Bücher mit dem Tag "mumbai"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "mumbai" gekennzeichnet haben.

46 Bücher

  1. Cover des Buches Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe (ISBN: 9783453534360)
    Colleen Houck

    Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe

     (465)
    Aktuelle Rezension von: Jessi12R

    J

  2. Cover des Buches Shantaram (ISBN: 9783442473083)
    Gregory David Roberts

    Shantaram

     (212)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Wer schon mal in Indien war, besonders in Bombai ( heute Mumbai) wird automatisch in die Welt der Farben und Gerüche eintauchen. Für alle Indien-Fans nur zu empfehlen!!!                            

  3. Cover des Buches Golden Boy (ISBN: 9783406698033)
    Aravind Adiga

    Golden Boy

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Zwei Brüder aus den Slums von Mumbai und eine Leidenschaft: Cricket. Als beide Brüder von einem Scout entdeckt werden, finden sie einen Weg aus der Armut und beginnen ihrem Sport nachzueifern. Doch was als Bruderliebe und Liebe zum Sport begann, wird zur Rivalität zwischen den Brüdern, nicht nur um Cricket, um die besten Ergebnisse, um die Aufstellung für das Team, sondern auch um Anerkennung. Nebenher werden die Jungs zu Männern und Manju, der Jüngere, hat mit seinen eigenen inneren Dämonen zu kämpfen.

    Aravind Adiga entwirft in seinem Roman ein Bild des modernen Indien, welches seinen Platz in der großen weiten Welt sucht. Radha und Manju, die Brüder aus dem Slum, die scheinbar das große Los gezogen haben, dem Slum und der Armut entrinnen können, sind dabei nur Stellvertreter für das "moderne" Indien. Und obwohl sie das erreicht zu haben scheinen, wovon so viele träumen, ersticken sie an gesellschaftlichen und familiären Erwartungen. Das Manju, dabei noch mit seiner Bisexualität zu kämpfen hat, ist dabei nur ein weiterer Kieselstein, im Meer der Hindernisse mit denen sich beiden konfrontiert sehen. 

    Gekonnt verbindet Adiga, Cricket und die gesellschaftlichen Probleme Indiens: vor allem den Zwiespalt zwischen Tradition und Moderne, den Geschlechterrollen sowie dem Umgang mit Homo- oder auch Bisexualität. Das liest sich nicht nur spannend, es lässt das Bild eines zerrissenen Landes auferstehen - wie es so viele gibt. Die vielfach kritisierte schwierige Lesbarkeit, konnte ich nicht sehen. Das Buch liest sich wunderbar und leicht. Und Radha und Manju sind großartig gezeichnete Charaktere, die ein spannendes und im Umbruch befindliches Indien zeigen.

    Fazit: Mein erster Adiga und sicher nicht mein letzter. Lesenswert!

  4. Cover des Buches Das große Los (ISBN: 9783328102687)
    Meike Winnemuth

    Das große Los

     (242)
    Aktuelle Rezension von: Soulbooks_forever

    Stell Dir mal vor, Du gewinnst unheimlich viel Geld und kannst Dir einen großen Traum verwirklichen: ein Jahr um die Welt reisen.

    Genau das ist der Autorin tatsächlich passiert und sie machte ihren Traum wahr: 12 Monate, 12 Städte, 1 Jahr weg von Zuhause.

    Und über dieses Abenteuer schrieb sie das Buch „Das grosse Los – wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr“. Und dieses Buch ist einfach wundervoll.

    In Form von 12 Briefen geschrieben. 12 Briefe die jeweils eine Stadt, also einen Monat beschreiben. Eindrücke, Gefühle, Inspirationen, Gedanken hat die Autorin hier ausdrucksstark zusammengefasst und zu Papier gebracht. Ich hatte das Gefühl, die Städte ebenfalls zu bereisen, dabei zu sein, alle Abenteuer mitzuerleben. Viele Dinge, die die Autorin auf ihrer Reise erlebt hat, bleiben nicht nur als Erinnerung ein Leben lang erhalten, sondern auch als Emotion im Herzen. Und am Ende dieser Reise stellt man sich definitiv die Fragen: was möchte ich eigentlich wirklich? Was möchte ich verändern? Was brauche ich wirklich? Wen brauche ich wirklich?

    In dieses Buch bin ich eingetaucht und bereiste 12 faszinierende Städte auf der ganzen Welt und ich kann sagen: ich wollte von dieser Reise nicht zurückkehren. Dieses Buch ist absolut fesselnd und echt, es ist real. Und genau das macht es für mich so unglaublich lebendig und gefühlt zu meiner eigenen kleinen Reise. Von mir gibt es also eine ganz klare, wunderbare Leseempfehlung. Von ganzem Herzen!

  5. Cover des Buches Und ein ganzes Jahr (ISBN: 9783596197798)
    Gayle Forman

    Und ein ganzes Jahr

     (313)
    Aktuelle Rezension von: Buechereule

    Erstens mal muss ich sagen, dass mir die Idee mit den Covern sehr gut gefällt. Erst mal ein Lob dafür!

    Zum Inhalt: Ich habe mich ehrlich gesagt gewundert, wie wenig eigentliche Liebesgeschichte in diesen Romanen steckt. Obwohl es vielleicht nur, sagen wir, 3/8 waren, erscheint es beim lesen viel. Und nein, ich weiß das das Wort Lulu hier in gefühlt jedem zweiten Satz vorkam. Ich habe (in diesem Fall) lediglich den Teil wo sowohl Allyson als auch Willem vorkamen in beiden Büchern gezählt. 

    Dennoch hat man kaum das Gefühl, dass etwas fehlt. Das halte ich für eine gute, um nicht zu sagen hervorragende, Leistung.

    Da ich niemanden um mein Gemaule bringen will, hier noch eine Beschwerde: Ich für meinen Teil halte es für nicht gerade nett oder respektvoll von Willem, sich trotz der Tatsache, dass er Allyson liebt, weiter munter durch die Weltgeschichte schläft. Verzeiht meine Ausdrucksweise.


    Dennoch kann ich das Buch nur empfehlen!

  6. Cover des Buches Ein Elefant für Inspector Chopra (ISBN: 9783548288468)
    Vaseem Khan

    Ein Elefant für Inspector Chopra

     (23)
    Aktuelle Rezension von: RAMOBA79
    Inhalt:
    Am Tag seiner Pensionierung stolpert Inspector Chopra gleich über zwei mysteriöse Ereignisse: Das erste ist der rätselhafte Fall eines ertrunkenen Jungen, dessen Tod niemanden zu kümmern scheint. Die zweite Überraschung ist ein Babyelefant. Chopra nimmt sich beider an. Ohne seine Polizeimarke, dafür aber mit tatkräftiger Unterstützung von Elefantenbaby Ganesha, sucht er jeden Winkel Mumbais nach dem Mörder des Jungen ab. Er muss bald feststellen, dass sowohl an seinem Fall als auch an seinem neuen Schützling mehr dran ist, als es auf den ersten Blick scheint.

    Das Buch ist flüssig und gut geschrieben. Der Autor hat mich überzeugt durch seine detailgetreue Beschreibung der Stadt in der er spielt und der Beschreibung der Charaktere. Ich habe mich sofort in Ganesha verliebt, sowie Poppy, die Frau des Inspectors (i. R.). :)
    Der Inspector geht trotz Rente, auf Gangsterjagd und seine Frau denkt er hat eine andere. Ich fand dieses Buch so liebenswert und durch die Krimiakzente gefährlich und hinter das wie und warum zu kommen schon spannend.
  7. Cover des Buches Das Gleichgewicht der Welt (ISBN: 9783596512621)
    Rohinton Mistry

    Das Gleichgewicht der Welt

     (221)
    Aktuelle Rezension von: pengulina

    Indisches Epos, liebevoll erzählt

    Das Buch folgt vier Personen in einer indischen Großstadt (vermutlich Bombay/Mumbai) in den 1970er Jahren und wird anfangs mit Rückblenden in die 1940er und 1950er Jahre, die Zeit der Teilung Indiens, erzählt. Eine kurze Zusammenfassung ist schwierig – es geht um Armut, Vertreibung und das indische Kastensystem, aber auch und vor allem um den Wert von Familie, Zusammenhalt und Freundschaft. Mir hat besonders imponiert, dass der Autor seine Figuren ganz offensichtlich mag und bis in kleinste Details mit viel Humor und Zuneigung beschreibt, auch wenn es manchmal scheint, als habe er sämtliche Widrigkeiten auf seine vier Protagonisten projiziert.

    Das „Gleichgewicht“ im Titel stammt aus einem Satz, der im ersten Drittel des Buches fällt: You have to maintain a fine balance between hope and despair (Man muss das Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Verzweiflung finden und halten). Und genau das machen die Protagonisten immer wieder. Die beschriebenen Ereignisse wirken auf mich plausibel, Abhängigkeiten und gegenseitiges Geben und Nehmen werden plastisch beschrieben. Mistry gelingt es, die Atmosphäre sichtbar, hörbar und vor allem riechbar zu machen. Man freut sich mit den Protagonisten und leidet mit ihnen und den anderen Figuren, bis zum bitteren Ende.

    Der Autor ist selbst in Bombay aufgewachsen und 1975 nach Kanada ausgewandert. Er kennt also die Verhältnisse in seinem Heimatland, insbesondere die (nur?) damals allgegenwärtige Korruption.

    Ich habe allerdings die englische Fassung gelesen, "A Fine Balance"

    Was ein Buch! Eine absolute Leseempfehlung von mir!

  8. Cover des Buches Wo der Himmel leuchtet (ISBN: 9783442491025)
    Jenny Ashcroft

    Wo der Himmel leuchtet

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Bluejellow

    Cover: Das Cover ist sehr schön und im nachhinein finde ich es sehr passend und sogar etwas erdrückend von den Emotionen, das es ausstrahlt. Die Farben passen ebenfalls perfekt.


    Geschichte: Maddy entdeckt zwischen all den Leuten auf der Silversterfeier in Bombay einen Mann, der sie sofort in den Bann zieht. Doch dann verschwindet er spurlos. Am Tag darauf erhält er von diesem mysteriösen Mann einen Brief, sowie das Feuerzeug, dass sie verlor. Dadurch entsteht eine Bekanntschaft, die Maddy prägen wird. Doch ihre Mutter gefällt das nicht, denn Sie sieht den Chirugen Guy an ihrer Seite, auch wenn er viel älter ist als sie. Was Maddys Schicksal ist, kann nur sie selbst bestimmen.

    Eine wirklich gelungene und emotionale Geschichte über Liebe, Verlust und die Zeit, die damals spielte. Ich konnte öfters gut mitfühlen und die Stimmung der besonderen Kulissen kam sehr oft gut rüber. Dazu kommt, dass alles so gut zusammengepasst hat. Auch die Charaktere, die Dialoge und der Plot war sehr gut gestaltet.


    Charaktere: Maddy und Luke sind zwei sehr starke Protagonisten, die Spaß und Lebensfreude ausstrahlen. Es war unmöglich, sie nicht zu mögen. So wie die Nebencharaktere, hatten auch die Protagonisten eine tolle Hintergrundgeschichte und viel Charakter. Selbst Guy musste man auf eine gewisse Art mögen, obwohl er eher das Gegenteil von Luke war. Die Emotionen der Charaktere kam sehr gut rüber und ich konnte dadurch manchmal richtig mitfühlen.


    Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin war wirklich toll, auch wenn er besonders war. Sie nutzte viel indirekte Rede und auch Klammerkommentare. Sie schrieb aus der sicht verschiedene Charaktere aus der Er/Sie-Perspektive, wobei die Protagonisten der Hauptfokus der Erzählsicht waren. Es war von den Begriffen leicht zu lesen und schwierigere Wörter wurden kursiv markiert, leider aber nicht wirklich erklärt.


    Fazit: Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die sich lohnt. Perfekt für den Sommer, oder wenn man sich im Winter den Sommer ersehnt. Allerdings ist es keine leicht zu verdauuende Lektüre, denn hier gibt es viel Emotionen und Herzblut. Schade, dass die Geschichte von Maddy vorbei ist. Eine klare Leseempfehlung von mir.

  9. Cover des Buches Letzter Mann im Turm (ISBN: 9783423142496)
    Aravind Adiga

    Letzter Mann im Turm

     (21)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Der Roman, in dem es um Armut, Geldgier, Korruption, Macht und Neid geht, spielt im Herzen der Millionenstadt Mumbai, eine Hafenmetropole an der westindischen Küste, in der mehr als die Hälfte der Bewohner in Slums lebt. Vor allem durch Zuwanderung hat sich die Einwohnerzahl im letzten Jahrhundert verzehnfacht und entsprechende Probleme in Bezug auf Infrastruktur, Umweltverschmutzung und Kriminalität mit sich gebracht.

    Wenn man an Indien denkt, öffnet sich vor dem geistigen Auge eine ungeheure Fülle fremdländischer Andersartigkeit. Man möchte eintauchen in die Buntheit der asiatischen Kultur, die Menschen mit ihren Einstellungen, Sorgen und Wünschen kennenlernen, die diesen Erdteil bevölkern. All diese Erwartungen hat der Roman "Letzter Mann im Turm" für mich nicht erfüllt. Es ist zwar eine gut erzählte Geschichte. Die Motive sind nachvollziehbar, aber es bleibt irgendwie alles an der Oberfläche. Keine der beschriebenen Personen und Orte wurden mir nähergebracht. Es blieb alles seltsam farblos.

    Es ist die Freude am Lesen, die mir bei diesem Roman gefehlt hat. Gerne möchte ich bei der Lektüre in irgendeiner Form bereichert, belehrt oder beeindruckt werden, sei es durch die Sprache oder durch die Erzählung selbst. Ich habe das Buch am Ende gerne zur Seite gelegt.

    Und noch eine kurze Anmerkung zur Verständlichkeit des Buches: ein Glossar zur Erklärung der vielen indischen Ausdrücke wäre hilfreich für nichtfachkundige Leser. Die Stadtkarte auf der Innenseite des Umschlages ist hingegen sehr anschaulich und nützlich.

  10. Cover des Buches Rupien! Rupien! (ISBN: 9783462304961)
    Vikas Swarup

    Rupien! Rupien!

     (313)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Es beginnt vielversprechend, der Protagonist wird gerade gefoltert und kann nicht glauben, dass er gerade die Quizshow WER WIRD MILLIARDÄR gewonnen hat. Genauso wenig wie die Folterer, das Fernsehstudio, seine Anwältin, die ganze Welt. Da hatte mich der Autor schon und ich wollte unbedingt wissen, wie Mohammed Thomas es bloß geschafft hat, die Fragen richtig zu beantworten.

    Die Anwältin rettet ihn von der Folter, bringt ihn zu sich nach Hause und beginnt mit der Aufnahme und Mohammed erzählt seine Geschichte. Dabei wird jede Frage als ein Kapitel dargestellt, also insgesamt Fünfzehn Kapiteln, in denen er zuerst ein Teil seiner Lebensgeschichte erzählt, dann mit der Anwältin redet und anschließend das Video von der Show abspielt.

    Die ersten paar Fragen waren noch interessant zu folgen, aber mit jeder einzelnen Frage wurde ich aus der Geschichte hinausgeworfen, da die Reihenfolge der Fragen nicht mit der Reihenfolge der Geschehnisse verläuft. In einer Frage ist er ein Kind, in der nächsten ein Erwachsener, in der anderen wieder ein Kind und diesmal an einem völlig anderen Ort mit völlig anderen Menschen und in der nächste ist er wieder bei den gleichen Menschen wie in Frage zwei zusammen und das erschwert es, der Geschichte zu folgen, weil ich nicht weiß, was für eine Bedeutung die Figuren haben und ob sie wirklich eine Rolle spielen. Bei der sechsten oder siebenten Frage wurde mir das alles dann doch zu blöd und ich habe mich dazu entschieden, das Buch abzubrechen.

    Die Figur selbst ist wirklich sympathisch, ich habe ihn gleich zu lieben gelernt, ihn gemocht, ihm das Beste gewünscht und ich war froh darüber, dass er die Show gewonnen hat und sicherlich glücklich wird. Der Stil ist leicht zu lesen, es ist simpel gehalten, aber authentisch und gut. Aber das Zickzackmuster des roten Fadens hat den Lesespaß ruiniert und den Spannungsbogen mehrmals so hart durchbrochen, dass es mir schlussendlich egal wurde, wie er die Antworten auf die Fragen wissen konnte.

  11. Cover des Buches Der kleine König von Bombay (ISBN: 9783423249171)
    Chandrahas Choudhury

    Der kleine König von Bombay

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Tasmetu
    Ich habe ja schon lange keine richtig schlechte Rezension mehr geschrieben, weil ich einfach weiß, dass so etwas die Autoren - die ja auch nur Menschen sind - verletzt. Aber in diesem Fall hoffe ich einfach, dass der Autor niemals Deutsch lernt oder diese Rezension einfach nie zu Gesicht bekommt.
    Denn der Schreibstil war zwar okay und manche Gedankengänge waren so gut und vor allem so schön umschrieben, dass ich doch einige Zitate herausschreiben konnte. Aber der Hauptcharakter. So einen egozentrischen Waschlappen habe ich ja noch nie in einem Buch erlebt.
    Abgesehen davon, dass der Plot eigentlich ziemlich... sinnlos? platt? nicht vorhanden? war und ich bei jeder Seite darauf gewartet habe, dass man nun erfährt auf was diese Geschichte jetzt hinauslaufen soll (es ist nie passiert), hätte ich den Hauptcharakter gerne angezündet.
    Sein Name ist Arzee und er ist kleinwüchsig. Soweit, so gut, daraus hätte man (v.a. mit Indien/Bombay als Kulisse) richtig was machen können. Aber nein. Es geht nur darum wie uneeeeeeendliiiiich schwer er es im Leben hat - zumindestens steht das auf jeder Seite. Er bemitleidet sich eigentlich pausenlos selbst und benimmt sich dabei wie Klischee-Frauen aus Mario Barth Witzen.
    Die einzigen Pausen davon sind entweder Beschreibungen vom Kino, der einzige Moment, in dem er es wirklich schwer hatte (der vermutlich ein Plot Twist sein sollte, der aber ohne jeden Kontext daher kam und vollkommen deplatziert wirkte) und - ganz wichtig - die Momente, in denen er zeilenlang schreibt, dass er jetzt ein neuer Mensch ist/wird und dass er alles hinter sich lässt und alles anders wird und sein neues Ich jetzt dran ist ... und ungefähr eine halbe Seite später ist alles wieder so wie vorher: Er macht aus einem nicht vorhandenen oder sehr kleinen Problem eine Tragödie, in der die ganze Welt nur ihn, Arzee, den armen armen aaaarrrmmmen Arzee, hasst. Die ganze Welt ist nur zu ihm schlecht.
    Kotz.
    Und das wiederholt sich immer und immer und immer wieder. Wenn wenigstens der Plot, oder doch BITTE wenigstens der Schluss gut gewesen wäre. Aber nein.
    Das Buch, dessen Klappentext sich wirklich vielversprechend angehört hat, war für mich ein absoluter Reinfall, was zu 95% an Arzees Selbstmitleid, Egoismus und Scheuklappendenken gelegen hat. Schade.
    PS: Den zweiten Stern gibt es nur für die Zitate

    Mehr auf: http://wp.me/p5aiIx-Yp


  12. Cover des Buches Inspector Chopra und der Juwelenraub (ISBN: 9783548289564)
    Vaseem Khan

    Inspector Chopra und der Juwelenraub

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Sigismund
    Mit seinen teils humorigen, teils informativen Krimis um den in Ruhestand versetzten Inspector Ashwin Chopra und dessen jungen Elefantenbullen Ganesha entführt uns der britische Schriftsteller Vaseem Khan (45) nach Mumbay, die größte Stadt Indiens, und damit in eine für uns Deutsche ziemlich fremde Welt, die sogar der indischstämmige Autor selbst erst als 26-Jähriger kennenlernte. Nach „Ein Elefant für Inspector Chopra“ (2017) veröffentlichte der Ullstein-Verlag nun im Februar den zweiten Band „Inspector Chopra und der Juwelenraub“. In Großbritannien sind seit 2015 bereits fünf Bände dieser Krimireihe erschienen.
    Der Inhalt dieses zweiten Bandes ist schnell erzählt: In Mumbay werden die britischen Kronjuwelen ausgestellt, darunter der sagenumwobene Koh-I-Noor-Diamant aus Indien. Ausgerechnet an dem Tag, als Chopra mit Ehefrau Poppy diese Ausstellung besucht, wird dieser Diamant gestohlen. Um den politischen Skandal schnell herunterzuspielen, verhaftet die Polizei den für die Ausstellung verantwortlichen Sicherheitschef mit der Anschuldigung, Anführer der Diebesbande zu sein. Dieser fleht nun seinen Ex-Kollegen Chopra an, die wahren Täter zu finden. Chopra, der sich seit seiner Pensionierung einen ausgezeichneten Ruf als Privatdetektiv erarbeitet hat, nimmt sich des Falles an.
    In seinen Krimis um Inspector Chopra, dem Anhänger der Lehren Mahatma Gandhis, schildert uns Autor Vaseem Khan sehr anschaulich und in Einzelheiten eindrucksvoll das moderne Indien und dessen Metropole Mumbay. Seine Romane werfen einen kritischen, wenn auch augenzwinkernd liebevollen Blick auf die heutige, noch immer in Kasten gegliederte Gesellschaft und führen uns in die Paläste der Superreichen ebenso wie in die dreckigsten Slums am Rand der Millionenstadt. Wir lernen das brodelnde Alltagsleben ebenso kennen wie landestypische Gerichte. Der Autor übt auch mehrfach harte Kritik am Land seiner Vorfahren, klagt die Korruption ebenso an wie die rasche Verwestlichung und damit die Aufgabe der eigenen, Jahrtausende alten Kultur. Gerade in solchen Absätzen seines zweiten Krimis wird erkennbar, wie die gesellschaftlichen Probleme des modernen Indiens den europäischen ähneln. Diese informativen Schilderungen Indiens zeichnen die Krimis von Vaseem Khan positiv aus.
    Seinem Sherlock Holmes liebenden Inspector Chopra stellt Vaseem Khan den Jungelefanten Ganesha gewissermaßen als tierischen Dr. Watson zur Seite. Was als Witz gedacht ist, seine Krimis von anderen unterscheiden lässt und im ersten Band noch amüsant war, übertreibt der Autor in seinem zweiten Band allerdings maßlos. Ganze Absätze lang vermenschlicht er diesen Elefanten allzu sehr und beschreibt sogar dessen Gedanken! Dies mag zwar jenen Lesern gefallen, die Haustiere prinzipiell „süß“ finden. Doch kommt die Frage auf: Sollen Khans Romane nun niedliche Tiergeschichten oder echte Krimis sein? Der Autor scheint sich selbst nicht festlegen zu wollen. Doch genau dadurch zieht Khan seine Krimis – zumindest diesen zweiten Band – leider ins Lächerliche. Er zerstört den sonst durchaus positiven Eindruck, den man beim Lesen seiner wirklich interessanten und ernst zu nehmenden Alltagsbeschreibungen des modernen Indiens und seiner vielschichtigen Gesellschaft bekommt. Deshalb hat meine anfängliche Begeisterung über die neue Krimireihe mit dem „ungewöhnlichsten Ermittlerduo der Welt“ bei der Lektüre dieses zweiten Bandes „Inspector Chopra und der Juwelenraub“ leider sehr gelitten.
  13. Cover des Buches Ich werde Flugbegleiterin! (ISBN: 9783746075006)
    Miriam Traut

    Ich werde Flugbegleiterin!

     (12)
    Aktuelle Rezension von: sandra1983
    Ich bin durch eine Leserunde bei lovelybooks auf dieses Buch aufmerksam geworden. Es sprach mich direkt an, da ich als Jugendliche auch den Traum hatte, diesen Beruf auszuüben. Leider ist es aber anders gekommen, dennoch war ich sehr interessiert.

    Das Buch ist unterteilt in 6 Kapitel sowie ein Weiteres, in dem noch kurz auf die Flugbegleitersprache eingegangen wird. Der Einband weist vorne und hinten ein paar bunte Fotos auf. Im Innenteil sind leider keine zu sehen. Lediglich jedes Kapitel beginnt mit demselben Foto der Autorin in s/w. Das hätte man m. E. nach etwas abwechslungsreicher gestalten können.

    Ich habe mich auf den ersten Seiten direkt wohlgefühlt beim Lesen, denn das Buch lässt sich flüssig lesen. Man merkt dem Schreibstil stellenweise an, dass das Buch von einem "Laien-Autor" (ich finde gerade leider keine andere Bezeichnung, ist aber keineswegs negativ gemeint!) verfasst wurde, aber gerade das macht es für mich sehr authentisch und sympathisch!

    Miriam Traut erzählt zunächst, wie es zu ihrem Berufswunsch gekommen ist, dann gibt es einen Einblick in die Ausbildung, welche Vorgaben es einzuhalten gibt usw. Sehr interessant!

    Dann folgen Kapitel gegliedert in verschiedene Länder oder Kontinente mit ihren eigenen Geschichten, sowohl an Bord als auch an den Ruhetagen vor Ort. Ebenfalls sehr interessant und aufschlussreich :-)

    Ich finde es ein sehr gelungenes Buch und empfehle es sehr gerne weiter! Manch einer bringt vielleicht für die Flugbegleiter an Bord danach mehr Verständnis und Achtung auf, denn Flugbegleiter sein ist viel mehr als "nur" Tomatensaft zu verteilen ;-)
      
  14. Cover des Buches Koriandergrün und Safranrot (ISBN: 9783426309001)
    Preethi Nair

    Koriandergrün und Safranrot

     (83)
    Aktuelle Rezension von: birdies_buecherwelt

    Im Alter von 4 Jahren kommt Maya nach London. Ihre ersten Lebensjahre verbrachte sie in Indien, doch als ihr Vater in England beruflich erfolgreich wurde, zog die Familie schließlich nach. Bei ihrer Ankunft beschreibt Maya London als einen Schwarz-Weiß-Film, so völlig anders als das bunte Indien mit dem stets lebendigem Treiben auf der Straße. Zunächst lebt die junge Familie im Luxus, doch der Vater ist nicht der, für den die Familie ihn gehalten hat. Von einen Tag auf den anderen Tag, steht das Leben von Maya, ihrem Bruder Satschi und der Mutter Nalini Kopf.
    Dieser Roman wird sowohl aus der Perspektive von Maya als auch von Nalini erzählt. Es ist einerseits klar, dass sich die Auffassungen einer erwachsenen Frau und eines kleinen Mädchens unterscheiden. Andererseits ist es sehr überraschend, wie stark diese Auffassungen im Kontrast stehen und wie diese die Sicht der Dinge für mich als Leserin beeinflusst haben. Das Mädchen Maya sieht Dinge, die ihre Mutter nicht sieht. Anders herum hat Nalini Sorgen, von denen ihre Kinder nichts ahnen.
    Ein Familiendrama scheint auf das nächste zu folgen, mir persönlich war das etwas zu konstruiert. Begeistert haben mich hingegen die Beschreibungen Indiens, der Kultur, und vor allem die Beschreibungen des Kochens und der Liebe zum guten Essen. Von ihrer Mutter lernte Nalini den Umgang mit Gewürzen und wie diese mit ihren heilsamen Kräften einen Einfluss nehmen können.
    Ein Roman voller Wendungen aber stets voller Hoffnung.

  15. Cover des Buches Schattenschnitt (ISBN: 9783894254766)
    Sunil Mann

    Schattenschnitt

     (5)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Vijay Kumar, Band 6: Die Dokumentarfilmerin Pina Gilardi wird auf der Strasse niedergestochen. Vijay Kumar hat dies zufällig mitangesehen. Da die Produzentin im Koma liegt, kann sie nicht aussagen. Von ihrer Lebensgefährtin vernimmt er, dass Gilardi erst vor kurzem in Indien war, um die Lebensbedingungen HIV-positiver Menschen aufzuzeigen. Um den Spuren zu folgen, reist Vijay nach Indien…

    Erster Eindruck: Das Cover mit Ganesha, dem Gott mit dem Elefantenkopf, gefällt mir. DenBegriff „Schattenschnitt“ kann ich aktuell nicht zuordnen.

    Dies ist Band 6 einer Reihe, kann jedoch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden.

    Der Einstieg in den sechsten Band war sehr amüsant, denn Vijay steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Das wäre selbstverständlich nichts, was mich amüsieren sollte, aber der Auslöser für seine Krise ist vergnüglich (als Ü40 darf ich das sagen): „Die hämische Ankündigung des beginnenden Zerfalls, ein Symbol für meine unweigerlich ablaufende Lebenszeit, der Hauch des Todes: ein weisses Haar!“ Doch dies ist nicht das einzige Problem, mit dem Vijay sich beschäftigt, denn er hat noch eine viel grössere Baustelle: die Beziehung mit Manju steckt arg in der Klemme. Wenn sie sich nicht beide zusammenreissen, ist das Ende wohl absehbar. Doch nun zum Geschäftlichen: Bei einem Ausflug kommt er in Kontakt mit einer indischen Ärztefamilie, deren Tochter nun in der Schweiz den von ihnen ausgewählten Bräutigam, selbstverständlich ein Inder aus gutem Hause, ehelichen soll. Die Tochter weigert sich jedoch. Der Mann, denn sie wirklich liebt, ist vor kurzem aus mysteriösen Gründen verstorben – Vijay soll den Grund herausfinden, und zwar in Indien! Da er in Sachen Gilardi sowieso nach Indien muss, kann er gleich zwei Dinge auf einmal erledigen: er reist daher von Zürich nach Mumbai (neben dem die grösste Stadt der Schweiz mit ihren 400‘000 Einwohnern geradezu beschaulich anmutet!). Die Stadt und die Grossfamilie der Kumars sind im wahrsten Sinne überwältigend. Ein Anruf aus der Heimat lässt ihn umgehend zurückreisen – was ist passiert?

    Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und für mich war allein das Lesen der indischen Gegebenheiten sehr eindrucksvoll. Ich mag es, Einblicke in andere Lebensweisen und Kulturen zu erhalten. Dieses Mal habe ich auch wieder etwas Neues gelernt: Hijras stellen das dritte Geschlecht Indiens dar. Ich war noch nie in Indien, aber ich denke, dass mich die Hitze, die Farben, Düfte, der Lärm oder auch die Kontraste Arm – Reich überfordern würden.

  16. Cover des Buches Zirkuskind (ISBN: 9783257601336)
    John Irving

    Zirkuskind

     (250)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Dr. Daruwalla ist ein in Bombay (Mumbai) geborener Orthopäde, der mit seiner Österreichischen Frau in Toronto lebt. Doch immer wieder kehrt er in sein Geburtsland zurück, vornehmlich um den chondrodystrophen Zirkuszwergen Blut abzunehmen. Eines seiner Hobbys ist neben dem Drehbuchschreiben, die Genetik. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Gen zu finden, das verantwortlich ist für diese Art von Minderwuchs. Doch sein diesjähriger Aufenthalt wird überschattet von Morden, die in die Vergangenheit des Doktors zurückführen, dem Auftauchen eines Missionars und einer dildoschwingenden Amerikanerin.

    Wirklich lesenswert wird das Buch durch aberwitzige Situationskomik. Man Denke an Martin M. im WC im Club, die Verwechslungen von John D. und Martin M., die Geschichte mit dem Wunder an Dr. Daruwalla, die Szenen mit dem Dildo am Zoll und viele andere mehr. Diese Szenen sind für mich das Salz in der reichlichen Irving Suppe.

  17. Cover des Buches Slum. Eine Geschichte von Leben, Tod und Hoffnung (ISBN: 9783426300619)
    Katherine Boo

    Slum. Eine Geschichte von Leben, Tod und Hoffnung

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62
    Katherine Boo, amerikanische Journalistin und Pulitzer-Preisträgerin, hat für ihr zwischen Reportage und Roman angesiedeltes Buch Annawadi oder der Traum von einem anderen Leben drei Jahre im Mumbaier Slum Annawadi recherchiert. Das Elendsviertel, direkt neben dem Mumbaier Flughafen gelegen, entstand ursprünglich während dessen Bau und gehört zu den kleineren seiner Art.

    Anhand von real existierenden Personen und Geschehnissen stellt Kathrine Boo die großen Probleme Indiens dar: die extrem ungleiche Verteilung des Wohlstands, die an der unmittelbaren Nachbarschaft von Slum und Luxushotels eindrucksvoll deutlich wird, die allgegenwärtige Korruption, die fehlende Solidarität unter den Slumbewohnern und die Auswirkungen der Globalisierung bis hinunter zu den Müllsammlern. Trotzdem liest sich das Buch viel mehr wie ein Roman als wie ein Sachbuch.

    2012 wurde Annawadi oder der Traum von einem anderen Leben von der New York Times unter die zehn besten Bücher des Jahren gewählt, und da sich seitdem leider nichts zum besseren verändert hat, ist es nach wie vor empfehlenswert. Ich habe vor allem daraus gelernt, wie Weltpolitik ganz unten ankommt.
  18. Cover des Buches Ernste Männer (ISBN: 9783608938920)
    Manu Joseph

    Ernste Männer

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Inhalt: Ayyan Mani ist mit seiner Familie in einer trostlosen Hochhaussiedlung von Mumbai gestrandet. Immerhin hat er einen Job am Institut für Forschung und Theorie als Sekretär eines zwar brillanten, aber unerträglichen Astronomieprofessors. Damit sein 10-jähriger Sohn es einmal besser hat, nutzt er seine privilegierte Position im Dunstkreis der Brahmanen und präsentiert Adi als Wunderkind. Mit diebischer Freude trichtert er ihm unsinnige Fragen für den Schulunterricht ein und manipuliert dessen Hörgerät, damit der Junge vor Journalisten die ersten tausend Primzahlen »auswendig« aufsagen kann. Die Professoren am Institut sind derweil zu beschäftigt mit internen Streitereien, um zu merken,wie sie von ihrem Untergebenen vorgeführt werden. Rezension: Ayyan ist ein gerissener Sekretär, der moralische Bedenken nur im Kreis seiner Familie kennt. Um sich an den Brahmanen für ihre priviliegierte Stellung zu rächen und um den Wohnverhältnissen der BDD Chawls zu entkommen, beschließt er seinen Sohn Adi zu einem Wunderkind zu machen. Trickreich, mit allen Wassern gewaschen und ohne Skrupel macht er sich ans Werk. Sein Sohn ist ein stilles Kind von zehn Jahren und auf einem Ohr schwerhörig und trägt ein Hörgerät, dass Vater Ayyan für seine Pläne gerade recht kommt. Ayyan ist ein Dali, er gehört zu der Kaste der 'Unberrührbaren'. Er ist Buddhist und duldet keine Ganesha-Statue in seiner Wohnung, obwohl seine Frau regelmäßig versucht, den elefantenköpfigen Hindu-Gott ein Plätzchen einzuräumen. Ayyan arbeitet für den brillanten Physiker Acharya Arvind im Institut für Theorie und Forschung. Acharya will mit Ballonen, die er in eine Höhe von 41 km hochsteigen lassen möchte um in speziellen Behältern Luftproben zu nehmen, außerirdisches Leben beweisen. Doch im Institut werden Intrigen geschmiedet um den ungeliebten Boss aus seinem Chefsessel zu katapultieren, um Gelder für den großen Lauscher und das Abhören des Alls zu erhalten. Angeführt wird die Rebellion von Acharyas Vize und Schulfreund aus Jugendzeiten Nambrodi. Den rebellischen Physikern kommt die attraktive Bioastrologin Oparna zuerst ungewollt zur Hilfe. Der Autor hat es geschafft, ein humorvolles und zugleich intelligentes Buch um die Rangeleien der Wissenschaftler und dem Streben nach etwas mehr Lebensqualität bedachten Ayyan. Sowohl Ayyan als auch sein Chef, werden so gut und einfühlsam beschrieben, dass man mit ihnen zusammen hofft, leidet und zittert. Das Buch lebt von den vielen kleinen Eigenarten und Beschreibungen. So schreibt Ayyan jeden Morgen ein Zitat des Tages an die Pinwand des Instituts um die Brahmanen zu ärgern und die Köchin von Archarya sitzt auf der Spüle um den Abwasch zu machen, weil sie so klein ist. Fazit: Ein großartiger Roman, der mit viel Herzblut und Humor geschrieben wurde, voller Verrat, Intrigen, Liebe und Gefühl. Dieses Buch ist alles - Nur nicht vorhersehbar.
  19. Cover des Buches Bombay Paradise (ISBN: 9783351030926)
    Vikram Chandra

    Bombay Paradise

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Der Sadhu an der Teufelswand (ISBN: 9783492401531)
    Ilija Trojanow

    Der Sadhu an der Teufelswand

     (6)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76
    Kali, Kalki, Kaliyuga Inhalt: Ilija Trojanow berichtet von 'einem anderen Indien' - von Sadhus, Drachen, Göttern, Bishnoi, Ayurveda, Ladakh, Bangalore, Kricket, dabawallahs, Straßenkindern und Bombay/Mumbai. Ein Kapitel behandelt zudem die 'traumatische Pracht' Sri Lankas. Mein Eindruck: Laut Buchtitel berichtet Trojanow aus 'einem anderen Indien'. Oft wird dies versprochen, hier wird es tatsächlich gehalten. Ich habe bereits sehr viel aus und über Indien gelesen, doch von Trojanow habe ich noch eine Menge lernen können. 'Der Sadhu an der Teufelswand' vermittelt spannendes Wissen fernab des Mainstreams der Indien-Literatur, ist zudem schnell und unterhaltsam lesbar, macht Spaß und trägt zum Verständnis des indischen Subkontinents bei. Mein Resümee: Eine großartige Lektüre!
  21. Cover des Buches Narcopolis (ISBN: 9783100800275)
    Jeet Thayil

    Narcopolis

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Nil
    Narcopolis hat mich nicht überzeugen können. Ein indischer Roman über die Opiumhöhlen in Bombay. Es gibt ausgewählte Protagonisten, die nur mit Drogen zurecht kommen.
    Leider etwas zu konfus. Auch kommen viele indische Begriffe, die mir leider nichts sagen, vor. Ich hätte mir bei ersterwähnung entweder eine Fußnote gewünscht oder am Ende des Romans ein Glossar.
    Nicht empfehlenswert.
  22. Cover des Buches Kari (ISBN: 9788172237103)
    Amruta Patil

    Kari

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Baedeker Allianz Reiseführer Indien (ISBN: 9783895251399)

    Baedeker Allianz Reiseführer Indien

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Bombay - Mumbai (ISBN: 9783927743267)
    Henning Stegmüller

    Bombay - Mumbai

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks