Bücher mit dem Tag "morgan matson"

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8 Bücher

  1. Cover des Buches Dreizehn Wünsche für einen Sommer (ISBN: 9783570403341)
    Morgan Matson

    Dreizehn Wünsche für einen Sommer

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Radermacher

    Dreizehn Wünsche für einen Sommer ist ein Jugendbuch, das konnte ich schon am Verlag cbj erkennen. Doch obwohl ich der Zielgruppe schon lange entwachsen bin, hat mich die Story gut unterhalten. Auch der Schreibstil von Morgan Matson hat mir sehr gut gefallen, sodass ich geneigt war, dem Buch 5 Sterne ***** zu geben.

    Den Abzug gab es für den Charakter der Hauptfigur, der 17-jährigen Emily, die nicht nur schüchtern, sondern verklemmt wie eine 13-jährige, und in meinen Augen übertrieben ängstlich ist. Auch die anderen Figuren möchte man ab und zu fragen, weshalb sie nicht einfach sagen, was sie denken.

    Ich weiß, dass Amerikaner prüder sind als wir Europäer, und ebenso, dass Dating in den USA anders abläuft als bei uns. Aber das sich Emily schämt, einen Jungen, den sie mag, zu küssen und das der Angebetete, der tollste Kerl der ganzen Highschool, nicht selbst die Inititative ergreift, finde ich dann doch etwas übertrieben. Also nur vier Sterne *****.

  2. Cover des Buches Since You've Been Gone (ISBN: 9781442435018)
    Morgan Matson

    Since You've Been Gone

     (58)
    Aktuelle Rezension von: dreamer123
    Der Roman ist das richtige Buch für die Sommerferien wenn man nicht nur eine voraussehbare Romanze lesen möchte...
    Es bleibt aufregend auch wenn mit den Titeln der Kapiteln mehr oder weniger schon verraten wird. was in dem Kapitel passiert.

  3. Cover des Buches Amy on the Summer Road (ISBN: 9783570401323)
    Morgan Matson

    Amy on the Summer Road

     (597)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Inhalt:


    Als wäre es für Amy nicht schon schlimm genug den Tod ihres Vaters zu verarbeiten, beschließt ihre Mutter auch noch das sie umziehen. Amys Abendteuer beginnt, als Roger und sie beschließen, eine andere Route zu nehmen.


    Erster Satz:


    Ich saß auf der Eingangstreppe unseres Hauses und sah zu, wie der beigefarbene Subaru Kombi zu schnell in unsere Sackgasse gefahren kam. 


    Meine Meinung:


    Da es wirklich schon sehr lange her ist, seitdem ich mir das Buch gekauft habe, war ich umso gespannter darauf wie es mich überzeugen wird, und ich muss sagen das Buch hat mir dann doch wieder gezeigt, dass ich vielleicht langsam doch etwas zu alt werde für so eine Art von Bücher.


    Jetzt kommen wir aber wie immer als erstes zum Cover:)

    Ich finde es auf jedenfall wirklich sehr ansprechend und dadurch hätte ich es auch jederzeit wieder in jeder Buchhandlung in die Hand genommen, da es auch was zeitloses an sich hat.


    Der Schreibstil der Autorin war auch sehr angenehm und flüssig zu lesen, sodass ich in dem Buch wirklich sehr gut voran gekommen bin.


    Amy ist hier unsere Protagonistin in dem Buch und sie war mir auch sehr sympathisch, wie auch Roger den man dann im Verlauf des Buches kennen lernt.


    Die Mutter von Amy, ist dagegen sehr grau, man bekommt nur mit wie sie drauf sein mag, wenn sie mit Amy telefoniert was ich wirklich sehr schade finde.


    Etwas merkwürdig dagegen finde ich die Tatsache, dass die Mutter Amy einfach mal eine alleine in ihrem alten Zuhause lässt, obwohl da ständig ein Makler ein und aus geht, zusammen mit fremden Leute die sich das Haus anschauen.

    Und dann soll die Tochter nachkommen und gefahren wird sie von einem Jungen, denn sie nicht mal kennt. In meinen Augen ist, dass dann doch etwas sehr weit hergeholt und ich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin hier wenigsten jemanden genommen hätte, den Amy kennen würde.


    Während der Autofahrt lernen die Beiden sich besser kennen und als Leser findet man dann heraus was mit dem Vater von Amy passiert ist und warum Roger zusammen mit Amy unbedingt den Road Trip machen wollte. 


    Natürlich, wird der Road Trip von ihnen einfach mal umgeplant und sie sehen sich gemeinsam Ort an wo einer schonmal von beiden war oder wo einer schon immer mal hin wollte. 


    Alles in einem war es eine nette Story, die so vor sich hingeplätschert ist und mir persönlich hat einfach das Gewisse extra gefehlt oder ich hab einfach zuviel erwartet.

    Ich habe schonmal ein Buch von Morgan Matson gelesen und es hatte mich damals begeistert, aber da war ich dann doch einfach mal 10 Jahre jünger und deshalb würde es mich umso mehr interessieren, ob mich das Buch so wie damals fesseln würde.


  4. Cover des Buches Vergiss den Sommer nicht (ISBN: 9783570401811)
    Morgan Matson

    Vergiss den Sommer nicht

     (317)
    Aktuelle Rezension von: starset
    Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. 
    Ein Buch über Freundschaft, Liebe, Familie und Verluste. 
    Es war ein reines rauf und runter der Gefühle, ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen!
    Der schreibstil der Autorin ist super gut zu lesen.
    Absolut empfehlenswert! (so wie all die anderen Bücher von Morgan Matson) 
  5. Cover des Buches Ein Sommer auf gut Glück (ISBN: 9783570403570)
    Morgan Matson

    Ein Sommer auf gut Glück

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Medeas_bookstore

    Da mir das Regenwetter zu viel wurden und ich unbedingt Sommer haben wollte, hab ich mich dazu entschieden, dass ich mein erstes Sommerbuch für dieses Jahr lesen werde. Da kam mir das Rezensionexemplar "Ein Sommer auf gut Glück" in den Sinn. Herzlichen Dank nochmals an das Bloggerportal für das Buch!
    Da es das dünnste Buch ist dachte ich das viel passieren muss und es sehr spannend aber auch leicht zu lesen ist. Nur hat sich herausgestellt das es sehr langatmig ist.
    Die ersten Seiten haben mir noch ganz gut gefallen. Ein lockerer Einstieg, aber das auch in den nächsten paar Hundert Seiten die Spannung weg bleibt hat das Lesen langweilig gemacht. Dadurch habe ich gefühlt auch die Hälfte des Buches zu überflogen und war erleichtert, als ich es beendet hatte.
    Durch die vielen Details die mach sich sowieso nicht alle merken kann und mach dadurch nur noch mehr mit den Charakteren durcheinender kommt, konnten auch die Emotionen nicht geweckt werden. Zudem hätte man die ein oder andere Figur komplett streichen können, da sie nichts mit dem endgültigen Verlauf der Geschichte zu tun haben. Außerdem konnte ich die Hauptfigur Andie nicht in mein Herz schließen. Ihre Einstellung zum Thema Beziehungen finde ich für äußerst fragwürdig und hat ihr keine Sympathiepunkte eingehandelt. Auch keinen von den anderen Figuren habe ich wirklich gemocht.
    Die Liebesbeziehung hat sich für mich nicht glaubwürdig angefühlt. Die Emotionen sind komplett auf der Strecke geblieben. Und romantisch war sie auch nicht. Es hat sich für mich so gelesen, als würde die Autorin einfach wollen, dass sie zusammmen kommen, obwohl sie nicht zueinander passen.
    Was mir allerdings ganz gut gefallen hat war die Innengestaltung mit den Textnachrichten. Dadurch kam ein bisschen Leben in die Geschichte. Und die Rallye, welche die Freunde unternehmen, hat auch für Unterhaltung gesorgt.

  6. Cover des Buches Second Chance Summer (ISBN: 9781416990680)
    Morgan Matson

    Second Chance Summer

     (15)
    Aktuelle Rezension von: FrauNightingale

    Der Plot…

    Taylor Edwards Familie ist vielleicht nicht super eng miteinander verbunden – jeder ist ein wenig zu beschäftigt und verplant, aber zum größten Teil kommen sie alle gut miteinander aus. Doch dann erhält Taylors Vater eine niederschmetternde Nachricht. Ihre Eltern beschließen daraufhin, dass die Familie einen letzten Sommer zusammen in ihrem alten Ferienhaus am See in den Pocono Mountains verbringen wird. Seit fünf Jahren waren sie nicht mehr miteinander dort. Für Taylor wird dieser Sommer eine Art Reifeprüfung, denn weglaufen vor ihren alten Problemen kann sie jetzt nicht mehr.

    Zusammengepfercht in einem Ort viel kleiner und rustikaler als sie es gewohnt sind, kommen die Edwards einander allmählich näher als jemals zuvor. Und Taylor entdeckt, dass die zwei Menschen von denen sie dachte, sie hätte sie vor fünf Jahren verloren, noch immer da sind. Ihre ehemals beste (und einzige) Freundin Lucy steht plötzlich vor ihr. Und dann ist da noch Henry. Taylors erster Freund. Er wohnt gleich nebenan … und ist viel niedlicher mit siebzehn Jahren, als er es mit zwölf war. Doch werden beide ihr verzeihen können?

    Klar ist: mit voranschreiten des Sommer wird die Uhr des Oberhauptes der Familie Edwards langsamer ticken. Und Taylor wird bald bewusst, dass sie unbedingt eine zweite Chance braucht, sowohl in der Freundschaft, Liebe als auch mit ihrer Familie.


     

     

    Meiner Ansicht nach…

    Erst vor kurzem las ich das Debüt der Autorin, “Amy & Roger’s Epic Detour”, welches mir recht gut gefiel. Und obwohl mir von vielen Seiten versichert wurde, dass Morgan Matsons zweites Buch “Second Chance Summer” (dt. Titel: “Vergiss den Sommer nicht”) noch besser ist, begann ich es ohne große Erwartungshaltung zu lesen. Nach den ersten Seiten fühlte ich mich bereits pudelwohl. Das Buch beginnt damit, dass sich Protagonistin Taylor Edwards früh morgens aus dem Haus schleicht um vor dem anstehenden Trip in die Pocono Mountains reisaus zu nehmen. Es ist ein halbherziger Fluchtversuch, bei dem sie – wie schon so oft – von ihrem Vater aufgegabelt wird. Man kann Taylor wirklich als ollen Angsthasen sehen. Doch wem würde bei solch traurigen Umständen nicht Angst und Bange zumute werden? Das Schicksal von Taylors Vater ist der Grund für den geplanten Trip in die Berge. Ihr Vater hat nur noch drei Monate zu leben. Es ist der letzte Wunsch vom Familienoberhaupt, den Sommer gemeinsam im alten Sommerhaus zu verbringen. Schon früh wird klar, dass “Second Chance Summer” keine sorglose Sommergeschichte wird. Dafür ist der Kern, nämlich die schwere Krebserkrankung von Taylors Vater, zu präsent.

    Die Geschichte ist nicht nur tragisch und traurig. Mit voranschreiten der Geschichte ändert sich selbstverständlich die Stimmung rapide.

    Der Plot zeigt den Sommer aus Taylors Sicht und auf ihre innere Sehnsucht, Ängste und Verwirrung. Eine Familiengeschichte ganz sicher, aber es geht auch um Freundschaften, um die erste Liebe. Es soll ein Sommer der zweiten Chancen werden. Der engl. Titel ist daher sehr perfekt.

    Obwohl Protagonistin Taylor so ganz anders ist als ich, fühlte ich mich ihr nahe. Sie hat Angst, Problemen gegenüber zu treten und nicht vor ihnen wegzulaufen. Sie ist ein ganz normaler 17-jähriger Teenager mit Unsicherheiten, die wir wohl alle in dem Alter hatten. Was mich immer wieder besonders begeisterte, war die Beziehung zwischen Taylor und ihrem Vater. Ihr Vater, ein erfolgreicher Anwalt und vor seiner Erkrankung nur selten Zuhause, hat nun mehr Zeit. Ich empfand ihn als eine wirklich warmherzige Figur. Die Frühstücksrituale zwischen ihm und Taylor liebte ich. So kamen sie einander auf eine Weise näher, wie nie zuvor. Sie vertrauten sich Dinge an, die sie mit niemandem teilten.
    Aber auch Taylors Geschwister, die etwas distanziert wirkende Mutter sowie der kleine Streuner Murphy sind wunderbare und interessante Figuren der Edwards Familie.

    Und dann ist da natürlich noch der eigentliche Grund für Taylors große Angst vor der Rückkehr in die Pocono Mountains. Dort verbrachte sie, bis vor fünf Jahren, ihre schönsten Sommer mit ihrer besten Freundin Lucy und dem süßen Jungen Henry. Angst hat Taylor davor, ihnen wieder zu begegnen. Denn damals rannte sie vor ihnen weg. Wieso, erfährt man selbstverständlich im Laufe der Geschichte. Und man erfährt auch, ob Lucy und Henry ihr vergeben können. Beide Figuren mochte ich sehr gerne, wobei ich überrascht war, wie wenig man zunächst von Henry zu Gesicht bekam.

    Der Fokus wird in “Second Chance Summer” eindeutig auf die Familie, Freundschaften und den Verlust in jeglicher Form, sei es Streit oder Tod, gesetzt. Letzteres tritt ein. Das ist kein Spoilern, sondern ein Fakt mit dem man zu rechnen hat, bevor man überhaupt anfängt zu lesen.  Der Erzählstil von Morgan Matson unterstreicht die Emotionen aller so wunderbar, dass man sich am liebsten alles aufschreiben und nicht mehr vergessen möchte.

    Der Abschied ist grausam, wie aus dem richtigen Leben gegriffen und brach mir das Herz. Nichtsdestotrotz ist “Second Chance Summer” definitiv ein Sommerbuch, für welches sich Morgan Matson das Setting der Pocono Mountains, ausgesucht hatte. Und obwohl ich noch nie da war, entstand durch die genauen Beschreibungen ein zauberhafter Ort vor meinem inneren Auge an dem ich gerne noch länger verweilt wäre.



    Fazit...

    Morgan Matson hat von ihrem Debüt zu diesem Buch eine tolle Steigerung gemacht. Ich durchlebte schöne, verträumte, liebevolle, witzige Momente und las die letzten 60 Seiten der Geschichte mit einem Tränenschleier in den Augen. Dämme brachen natürlich auch. Die Figuren sind so liebevoll erfasst worden. Ich durchlebte jedes Gefühl der Familie Edwards intensiv mit und es fühlte sich an, als ob ich genauso einen Verlust zu durchleben habe. Von Glück, Liebe bis leiser Hoffnung, zu Resignation und Trauer. ”Second Chance Summer” ist für mich nahezu perfekt und sollte daher unbedingt eine Chance bekommen.

  7. Cover des Buches Amy&Roger's Epic Detour (ISBN: 9781471124709)
    Morgan Matson

    Amy&Roger's Epic Detour

     (16)
    Aktuelle Rezension von: sally1383

    Eigene Meinung:

    Cover: Das Cover hat mich gleich neugierig gemacht. Es hat was romantisches mit den Lichtverhältnissen, dem Pärchen, das Händchen hält auf einer einsamen Straße. Da kommt man selbst ins Schwärmen und möchte an dem Roadtrip nur teilhaben.

    Inhalt/Geschichte: Meine Meinung ist sicher davon beeinflusst, das ich in letzter Zeit viel in diesem Genre unterwegs war und deshalb vielleicht schon etwas “gesättigt” bin. Das will ich nicht abstreiten, denn schlecht war dieses Buch keinenfalls. Der Roadtrip, den die beiden unternehmen ist nie langweilig. Im Gegenteil man wäre gerne Amy und würde mit Roger America unsicher machen. Doch dennoch war ich nie ganz in der Geschichte drin. Ich dachte oft: und nun? Kommts jetzt? … Jetzt vielleicht? Doch leider kam nie so richtig der Knaller und die Auflösung um den Unfall kam für mich reichlich spät. Was bleibt ist eine sympathische kleine Roadtrip-Geschichte, die man meiner Meinung nach lesen kann und gut unterhalten wird. Man kann es aber auch sein lassen und ein anderes wahrscheinlich besseres Buch dieses Genres wählen. Mir hat ein bisschen der besondere Charme gefehlt. Die kleinen Schnipsel und Fotos sowie die Playlists waren zwar ganz nett, haben den besonderen Kick aber auch irgendwie nicht gebracht.

    Charaktere: Es geht vor allem wie der Titel schon verrät um Roger und Amy. Roger ist dabei sehr sympathisch, ein echter Freund. Manchmal wirkt er in der Tat älter als Amy. An anderen Stellen verhält er sich wie in der Sache mit Hadley, seiner Exfreundin, ziemlich unreif. Dennoch bleibt er ein echter Buch-Freund :-). Amy wirkt häufig sehr schüchtern, zurückgezogen. Wir erfahren lange Zeit nicht, was sie so beschäftigt und warum sie sich die Schuld gibt. Das fand ich schade, weil es so ein großer Teil von ihr zu sein scheint. Und am Ende ist die Erklärung doch so banal, weil man es die ganze Zeit schon geahnt hat. Also warum so drumrumtanzen?

    Stil/Gliederung: Viele kurze Kapitel. Immer wieder unterbrochen wird der Text durch kleine Texte, Bons und Fotos von der Reise, die uns noch näher ins Geschehen bringen.

    Fazit:

    Mich hats leider nicht ganz überzeugt. Vielleicht lese ich momentan auch zu viel in dem Genre, aber mir hat das Besondere gefehlt. Ich fands eher durchschnittlich. Man wird gut unterhalten keine Frage, aber wie gesagt, der besondere Charme hat mir gefehlt.
  8. Cover des Buches Amy & Roger's Epic Detour (ISBN: 9780857072689)
    Morgan Matson

    Amy & Roger's Epic Detour

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Tintenklecks98
    Amy muss, nachdem ihr Vater bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist und ihre Mutter sich für einen Umzug ans andere Ende der USA entschieden hat, das Familienauto eben ans besagte Ende, nach Connecticut, bringen. Allerdings fährt Amy selbst nach dem Unfall kein Auto mehr, weshalb zwangsläufig Roger als Fahrer einspringt. Dabei kommt ihnen ziemlich bald die Idee, aus einer schnöden Strecke einen echten Roadtrip zu machen. Manchmal findet man sein Ziel eben am besten durch Umwege... Dieses Buch ist wirklich erstklassig ausbalanciert: das Cover passt, der (englische) Schreibstil passt, die Charaktere haben wirklich Charakter und sind sympatisch, der Hintergrundgedanke stimmt und besonders gefallen hat mir die Aufmachung. Im Buch finden sich immer wieder Anekdoten z.B. Playlists, Kassenbelege, Fotos und Reisebucheinträge über erlebte Dinge. Das machte das ganze Lesevergnügen richtig rund. Meinerseits gäbe es nichts gegen einen 2. Teil einzuwenden, "Amy & Roger's Epic Detour" hat mich insgesamt sehr zufrieden und positiv gestimmt. Leseempfehlung erteilt ;)

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