hat mich gefesselt. Und, obwohl ein Jugendbuch, habe ich als Erwachsene es sehr gerne gelesen. Sehr zu emp-fehlen
  21. Cover des Buches Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg - Der Schatz von Atlantis (ISBN: 3945624622)
    Jules Verne

    Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg - Der Schatz von Atlantis

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Nemo und Fogg haben das sagenhafte Atlantis gefunden. Während sie aber die Schätze der untergangenen Stadt erkunden bricht auf der Nautilus eine Meuterei aus. Haben es die Meuterer wirklich nur auf die Schätz abgesehen oder steckt mehr dahinter?

    Das Abenteuer geht weiter. Es ist ziemlich gemein, dass die Hörspiele gerne mit einem Cliffhanger enden, doch wenn man sie hintereinander weg hört, entrollt sich ein bunter Abenteuerteppich, der nicht nur das Gesamtwerk Jules Vernes völlig neu knüpft und Lust macht es wieder zu entdecken, sondern auch andere bekannte Abenteuerklassiker einbezieht. Der Hörer kann sich auf viele bekannte Charaktere in einem überraschenden, spannenden, neuen Kontext freuen.

    Nach langer Zeit mal wieder eine überzeugende, großartige Hörspielserie! Eine klare Empfehlung für alle, die Hörspiele lieben.

  22. Cover des Buches Die schwarze Bruderschaft: Operation Nautilus - Sechster Roman (ISBN: 9783961484621)
    Wolfgang Hohlbein

    Die schwarze Bruderschaft: Operation Nautilus - Sechster Roman

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Lerchie
    Die Nautilus lag vor Alexandria im Mittelmeer, denn die Abenteuer des letzten Bandes hatten sie sehr mitgenommen. Sie musste überholt und repariert werden. Das war die Aufgabe von Trautmann und Singh. Die Jungen und Serena befanden sich in einem Hotel in Kairo, wo Astaroth so wild herumgefegt war und in der Küche Mäuse gefangen hatte, dass er Zimmerarrest bekam. Doch Lady Grandersmith, die Mike zum Essen abholen wollte, meinte, das sei längst vergessen, und er solle ihn mitnehmen. Doch das war ein großer Fehler: Denn kaum hatte Astaroth den Schäferhund erblickt, jagte er hinter ihm her, über Tische und die Menschen, durch die Küche, und demolierte wieder einen Teil der Einrichtung. So kam es, dass der Hotelmanager die Geduld verlor, und die ganze Gesellschaft vor die Tür setzte. Dank Lady Grandersmith’ Einladung hatten sie trotzdem eine Übernachtungsmöglichkeit. Doch die Lady hatte zwei Bedienstete, die Mike unheimlich waren. Sie folgten ihr auf Schritt und Tritt. Und als Astaroth noch sagte, dass er ihre Gedanken nicht lesen könne, ja, dass er meinte, sie würden gar nicht denken, bekam Mike Angst. Und da trat die Lady auch schon zu ihnen ins Zimmer. Sie hatte ihnen beim Essen den Vorschlag gemacht, mit der Nautilus etwas für sie zu erledigen. Und nun wurden sie dazu gezwungen, denn sie nahm Serena und Astaroth mit – sie hatte an der Tür gelauscht – und zwang sie damit, mit der Nautilus in große Tiefe zu tauchen, obwohl sie noch nicht ganz in Ordnung war. Es ging darum, aus der gesunkenen Titanic etwas herauszuholen, was für die Schwarze Bruderschaft, - so nannten sich die Bediensteten der Lady – von großer Wichtigkeit war. Mike und Singh mussten Yasal und Hasim helfen, und als Mike, durch eine kleine Unachtsamkeit, eines der Behältnisse aufging konnte er sehen, was sich darin befand. Er war überzeugt, das Yasal sie töten würde, damit sie nichts verraten konnten, er hatte auch seine Waffe gehoben, aber Mike hatte ihm fest versprochen, nichts zu verraten, und sie durften zur Nautilus zurückkehren. Die Lady hatte sich versprochen, denn sie hatte gesagt, dass sie nicht noch einmal 250 Jahre warten könnten. Und Trautmann forschte nach was vor 250 Jahren gewesen war. Er fand eine Sternenkonstellation, die nur alle 250 Jahre gleich war. Würden sie es noch schaffen, rechtzeitig zurück im Kanal unter der Pyramide zu sein? Denn dort sollte die seltsame Fracht hingebracht werden. Und würde Mike Serena und Astaroth wieder sehen? Und was hatte es eigentlich mit dieser seltsamen Fracht auf sich? Dies alles erzählt Wolfgang Hohlbein in diesem Buch. Dieses sechste Buch der Operation Nautilus/Kapitän Nemos Kinder Reihe von Wolfgang Holbein ist, wie seine Vorgänger wieder sehr spannend geschrieben. Es hat mit gefesselt, so dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Ein Jugendroman, auch für Erwachsene geeignet, die jung geblieben sind. Sehr zu empfehlen.
  23. Cover des Buches Das Mädchen von Atlantis (ISBN: 9783800028184)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Mädchen von Atlantis

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    WOW. Der Kater war ziemlich schräg drauf. Aber Wolfgang Hohlbein hat wieder mal sein Talent bewiesen.
  24. Cover des Buches Entführung auf hoher See (Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg 1) (ISBN: B01HMVKJSW)
    Jules Verne

    Entführung auf hoher See (Die neuen Abenteuer des Phileas Fogg 1)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Kaum ist Phileas Fogg von seiner Reise um die Welt zurückgekehrt, bleibt ihm keine Zeit sein junges Eheglück zu genießen. Eine geheimnisvolle Französin setzt ihn auf die Spur eines verschwundenen Wissenschaftlers. Mitten auf dem Ozean sei er von einem Meeresungeheuer verschlungen worden. Fogg kann dem Geheimnis nicht widerstehen. Was er und seine Gefährten dann finden, ist erst der Anfang eines neuen Abenteuers.

    Sascha Draeger als Phileas Fogg ist für jeden TKKG-Fan etwas gewöhnungsbedürftig, obwohl ich meine Zeit gebraucht habe ihn zu erkennen, doch dann reißt einen dieses Hörspiel einfach mit. Sprecher und Soundeffekte sind super und di Geschichte so glaubhaft, dass ich versucht war nach „20.000 Meilen unter den Meeren“ greifen wollte, um zu kontrollieren, dass Fogg und Nemo nicht wirklich gemeinsam unterwegs waren. Die Werke von Verne werden hier als Ideenfundgrube genommen und zu einem neuen großen Abenteuer gesponnen, dessen Hauptfigur Phileas Fogg, der beherrschte, kultivierte, vornehme Engländer ist, den nichts erschüttern kann. Ein großartiges Abenteuer, nicht nur für Fans von Jules Verne!

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